Tag Archives: erneuerbare Energien

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Mehr Wissen bedeutet auch mehr Stromertrag

Mehr Wissen bedeutet auch mehr Stromertrag

(NL/9110220598) Die neuartigen Sensoren eines jungen Münchener Unternehmens zeigen detailliert, welche Kräfte an einem Windrad zerren. So lassen sich dessen Lebensdauer verlängern, die operativen Kosten senken und sogar die Stromausbeute erhöhen.

Der Aufstieg zur Windanlage ist 140 Meter lang. Peter Stähler nimmt ihn Stufe für Stufe, auf einer eisernen Leiter klettert der Ingenieur steil himmelwärts. Nach 20 Schweiß treibenden Minuten ein Zwischenziel: Stähler erreicht das Gondelhaus der 3 MW-Anlage. Es ist zwölf Meter lang und enthält den riesigen Generator, der Bewegung in elektrische Energie umwandelt. Doch Stähler muss weiter, sein Ziel sind die Rotorblätter. Er wird in sie hineinklettern und dort befestigen, was er aus seinem Münchener Büro mitgebracht hat: empfindliche Sensoren, die jede Bewegung an den fast 70 Meter langen Rotorblättern registrieren. Sie liefern einen genauen Überblick, welche Kräfte an dem Windrad wirken. Für die Betreiber ist es die Chance, deutlich mehr Strom mit ihrer Anlage zu erzeugen.

Keine Angst vor Blitzschlägen

Peter Stähler arbeitet bei fos4X, dem Entwickler dieser Sensoren. Anders als die meisten Fühler arbeiten sie mit Licht, sie nutzen dazu sogenannte Faseroptik. In den Leitungen fließt deshalb kein Strom, sondern Licht. Deshalb können diese Sensoren ohne Blitzschutz direkt am Rotorblatt befestigt werden. Herkömmliche Fühler würden mit ihrer Elektronik Blitzschläge in den exponierten Windanlagen förmlich anziehen. Bislang werden die meisten Windenergieanlagen noch ohne Sensoren in den Rotorblättern aufgestellt.
Als Stähler endlich angekommen ist, spürt er den Wind, der am Rotor zerrt. Da muss man seefest sein, sagt der 35-jährige. Dann bewegt er sich von der Nabe 25 Meter in das Blatt hinein, am Ende geht das nur noch auf allen Vieren. Stähler spürt genau, wie Böen am Rotor zerren obwohl die Anlage abgeschaltet ist. Sie ist trotzdem den Naturkräften ausgeliefert, es zieht tobt und pfeift hier oben kräftig. Sorgfältig klebt Stähler in jedem Rotorblatt vier Sensoren an, dann kann er wieder absteigen.
Mit den Daten, die das Messgerät jetzt aus dem Rotor liefert, errechnet die Software von fos4X den genauen Zustand an der Windanlage. Je nachdem, wie sich das Material des Rotors dehnt und schwingt, lässt sich errechnen, an welcher Stelle des riesigen Geräts welche Kraft wirkt. Dann werden die Anstellwinkel des Rotors entsprechend geändert. Während einer Umdrehung herrscht an der tiefsten Stelle des Rotors ein anderer Wind als an der Spitze, sagt Peter Stähler.

Perfekte Steuerung der Rotorblätter

200 oder 70 Meter über Grund das bedeutet eben völlig unterschiedliche Windverhältnisse. Für eine optimale Ausbeute müsste sich der Winddruck aber an jeder Stelle des Rotors gleich verteilen. Die Anlagensteuerung kann mit Hilfe der Messungen die Anstellwinkel der Blätter so verändern, dass über die gesamte Rotation der gleiche Winddruck am Rotor anliegt, erklärt Stähler den Individual Pitch Control genannten Vorgang. Die Anlage läuft damit deutlich ruhiger und liefert mehr Strom.
Ein weiterer Nutzen aus genauen Messergebnissen einer Windanlage ist ihre längere Lebensdauer. Die Programme von fos4X zeigen detailliert, wie stark das Windrad beansprucht wird. Daraus lassen sich Rückschlüsse auf den Materialverschleiß ziehen. War die Anlage weniger häufig Extremlasten ausgesetzt, dann könnte sie also noch länger laufen als zu Beginn berechnet. Diese zusätzliche Zeit ist bares Geld für die Betreiber. Die Investition in Sensoren und Messtechnik rechnet sich deshalb schon nach wenigen Jahren, erzählt Stähler, als er wieder auf dem Boden angekommen ist.

Über fos4X GmbH
Die 2010 in München gegründete fos4X GmbH ist Spezialist für innovative, faseroptische Messtechnik und Sensorik sowie für Datenanalyse. Vorrangig kommen die Lösungen in Windenergieanlagen zur Betriebsoptimierung zum Einsatz.
Die faseroptischen Sensoren und Lösungen werden außerdem in den Bereichen Elektromobilität, Prozessmesstechnik und Bahntechnik genutzt.
Weitere Informationen auf https://fos4x.de/

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50plus und das liebe Geld

50plus und das liebe Geld

(NL/3132339206) Ob eine Lebensversicherung ausbezahlt wird, es um eine Erbschaft oder den Verkauf des Hauses geht, Best-Ager verfügen häufig über große Geldbeträge. Doch wohin damit in Zeiten niedriger Zinsen?

Christien Eisenbarth startet mit Anfang Fünfzig noch einmal richtig durch. Die Kinder sind aus dem Haus und seit dem Tod ihres Mannes lebt sie allein. Ihr Debütroman hat sich in den letzten Wochen fast schon zum Bestseller entwickelt und gibt ihr den Anreiz, weiter zu schreiben. Natürlich ist sie als Buchautorin noch im Wartestand auf den großen Erfolg. Trotzdem plant sie ihren zweiten Roman.

