Tag Archives: Erbrecht

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteil in Kürze – Erbrecht

Auch eine Vollmacht kann ein Testament sein

Damit ein selbst geschriebenes und unterschriebenes Dokument als Testament anerkannt wird, muss es nicht unbedingt so bezeichnet sein. Auch mit der Überschrift „Vollmacht“ kann es sich um ein rechtsgültiges Testament handeln. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Oberlandesgericht Hamm.
OLG Hamm, Az. 10 U 64/16

Hintergrundinformation:
Oft entsteht Streit um die Frage, ob der schriftlich niedergelegte letzte Wille eines Menschen tatsächlich ein Testament darstellt. Manche nutzen ungewöhnliche Materialien, um darauf zu schreiben. Oder sie wählen für das Dokument eine ganz andere Bezeichnung als beispielsweise „Testament“ oder „letzter Wille“. Ist nicht klar, ob etwas als Testament anzusehen ist, sehen sich die Gerichte die Umstände des Einzelfalles und die Formulierungen sehr genau an. Der Fall: Eine Frau hatte in einem Schriftstück, das als „Testament“ überschrieben war, festgelegt, dass ihre beiden Schwestern nach ihrem Tod je zur Hälfte Erben ihres Einfamilienhauses sein sollten. Sie hinterließ aber noch zwei weitere Schriftstücke. Diese waren mit „Vollmacht“ überschrieben. Darin bestimmte sie, dass ihre Nichte berechtigt sein sollte, über ihren Tod hinaus über ihren Bausparvertrag zu verfügen und sich „das Geld auszahlen zu lassen“. Darüber hinaus gewährte die Frau ihrer Nichte Zugriff auf das Vermögen auf sämtlichen Konten und Sparbüchern bei ihrer Bank – insgesamt rund 63.000 Euro. Zwischen den Verwandten kam es schnell zum Streit, ob es sich bei den beiden Schriftstücken lediglich um Kontovollmachten ohne Festlegung von Erbansprüchen handelte oder aber um letztwillige Verfügungen mit einer Regelung, wer das Geld endgültig bekommen sollte. Eine der Schwestern beharrte darauf, aufgrund des Testaments hälftige Miterbin auch des Geldvermögens zu sein. Die Nichte verklagte sie. Das Urteil: Das Oberlandesgericht Hamm erkannte nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice den Anspruch der Nichte an. Für ein Testament sei entscheidend, dass es komplett eigenhändig und handschriftlich verfasst und unterschrieben sei. Dies sei bei den beiden Vollmachten der Fall. Beide seien nicht als reine Kontovollmachten anzusehen, weil die Erblasserin bereits der Mutter der Klägerin eine postmortale Bankvollmacht und Zugriff auf ihre Konten erteilt habe. Einer weiteren Person eine solche Vollmacht zu erteilen, sei nicht erforderlich. Die Erblasserin habe die Vollmachten zusammen mit dem Testament in ihrer Wohnung aufbewahrt und nicht bei der Bank hinterlegt. Auch Formulierungen wie „sich das Guthaben auszahlen lassen“ sprächen für eine letztwillige Zuwendung an die Nichte.
Oberlandesgericht Hamm, Urteil vom 11. Mai 2017, Az. 10 U 64/16

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Gesetzliches Erbrecht und Ehegattenerbrecht

Sonja Reiff, Rechtsanwältin und Notarin aus Frankfurt erläutert Wissenswertes zum Thema Vererben, gesetzliches Erbrecht und Ehegattenerbrecht

Gesetzliches Erbrecht und Ehegattenerbrecht

Sonja Reiff, Rechtsanwältin und Notar in Frankfurt zum gesetzlichen Erbrecht und Ehegattenerbrecht

Frankfurt, 14. Dezember 2017 – Wenn kein Testament oder kein Erbvertrag gemacht wurde, tritt im Erbfall automatisch die gesetzliche Erbfolge ein. Vielen Mandanten ist jedoch gar nicht bewusst, wie diese tatsächlich aussieht und gerade die Regelungen des Ehegattenerbrechts sind häufig gar nicht bekannt. In einem neuen Fachartikel auf der Internetseite der Sozietät Selzer Reiff Rechtsanwälte Notare fasst Sonja Reiff, Rechtsanwältin und Notarin aus Frankfurt, wesentliche Aspekte der Nachlassregelung in diesem Kontext kurz zusammen.

Ist beispielsweise ein Erblasser verheiratet und hat zwei Kinder, so erbt der Ehegatte entsprechend der gesetzlichen Erbfolge neben den Kindern zu einem Viertel. Besteht zudem der gesetzliche Güterstand der Zugewinngemeinschaft, erhöht sich der Erbteil des Ehegatten pauschal um ein weiteres Viertel. Der Ehegatte erbt in diesem Fall insgesamt zur Hälfte und die Kinder jeweils zu einem Viertel. Bestand beim Erbfall Gütertrennung, dann erben Ehegatten und Kinder zu gleichen Teilen.

