Tag Archives: erneuerbare Energie

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Komplettlösung für Biogasanlage

Ormazabal stattete kompakte Beton-Trafostationen projektspezifisch aus

Komplettlösung für Biogasanlage

Für eine Biogasanlage lieferte Ormazabal zwei Beton-Trafostationen des Typs ormaset.p (Bildquelle: Ormazabal GmbH)

Ein Schweinemastbetrieb in Sachsen-Anhalt gab die Errichtung einer Biogasanlage in Auftrag. Zur Einspeisung des erzeugten Stroms ins öffentliche Netz hat Ormazabal zwei kompakte Beton-Trafostationen als Komplettlösung gefertigt und geliefert. Um die Vorschriften des örtlichen Energieversorgers zu erfüllen, hat der Experte für Energieverteilung die beiden Stationen des Typs ormaset.p nach Kundenwunsch konfiguriert. Die Lösung umfasste Mittelspannungsschaltanlagen des Typs ga/gae, zwei Transformatoren mit 630 bzw. 800 kVA sowie die entsprechende Sekundärausrüstung. Damit erfüllte Ormazabal den Wunsch des Auftraggebers Elektro Bohndorf nach der kompletten Projektabwicklung aus einer Hand. Außerdem war die Einhaltung des engen Zeitplans besonders wichtig, so lagen zwischen dem Planungsauftrag und der vollständig vormontierten Lieferung der Stationen nur wenige Wochen.

Im Jahr 2015 vermeldete das Statistische Landesamt Sachsen-Anhalt zum ersten Mal, dass der Anteil der erneuerbaren Energien an der Bruttostromerzeugung im Bundesland mehr als die Hälfte, nämlich 54 Prozent, beträgt. Biogasanlagen machten 13 Prozent des Strommix aus, mit einem beträchtlichen Anstieg um 344 Anlagen auf 405 in den letzten zehn Jahren. Diese hatten im Berichtsjahr 1,4 Milliarden Kilowattstunden Strom aus nachwachsenden Rohstoffen oder pflanzlichen und tierischen Abfällen erzeugt.

Aus Gülle Energie zu machen war auch das Ziel einer Schweinemasterei in der Gemeinde Beuna (Saalekreis), als sie 2017 den Elektroinstallationsbetrieb Elektro Bohndorf aus Barnstädt mit der Errichtung einer Biogasanlage beauftragte. Um den damit erzeugten Strom ins öffentliche Netz einzuspeisen, kooperierte das Unternehmen mit dem Krefelder Mittelspannungsspezialisten Ormazabal. Dieser fertigte und lieferte zwei speziell auf die Kundenbedürfnisse und die Anforderungen des lokalen Energieversorgers angepasste Beton-Trafostationen als Komplettlösung, mittels der die elektrische Energie aus der Biogasanlage in das Mittelspannungsnetz des Energieversorgers eingespeist wird.

Konfiguration nach Kundenwunsch

„Für Projekte wie diese eignen sich die kompakten Betonstationen besonders gut, weil sie unabhängig von einem Gebäude auch im Freien installierbar sind“, erklärt Lutz Genske, Mitarbeiter der Vertriebsregion Nord-Ost bei Ormazabal. Die technische Ausstattung der beiden Stationen der Produktreihe ormaset.p hat der Experte für Energieverteilung in enger Abstimmung mit dem Elektroinstallateur individuell angepasst. „Die Fachleute von Ormazabal haben uns mit ihrem sehr guten fachlichen Wissen überzeugt“, sagt Andreas Bohndorf, zweiter Geschäftsführer bei Elektro Bohndorf.

Die Umspann- und Schaltstationen ormaset.p 210/240 und ormaset.p 210/290 sind für ihren Einsatz in der Biogasanlage mit gasisolierten Mittelspannungsanlagen des Typs ga/gae bestückt. Hinzu kommen pro Station jeweils eine Niederspannungsschalttafel und ein Transformator, davon einer mit einer Leistung von 630 kVA und einer mit 800 kVA. Zum Lieferumfang gehörte ebenso die Sekundärausrüstung wie der Zählerschrank sowie der komplette Innenausbau mit Verkabelung und Anschluss.

Schnelle Lösung aus einer Hand

„Die komplette Projektabwicklung kam aus einer Hand. Auch der Transport und der Genehmigungsprozess wurden durch Ormazabal durchgeführt bzw. begleitet. Das hat uns als Errichter sehr entlastet“, so Andreas Bohndorf. Aufgrund ihrer kompakten Abmaße von 0,8 Metern Tiefe, 2,1 Metern Breite und 2,4 beziehungsweise 2,9 Metern Länge sowie einem Gewicht von 11 Tonnen konnten die beiden Stationen aus Stahlbeton vollständig vormontiert an den Zielort transportiert werden. Dort erfolgte dann unverzüglich die Aufstellung.

So konnte auch der knappe Terminplan eingehalten werden. Auftragserteilung und Planungsbeginn fanden im Juli 2017 statt, die Auslieferung erfolgte bereits wenige Wochen später. „Der Liefertermin war uns frühzeitig bekannt und wurde genau eingehalten“, bestätigt Andreas Bohndorf.

Ormazabal ist einer der weltweit führenden Hersteller von Schaltanlagen, kompletten Transformatorstationen und Verteiltransformatoren für die Mittelspannung. Mehr als 2.000 Mitarbeiter in über 100 Städten auf fünf Kontinenten sorgen mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen für eine sichere Energieverteilung. Ormazabal gehört zu Velatia, familiengeführt und mit Hauptsitz in Zamudio, Spanien. Der Sitz der deutschen Fertigungs- und Vertriebsgesellschaften von Ormazabal mit über 250 Mitarbeitern in Krefeld ist zugleich Headquarter der Region Europa/Mittlerer Osten/Afrika. Mit seinen zukunftsweisenden Lösungen rund um die Mittelspannung reagiert der Anbieter flexibel und pragmatisch auf individuelle Kundenwünsche und ist wichtiger Partner für Energieversorger, Planer sowie Installateure. Die Produkte von Ormazabal kommen u.a. im Bereich Erneuerbare Energien, in der Kunststoff- und Autoindustrie, an Flughäfen, Bahnhöfen, Krankenhäusern oder Fußballstadien zum Einsatz. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ormazabal.com/de

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KYOCERA TCL Solar stellt 28-MW-Solarkraftwerk in der japanischen Präfektur Miyagi fertig

Das zweitgrößte Solarkraftwerk des Unternehmens wird Strom für etwa 11.100 Durchschnittshaushalte bereitstellen.

