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Risiko chronischer Psychosen bei Cannabis-Konsum

Betty Ford Klinik zur Legalisierung von Cannabis

Am 8. November 2016 hat Kalifornien Cannabis zum legalen Genussmittel erklärt. Damit haben mehr als die Hälfte aller US-Staaten Cannabis legalisiert. Auch hierzulande werden die Stimmen derer lauter, die eine Freigabe der Droge fordern. Manche Städte diskutieren bereits Modellversuche für Coffee-Shops, und die Regierung will 2017 eine Cannabisagentur schaffen, die Anbau und Handel für Schmerzpatienten staatlich regeln soll. Die Suchtexperten der My Way Betty Ford Klinik sprechen sich klar gegen eine Legalisierung von Cannabis aus.

Seit Aufkommen der Legalisierungsforderung ist allenthalben die Tendenz zu beobachten, den Konsum von Cannabis zu verharmlosen und dazu auch Drogenstatistiken hinzuzuziehen. Selten sind diese Einschätzungen jedoch von Suchtexperten untermauert. Die Therapeuten der My Way Betty Ford Klinik geben einen Überblick über mögliche Risiken und Folgeschäden des Cannabis-Konsums.

Wirkung von Cannabis
Die Cannabispflanze gehört zu den Hanfgewächsen (Cannabaceae) mit psychoaktiven Wirkstoffen, die als Haschisch (Dope, Shit) oder Marihuana (Gras) konsumiert werden. Der Rausch tritt bei Cannabiskonsum relativ schnell ein und kann akut die Stimmung heben. Die entspannende, beruhigende Wirkung von Cannabis auf die Psyche wird allgemein erwartet. Je nach Dosis hängt sie jedoch erheblich von der Grundstimmung des Konsumenten ab. Da das Tetrahydrocannabinol (THC) im Hanf bereits vorhandene positive oder negative Gefühle intensivieren, wird auch eine vorangehende aggressive Grundstimmung von Cannabis eher verstärkt. Meist vermindert sich der Antrieb. Unerwünschte Nebeneffekte sind Denkstörungen, Illusionen und eine ungewöhnliche Wahrnehmung von Umständen und Zusammenhängen. Als selten vorkommend werden niedergedrückte Stimmung, Unruhe, Angst und Panik beschrieben, sehr selten seien Konsumenten desorientiert und verwirrt oder litten an Verfolgungsphantasien. Als akute Risiken werden vor allem die Folgen während des Rausches beschrieben. Hierbei können Konzentrations- und Reaktionsvermögen vermindert sein, auch verarbeiten Konsumenten mitunter Informationen langsamer, haben Schwierigkeiten abstrakt zu denken, sind körperlich und psychisch weniger leistungsfähig.

Gefahr von cannabisinduzierten Psychosen
Ein entscheidender Risiko-Faktor ist, ob jemand einmal, gelegentlich oder regelmäßig Cannabis nimmt. Das klingt relativ harmlos und überschaubar. Die psychoaktive Wirkung der Droge hat jedoch gravierende Auswirkungen insbesondere auf das jugendliche Gehirn – mit irreparablen Langzeitfolgen. Die Gefahr von cannabisinduzierten Psychosen ist sechs Mal höher, wenn vor dem 15. Lebensjahr Cannabis konsumiert wird. Das erklärt sich ganz einfach aus den anatomischen Gegebenheiten. Der Hirnreifungsprozess ist bei Jungen erst mit 19 Jahren abgeschlossen, bei Mädchen im Alter von 17 bis 18 Jahren. Drogeninduzierte Psychosen und Folgediagnosen wie paranoide Schizophrenien sind schwer therapierbar. Erschwerend kommt hinzu, dass diese Psychosen nicht heilbar sind, weil sie sehr schnell chronisch werden. Bereits nach Eintritt der Vorläuferphase, dem sogenannten Prodromalstadium, wird die Psychose chronisch. Die Gefahr liegt hier deshalb auch in der mangelnden Krankheitseinsicht.

Legalisierung verstärkt Abhängigkeitsquote bei Jugendlichen
Gerade für Jugendliche ist Cannabis sehr häufig die Einstiegsdroge und damit der erste Kontakt mit psychoaktiven, euphorisierenden Substanzen. Die Hemmschwelle, illegale Drogen zu beschaffen und auch Substanzen mit unbekannten Beimengungen wie zum Beispiel die sogenannten Badesalze oder die gängigen Partydrogen auszuprobieren, sinkt an dieser Stelle. Eine Legalisierung von Cannabis, davon sind die Therapeuten der My Way Betty Ford Klinik überzeugt, würde die Abhängigkeitsquote gerade in dieser Altersklasse eher verstärken. Vereinzelt können Psychosen bereits nach dem ersten Konsum auftreten. Drogenkonsum würde als normal empfunden, die Gefahr anderer Vermengungen stiege. In seiner Untersuchung „Cannabis – eine andauernde Kontroverse“ belegt Tim Pfeiffer-Gerschel vom IFT Institut für Therapieforschung in München, dass Jugendliche mit 16,7 Jahren zum ersten Mal Cannabis konsumieren (bezogen auf das Jahr 2011). Über einen Zeitraum von zwölf Monaten konsumierten einer Erhebung aus dem gleichen Jahr zufolge 4,6 Prozent der 12- bis 17-Jährigen Cannabis, bei den befragten 18- bis 25-Jährigen waren es 13,5 Prozent.

