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Zum vierten Mal in Folge: Asseco Solutions erhält Bonitätszertifikat der Creditreform

„CrefoZert“ für gute Bilanzbonität

Karlsruhe, 18.01.2018 – Das Herz der Unternehmens-IT schlägt im ERP-System, denn kaum eine andere Lösung ist derart stark mit den Geschäftsprozessen einer Firma verwoben. Für die digitale Transformation fällt ihr daher eine Schlüsselfunktion zu. Um Anwender auf diesem Weg bestmöglich unterstützen zu können, müssen ERP-Anbieter dem technischen Fortschritt durch kontinuierliche Innovationen gerecht werden. Eine Aufgabe, die ohne solide finanzielle Basis kaum zu bewerkstelligen ist. Die Asseco Solutions aus Karlsruhe verfügt in diesem Bereich über beste Voraussetzungen: Auch in diesem Jahr unterzog die Wirtschaftsauskunftei Creditreform den Karlsruher ERP-Spezialisten wieder der Prüfung zur Verleihung des renommierten Bonitätszertifikats „CrefoZert“. Dabei erfüllte Asseco alle relevanten Kriterien und freut sich nun bereits zum vierten Mal in Folge über die unabhängige Zertifizierung. Das bis November 2018 gültige Gütesiegel bescheinigt dem Unternehmen auf der Basis des letzten Jahresabschlusses eine „gute“ Bilanzbonität und damit verbunden ein „sehr geringes bis geringes“ Insolvenzrisiko.

„Die IT-Branche durchläuft derzeit einen der tiefgreifendsten Umbrüche ihrer Geschichte: Im Zuge der Digitalisierung und allgegenwärtigen Vernetzung eröffnen sich uns zahlreiche neue Technologien wie Industrie 4.0 und das Internet der Dinge, bei deren Entwicklung die Branche im Augenblick jedoch noch ganz am Anfang steht“, so Markus Haller, Vorstand der Asseco Solutions. „In welche Richtung sich diese Technologien in den kommenden Jahren und Jahrzehnten tatsächlich entwickeln werden, darüber lässt sich heute nur spekulieren. Umso wichtiger ist es für Unternehmen, in unsicheren Zeiten wie diesen mit einem Partner zusammenzuarbeiten, der sich über Jahre hinweg durch seine Verlässlichkeit, Stabilität und Beständigkeit ausgezeichnet hat. Mit dieser jüngsten Erneuerung des CrefoZerts sind wir nun mittlerweile bereits seit 2014 durchgängig zertifiziert – ein wunderbarer Beleg für die solide Basis, auf der wir unsere Kunden in die digitale Zukunft begleiten.“

Mehrstufiges Prüfverfahren

Die 2009 ins Leben gerufene Creditreform-Zertifizierung wird auf Basis einer mehrstufigen Prüfung verliehen. Nur Unternehmen, die alle drei Bewertungskriterien lückenlos erfüllen, erhalten das „CrefoZert“. Eine zentrale Rolle spielt hierbei vor allem der Bonitätsindex: Er gibt an, als wie sicher eine termingerechte und vollständige Erfüllung der Zahlungsverpflichtungen eingeschätzt wird. Zudem analysieren die Experten die Bilanzbonität durch Prüfung der aktuellen Jahresabschlüsse auf Vollständigkeit und Resultate. Schließlich werden auch die Zukunftsperspektiven in die Zertifizierung mit einbezogen. Sie werden im Rahmen eines analytischen Gesprächs mit der Geschäftsleitung ermittelt und im Anschluss bewertet. Aufgrund dieser strengen Anforderungen bestehen nur etwa 1,7 Prozent der deutschen Unternehmen das Prüfverfahren.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

