Tag Archives: Ernährungsindustrie

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ANG VOICES – #NKS & #NAP

ANG VOICES - #NKS & #NAP

(Mynewsdesk) Die Ernährungsindustrie ist eine der drei größten Industrien in Deutschland und mit über 680.000 Beschäftigten ein relevanter und attraktiver Arbeitgeber.

Seit September 2016 lässt die ANG als sozialpolitischer Spitzenverband der deutschen Ernährungsindustrie über “ ANG-Voices“ Experten zu spannenden Themen aus der und über die Branche zu Wort kommen.

Heute widmen wir uns der Thematik #NKS & #NAP!

Unser heutiger Gesprächspartner: Herr Matthias Machnig, Staatssekretär des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

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Personalie: ANG-Hauptgeschäftsführerin Valerie Holsboer zieht in Vorstand der Bundesagentur für Arbeit ein

Personalie: ANG-Hauptgeschäftsführerin Valerie Holsboer zieht in Vorstand der Bundesagentur für Arbeit ein

(Mynewsdesk) Nürnberg, 7. Oktober: Soeben wurde ANG-Hauptgeschäftsführerin Valerie Holsboer vom Verwaltungsrat der Bundesagentur für Arbeit (BA) mit Wirkung zum 1. April 2017 in den Vorstand der BA gewählt. Sie folgt damit Dr. Frank-Jürgen Weise, der zeitgleich in den Ruhestand treten wird. Neuer Vorstandsvorsitzender der BA mit Wirkung ab 1. April 2017 wird Detlef Scheele, der seit Oktober 2015 dem BA-Vorstand angehört. Weiteres Vorstandsmitglied ist seit dem Jahr 2004 Raimund Becker.

„Valerie Holsboer hat als unsere Hauptgeschäftsführerin die ANG seit dem Jahr 2012 aus schweren Fahrwasser auf Kurs eines sozialpolitischen Spitzenverbands gebracht. Mit unermüdlichem Einsatz für die Branche und mit gelebter Sozialpartnerschaft hat sie sich auch in zahlreichen Ehrenämtern u.a. in der Selbstverwaltung der Deutschen Rentenversicherung, als Mitglied der Mindestlohnkommission und des Tarifausschusses des Bundesarbeitsministeriums engagiert. Mit Valerie Holsboer hat der Verwaltungsrat eine profilierte und streitbare Vertreterin der Deutschen Arbeits- und Sozialpolitik für den BA-Vorstand gewonnen.“, so Brigitte Faust, Präsidentin der ANG.

Frau Holsboer wird bis zu Ihrem Ausscheiden die ANG-Geschäftsstelle als Hauptgeschäftsführerin weiterhin leiten und übergeben. Die Beratungen über die Nachfolge für Frau Holsboer laufen aktuell.

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ANG Präsidentin Brigitte Faust sieht in Integrationsgesetz neue Chancen

ANG Präsidentin Brigitte Faust sieht in Integrationsgesetz neue Chancen

(Mynewsdesk) München, 8. Juli 2016: Gestern hat der Bundesrat das geplante Integrationsgesetz beschlossen. ANG-Präsidentin Brigitte Faust begrüßt diesen Schritt und sieht darin Chancen bei der Integration Geflüchteter in die Ernährungsindustrie: „Wir sind gut bei der dualen Ausbildung und können hier auch einen Beitrag für geflüchtete Menschen leisten. Mit dem rechtssicheren Aufenthalt während der Ausbildung und für zwei Jahre Anschlussbeschäftigung wurde ein wichtiger Beitrag zur Planungssicherheit geleistet. Es ist für beide – Unternehmen wie Geflüchtete – gleichermaßen unzumutbar, in eine Ausbildung zu investieren, die aufgrund einer Abschiebung abrupt beendet werden könnte.“

Die Ernährungsindustrie bietet Ausbildungsplätze in kaufmännischen, technischen und ernährungstypischen Berufen an. Aufgrund der Vielfalt der Branche mit rd. 6000 Unternehmen vom Kleinbetrieb bis hin zum Weltkonzern und bei einer enormen Produktvielfalt, ist für jeden Geschmack der passenden Ausbildungsbetrieb dabei. Den hohen Stellenwert der klassischen dualen Ausbildung zu hervorzuheben, ist ANG-Präsidentin Faust auch in Ihrer Eigenschaft als Vorsitzende des BDA-Ausschusses Arbeitsmarktfragen ein großes Anliegen.