Legalisierung – nein danke
Wie alle Drogen führt auch Cannabis bei regelmäßigem Konsum zu körperlichen Langzeitschädigungen. Das beginnt mit dem Rauchen von Cannabis, wodurch Schadstoffe freigesetzt werden, die Lungen- und Bronchialerkrankungen verursachen können. Wenn man Cannabis mit Tabak mischt und konsumiert, kommt eine stark gesundheitsschädigende Wirkung ähnlich wie beim Zigarettenrauchen hinzu. Sehr viel schwerer als die körperliche Abhängigkeit von Cannabis wiegt jedoch die seelische. Psychische und kognitive Schäden, mangelnde Konzentration und depressive Störungen bis hin zu Psychosen sind bekannte und oft belegte Folgen starken und regelmäßigen Marihuana- und Haschischkonsums. Unabhängig vom Alter leidet die kognitive Leistungsfähigkeit bereits bei regelmäßigem Konsum über wenige Jahre. Das Interesse an Lebensgestaltung und Umgebung verflacht, das Craving nach der Substanz geht auch mit einer zunehmenden Gleichgültigkeit einher. Die Entzugssymptomatik beginnt 10 bis 12 Stunden nach dem Cannabis-Konsum und hält, je nach Konsumfrequenz, bis zu drei Wochen an. Die Therapeuten der Betty Ford Klinik beschreiben die Konsumenten als unruhig, ängstlich bedrückt und leicht reizbar. Cannabis führt außerdem zu Schlafstörungen, Appetitverlust und einer erhöhten Schmerzempfindlichkeit. Da die Substanz Schmerz reduziert, ist das Schmerzempfinden im Entzug deutlich gesteigert. Insbesondere Jugendliche können bei regelmäßigem frühem Konsum mitunter keine stabilen, starken Persönlichkeiten ausbilden.

Angesichts der geschilderten Symptome und des hohen Risikos, dauerhaft an einer Psychose zu erkranken, sind die Therapeuten der Betty Ford Klinik strikt gegen eine Legalisierung von Cannabis.

Die My Way Betty Ford Klinik in Bad Brückenau ist die führende Sucht- und Entzugsklinik in Deutschland. Mit ihrem intensiven, in Deutschland einmaligen Therapieprogramm wendet sich die Klinik an Privatpatienten und Selbstzahler. Für die Patienten stehen 36 Einzelzimmer zur Verfügung. Diskretion ist an der Klinik oberstes Gebot. Das Kompetenzteam der Klinik hat sich dem Ziel verschrieben, ihre Patienten in eine neue Leistungsfähigkeit ohne Suchtmittel zu begleiten. Die Therapeuten verfügen über langjährige Erfahrung in der Suchttherapie und bieten seit Jahren Fortbildungen für weiterbehandelnde Ärzte an. Vor dem Hintergrund dieser Kenntnisse hat sich die Klinikleitung entschlossen, verstärkt die Aufklärung rund um die Themen Abhängigkeit, Entgiftung und Entzug in der Öffentlichkeit zu unterstützen und für dieses Krankheitsbild zu sensibilisieren.
Die My Way Betty Ford Klinik wurde Anfang 2006 eröffnet und erlangte schnell große Bekanntheit in ganz Deutschland. Das zugrundeliegende Therapiekonzept orientiert sich an den erfolgreichen Therapieformen aus den USA, wie sie am Betty Ford Center, Kalifornien, angewendet werden.

Kontakt
My Way Betty Ford Klinik® GmbH & Co. KG
Dr. Uta Hessbrüggen
Heinrich-von-Bibra Str. 35
97769 Bad Brückenau
0711 / 50 44 91 99
info@phasenpruefer.com
http://www.MyWayBettyFord.com

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Kein Hinweis auf drohendes Fahrverbot als Kündigungsgrund?

Ein Artikel von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen, zum Urteil des Landesarbeitsgerichts Mecklenburg-Vorpommern, Urteil vom 16. August 2011 – 5 Sa 295/10 -, juris.

Verliert ein Berufskraftfahrer seine Fahrerlaubnis, ist das in der Regel Grund für eine Kündigung des Arbeitgebers, zumindest sofern die Ursache dafür im Rahmen der Verrichtung der Arbeitsleistung liegt. Eine Verfehlung während einer Privatfahrt kann dagegen anders zu beurteilen sein.

Dann ist zumeist nur eine personenbedingte ordentliche Kündigung einschlägig (von einigen Sonderfällen, wie etwa Polizeibeamten, abgesehen).

Kein Grund für eine Kündigung besteht, wenn das Fahrverbot nur für einen relativ kurzen Zeitraum gilt und der Arbeitnehmer für diesen Zeitraum seinen Urlaub in Anspruch nehmen könnte.

Der Arbeitgeber ist aber vom Arbeitnehmer frühzeitig auf ein verhängtes bzw. drohendes Fahrverbot hinzuweisen. Ein fehlender Hinweis kann als Verletzung einer Nebenpflicht aus dem Arbeitsvertrag dann doch eine Kündigung rechtfertigen. Kein zulässiger Kündigungsgrund besteht für den Arbeitgeber in diesem Fall jedoch dann, wenn ihm trotz der verspäteten Meldung noch ausreichend Zeit bleibt, sich auf die neue Situation einzustellen (Landesarbeitsgericht Mecklenburg-Vorpommern, Urteil vom 16. August 2011 – 5 Sa 295/10 -, juris).

