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P3 Die neue Winterraps-Generation EURALIS

Performance (Leistung), Protection (Sicherheit), Profitability (Rentabilität)

P3 Die neue Winterraps-Generation EURALIS

EURALIS Saaten GmbH

NEWS Aktuell: EURALIS Saaten GmbH

P3 Die neue Winterraps-Generation EURALIS

Die sieben Kriterien der Rapshybriden der P3 Generation werden in einem großen Versuchsnetzwerk europaweit getestet. Mittels dieser Versuche werden jährlich etwa 15 vielversprechende Sorten aus hunderten Kandidaten ausgewählt. Eine Rapshybride wird erst als P3 bezeichnet, wenn fünf der sieben Kriterien erfüllt sind.

Die sieben Kriterien sind: Ertrag, Qualität, Ertragsstabilität, Schotenplatzfestigkeit, Krankheitstoleranzen, Phomatoleranz und Winterhärte.

Wir empfehlen unsere drei Rapshybriden der neuen P3 Winterraps-Generation von EURALIS, die in den drei Dimensionen Performance (Leistung), Protection (Sicherheit) und Profitability (Rentabilität) herausragende Leistungen zeigen. Diese sind das Ergebnis der Neuausrichtung der Rapszüchtung auf hochleistungsfähige Hybridsorten im Jahr 2007.

Erfahren Sie alles über die Bonusprogramme AKTION Raps:
https://www.euralis.de/produkte/bonusprogramme-fuer-raps/
Die aktuelle Preisliste als pdf. download:
https://www.euralis.de/wp-content/uploads/2018/06/preise-raps-2018.pdf
Für mehr Informationen kontaktieren Sie uns über:
https://www.euralis.de/produkte/raps/

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EURALIS Saaten GmbH
Gesa Sophia Christiansen, Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Zentraleuropa
Oststraße 122, 22844 Norderstedt
Tel.: +49 40 60 88 77-54, Fax: +49 40 60 88 77-34
Mobil: +49 151 27 65 17 84
E-Mail: gesa.christiansen@euralis.de
Bitte beachten: Sämtliches zur Verfügung gestellte Bildmaterial darf nur mit der ausdrücklichen Quellenangabe „EURALIS Saaten GmbH“ abgedruckt werden.

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa.

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Messeauftritt EURALIS ein gelungener Doppelerfolg auf den DLG Feldtagen 2018

Hauptstand und Öko-Spezial Messeauftritt präsentieren das gesamte Produktportfolio rund um die Kulturen Mais, Raps, Sonnenblume, Sorghum und Soja unter Live-Bedingungen.

Messeauftritt EURALIS ein gelungener Doppelerfolg auf den DLG Feldtagen 2018

EURALIS Saaten GmbH

NEWS Aktuell: EURALIS Saaten GmbH

Messeauftritt EURALIS ein gelungener Doppelerfolg auf den DLG Feldtagen 2018

Hauptstand und Öko-Spezial Messeauftritt präsentieren das gesamte Produktportfolio rund um die Kulturen Mais, Raps, Sonnenblume, Sorghum und Soja unter Live-Bedingungen.

Unter dem Motto „Genießen Sie EURALIS“ lud die Gemütlichkeit auf den Ständen zum Verweilen ein. Auch der EURALIS-Grüne Aussichtsturm auf dem Hauptstand sorgte für eine ausgezeichnete Aussicht auf das Gelände sowie die EURALIS Fläche und zog viele Besucher magisch an. Überlebensgroße ES Joker und ES Imperio Figuren zeigten den Fokus auf dem EURALIS Stand.
Zum Nachbericht: https://www.euralis.de/veranstaltungen/dlg-feldtage/dlg-feldtage-nachbericht/

Das Produktportfolio der Kulturen:
Mais, Raps, Sonnenblume, Sorghum und Soja zur Übersicht: https://www.euralis.de/produkte/
Praxis-Tipps zu den Kulturen: https://www.euralis.de/praxis-tipps/
Die Kontaktdaten Ihres Beraters: https://www.euralis.de/beraterkarte/

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Wie plant man einen Hit in der Musikbranche?

Wie plant man einen Hit in der Musikbranche?

(Bildquelle: fotolia © ra2 studio)

War die erste Frage an Klaus Quirini. Er ist Leiter der Rechtsabteilung und Promotionexperte des VDMplus. Ein 1974 gegründeter Berufsverband für Komponisten, Textdichter, Label, Musikverlage, Produzenten und alle Musikschaffenden, die aus einem solchen Verbund profitieren. „Einen Hit kann man nicht planen jedoch kann jeder seine Chancen auf einen erfolgreichen Song enorm verbessern.“, erläutert Quirini.

