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Allgemein

Steigende Gehälter im Projektmanagement

Aktuelle Studie „Gehalt und Karriere im Projektmanagement 2017“ sieht Weiterbildung als bedeutenden Faktor für die Gehaltssentwicklung. Digitalisierung verändert Kompetenzanforderungen an Projektmanager.

Nürnberg, 1. Dezember 2017 – Die Gehälter im Projektmanagement steigen weiter. Das ist ein Ergebnis der aktuellen Studie zu Gehalt und Karriere im Projektmanagement der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V., die alle zwei Jahre durchgeführt wird. Mit einem Jahresgehalt von 80.000 Euro liegt der durchschnittliche Verdienst noch einmal 1,9 Prozent über dem Wert von 2015. Projektmanager aus Österreich dürfen sich sogar über eine Gehaltssteigerung von bis zu 10,9 Prozent freuen und liegen nun fast gleichauf mit ihren deutschen Kollegen. Zentralen Einfluss auf die Gehaltsentwicklung haben Berufserfahrung im Projektmanagement, Übernahme von Verantwortung und Weiterbildungszertifikate. Strukturelle Faktoren wie Umsatz, Größe und Branche des Unternehmens spielen ebenfalls eine große Rolle. Ein kleiner Wehrmutstropfen: Frauen verdienen immer noch weniger als Männer. Ein neuer Themenkomplex in der Ausgabe 2017: Die Digitalisierung im Projektkontext. Sie verändert Prozesse, Strukturen und stellt gesteigerte Anforderungen an die Mitarbeiter, vor allem hinsichtlich Flexibilität und Reaktionsgeschwindigkeit.
Für die sechste Ausgabe der Studie haben 1.075 Projektmanager zahlreicher Branchen zwischen April und Juli 2017 für die GPM ihr Gehalt offen gelegt. „Das ist Teilnehmerrekord“, freut sich Prof. Dr. Steffen Scheurer, der die Erhebung wissenschaftlich begleitete. „Der Frauenanteil von 22,5 Prozent ist ebenfalls ein neuer Spitzenwert. Die hohe Beteiligung insgesamt ist nicht zuletzt auch ein Zeugnis der wachsenden Projektifizierung unserer Arbeitswelt“, so Scheurer weiter. Durchgeführt wurde die Studie in Zusammenarbeit mit der EBS Universität für Wirtschaft und Recht und unterstützt von der pma – Projekt Management Austria und der spm. swiss project management association.

Deutliche Branchenunterschiede
Gehälter sind unter anderem von strukturellen Faktoren abhängig, zu denen beispielsweise die Branche zählt. Ein Ergebnis der Studie ist, dass in der Pharma- und Chemieindustrie die höchsten Projektmanagementgehälter gezahlt werden. Das durchschnittliche Jahresgesamtgehalt liegt bei 98.300 Euro; an zweiter Stelle rangiert die Finanzdienstleistungsbranche (90.400 Euro), gefolgt von der Elektrotechnik (90.200 Euro). Deutlich niedrigere Gehälter erhalten Projektmanager in den Branchen Handel (71.900 Euro), Software (71.600 Euro) und in Ingenieurbüros (71.500 Euro). Neben der Branche schlagen sich die Größe eines Unternehmens sowie der Umsatz im Gehaltsgefüge nieder: Die höchsten Gehälter zahlen Unternehmen mit mehr als 5.000 Beschäftigten bzw. solche, die einen jährlichen Umsatz von mehr als 100 Millionen Euro erzielen.

Investition in Weiterbildung zahlt sich aus
Weiterbildungen dienen nicht nur dem Wissenszugewinn. Sie verhelfen vielmehr auch zu Gehaltssprüngen: Die erfolgreiche Teilnahme an Zertifikatslehrgängen korreliert in Deutschland wie Österreich mit der Höhe des Gehalts. Durchschnittlich erzielen Personen ohne projektmanagementspezifische Zertifizierung ein deutlich geringeres Jahresgehalt als diejenigen, die sich ihre Kompetenz für bestimmte Aufgaben von einer unabhängigen Instanz, wie etwa der PM-Zert, der Zertifizierungsstelle der GPM, prüfen und bestätigen lassen. Den hohen Stellenwert von Weiterbildungen und Zertifikatsprogrammen untermauern diese Zahlen: In Deutschland haben rund 75 und in Österreich 81 Prozent der Befragten mindestens eine Form der Zertifizierung im Projektmanagement erworben, 27 bzw. 31 Prozent davon sogar zwei oder mehrere Zertifikate.

Gehälter von Männern und Frauen nähern sich an
Eine gute Tendenz: Das Gehalt von Männern und Frauen im Projektmanagement nähert sich an. Ergab die Studie im Jahr 2015 noch eine Differenz von 23,6 Prozent, so beträgt der Lohnunterschied in der aktuellen Umfrage nur noch 14,1 Prozent. „Ein positiver Trend, der dennoch nicht zufrieden stellen kann, gerade auch, wenn man sich die Projektmanagementebenen genauer ansieht“, mahnt Scheurer. „Auf der Ebene des Projektdirektors sind es 19,5 Prozent, die Männer mehr verdienen. Im Tätigkeitsfeld Projekt-Coach liegen Frauen im Schnitt sogar 33,5 Prozent hinter ihren männlichen Kollegen. Für Scheurer ist dies nicht akzeptabel: „Die Wirtschaft ist auf hoch qualifizierte Fachkräfte angewiesen. Deshalb muss es eine Selbstverständlichkeit sein, weiblichen Mitarbeitern die gleichen Konditionen zu bieten wie ihren männlichen Kollegen.“

Digitalisierung bringt neue Herausforderungen
Eine neue Herausforderung stellt die Digitalisierung dar, die in diesem Jahr als Themenfeld neu in das Umfragedesign der Gehaltsstudie aufgenommen wurde. Grundsätzlich genießt dieses Thema in den Unternehmen einen hohen Stellenwert, wird aber unterschiedlich umgesetzt. Am positivsten wird die Wirkung der digitalen Transformation in Bezug auf die zentrale Ablage von Wissen, die Strukturierung von Arbeitsschritten in Projekte und die Optimierung von Prozessen gesehen. Handlungsbedarf besteht bei den Faktoren Budget und Mitarbeiterkompetenz: „Zwar wird in IT-Syteme investiert, weniger aber in die Qualifizierung des Personals. Reaktionsgeschwindigkeit und Flexibilität, aber auch die Arbeitsgeschwindigkeit und die Fähigkeit zur Selbstorganisation sind Anforderungen, die die Befragten nun verstärkt zu meistern haben. Darauf muss die Projektwirtschaft reagieren“, resümiert Scheurer.

