Tag Archives: Erbrecht

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Erbrechtsinfo.at das neue Portal für Erbrecht in Österreich

Informationen zu sämtlichen Themen bezüglich Erbrecht

Erbrechtsinfo.at das neue Portal für Erbrecht in Österreich

Das neue Portal für Erbrecht in Österreich www.erbrechtsinfo.at ist am 1.11.2017 online gegangen.
Erbrechtsinfo.at bietet jedem Interessierten die Möglichkeit wertvolle Informationen und Tipps zum Thema Erbrecht zu recherchieren. Plant man ein Testament oder steht ein Erbe ins Haus wissen die meisten nicht was zu tun ist denn für viele ist es das erste Mal, dass sie sich mit der Thematik beschäftigen müssen.

Da es bei den Themen Vererben und Erben oft um größere Summen geht, außerdem Emotionen eine große Rolle speilen, bietet Erbrechtsinfo.at nicht nur Wissen zu Themen wie „Pflichtteilsanspruch durchsetzen“, „Testament erstellen“, „Was tun bei Erbstreitigkeiten“ oder erklärt Begrifflichkeiten wie „Einantwortung“, sondern auch eine große Auswahl an regionalen Rechtsanwälten in Wien, Salzburg, Linz und anderen österreichischen Städten, die auf Erbrecht spezialisiert sind.
Die Erbrechtsanwälte werden auf www.erbrechtsinfo.at mit einem ausführlichen Profil vorgestellt. Die Profile geben neben Adresse und Kontaktdaten auch nähere Informationen über den Werdegang des Erbrechtsanwalts oder auch Auskunft darüber, ob zum Beispiel das Erstgespräch etwas kostet oder eventuell sogar gratis ist. Die Erbrechtsanwälte können selbstverständlich auch direkt von der Plattform per Telefon oder Kontaktformular kontaktiert werden.

Das Portal bietet unter anderem auch Formulare zum Download an, wie zum Beispiel eine Verzichtserklärung für den Verzicht auf den Pflichtteil. Weitere Formulare zum Download soll es demnächst geben.
Erbrechtsinfo.at ist momentan auch an der Entwicklung eines Pflichtteilsrechners, der es dem User erlaubt vorab ein ungefähres Gefühl für die Höhe seines Anspruchs zu gewinne. Die Funktion soll zum Ende des Jahres 2017 für die Nutzer von Erbrechtsinfo.at zur Verfügung stehen.

Erbrechtsinfo.at ist für die Nutzer ein unabhängiges und kostenloses Portal ohne Registrierungspflicht. Anwälte, die gerne auf dem Portal vorgestellt werden möchten, können sich gerne melden. Das Team von Erbrechtsinfo.at führt dann mit dem Anwalt oder der Kanzlei ein persönliches Gespräch und entscheidet dann, ob der Rechtsanwalt auf dem Portal vertreten sein darf.

Ein Portal Rund um das Thema Erbrecht in Österreich.

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Erbpflichtteil Augsburg – Erbrechtskanzlei Eulberg & Ott-Eulberg

Die Fachanwälte Birgit Eulberg und Michael Ott-Eulberg informieren in ihrer Kanzlei in Augsburg zu allen Belangen des Erbrechts, unter anderem natürlich auch zum Erbpflichtteil.

