Tag Archives: Ergo

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Arbeitsequipment auf Reisen – Verbraucherfrage der Woche des D.A.S. Leistungsservice

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Ramona P. aus Detmold:
Wenn ich auf Reisen bin, nehme ich gerne das Firmenhandy mit, damit ich im Notfall erreichbar bin. Wer haftet, wenn es beschädigt wird oder verloren geht? Bin ich dafür verantwortlich?

Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice):
Die Arbeitnehmerhaftung für Schäden an Arbeitsmitteln richtet sich nach dem Grad des Verschuldens. Bei leichter Fahrlässigkeit, also einer kleinen Unachtsamkeit, die jedem passieren kann, haften Mitarbeiter in der Regel nicht. Lassen sie hingegen die sonst üblichen Sorgfaltsregeln außer Acht – mittlere Fahrlässigkeit – teilen sie sich die Haftung mit dem Arbeitgeber. Die Quote kann dabei von Fall zu Fall unterschiedlich sein. Erst bei grober Fahrlässigkeit oder gar Vorsatz haften Mitarbeiter in vollem Umfang. Ist der entstandene Schaden groß – wenn etwa wichtige Unternehmensdaten verloren gegangen sind – berücksichtigen die Gerichte aber auch das Einkommen. Grob fahrlässig handelt beispielsweise, wer ein Diensthandy ohne PIN-Sperre auf dem Tisch eines Cafes liegen lässt. Fällt das Gerät aus der Tasche auf den Boden und geht kaputt, ist dies in der Regel als leichte Fahrlässigkeit anzusehen. Die Grenzen sind jedoch fließend, sodass die Haftung sehr vom Einzelfall abhängt. Prinzipiell gilt: Wer das Diensthandy aus betrieblichen Gründen mit sich führt, also auf Anweisung des Arbeitgebers handelt, für den gelten milde Haftungsregeln. Viele Betriebe haben solche Haftungsfragen auch in speziellen Vereinbarungen zur Nutzung von Diensthandys geregelt.
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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Mietrecht

Wohnungsausstattung: Was da ist, muss bleiben

Sind bei der Besichtigung einer Mietwohnung noch Gegenstände oder Einbauten des bereits ausgezogenen Vormieters vorhanden, kann der neue Mieter verlangen, dass diese auch bleiben. Macht der Vermieter den Mieter nicht ausdrücklich darauf aufmerksam, dass ein Gegenstand nicht zur Wohnungsausstattung gehört, schließt ihn der Mietvertrag automatisch mit ein. So entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Amtsgericht Nürnberg hinsichtlich einer vom Vormieter zurückgelassenen Markise.
AG Nürnberg, Az. 29 C 4898/15

Hintergrundinformation:
Viele Mieter hinterlassen beim Auszug Dinge wie Einbauschränke, Küchenzeilen, Bodenbeläge oder auch Markisen. Vieles davon ist sinnvoll und auch nur mit Aufwand wieder zu entfernen. Nicht immer erfährt der neue Mieter, welche Dinge vom Vormieter stammen und welche zur Wohnungsausstattung gehören. Mieter gehen meist davon aus, dass die Ausstattung, die sie bei der Besichtigung einer Wohnung vorfinden, unverändert bleibt. Vermieter sind dagegen oft der Meinung, dass sie fremde Einbauten ohne Weiteres entfernen können. Der Fall: Ein Mieter hatte eine Wohnung besichtigt, über deren Balkon eine Markise angebracht war. Er unterschrieb den Mietvertrag. Bis zu seinem Einzug fand eine Fassadenrenovierung statt. Die Markise war dabei im Weg, weshalb der Vermieter sie entfernen ließ. Der Mieter forderte nun vom Vermieter, die Markise wieder anzubringen. Sie gehöre zur vertraglich vereinbarten Ausstattung der Wohnung. Der Vermieter berief sich auf einen Satz im Mietvertrag, nachdem er für Reparaturen der Markise nicht zuständig sei. Das Urteil: Das Amtsgericht Nürnberg gab dem Mieter recht. Der Vermieter sei verpflichtet, die Markise wieder anzubringen. Nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice begründete das Gericht seine Entscheidung damit, dass der Zustand der Wohnung bei der Besichtigung entscheidend und die Grundlage für den Mietvertrag sei. Wolle der Vermieter bestimmte Gegenstände nicht mitvermieten, müsse er dies ausdrücklich dem Mieter mitteilen – und zwar vor der Unterzeichnung des Mietvertrages. Ansonsten dürfe der Mieter davon ausgehen, dass der Mietvertrag die vorhandene Ausstattung komplett umfasst. Die Mietvertragsklausel über die Reparatur der Markise erlaube dem Vermieter nicht, diese ersatzlos zu entfernen. Auch einen unverhältnismäßigen Aufwand konnte das Gericht im Wiederanbringen der Markise nicht erkennen.
Amtsgericht Nürnberg, Urteil vom 25. August 2017, Az. 29 C 4898/15

