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Anwalt im Erbrecht (Baden-Baden) Schenkung ja oder nein?

Erbrecht: Damit das Haus im Pflegefall nicht weg ist – Informationen vom Anwalt für Baden-Baden / Bühl

Anwalt im Erbrecht (Baden-Baden) Schenkung ja oder nein?

Auch bei Schenkungen müssen gewisse Dinge mit dem Anwalt im Erbrecht besprochen werden. (Bildquelle: © aytuncoylum – Fotolia.com)

BADEN-BADEN. Im Alter möglichst lange Zuhause leben, das wünschen sich viele Menschen. Doch was passiert, wenn der Pflegefall eintritt und vielleicht eine voll-stationäre Unterbringung in einem Pflegeheim notwendig wird? „Frühzeitig Verschenken statt erst vererben, das ziehen immer mehr Menschen mit Eigenheim in Betracht“, schildert Rechtsanwalt Michael Stiefvater, der in der Anwaltskanzlei Hafen und Kemptner Mandanten in Bühl und Baden-Baden berät, die ihre Immobilie bereits noch zu Lebzeiten gerne auf ihre Kinder oder andere Verwandte übertragen möchten. Denn bei der Schenkung im Wege der vorweggenommenen Erbfolge gibt es einiges zu beachten. Anwaltliche Unterstützung ist deshalb wichtig, weiß der Erbrechtsexperte.

Frage an den Anwalt (Baden-Baden): Was ist bei einer Schenkung im Blick auf das Erbrecht zu beachten?

Auch aus steuerlichen Gründen kann es Sinn machen, eine Immobilie schon zu Lebzeiten auf die Erben zu übertragen, um im Todesfalle Erbschaftssteuer zu sparen. „Allerdings gibt es auch hier ein Wenn und Aber“, schildert Jasmin Zahran, die ebenfalls in der Kanzlei in Bühl und Baden-Baden die erbrechtliche Beratung übernimmt. Denn im Falle einer Schenkung ist Wieder-Holen noch längst nicht gestohlen. Das liegt daran, dass jeder, der sein Eigentum im Rahmen einer Schenkung als Schenker überträgt, nach Bürgerlichem Gesetzbuch die Rückgabe seines Geschenks einfordern kann, wenn er selbst seinen Lebensunterhalt nicht mehr bestreiten kann. Klassischerweise ist das dann der Fall, wenn der Pflegefall eintritt. Dann kann es zu einem sogenannten Sozialhilferegress kommen, bei dem Sozialleistungsträger Ansprüche gegenüber den Beschenkten geltend machen und zwar in einem Zeitraum von bis zu zehn Jahren nach der Schenkung. Was zudem viele Menschen nicht wissen: Behält sich der spätere Erblasser einen Nießbrauch an der Immobilie vor, beginnt die Zehn-Jahres-Frist nicht zu laufen. Die Beschenkten sind dann häufig erstaunt, wenn die Immobilie auch nach Ablauf dieser Frist noch zurückgefordert werden kann. Hier ist bei der Gestaltung eines Übergabevertrages daher einiges zu beachten.

Tipp vom Anwalt aus Baden-Baden: Wann ist die Schenkung von Vermögen zu empfehlen?

Wann eine Schenkung von Vermögen Sinn machen kann, ist nach Einschätzung von Rechtsanwalt Stiefvater niemals pauschal zu beantworten. Wenn eine Schenkung geplant ist, sollte nicht nur der mögliche Sozialregress diskutiert werden, sondern auch die Option einer Pflegevereinbarung und eines Nießbrauchs- bzw. Wohnrechts für den Schenker. Denn auch dabei gibt es Unterschiede: Beim Nießbrauchsrecht hat der Bewohner des Hauses noch Anspruch auf eventuelle Mieteinnahmen – und darauf im Regressfall auch der Sozialhilfeträger. Das Fazit von Jasmin Zahran: „Schenkungen können Sinn machen. Allerdings sollten mögliche Auswirkungen auch in noch ferner Zukunft dabei unbedingt in Betracht gezogen werden.“

Die Rechtsanwaltskanzlei wurde 1977 in Bühl gegründet und betreut seitdem erfolgreich zahlreiche Mandanten. Die Kanzlei verfügt über eine langjährige Erfahrung u. a. auf den Gebieten des Verkehrsrechts, Familien- und Erbrecht sowie dem Arbeitsrecht. Seit 2017 ist die Kanzlei neben dem Hauptsitz in Bühl auch in Baden-Baden vertreten.

Kontakt
Anwaltskanzlei Hafen Kemptner Stiefvater
Dr. Christian Müller
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77815 Bühl
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Pflichtteilsrecht Augsburg, Erbrechtskanzlei Eulberg & Ott-Eulberg

Die Fachanwälte für Erbrecht, Birgit Eulberg und Michael Ott-Eulberg, kümmern sich gerne für Ihre Mandanten auch um das Thema Pflichtteilsrecht in Augsburg und Umgebung.