Fachanwaltstipp Arbeitgeber:

Droht dem angestellten Kraftfahrer ein Entzug der Fahrerlaubnis, sollten Arbeitgeber schnell ihre Optionen prüfen. Für eine Kündigung kommen verschiedene Gründe in Betracht, die aber verschiedenen formalen Anforderungen unterliegen.

Fachanwaltstipp Arbeitnehmer:

Arbeitnehmern, die beruflich ein Kraftfahrzeug nutzen und anders ihre Tätigkeit nicht ausüben können, sollten bei einem drohenden Entzug der Fahrerlaubnis, aber auch schon bei einem drohenden Fahrverbot unbedingt auch arbeitsrechtliche Beratung einholen. Um sich erfolgreich gegen eine Kündigung wehren zu können, kommt es entscheidend darauf an, den Arbeitgeber zur richtigen Zeit und auf die richtige Art und Weise in Kenntnis zu setzen.

8.9.2015

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Spezialseite Kündigungsschutzklage für Arbeitnehmer: Hier können Sie prüfen, welche Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage in Ihrem Fall bestehen und wie die Aussichten sind, mit einer Kündigungsschutzklage entweder den Bestand des Arbeitsverhältnisses zu sichern oder eine gute Abfindung zu erzielen. Sie finden Formulare für eine Kündigungsschutzklage mit Ausfüllhinweisen. Es folgt eine ausführliche Darstellung des Ablaufs des Kündigungsschutzverfahrens mit Praxistipps für das Verhalten vor dem Arbeitsgericht. Des Weiteren finden Sie ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen. Sie können zudem auf Muster für Widersprüche gegen Sperrzeitanordnungen der Bundesagentur für Arbeit und Kostenbeispiele zugreifen. Das besondere Angebot: der Onlinecheck für Ihre Kündigung zum Preis von 50 EUR zuzüglich MwSt.

Das alles hier: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de

Spezialseite Kündigung für Arbeitgeber: Hier finden Sie umfassende Informationen über Ihre Möglichkeiten, einen Arbeitnehmer zu kündigen. Wann besteht Kündigungsschutz? Sie finden Musterkündigungen mit Ausfüllhinweise. Daneben gibt es umfassende Informationen zur Betriebsratsanhörung und ein Musterformular mit Ausfüllhinweisen. Wir stellen den Ablauf des Kündigungsschutzprozesses dar und geben Beispiele für einen gelungenen Vortrag im Verfahren zu den jeweiligen Kündigungsgründen. Des Weiteren können Sie auf ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen zugreifen. Das besondere Angebot: der Onlinecheck für die von Ihnen vorbereitete Kündigung zum Preis von 250 EUR zuzüglich MwSt.

Das alles hier: www.arbeitgeberanwalt-kuendigung.de

Rechtsanwaltskanzlei
Bredereck & Willkomm
Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

Kontakt
Bredereck & Willkomm
Alexander Bredereck
Am Festungsgraben 1
10117 Berlin
030 4000 4999
berlin@recht-bw.de
http://www.recht-bw.de

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Führerschein-Entzug bzw. Fahrverbot als Kündigungsgrund?

Ein Artikel von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Bei manchen Arbeitsverhältnissen ist der Führerschein essentielle Voraussetzung dafür, dass der Arbeitnehmer die geschuldete Arbeitsleistung erbringen kann. Verliert er diesen, kann das auch den Bestand des Arbeitsverhältnisses gefährden. Bei einem zeitlich befristeten Fahrverbot besteht für Arbeitnehmer oft noch die Möglichkeit, diesen Zeitraum in die Urlaubszeit zu legen. Problematisch wird es aber bei einem längeren Fahrverbot. Ein längerfristiger Entzug der Fahrerlaubnis kann dann sogar ein Kündigungsgrund sein, wenn die Ursache dafür im privaten Bereich liegt. Der Arbeitnehmer kann dann nämlich seine Arbeitsleistung objektiv nicht mehr erbringen. Damit kann neben einer verhaltensbedingten Kündigung auch eine sog. personenbedingte Kündigung in Betracht kommen.

Was aber gilt, wenn die Rechtmäßigkeit des entsprechenden Entzugs strittig ist? Für den Arbeitgeber stellt eine Kündigung dann bis zur endgültigen Entscheidung ein erhebliches Risiko dar, insbesondere wenn er vom Arbeitnehmer darauf hingewiesen wird, dass das Fahrverbot zu Unrecht ausgesprochen wurde.

Dazu ein Urteil des Arbeitsgerichts Dresden:

Der längerfristige Entzug des Führerscheines kann „an sich“ einen wichtigen Grund zum Ausspruch einer Kündigung eines Berufskraftfahrers darstellen, ebenso wie das Fahren ohne Führerschein. Für Berufskraftfahrer gilt dies auch für den Fall, dass die Entziehung auf einer im Zustand der Trunkenheit im Verkehr bei einer außerhalb der Arbeitszeit durchgeführten Privatfahrt beruht. Wird der Arbeitgeber vor Ausspruch der Kündigung darauf hingewiesen, dass dem Arbeitnehmer der Führerschein zu Unrecht entzogen wurde und konnte er somit nicht davon ausgehen, dass der Führerschein längerfristig entzogen bleibt, ist eine außerordentliche Kündigung unwirksam. (ArbG Dresden, Urteil vom 20. März 2014 – 5 Ca 2776/13 -, juris)

Fachanwaltstipp Arbeitgeber:

Arbeitgeber sollten bei Sanktionen in solchen Fällen Vorsicht walten lassen. Insbesondere bei voreiligen Abmahnungen kann in der Regel wegen des gleichen Verstoßes nicht mehr gekündigt werden. Regelmäßig liegt im Ausspruch einer Abmahnung der konkludente Verzicht auf das Recht zur Kündigung aus den in ihr gerügten Gründen. Der Arbeitgeber gibt mit einer Abmahnung zu erkennen, dass er das Arbeitsverhältnis noch nicht als so gestört ansieht, als dass er es nicht mehr fortsetzen könnte (Landesarbeitsgericht Sachsen-Anhalt, Urteil vom 23. Juli 2013 – 6 Sa 400/12 -, juris).

