Tag Archives: EPIC

Allgemein

Gesundheit – Schicksalhafte Gene? Werk des Lebensstils?

Gesundheit - Schicksalhafte Gene? Werk des Lebensstils?

Wer träumt nicht davon bis ins hohe Alter gesund und vital das Leben zu beschreiten? Doch welche Faktoren beeinflussen unsere Lebenserwartung? Sind wir unseren Genen ausgeliefert oder können wir aktiv durch einen gesunden Lebensstil unsere Gesundheit verbessern oder sogar Lebenszeit gewinnen?

Einflussfaktor Gene

Unsere Lebenserwartung ist zu rund einem Viertel genetisch vorprogrammiert, so ergeben grobe Schätzungen. Forscher der Universität Edinburgh (Joshi et al., 2017) untersuchten das Erbgut von über einer halben Million Menschen aus Großbritannien, um den Einflussfaktor – Varianten gesundheitsrelevanter Gene – zu erforschen.

Bestimmte Genvarianten schützen vor der Entstehung von Autoimmunerkrankungen und können so die Lebenserwartung erhöhen, andere erhöhen das Risiko, Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erleiden und reduzieren somit die Lebenserwartung um 8 Monate. Wieder andere Genvarianten spielen eine wichtige Rolle im Fettstoffwechsel und beeinflussen die Lebensdauer auf diese Weise.

Basierend auf diesen neuen Ergebnissen scheinen die Gene nur einen begrenzten Einfluss von wenigen Monaten auf die Lebenserwartung zu haben.

Entscheidender Einflussfaktor Lebensstil

Laut den Forschungsergebnissen von Joshi und Mitarbeitern (2017)
– reduziert das tägliche Rauchen einer Packung Zigaretten (20 Stück) das Leben um knapp 7 Jahre
– verkürzt ein hoher systolischer Blutdruck die Lebenszeit um rund 5 Jahre
– reduzieren zu hohe Insulinwerte das Leben um ca. 4 Jahre
– verkürzt jedes Kilo mehr bei Adipositas die Lebenszeit um 2 Monate

Lebensstiländerungen schenken bis zu 17 Lebensjahre

Ein gesunder Lebensstil schlägt sich in einer erhöhten Lebenserwartung nieder, der Konsum von Tabak, Alkohol und rotem Fleisch kostet hingegen Lebensjahre. Das zeigen die Ergebnisse einer Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) (Kuanrong et al., 2014). Die Ergebnisse der Studie basieren auf den Daten, die im Rahmen der EPIC-Studie von den Heidelberger Studienteilnehmern erhoben wurden. Die Forscher berechneten, wie sich ein einzelnes Risikoverhalten auf die durchschnittliche Lebenserwartung auswirkt. Außerdem wurden die Folgen der kombinierten Risiken ermittelt.

Die Fakten:
– Ein Mann, der mehr als zehn Zigaretten pro Tag raucht, verliert 9,4 Lebensjahre, bei einer Frau sind es 7,3 Lebensjahre. Bei zehn Zigaretten täglich oder weniger wird die Lebenserwartung beider Geschlechter um ca. 5 Jahre reduziert.
– Adipöse Männer und Frauen verlieren etwa 3 Lebensjahre.
– Starker Alkoholkonsum (mehr als 4 Drinks/Tag) verkürzt das Leben von Männern um 3,1 Jahre.
– Hoher Verzehr von verarbeitetem und/oder rotem Fleisch (ab 120 g/Tag) reduziert das Leben von Männern um 1,4 Jahre, bei Frauen sind es 2,4 Jahre.

Meist treten die Risikofaktoren kombiniert auf. Die Forscher berechneten, dass ein adipöser starker Raucher, der viel Alkohol trinkt und viel verarbeitetes/rotes Fleisch verzehrt, gegenüber seinen Mitmenschen mit günstigem Risikoprofil 17 Jahre an Lebenserwartung einbüßt. Bei einer Frau sind es 13,9 Jahre.

Wegweisende Studienergebnisse zur Lebenszeit (Adventist Health Study)

In der Adventist Health Study untersucht die Loma Linda-Universität eine christliche Glaubensgemeinschaft, die Adventisten, die eine gesunde Lebens- und Ernährungsweise pflegt.

Ergebnisse der Studie zeigten bereits in den 1970er und 1980er Jahren, dass Vegetarier unter der Gruppe länger leben als Nicht-Vegetarier. Im Vergleich zur kalifornischen Durchschnittsbevölkerung lebten im Jahr 1985 vegetarische Adventisten im Schnitt 9,5 (Männer) beziehungsweise 6,1 Jahre (Frauen) länger (Fraser und Shavlik, 2001).