Man sollte die Zukunft planen und sich rechtzeitig über den Pflichtteil informieren, der pflichtteilsberechtigten Personen zusteht. Den Pflichtteil bekommen Personen, die den Pflichtteilsanspruch haben, da sie zu den pflichtteilsberechtigten Personen gehören. Zu ihnen gehören Angehörige von Verstorbenen, etwa Eltern oder Kinder und Ehepartner. Sollten diese nicht von Haus aus im Testament berücksichtigt werden, können diese Personen den Pflichtteil verlangen. Mandanten, die in Augsburg und Umgebung wohnen, haben Experten in Sachen Erbrecht und Pflichtteil in unmittelbarer Nähe: Birgit Eulberg und Michael Ott-Eulberg aus Augsburg sind mit ihrer Tätigkeit als Rechtsanwälte erfahren im In- und Ausland. Mit ihrer Kanzlei haben sie sich auf das Erbrecht spezialisiert. Beide sind seit dem Jahr 2005 auch „Fachanwälte für Erbrecht“. Sie sind in Augsburg und Umgebung seit über 25 Jahren für Ihre Mandanten da. Beide verfügen über umfassendes Fachwissen und langjährige Erfahrung hinsichtlich Erbrecht und alle Anliegen rund um den Pflichtteil. Als Spezialisten kennen sie sich überdies mit deutschem, aber auch mit internationalem Recht aus. Sie sichern ausführliche Beratung sowie versierte und stets passende juristische Vertretung in allen Angelegenheiten rund um das Erbrecht und den Pflichtteil.
Die Fachanwälte Birgit Eulberg und Michael Ott-Eulberg aus Augsburg verhelfen ihren Mandanten also rund um den Pflichtteil zu ihrem guten Recht. Doch das ist nicht der einzige Grund, warum man sie hinzuziehen sollte. Bei der Regelung einer Erbschaft kann es stets zu Streitigkeiten und Auseinandersetzungen der Beteiligten kommen. Die frühere gerichtliche Geltendmachung des Pflichtteils erspart den Pflichtteilsberechtigten uneffektiven außergerichtlichen Schriftverkehr.
Der Pflichtteil kann übrigens genau berechnet werden: Er entspricht der Hälfte der gesetzlich vorgesehenen Erbquote. Je nach Erbfolge und der Anzahl von Personen, die berechtigt sind, einen Pflichtteil zu erhalten, ergibt sich eine sogenannte Pflichtteilquote. Ihre genaue Höhe wird dann durch die Gegenüberstellung des Nachlasswertes errechnet. Genauere Informationen rund um das Erbrecht und den Erbrechtpflichtteil gibt es bei den Fachanwälten der Erbrechtskanzlei Eulberg & Ott-Eulberg in Augsburg.

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Erbengemeinschaft in München und Erbteil verkaufen

Erbengemeinschaft leicht gemacht: auf hereditas.net finden Miterben einen Blog zur Entstehung, Verwaltung und Auseinandersetzung von Erbengemeinschaften. Schwerpunkt liegt auf dem Verkauf von Erbteilen.

Erbengemeinschaft in München und Erbteil verkaufen

Sobald mehrere Personen gemeinsam Erbe werden, entsteht qua Gesetz eine Erbengemeinschaft. Es handelt sich hierbei um eine Gesamthandsgemeinschaft, d.h. der gesamte Nachlass steht allen Miterben gemeinsam zu. Dies bedeutet, keinem Miterbe gehört auch nur ein Teil komplett selbst und er kann auch über keinen Gegenstand nach seinem Belieben verfügen. Das Gesetz sieht für den Zeitraum des Bestands der Erbengemeinschaft Regelungen vor, wie Entscheidungen und Verfügungen getroffen werden können. In der Regel wird das Mehrheitsprinzip angewendet, teilweise aber sind auch einstimmige Entscheidungen erforderlich.
Es ist naheliegend, dass derartige Verbindungen schnell zu Meinungsverschiedenheiten und auch Streit führen. Sobald dann auch Kosten für die Verwaltung des Nachlasses auf die Erbengemeinschaft zukommen oder kostspielige Entscheidungen getroffen werden müssen, wird die Situation nochmal deutlich heikler! Dann kann es auch schnell erforderlich sein, anwaltlichen Rat einzuholen.
An dieser Stelle bietet HEREDITAS besondere Informationen für ausstiegswillige Miterben: statt mühsam die Auseinandersetzung der Erbengemeinschaft zu betreiben, können Erbteile auch verkauft werden! Entweder kann der Erbteil an einen Miterben oder aber auch an einen beliebigen Dritten verkauft werden. Dieser Verkauf ist ohne Zustimmung der übrigen Erben möglich und damit zügig umsetzbar. Einzig steht den Miterben ein zweimonatiges Vorkaufsrecht auf den verkauften Erbteil zu. Am Verkauf selbst aber können sie nicht rütteln. Die Vorteile für den aussteigenden Miterben liegen auf der Hand: er hat keine weiteren finanziellen, zeitlichen und emotionalen Belastungen und bekommt den Gegenwert für seinen Erbteil sofort ausbezahlt.
Interessenten können sich auf www.hereditas.net umfassend mit den Möglichkeiten zum Verkauf ihres Erbteils vertraut machen.