War ein Erblasser in Zugewinngemeinschaft verheiratet und hat keine Kinder, so treten dessen Eltern zu jeweils einem Achtel in die Erbfolge ein. Ist ein oder sind beide Elternteile bereits verstorben, so folgen an deren Stelle die Geschwister des Erblassers.

Ist dies nicht gewünscht, so sollte der Erblasser durch Errichtung eines Testaments oder Erbvertrages die Aufteilung seines Nachlasses frühzeitig bestimmen.

Mehrere Erben bilden stets eine Erbengemeinschaft. Das bedeutet, dass die Erbschaft als Ganzes und ungeteilt auf die Miterben übergeht. Das Erbe gehört der Erbengemeinschaft gemeinschaftlich und erst, wenn sich diese entsprechend der Erbquote auseinandergesetzt hat, kann der einzelne unabhängig über einzelne Nachlassgegenstände verfügen.

Besonderes Augenmerk gilt auch der Erbregelung im Falle einer Trennung von Verheirateten. Denn das sogenannte Ehegattenerbrecht endet erst, wenn der Erblasser die Scheidung beantragt oder ihr zugestimmt hat. Im Falle einer Trennung sollte daher unbedingt an diesen Aspekt gedacht und bei der nicht gewünschten Folge des Ehegattenerbrechts ein Testament gemacht werden, in dem der noch nicht geschiedene Ehepartner von der Erbfolge ausgeschlossen wird.

Ausführlichere Informationen zum Thema Gesetzliches Erbrecht und Ehegattenerbrecht bietet der gesamte Fachartikel von Rechtsanwältin und Notar Sonja Reiff unter:

http://www.selzer-reiff.de/aktuelles/fachbeitraege-publikationen/gesetzliches-erbrecht-und-ehegattenerbrecht/

Über Selzer Reiff Rechtsanwälte Notare, Frankfurt

Als unabhängiger Träger eines öffentlichen Amtes ist der Notar in Deutschland für die Beurkundung von Willenserklärungen auf dem Gebiet der vorsorgenden Rechtspflege tätig. Hierbei ist der Notar – im Gegensatz zum Rechtsanwalt – zur Unparteilichkeit gegenüber beiden Vertragspartnern verpflichtet.

Im Handelsrecht, Gesellschaftsrecht und Grundstücksrecht sowie im Erbrecht und Familienrecht unterliegen Verträge häufig gesetzlichen oder vertraglichen Formerfordernissen, deren Einhaltung durch Mitwirkung des Notars sichergestellt wird. Notare beraten auch in Vertragsangelegenheiten, bei denen ihre Mitwirkung nicht zwingend gesetzlich vorgeschrieben ist, wie beispielsweise bei der Errichtung eines rechtsgültigen Testaments und sorgen hier für Rechtssicherheit.

Als vereidigte Notare in Frankfurt bieten Notar Bettina Selzer und Notar Sonja Reiff in ihrem Notarbüro im Westend Frankfurt sämtliche notariellen Dienstleistungen in allen Rechtsgebieten an, unter anderem im Erbrecht, im Handelsrecht und Gesellschaftsrecht, im Grundstücks- und Immobilienrecht sowie im Familienrecht und bei klassischen Treuhandtätigkeiten.

Weitere Informationen zur Sozietät Selzer Reiff Rechtsanwälte Notare:
http://www.selzer-reiff.de

Tag-It: Erbrecht, Testament, Erbvertrag, Ehegattenerbrecht, Erbfolge, Erbengemeinschaft, Notar, Notariat, Frankfurt, Notarin

Sozietät SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare, Frankfurt am Main

Zentral im Westend Frankfurt gelegen, ist die Sozietät SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare ein modernes Rechtsanwalts- und Notarbüro.

Mit RAin Bettina Selzer und RAin Sonja Reiff verfügt die Kanzlei über zwei in Frankfurt vereidigte Notare und bietet sämtliche notarielle Dienstleistungen in allen Rechtsgebieten an, unter anderem im Erbrecht, im Handelsrecht und Gesellschaftsrecht, im Grundstücks- und Immobilienrecht sowie bei der Vermögens- und Unternehmensnachfolge.

Die Notare können aufgrund ihrer juristischen und notariellen Kenntnisse und Erfahrungen die Mandanten jederzeit fachgerecht beraten und ihnen auf sie zugeschnittene Lösungen anbieten. Sie erstellen gerne kurzfristig und in bester Qualität Urkundenentwürfe, beurkunden diese und sorgen für eine zügige und verlässliche Abwicklung.

