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Immobilien

Immobilienwirtschaft: Mikro-Apartment „mehr ist mehr“

Immobilienwirtschaft – Investment: Mikro Apartments boomen – Mobilität erfordert zweite Heimat – Eingerichtete Apartments ohne Verzicht, Natürlichkeit durch helle Töne, Naturmaterialien gepaart mit Opulentem

Immobilienwirtschaft: Mikro-Apartment "mehr ist mehr"

Berlin Mitte – Eric Mozanowski zu Mikro-Apartments

Ein Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Immobilienexperte aus Stuttgart / Berlin / Oldenburg

Bezahlbarer Wohnraum ist knapp in deutschen Großstädten. Der Ein-Personen-Haushalt verbreitet sich deutschlandweit aus. Die Zahl der Single-Haushalte steigt laut einer Prognose des Statistischen Bundesamtes auf etwa 44 Prozent der Haushalte bis 2030 an. Der Trend geht zu Wohnkomplexen mit möblierten Mini-Apartments von 20 bis 35 Quadratmetern Wohnfläche in den Metropolen.

Entwicklung Immobilienpreise

Die Immobilienpreise steigen in den Metropolregionen und Ballungsräumen Deutschlands weiter. Die Nachfrage nach Wohneigentum ist ungebrochen. Eric Mozanowski nennt zwei Gründe:

Die Erneuerung und der Neubau laufen zu langsam.

Eine Million Wohnungen fehlen in Deutschland.

Mehr Investoren drängen in den Immobilienmarkt, die Zinsen sind niedrig und andere attraktive Geldanlagen sind Mangelware. Die Preisentwicklung scheint nach oben keine Grenzen zu kennen. Immobilienexperten sehen keine neuen Rekorden bei der prozentualen Preissteigerung und befürchten keinen Absturz. Die Zukunft liegt in der Digitalisierung der Immobilienbranche, Block Chain, Smart Contracts, Smart Buildings und die virtuellen Möglichkeiten werden Realität, meint Eric Mozanowski. Die Digitalisierung und der Weiterentwicklung macht den Mikro-Apartmentmarkt so attraktiv. Die Mobilisierung der Bevölkerung wächst, die Digitalisierung ermöglicht Ortsungebundenheit, Digitalisierung macht die Verwaltung und Vermietung von Mikro-Apartments einfach und kostengünstig, dank Smart Building und Smart Contracts.

Lifestyle-Apartments – Mobilität – Gesellschaftswandel

Entwickler der Konzepte sprechen von modernen Lifestyle-Apartments. Für Investoren sind diese Lifestyle-Apartments interessant, sie schießen wie Pilze aus der Erde, sie sind nicht günstig, aber gefragt. Die Zielgruppen sind Studenten, Berufsanfänger und Fernpendler mit entsprechendem Einkommen oder Unterstützung aus dem Elternhaus, meint Eric Mozanowski in Bezug auf die Mieten. Der Mikro-Apartmentmarkt boomt. Zum einen profitieren die Investoren von den niedrigen Zinsen, zum anderen spiegelt dieser Trend die gesellschaftliche Darstellung. Die Gesellschaft ist im Wandel, viele Studenten prägen Städte und Metropolen und die Mobilität von Berufstätigen wächst. Laut Studien legen mehr als eine Million Beschäftigte in Deutschland einen Arbeitsweg von mehr als 150 Kilometern täglich zurück. Ein Miro-Apartment am Arbeitsplatz als Zweitwohnung liegt auf der Hand, die Immobilienwirtschaft hat viel zu bauen und sanieren, erläutert Eric Mozanowski.

Mikro-Apartments Wohnkomplex: Möbliert – Style – Trend

Weniger ist mehr in Bezug auf die Größe der Wohneinheiten. Mikro-Apartments fangen durchschnittlich mit 20-35 Quadratmetern Wohnfläche an, liegen zentral mit bester Infrastruktur, schnellem Internet und bester Ausstattung. „Mikro-Apartments leben von der Fluktuation. Gerade das macht den Markt der Mikro-Apartments interessant. Für eine temporäre Zeit in einer fremden Stadt studieren oder arbeiten, ein Projekt aufbauen oder begleiten, diese Zielgruppe ist für die Mikro-Apartments interessant“, erläutert Eric Mozanowski. Wohnen und leben mit dem Gefühl von Heimat ist ein Wunsch, der durch die weitverbreitete Mobilität in den Fokus rückt. Die Mikro-Apartments ermöglichen Heimatgefühl, sie sind möbliert und mit dem wichtigsten Komfort ausgestattet, nicht anonym. Heimat auf Zeit für den jeweiligen Bewohner. Vergleichbar ist dieses Konzept mit dem Hotelzimmer. Das Hotelzimmer behält aber den temporären Besuch- und Nutzungsstatus, weil die Gäste wechseln. Zahlreiche Dienstleistungen können mit der Mietung des Mikro-Apartments angeboten werden: Wäsche-, Putz-, Hausmeister- oder Conciergeservice, beispielsweise.

Bei der Ausstattung der Apartments lautet das Motto „mehr ist mehr“ – Ausstattung und Wohnaccessoires ohne Verzicht, aber mit Natürlichkeit, Zweckmäßigkeit und Nachhaltigkeit. Im Trend liegen Naturmaterialien und Helligkeit, Opulentes wie Messing, Goldverzierungen und edle Stoffe setzen Kontraste zur Schlichtheit. Es gilt das Wohngefühl zu erleben. Helles Holz sorgt für Behaglichkeit, schmeichelnde Texturen sorgen für Gemütlichkeit, warmes Licht für die Wohlfühlatmosphäre. Die hohe Fluktuation erfordert besonderen Fokus bei der Möblierung und Ausstattung der Mikro-Apartments. Auf eine gute Verarbeitung und Stabilität, gängige Größen bei Betten und Bettwaren, Küchengeräten, Lampen und Leuchtmitteln ist besonders wert zu legen, damit die regelmäßigen Erneuerungen nicht mit Sondermaßen die Rendite auffrisst, erklärt Eric Mozanowski. Gemeinschaftlich genutzte Räumlichkeiten, Garagen, Flure, Treppenhäuser, Fitness- und Trainingsraum, Wellnessoase, Empfang- und Konferenzräume bieten einen weiteren Charme für den Boom für Wohnkomplexen mit Mikro-Apartments.