Von Augsburg aus sind die Rechtsanwälte Birgit Eulberg und Michael Ott-Eulberg im In- und Ausland für ihre Mandanten da. Seit 2005 haben sie beide den Titel „Fachanwalt für Erbrecht“ inne. Umfassendes Fachwissen und langjährige Erfahrung zeichnet sie aus, selbstverständlich auf dem ganzen Gebiet Erbrecht – und somit natürlich auch beim Thema Pflichtteilsrecht.
Streitigkeiten nach dem Tod eines Angehörigen, wenn es ums Erbe angeht – das ist sicherlich immer ärgerlich und unangenehm. Deswegen schadet es nicht, einen Fachmann zum Thema Pflichtteilsrecht zu Rate zu ziehen: wie die Fachanwälte Birgit Eulberg und Michael Ott-Eulberg aus Augsburg. Denn wer durch ein Testament zwar enterbt wurde, dem steht als naher Angehöriger trotzdem ein Pflichtteil zu. Die finanzielle Mindestbeteiligung an einem Nachlass muss nämlich gewährleistet sein. Nach Pflichtteilsrecht entspricht der Pflichtteil der Hälfte des gesetzlichen Erbteils. Der Pflichtteil wird ausschließlich mit Geld abgegolten. Nachlassgegenstände können nicht vererbt werden. Umgekehrt können aber auch andere Erben gemäß dem Pflichtteilsrecht nicht fordern, dass ein Pflichtteilsberechtigter anstelle von Geld einen Gegenstand aus dem Nachlass erhält. Mandanten können darüber hinaus durch die Fachanwälte aus Augsburg auch prüfen lassen, ob neben dem ordentlichen Pflichtteilsanspruch auch ein Anspruch auf Pflichtteilsergänzung besteht. Gemäß § 2303 BGB sind Kinder, Enkel, Urenkel, Eltern und Ehegatte des Erblassers pflichtteilsberechtigt, und damit auch vom Pflichtteilsrecht betroffen. Die Eltern sind nur dann pflichtteilsberechtigt, falls der Erblasser verstirbt, ohne eigene Kinder zu haben. Enkelkinder des Erblassers sind ausnahmsweise dann pflichtteilsberechtigt, wenn der Elternteil, der vom Erblasser abstammt, vorher verstorben ist.
Informationen zum Erbrecht und insbesondere auch zum Pflichtteilsrecht geben die Fachanwälte Birgit Eulberg und Michael Ott-Eulberg in ihrer Kanzlei in Augsburg. Die Erbrechtskanzlei Eulberg & Ott-Eulberg betreut ihre Mandanten nicht nur in Augsburg und Umgebung, sondern auch bundesweit und international in allen erbrechtlichen Angelegenheiten. Sie treffen für ihre Mandanten auch Prävention – schon mit der Gestaltung des Testaments, statt nur der streitigen Durchsetzung von späteren Ansprüchen beim Pflichtteilsrecht: Somit können die Experten Birgit Eulberg und Michael Ott-Eulberg mit ihrer Erbrechtskanzlei in Augsburg Rechtsstreitigkeiten vorbeugen und schon juristische Hilfestellung für einvernehmliche Lösungen, etwa beim Pflichtteilsrecht, bieten.

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Internationales Erbrecht – Kanzlei Eulberg & Ott-Eulberg

Internationales Erbrecht – Mandanten sind hier bestens bei den Fachanwälten für Erbrecht in Augsburg, Birgit Eulberg und Michael Ott-Eulberg, aufgehoben.

Internationales Erbrecht ist hochkomplex. Es spiegelt nicht nur die Rechtsprechung verschiedener Länder, sondern auch unterschiedliche Auffassungen, Mentalitäten und Kulturen wieder. Bei Fällen, in denen internationales Erbrecht angewandt werden muss, ist also mehr als umfassende Fachkenntnis vonnöten. Wer hier international und national weiterhelfen kann, sind Experten aus Augsburg: Ausgesprochen bewandert auf dem Gebiet internationales Erbrecht sind die Rechtsanwälte Birgit Eulberg und Michael Ott-Eulberg. Seit dem Jahr 2005 tragen beide den Titel „Fachanwalt für Erbrecht“. Mit ihrer Erbrechtskanzlei Eulberg & Ott-Eulberg sind sie seit über 25 Jahren in Augsburg für Ihre Mandanten da.
Internationales Erbrecht – innerhalb Europas sind die Auffassungen zur Nachlassregelung zumindest ähnlich. Anders verhält es sich, wenn sich internationales Erbrecht auf andere Kulturkreise bezieht. Hier sieht die Gesetzgebung dann oft vollkommen anders aus. Gerade wer viel reist, sollte in Sachen internationales Erbrecht die Experten aus Augsburg zu Rate ziehen. Denn da Vererben in andern Ländern unter Umständen ganz anders von statten geht, sollte man sich zum Beispiel über die Möglichkeit der Erstellung eines Testaments nach dem Washingtoner Abkommen informieren.
Die Fachanwälte Birgit Eulberg und Michael Ott-Eulberg aus Augsburg helfen bei jeglicher Auseinandersetzung und Anwendung bei internationalem Erbrecht. Und es schadet natürlich nicht, die Fachleute aus Augsburg nur aufgrund ihrer Qualifikation hinzuzuziehen. Neben der Beratung und Vertretung unter Berücksichtigung der jeweiligen nationalen Rechtsform tragen sie bei ihrer Tätigkeit auch dem jeweiligen kulturellen Kontext und der Mentalität der jeweiligen Nation Rechnung. Wer seinen Lebensmittelpunkt in einem fremden Land hat, der sollte vorbauen und sich in Sachen internationales Erbrecht in der Kanzlei Eulberg & Ott-Eulberg in Augsburg von Haus aus umfassend informieren. Zwar ist in Deutschland in der Regel das Heimatrecht ausschlaggebend, es gibt aber auch Länder, in denen der Wohnsitz entscheidet, welches Recht zur Anwendung kommt. Wer sich hier seiner Sache ganz sicher sein will, konsultiert am besten die Spezialisten in Augsburg: die Fachanwälte Birgit Eulberg und Michael Ott-Eulberg.

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Chinesisches Erbrecht Augsburg – Kanzlei Eulberg & Ott-Eulberg

Chinesisches Erbrecht – die Fachanwälte für Erbrecht in Augsburg, Birgit Eulberg und Michael Ott-Eulberg, sind auf diesem Gebiet für ihre Mandanten da.

