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Elektronische Checklisten für Industrie 4.0: Noch mehr Daten austauschen

Die Checklisten-Software lässt sich jetzt nicht nur an beliebige Datensysteme anbinden. Anwender können auch deutlich mehr Stammdaten in ihre elektronischen Checklisten integrieren als bisher.

Elektronische Checklisten für Industrie 4.0: Noch mehr Daten austauschen

Checkware Connector für die Anbindung von Datensystemen an die Checklisten-Software.

Die New Solutions GmbH, ein mittelständischer Anbieter von Softwarelösungen für die Digitalisierung von Geschäftsprozessen auf dem „Shopfloor“, hat die Möglichkeiten des elektronischen Datenaustauschs bei seinem Standardprogramm Checkware erheblich erweitert: Die Checklisten-Software lässt sich jetzt nicht nur an beliebige Datensysteme anbinden. Anwender können auch deutlich mehr Stammdaten in ihre elektronischen Checklisten integrieren als bisher. Außerdem: Die App-Version ist nun auch im Windows Store verfügbar.

„Elektronische Checklisten kommen bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen und der Umsetzung von Industrie-4.0-Initiativen in Produktion und Qualitätsmanagement immer mehr zum Einsatz. Daher haben wir unser Standard-Checklisten-Programm Checkware um neueste Anforderungen aus industrienahen Bereichen wie Produktion und Qualitätsmanagement ergänzt“, erläutert Christian Ehrenschwendtner, Geschäftsführer der New Solutions GmbH. New Solutions verfügt über eine mehr als zehnjährige Erfahrung mit elektronischen Checklisten in der Industrie.

Anbindung an beliebige Datensysteme
Mit dem neuen Modul Checkware Connector kann das Checklisten-Programm nun an beliebige Datensysteme angebunden werden, darunter SAP- / ERP-Systeme, Manufacturing Execution Systeme (MES) und Qualitätsmanagement (QM)-Systeme. Dabei unterstützt der Checkware Connector Funktionen wie das Anfordern von Daten, das Anstoßen von Workflows, die Übergabe von Daten an andere Systeme o.ä. Vorteil für die Anwender: Informationen können nun direkt aus anderen Systemen per Mausklick oder Fingerzeig integriert werden. Vorher mussten sie, zum Beispiel fest in die Checkliste eingebaut oder beim Ausfüllen von Hand eingetragen werden.

Checkware Connector für die Anbindung von Datensystemen an die Checklisten-Software.
Mehr Stammdaten synchronisieren und auswählen
Zusätzliche Systeme bedeutet auch mehr Daten. Deshalb hat New Solutions die Auswahl- und Synchronisationsmöglichkeiten seiner elektronischen Checklisten erweitert. Anwender können nun zum Beispiel auch Auftragsnummern, Produktbezeichnungen oder Chargennummern mit den genannten Systemen synchronisieren.

Zusätzliche Formularelemente
Da Anwender Formulare und Checklisten in der Regel selbst erstellen, wurde auch der Checkware Designer erweitert. Die neue Version ist nicht nur übersichtlicher und nahezu selbsterklärend, sondern bietet mehr Formatierungsmöglichkeiten, so dass Anwender ihre Checklisten ansprechender gestalten können. Die benötigten Formularelemente lassen sich durch „Drag-and-Drop“ in dem Arbeitsblatt platzieren und für unterschiedliche Gerätegrößen optimieren.

App-Version jetzt auch im Windows Store
Checkware ist auch für mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets optimiert. Mit der App-Version können Anwender ihre digitalen Checklisten sowohl online als auch offline an ihrem Smartphone oder Tablet PC ausfüllen. Eine neue Version der Checkware App 4.0 ist ab sofort auch im Windows Store verfügbar. Bislang konnten Anwender sie nur im App Store von Apple und im Google Play Store kostenfrei herunterladen. Interessenten können dort auch eine kostenlose Demo-Version der App testen.

Weitere Infos auf der Produktseite: https://www.checkware.net/

Seit der Gründung im Jahr 1999 hat sich die New Solutions GmbH zu einem führenden Anbieter von Softwarelösungen für die Digitalisierung von produktionsnahen Prozessen entwickelt. Mit dem digitalen Schichtbuch „Finito“ bietet das Unternehmen eine modulare, webbasierte und somit werks- und unternehmensübergreifende Schichtbuchlösung an. Darüber hinaus bietet das Unternehmen mit „Checkware“ eine Softwarelösung für elektronische Checklisten und Formulare an. „Synoset“, eine Software zur ganzheitlich Verwaltung von technischen Assets für mittelstandständische Unternehmen bis hin zur Großindustrie rundet das Lösungsportfolio ab. Zudem bietet New Solutions Wartungs- und individuelle Beratungsleistungen an. Zu den langjährigen Kunden zählen führende Unternehmen aus verschiedenen Branchen (z.B. Total, Lanxess, Evonik oder OMV).

