Tag Archives: ERGO Direkt

Allgemein

„Banking-Apps für Bankgeschäfte unterwegs“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Direkt Versicherungen

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Paula M. aus Meppen:
Da ich viel unterwegs bin, erledige ich Überweisungen oft mit der Banking-App auf meinem Smartphone. Wie sicher sind diese Apps und wie kann ich mich gegen Hacker-Angriffe schützen?

Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt Versicherungen:
Sogenannte Banking-Apps werden bei Smartphone-Nutzern immer beliebter. Mit ihnen lassen sich schnell und bequem Überweisungen erledigen oder der Kontostand überprüfen. Neben Apps der jeweiligen Banken gibt es auch neutrale Anbieter, die den Nutzern die Verwaltung mehrerer Konten in einer App ermöglichen. Grundsätzlich ist Mobile-Banking via Smartphone genauso sicher wie Online-Banking am Computer, dennoch sind auch hier Hacker-Angriffe nicht ausgeschlossen. Daher haben die meisten Apps mehrere Sicherheitsvorkehrungen: Die App selbst sollte mit einem komplexen Passwort geschützt sein. Für eine Überweisung benötigen Nutzer zudem eine sogenannte Transaktionsnummer (TAN). Um die TAN zu erhalten, gibt es verschiedene Verfahren. Zu den sichersten Methoden gehört die chipTAN: Hier fordert der Kunde mit einem zweiten Gerät, einem sogenannten TAN-Generator, und seiner EC-Karte die TAN an. Dazu startet er die Überweisung auf seinem Smartphone. Nachdem der Nutzer die entsprechenden Daten eingegeben hat, erscheint in der App ein blinkender Code. Um die notwendige TAN zu erhalten, steckt der Nutzer jetzt die EC-Karte in den Generator und hält diesen über den Code auf dem Handy-Display. Anschließend zeigt der TAN-Generator die TAN an, die der Nutzer dann in der Banking-App auf seinem Handy eingeben muss.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.311

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Direktversicherung finden Sie unter www.ergodirekt.de Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

Folgen Sie ERGO Direkt auf Facebook, Google+, Twitter, YouTube, Xing, LinkedIn und besuchen Sie das ERGO Direkt Blog.

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die ERGO Direkt Versicherungen
ERGO Direkt Versicherungen sind mit 4,5 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind die Zahnzusatzversicherungen, die Sterbegeldversicherung, die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Heute arbeiten rund 1.800 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.ergodirekt.de

Firmenkontakt
ERGO Direkt Versicherungen
Florian Amberg
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-3174
0211 477-3113
florian.amberg@ergo.de
http://www.ergodirekt.de

Pressekontakt
HARTZKOM GmbH
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 998461-16
ergo.direkt@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Allgemein

„Standort auf dem Handy“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Direkt Versicherungen

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Laura K. aus Eberswalde:
Mein Handy fragt häufig nach meinem Standort. Wofür ist das gut? Entsteht ein Sicherheitsrisiko für mich, wenn ich die Standortbestimmung erlaube?

Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt Versicherungen:
Viele Apps benötigen die Standortbestimmung des Smartphones, um voll funktionstüchtig zu sein. Beispiele sind Apps für die Wettervorhersage, Stau- und Blitzermeldungen oder Apps von Lieferdiensten. Zudem kann die Standortbestimmung helfen, ein verlorenes Handy wiederzufinden. Mit der regelmäßigen Übertragung der Standortdaten können App- und Mobilfunkanbieter allerdings auch detaillierte Bewegungsprofile erstellen und so beispielsweise gezielter Werbeanzeigen einblenden. Wer das nicht möchte, kann die Funktion in den Einstellungen des Smartphones deaktivieren. Android-Besitzer schalten dafür im Standortmenü die Standortbestimmung aus. Besitzer eines iPhones finden die Ortungsdienste unter dem Menüpunkt Datenschutz. Die vollständige Deaktivierung kann allerdings dazu führen, dass einige Anwendungen nicht mehr richtig funktionieren. Alternativ können Nutzer auch nur ausgewählte Apps von der Ortung ausschließen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 922

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Direktversicherung finden Sie unter www.ergodirekt.de Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

Folgen Sie ERGO Direkt auf Facebook, Google+, Twitter, YouTube, Xing, LinkedIn und besuchen Sie das ERGO Direkt Blog.

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die ERGO Direkt Versicherungen
ERGO Direkt Versicherungen sind mit 4,5 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind die Zahnzusatzversicherungen, die Sterbegeldversicherung, die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Heute arbeiten rund 1.800 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.ergodirekt.de

Firmenkontakt
ERGO Direkt Versicherungen
Florian Amberg
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-3174
0211 477-3113
florian.amberg@ergo.de
http://www.ergodirekt.de

Pressekontakt
HARTZKOM GmbH
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 998461-16
ergo.direkt@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Allgemein

„Welche Folgen hat Parodontitis?“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Direkt Versicherungen

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Amelie S. aus Dresden:
Ich leide schon länger unter entzündetem Zahnfleisch. Jetzt habe ich gehört, dass dadurch auch Folgekrankheiten entstehen können. Stimmt das? Was kann ich gegen die Entzündung unternehmen?