Asseco Solutions
Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen. Bereits seit knapp 25 Jahren bietet das Unternehmen als Vorreiter im ERP-Sektor modernste Technologien für den gehobenen Mittelstand. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Branchen wie Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau sowie Serienfertigung, Großhandel und Dienstleistung. Seine vollständig webbasierte ERPII-Lösung „APplus“ verbindet CRM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP. Dabei zeichnet sie sich durch kostengünstige Administration sowie ergonomische Bedienung aus – nicht zuletzt aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit wurde die Lösung unter anderem bereits mehrfach zum „ERP-System des Jahres“ gekürt. Mit zahlreichen Kooperationen im akademischen Bereich legt das Unternehmen einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für zukunftsweisende Technologien wie Cloud Computing, Mobility und Industrie 4.0. Aktuell setzen über 1.650 Kunden auf die Lösungen des ERP-Anbieters mit Hauptsitz in Karlsruhe; betreut werden diese von mehr als 770 Mitarbeitern an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Bosch Rexroth, iTAC und OpenText zeigen Machine-Monitoring- und Verschraubungslösung aus der Cloud

Neue Pay per Use-Montagelösung: Analytics-gestützte Kommandierung von intelligenten Funkakkuschraubern aus dem MES

Bosch Rexroth, iTAC und OpenText zeigen Machine-Monitoring- und Verschraubungslösung aus der Cloud

Machine-Monitoring- und Verschraubungslösung aus der Cloud im IIoT-Center von Accenture

Montabaur, 15. Januar 2018 – Bei einem neuen Pay per Use-Anwendungsszenario haben Bosch Rexroth, iTAC und OpenText ihre Expertise für IIoT-Anwendungen gebündelt. Auf Basis der iTAC.MES.Suite dockerized – unterstützt durch OpenText Information Hub (iHub) – mit dem I4.0-fähigen Akkuschrauber Nexo von Bosch Rexroth wird ein Pay per Use-Anwendungsszenario in einer realen Just in Sequence-Montagezelle aufgebaut. Die Partner zeigen Interessenten die Lösung im „Industrial Internet of Things Innovation Center“, das Accenture in Garching bei München betreibt.

iTAC, OpenText und Bosch Rexroth öffnen mit der gemeinsamen Lösung die Tür zum Internet of Things. Basis ist ein Ecosystem aus ERP-, MES-, BI-Lösung und der Schraubertechnologie „Nexo“. Beim „Nexo“ von Bosch Rexroth handelt es sich um einen Funkakkuschrauber, der über eine intelligente Steuerung gemäß dem ZVEI-Leitfaden „Welche Kriterien müssen I4.0-Produkte erfüllen?“ verfügt. Dies ist eine Weltneuheit, die Industrie-4.0-Anwendungen möglich macht.

Das Produkt ermöglicht die Industrie 4.0-Kommunikation, indem es online ansprechbar ist, Daten liefert und übernimmt sowie plug- & produce-fähig über Industrie 4.0-konforme Dienste ist. Es arbeitet zudem mit standardisierten Daten, mit herstellerübergreifender eindeutiger Identifizierung, die via Scanner lesbar ist.

Funkakkuschrauber kommuniziert mit MES
Auf Basis dieser Fähigkeiten von „Nexo“ konnte ein Pay per Use-Anwendungsszenario in einer realen Just in Sequence-Montagezelle im Accenture IIoT Innovation Center aufgebaut werden. Dieses zeigt, wie der Schrauber Montagevorgänge unterstützt. Am Beispiel einer Lenkrad-Montage wird demonstriert, dass der Funkakkuschrauber automatisch erkennt, ob das passende Lenkrad für das entsprechende Fabrikat montiert wird. Über Process-Interlocking-Mechanismen werden die Daten im Schraubsystem abgebildet. Handelt es sich um das falsche Lenkrad, wird der Prozess automatisch verriegelt. Dies geschieht über die iTAC.MES.Suite dockerized, mit welcher der Schrauber kommuniziert.

Die iTAC.MES.Suite dockerized ist eine plattformunabhängige, Cloud-fähige MES-Lösung, die mit ihrer Container-basierten Ausprägung auf den führenden IoT-Plattformen wie Microsoft Azure, AWS, IBM Bluemix etc. verfügbar ist. Damit können die MES-Services der iTAC.MES.Suite dockerized – wie Qualitätsanalysen, lückenlose Rückverfolgung, automatische Materialnachschubsteuerungen oder simultane Multiressourcenplanung – als Public-Cloud-, On Premises- oder Edge-Device-Lösung genutzt werden.