Ein Schwerpunkt der Rechtsanwaltskanzlei ist die Betreuung kleinerer und mittelständischer Unternehmen. Mandanten profitieren vom flexiblen, kreativen Umfeld einer kleinen Kanzlei, die ihnen darüber hinaus durch Einbindung in ein etabliertes Expertennetzwerk auch in benachbarten Rechtsgebieten und bei steuerlichen oder wirtschaftlichen Fragenstellungen kompetente Hilfe anbieten kann.

Darüber hinaus sind Rechtsanwältin und Notarin Bettina Selzer sowie Rechtsanwältin und Notarin Sonja Reiff seit vielen Jahren regelmäßig als Rechtsexperten Interviewpartner des Hessischen Rundfunks.

Weitere Informationen: http://www.selzer-reiff.de

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Islamisches Erbrecht Augsburg – Erbrechtskanzlei Eulberg & Ott-Eulberg

Islamisches Erbrecht: Experten auf diesem Gebiet sind die Fachanwälte für Erbrecht in Augsburg, Birgit Eulberg und Michael Ott-Eulberg

Islamisches Erbrecht ist aus zweierlei Gründen komplex: Zum einen natürlich, da es sich vom deutschen Erbrecht unterscheidet und somit spezielles Fachwissen erfordert. Zum zweiten jedoch, weil die Umsetzung islamischen Erbrechts ein hohes Maß an Verständnis für eine andere Kultur beinhaltet. Islamisches Erbrecht ist Teil des islamischen Rechts, der Scharia, und festgelegt in Grundzügen im Koran. Wer in Augsburg und Umgebung einen Spezialisten für islamisches Erbrecht sucht, der ist in der Erbrechtskanzlei Eulberg & Ott-Eulberg bestens aufgehoben. Birgit Eulberg und Michael Ott-Eulberg aus Augsburg tragen beide seit dem Jahr 2005 den Titel „Fachanwalt für Erbrecht“. Sie beraten ihre Mandanten als Rechtsanwälte im In- und Ausland und auch, wenn es um islamisches Erbrecht geht.
Islamisches Erbrecht beinhaltet unter anderem die Erbreihenfolge und auch eine nur begrenzte Freiheit des Erblassers, der seine Erben lediglich bedingt selbst bestimmen kann. Ein Testament muss zudem aus Sicht des Islam akzeptabel sein.
Islamisches Erbrecht erfordert umfassende Kenntnis von komplexen Reglementierungen. Erbrecht ist zudem immer eine Angelegenheit, die sehr viel Fingerspitzengefühl erfordert. Denn natürlich sind meistens Familienangehörige betroffen. Dann mischt sich unter Umständen Trauer um den Tod des Erblassers mit Streitigkeiten um das Erbe, vor allem dann, wenn der Verstorbene seinen Nachlass nicht eindeutig geregelt hat. Hier ist Fingerspitzengefühl vom jeweiligen Anwalt gefragt. Geht es um islamisches Erbrecht, dann benötigt der Rechtsbeistand natürlich auch noch das entsprechende Fachwissen – wie die Fachanwälte Birgit Eulberg und Michael Ott-Eulberg aus Augsburg. Die beiden sind mit ihrer Tätigkeit zwar auch erfahren im Ausland, Islamisches Erbrecht kommt aber auch in Deutschland zur Anwendung, zum Beispiel wenn die private Lebensführung von Einwanderern betroffen ist. Islamisches Erbrecht setzt voraus, dass die Fachanwälte aus Augsburg stets die religiösen und rechtlichen Normen des Islam vor Augen haben. Auch die Scharia, die „vollkommene Ordnung“ des Islam, zuständig für Frieden und Gerechtigkeit. Die Scharia regelt das Verhalten in Familie und Gesellschaft sowie die Gottesverehrung. Die Fachanwälte aus Augsburg beraten ihre Mandanten hier umfassend, denn islamisches Recht unter Berücksichtigung der Scharia kann in Deutschland unter Umständen zu Konflikten mit der hiesigen Rechtsprechung führen. Die Fachanwälte der Erbrechtskanzlei Eulberg & Ott-Eulberg in Augsburg kümmern sich jederzeit sorgfältig, seriös und professionell darum, dass dem Anliegen ihrer Mandanten selbstverständlich rechtlich und im jeweiligen kulturellen Kontext entsprochen wird – von Augsburg aus in ganz Deutschland und international.