Anke Hartosch, Expertin der ERGO Direkt Versicherungen:
Auslöser für eine Entzündung des Zahnfleischs, auch Gingivitis genannt, sind Bakterien am Zahnfleischsaum. Bei mangelnder Mundhygiene können sie in die Zahnfleischtaschen vordringen und zu Entzündungen führen. Diese Zahnbettentzündung, die sogenannte Parodontitis, kann lockere Zähne zur Folge haben, wenn sie unbehandelt bleibt. Im schlimmsten Fall fallen die Zähne sogar aus. Darüber hinaus können Bakterien über die entzündeten Stellen in die Blutbahn gelangen. Hier können sie eine Entzündung der Blutgefäße verursachen und Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schwangerschaftskomplikationen verstärken oder mit auslösen. Daher ist es wichtig, bei Zahnfleischbluten, das über mehrere Tage anhält, den Zahnarzt aufzusuchen. Er klärt ab, ob es sich um eine Zahnfleisch- oder eine Zahnbettentzündung handelt und beginnt bei Bedarf eine Parodontitis-Behandlung. Ganz wichtig: eine sorgfältige Zahnpflege. Dazu gehören neben dem Zähneputzen auch die Pflege der Zahnzwischenräume mit Zahnseide oder Interdentalbürsten sowie eine regelmäßige professionelle Prophylaxe. Übrigens: selbst bei blutendem Zahnfleisch weiter mit der Bürste putzen! Denn nur so kann der Betroffene die Entzündung bekämpfen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.201

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Direktversicherung finden Sie unter www.ergodirekt.de Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

Folgen Sie ERGO Direkt auf Facebook, Google+, Twitter, YouTube, Xing, LinkedIn und besuchen Sie das ERGO Direkt Blog.

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die ERGO Versicherung
Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.ergo.de

Firmenkontakt
ERGO Versicherung
Dr. Claudia Wagner
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-2980
claudia.wagner@ergo.de
http://www.ergo.com/verbraucher

Pressekontakt
HARTZKOM GmbH
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 998 461-16
ergo@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Allgemein

„Hilfe für schwere Stunden“ – Expertengespräch der ERGO Direkt Versicherungen

Was Hinterbliebene zur Planung einer Beerdigung wissen müssen

Der Tod eines Angehörigen stellt die Hinterbliebenen sowohl emotional als auch organisatorisch vor eine große Aufgabe. Oft noch am Todestag müssen sie sich mit der Planung der Beerdigung befassen. Welche rechtlichen Rahmenbedingungen sie dabei beachten müssen, weiß Reinhard Hacker, Experte für Sterbegeldversicherungen der ERGO Direkt Versicherungen. Er gibt nützliche Tipps für die Organisation und informiert über Kosten.

Welche rechtlichen Rahmenbedingungen gelten für eine Beerdigung?

Neben der klassischen Sarg- und Urnenbeisetzung gibt es zahlreiche alternative Bestattungsmöglichkeiten. Die deutschen Gesetze schließen jedoch viele eher ausgefallene Varianten wie beispielsweise eine Diamantbestattung aus. Zu den wichtigsten rechtlichen Grundlagen zählt der Friedhofszwang: Verstorbene dürfen nur auf dafür zugelassenen Flächen ihre letzte Ruhe finden. Die Bundesländer legen diese Regelung allerdings unterschiedlich streng aus. In Bremen beispielsweise ist es seit 2015 erlaubt, die Asche des Verstorbenen auf einem privaten Grundstück zu verstreuen. Die Urne zu Hause aufzubewahren, geht dagegen nicht. Außerdem müssen die Hinterbliebenen ein Bestattungsunternehmen beauftragen, welches den Transport des Toten beziehungsweise der Urne übernimmt. Auch die Bestattungsfrist ist in den Bundesländern unterschiedlich. Sie beginnt bei 48 Stunden und endet beispielsweise in Baden-Württemberg nach 4, in Brandenburg nach 10 Werktagen, während Hamburg keine Fristen setzt. Über die genauen Fristen können sich Trauernde zum Beispiel beim Bestatter oder dem zuständigen Friedhofsamt informieren.

Was ist wichtig für die Organisation?

Um mit der Planung der Beerdigung zu beginnen, sollten Angehörige zunächst ein Bestattungsunternehmen auswählen. Das kann einfach das nächstgelegene sein. Wer die Kraft und die Zeit hat, kann sich aber auch verschiedene Angebote einholen, um sich einen Überblick über Möglichkeiten und Kosten zu verschaffen. Auf jeden Fall müssen die Trauernden für sich einige Fragen klären. Zum Beispiel: Soll es eine Erd- oder Feuerbestattung werden? Soll ein Geistlicher anwesend sein? Findet die Beerdigung auf einem klassischen Friedhof oder in einem sogenannten Friedwald statt? Hier ruht die Asche in einer biologisch abbaubaren Urne an der Wurzel eines Baumes. Neben der Beerdigung sollten sich die Hinterbliebenen auch Gedanken darüber machen, ob sie eine Trauerfeier abhalten wollen und in welchem Rahmen.

