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Keimarm kochen: Tipps und Rezepte bei Krebs und Transplantation

Ratgeber für Menschen mit geschwächtem Immunsystem

Keimarm kochen: Tipps und Rezepte bei Krebs und Transplantation

„Keimarm kochen“, das erste Kochbuch für Menschen mit geschwächtem Immunsystem.

Bekommen Patienten im Rahmen ihrer Erkrankung und medizinischen Behandlung ein geschwächtes Immunsystem, sollte ihre Ernährung so keimarm wie möglich sein. Das Buch „Keimarm kochen“ zeigt wie.

In enger Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum Würzburg hat Autor Stephan Klein das erste Kochbuch für Menschen mit geschwächtem Immunsystem herausgebracht. Es bietet auf 104 Seiten Kochrezepte sowie Hygiene- und Ernährungstipps für Menschen, deren Immunsystem „heruntergefahren“ wurde, z.B. nach Krebstherapie oder Organ- oder Stammzelltransplantation.

Warum keimarme Ernährung?
Was isst jemand, der kein Immunsystem mehr hat, das ihn vor Viren, Bakterien und Keimen schützt? „Lebensmittel, die für Gesunde zu einer ausgewogenen Ernährung gehören, wie zum Beispiel Rohkost, Salat und Nüsse, sind für immungeschwächte Patienten unter Umständen lebensgefährlich“, berichtet Privatdozent Dr. med. Götz Ulrich Grigoleit. Er leitet das Zentrum für allogene Blutstammzelltransplantation der Medizinischen Klinik II des Würzburger Universitätsklinikums.

Lecker kochen für immungeschwächte Ehefrau
Während des Aufenthalts am Universitätsklinikum Würzburg (UKW) versorgt die Klinikküche die Krebspatienten mit einer besonders keimarmen Kost. „Dürfen diese Patienten nach Hause, müssen sie sich dort eine Zeit lang an bestimmte Hygieneregeln halten“, betont der Arzt.
So wie Nanna Klein: Im Oktober 2008 wurde bei ihr eine akute myeloische Leukämie diagnostiziert. Nach dreieinhalb Monaten, mehreren Chemotherapien und einer allogenen Stammzelltransplantation am UKW verließ sie geheilt die Klinik. Vor der Entlassung bekamen sie und ihr Ehemann Stephan Klein viele Tipps zur Hygiene, eine Liste mit „guten“ und „bösen“ Lebensmitteln sowie Empfehlungen zur keimarmen Zubereitung. Aber wie wird aus den erlaubten Lebensmitteln eine richtige Mahlzeit? Im Kontakt mit anderen Patienten zeigte sich, dass sich viele diese Frage stellen.
Der begeisterte Hobbykoch Stephan Klein schlug dem Würzburger Ärzteteam vor, in enger Kooperation mit ihnen ein passendes Kochbuch zusammenzustellen und zu veröffentlichen. Jetzt liegt das 104-seitige Werk „Keimarm kochen – Rezepte und Empfehlungen für Einkauf, Hygiene, Zubereitung“ vor. Es enthält Rezepte von Gerichten, mit denen Stephan Klein seine Ehefrau aufgepäppelt hat. „Sie sind alle getestet und für gut befunden“, schmunzelt der Autor.

Rezepte, Hygienetipps und Positiv/Negativ-Listen
„Keimarm kochen“ liefert vielfältige Rezeptvorschläge für Suppen, Salate, Reis und Pasta, Fisch, Fleisch, vegetarische Gerichte, Beilagen und Desserts. Alle Rezepte sind mit appetitanregenden Fotos bebildert. Zusätzlich informiert der Autor über Hygiene- und Zubereitungstipps. Denn für Menschen mit einem geschwächten Immunsystem ist es wichtig, darauf zu achten: Was esse ich und wie bereite ich es zu?
Die Publikation beschreibt die laut UKW erlaubten Kostformen und enthält die zugehörige Liste mit den verbotenen und empfohlenen Lebensmitteln. Der Leser kann jederzeit nachschlagen, ob das, was er gerne kochen und essen möchte, erlaubt ist.
„Keimarm kochen“ wird am UKW genutzt und bundesweit in zahlreichen anderen Kliniken sowie in verschiedenen Reha-Einrichtungen empfohlen.

Buchtitel
Krebs? Transplantation? Geschwächtes Immunsystem?
Keimarm kochen
Rezepte und Empfehlungen für Einkauf, Hygiene, Zubereitung
Stephan Klein
In Zusammenarbeit mit dem Uniklinikum Würzburg
ISBN 978-3-00-046852-0
16,95 Euro inkl. MwSt
104 Seiten, Umschlag beschichtet und abwischbar
erhältlich im Buchhandel oder unter www.keimarm-kochen.de (zzgl. Versandkosten von 2,90 Euro)

http://www.keimarm-kochen.de Ernährungstipps und Rezepte bei geschwächtem Immunsystem.

Verlag

Kontakt
Verlag Stephan Klein
Stephan Klein
Medien-Haus Lossaustraße 4a
96450 Coburg
09561/806169
09561/806155
info@keimarm-kochen.de
http://www.keimarm-kochen.de

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So isst, trinkt und „tickt“ der Norden

Food-Journalist Jens Mecklenburg startet Onlinemagazin zur nordischen Esskultur

So isst, trinkt und "tickt" der Norden

Es gibt viele gute Gründe den Norden zu lieben und die nordische Esskultur gehört sicherlich dazu. Dass diese entdeckt werden will, wissen die Macher des neuen Onlinemagazins „Nordische Esskultur“, das rund um das Thema „Essen & Trinken“ in Schleswig-Holstein, Hamburg und Skandinavien informiert.