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Erbrechtsinfo.at das neue Portal für Erbrecht in Österreich

Informationen zu sämtlichen Themen bezüglich Erbrecht

Erbrechtsinfo.at das neue Portal für Erbrecht in Österreich

Das neue Portal für Erbrecht in Österreich www.erbrechtsinfo.at ist am 1.11.2017 online gegangen.
Erbrechtsinfo.at bietet jedem Interessierten die Möglichkeit wertvolle Informationen und Tipps zum Thema Erbrecht zu recherchieren. Plant man ein Testament oder steht ein Erbe ins Haus wissen die meisten nicht was zu tun ist denn für viele ist es das erste Mal, dass sie sich mit der Thematik beschäftigen müssen.

Da es bei den Themen Vererben und Erben oft um größere Summen geht, außerdem Emotionen eine große Rolle speilen, bietet Erbrechtsinfo.at nicht nur Wissen zu Themen wie „Pflichtteilsanspruch durchsetzen“, „Testament erstellen“, „Was tun bei Erbstreitigkeiten“ oder erklärt Begrifflichkeiten wie „Einantwortung“, sondern auch eine große Auswahl an regionalen Rechtsanwälten in Wien, Salzburg, Linz und anderen österreichischen Städten, die auf Erbrecht spezialisiert sind.
Die Erbrechtsanwälte werden auf www.erbrechtsinfo.at mit einem ausführlichen Profil vorgestellt. Die Profile geben neben Adresse und Kontaktdaten auch nähere Informationen über den Werdegang des Erbrechtsanwalts oder auch Auskunft darüber, ob zum Beispiel das Erstgespräch etwas kostet oder eventuell sogar gratis ist. Die Erbrechtsanwälte können selbstverständlich auch direkt von der Plattform per Telefon oder Kontaktformular kontaktiert werden.

Das Portal bietet unter anderem auch Formulare zum Download an, wie zum Beispiel eine Verzichtserklärung für den Verzicht auf den Pflichtteil. Weitere Formulare zum Download soll es demnächst geben.
Erbrechtsinfo.at ist momentan auch an der Entwicklung eines Pflichtteilsrechners, der es dem User erlaubt vorab ein ungefähres Gefühl für die Höhe seines Anspruchs zu gewinne. Die Funktion soll zum Ende des Jahres 2017 für die Nutzer von Erbrechtsinfo.at zur Verfügung stehen.

Erbrechtsinfo.at ist für die Nutzer ein unabhängiges und kostenloses Portal ohne Registrierungspflicht. Anwälte, die gerne auf dem Portal vorgestellt werden möchten, können sich gerne melden. Das Team von Erbrechtsinfo.at führt dann mit dem Anwalt oder der Kanzlei ein persönliches Gespräch und entscheidet dann, ob der Rechtsanwalt auf dem Portal vertreten sein darf.

Ein Portal Rund um das Thema Erbrecht in Österreich.

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Erbpflichtteil Augsburg – Erbrechtskanzlei Eulberg & Ott-Eulberg

Die Fachanwälte Birgit Eulberg und Michael Ott-Eulberg informieren in ihrer Kanzlei in Augsburg zu allen Belangen des Erbrechts, unter anderem natürlich auch zum Erbpflichtteil.

Man sollte die Zukunft planen und sich rechtzeitig über den Pflichtteil informieren, der pflichtteilsberechtigten Personen zusteht. Den Pflichtteil bekommen Personen, die den Pflichtteilsanspruch haben, da sie zu den pflichtteilsberechtigten Personen gehören. Zu ihnen gehören Angehörige von Verstorbenen, etwa Eltern oder Kinder und Ehepartner. Sollten diese nicht von Haus aus im Testament berücksichtigt werden, können diese Personen den Pflichtteil verlangen. Mandanten, die in Augsburg und Umgebung wohnen, haben Experten in Sachen Erbrecht und Pflichtteil in unmittelbarer Nähe: Birgit Eulberg und Michael Ott-Eulberg aus Augsburg sind mit ihrer Tätigkeit als Rechtsanwälte erfahren im In- und Ausland. Mit ihrer Kanzlei haben sie sich auf das Erbrecht spezialisiert. Beide sind seit dem Jahr 2005 auch „Fachanwälte für Erbrecht“. Sie sind in Augsburg und Umgebung seit über 25 Jahren für Ihre Mandanten da. Beide verfügen über umfassendes Fachwissen und langjährige Erfahrung hinsichtlich Erbrecht und alle Anliegen rund um den Pflichtteil. Als Spezialisten kennen sie sich überdies mit deutschem, aber auch mit internationalem Recht aus. Sie sichern ausführliche Beratung sowie versierte und stets passende juristische Vertretung in allen Angelegenheiten rund um das Erbrecht und den Pflichtteil.
Die Fachanwälte Birgit Eulberg und Michael Ott-Eulberg aus Augsburg verhelfen ihren Mandanten also rund um den Pflichtteil zu ihrem guten Recht. Doch das ist nicht der einzige Grund, warum man sie hinzuziehen sollte. Bei der Regelung einer Erbschaft kann es stets zu Streitigkeiten und Auseinandersetzungen der Beteiligten kommen. Die frühere gerichtliche Geltendmachung des Pflichtteils erspart den Pflichtteilsberechtigten uneffektiven außergerichtlichen Schriftverkehr.
Der Pflichtteil kann übrigens genau berechnet werden: Er entspricht der Hälfte der gesetzlich vorgesehenen Erbquote. Je nach Erbfolge und der Anzahl von Personen, die berechtigt sind, einen Pflichtteil zu erhalten, ergibt sich eine sogenannte Pflichtteilquote. Ihre genaue Höhe wird dann durch die Gegenüberstellung des Nachlasswertes errechnet. Genauere Informationen rund um das Erbrecht und den Erbrechtpflichtteil gibt es bei den Fachanwälten der Erbrechtskanzlei Eulberg & Ott-Eulberg in Augsburg.