Fazit: Zweite Heimat – Alles unter einem Dach, gepflegt und mit Style, ein Mehrwert

Ein Ende des Booms ist nicht in Sicht, der Mini-Wohnungsmarkt mit Wohnkonzepten ist attraktiv und bleibt es, meint Eric Mozanowski. Die Digitalisierung verändert das Leben, erfordert Mobilität und Wandel – neue gesellschaftliche Rollen entstehen, es bleibt spannend. Die Immobilienwirtschaft erfährt durch die Digitalisierung in der Erstellung, Vermarktung, Vermittlung und Vermietung Erleichterung.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Immobilien

Zukunft Digital: Immobilien gepaart mit Technologie

Immobilien und Digitalisierung: Visionen werden Wirklichkeit – virtuelle Hausbesichtigung, Immobilie aus dem 3D-Drucker, PropTechs und Smart Contracts, künstliche Intelligenz, mobile Arbeitsgeräte – von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor

Zukunft Digital: Immobilien gepaart mit Technologie

Immobilien mit Geschichte – Zukunft der Immobilien, gepaart mit Technologie

Passt das zusammen: fortschreitende Digitalisierung und Immobilien? Die fortschreitende Digitalisierung zieht sich durch alle Bereiche der Gesellschaft, privat und wirtschaftlich. Zahlreiche Entwicklungen und Einsatzmöglichkeiten neuer Technologien verändern die Immobilienwirtschaft. Die digitale Transformation ist spürbar in der Vernetzung der technischen Gebäudeausstattung. Smart Building und Smart Home heißt die Zukunft. Die Immobilienwirtschaft steht vor dem Wandel der Bearbeitung der Kunden- und Immobilienpflege. Die neuen Technologien in den Bereichen Datenstrukturierung, Big Data und Cloud Technologien bilden neue Arbeitsbereiche.

Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte aus Stuttgart erläutert: „Die Digitalisierung erfordert neue Sichtweisen für die gesamte Immobilienwirtschaft inklusive des Denkmalschutzes. Investitionen in Denkmale sind eine der schönsten Verbindungen privatwirtschaftlicher Interessen mit einem öffentlichen Anliegen. Historische Gebäude und gewachsene Städte sind ein wichtiges Stück Lebensqualität. Der Erhalt der originalen Bausubstanz verlangt Fingerspitzengefühl. In der Mehrzahl der Fälle gilt es einen Kompromiss zu finden zwischen den modernen Nutzungsanforderung, den Renditevorstellungen des Investors und dem Anliegen der Denkmalpflege. Konservatorische Maßnahmen und die Wiederherstellung von historischen Gebäuden sind aufwendig und teuer. Bauherren stellten sich unter den Belastungen einer Modernisierung die Frage, warum sie den „alten Kasten“ nicht abgerissen und an seine Stelle einen funktionalen Neubau gestellt haben? Wahrscheinlich, weil Neubauten keine Vergangenheit haben und im Zeitalter des seriellen Bauens den Charme des Einzigartigen entbehren“, meint Eric Mozanowski.

Immobilienbesichtigungen virtuell

Zukunft Hausbesichtigung – Kunden und Anbieter unternehmen und erleben virtuelle Hausbesichtigungen bequem von daheim mit einer Virtual-Reality-Brille, Notebook oder Smartphone. Keine weiten Wege oder Zeitaufwendung für Kunden oder Makler, um sich Immobilien, Grundstücke oder Wohnungen anzuschauen. Kamerabestückte Drohnen machen exzellente Luftaufnahmen vom Grundstück und der näheren Umgebung. Das zählt bald zum Standard, meint Eric Mozanowski. Mobilie Arbeitsgeräte gehören zum Alltag und werden von über 90 Prozent der Immobilienunternehmen und Kunden genutzt. Im Gebäudemanagement, dem Facility Management kommen beispielsweise bei der automatischen Erfassung und Übertragung von Energiedaten, die Protokollierung der Begehungen und Abnahmen, der Mängelbearbeitung und im Gewährleistungsmanagement mobile Arbeitsgeräte zum Einsatz, erläutert Eric Mozanowski.

Immobilien 3D-Drucktechnologie – Smart Buildings

Eine Immobilie aus dem 3D-Drucker? Ein neuer Trend setzt eine neue Marke. Eine komplette Villa mit mehr als 1.000 Quadratmetern Fläche mit einem 3D-Drucker „gebaut“. Die 3D-Drucktechnologie ermöglicht die Fertigstellung der Wunschimmobilie in kurzer Zeit und als Sahnehäubchen mit vollständiger Ausstattung inklusive Möbeln? Angekommen ist das Smart Building (intelligente Gebäude) in der Immobilienwirtschaft, aber noch teuer. Intelligente Gebäude gelten als sicherer und produktiver für Nutzer und bieten effizienten Betrieb für Eigentümer. Das Smart Buildings nutzt das Internet der Dinge:

Energiemanagement durch intelligente Heizungssteuerung und Stromenergiemanagent

Schlüssellose Zugangssysteme

Assisted Living und Sicherheit

Temporäre Nutzung – Sharing Economy

Temporäre Nutzung von Wohnraum als Alternative zum klassischen Hotel. Durch die Digitalisierung kein Problem bei der Verwaltung und Vermittlung. Die kurzfristige Anmietung von Einzelhandelsflächen für sogenannte Pop-up-Stores, genauso wie die kurzfristige Büronutzung und Co-Working-Konzepte verbreitet sich.

Immobilienwirtschaft: Block Chain – Smart Contracts

Die Block Chain Technologie in der Immobilienwirtschaft schafft Voraussetzungen für Smart Contracts. Was bedeutet das? Block Chain ist ein öffentliches Verzeichnis aller Bitcoin-Transaktionen. Wachstum wird erreicht durch das Hinzufügen neuer Transaktionen, sogenannter Blocks, die zu einer Kette von Datensätzen, dem Chain in linearer, chronologischer Ordnung erfolgt. Sicher und mühelos Geld zu transferieren durch kryptografischen Beweisen. Dies benötigt kein Vertrauen in Mittler wie Makler oder Notare, alles ist transparent und nachverfolgbar.

Über eine Chipkarte kommt etwa beim Betreten eines Hauses oder einer Wohnung automatisch ein kurzfristiger Mietvertrag zu Stande, wobei die Buchung und Bezahlung ebenfalls über die Karte erfolgen. Die Block Chain-Technik sorgt für eine kleine Revolution in der Immobilienbranche durch die Möglichkeit der Smart Contracts. Digitalisierung per Block Chain ermöglicht die Kaufabwicklung ohne Notar, die Überwachung von Mietzahlungen und andere Verwaltungsaufgaben, die für eine Digitalisierung und Automatisierung geeignet sind. Durch die richtige Anwendung und Ausschöpfung lassen sich viele Abläufe innerhalb kürzester Zeit und transparent nachverfolgend erledigen, erläutert Eric Mozanowski.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Immobilien

Architektur: Kanten, Schnittflächen, Kristallstrukturen

Architektur: Diamanten und Kubismus – Bauen für die Ewigkeit – Diamanten aus Stahl und Glas – auffällige Architektur durch Fassaden und Kontrasten, von Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte aus Stuttgart/ Berlin

Architektur: Kanten, Schnittflächen, Kristallstrukturen

Architektur: Kanten, Schnittflächen, Kristallstrukturen

Architektur: Diamanten und Kubismus – Bauen für die Ewigkeit – Diamanten aus Stahl und Glas – auffällige Architektur durch Fassaden und Kontrasten, von Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte aus Stuttgart/ Berlin

Bauen für die Ewigkeit oder Architektur, die nicht vergeht? Diamanten und Gold stehen als Symbole für die Ewigkeit – wählen Architekten die Kubus Formen, Fassaden und Materialien als Parallele zum Diamanten? Ganz unterschiedliche Bauten werden als Diamant bezeichnet: Den Sorte Diamant auf der dänischen Insel Slotholmen, „Das Haus zur Schwarzen Mutter Gottes“ in Prag, Festspielhaus im österreichischem Erl, Hearst Tower in New York, Palazzo Die Diamanti in Ferrara, Italien oder der Diamantcluster im belgischen Antwerpen. Der Diamantcluster als sichtbares Symbol für Antwerpens Status als führende Diamantenindustrie. Der Diamant, das Universitätsgebäude in Sheffield bietet Platz für Labore, Hörsäle, Lehrräume, Werkstätten für bis zu 5000 Studenten. Die Fassade als Diamant aus eloxiertem Aluminium mit dreifach Verglasung dient dankt der Gitterstruktur gleichzeitig als Sonnenschutz. In Deutschland wird als spektakulärer Diamant der Architektur die neue Unibibliothek Freiburgs bezeichnet. Die Freiburger Unibibliothek fällt durch den modularen Aufbau und eleganter Formensprache, seiner kristallähnlichen, großzügig verglasten und skulpturalen Kubatur auf.