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Die ANG ist die sozialpolitische Spitzenorganisation der deutschen Ernährungsindustrie, dem drittgrößen Industriezweig Deutschlands. Über 170 Mrd. Euro Umsatz werden mit rund einer halben Million Beschäftigten erwirtschaftet. Die ANG verbindet als Dachverband die neun Landesverbände der Ernährungsindustrie sowie die vier Fachverbände: Verband Deutscher Mühlen, Verein der Zuckerindustrie, Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie und Arbeitgeberverband der Cigarettenidustrie. Hier finden Sie mehr über die ernährungstypischen Berufe.

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Wiedergewählt! ANG-Präsidentin Brigitte Faust im Aufsichtsrat des Pensionssicherungsvereins bestätigt

Wiedergewählt! ANG-Präsidentin Brigitte Faust im Aufsichtsrat des Pensionssicherungsvereins bestätigt

(Mynewsdesk) Köln, 7. Juli 2016: In der ordentlichen Mitgliederversammlung des Pensionssicherungsvereins, Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit ( PSVaG ) wurde ANG-Präsidentin Brigitte Faust als Mitglied im Aufsichtsrat wiedergewählt. Der PSVaG gewährleistet als gesetzliche Einrichtung die betriebliche Altersversorgung im Falle der Insolvenz des Arbeitgebers. Den weit überwiegenden Anteil der durch den PSVaG abgesicherten Versorgungen sind unmittelbare Versorgungszusagen.

„Das Thema ist für uns extrem relevant. Angesichts der aktuellen politischen Überlegungen zu erweiterten und neuen Versorgungsmodellen, sind wir besonders froh, mit unserer Präsidentin an der Spitze des PSV vertreten zu sein“, stellt ANG-Hauptgeschäftsführerin Valerie Holsboer anlässlich der Wahl von Brigitte Faust fest. Die Ernährungsindustrie hat einen besonders großen Verbreitungsrad betrieblicher Altersversorgung. Die betriebliche Altersversorgung findet über alle Durchführungswege statt, insbesondere auch über Pensionskassen, wie z.B. der Hamburger Pensionskasse HPK .

Die zwölf Mitglieder des PSV-Aufsichtsrats im Überblick:

Klaus Bräunig, Geschäftsführer des Verbands der Automobilindustrie e.V. (VDA)

Dr. Gerhard F. Braun, Präsident der Landesvereinigung der Unternehmerverbände Rheinland-Pfalz, Mitglied des Beirats der Karl Otto Braun KG

Brigitte Faust , Präsidentin der Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuss e.V. (ANG), HR Director Employee & Industrial Relations, Coca-Cola Erfrischungsgetränke GmbH

Dr. Jörg Frhr. Frank von Fürstenwerth, Vorsitzender der Hauptgeschäftsführung und Mitglied des Präsidiums des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.

Dr. Reinhard Göhner , Rechtsanwalt

Alexander Gunkel, Mitglied der Hauptgeschäftsführung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände e. V. (BDA)

Norbert Heinen, Vorsitzender des Vorstands Württembergische Lebensversicherung AG

Professor Dieter Hundt, Ehrenpräsident der BDA, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Allgaier Werke GmbH

Janina Kugel , Mitglied des Vorstands und Arbeitsdirektorin der Siemens AG

Horst-Werner Maier-Hunke, Geschäftsführer der DURABLE Hunke & Jochheim GmbH & Co. KG

Dr. Rudolf Muhr, Vorsitzender des Beirats der Muhr und Bender KG

Dr. Andreas Wimmer, Mitglied des Vorstandes Allianz Lebensversicherungs-AG

Den Geschäftsbericht des PSV für 2015 finden Sie HIER

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Bundeswirtschaftsminister Gabriel wirbt um Sozialpartner

Bundeswirtschaftsminister Gabriel wirbt um Sozialpartner

(Mynewsdesk) Berlin, 6. Juni 2016 – „Mit Ihnen geht alles, ohne Sie geht nichts“, so kann die Begrüßungsrede von Bundeswirtschaftsminister Gabriel auf dem Sozialpartnerempfang des BMWi in Berlin auf den Punkt gebracht werden. Angesprochen hat er damit die persönlich geladenen Spitzenvertreter von Verbänden und Gewerkschaft, darunter ANG-Präsidentin Brigitte Faust. Die Zukunftsthemen könnten nur mit und von starken Sozialpartnern gestaltet werden. Für dieses Engagement dankte er den Anwesenden. Beispielhaft für die Herausforderungen nannte er veränderte Arbeitsprozesse durch die Digitalisierung, die Integration von Flüchtlingen und die Beibehaltung der Attraktivität des Standorts Deutschland für Unternehmen.