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Reiserecht

Die Europäische Fluggastrechte-Verordnung gewährt Fluggästen, die die Airline wegen Überbuchung in eine niedrigere Ticketklasse eingestuft hat, eine anteilige Herabsetzung des Flugpreises. Allerdings können Reisende diesen Anspruch nicht zusätzlich geltend machen, wenn ihnen die Fluggesellschaft aus anderen Gründen den gesamten Ticketpreis ersetzen muss. Dies hat laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Landgericht Landshut entschieden.
LG Landshut, Az. 41 O 2511/16

Hintergrundinformation:
Die Europäische Verordnung über Fluggastrechte gewährt Flugreisenden bei großen Verspätungen, Flugannullierungen und Nichtbeförderung einen Ausgleichsanspruch gegen die Fluggesellschaft. Aber auch bei einer wegen Überbuchung erfolgten Herabstufung der Ticketklasse haben Reisende Ansprüche auf Vergünstigung des Ticketpreises: Bei Flügen bis 1.500 Kilometer um 30 Prozent, bis 3.500 Kilometer um 50 Prozent, bei allen weiteren Flügen um 75 Prozent. Der Fall: Ein Familienvater hatte für sich, seine Frau und seine Tochter Flüge in die Dominikanische Republik und wieder zurück gebucht. Das Hotel buchte er gesondert. Die Fluggesellschaft teilte ihm vor dem Abflug mit, dass eine andere Airline den Flug durchführe. Wie sich herausstellte, war die gebuchte Klasse „Premium Economy“ in der entsprechenden Maschine überbucht. Die Airline wollte die Familie in die einfache Economy-Klasse umbuchen. Als der Urlauber dies erfuhr, trat er am Abflugtag vom Flugbeförderungsvertrag zurück und stornierte auch das Hotel. Aufgrund der Last-Minute-Stornierung musste er die gebuchten Leistungen jedoch voll bezahlen: Für die Flüge fielen Kosten über 3.300 Euro an, für das Hotel rund 7.600 Euro. Er verlangte nun den Gesamtbetrag als Schadenersatz von der Fluggesellschaft. Zusätzlich forderte er eine Entschädigung wegen Nichtbeförderung nach der EU-Fluggastrechte-Verordnung. Das Urteil: Das Landgericht Landshut gestand dem Urlauber zwar den Schadenersatz für die Ticket- und Hotelkosten zu, nicht aber die Entschädigung nach der EU-Verordnung. Nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice erklärte das Gericht, dass die Fluggesellschaft vertraglich verpflichtet gewesen sei, die Familie in der „Premium-Economy-Class“ zu befördern. Alles andere sei keine vertragsgemäße Leistung. Daher habe die Familie nach dem Zivilrecht Anspruch auf Ersatz der entstandenen Schäden. Ein Downgrading stelle jedoch keinen Fall der Nichtbeförderung im Sinne der EU-Fluggastrechte-Verordnung dar. § 10 Abs. 2 der Verordnung enthalte eine besondere Regelung zum Downgrading, nach der Fluggäste zwar einen anteiligen Anspruch auf Reduzierung des Ticketpreises hätten. Bei einem Flug in die Dominikanische Republik wären an sich 75 Prozent des Flugpreises zu erstatten gewesen. Ein solcher Anspruch scheide allerdings hier aus, weil die Fluggesellschaft sowieso den gesamten Flugpreis ersetzen müsse.
Landgericht Landshut, Urteil vom 4. Mai 2017, Az. 41 O 2511/16

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Trennungsjahr in den gemeinsamen vier Wänden – Verbraucherinformation des D.A.S.