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Erbengemeinschaft Augsburg – Erbrechtskanzlei Eulberg & Ott-Eulberg

Erbengemeinschaft – was bedeutet das? Informationen gibt es für Augsburg und Umgebung bei den Fachanwälten für Erbrecht, Birgit Eulberg und Michael Ott-Eulberg.

Eine Erbengemeinschaft ist eine Gruppe von Personen, bei der unterschiedliche Erbquoten vorliegen können. Die Erbengemeinschaft tritt ihr Erbe gemeinschaftlich an. Alle an der Erbengemeinschaft beteiligten Personen haben das gleiche Anrecht auf alle Nachlassgegenstände, statt nur auf bestimmte. Der Nachlass wird so lange gemeinschaftlich verwaltet, bis alle Mitglieder der Erbengemeinschaft sich einstimmig geeinigt haben.
Die Konstellation in einer Erbengemeinschaft ist nahezu immer schlecht. Es gibt regelmäßig Streit unter den einzelnen Erben, was den Nachlass angeht. Wer hier auf Nummer sicher gehen möchte, sollte sich versierten rechtlichen Beistand holen: zum Beispiel Birgit Eulberg und Michael Ott-Eulberg aus Augsburg. Die beiden sind Rechtsanwälte und Fachanwälte für Erbrecht. Mit ihrer Erbrechtskanzlei Eulberg & Ott-Eulberg in Augsburg sind sie nun bereits seit mehr als 25 Jahren für Ihre Mandanten tätig. Gehört man einer Erbengemeinschaft an, ist es zwingend notwendig, sich bei den Experten der Kanzlei in Augsburg rechtlichen Beistand zu holen. Man muss auch nicht unbedingt in Augsburg oder der näheren Umgebung ansässig sein. Die Erbrechtskanzlei Eulberg & Ott-Eulberg in Augsburg betreut Mandanten im In- und Ausland. Das heißt auch, dass die Fachanwälte nicht nur auf nationales, sondern auch auf internationales Erbrecht spezialisiert sind. Egal, ob Erbengemeinschaft, Alleinerbe oder Mandant, der seinen Nachlass regeln möchte, die Fachanwälte der Erbrechtskanzlei Eulberg & Ott-Eulberg in Augsburg erarbeiten für ihre Mandanten stets die zutreffenden zivil- und steuerrechtlichen Lösungen. Rechtlicher Beistand ist nicht nur nötig, solange die Erbengemeinschaft besteht – sondern auch dann, wenn sie aufgelöst wird oder einer oder mehrere Miterben aus der Erbengemeinschaft ausscheiden. Die Fachanwälte aus Augsburg kümmern sich darum, dass die Nachlassgegenstände aufgeteilt oder verkauft werden.
Vom Erbrecht sind oft Familienangehörige betroffen, auch eine Erbengemeinschaft besteht häufig aus Verwandten. Es wird besonders erbittert gestritten. Birgit Eulberg und Michael Ott-Eulberg aus Augsburg erzielen als Fachanwälte in Sachen Erbrecht für ihre Mandanten gerne eine schnelle Lösung durch Einleitung der Teilungsversteigerung.

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Erbrecht: Testament anfechten in Baden-Baden

Anwältin für Erbrecht (Baden-Baden): Enterben heißt nicht zwingend, dass der Enterbte leer ausgeht

Erbrecht: Testament anfechten in Baden-Baden

Ein Pflichtteil steht fast jedem zu. (Bildquelle: © fotodo – Fotolia.com)

Wer erbt und wer nicht? Anwältin für Erbrecht aus Kanzlei in Baden-Baden informiert zum Thema „Enterben“ und Testament anfechten
BADEN-BADEN. Meist sind es tiefe Gräben und langjährige Streitereien in der Familie, die einen Menschen dazu bewegen, in seinem Testament ihm nahe stehende Personen vom Erbe auszuschließen. Doch geht das überhaupt? Die Anwältin für Erbrecht Jasmin Zahran von der Kanzlei Hafen-Kemptner-Stiefvater für die mittelbadische Region Bühl, Baden-Baden, Rastatt und Achern schränkt ein: „Durch die Reform des Erbrechts aus dem Jahr 2010 ist der Entzug eines Pflichtteils aus dem Erbe deutlich erschwert worden.“ Grundsätzlich ist der Pflichtteil die Hälfte des Erbteils, der vom Gesetz vorgesehen ist, wenn kein Testament im Todesfall vorhanden ist. Damit ein Pflichtteil vom Erbe entzogen wird, müssen schwerwiegende Gründe wie zum Beispiel eine Verurteilung wegen einer Straftat vorliegen. „Ein sogenannter unsittlicher Lebenswandel reicht zur Begründung nicht aus, um einen Erben vom Pflichtteil per Testament auszuschließen“, betont Rechtsanwältin Jasmin Zahran.