Männer, die sich vegetarisch ernährten und gleichzeitig gesund lebten, wurden im Schnitt sogar 87 Jahre, Frauen 88,5 Jahre alt. Im Vergleich zur kalifornischen Durchschnittsbevölkerung sind dies 13,2 bzw. 8,9 Jahre mehr (Fraser und Shavlik, 2001), im Vergleich zu deutschen Männern im gleichen Zeitraum sogar 15,5 Jahre (Statistisches Bundesamt, 2012).
(Eine gesunde Lebensweise im Rahmen der Studie bedeutete: intensive körperliche Betätigung mindestens dreimal pro Woche, Verzehr von Nüssen öfter als viermal wöchentlich, lebenslang Nichtraucher sowie ein BMI von unter 25,9 bei Männern und unter 25,2 bei Frauen (Fraser und Shavlik, 2001).)

Seit 2002 läuft die Adventist Health Study 2 mit 96.000 Teilnehmern. In einem Zeitraum von 5,8 Jahren hatten darin Vegetarier im Vergleich zu Nicht-Vegetariern eine 52 % niedrigere Mortalität durch Nierenversagen und eine 39 % niedrigere Diabetes-Mortalität. Bei männlichen Vegetariern war die Herz-Kreislauf-Mortalität 29 % niedriger (Orlich et al., 2013). Vegetarier leiden nur etwa halb so häufig an Diabetes mellitus Typ 2 wie Mischköstler (Tonstad et al., 2013) und haben zudem ein 56 % geringeres Risiko, ein metabolisches Syndrom zu entwickeln (Rizzo et al., 2011).

Das Risiko für gastrointestinale Krebsarten kann durch eine vegetarische Ernährung um 24 % vermindert werden. Eine vegane Ernährung senkt das Risiko für frauenspezifische Krebserkrankungen um 34 % (Tantamango-Bartley et al., 2013). Auch das Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken, wird durch eine rein pflanzliche Ernährung um 35 % gesenkt. Dieser Effekt war mit 37 % insbesondere bei weißen Männern zu sehen (Tantamango-Bartley et al., 2016). Ein hoher Konsum von Fleisch, Eiern, Käse und Milch ging in der Adventist Health Study 1 mit einem 3,6-fachen Risiko für einen tödlich verlaufenden Prostatakrebs einher (Snowdon et al., 1984).

Rizzo et al. (2013) analysierten die spezifische Ernährung der Adventisten. Die veganen Adventisten, die in den Studien besonders gut abschnitten, aßen relativ viel Soja (durchschnittlich 10,9 g Sojaprotein/Tag). Die Ovolacto-Vegetarier verzehrten relativ viele Sojaprodukte (8 g Sojaprotein/Tag), aber im Vergleich zu anderen US-Amerikanern und Europäern wenige Milchprodukte (4,8 g Milchprotein, entspricht etwa 150 ml Milch). Adventisten, die öfter als einmal am Tag einen Sojadrink zu sich nahmen, hatten ein 70 % niedrigeres Risiko für Prostatakrebs (Jacobsen et al., 1998).

Dass Prostatakrebs eine oft vermeidbare Zivilisationserkrankung und nicht das Ergebnis des Alterns an sich ist, wird im „Prostatakrebs-Kompass“ von Dr. med. L. M. Jacob auf 350 Seiten mit fast 1000 Studien aufgezeigt.

Das tödliche Quartett der westlichen Zivilisationskost

Fleisch- und Milchprodukte, Zucker und Salz: Das tödliche Quartett der Zivilisationskost fördert die sogenannten Zivilisationskrankheiten wie Hypertonie, Diabetes mellitus Typ 2, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Demenz und Krebs. Viele Studien bestätigen diesen Zusammenhang. Besonders gravierend ist der Einfluss der Ernährung bei gleichzeitigem Bewegungsmangel.