Welche Kosten kommen auf die Angehörigen zu?

Leider werden Angehörige recht schnell mit den Kosten für Bestattung und Trauerfeier konfrontiert. Die komfortabelste Lösung ist es, ein Komplettpaket bei einem Bestatter zu buchen. Hier haben Hinterbliebene allerdings weniger Kontrolle über die entstehenden Kosten. Denn grundsätzlich setzen sie sich aus festen und variablen Ausgaben zusammen. Zu den festen Ausgaben zählen alle notwendigen Dokumente wie beispielsweise die Sterbeurkunde. Die Kosten hierfür legen die Gemeinden fest. Auch die Gebühren für die Grabstätte auf dem Friedhof sind festgelegt. Sie unterscheiden sich je nach Art des Grabes. Grundsätzlich sind die Preise in ländlichen Gemeinden meist deutlich niedriger als in der Stadt. Auch eine Urne schlägt weniger zu Buche als ein Sarg, dazu kommen dann jedoch die Kosten des Krematoriums. Die variablen Kosten betreffen zum größten Teil die Beerdigung selbst: Vom Blumenschmuck bis zur Musik sind dem Budget hier nach oben keine Grenzen gesetzt. Falls Angehörige nicht ausreichend Geld für die Organisation der Beerdigung zur Verfügung haben, können sie sich an das Sozialamt wenden und hier einen entsprechenden Antrag stellen. Die Hinterbliebenen sollten auch klären, ob der Verstorbene eine Sterbegeldversicherung abgeschlossen hat. Die Auszahlung kann je nach Volumen die Beerdigungskosten komplett oder zumindest zum Teil decken. Hinterbliebene sollten die Versicherung wenn möglich innerhalb von 30 Tagen nach dem Todesfall informieren. Welche Dokumente sie benötigen, regelt das entsprechende Versicherungsunternehmen. In den meisten Fällen benötigen sie den Versicherungsschein und die Sterbeurkunde.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.106

Weitere Ratgebertexte stehen für Sie unter www.ergo.com/ratgeber bereit. Weitere Informationen zur Direktversicherung finden Sie unter www.ergodirekt.de Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

Folgen Sie ERGO Direkt auf Facebook, Google+, Twitter, YouTube, Xing, LinkedIn und besuchen Sie das ERGO Direkt Blog.

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die ERGO Direkt Versicherungen
ERGO Direkt Versicherungen sind mit 4,5 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind die Zahnzusatzversicherungen, die Sterbegeldversicherung, die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Heute arbeiten rund 1.800 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.ergodirekt.de

Firmenkontakt
ERGO Direkt Versicherungen
Florian Amberg
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-3174
0211 477-3113
florian.amberg@ergo.de
http://www.ergodirekt.de

Pressekontakt
HARTZKOM GmbH
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 998461-16
ergo.direkt@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Allgemein

„Wie Sprachassistenten funktionieren“ – Expertengespräch der ERGO Direkt Versicherungen

Smarte Helfer: Alexa, Siri, Cortana und Co.

„Computer, starte das Raumschiff!“: Diesen Satz kennen viele aus Science-Fiction-Serien. Was vor ein paar Jahren noch Gedankenspielerei war, ist heute bereits in zahlreichen Haushalten Realität: Ein Sprachassistent, der neben einem schnellen Zugriff auf das Internet die Bedienung vieler technischer Geräte ermöglicht. Laut einer Umfrage des Digitalverbandes Bitkom können sich 39 Prozent der Deutschen vorstellen, einen Sprachassistenten zu nutzen. Wie sie genau funktionieren, welche Vorteile sie für Verbraucher haben und welche Risiken sie bergen, weiß Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt Versicherungen.

Was ist ein Sprachassistent?

Sprachassistenten sind kleine Computer mit eingebauten Lautsprechern und Mikrofonen. Das bekannteste Produkt auf dem Markt ist zurzeit der „Echo“, mit der Software, also dem eigentlichen Sprachassistenten, „Alexa“. Weitere Beispiele sind Siri, Google Assistant oder Cortana. Erhalten die Sprachassistenten ein Kommando, reagieren sie und führen die gewünschte Aktion aus. Dafür müssen sie mit dem Internet verbunden sein. Außerdem lassen sie sich mit dem Smartphone oder Smart-Home-Geräten koppeln. Zukünftig möchten die Hersteller die smarten Lautsprecher zusätzlich mit Kameras ausstatten, die zum Beispiel beim Finden des passenden Outfits helfen sollen.

Wofür können Verbraucher einen Sprachassistenten genau nutzen?