Auf die Frage wie man sich das vorstellen muss antwortete der Branchenkenner: „Man braucht Kontakte, Kontakte und nochmals Kontakte. In der Musikbranche kocht jeder erst sein eigenes Süppchen und schützt seine bestehenden Kontakte.“ Darum sei es schwer für Außenstehende und Neueinsteiger Fuß zu fassen. Mit einem Team auf Augenhöhe kann man die Erfolgschancen verbessern. Mit „Augenhöhe“ sei gemeint: „Jeder im Team muss einen gleichwertigen Beitrag zum Musikprojekt leisten können und zuverlässig leisten.“

Nur so sei es möglich, dass jeder Beteiligte im Team profitiert. „Das Problem ist die Werteinschätzung der einzelnen Beiträge zum Projekt.“ Hierzu müsse jeder vom Komponisten bis hin zum Label seinen Wert bzw. den Wert seiner Leistung kennen. Das setze voraus, dass man die Leistungen und die Einnahmen der Aufgabenbereiche kennt. „Und dabei kommt ein erfahrener Berufsverband wie der VDMplus ins Spiel.“ Er biete Musikschaffenden wie bei jedem Handwerksbetrieb die Innungen eine wertvolle Unterstützung bei der beruflichen Arbeit und schafft Kontakte.

Der VDMplus so Quirini, würde sich besonders durch eine individuelle Beratung mittels telefonisch und medialer Kernseminare auszeichnen. So entfallen lange und teure Anreisen zu Seminaren. Für diejenigen, die jedoch den persönlichen Kontakt vorziehen biete der VDMplus aber ebenfalls mehrere Seminare in Aachen und Düren sowie eine Jahrestagung, bei der die Kontaktaufnahme der Mitglieder ein wichtiger Tagespunkt sei. „So kommt man dem Erfolg in der Musikbranche ein gutes Stück näher und niemand kann einem ‚Moll für Dur‘ vormachen“, sagt Quirini abschließend. Die Liste der von ihm unterstützten und erfolgreich gewordenen Künstler gibt ihm Recht. Weitere Informationen über den Verband VDMplus erhalten Sie über VDMplus.de oder über Facebook.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
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Personal Branding versus klassisches Marketing

Ben Schulz ist Geschäftsführer der Medienagentur werdewelt und erklärt heute den Unterschied zwischen dem klassischen Marketing und Personal Branding

Personal Branding versus klassisches Marketing

Ben Schulz über Personal Branding

„Das klassische Marketing zäumt immer noch das Pferd von hinten auf“, hebt Ben Schulz hervor. Seit vielen Jahren begleitet der Geschäftsführer mehrerer Firmen, unter anderem der Medienagentur werdewelt, Unternehmen, Institutionen und Persönlichkeiten im gesamten deutschsprachigen Raum zu den Themen Strategie, Positionierung, Identität und Personenmarketing.

„Wir haben mit den Jahren gelernt, dass heutzutage die Nachfrage das Angebot regelt. Also konzentriert sich alles im Marketing auf die Nachfrage, die Zielgruppe und ihre Bedürfnisse sowie das ganz spezielle und einzigartige Nutzenangebot“, führt der Experte aus. So weit, so gut. Besonders im B2B-Bereich hat das allerdings Fragen aufgeworfen: Was, wenn eine Dienstleistung eng an eine Person geknüpft ist – wie zum Beispiel bei einem Berater oder Arzt?

„Hier war und ist Persönlichkeit der Schlüssel zum Erfolg. Im Personal Branding wird die Einzigartigkeit und Persönlichkeit einer Brand – eines Menschen – herausgearbeitet und als Basis für die Positionierung genommen“, erklärt Schulz. Zu Beginn werden Fragen geklärt wie: Wer bin ich? Was ist meine Identität? Was sind meine Werte? Was ist meine Vision? Was ist meine Motivation? „Damit wissen wir also um den Markenkern, die Identität. Sie ist der entscheidende Erfolgsfaktor – und muss auch in die Kommunikation sowie alle vertrieblichen Maßnahmen eingebunden werden“, erzählt der Sparringspartner und Troubleshooter.

Wichtig dabei sei, dass ein Marketer an dieser Identität nicht einfach etwas verändern kann, auch wenn die Zielgruppe noch so sehr einen anderen Menschen vor sich haben möchte. Das wäre für Schulz ein Anlass, die Zielgruppendefinition erneut anzupacken und abzuändern, um die Vermarktung des Klienten nach vorne zu bringen. Das erfordere Fingerspitzengefühl und psychologisches Know-how, denn mit typischen Marketing-Herangehensweisen komme man hier nicht weiter.