Insulin spielt bei der Entwicklung von Zivilisationserkrankungen eine große Rolle. Das Hormon der Bauchspeicheldrüse senkt den Blutzuckerspiegel, indem es Körperzellen dazu anregt, Glukose aus dem Blut aufzunehmen. Vor allem gesättigte Fettsäuren und Proteine aus Fleisch und Milchprodukten fördern bei mangelnder körperlicher Aktivität die Insulinresistenz (verminderte Reaktion der Zellen auf Insulin), während die Kombination von Zucker mit tierischem Eiweiß zu besonders hohen Insulinausschüttungen führt. Auch die Verfettung von Bauch und Leber fördert Insulinresistenz, chronische Hyperinsulinämie und das metabolische Syndrom und begünstigt damit Erkrankungen, die mit einer stark verringerten Lebenserwartung einhergehen.

Wirkung von Lebensstiländerungen

Eine Veränderung der Lebens- und Ernährungsweise zeigt deutliche Anti-Aging-Langzeiteffekte, das beweisen zahlreiche klinische Studien. Forscher beobachteten eine Verlängerung der relativen Telomerlänge (verkürzte Telomere von Chromosomen können zur Prognose von Alterung, Erkrankungen und frühzeitiger Sterblichkeit herangezogen werden) (Ornish et al., 2013), den Rückgang von arteriosklerotischen Gefäßverengungen (Ornish et al., 1990 und 1998) und eine Linderung von Diabetes mellitus Typ 2 (Barnard et al., 2006 und 2009; Pischke et al., 2006). Durch eine Energierestriktion, die mit dem Abbau von Leberfett einhergeht, kann Diabetes Typ 2 sogar geheilt werden (Lim et al., 2011).

Eigenverantwortlich handeln

„Eine natürliche Ernährung, ausreichende körperliche Aktivität und Maßhalten in allen Dingen des Lebens sind das beste Rezept, um in Gesundheit alt zu werden.“ (Hippokrates)

Diese Weisheit ist schon seit Jahrtausenden bekannt und braucht sicherlich keine weiteren Studien. Das Geheimnis gesunden Alterns besteht im Maßhalten, Verzicht auf schädliche Ernährungs- und Lebensgewohnheiten, in moderater Bewegung, Stressreduzierung sowie dem Vermeiden von Giften wie Nikotin. Das sind die effektivsten Methoden, um dem Alterungsprozess entgegenzuwirken. Die Kalorienrestriktion ist dabei evidenzbasiert die wirkungsvollste Anti-Aging-Methode, um oxidativen Stress und vorzeitiges Altern zu vermeiden.

Das Fachbuch „Dr. Jacobs Weg des genussvollen Verzichts“ untermauert mit 1400 zitierten wissenschaftlichen Studien die Inhalte dieses alten Wissens.

Die Literatur zum Artikel können Sie anfordern unter: info@drjacobsinstitut.de

Das Dr. Jacobs Institut für komplementärmedizinische Forschung ( http://www.drjacobsinstitut.de) hat sich zum Ziel gesetzt, ganzheitliche Zusammenhänge in der Ernährungs- und Naturheilkunde wissenschaftlich aufzuklären.

Kontakt
Dr. Jacobs Institut
Dr. rer. nat. Susanne Cichon
Egstedterstraße 46
55262 Heidesheim

info@drjacobsinstitut.de
http://www.drjacobsinstitut.de

Allgemein

Die sind ja süß!

Die sind ja süß!

Gepäckanhänger von epic

Wir kennen das alle. Wir stehen am Gepäckband und fragen uns bei jedem Koffer: Ist das nun meiner? Keine große Hilfe ist dabei in der Regel der Adressanhänger: Quadratisch, praktisch, langweilig. Die Adressanhänger der schwedischen Reisegepäckmarke EPIC sind anders: bunt, auffällig und zuckersüß. Neben Hund, Katze und Äffchen gibt es noch weitere Motive, die den Koffer zieren und zusätzlich mit der Adresse kennzeichnen können. Farbenfrohe Anhänger, die mit frechen Sprüchen Fashion-Diebe vom Koffer fernhalten und ihn so einzigartig machen, dass beim nächsten Mal am Gepäckband kein Zweifel mehr besteht, wem welcher Koffer gehört. Diese Adressanhänger sind einfach Eyecatcher

Scandinavian Travel Innovation is the company behind EPIC. We are located on Sweden’s West Coast, and are a purveyor of top quality travel equipment. As a company Scandinavian Travel Innovation AB was spun-off from its mother company, Libro Group, and founded in January of 2013, but the team behind the company has been working together since 2001. We are a concept and design driven company with the creative and artistic passion, coupled with the technical know-how, to get the job done. At the core of everything we do are the needs of the users of our products, ourselves included (!), and the humble determination to create solutions and products better than anything ever before. We are a total of 15 people working in the headquarters in Hovås, Sweden, and we have wholly managed or partner showrooms and sales offices in Hamburg, Copenhagen, Oslo, Sydney, Seoul, the United States, Canada and Hong Kong.