Jede Region „tickt“ anders, wenn es um das Kulinarische geht und so sind Essen und Trinken auch immer als eine komplexe Kulturangelegenheit zu betrachten. Gerade in der modernen Zeit industriell gefertigter Nahrungsmittel suchen viele Konsumenten wieder Orientierung in der Region.

Im neuen Onlinemagazin „Nordische Esskultur“ finden die Menschen nicht nur Tipps zu Gastronomie, Produzenten und guten Läden, sondern auch Berichte über den Norden und seine Individualität. Ernsthaft, hintergründig, kritisch, zuweilen heiter geschrieben und von eindrucksvollen Fotos begleitet. Dabei geht es nicht allein um die Spitzenküche, es werden ebenfalls die Alltagsküchen in Kantinen oder Schulen prüfend beleuchtet und Produzenten besucht. Neben Kolumnen gibt es Rezepte und Videoportraits von interessanten Betrieben.

Die Texte liefern klassische Einblicke, neue Sichtweisen und zum Teil überraschende Erkenntnisse in Sachen Kulinarik. Die Autorinnen und Autoren arbeiten frei und unabhängig und liefern dabei eine konstruktiv kritische, fachlich fundierte journalistische Berichterstattung.

„Wir wollen der Kulinarik im Norden eine neue Bühne geben“, sagt Jens Mecklenburg, Chefredakteur und Herausgeber von „Nordische Esskultur“. „Wir richten uns an Erwachsene nahezu jeden Alters, die einen bewussten, eigenen Lebensstil führen und dabei anspruchsvoll, genussorientiert, qualitätsbewusst, aber auch kritisch sind.“

Mecklenburg ist kulinarischer Food-Journalist, Gastronomiekritiker und eine journalistische Marke in Sachen „Essen & Trinken“ in Schleswig-Holstein. Das Redaktionsteam setzt sich aus namhaften Journalisten, Autoren, Wissenschaftlern, Ernährungsberatern und Historikern aus Hamburg und Schleswig-Holstein bis nach Skandinavien zusammen.

Darunter sind die Hamburger Journalistinnen Susanne Giral und Giesela Reiners, die dänische Journalistin Elsa Holmer, die Autorinnen Gabrielle Haef, Jutta Kürtz und Barbara Maier, der Whisky- und Bierexperte Thom Glas, der Historiker Michael Engelbrecht und die Ernährungsberaterin Ulrike Preuß, der Fotograf Ingo Wandmascher sowie die Unternehmensberaterin Sabrina Reuter.

Mecklenburg testet gemeinsam mit dem Koch und Gastronomiekritiker Jochen Strehler Restaurants und veröffentlicht eine unabhängige Kritik. Hendrik Neubauer schreibt exklusiv für die „Nordische Esskultur“ jede Woche einen Krimi, der später als Buch verlegt wird. Der norwegische Schriftsteller Ingvar Armbjörnsen lässt den Sonderling Elling wieder aufleben.

Das Genussportal will als seriöses journalistisches Format alle relevanten kulinarischen Themen im Norden abbilden. Unternehmen mit thematischen Bezug bietet es zudem eine gute Plattform für Werbung.

Link: http://www.nordische-esskultur.de/

Das von Food-Journalist Jens Mecklenburg herausgegebene Genussportal „Nordische Esskultur“ will als seriöses journalistisches Format alle relevanten kulinarischen Themen im Norden abbilden. Unternehmen mit thematischen Bezug bietet es zudem eine gute Plattform für Werbung.

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Agentur IDE stampe GmbH
Verena Krieger
Wittland 8b
24109 Kiel
0431 26 04 15 0
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http://www.nordische-esskultur.de

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Gesundheit – Schicksalhafte Gene? Werk des Lebensstils?

Gesundheit - Schicksalhafte Gene? Werk des Lebensstils?

Wer träumt nicht davon bis ins hohe Alter gesund und vital das Leben zu beschreiten? Doch welche Faktoren beeinflussen unsere Lebenserwartung? Sind wir unseren Genen ausgeliefert oder können wir aktiv durch einen gesunden Lebensstil unsere Gesundheit verbessern oder sogar Lebenszeit gewinnen?

Einflussfaktor Gene

Unsere Lebenserwartung ist zu rund einem Viertel genetisch vorprogrammiert, so ergeben grobe Schätzungen. Forscher der Universität Edinburgh (Joshi et al., 2017) untersuchten das Erbgut von über einer halben Million Menschen aus Großbritannien, um den Einflussfaktor – Varianten gesundheitsrelevanter Gene – zu erforschen.

Bestimmte Genvarianten schützen vor der Entstehung von Autoimmunerkrankungen und können so die Lebenserwartung erhöhen, andere erhöhen das Risiko, Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erleiden und reduzieren somit die Lebenserwartung um 8 Monate. Wieder andere Genvarianten spielen eine wichtige Rolle im Fettstoffwechsel und beeinflussen die Lebensdauer auf diese Weise.

Basierend auf diesen neuen Ergebnissen scheinen die Gene nur einen begrenzten Einfluss von wenigen Monaten auf die Lebenserwartung zu haben.

Entscheidender Einflussfaktor Lebensstil

Laut den Forschungsergebnissen von Joshi und Mitarbeitern (2017)
– reduziert das tägliche Rauchen einer Packung Zigaretten (20 Stück) das Leben um knapp 7 Jahre
– verkürzt ein hoher systolischer Blutdruck die Lebenszeit um rund 5 Jahre
– reduzieren zu hohe Insulinwerte das Leben um ca. 4 Jahre
– verkürzt jedes Kilo mehr bei Adipositas die Lebenszeit um 2 Monate

Lebensstiländerungen schenken bis zu 17 Lebensjahre

Ein gesunder Lebensstil schlägt sich in einer erhöhten Lebenserwartung nieder, der Konsum von Tabak, Alkohol und rotem Fleisch kostet hingegen Lebensjahre. Das zeigen die Ergebnisse einer Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) (Kuanrong et al., 2014). Die Ergebnisse der Studie basieren auf den Daten, die im Rahmen der EPIC-Studie von den Heidelberger Studienteilnehmern erhoben wurden. Die Forscher berechneten, wie sich ein einzelnes Risikoverhalten auf die durchschnittliche Lebenserwartung auswirkt. Außerdem wurden die Folgen der kombinierten Risiken ermittelt.