Sie ist in der glücklichen Lage, gut abgesichert zu sein. Ihr Mann hat ihr nicht nur das Haus vererbt, es kam auch eine stattliche Summe aus Versicherungen und Geldanlagen zusammen. Natürlich war ich sehr froh, dass mein lieber Mann mich so abgesichert hat, erklärt Christien Eisenbarth. Da ich aber vom Geldanlegen so gar keine Ahnung habe, weil er sich immer darum gekümmert hat, fühlte ich mich fast ein wenig überfordert. Ich kaufte ein paar Börsenmagazine und scheiterte schon am Fachjargon. Sicher hätte sie sich da schon durchbeißen können, doch das mache noch lange keine Fachfrau aus ihr.

Ich trenne meinen Müll, auf dem Dach meines Hauses ist eine Solaranlage und ich kaufe nach Möglichkeit nur bei lokalen Herstellern beziehungsweise beim Erzeuger ein, schildert Christien Eisenbarth. Für sie stehe fest, dass sie auch beim Geld auf Nachhaltigkeit achten werde. Sie wolle keine Unternehmen unterstützen, die beispielsweise mit Waffen oder Suchtmitteln ihr Geld verdienen oder durch Kinderarbeit und unmenschliche Arbeitsbedingungen ihre Waren produzieren. Darüber hinaus seien ihr die Eindämmung des Klimawandels und die Schonung natürlicher Ressourcen wichtig. Bei meinen Recherchen habe ich dann glücklicherweise die nachhaltige Vermögensverwaltung Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH ausfindig gemacht. Schon beim ersten Anruf fühlte ich mich verstanden und das anschließende Beratungsgespräch hat mich überzeugt. Es ist schön, wenn man sich nicht ums Geld kümmern muss und das einem Profi überlassen kann.

Während es früher funktionierte, dass man die Aktien in seinem Depot jahrelang nicht kontrollierte, geht das heute schon lange nicht mehr. Vor allem, wenn man auf Spezialwerte setzt, muss man immer ein Auge darauf haben und sollte sich regelmäßig informieren. Wer das einer Bank oder einem Dienstleister überlassen möchte, muss schon genau hinschauen, welche Kriterien der Vermögensverwalter priorisiert und was die Geschichte dann kostet.

Wir fragten die Bankerin und Geschäftsführerin der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH, Carmen Junker, was Sie unter Nachhaltigkeit in Bezug auf Geldanlegen versteht.

Unter nachhaltig verstehe ich erst einmal alles, was von ethisch über grün bis hin zu ökologisch geht. Bei nachhaltigen Investitionen stehen nicht quantitative Kriterien wie Rendite, Risiko und Liquidität an erster Stelle, es geht vor allem um qualitative Anlagekriterien. Das Geld soll die heutigen Bedürfnisse befriedigen, ohne jedoch die Ressourcen kommender Generationen zu gefährden. Da zeigt sich, dass Nachhaltigkeit nicht nur ein Aspekt für das Investorengewissen ist, führt Carmen Junker aus. Wenn sich ein Unternehmen den globalen Herausforderungen wie Ressourcenknappheit, Bevölkerungswachstum und Klimawandel stellt und vielleicht sogar Lösungen dafür bereithält, wird es langfristig nachhaltiger wachsen können. Darauf achten wir in unseren Depots. Im Gegensatz zu Investmentfonds, mit oftmals hunderten von Einzeltiteln, können wir mit einer kleineren aber feinen Anzahl von Wertpapieren agieren. Die Auswahlkriterien in Bezug auf ethisch-ökologische Aspekte sind dadurch wesentlich einfacher anzuwenden.

Wie sind die Kosten für eine nachhaltige Vermögensverwaltung und wie werden die An- und Verkaufsgebühren berechnet oder gutgeschrieben?

Die Kosten unseres Vermögensmanagements sind vollkommen transparent. Der Anleger zahlt ausschließlich das sogenannte Vermögensverwaltungsentgelt. Es gibt keine versteckten Innenprovisionen oder sonstige Zuwendungen, es fallen lediglich Transaktionskosten für Orderausführungen an. Die Depotführung selbst ist kostenfrei, erklärt Carmen Junker die Gebühren. Die Grünes Geld Vermögensverwaltung ist also nicht nur sehr bequem für die Anleger, insgesamt gesehen ist sie eine faire Lösung.

Wieviel muss man mindestens investieren?

Carmen Junker dazu: Bereits ab 50.000 Euro kann man in unsere Grünes Geld Vermögensverwaltung investieren und bei größeren Anlagebeträgen entwickeln unsere Finanzberater gerne auch ganz individuelle Lösungen.

Die durchwegs positiven Stimmen der Kunden sprechen eine deutliche Sprache und bestätigen den Trend: Nachhaltigkeit ist längst auch in der Vermögensverwaltung angekommen.

Mein kleines Depot läuft nun schon ein ganzes Jahr und der Erfolg spricht für sich, freut sich Christien Eisenbarth. Es ist schön sein Geld zu vermehren ohne das Gefühl zu haben, jemanden auszubeuten oder der Natur zu schaden. Ich genieße es, mich nicht selbst kümmern zu müssen und vertraue auf die Spezialisten der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH. Man spürt die Begeisterung der Mitarbeiter für das Thema sinnvolle Anlageformen.

Weiter Informationen finden Sie unter: www.gruenesgeldvm.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzprofil:
Die Wurzeln der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH reichen bis 2001 zurück und schon der Name ist zentraler Leitgedanke der Unternehmensgruppe. Als Pionier im Bereich nachhaltige Investments verfügt das erfahrene Unternehmen über eine weitreichende Expertise.