Anwältin für Erbrecht: Stundungen helfen, im Erbfall Notverkäufe zu vermeiden

Die Pflichtteilsregelung hat auch Folgen für den Erben, der den Pflichtteil aufbringen muss. Muss ein Erbe einen Pflichtanteil an Angehörige zahlen, auch wenn diese im Testament nicht berücksichtigt wurden, kann er eine Stundung beantragen. Damit lässt sich vermeiden, dass eine Immobilie im Rahmen eines Notverkaufs zu einem schlechten Preis veräußert werden muss. Grundsätzlich kann also jeder Erbe und nicht nur derjenige, der ein Recht auf einen Pflichtteil hat, eine Stundung beantragen. „Erbversprechen zu Lebzeiten sind nicht bindend“, betont Rechtsanwältin Jasmin Zahran. Nur wenn in einem Erbvertrag festlegt wurde, dass zum Beispiel pflegende Bekannte nach dem Tod einen Erbteil erhalten sollen, entsteht daraus auch ein Anspruch.

Testament anfechten? Anwältin aus Baden-Baden informiert zum Erbrecht

Ist der letzte Wille auch wirklich der letzte Wille? Was, wenn sich zwischen der Festlegung des Testaments und dem Tod des Erblassers in familiärer Hinsicht viel verändert hat, wenn es zum Beispiel eine zweite Ehe gab und Kinder daraus hervorgegangen sind? In einem solchen Fall könnten die Kinder aus der zweiten Ehe beispielsweise ein Testament anfechten. „Wer darüber nachdenkt, ein Testament überprüfen zu lassen, sollte sich in jedem Fall den fachlichen Rat eines Anwalts einholen. Wichtig ist auch: Wer ein Testament anfechten will, muss Fristen einhalten. Auch wer überlegt, ein Erbe auszuschlagen, weil der Verstorbene Schulden hinterlassen hat, sollte sich anwaltlich beraten lassen“, empfiehlt die Anwältin für Erbrecht Jasmin Zahran.

Die Rechtsanwaltskanzlei wurde 1977 in Bühl gegründet und betreut seitdem erfolgreich zahlreiche Mandanten. Die Kanzlei verfügt über eine langjährige Erfahrung u. a. auf den Gebieten des Verkehrsrechts, Familien- und Erbrecht sowie dem Arbeitsrecht. Seit 2017 ist die Kanzlei neben dem Hauptsitz in Bühl auch in Baden-Baden vertreten.

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Anwalt im Erbrecht (Baden-Baden) Schenkung ja oder nein?

Erbrecht: Damit das Haus im Pflegefall nicht weg ist – Informationen vom Anwalt für Baden-Baden / Bühl

Anwalt im Erbrecht (Baden-Baden) Schenkung ja oder nein?

Auch bei Schenkungen müssen gewisse Dinge mit dem Anwalt im Erbrecht besprochen werden. (Bildquelle: © aytuncoylum – Fotolia.com)

BADEN-BADEN. Im Alter möglichst lange Zuhause leben, das wünschen sich viele Menschen. Doch was passiert, wenn der Pflegefall eintritt und vielleicht eine voll-stationäre Unterbringung in einem Pflegeheim notwendig wird? „Frühzeitig Verschenken statt erst vererben, das ziehen immer mehr Menschen mit Eigenheim in Betracht“, schildert Rechtsanwalt Michael Stiefvater, der in der Anwaltskanzlei Hafen und Kemptner Mandanten in Bühl und Baden-Baden berät, die ihre Immobilie bereits noch zu Lebzeiten gerne auf ihre Kinder oder andere Verwandte übertragen möchten. Denn bei der Schenkung im Wege der vorweggenommenen Erbfolge gibt es einiges zu beachten. Anwaltliche Unterstützung ist deshalb wichtig, weiß der Erbrechtsexperte.