Die Ansprache des Ministers und die anschließende Podiumsdiskussion mit BDA-Hauptgeschäftsführer Dr. Reinhard Göhner und DGB-Chef Rainer Hoffmann machten die enge Verknüpfung von wirtschaftlichen und sozialpolitischen Themen mehr als deutlich. So steht die Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuss ( ANG ) bezüglich der maßgeblichen Themen, z.B. die Diskussion rund um Werkverträge, im engen Austausch mit dem Bundeswirtschafts- und Bundesarbeitsministerium gleichermaßen. Im September 2015 konnte beispielsweise mit der Unterstützung von Bundesminister Gabriel die Standortoffensive für die Fleischwirtschaft in Form der Selbstverpflichtung-Fleischwirtschaft erreicht werden.

ANG-Präsidentin Brigitte Faust begrüßt das klare Bekenntnis des Bundeswirtschaftsministers zur Deutschen Industrie und die Anerkennung der Leistung der Sozialpartner. Schließlich sei die Ernährungsindustrie mit ihren über 550.000 Beschäftigten und den rund 170 Mrd. Euro Umsatz eine der drei größten Industrien in Deutschland. Sowohl auf sozialpolitischer als auch auf tarifpolitischer Ebene verfüge sie über eine gefestigte Sozialpartnerschaft. Aufgrund der Bedeutung und Verantwortung, die den Sozialpartnern zukommt, sei es auch ein Muss gewesen, das die ANG im Jahr 2012 mit vereinten Kräften aus Mitgliedsverbänden und Unternehmen personell wie inhaltlich neu ausgerichtet wurde um heute als sozialpolitischer Spitzenverband mitgestalten zu können. Bemerkenswert sei laut ANG-Präsidentin Faust insbesondere auch das hohe Engagement der Unternehmensvertreter in der Verbandsarbeit – was angesichts der Arbeitsdichte in der Unternehmensverantwortung keinesfalls selbstverständlich sei. Auf der ANG-Mitgliederversammlung am 31. Mai 2016 haben sich erneut 19 Unternehmensvertreter aus ganz Deutschland mit großem Engagement für die Arbeit im Präsidium und Vorstand der ANG zur Verfügung gestellt:

Im Amt bestätigt wurde neben der ANG-Präsidentin Brigitte Faust, Vizepräsident Alfred Müller , Geschäftsführer der Bitburger Braugruppe . Neu ins Präsidium gewählt wurde Matthias Denstorff , Personalchef Griesson-de Beukelaer GmbH & Co. KG .

Als Vorstandsmitglieder wiedergewählt bzw. erneut kooptiert wurden:

* Axel Aumüller , Mitglied des Vorstandes der Nordzucker AG ,
* Heinz Breuer , Vorstandsvorsitzender des Arbeitgeberverbandes der Ernährungsindustrie Baden-Württemberg e.V. ,
* Werner Deharde , Geschäftsführer der Lausitzer Früchteverarbeitung GmbH ,
* Stefan Durach , Geschäftsführer Finanzen und Produktion der Develey Senf & Feinkost GmbH
* Theo Egbers , Mitglied der Geschäftsführung der Mühlen Gruppe ,
* Christoph von Falkenhausen , Zentraler Personalleiter der Carl Kühne KG ,
* Peter Hadasch , Arbeitsdirektor der Nestlé Deutschland AG ,
* Werner Hagedorn , Leiter Personal und Organisation der August Oetker Nahrungsmittel KG ,
* Bettina Henning , Personaldirektorin der Rotkäppchen-Mumm Sektkellereien GmbH ,
* Dr. Michael Jaeger , Leiter der Abteilung Industrial Relations der Unilever Deutschland Holding GmbH,
* Norbert Klein , Leiter Industrial & Labour Relations der Nestlé Deutschland AG
* Michael Wenzel , Arbeitsdirektor der Reemtsma Cigarettenfabriken GmbH
* Johann-Andreas Werhahn , Verband der Mühlen und Mitglied im Aufsichtsrat der Müller Pension Kasse ,
* Harald Zech , kaufmännischer Geschäftsführer der Jung Zeelandia GmbH
Erstmals gewählt wurden:

* Anke Kühnel , Geschäftsführerin der ADM Germany GmbH und der ADM Unterstützungskasse, Personalleitung Deutschland
* Werner Giselbrecht , kaufmännischer Leiter Hochland Deutschland GmbH
Für eine weitere Amtszeit gewählt wurden ebenfalls die ANG-Rechnungsprüfer, Dr. Ralf Sibben , stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes der Ernährungsindustrie Nordrhein-Westfalen und Dr. Uwe Teuchert , Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes der Ernährungsindustrie Hamburg/Schleswig-Holstein/Mecklenburg-Vorpommern e.V .

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Die ANG ist die sozialpolitische Spitzenorganisation der deutschen Ernährungsindustrie, dem sozialpolitisch zweitgrößtenIndustriezweig Deutschlands. Knapp 175 Mrd. Euro Umsatz werden mit über einer halben Million Beschäftigten erwirtschaftet. Die ANG verbindet als Dachverband die neun Landesverbände: http://www.ang-online.com/mitglieder/landesverbaende.html der Ernährungsindustrie sowie vier Fachverbände: http://www.ang-online.com/mitglieder/fachverbaende.html: Verband Deutscher Mühlen, Verein der Zuckerindustrie, Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie und Arbeitgeberverband der Cigarettenidustrie.

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Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuss begrüßt Selbstverpflichtung der Unternehmen der Fleischwirtschaft auf Gipfeltreffen in Berlin

Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuss begrüßt Selbstverpflichtung der Unternehmen der Fleischwirtschaft auf Gipfeltreffen in Berlin

(Mynewsdesk) Auf einem Gipfeltreffen in Berlin mit dem Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabrie l haben sich heute die maßgeblichen Unternehmen der deutschen Fleischwirtschaft auf eine Selbstverpflichtung verständigt.

In dieser Erklärung verpflichten sich die unterzeichnenden Unternehmen, bis Juli 2016 ihre Strukturen und Organisationen derart umzustellen, dass die in ihren Betrieben eingesetzten Beschäftigten in einem in Deutschland gemeldeten, sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis arbeiten. Außerdem werden sich die Unternehmen verstärkt rund um Ausbildung und Qualifizierung der Beschäftigten engagieren. Mit dieser Selbstverpflichtung werden die Unternehmen der Fleischwirtschaft als attraktiver Arbeitgeber für die Beschäftigten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland zukunftssicher weiterentwickelt.

„Der Standort Deutschland muss für die Fleischwirtschaft attraktiv bleiben. Entscheidend sind hierfür die wirtschaftlichen und ebenso die sozialpolitischen Rahmenbedingungen,“ so Valerie Holsboer , Hauptgeschäftsführerin der Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuss (ANG). Die Fleischwirtschaft ist die umsatzstärkste und beschäftigungsintensivste Branche der deutschen Lebensmittelwirtschaft, die wiederum eine der drei größten Industrien in Deutschland ist. Sie ist ein maßgeblicher Wirtschaftsfaktor und sichert die Versorgung vieler Millionen Menschen mit sicheren Lebensmitteln höchster Qualität im In- und Ausland. „Diese Selbstverpflichtung ist ein wesentlicher Beitrag zur gesellschaftlichen Integration der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und zu deren Integration in den deutschen Arbeitsmarkt. Die Umstellung auf ausschließlich deutsche sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse bewirkt gleichzeitig mehr Transparenz bzgl. der Beschäftigtensituation in der Deutschen Fleischwirtschaft. Ich erwarte, dass sich dieser Selbstverpflichtung die gesamte Fleischwirtschaft anschließen wird“, so Holsboer weiter.

Zur Umsetzung dieser Selbstverpflichtung wird es einen jährlichen Bericht der Gesamtbranche geben, in dem die Fortschritte zur Erreichung der vereinbarten Ziele dargelegt werden.