Faszination Diamanten – kubische Modifikation des Kohlenstoffs

Die Faszination des Diamanten begann im heutigen Südafrika. Der Diamant ein Mineral und der härteste natürliche Stoff. Die südafrikanischen Diamantenminen wurden zuletzt entdeckt und erschlossen. Die Geschichte der Diamanten verdeutlicht, wie aus der vereinzelten Initiative couragierter Männer in verhältnismäßig kurzer Zeit kapitalmächtige Gesellschaften und Industrien entstanden sind, bei denen nationale Interessen mit ins Spiel kamen, erläutert Eric Mozanowski. Das unscheinbare Anfangsglied einer Kette von Ereignissen bildete ein Kinderspiel: „Bei diesem Kinderspiel wurden fünf bunte Steine in die Luft geworfen und mit dem Handrücken aufgefangen. 1867 kam es zur Entdeckung der ersten Diamanten im Oranje-Freistaat. In der Nähe von Hopetown am Oranje-Fluss fand der Sohn eines Buren, Erasmus Jacobs, als er am Fluss spielte, einen großen blitzenden Kiesel, der seine Aufmerksamkeit erregte. Er steckte ihn zu den anderen Steinen in die Tasche mit der Absicht, ihn bei dem besagten Spiel zu benutzen. So bekam eines Tages ein Nachbar, Schalk van Niekerk, den Stein zu Gesicht. Er bekam ihn von der Mutter des Jungen geschenkt. Ihm war der Gedanke aufgetaucht, dass es sich um einen Diamanten handelt. Als er ihn mehreren Händlern anbot, teilten diese seine Ansicht nicht. Schließlich nach zahlreichen ergebnislosen Versuchen, den Stein an den Mann zu bringen, kaufte der Löwenjäger und Händler Jack O’Reilly ihn für ein Butterbrot. Der war davon überzeugt, dass dieses Stück Mineral, mit dem ihm gelungen war, seinen Namen auf eine Fensterscheibe zu schreiben, ein Diamant war. Auf den Rat des Bürgerausschusses von Colesberg sandte er ihn W. Guybon Atherstone, einem Mineralogen in Grahamstown, der ihn zu einem echten Diamanten von 41 Karat Gewicht erklärte.

Diamanten: vom Spielstein zum weltweiten Edelstein – Vorlage für die Architektur

Etwa 1000 km von Kapstadt lag der Fundort entfernt – in der Grassteppe durch die der Oranje, der Vaal und der Caledon fließen. Dieses Gebiet wurde von den Buren bewohnt, die von Landwirtschaft und Viehzucht lebten. 1910 schlossen sich die vier südafrikanischen Kolonien Kapstadt, Natal, Transvaal und Oranje-Freistaat zur Union von Südafrika zusammen. Südafrika übernahm die Rolle des Hauptlieferanten für Diamanten und löste Brasilien ab. Heute ist Russland Hauptlieferant für Diamanten im weltweiten Handel, erläutert Eric Mozanowski. Der Diamant als Vorlage für die Architektur ist weltweit sichtbar. Der Zeitungsmagnat William Randolph Hearst wünschte ein imposantes New Yorker Hauptquartier. Joseph Urbans entwarf in den späten zwanziger Jahren ein fünfstöckiges Gebäude. Der Sockel wurde fertig gestellt und die Türme fanden wegen der Depression keine Verwirklichung. Norman Foster erhielt acht Jahrzehnte später die Chance den Hearst Tower fertigzustellen. Der Sockel stand unter Denkmalschutz, die Fassade galt als schützenswert. Foster hatte freie Hand, nach Entkernung des Baus wuchs aus der Mitte heraus ein Diamant aus Stahl und Glas. Fosters Turm schwebt über Urbans Sockel, keine Vermischung von Alt und Neu von außen betrachtet, von Innen ist der Besucher von Urbans Mauern umgeben und mit dem Hearst Tower verbunden. Revolutionär gilt die ökologische Bauweise des Hearst Towers, die Grenzen zwischen Natur und Architektur geraten ins Fließen und faszinieren den Besucher und Betrachter.

Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte aus Stuttgart / Berlin sieht die Immobilien im Wandel der Zeit. Schwerpunkt liegt bei der Entwicklung von Nutzungskonzepten für Immobilien die den Status des Denkmalschutzes tragen. „Der Gedanke, das historische Erbe für kommende Generationen erhalten zu wollen, setzt sich fester in das Bewusstsein und die Handlungsweise“, erklärt Eric Mozanowski.

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

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Allgemein

Die Entstehung des Wintergartens – Baufehler vermeiden

Im 18. Jahrhundert diente der Wintergarten lediglich als Gewächshaus, zum Schutz gegen Frost. Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Stuttgart / Berlin

Die Entstehung des Wintergartens - Baufehler vermeiden

Der Wintergarten – Baufehler vermeiden

Heute zählt der Wintergarten zu lichtdurchfluteten Oasen, der zusätzlichen Wohnraum bereitstellt. Beim Wintergarten werden zahlreiche Fehler gemacht. Warum der Wintergarten zum Problemobjekt mutiert, erläutert Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor.

Die Natur im Haus: Transparenz und Freiheit

Der Wintergarten als wohnlicher Aufenthaltsort schloss sich früher einem der Gesellschaftsräume des Hauses an, beispielsweise an der Bibliothek, dem Herren- oder Damenzimmer. Hier wurde das Verweilen in der wohltemperierten Natur, die je nach Mentalität des Besitzers berauschende Schwüle oder freundliche Sonnigkeit verströmte. „Die Sehnsucht nach der idealen Natur, die sich im Rokoko durch reichlich mit Blumengirlanden bemalten Zimmer artikulierte, besticht das technische Zeitalter in seinem Beherrschen der Natur innerhalb der eigenen vier Wände. Die Einrichtung eines Wintergartens wurde zur gesellschaftlichen Pflicht. Das galt für Hotels und Transatlantikpassagierschiffe, die auf eine künstlich installierte Pflanzenwelt, um das Wohlbefinden der Passagiere sicher zu stellen, nicht verzichteten“, erläutert Eric Mozanowski.