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Erbengemeinschaft in München und Erbteil verkaufen

Erbengemeinschaft leicht gemacht: auf hereditas.net finden Miterben einen Blog zur Entstehung, Verwaltung und Auseinandersetzung von Erbengemeinschaften. Schwerpunkt liegt auf dem Verkauf von Erbteilen.

Erbengemeinschaft in München und Erbteil verkaufen

Sobald mehrere Personen gemeinsam Erbe werden, entsteht qua Gesetz eine Erbengemeinschaft. Es handelt sich hierbei um eine Gesamthandsgemeinschaft, d.h. der gesamte Nachlass steht allen Miterben gemeinsam zu. Dies bedeutet, keinem Miterbe gehört auch nur ein Teil komplett selbst und er kann auch über keinen Gegenstand nach seinem Belieben verfügen. Das Gesetz sieht für den Zeitraum des Bestands der Erbengemeinschaft Regelungen vor, wie Entscheidungen und Verfügungen getroffen werden können. In der Regel wird das Mehrheitsprinzip angewendet, teilweise aber sind auch einstimmige Entscheidungen erforderlich.
Es ist naheliegend, dass derartige Verbindungen schnell zu Meinungsverschiedenheiten und auch Streit führen. Sobald dann auch Kosten für die Verwaltung des Nachlasses auf die Erbengemeinschaft zukommen oder kostspielige Entscheidungen getroffen werden müssen, wird die Situation nochmal deutlich heikler! Dann kann es auch schnell erforderlich sein, anwaltlichen Rat einzuholen.
An dieser Stelle bietet HEREDITAS besondere Informationen für ausstiegswillige Miterben: statt mühsam die Auseinandersetzung der Erbengemeinschaft zu betreiben, können Erbteile auch verkauft werden! Entweder kann der Erbteil an einen Miterben oder aber auch an einen beliebigen Dritten verkauft werden. Dieser Verkauf ist ohne Zustimmung der übrigen Erben möglich und damit zügig umsetzbar. Einzig steht den Miterben ein zweimonatiges Vorkaufsrecht auf den verkauften Erbteil zu. Am Verkauf selbst aber können sie nicht rütteln. Die Vorteile für den aussteigenden Miterben liegen auf der Hand: er hat keine weiteren finanziellen, zeitlichen und emotionalen Belastungen und bekommt den Gegenwert für seinen Erbteil sofort ausbezahlt.
Interessenten können sich auf www.hereditas.net umfassend mit den Möglichkeiten zum Verkauf ihres Erbteils vertraut machen.

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Erbengemeinschaft Augsburg – Erbrechtskanzlei Eulberg & Ott-Eulberg

Erbengemeinschaft – was bedeutet das? Informationen gibt es für Augsburg und Umgebung bei den Fachanwälten für Erbrecht, Birgit Eulberg und Michael Ott-Eulberg.