Die Fakten:
– Ein Mann, der mehr als zehn Zigaretten pro Tag raucht, verliert 9,4 Lebensjahre, bei einer Frau sind es 7,3 Lebensjahre. Bei zehn Zigaretten täglich oder weniger wird die Lebenserwartung beider Geschlechter um ca. 5 Jahre reduziert.
– Adipöse Männer und Frauen verlieren etwa 3 Lebensjahre.
– Starker Alkoholkonsum (mehr als 4 Drinks/Tag) verkürzt das Leben von Männern um 3,1 Jahre.
– Hoher Verzehr von verarbeitetem und/oder rotem Fleisch (ab 120 g/Tag) reduziert das Leben von Männern um 1,4 Jahre, bei Frauen sind es 2,4 Jahre.

Meist treten die Risikofaktoren kombiniert auf. Die Forscher berechneten, dass ein adipöser starker Raucher, der viel Alkohol trinkt und viel verarbeitetes/rotes Fleisch verzehrt, gegenüber seinen Mitmenschen mit günstigem Risikoprofil 17 Jahre an Lebenserwartung einbüßt. Bei einer Frau sind es 13,9 Jahre.

Wegweisende Studienergebnisse zur Lebenszeit (Adventist Health Study)

In der Adventist Health Study untersucht die Loma Linda-Universität eine christliche Glaubensgemeinschaft, die Adventisten, die eine gesunde Lebens- und Ernährungsweise pflegt.

Ergebnisse der Studie zeigten bereits in den 1970er und 1980er Jahren, dass Vegetarier unter der Gruppe länger leben als Nicht-Vegetarier. Im Vergleich zur kalifornischen Durchschnittsbevölkerung lebten im Jahr 1985 vegetarische Adventisten im Schnitt 9,5 (Männer) beziehungsweise 6,1 Jahre (Frauen) länger (Fraser und Shavlik, 2001).

Männer, die sich vegetarisch ernährten und gleichzeitig gesund lebten, wurden im Schnitt sogar 87 Jahre, Frauen 88,5 Jahre alt. Im Vergleich zur kalifornischen Durchschnittsbevölkerung sind dies 13,2 bzw. 8,9 Jahre mehr (Fraser und Shavlik, 2001), im Vergleich zu deutschen Männern im gleichen Zeitraum sogar 15,5 Jahre (Statistisches Bundesamt, 2012).
(Eine gesunde Lebensweise im Rahmen der Studie bedeutete: intensive körperliche Betätigung mindestens dreimal pro Woche, Verzehr von Nüssen öfter als viermal wöchentlich, lebenslang Nichtraucher sowie ein BMI von unter 25,9 bei Männern und unter 25,2 bei Frauen (Fraser und Shavlik, 2001).)

Seit 2002 läuft die Adventist Health Study 2 mit 96.000 Teilnehmern. In einem Zeitraum von 5,8 Jahren hatten darin Vegetarier im Vergleich zu Nicht-Vegetariern eine 52 % niedrigere Mortalität durch Nierenversagen und eine 39 % niedrigere Diabetes-Mortalität. Bei männlichen Vegetariern war die Herz-Kreislauf-Mortalität 29 % niedriger (Orlich et al., 2013). Vegetarier leiden nur etwa halb so häufig an Diabetes mellitus Typ 2 wie Mischköstler (Tonstad et al., 2013) und haben zudem ein 56 % geringeres Risiko, ein metabolisches Syndrom zu entwickeln (Rizzo et al., 2011).

Das Risiko für gastrointestinale Krebsarten kann durch eine vegetarische Ernährung um 24 % vermindert werden. Eine vegane Ernährung senkt das Risiko für frauenspezifische Krebserkrankungen um 34 % (Tantamango-Bartley et al., 2013). Auch das Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken, wird durch eine rein pflanzliche Ernährung um 35 % gesenkt. Dieser Effekt war mit 37 % insbesondere bei weißen Männern zu sehen (Tantamango-Bartley et al., 2016). Ein hoher Konsum von Fleisch, Eiern, Käse und Milch ging in der Adventist Health Study 1 mit einem 3,6-fachen Risiko für einen tödlich verlaufenden Prostatakrebs einher (Snowdon et al., 1984).

Rizzo et al. (2013) analysierten die spezifische Ernährung der Adventisten. Die veganen Adventisten, die in den Studien besonders gut abschnitten, aßen relativ viel Soja (durchschnittlich 10,9 g Sojaprotein/Tag). Die Ovolacto-Vegetarier verzehrten relativ viele Sojaprodukte (8 g Sojaprotein/Tag), aber im Vergleich zu anderen US-Amerikanern und Europäern wenige Milchprodukte (4,8 g Milchprotein, entspricht etwa 150 ml Milch). Adventisten, die öfter als einmal am Tag einen Sojadrink zu sich nahmen, hatten ein 70 % niedrigeres Risiko für Prostatakrebs (Jacobsen et al., 1998).

Dass Prostatakrebs eine oft vermeidbare Zivilisationserkrankung und nicht das Ergebnis des Alterns an sich ist, wird im „Prostatakrebs-Kompass“ von Dr. med. L. M. Jacob auf 350 Seiten mit fast 1000 Studien aufgezeigt.