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Die ANG ist die sozialpolitische Spitzenorganisation der deutschen Ernährungsindustrie, dem sozialpolitisch zweitgrößtenIndustriezweig Deutschlands. Knapp 175 Mrd. Euro Umsatz werden mit über einer halben Million Beschäftigten erwirtschaftet. Die ANG verbindet als Dachverband die neun Landesverbände: http://www.ang-online.com/mitglieder/landesverbaende.html der Ernährungsindustrie sowie vier Fachverbände: http://www.ang-online.com/mitglieder/fachverbaende.html: Verband Deutscher Mühlen, Verein der Zuckerindustrie, Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie und Arbeitgeberverband der Cigarettenidustrie.

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Mindestlohntarifvertrag für die Fleischwirtschaft tritt am 1. August 2014 in Kraft

Mindestlohntarifvertrag für die Fleischwirtschaft tritt am 1. August 2014 in Kraft

Mindestlohntarifvertrag für die Fleischwirtschaft  tritt am 1. August 2014 in Kraft

(Mynewsdesk) Nachdem der Tarifausschuss des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) sich im Juni 2014 einstimmig für die Allgemeinverbindlicherklärung des im Januar 2014 abgeschlossenen Mindestlohntarifvertrages ausgesprochen hat, stimmte auch das Bundeskabinett in seiner gestrigen Sitzung zu. Nach der heutigen Bekanntgabe über den Bundesanzeiger kann der Mindestlohntarifvertrag für die Fleischwirtschaft am 1. August 2014 rechtlich verbindlich in Kraft treten. Er hat eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2017.

„Damit haben wir den ambitionierten und langen Weg erfolgreich zu Ende geführt“, so ANG-Präsidentin Brigitte Faust. „Dieser Erfol war nur möglich, weil alle Beteiligten an einem Strang gezogen haben.“ Dieses Gemeinschaftsergebnis begrüßte auch ausdrücklich Staatssekretär Albrecht im Namen von Bundesarbeitsministerin Nahles in einer Besprechung am 24. Juni 2014 im BMAS, in dem ANG-Präsidentin Faust und einige der tarifunterzeichnenden Landesgeschäftsführer die nächsten Schritte diskutierten.

Die Mindestlöhne für die Fleischwirtschaft sind in folgende Stufen brutto pro Stunde gegliedert und einheitlich für Ost und West:

1.08.2014:  7,75 Euro

1.12.2014:  8,00 Euro

1.10.2015:  8,60 Euro

1.12.2016:  8,75 Euro

Ende Mai 2014 war die Aufnahme der Fleischwirtschaft in das Arbeitnehmer-Entsendegesetz erfolgt. Dies war die Voraussetzung, um auch Verfahren zum Erlass der Mindestlohnverordnung einzuleiten.

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Die
ANG ist die sozialpolitische Spitzenorganisation der deutschen
Ernährungsindustrie, dem drittgrößen Industriezweig Deutschlands. Über 170 Mrd.
Euro Umsatz werden mit rund einer halben Million Beschäftigten erwirtschaftet.
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Deutschen Süßwarenindustrie und Arbeitgeberverband der
Cigarettenindustrie.
Hier: http://www.ang-online.com/aus-bildung.html finden Sie mehr über die ernährungstypischen Berufe.

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Mindestlöhne für die Fleischwirtschaft – Tarifausschuss des BMAS votiert einstimmig für Allgemeinverbindlichkeit

Mindestlöhne für die Fleischwirtschaft – Tarifausschuss des BMAS votiert einstimmig für Allgemeinverbindlichkeit