Im Alltag sind die Computer vielfältig einsetzbar: Sie unterstützen bei einfachen Aktionen, stellen beim Backen beispielsweise einen Timer ein. Außerdem ist es Nutzern per Sprachbefehl möglich, den Wetterbericht abzurufen oder, auch in Verbindung mit Streaming-Diensten, Musik abzuspielen. In Kombination mit dem Smartphone können die Assistenten Termine in den mobilen Kalender eintragen und an diese erinnern. Wer beim Kochen feststellt, dass gerade der letzte Tropfen Öl in den Salat gewandert ist, kann per Sprachbefehl sofort die Einkaufsliste des Smartphones aktivieren. Auch Online-Shopper können von Sprachassistenten profitieren: Per Sprachbefehl lassen sich Waren auswählen und direkt bestellen. Das volle Funktionsspektrum entfalten die Computer aber erst, wenn Anwender sie mit Smart-Home-Geräten vernetzen. Durch Sprachbefehle können Hausbesitzer dann beispielsweise das Thermostat einstellen, Lichter dimmen, Rollläden schließen oder das Alarmsystem steuern.

Sprachassistenten hören mit. Wie sicher sind die Informationen, die sie dabei aufnehmen?

Neben den vielen Nutzungsmöglichkeiten, die die intelligenten Lautsprecher bieten, bergen sie jedoch auch Risiken. Denn sobald sie Befehle erhalten, nehmen sie alle Geräusche in ihrer unmittelbaren Umgebung auf. Sie sammeln also in diesem Zeitraum alle möglichen Informationen über die Personen, die in ihrer Gegenwart sprechen. Bei den meisten Herstellern ist nicht ganz klar, ob, wo und wie lange sie die gesammelten Daten speichern. Eine weitere Frage, die sich vielen Verbrauchern stellt: Nimmt der Assistent nur dann auf, wenn sie ihn aktiviert haben? Denn der Sprachassistent hört nicht ausschließlich auf seinen „Namen“, sondern auch auf Wörter, die ähnlich klingen. Dadurch besteht die Gefahr, dass Nutzer die Lautsprecher unbeabsichtigt aktivieren und der Sprachassistent so Gespräche mithört. Im schlimmsten Fall führt er dann einen Befehl aus, der vom Nutzer nie als solcher gedacht war. So geschehen bei einem Fall in den USA: Ein Kind hatte sich mit einem Sprachassistenten „unterhalten“. Dabei hatte es unwissentlich den Befehl erteilt, ein Puppenhaus sowie zwei Kilogramm Kekse zu bestellen. Um solche unfreiwilligen Online-Käufe zu vermeiden, können Nutzer diese Funktion mit einem Passwort schützen oder komplett sperren. Wer wirklich sicher sein möchte, dass das Gerät keine Gespräche mithört oder gar aufzeichnet, kann die Mikrofone komplett ausschalten. Alternativ können Nutzer den Sprachassistenten auch gänzlich vom Netzwerk trennen und nur für die explizite Nutzung aktivieren.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 3.919

Weitere Ratgebertexte stehen für Sie unter www.ergo.com/ratgeber bereit. Weitere Informationen zur Direktversicherung finden Sie unter www.ergodirekt.de Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

Folgen Sie ERGO Direkt auf Facebook, Google+, Twitter, YouTube, Xing, LinkedIn und besuchen Sie das ERGO Direkt Blog.

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die ERGO Direkt Versicherungen
ERGO Direkt Versicherungen sind mit 4,5 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind die Zahnzusatzversicherungen, die Sterbegeldversicherung, die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Heute arbeiten rund 1.800 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.ergodirekt.de

Firmenkontakt
ERGO Direkt Versicherungen
Florian Amberg
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-3174
0211 477-3113
florian.amberg@ergo.de
http://www.ergodirekt.de

Pressekontakt
HARTZKOM GmbH
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 998461-16
ergo.direkt@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Allgemein

„In-App-Käufe – Was ist das?“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Direkt Versicherungen

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Hanna W. aus Zwickau:
Wenn ich meine kostenlose Fitness-App auf meinem Smartphone nutze, werde ich häufig gefragt, ob ich zusätzliche Extras kostenpflichtig erwerben möchte. Was steckt dahinter? Und kann ich diese Funktion deaktivieren?

Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt Versicherungen:
Viele Apps stehen Smartphone-Nutzern kostenlos zur Verfügung. Häufig bieten sie Anwendern dann während der Nutzung zusätzliche Funktionen oder Inhalte gegen Geld an. Hierbei handelt es sich um sogenannte In-App-Käufe. Nutzer müssen zwar jeden Kauf extra bestätigen, der Überblick über das bereits investierte Geld kann dabei aber leicht verloren gehen. Daher kann es – vor allem bei Kindern – sinnvoll sein, In-App-Käufe auf dem Smartphone zu deaktivieren. Bei iOS-Geräten ist das in den Einstellungen möglich: Unter „Allgemein“ wählen Nutzer den Menüpunkt „Einschränkungen“. Zum Aktivieren der Einschränkungen müssen sie dann einen vierstelligen Code festlegen. Nach einem Klick auf „Erlauben“ können sie die In-App-Käufe mit einem Schieberegler deaktivieren. Bei Smartphones mit Android lässt sich die Funktion nicht komplett blockieren. Allerdings können Nutzer ein Passwort einstellen, welches sie vor jedem Kauf eingeben müssen. In den Einstellungen des Google Play Stores, unter dem Menüpunkt „PIN festlegen oder ändern“, können sie den Code bestimmen. Mit einem Haken bei „PIN für Käufe“ aktiviert sich dann die Funktion.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.128

Weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher Weitere Informationen zur Direktversicherung finden Sie unter www.ergodirekt.de Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

Folgen Sie ERGO Direkt auf Facebook, Google+, Twitter, YouTube, Xing, LinkedIn und besuchen Sie das ERGO Direkt Blog.