KYOCERA TCL Solar stellt 28-MW-Solarkraftwerk in der japanischen Präfektur Miyagi fertig

KYOCERA 28-MW-Solarkraftwerk in Miyagi

Kyocera und Tokyo Century Corporation gaben bekannt, dass Kyocera TCL Solar LLC den Bau eines Solarkraftwerks mit einer Leistung von
28 Megawatt (MW) in der japanischen Stadt Taiwa, Distrikt Kurokawa, Präfektur Miyagi, abgeschlossen hat. Das Unternehmen hat das 28-MW-Solarkraftwerk in Zusammenarbeit mit der in Tokio ansässigen Tsuboi Corporation entwickelt und Ende Juni 2018 in Betrieb genommen.

Es ist das erste Solarkraftwerk des Unternehmens in der Präfektur Miyagi und sein zweitgrößtes nach dem 29,2-MW-Solarkraftwerk in der Präfektur Tottori. 103.950 von Kyocera gelieferte Solarmodule werden schätzungsweise 33.000 Megawattstunden (MWh) pro Jahr erzeugen – genug Strom, um etwa 11.100 Durchschnittshaushalte zu versorgen (1). Das Kraftwerk ist in der Lage, fast alle lokalen Haushalte in der Stadt Taiwa, die an Sendai City, das Herz der Tohoku-Region, grenzt, mit Strom zu versorgen. Da immer mehr Unternehmen sich in dem größten Industriepark der Präfektur Miyagi ansiedeln, finden in der Region Urbanisierung und Bevölkerungswachstum statt. Das Unternehmen hofft, dass sein Solarkraftwerk ein lokales Symbol für die Unterstützung der Menschen in der Region und die Entwicklung einer lokalen Gemeinschaft sein wird, während es sich gleichzeitig in die vielfältige Natur der Region einfügt.

Insgesamt hat Kyocera TCL Solar seit seiner Gründung im August 2012 bereits 67 Solarkraftwerke in ganz Japan errichtet – die neue 28-MW-Anlage eingerechnet. Die gesamte elektrische Energie, die seit Gründung des Unternehmens im August 2012 durch seine Solaranlagen erzeugt wurde, beträgt schätzungsweise 258,1 MW (2) Kyocera TCL Solar, Kyocera und Tokyo Century werden sich auch in Zukunft dafür engagieren, erneuerbare Energiequellen zu fördern und so zum Schutz der Umwelt und zur Schaffung einer nachhaltigen Gesellschaft beizutragen.

Projektübersicht
Standort: Stadt Taiwa, Distrikt Kurokawa, Präfektur Miyagi, Japan
Betreiber: Kyocera TCL Solar LLC
Co-Planer/Grundeigentümer: Tsuboi Corporation
Entwurf, Konstruktion und Wartung: Kyocera Solar Corporation, Tsuboi Corporation
Maximale Leistung: rund 28 MW
Solarmodule: 270-Watt-Kyocera-Module: 92.070; 280-Watt-Kyocera-Module: 11.880; gesamt: 103.950
Jährliche Stromerzeugung (Schätzung): rund 33.000 MWh (genug Elektrizität, um ungefähr 11.100 Standardhaushalte mit Strom zu versorgen)
Käufer der erzeugten elektrischen Energie: Tohoku Electric Power Co., Inc.
Betriebsbeginn: 21. Juni 2018

Unternehmensübersicht
Name: Kyocera TCL Solar LLC
Standort: Chiyoda-ku, Tokio, Japan
Anteilseigner: Tokyo Century Corporation (81 %) und Kyocera Corporation (19 %)
Gründung: August 2012

(1) Bei einem durchschnittlichen jährlichen Verbrauch von 2.973,6 kWh pro Haushalt. Quelle: Japan Atomic Energy Relations Organization (Grafisches Flipchart zu kerntechnischen und energiebezogenen Themen)
(2) Gesamtleistung der in Betrieb befindlichen Anlagen am 1. Juli 2018

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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VSB und Mercedes-Benz schließen langfristigen Windstromliefervertrag

Neue Wege in der Stromvermarktung

VSB und Mercedes-Benz schließen langfristigen Windstromliefervertrag

VSB Windpark Taczalin versorgt polnisches Motorenwerk von Mercedes-Benz komplett mit grüner Energie

Stuttgart/Dresden/Wroclaw/Jawor, 31. Juli 2018 – Projektentwickler VSB begleitet Mercedes-Benz Manufacturing Poland erfolgreich bei strategischer Investition in die CO2-neutrale Produktion: Der Automobilkonzern versorgt künftig sein erstes Motorenwerk komplett mit Strom aus Erneuerbaren Energien. Der langfristig angelegte Stromabnahmevertrag (Power Purchase Agreement/PPA) ist der erste, der in Polen zwischen Industrie und Windbranche geschlossen wurde. VSB erweitert damit sein Geschäftsfeld und nimmt eine Vorreiterrolle auf dem polnischen Energiemarkt ein.

Der neue Mercedes-Benz Produktionsstandort im polnischen Jawor wird nicht nur mit modernsten Fertigungsmethoden und Industrie 4.0 Technologien Maßstäbe setzen, sondern auch bei der Stromversorgung. Ab 2019 liefert der rund 10 km entfernte Windpark Taczalin umweltfreundliche Energie für die komplette Hightech-Fabrik.