Das tödliche Quartett der westlichen Zivilisationskost

Fleisch- und Milchprodukte, Zucker und Salz: Das tödliche Quartett der Zivilisationskost fördert die sogenannten Zivilisationskrankheiten wie Hypertonie, Diabetes mellitus Typ 2, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Demenz und Krebs. Viele Studien bestätigen diesen Zusammenhang. Besonders gravierend ist der Einfluss der Ernährung bei gleichzeitigem Bewegungsmangel.

Insulin spielt bei der Entwicklung von Zivilisationserkrankungen eine große Rolle. Das Hormon der Bauchspeicheldrüse senkt den Blutzuckerspiegel, indem es Körperzellen dazu anregt, Glukose aus dem Blut aufzunehmen. Vor allem gesättigte Fettsäuren und Proteine aus Fleisch und Milchprodukten fördern bei mangelnder körperlicher Aktivität die Insulinresistenz (verminderte Reaktion der Zellen auf Insulin), während die Kombination von Zucker mit tierischem Eiweiß zu besonders hohen Insulinausschüttungen führt. Auch die Verfettung von Bauch und Leber fördert Insulinresistenz, chronische Hyperinsulinämie und das metabolische Syndrom und begünstigt damit Erkrankungen, die mit einer stark verringerten Lebenserwartung einhergehen.

Wirkung von Lebensstiländerungen

Eine Veränderung der Lebens- und Ernährungsweise zeigt deutliche Anti-Aging-Langzeiteffekte, das beweisen zahlreiche klinische Studien. Forscher beobachteten eine Verlängerung der relativen Telomerlänge (verkürzte Telomere von Chromosomen können zur Prognose von Alterung, Erkrankungen und frühzeitiger Sterblichkeit herangezogen werden) (Ornish et al., 2013), den Rückgang von arteriosklerotischen Gefäßverengungen (Ornish et al., 1990 und 1998) und eine Linderung von Diabetes mellitus Typ 2 (Barnard et al., 2006 und 2009; Pischke et al., 2006). Durch eine Energierestriktion, die mit dem Abbau von Leberfett einhergeht, kann Diabetes Typ 2 sogar geheilt werden (Lim et al., 2011).

Eigenverantwortlich handeln

„Eine natürliche Ernährung, ausreichende körperliche Aktivität und Maßhalten in allen Dingen des Lebens sind das beste Rezept, um in Gesundheit alt zu werden.“ (Hippokrates)

Diese Weisheit ist schon seit Jahrtausenden bekannt und braucht sicherlich keine weiteren Studien. Das Geheimnis gesunden Alterns besteht im Maßhalten, Verzicht auf schädliche Ernährungs- und Lebensgewohnheiten, in moderater Bewegung, Stressreduzierung sowie dem Vermeiden von Giften wie Nikotin. Das sind die effektivsten Methoden, um dem Alterungsprozess entgegenzuwirken. Die Kalorienrestriktion ist dabei evidenzbasiert die wirkungsvollste Anti-Aging-Methode, um oxidativen Stress und vorzeitiges Altern zu vermeiden.

Das Fachbuch „Dr. Jacobs Weg des genussvollen Verzichts“ untermauert mit 1400 zitierten wissenschaftlichen Studien die Inhalte dieses alten Wissens.

Die Literatur zum Artikel können Sie anfordern unter: info@drjacobsinstitut.de

Das Dr. Jacobs Institut für komplementärmedizinische Forschung ( http://www.drjacobsinstitut.de) hat sich zum Ziel gesetzt, ganzheitliche Zusammenhänge in der Ernährungs- und Naturheilkunde wissenschaftlich aufzuklären.

Kontakt
Dr. Jacobs Institut
Dr. rer. nat. Susanne Cichon
Egstedterstraße 46
55262 Heidesheim

info@drjacobsinstitut.de
http://www.drjacobsinstitut.de

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Infografik: So googelt Deutschland seine Vorsätze

Infografik: So googelt Deutschland seine Vorsätze

Das Jahr mit guten Vorsätzen zu beginnen, hat hierzulande Tradition. Das spiegelt sich inzwischen auch im Suchverhalten bei Google und Co. wider. Die Online-Marketing Experten von AnalyticaA haben die Daten von Google analysiert und einige wichtige Trends im Suchverhalten zu Jahreswende
ausgemacht.

Insgesamt hat AnalyticaA die Anzahl der Suchanfragen für 5 wichtige Themenfelder bzw. Keywords bei Google abgefragt: Sport (Fitnessstudio), Gesunde Ernährung, Abnehmen, Rauchen aufhören und Job. Alle untersuchten Begriffe weisen rund um Neujahr einen rapiden Anstieg der Suchanfragen auf.

Das höchste Suchvolumen bei Google erzielt ganzjährig das Thema „Karriere“, gefolgt von den Themen „Abnehmen“ und „Fitnessstudio“. Im Vergleich zum Thema Karriere sind die Themen „Gesunde Ernährung“ und „Rauchen aufhören“ sehr unbedeutend.

Im Dezember ist bei den Suchbegriffen „Job“ und „Abnehmen“ ein Rückgang der Anzahl der Suchanfragen zu verzeichnen. Wie nicht anders zu erwarten, verlieren die Themen Abnehmen und Karriere in der Weihnachtszeit an Relevanz.

Mit der steilste Anstieg des Suchvolumens ist beim Thema „Rauchen aufhören“ festzustellen. Allerdings geht das Suchinteresse der Menschen in den Tagen nach Jahresbeginn genauso schnell wieder zurück, wie es zuvor zugenommen hat.

Beim Thema Abnehmen ist ebenfalls ein sehr plötzlicher Anstieg der Suchanfragen zu beobachten. Nach einem Rückgang des Suchvolumens in Vorweihnachtszeit beginnt das Suchinteresse schon in ersten Woche nach Heiligabend schlagartig zuzunehmen und erreicht seinen Höhepunkt mit als erstes fast punktgenau am 01.01.