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die ERGO Direkt Versicherungen
ERGO Direkt Versicherungen sind mit 4,5 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind die Zahnzusatzversicherungen, die Sterbegeldversicherung, die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Heute arbeiten rund 1.800 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.ergodirekt.de

Firmenkontakt
ERGO Direkt Versicherungen
Florian Amberg
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-3174
0211 477-3113
florian.amberg@ergo.de
http://www.ergodirekt.de

Pressekontakt
HARTZKOM GmbH
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 998461-16
ergo.direkt@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Allgemein

„Reiseziel: Zahnarzt“ – Expertengespräch der ERGO Direkt Versicherungen

Wissenswertes über Zahnbehandlungen im Ausland

Wurzelkanalbehandlung, Prothese oder Implantat: Für immer mehr Zahnbehandlungen fallen Zuzahlungen an, mitunter im vierstelligen Bereich. In Ungarn oder Polen beispielsweise zahlen Patienten oft deutlich weniger. Warum also nicht dort die Zähne machen lassen? Wie Verbraucher eine Zahnbehandlung im Ausland planen und umsetzen können, weiß Anke Hartosch, Expertin der ERGO Direkt Versicherungen.

Eine teure Zahnbehandlung kann ein tiefes Loch in die Haushaltskasse reißen. Wo und wie können sich Verbraucher erkundigen, wenn sie deshalb über eine Behandlung im EU-Ausland nachdenken?

Die erste Anlaufstelle für Informationen zu einer Zahnbehandlung im europäischen Ausland ist die Krankenkasse. Dort können sich Interessierte erkundigen, ob ihre gesetzliche beziehungsweise private Krankenkasse bereits mit einer Zahnklinik oder einem Zahnarzt im EU-Ausland zusammenarbeitet. Einige Versicherer bieten ihren Kunden auch eine Liste mit geprüften Kliniken oder Ärzten an. Darüber hinaus helfen Vermittlungsportale im Internet wie www.zahnarzt-im-ausland.de den Patienten, sich zu informieren. Wichtige Qualitätsmerkmale für Zahnarztpraxen oder -kliniken im Ausland sind die Zertifizierung nach ISO 9001, das Qualitätssiegel Temos oder die Zertifizierung der Deutschen Gesellschaft für Implantologie. Bei einem ersten Telefonat mit der Praxis oder der Klinik sollten sich die Mitarbeiter genügend Zeit nehmen, um Fragen des Patienten zu beantworten. Zudem ist es sinnvoll, wenn das Personal deutsch spricht, denn so lassen sich Kommunikationsprobleme vermeiden.

Was sollten Patienten bei der Auswahl eines Arztes im europäischen Ausland beachten? Und was können sie tun, wenn es nach der Behandlung zu Problemen kommt?

Patienten sollten zunächst prüfen, ob der Zahnarzt einen Kooperationsvertrag mit Kollegen in Deutschland hat. Denn kommt es nach der Behandlung zu Problemen, etwa weil der Zahnersatz nicht richtig sitzt und dadurch Schmerzen verursacht, müssen sie dafür nicht erneut ins Ausland reisen. Sie können sich in Deutschland behandeln lassen, während der Arzt im Ausland für die Kosten aufkommt. Andernfalls fallen für die Anreise und eventuell auch für Übernachtungen erneute Kosten an. Ein deutscher Zahnarzt ohne Kooperationsvertrag mit dem Kollegen im Ausland ist nur im Notfall zu einer Behandlung verpflichtet. Ist eine umfangreiche Nachbesserung nötig, kann die Krankenkasse des Patienten ein Gutachterverfahren veranlassen. Danach entscheidet sich, wie die Behandlung weitergeht und wer die Kosten dafür übernimmt. Unter Umständen bleiben Versicherte auf den zusätzlichen Kosten sitzen. In diesem Fall ist es möglich, den ursprünglichen Arzt auf Schadenersatz und Schmerzensgeld zu verklagen. Die Betroffenen reichen die Klage beim Gericht im jeweiligen Land ein. Sollten sie im Vorfeld eventuelle Garantie- und Ersatzansprüche mit dem behandelnden Arzt nicht nach deutschem Recht geregelt haben, gilt das dortige Recht. Da das Arzthaftungsrecht in anderen EU-Ländern meist weniger streng ist als in Deutschland, hat eine Klage in diesen Fällen nur geringe Chancen auf Erfolg. Daher ist es ratsam, mit dem Arzt einen schriftlichen Vertrag abzuschließen, der den Leistungsumfang, eventuelle Nachbesserung bei Problemen und eine Gewährleistung nach deutschem Recht beinhaltet. In Deutschland gilt eine Gewährleistung von zwei Jahren.