Mehrheitlich zufriedene Projektmanager
Der durchschnittliche Studienteilnehmer ist gut 40 Jahre alt, Akademiker, auslandserfahren und in leitender Funktion im Projektmanagement eines mittelgroßen oder großen Unternehmens beschäftigt. Dabei bilden Ingenieure (34,8 Prozent) und Wirtschaftswissenschaftler (27,8 Prozent) unter den 1.075 Befragten die größten Gruppen. Mit einer Wochenarbeitszeit von knapp über 46,2 Stunden in Deutschland sowie 45,3 in Österreich leisten die befragten Projektmanager durchschnittlich 7,5 bzw. 6,4 Stunden mehr als vertraglich vereinbart. Dennoch ist die deutliche Mehrheit der Befragten mit ihrer aktuellen Tätigkeit in Projekten sehr zufrieden und bewertet die Aufgaben als äußerst interessant.

Die gesamten Ergebnisse der Studie können über www.gpm-gehaltsstudie.de bezogen werden.

Über die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V.
Die GPM ist der führende Fachverband für Projektmanagement in Deutschland. Mit derzeit über 8.000 Mitgliedern, davon rund 375 Firmenmitglieder, aus allen Bereichen der Wirtschaft, der Hochschulen und der öffentlichen Institutionen bildet die GPM das größte Netzwerk von Projektmanagement-Experten auf dem europäischen Kontinent. Durch die Mitarbeit an internationalen Normen und umfangreiche Angebote zur Aus- und Weiterbildung trägt der Fachverband seit 1979 wesentlich zur Professionalisierung und Weiterentwicklung des Projektmanagements in Deutschland bei. Jährlicher Höhepunkt im Veranstaltungskalender der GPM ist das PM Forum in Nürnberg – mit rund 900 Teilnehmern der wichtigste europäische Fachkongress für Entscheidungs- und Verantwortungsträger im Projektmanagement. Mehr Informationen über die GPM unter www.gpm-ipma.de

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Immobilien

Frankfurt: Wohnungspreise übersteigen 20.000 Euro pro Quadratmeter

Studie sieht „Raum für Wachstum und Preisentwicklung“ in der Nachbarstadt Offenbach

Frankfurt: Wohnungspreise übersteigen 20.000 Euro pro Quadratmeter

Die ImmoConcept GmbH untersucht regelmäßig den Frankfurter Wohnungsmarkt und Immobilienmarkt

Frankfurt, 19. September 2017 – Die Immobilienpreise in Frankfurt am Main haben sich in den vergangenen zehn Jahren fast verdoppelt, in einigen Stadtteilen nahezu verdreifacht. Nach der aktuellen Wohnungsmarkt-Studie des Immobilien- und Beratungsunternehmens ImmoConcept haben dabei „bisher weniger etablierte Viertel die klassischen Wohnquartiere in der Preisdynamik überholt“. So weisen die Altstadt mit 192 Prozent und das sogenannte Gutleutviertel zwischen Hauptbahnhof und Westhafen mit 156 Prozent die höchsten Steigerungsraten beim Kaufpreis für Wohnungen auf. Neubauwohnungen kosten im Gutleutviertel aktuell 7.213 Euro pro Quadratmeter, in der Altstadt sogar 7.882 Euro.

Die höchsten Immobilienpreise werden wie schon in den Vorjahren im Frankfurter Westend verlangt. Dort kosten neue Wohnungen im Durchschnitt mehr als 8.100 Euro pro Quadratmeter. Aber auch die Innenstadt zwischen Altstadt und Westend, vor allem durch das Bankenviertel, Büros und Gastronomie geprägt, erfährt eine deutliche Aufwertung als Wohnquartier. Hier wurde im laufenden Jahr die mit Abstand teuerste Wohnung verkauft. Sie kostete knapp 22.000 Euro pro Quadratmeter.

Bernd Lorenz, Geschäftsführer der ImmoConcept GmbH, sagte bei der Präsentation der Studie: „Die ungebrochene Nachfrage am Frankfurter Wohnungsmarkt hat Verhältnisse geschaffen, wie sie exemplarischer für das Wachstum deutscher Metropolen nicht sein könnten.“ In jedem vierten der insgesamt 47 Stadtteile haben sich die Kaufpreise für Wohnungen in den vergangenen Jahren mindestens verdoppelt. Im gleichen Zeitraum sind die Mieten um durchschnittlich 33 Prozent gestiegen. Aber auch hier gibt es erhebliche Unterschiede. So verzeichnet das bis heute industriell genutzte Gutleutviertel auch bei den Mieten mit 47 Prozent die laut Studie höchste Steigerungsrate.

Im Durchschnitt kostet eine Mietwohnung in Frankfurt pro Quadratmeter aktuell zwischen 11,75 Euro (Bestand) und 14,64 Euro (Neubau). Im Westend, wo die Preise schon seit Jahren höher liegen, werden im Schnitt mehr als 19 Euro pro Quadratmeter verlangt.

Angesichts dieser Preisentwicklung ziehen „Menschen mit niedrigen und auch mittleren Einkommen“ laut Studie immer häufiger in Nachbarstädte. So seien in Offenbach die Mieten innerhalb der letzten zehn Jahre ebenfalls um durchschnittlich 33 Prozent und die Kaufpreise für Häuser und Wohnungen um 71 Prozent gestiegen – liegen aber noch weit hinter den Durchschnittswerten von Frankfurt. Für Offenbach prognostiziert die Studie daher „Raum für weiteres Wachstum und positive Preis- und Mietentwicklungen“, weshalb die Stadt bereits „eine sehr attraktive Adresse für Bau- und Projektentwickler“ darstelle.

Die diesjährige Wohnungsmarktstudie führt frühere Erhebungen von ImmoConcept fort. Sie weist für alle 47 Frankfurter Stadtteile Fläche und Einwohnerzahl aus, ebenso aktuelle Mieten und Kaufpreise für Neubauten und Bestand-Immobilien sowie deren Veränderung gegenüber dem Vorjahr und innerhalb der vergangenen zehn Jahre.

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2004 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von über 700 Millionen Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen im Neubauvertrieb und im Investmentgeschäft.

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Gehaltsbarometer im Projektmanagement

Aufruf zur großen D-A-CH Studie: Gehalt und Karriere im Projektmanagement

Gehaltsbarometer im Projektmanagement

Nürnberg, 09.05.2017 – Wer verdient wieviel im Projektmanagement? 2017 führt die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. zum sechsten Mal die große Studie „Gehalt und Karriere im Projektmanagement“ durch. Das Hauptziel der alle zwei Jahre aufgelegten Studie ist es, Gehalts- und Karrierestrukturen von Projektmanagerinnen und Projektmanagern zu ermitteln und Entwicklungs-perspektiven aufzuzeigen. Die Erhebung erfolgt in Kooperation mit der pma – Projekt Management Austria und der spm. swiss project management association und läuft zeitgleich in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Somit kann die Studie als „das Gehaltsbarometer für Projektmanagerinnen und Projektmanager im deutschsprachigen Raum“ verstanden werden.