Wintergarten: geschlossenes Bauelement – integrierter Anbau

Zur Zeit der Entstehung hatte der am Privathaus angebaute Wintergarten eine durch die Eisen-Glas- bzw. Holzglaskonstruktion bestimmte Gestalt. Früher galt der Wintergarten als eigenständiges geschlossenes Bauelement, das an das Haus angefügt war. Im ausgedehnten 19. Jahrhundert wurden diese Wintergärten komplett vorgefertigt und waren nach Katalog erhältlich. Das Grundelement war ergänzbar durch Lampen, Treppen und diverse dekorative Attribute. Der gesamte Wintergartenanbau wurde außerhalb eines Hauses an einer vorhandenen Maueröffnung vorgesetzt. Die andere Variante war handwerklich gefertigt, ein kleiner in Baukörper- oder Fassadengestaltung integrierte Wintergarten. Die Abmessungen entsprachen denen eines größeren Balkons. Formal integrierte sich diese Art des Wintergartens dem gewählten historischen Stil des jeweiligen Hauses. Zu finden ist diese Art als vorkragenden Erker eines Holzskelettbaus der Renaissance oder als verglaste Terrasse über dem des Säulenportikus als gestaltenden Sitzplatz. Trotz der räumlichen Verdichtung fing der weniger Begütertete auf diese Weise die Natur ein. Durch den Wintergarten erfüllte sich der Wunsch nach attraktiver Lebensqualität im Einklang mit der Natur.

Pfusch am Wintergarten: Wärmebrücken – Isolierung – Heizung

Hausbesitzen fürchten Wärmebrücken, Energieverlust, Heizkosten, Schimmel, Zugluft, die Liste ist lang. Bei Wintergärten lauern potentielle Schwachstellen, an denen Wärme nach außen dringt. „Erste Fehler entstehen beim Fundament. Hat das Fundament direkten Kontakt zum Untergrund kommt die Kälte von unten hoch. Wärmebrücken vermieden, sie erzeugen erhöhte Kosten, führen zu Feuchtigkeit und Schimmel. Das erste Anzeichen ist Kondenswasser Bildung am Rahmen oder an den Scheiben. Zudem die wahrzunehmende Zugluft als sicheres Zeichen für eine Wärmebrücke. Wärmebrücken entstehen wo Bausteile eines Hauses aufeinandertreffen und an diesen Stellen ungenügend Dämmung vorhanden ist. Die Wärme gelangt schneller nach außen“, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Bei Wintergärten mit Alu- oder Kunststoffrahmen ist das Risiko der Wärmebrücke höher als bei Holzrahmen. Alu- und Kunststoffrahmen leiten die Wärme besser als Holz. Wer auf die Qualität des Glases achtet, beugt effektiv vor. Ratsam ist eine Dreifachverglasung, damit wird ein niedriger Wärmedurchgangskoeffizient erreicht. Ziel ist, durch den Wintergartenanbau Energie dazuzugewinnen. Der G-Wert der Verglasung verrät wie viel Sonnenlicht die Scheiben durchdringt.

Baumängel verursachen jährlich Schäden in Milliarden Höhe

Wird ein Wintergarten nicht fachgerecht geplant und gebaut, schlägt die Freude und Freiheit in Ärger um und mutiert zur Last. Einrichtungen wie TÜV, DEKRA, die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) und der Verband Privater Bauherren (VPB) helfen in der Not. Sie leisten Hilfe als baubegleitende Qualitätskontrolle an. Die Experten Prüfen die Bauunterlagen und nehmen stichprobeartige Besuche auf der Baustelle vor. Gutachten werden schriftlich erstellt. Damit werden Baumängel frühzeitig entdeckt und entgegengewirkt. Unabhängige Sachverständige spüren die Mängel auf, bevor es zu spät ist, spart Ärger, Geld und Nerven.

Fazit: Romantik, Designstil und das neue Chic vereint im Wintergarten

Ursprünglich kommt der Wintergarten aus England und geht bis ins 16. Jahrhundert zurück. Unter der Herrschaft von Königin Viktoria kam der Wintergarten in Mode. Der war den Wohlhabenden vorbehalten, da der Baustoff Glas teuer war. Im Jahre 1880 eröffnete das Central-Hotel an der Friedrichsstraße in Berlin einen Wintergarten „Jardin de Plaisanterie“ für die Hotelgäste. Ein 2000 qm großer glaspalastartigen Gartensaal unter freiem Himmel. Die Gäste des feinen Hotels flanieren mit den Berlinerinnen- und Berliner in immergrünen Strauch- und Schlingpflanzen unter Glas.

Ein Schwärmer schrieb 1850 über den Wintergarten von Mathilde Bonaparte, Tochter von Napoleons Bruder und Frau eines russischen Prinzen: „Es liegt ein wunderbarer Reiz darin, mitten im Winter die Fenster des Salons öffnen zu können und statt der rauen Dezember- oder Januarluft einen milden, balsamischen Frühlingshauch zu fühlen. Es regnet vielleicht draußen, oder der Schnee fällt vom schwarzen Himmel in stillen Flocken herab, öffnet die Glastür und befindet sich in einem irdischen Paradies, das des Winterschauers spottet.“

Wintergarten Besitzern ist diese Romantik und Nostalgie ohne Ärger und Stress durch den Pfusch am Bau von ganzem Herzen zu wünschen.

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

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Allgemein

Transparenz durch Glas: Sonnenplatz und Klima im Glashaus

Ein Platz an der Sonne – Vorteile Glashaus: witterungsbeständig, haltbar, gute Lichtdurchlässigkeit.

Transparenz durch Glas: Sonnenplatz und Klima im Glashaus

Glashaus – Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte

Ein Glashaus eignet sich ideal für einen Platz an der Sonne – Eric Mozanowski aus Stuttgart ist Immobilienexperte und Autor zum Thema Denkmalschutz: „Investieren in Denkmale“. Der Mensch im Gebäude hat das Bedürfnis mit der Außenwelt in Kontakt zu treten. Der Blick in den Himmel ist notwendig für Orientierung und dem Einklang mit der Welt. Die optimale Zusammenführung der Geborgenheit im Innern und der Teilhabe am Draußen ist das Ziel. Aber nicht irgendwo, sondern an einem wunderbaren Flecken wie z. B. am See, am Fluss in der Natur und dabei Stadt Nah – ist das möglich?

Standort und Lage: Digitalisierung mischt den Immobilienmarkt auf

„Bislang bestimmte die Lage hauptsächlich die Rendite einer Immobilie. Die Digitalisierung stellt neue Parameter für die Wertigkeit von Immobilien dar. Dank Internet boomt die Attraktivität des Immobilienmarktes an C Standorten. Damit rutscht der Fokus von der Lage auf die Nutzungsfähigkeit, den baulichen Details wie Erweiterungen des Glasanbaus. Für den ländlichen Raum ist die Digitalisierung ein Segen. Tolle Immobilien lassen sich großzügiger und günstiger an diesen Standorten verwirklichen. Hierzu zählen moderne Glasbauten, die durch fließende Übergänge als großzügige Haus-Verglasung überzeugen. Früher diente das sogenannte Glashaus dem Botanik Liebhaber. Heute integriert sich der Glasanbau an die Immobilienarchitektur und dient zur Aufwertung des Wohnbereichs, als Bezugspunkt zur Natur, für die Wärmegewinnung und zum besseren Raumklima dank der Pflanzmöglichkeiten. Das Klima im Glashaus hat seine Reize. Neben der gewohnten Helligkeit des Raumes unter Glas beeindruckt das andersartige Klima Bewohner und Besucher gleichermaßen, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Integrierte Glasbauten als Bestandteil des Hauses sind weniger aufwendig und preiswerter als angebaute, thermisch abgetrennte Glasbauten zu ihren Hauptgebäuden.