Integriertes BI-System für Prozesstransparenz
Das System ermöglicht es, dass die Lenkräder variantenkonform montiert werden. Es zeigt und kontrolliert nicht nur, ob das richtige Material eingesetzt wurde, sondern beispielsweise auch, ob das Lenkrad mit dem richtigen Drehmoment etc. befestigt wurde. Der Prozess wird unterstützt von der Plattform OpenText Analytics Information Hub (iHub), die visualisiert, was in der Fertigung von statten gegangen ist, indem sie verschiedene Fertigungsdaten wie u.a. Drehmoment und Drehwinkel anzeigt. Die eingebetteten Analysefunktionalitäten ermöglichen die Prozessoptimierung, indem sie wichtige Metriken in Echtzeit überwachen, Abweichungen von einem gewünschten Ziel identifizieren und erlernen, warum diese Abweichung aufgetreten ist.

Pay per Use: Bedarfsgerechte Abrechnung
Der Werker muss demnach nur noch einen Scanvorgang über den Barcode vornehmen. Je nachdem, wie hoch das Drehmoment ist, wird im Pay per Use-Verfahren mit unterschiedlichen Verrechnungssätzen abgerechnet. Das bedeutet, es wird pro Verschraubung kalkuliert.

Die Rechnungsstellung erfolgt im ERP. Über Schnittstellen kommuniziert das MES mit dem ERP. Die Rechnung wird vollautomatisch im ERP für den Fabrikbetreiber generiert. Somit ist ein Closed Loop-Szenario abgebildet. Die Systeme können über Integrationsservices miteinander sprechen.

Das Anwendungsszenario auf Closed Loop Hybrid Cloud-Basis gewährt niedrigste bis keine Anfangskosten für Infrastruktur. Neben der Steigerung der Produktivität, Produktionsqualität und Prozesssicherheit werden bedarfsgerechte Nutzung und Abrechnung ermöglicht, was zu hoher Transparenz führt. Dieses Projekt ist ein Leuchtturmbeispiel für praxistaugliche Industrie 4.0-Anwendungen. Die Lösung wird für Interessenten ab sofort im Accenture IIoT Innovation Center in Garching demonstriert.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

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Zugänge sichern, Sicherheit stärken

Suprema Systems: CoreStation, der performante Safety Access Controller für das zukunftssichere biometrische Türsteuerungsmanagement

Zugänge sichern, Sicherheit stärken

(NL/1229348744) Düsseldorf, 13. Dezember 2017 Mit der innovativen CoreStation bringt Suprema, der Weltmarkführer für Biometrie, Zutrittskontrolle, Identitätsmanagement und Sicherheits-technologien, einen smarten auf Biometriedaten basierenden Safety-Access-Controller auf den Markt. Durch die hohen Sicherheitsmerkmale einer biometrischen Zugangskontrolle ist die neue Suprema CoreStation einem herkömmlichen zentralen Zugangskontrollsystems überlegen. Die Suprema CoreStation wurde für den Mittelstand und die Großindustrie entwickelt und greift über das Ethernet auf bis zu 132 Access Points mit der Sicherheitsplattform BioStar 2 performant zu. Daten von aktuellen, digitalen wie auch veralteten Wiegand Lesegeräte werden eingelesen und mit den hinterlegten biometrischen Vorlagen verglichen. Der Safety Access Controller von Suprema kann so auf alle Leistungsmerkmale der Biostar 2 Plattform zugreifen und baut auf das aktuelle Open Supervised Device Protocol (OSDP /RS-485). Die CoreStation kann gleichzeitig bis zu 500.000 User mit der hohen Fingerabdruck-Lese-Geschwindigkeit von bis zu 400.000 Fingerabdrücken pro Sekunde verarbeiten.