„Als Marketingagentur muss ich dabei verstanden haben, dass ich mich dem Thema ganzheitlich zuwenden muss. Eine ungesunde Einseitigkeit im Denken führt zu ungesunden Ergebnissen im Handeln“, sagt Schulz abschließend.

Nähere Informationen zu Benjamin Schulz unter www.benjaminschulz.info.
Nähere Informationen zu werdewelt unter www.werdewelt.info.

Werdewelt, die Agentur für Personal Branding, schafft Klar.heit. Entwickeln Sie mit den Profis eine auf Sie zugeschnittene Positionierung und die passende Strategie. Die Klar.macher von werdewelt sorgen fur die konsequente Umsetzung in der Marketingkommunikation. Wir füllen Ihre Personal Branding-Strategie mit Leben: Im Internet, in Printmedien, in der Presse, als Buch oder in Form von Online-Applikationen – crossmedial.

Was uns besonders macht? Wir vereinen die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit Insiderkenntnissen und Erfahrung aus über 10 Jahren Personal Branding. Wir arbeiten mit Trainern, Beratern und Coaches sowie mit Speakern, Anwälten, Ärzten oder Musikern. Geschäftsführer und Autor Ben Schulz weiß: Erfolg braucht ein Gesicht! Denn ohne Personal Branding geht heute nichts mehr.

Wir machen Menschen zu Marken.

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Webgrrlies-Workshop: Netzwerken mit Spaß und Erfolg

Networking als echter Schlüssel zum Erfolg im Berufsleben

Webgrrlies-Workshop: Netzwerken mit Spaß und Erfolg

Webgrrlies-Workshop zu Netzwerken mit Cornelia Rüping und Kirstin Wolf (Bildquelle: Manu Theobald/Kirstin Wolf)

Die Regionalgruppe Bayern der Webgrrls – dem Business-Netzwerk von und für Frauen – lädt am 13. Juni 2018 ab 18:00 Uhr in München junge Frauen im Beruf zum Workshop „Netzwerken – mit Spaß und Erfolg“ ein. Von den erfahrenen Leiterinnen Kirstin Wolf, Inhaberin der Deutschen Akademie für junge Karrieren (DAJUKA), und Cornelia Rüping, Autorencoach und Sachbuchlektorin, lernen die Teilnehmerinnen alle möglichen Aspekte von Networking kennen. Sie erhalten Antworten auf Fragen wie: Was ist eigentlich Networking? Wie geht das? Wie baue ich ein Netzwerk auf? Welcher Netzwerktyp bin ich? Und was bringt mir das Ganze? Im Praxisteil erproben alle gemeinsam, wie Networking geht und wirkt. Nach dem Workshop wissen die Teilnehmerinnen, wie sich Anknüpfungspunkte für den Gesprächseinstieg finden lassen und wie sehr ein gemeinsames Thema verbindet. Sie werden erkennen, wieso Networking ein echter Schlüssel für Erfolg ist.

Der Workshop findet am Mittwoch, 13. Juni 2018, von 18:00 bis 20:00 Uhr in Mein Arbeits(t)raum in München statt. Anschließend geht es weiter mit Netzwerken und zum Ausklang des Abends ins Fiedler&Fuchs. Der Kostenbeitrag für Mitglieder beträgt 5 Euro (außerordentlicher Workshop) und 20 Euro für Nicht-Mitglieder und ist vor Ort zu bezahlen. Die Anzahl an Plätzen ist begrenzt, Anmeldungen bitte an muenchen(at)webgrrls.de. Weitere Informationen unter: https://www.webgrrls-bayern.de/webgrrlies-workshop-2018/

Die Referentinnen

Kirstin Wolf
„Netzwerken ist mein Leben und ich netzwerke bereits mein Leben lang. Mein Netzwerk ist sehr groß und ich verfüge so über beste Kontakte in fast alle Branchen. Als Gründerin und Inhaberin der Deutschen Akademie für junge Karrieren (DAJUKA) kommt mir das stets zugute, da ich ALLE meine Aufträge aus meinem Netzwerk oder durch Empfehlungen hieraus erhalte. Netzwerken macht mir zudem unheimlich viel Spaß, da ich Menschen liebe und sehr neugierig bin. Und ich freue mich immer sehr, wenn ich die Stolpersteine meines Lebens mithilfe meines Netzwerks bewältigen kann.“

Conelia Rüping
„Als Autorencoach und Sachbuchlektorin bin ich in vielerlei Hinsicht auf ein gut funktionierendes Netzwerk angewiesen. Ich netzwerke hauptsächlich bei den Webgrrls und beim Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland VGSD e.V., habe Texte über Networking geschrieben und an Büchern zum Thema mitgearbeitet. Am meisten Spaß macht mir der direkte Austausch mit anderen Menschen bei ‚echten‘ Treffen. Oft bin ich tief erstaunt, was sich in sehr kurzer Zeit alles entwickeln kann – sowohl beruflich als auch menschlich.“