Was bedeutet die Trennung von „Tisch und Bett“ im Alltag?

Trennungsjahr in den gemeinsamen vier Wänden -  Verbraucherinformation des D.A.S.

Partner müssen ein Jahr in Trennung leben, bevor sie sich scheiden lassen können.
Quelle: ERGO Group

Geht eine Ehe in die Brüche, würden die meisten Partner am liebsten gleich die Scheidung durchziehen. Doch davor liegt das Trennungsjahr – so will es der Gesetzgeber. Getrenntes Wohnen ist aber in Zeiten von Wohnungsmangel und hohen Mieten nicht immer möglich. Was Ehepaare beachten sollten, die das Trennungsjahr in einem Haushalt verbringen, weiß Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice).

Trennungsjahr als Voraussetzung für Scheidungsantrag

„Bis dass der Tod Euch scheidet“ – so lange sollte eigentlich eine Ehe halten. Die Realität sieht anders aus: 2017 trennte sich mehr als ein Drittel der verheirateten deutschen Paare. Eine Scheidung können sie aber erst einreichen, wenn ihre Verbindung auch in den Augen des Gesetzgebers als gescheitert gilt. Voraussetzung dafür ist, dass die Lebensgemeinschaft nicht mehr besteht und auch nicht mehr zu kitten ist. Für den Gesetzgeber ist dies erst der Fall, wenn die Partner ein Jahr getrennt leben (§ 1565 Abs.2, § 1566 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)). „Ausnahmen davon gibt es, wenn das Trennungsjahr eine „unzumutbare Härte“ darstellen würde“, ergänzt die D.A.S. Expertin. Wichtig: Das Trennungsjahr ist immer wörtlich zu verstehen. Auch wenn die Ehe nur ein halbes Jahr gehalten hat: Die Partner müssen ein ganzes Jahr in Trennung leben, bevor sie sich scheiden lassen können. Ein Versöhnungsversuch, der nicht länger als drei Monate dauert, beeinflusst das Trennungsjahr nicht.

Getrennte Wohnungen

Am einfachsten ist eine Trennung natürlich mit dauerhaft getrennten Wohnungen oder Häusern. Ein vorübergehender Umzug in ein Hotel oder zu Freunden zählt nicht dazu. „Diese Umstände spielen vor allem dann eine Rolle, wenn ein Partner die Scheidung verweigert, indem er behauptet, nicht getrennt zu leben“, erläutert Michaela Rassat. Auch spielt das Trennungsdatum im Scheidungsverfahren eine wichtige Rolle, etwa bei der Berechnung des Zugewinnausgleichs. Zieht einer der beiden aus, ist die Trennung räumlich eindeutig. Wichtig zu wissen: Derjenige, der aus der gemeinsamen Wohnung auszieht, kann innerhalb von sechs Monaten wieder zurückziehen. Der andere Partner kann dies nicht verhindern. Nach den sechs Monaten ist ein Rückzug jedoch ausgeschlossen. Diese Regel gilt unabhängig davon, wer Eigentümer der Wohnung ist. Um Eigentumsfragen geht es erst im Scheidungsverfahren.

Getrennt leben – gemeinsam wohnen

Wohnen die Partner weiterhin zusammen, beispielsweise wegen gemeinsamer Kinder oder des angespannten Wohnungsmarktes und der nicht finanzierbaren zusätzlichen Miete, müssen sie ihr Leben eigenständig gestalten und strikt getrennt leben. Das ist die sogenannte „Trennung von Tisch und Bett“. Sie ist in § 1567 BGB geregelt. Was diese Regelung im Alltag bedeutet, fasst Rassat zusammen: „Getrennte Schlafzimmer und kein gemeinsames Alltagsleben mehr. Einkaufen, Wäsche waschen, Aufräumen, Putzen – jeder Partner macht dies für sich selbst. Konkret: Wenn der eine seine getragenen Socken oder das T-Shirt achtlos auf den Boden pfeffert, muss der andere sie liegen lassen, auch wenn ihn das stört.“ Andererseits können beide die Gemeinschaftsräume wie Küche und Bad, die in den meisten Wohnungen nur einmal vorhanden sind, nutzen. Zwar dürfen beide durchaus freundlich miteinander umgehen oder sich im Einzelfall auch mal helfen. Regelmäßige „Dienstleistungen“ wie Wäschewaschen für den anderen dürfen jedoch genauso wenig stattfinden, wie gemeinsame Freizeitaktivitäten. Leben im gemeinsamen Haushalt Kinder, dann kann die Trennung von Tisch und Bett etwas aufweichen: Gemeinsame Mahlzeiten am Küchentisch und eine abwechselnde Betreuung sind zum Wohl der Kinder erlaubt. Das heißt aber nicht, dass das Familienleben weiter gehen kann wie bisher. Einkäufe vom gemeinsamen Familienkonto beispielsweise oder regelmäßige gemeinsame Familienausflüge sind tabu.