Mittlere bis große Unternehmen sind auf den flexiblen und bedarfsgerechten Zugang von Mitarbeitern, Lieferanten oder auch Zeitarbeitern angewiesen. Das bedeutet für sie manchmal: unterschiedliche Arbeitszeiten und Zugangsberechtigungen an verschiedenen Standorten. Typische Beispiele für diese Arbeitsplätze sind Beschäftigungen bei Serverfarmen, Supermärkten, Elektronikfachmärkten, Banken, Behörden, Krankenhäusern sowie Hotel-, Freizeit- und Seniorenanlagen etc.

Mit der Erweiterung des Zugangskontroll-Portfolios von Suprema durch die CoreStation, unseres intelligenten biometrischen Safety-Access-Controllers, haben unsere Kunden mehr Auswahl und Flexibilität bei der Gestaltung ihrer Sicherheitssysteme „, sagt Werner Roest, Geschäftsführer bei der Suprema Systems Deutschland GmbH. Dazu kommt, so Roest: …dass die CoreStation zusätzlich intelligente Controller-Funktionalitäten bereitstellt und neben dem Fingerabdruck-Abgleich ebenso für die sichere Speicherung biometrischer Daten an einem geschützten Speicherplatz sorgt.

Dabei steht Vielseitigkeit im Vordergrund. Der Leistungsumfang der CoreStation erlaubt es, dass ältere bestehende Wiegandt Lesegeräte eingebunden, oder komplett neue digitale Installationen eingesetzt werden können. Mit dem Erweiterungsmodul für andere Peripheriegeräte, seiner umfangreichen Leserkompatibilität und seinen vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten eignet sich die CoreStation als perfekte Zugangskontroll-Lösung sowohl für den Ersatz in bestehende Systeme als auch dank des modernen OSDP 2.0 Standards für den Aufbau eines neuen umfassenden Sicherheitskonzepts für Zugangskontrollen und Zeitmanagement“, fügt Wojtek Korba, Verkaufsleiter für die DACH-Region bei Suprema Systems, an.

Darüber hinaus bietet die CoreStation durch die sichere TLS 1.2-Kommunikation und 256-Bit (AES-256) Daten-Verschlüsselung umfangreiche Datensicherheits-Features.

Dazu erfüllen die biometrischen Technologien der neuen CoreStation wesentliche Anforderungen für größere Access Control-Anwendungen mit zentraler Topologie. Die zentrale Positionierung der CoreStation als Safety Access Controller im Netzwerk erhöht wirksam den Schutz des Systems selbst und sichert die Daten wirksam vor dem Zugriff von Dritten, so Roest. Die CoreStation ist die performante Safety Access Lösung für die sichere Steuerung und den effizienten Schutz von biometrischen Personendaten und wertvoller Anlagen und Vermögenswerte eines jeden Unternehmens. Sie ist der Schlüssel und wichtiger Bestandteil für die wirksame Umsetzung eines Sicherheitskonzepts, das wichtige Grundforderungen der Datenschutz Grundordnung (DSGO) erfüllt, ergänzt Roest, die CoreStation macht Unternehmen fit für Sicherheitsstandards des nächsten Jahrzehnts!

Über Suprema:
Suprema ist ein Weltmarkführer für Biometrie und Sicherheitstechnologien. Durch die Kombination einzigartiger biometrischer Algorithmen mit überlegener Technik entwickelt Suprema verlässliche und marktbeherrschende Produkte. Das umfassende Produktportfolio von Suprema umfasst biometrische Zutrittskontrollsysteme, Zeiterfassungsgeräte, Fingerabdruck- / Live-Scanner und integrierte Fingerabdruckmodule.
Suprema verfügt über ein weltweites Vertriebsnetz und ist in mehr als 133 Ländern der Welt präsent. Darüber hinaus war Suprema das erste Biometrie-Unternehmen, das an der koreanischen Börse notiert wurde.
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DUALIS zeigt Neues aus der Welt der Fabrikplanung und 3D-Simulation auf der LogiMAT

Feinplanungstool und 3D-Produktsuite unterstützen smarte Warehouse-Logistik sowie Produktionsplanung und -steuerung

DUALIS zeigt Neues aus der Welt der Fabrikplanung und 3D-Simulation auf der LogiMAT