Mithilfe der Studie können Projektmanagerinnen und Projektmanager ihr Einkommen mit marktüblichen Gehältern vergleichen und feststellen, wo sie im Gehaltsgefüge stehen. Die Ergebnisse bieten dadurch einen idealen Anhaltspunkt für die nächste Gehaltsverhandlung. Arbeitgebern und Unternehmen bieten die Ergebnisse Orientierung bei der Gestaltung und Entwicklung ihrer internen Gehaltsstrukturen. Ein Schwerpunkt der diesjährigen Ausgabe ist außerdem der digitale Wandel. Die Studie nimmt eine erste Standortbestimmung vor, mit der ermittelt werden soll, ob und wie sich diese Entwicklung bereits heute im Tätigkeitsfeld Projektmanagement auswirkt.

Die Erhebung richtet sich an alle aus dem deutschsprachigen Raum, die im Projektmanagement tätig sind – ob angestellt oder freiberuflich. Alle Teilnehmer an der Online-Erhebung erhalten auf Wunsch eine exklusive Teilnehmerversion des Ergebnisberichts.

Direkt zur Online-Erhebung: www.unipark.de/uc/Gehaltsstudie2017
Mehr Informationen zur laufenden Online-Erhebung: www.gpm-gehaltsstudie.de

GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V.
Die GPM ist der führende Fachverband für Projektmanagement in Deutschland. Mit derzeit über 7.800 Mitgliedern, davon rund 360 Firmenmitglieder, aus allen Bereichen der Wirtschaft, der Hochschulen und der öffentlichen Institutionen bildet die GPM das größte Netzwerk von Projektmanagement-Experten auf dem europäischen Kontinent. Durch die Mitarbeit an internationalen Normen und umfangreiche Angebote zur Aus- und Weiterbildung trägt der Fachverband seit 1979 wesentlich zur Professionalisierung und Weiterentwicklung des Projektmanagements in Deutschland bei. Jährlicher Höhepunkt im Veranstaltungskalender der GPM ist das PM Forum in Nürnberg – mit rund 950 Teilnehmern der wichtigste europäische Fachkongress für Entscheidungs- und Verantwortungsträger im Projektmanagement. Mehr Informationen über die GPM unter www.gpm-ipma.de

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Gefahr Donald Trump: Ein Viertel der Angestellten in Deutschland befürchtet negative Auswirkungen auf Arbeitsplatzsicherheit

Forsa-Befragung: Männer und Frauen bewerten Risiko von US-Politik unterschiedlich

Gefahr Donald Trump: Ein Viertel der Angestellten in Deutschland befürchtet negative Auswirkungen auf Arbeitsplatzsicherheit

(Mynewsdesk) Paderborn. 06. März 2017 – 26 Prozent der Angestellten in Deutschland fürchten, dass sich die Politik des neuen US-Präsidenten Donald Trump negativ auf die Sicherheit ihres Arbeitsplatzes auswirken wird. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Forsa-Befragung im Auftrag der Jobbörse Jobware. Möglicher Risikofaktor könnte die Erhebung von Einfuhrzöllen auf deutsche Waren sein.

67 Prozent der Befragten sehen der Amtszeit von Donald Trump gelassen entgegen und befürchten keine Auswirkungen auf ihre Arbeitsplatzsicherheit. Nur 2 Prozent glauben an einen positiven Einfluss. Weitere 6 Prozent machten keine Angaben.

Die Forsa-Befragung zeigt, dass Männer und Frauen die Chancen und Risiken der neuen US-Politik unterschiedlich bewerten: Demnach sehen nur 22 Prozent der Frauen, aber 29 Prozent der Männer negative Einflüsse auf ihre Arbeitsplatzsicherheit. 62 Prozent der Männer, aber 72 Prozent der Frauen erwarten keine Auswirkungen.

Ob Frauen häufiger in Branchen beschäftigt sind, die weniger abhängig vom Amerika-Geschäft sind, oder weniger kritisch gegenüber Donald Trump eingestellt sind, konnte die Befragung indes nicht klären.

***
Zur Erhebung: Mittels computergestützten Telefoninterviews wurden im Auftrag von Jobware 507 qualifizierte und leitende Angestellte im Alter von 18 bis 60 Jahren befragt, 02/2017.

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=== US-Politik: 26 Prozent der Angestellten fürchten um Arbeitsplatz (Bild) ===

Forsa-Befragung im Auftrag von Jobware: Ein Viertel der Angestellten in Deutschland befürchten negative Auswirkungen auf ihre Arbeitsplatzsicherheit wegen der Politik von US-Präsident Donald Trump.

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Jobware ist der Online-Stellenmarkt für Fach- und Führungskräfte, die mit anspruchsvollen Unternehmen in Kontakt treten möchten. Personaler schalten ihre Stellenanzeigen beim Qualitätsprimus. Mit Bestnoten in aktuellen Tests und mehr als 2,5 Millionen Seitenbesuchen im Monat ist Jobware einer der führenden Stellenmärkte in Deutschland. www.jobware.de/Ueber-Jobware

Maximales Zielgruppenmanagement: Als Tochterunternehmen der Medien Union ist Jobware der Partner der Verlage. Jobware-Kunden profitieren von der zusätzlichen, kostenlosen Ausspielung ihrer Stellenanzeigen auf den Plattformen, die für ihre Zielgruppe relevant sind. Süddeutsche Zeitung, Stuttgarter Zeitung, VDI nachrichten, Heise, Vogel Medien, Bundesingenieurkammer und mehr als 400 weitere Partner garantieren eine hohe Reichweite unter den passenden Kandidaten. www.jobware.de/zgk

Stellenmärkte im gewünschten Look & Feel: Jobware 1996 als Internet-Start-up in Paderborn gegründet gilt heute mit 180 Mitarbeitern als gefragter Stellenmarkt-Dienstleister. Mehr als 30 Verlage nutzen Jobware-Technologien. Überdies betreibt Jobware mehr als 400 Partner-Stellenmärkte, für die monatlich eine fünfstellige Zahl an Stellenanzeigen aufbereitet wird. www.jobware.de/verlagsdienstleistungen

Recruiting-Erfolg in schwierigen Märkten: Die Jobware-Personalberatung unterstützt die Personalsuche dort, wo gängige Recruiting-Instrumente versagen. Auf Grundlage des exklusiven Zugangs zum Jobware-Kandidatennetzwerk wird jenes erstklassige Personal erreicht, das nicht aktiv in Stellenbörsen suchen muss. www.jobware.de/personalberatung

Weitere Informationen unter: www.jobware.de/presse

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Eckdaten 2015: Deutscher Fitnessmarkt bricht erneut Rekorde

Laut der neuen Eckdatenstudie von DSSV, Deloitte und DHfPG sind derzeit 9,08 Mio. Mitglieder in über 8.000 Fitness- und Gesundheits-Anlagen in Deutschland angemeldet, was einen neuen Rekord darstellt…

Eckdaten 2015: Deutscher Fitnessmarkt bricht erneut Rekorde

Zum Stichtag 31.12.2014 hat der Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen (DSSV) wieder einen Überblick über die aktuellen und wesentlichen Branchenentwicklungen der Fitnessindustrie erarbeitet. Die repräsentative Erhebung erfolgte in Kooperation mit der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Deloitte sowie der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG).