Eine Erbengemeinschaft ist eine Gruppe von Personen, bei der unterschiedliche Erbquoten vorliegen können. Die Erbengemeinschaft tritt ihr Erbe gemeinschaftlich an. Alle an der Erbengemeinschaft beteiligten Personen haben das gleiche Anrecht auf alle Nachlassgegenstände, statt nur auf bestimmte. Der Nachlass wird so lange gemeinschaftlich verwaltet, bis alle Mitglieder der Erbengemeinschaft sich einstimmig geeinigt haben.
Die Konstellation in einer Erbengemeinschaft ist nahezu immer schlecht. Es gibt regelmäßig Streit unter den einzelnen Erben, was den Nachlass angeht. Wer hier auf Nummer sicher gehen möchte, sollte sich versierten rechtlichen Beistand holen: zum Beispiel Birgit Eulberg und Michael Ott-Eulberg aus Augsburg. Die beiden sind Rechtsanwälte und Fachanwälte für Erbrecht. Mit ihrer Erbrechtskanzlei Eulberg & Ott-Eulberg in Augsburg sind sie nun bereits seit mehr als 25 Jahren für Ihre Mandanten tätig. Gehört man einer Erbengemeinschaft an, ist es zwingend notwendig, sich bei den Experten der Kanzlei in Augsburg rechtlichen Beistand zu holen. Man muss auch nicht unbedingt in Augsburg oder der näheren Umgebung ansässig sein. Die Erbrechtskanzlei Eulberg & Ott-Eulberg in Augsburg betreut Mandanten im In- und Ausland. Das heißt auch, dass die Fachanwälte nicht nur auf nationales, sondern auch auf internationales Erbrecht spezialisiert sind. Egal, ob Erbengemeinschaft, Alleinerbe oder Mandant, der seinen Nachlass regeln möchte, die Fachanwälte der Erbrechtskanzlei Eulberg & Ott-Eulberg in Augsburg erarbeiten für ihre Mandanten stets die zutreffenden zivil- und steuerrechtlichen Lösungen. Rechtlicher Beistand ist nicht nur nötig, solange die Erbengemeinschaft besteht – sondern auch dann, wenn sie aufgelöst wird oder einer oder mehrere Miterben aus der Erbengemeinschaft ausscheiden. Die Fachanwälte aus Augsburg kümmern sich darum, dass die Nachlassgegenstände aufgeteilt oder verkauft werden.
Vom Erbrecht sind oft Familienangehörige betroffen, auch eine Erbengemeinschaft besteht häufig aus Verwandten. Es wird besonders erbittert gestritten. Birgit Eulberg und Michael Ott-Eulberg aus Augsburg erzielen als Fachanwälte in Sachen Erbrecht für ihre Mandanten gerne eine schnelle Lösung durch Einleitung der Teilungsversteigerung.

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Erbrecht: Testament anfechten in Baden-Baden

Anwältin für Erbrecht (Baden-Baden): Enterben heißt nicht zwingend, dass der Enterbte leer ausgeht

Erbrecht: Testament anfechten in Baden-Baden

Ein Pflichtteil steht fast jedem zu. (Bildquelle: © fotodo – Fotolia.com)

Wer erbt und wer nicht? Anwältin für Erbrecht aus Kanzlei in Baden-Baden informiert zum Thema „Enterben“ und Testament anfechten
BADEN-BADEN. Meist sind es tiefe Gräben und langjährige Streitereien in der Familie, die einen Menschen dazu bewegen, in seinem Testament ihm nahe stehende Personen vom Erbe auszuschließen. Doch geht das überhaupt? Die Anwältin für Erbrecht Jasmin Zahran von der Kanzlei Hafen-Kemptner-Stiefvater für die mittelbadische Region Bühl, Baden-Baden, Rastatt und Achern schränkt ein: „Durch die Reform des Erbrechts aus dem Jahr 2010 ist der Entzug eines Pflichtteils aus dem Erbe deutlich erschwert worden.“ Grundsätzlich ist der Pflichtteil die Hälfte des Erbteils, der vom Gesetz vorgesehen ist, wenn kein Testament im Todesfall vorhanden ist. Damit ein Pflichtteil vom Erbe entzogen wird, müssen schwerwiegende Gründe wie zum Beispiel eine Verurteilung wegen einer Straftat vorliegen. „Ein sogenannter unsittlicher Lebenswandel reicht zur Begründung nicht aus, um einen Erben vom Pflichtteil per Testament auszuschließen“, betont Rechtsanwältin Jasmin Zahran.

Anwältin für Erbrecht: Stundungen helfen, im Erbfall Notverkäufe zu vermeiden

Die Pflichtteilsregelung hat auch Folgen für den Erben, der den Pflichtteil aufbringen muss. Muss ein Erbe einen Pflichtanteil an Angehörige zahlen, auch wenn diese im Testament nicht berücksichtigt wurden, kann er eine Stundung beantragen. Damit lässt sich vermeiden, dass eine Immobilie im Rahmen eines Notverkaufs zu einem schlechten Preis veräußert werden muss. Grundsätzlich kann also jeder Erbe und nicht nur derjenige, der ein Recht auf einen Pflichtteil hat, eine Stundung beantragen. „Erbversprechen zu Lebzeiten sind nicht bindend“, betont Rechtsanwältin Jasmin Zahran. Nur wenn in einem Erbvertrag festlegt wurde, dass zum Beispiel pflegende Bekannte nach dem Tod einen Erbteil erhalten sollen, entsteht daraus auch ein Anspruch.