Fachanwaltstipp Arbeitnehmer:

Wer im Zusammenhang mit einem Fahrverbot oder dem Verlust der Fahrerlaubnis eine Kündigung erhält, muss innerhalb von drei Wochen Kündigungsschutzklage einreichen. Nur so kann man sich zumindest eine Abfindung sichern.

2.9.2015

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Spezialseite Kündigungsschutzklage für Arbeitnehmer: Hier können Sie prüfen, welche Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage in Ihrem Fall bestehen und wie die Aussichten sind, mit einer Kündigungsschutzklage entweder den Bestand des Arbeitsverhältnisses zu sichern oder eine gute Abfindung zu erzielen. Sie finden Formulare für eine Kündigungsschutzklage mit Ausfüllhinweisen. Es folgt eine ausführliche Darstellung des Ablaufs des Kündigungsschutzverfahrens mit Praxistipps für das Verhalten vor dem Arbeitsgericht. Des Weiteren finden Sie ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen. Sie können zudem auf Muster für Widersprüche gegen Sperrzeitanordnungen der Bundesagentur für Arbeit und Kostenbeispiele zugreifen. Das besondere Angebot: der Onlinecheck für Ihre Kündigung zum Preis von 50 EUR zuzüglich MwSt.

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Spezialseite Kündigung für Arbeitgeber: Hier finden Sie umfassende Informationen über Ihre Möglichkeiten, einen Arbeitnehmer zu kündigen. Wann besteht Kündigungsschutz? Sie finden Musterkündigungen mit Ausfüllhinweise. Daneben gibt es umfassende Informationen zur Betriebsratsanhörung und ein Musterformular mit Ausfüllhinweisen. Wir stellen den Ablauf des Kündigungsschutzprozesses dar und geben Beispiele für einen gelungenen Vortrag im Verfahren zu den jeweiligen Kündigungsgründen. Des Weiteren können Sie auf ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen zugreifen. Das besondere Angebot: der Onlinecheck für die von Ihnen vorbereitete Kündigung zum Preis von 250 EUR zuzüglich MwSt.

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Pressemitteilung – Entzug der Betriebserlaubnis für Heime der Haasenburg GmbH

Die „Hilfen zur Erziehung“ müssen sich an die Kinder und Jugendlichen anpassen und Hilfestellungen leisten. Dies fordert auch der 13. Kinder- und Jugendhilfebericht. Tatsächlich finden in vielen Bundesländern eine Ausgestaltung der Hilfen nach Kassenlage, die tatsächlichen Bedarfe und Risiken werden nicht mehr berücksichtigt.

Berlin, 22.11.2013 – Der Trend zur „geschlossenen Unterbringung“ verlagert die Verantwortung auf die betroffenen Jugendlichen – dies gilt es zu verhindern!

Brandenburgs Bildungsministerin Münch hat, Presseberichten zu folge, die Schließung der „Heime“ der „Haasenburg GmbH“ in Aussicht gestellt, da die Betriebserlaubnis entzogen werden solle. Fachverbände zu Traumafolgen, neben der GPTG auch die IGFH und die BAG-TP, hatten wiederholt darauf hingewiesen, dass die sogenannte „geschlossene Unterbringung“ von Kindern und Jugendlichen in der Regel schwer traumatisierte junge Menschen trifft, denen in den vorhergehenden Hilfen eine adäquate Unterstützung seitens der örtlichen Jugendämter vorenthalten worden ist – in der Regel aus Kostengründen.

Unabhängig davon, wie die juristischen Aussichten der ministeriellen Ankündigung zu bewerten sind, soll der jetzige Aktionismus doch wahrscheinlich auch von dem kompletten Versagen sowohl der brandenburgischen Heimaufsicht ablenken, wie auch vom offensichtlichen Desinteresse der entsendenden Jugendämter in den betreffenden Bundesländern bezüglich der tatsächlichen Ausgestaltung der „Hilfen zur Erziehung“ seitens der „Haasenburg“ als Träger.

So sehr es zu begrüßen ist, dass die öffentliche Diskussion die Einsetzung der Untersuchungskommission durch eine scheinbar äußerst desinteressierte Ministerin erzwungen hat, kann die Debatte über die Zustände in der stationären Jugendhilfe nicht mit der möglichen Schließung der Einrichtung der „Haasenburg“-Heime zu Ende sein: „Der „Runde Tisch Heimerziehung der 50er und 60er Jahre“, der nachfolgende „Runde Tisch sexueller Missbrauch“ und die hier erarbeiteten Empfehlungen haben deutlich gemacht, dass Jugendhilfe in ihrer institutionalisierten Variante Formen des Machtmissbrauchs bis hin zu sexueller Gewalt und Ausbeutung Vorschub leisten kann. Wir fordern daher die Einrichtung einer bundesweiten Ombudsstelle „Jugendhilfe“ beim „Unabhängigen Beauftragten zu Fragen sex. Missbrauchs“, die auf Länderebene gespiegelt wird und werden uns im politischen Dialog mit den anderen Fachverbänden und Betroffeneninititativen hierfür federführend einsetzen“, erklärt Jochen Strauß von der Gesellschaft für Psychotraumatologie, Traumatherapie und Gewaltforschung e.V.