Die 22 Windräder verfügen zusammen über eine installierte Leistung von 45,1 Megawatt und sind seit Ende 2013 in Betrieb. Entwickler und Betreiber des Windparks ist die VSB Gruppe. „Es ist wegweisend, dass ein internationaler Automobilkonzern sich für die lokale Stromlieferung aus Erneuerbaren Energien entschieden hat. Wir freuen uns, Mercedes Benz auf dem Weg zur CO2-neutralen Produktion zu unterstützen“, so Marko Lieske, Geschäftsführer der VSB Gruppe.

Dass der Produktionsstandort von Vierzylindermotoren für Mercedes-Benz Pkw direkt mit Windenergie versorgt werden kann, ermöglicht das polnische Fördersystem für Erneuerbare Energien. Dieses erlaubt dem Produzenten, seinen Strom frei am Markt zu handeln oder über ein PPA zu verkaufen. PPA-Strukturen setzen sich in Europa und international immer öfter als Vermarktungsinstrument für Windstromerzeuger durch. Sie werden mit einem großen Stromverbraucher geschlossen und sehen eine langfristige Stromabnahme zu einem vereinbarten Festpreis vor. Der Stromabnehmer hedged sich damit gegen steigende Strompreise, der Grünstromanbieter kann langfristig mit stabilen Einnahmen kalkulieren. „Als Projektentwickler leisten wir weit mehr, als ein Windrad auf die grüne Wiese zu setzen. Gefragt sind Geschäftsmodelle, die regenerativen Strom attraktiv für Großabnehmer und Industriekunden machen. Die Zusammenarbeit mit Mercedes Benz setzt Maßstäbe in der Wind- und Automobilbranche“, so Marko Lieske.

Über den Vertragsschluss freut sich auch Michael Graf, Daimler International Procurement Services Einkauf Energie und Kraftstoffe: „Die Partnerschaft mit der VSB Gruppe überzeugt uns ökonomisch und ökologisch. Auch die räumliche Nähe des Windparks zum Motorenwerk Jawor stellt einen echten Mehrwert für Daimler dar.“

VSB mit Hauptsitz in Dresden und Regionalbüros in Erfurt, Osnabrück und Potsdam zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks sowie deren Betriebsführung, Wartung und Instandhaltung. Seit 1996 hat VSB mehr als 450 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 860 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,3 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 300 Mitarbeiter an 16 Standorten tätig.

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Monitor und Kompass für Nachhaltigkeit

Monitor und Kompass für Nachhaltigkeit

(Mynewsdesk) Gemeinde Furth schafft Energie-TransparenzEin Blick genügt. Mit einer Visualisierung der örtlichen Energiesituation schafft das Bayernwerk für Städte, Märkte und Gemeinden Transparenz und Orientierung. Der Energiewendemonitor zeigt den richtigen Kurs in die lokale Energiezukunft. Was nach Vision klingt, ist in Furth auf dem Weg zur Wirklichkeit. Furth, Altdort und Schrobenhausen zählen zu den Pilot-Kommunen, die mit dem Bayernwerk den Energiewendemonitor entwickelt. Das Unternehmen stellte nun dem Further Bürgermeister Andreas Horsche den Entwicklungsstand vor.

Es ist längst kein Geheimnis. Die Energiezukunft ist dezentral. Nachdem die erste Phase der Energiezukunft durch den Zubau Erneuerbarer Energien gekennzeichnet war, prägen immer mehr die Bedürfnisse der Energiekunden die Zukunft der Energieversorgung. Zudem geht es immer mehr darum, grüne Energie so lokal wie möglich zu nutzen. Kommunen spielen daher eine zentrale Rolle als lokaler Energiemarkt von morgen. Die zunehmende Vielfalt der Möglichkeiten und die Schnelligkeit der Veränderung sind jedoch eine große Herausforderung. Um den richtigen Kurs einzuschlagen, braucht es vor allem Transparenz über die örtliche Energiesituation. „Mit unserem innovativen und digitalen Produkt des Energiewendemonitors können wir diese Transparenz schaffen“, betonte Dr. Alexander Fenzl, der beim Bayernwerk die strategische Ausrichtung und die Entwicklung neuer Produktwelten verantwortet. Für Kommunen biete dieses Produkt Kursbestimmung und damit einen entscheidenden Mehrwert.

Der Energiewendemonitor Bayernwerk visualisiert für Bürger und Kommunen die komplexen örtlichen Energiesituationen. Durch eine online einsehbare Plattform, ein sogenanntes Dashboard, schafft der Energiewendemonitor auf leicht verständliche Weise einen Überblick zu regenerativer Erzeugung, Netzbezug und örtlichem Energieverbrauch. Damit ist für die Kommune ihr jeweiliger Autarkiegrad ersichtlich: Wieviel Strom wird aktuell in der Kommune erzeugt – wieviel wird verbraucht und wieviel kommt aus dem vorgelagerten Stromnetz. Der Energiewendemonitor rückt die Energielandschaft der Kommune in den Mittelpunkt. „Als Träger des deutschen Nachhaltigkeitspreises begrüßen wir außerordentlich die Bestrebungen des Bayernwerk im sog. peer-to-peer nachhaltige Energieerzeuger aus der Region direkt mit den Verbrauchern aus der Region  zusammenzubringen. Der Energiewendemonitor hilft unseren Bürgerinnen und Bürgern dabei zu verstehen, wie einfach die Energiewende vor Ort funktionieren kann – wenn alle mitmachen.“, erklärte Bürgermeister Andreas Horsche. Das Zielbild des Bayernwerks und des Marktes Furth ist ein ganzheitlicher, lokaler Energiemarkt mit visueller Darstellung individueller Energieerzeugung. 