Weitere Informationen und die von uns für Ihre Verwendung erstelle Infografik finden Sie in unserem Magazinbeitrag: https://www.analyticaa.com/suchvolumentrends-der-neujahrsvorsaetze/

Über AnalyticaA
Als mehrfach zertifizierte Agentur bietet AnalyticaA Leistungen im Online-Marketing mit den Schwerpunkten SEA, SEO, Affiliate-Marketing und digitale Beratung. AnalyticaA gehört mit einer Online-Marketing-Erfahrung, die bis 1998 zurückreicht, zu den Pionieren der Branche. Die durchschnittliche Kundenlaufzeit liegt mit über 5 Jahren bei AnalyticaA doppelt so hoch wie der Branchenschnitt. Zum permanenten Kundenkreis zählen nationale wie internationale Branchenführer aus Fashion, Retail, Finance, FMCG, Telecommunication und weitere.

Kontakt
AnalyticaA Performance Marketing GmbH
Christian Steiner
Sonnenstr. 20
80331 München
+49 89 381535350
+49 89 381535351
pr@analyticaa.com
https://www.analyticaa.com/

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Qualifikation mit Urlaubsfeeling verbinden

Weiterbildung auf der Sonneninsel Mallorca absolvieren

Qualifikation mit Urlaubsfeeling verbinden

Trainerschein im Sonnenschein von Mallorca absolvieren

Die BSA-Akademie, eines der führenden Bildungsinstitute der Fitness- und Gesundheitsbranche, bietet zweimal jährlich Interessenten die Möglichkeit, die Präsenzphase verschiedener Lehrgänge auf der Sonneninsel Mallorca zu absolvieren. In entspannter Atmosphäre eine Woche lang die Sonne Mallorcas genießen und gleichzeitig einen staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgang absolvieren. Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich zwischen dem 13. und 20. Mai 2018.

Auch 2018 stehen wieder zahlreiche Lehrgänge, wie beispielsweise die „Fitnesstrainer-B-Lizenz“, die „Ernährungstrainer-B-Lizenz“, oder der „Athletiktrainer“, sowie viele weitere Qualifikationen aus den Bereichen Fitness, Ernährung, Mentale Fitness, Gesundheit und Gruppentraining zur Verfügung. Die Lehrgänge der BSA-Akademie bieten sich allerdings nicht nur für erfahrene Trainer an, sondern ebenso für „Neulinge“ der Zukunftsbranche Prävention, Fitness und Gesundheit.

Was erwartet mich auf Mallorca?
Interessenten erhalten die Möglichkeit, die Teilnahme an einem staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgang mit einer einzigartigen Lernatmosphäre im sonnigen Mallorca zu kombinieren. Die Lerneinheiten absolvieren Teilnehmer beispielsweise unter freiem Himmel am Hotelpool, am Strand oder im hoteleigenen Fitnessstudio. In den Pausen genießen die Lehrgangsteilnehmer die Sonnenseiten des Lebens am Pool, am Strand oder Sie nutzen die vielfältigen Sportmöglichkeiten (Fitness, Tennis, Joggen Wandern, Mountainbike, Wassersport etc.). Die Teilnehmer wählen aus einem vielfältigen Angebot an Lehrgängen und qualifizieren sich z.B. als Fitnesstrainer, Gruppentrainer, Pilates-Trainer, Ernährungstrainer oder genießen einen Lehrgang zum Mental- oder Entspannungstrainer auf Mallorca, denn für diese Lehrgänge bietet die herrliche Umgebung eine zusätzliche Inspiration.

Was beinhaltet das Leistungsangebot?
Das exklusive Leistungsangebot der BSA-Lehrgangsreise umfasst neben dem gebuchten BSA-Lehrgang und der kompletten Reisebetreuung, den einwöchigen Aufenthalt mit HP inklusive Rail & Fly Ticket und Bustransfer zum Hotel, freie Flughafenwahl (soweit möglich), Tischgetränke, das BSA-Unterhaltungsprogramm sowie eine Reiserücktrittsversicherung.

Weiteres Plus der Lehrgangsreise
Teilnehmer an den „B-Lizenz-Lehrgängen“, beispielsweise am Lehrgang „Fitnesstrainer-B-Lizenz“, können nicht nur die Präsenzphase auf Mallorca absolvieren, sondern auch direkt vor Ort die Prüfung ablegen. Durch die familiäre Atmosphäre zwischen Lehrgangsteilnehmern und Referenten können Teilnehmer zum einen stets offene Fragen klären und zum anderen ist eine optimale Vorbereitung auf die zu erstellende Hausarbeit möglich.

Nächster Termin: 13.05.-20.05.2018
Die nächste Möglichkeit, einen BSA-Lehrgang auf einer der beliebtesten deutschen Ferieninseln zu absolvieren, bietet sich für Interessenten in der Woche vom 13.05.-20.05.2018. Es empfiehlt sich eine frühzeitige Buchung, da zum einen ein begrenztes Kontingent an Plätzen vorhanden ist und zum anderen damit den Teilnehmern genug Freiraum für die Lehrgangsvorbereitung mit dem speziell angefertigten Lehrgangsmaterial bleibt.