APS und 3D-Simulationslösungen von DUALIS für den digitalen Wandel

Dresden, 7. Dezember 2017 – Die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) demonstriert vom 13. bis 15. März 2018 auf der LogiMAT in Stuttgart, wie intelligente Fabriken geplant werden. Gemeinsam mit dem MES-Hersteller ISI Automation und dem ERP-Anbieter ASSECO Solutions präsentiert der APS-Hersteller DUALIS am Stand B10 in Halle 7 Komplettlösungen zur Optimierung der zunehmend vernetzten Fertigungs- und Intralogistik-Prozesse. Darüber hinaus hat DUALIS die 3D-Simulationsplattform Visual Components mit Neuerungen wie ein Hallenplanungs-Add-on im Messegepäck.

Die LogiMAT stellt unter dem Motto „Digital – Vernetzt – Innovativ“ den digitalen Wandel in der Intralogistik-Branche in den Fokus. Diese Entwicklung unterstützt auch DUALIS mit ihren Planungs- und Simulationslösungen. So dient das APS (Advanced Planning and Scheduling)-System GANTTPLAN zur Optimierung von Planungsabläufen in smarten Fabriken. Denn es wird zur fortgeschrittenen Planung sowie Terminierung von Produktions- und Logistikprozessen eingesetzt und ermöglicht die digitale Vernetzung der Produktions- und Managementebene.

Das Feinplanungstool GANTTPLAN kann autark angewendet werden oder mit verschiedenen ERP- und MES-Lösungen ineinander greifen. So entwickelt der APS-Spezialist unter anderem mit dem MES-Hersteller ISI Automation und dem ERP-Anbieter ASSECO Solutions gemeinsame Industrie 4.0-Lösungen. Diese gehen über die klassische Produktionsplanung und -steuerung hinaus, denn sie berücksichtigen nicht nur die Ressourcen in der Produktion, sondern auch den Transport und die Lagerhaltung. Somit werden alle erforderlichen Prozesse im Rahmen des Supply Chain Managements optimiert.

Mit Visual Components vernetzte Prozesse planen und optimieren
Außerdem präsentiert DUALIS Neuerungen der 3D-Simulationsplattform Visual Components, die zur dreidimensionalen Robotersimulation, Materialfluss- und Anlagenplanung eingesetzt wird. Mit Visual Components Experience gibt es ab sofort einen neuen, kostenfreien Viewer für Animationen, die von einer Simulation aufgenommen werden können. Zudem unterstützt diese Neuerung die Virtual Reality-Ausgabe mit HTC-Vive und ist auch als Version für mobile Endgeräte erhältlich.

Darüber hinaus präsentiert DUALIS auf der Messe das eigens entwickelte Postprozessor Add-on. Es ermöglicht den Export des in Visual Components erstellten Roboterprogramms in die roboterspezifische Syntax (derzeit für KUKA und Yaskawa implementiert). Der Anwender kann die simulierten Roboterprogramme auf dem realen Roboter bzw. der Steuerung nachnutzen.

Neu ist auch das Hallenplanung-Add-on, das speziell für einen Kunden aus dem Anlagenbau entwickelt wurde. Das Add-on dient zur Layoutplanung für die Belegung der Montagehalle(n) des Anlagenbauers. Der Anlagenbauer montiert vor der eigentlichen Endmontage beim Endkunden die Fertigungslinie in seinen eigenen Hallen. Dafür muss der Hallenmeister für bestimmte Zeitfenster Platz in der Halle reservieren und für zukünftige Projekte eine entsprechende Planung vornehmen. Das Add-on kann kundenspezifisch angepasst werden und damit die Visual Components-Anwendung bei Maschinen- und Anlagenbauern in Richtung Hallenplanung erweitern. Es ermöglicht die Visualisierung aktueller Montageprojekte, den Import von zukünftigen Projekten, besitzt einen Zeitstrahl und Filteroptionen.