Die Wirtschaftspsychologin Carmen Junker blickt als Bankfachwirtin und geprüfte Fachberaterin für nachhaltige Investments auf viele Jahre Erfahrung in der Vermögensverwaltung zurück. Beide Unternehmensgründer Carmen und Gerd Junker, Dipl. Wirtschaftsingenieur, teilen den Gedanken der Nachhaltigkeit in Sachen Geld und die Leidenschaft, Ethik und Ökologie mit dem Thema Finanzen zu vereinen.

Heute entscheidet die Wahl der Geldanlage tatsächlich, wie die Welt von Morgen aussieht! Wir befinden uns gerade in einer Zeit des Umbruchs. Dies wird besonders am Beispiel der Energie deutlich: Die Verbrennung fossiler Rohstoffe belastet das Weltklima. Deshalb ist es heute wichtiger denn je, dass wir umweltbelastende Energien durch die Nutzung erneuerbarer Energien ersetzen. Wer nun als Anleger in diesen Zukunftsmarkt investiert, kann gute Renditen erwarten und aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, erklärt Gerd Junker und Carmen Junker ergänzt: In der nachhaltigen Vermögensverwaltung geht es natürlich nicht nur um den Klimaschutz. Der Umweltschutz ganz allgemein spielt eine ebenso wichtige Rolle wie soziale und ethische Aspekte. Kein Wunder, dass sich immer mehr Anleger für die Nachhaltigkeit und damit auch für eine ethisch-ökologische Vermögensverwaltung entscheiden.

Die Anlageberatung nach § 1 Abs. 1a Nr. 1 a KWG und die Anlagevermittlung nach § 1 Abs. 1a Nr. 1 KWG erfolgen im Auftrag, im Namen, für Rechnung und unter der Haftung des dafür verantwortlichen Haftungsträgers BN & Partners Capital AG, Steinstraße 33, 50374 Erftstadt, nach § 2 Abs. 10 KWG. Die BN & Partners Capital AG verfügt über entsprechende Erlaubnisse der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht.

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Fachforum Regenerative Wärmeversorgung

Die Hälfte des deutschen Endenergiebedarfs und somit auch der CO2-Emissionen fallen auf den Wärmebereich zurück. Die ambitionierten Einspar- und Umweltziele der Energie- und Klimapolitik in Deutschland werden daher wesentlich von den Fortschritten im Wärmebereich abhängen. Bei der Umsetzung der Wärmewende spielen der Ausbau sowie der energieeffiziente und nachhaltige Einsatz von erneuerbaren Energien eine bedeutende Rolle. Gemeinsam mit unserem wissenschaftlichen Partner der Hochschule Nordhausen veranstalten wir das nächste ThEEN-Fachforum am 6. September 2018 in Erfurt. Das Grußwort richtet Umweltministerin Anja Siegesmund an die Teilnehmer.
Standort: Atrium der Stadtwerke
Strasse: Magdeburger Allee 34
Ort: 99086 – Erfurt (Deutschland)
Beginn: 06.09.2018 09:00 Uhr
Ende: 06.09.2018 17:00 Uhr
Eintritt: 238.00 Euro (inkl. 19% MwSt)
Buchungswebseite: https://www.theen-ev.de/de/anmeldung-245.html

Als Kompetenznetzwerk der Erneuerbaren Energien, Energiespeicherung, Energieeffizienz und Sektorenkopplung vertritt das Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk (ThEEN) e.V. über seine Mitgliedsverbände Arbeitsgemeinschaft Thüringer Wasserkraftwerke, Bundesverband WindEnergie-Landesverband Thüringen, Erdwärme Thüringen, Fachverband Biogas-Regionalbüro Ost, SolarInput) sowie zahlreiche Einzelmitglieder, Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Kommunen und Institutionen mehr als 300 Unternehmen und vereint die Thüringer Leistungsträger aller regenerativen Energieformen.

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Raiford Smith wird Berater für den Energiemarkt im RTI-Beirat

Beschleunigung der IIoT-Technologie für zukünftige Energie- und Stromsysteme

Raiford Smith wird Berater für den Energiemarkt im RTI-Beirat

Raiford Smith, Vice President of Energy Technology and Analytics bei Entergy, Mitglied im RTI-Beirat

Sunnyvale (USA)/München, Juli 2018 – Real-Time Innovations (RTI) begrüßt ein neues Mitglied im RTI-Beirat: Raiford Smith, Vice President of Energy Technology and Analytics bei Entergy, wird Berater für den Energiemarkt und bringt 27 Jahre Erfahrung in der Energiebranche mit. Smith soll RTI dabei unterstützen, deren moderne Konnektivitätstechnologie in Energie-Anwendungen wie Wasserkraftanlagen, Windkraftanlagen und das Smart Grid zu bringen.

RTI arbeitet derzeit mit Stromversorgern weltweit zusammen, die vom Gerätemanagement zu datenzentrischen Architekturen wechseln, um im Sinne der Automatisierung Menschen und bestehende Geräte sowie maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz (KI) sicher und nahtlos zu integrieren. Die RTI-Software betreibt heute den Grand Coulee Dam, das größte amerikanische Kraftwerk. Zudem verbindet und steuert RTI viele weitere Wasserkraftwerke sowie Tausende der größten Windkraftanlagen. Zusammen mit dem U.S. Ministerium für Energie treibt RTI die Integration erneuerbarer Energien in das zukünftige Stromnetz voran. Alle diese Systeme nutzen die RTI-Implementierung des Data Distribution Service (DDS)-Standards.

Smith ist bei Entergy für das Streben des Unternehmens nach neuen Technologien und für die Entwicklung kundenorientierter Produkte und Dienstleistungen verantwortlich. Er verfügt über breite Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Stromversorgern für die digitale Transformation und Analytik. Zusammen mit dem Gründungsmitglied des Beirats Scott McNealy sowie dem Automobilberater KT Neumann wird Smith für RTI strategische Wachstumschancen ausloten und den Einfluss des Unternehmens im IIoT ausweiten.