Über die Webgrrls Bayern

Die Webgrrls in Bayern sind Teil eines deutschlandweiten Business-Netzwerks für Frauen. Ihr Motto lautet: Wissen. Erfahren. Teilen. Wertschätzend, respektvoll und achtsam unterstützen und stärken sich die Webgrrls einander in ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung. Nach außen ist ihr Anliegen, die Sichtbarkeit von Frauen in der Berufswelt zu erhöhen. Die Webgrrls informieren, tauschen sich aus und ermutigen sich gegenseitig bei über 30 Treffen pro Jahr in Bayern. Sie laden ein zu Vorträgen, Frühstücken, Twittagessen, Netzwerktreffen sowie einem Ausflug. Weiterhin nehmen sie an Messen, Vortragsveranstaltungen und Aktionsveranstaltungen teil und kooperieren mit anderen Verbänden. Für die jüngeren Webgrrls bieten sie eigene Treffen, Workshops und ein Mentoring-Programm, um sich über Themen für Berufsanfängerinnen auszutauschen.

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Teelicht, Lagerfeuer oder Wunderkerze?

Teelicht, Lagerfeuer oder Wunderkerze?

Raphael Stenzhorn – Speaker/Unternehmer/Investor

„Es sind die guten MitarbeiterInnen die den Betrieb verlassen – nicht die Unmotivierten.“

Für Firmen ist es gerade in der jetzigen Zeit mehr als wichtig, dem entgegenzuwirken. Neue MitarbeiterInnen, insbesondere Fachkräfte zu finden, ist eine Mammutaufgabe. Es sind nicht die Unternehmen die sich ihre MitarbeiterInnen aussuchen. MitarbeiterInnen suchen sich IHR Unternehmen aus, in dem Sie in Zukunft arbeiten möchten.
Und jetzt kommt die gute Nachricht: Diesen Wandel aus dem Arbeitgebermarkt in den Arbeitnehmermarkt können und müssen Unternehmen für sich nutzen, um zukünftig ganz vorne mit dabei zu sein. Dazu ist es wichtig herauszufinden, welche MitarbeiterInnen überhaupt im Unternehmen vertreten sind.

Die drei unterschiedlichen Mitarbeiter-Typen:

Die Teelichter
Kennst du die MitarbeiterInnen, die immer hinter ihrem Schreibtisch voller Akten sitzen, unglaublich viel zu tun und vor allem immer etwas zu bemängeln haben? So Sätze wie „Da sollen die da oben sich mal was einfallen lassen“ oder „Die da oben haben sich wieder mal was ganz Schlaues ausgedacht“. An diesen Sätzen hörst Du schon, dass „Teelichter“ keine Verantwortung übernehmen wollen. Sie verlangen nach Lösungen, doch wenn sie eine Lösung vorgesetzt bekommen, haben sie daran immer etwas auszusetzen. Dann haben sie ganz viele Ideen, wie es besser sein könnte. Wenn Du sie jetzt aber fragst, ob sie beim nächsten Mal an einer Lösung mitwirken wollen, dann winken sie ab und wollen davon nichts wissen.
„Es ändert sich ja sowieso nichts – da kannst Du sagen was du willst“. Mit dieser Grundeinstellung bremsen sie das Unternehmen und sorgen dafür, dass sogar motivierte Kollegen langsam die Lust verlieren. Das ist ähnlich wie bei einer Obstschale: Wenn Du zu fünf gesunden Äpfeln einen faulen Apfel dazu legst, dann wird der auch nicht wieder gesund. Eher werden die anderen Äpfel jetzt schneller faul! Die emotionale Bindung zum Unternehmen ist bei null oder besser noch: eher negativ. Arbeitskleidung mit Firmenaufdruck wird schnell noch im Auto umgezogen, damit bloß keiner erfährt, wo man arbeitet. Traurig oder?

Die Lagerfeuer
Super wichtig für jedes Unternehmen sind die Lagerfeuer! Diese Mitarbeitertypen haben Eigenschaften eines richtigen Lagerfeuers: Sie brennen sehr beständig und geben eine gleichmäßige Hitze ab. Wie kann man das jetzt mit dem Unternehmen vergleichen? Ganz einfach: Der oder die MitarbeiterIn arbeitet eine gewisse Anzahl an Aufgaben innerhalb eines Zeitraumes in relativ gleichbleibender Qualität ab.
Die Führungskraft, die Abteilungsleitung oder die Kollegen müssen ab und an nur ein „Scheit Holz“ nachlegen und das Lagerfreue brennt gleichmäßig weiter. Ein Scheit Holz könnte im übertragenden Sinne eine Aufgabe oder natürlich auch ein Lob sein. Beides führt dazu, dass dieser Mitarbeitertyp einen sehr zufriedenen Status innehält und somit weder besonders positiv noch irgendwie negativ auffällt. Lagerfeuer sind also total praktisch für Unternehmen, allerdings besteht hier auch die Gefahr, dass sie in einen anderen Betrieb wechseln würden, wenn Sie dort beispielsweise mehr Geld oder angenehmere Arbeitsumstände erhalten würden. Warum? Weil ihre emotionale Bindung zur Firma eher gering ist.