Frage an den Anwalt (Baden-Baden): Was ist bei einer Schenkung im Blick auf das Erbrecht zu beachten?

Auch aus steuerlichen Gründen kann es Sinn machen, eine Immobilie schon zu Lebzeiten auf die Erben zu übertragen, um im Todesfalle Erbschaftssteuer zu sparen. „Allerdings gibt es auch hier ein Wenn und Aber“, schildert Jasmin Zahran, die ebenfalls in der Kanzlei in Bühl und Baden-Baden die erbrechtliche Beratung übernimmt. Denn im Falle einer Schenkung ist Wieder-Holen noch längst nicht gestohlen. Das liegt daran, dass jeder, der sein Eigentum im Rahmen einer Schenkung als Schenker überträgt, nach Bürgerlichem Gesetzbuch die Rückgabe seines Geschenks einfordern kann, wenn er selbst seinen Lebensunterhalt nicht mehr bestreiten kann. Klassischerweise ist das dann der Fall, wenn der Pflegefall eintritt. Dann kann es zu einem sogenannten Sozialhilferegress kommen, bei dem Sozialleistungsträger Ansprüche gegenüber den Beschenkten geltend machen und zwar in einem Zeitraum von bis zu zehn Jahren nach der Schenkung. Was zudem viele Menschen nicht wissen: Behält sich der spätere Erblasser einen Nießbrauch an der Immobilie vor, beginnt die Zehn-Jahres-Frist nicht zu laufen. Die Beschenkten sind dann häufig erstaunt, wenn die Immobilie auch nach Ablauf dieser Frist noch zurückgefordert werden kann. Hier ist bei der Gestaltung eines Übergabevertrages daher einiges zu beachten.

Tipp vom Anwalt aus Baden-Baden: Wann ist die Schenkung von Vermögen zu empfehlen?

Wann eine Schenkung von Vermögen Sinn machen kann, ist nach Einschätzung von Rechtsanwalt Stiefvater niemals pauschal zu beantworten. Wenn eine Schenkung geplant ist, sollte nicht nur der mögliche Sozialregress diskutiert werden, sondern auch die Option einer Pflegevereinbarung und eines Nießbrauchs- bzw. Wohnrechts für den Schenker. Denn auch dabei gibt es Unterschiede: Beim Nießbrauchsrecht hat der Bewohner des Hauses noch Anspruch auf eventuelle Mieteinnahmen – und darauf im Regressfall auch der Sozialhilfeträger. Das Fazit von Jasmin Zahran: „Schenkungen können Sinn machen. Allerdings sollten mögliche Auswirkungen auch in noch ferner Zukunft dabei unbedingt in Betracht gezogen werden.“

Die Rechtsanwaltskanzlei wurde 1977 in Bühl gegründet und betreut seitdem erfolgreich zahlreiche Mandanten. Die Kanzlei verfügt über eine langjährige Erfahrung u. a. auf den Gebieten des Verkehrsrechts, Familien- und Erbrecht sowie dem Arbeitsrecht. Seit 2017 ist die Kanzlei neben dem Hauptsitz in Bühl auch in Baden-Baden vertreten.

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Pflichtteilsrecht Augsburg, Erbrechtskanzlei Eulberg & Ott-Eulberg

Die Fachanwälte für Erbrecht, Birgit Eulberg und Michael Ott-Eulberg, kümmern sich gerne für Ihre Mandanten auch um das Thema Pflichtteilsrecht in Augsburg und Umgebung.