Getrennte Konten

Wichtig bei einer gemeinsamen Wohnung während des Trennungsjahres ist die Trennung der Finanzen. Das heißt: Beide Partner sollten über ein eigenes Konto verfügen. An allen laufenden Zahlungen, beispielsweise Miete oder Kindergartengebühr, müssen sich beide beteiligen. Für einen Nachweis dieser getrennten Zahlungen ist es hilfreich, die Beträge zu überweisen und dabei auch den Zweck anzugeben. „Hat ein Ehepartner kein ausreichendes Einkommen, um seinen Anteil zu zahlen, kann er Anspruch auf Trennungsunterhalt haben“, ergänzt Rassat.

Aufteilung des Hausrats
Da beide Ehepartner die Gemeinschaftsräume wie Küche und Bad und deren Einrichtung nutzen können, braucht nicht auf einmal jeder eine eigene Kaffee- oder Waschmaschine. Es ist nur wichtig, dass nicht einer für den anderen regelmäßig Wäsche wäscht oder Kaffee kocht. Hier kommt es hauptsächlich darauf an, wie der Alltag organisiert ist. Zur Aufteilung des Hausrats kommt es in der Regel erst, wenn ein Ehepartner aus der gemeinsamen Wohnung auszieht. Wie diese Aufteilung aussieht, regelt § 1361a BGB. Eine gütliche Einigung ist empfehlenswert. Nimmt nämlich ein Familiengericht die Aufteilung vor, entstehen zusätzliche Kosten. Wichtig: Die Eigentumsfragen kommen erst im Rahmen der Scheidung auf den Tisch. Während der Trennung geht es nur darum, wer welche Haushaltsgegenstände nutzen darf.
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Autoschlüssel verloren – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Melanie A. aus Herzogenaurach:
Mein Autoschlüssel ist weg. Wahrscheinlich habe ich ihn verloren, aber vielleicht wurde er auch gestohlen. Muss ich den Verlust der Versicherung melden, auch wenn ich noch einen Reserveschlüssel habe?

Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO:
Ist der Autoschlüssel weg, sollte der Besitzer den Verlust sofort der Kfz-Kaskoversicherung melden. Denn im Fall eines Diebstahls verlangt die Versicherung alle Originalschlüssel. Sind nicht mehr alle vorhanden, sollte der Besitzer nachweisen können, wo sie geblieben sind. Ansonsten greift unter Umständen der Diebstahlschutz einer Kaskoversicherung nicht oder es drohen Kürzungen der Versicherungsleistungen. Wer sich sicher ist, dass die Autoschlüssel gestohlen wurden, sollte außerdem umgehend Anzeige bei der Polizei erstatten. Egal ob Schlüssel verloren oder gestohlen: Der Autobesitzer sollte einen neuen bestellen. Die meisten Schlüssel sind moderne Funkschlüssel. Neue Exemplare gibt es in der Kfz-Werkstatt gegen Vorlage des Personalausweises und des Fahrzeugscheins oder der Zulassungsbescheinigung. Zusätzlich sperrt die Werkstatt den verlorenen oder gestohlenen Funkschlüssel. Bei älteren Pkw mit mechanischen Schlüsseln muss der Autobesitzer die Schlösser austauschen lassen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 989

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Über die ERGO Versicherung
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Rund 42.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2017 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 18 Milliarden Euro.
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fleet ad erweitert das Programm mit n-tv und schaut auf ein erfolgreiches Werbejahr zurück

fleet ad ist 2017 weiter gewachsen. Das Kölner Unternehmen hat seine Reichweite und Werbeumsätze deutlich gesteigert. Der neuste Deal: n-tv präsentiert sich 2018 mit mehr Inhalten im interaktiven Programm auf Tablets in Taxis.