Mitgliederentwicklung
Wie schon in den vergangenen Jahren bleibt der Aufwärtstrend in der deutschen Fitness- und Gesundheitsbranche ungebrochen. Die Steigerungsrate der Mitglieder im Gesamtmarkt von 6,1 % bedeutet einen Anstieg von 8,55 Mio. auf 9,08 Mio. Trainierende. Dies stellt einen neuen Höchststand im Markt dar. Die Einzelbetriebe stellen mit einer Mitgliederzahl von ca. 4,85 Mio. Mitgliedern einen Marktanteil an der Gesamtmitgliederzahl von 53,5 %. Der Marktanteil der Kettenbetriebe liegt mit 3,74 Mio. Mitgliedern bei aktuell 41,2 % und die 1.615 Special-Interest-Anlagen erreichen in Bezug auf die Gesamtmitgliederzahl einen Marktanteil von 5,3 %. Dies bedeutet eine Mitgliederzahl von 0,48 Mio. Mitgliedern.

Anlagenentwicklung
Auch die Anlagenzahl steigt im Jahr 2014 (+1,1 %) auf aktuell 8.026 Anlagen. Einzelbetreiber und unabhängige Anlagen, mit einer Fläche von > 200 qm, sind im Gesamtmarkt mit 4.884 Anlagen vertreten. Damit ergibt sich für die Einzelanlagen in Bezug zum Gesamtanlagenmarkt in Deutschland ein Anteil von 60,9 %. Bei den Kettenbetreibern, mit einer Fläche von > 200 qm, ergibt sich eine Anlagenanzahl von 1.527 Anlagen, was einem Anteil von 19,0 % der Gesamtanlagenzahl der Branche entspricht. 20,1 % des Marktes decken Special-Interest-Anlagen ab.

Entwicklung Reaktionsquote Fitnessmarkt
Die reine Höhe der Mitgliederzahl betrachtet, stellt Fitnesstraining im Vergleich zu Fußball oder Turnen nach wie vor die mitgliederstärkste Trainingsform in Deutschland dar. Im Jahr 2014 erreichte der Anteil der Fitnesstreibenden an der Gesamtbevölkerung in der Bundesrepublik 11,2 %. Folglich konnte die Reaktionsquote im Vergleich zum Vorjahr um 0,6 Prozentpunkte gesteigert werden. In der für die Branche besonders relevanten Zielgruppe der 15- bis 65-Jährigen liegt die Reaktionsquote bei 17,0 %. Der steigende Wunsch der Menschen, sich sportlich zu betätigen bzw. eine aktive Gesundheitsvorsorge zu betreiben, beflügelt die Fitnessbranche, was sich in beständig ansteigenden Mitgliederzahlen zeigt.

Durchschnittsumsatz nach Betriebsart
Die gesamte Fitnessbranche generierte im abgelaufenen Jahr 2014 einen Umsatz in Höhe von 4,70 Mrd. EUR. Dabei erzielte ein Kettenbetrieb einen durchschnittlichen Jahresumsatz von etwas mehr als 950.000,- EUR, ein Einzelbetrieb rund 606.000,- EUR. Eine Special-Interest-Anlage kommt auf einen Jahresumsatz von durchschnittlich 180.000,- EUR. Unabhängig von der Betriebsart ergibt sich ein Durchschnittsumsatz pro Mitglied in Höhe von ca. 518,- EUR (netto) pro Jahr. Neben den Beitragsumsätzen der Mitglieder erzielen die Anlagen weitere Umsätze über Zusatzeinkünfte. Gemäß der Erhebung liegt der Anteil der Zusatzeinnahmen am Gesamtumsatz in einer Einzelanlage bei ca. 13 % und bei einer Ketten- bzw. Special-Interest-Anlage mit jeweils 8 % etwas niedriger.

Durchschnittliche Mitarbeiterzahl
Insgesamt bietet die Fitnessbranche mehr als 211.000 Menschen einen Arbeitsplatz. Unabhängig von den verschiedenen Betriebsstrukturen bzw. Beschäftigungsformen sind in einer Anlage innerhalb der Fitness-Wirtschaft ca. 26 Mitarbeiter tätig. Die Branche setzt verstärkt auf Ausbildung und insbesondere auf das duale Studium. Über 3.000 Betriebe setzen ca. 5.000 Studierende ein und profitieren bei den dualen Studiengängen von der Verbindung eines 3,5-jährigen Studiums und einer Festanstellung von Nachwuchsführungskräften. Ebenfalls steht die kontinuierliche Weiterbildung der Mitarbeiter auch im abgelaufenen Jahr klar im Fokus. 100 % der Kettenbetriebe und knapp 93 % der Einzelbetriebe gaben an, ihre Mitarbeiter im Jahr 2014 weitergebildet zu haben.

DSSV prognostiziert 12 Mio. Mitglieder bis 2020
Refit Kamberovic, Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen (DSSV), sieht die zukünftige Entwicklung der Fitness- und Gesundheitsbranche ebenfalls positiv: „Sowohl quantitativ als auch qualitativ hat die Fitnessbranche ein herausragendes Level erreicht. Mittlerweile ist es gesellschaftlicher Konsens, dass sportliche Betätigung in Fitness- und Gesundheits-Anlagen ein elementarer Bestandteil der aktiven Gesundheitsvorsorge ist. Diese Einsicht wird nach unseren Prognosen 2020 dazu führen, dass die 12 Mio.-Mitgliedergrenze überschritten wird.“

„Wir beobachten einen spannenden Wandel der Branche, der insbesondere von Fitnessketten vorangetrieben wird: Sie gewinnen zunehmend an Marktanteilen und neue Fitnessformate wie „High5“ von McFIT oder „re-level“ von Fitness First dürften für weitere Bewegung sorgen“, resümiert Karsten Hollasch, Partner Corporate Finance und Leiter der Deloitte Sport Business Gruppe in Deutschland.

Weitere Informationen
www.dssv.de
www.dhfpg.de
www.bsa-akademie.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.140.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Im Jahr 1997 wurde in Zusammenarbeit mit der zuständigen IHK die Berufsprüfung zum Fitnessfachwirt IHK entwickelt. Inzwischen gilt diese erste öffentlich-rechtliche Weiterbildungsprüfung der Branche als Standard für die nebenberufliche Qualifikation von Führungskräften. Im Jahr 2006 wurde mit dem Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK eine weitere öffentlich-rechtliche Berufsprüfung von der BSA-Akademie in Zusammenarbeit mit der IHK entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 5.000 Studierende zum Bachelor of Arts in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum Master of Arts Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement für den Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Mehr als 3.000 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch den E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihr theoretisch erlangtes Fachwissen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen können und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement
Tobias Wolfanger
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://dhfpg-bsa.de/

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Eckdaten 2015: Gemeinsam für die Branche – Jetzt noch teilnehmen!