Testament anfechten? Anwältin aus Baden-Baden informiert zum Erbrecht

Ist der letzte Wille auch wirklich der letzte Wille? Was, wenn sich zwischen der Festlegung des Testaments und dem Tod des Erblassers in familiärer Hinsicht viel verändert hat, wenn es zum Beispiel eine zweite Ehe gab und Kinder daraus hervorgegangen sind? In einem solchen Fall könnten die Kinder aus der zweiten Ehe beispielsweise ein Testament anfechten. „Wer darüber nachdenkt, ein Testament überprüfen zu lassen, sollte sich in jedem Fall den fachlichen Rat eines Anwalts einholen. Wichtig ist auch: Wer ein Testament anfechten will, muss Fristen einhalten. Auch wer überlegt, ein Erbe auszuschlagen, weil der Verstorbene Schulden hinterlassen hat, sollte sich anwaltlich beraten lassen“, empfiehlt die Anwältin für Erbrecht Jasmin Zahran.

Die Rechtsanwaltskanzlei wurde 1977 in Bühl gegründet und betreut seitdem erfolgreich zahlreiche Mandanten. Die Kanzlei verfügt über eine langjährige Erfahrung u. a. auf den Gebieten des Verkehrsrechts, Familien- und Erbrecht sowie dem Arbeitsrecht. Seit 2017 ist die Kanzlei neben dem Hauptsitz in Bühl auch in Baden-Baden vertreten.

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Anwalt im Erbrecht (Baden-Baden) Schenkung ja oder nein?

Erbrecht: Damit das Haus im Pflegefall nicht weg ist – Informationen vom Anwalt für Baden-Baden / Bühl

Anwalt im Erbrecht (Baden-Baden) Schenkung ja oder nein?

Auch bei Schenkungen müssen gewisse Dinge mit dem Anwalt im Erbrecht besprochen werden. (Bildquelle: © aytuncoylum – Fotolia.com)

BADEN-BADEN. Im Alter möglichst lange Zuhause leben, das wünschen sich viele Menschen. Doch was passiert, wenn der Pflegefall eintritt und vielleicht eine voll-stationäre Unterbringung in einem Pflegeheim notwendig wird? „Frühzeitig Verschenken statt erst vererben, das ziehen immer mehr Menschen mit Eigenheim in Betracht“, schildert Rechtsanwalt Michael Stiefvater, der in der Anwaltskanzlei Hafen und Kemptner Mandanten in Bühl und Baden-Baden berät, die ihre Immobilie bereits noch zu Lebzeiten gerne auf ihre Kinder oder andere Verwandte übertragen möchten. Denn bei der Schenkung im Wege der vorweggenommenen Erbfolge gibt es einiges zu beachten. Anwaltliche Unterstützung ist deshalb wichtig, weiß der Erbrechtsexperte.

Frage an den Anwalt (Baden-Baden): Was ist bei einer Schenkung im Blick auf das Erbrecht zu beachten?

Auch aus steuerlichen Gründen kann es Sinn machen, eine Immobilie schon zu Lebzeiten auf die Erben zu übertragen, um im Todesfalle Erbschaftssteuer zu sparen. „Allerdings gibt es auch hier ein Wenn und Aber“, schildert Jasmin Zahran, die ebenfalls in der Kanzlei in Bühl und Baden-Baden die erbrechtliche Beratung übernimmt. Denn im Falle einer Schenkung ist Wieder-Holen noch längst nicht gestohlen. Das liegt daran, dass jeder, der sein Eigentum im Rahmen einer Schenkung als Schenker überträgt, nach Bürgerlichem Gesetzbuch die Rückgabe seines Geschenks einfordern kann, wenn er selbst seinen Lebensunterhalt nicht mehr bestreiten kann. Klassischerweise ist das dann der Fall, wenn der Pflegefall eintritt. Dann kann es zu einem sogenannten Sozialhilferegress kommen, bei dem Sozialleistungsträger Ansprüche gegenüber den Beschenkten geltend machen und zwar in einem Zeitraum von bis zu zehn Jahren nach der Schenkung. Was zudem viele Menschen nicht wissen: Behält sich der spätere Erblasser einen Nießbrauch an der Immobilie vor, beginnt die Zehn-Jahres-Frist nicht zu laufen. Die Beschenkten sind dann häufig erstaunt, wenn die Immobilie auch nach Ablauf dieser Frist noch zurückgefordert werden kann. Hier ist bei der Gestaltung eines Übergabevertrages daher einiges zu beachten.