„Mit Visual Components können Fehler bereits im Entstehungsprozess einer Anlage, einer Halle oder eines Systems erkannt und ausgeräumt werden“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin bei DUALIS. „Sowohl bei GANTTPLAN als auch bei Visual Components geht es darum, Fabrik- sowie Intralogistikprozesse und damit Kosten zu optimieren. Wir unterstützen Fertigungsbetriebe dabei, die digitale Welt – die für viele noch Neuland ist – planbar und kalkulierbar zu machen“, ergänzt Heike Wilson.

Weitere Informationen unter:
https://www.dualis-it.de/aktuelles/messen/

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Smart Commerce schließt sich mit dem SAP Hybris Experten niin zusammen

Smart Commerce schließt sich mit dem SAP Hybris Experten niin zusammen

(Mynewsdesk) 01.12.17, Jena/Leipzig – Smart Commerce SE und niin GmbH geben den Zusammenschluss der beiden Unternehmen bekannt. niin Chef Ingo Körber wird zum Vorstand bei Smart Commerce berufen.

Mitte 2017 startete Smart Commerce die Produkterweiterungsstrategie mit Dienstleistungen auf einer weiteren marktführenden eCommerce Plattform. Die Wahl fiel auf SAP Hybris, da internationale Analysten Hybris als technisch führend sehen; die Forrester Wave™ „B2B Commerce Suites For Midsize Organizations“ (Q3 2017) bezeichnet SAP Hybris als „Leader“.

Der Zusammenschluss mit niin ermöglicht Smart Commerce technische Exzellenz bei Intershop Implementierungen sowie auch für SAP bei Hybris Dienstleistungen. Beide Plattformen bauen auf Java Technologien auf. In Kombination der Hybris Expertise von niin und der methodischen Exzellenz von Smart Commerce wurde als erster Schritt die „Smart eCommerce Implementation“ in der Version „SeCI for Hybris“ geschaffen. Mit diesem Merger kann Smart Commerce seine eCommerce-Kompetenzen und sein Netzwerk in die Hybris-Welt deutlich erweitern.

Vorstandsvorsitzender Dr. Vogt freut sich auf den Zusammenschluss: „Wir freuen uns sehr, dass Ingo Körber mit seinen SAP Hybris Erfahrungen und seinem Netzwerk als Vorstand an Board kommt. Smart Commerce wird mit dem niin Team einen weiteren Schritt in Richtung eCommerce Exzellenz und Kapazität gehen.“ Dazu Ingo Körber, CEO von niin und ab Dezember Vorstand von Smart Commerce SE: „Wir können unseren Kunden in der Zukunft ein sehr breites eCommerce Know-how, basierend auf langjähriger Erfahrungen im Bereich Intershop und SAP Hybris anbieten. Das macht den Zusammenschluss für uns und unsere Kunden sehr attraktiv. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit vielen erfahrenen eCommerce-Kollegen.“ Mit dem Zusammenschluss der beiden Unternehmen startet Smart Commerce erstmals ein Programm zur Rekrutierung und Ausbildung von jungen Java Softwareentwicklern.

Der Abschluss der Partnerschaft mit SAP Hybris wurde im September bekannt gegeben. Sie zielt auf schnelle und kostengünstige Implementierungen von SAP Hybris Commerce im Mittelstand. Smart Commerce bringt u.a. seine methodische Exzellenz für SAP Hybris Commerce ein: Die „ Smart eCommerce Implementation (SeCI)“ ist ein agiles, bewährtes Vorgehensmodell für schnelle, kostengünstige und risikoarme eCommerce Implementierungen. Es wurde bereits auf Hybris Implementierungen angepasst, ebenso wie die agile „ Smart eCommerce Testautomation (SeCTA)“.

Der konsequente nächste Schritt nach Abschluss der Partnerschaft mit SAP ist nun der Zusammenschluss mit dem  SAP Hybris Experten niin unter der Marke Smart Commerce SE. Beide Unternehmen arbeiten bereits in mehreren Projekten zusammen. Die niin GmbH wurde 2015 von Ingo Körber und Dr. Nils Neugebauer gegründet. Mit über 15 Jahren Erfahrung im Bereich B2B eCommerce mit SAP Hybris sorgen niin Mitarbeiter dafür, dass mittelständische B2B Unternehmen ein erfolgreiches eCommerce Geschäft aufbauen.