Kontakt
New Solutions GmbH
Christian Grabmaier
Marktler Straße 61
84489 Burghausen
08677 87760
info@new-solutions.com
https://www.new-solutions.com

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Wohnungswirtschaft nutzt mobile Geräte vor allem für E-Mail-Kommunikation

Laut Umfrage von Haufe planen 45 Prozent der Befragten eine ERP-Anbindung in ein bis zwei Jahren

Wohnungswirtschaft nutzt mobile Geräte vor allem für E-Mail-Kommunikation

Haufe befragte Spezialisten aus der Wohnungswirtschaft zu ihrem Nutzungsverhalten mobiler Anwendungen (Haufe).

Freiburg, 08. Juli 2014 – Nicht nur im Privatleben, sondern auch in den Wohnungsunternehmen sind Mobilanwendungen auf dem Vormarsch: Wie eine Online-Umfrage des Software-Spezialisten Haufe ergab, nutzen schon 61 Prozent der Befragten Handy oder Tablet, um Arbeitsschritte schnell und unkompliziert abzuwickeln. Bislang wird vor allem die E-Mail-Kommunikation mit den Kollegen über mobile Endgeräte geführt (59%). Mit Blick auf künftige Anwendungsbereiche hält der Großteil (82%) die mobile Terminabstimmung für hilfreich.

Mehr als die Hälfte der befragten Führungs- und Fachkräfte aus Wohnungs- und Immobilienunternehmen nutzt ihr Handy oder Tablet bereits, um Termine abzustimmen (54%). Ein Drittel (33%) koordiniert die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern wie Handwerkern regelmäßig oder gelegentlich mobil. „Mobile Anwendungen bieten großes Entwicklungspotenzial für die Wohnungswirtschaft. Durch das Einsparen von Arbeitsschritten entstehen freie Ressourcen für das Kerngeschäft“, so Oliver Nikel, Produktmanager für integrierte Lösungen.

Mobile Anwendungen vereinfachen Arbeitsprozesse

Bei der Frage nach zukünftigen Einsatzmöglichkeiten für Mobilanwendungen hat die Terminabstimmung für die Befragten höchste Priorität (82%). Außerdem erachten rund zwei Drittel Wohnungsübergaben (66%) sowie die Organisation der Verkehrssicherungspflichten (62%) als hilfreich. Weitere Nennungen waren die Ausstattungs-Erfassung für Vermietungsaufgaben, Zugriff auf das elektronische Archiv oder die Auftragsabwicklung mit externen Dienstleistern. „Viele dieser Anwendungen sind heute bereits möglich“, betont Nikel.

Neun Prozent der Befragten verfügen bereits über eine Anbindung an das firmeneigene ERP-System, knapp die Hälfte (45%) hält eine entsprechende Anbindung in ein bis zwei Jahren für wahrscheinlich. In diesem Bereich der mobilen Anwendungen sieht Nikel besonders großes Potenzial: „Durch eine Kopplung mit der IT ergeben sich besondere Vorteile für die Unternehmen: So werden sich bei Terminen vor Ort Daten unmittelbar in das ERP-System übertragen lassen und können ohne Zeitverzögerung weiterverarbeitet werden.“

So bietet Haufe beispielsweise eine App zur papierlosen Wohnungsübergabe an, über die Zählerstände mit Fotos hinterlegt oder Unterschriften auf mobilen Endgeräten geleistet werden können. Über eine Schnittstelle sollen die Daten in das gängige ERP-System WoWi c/s übertragen werden können.

Für die Umfrage zur Mobilnutzung in der Wohnungswirtschaft wurden vom 25. März bis 8. April 2014 knapp 250 Interviews mit Vorständen, IT-Spezialisten und wohnungswirtschaftlichen Sachbearbeitern geführt.
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„Der größte Hebel für wirtschaftlichen Erfolg sind Menschen, die das Richtige tun“. Unter diesem Motto steht Haufe für ein Management, das den Menschen – und nicht Prozesse – ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt.

Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten des Anbieters für digitale Arbeitsplatzlösungen und ist Grundphilosophie für ein einzigartiges integriertes Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung.

Über fünf Millionen Nutzer in rund 75.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbeiten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem BMW Group, Deutsche Telekom, Siemens, Edeka, Pricewaterhouse-Coopers, flyeralarm und Stadt Karlsruhe.

Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Gruppe. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1934 gegründet und beschäftigt heute über 1.300 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2013 (Juli 2012 bis Juni 2013) einen Umsatz von über 251 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 237 Mio. Euro).

Haufe-Lexware GmbH & Co. KG
Johannes Eisenberg
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