Der Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen (DSSV), das Prüfungs- und Beratungsunternehmen Deloitte und die DHfPG führen wieder gemeinsam die Eckdaten durch…

Eckdaten 2015: Gemeinsam für die Branche - Jetzt noch teilnehmen!

Die Eckdaten sind eine wichtige Standortbestimmung und werden branchenübergreifend mit großem Interesse wahrgenommen. Die Veröffentlichung der Studienergebnisse hilft, den Zukunftsmarkt nach außen, z.B. bei Banken, Partnern oder auch Krankenkassen und Politikern, noch besser darzustellen. Nehmen auch Sie teil und tragen Sie aktiv dazu bei. Die Umfrage erfolgt voll anonymisiert und viele Daten werden in Größenklassen abgefragt.

Die Umfrage „Eckdatenstudie 2015“ liegt ab sofort unter dem Link am Ende des Textes zur Teilnahme bereit. Bitte planen Sie für das Ausfüllen der Umfrage 10 bis 15 Minuten ein. Es ist hilfreich, wenn Sie sich bereits im Vorfeld Informationen über Mitgliederzahlen, Größe der Anlage in qm, usw. zurechtlegen. Der DSSV, die DHfPG und Deloitte, als anerkanntes Prüfungs- und Beratungsunternehmen, garantieren den sorgsamen Umgang mit allen Daten. Die Ergebnisse werden im März 2015 unter dem Titel „Eckdaten der deutschen Fitness-Wirtschaft“ veröffentlicht.

Ergebnisse verhelfen der Branche zur besseren Außendarstellung
Die Professionalisierung der Fitness- und Gesundheitsbranche schreitet unaufhaltsam voran und auch die Bedeutung für den Wirtschaftsraum Deutschland steigt stetig. Um diese Akzeptanz vor allem für außen stehende Kooperationspartner weiter zu steigern, ist es wichtig, dass an dieser offiziellen Studie viele der über 7.000 Ketten- und Einzelbetriebe teilnehmen, um verlässliche Daten zu erhalten. Diese Ergebnisse der Studie sind sozusagen die „Visitenkarte“ der Fitnessbranche.

Selbst profitieren und neue Impulse setzen
Mit einem Blick auf die Ergebnisse können auch Einzelunternehmen und Ketten erkennen, wo der Trend hin geht und in welche Richtung sich die Unternehmen weiterentwickeln können. Die Entwicklung des Marktes ist ein sehr wichtiger Faktor, um strategische Entscheidungen im eigenen Betrieb treffen zu können. Was wird vermehrt genutzt? Wo sind noch Marktnischen zu besetzen?

Jetzt noch bis zum 31. Januar teilnehmen: https://ilias.dhfpg.de/ilias.php?baseClass=ilObjSurveyGUI&ref_id=1818054&cmd=infoScreen

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.140.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Im Jahr 1997 wurde in Zusammenarbeit mit der zuständigen IHK die Berufsprüfung zum Fitnessfachwirt IHK entwickelt. Inzwischen gilt diese erste öffentlich-rechtliche Weiterbildungsprüfung der Branche als Standard für die nebenberufliche Qualifikation von Führungskräften. Im Jahr 2006 wurde mit dem Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK eine weitere öffentlich-rechtliche Berufsprüfung von der BSA-Akademie in Zusammenarbeit mit der IHK entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 5.000 Studierende zum Bachelor of Arts in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum Master of Arts Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement für den Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Mehr als 3.000 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch den E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihr theoretisch erlangtes Fachwissen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen können und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

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Citi-Investmentbarometer: Gold-Optimismus lässt bei Anlegern nach

Citi-Investmentbarometer: Gold-Optimismus lässt bei Anlegern nach

(Mynewsdesk) Frankfurt am Main, 15.07.2014 – Im zweiten Quartal 2014 ist die positive Stimmung zu Gold wieder deutlich zurückgegangen. Im aktuellen Citi-Investmentbarometer liegt das Sentiment für Gold nur noch bei +15,7 Punkten. Im ersten Quartal 2014 fiel die Meinung der befragten Anleger mit +41 Punkten dagegen noch deutlich besser aus. Zugleich glauben so wenige deutsche Anleger wie noch nie an eine Zinswende: Im zweiten Quartal 2014 hat das Citi-Investmentbarometer erstmals seit Beginn der Erhebung für Zinsen den Wert null und damit den bisherigen Tiefststand erreicht. Bei dem Barometer werden jedes Quartal seit 2011 neben dem gesamten Anlageklima die Meinungen zu den Sparten Aktien Europa, Zinsen Europa, Rohöl und physisches Gold in einer forsa-Umfrage für Citi Deutschland erfasst. Die möglichen Werte reichen von

-100 bis +100 Punkten und geben die aggregierte Stimmung zu den Anlageklassen wieder.

Ebenfalls werden im Citi-Investmentbarometer professionelle Finanzmarktteilnehmer und Privatanleger zu den konkreten kurzfristigen (3 Monate) und mittelfristigen (12 Monate) Kursentwicklungen befragt. Auch hier rechnen im zweiten Quartal nur noch 34 Prozent der Befragten mit kurzfristig steigenden Goldnotierungen. Im ersten Quartal war es noch eine deutliche Mehrheit von 56 Prozent. Mittelfristig gehen ebenfalls nur noch 42,1 Prozent anstatt 56,3 Prozent von einem steigenden Goldpreis aus.

Den größten Pessimismus aber gab es bezüglich des Zinsniveaus. Lediglich 7,5 Prozent bzw. 21,7 Prozent rechnen auf 3- bzw. 12-Monatssicht mit steigenden Zinsen. Dies ist der geringste jemals gemessene Wert im Citi-Investmentbarometer. Zum Vergleich: Im zweiten Quartal 2011 waren noch 75 Prozent der Befragten sicher, dass das Zinsniveau auf 12 Monate steigen wird.

Dirk Heß, Co-Leiter europäischer Warrants- und Zertifikatevertrieb bei Citi: „Es ist erstaunlich, wie schnell der zuletzt gesehene starke Gold-Optimismus wieder aus dem Markt verschwunden ist. Zusammen mit dem Rekordtief im Zins-Sentiment ergibt sich ein Gesamtbild mit deutlich deflationären Tendenzen.“

Charts (Auswahl) im angehängten PDF

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Über das Citi-Investmentbarometer

Für das Citi-Investmentbarometer werden im dreimonatigen Turnus private
und professionelle Marktteilnehmer (Vermögensverwalter, Bankberater und
Produktmanager) zu ihren Markteinschätzungen hinsichtlich verschiedener
Anlageklassen und Investmentprodukte befragt. Im zweiten Quartal 2014 wurden ca.
8.000 Privatanleger und ca. 1.500 professionelle Marktteilnehmer zur Teilnahme
aufgefordert. Davon wertete forsa Antworten von 327 Umfrageteilnehmern mit
einem Erhebungsschwerpunkt im Zeitraum vom 02.06. bis zum 23.06.2014 aus. Die
Antworten der beiden Anlegergruppen werden aufgrund ihrer Gleichläufigkeit ab
2013 aggregiert.