In Sachen chinesisches Erbrecht helfen die Fachanwälte für Erbrecht, Birgit Eulberg und Michael Ott-Eulberg, aus Augsburg! Hatte zum Beispiel ein verstorbener chinesischer Staatsbürger seinen letzten Aufenthalt in Deutschland, so wird in China deutsches Erbrecht angewendet, etwa für ein Bankguthaben einer chinesischen Bank in Shanghai. Chinesisches Erbrecht wird aber in Deutschland angewendet, wenn ein chinesischer Staatsbürger in Deutschland stirbt. Denn für das deutsche Recht ist die Staatsangehörigkeit des Erblassers ausschlaggebend. Da nun aber im chinesischen Erbrecht festgeschrieben ist, dass der letzte gewöhnliche Aufenthaltsort entscheidend ist, also Deutschland, wird am Ende das deutsche Gericht hier auch nach deutschem Recht entscheiden. Chinesisches Erbrecht ist komplex, in Verbindung mit der Rechtsprechung anderer Länder, wie in diesem Fall Deutschland, natürlich noch umfassender. Stets müssen alle Paragrafen im chinesischen Erbrecht und natürlich auch die des deutschen Erbrechts berücksichtigt werden.
Ein Testament kann nach chinesischem Erbrecht unterschiedlich erstellt werden: entweder das mit eigener Hand geschriebene Testament, wie in Deutschland auch. Hier sollte möglichst das genaue Datum angegeben sein. Außerdem gibt es ein öffentliches, notarielles Testament. Letzteres hat im Gegensatz zum deutschen Pendant stets Vorrang vor einem später verfassten handschriftlichen letzten Willen.
Egal, welche Nationalität, ob chinesisches Erbrecht oder deutsches, Erbrecht ist eine Angelegenheit, die umfassendes Fachwissen und Fingerspitzengefühl erfordert. Die Rechtsanwälte Birgit Eulberg und Michael Ott-Eulberg aus Augsburg sind mit ihrer Tätigkeit erfahren im In- und Ausland – und auch, was chinesisches Erbrecht angeht. Seit dem Jahr 2005 tragen beide den Titel „Fachanwalt für Erbrecht“ und sie sind zusätzlich mit ihrer Kanzlei in Augsburg auf Erbrecht spezialisiert.
Sicherlich ist weltweit jedes Rechtsgebiet komplex, so auch chinesisches Erbrecht. Muss man sich damit auseinandersetzen, schadet es natürlich nicht, die Fachleute aus Augsburg hinzuzuziehen. Mit ihrem Fachwissen und ihrer über 25-jährigen Erfahrung sorgen die Fachanwälte der Erbrechtskanzlei Eulberg & Ott-Eulberg in Augsburg bei deutschem und chinesischem Erbrecht dafür, dass der jeweiligen nationalen Rechtsform sowie dem jeweiligen kulturellen Kontext ihrer Mandanten in Augsburg, deutschlandweit und international Rechnung getragen wird.

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze: Erbrecht

Erbverzicht gegen Sportwagen ist sittenwidrig

Eine Vereinbarung, nach der ein 18-Jähriger auf sein Erbe verzichtet, dafür aber bei Abschluss seiner Berufsausbildung mit Bestnote im Alter von 25 Jahren den väterlichen Sportwagen bekommen soll, ist sittenwidrig und deshalb unwirksam. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Oberlandesgericht Hamm.
OLG Hamm, Az. 10 U 36/15

Hintergrundinformation:
Wer etwas zu vererben hat, kann zu Lebzeiten mit seinen Verwandten oder seinem Ehepartner eine Vereinbarung treffen, nach der diese auf ihr Erbe verzichten. Der Verzichtende ist dann von der gesetzlichen Erbfolge ausgeschlossen. Er erhält auch keinen Pflichtteil. Allerdings vereinbaren die Beteiligten häufig eine Abfindung. Einen solchen Erbverzichtsvertrag muss ein Notar beglaubigen. Nicht jede derartige Absprache ist jedoch rechtswirksam. Der Fall: Ein wohlhabender Zahnarzt hatte seinem Sohn aus einer früheren, recht kurzen Ehe zu dessen 18. Geburtstag eine Vereinbarung vorgelegt, nach der der Sohn mit sofortiger Wirkung auf jegliches Erbe und seinen Pflichtteil verzichteten sollte. Dafür sollte der Sohn einen Sportwagen bekommen, den der Vater für etwa 100.000 Euro gekauft hatte und selbst fuhr. Dies war jedoch an weitere Bedingungen geknüpft: Der Sprössling sollte den Wagen erst im Alter von 25 Jahren erhalten und nur dann, wenn er innerhalb fester Fristen sowohl seine Gesellenprüfung als auch seine Meisterprüfung zum Zahntechniker mit Note 1 abgelegt habe. Der Sohn begleitete den Vater zum Notar und unterschrieb, bereute es jedoch einen Tag später. Er brach seine Ausbildung ab, zog zu seiner Mutter und focht die Vereinbarung vor Gericht an. Das Urteil: Das Oberlandesgericht Hamm erklärte die Vereinbarung für unwirksam. Nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice störte das Gericht insbesondere, dass es sich nur scheinbar um einen Erbverzicht gegen Abfindung handelte. Denn der Erbverzicht galt ohne Bedingungen und ab sofort, während die Überlassung des Sportwagens an weitere Voraussetzungen geknüpft war. Könne der Sohn eine davon nicht erfüllen, habe er ohne jegliche Abfindung auf sein Erbe verzichtet. Auch wenn er das Auto bekomme, sei dieses dann sieben Jahre älter und deutlich im Wert gesunken. Dazu komme, dass die Vereinbarung einem 18-Jährigen, der gerade erst seine Ausbildung angefangen habe, keine Chance zur beruflichen Umorientierung lasse. Der Druck auf ihn wachse dadurch, dass er das Auto nur bei Erreichen der Bestnote bekomme. Das Gericht sah die Begründung des Vaters, dass er den Sohn nur zu beruflichem Ehrgeiz habe motivieren wollen, als vorgeschoben an. Dem geschäftserfahrenen Vater sei es in erster Linie darum gegangen, den Sohn gegen eine verhältnismäßig geringe oder gar keine Abfindung vom Erbe auszuschließen. Die allein vom Vater ausgearbeitete und dem Sohn als Geburtstagsüberraschung präsentierte Absprache sei sittenwidrig und unwirksam.
Oberlandesgericht Hamm, Urteil vom 8. November 2016, Az. 10 U 36/15

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erbplaner.ch

Schweizer Unternehmen macht das schwierige Thema der Erbplanung verständlich

erbplaner.ch

(NL/9999560561) Erbplaner.ch hat im Juli 2016 den ersten persönlichen Online-Erbplaner für die Schweiz veröffentlicht.

Irgendwann müssen wir alle sterben. Dennoch denkt niemand gerne über die eigene Sterblichkeit nach und unterdrückt sogar den Gedanken, sogar einmal auf Pflege angewiesen zu sein.
Jährlich sterben in der Schweiz im Durchschnitt rund 64000 Personen. Eine unglaublich hohe Zahl.

Somit hinterlassen rund 64000 Personen eine Vielzahl von Hinterbliebene in einer lähmenden Fassungslosigkeit über den Verlust eines geliebten Menschen.

Die Hinterbliebenen haben nachfolgend nicht nur die Trauer und den Verlustschmerz zu bewältigen, sondern sie werden zusätzlich mit vielen Fragen, Verpflichtungen und zu lösenden Aufgaben konfrontiert. Dies macht die bereits erdrückende Situation noch schwieriger, was die nachstehende Aufzählung zeigt.

Was sind oder wären die Wünsche des Verstorbenen in Bezug auf seinen Todesfall gewesen und was gilt es sonst noch zu beachten?

