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Wie entsteht eine Mundschleimhautentzündung?

Mangelnde Mundhygiene fördert die Entstehung einer Mundschleimhautentzündung

Wie entsteht eine Mundschleimhautentzündung?

Durch verschiedene Bakterien, Pilze sowie Viren kann eine Mundschleimhautentzündung entstehen. (Bildquelle: © HstrongART – Fotolia.com)

Eine Mundschleimhautentzündung entsteht durch Bakterien, Viren und Pilze, die in der Mundhöhle Infektionen auslösen. Mundschleimhautentzündungen können mit einem extrem trockenen Mund einhergehen. Auch Schmerzen und Brennen im Mund können auftreten. Das Schlucken fällt schwer, zudem bilden sich Mundgeruch, rote Stellen, Schwellungen und Blutungen. Auch ein Befall mit Candida-Hefepilzen, dem sogenannten Mundsoor, kann durch eine Mundschleimhautentzündung begünstigt, auftreten. Dann sind helle, weißliche Beläge sichtbar. Mit schmerzhaften Bläschen und Fieber äußert sich eine Infektion mit Herpesviren im Mund.

Risikogruppen für Mundschleimhautentzündung

Vor allem Menschen mit geschwächtem Immunsystem zum Beispiel durch eine Behandlung mit Chemotherapeutika oder Bestrahlung laufen Gefahr, Symptome einer Mundschleimhautentzündung zu entwickeln, aber auch Personen, die eine bereits angegriffene Mundschleimhaut haben, weil sie rauchen, übermäßig Alkohol konsumieren oder an einer Essstörung leiden. In der Onkologie kann – je nachdem, welche Medikamente verabreicht werden oder Behandlung durchgeführt wird – die Prävention einer Mundschleimhautentzündung durch Pilzerreger oder Herpesviren fester Bestandteil des Therapieplans sein. Denn sowohl bei der Bestrahlung als auch bei der Chemotherapie können Schleimhautzellen geschädigt werden. Medizinische Mundspülungen wie Glandomed® können dann zur schonenden Reinigung des Mundes beitragen, zum Beispiel bei einer oralen Mukositis, also einer Entzündung der Mundschleimhaut.

Wie reinigt Glandomed® bei Mundschleimhautentzündung?

Regelmäßig angewendet, also nach jedem Essen und vor dem Schlafengehen, hilft Glandomed® dabei, Zahnfleisch und Zähne gründlich über sogenannte Macrogole zu reinigen. Dabei handelt es sich um verträgliche Polymere, die durch Herabsetzen der Oberflächenspannung eine bessere Benetzung der Mundschleimhaut bewirken und z.B. Fette und Gerbstoffe lösen können. Glandomed® enthält keinen Alkohol. Seine regelmäßige Anwendung hilft, dass sich weniger Plaque bildet. Patienten können zudem durch ausreichend Flüssigkeitsaufnahme, eine ausgewogene und nährstoffreiche sowie zugleich säurearme Ernährung einer Mundschleimhautentzündung vorbeugen. Gerade während einer Chemotherapie sollte aktiver Schutz der Mundschleimhaut durch Arzt und Patient betrieben werden, zum Beispiel, indem man scharfe Kanten an hartem Brot oder an Besteck unbedingt meidet.

Glandosane® / – aromatisiert Spray zur Anwendung in der Mundhöhle Wirkstoffe: Carmellose-Natrium, Sorbitol, Kaliumchlorid, Natriumchlorid, Magnesiumchlorid-Hexahydrat, Calciumchlorid-Dihydrat, Kaliummonohydrogenphosphat. Anwendung bei Mundtrockenheit jeden Ursprungs, insbesondere bei Mundtrockenheit, die durch eine Strahlentherapie im Kopf-Halsbereich (radiogenen Sialadenitis) verursacht ist. Zur Mundpflege auf der Intensivstation. Enthält Natriumbenzoat und Sorbinsäure. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. cell pharm GmbH – Theodor-Heuss-Str. 52 – 61118 Bad Vilbel Stand: Februar 2014

Das Unternehmen cell pharm ist ein Spezialist in Sachen Tumortherapeutika. Die Produktpalette umfasst auch Produkte für Patienten, die aufgrund von Medikamenten unter Mundschleimhautentzündungen als auch unter Mundtrockenheit leiden. Bei Mukositis bietet cell pharm eine spezielle Mundspülung an, die sich hervorragend für die Mundpflege eignet.

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