Glasarchitektur erhöht die Attraktivität der Lebensqualität

Bis heute werden vorwiegend Einfamilienhäuser mit einem größeren Anteil an Glas ausgestattet. Der Geschosswohnungsbau zieht langsam nach.

Während bei den meisten Planungen die Bauherren selbst entscheiden, besteht für Mieter die Möglichkeit bei Geschosswohnungen seltener. Günstig ist es, wenn das Glashaus so überzeugend im Grundriss angeordnet ist, dass die Erweiterungsmöglichkeiten der Wohnräume und Wohnfunktionen in den Übergangszeiten akzeptiert und genutzt werden. Attraktive Platzierung für integrierte oder der Fassade vorangestellten Glasbauten ist nötig, ansonsten degradieren sie aus Unkenntnis zu Abstellkammern. Mit dieser Entwicklung ist weder den Planern noch den Bewohnern ein guter Dienst getan. Testen Bewohner und Nutzer im Vorfeld das andersartige und ungewohnte Wohngefühl im Glasanbau, werden Fehler und Unverständnis vermieden und schafft den gewünschten Mehrwert.

Die Glasarchitektur bahnt sich im Städtebau ihren Weg, erläutert Eric Mozanowski. Verwaltungsbauten, Schulen, Hotelhallen, Altenwohnheime, Einkaufspassagen, Museen, Fabrikationsgebäude, ganze Straßenzüge werden durch großflächige gläserne Elemente geprägt. „Die Idee verfolgt den transparenten Städtebau. Städte erhalten eine neue ästhetische Dimension und erfahren eine ideenreichere ungekünstelte Architektur. Vor vielen Jahren noch nicht denkbar, wandelt sich das Stadtbild“, so Eric Mozanowski.

Gewächshausklima: Raumfeuchtigkeit und Hitze

Wie ein optimales Klima gestalten? Eine Kunst durch Erde und üppigem Pflanzenbewuchs die Temperatur senken und die Raumluftfeuchte optimieren. Wie das Gewächshausklima gleichmäßig halten, im Besonderen bei schwankendem Sonneneinfall? Eine sorgfältige Planung rund um Sonnenschutz, Belüftung und Heizung belohnt mit behaglichen Klima. „Zum Wohlbefinden tragen Innenraumtemperatur, sowie die Temperatur der umschließenden Wände und Mauern bei. Sind die Temperaturen zu verschieden entsteht der Eindruck, dass es zieht. Zu beobachten ist der Zugeffekt an ungenügend wärmegedämmten Wänden. Im Besonderen an Fenstern und anderen Glasflächen, die Kälte ausstrahlen“, erläutert Eric Mozanowski. Ein großer Teil der Wärmeabgabe erfolgt durch die Abstrahlung der Speicherflächen Wände und Boden. Ziel ist es ohne Einbuße an Behaglichkeit die Temperatur der Raumluft zu verringern ohne zugleich den Verlust der Lüftungswärme einzuschränken. In welchem Umfang Hitze und Kühle vertragen werden, hängt vom individuellen Empfinden, der Jahreszeit und der körperlichen Tätigkeit. Mit dem Glashaus einen Platz an der Sonne zu allen Jahreszeiten, beschattet von Pflanzen, Bäumen und Sträuchern eine lichtdurchflutete Oase für alle Sinne.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Schlösser- und Burgenbauten – die neue Zeit im Norden Europas

Beeinflussung des italienischen Renaissancegedankens auf Schlösser- und Burgenbauten in Deutschland

Schlösser- und Burgenbauten - die neue Zeit im Norden Europas

Schlösser- und Burgenbauten – die neue Zeit im Norden Europas

Bürgerschaften der Städte prägen das Stadtbild – Seminarbeitrag von Eric Mozanowski, Immobilienexperte aus Stuttgart/Berlin und Autor

Die Antike lebte im Mittelalter unterschichtig weiter. Für Deutschland lagen die Dinge anders als für Italien. Zum einen erlaubte das festgefügte christliche Weltbild keine totale Hinwendung zum Altertum. Zum anderen waren in Deutschland die volkhaftstrukturellen Voraussetzungen für eine ganzheitliche Konzeption der Antike niemals vorhanden. Die Entwicklung im Norden Deutschlands war zunächst unabhängig von den geistigen Geschehnissen in Italien. Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor zum Thema Denkmalschutz „Investieren in Denkmale“ möchte auf die Besonderheit der Bau- und Gestaltungsentwicklung in Deutschland, Nordeuropa hinweisen. Schlösser- und Burgenbauten wurden von der italienischen Renaissance beeinflusst, das Bürgertum der Städte prägt das Stadtbild.

Italienische Renaissance – niederländische Renaissancegedanken

Mit der Entdeckung der Natur wäre das Mittelalter auch ohne die italienische Renaissance zu Ende gegangen. Deutschland empfängt aber bald starke italienische Anregungen und durch den in den Niederlanden verarbeitete Renaissancegedanken. Hinzu kommt das offene oder geheime Weiterleben der eigenen Gotik. Ihre barocke Spätstufe schlägt hier und da schon Töne an, die erst wieder im 18. Jahrhundert zu vernehmen sind. Auch der deutsche Humanismus zeigt im Vergleich zum italienischen andere Züge. Die humanistische Haltung des großen Nikolaus von Kues basiert auf christlichem Grund. Der Humanist Melanchthon ist der treue Anhänger Luthers, dessen reformatorische Bewegung deutlich gegen die heidnische Strömung der Renaissance gerichtet ist.

Dürer behält bei allem Bohren nach Gesetzmäßigkeit, bei allem Forschen nach dem Schönheitskanon, die aus einem tiefen Gottesglauben kommende Demut.

Das Eigentümliche der in Mengen entstehenden Lehrbücher ist die einerseits sachliche, andererseits vom Bizarren her strotzende Architektur des Wendel Dietterlin von 1591. Die eingebrochene Theorie wird nie wieder verschwinden. „Bestätigungen finden wir aus dem Überkommenen, dass entnommen wurde, zudem aus den eigenen Skizzenbüchern, die aus Italien mitgebracht wurden“, verdeutlicht Immobilienexperte Eric Mozanowski. Weiterhin wurde abkupfert, dies war in der Regel alles andere als vom Geist der Antike oder vom Geist der Wiedergeburt geprägt. Die Bestimmtheit und Notwendigkeit der klassischen Form wird nicht erfasst. „Zunächst wurden die Möglichkeiten für eine dekorative Gestaltung der Fassaden ergriffen. Ein ausgesprochen italienischer Bau wie die kurfürstliche Residenz zu Landshut ist eine offenkundige Ausnahme“, erläutert Eric Mozanowski.