„Der Energiemarkt steht an einem Wendepunkt. Erneuerbare Energien werden bald kostengünstiger sein als Kohle oder Erdgas“, meint Stan Schneider, CEO von RTI. „Smiths Expertise wird entscheidend sein, wenn wir in diesem Markt expandieren. Zukünftige Energiesysteme benötigen ein neues, leistungsfähiges und datenzentriertes Konnektivitäts-Framework.“

„Die Energiebranche bewegt sich auf eine stärker vernetzte Zukunft zu. Interoperabilität zwischen Komponenten und Systemen stellt hier die größte Herausforderung dar“, erklärt Raiford Smith. „Eine nahtlose Integration ist entscheidend, doch Stromversorger benötigen eine Lösung, die ihr bestehendes System erhält und gleichzeitig zukünftige Investitionen schützt. RTI ist in diesem Markt auf dem neuesten Stand. Ich freue mich, durch meine Mitgliedschaft im Beirat hier den Weg zu ebnen.“

Smith hält mehrere Patente für Interoperabilität und Edge-basierte Analytik. Er spielte eine wichtige Rolle bei der Vision und der initialen Entwicklung sowie dem Einsatz des Open Field Message Bus (OpenFMB®)-Frameworks. Zusammen mit Duke Energy und einigen nationalen Labs ist RTI maßgeblich an der Entwicklung des OpenFMB-Standards beteiligt.

Hier gibt es weitere Informationen zum RTI Advisory Board: https://bit.ly/2Ktygj8

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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Expertenvideos: Repowering von Windkraftanlagen

Expertenvideos: Repowering von Windkraftanlagen

(Bildquelle: wiwin GmbH)

Für das Gelingen der Energiewende in Deutschland spielt Repowering eine wichtige Rolle. In vier neuen Videos erklärt Dr. Jörn Parplies, Leiter Consulting bei wiwi consult und Berater für die wiwin GmbH, weshalb die Erneuerung von Windkraftanlagen so wichtig ist und was man dabei beachten muss.

Windenergie ist gegenwärtig der wichtigste erneuerbare Energieträger in Deutschland. Das wird voraussichtlich auch in Zukunft so bleiben: In ihrem Koalitionsvertrag hat sich die Bundesregierung darauf verständigt, den Anteil erneuerbarer Energien am Stromverbrauch von heute rund 40 Prozent auf 65 Prozent im Jahr 2030 zu erhöhen. Dies wird nur durch den weiteren Ausbau der Windenergie an Land möglich sein.

Doch der Platz für neue Standorte von Windenergieanlagen wird allmählich knapp. Zugleich läuft die staatliche Förderung für Windräder aus, und viele kleinere Anlagen der ersten Generation haben ein Alter erreicht, in dem sie nicht mehr effizient arbeiten. Bis 2023 könnten daher bis zu einem Viertel aller Anlagen stillgelegt werden – mehr als neu gebaut wird.

Repowering von Bestandsanlagen ist deshalb in vielerlei Hinsicht wirtschaftlich sinnvoll: Bestehende Standorte können mit einer geringeren Zahl an Windenergieanlagen mit neuer Technologie noch effizienter genutzt werden, Planungsfehler aus den Pionierjahren der Windenergiegewinnung können korrigiert oder die neuesten Erkenntnisse zu Immissions-, Umwelt- und Naturschutz berücksichtigt werden.

Um die Hintergründe des Repowering für alle, die sich für Nachhaltigkeit interessieren, besser verständlich zu machen, hat sich Windenergieexperte Dr. Jörn Parplies jetzt des Themas auf Wind-turbine.com, dem größten Online-Marktplatz der Windbranche, in vier Videos angenommen. Der promovierte Geowissenschaftler ist Leiter Consulting bei wiwi consult, einem Beratungsunternehmen für Windenergie. Er hat weltweit mehr als 100 Windmesskampagnen begleitet sowie Wind- und Ertragsgutachten für ein Projektportfolio von insgesamt mehr als 1.000 MW verantwortet. Durch seine Expertise in diesem Bereich unterstützt er zusätzlich das mit wiwi consult verbundene Unternehmen wiwin GmbH. Seine Erfahrung setzt er vor allem bei der Projektakquise, Projektbetreuung und Projektbegleitung ein.

In den Videos beleuchtet Dr. Parplies die Vorteile und Herausforderungen für Repowering und geht der Frage nach, wie Ertragsberechnungen für einen Windpark erstellt werden und wie viel CO2 jährlich durch moderne Windräder eingespart werden kann.

Die Filme sind auf https://www.youtube.com/user/windturbinetv zu sehen. Zusammenfassungen der Videos in Textform können Sie auf https://www.wiwin.de/nachhaltiges-investment/wiwin-blog nachlesen.

Über wiwi consult:
Das Mainzer Unternehmen wiwi consult bietet ingenieurtechnische und kaufmännische Dienst- und Beratungsleistungen im Bereich Windenergie.

Die wiwin GmbH ist eine Vermittlungs-Plattform für nachhaltige Kapitalanlagen. Sie vermittelt ausgewählte, zukunftsweisende Ideen, Projekte und Unternehmen. Alle vermittelten Anlageprodukte erfüllen sozial und wirtschaftlich nachhaltige Kriterien. Gemeinsam mit seinen Partnern möchte WIWIN die Welt ein bisschen besser machen. So können Anleger bereits mit kleinen Beträgen Großes für Umwelt und Klimaschutz bewirken – und vom Erfolg der Projekte profitieren. WIWIN hat inzwischen eine Reihe unterschiedlicher nachhaltiger Anlageprodukte im Angebot. Anleger können beispielsweise in Unternehmen investieren, die Elektroautos bauen oder Ökostrom erzeugen. Und sie können in ressourcenschonende Projekte wie Solaranlagen, grüne Immobilien oder energetische Sanierung investieren. Als eine von wenigen Online-Plattformen im Markt ist WIWIN als gebundener Vermittler tätig.