Die Gesellschaft für Psychotraumatologie, Traumatherapie und Gewaltforschung gemeinnütziger eingetragener Verein , kurz GPTG e.V., ist eine Fachgesellschaft die 2010 in Berlin gegründet wurde. Sie bringt Fachleute aus richtenden, schützenden, helfenden und heilenden Berufen zusammen. Die Mitglieder der GPTG e.V. befassen sich voranging damit, die Versorgung von traumatisierten Menschen zu verbessern. Als gemeinnütziger Verein finanziert sich die GPTG e.V. ausschließlich über Mitgliedsbeiträge und Spenden. Besuchen Sie unsere Webseite www.gptg.eu.

Kontakt
Gesellschaft für Psychotraumatologie, Traumatherapie und Gewaltforschung gemeinnütziger e.V.
Manuela Stamm
Carmerstraße 10
10623 Berlin
+49 (30) 6098 7748
office@gptg.eu
http://www.gptg.eu

Pressekontakt:
Dipl.-Psych.
Strauß Jochen-Wolf
Geibelstraße 8
60385 Frankfurt am Main
+49 (69) 24795136
j.strauss@gptg.eu
http://www.gptg.eu

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Alkohol hat mich belogen! Der intelligente Ausstieg aus der Alkoholabhängigkeit.

„Wenn unser Unterbewusstsein die Lüge erkennt, können wir uns vom Alkohol befreien.“

Alkohol hat mich belogen! Der intelligente Ausstieg aus der Alkoholabhängigkeit.

Cover: Alkohol hat mich belogen

526 Millionen Euro investiert die Alkoholindustrie jährlich in Deutschland in Werbung, dem stehen 10 Millionen Euro für Aufklärungskampagnen zu einer Droge gegenüber, die – anders als Heroin – schleichend die Zügel übernimmt. Craig plant seinen Urlaub so, dass der nächste Kiosk nie weit entfernt ist. Ins Kino nimmt er sich eine Flasche Whiskey mit, um sie heimlich der Cola beizumischen. Aber ein Alkoholiker? Er, der erfolgreiche, dynamische Geschäftsmann? Die rote Gesichtsfarbe? Ein Zeichen, wie fröhlich wir sind. Die zwei Flaschen Wein am Abend? Nun ja, jeder hat ein kleines Laster, das ihm hilft, am Abend runterzukommen. Er spielt die Gefahr herunter, bis das Leben ihn zu einem ehrlichen Blick zwingt.

„Weil die Leber nur sehr wenige Nervenendigungen hat, spüren sie die eingetretene Schädigung erst, wenn das Organ durch den Missbrauch so anschwillt, dass es auf andere empfindlichere Bereiche im Bauchraum Druck ausübt“, so Craig. Aber auch in diesem Stadium ist die Verlockung groß, an die „wertvollen Antioxidantien“ zu glauben, die jedes Glas Wein ja enthält – und dabei auszublenden, dass wir genauso gut ein Glas Traubensaft trinken könnten. Zu verlockend die Aussicht, die eigene Misere mit einigen Schlücken betäuben zu können.

„Alkohol erzeugt ein chemisches Ungleichgewicht im Gehirn, das Sie instabil, gestresst, und müde werden lässt – und die Rezeptoren im Hirn so empfindungslos macht, dass sie die im eigenen Körper produzierten Wohlfühlsubstanzen nicht mehr wahrnehmen können“, so Craig. „Sobald Sie sich bewusst machen, dass Alkohol alle langsam in Lügner verwandelt, sind Sie auf Willenskraft nicht mehr angewiesen“, erklärt der Hypnotherapeut, wie wir das Unterbewusstsein als Verbündeten beim Weg aus der Sucht mit ins Boot holen. Während das Ego in uns stimmgewaltig seinem Wunsch Ausdruck verleiht, in der Zukunft ein bestimmtes Gefühl zu erreichen, die trügerische Zufriedenheit nach einem Glas Wein etwa, ruht das Unterbewusstsein im Hier und Jetzt: klar, gelassen und positiv.

Mit dem Aufwachsen speichert das Unterbewusstsein die Überzeugung ab, dass wir unser Bedürfnis nach Gemeinschaft und Zugehörigkeit mithilfe von Alkohol erfüllen können. Im Buch beschreibt Craig, wie wir diese irregeleiteten Annahmen auflösen und den Bürgerkrieg zwischen Ego und Unterbewusstsein beenden können – indem wir uns eingestehen, dass Alkohol uns in letzter Konsequenz ausschließlich schadet, dass er unsere Gesundheit ruiniert, viel Geld kostet und uns wertvolle Lebenszeit nimmt, die wir nüchtern unserem Glück widmen können.

Bleiben die körperlichen Entzugserscheinungen – diese sind, wie Craig am eigenen Leib erfahren hat, mit einigen Nahrungsergänzungsmitteln und der im Buch vorgestellten Gedankenfeldtherapie gut in den Griff zu bekommen. Tipps, wie wir auch nach dem Schritt in ein alkoholfreies Leben Freunden und Bekannten gegenüber standhaft bleiben, und online downloadbare Hypnose-Sitzungen zur Neuprogrammierung des Unterbewusstseins runden den Ratgeber ab. So ist Alkohol hat mich belogen weitaus mehr als die Abrechnung mit einer Gesellschaftslüge – Craig zeigt, wie wir diese Einsicht nutzen können, um vom Alkohol loszukommen und in ein bewusstes, glückliches Leben zu starten!