Fürstliche Elemente: Schlossbauten – Rathäuser – Spitäler – Kornhäuser

Mit den Schlossbauten tritt das fürstliche Element hervor. Die Bürgerschaften der Städte errichten die prachtvollen Rathäuser, die notwendigen Spitäler, Kornhäuser, Münzen, Stadtwaagen, Zeughäuser und Tanzhäuser. Die Kaufmannschaften und die Zünfte treten mit anspruchsvollen Leistungen auf, während die Kirche nur noch wenig Kraft zu großen Aufgaben hat. Die Zeitbestimmung für Deutschland ist schwierig, da sich die Gotik bis in die ersten Jahrzehnte des 16. Jahrhunderts hineinschiebt.

Zeitzeugen: St. Lorenz – Palazzo Ducale – St. Anna – Petersdom – Fuggerkapelle

Vergegenwärtigen muss man sich die Tatsache, dass etwa gleichzeitig vollendet werden: Der Chor von St. Lorenz zu Nürnberg (1472) und der Hof des Palazzo Ducale in Urbino (1475), dass gleichzeitig im Bau sind: St. Anna zu Annaberg (1499-1520), die Bramante-Teile des Petersdomes ab 1506 und die Fuggerkapelle zu Augsburg (1509-1518), die als frühes Beispiel für die deutsche Renaissance gelten kann. Die Baukunst nach 1200 bedient sich nur einer neuen Sprache und bleibt die Kraft zu Tektonischem. Hierbei verliert sie nach 1500 in Deutschland beträchtlich an Substanz. Die großen im Norden Europas sind Maler und Grafiker, keine Baumeister. Dürer gibt der Zeit seinen Namen, so Eric Mozanowski.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Allgemein

Problem Wildpinkeln gibt es in jeder Metropole

Löst die Erfindung des“Uritrottoir“ das Pinkelproblem an Brennpunkten?

Problem Wildpinkeln gibt es in jeder Metropole

Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Denkmalschutz

Lasst Blumen blühen – Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Immobilienexperte Stuttgart / Berlin

Die französische Hauptstadt Paris gilt weltweit als Metropole der Liebe und Romantik. Jahr für Jahr zieht sie tausende Touristen an. Und auch an Einwohnern mangelt es der Millionenstadt nicht. Viele Menschen bedeuten viele menschliche Bedürfnisse.Praktische Lösungen für das Problem der „Wildpinkler“? Diskussionsbeitrag von Eric Mozanwoski, Immobilienexperte und Autor für Denkmalschutz aus schwäbischen Hauptstadt. Metropolen leiden im Besonderen an unangenehme Gerüche. Der unangenehme Geruch von Urin an öffentlichen Plätzen stört den sonst so besonderen Charme der Großstadt. Die Designer der Design-Agentur Faltazi arbeiteten daher an kreativen und praktischenLösungen für die alltäglichen Bedürfnisse. Die Designer haben eine Möglichkeit für alle gefunden, dehnen es an ausreichend öffentlichen Toiletten mangelt. Ein spezieller Blumenkübel ermöglicht es den Männern der Schöpfung sich jederzeit im öffentlichen Straßenraum zu erleichtern.

„Wildpinkler“ in Großstädten sind ein ernstes Problem

„Wildpinkler“ sind in allen bewohnten Gegenden ein Problem. Gerade in Großstädten und Vergnügungsvierteln ohne große soziale Kontrolle sind vor allem Nachts besonders viele Toilettenverweigerer unterwegs. So mancher Anwohner muss sich jeden Morgen seinen alltäglichen weg durch Urinlachen bahnen.

„Uritrottoir“ – Frankreich führt öffentliche Toiletten ein – „Öko-Pinkel-Container“

Der Franzose, eher praktisch veranlagt, hat hiergegen eine Idee entwickelt. Paris möchte etwas einführen, das aussieht wie eine Mischung aus Blumentopf und Katzenklo, der Öko-Pinkel-Container. Ein Urineingang ermöglicht sein kleines Geschäft zu erledigen. „Der untere Container enthält geruchsbindendes Stroh oder Späne. Neben dem praktischen Vorteil wachsen Blumen und ist der Blumenkübel auch noch hübsch anzusehen, verschönert das Stadtbild“, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Das „Uritrottoir“ ist erst nach ca. 200Benutzungen voll. Dann alarmieren Sensoren die Stadtreinigung. Die Mischung im Inneren wird kompostiert und kann für den Pflanzenanbau verwendet werden. Die Toilette kostet 4.000,00EUR und wird bereits in Paris und in anderen französischen Städten genutzt.

Deutschland setzt auf Spritzschutzfarbe

Die Deutschen setzen noch immer auf autoritäre Maßnahmen um Wildpinkler zu erziehen. Mehr Ordnungsbeamte einzustellen oder ein Bußgeld soll abschrecken. In Hamburg wird inzwischen zurückgepinkelt. Auf St. Pauli sind einige Wände mit einer Spritzschutzfarbe angestrichen. Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass der Bau- und die Unterhaltung von Toilettenanlagen aufwendig und teuer ist. Mozanowski ist sich sicher, dass die Entwicklung zeigen wird, ob die kleinen modularen Anlagen aus Paris die gewünschten Erfolge zeigen. Das Ergebnis wird mit Spannung erwartet.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Über den Wert des Geldes – Gefahren und Sicherheit

Tauschwirtschaft – Austauschverhältnis zwischen Geld – Güter – Dienstleistung. Die Bemessung und Wertigkeit des Geldes. Diskussionsbeitrag Eric Mozanowski, Autor, Denkmalschutz und Immobilienexperte aus Stuttgart

Über den Wert des Geldes - Gefahren und Sicherheit

Eric Mozanowski – Über den Wert des Geldes – Gefahren und Sicherheit

Der Geldwert, auch Kaufkraft genannt, ist nach der profanen Volkswirtschaftslehre einfach ein Austauschverhältnis zwischen Geld und Gütern oder Dienstleistungen. Seitdem die Menschen sich einigten, nicht mehr nur reine Tauschwirtschaft zu betreiben, sondern auch spezielle Münzen aus Metall als Geld und universelles Zahlungsmittel anzusehen, gibt es die Diskussion, wie der Wert dieses Geldes bemessen wird.

Verlust – Inflationsangst

Der Verlust des Wertes im Laufe der Zeit wird Inflation genannt. Was heißt Inflation? Der wörtliche Ursprung der Inflation findet sich im lateinischen und heißt „sich Aufblasen“ oder „Anschwellen“. Verbraucher im Besonderen spüren an ihrem Geldbeutel die Auswirkungen der Inflation bei ihrer Kaufkraft. „In den letzten Generationen, unsere Vorfahren herrschte große Angst vor der Inflation. Die Großeltern haben den Verlust des Geldwertes am eigenen Leib erfahren. Die radikalsten Geldentwertungen fanden von 1914 bis 1923 in Deutschland statt. Während der Hyperinflation 1923 schoben die Verbraucher Schubkarren mit Millionenscheinen zum Lebensmitteleinkauf vor sich her. Der Nachdruck von Geld war langsamer als der Fall des Geldwertes, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Die Hyperinflation prägt bis heute die deutsche Geldpolitik. Die Erfahrung von 1923 ist nicht vergessen, sitzt tief im kollektiven Gedächtnis, ein nationales Trauma, das nachwirkt.