(Mynewsdesk) München, 26. Juni 2014 – Am Dienstag, den 24. Juni 2014, ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zu transparenten und verbindlichen Vergütungen in der Fleischwirtschaft gelungen. Der Tarifausschuss des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) hatte sich in seiner Sitzung in Berlin einstimmig für die Allgemeinverbindlicherklärung des im Januar 2014 abgeschlossenen Mindestlohntarifvertrages ausgesprochen. „Damit ist das ehrgeizige und historische Projekt im Endspurt“, so ANG-Hauptgeschäftsführerin Valerie Holsboer. „Der gesamte Prozess war inhaltlich und auf der Zeitschiene extrem anspruchsvoll. Ich danke allen Beteiligten sehr für ihr hohes persönliches Engagement.“ Nach der Bekanntgabe über den Bundesanzeiger, mit der für den 27. Juni 2014 gerechnet wird, folgt eine dreiwöchige Anhörungsfrist. Verbindlich in Kraft treten wird die Verordnung voraussichtlich am 1. August 2014. Ende Mai 2014 erfolgte die Aufnahme der Fleischwirtschaft in das Arbeitnehmer-Entsendegesetz. Dies war Voraussetzung, das  Verfahren zum Erlass der Mindestlohnverordnung einzuleiten.
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Ernährungsindustrie, dem drittgrößen Industriezweig Deutschlands. Über 170 Mrd.
Euro Umsatz werden mit rund einer halben Million Beschäftigten erwirtschaftet.
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Arbeitgeberverband der Cigarettenidustrie. Hier: http://www.ang-online.com/aus-bildung.html finden Sie mehr über die
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Hohes technologisches Know-How zur Eroberung neuer Märkte