fleet ad erweitert das Programm mit n-tv und schaut auf ein erfolgreiches Werbejahr zurück

fleet ad verlängert mit n-tv und schaut auf ein erfolgreiches Jahr zurück. (Bildquelle: fleet ad)

Köln, 04. Dezember 2017. fleed ad, der Kölner Spezialist für ein interaktives Unterhaltungsprogramm und Werbung auf Tablets in Taxis, ist 2017 weiter auf Wachstumskurs. Geschäftsführer Semih Stöcker rechnet zum Jahresende mit einem Umsatzplus von 200 Prozent. fleet ad konnte namhafte Unternehmen aus den verschiedensten Branchen wie Chemie, Energie, Kommunikation, Finanzen oder Tourismus als Neukunden gewinnen, darunter Telekom, Bringmeister, Ergo, HRS, Eurowings oder EnBW Energie Baden-Württemberg. Die Werbungtreibenden goutierten vor allem die verschiedenen Targetingmöglichkeiten nach Zeitschienen, Fahrtrouten oder Zielgruppen, genauso wie den Ausbau der Reichweite der Tablets. Denn inzwischen hat fleed ad 3.000 Taxis in mehr als 15 deutschen Städten unter Vertrag. „Wir sind sehr stolz, dass wir auch in diesem Jahr wieder unser Umsatzziel übertroffen haben. Den Rückenwind wollen wir nutzen, um 2018 weitere Kundengruppen zu erschließen, neue Werbeformen einzuführen und auch unser Taxinetz auszubauen“, erklärt Semih Stöcker, Geschäftsführer und Gründer von fleet ad.

Den Ausbau des Programms kann fleet ad bereits jetzt vermelden: Neben Sky Deutschland oder RTL ist auch der Medienpartner n-tv im kommenden Jahr wieder mit News aus Wirtschaft und Gesellschaft auf den fleet-ad-Tablets präsent. Mehr noch: n-tv liefert in den nächsten Monaten zusätzliche digitale Inhalte wie Sportmeldungen, Informationen rund um Wetter, Business oder Auto. Besonders attraktiv für Werbekunden sind zudem die neuen Umfelder Börsendaten, Fußball-Bundesliga oder Regionalwetter, das nach Postleitzahlen abgerufen werden kann. „Mehr Content bedeutet mehr Leistungsangebote für unsere Werbekunden. Gleichzeitig bauen wir damit den Service für Taxiunternehmen und ihre Fahrgäste aus“, bestätigt Stöcker, der seit Anfang 2017 den Usern über das Tablet auch kostenloses WiFi zur Verfügung stellt, sofern sie vorab Werbung auf ihrem Smartphone akzeptieren.

Um den steigenden Anforderungen aller Geschäftsfelder und -partner gerecht zu werden, stockt fleet ad aktuell personell auf. „Auch eine Expansion in andere Länder ist für uns mittelfristig denkbar. Damit erschließen wir uns neue Märkte und erhöhen die Nähe zu unseren ausländischen Kunden und Ansprechpartnern“, so Stöcker.

Bildmaterial zu „fleet ad“ erhalten Sie unter:
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Das Bildmaterial steht kostenfrei zur redaktionellen Verwendung. Bitte nehmen Sie den Bildnachweis „fleet ad“ auf.

Über fleet ad
fleet ad wurde 2015 gegründet, hat seinen Stammsitz in Köln und ist der Spezialist für ein interaktives Unterhaltungsprogramm auf Tablets in Taxis. Fahrgäste, Taxiunternehmen und Werbungtreibende profitieren gleichermaßen: Mit dem vielseitigen fleet-ad-Infochannel steht Werbekunden ein innovativer Kommunikationskanal zur Verfügung, der eine einkommensstarke und konsumorientierte Zielgruppe erreicht. In einem reizarmen Umfeld beschäftigen sich die Fahrgäste sowohl mit dem Programm, einem Mix aus Nachrichten, Wetterinformationen, Sport und Unterhaltung, als auch mit der Werbung intensiv, die bei einer hohen Verweildauer im Taxi nicht als störend empfunden wird. Location-Based-Marketing ist über diese Plattform genauso möglich, wie die zeitliche Aussteuerung einer Kampagne oder ein kontextbezogenes Targeting. Auch das Zusammenspiel verschiedener Devices und Werbeträger wie die Präsenz via Tablet, Smartphone oder Plakat ist bei fleet ad planbar. Mehr als 3.000 Taxis in 15 deutschen Großstädten sind bereits mit hochwertigen Samsung-Tablets ausgestattet. Den Fahrgästen wird über fleet ad zudem ein kostenloser WiFi-Hotspot geboten.
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Ergo verlängert Emoji-Kampagne in Taxis von fleet ad