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Über Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG unterstützt Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Kommunen mit einem umfangreichen Angebot an Energielösungen. Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen bietet das Bayernwerk seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasnetze, Straßenbeleuchtung, E-Mobilität, dezentrale Energieerzeugung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Rund 2.900 Mitarbeiter der Bayernwerk-Gruppe geben Tag für Tag ihr Bestes um den Kunden des Bayernwerks die Energielösungen zu bieten, die sie brauchen.

Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite. Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport. 

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk AG ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

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Immer wieder sonntags ökologisch duschen

Immer wieder sonntags ökologisch duschen

(Mynewsdesk) Zum Tag der Sonne (3. Mai): Bayernwerk nutzt Solarenergie, um Warmwasserspeicher im Netzgebiet aufzuheizenEs ist ein effizienter Weg, um regenerativen Strom möglichst vor Ort einzusetzen: Das Bayernwerk nutzt erzeugten Solarstrom, um Warmwasserspeicher im Netzgebiet ökologisch aufzuheizen. Auf diese Weise können Netzkunden beispielsweise immer wieder sonntags mit grünem Gewissen duschen.

Insbesondere an sonnenreichen Wochenenden wird durch die an das Bayernwerk-Stromnetz angebundenen rund 260.000 Photovoltaik?Anlagen mehr Strom erzeugt, als im selben Moment verbraucht wird. Überschüssiger Sonnenstrom wird dann in der Regel von Bayerns größtem Netzbetreiber weitergegeben und überregional verteilt.

Regelmäßig kann somit die in einer Region erzeugte regenerative Energie nicht vollständig von den Verbrauchern vor Ort genutzt werden. Deshalb nutzt das Bayernwerk erzeugten Solarstrom, um Warmwasserspeicher im Netzgebiet ökologisch aufzuheizen.

Zusätzliche Aufladungen an Sonntagen

Die tägliche Warmwasseraufladung findet von 1.00 bis 5.00 Uhr statt. Um das Ungleichgewicht zwischen Erzeugung und Verbrauch an sonnigen lastschwachen Sonntagen entgegenzuwirken, lädt das Bayernwerk die Warmwasserspeicher nun zusätzlich sonntags von 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr auf.

Die Aktion läuft bereits seit Mitte April und soll bis Ende August fortgeführt werden. Bereits im Juni 2017 hatte das Bayernwerk eine entsprechende Warmwasseraufladung erfolgreich getestet.

Durch die zusätzlichen Aufladungen des Netzbetreibers an Sonntagen wird zum einen Solarstrom ökologisch und regional verbraucht. Zum anderen nutzt das Bayernwerk auch noch die günstigeren Preise an der Strombörse, was ebenfalls den Netzkunden zu Gute kommt.

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Über Bayernwerk Netz GmbH:

Die Bayernwerk Netz GmbH bietet rund sieben Millionen Menschen in Bayern eine sichere Energieversorgung. Das Netzgebiet erstreckt sich über Unter- und Oberfranken, die Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern. Mit seinem Stromnetz von über 154.000 Kilometern Länge und seinem rund 5.900 Kilometer langen Erdgasnetz ist das Unternehmen der größte regionale Verteilnetzbetreiber in Bayern. Zudem betreibt die Bayernwerk Netz GmbH ein Straßenbeleuchtungsnetz mit einer Länge von 34.600 Kilometern.

Rund 2.700 Mitarbeiter an mehr als 20 Standorten arbeiten an einer sicheren Versorgung und am Energiesystem von morgen. In seinem Netz transportiert das Unternehmen zu 60 Prozent regenerative Energie. Dafür sorgen rund 265.000 regenerative Erzeugungsanlagen, die in das Netz des Bayernwerks einspeisen.

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Asahi Kasei startet Wasserstoff-Demonstrationsprojekt in Herten

Asahi Kasei startet Wasserstoff-Demonstrationsprojekt in Herten

Einweihung Wasserstoff Elektrolyse-Anlage: Push-the-Button Zeremonie (Bildquelle: @Asahi Kasei)

Düsseldorf, 2. Mai 2018 – Am 27. April 2018 hat Asahi Kasei Europe im Wasserstoff-Kompetenz-Zentrum h2herten in Herten ein Demonstrationsprojekt zur Produktion von grünem Wasserstoff gestartet. Das Projekt simuliert die Herstellung von Wasserstoff aus Windenergie und trägt zur Entwicklung eines Produktionssystems für grünen Wasserstoff bei.

Asahi Kasei verstärkt seine Aktivitäten im Feld der Wasserstoffproduktion in Europa. Das japanische Technologieunternehmen ist führender Anbieter auf dem Gebiet von Chloralkali-Elektrolyse-Systemen, die bereits in 126 Produktionsanlagen in 26 Ländern weltweit Anwendung finden. Basierend auf der Chloralkali-Elektrolyse hat Asahi Kasei ein alkalisches Wasserelektrolysesystem entwickelt, das schwankendem Energiezufluss aus regenerativen Energiequellen angepasst werden kann. Es weist darüber hinaus eine hohe Umwandlungseffizienz bei der Transformation von Strom in Wasserstoff auf und kann zu 10 Megawatt-Systemen aufgerüstet werden. Wasserstoff kann somit mit nur einer Anlage in großen Mengen produziert werden.

Am 27. April 2018 hat Asahi Kasei Europe, die operative Europazentrale von Asahi Kasei, ein Demonstrationsprojekt mit einem alkalischen Wasserelektrolyseur in der Wasserstoffstadt Herten, Nordrhein-Westfalen, gestartet. Die neue Anlage simuliert die Herstellung von Wasserstoff aus elektrischem Strom aus Windenergie. Das Gemeinschaftsprojekt mit dem Wasserstoff-Kompetenz-Zentrum h2herten ist für ein Jahr geplant und trägt zur Entwicklung eines Systems zur Großproduktion von grünem Wasserstoff bei. Grüner Wasserstoff wird ausschließlich durch die Nutzung von elektrischem Strom aus regenerativen Energiequellen erzeugt. Das Projekt wurde von Anfang an von der Landeswirtschaftsförderung NRW.INVEST und ihrer japanischen Tochtergesellschaft, der NRW Japan K.K., und der Energieagentur NRW kontinuierlich und intensiv betreut.