Können Patienten die Kosten bei ihrer Versicherung einreichen? Wenn ja, wie gehen sie dabei am besten vor?

Generell gilt: Deutsche Patienten sind beim Zahnarzt im EU-Ausland Selbstzahler. Sie erhalten eine Rechnung vom dortigen Arzt und begleichen sie direkt vor Ort. Die Rechnung reichen sie bei ihrem Versicherer ein, der ihnen den erstattungsfähigen Betrag überweist – in der gleichen Höhe, wie für eine entsprechende Behandlung in Deutschland. Die Rechnung sollte allerdings in Deutsch verfasst sein. Unter Umständen ist hierfür eine beglaubigte Übersetzung notwendig. Daher empfiehlt es sich, die Behandlung im Vorfeld von der Krankenkasse genehmigen zu lassen. Das hat den Vorteil, dass die Abwicklung direkt zwischen Arzt und Krankenkasse erfolgt und sich Patienten dadurch Übersetzungskosten für die Rechnung sparen. Bei stationären Aufenthalten oder einem Zahnersatz muss die Krankenkasse in jedem Fall die Behandlung vorab genehmigen. Dafür benötigen Interessierte einen Heil- und Kostenplan von ihrem Zahnarzt in Deutschland und vom ausländischen Zahnarzt, wenn möglich in deutscher Sprache. Sonst können auch hier Kosten für eine Übersetzung anfallen. Beide Pläne müssen den deutschen Richtlinien entsprechen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.564

Die Expertengespräche der ERGO Direkt und viele weitere Verbrauchertexte stehen für Sie unter www.ergo.com/verbraucher bereit. Weitere Informationen zur Direktversicherung finden Sie unter www.ergodirekt.de Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

Folgen Sie ERGO Direkt auf Facebook, Google+, Twitter, YouTube, Xing, LinkedIn und besuchen Sie das ERGO Direkt Blog.

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die ERGO Direkt Versicherungen
ERGO Direkt Versicherungen sind mit 4,5 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind die Zahnzusatzversicherungen, die Sterbegeldversicherung, die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Heute arbeiten rund 1.800 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.ergodirekt.de

Firmenkontakt
ERGO Direkt Versicherungen
Florian Amberg
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-3174
0211 477-3113
florian.amberg@ergo.de
http://www.ergodirekt.de

Pressekontakt
HARTZKOM GmbH
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 998461-16
ergo.direkt@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Allgemein

„Kinder in der virtuellen Spielewelt“ – Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Was Eltern über Computerspiele wissen sollten

"Kinder in der virtuellen Spielewelt" - Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Eltern sollten sich vorab über die Spiele ihrer Kinder informieren.
Quelle: ERGO Group

Anlässlich der Gamescom in Köln werden wieder hunderttausende Spielefans zusammen kommen, um die neuesten Trends in Sachen Videospiele kennenzulernen. Darunter viele Jugendliche und auch Kinder. Kindern bietet das Eintauchen in virtuelle Welten Spaß und Unterhaltung, es birgt aber auch Gefahren. Zumal viele Spiele für Kinder ungeeignet sind. Wo sich Eltern über kindgerechten Umgang mit Videospielen informieren können und was sie über versteckte Kostenfallen wissen sollten, fasst Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt Versicherungen, zusammen.

Welche Spiele eignen sich für Kinder?

Gewaltspiele, wie zum Beispiel sogenannte Ego-Shooter, definitiv nicht. Aber auch andere Spielarten wie Adventures, Simulationen oder Strategiespiele können Kinder überfordern. Hilfreich ist auf jeden Fall ein Blick auf die USK-Angabe. Die Alterskennzeichnung der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) bietet eine gute Orientierungshilfe, welche Spiele für Kinder welcher Altersgruppe geeignet sind. Die Angabe ist für alle im deutschen Handel erhältlichen Spiele verbindlich. „Sie gibt allerdings keine Auskunft über die Qualität oder den pädagogischen Wert des Spiels. Außerdem prüft die USK keine reinen Online- oder sogenannten Browserspiele“, weiß Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt Versicherungen. Daher ist es wichtig, den Nachwuchs bei seinen Spiele-Aktivitäten am Computer oder der Spielekonsole zu begleiten. Gerade Eltern jüngerer Kinder sollten sich vorab über die Spiele informieren und eine entsprechende Auswahl treffen. Hilfreich können hier Spieletipps und Hintergrundinformationen sein, wie beispielsweise auf der Website www.schau-hin.info oder www.spielbar.de Gemeinsames Spielen gibt den Eltern einen Einblick in die Welt, in die sich ihr Kind vertieft. Risiken können sie so besser einschätzen und sinnvoll Grenzen setzen. Wichtig ist es auch, das Verhalten des Kindes zu beobachten: Zieht es sich immer mehr zurück, vernachlässigt es seine Freunde, reagiert es aggressiv? Dann sollten Eltern handeln: mit ihren Kindern darüber sprechen und vielleicht sogar professionelle Hilfe bei einem Kinderarzt suchen. Auch Gespräche mit anderen Eltern über deren Erfahrungen können hilfreich sein.