Buch & Leseprobe hier: www.tao.de

tao.de ist ein Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten
Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen
Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu
ihrer Vermarktung begleitet.
tao.de GmbH ist ein Tochterunternehmen der J.Kamphausen Mediengruppe

Kontakt:
tao.de GmbH
Marianne Nentwig
Goldbach 2
33615 Bielefeld
089-6494 9865
marianne.nentwig@tao.de
http://www.tao.de

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Und dann der kalte Entzug

Warum der kalte Entzug für eine abschreckende Art der Entwöhnung steht und wie die Suchtbekämpfung besser gelingt

(NL/8303720836) Der kalte Entzug, wie er oftmals bei der Entwöhnung von einer Sucht angewandt
wird, wird oftmals mit Schrecken betrachtet. Betroffene berichten im Nachhinein von
der schrecklichsten Zeit ihres Lebens und denken mit Qual daran zurück. CLEAN
AND FREE® von Hans Hoffmann steht für eine neue Art der Entwöhnung, die sich
weitaus angenehmer gestaltet und bei der ein Gefühl entsteht, das die Entwöhnung
etwas Positives bewirkt. Langfristige und sichere Suchtbekämpfung wird so
gewährleistet. Mehr Informationen aus http://www.drogen-alkohol-entzug.de.

Wenn der kalte Entzug ansteht, sträuben sich viele Suchtkranke von Anfang an. Das
Problem, dass sich viele Betroffene ihre Sucht nicht eingestehen wollen kommt nicht
von ungefähr. Die Vorahnung, sich dem kalten Entzug stellen zu müssen und so
unvorstellbare Qualen zu erleiden, lässt viele noch weiter in ihrer Sucht versinken.
CLEAN AND FREE® sieht keinen kalten Entzug vor. Die neuesten Methoden, die hier
von Hans Hoffmann angewandt werden, führen zu einer Suchtentwöhnung, die sich
angenehm gestaltet, in lockerer Atmosphäre stattfindet und den Betroffenen mehr
als Menschen und nicht als Objekt der Therapie behandelt. Nur wenn die Würde des
Mensch vor sich selbst gewahrt wird, kann der Patient später sagen, dass die Sucht
der Teil seines Lebens ist, der den Schrecken dargestellt hat und nicht der kalte
Entzug. Der kalte Entzug hat ausgedient und wird durch neue neurologische
Erkenntnisse abgelöst, die durch CLEAN AND FREE® zur schnellen Befreiung von der
Sucht führen können und ein neues Leben ermöglichen.
Unverbindliche Infos gibt es auf der oben genannten Website oder im privaten
Gespräch mit Hans Hoffmann selbst. Ein erstes Kennenlernen legt die Weichen für
eine gute Zusammenarbeit auf Augenhöhe. So kann die Sucht schnell und effektiv
besiegt werden.

Betroffene Partner, Freunde oder Familienmitglieder von Süchtigen, finden auf der
Seite von CLEAN AND FREE® diskrete Beratung und alle Infos zur Suchttherapie von
Hans Hoffmann http://www.drogen-alkohol-entzug.de

Kontakt:
Coaching by Hoffmann
Hans Richard Hoffmann
Oberhachinger Str. 38
82031 Grünwald
49/ 089 / 120 153 10
hans.hoffmann@cleanandfree.eu
http://www.cleanandfree.de

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Neue Suchtformen durch das Internet

Onlinespiele und Egoshooter ziehen immer mehr Menschen in die Abhängigkeit auch Manager

(NL/9564263813) Wenn der Computer nicht einfach mehr für Vergnügen sorgt oder bei der Arbeit
hilft, sondern tagtäglich viele Stunden für Onlinespiele angestrebt wird, liegt oftmals
eine Sucht vor. Die Betroffenen verlieren sich in ihren Traumwelten und malen sich
ein anderes Leben aus ohne zu merken, was um sie herum geschieht. Diese Sucht
anzugehen ist nicht einfach, kann jedoch mit CLEAN AND FREE® von Hans
Hoffmann, geschafft werden. http://www.drogen-alkohol-entzug.de
informiert über die
Ansätze des Programms und bietet Süchtigen neue Perspektiven.

Mit dem Eintritt des Zeitalters des Internets hat sich in der Gesellschaft eine neue
Form der Sucht etabliert. Die allgemeine Spielsucht weitete sich massiv aus
Onlinespiele am Computer aus. Unter dieser Sucht Leidende verbringen oft viele
Stunden am Tag im Internet und flüchten sich in ihre Traumwelt. Hierunter leiden
oft nicht nur die sozialen Kontakte, auch die Existenz ist durch nicht geregelte
Arbeit und die Investitionen in die Spiele gefährdet. Gesteht sich ein Süchtiger diese
Art der Sucht ein, so fällt es schwer damit offen umzugehen und so die Sucht zu
besiegen. Mit CLEAN AND FREE® öffnen sich an dieser Stelle neue Möglichkeiten, die
es schaffen, einen Weg zu ebnen, der in ein neues, besseres Leben führt. Die
intensive Betreuung durch Hans Hoffmann schafft es, mit neuartigen Methoden und
aktuellsten neurologischen Erkenntnissen, den Betroffenen schnell und dauerhaft zu
helfen. Hierbei wird dem Süchtigen nicht zu viel auf einmal abverlangt. Er
entscheidet, welche Schritte wann gegangen werden und wie sich die Heilung
gestaltet. Die Freiheit und Erhaltung der Würde sind hierbei oberstes Gebot, denn
langfristiger Erfolg kann nur dadurch geschaffen werden, dass es der freie Wille ist,
sich von der Sucht zu befreien. Eine gesunde Nutzung des Internets und die
Abwendung von Onlinespielen wird so auf angenehmen Weg erreicht.