Von Augsburg aus sind die Rechtsanwälte Birgit Eulberg und Michael Ott-Eulberg im In- und Ausland für ihre Mandanten da. Seit 2005 haben sie beide den Titel „Fachanwalt für Erbrecht“ inne. Umfassendes Fachwissen und langjährige Erfahrung zeichnet sie aus, selbstverständlich auf dem ganzen Gebiet Erbrecht – und somit natürlich auch beim Thema Pflichtteilsrecht.
Streitigkeiten nach dem Tod eines Angehörigen, wenn es ums Erbe angeht – das ist sicherlich immer ärgerlich und unangenehm. Deswegen schadet es nicht, einen Fachmann zum Thema Pflichtteilsrecht zu Rate zu ziehen: wie die Fachanwälte Birgit Eulberg und Michael Ott-Eulberg aus Augsburg. Denn wer durch ein Testament zwar enterbt wurde, dem steht als naher Angehöriger trotzdem ein Pflichtteil zu. Die finanzielle Mindestbeteiligung an einem Nachlass muss nämlich gewährleistet sein. Nach Pflichtteilsrecht entspricht der Pflichtteil der Hälfte des gesetzlichen Erbteils. Der Pflichtteil wird ausschließlich mit Geld abgegolten. Nachlassgegenstände können nicht vererbt werden. Umgekehrt können aber auch andere Erben gemäß dem Pflichtteilsrecht nicht fordern, dass ein Pflichtteilsberechtigter anstelle von Geld einen Gegenstand aus dem Nachlass erhält. Mandanten können darüber hinaus durch die Fachanwälte aus Augsburg auch prüfen lassen, ob neben dem ordentlichen Pflichtteilsanspruch auch ein Anspruch auf Pflichtteilsergänzung besteht. Gemäß § 2303 BGB sind Kinder, Enkel, Urenkel, Eltern und Ehegatte des Erblassers pflichtteilsberechtigt, und damit auch vom Pflichtteilsrecht betroffen. Die Eltern sind nur dann pflichtteilsberechtigt, falls der Erblasser verstirbt, ohne eigene Kinder zu haben. Enkelkinder des Erblassers sind ausnahmsweise dann pflichtteilsberechtigt, wenn der Elternteil, der vom Erblasser abstammt, vorher verstorben ist.
Informationen zum Erbrecht und insbesondere auch zum Pflichtteilsrecht geben die Fachanwälte Birgit Eulberg und Michael Ott-Eulberg in ihrer Kanzlei in Augsburg. Die Erbrechtskanzlei Eulberg & Ott-Eulberg betreut ihre Mandanten nicht nur in Augsburg und Umgebung, sondern auch bundesweit und international in allen erbrechtlichen Angelegenheiten. Sie treffen für ihre Mandanten auch Prävention – schon mit der Gestaltung des Testaments, statt nur der streitigen Durchsetzung von späteren Ansprüchen beim Pflichtteilsrecht: Somit können die Experten Birgit Eulberg und Michael Ott-Eulberg mit ihrer Erbrechtskanzlei in Augsburg Rechtsstreitigkeiten vorbeugen und schon juristische Hilfestellung für einvernehmliche Lösungen, etwa beim Pflichtteilsrecht, bieten.

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Internationales Erbrecht – Kanzlei Eulberg & Ott-Eulberg

Internationales Erbrecht – Mandanten sind hier bestens bei den Fachanwälten für Erbrecht in Augsburg, Birgit Eulberg und Michael Ott-Eulberg, aufgehoben.