fleet ad integriert die Kurzgeschichten von Ergo alle drei Minuten im digitalen Nachrichten- und Entertainment-Programm in Taxis. Angesprochen werden Fahrgäste auf dem Weg zum oder vom Flughafen.

Ergo verlängert Emoji-Kampagne in Taxis von fleet ad

Ergo wirbt digital mit fleet ad in Taxis auf dem Weg zum oder vom Flughafen. (Bildquelle: fleet ad)

Köln, 23. Oktober 2017. fleet ad, der Kölner Spezialist für ein interaktives Unterhaltungsprogramm und Werbung auf Tablets in Taxis, weitet mit dem Düsseldorfer Versicherungskonzern Ergo die aktuelle Emoji-Kampagne aus. In rund 500 Taxis, die zwischen der Innenstadt und dem Flughafen Düsseldorf sowie Airport München hin und her pendeln, sind ab sofort alle drei Minuten verschiedene Kurzspots zu sehen. Mittels Icons und dem Wenn-Dann-Prinzip wird der Fahrgast spielerisch über mögliche Unfallrisiken und Versicherungsszenarien informiert und auf die Webseite www.ergo.de verwiesen.

Semih Stöcker, Geschäftsführer und Gründer von fleet ad, erklärt: „Ergo will mit der Kampagne junge, internet- und digitalaffine Menschen erreichen. Mit der Ausstrahlung in Taxis schließt Ergo die Lücke zwischen der klassischen Plakatkampagne und der digitalen Kampagne an Flughäfen. Die Customer Journey wird hier stringent verfolgt, denn Ergo spricht den Kunden an allen relevanten Touchpoints gleichermaßen an.“ Noch bis Mitte Dezember läuft die Emoji-Kampagne auf den Tablets, die die Agentur Jung von Matt/Saga kreiert hat.

fleet ad vermarktet zurzeit mehr als 2.200 Taxis in 15 deutschen Großstädten, in denen digitale und interaktive Werbung zielgenau nach Fahrtrouten, Zeitschienen oder Zielgruppen über ein Unterhaltungsprogramm auf Tablets ausgespielt werden können. Für den Programminhalt, bestehend aus Nachrichten, Sport, Wetter oder Promi-News, sind beispielsweise Sky Deutschland, n-tv oder RTL mit VIP.de verantwortlich. Zudem bietet fleet ad den Usern über das Tablet kostenloses WiFi, sofern sie vorab Werbung auf ihrem Smartphone akzeptieren.

„Die Emoji-Kampagne von Ergo passt hervorragend in unser Unterhaltungsprogramm und wird von den Fahrgästen gut angenommen. Die ungewöhnlichen Spots sind sehr aufmerksamkeitsstark und sorgen für einen optimalen Wiedererkennungseffekt der DOoH-Schaltungen am Flughafen. So wirkt die Kampagne noch intensiver und begeistert die Zielgruppen“, berichtet Semih Stöcker.

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Über fleet ad
fleet ad wurde 2015 gegründet, hat seinen Stammsitz in Köln und ist der Spezialist für ein interaktives Unterhaltungsprogramm auf Tablets in Taxis. Fahrgäste, Taxiunternehmen und Werbungtreibende profitieren gleichermaßen: Mit dem vielseitigen fleet-ad-Infochannel steht Werbekunden ein innovativer Kommunikationskanal zur Verfügung, der eine einkommensstarke und konsumorientierte Zielgruppe erreicht. In einem reizarmen Umfeld beschäftigen sich die Fahrgäste sowohl mit dem Programm, einem Mix aus Nachrichten, Wetterinformationen, Sport und Unterhaltung, als auch mit der Werbung intensiv, die bei einer hohen Verweildauer im Taxi nicht als störend empfunden wird. Location-Based-Marketing ist über diese Plattform genauso möglich, wie die zeitliche Aussteuerung einer Kampagne oder ein kontextbezogenes Targeting. Auch das Zusammenspiel verschiedener Devices und Werbeträger wie die Ausstrahlung via Tablet, Smartphone oder Plakat ist bei fleet ad planbar. Mehr als 2.200 Taxis in 15 deutschen Großstädten sind bereits mit hochwertigen Samsung-Tablets ausgestattet. Den Fahrgästen wird über fleet ad zudem ein kostenloser WiFi-Hotspot geboten.
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Betriebsbedingte Kündigungen bei ERGO: Abfindungsangebot annehmen oder für eine höhere Abfindung vor Gericht kämpfen?