Heute ist sich die Forschung einig, dass der Wert des Geldes vor allen Dingen eine psychologische Bedeutung hat. Fragen, die früher eine Rolle spielten, wie Produktionskosten oder das Vorhandensein von entsprechenden Minen, um Metalle, wie Gold, zu schürfen, um Münzen zu gestalten, spielen heute keine Rolle mehr. „Niemand wundert sich, dass heute für die Produktion, also die Herstellung von virtuellem Geld, nur noch elektrischer Strom benötigt wird. Völlig unbekannt scheint der Gedanke, dass früher für das Geld auch ein Wert vorhanden war, z.B. Zentralbanken als Gemeinschaftsinstitute, entsprechende Goldmengen horteten. Das heißt, der Wert des Geldes hat sich erst langsam getrennt von der Deckung des Wertes des Geldes durch eine Ware“, erläutert Eric Mozanowski.

Geldwert als Glaubenswert

Heute entwickelt sich der Geldwert zunehmend zu einem Glaubenswert. Dieser Glaube ist laut Untersuchungen und Studien nicht rational zu erklären. Die Volkswirtschaftslehre hat keine plausible Erklärung, warum die Menschen das Risiko eingehen, nur an den Wert des Geldes zu glauben. Es gibt keine Sicherheiten. In Vergessenheit geraten sind die Geschichten der Hyperinflation. Da ist es surreal, dass sozusagen in der Krise die Bundeskanzlerin eine Garantieerklärung abgibt. Genauso gut könnte ein Staatenlenker einen sonnigen Tag für das Jahr 2035, am 5. Mai ankündigen, erklärt Eric Mozanowski. Welche modernen Faktoren sind für diese Entwicklung verantwortlich? Digitalisierung, Modernisierung, bargeldloses Zahlen, Kryptowährung, Internet, Onlinehandel, Virtuelle Welt – diesen Fragen stehen zur Diskussion.

Inflation – objektiv und gefühlt

Gut, dass über Preise gesprochen wird. Gearbeitet wird aber mit einem Preisindex, der nicht alle Güter und Dienstleistungen umfasst. Darüber hinaus ist ein Preisindex eine Momentaufnahme. Zum Verständnis erläutert Eric Mozanowski, dass jeder, der in den Supermarkt kommt, sieht, dass bestimmte Waren zu bestimmten Zeiten teurer oder billiger sind.

In der Hyperinflationszeit zählten Sachwerte und sicherten das Überleben. Mit Diamanten, Münzen, Antiquitäten, Kunst oder Klaviere konnte getauscht, gehandelt und somit überlebt werden. Die Verlierer waren, die über Geldvermögen verfügten, die Sparer, die Bürger, die Einkommen bezogen. Die Mittelschicht fühlte sich enteignet, das Gesparte war nichts mehr wert. Gewinner waren die die verschuldet waren, die Kreditnehmer.

Fazit: Fels in der Brandung – auf gutem Fundament bauen – Vorsorge und Sicherheit

„Im Grunde hat jeder Marktteilnehmer seine eigene Inflationsrate und die offiziellen Statistiken sagen wenig. Bei der Vorsorge und dem Sparen sollten Verbraucher auf einen Mix von Anlagemodellen setzen“, rät Eric Mozanowski.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Modularer Aufbau von Immobilien – Trends Architektur

2018 ist ein Jahr weiterer rasanter Entwicklung. Aktueller Trend in der Bauwirtschaft: Die Modulbauweise.

Modularer Aufbau von Immobilien - Trends Architektur

The Grounds Real Estate Development AG

Was bedeutet das? Welche Vorteile oder Nachteile hat diese Bauart? Ein Beitrag von Eric Mozanowski, Immobilienexperte, Autor im Bereich „Denkmalschutz“ / The Grounds Real Development AG, Berlin

Modulbauweise

Unter Verwendung vormontierter Module werden komplette Gebäude zusammengebaut. Weder die Kraft der Elemente in Form von beispielsweise stürmischen Wetter noch schwierige Baustellen haben eine Chance gegen die robuste Methode. Die Module (z.B. mit Stahlrahmen, aus Holz oder anderweitig) werden nach strengen Standards und unter Werksbedingungen industriell hergestellt.

Modulbauweise, Vorgehen?

1. Planung eines Modulbaus
2. Industrielle Herstellung der gewünschten Module
3. Platzierung(mit einem Kran) der einzelnen, fabrikfertigen Modulen
4. Erstellung des Gebäudes. Anpassung des Innenlayout der Einheiten mit Hilfe von Trennwänden, Treppen und Aufzügen
5. Eine Erweiterung der Höhe oder der Grundfläche durch zusätzliche Module jeder Zeit

Die Vorteile der modularen Bauweise

Geschwindigkeit. Flexibilität für die Zukunft. Qualität. Dies sind drei wichtige Gründe, warum sich viele für den modularen Aufbau entscheiden. Hinzu kommen minimale Auswirkungen auf die Umwelt und begrenzte Störungen der lokalen Umgebung während des Baus.

Durch den Aufbau in der Fabrik wird die Arbeitszeit auf der Baustelle auf ein Minimum beschränkt. Das bedeutet weniger Lärm, weniger Unannehmlichkeiten und eine saubere, sichere Baustelle.

Verlässliche Lieferzeiten, klare Kosten

Bei modularen Bauvorhaben kommt es aufgrund von äußeren Bedingungen nicht zu Verzögerungen. Die Lieferzeit und die Kosten sind Vorausgeschätzt und kalkuliert.
Die modularen Gebäude sind problemlos erweiterbar, reduzierbar, neu verteilbar oder verlagerbar, um sich ändernden Anforderungen anzupassen.

Die Produktion in einer Fabrikumgebung erzeugt wenig Abfall

Modularer Aufbau in einer Fabrikumgebung führt zu 90% weniger Fahrzeugbewegungen von und auf der Baustelle. Dies bedeutet weniger Emissionen von Arbeitsfahrzeugen und minimale Unannehmlichkeiten für die Organisation und der unmittelbaren Umgebung.

Nachteile der Modulbauweise

Der Transport der Module ist über die normalen Straßen notwendig. Rechtliche und tatsächliche Grenzen in Bezug auf die Größe und das Gewicht der Module schränken das Vorgehen ein.. Bei vielen Modulbau-Systemen sind Höhenbegrenzungen zu beachten. In der Statik der einzelnen Modulegilt es die spezielle Aufbautechnik mittels Kränen zu beachtete. Jedes Modul ist flexibel in jede denkbare Position einzufügen. Dieses erfordert ebenfalls eine konstruktive Anpassung. Auch Kostenaspekte spielen eine Rolle, zurzeit ist es teurer Modulbauten zu erstellen.

Fazit: Der Ausblick

Modulbauweise, Mikro-Wohnungen und Holzbau werden in Zukunft stärker werden. Auf lange Sicht sind sie kostengünstiger und bieten flexiblere Wohnlösungen. Technische Innovationen werden diese Trends noch beschleunigen.