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Über Smart Commerce SE:

Die Smart Commerce SE bietet komplette Dienstleistungen für Planung, Bau und Betrieb von High-End eCommerce-Plattformen. Das Unternehmen hat sich dem langfristigen Online-Erfolg seiner Geschäftspartner verschrieben. Mit eCommerce-erfahrenen Experten und speziellem technischen Know-how auf gängigen Plattformen realisiert Smart Commerce alle eCommerce-umfassenden Prozesse vom Online-Shop bis zur Webanalyse. Der Smart Way ist die Unternehmenskultur: Alle Mitarbeiter sind Gesellschafter, Gestalter und Kontrollorgan. Sie halten die Aktien der SE und gestalten die Unternehmung von arbeitsplatzspezifischen Entscheidungen bis hin zu unternehmerischen Werten, Zielen und Führungsgrundsätzen aktiv mit. Als Rechtsform wurde die Europa-AG gewählt. www.smartcommerce.biz: http://www.smartcommerce.biz/

Über niin GmbH:

Die niin GmbH wurde 2015 von Ingo Körber und Dr. Nils Neugebauer gegründet. Sie ist ein engagierter IT-Dienstleister aus Leipzig mit den drei Säulen Beratung, Projektmanagement und Implementierung. Mit über 15 Jahren Erfahrung im Bereich B2B eCommerce mit SAP Hybris und mit jeder Menge Leidenschaft sorgen niin Mitarbeiter dafür, dass B2B Unternehmen ein erfolgreiches eCommerce Geschäft aufbauen. Dafür sind wir bundesweit als Hybris-Experten, Interimsmanager und Spezialisten für individuelle Web-Applikationen im Einsatz. Zu den Kunden zählen mittelständische Großhandels-Unternehmen, die das Potential von B2B eCommerce heute bereits erkannt haben. Weitere Informationen unter www.niin.partners: http://www.niin.partners/

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Kostenloses E-Book erklärt ERP-Lösungen speziell für das Projektgeschäft von Deltek

Mit dem E-Book „Project-based ERP for Dummies“ bietet Deltek eine kurzweilige und detaillierte Einführung in die besonderen Ansätze von speziell für das Projektgeschäft konzipierten ERP-Lösungen.

Kostenloses E-Book erklärt ERP-Lösungen speziell für das Projektgeschäft von Deltek

Deltek gibt wertvolle Tipps für den Einsatz von ERP-Lösungen im Consulting und Engineering

Düsseldorf, 2. November 2017 – Deltek, der weltweit führende Anbieter von ERP-Lösungen und Informationssystemen für das Projektgeschäft, hat ein E-Book über Enterprise Resource Planning (ERP) speziell in projekt-getriebenen Unternehmen veröffentlicht. Das E-Book erscheint in der bekannten „For Dummies“-Reihe des Wiley-Verlages und kann kostenlos auf der Deltek-Website geladen werden.

ERP-Systeme integrieren Prozesse und Informationen aus einem breiten Spektrum von Geschäftsfunktionen wie Finanzen, Kundenservice, HR oder Produktion. Rund 88 Prozent der Unternehmen verwenden irgendeine Art von ERP-Lösung. Auch die meisten Consulting- oder Engineering-Unternehmen und andere Organisationen mit starkem Projektgeschäft setzen bereits eine ERP-Lösung ein oder planen die Einführung in naher Zukunft.

Allerdings ist jedoch die große Masse der am Markt erhältlichen ERP-Lösungen nicht sonderlich gut für das Projektgeschäft geeignet, weil sie ihre Wurzeln in der Fertigungsindustrie, dem Handel oder der Logistik hat. Das Projektgeschäft stellt spezifische Anforderungen an ERP-Systeme wie beispielsweise eine sehr große Varianz bei den Vertragsformen und Abrechnungsmodalitäten mit Kunden, sowie eine transparente Leistungserfassung und vieles mehr. Nur wenn eine ERP-Lösung optimal zum Projektgeschäft eines Unternehmens passt, kann es die erhofften Steigerungen in Effizienz, Transparenz und Rentabilität bringen.