Tipp vom Anwalt aus Baden-Baden: Wann ist die Schenkung von Vermögen zu empfehlen?

Wann eine Schenkung von Vermögen Sinn machen kann, ist nach Einschätzung von Rechtsanwalt Stiefvater niemals pauschal zu beantworten. Wenn eine Schenkung geplant ist, sollte nicht nur der mögliche Sozialregress diskutiert werden, sondern auch die Option einer Pflegevereinbarung und eines Nießbrauchs- bzw. Wohnrechts für den Schenker. Denn auch dabei gibt es Unterschiede: Beim Nießbrauchsrecht hat der Bewohner des Hauses noch Anspruch auf eventuelle Mieteinnahmen – und darauf im Regressfall auch der Sozialhilfeträger. Das Fazit von Jasmin Zahran: „Schenkungen können Sinn machen. Allerdings sollten mögliche Auswirkungen auch in noch ferner Zukunft dabei unbedingt in Betracht gezogen werden.“

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Pflichtteilsrecht Augsburg, Erbrechtskanzlei Eulberg & Ott-Eulberg

Die Fachanwälte für Erbrecht, Birgit Eulberg und Michael Ott-Eulberg, kümmern sich gerne für Ihre Mandanten auch um das Thema Pflichtteilsrecht in Augsburg und Umgebung.

Von Augsburg aus sind die Rechtsanwälte Birgit Eulberg und Michael Ott-Eulberg im In- und Ausland für ihre Mandanten da. Seit 2005 haben sie beide den Titel „Fachanwalt für Erbrecht“ inne. Umfassendes Fachwissen und langjährige Erfahrung zeichnet sie aus, selbstverständlich auf dem ganzen Gebiet Erbrecht – und somit natürlich auch beim Thema Pflichtteilsrecht.
Streitigkeiten nach dem Tod eines Angehörigen, wenn es ums Erbe angeht – das ist sicherlich immer ärgerlich und unangenehm. Deswegen schadet es nicht, einen Fachmann zum Thema Pflichtteilsrecht zu Rate zu ziehen: wie die Fachanwälte Birgit Eulberg und Michael Ott-Eulberg aus Augsburg. Denn wer durch ein Testament zwar enterbt wurde, dem steht als naher Angehöriger trotzdem ein Pflichtteil zu. Die finanzielle Mindestbeteiligung an einem Nachlass muss nämlich gewährleistet sein. Nach Pflichtteilsrecht entspricht der Pflichtteil der Hälfte des gesetzlichen Erbteils. Der Pflichtteil wird ausschließlich mit Geld abgegolten. Nachlassgegenstände können nicht vererbt werden. Umgekehrt können aber auch andere Erben gemäß dem Pflichtteilsrecht nicht fordern, dass ein Pflichtteilsberechtigter anstelle von Geld einen Gegenstand aus dem Nachlass erhält. Mandanten können darüber hinaus durch die Fachanwälte aus Augsburg auch prüfen lassen, ob neben dem ordentlichen Pflichtteilsanspruch auch ein Anspruch auf Pflichtteilsergänzung besteht. Gemäß § 2303 BGB sind Kinder, Enkel, Urenkel, Eltern und Ehegatte des Erblassers pflichtteilsberechtigt, und damit auch vom Pflichtteilsrecht betroffen. Die Eltern sind nur dann pflichtteilsberechtigt, falls der Erblasser verstirbt, ohne eigene Kinder zu haben. Enkelkinder des Erblassers sind ausnahmsweise dann pflichtteilsberechtigt, wenn der Elternteil, der vom Erblasser abstammt, vorher verstorben ist.
Informationen zum Erbrecht und insbesondere auch zum Pflichtteilsrecht geben die Fachanwälte Birgit Eulberg und Michael Ott-Eulberg in ihrer Kanzlei in Augsburg. Die Erbrechtskanzlei Eulberg & Ott-Eulberg betreut ihre Mandanten nicht nur in Augsburg und Umgebung, sondern auch bundesweit und international in allen erbrechtlichen Angelegenheiten. Sie treffen für ihre Mandanten auch Prävention – schon mit der Gestaltung des Testaments, statt nur der streitigen Durchsetzung von späteren Ansprüchen beim Pflichtteilsrecht: Somit können die Experten Birgit Eulberg und Michael Ott-Eulberg mit ihrer Erbrechtskanzlei in Augsburg Rechtsstreitigkeiten vorbeugen und schon juristische Hilfestellung für einvernehmliche Lösungen, etwa beim Pflichtteilsrecht, bieten.

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Pflichtteilsrecht Augsburg – Ihre Erbrechtskanzlei Eulberg & Ott-Eulberg hilft Ihnen.

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