Die Wunderkerzen
Achtung, jetzt wird“s anstrengend Die Wunderkerzen sprühen nur so vor Energie und Ideen! Das Großartige an ihnen ist, dass sie wirklich viele gute Ideen und Innovationen hervorbringen. Immer dann, wenn ich in Unternehmen spreche, sind es meist die Wunderkerzen, die bei der Verbesserung der Unternehmensabläufe, beim Erschließen neuer Märkte, oder einfach beim Optimieren der Arbeitsplätze ganz vorne mit dabei sind. Warum anstrengend? Naja, dass ist natürliche eine Aussage, die aus Sicht der Teelichter und Lagerfeuer getätigt wird. Für die sind Wunderkerzen anstrengend, weil sie ständig Ideen haben, wie man etwas verbessern und verändern könnte. Man könnte auch sagen, dass Wunderkerzen sprunghaft wirken. Natürlich ist Verbesserung gut – hier entscheidet aber die Dosis (wie in so vielen Fällen) ob es danach dann auch besser wird. Zu viel Veränderung ist schädlich und keine Veränderung ist auch schädlich.
Für Führungskräfte gibt es dazu glücklicherweise großartige Tools, die sie einsetzen können, um Wunderkerzen auch weiterhin hochmotiviert im Unternehmen zu halten.

„Wunderkerzen haben meist die besten Verbesserungsideen für Betriebe“

Führungskräfte und UnternehmerInnen sollten umdenken
Kennen Sie auch noch Betriebe in denen noch Führungsstile der 80er Jahre herrschen? Davon gibt es noch erstaunlich viele! Was ich aber beobachten kann ist, dass dort immer mehr MitarbeiterInnen gehen und Neue nur sehr kurz bleiben. Dabei kann es sehr einfach sein, einen so attraktiven Arbeitsplatz zu schaffen, dass MitarbeiterInnen wie von einem Magneten angezogen werden.

MitarbeiterInnen wollen gehört werden. Sie wollen Ihre Meinung teilen und das Unternehmen gemeinsam groß machen.

Liebe Führungskräfte und Personalverantwortlichen: Explodiert nicht, sondern werdet zu einem prächtigen Farbenspiel, mit dem sich Eure MitarbeiterInnen gerne umgeben und dient als Vorbild! Dann gehen Eure MitarbeiterInnen zukünftig auch ab wie eine Feuerwerksrakete!

Bild Raphael Stenzhorn
Autor: Raphael Stenzhorn

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66125 Saarbrücken
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Rekordverdächtiges E-Book erscheint

93 Experten schreiben in drei Monaten umfassendes Werk mit Erfolgsstrategien

Rekordverdächtiges E-Book erscheint

Es ist ein Rekordversuch: das E-Book „93 Ideen von Speakern, die dich und die Welt verändern“. Ein wahrhaft außergewöhnliches Werk, hinter dem ein ehrgeiziger Zeitplan steckt. In nur drei Monaten haben 93 Experten dieses umfangreiche Werk gefüllt. Geboten werden dem Leser 93 Strategien für mehr Erfolg im Beruf und Privatleben, die praxiserprobt und sofort umsetzbar sind.

„Dieses E-Book lebt unter anderem von seiner Vielfalt“, sagt dessen Initiator, Top-Speaker und Bestseller-Autor Hermann Scherer, der auch das Vorwort geschrieben hat. Alle Beteiligten hätten bereits gezeigt, wie Erfolg funktioniert. „Nun geben sie ihr Wissen weiter und das verpackt in teilweise sehr persönlichen Geschichten.“ Auch diese Ehrlichkeit und Direktheit machen dieses E-Book so anders und so lesenswert.

Versammelt sind Speaker, Coaches, Trainer und Berater, die sich jeweils ein ganz spezielles Thema vorgenommen haben. Da gibt es die außergewöhnlichen Dinge wie den Aufruf, öfter einmal etwas das erste Mal zu tun. Da gibt es genauso Gängiges wie Motivation, das Entdecken der eigenen Stärken, die Konzentration auf das wirklich Wichtige oder das Setzen von Zielen. „Doch auch in diesen Kapiteln wird der Leser überrascht, denn die Autoren packen das schon oft Analysierte auf neue Weise an“, sagt Scherer.