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RTI ermöglicht verteilte Energielösungen von morgen

Bessere Stromerzeugung und effizientere Nutzung erneuerbarer Energien

RTI ermöglicht verteilte Energielösungen von morgen

RTI Connext DDS ist eine effektive Konnektivitätslösung für Systeme wie große Kraftwerke.

Sunnyvale (USA)/München, Juni 2018 – Energiesysteme fordern eine hohe Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit, Sicherheit und Skalierbarkeit bei kritischer Infrastruktur. Mit RTI Connext DDS bietet Real-Time Innovations (RTI) eine solide Grundlage für moderne und intelligente Energiesysteme von morgen. Durch das Teilen von industriellen Daten lassen sich die Stromerzeugung und -verteilung verbessern und erneuerbare Energiequellen in großem Maßstab effizienter nutzen.

Für die anspruchsvollsten Stromversorgungsanwendungen weltweit bietet RTI Connext DDS hohe Zuverlässigkeit und Performance. Die Datenbus-Technologie ermöglicht standardbasierte Interoperabilität mit industriellen IoT-Anwendungen außerhalb der Energiebranche sowie Echtzeit-Performance für eine intelligente Steuerung des Netzes. Dank hoher Skalierbarkeit eignet sie sich zudem für große und komplexe Systeme und ist hochbelastbar. Die Konnektivitätslösung verfügt über eine niedrige Latenz mit Quality of Service (QoS) in Echtzeit und ist sicher. Lokale sowie entfernte Netzwerke kann sie nahtlos verbinden und die Integration von Ressourcen über eine große Region hinweg ermöglichen. Dabei erlaubt sie die Integration schneller lokaler Regelkreise mit sicherer Konnektivität über große Entfernungen und Cloud-Infrastruktur.

Anwendungsbereiche im Energiemarkt:
1. Neue Smart-Grid-Architektur entwickeln: Betreiber herkömmlicher Stromnetze müssen Schwankungen in der Stromerzeugung oder Nachfrage ausgleichen. Um verteilte Energieressourcen effizient zu integrieren, benötigt das Netz schnell reagierende Intelligenz. RTI arbeitet mit Mitgliedern des Industrial Internet Consortium (IIC) zusammen, um die Flexibilität von Echtzeit-Analysen und -Kontrolle für Stromnetze einzuführen und sicherzustellen, dass Strom bedarfsgerechter und zuverlässiger erzeugt wird.

2. Verfügbarkeit kritischer Infrastrukturen sicherstellen: Kraftwerke wie das größte Kraftwerk in Nordamerika können z. B. ihr SCADA-Steuerungssystem durch RTI Connext DDS ersetzen, um Anforderungen wie extreme Verfügbarkeit, Fehlertoleranz, Leistungsfähigkeit, Security und die Implementierung von Wide-Area-Kommunikation weiterhin zu erfüllen. Das neue Steuerungssystem ist intelligenter, effizienter und einfacher zu entwickeln, basiert auf modernen Netzwerkprotokollen und kann neue Technologien wie Cloud Computing, Konnektivität und Security nutzen.

3. Netzmodernisierung beschleunigen: Als Mitglied des Smart Grid Interoperability Panels (SGIP) arbeitet RTI mit daran, ein Smart-Grid-Framework zu entwickeln, das die Kombination von Solar, Wind und Speicherung zu einer effizienten, sicheren und flexiblen Architektur für verteilte Energie-Ressourcen ermöglicht.

4. Daten finden und bereitstellen: Die Turbinensteuerung in Windparks bedarf schneller lokaler Schleifen und der Sammlung von Wartungsdaten. Die Windkontrolle über das Array erfordert eine rasche Kommunikation mit dynamischer, selektiver Filterung. RTI Connext DDS bietet schnelle und zuverlässige Konnektivität für eine Vielzahl an Turbinen. Damit können Windkraftanlagen wie Siemens Wind Power ihre Leistung optimieren, ihre Funktionalität überwachen und auf ihre Umgebung reagieren.

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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ENGIE Deutschland weiht Batteriespeicher in Bayern ein

Zukunftsweisende Kombination aus Batteriespeicher und Wasserkraft

ENGIE Deutschland weiht Batteriespeicher in Bayern ein

Der Batteriespeicher auf dem Gelände der Kraftwerksgruppe Pfreimd wird eingeweiht. (Bildquelle: Mike Auerbach)

-Innovativer Batteriespeicher von ENGIE Deutschland ist mit 12,5 Megawatt einer der größten Lithium-Ionen-Speicher in Bayern
-Feierliche Einweihung mit dem Bayerischen Wirtschafts- und Energieminister Franz Josef Pschierer am 25. Mai 2018 in Pfreimd
-ENGIE Deutschland forciert Stabilität für das deutsche und europäische Verbundnetz

Berlin, 28. Mai 2018 – Die Energieerzeugung wird zunehmend dezentral und erneuerbar. Viele kleine Erzeugungsanlagen speisen je nach Wind und Sonne unregelmäßig Strom in das Stromnetz ein. Um das Netz stabil zu halten, werden Speicher benötigt, die sekundenschnell Abweichungen von Stromerzeugung und Stromverbrauch ausgleichen können, indem sie sogenannte Regelenergie bereitstellen. Hier sind hochflexible Anlagen notwendig, denn die Primärregelenergie muss innerhalb von 30 Sekunden vollständig erbracht werden. Diese Fähigkeit haben sowohl Batteriespeicher als auch moderne Pumpspeicher. In einem deutschlandweit einzigartigen Projekt hat ENGIE Deutschland beide Speichertypen kombiniert und auf dem Gelände der Kraftwerksgruppe Pfreimd in der Oberpfalz einen Batteriespeicher errichtet. Voraussetzung war der 2015 erfolgte Umbau des Pumpspeicherkraftwerks Reisach für die Erbringung von Regelenergie. Zusammen mit dem Austausch der Laufräder und der Errichtung des Batteriespeichers hat ENGIE drei zukunftsweisende Projekte in drei Jahren am Standort der Kraftwerksgruppe Pfreimd umgesetzt und knapp 20 Millionen Euro investiert.