Wie viel Spielzeit ist zu viel?

Computerspiele sind meist spannend und jedes neue Level bietet neue Herausforderungen. Daher können sie Kinder für viele Stunden an die Bildschirme fesseln. Doch ab wann ist es zu viel? Dieter Sprott: „Eltern sollten verbindliche Zeiten festlegen, die der Nachwuchs vor dem Computer oder der Konsole verbringen darf. Bei Kindern im Vorschulalter sollte es nicht mehr als eine halbe Stunde am Tag sein, bei Grundschülern täglich nicht mehr als eine Stunde.“ Mit steigendem Alter können Eltern die Spielzeit dann schrittweise erhöhen. Oft hilft ein gemeinsam vereinbartes Zeitbudget pro Woche für Spiele, Internet, Smartphone und Fernsehen, das sich die Kinder selbst einteilen können. „Manche Spiele können nicht einfach zwischendurch beendet werden, ohne dass der aktuelle Spielstand verloren geht. Das sollten Eltern berücksichtigen, um Konflikte zu vermeiden. Ein Kompromiss kann dann sein, die Kinder bis zum nächsten Speicherpunkt weiterspielen zu lassen und die Spielzeit der restlichen Woche entsprechend zu kürzen“, so Dieter Sprott.

Vorsicht vor Kostenfallen!

Vor allem bei Spielen, die mit dem Internet verbunden sind, kommt es vor, dass Spieler exklusive Inhalte oder virtuelle Gegenstände gegen Geld freischalten können. Oft rufen die Spiele den Spieler aktiv dazu auf. Eine solcher Kauf kann sehr verlockend sein: Viele Bonus-Angebote kosten nur wenig Geld und ermöglichen einen schnelleren Aufstieg in den nächsten Spiellevel. Kinder unterschätzen meist die Höhe der Gesamtausgaben, denn aus vielen kleinen Beträgen wird am Ende eine hohe Summe. Per SMS oder Telefon ist der Kauf schnell erledigt, ohne dass Eltern zunächst etwas davon bemerken. „Daher ist es wichtig, dass Eltern genau darauf achten, welche Spiele ihre Kinder nutzen und an welcher Stelle zusätzliche Kosten anfallen können“, empfiehlt der Experte der ERGO Direkt. Ein weiterer Tipp: Vor Spielstart die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) lesen und prüfen, ob dort Kosten genannt werden. Außerdem kann es helfen, dem Nachwuchs zu erklären, dass die virtuellen Einkäufe mit echtem Geld verbunden sind.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.450

Weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher Weitere Informationen zur Direktversicherung finden Sie unter www.ergodirekt.de Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

Folgen Sie ERGO Direkt auf Facebook, Google+, Twitter, YouTube, Xing, LinkedIn und besuchen Sie das ERGO Direkt Blog.

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die ERGO Direkt Versicherungen
ERGO Direkt Versicherungen sind mit 4,5 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind die Zahnzusatzversicherungen, die Sterbegeldversicherung, die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Heute arbeiten rund 1.800 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.ergodirekt.de

Firmenkontakt
ERGO Direkt Versicherungen
Florian Amberg
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-3174
0211 477-3113
florian.amberg@ergo.de
http://www.ergodirekt.de

Pressekontakt
HARTZKOM GmbH
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 998461-16
ergo.direkt@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Allgemein

„Virtuelle Realität: Nicht nur für Gamer ein Gewinn“ – Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Wie Verbraucher im Alltag von Virtual Reality-Brillen profitieren können

"Virtuelle Realität: Nicht nur für Gamer ein Gewinn" - Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Mit Virtual Reality in neue Welten eintauchen.
Quelle: ERGO Group

Virtual Reality Brillen liegen im Trend. Die Technologie bietet vor allem für Gamer neue Erfahrungen. Aber nicht nur in der Videospielbranche ist Virtual Reality immer weiter auf dem Vormarsch. Auch andere Geschäftszweige entdecken die neue Technologie für sich. Wie Verbraucher die neuen Anwendungen in den nächsten Jahren für sich nutzen können, weiß Dieter Sprott, Versicherungsexperte der ERGO Direkt Versicherungen.

Virtuelle Realität (VR) bezeichnet eine vom Computer erstellte, künstliche Wirklichkeit. Sogenannte VR-Brillen erlauben es Anwendern, zum Beispiel von Düsseldorf aus durch London zu spazieren oder in die fiktive Welt eines Computerspiels einzutauchen. Die Hightech-Brillen sind mit einem nah an den Augen befindlichen Bildschirm ausgestattet und decken das Sichtfeld des Trägers komplett ab. Ein Sensor registriert die Bewegungen des Körpers und passt das digitale Bild entsprechend an. Eine VR-Brille zeigt dem Träger eine dreidimensionale, interaktive Computerwelt und vermittelt ihm den Eindruck, ein Teil dieser Welt zu sein. Vor allem die Spieleindustrie nutzt die Technik bereits seit längerem und ermöglicht ihren Kunden dadurch ein völlig neues Spielerlebnis. Aber auch anderen Branchen eröffnen sich zahlreiche Möglichkeiten.