Darüber hinaus erhalten Sie anbei ausgewählte Schaubilder
zum aktuellen Citi-Investmentbarometer. Sollten Sie Interesse an der gesamten Auswertung haben, nutzen Sie
bitte den untenstehenden Kontakt. Ausgewertet wurden unter anderem die Investmentziele von privaten und
professionellen Marktteilnehmern bei Zertifikaten
und anderen Produktklassen und es wurde nachgefragt welche Basiswerte Anlegern derzeit besonders
interessant erscheinen. Abschließend wurden die Teilnehmer noch zu ihrer Einschätzung zum Euro befragt.

Über Citigroup Global Markets Deutschland

Citigroup
Global Markets Deutschland AG ist die Corporate- und Investmentbank der Citi in
Deutschland. Mit rund 400 Mitarbeitern in Deutschland betreut Citi Unternehmen,
institutionelle Investoren sowie staatliche Institutionen. Citi ist eine
etablierte Adresse für die Beratung von M&A-Transaktionen, die Begleitung
von Fremd- und Eigenkapitalemissionen in der Rolle des Konsortialführers, das
Arrangement von syndizierten Krediten sowie der Bankfinanzierung. Citi betreut
alle wichtigen institutionellen Fondsgesellschaften in Deutschland. Zudem ist
Citi einer der erfolgreichsten Emittenten von Optionsscheinen, Zertifikaten und
derivativen Produkten weltweit. Treasury and Trade Solutions (TTS) und  Securities and Fund Services (SFS) bieten
innovative Lösungen bei der Abwicklung des lokalen und weltweiten
Zahlungsverkehrs, des Liquiditäts- und Treasury Managements, der Handelsfinanzierung
sowie bei der Wertpapierabwicklung und -verwahrung an.

Über Citi

Citi
ist einer der international führenden Finanzdienstleister mit mehr als 200
Millionen Kundenkonten und Aktivitäten in über 160 Ländern. Citi bietet Privat-
und Firmenkunden, Regierungen und Institutionen eine breite Palette von
Finanzprodukten und Dienstleistungen. Dazu gehören unter anderem das
Privatkunden- und Konsumentenkreditgeschäft, Firmenkundengeschäft und
Investment Banking, der Wertpapierhandel, das Transaction Services Geschäft und
die Vermögensverwaltung.

Weitere Informationen finden Sie
unter: http://www.citigroup.com | Twitter: @Citi | YouTube: http://www.youtube.com/citi | Blog: http://new.citi.com | Facebook: http://www.facebook.com/citi | LinkedIn: http://www.linkedin.com/company/citi

Pressekontakt:

Jan Karpinski

KERL und CIE Kommunikationsberatung

Telefon: +49 (0)69 3085 5837

E-Mail: j.karpinski@kerlundcie.de

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Allgemein

Europa Im Dilemma

Europa im politischen Spannungsfeld zwischen Kapitalismus und sozialer Verantwortung – Brentano Institut untersucht Kategorien die den politischen Zeitgeist in Europa bestimmen; eine deutsche Wählerbefragung

Europa Im Dilemma

Logo Brentano Institut für angewandte Kategorienwissenschaft e. V.

Eine sci:vesco Expertenbefragung des Brentano Institut für angewandte Kategorienwissenschaften e. V. (BIAK) mit einer kleinen Stichprobe ergab spannende Erkenntnisse. Aus Sicht der befragten Experten basiert das ideale Europa auf drei Säulen. Eine Säule bildet die Staatsform des demokratischen Rechtsstaats, denn keiner der Befragten würde anarchische oder chaotische Strukturen akzeptieren. Vielmehr wünschen sich die Experten eine starke Verfassung, in der die individuellen Interessen aller Bürger Europas parlamentarisch vertreten werden. Eine weitere Säule ist Transparenz und Offenheit, welches mit dem Wunsch nach Mitbestimmung einhergeht. Das reine Wahlrecht reicht den Befragten dabei nicht aus, es sollte vielmehr übergehen in einen europäischen Bürgerdialog mit konsequenter Beteiligung an wesentlichen Entscheidungen. Die dritte Säule ist die soziale Verantwortung. Diese nimmt sogar eine entscheidende Schlüsselposition ein. Sie dient der Regulierung der wirtschaftlichen Märkte und setzt den Menschen in Europa in den Mittelpunkt. Zwar wird eine funktionierende Wirtschaft für Europa als wichtig empfunden, diese sollte aber von sozialer Verantwortung geleitet sein. „Diese Säulen entsprechen kategorialen Dimension die sich aus vielen inhaltlich relevanten Attributen zusammensetzen“, sagt Stefan Heinzmann, Projektleiter am BIAK. Dr. Matthias Rosenberger, Vorstandsvorsitzender des BIAK, fügt hinzu, dass tendenziell mindestens zwei weitere Attribute auf dem Weg sind, sich zu Säulen eines idealen Europas auszubilden. Diese sind Freiheit und das Zulassen von Vielfalt. Sie sind zwar in den Expertenaussagen eher unscharf und vage formuliert, könnten sich aber zu tragenden Säulen entwickeln und etablieren, wenn sie als fest verankerte Werte der europäischen Gemeinschaft akzeptiert und ratifiziert werden.Alle Experten haben sich zudem dazu geäußert, wie ein zukünftiges Europa nicht sein sollte: Ein kapitalistisches Gesellschaftsgefüge, welches sich in kleinstaatlichem Nationaldenken zerreibt oder gar faschistische Züge in sich trägt. Erfreulicherweise scheint Europa aber auf dem richtigen Weg und wird sich bis in 10 Jahren seinem ideal ein gutes Stück genähert haben. So liest sich die Prognose der Experten hinsichtlich des Befragungselementes „Europa in 10 Jahren“. Die Experten wünschen sich ein geeintes Europa als demokratischen Rechtsstaat mit sozialer Verantwortung und weniger den wirtschaftlichen Interessenverbund.