1. Wo befinden sich wichtige Dokumente und Unterlagen des Erblassers?
Pass/ID/Aufenthaltsbewilligung, Vollmachten, Patientenverfügung, Organspendeausweis?

2. Ist die kurzfristige Liquidität von Frau und Kinder gesichert?
Sobald die Banken Kenntnis eines Todesfalls haben, werden die Konti gesperrt.

3. Welche Personen sollen informiert werden?
z.B. Verwandte, Freunde, Nachbarn, Vertrauensarzt, Anwalt, Arbeitgeber, Geschäftspartner, Angestellte,?

4. Was geschieht, wenn jemand konfessionslos ist?
Ist bekannt, dass in diesem Fall niemand hilft. (Überführungen, Grabstätten, Verabschiedung/Gedenkfeier)

5. Wie soll die Bestattung aussehen?
Aufbahrung, Erdbestattung oder Kremation, Design Sarg oder Urne, Grabstein, Aufbewahrung der Urne,

6. Wie soll die Abdankungsfeier gestaltet werden?
Art der Abdankungsfeier, Besondere Rede, Lebenslauf, Spenden, Leidmahl, Bekleidung, Musik,

7. Wie soll die Todesanzeige gestaltet werden, was soll sie beinhalten und wo erscheinen?
Inhalt/Text, Zeitungen,

8. Sollen Leidzirkulare versendet werden?
Inhalt/Text, Adressliste,

9. Wie soll die Kinderbetreuung im Todesfall geregelt werden?
Wer soll die Betreuung vorübergehend sicherstellen und wo sollen die Kinder aufwachsen?

10. Wie funktioniert das Schweizerische Erbrecht?
Wer sind die gesetzlichen Erben und wie wird geteilt?

11. Wurde ein Ehe-/Erbvertrag oder ein Testament erstellt?
Wie soll das Erbe verteilt werden gesetzlich oder individuell?

12. Wer soll der Willensvollstrecker sein? Wer kümmert sich um alle finanziellen Belange und entlastet die Erben in der Zeit der Trauer von administrativen Aufgaben wie: Verwaltung Erbschaft, Bezahlung der Schulden,
Ausrichtung der Vermächtnisse, Teilung des Nachlasses?

13. Können Konflikte oder Streitigkeiten zwischen den Erben vermieden werden?
Gibt es einen letzten Willen des Erblassers wie z.B. Ehe-/Erbvertrag oder Testament

14. Welche Person kennt die Verhältnisse des Verstorbenen am besten und kann über die Verhältnisse bezüglich Finanzen und Steuerangelegenheiten Auskunft geben?
z.B. Treuhänder, Steuerberater, Versicherungsberater, Liegenschaftsverwalter, Anwalt,

15. Wo befinden sich die Vermögensbestände?
Bargeld, Wertschriften, Schmuck, Edelmetalle, Sammlungen, Tresorfach und der Schlüssel,

16. Wie sieht die Versicherungs- und Vorsorgesituation des Verstorbenen aus?
Gibt es Freizügigkeitskonti, Lebensversicherungen, Pensionskassen oder sonstige Vorsorgen?

17. Wie sieht der Digitale Nachlass aus und wie soll damit umgegangen werden?
z.B. Soziale Medien Plattformen wie Facebook, Twitter, Linkedin, etc oder sonstige Internetseiten und Homepages.

18. Usw. (was geschieht mit Haustieren? Usw.)

Damit sich die Hinterbliebenen nicht zusätzlich mit diesen zum Teil sehr schwierigen Fragen befassen müssen und wissen, welche Verpflichtungen auf sie zu kommen, ist es wichtig, seinen persönlichen letzten Willen frühzeitig zu definieren und zu regeln. Damit werden in erster Linie die nächsten Angehörigen stark entlastet, unterstützt und vor allem auch Streit vermieden.

Nur wie muss dieses schwierige Thema angegangen werden?
Über diese Themen ist im Internet, den Zeitungen und in Zeitschriften sehr viel zu lesen. Es gibt unzählige Infos, Vorlagen und Muster, doch wie werden diese auf eine persönliche Situation und Wünschen so angepasst, dass sie Gültigkeit haben und die Angehörigen im Todesfall auch wirklich entlastet werden?

Über seinen Tod nachdenken?
Kaum ein Thema verdrängen wir stärker als über den eigenen Tod und dessen Folgen nachzudenken. Es braucht eine ganze Menge Mut und Überwindung, sich mit seiner Endlichkeit zu befassen. Doch es ist wichtig, sich frühzeitig darüber Gedanken zu machen. Sind die kniffligen Fragen endlich geklärt und geregelt, verbreitet sich ein sehr positives Gefühl, endlich alles für seine Lieben geregelt zu haben. Die unangenehme Aufgabe erscheint auf einmal sehr spannend und beruhigend.

Sich mit seinem letzten Willen jetzt zu befassen, bedeutet später: seinen Angehörigen zu helfen und etwas Gutes getan zu haben. Dabei geht es nicht nur um die Verteilung des Vermögens, sondern auch um die Hilfe für die Hinterbliebenen bei schwierigen Entscheidungen. Klare Regelungen bezüglich Vorsorgeauftrag, Kinderbetreuung oder Anordnungen im Todesfall und nicht zuletzt die präzise Erbteilung entlasten die Angehörigen in dieser schwierigen Zeit. Das sagt Peter Enzler von erbplaner.ch.

Richtig regeln, aber wie?
Die gesetzliche Erbteilung kann vor allem den überlebenden Partner in finanzielle Schwierigkeiten bringen. Um dies zu vermeiden, ist es wichtig, dass die Auswirkungen dieser Erbteilung geprüft werden. Erbplaner.ch zeigt diese auf leicht nachvollziehbare Weise auf und erstellt die notwendigen Vorlagen wie Testament oder Ehe-/Erbvertrag zur Sicherung der Wunscherbteilung. Der entscheidende Vorteil von erbplaner.ch besteht darin, dass der Nutzer niemandem seine gesamten Finanzen und persönlichen Wünsche offenlegen muss. Folglich kann er unabhängig und eigenständig vorgehen und somit nicht zuletzt das Geld für einen teuren Berater sparen.