Internationales Erbrecht ist hochkomplex. Es spiegelt nicht nur die Rechtsprechung verschiedener Länder, sondern auch unterschiedliche Auffassungen, Mentalitäten und Kulturen wieder. Bei Fällen, in denen internationales Erbrecht angewandt werden muss, ist also mehr als umfassende Fachkenntnis vonnöten. Wer hier international und national weiterhelfen kann, sind Experten aus Augsburg: Ausgesprochen bewandert auf dem Gebiet internationales Erbrecht sind die Rechtsanwälte Birgit Eulberg und Michael Ott-Eulberg. Seit dem Jahr 2005 tragen beide den Titel „Fachanwalt für Erbrecht“. Mit ihrer Erbrechtskanzlei Eulberg & Ott-Eulberg sind sie seit über 25 Jahren in Augsburg für Ihre Mandanten da.
Internationales Erbrecht – innerhalb Europas sind die Auffassungen zur Nachlassregelung zumindest ähnlich. Anders verhält es sich, wenn sich internationales Erbrecht auf andere Kulturkreise bezieht. Hier sieht die Gesetzgebung dann oft vollkommen anders aus. Gerade wer viel reist, sollte in Sachen internationales Erbrecht die Experten aus Augsburg zu Rate ziehen. Denn da Vererben in andern Ländern unter Umständen ganz anders von statten geht, sollte man sich zum Beispiel über die Möglichkeit der Erstellung eines Testaments nach dem Washingtoner Abkommen informieren.
Die Fachanwälte Birgit Eulberg und Michael Ott-Eulberg aus Augsburg helfen bei jeglicher Auseinandersetzung und Anwendung bei internationalem Erbrecht. Und es schadet natürlich nicht, die Fachleute aus Augsburg nur aufgrund ihrer Qualifikation hinzuzuziehen. Neben der Beratung und Vertretung unter Berücksichtigung der jeweiligen nationalen Rechtsform tragen sie bei ihrer Tätigkeit auch dem jeweiligen kulturellen Kontext und der Mentalität der jeweiligen Nation Rechnung. Wer seinen Lebensmittelpunkt in einem fremden Land hat, der sollte vorbauen und sich in Sachen internationales Erbrecht in der Kanzlei Eulberg & Ott-Eulberg in Augsburg von Haus aus umfassend informieren. Zwar ist in Deutschland in der Regel das Heimatrecht ausschlaggebend, es gibt aber auch Länder, in denen der Wohnsitz entscheidet, welches Recht zur Anwendung kommt. Wer sich hier seiner Sache ganz sicher sein will, konsultiert am besten die Spezialisten in Augsburg: die Fachanwälte Birgit Eulberg und Michael Ott-Eulberg.

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Chinesisches Erbrecht Augsburg – Ihre Erbrechtskanzlei Eulberg & Ott-Eulberg hilft Ihnen.

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Chinesisches Erbrecht Augsburg – Kanzlei Eulberg & Ott-Eulberg

Chinesisches Erbrecht – die Fachanwälte für Erbrecht in Augsburg, Birgit Eulberg und Michael Ott-Eulberg, sind auf diesem Gebiet für ihre Mandanten da.

In Sachen chinesisches Erbrecht helfen die Fachanwälte für Erbrecht, Birgit Eulberg und Michael Ott-Eulberg, aus Augsburg! Hatte zum Beispiel ein verstorbener chinesischer Staatsbürger seinen letzten Aufenthalt in Deutschland, so wird in China deutsches Erbrecht angewendet, etwa für ein Bankguthaben einer chinesischen Bank in Shanghai. Chinesisches Erbrecht wird aber in Deutschland angewendet, wenn ein chinesischer Staatsbürger in Deutschland stirbt. Denn für das deutsche Recht ist die Staatsangehörigkeit des Erblassers ausschlaggebend. Da nun aber im chinesischen Erbrecht festgeschrieben ist, dass der letzte gewöhnliche Aufenthaltsort entscheidend ist, also Deutschland, wird am Ende das deutsche Gericht hier auch nach deutschem Recht entscheiden. Chinesisches Erbrecht ist komplex, in Verbindung mit der Rechtsprechung anderer Länder, wie in diesem Fall Deutschland, natürlich noch umfassender. Stets müssen alle Paragrafen im chinesischen Erbrecht und natürlich auch die des deutschen Erbrechts berücksichtigt werden.
Ein Testament kann nach chinesischem Erbrecht unterschiedlich erstellt werden: entweder das mit eigener Hand geschriebene Testament, wie in Deutschland auch. Hier sollte möglichst das genaue Datum angegeben sein. Außerdem gibt es ein öffentliches, notarielles Testament. Letzteres hat im Gegensatz zum deutschen Pendant stets Vorrang vor einem später verfassten handschriftlichen letzten Willen.
Egal, welche Nationalität, ob chinesisches Erbrecht oder deutsches, Erbrecht ist eine Angelegenheit, die umfassendes Fachwissen und Fingerspitzengefühl erfordert. Die Rechtsanwälte Birgit Eulberg und Michael Ott-Eulberg aus Augsburg sind mit ihrer Tätigkeit erfahren im In- und Ausland – und auch, was chinesisches Erbrecht angeht. Seit dem Jahr 2005 tragen beide den Titel „Fachanwalt für Erbrecht“ und sie sind zusätzlich mit ihrer Kanzlei in Augsburg auf Erbrecht spezialisiert.
Sicherlich ist weltweit jedes Rechtsgebiet komplex, so auch chinesisches Erbrecht. Muss man sich damit auseinandersetzen, schadet es natürlich nicht, die Fachleute aus Augsburg hinzuzuziehen. Mit ihrem Fachwissen und ihrer über 25-jährigen Erfahrung sorgen die Fachanwälte der Erbrechtskanzlei Eulberg & Ott-Eulberg in Augsburg bei deutschem und chinesischem Erbrecht dafür, dass der jeweiligen nationalen Rechtsform sowie dem jeweiligen kulturellen Kontext ihrer Mandanten in Augsburg, deutschlandweit und international Rechnung getragen wird.