Fred Toplak, Bürgermeister der Stadt Herten, zum Projekt: „Die Infrastruktur im Wasserstoff-Kompetenz-Zentrum h2herten bietet Asahi Kasei Europe ein ideales Umfeld für den Aufbau und die Systemintegration der alkalischen Wasserelektrolyse. Wir sehen die Kooperation mit Asahi Kasei Europe als beispielhaft für weitere Projektinitiativen mit Unternehmen der Zukunftsenergien zum kontinuierlichen Ausbau des Zentrums.“

Hideki Tsutsumi, Managing Director von Asahi Kasei Europe: „Die Energiewirtschaft in Europe ändert sich dramatisch und sowohl neue Speichertechnologien als auch Produktionstechnologien für grüne Energie sind stark nachgefragt. Asahi Kaseis alkalischer Wasserelektrolyseur ist eine Lösung für diese Herausforderungen. Wir sind stolz, mit h2herten als starkem lokalen Partner zu diesem Wandel beizutragen.“

Asahi Kasei Europe weitet Kooperationen mit europäischen Partnern aus
In Europa und insbesondere Deutschland mit seinen ambitionierten Zielen bei der Senkung der CO2-Emissionen, dem Ausstieg aus der Atomenergie bis 2022 und dem hohen Anteil der Erneuerbaren Energien an der Stromversorgung hat das Interesse an Wasserstoff nicht nur als Energiespeicher (Power-to-Gas) aber auch als wichtiger Rohstoff zur Produktion von Ersatzkraftstoffen stark zugenommen (Power-to-Fuel).

Asahi Kasei hat bereits erfolgreich Langzeit-Demonstrationsprojekte für die Wasserstoffproduktion in Japan durchgeführt. Das alkalische Wassereletrolyse-Demonstrationsprojekt in Herten ist das zweite europäische Projekt des Unternehmens, das auf die Entwicklung eines Elektrolysesystems für die Herstellung von grünem Wasserstoff abzielt.

Bereits am 14. November 2017 hat Asahi Kasei Europe die Teilnahme am europäischen Verbundprojekt ALIGN-CCUS bekannt gegeben. Das Projekt ist für drei Jahre angelegt und zielt darauf ab, sechs Industriezentren in Europa bis 2025 in wirtschaftlich starke und CO2-arme Regionen zu transformieren.

Asahi Kasei Europe als operative Europazentrale der Asahi Kasei Corporation ist zusammen mit weiteren Partnern Mitglied der Arbeitsgruppe 4 des ALIGN-CCUS Projektes. Der Fokus der Arbeitsgruppe 4 liegt auf der Konzeption, dem Aufbau und der Durchführung eines einzigartigen Projektes zur CO2-Abscheidung und -Transformation in einem industriellen Umfeld.

Zur Asahi Kasei Corporation
Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern mit den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care. Der Geschäftsbereich Material umfasst Fasern & Textilien, Petrochemikalien, Hochleistungspolymere, Hochleistungswerkstoffe, Verbrauchsgüter, Batterieseparatoren und Elektronikgeräte. Der Geschäftsbereich Homes bietet auf dem japanischen Markt Baustoffe bis hin zu fertigen Häusern an. Zum Bereich Health Care gehören Pharmazeutika, Medizintechnik sowie Geräte und Systeme für die Akut- und Intensivmedizin. Mit etwa 34.000 Beschäftigten in aller Welt betreut die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern.

„Creating for Tomorrow“. Mit diesem Slogan verweist die Asahi Kasei Gruppe auf die gemeinsame Mission all ihrer Unternehmen, mit nachhaltigen Produkten und Technologien Menschen in aller Welt zu einem besseren Leben und Wohnen zu verhelfen. Weitere Informationen finden Sie unter:
www.asahi-kasei.co.jp/asahi/en/
www.asahi-kasei.eu/

Die Asahi Kasei Gruppe ist ein diversifizierter Konzern mit den Geschäftsbereichen Material, Homes und Healthcare, die unter dem Dach der operativen Holdinggesellschaft Asahi Kasei Corp. agieren. Asahi Kasei vermarktet seine innovativen Technologien und einzigartigen Werkstoffe weltweit. Mit mehr als 30 000 Mitarbeitern auf der ganzen Welt beliefert die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern. „Creating for Tomorrow“, diesem Unternehmensleitbild von Asahi Kasei folgen alle Geschäftsbereiche und arbeiten gemeinsam an einer lebenswerten Umwelt für Menschen weltweit.

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KYOCERA TCL Solar nimmt Japans größtes schwimmendes Solarkraftwerk mit 13,7 Megawatt Leistung in Betrieb

18 Hektar Solarmodule erzeugen 16.170 Megawattstunden pro Jahr – genug, um rund 4.970 typische japanische Haushalte zu versorgen

KYOCERA TCL Solar nimmt Japans größtes schwimmendes Solarkraftwerk mit 13,7 Megawatt Leistung in Betrieb

13,7-MW-Solarkraftwerk auf dem Stausee am Yamakura-Damm

Kyocera und die Tokyo Century Corporation haben vor kurzem bekanntgegeben, dass ihr Tochterunternehmen Kyocera TCL Solar LLC im März Japans größtes(1) schwimmendes Solarkraftwerk mit einer Leistung von 13,7 Megawatt (MW) in Betrieb genommen hat. Die Anlage, die ihren Standort auf dem Stausee am Yamakura-Damm, Ichihara (Präfektur Chiba) hat, wurde am 20. März feierlich und unter Anwesenheit von Kensaku Morita, Gouverneur der Präfektur Chiba, eingeweiht. Kyocera TCL Solar wurde als gemeinsames Unternehmen von Kyocera and Tokyo Century 2012 gegründet und konzentriert sich auf die Entwicklung großer Solar-Projekte.