Firmenkontakt
EPIC®
Torsten Dörling
Neuer Höltigbaum 20
22143 Hamburg
+49 40 66934455
heaven7@passion-trade.de
www.epictravelgear.com

Pressekontakt
Anja Sziele PR
Anja Sziele
Infanteriestraße 11a, B2
80797 München
089203003260
mail@anjasziele.de
www.anjasziele.de

Allgemein

Umweltschutz reloaded: Die „Green Seven Week“ auf ProSieben.de

Umweltschutz reloaded: Die "Green Seven Week" auf ProSieben.de

Die Green Seven Week auf ProSieben.de

München, den 16. Mai 2013. ProSieben.de wird grün: Unter dem Motto „Mit der Welt im Grünen“ begleitet die Senderseite unter http://www.ProSieben.de/greenseven auch dieses Jahr wieder die Aktionswoche parallel zu den Sendungen im TV vom 20. bis 26. Mai. Die klare Botschaft von „Green Seven“: Umweltschutz macht Spaß!

Green is beautiful – rund um die Uhr im Internet
Die Großartigkeit der Natur und berührende Geschichten aus der Tierwelt: Nutzer haben die Möglichkeit, Magazin-Beiträge von „Galileo“ und „taff“ sowie beeindruckende TV-Dokumentationen nach der TV-Ausstrahlung auf ProSieben.de/greenseven/ in voller Länge und rund um die Uhr kostenfrei abzurufen. Zahlreiche informative Online-Videos zeigen, wie schön unsere Erde ist oder geben Einblick in grüne Lifestyle-Themen. Auch jede Menge Energiespar- und Umwelttipps für ein grüneres Leben hält die Website für ökologisch interessierte Besucher bereit. Dort erfahren sie beispielsweise, wie sie in ihrem Alltag ganz einfach CO2 sparen können.

Zeichen setzen in Social Media: Das „Green Seven Mosaik“
Für ein Engagement im Naturschutz muss natürlich auch in den sozialen Netzwerken getrommelt werden: Auf der eigens erstellten Facebook-Seite ( http://www.facebook.de/greenseven ) erhalten Community-Mitglieder brandneue Infos und können sich untereinander über ihre Erfahrungen in Sachen Umweltschutz austauschen. Höhepunkt im Bereich Social-Media ist das große „Green Seven Mosaik“: Nutzer können entweder direkt über einen Reiter auf der Green Seven Seite in Facebook oder über http://www.ProSieben.de/tv/greenseven/mosaik/ ihr Profilbild mit einem interaktiven Mosaik-Naturfoto verknüpfen. Schon zweitausend Naturfreunde haben bisher damit ein klares Zeichen für den Umweltschutz gesetzt. Unter allen Teilnehmern verlost der Kooperationspartner Twentieth Century Fox im Rahmen einer Sponsoring-Aktion für den neuen Kinofilm „EPIC – Verborgenes Königreich“ zwei Übernachtungen für bis zu vier Personen im Baumhaushotel „Wipfelglück“.

Für mehr Infos hat ProSieben.de auch eine Presseseite zu „Green Seven“ angelegt: Journalisten finden auf http://www.ProSieben.de/tv/greenseven/presse laufend aktualisierte Informationen mit Interviews und Bildern zum Download. Umgesetzt wurde der Online-Auftritt von ProSiebenSat.1 Digital, dem Multimedia-Unternehmen der ProSiebenSat.1 Group.

Über ProSiebenSat.1 Digital
ProSiebenSat.1 Digital bündelt das Online- und Video-Geschäft sowie die strategischen Bereiche mit enger Anbindung an das TV-Kerngeschäft wie Mobile, Social TV und HbbTV. Zum Portfolio gehören beispielsweise die Sendersites wie ProSieben.de, SAT1.de, kabeleins.de und sixx.de sowie die Video-Community MyVideo.

Kontakt
ProSiebenSat.1 Digital GmbH
Sabine Segerer
Medienallee 6
85774 Unterföhring
089 – 9507 10
sabine.segerer@prosiebensat1.com
http://www.prosiebensat1digital.de

Pressekontakt:
ELEMENT C GmbH
Julia Rehm
Aberlestraße 18
81371 München
089 – 720 137 16
j.rehm@elementc.de
http://www.elementc.de