Weitere Informationen:
BSA-Lehrgangsreise Mallorca

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.900 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.000 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Kontakt
BSA-Akademie
Sebastian Fess
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
06816855220
presse@bsa-akademie.de
http://dhfpg-bsa.de/

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Orangensaft nicht nur zum Frühstück eine gute Wahl

Orangensaft nicht nur zum Frühstück eine gute Wahl

Ein kleines Glas Orangensaft (150 ml) deckt schon über 50 % des täglichen Bedarfs an Vitamin C

Wenn man sich einen schön gedeckten Frühstückstisch vorstellt, findet sich mit großer Sicherheit auch ein Glas Orangensaft darauf. „O-Saft“ wie er auch gerne abgekürzt wird, ist definitiv ein Frühstücksklassiker. Und mit einem jährlichen Pro-Kopf-Verbrauch von 7,5 Litern ist er neben Apfelsaft der meistgetrunkene Saft in Deutschland.[1] Nicht nur als purer Saft macht er sich gut auf dem Frühstückstisch, sondern auch als Zutat im morgendlichen Smoothie oder den derzeit schwer angesagten „Overnight Oats“. Ein Grund für seine Beliebtheit als Frühstückssaft ist sicherlich, dass das Vitamin C im Saft dazu beiträgt, Müdigkeit zu verringern. Erstaunlich ist, dass Orangensaft bei anderen Gelegenheiten eher eine untergeordnete Rolle spielt, denn auch mittags, abends und zwischendurch kann er mit seinen ernährungsphysiologischen Werten punkten.

Aufgrund seiner hohen Nährstoffdichte wird Orangensaft von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) nicht in als Getränk eingestuft, sondern ist in die Gruppe der pflanzlichen Lebensmittel eingeordnet. Das drückt sich auch darin aus, dass gelegentlich eine Portion Obst im Rahmen der „5-am-Tag“-Kampagne[2] durch ein Glas Orangen- bzw. Fruchtsaft ersetzt werden kann.

Das Beste aus dem Mittagessen rausholen…
Wer gerne Salat isst, kann mit einem Glas Orangensaft zur Mahlzeit das ernährungsphysiologische Potenzial des Salats erst richtig freisetzen. Das Vitamin C in Orangensaft trägt nämlich dazu bei, dass der Körper Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln besser aufnehmen kann. Besonders für Menschen, die kein oder kaum Fleisch essen, ist dies wichtig, um die Eisenzufuhr zu erhöhen. Eine weitere gute Eigenschaft vom Vitamin C: Es kann dabei helfen, Nitrit, wie es in Salaten vorkommen kann, unschädlich zu machen. Stichwort Vitamin C: Ein kleines Glas O-Saft (150 ml) deckt schon über 50 % des täglichen Bedarfs.[3] Weitere relevante Inhaltsstoffe sind Kalium und Folat. Hier kann Orangensaft einen Beitrag leisten, die empfohlene Zufuhr von 300 µg Folat-Äquivalenten pro Tag zu erreichen. Viele Erwachsene haben diesbezüglich Nachholbedarf, denn laut der DGE bleiben Männer mit 207 µg pro Tag und Frauen mit 184 µg pro Tag unter der Empfehlung.[4]

Am Abend nachholen…
Wer tagsüber nur wenig Obst und Gemüse gegessen hat, der kann abends mit einem Glas Orangensaft die versäumte Vitaminzufuhr nachholen. Zudem kann ein Glas Saft helfen, den Flüssigkeitshaushalt des Körpers wieder aufzufüllen, wenn das Trinken tagsüber zu kurz gekommen ist.

Auch wenn man gerne Sport treibt, ist eine ausreichende Versorgung mit Vitamin C wichtig, da unter anderem Sport zu einem Anstieg von sogenannten „freien Radikalen“ führen und damit vermehrt oxidative Veränderungen im Körper hervorrufen kann. Das Vitamin C im Orangensaft kann dazu beitragen, die Zellen vor diesem oxidativen Stress zu schützen. Darüber hinaus kann eine isotonische Fruchtsaftschorle dabei helfen, die Nährstoffverluste durch Sport auszugleichen. Viele denken beim Stichwort Schorle zuerst an Apfelschorle. Doch auch Orangensaft eignet sich aufgrund seiner spezifischen Zusammensetzung und insbesondere seines Zucker- und Mineralprofils hervorragend für die Zubereitung einer selbst gemachten Fitnessschorle. Für vier Portionen werden 500 ml Orangensaft mit 500 ml Mineralwasser sowie einer Prise (1,5 g) Salz vermischt.

Zurück zum Anfang…
Mit den richtigen Lebensmitteln kombiniert, sorgt Orangensaft übrigens für ein längeres Sättigungsgefühl nach dem Frühstück. Besonders effizient ist dabei das Zusammenspiel von Orangensaft, Vollkornbrot, Joghurt und Ei. Natürliche Zucker sorgen zusammen mit Proteinen, Fett und Ballaststoffen für einen niedrigen Glykämischen Index (GI) der Mahlzeit. So wird das Sättigungsgefühl verlängert und das Verlangen nach Zucker verringert.


[1] Verband der deutschen Fruchtsaftindustrie e.V. (VdF), Daten und Fakten 2016, https://www.fruchtsaft.de/branche/daten-und-fakten
[2] https://www.5amtag.de/wissen/was-ist-5-am-tag/
[3] Berechnung auf Basis des DGE-Referenzwerts von 95 mg Vitamin C/Tag für erwachsene Frauen
[4] http://www.dge.de/wissenschaft/weitere-publikationen/faqs/folat/

Fruit Juice Matters ist eine europaweite Informationsinitiative, die auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse über die ernährungsrelevanten Aspekte von Fruchtsaft informiert. Weitere Informationen unter: https://fruitjuicematters.de/de/ueber-fruit-juice-matters

Firmenkontakt
Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF)
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0228 / 95 46 00
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http://www.fruitjuicematters.de

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WAHRsageZeit!

Ganzheitliche Impulse für ein (sinn)erfülltes Leben

WAHRsageZeit!

Cover

WEG VOM ZUFALL – HIN ZUM SINN!

Subjektive Sichtweisen, destruktive Gedanken und negative Erwartungshaltungen hindern viele Menschen daran, aus ihren Stärken und aus ihrem Leben das Beste zu machen. Dieses Buch ermöglicht einen veränderten Blickwinkel und lässt ganzheitliche Zusammenhänge sichtbar werden, um den Sinn von Ursache und (Wechsel-)Wirkung besser zu verstehen, was zu bereichernden Erkenntnissen, mehr Freude und Lebensglück führt.