Die Anlage schwimmt auf dem Stausee, dessen kommerzielle Nutzung in der Zuständigkeit des Büros für Wasserversorgung der Präfektur Chiba liegt. Auf einer Oberfläche von 180.000 m2 bzw. 18 Hektar wurden genau 50.904 Kyocera-Solarmodule installiert, deren voraussichtliche jährliche Stromerzeugung 16.170 Megawattstunden (MWh) beträgt – genug elektrische Energie, um rund 4.970 typische japanische Haushalte(2) zu versorgen. Die gesamte von der Anlage erzeugte Energie wird an das Versorgungsunternehmen TEPCO Energy Partner Inc. verkauft. Das Projekt wurde ursprünglich von der Gemeinwirtschafts-Agentur der Präfektur Chiba entwickelt, die Unternehmenspartner suchte, um ihre eigene Umweltbelastung zu reduzieren.

Seit seiner Gründung hat Kyocera TCL bereits 61 Solarkraftwerke(3) in ganz Japan errichtet. Dazu zählt auch das soeben fertig gestellte größte schwimmende Solarkraftwerk des Landes, die 13,7-MW-Anlage in Yamakura. Insgesamt hat das Unternehmen bereits sieben schwimmende Solaranlagen realisiert, um Japans Süßwasser-Dämme und Stauseen an Stelle von landwirtschaftlich nutzbaren Flächen zu verwenden. Dies geschieht auch vor dem Hintergrund, dass die Gewinnung von Landflächen für Kraftwerks-Großanlagen zunehmend schwieriger wird.

Kyocera TCL Solar, Kyocera und Tokyo Century werden sich auch in Zukunft dafür engagieren, erneuerbare Energiequellen voranzubringen und so zum Schutz der Umwelt und zur Schaffung einer nachhaltigen Gesellschaft beitragen.

Projektüberblick: Schwimmende Solaranlage in Yamakura
Betriebsort: Yamakura-Damm (Ichihara, Präfektur Chiba, Japan)
Betreiber:Kyocera TCL Solar LLC
Fläche: rund 180.000 m2
Maximale Leistung: rund 13,7 MW
Solar-Module: 270-Watt-Kyocera-Module (insgesamt 50.904 Module)
Jährliche Stromerzeugung (Schätzung): rund 16.170 MWh
Erzeugte Energie wird an TEPCO Energy Partner Inc. verkauft
Betriebsbeginn: 5. März 2018 (Baubeginn im Dezember 2015)
Entwurf und Bauausführung: Kyocera Communication Systems Co. Ltd.
Wartung: Kyocera Solar Corporation

Unternehmensüberblick:
Name: Kyocera TCL Solar LLC
Standort: Chiyoda-ku, Tokyo, Japan
Anteilseigner: Tokyo Century Corporation (81 %), Kyocera Corporation (19 %)
Gründung: August 2012
Unternehmenszweck: Verkauf der durch Solar-Kraftwerke erzeugten Energie

(1) Japans größte, derzeit in Betrieb befindliche, schwimmende Solarstrom-Anlage bezogen auf Leistung. Basierend auf einer Analyse durch Kyocera TCL Solar LLC, Stand 20. März 2018.
(2) Berechnung basiert auf Durchschnittsverbrauch von 2973,6 kWh pro Haushalt und Jahr. Quelle: Japan Atomic Energy Relations Organization
(3) Gesamtanzahl der in Betrieb befindlichen Anlagen, Stand 20. März 2018

Die KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 231 Tochtergesellschaften (31. März 2017) bestehenden KYOCERA-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 70.000 Mitarbeitern erwirtschaftete KYOCERA im Geschäftsjahr 2016/2017 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,86 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. KYOCERA ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der KYOCERA Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der KYOCERA Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 400.000 Euro*).

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Bayernwerk erneuert Hochspannungsanlage des Umspannwerks Würgau

Bayernwerk erneuert Hochspannungsanlage des Umspannwerks Würgau

(Mynewsdesk) Würgau. Mit Gesamtkosten von 8,5 Millionen Euro hat die Bayernwerk Netz GmbH die Mittel- und Hochspannungsanlage des Umspannwerks Würgau erneuert. Die Modernisierung des Netzknotenpunkts dauerte über mehrere Jahre. Mit dem Umbau hat das Unternehmen den Netzknotenpunkt modernisiert und neue Kapazitäten für Stromversorgung und die Einspeisung Erneuerbarer Energie aus dezentralen Erzeugungsanlagen geschaffen.

Gemeinsam mit Vertretern der Kommunalpolitik und Partnerfirmen hat der Technische Vorstand des Bayernwerks, Dr. Egon Westphal, die neue Mittel- und Hochspannungsanlage des Umspannwerks Würgau offiziell in Betrieb genommen. Das Umspannwerk, das das Bayerwerk gemeinsam mit Tennet betreibt, verbindet die unterschiedlichen Netzebenen der Höchst-, Hoch- und Mittelspannung. Die Tennet ist dabei für die Höchstspannung verantwortlich und hat die Höchstspannungsanlage des Umspannwerks Würgau in den letzten Jahren ebenfalls erneuert.