Einige Beispiele dafür, dass eine Erbplanung in jedem Fall seine Berechtigung hat und wichtig ist, sind:

Die Erbplanung für Paare
In vielen partnerschaftlichen Beziehungen steht die Begünstigung des überlebenden Partners im Vordergrund. Die gesetzliche Zuteilung reicht dafür meistens nicht aus. Darum drängt sich eine erbplanerische Lösung auf.

EP für Ehepaare
Kinder oder gegebenenfalls Eltern haben gemäss Gesetz einen hohen gesetzlichen Erbanteil von 50 bzw. 25 Prozent des Nachlasses. Dieser Umstand kann den überlebenden Partner in erhebliche finanzielle Schwierigkeiten bringen beispielsweise bei Eigenheimen oder anderen bedeutenden Vermögenswerten, welche den grössten Teil des Vermögens ausmachen. Der überlebende Partner inklusive der Kinder sollte im Eigenheim bleiben können und dieses nicht aufgrund eines Todesfalls veräussern müssen.

Um den überlebenden Ehegatten diesbezüglich maximal zu begünstigen, ist sowohl eine ehevertragliche Vorschlagszuweisung – und sofern die Nachkommen nicht freiwillig auf das Erbe zugunsten des überlebenden Partners verzichten – auch eine erbvertragliche Pflichtteilssetzung der Kinder unumgänglich.

EP für Eingetragene Paare
Bei eingetragenen Paaren wird häufig vergessen, dass diese gesetzlich einer Vermögenstrennung unterliegen. Dies stellt sinngemäss eine Gütertrennung dar, die in den meisten Fällen nicht für die Meistbegünstigung des Partners geeignet respektive nach den Wünschen der Paare ausgestaltet ist.

Für die Meistbegünstigung des Partners müssen folglich eine vermögensvertragliche Abänderung sowie erbvertragliche Regelungen getroffen werden.

EP für Konkubinatspaare und gleichgeschlechtliche Paare
Zwischen Konkubinatspartnern besteht keine gesetzliche Beziehung. Falls keine Regelung vorgenommen wird, erhält der überlebende Partner aus dem Nachlass nichts. Dies ist vor allem für Paare, die nicht heiraten wollen und bereits seit vielen Jahren zusammenleben, ein sehr grosser Nachteil. Sind Kinder vorhanden, bedarf es vor allem einer Erbregelung, denn im Todesfall würden die Kinder den gesamten Nachlass erben und der Partner geht leer aus.

Eine entsprechende Begünstigung kann nur mittels Testament oder Erbvertrag erreicht werden. Besonders erwähnenswert ist ausserdem, dass der Partner, sobald die eigene Urteils- und Handlungsfähigkeit verloren gegangen ist, keine Entscheidungsbefugnisse hat, falls kein Vorsorgeauftrag verfasst wurde, der die Einzelheiten genau regelt.

Erbplanung für Singles
Singles sollten ebenfalls beachten, dass auch sie gesetzliche und pflichtteilsgeschützte Erben haben können. Wenn nichts geregelt wird, fällt der gesamte Nachlass an die gesetzlichen Erben.

Entspricht die gesetzliche Erbteilung nicht dem persönlichen Wunschdenken, kann im Rahmen der gesetzlichen Zulässigkeit eine testamentarische Verfügung getroffen werden.

Weitere Möglichkeiten und Wünsche:
Für sämtliche Konstellationen lassen sich im Erbplaner die erwähnten wie auch andere Teilungswünsche abbilden. So kann einem Angehörigen oder Wunscherben ein Geldbetrag, Prozentanteil, Vermögenswert oder der nicht verteilte Rest aus dem Nachlass zugeteilt werden. Für jeden Wunsch wird eine entsprechende individuell verwendbare Dokumentvorlage erstellt. Dank des Erbplaners ist es darüber hinaus möglich, weitere wichtige Dokumentvorlagen zu generieren, individuell zu gestalten und auszudrucken. Zum Beispiel:

1. Vorsorgeauftrag bei eigener Urteils- und Handlungsunfähigkeit
Vorausschauendes Handeln ist heutzutage besonders wichtig. Deshalb entschliessen sich immer mehr Menschen zu einem Vorsorgeauftrag. Dieser legt fest, wer zu erledigende Angelegenheiten durchführen soll, wenn jemand aufgrund einer schweren Erkrankung, eines Unfalls oder wegen zunehmender Gebrechlichkeit im Alter urteilsunfähig werden sollte und dazu selber nicht mehr in der Lage ist.

2. Die Kinderbetreuung im Todesfall
Leider ist es nicht möglich, den Vormund im Voraus bindend zu bestimmen. Nach Eintritt eines tragischen Ereignisses ist es jedoch wichtig, dass die Kinder so rasch und so gut wie möglich betreut werden. Es liegt dabei in der Verantwortung der KESB, einen dafür geeigneten Vormund zu finden. Da es für die KESB nicht immer einfach ist, einen solchen innerhalb der Familie ausfindig zu machen oder jemanden zu bestimmen, ist es möglich, auf den Entscheid der KESB einzuwirken – und zwar indem zu Lebzeiten ein Wunschvormund dazu befragt und festgelegt wird.

3. Die Anordnung im Todesfall
Die Anordnungen für den Todesfall bündeln wichtige Informationen, welche eine Person zu Lebzeiten niederschreibt und die nach ihrem Tod gelten sollen. Die Hinterbliebenen erfahren zum Beispiel auf einen Blick, wen sie umgehend über den Tod der Person informieren sollen, wo die verstorbene Person wichtige Dokumente aufbewahrt und welche Vorstellungen sie beispielsweise bezüglich der Bestattung geäussert hat. Die Anordnungen für den Todesfall dienen hauptsächlich dazu, die Hinterbliebenen bei den zu treffenden Vorkehrungen zu unterstützen und gleichzeitig zu entlasten. Sie sind innerhalb des gesetzlichen und des finanziellen Rahmens für jedermann verbindlich.

Ein Tool das wirklich hilft und die eigene Erbplanung auch spannend macht?
Die Erb-/Nachlassregelung ist eine knifflige Angelegenheit für jeden Einzelnen und für Familien, bei denen persönliche Vorlieben und familiäre Konstellationen in Einklang gebracht werden müssen. Ein oft langer und nicht zuletzt teurer Prozess.

„Noch nie war die Erbplanung so einfach. Bis anhin war es ohne Profi kaum möglich, die Folgen eines Todesfalls vor allem im Hinblick auf die Erbteilung selbstständig zu regeln“, lautet das Fazit von Erbplaner.ch, der die persönliche Erbplanung nun übersichtlich, spannend und kostengünstig verkürzt und vereinfacht.