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Betriebsbedingte Kündigungen bei ERGO: Abfindungsangebot annehmen oder für eine höhere Abfindung vor Gericht kämpfen?

Arbeitsrecht

Betriebsbedingte Kündigungen: Bis zum Jahresende 2017 drohen sie hunderten von Mitarbeitern des Versicherungsriesen ERGO. Zurzeit verhandelt die Geschäftsleitung mit Arbeitnehmer-Vertretern um Abfindungsangebote: Man will möglichst viele Arbeitnehmer dazu animieren, den Arbeitsplatz freiwillig aufzugeben, so der Versicherungsbote in einem Artikel vom 17.05.2017. Hierzu einige Praxistipps von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Auch wenn ERGO Ihnen viel Geld anbietet als Abfindung: Es ist vermutlich gering gemessen an dem, was der Versicherer vor Gericht zahlen müsste, um die Wiedereinstellung zu verhindern mit all seinen Folgekosten. Deshalb: Lassen Sie sich ausführlich beraten, gehen Sie sicher, dass Sie kein Geld verschenken; immerhin verzichten Sie auf einen guten Job bei einem großen deutschen Konzern.

Wählen Sie einen erfahrenen Arbeitsrechtler: Am besten einen Experten für Abfindungsverhandlungen und Kündigungsschutzklagen. Einen, der die Tricks der Branche kennt, der weiß, worauf es ankommt bei den Verhandlungen, einen, der die Nerven behält und hohe Abfindungen aushandelt. Und einen, der sich im Kündigungsschutzrecht bestens auskennt, der die Fehler einer Kündigung auf den Punkt benennt.

Machen Sie sich ein Bild von meiner Arbeit als Fachanwalt für Arbeitsrecht, auf meinen Websites finden Sie Videos und Texte, Muster-Kündigungsschutzklagen, Muster-Abfindungsvergleiche und vieles mehr zum kostenlosen download, am aktuellsten auf kuendigungen-anwalt.de.

Rufen Sie mich gern an: Kostenfrei und unverbindlich informiere ich Sie über die Chancen einer Kündigungsschutzklage, über die Abfindung, die ich in Ihrem Fall für realistisch halte, und über die Anwalts- und Prozesskosten, mit denen Sie rechnen sollten.

Über 18 Jahre Erfahrung im Kündigungsschutz, Vertretung bundesweit:
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Omnibus-Kfz-PLUS von Dittmeier

Dittmeier weitet Versicherungsschutz auf Risiken wie Unterschlagung, Großschaden, Bergung und mittelbaren Blitzeinschlag aus

Omnibus-Kfz-PLUS von Dittmeier

Thomas Dittmeier ist Geschäftsführer der Dittmeier Versicherungsmakler GmbH für Omnibusunternehmen

* Dittmeier sichert Busunternehmen mit Omnibus-Kfz-PLUS jetzt noch umfassender ab
* Versicherungsschutz erweitert für Risiken, die gewöhnlich nicht versichert sind: Unterschlagung, Großschaden/Krise, Bergung/Abschleppen und mittelbarer Blitzeinschlag

Die Dittmeier Versicherungsmakler GmbH – Spezial-Versicherungsmakler für Omnibusunternehmen – erweitert mit Omnibus-Kfz-PLUS den Versicherungsschutz auf Risiken, die üblicherweise nicht versichert sind: Unterschlagung, Großschaden/Krise, Bergung/Abschleppen und mittelbarer Blitzeinschlag. „Unabhängig davon, ob die Omnibusse über uns bei Allianz, HDI-Gerling, HDNA, Kravag/R+V, Signal-Iduna/VdK, Berkley, Versicherungskammer Bayern oder ERGO versichert sind, bieten wir den Busunternehmen exklusiv über Dittmeier den erweiterten Versicherungsschutz, der bisher von keiner Versicherung in dieser Form angeboten wird“, erläutert Thomas Dittmeier, Geschäftsführer der Dittmeier Versicherungsmakler GmbH.