Der Neubau der Mittel- und der Hochspannungsanlage des Bayernwerks war aus mehreren Gründen erforderlich. Neben einer anstehenden Erneuerung von Anlagenteilen stieg der Kapazitätsbedarf für die regionale Stromversorgung und für die Einspeisung von Strom aus dezentralen Energieanlagen zunehmend an. „Wir haben uns entschieden, das Umspannwerk grundlegend zu erneuern und uns so bestmöglich auf die Anforderungen der Zukunft vorzubereiten“, betonte Dr. Egon Westphal. So wurde sowohl die 20 kV-Mittelspannungsanlage wie die 110 kV-Hochspannungsanlage komplett erneuert. Zudem wurde auf Basis eines neuen technischen Versorgungskonzepts eine neue 110 kV-Leitungsanbindung Richtung Bamberg geschaffen. Im Auftrag des Kunden Naturstrom wurde der Windpark Wattendorf an das Umspannwerk angebunden. Eine moderne Infrastruktur ist laut Egon Westphal die Basis der Energiezukunft. Die Gesamtkosten des Projekts lagen bei 8,5 Millionen Euro. Die Arbeiten begannen im Jahr 2014. Das Umspannwerk versorgt die Gebiete zwischen Bamberg, Kulmbach, Hollfeld und Lichtenfels. Die dortigen Kunden der Bayernwerk Netz GmbH werden durch das Netzcenter Bamberg betreut.

„In den letzten Jahren haben wir im gesamten Bayernwerk-Netz EEG-bedingt eine Umspannwerksoffensive gestartet, um die Kapazitäten zwischen den Netzebenen zu erhöhen. Wenn die regenerativen Anlagen mehr Strom erzeugen, als vor Ort verbraucht wird, müssen wir den Regenerativstrom auf höhere Netzebenen transformieren und dort überregional verteilen. Dazu brauchen wir Umspannwerke“, so der Technikvorstand. Früher habe man Strom nur in eine Richtung, vom Kraftwerk zum Verbraucher, transportiert. Mit dem Wandel des Energiesystems werden Verbraucher immer mehr zu Erzeugern. 270.000 dezentrale, regenerative Anlagen mit einer Leistung von zwölf Großkraftwerken speisen heute in das Netz des Bayernwerks ein. Es gelte nun, den Strom im lokalen Umfeld aufzunehmen und in ein stabiles Gesamtsystem einzubinden. „Über das Jahr hinweg versorgen wir die knapp sieben Millionen Kunden im Bayernwerk-Netz im Schnitt zu 60 Prozent mit Erneuerbarer Energie, an rund 400 Stunden im Jahr sogar zu 100 Prozent“, so Westphal.

Zu den Netzebenen in Deutschland:

Die Stromversorgung erfolgt über vier Netzebenen: Höchst-, Hoch-, Mittel- und Niederspannung. Die Höchstspannung (380 kV) wird in weiten Teilen Bayerns durch die in Bayreuth ansässige Tennet betrieben wird. Das Bayernwerk ist ausschließlich für das sogenannte Verteilnetz verantwortlich und betreibt somit die Hoch-, Mittel- und Niederspannungsebene.

Die vier Netzebenen können mit einem Bild aus dem Straßenverkehr verglichen werden. Die Höchstspannung gleicht dabei der Autobahn (Tennet). Die Hochspannung gleicht Bundesstraßen, die Mittelspannung Landstraßen und die Niederspannung den Gemeindestraßen, die letztlich bis zum Haus führen. Ein Umspannwerk ist in diesem Bild die Ab- oder Zufahrt zu den Netzebenen. Die Umspannwerke des Bayernwerks verbinden in der Regel die Mittel- und die Hochspannungsebene. Von der Mittel- zur Niederspannungsebene erfolgt die Verbindung mittels Trafostationen.

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Über Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG unterstützt Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Kommunen mit einem umfangreichen Angebot an Energielösungen. Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen bietet das Bayernwerk seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasnetze, Straßenbeleuchtung, E-Mobilität, dezentrale Energieerzeugung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Rund 2.900 Mitarbeiter der Bayernwerk-Gruppe geben Tag für Tag ihr Bestes um den Kunden des Bayernwerks die Energielösungen zu bieten, die sie brauchen.

Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite. Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport. 

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk AG ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

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Impulse für benachteiligte Menschen. wirWerk startet.

Prankl Consulting unterstützt die Arbeit des wirWerk mit einer Spende über 2.000 Euro

Impulse für benachteiligte Menschen. wirWerk startet.

v.l. Martin, Anna Laura, Laura, Ramona, Daniel, Michi (Prankl Consulting) und Nadja Maki (wirWek)

Aying – Perspektiven schaffen, benachteiligten Menschen Impulse für die Zukunft geben und Völkerverständigung fördern – das sind die Hauptaufgaben der wirWerk gemeinnützigen GmbH. Entstanden aus der Herzensangelegenheit, in Lennon Maki’s Namen einen positiven Beitrag für die Gesellschaft zu leisten, gründete Nadja Maki gemeinsam mit ihrem Vater Reinhold Stammeier die wirWerk gGmbH im April 2017 im Gedenken an ihren ersten Sohn. „Uns war es wichtig, etwas für die Verständigung zwischen verschiedenen Völkern und Kulturen zu tun. Wir möchten uns für die internationale Gesinnung und interkulturelle Toleranz einsetzen. Mit dem wirWerk haben wir die Plattform geschaffen für vielfältige Projekte, wie z.B. das Land der Kulturen“, so Nadja Maki. „Das operative Projekt Land der Kulturen ist kein Projekt für Flüchtlinge, sondern eine Initiative von Geflüchteten für SchülerInnen, Ehrenamtliche und die breite Öffentlichkeit. Durch diesen Rollentausch wollen wir Integration auf die nächste Stufe bringen und gesellschaftliche Teilhabe erreichen. Nur durch ihre aktive Rolle in der Gestaltung des Projektes wird es möglich sein, Verständnis für die Situation von Neuzugewanderten in Deutschland zu schaffen.“ Interessierte können sich per E-Mail beim wirWerk melden unter: wir@wir-werk.org

Den Start dieser großen Aufgabe unterstützt Prankl Consulting aus Aying mit einem Scheck über 2.000 Euro. „Wir fördern gute Ideen. Das wirWerk ist für uns mehr als nur eine gute Idee. Mit der vielfältigen Hilfe und dem breiten Spektrum der Organisation wird nicht nur Völkerverständigung gelebt, sondern auch Einzelfallhilfe geleistet. Dieses Engagement fördern wir gerne großzügig.“ so Martin Prankl, Inhaber der Agentur Prankl Consulting.