Mehr Informationen können der Website entnommen oder im persönlichen Gespräch
mit Hans Hoffmann erfragt werden. Da der offene Umgang mit der Sucht oft schwer
fällt und hierdurch die Karriere in vielen Fällen auf dem Spiel steht, ist Diskretion
natürlich in jedem Fall geboten und wird garantiert gewährleistet. Betroffene
Partner, Freunde oder Familienmitglieder von Süchtigen, finden auf der Seite von
Clean&Free diskrete Beratung und alle Infos zur Suchttherapie von Hans Hoffmann
http://www.drogen-alkohol-entzug.de

Kontakt:
Coaching by Hoffmann
Hans Richard Hoffmann
Oberhachinger Str. 38
82031 Grünwald
49/ 089 / 120 153 10
hans.hoffmann@cleanandfree.eu
http://www.cleanandfree.de

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Echte Kreativität funktioniert nur ohne Drogen

Warum die Sinneserweiterung nur ohne Drogen funktioniert und wie dies gelingt, beweisen immer mehr ehemals drogensüchtige Stars aus Musik, Kunst und Wirtschaft

(NL/7636624412) Die weit verbreitete Annahme unter Künstlern, dass Drogen zur Kreativität
beitragen, oder von Managern, dass sie nur durch Drogen, die besten Ergebnisse
erzielen können, sind schlicht und ergreifend falsch. Ein Ergebnis der eigenen
falschen Selbsteinschätzung. Stattdessen führt dieser Glaube oft in eine tiefe Sucht,
die ganze Existenzen ruiniert. Will man aktiv gegen diese Sucht angehen, hilft
CLEAN AND FREE®, das von Suchtcoach Hans Hoffmann entwickelt wurde und die
Möglichkeit in eine neue Karriere eröffnet. Weitere Informationen gibt es unter
http://www.drogen-alkohol-entzug.de.

Auch wenn die Annahme, dass Drogen die Kreativität fördern, unter Künstlern weit
verbreitet ist, ist sie falsch. Die Drogen führen kurz- oder langfristig in den
Abgrund, aus dem die Betroffenen nicht mehr so leicht heraus finden. Hier ist es
schnell vorbei mit der Künstlerkarriere. Umso wichtiger ist es, dass es Angebote
gibt, die eine Begleitung aus der Sucht darstellen. Neue Ansätze, wie der von
Suchtcoach Hans Hoffmann entwickelte, können dazu beitragen, schnell und sicher
die Sucht zu überwinden. Hierbei wird der Fokus darauf gelegt, dass der Künstler in
seinen Beruf zurückkehren kann und die Einsicht erlangt, dass er so wesentlich
produktiver ist. Viele Künstler, die die Sucht besiegt haben, geben im Nachhinein
zu, dass die Kreativität unter der Sucht massiv leidet und die Ergebnisse an Qualität
verlieren. CLEAN AND FREE® sichert den unbeschwerten Weg aus der Sucht und
somit einen Entwöhnungsprozess der massiv vom üblichen kalten Entzug abweicht.
Neue Anwendungsmethoden, intensive Gespräche, eine entspannte Umgebung und
die Achtung der Freiheit und Würde des Betroffenen, vermitteln ihm ein Gefühl, dass
ihn darin bestärkt schnell und dauerhaft ein neues Leben zu beginnen.

Betroffene Künstler, die sich von ihrer Sucht losreißen wollen und eventuelle Sorgen
gegenüber alltäglichen Behandlungsmethoden haben, sind bei Suchtcoach Hans
Hoffmann und dem CLEAN AND FREE® Programm bestens aufgehoben. Die
Behandlung erfolgt diskret und zielgerichtet im In- und Ausland. Ein
unverbindliches Beratungsgespräch ist jederzeit möglich. Diskrete Beratung und alle
Infos zur Suchttherapie von Hans Hoffmann http://www.drogen-alkohol-entzug.de

Kontakt:
Coaching by Hoffmann
Hans Richard Hoffmann
Oberhachinger Str. 38
82031 Grünwald
49/ 089 / 120 153 10
hans.hoffmann@cleanandfree.eu
http://www.cleanandfree.de

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In nur 8 Tagen, aber langfristig, den Weg aus der Sucht finden

Wie man mit CLEAN AND FREE® in nur 8 Tagen, aber dauerhaft der Sucht widerstehen kann und ein normales, suchtfreies Leben führen kann

(NL/5109224957) Das neuartige Entwöhnungsprogramm CLEAN AND FREE® von dem Suchtcoach Hans
Hoffmann kann helfen, sich aus der Sucht zu winden und ein neues Leben zu
beginnen. Anstatt üblicher Entzugstherapie, die oft von unangenehmen
Entzugserscheinungen begleitet wird, findet hier ein entspannter und dauerhafter
Weg aus der Sucht statt. http://www.drogen-alkohol-entzug.de
informiert über die Ansätze von CLEAN AND FREE® und gibt Betroffenen die Möglichkeit der Kontaktaufnahme.