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze: Erbrecht

Erbverzicht gegen Sportwagen ist sittenwidrig

Eine Vereinbarung, nach der ein 18-Jähriger auf sein Erbe verzichtet, dafür aber bei Abschluss seiner Berufsausbildung mit Bestnote im Alter von 25 Jahren den väterlichen Sportwagen bekommen soll, ist sittenwidrig und deshalb unwirksam. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Oberlandesgericht Hamm.
OLG Hamm, Az. 10 U 36/15

Hintergrundinformation:
Wer etwas zu vererben hat, kann zu Lebzeiten mit seinen Verwandten oder seinem Ehepartner eine Vereinbarung treffen, nach der diese auf ihr Erbe verzichten. Der Verzichtende ist dann von der gesetzlichen Erbfolge ausgeschlossen. Er erhält auch keinen Pflichtteil. Allerdings vereinbaren die Beteiligten häufig eine Abfindung. Einen solchen Erbverzichtsvertrag muss ein Notar beglaubigen. Nicht jede derartige Absprache ist jedoch rechtswirksam. Der Fall: Ein wohlhabender Zahnarzt hatte seinem Sohn aus einer früheren, recht kurzen Ehe zu dessen 18. Geburtstag eine Vereinbarung vorgelegt, nach der der Sohn mit sofortiger Wirkung auf jegliches Erbe und seinen Pflichtteil verzichteten sollte. Dafür sollte der Sohn einen Sportwagen bekommen, den der Vater für etwa 100.000 Euro gekauft hatte und selbst fuhr. Dies war jedoch an weitere Bedingungen geknüpft: Der Sprössling sollte den Wagen erst im Alter von 25 Jahren erhalten und nur dann, wenn er innerhalb fester Fristen sowohl seine Gesellenprüfung als auch seine Meisterprüfung zum Zahntechniker mit Note 1 abgelegt habe. Der Sohn begleitete den Vater zum Notar und unterschrieb, bereute es jedoch einen Tag später. Er brach seine Ausbildung ab, zog zu seiner Mutter und focht die Vereinbarung vor Gericht an. Das Urteil: Das Oberlandesgericht Hamm erklärte die Vereinbarung für unwirksam. Nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice störte das Gericht insbesondere, dass es sich nur scheinbar um einen Erbverzicht gegen Abfindung handelte. Denn der Erbverzicht galt ohne Bedingungen und ab sofort, während die Überlassung des Sportwagens an weitere Voraussetzungen geknüpft war. Könne der Sohn eine davon nicht erfüllen, habe er ohne jegliche Abfindung auf sein Erbe verzichtet. Auch wenn er das Auto bekomme, sei dieses dann sieben Jahre älter und deutlich im Wert gesunken. Dazu komme, dass die Vereinbarung einem 18-Jährigen, der gerade erst seine Ausbildung angefangen habe, keine Chance zur beruflichen Umorientierung lasse. Der Druck auf ihn wachse dadurch, dass er das Auto nur bei Erreichen der Bestnote bekomme. Das Gericht sah die Begründung des Vaters, dass er den Sohn nur zu beruflichem Ehrgeiz habe motivieren wollen, als vorgeschoben an. Dem geschäftserfahrenen Vater sei es in erster Linie darum gegangen, den Sohn gegen eine verhältnismäßig geringe oder gar keine Abfindung vom Erbe auszuschließen. Die allein vom Vater ausgearbeitete und dem Sohn als Geburtstagsüberraschung präsentierte Absprache sei sittenwidrig und unwirksam.
Oberlandesgericht Hamm, Urteil vom 8. November 2016, Az. 10 U 36/15

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