Dieses Buch bietet eine Fülle an Tipps und Erfahrungswerten für ganzheitliche Gesundheit von Körper, Seele und Geist.Es hält für seine Leserinnen und Leser viele AHA-Effekte bereit, die „heilsame“ Überzeugungen bewirken können,
als Entscheidungshilfen dienen und eine bessere Orientierung in allen Lebenslagen ermöglichen.

Ein Buch für alle, die ihre Fähigkeiten, Talente und Potentiale stärker leben möchten, sowie ihre natürlichen Sinne, jenseits dessen was unser Auge sehen kann, weiterentwickeln wollen. Wer dieses Buch liest, kann Antworten auf wesentliche Lebensfragen finden, lernt seinen inneren Reichtum zu entfalten und überlässt somit Gesundheit, Glück und Erfolg nicht länger dem „Zufall“.

Über das Buch:
MARGIT STRASSER
WAHRSAGEZEIT!
GANZHEITLICHE IMPULSE FÜR EIN (SINN)ERFÜLLTES LEBEN
284 Seiten
Paperback: 978-3-96240-025-5; 16,99 EUR
Hardcover: 978-3-96240-026-2; 22,99 EUR
e-Book: 978-3-96240-027-9; 8,99 EUR

Über die Autorin:
Nach einem ersten Einblick in die Welt der Astrologie, absolvierte Margit Strasser zahlreiche Ausbildungen und gründete im Jahr 2006 ihre „Praxis für Lebensberatung und Gesundheitscoaching“. Dort kombiniert sie heute astrologische Beratung, ganzheitliches Coaching und Heilenergetik auf Basis der grundlegenden Naturgesetze. Sie ist unter anderem durch die Fernseh-Reihe „Astrologie im Gespräch“ bekannt. www.margit-strasser.de

tao.de ist das Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist ein Selfpublishing-Portal der Kamphausen Media GmbH.

* Die Kamphausen Media GmbH mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Allgemein

Weihnachten mit myLINE

Während der Feiertage gibt man sich vielen Versuchungen hin. Mit myLINE kommen Sie schlank durch die Weihnachtszeit.

Es gibt kaum eine Jahreszeit, in der Menschen so vielen Kostbarkeiten ausgesetzt sind, wie in der Weihnachtszeit. Bei der vielen Schokolade, den herrlichen Keksen, dem Glühwein und dem Weihnachtsbraten fällt es schwer zu widerstehen. All die Köstlichkeiten machen sich leider viel zu rasch auf der Waage sichtbar und man wird in einer Zeit deprimiert, in der man fröhlich sein sollte. myLINE hat ein paar Tipps für Sie ausgearbeitet, wie Sie genussvoll durch die Weihnachtszeit kommen, ohne sich dabei von Ihrem Wunschgewicht zu entfernen.

Mit myLINE schlank durch die Weihnachtszeit
Nachhaltige Gewichtsreduktion in einer für Sie individuell abgestimmten Betreuung, hochwertige myLINE-Ersatzmahlzeiten sowie körperliche Betätigung sind mit einer myLINE-Betreuung fixer Bestandteil Ihres Alltags. Dieser Alltag wird während der Weihnachtszeit oft auf den Kopf gestellt und man ist eher dazu geneigt, über die Stränge zu schlagen. Mit unserem Weihnachtsguide kommen Sie sicher durch den Winter.

myLINE-Weihnachtsguide

>> Genuss statt Verzicht
Es bringt nichts, sich während der Weihnachtszeit etwas zu verbieten. Essen Sie lieber bewusst und dafür in kleineren Mengen. Wer sich den Tag über größtenteils gesund ernährt, der darf sich auch ein paar Weihnachtskekse gönnen.

>> Gesund naschen
Es gibt auch beim Naschen einige Tipps und Tricks, die Sie berücksichtigen können. Mandarinen, Nüsse, Cranberrys oder Bratäpfel bieten eine weihnachtliche Alternative zu üblichen Süßigkeiten.

>> Glühwein statt Punsch
Die heißen Alkoholgetränke gehören zur Adventszeit dazu, sowie der Braten oder die Vanillekipferl. Wir haben aber auch diesbezüglich ein paar Tipps für Sie auf Lager: Alkoholische Getränke sind sehr kalorienreich! Versuchen Sie Ihren Konsum in Grenzen zu halten und greifen Sie zu Glühwein statt Punsch. Glühwein enthält weniger Zucker als Punsch. Sie wollen trotzdem auf Alkohol verzichten, sind aber noch auf der Suche nach einer weihnachtlichen Alternative? Trinken Sie Tee mit weihnachtlichem Aroma oder einen würzigen Chai-Latte.

>> Sport auch im Winter
Zwischen dem Weihnachtsstress und der Hingabe zum süßen Nichtstun sollten Sie auch im Winter versuchen, Zeit oder Motivation für den Sport zu finden. Ein paar Sporteinheiten während der Weihnachtszeit und schon fällt der Braten nicht mehr so sehr ins Gewicht.

>> Kekse essen: aber schlau
Keks ist nicht gleich Keks. Kekse aus Mürbteig – wie beispielsweise Vanillekipferl – haben viel mehr Kalorien als Lebkuchen. Vermeiden Sie außerdem Kekse mit viel Puderzucker oder Schokoladenüberzug. Hier können Sie viele Extrakalorien sparen.
Außerdem: Versuchen Sie auch bei den Keksen lieber weniger davon zu genießen, als zu viele zu verschlingen. Ihre Figur wird es Ihnen danken.

>> Fehler in der Weihnachtszeit vermeiden
Den ganzen Tag hungern, um sich bei der Weihnachtsfeier den Bauch so richtig vollzuschlagen, ist leider sehr kontraproduktiv. Essen Sie auch an Ausnahme-Tagen regelmäßig, um eine Ess-Attacke zu vermeiden. Außerdem können Sie Kalorien sparen, indem Sie zu den leichteren Varianten am Buffet greifen und einen Salat vor der Hauptspeise essen.