Hohes technologisches Know-How zur Eroberung neuer Märkte

Hohes technologisches Know-How zur Eroberung neuer Märkte

(Mynewsdesk) Firma plant Herstellung gesunder Convenience – Snacks Innovation. Ein Wort, welches auch im Snack – Bereich oft inflationär für herkömmliche, nur mehr oder weniger in Form, Größe oder durch neue Toppings/ Füllungen  abgewandelte Back-Snacks verwandt wird. Ob Flammkuchen als „Apero – Snack“, die unzähligen, auf Basis von Pizzateig hergestellten Snacks wie „Pizzaspitz“, „Pizzataschen“, Pizzabrötchen“ etc., MINI – Plundergebäck oder Blätterteigpastetchen, Giabattas oder Focaccias – alles erscheint irgendwie austauschbar und nicht wirklich neu. „Was soll auch an wirklich neuen, innovativen Produkten auf den Markt kommen, wenn überall mit herkömmlichen Technologien  und auf Serienmaschinen produziert wird. Wirklich neue, innovative Verfahren  zur Herstellung echter Produktneuheiten setzen sich eben nicht so schnell durch“ so die Erfahrungen der Geschäftsführerin der special-cup-bakery (scb), Frau Marion Thiele. Das Unternehmen selbst ist schon vor Jahren zwecks Herstellung eines sehr feuchtigkeits-beständigen Getreidecups ganz neue Wege gegangen und hat eine bis dato völlig unübliche Verfahrenstechnologie zum verdichten von Backteig entwickelt. Die nicht nur (gast-) gewerbliche Nachfrage nach den unter der  Marke „Füllett“ angebotenen Pastetencups sowie dessen hohes Wertschöpfungspotenzial wurde in der Vergangenheit längst bewiesen. Da die derzeitige Produktion auf dem ersten, kleinen Prototyp aber für die Belieferung von Großkunden bzw. auch für einen Wertschöpfungsprozess nicht ausreichend und auch zu teuer ist, muss für eine effektive Serienfertigung der Füllett ein hochleistungsfähiger Backautomat (Prototyp 2) entwickelt werden. „Diese zweite Projektphase wollten wir eigentlich nicht mehr selbst in die Hand nehmen, sondern unser Know-How inklusive der vorhandenen Schutzrechte branchenaffinen Unternehmen zur Verfügung stellen“ so die Patent- und Markeninhaberin Marion Thiele. Die dazu in letzter Zeit verstärkt durchgeführte Akquise zeigte allerdings ganz offen: Der Großteil der Unternehmen aus der Lebensmittel-/Backwarenindustrie scheut sich davor, sich mit neuen, unbekannten Verfahrenstechnologien auseinander zu setzen. Oft fehlt auch im eigenen Hause der dafür notwendige technologische Sachverstand um das hohe Potenzial fremder Technologien auch wirklich richtig einschätzen zu können. Somit wird lieber an herkömmlichen Technologien und bereits vorhandener Technik festgehalten und maximal zur Steigerung der Produktivität und Senkung der Herstellungskosten immer wieder die vorhandene Technik zur Herstellung der „üblichen“ Produkte optimiert. Die oft einzige Variante, um die „Preisschlacht“ beim Handel zu gewinnen und gegenüber Mitbewerbern die Nase vorn zu haben – auch wenn dabei oft die Margen nicht mehr stimmen. Dass eine spezielle, international patentierte Verfahrenstechnologie ein hohes Alleinstellungsmerkmal bietet, ein damit produziertes und so absolut konkurrenzloses Produktsortiment wirkliche Rendite bringen könnte, wird dabei allerdings übersehen. „Das heißt, es fehlt zu oft die Weitsicht in Bezug auf die sich dann mit neuen Sortimenten bietenden Märkte. In unserem konkreten Fall wird außerdem das enorme Wertschöpfungspotenzial verkannt. Leider werden heute Projekte sehr schnell und damit oft auch etwas oberflächlich beurteilt. Die Einschätzung wirklich neuer Ideen und Konzepte bedarf nun mal etwas mehr Zeit –  selbst diese wird aber leider in vielen Fällen nicht investiert“ so der Erfinder des Füllett, Herr Wolfgang Linke. Diese Erfahrungen führten nun zwangsläufig zu einem Umdenken im Hause der scb. So wird nun entgegen früherer Planungen doch die eigene Realisierung der zweiten Projektphase in Betracht gezogen. „Das Füllett ist ja schließlich unser Baby und wir wollen es jetzt endlich wachsen sehen“ ist aus dem Hause der special-cup-bakery zu hören. Das Projekt würde dann nicht mehr nur die alleinige Herstellung der Füllett als Basisprodukt, sondern die Realisierung der gesamten Wertschöpfungskette beinhalten – das heißt auch die Entwicklung und Herstellung von tiefgekühlten Convenience – Produkten auf Basis des Füllett. „Unser kalorienarmes, ohne jegliche Zusatzstoffe und vegan herstellbares Füllett bietet im Gegensatz zu den fettigen, kalorienreichen Weißmehlprodukten die perfekte Basis  zur Entwicklung einer neuen gesunden und damit ernährungsphysiologisch wertvollen Produktlinie“ so die Unternehmerin. Das in jüngster Vergangenheit unter der Convenience – Marke „Snacklett“ entwickelte erste Fingerfood- Sortiment erhielt auf einem Testmarkt bereits sehr positive Resonanzen. Viele Aussagen wie „…endlich mal was wirklich Neues!“ bestärken die Akteure in ihrem Vorhaben. Die international patentierte Backtechnologie zur Herstellung des Basisproduktes Füllett ( www.fuellett.de ) würde dem Unternehmen auch zukünftig ein absolutes Alleinstellungsmerkmal sichern. Wirkliche Mitbewerber und „Preisschlachten“ mit dem Handel fürchtet das Unternehmen für die geplante neue Produktlinie deshalb kaum. Zur Unterstützung des großen Vorhabens soll nun der MAN – Power erhöht und „Kompetenz-partner“ in Form von Teilhabern/ Investoren (gern auch als Business- Angels) zur aktiven Mitarbeit in der dafür bereits neu gegründeten Kapitalgesellschaft eingebunden werden.  Potenziellen Mitstreitern stehen unter www.snacklett.de weitere Informationen zur Verfügung.
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Die special-cup-bakery Ltd. (scb) stellt mit einem im eigenen Hause entwickelten und
international patentierten Backverfahren eine spezielle Formbackware unter der Marke Füllett® (http://www.fuellett.de) her und
vermarktet diese sehr feuchtigkeitsbeständigen, in unterschiedlichen Größen
verdichtet gebackenen Pastetencups ungefüllt an den (gast)gewerblichen Kunden für
individuelle Einsatzzwecke.

Für eine wirklich effektive Serienproduktion der Füllett mit einem
neu zu entwickelnden Back- automaten sowie dann auch für den weiteren
Wertschöpfungsprozess zur Herstellung einer neuen, ernährungsphysiologisch wertvollen Produktklinie (tiefgekühlte
Convenience- Snack- Produkte) sollen in die dafür bereits neu
gegründete Kapitalgesellschaft „Kompetenzpartner“ eingebunden werde.
Interessenten erfahren näheres dazu unter www.snacklett.de : http://www.snacklett.de


Marion Thiele
Bärensteiner Str. 16
D- 01277 Dresden
0049 351 3190 5605
thiele@fuellett.de
http://shortpr.com/cq7bgf