Virtual Reality in Unterhaltung und Sport

Hollywood-Studios drehen bereits 360-Grad-Filme. „Die Filme reagieren auf die Bewegung der Zuschauer. Das bedeutet, bestimmte Szenen sehen sie erst, wenn sie in die entsprechende Richtung blicken“, erklärt Dieter Sprott, Versicherungsexperte der ERGO Direkt Versicherungen. In Zukunft sollen Zuschauer mit ihrer VR-Brille auch Sportveranstaltungen von zuhause aus verfolgen können und dabei das Gefühl haben, selbst live vor Ort zu sein. So soll beispielsweise in der Formel 1 die Technologie noch in diesem Jahr zum Einsatz kommen. Sogenannte 360-Grad-Videos finden Interessierte auch in den sozialen Netzwerken: Der Betrachter erhält einen Rundumblick der gezeigten Szene, die Bewegung der Augen simuliert dabei der Mauszeiger.

Virtuelle Wohnungsbesichtigungen

Wie VR die Immobilienbranche verändert, können Verbraucher in einigen Maklerbüros schon heute testen. Potenzielle Käufer oder Mieter haben hier die Möglichkeit, einen virtuellen Rundgang durch Wohnungen und Häuser zu erleben, sogar durch noch unfertige Bauten. „Kunden sollen die Möglichkeit bekommen, Wände anders zu setzen, unterschiedliche Böden und sonstige Ausstattung auszuprobieren“, so der ERGO Direkt Experte. Eine künftige Zusammenarbeit von Maklerbüros und Möbelherstellern würde für den Kunden am Ende eine Vielzahl von Gestaltungsmöglichkeiten bedeuten. Neben Wänden und Böden könnten sie die gesamte Einrichtung virtuell planen.

Digitales Einkaufen

Virtuell neue Produkte testen? Das soll mit Virtual Reality bald möglich sein. Bei einigen Autoherstellern können Kunden bereits digital im neuen Auto probesitzen und dabei beispielsweise die Innenausstattung bestimmen. Ein anderer Hersteller bietet sogar virtuelle Probefahrten an. „Auch wenn Unternehmen die VR-Brillen aktuell eher als eine spannende Ergänzung sehen, eröffnet sie Endverbrauchern doch interessante Möglichkeiten“, so Sprott. Für einen Einkaufsbummel in der Stadt müssen Kunden in Zukunft die heimischen vier Wände vielleicht gar nicht mehr verlassen.

Virtuell verreisen

Auch in der Tourismusbranche kann die virtuelle Realität zum Beispiel bei der Urlaubsplanung helfen. Denn ein virtueller Rundgang durch die gewünschte Unterkunft oder ein Spaziergang am Urlaubsort mithilfe einer VR-Brille vermittelt Reisenden einen besseren Eindruck von der Situation vor Ort als Katalogbilder oder Webseiten. Dieter Sprott dazu: „Verschiedene Unternehmen bieten schon länger virtuelle Touren für Hotels, Restaurants, Kreuzfahrtschiffe oder Reiseziele wie Hawaii oder London an. Dazu kombinieren die Anbieter 360-Grad-Videos mit computergenerierten Grafiken, zusätzlich sorgen Kopfhörer für die passende Geräuschkulisse.“

Neue Behandlungsmethoden für die Medizin

Mediziner und Patienten sollen beide von Virtual Reality profitieren. 3D-Ansichten können Ärzten dabei helfen, schneller und zuverlässiger Diagnosen zu stellen. Aber VR kann auch die Behandlung selbst verändern: „Ärzte können psychische Erkrankungen wie zum Beispiel Höhenangst oder posttraumatische Belastungsstörungen mit der Technologie in Zukunft besser therapieren“, weiß der ERGO Direkt Experte. Die Mediziner werden Patienten mit Hilfe von VR bewusst und kontrolliert angstbesetzten Situationen aussetzen können. Das therapeutische Training mit einer VR-Brille soll dann zu Verbesserungen in der echten Welt führen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.604

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher Weitere Informationen zur Direktversicherung finden Sie unter www.ergodirekt.de Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

Folgen Sie ERGO Direkt auf Facebook, Google+, Twitter, YouTube, Xing, LinkedIn und besuchen Sie das ERGO Direkt Blog.

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die ERGO Direkt Versicherungen
ERGO Direkt Versicherungen sind mit 4,5 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind die Zahnzusatzversicherungen, die Sterbegeldversicherung, die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Heute arbeiten rund 1.800 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.ergodirekt.de

Firmenkontakt
ERGO Direkt Versicherungen
Florian Amberg
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-3174
0211 477-3113
florian.amberg@ergo.de
http://www.ergodirekt.de

Pressekontakt
HARTZKOM GmbH
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 998461-16
ergo.direkt@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de