The Grounds Real Estate Development AG setzt auf die Realisierung von Projektentwicklungen für den eigenen Bestand oder den Verkauf. Die The Grounds-Gruppe plant beispielsweise in aktuellen Projekten wie die Microapartementanlage in Frankfurt am Main die Entwicklung einer viergeschossigen Microapartementanalage (Boarding House) inklusive Tiefagarage, gastronomischem Angebot, Konferenzräumen und einem Fitness-Studio. Mit einem Baubeginn wird für 2019 gerechnet. Hierbei ist vorgesehen, den Großteil der Microapartements für die gewerbliche Nutzung noch vor dem Baubeginn einzeln zu vermarkten. „Mittelfristig soll als Bestandshalter über Investments und Eigenentwicklungen ein qualitativ hochwertiger Immobilienbestand aufgebaut werden, welcher die Erwirtschaftung stabiler Erträge und damit zukünftig attraktive Dividendenausschüttungen an die The Grounds-Aktionäre ermöglicht. Weiterer Schwerpunkt liegt im Ankauf von Grundstücken, Schaffung des Baurechts, Verkauf der Projektentwicklung oder der schlüsselfertigen Immobilie“, erläutert Hans Wittmann CFO des Berliner Unternehmens.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate Development AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate Development AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.thegroundsag.com

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Der Begriff der Aufklärung und das Internet 2018

Was hätte Immanuel Kant zu der aktuellen Entwicklung gesagt? Von Eric Mozanowski, Berlin/Stuttgart; The Grounds Real Estate Development AG, Berlin

Der Begriff der Aufklärung und das Internet 2018

The Grounds Real Estate Development AG

Wer liest eigentlich heute noch Bücher? Oder gar philosophische Werke? Niemand. Es gibt doch das Internet, oder? Kommunikation, Diskussion und Wissensvermittlung ist ein besonderes Anliegen der Verantwortlichen des Unternehmens The Grounds Real Estate Development AG in Berlin. Die The Grounds-Gruppe fokussiert sich auf den Erwerb und die Entwicklung von Wohnimmobilien und hat es sich zum Ziel gesetzt, bezahlbaren Wohnraum für unterschiedliche Phasen von Lebensabschnitten bereit zu stellen, indem sie als Komplettanbieter die Geschäftsfelder Investments (inkl. Property-/ Asset-Management), Development und Trading abbildet. Hierbei profitiert die The Grounds-Gruppe vom langjährigen Know How und Netzwerken der Vorstandsmitglieder, Aufsichtsräte und Mitarbeiter der zweiten Führungsebene aus der Immobilienbranche, bei zugleich erfolgreicher Leistungsbilanz. Eric Mozanowski, Vorstand COO der The Grounds Reals Estate Development AG zum Wandel der Vermittlung von Wissen, Daten, Fakten und Geschichten.

Immanuel Kant (1724 – 1804), der maßgebliche Vater unserer heutigen geistigen Welt führte die Deutschen aus dem Mittelalter. Zwar war er als Philosoph körperlich niemals über die Stadt Königsberg hinaus in der Welt herumgekommen, nichtsdestotrotz hat er mit seinen Werken der Menschheit das geistige Grundgerüst überlassen, um die Geisteskrise der Scholastik nach den Höhenflügen der griechischen und römischen Philosophie für die Neuzeit hinter sich zu lassen, erläutert Denkmalschutzexperte Eric Mozanowski.

Kant fordert Nachdenken und Selbstverantwortung

In seinem bahnbrechenden Beitrag „Was ist Aufklärung?“ beginnt er mit der Definition: „Die Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbst verschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen.“ Welche bahnbrechenden Worte waren dies, welch ungeheurer Angriff auf die herrschenden religiösen, ökonomischen und staatlichen Verhältnisse. Um es klar zu sagen: jeder, der nicht selber nachdenkt und sich dabei anstrengt, ist in den Augen von Kant ein armseliger „Loser“.

Kant wagt den radikalen Schritt aus dem Mittelalter

Hatte nicht noch Jesus Christus in der Bibel in dem Gleichnis von dem ungläubigen Thomas etwas ganz anderes gefordert. Dort hatte der Thomas Zweifel daran, dass der Führer ihrer kleinen Bewegung, der von der römischen Herrschaft in Israel zum Tode verurteilt worden war, tatsächlich wieder auferstanden sei. Das Christentum war völlig gescheitert. Im Grunde waren arbeitslose Taugenichtse, die genauso wie Jesus Christus sich weigerten, am Wirtschaftsleben der damaligen Zeit teilzunehmen, am Ende angekommen. Nicht nur die römische Herrschaft, sondern auch die einheimische, eigentlich unterdrückte Bevölkerung hatte den Tod ihres Anführers gefordert. Dieser war an einem Freitagnachmittag hingerichtet worden. Nun hieß es, am Wochenende danach, am Sonntag, sei er wieder von den Toten erweckt worden. Jesus Christus hörte, dass der Anhänger Thomas, der nicht bei seiner Auferstehung dabei war, Zweifel hegte. Thomas wollte einen wissenschaftlichen Beweis der Auferstehung von den Toten. Jesus begrüßte ihn und teilte mit: „Selig sind diejenigen, die glauben, ohne es zu verstehen.“ Der Glaube des Menschen beschwört und schaltet bekanntlich sein Gehirn aus, und baut nicht auf Rationalität, sondern auf einer emotionalen Entscheidung. Welche Kraft hat 1700 Jahre danach, nach einem dunklen Mittelalter und der Christianisierung der Menschheit, dann der Trennung der Christen aufgrund der Intervention Luthers in mehr demokratisch organisierte Christen oder die alten zentralistisch auf Rom hörenden Christen, der Grundgedanke der Aufklärung? Welche Kraft hat dann diese Aussage: Was ist Aufklärung? Die Aufklärung ist im Grunde genau das, was Jesus Christus dem Menschen verboten hatte. Während die Scholastik des Mittelalters die Idee verfolgte, sozusagen Jesus Christus wissenschaftlich zu beweisen, tritt mit Kant jemand auf die Bühne der Philosophie der radikal etwas anderes fordert: Bediene dich Deines Verstandes.

Was sagt Kant jetzt zum dummen Internetnutzer 2018

Das Bild lässt sich übertragen in das Jahr 2018, bei denen die Welt für die Konsumenten ähnlich ist, wie für die Christen im Mittelalter. Es hat sich mit dem Internet ein System gebildet, welches diffus das ganze Leben durchdringt. Die Algorithmen, die von anderen herrschenden Internetunternehmen geschaffen wurden, bestimmen die Welt. Die Suchmaschinen bilden den Zugang zu dem Internet. Diese entscheiden, welche Inhalte dem Konsumenten vorgeschlagen werden. Diese Macht ist privat und hat nur ökonomische Ziele. Kontrolle gibt es nicht, weder durch den einzelnen oder die Gemeinschaft in Form von staatlichen Prüfungsorganen. Wie die Kirchen vor der Erfindung des Buchdruckes bestimmen jetzt einzelne Konzerne das Wissen der Menschheit. Kant hätte nach seinem Verständnis des aufgeklärten Menschen zu einem extrem kritischen Umgang mit dem Internet geraten.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate Development AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate Development AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.thegroundsag.com

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