Die Forscher des BIAK haben mittels dem IT gestützten Repertory Grid Verfahren sci:veso über 50 Originalaussagen aus den Experteninterviews extrahiert, faktorenanalytisch aggregiert und thematische Hauptdimensionen gebildet. Die BIAK Studie fragte 8 Experten zu ihrer Meinung, was der deutsche Europabürger von einem idealen Europa erwartet und wie dieses auf keinen Fall sein sollte. Dafür wurden offene Antwortformate zugelassen, die dann inhaltlich aggregiert wurden.
Elemente der Befragung waren: Europa Ideal / Europa negativ / Europa vor dem 1. Weltkrieg / Europa vor dem 2. Weltkrieg / Europa Heute / Europa in 10 Jahren. Auch in die Untersuchung eingeschlossen waren Parteien Elemente als sogenannte Benchmarks: CDU (Europäische Volkspartei) / SPD (Sozialdemokratische Partei Europas) / Die Grünen (Europäische Grüne Partei) / Die Linke (Europäische Linke) / FDP (Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa. Desweiteren wurden ausgewählte Staatsformen als Elemente eingesetzt: Demokratischer Staat / Rechtsstaat / Diktatur / Sozialistisch/kommunistischer Staat / Kapitalistischer Staat und das Selbstbild der Befragten: Ich heute

Die Befragung erfolgte eigeninitiativ und wurde im Zeitraum April/Mai 2014 durchgeführt. Jedes Experteninterview dauerte zwischen 1,5 bis 2 Stunden. Weitere Ergebnisse mit Diagrammen und Kommentaren finden Sie unter: www.kategorienwissenschaft.de/projekte/demokratie
Bildquelle:kein externes Copyright

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Stefan Heinzmann
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04107 Leipzig
0341/31919940
stefan.heinzmann@kategorienwissenschaft.de
http://www.kategorienwissenschaft.de/projekte/demokratie

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Matthias Rosenberger
Harkortstraße 21
04107 Leipzig
0341/31919940
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Die fünf wichtigsten Anforderungen an ERP-Systeme in Chemie & Pharma

ERP Trend Report 2014 – Chemie & Pharma

Die fünf wichtigsten Anforderungen an ERP-Systeme in Chemie & Pharma

Befragung in der Prozessindustrie: Anforderungen an ERP-Hersteller

Mehr noch als in anderen Industriezweigen sind die ERP-Anbieter in der Prozessindustrie als gemeinschaftliche Partner mit hoher Branchenkompetenz gefordert. Höchste Sicherheitsstandards und hoher internationaler Wettbewerbsdruck erfordern ein partnerschaftliches Vorgehen bei der Anpassung und Optimierung der Geschäftsprozesse. Dabei werden möglichst umfassende und standardisierte ERP-Systeme im Inhouse-Betrieb favorisiert. Zu diesen Ergebnissen kommt die gemeinschaftlich durchgeführte Untersuchung des Hamburger Beratungs- und Marktforschungshauses SoftSelect mit der Firma GUS, dem Kölner ERP-Spezialisten für die Prozessindustrie. In einer Anwenderbefragung wurden 205 mittelständische Unternehmen der DACH-Region aus der chemischen und pharmazeutischen Industrie zu ihren Anforderungen und Erwartungen in Bezug auf ERP-Lösungen befragt.

Die Chemie- und Pharmabranche gilt aufgrund der komplexen Produktionsprozesse bei zugleich höchsten Sicherheitsstandards als technischer Vorreiter. Diese Vorreiterrolle macht die Chemie- und Pharmabranche zu einem idealen Untersuchungsgegenstand, um IT-Trends und Entwicklungen auch über die Branche hinaus zu ermitteln. Folgende fünf Kernaussagen konnten aus der Anwenderbefragung gewonnen werden:

1. Leistungsfähiger Support und Branchen-Know-how entscheidend
Bei der Auswahl eines ERP-Systems spielen nicht nur der Funktionsumfang oder die Kosten der Software eine große Rolle. Gerade in den Branchen Chemie und Pharma mit ihren hohen Sicherheitsstandards ist entsprechende Unterstützung seitens der ERP-Hersteller bzw. des Vertriebspartners von herausragender Bedeutung. Die IT-Entscheider benötigen einen leistungsfähigen Support und erwarten entsprechendes Branchen-Know-how. Beratungsunterstützung durch den ERP-Anbieter ist von der großen Mehrheit ausdrücklich erwünscht. Der Bekanntheitsgrad des Unternehmens oder die Bereitstellung von verschiedenen Bezugsmodellen wie SaaS oder ASP spielen demgegenüber bei der Auswahl des Anbieters eine vergleichsweise geringe Rolle.

„Im ERP-Markt vollzieht sich ein Wandel“, so Michael Gottwald, Geschäftsführer der SoftSelect GmbH: „Vom ERP-Anbieter werden nicht mehr nur die Bereitstellung und das Funktionieren der Software vorausgesetzt, sondern kontinuierliche Unterstützung bei der Optimierung von Geschäftsprozessen. Bei der Bewältigung von Herausforderungen wie der Umsetzung gesetzlicher Vorgaben ist das Zusammenspiel mit dem Softwareanbieter von kardinaler Bedeutung.“ Noch mehr als in anderen Branchen ist der ERP-Hersteller in der Prozessindustrie als enger Partner der Unternehmen gefragt. Kundentage, Schulungen und Informationsveranstaltungen zu aktuellen, für die Branche relevanten Themen durch das Softwarehaus zeugen von der entsprechenden Expertise.

2. Flexible, funktionale und kostengünstige Standardlösungen gesucht
Die Unternehmen in Chemie und Pharma setzen bei der Auswahl eines ERP-Systems auf kostengünstige Standardlösungen. Diese sollen nach Wunsch der befragten IT-Entscheider sowohl hochfunktional als auch möglichst flexibel anpassbar sein. Plattformunabhängigkeit spielt demgegenüber eine vergleichsweise geringe Rolle. Aufwendige Eigenentwicklungen sollen nach Einschätzung der Befragten nach Möglichkeit vermieden und Unternehmensprozesse an den standardisierten Systemen ausgerichtet werden. Anpassungsmöglichkeiten, die ERP-Systeme durch die eigene IT parametrisieren zu können, werden dabei präferiert.

3. IT-Strategie in der Prozessindustrie – unternehmensweite und komplette ERP-Systeme gefragt
Die IT-Leiter in der Prozessindustrie favorisieren mehrheitlich umfassende ERP-Lösungen. Der als progressiv geltende Best-of-breed-Ansatz, nach dem mehrere Speziallösungen vorzuziehen sind, wird hingegen deutlich abgelehnt. Die IT-Leiter versprechen sich durch die umfassenden Lösungen Vorteile hinsichtlich Effizienz und Stabilität, da der zum Teil erhebliche Aufwand für die Einrichtung der Schnittstellen und Datenübernahmen entfällt.

4. Skepsis gegenüber Cloud ERP
ERP aus der Cloud ist in der Prozessindustrie in höchstem Maße unpopulär. Lediglich sieben Prozent der Befragten gaben an, dass eine entsprechende SaaS-Lösung derzeit für das Unternehmen infrage käme. Nach wie vor wird die vermeintlich mangelnde Datensicherheit im Rechenzentrumsbetrieb als Haupthindernis für die Nutzung von Cloud Computing genannt. Zudem sieht eine breite Mehrheit der IT-Entscheider die Gefahr, sich gegenüber dem Cloud-Anbieter in Abhängigkeit zu begeben. Die jüngsten Enthüllungen über die Spionagepraktiken von Geheimdiensten und Unternehmen diesseits und jenseits des Atlantiks geben der Skepsis gegenüber dem Auslagern von Daten und womöglich geschäftskritischer Informationen neue Nahrung.