Allgemein

Liquidität der Ernährungsindustrie mit Factoring erhöhen

Liquidität der Ernährungsindustrie mit Factoring erhöhen

Factoring: Liquidität für die Ernährungsindustrie

(Dresden, 30.07.2013) Mit 555.000 Beschäftigten in rund 6.000 Betrieben ist die Lebensmittelindustrie der viertgrößte Industriezweig in Deutschland. Neben einer Handvoll großen Konzernen besteht der Markt, der Ernährungsindustrie, Großteiles aus klein- und mittelständischen Unternehmen. Zusammen ließ sich im Jahr 2012 ein Umsatz von 169,3 Milliarden Euro erreichen. Dies entspricht einem Wachstum von 3,6 Prozent zum Vorjahr. Der Exportbereich konnte dabei die größte Ausdehnung verzeichnen.

Marktentwicklungen der Lebensmittelindustrie
Die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie lässt verlauten, dass die Ertragslage in den meisten Unternehmen angespannt und somit der Spielraum für mögliche Investitionen und Innovationen dezimiert sei. Diese Situation kann negative Auswirkungen auf das Unternehmen haben, da sich Innovationen bei Produkten und Produktionsprozessen zu Gunsten der Wettbewerbsfähigkeit auswirken und somit mittelfristig Kosten sparen können. Auch, wenn das Geschäftsklima durch Konjunkturschwankungen, hohe Rohstoff- und Energiepreise ein „Auf und Ab“ zeigt, wird erwartet, dass die Branche langfristig stabil bleibt. Nach, wie vor bleibt das Exportgeschäft ein wichtiges Standbein der Ernährungsindustrie.

Factoring als flexibles Finanzierungsmodell für die Ernährungsindustrie
Einen Finanzierungsbaustein kann die Elbe-Factoring GmbH für die Lebensmittelindustrie beitragen: „Als Ergänzung der klassischen Hausbankfinanzierung bringt Factoring zusätzliche Liquidität in die Firma“, so Matthias Bommer. „Der Unternehmer verkauft fortlaufend seine Forderungen und erhält innerhalb von rund 2 Werktagen Geld. Er sichert seine Liquidität und kann wachsen.“ Zum Beispiel wird so die Investition in neue, sparsamere Technik erleichtert. Das Finanzierungsinstrument Factoring passt sich den Umsätzen automatisch an und das ohne zusätzliche Sicherheiten. Durch das Einräumen längerer Zahlungsziele oder durch Skonto im Einkauf ist es oft möglich, dass die Kosten zum Großteil ausgeglichen werden.

Ein weiterer Bonus ist, dass die Forderungen gegen Ausfall versichert sind und der Factor das Debitorenmanagement übernimmt. „Besonders beliebt ist bei unseren Kunden das Ausschnittsfactoring, bei dem ein Teil des Jahresumsatzes im Factoring abgebildet wird“, erzählt Matthias Bommer. „Einzelne Schnellzahler lassen wir einfach raus und der Kunde spart unnötige Kosten.“ Interessenten haben die Möglichkeit, sich unter der Nummer 0351 4375510 unverbindlich über die Möglichkeiten von Factoring im Ernährungsgewerbe zu informieren.

Weitere Informationen lassen sich unter http://www.elbe-factoring.de abrufen. Auf der Website kann außerdem das Fachbuch „Factoring: Neue Liquidität schaffen“ mit vielen Beispielen aus der Praxis bestellt werden.

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Hintergrund zur Elbe-Factoring
Die Elbe-Factoring GmbH ist der bankenunabhängige Factoringpartner für kleine und mittelständische Unternehmen. Die Gesellschaft wurde 1998 gegründet und finanziert deutschlandweit Kunden mit einem Jahresumsatz von bis zu 10 Mio. Euro. Hierbei werden mit der Finanzierung, der Versicherung von Forderungsausfällen und dem Debitorenmanagement alle Aspekte des Full-Service-Factoring vereint. In der Zusammenarbeit haben Kunden einen leistungsstarken Partner, gesicherte Refinanzierung sowie ein erfahrenes Team an ihrer Seite.

Kontakt:
Elbe-Factoring GmbH
Ilka Stiegler
Wiener Straße 98
01219 Dresden
035143755 11
stiegler@elbe-factoring.de
http://www.elbe-factoring.de