Speicher als Baustein für das Stromsystem der Zukunft
Am Freitag, 25. Mai 2018, erfolgte die feierliche Einweihung des Vorzeigeprojekts im Beisein von Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Franz Josef Pschierer. „Hier ist mit der Kombination aus Batteriespeicher und Wasserkraftwerk eine Lösung entstanden, die zeigt, wie Technik und Natur Hand in Hand gehen können. Der Anteil der erneuerbaren Energien an der Bruttostromerzeugung liegt mit 43 Prozent in Bayern weit über dem Bundesdurchschnitt. Neue Technologien wie der Großbatteriespeicher mit kurzen Reaktionszeiten ergänzen die bewährten Technologien und sind ein wichtiger Baustein für das Stromsystem der Zukunft. Die Versorgungssicherheit hat gerade auch nach dem Abschalten der Atomkraft höchste Priorität. Und wir wollen möglichst viel CO2 einsparen, ohne unsere Wettbewerbsfähigkeit zu gefährden“, betonte der Minister. Der dezentrale Batteriespeicher ergänzt die bestehende Anlage des Pumpspeicherkraftwerks, das bereits heute rund fünf Prozent der Regelenergie für das deutsche Netz bzw. ein Prozent für das westeuropäische Übertragungsnetz liefert. Über ein Pooling beider Anlagen sorgt ENGIE für die nötige Besicherung der Regelenergiekapazitäten.

„Mit der zunehmenden Umstellung der Stromerzeugung auf volatile erneuerbare Energiequellen steigt auch der Bedarf an Speichern. Durch die intelligente Kombination eines Batteriespeichers mit einem Pumpspeicherkraftwerk, die beide innerhalb weniger Sekunden startbereit sind, tragen wir zu einer sicheren Energieversorgung im Rahmen der Energiewende bei“, sagte Manfred Schmitz, CEO von ENGIE Deutschland. Zentraler Bestandteil des Batteriespeichers sind Lithium-Ionen-Zellen. Durch 39.600 in Reihe und parallel geschaltete Batterien wird chemische in elektrische Energie umgewandelt und umgekehrt. Die Batterien sind in 180 Schränken mit einer Kapazität von jeweils 76 Kilowattstunden zusammengefasst, verteilt auf die vier Batteriecontainer. Ein weiterer Container enthält den Frequenzumrichter zur Wandlung von Gleichstrom in Wechselstrom und umgekehrt, und die sogenannte Schaltanlage. Die Netzanbindung erfolgt über drei 20-Kilovolt-Transformatoren und speist in das Netz der Bayernwerke AG ein. Das schlüsselfertige Batteriespeichersystem vom Typ SIESTORAGE wurde von der Siemens AG geliefert. Zum Lieferumfang gehört auch das Steuerungssystem des Batteriespeichersystems, welches direkt an das Leitsystem der Kraftwerksgruppe Pfreimd angeschlossen wurde.

Wasserkraft für ein stabiles Energienetz
Das von ENGIE Deutschland betriebene Pumpspeicher- und Laufwasserkraftwerk am Fluss Pfreimd wurde im Jahr 2015 umfassend modernisiert und seine Leistung um rund acht Prozent gesteigert. Die vorhandenen hochflexiblen Pumpspeichersätze, die sich unter anderem im hydraulischen Kurzschluss betreiben lassen, eignen sich hervorragend für ein Pooling mit anderen Regelenergiekapazitäten.

Bildmaterial
Bildunterschrift: Knopfdruck als symbolischer Start: Jasmin Amm, Leiterin Kraftwerksgruppe Pfreimd, Franz Josef Pschierer, Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Energie und Technologie, Etienne Jacolin, CEO ENGIE Europe, und Manfred Schmitz, CEO ENGIE Deutschland (v. l.) weihten den Batteriespeicher auf dem Gelände der Kraftwerksgruppe Pfreimd ein.

ENGIE Deutschland ist einer der deutschlandweit fuehrenden Spezialisten fur gebäudetechnischen Anlagenbau, Anlagen- und Prozesstechnik, Facility Management, Energiemanagement, Energiebeschaffung, Energiehandel
und industrielle Kältetechnik. ENGIE Deutschland bundelt seit Juni 2016 die Kompetenzen u.a. der ENGIE Deutschland GmbH (ehemals Cofely Deutschland GmbH), der ENGIE Refrigeration GmbH (ehemals Cofely
Refrigeration GmbH), der ENGIE Deutschland AG (vormals GDF SUEZ Energie Deutschland AG), der ENGIE Energielösungen GmbH (vormals GDF SUEZ Energy Sales GmbH) und der H.G.S. GmbH. ENGIE Deutschland ist bundesweit an 30 Niederlassungen vertreten und erwirtschaftete im Jahr 2017 mit 3.000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 1,9 Mrd. Euro. Der französische Mutterkonzern ENGIE SA ist als börsennotiertes Unternehmen weltweit fuehrend uber die gesamte Wertschöpfungskette der Energie und erzielte im Jahr 2017 mit 150.000 Mitarbeitern rund 65 Mrd. Euro Umsatz.