Zum Tool einfach und spannend:
Hilfreiche Anwendung «All in One»
Mithilfe des digitalen «All in One»-Portals ist es möglich, sein Erbe jederzeit selbstständig zu ändern und weiter zu planen, um rechtzeitig und lange vor dem Tod für die Lieben vorzusorgen. Der persönliche Erbplaner bietet eine wichtige Entscheidungs- und Umsetzungshilfe für Alleinstehende, Ehepaare, eingetragene Paare und unverheiratete Paare im Konkubinat. Die angebotene Online-Anwendung „Erbplaner“ umfasst den „kostenlosen Erb-Check“, den „Erbplaner Partner“ sowie den „Erbplaner Single“. Ebenfalls bieten die ErbTipps umfassende und nützliche Informationen rund um die Erb- und Nachlassplanung.

Der kostenlose ErbCheck
Im kostenlosen ErbCheck können zunächst die familiäre Situation (Erblasser, Partner, Angehörige und Wunscherben) und ein geschätztes Erbvermögen erfasst werden. Im zweiten Schritt zeigt Erbplaner.ch auf, welche Personen wie viel erben würden, wenn keine Regelung besteht. Darüber hinaus wird klar ersichtlich, über welchen Teil des Nachlasses überhaupt letztwillig frei verfügt werden kann. Das heisst, wie viel der Erblasser nach seinen Wünschen an eine oder mehrere Personen oder Institutionen frei vererben kann. Ebenfalls liegen nun die Pflichtanteile vor, die mittels Verfügung im Todesfall nicht gekürzt werden können.

Das Erb-Tool mit individuellen Gestaltungswünschen
Im kostenpflichtigen Erb-Tool kann der Erblasser seine Vermögenswerte genau erfassen. Dadurch wird transparent ersichtlich, welcher Erbe gemäss gesetzlicher Regelung wie viel erhält. Sollte die gesetzliche Regelung nicht seinem Wunsch entsprechen, kann er im 4. Schritt sein Erbvermögen ganz nach seinen persönlichen Wünschen zuteilen, soweit es das Gesetz zulässt. So ist es beispielsweise möglich, gewisse Erben ganz auszuschliessen oder auf den Pflichtteil zu setzen, Begünstigungen vorzunehmen oder Vermächtnisse auszurichten.

Im letzten Schritt zeigt Erbplaner.ch zusätzlich zum persönlichen erbplanerischen Dossier mit allen Einzelheiten zum eigenen Erbplan die Lösung dank einer individuell erstellten Dokumentvorlage auf. Diese kann als Vorlage in einem Testament, Ehevertrag oder Erbvertrag liegen. Wichtige Hinweise zu den formellen Erfordernissen hinsichtlich der Gültigkeit werden in jeder Dokumentvorlage aufgelistet beispielsweise der Hinweis, dass ein Testament zur Gültigkeit vollständig handschriftlich verfasst oder notariell beurkundet werden muss.

Des Weiteren informiert Erbplaner.ch, der mit dem Schweizerischen Roten Kreuz und Swiss Transplant zusammenarbeitet, über die Wichtigkeit und die Inhalte zum Thema Patientenverfügung und Organspende.
Somit wurden alle Themen rund um den Todesfall auf einer Plattform zusammengefasst und entsprechende Lösungen bereitgestellt. Niemand muss mehr mühsam im Internet nach möglichen Vorlagen oder Informationen suchen, denn der Erbplaner erstellt diese anhand der erfassten Angaben automatisch.

Sicherheit
Persönliche Daten sind dank neuestem Sicherheits-Standard (SSL-Verschlüsselung „Lets Encrypt“) verschlüsselt und geschützt. Unbefugte Zugriffe auf sensible Informationen sind somit nach neuester Technik nicht möglich.

Erbplaner GmbH / erbplaner.ch
Die Erbplaner GmbH hat es sich zur Aufgabe gemacht, den oft langwierigen und kostspieligen Prozess der Nachlassplanung zu vereinfachen, deutlich zu verkürzen und die Kosten dafür zu senken. Die angebotene Online-Anwendung „Erbplaner“ umfasst den „kostenlosen Erb-Check“, „Erbplaner Partner“ und „Erbplaner Single“. Ferner bietet der ErbTipp umfassende und nützliche Informationen rund um die Nachlassplanung. Dieser unterstützt bei der Erbplanung und dient als wichtige Orientierungshilfe. Die Informationen und Vorlagen wurden zusammen mit externen Rechtsanwälten und Fachspezialisten Treuhand erstellt und werden laufend aktualisiert.

Weitere Fragen zum Thema Erbplanung, Testament, Ehevertrag, Vermögensvertrag, Erbrecht, Steuern sowie die Meistbegünstigung für verheiratete oder eingetragene Paare werden von Erbplaner.ch und seinen Partnern aus dem Bereich Recht und Treuhand entgegengenommen und fachlich korrekt beantwortet.

Weitere Informationen zum Online-Erbplaner auf der Website

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Islamisches Erbrecht Augsburg – Erbrechtskanzlei Eulberg & Ott-Eulberg

Islamisches Erbrecht – ein hochkomplexes Thema, zu dem die Fachanwälte für Erbrecht in Augsburg, Birgit Eulberg und Michael Ott-Eulberg, ihre Mandanten gerne ausführlich beraten.

Erbrecht ist eine Angelegenheit, die Fachwissen und Analysefähigkeit erfordert, denn beteiligt sind in den meisten Fällen Familienangehörige. Nicht selten kommt es zum Streit, da der Verstorbene seinen Nachlass rechtlich nicht eindeutig geregelt hat. Neben der erbrechtlichen Kenntnis ist daher vom jeweiligen Anwalt natürlich noch das entsprechende Allgemeinwissen bzgl. der involvierten Länder gefragt. Ganz besonders auch dann, wenn es um Erbrecht anderer Länder, Kulturen und Religionen geht – etwa um islamisches Erbrecht. Denn jedes Land, jede Kultur und jede Religion hat eine eigene Mentalität. Die Rechtsanwälte Birgit Eulberg und Michael Ott-Eulberg aus Augsburg sind mit ihrer Tätigkeit erfahren im In- und Ausland und auch, was islamisches Erbrecht angeht. Sie haben sich mit ihrer Kanzlei in Augsburg auf Erbrecht spezialisiert. Seit dem Jahr 2005 tragen beide den Titel „Fachanwalt für Erbrecht“.