So setzt dieses außergewöhnliche E-Book in jeder Hinsicht neue Maßstäbe. Wer davon profitieren kann? Jeder, der mehr möchte als Mittelmaß. Und das gilt zum einen für den privaten Bereich, aber natürlich auch für den Job. Zudem finden Führungskräfte oder Firmenchefs zahlreiche spannende Themen, die ihrem Unternehmen bei der Veränderung helfen. Schließlich gelten dafür oft die gleichen Regeln wie für die Veränderung eines einzelnen Menschen.

Menschen zum Handeln bringen

Diesen Wandel anzuregen, das ist das Ziel des zugleich unterhaltsamen wie auch inspirierenden E-Books. Weil einem ein äußerst umfangreiches Angebot gemacht wird, kann sich jeder das für ihn Passende herauspicken. Anders als üblich wird niemandem die eine ultimative Lösung verkauft, sondern eine Art „Speisekarte“ vorgelegt, aus der man nach Geschmack auswählt. Wunsch der 93 Vor- und Querdenker ist es, möglichst viele Leser zum Handeln zu bringen. Damit das gelingt, wird auf Schritt-für-Schritt-Anleitungen gesetzt und der Leser direkt angesprochen.

Um den Überblick zu erleichtern, wurden alle Texte Rubriken zugeordnet wie „Führung“, „Emotion“, „Finanzen und Wirtschaft“, „Kommunikation“, „Motivation“ und „Vertrieb“. Dank dieser Einteilung gelangt jeder schnell zu den für ihn besonders interessanten Texten, die ihm bei der Suche nach einem eigenen Weg zu mehr Erfolg und Zufriedenheit helfen. Eine andere Möglichkeit ist das eher unsystematische „Blättern“. Auch das beschert einem garantiert den einen oder anderen Fund, der möglicherweise das eigene Leben und ein wenig auch die Welt verändert.

Die Neuerscheinung kann exklusiv bei Amazon gekauft werden – zu einem sehr interessanten Preis unter www.93ideen.de
Herausgeber von „93 Ideen von Speakern, die dich und die Welt verändern“ ist die Scherer GmbH und Co. KG.

www.93ideen.de

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Mit VDMplus im Musikbusiness Geld verdienen

Der Verband Deutscher Musikschaffender gibt wertvolle Unterstützung.

Mit VDMplus im Musikbusiness Geld verdienen

Klaus Quirini

„Unzählige Musikschaffende kratzen an der Grenze zum wirtschaftlichen Erfolg“, weiß Klaus Quirini aus jahrzehntelanger Erfahrung. Der Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) erklärt, dass viele Musikmacher kein oder wenig Geld mit Musik verdienen und Hobbyisten bleiben. „Das versucht VDMplus zu ändern. Wer sich professionell aufstellt und Talent hat, wird im Musikgeschäft erfolgreich sein und zum Musik-Profi werden“, sagt Quirini.

Der VDMplus hilft in vielerlei Hinsicht, vermittelt das komplette Wissen rund um die Musikbranche, berät individuell und gibt die entscheidenden Tipps. Zum Beispiel: „Für viele Musikschaffende ist es lukrativ, ihr Geschäftsfeld innerhalb der Musikbranche zu erweitern“, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des Verbands Deutscher Musikschaffender. „Ein eigener Musikverlag oder ein Label werden gegründet, und der weltweite Vertrieb von Musikwerken ist in Eigenregie machbar.“ Wie dies fehlerfrei und unkompliziert bewerkstelligt wird, erläutert der VDMplus seinen Mitgliedern bis ins letzte Detail.

„Und bleibt der angestrebte Erfolg aus, stellen wir gemeinsam mit unseren Mitgliedern alles auf den Prüfstand“, betont Quirini. „Der VDMplus nimmt das Produkt oder die Dienstleistung ebenso unter die Lupe wie all das, was damit zu tun hat.“ Verträge werden von den Branchenprofis gecheckt, Kooperationspartner und Bedingungen überprüft, die Wahrnehmung von Urheber-, Leistungsschutz- sowie Lizenzrechten und mehr wird beleuchtet. „Denn viele Musikschaffende machen den kapitalen Fehler, aus Unwissenheit heraus Geld zu verschenken“, sagt Starkens.