Neben dem Aspekt der Völkerverständigung setzt sich das wirWerk auch für individuelle Hilfe ein, wie z.B. Reittherapie für Kinder, Nachhilfe oder Freizeitbetreuung. „Zwei Wochen lang haben wir das Projekt Bunte Münchner Kindl mit einer Schulranzen-Sammelaktion an der Grundschule Aying unterstützt. Über 30 gut erhaltene Schulranzen haben so ihren Weg zu bedürftigen Kindern im In- und Ausland gefunden. Auch vor Ort in Aying haben Kinderaugen geleuchtet. Dort haben wir uns darum gekümmert, dass durch die Bunten Münchner Kindl gefördertes Schulmaterial direkt die benachteiligten Familien erreicht“, so Nadja Maki. Neben der sozialen und kulturellen Integration von Menschen aus Deutschland und weltweit ist das dritte Kernthema der globale Umweltschutz, den die wirWerk gGmbH durch Wissenstransfer im Bereich erneuerbarer
Energien unterstützt.

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Bayernwerk-Technikvorstand Dr. Egon Westphal spricht bei BDEW-Fachkonferenz: Zweite Phase der Energiewende beginnt.

Bayernwerk-Technikvorstand Dr. Egon Westphal spricht bei BDEW-Fachkonferenz: Zweite Phase der Energiewende beginnt.

(Mynewsdesk) Berlin. Wo stehen wir bei der Energiewende? Und wo geht die Reise hin? Zu diesen Fragen äußerte sich der Technische Vorstand des Bayernwerks, Dr. Egon Westphal, auf einer Berliner Fachkonferenz des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Die erste Stufe der Energiewende mit dem Ausbau Erneuerbarer Energien sei weit fortgeschritten. Nun beginne die zweite Phase der Energiewende. Digitalisierung verändere die Energiezukunft und schaffe neue Akteure.

„Wir haben die Integration der Erneuerbaren Energien und damit die erste Stufe der Energiewende weit vorangetrieben“, urteilte der Technische Vorstand der Bayernwerk AG, Dr. Egon Westphal, aufeiner BDEW-Fachkonferenz zur Zukunft der Verteilnetze. Dennoch falle die Bilanz gemischt aus. „Sowohl bei der CO2-Reduktion als auch beim Effizienzziel hinken wir hinterher“, so der Bayernwerk-Vorstand. Die Energiewende sei bislang nur eine Stromwende. Man brauche aber ebenso eine Wärme- und Mobilitätswende. Westphal: „Der weitere Weg der Energiewende wird steil bleiben.“

Kunden gestalten Energiezukunft mit eigenen Energieanlagen

Man stehe nun am Anfang der zweiten Phase. Diese sei durch die Kunden getrieben und folge technologischen und gesellschaftlichen Trends. „Der Megatrend Digitalisierung gibt dem Megaprojekt Energiewende eine neue Richtung und neuen Schub“, beschrieb Dr. Egon Westphal die Situation. Treibende Kraft sei der Kunde. Er nehme aktiv Einfluss auf die Gestaltung der Energiezukunft. Westphal: „Der Kunde nutzt und erzeugt Strom. Er hat eine Wärmepumpe, ein Elektrofahrzeug und stellt Energie aus eigenen Speicherkapazitäten marktgerecht zur Verfügung. Er entwickelt sich somit vom Konsumenten und Produzenten, also vom sogenannten Prosumer, zum Flexumer.“

Energieerzeugung, Energiespeicherung und Energienutzung finde morgen zwischen vernetzten Kundenanlagen statt. Kundeneigene Energieanlagen wachsen laut Westphal zu lokalen Energiemärkten zusammen. Die gegenseitige Nutzung von lokal vorhandenen Energie- und Speicherressourcen werde zum Hauptmerkmal der Energiezukunft.

Energiezukunft, Regenerative und lokale Märkte finden im Verteilnetz statt

Diese Entwicklung spiele sich dezentral ab und fordere die unteren Netzebenen, die sogenannten Verteilnetze. „Das Energiesystem der Zukunftmuss vom Kunden und damit von den unteren Netzebenen her gedacht werden. Damit müssen die Verteilnetzbetreiber noch mehr Verantwortung für das Gesamtsystem von morgen übernehmen“, betonte Dr. Egon Westphal.

Obwohl die Diskussionen über den Ausbau der Höchstspannungsnetze das Bild der deutschen Energiezukunft prägt, findet die Energiewende laut Dr. Egon Westphal insbesondere auf den unteren Netzebenen statt. Über 90 Prozent der Erneuerbaren Energien in Deutschland seien daran angeschlossen. „Übrigens auch nahezu 100 Prozent aller Verbraucher“, betonte der Bayernwerk-Technikvorstand. Die deutschen Verteilnetzbetreiber haben bis heute 1,5 Millionen regenerative Anlagen an ihre Netze angeschlossen. Im Schnitt führe das durchschnittlich zu 30 Prozent regenerativer Energien in den deutschen Netzen. „Als Bayernwerk versorgen wir heute an rund 400 Stunden im Jahr 85 Prozent der Fläche Bayerns und mehr als sechs Millionen Menschen zu 100 Prozent regenerativ“, so Dr. Egon Westphal.

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Die Bayernwerk AG unterstützt Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Kommunen mit einem umfangreichen Angebot an Energielösungen. Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen bietet das Bayernwerk seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasnetze, Straßenbeleuchtung, E-Mobilität, dezentrale Energieerzeugung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Rund 2.900 Mitarbeiter der Bayernwerk-Gruppe geben Tag für Tag ihr Bestes um den Kunden des Bayernwerks die Energielösungen zu bieten, die sie brauchen.

Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite. Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport. 

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk AG ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

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