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Mit Offenheit gegen Skepsis

Mit Offenheit gegen Skepsis

(NL/7318049654) Veranstaltungshinweis Raitzen:
Sonntag, den 10.06.2018, 10:00 bis 18:00 Uhr
Landweg 2, 04758 Naundorf
auf dem Gelände der UDI-Biomethangasanlage Raitzen

Die UDI-Biogasanlage Raitzen in der Gemeinde Naundorf/Nordsachsen öffnet die Türen für Interessierte. Inhaber und Betreiber werden dabei die Vorbehalte und Skepsis der Bevölkerung gegenüber der Biogasproduktion entkräften und für Akzeptanz werben.

Wer schon immer einmal mehr über Biogas und die Funktionsweise einer Biogasanlage wissen wollte, hat jetzt in Raitzen die Gelegenheit dazu. Am Tag der offenen Tür gibt es Führungen und die Möglichkeit, mit Fachleuten zu diskutieren. Die UDI-Biogasanlage Raitzen ist schon ein paar Jahre erfolgreich am Netz und hat eine Leistung von 550 Nm³ Biomethan pro Stunde. Das heißt: Die Anlage ersetzt 550 m³ Erdgas stündlich. In der Biogas-Aufbereitungsanlage wird das Rohgas zu rund 40 Millionen Kilowattstunden Biomethan jährlich veredelt und ins Erdgasnetz eingespeist. Daraus können beispielsweise BHKWs an verschiedensten Standorten versorgt werden, die wiederum den Wärmebedarf für circa 1.300 Einfamilienhäuser decken können.

Vergleicht man die Strom- und Wärmeerzeugung aus fossilen Energieträgern mit biomethanbetriebenen BHKWs, reduzieren letztere die klimaschädlichen Treibhausgasemissionen um jährlich 4.000 Tonnen CO2, erklärt Daniel Kellermann von der greenValue GmbH, der im Rahmen der übertragenen Projektsteuerung die Entstehung der Anlage bis zur ersten Einspeisung begleitet hat. Dass in der Biogasanlage Raitzen keine eigene Energie für den Betrieb eingesetzt werden muss, ist eine Besonderheit, ergänzt Harald Felker, Geschäftsführer der UDI Bioenergie GmbH. Wir können auf die Wärme einer Biogasanlage in der Nachbarschaft zugreifen und heizen damit unsere Fermenter, ohne eigene Energie zu verbrauchen. Wir haben hier also eine Vollauslastung, während andere Biogasanlagen meist bei 85 Prozent liegen.

Am Standort Raitzen werden nachwachsende Rohstoffe zu Biogas vergoren. Wir verwenden Mais, Zuckerrüben und Grassilage aus der Region und setzen auf Nachhaltigkeit, auf die Einhaltung der Fruchtfolge und darauf, Monokulturen möglichst zu vermeiden, so Felker weiter. Am effektivsten ist aber immer noch der Mais. Dass die Pflanzung von Mais in der Öffentlichkeit zunehmend nicht gewollt ist, hat weniger rationale Gründe. Der tatsächliche Anteil für Biogas am gesamten Maisanbau beträgt nicht einmal 30 Prozent. Vermutlich liegt die Aversion der Menschen daran, dass man ständig davon hört und liest, hier würde aus Nahrungsmitteln Energie gewonnen. Dabei sind 75 Prozent dessen, was auf deutschen Äckern angebaut wird, Viehfutter. Nur ein kleiner Teil sind also Lebensmittel.

Die wichtigsten Mitarbeiter der Bioenergiebranche arbeiten rund um die Uhr. Das sind die Mikroorganismen. Ohne diese kleinen Helfer geht nichts in den Gärbehältern der Biogasanlagen, wo eine braune Biobrühe vor sich hin gärt. Ganz allgemein taugen Energiepflanzen, Reststoffe, Gülle oder Biomüll zur Energieerzeugung. Anschließend kann das Rohbiogas mit der physikalischen Druckwäsche zu Biomethan veredelt und so in das riesige deutsche Gasnetz eingespeist werden.

Für die UDI-Gruppe ist die Biogasanlage in Raitzen eines von vielen erfolgreichen Biogasprojekten. Mit dem Tag der offenen Tür in Raitzen, am 10. Juni 2018, möchten wir für mehr Akzeptanz von Bioenergie in der Bevölkerung werben, schließt Daniel Kellermann. Natürlich gibt es an diesem Tag auch Informationen zu UDI, ihren Energieprojekten und die Investitionsmöglichkeiten für Privatanleger. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Weitere Informationen zu UDI finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 520 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Allgemein

Großes Interesse an Biomethan

Großes Interesse an Biomethan

(NL/7699327782) Drei UDI-Biogasanlagen öffneten die Pforten zum Tag der erneuerbaren Energien und das große Interesse zeigt, wie wichtig den Menschen heute Aufklärung auch in Sachen Biogas ist.

Mit einem Gesamtvolumen von je vierzehn Millionen Euro realisierte der Finanzdienstleister und Projektierer UDI aus Nürnberg die Biomethananlagen in Erdeborn und Thierbach, unweit von Leipzig. Eine weitere Anlage für fünfzehn Millionen Euro entstand im Industriegebiet Borkenstraße in Torgelow. Die Kleinstadt gehört zum Landkreis Vorpommern-Greifswald und liegt südlich der Insel Usedom. Zum Tag der erneuerbaren Energien am 28. April 2018 öffneten nun alle drei Biogasanlagen ihre Pforten, um für mehr Akzeptanz von Bioenergie in der Bevölkerung zu werben. Und – der Erfolg gibt ihnen Recht.