Risiko: Unterschlagung

Die Kfz-Kaskoversicherung schützt nicht gegen jede beliebige Art von Schäden. So ist zum Beispiel Diebstahl versichert, Unterschlagung jedoch nicht. Der neuartige Versicherungsschutz von Dittmeier bietet ab sofort eine gute Absicherung für wichtige Bereiche der Unterschlagung. Unterschlagung durch Mitarbeiter, Abschleppdienste und Reparaturfirmen (besonders im Ausland) ist für alle über Dittmeier versicherten Busse automatisch ohne Mehrkosten mitversichert.

Risiko: Großschaden und Krise

Sind Fahrgäste im Linien- oder Reiseverkehr von einem Krisenfall wie einem schlimmen Unfall, Unglück oder einer Naturkatastrophe mit unvorhersehbaren Folgen betroffen, stehen Busunternehmer oder Reiseveranstalter im Fokus. Für das Krisenmanagement sind Profis gefragt. Notrufzentralen, Rettungsdienste, Versicherungen, psychologische Betreuung und Medieninformationen müssen koordiniert werden. Dabei stellt sich die Frage, wer- neben allen menschlichen Aspekten – die Kosten trägt. Der einzigartige Versicherungsschutz von Dittmeier bietet hier automatisch folgende Leistungen: Krisen-PR, Telefon-Hotline, Telefonservice aktiv, Assistance.

Risiko: Bergen und Abschleppen

Das Bergen und Abschleppen eines Busses nach einem größeren Busunfall sind meist nur unzureichend versichert, denn die Entschädigung der Versicherung ist auf den Wiederbeschaffungswert begrenzt. Im Falle eines Totalschadens bleiben Busbetriebe daher oft auf den Kosten für das Abschleppen und Bergen sitzen. Abhilfe schafft hier die Sonderleistung von Dittmeier. Jeder Dittmeier-Bus-Kunde hat dieses Leistungsversprechen. Voraussetzung ist lediglich eine bestehende Kfz-Vollkaskoversicherung über Dittmeier, unabhängig bei welcher Versicherung.

Risiko: Mittelbarer Blitzeinschlag

Ein Blitzschlag im Sinne der Versicherungsbedingungen liegt nur dann vor, wenn der Blitz unmittelbar den Bus beschädigt. Wird er dagegen nur mittelbar übertragen, wie beispielsweise durch Einschlag ins Erdreich und überträgt sich dann auf die Elektrik des Busses und zerstört diese, leistet die Versicherung nicht. Über die Sonderlösung von Dittmeier sind nun auch solche Schäden versichert.

Diese Kurzdarstellung stellt auszugsweise die versicherten Leistungen dar. Die genauen Inhalte regelt ein Rahmenvertrag, den Dittmeier für alle seine Kunden abgeschlossen hat.

Über die Dittmeier Versicherungsmakler GmbH

Der Spezial-Versicherungsmakler für Omnibusunternehmen mit Sitz in Würzburg ist seit 1989 als unabhängiger Versicherungsexperte für die Busbranche tätig. 41 Mitarbeiter/-innen betreuen über 800 Busunternehmen mit rund 10.000 Bussen.

Dittmeier bietet dank seiner Marktposition und Durchsetzungskraft gegenüber den großen deutschen Versicherern dauerhaft günstige Prämien, außerdem Schadensmanagement, Unfall-Analysen, unabhängige Beratung, umfangreiche Zusatzleistungen und die branchenweit einmalige Omnibusbetrieb-Komplett-Versicherung.

Dittmeier wird von vielen Landesverbänden des Bundesverbands Deutscher Omnibusunternehmer e.V. (bdo) empfohlen.

Firmenkontakt
Dittmeier Versicherungsmakler GmbH
Thomas Dittmeier
Kaiserstraße 23
97070 Würzburg
0931.98 00 70-0
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