Weitere Fehlerquellen sind in den Bereichen Presse- bzw. Öffentlichkeitsarbeit und Vertrieb zu finden, und vielen Musikschaffenden fehlen die richtigen Kontakte, was den Mitgliedern des starken Branchenverbands VDMplus nicht passiert. Der VDMplus findet die „Fehler im System“ von Musikschaffenden, hilft individuell, Lösungen für die Probleme zu erarbeiten und umzusetzen und bietet hinsichtlich des finanziellen Erfolges im Musikbusiness noch handfeste Vorteile: „VDMplus-Mitglieder profitieren von Rabatten und Preisvorteilen, die wir als Verband ausgehandelt haben“, erklärt Quirini.

Einen kostenlosen Leistungskatalog erhalten Sie über die Homepage des VDMplus und auf Facebook finden Sie Infos zu Verbandsaktivitäten.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Heute beginnt der Rest Deines Lebens: Was tust Du damit?

Ziele führen zum Erfolg

Heute beginnt der Rest Deines Lebens: Was tust Du damit?

Welche Ziele hast Du für Dein weiteres Leben? Ich meine konkrete Ziele, nicht Wünsche, Pläne, Ideen. Bist Du jung, scheint Dir Dein Leben endlos zu sein. Kennst Du den Maßbandtest? Nehme Dir einen Papierstreifen mit Metermaß, den es in jeder Filiale des schwedischen Möbelkaufhauses gibt, und schneide ihn in Höhe Deines Lebensalters ab. Ein 42jähriger setzt die Schere also bei 42 cm an. Nun setze am oberen Ende bei der durchschnittlichen Lebenserwartung (Männer 78 Jahre, Frauen 82 Jahre) an. Schnipp. Für Laster wie Rauchen, Alkohol, für hohes Übergewicht und viel Stress werden jeweils weitere 5 cm abgeschnitten. Schnipp.
Was Du in der Hand hältst, ist die durchschnittliche Lebensspanne, die Dir bleibt. Es gibt Menschen, die früher sterben. Vielleicht wirst Du älter als der Durchschnitt? Hier geht es darum, Deinen Blick zu schärfen für die Endlichkeit des Lebens. Wie nutzt Du Deine Verweildauer auf dieser Erde?

Konkrete Ziele geben Motivation

Als Berater und Coach von Existenzgründern habe ich mit Menschen zu tun, die sich beruflich verändern. Wenn sie mir sagen, Ihr Ziel sei der Erfolg, schüttele ich den Kopf. Nein, Erfolg ist kein Ziel. Ziele, konkret benannt, sind zum Beispiel: „Ich gehe mit 62 in den Ruhestand, verfüge monatlich über EUR 2.500 und reise im Jahr viermal.“ Okay! Damit lässt sich arbeiten. Der Finanzbedarf für diese Ziele ist zu ermitteln und zeigt auf, welche Einkünfte monatlich nötig sind, um das Vermögen und/oder passive Einkünfte zu erwirtschaften. Der nächste Schritt besteht im Herunterbrechen des Ziels auf Teilziele, die vom heutigen Zeitpunkt bis zum Erreichen des Ziels entwickelt werden. Sie bieten Orientierungspunkte für Entscheidungen und sind Motivation, etwas zu tun, um sie zu erreichen. Sind sie erreicht, gibt es eine Belohnung, die ebenfalls festgelegt wird. Werden sie nicht erreicht, wird nachjustiert.

Erfolg ist für jeden etwas anderes

Erfolg kann auch anders definiert werden. Beispiel: Ein Leben, konzentriert auf Nachhaltigkeit, um nur einen kleinen ökologischen Fußabdruck zu hinterlassen. Das Ziel: Wenn ich sterbe, will ich sicher sein, unserem blauen Planeten nicht geschadet zu haben. Das ist nicht einfach umzusetzen, wenn Du in einem Industrieland lebst!
Ziel kann es sein, frei nach Peter Fox im Haus am See zu leben. Sinnlos ist es, sich „viel Geld haben“ als Ziel zu setzen. Geld ist ein Zahlungsmittel und motiviert außer Dagobert Duck niemanden. Was tust Du mit dem Geld? Es auf dem Konto zu haben, hält als Motivation und Glücksgefühl nicht vor.
In meinem Buch „Die Mike Warmeling Formel für Deine Perspektive“ erfährst Du mehr zum Thema Ziele und Potenziale, die Du ausschöpfen kannst. Als Coach stehe ich Dir auch zur Verfügung.

Mike Warmeling

Die Warmeling Consulting Unternehmensgruppe GmbH & Co. KG entwickelt Geschäftkonzepte im Bereich Digitales Marketing, die sie in Lizenz vergibt. Darüber hinaus bietet sie Coachings an und berät zu Fragen des Vertriebs und der Expansion.

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Quartals-Rekord: schuhplus durchbricht erstmals 2-Millionen-Marke an Seitenaufrufen

Spezialversender für große Schuhe setzt Expansionskurs mit Überschall fort

Quartals-Rekord: schuhplus durchbricht erstmals 2-Millionen-Marke an Seitenaufrufen

Freut sich über den Erfolg von schuhplus – Schuhe in Übergrößen: Firmengründer Kay Zimmer.