. Sich einzugestehen, dass man unter einer Sucht leidet, fällt generell schwer. Umso
wichtiger ist es, falls dieses Eingestehen erfolgt und eine Behandlung begonnen
werden soll, einen langfristigen Ausweg aus der Sucht zu finden. CLEAN AND FREE®
setzt den Fokus nicht einfach auf den Entzug, sondern führt
Behandlungsmaßnahmen durch, durch welche sich Betroffene dauerhaft von der
Sucht befreien können. Denn auch nach der Therapie lauern überall Suchtpotenziale,
denen es zu widerstehen gilt. Durch eine aktive Betreuung von Hans Hoffmann, der
seit Jahren Süchtige betreut und weitreichende Erfahrungen gesammelt hat, kann es
gelingen dauerhaft die Sucht loszuwerden. Hier gilt es Ansätze zum tragen zu
bringen, die vom üblichen kalten Entzug abweichen. Intensive Gespräche, das
Einbeziehen neuester neurologischer Erkenntnisse und angenehme Auswege aus der
Sucht finden, all das findet in der Entwöhnung mit Hans Hoffmann seinen Platz.
Neue Ansätze, die den Betroffenen nicht als Opfer, sondern als Menschen der immer
noch eine Würde besitzt, ansehen, führen dauerhaft aus der Sucht. Sich selbst
immer wieder zu hinterfragen und zu kontrollieren, das lernt man bei CLEAN AND
FREE® und sieht so einer besseren Zukunft entgegen, in der man den äußeren
Suchteinflüssen bewusst widersteht.

Wer sich für CLEAN AND FREE® und die Arbeit von Hans Hoffmann interessiert, ist
aufgerufen, ein unverbindliches Beratungsgespräch zu vereinbaren. Natürlich wird
hier höchste Diskretion gewahrt und auch die Kostenabwicklung findet diskret statt.
Hier schaffen es Menschen aus der Sucht und behalten dabei ihre Würde und
Achtung vor sich selbst. Diskrete Beratung und alle Infos zur Suchttherapie von
Hans Hoffmann http://www.drogen-alkohol-entzug.de

Kontakt:
Coaching by Hoffmann
Hans Richard Hoffmann
Oberhachinger Str. 38
82031 Grünwald
49/ 089 / 120 153 10
hans.hoffmann@cleanandfree.eu
http://www.cleanandfree.de

Allgemein

Schnell und sicher in ein neues Leben ohne Sucht

Diskrete Suchtentwöhnung in 8 Tagen mit CLEAN AND FREE® in Bayern oder Italien

(NL/6202331996) Suchtentwöhnung muss nicht immer langwierig sein und einen harten Weg
darstellen. Mit CLEAN AND FREE®, von Suchtcoach Hans Hoffmann entwickelt,
gehen Suchtabhängige jeder Art schnell und sicher den Weg in eine neue Zukunft.
Erste Infos sind auf http://www.drogen-alkohol-entzug.de
erhältlich. Neue neurologische
Behandlungsmethoden garantieren eine andere Art der Therapie, die sich weitaus
angenehmer gestaltet und innerhalb von 8 Tagen Wirkung zeigt. So wird der Weg in
ein Leben ohne Sucht geebnet.

Jeder kann von der Sucht betroffen sein. Die Vielzahl der Süchte steigt stetig. Von
Drogen, über Zigaretten, von Spielsucht bis hin zu Rauchern. Oft wissen die
Betroffenen weder ein noch aus, es fällt schwer, sich einzugestehen, dass man unter
einer Sucht leidet und der Gang in eine Entzugsklinik ist mit großer Angst und
Ungewissheit verbunden. Der Suchtcoach Hans Hoffmann hat an dieser Stelle das
CLEAN AND FREE® Prinzip entwickelt, das völlig neue Wege in der Entwöhnung geht.
In entspannter Atmosphäre und ohne kalten Entzug kommt dieses Programm aus
und fokussiert sich primär auf die Erhaltung der Würde des Betroffenen. Nur wer die
Achtung vor sich selbst nicht verliert, kann es schaffen innerhalb von 8 Tagen
suchtfrei zu werden. Hier ist CLEAN AND FREE® der optimale Ansatz. In 8 Tagen
werden verschiedene Entzugsstadien überwunden, die unter konsequenter
Betreuung stehen und weitaus angenehmer als ein kalter Entzug sind.
Bei Interesse kann einfach ein unverbindliches Beratungsgespräch vereinbart
werden. CLEAN AND FREE® hilft bei jeder Art von Sucht. Die Behandlung ist
selbstverständlich diskret und eine längerfristige Begleitung über 8 Tage hinaus ist
natürlich möglich. Gemeinsam kann der Weg aus der Sucht gegangen und geschafft
werden, CLEAN AND FREE® ebnet genau diesen Weg.

Betroffene Partner, Freunde oder Familienmitglieder von Süchtigen, finden auf der
Seite von CLEAN AND FREE® diskrete Beratung und alle Infos zur Suchttherapie von
Hans Hoffmann http://www.drogen-alkohol-entzug.de

Kontakt:
Coaching by Hoffmann
Hans Richard Hoffmann
Oberhachinger Str. 38
82031 Grünwald
49/ 089 / 120 153 10
hans.hoffmann@cleanandfree.eu
http://www.cleanandfree.de