Nahezu jedes nationale Erbrecht ist komplex, wie auch das islamische Erbrecht. Daher ist es notwendig, stets einen Fachmann hinzuzuziehen: Denn islamisches Erbrecht kommt auch hier in der Bundesrepublik zur Anwendung. Islamisches Erbrecht ist ein hochkomplexes Thema, müssen die Fachanwälte aus Augsburg doch stets die religiösen und rechtlichen Normen des Islam vor Augen haben. Und das umfasst auch die Scharia: Sie gilt im Islam als vollkommene Ordnung, zuständig für Frieden und Gerechtigkeit. Sie liegt allerdings nicht in Form allgemeingültiger Rechtstexte vor und wird in islamisch geprägten Staaten oft unterschiedlich ausgelegt. Die Scharia reglementiert das Verhalten in Familie und Gesellschaft und die Gottesverehrung. Islamisches Recht unter Berücksichtigung der Scharia kann in Deutschland zu Konflikten mit der hiesigen Rechtsprechung führen, beispielsweise die unterschiedlichen Erbquoten von weiblichen bzw. männlichen Erben. Mit ihrem Fachwissen und ihrer über 25-jährigen Erfahrung sorgen die Fachanwälte der Erbrechtskanzlei Eulberg & Ott-Eulberg in Augsburg bei islamischem Recht dafür, dass dem jeweiligen kulturellen Kontext ihrer Mandanten in Augsburg, deutschlandweit und international Rechnung getragen wird und darüber hinaus auch die Grundlagen der europäischen Rechtsordnung geklärt sind.

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Pflichtteil Augsburg – Ihre Erbrechtskanzlei Eulberg & Ott-Eulberg hilft Ihnen.

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Pflichtteil Augsburg – Erbrechtskanzlei Eulberg & Ott-Eulberg

Pflichtteil und mehr: Die Fachanwälte für Erbrecht, Birgit Eulberg und Michael Ott-Eulberg, sind hier rund um Augsburg und Umgebung Ihre kompetenten Ansprechpartner.

Mandanten aus Augsburg und Umgebung, aber auch deutschlandweit und sogar international, sind gut beraten, wenn sie sich in Sachen Erbrecht und Pflichtteil an die Erbrechtskanzlei Eulberg & Ott-Eulberg in Augsburg wenden. Die Profis dort sichern den Mandanten in Bezug auf ihren Pflichtteil umfassende Beratung sowie kompetente und stets passende juristische Vertretung in allen Angelegenheiten.

Der Pflichtteil gewährleistet Angehörigen, allen voran Kindern und Ehegatten, eine Mindestbeteiligung am jeweiligen Nachlass. In diesem Punkt ist die Freiheit bei der Gestaltung des Testaments eingeschränkt, denn der Pflichtteil ist, unabhängig vom Willen des Erblassers, rechtlich festgeschrieben und muss somit gewährt werden. Einem nahen Angehörigen, der durch ein Testament enterbt wurde, steht also trotzdem ein Pflichtteil zu. Nach dem Pflichtteilsrecht entspricht der Pflichtteil der Hälfte des gesetzlichen Erbteils. Er wird monetär abgegolten. Soweit die rechtliche Seite.

Die Rechtsanwälte Birgit Eulberg und Michael Ott-Eulberg aus Augsburg sind mit ihrer Tätigkeit erfahren im In- und Ausland. Sie haben sich mit ihrer Kanzlei auf das Erbrecht und somit auch auf Angelegenheiten rund um den Pflichtteil spezialisiert. Seit dem Jahr 2005 tragen beide den Titel „Fachanwalt für Erbrecht“. In Augsburg und Umgebung ist die Erbrechtskanzlei Eulberg & Ott-Eulberg seit über 30 Jahren für Ihre Mandanten da. Das bedeutet, dass die Mandanten in der Kanzlei in Augsburg nicht nur umfassendes Fachwissen, sondern auch langjährige Erfahrung bei der Bewertung von Immobilien erwartet.

Mandanten lassen sich am besten konkret zu ihrem Fall mit Informationen der versierten Fachanwälte in ihrer Kanzlei in Augsburg beraten. Die Erbrechtskanzlei Eulberg & Ott-Eulberg ist auf ihrem Fachgebiet nicht nur für ihre Mandanten in Augsburg und Umgebung da. Die Fachanwälte kümmern sich auch bundesweit um erbrechtliche Anliegen und Verfahren. Der Umgang mit dem Erbrecht und den damit verbundenen Themen wie der Pflichtteil erfordern immer umfassende Rechtskenntnisse. Deswegen sollten Betroffene Fachleute zu Rate ziehen. Und zwar frühzeitig, um Streitigkeiten zu vermeiden: Die Fachanwälte helfen in ihrer Kanzlei in Augsburg auch schon bei der Gestaltung der pflichtteilsmindernden Vermögensübertragung, bis hin zur pflichtteilsausschließenden Vermögensgestaltung.

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GG Rechtsanwälte in Sonthofen – Für Sie unser Wissen, profitieren Sie davon!

GG Rechtsanwälte Sonthofen: Fachkompetenz im Medizin- und Arzthaftungsrecht.

GG Rechtsanwälte in Sonthofen - Für Sie unser Wissen, profitieren Sie davon!

GG Rechtsanwälte (Bildquelle: GG Rechtsanwälte)

Sie sind davon überzeugt, durch einen ärztlichen Behandlungsfehler ernsthaft Schaden erlitten zu haben? Ihr Arzt hat Ihnen ein falsches Medikament verschrieben, die Einnahme hat bei Ihnen zu einem gesundheitlichen Problem geführt? Sie sind Arzt und sehen sich in ungerechtfertigter Weise einem Schadenersatzanspruch wegen eines angeblichen Behandlungsfehlers gegenüber? Dann ist Dr. Michael Gebhard, Fachanwalt für Medizinrecht in Sonthofen, der richtige Ansprechpartner für Sie.