In der Wissenschaft gibt es interdisziplinär eine goldene Regel: „Traue niemals einer Studie, die Du nicht selbst gefälscht hast.“ Dieses humoristische Leitmotto ist in der Tat keine Lobeshymne für die Qualität einer Forschung, aber es betont das theoretische Auslegungspotenzial von Ergebnissen: Ein halbvolles Glas ist positiv, ein halbleeres negativ, obwohl beide die identische Grundlage besitzen, nämlich die 50-prozentige Füllung eines Behälters. Zahlen können munter-lustig ausgelegt und interpretiert werden: Die Besinnung auf nominale Werte ist hingegen eine vibrationssichere Grundlage. Und diese Grundlage ist nicht nur messbar, sie ist auch vergleichbar. Was bedeutet das für den Übergrößen-Spezialversender schuhplus in der Reflexion des ersten Quartals 2018? Eine Menge! Erstmals in der 15-jährigen Firmengeschichte wurde die 2-Millionen-Marke an Seitenaufrufen erreicht; ein Zuwachs von 53% gegenüben dem Vorjahreszeitraum. Darüber hinaus stieg der virale Digitalumsatz um 22 Prozent. Drittens konnte der stationäre Verkauf im über 1000qm großen Fachgeschäft für Übergrößen am Firmensitz in Dörverden um 35 Prozent zulegen. Es klingt wie eine Ü-Ei-Werbung aus den 1980er Jahren, in der drei wunderschöne Dinge auf einmal nun wirklich nicht realisierbar seien. Doch im Falle des Übergrößen-Schuhhändlers schuhplus – Schuhe in Übergrößen – geht die Rechnung messbar auf; die Wachstumsprognose für das erste Quartal 2018 wurde damit sogar überschritten. „Wir freuen uns unsagbar, dass wir den Erfolgskurs von schuhplus weiterhin aufrechterhalten und das großartige Vertrauen unserer Kundschaft genießen dürfen. Als Spezialist für große Schuhe widmen wir uns jeden Tag aufs Neue mit aller Energie und Freude dem Thema Übergrößen-Schuhe – und es ist natürlich die größtmögliche Anerkennung, wenn wir feststellen, dass unsere Leidenschaft von unseren Kunden erkannt und durch Empfehlungen weitergetragen wird“, so schuhplus-Gründer Kay Zimmer.

Mobile Frauen aus NRW zeigen besonders großes Übergrößen-Herz

So dynamisch und vielseitig wie die Entwicklung der Schuhmode, so rasant ist auch die Entwicklung des Digitalmarktes. Vor 15 Jahren war eine Webseite noch ein Novum. Heute symbolisiert sie für jede Branche eine pure Relevanz. Während das Shoppen bei schuhplus früher klassisch am heimischen PC stattfand, so haben sich diese Zeiten gänzlich verändert, betont Zimmer. „Über 70% unserer Kundschaft sind mittlerweile mit einem Smartphone oder Tablet auf der Seite von schuhplus, eine exponentielle Entwicklung im 5-Jahres-Vergleich. Hier müssen wir stets auf der Hut sein und auch weiterhin alle Kriterien erfüllen, um mit neuesten Technologien und Kompressionsmöglichkeiten das mobile Surfen erlebnisreich zu gestalten.“ Rund vier Minuten verbringt ein Besucher durchschnittlich auf der Webseite; 60 Prozent aller Besucher von schuhplus sind dabei Frauen; die meisten stammen aus Nordrhein-Westfalen. Der Erstkontakt ist dabei für alle weiteren Szenarien entscheidend, erläutert der Geschäftsführer. „Wir sind zwar ein führendes Versandhaus für Schuhe in Übergrößen in Europa, aber dennoch haben wir nur ein geringes Zeitfenster, insbesondere Neukunden zu begeistern, zu emotionalisieren und mit unserem Sortiment nachhaltig zu überzeugen. Wir müssen nicht nur das Vertrauen gewinnen, sondern durch Sortimentstiefe und Serviceleistungen unsere hohe Übergrößen-Kompetenz und die samit verbundene Erfahrung betonen – und „Toi Toi Toi“: Bisher schaffen wir das auch ganz gut“, schmunzelt Zimmer.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich 1,7 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden bei Bremen auf einer Fläche von 1000 qm Norddeutschlands größtes Fachgeschäft für Schuhe in Übergrößen. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

Kontakt
schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
Georg Mahn
Große Straße 79a
27313 Dörverden
04234 8909080
04234 8909089
info@schuhplus.com
https://www.schuhplus.com