5. Die Nachfrage nach mobilen Lösungen nimmt zu
Die starke Verbreitung von leistungsfähigen, handlichen Endgeräten wie Smartphones und Tablet-PCs eröffnet der mobilen Nutzung von ERP-Funktionalitäten vielfältige Möglichkeiten. Die IT-Leiter in den Unternehmen der Prozessindustrie gehen von einer weiter steigenden Bedeutung mobiler Lösungen aus. Insbesondere für den Außendienst und Vertrieb sind mobile Anwendungen zum Beispiel in Form eines mobilen CRMs schon häufig im Einsatz. Auch der mobile Zugriff auf zentrale Informationen durch das Management ist von vielen Unternehmen in Planung oder bereits in die Tat umgesetzt worden.

Der ERP Trend Report 2014 des Hamburger Beratungshauses SoftSelect beleuchtet detailliert die branchenspezifischen Anforderungen an ERP-Systeme in der chemischen und pharmazeutischen Industrie. Weitere Themen sind unter anderem Validierungsunterstützung, Gefahrstoffmanagement und Controllinginstrumente zur Unternehmenssteuerung.

Der ERP Trend Report 2014 – Chemie & Pharma (24 Seiten) ist im Oktober 2013 erschienen und kann unter http://www.softselect.de/it-studien/erp-software-chemie-pharma-trend-report kostenfrei angefordert werden.

Die Hamburger Unternehmensberatung SoftSelect GmbH hat sich mit ihren Dienstleistungen auf das Umfeld der Informationstechnologie spezialisiert. Zum Tätigkeitsgebiet gehört neben der Veröffentlichung von Studien und Marktübersichten zu ausgewählten Softwarethemen sowie dem Management-Consulting vor allem die neutrale Beratung bei der Auswahl von Geschäftsapplikationen. Hierzu bietet das Unternehmen neben der persönlichen Durchführung von Beratungsprojekten eine herstellerneutrale Software- und Serviceauswahl mittels des Softwareauswahl-Portals www.softselect.de an.
Innerhalb des Unternehmensbereichs SoftTrend werden darüber hinaus regelmäßig Untersuchungen wie Marktanalysen oder Produktstudien sowie Beiträge und Artikel in Fachpublikationen veröffentlicht. Die SoftSelect GmbH informiert auf diese Weise die Marktteilnehmer im deutschsprachigen IT-Umfeld mit hochqualifizierten und unabhängigen Berichterstattungen.

Kontakt
SoftSelect GmbH
Michael Gottwald
Oeverseestraße 10-12
22769 Hamburg
+49 (0) 40 – 870 875 – 0
info@softselect.de
http://www.softselect.de

Pressekontakt:
trendlux pr GmbH
Petra Spielmann
Oeverseestraße 10-12
22769 Hamburg
+49 (0) 40 – 800 80 990 –
ps@trendlux.de
http://www.trendlux.de

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Neuer Konjunkturindex: B2B E-Commerce im Fokus

IntelliShop und ECC Köln beleuchten Umsatzentwicklung und Trends

Neuer Konjunkturindex: B2B E-Commerce im Fokus

(ddp direct) Karlsruhe/Köln, 05. September 2013. Mit dem B2B E-Commerce Konjunkturindex beleuchten der Software-Hersteller IntelliShop und die E-Commerce-Experten vom ECC Köln am IFH Institut für Handelsforschung den stark wachsenden E-Commerce-Markt im B2B-Umfeld. Ein Panel quer über alle B2B-Branchen und Unternehmensgrößen gibt Aufschluss über die Entwicklung der E-Commerce-Umsätze der jeweils letzten zwei Monate und der Erwartungen für die Zukunft.

Digitalisierte Angebots- und Auftragsprozesse sind auch in B2B-Handelsstrukturen nicht mehr weg zu denken und ein wichtiger Erfolgsfaktor. Trotz einer mittlerweile signifikanten Bedeutung des E-Commerce im B2B-Handel und innovativer, erfolgreicher Multichannel-Strategien steht bislang der Online-Handel mit Endverbrauchern im Mittelpunkt von Studien und Erhebungen. Mit dem neuen B2B E-Commerce Konjunkturindex erhalten Entscheider und E-Commerce-Verantwortliche im B2B-Handel erstmals einen validen Vergleichsindex, der nicht durch Zahlen aus dem Consumergeschäft verfälscht wird.

Im Herbst 2013 erfolgt die erste Erhebung in Form einer kompakten Online-Befragung. Die Anmeldung zur Panel-Teilnahme und die kostenlose Registrierung als Ergebnis-Abonnent ist ab sofort möglich. Alle Informationen zum B2B E-Commerce Konjunkturindex finden sich im Internet unter http://www.b2b-ecommerce-index.de.

www.b2b-ecommerce-index.de

www.ecckoeln.de

www.intellishop.ag

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=== B2B E-Commerce Konjunkturindex (Bild) ===

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Die IntelliShop AG entwickelt und vertreibt mit der IntelliShop eCommerce Plattform eine der leistungsstärksten und hochskalierbaren Systeme für den Online-Handel von Konzernen und dem Mittelstand in Deutschland, Europa und den USA. Zu den Kunden gehören eismann, GEA, T-Mobile, 1&1, die Österreichische Post oder die Eppendorf AG.

Die E-Commerce-Lösungen von IntelliShop verschaffen Shop-Betreibern dank hohem Funktionsumfang, flexibler Schnittstellen und kompromissloser Stabilität wertvolle Wettbewerbsvorteile im elektronischen Handel.

Gegründet im Jahr 2004, verzeichnet das Unternehmen hohe, jährliche Wachstums­raten und konnte sich schnell als einer der führenden und innovativsten Anbieter für komplexe Shop-Systeme etablieren.

www.intellishop.ag

Über das ECC Köln

Als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis bietet das Institut für Handelsforschung seit 1929 neutrale Analysen und Strategieberatung für Händler, Hersteller und Dienstleister. Das ECC Köln fokussiert dabei den Einfluss des Internets auf die Handelslandschaft. Die Erfolgsfaktoren des E-Commerce werden in Studien und Auftragsprojekten analysiert. In Zusammenarbeit mit den Kollegen des IFH Köln werden diese Erkenntnisse in den Kontext eines effizienten Cross-Channel-Managements gesetzt. Hierfür greifen die Experten des ECC Köln auf alle gängigen Methoden der Marktforschung zurück, interpretieren die Analyseergebnisse und unterstützen Unternehmen dabei Managemententscheidungen vorzubereiten und abzusichern. Unsere Kunden profitieren von der Kanalexpertise des ECC Köln und dem Branchen Know-how des IFH Köln.

www.ecckoeln.de oder www.ifhkoeln.de

Kontakt:
IFH Institut für Handelsforschung GmbH
Christina Fingerhut
Dürener Str. 401 b
50858 Köln
+49 221 943607-92
c.fingerhut@ifhkoeln.de
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