Es gehört zu den anspruchsvollsten Rechtsgebieten schlechthin: das Medizin- und Arzthaftungsrecht ist ein Rechtsgebiet mit unendlich vielen Verzweigungen und sehr speziellen rechtlichen Gegebenheiten. Die Erlangung des Titels als Fachanwalt für Medizinrecht gilt aufgrund der komplexen und komplizierten Sachlage als besonders schwierig. Er bedingt ein breit gefächertes Spezialwissen, das viele unterschiedliche Rechtsgebiete tangiert. Mannigfaltige Veränderungen und strukturelle Reformen im Gesundheitssystem, zunehmender Leistungsdruck auf Seiten der Ärzte, Praxen und Kliniken sowie die immer stärker werdende Regelungsdichte führen dazu, dass die Bewertung der medizinischen Leistungserbringung immer komplizierter und juristisch anspruchsvoller wird. Dr. Michael Gebhard, Fachanwalt für Medizinrecht und Arzthaftungsrecht in Sonthofen zur aktuellen Situation: „Streitfälle auf diesem Gebiet und die daraus resultierende Durchsetzung berechtigter Ansprüche bzw. die Zurückweisung von unberechtigten Forderungen verlangen den Einsatz hochqualifizierter Juristen, somit von Fachanwälten für Medizinrecht, die im Arzthaftungsrecht und anderen angrenzenden Rechtsgebieten quasi „zu Hause“ sind.“ Der Sonthofener Fachanwalt vertritt seine Mandanten bei allen Fragen des Medizinrechts und des Arzthaftungsrechts, sowohl außergerichtlich als auch gerichtlich in allen Amts- und Landgerichtsbezirken wie Kempten, Augsburg, Ulm, München, Memmingen, Ravensburg und Umgebung. Im Focus der Arbeit eines Fachanwalts für Medizinrecht und Arzthaftungsrecht stehen, so der Fachanwalt aus Sonthofen, insbesondere die Prüfung von Behandlungs-, Aufklärungs- und Dokumentationsfehlern. Da Behandlungsfehler außerordentlich schwerwiegende Folgen für die betroffenen Patienten haben können, ist eine individuelle gewissenhafte Prüfung des Sachverhalts das „A“ und „O“, um zu einem hieb- und stichfesten Resultat zu kommen, auf dessen Basis Schmerzensgeld- und Schadenersatzansprüche geltend gemacht werden können. Andererseits können ungerechtfertigte Vorwürfe, die gegen einen Arzt wegen eines angeblichen Behandlungsfehlers erhoben werden, dessen Reputation erheblich schädigen und verlangen nach einer wirkungsvollen Abwehr. In all diesen Fällen steht Dr. Michael Gebhard, Fachanwalt für Medizinrecht und Arzthaftungsrecht, den Betroffenen mit hoher fachlicher Kompetenz zur Seite.

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Pflichtteilsrecht Augsburg, Erbrechtskanzlei Eulberg & Ott-Eulberg

In Sachen Pflichtteilsrecht sind in Augsburg und Umgebung die Fachanwälte für Erbrecht, Birgit Eulberg und Michael Ott-Eulberg, für Ihre Mandanten da.

Wer durch ein Testament enterbt wurde, dem steht trotzdem, sofern er ein pflichtteilsberechtigter Angehöriger ist, ein Pflichtteil zu, somit ist die finanzielle Mindestbeteiligung an einem Nachlass gewährleistet.

Nach Pflichtteilsrecht entspricht der Pflichtteil der Hälfte des gesetzlichen Erbteils. Der Pflichtteil wird aber nur monetär abgegolten. Der Pflichtteilsberechtigte kann demnach nicht verlangen, bestimmte Nachlassgegenstände zu bekommen.

Umgekehrt können aber auch die Erben nicht fordern, dass ein Pflichtteilsberechtigter anstelle von Geld einen Gegenstand aus dem Nachlass übernimmt. Die Auskunftsansprüche des Pflichtteilsberechtigten bezüglich Kontobewegungen der letzten zehn Jahre wurden für den Pflichtteilsberechtigten aufgrund mehrerer Gerichtsurteile zu Gunsten des Pflichtteilsberechtigten optimiert.

Ein beauftragter Fachanwalt für Erbrecht sollte außerdem prüfen, ob sein Mandant über den ordentlichen Pflichtteilsanspruch hinaus auch Anspruch auf Pflichtteilsergänzung hat.

Pflichtteilsberechtigt, und damit vom Pflichtteilsrecht betroffen, sind gemäß § 2303 BGB nur die Nachkommen des Erblassers (Kinder, Enkel, Urenkel), seine Eltern und sein Ehegatte.

Die Eltern sind nur dann pflichtteilsberechtigt, wenn der Erblasser kinderlos verstirbt. Enkelkinder des Erblassers sind ausnahmsweise dann pflichtteilsberechtigt, wenn der Elternteil, der vom Erblasser abstammt, vorher verstorben ist.

Erbrecht, Pflichtteilsrecht und alles, was damit zusammenhängt ist ein komplexes Thema. Dazu kommt noch, dass es für die Betroffenen häufig sehr emotional wird, muss man sich doch nicht selten mit nahen Verwandten auseinandersetzen – und das meistens nicht im Positiven.

Daher ist es von Vorteil, rund um das Erbrecht und das Pflichtteilsrecht einen Spezialisten für Erbrecht an seiner Seite zu haben.

In Augsburg und Umgebung ist in Sachen Erbrecht und Pflichtteilsrecht die Erbrechtskanzlei Eulberg & Ott-Eulberg seit über 25 Jahren für Ihre Mandanten da. Von Augsburg aus agieren die Rechtsanwälte Birgit Eulberg und Michael Ott-Eulberg im In- und Ausland.

Seit dem Jahr 2005 tragen beide den Titel „Fachanwalt für Erbrecht“. Sie haben auf dem Gebiet Erbrecht und Pflichtteilsrecht also nicht nur umfassendes Fachwissen, sondern auch langjährige Erfahrung vorzuweisen.

Weitere Informationen rund um das Erbrecht und um das Pflichtteilsrecht geben die Fachanwälte in ihrer Kanzlei in Augsburg. Die Erbrechtskanzlei Eulberg & Ott-Eulberg betreut ihre Mandanten nicht nur in Augsburg und Umgebung, sondern auch bundesweit in allen erbrechtlichen Angelegenheiten.

Hierbei geht es dann nicht nur um die streitige Durchsetzung von Ansprüchen, sondern auch um die Gestaltung des Testaments: Somit können die Fachanwälte Birgit Eulberg und Michael Ott-Eulberg späteren Rechtsstreitigkeiten vorbeugen sowie bereits juristische Hilfestellung bei gewünschten einvernehmlichen Lösungen leisten.

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