Während in Erdeborn rund 4.9 Millionen m3 Biomethan im Jahr erzeugt und ins Erdgasnetz einspeist werden, erzeugt Thierbach deutlich über 50 Millionen KWh Energie im Jahr und in Torgelow wird es ebenso viel werden, begeistert sich Daniel Kellermann von der greenValue, der im Rahmen der übertragenen Projektsteuerung die Entstehung der drei Anlagen bis zur ersten Einspeisung begleitet hat. Überall dort, wo es sinnvolle Verwendung findet, kann Biomethan aus dem Gasnetz entnommen werden. Es kann herkömmliches Erdgas ersetzen und als Brennstoff dienen oder in Heizkraftwerken verstromt wird. Ein besonderer Vorzug der Hochleistungsanlage Erdeborn sei ihre Substratflexibilität. Sie wird mit Mais, Gras, Ganzpflanzen- und Zuckerrübensilage, aber auch mit Hühnerkot befüttert. In den Anlagen von Thierbach und Torgelow werden ebenso nachwachsende Rohstoffe zu Biogas vergoren. Anschließend wird das Biogas mit der physikalischen Druckwäsche zu Biomethan veredelt und ins Gasnetz eingespeist. Dem kommt das riesige Erdgasnetz in Deutschland mit circa 245.000 km Leitungslänge, zahlreichen Gasspeichern und einer Kapazität von 200 Terrawattstunden, entgegen. Rein rechnerisch kann allein die Anlage in Torgelow beispielsweise mehr als 15.000 Mehrpersonenhaushalte mit Strom versorgen, führt Kellermann weiter aus.

Während in Erdeborn Bürgermeister Jürgen Ludwig und eine Abordnung der örtlichen Feuerwehr die Gelegenheit zu einer Betriebsführung nutzten, informierte Bürgermeister Schramm in Thierbach die Gäste über den historischen Standort. Ehemals das Gelände eines Braunkohlekraftwerks, entwickelte es sich jetzt zum Standort für saubere Energieerzeugung. In Torgelow gab es wegen des großen Andrangs stündlich Führungen. Die Biogasanlage dort speist seit heute 24 Stunden am Tag Biomethan ein. In Torgelow soll zudem eine Photovoltaikanlage einen Teil des Eigenstrombedarfs decken. Der Auftrag für die Errichtung konnte ebenfalls am Energietag erteilt werden. Bürgermeister Ralf Gottschalk und der parlamentarische Staatssekretär Patrick Dahlemann lobten die Investition der UDI-Gruppe in Torgelow.
Weitere Informationen zu UDI finden Sie unter: www.udi.de
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1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 520 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

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WIWIN unterstützt Energiewende mit neuem Crowdfunding-Projekt

WIWIN unterstützt Energiewende mit neuem Crowdfunding-Projekt

(Bildquelle: REA Treuhand Wind UG (haftungsbeschränkt))

Auf der Schwarmfinanzierungs-Plattform wiwin.de, die sich auf die Finanzierung nachhaltiger Projekte spezialisiert hat, können Privatanleger ab sofort in ein neues Windprojekt investieren. Bei der Kapitalanlage „Windpark Mehringer Höhe“ handelt es sich um ein festverzinsliches Nachrangdarlehen mit qualifiziertem Rangrücktritt. Das Projekt bietet interessierten Anlegern die Möglichkeit, an den Erträgen der Windenergie teilzuhaben.

Die im Rahmen der Schwarmfinanzierung eingeworbenen Darlehensmittel dienen der Umfinanzierung des „Windparks Mehringer Höhe“, bestehend aus elf Windenergieanlagen im Landkreis Trier-Saarburg, welche seit 2004 klimafreundlichen Windstrom in das öffentliche Stromnetz einspeisen.

Mit der Ablösung des bestehenden Bankdarlehens möchte die Projektgesellschaft von dem aktuell niedrigen Zinsumfeld profitieren und gleichzeitig die Laufzeit der Finanzierung an das heute übliche Niveau anpassen. Aufgrund der Tatsache, dass der Windpark seit mehreren Jahren bereits Erträge generiert und die Abnahme des Stroms zu einem Festpreis über die gesamte Laufzeit gesetzlich garantiert ist, lässt sich die künftige wirtschaftliche Entwicklung des Projekts gut prognostizieren.

Die zehn Enercon-Anlagen des Windparks vom Typ E70 wurden zwischen 2004 und 2006 in Betrieb genommen. Die Anlage vom Typ E82 kam 2011 hinzu und speist seitdem Strom ins öffentliche Netz ein. Alle Windenergieanlagen befinden sich im Raum Mehring auf Grundstücken der Gemeinden Mehring, Bescheid und Naurath. Der Standort liegt entlang der Autobahn A1, rund 16 km von Trier entfernt.

Am selben Ort betreibt der Windkraftanlagenhersteller Enercon über eine Tochtergesellschaft fünf weitere Windkraftanlagen vom Typ E70. Durch die räumliche Nähe und die gemeinsam genutzte Infrastruktur ist bei Störungen eine schnelle Reaktionszeit des Anlagenherstellers gewährleistet.

Auf www.wiwin.de können sich Anleger bereits mit kleinen Beiträgen mit attraktiven Konditionen am Crowdinvesting-Projekt beteiligen.

Die wiwin GmbH ist eine Vermittlungs-Plattform für nachhaltige Kapitalanlagen. Sie vermittelt ausgewählte, zukunftsweisende Ideen, Projekte und Unternehmen. Alle vermittelten Anlageprodukte erfüllen sozial und wirtschaftlich nachhaltige Kriterien. Gemeinsam mit seinen Partnern möchte WIWIN die Welt ein bisschen besser machen. So können Anleger bereits mit kleinen Beträgen Großes für Umwelt und Klimaschutz bewirken – und vom Erfolg der Projekte profitieren. WIWIN hat inzwischen eine Reihe unterschiedlicher nachhaltiger Anlageprodukte im Angebot. Anleger können beispielsweise in Unternehmen investieren, die Elektroautos bauen oder Ökostrom erzeugen. Und sie können in ressourcenschonende Projekte wie Solaranlagen, grüne Immobilien oder energetische Sanierung investieren. Als eine von wenigen Online-Plattformen im Markt ist WIWIN als gebundener Vermittler tätig.

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