Sie sehen also: Die Kalorienangst vor Weihnachten ist nur halb so schlimm, wenn Sie sich an einige wenige Tipps halten. Versuchen Sie sich auch weiterhin gesund zu ernähren und kleine Versuchungen bewusst zu genießen. Denn zur Weihnachtszeit sollte die Devise lauten: Gewicht halten und nicht verlieren. Wer das schafft, hat schon gewonnen!

Benötigen Sie noch mehr Tipps und Tricks für eine gesunde Ernährungsumstellung?
Dann starten Sie noch heute mit dem myLINE-Programm und finden Sie eine myLINE-Ordination in Ihrer Nähe. Nähere Informationen unter: https://www.myline.at/myline-arztsuche/

Wir wünschen eine besinnliche Adventszeit und frohe Weihnachten im Kreise eurer Liebsten.

Anmerkung:
Dieser Werbebericht richtet sich ausschließlich an Teilnehmer/Innen in Österreich.

myLINE ist ein wissenschaftlich bestätigtes Konzept zur gesunden und dauerhaften Gewichtsreduktion. Entwickelt von Ärzten, Diätologen und Experten der Medizinischen Universität Graz, wird es in (Fach-)Arztordinationen mit Diätologen-Unterstützung umgesetzt. Individuelle Betreuung, hochwertiger Nahrungsersatz und regelmäßige Bioelektrische Impendanzanalysen (BIA-Messungen) führen zu dauerhaftem Abnehmerfolg – auch bei Adipositas- und Diabetes-Patienten.

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myLINE – ein Ernährungsprogramm der AENGUS Ernährungskonzepte GmbH
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Krebsberatungsstelle Bonn e.V. stellt Kurs- und Vortragsprogramm für 2018 vor

Der Verein Tumorzentrum Bonn e.V. bietet regelmäßig interessante Kurse und Vorträge für von Krebs Betroffene, ihre Angehörigen und andere Interessierte an. Gerade wurde das aktuelle Programm für das erste Halbjahr 2018 vorgestellt.

Krebsberatungsstelle Bonn e.V. stellt Kurs- und Vortragsprogramm für 2018 vor

Logo der Krebsberatungsstelle Bonn e.V. (Bildquelle: Krebsberatungsstelle Bonn e.V.)

Jeder Mensch ist anders und geht auch anders mit seiner Krankheit um. Entsprechend breit gefächert ist das Angebot des Tumorzentrums Bonn e.V. „Mit dieser Themenvielfalt möchten wir möglichst viele Menschen erreichen“, macht Psychoonkologin Cathrin Benöhr von der Krebsberatungsstelle deutlich.
So finden sich beispielsweise in der monatlich stattfindenden Mittwochsvortragsreihe Themen wie „Ist Stress ein Krebsrisiko“, „Sport und Bewegung bei Krebs“, „Hypnoimaginative Entspannung“ und viele weitere Vorträge. Auf der Homepage werden alle geplanten Vorträge und Referenten bekannt gegeben.

Parallel dazu finden Kurse statt, die ebenfalls ein breites Spektrum an Themen präsentieren.
Die Oecotrophologin Katharina von Gadow bietet an fünf Terminen (unabhängig voneinander buchbar) einen Kurs in „Ernährungsfragen bei Krebs“ an. Geplant sind folgende Themen ab dem 19.02.2018:
– Ernährung und Krebs – wenn Zellen vom Kurs abweichen.
– Fatigue-Syndrom – was kann die Ernährung leisten?
– Nahrungsergänzungsmittel und Heilpflanzen – wann sinnvoll?
– Bewegung und Sport – während und nach der Therapie.
– Sich selbst Gutes tun – innere Blockaden lösen mit Kinesiologie.

In einem weiteren Kursangebot (einzeln buchbar) begleitet die Heilpraktikerin für Psychotherapie, Gabriele Matthes, Interessierte beim „Schreiben als Kraftquelle“. Geplante Zeiten: 18.01. und 25.01.2018 von 10:30-13:00 Uhr.
Noch recht frisch im Angebot ist der Kurs „Gesundheitskarate“ – „Eine Krebserkrankung zu überstehen bedeutet, um sein Leben zu kämpfen“. Der Kurs findet jeweils freitags abends von 18.00 – 19.00 Uhr statt. Michaela Buhl ist Fachtrainerin für Medizinische Rehabilitation und verfügt über verschiedene Weiterbildungen im Bereich Sport in der Onkologie sowie den Schwarzgurt in Karate. Der Kurs ist über die Krankenkasse abrechenbar.
Alle Vorträge sind grundsätzlich kostenfrei und finden in den Räumen des Tumorzentrums e.V. auf dem Venusberg statt. Die Preise der angebotenen Kurse finden sich auf der Homepage des Tumorzentrums e.V., die Anmeldung erfolgt in beiden Fällen unter 0228 / 299 161.

Das gesamte Angebot kann unter: https://www.tumorzentrum-bonn.de/veranstaltungen/ nachgelesen werden.

Das Tumorzentrum Bonn (TZB) ist ein gemeinnütziger Verein; er besteht seit 1982. Fast alle onkologisch tätigen Ärzte in Bonn, Rhein-Sieg und Euskirchen, aber auch viele engagierte Patienten und Angehörige von Krebspatienten unterstützen die Arbeit durch ihre Mitgliedschaft.

Kontakt
Tumorzentrum Bonn e.V.
Cathrin Benöhr
Sigmund-Freud-Straße 25
53127 Bonn
0228-299161
beratung@tumorzentrum-bonn.de
http://www.tumorzentrum-bonn.de