Das E-Book beschreibt auf rund 50 Seiten die Anforderungen des Projektgeschäfts an eine ERP-Lösung und gibt zahlreiche Tipps, wie Projektorganisationen effektiver und effizienter geführt werden, neue Verkaufschancen und die eigenen Ressourcen besser bewertet werden können und wie sich neue Ansätze der Professional Services Automation (PSA) positiv auswirken. Es zeigt auf, warum es so wichtig ist, die eigene Kostenstruktur im Detail zu verstehen und wie man dies am besten erreicht. Die Autoren des Fachbuchs bringen ihre umfangreiche Erfahrung aus der Auswahl und Einführung von ERP-Lösungen in Projektorganisationen in das Buch ein. Mit der für die Dummies-Reihe bekannten anregenden und anschaulichen Art eignet sich das Buch sowohl für Fachleute als auch für Einsteiger in die Materie.

„Wenn Projekte die DNA Ihres Unternehmens sind, ist dieses Buch auf jeden Fall sehr wertvoll für Sie. Dabei ist es unerheblich, was die Inhalte Ihrer Projekte und Services sind. Wenn Ihr Umsatz und Gewinn aus Projekten resultiert, spricht vieles dafür, dass Sie ein ERP-System brauchen, das speziell für das Projektgeschäft konzipiert wurde“, sagt Oliver Brüggen, Enterprise Director bei Deltek. „Mit diesem Buch erhalten Sie wertvolle Tipps zur Umsetzung oder Optimierung Ihrer ERP-Lösung. Gerne stehen wir natürlich auch für weiterführende Gespräche zur Verfügung.“

Das kostenlose E-Book „Project-based ERP for Dummies“ kann hier heruntergeladen werden: http://bit.ly/2zTMtRO

Mehr Informationen zu Deltek und der ERP-Lösung für das Projektgeschäft: http://www.deltek.com

Über Deltek
Deltek ist der weltweit führende Anbieter von Unternehmenssoftware und Informationslösungen für Consulting- und Engineering-Unternehmen oder andere Firmen, bei denen Projekte und Menschen im Mittelpunkt stehen. Mit Deltek ERP bietet Deltek eine projektorientierte ERP-Lösung an, die speziell für das Projektgeschäft konzipiert wurde und alle notwendigen Funktionsbereiche wie Customer Relationship Management (CRM), Projektmanagement, Rechnungswesen, Ressourcenplanung, Talent Management und Social Collaboration unterstützt. So wird das gesamte Unternehmen vom Front-Office bis zum Back-Office perfekt unterstützt, werden Prozesse optimiert und automatisiert und eine bislang unerreichte Transparenz geschaffen. Hierdurch können Deltek Kunden ihr Geschäftspotenzial noch besser ausschöpfen und einheitliche und optimierte Prozesse sind die Basis für Wachstum, sei es organisch oder durch Akquisitionen bedingt.
Über 22.000 Unternehmen in mehr als 80 Ländern weltweit, wie beispielsweise Rambøll, COWI, Pöyry oder PwC, setzen auf Deltek, um Chancen zu erkennen, neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen, Ressourcen zu optimieren, Geschäftsvorgänge zu straffen und rentablere Projekte zu realisieren. Deltek – Know more. Do more.® www.deltek.com

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ERP-Spezialist schließt sich IT-Kompetenznetzwerk an

Haak GmbH ist neues Mitglied im BISG e.V.

ERP-Spezialist schließt sich IT-Kompetenznetzwerk an

Ladenburg, 02. November 2017 – Die Haak GmbH verstärkt den Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. (BISG). Der Experte für ERP-Systeme wurde aus dem 1989 gegründeten „Einzelunternehmen Michael Haak“ abgeleitet. Als neues Mitglied im BISG zählt der Geschäftsführer Michael Haak mit über 1000 Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen zu den erfahrensten ERP-Spezialisten weltweit. Er unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen bei der Auswahl und Implementierung von ERP-Systemen und bei der Automatisierung alltäglicher Büroabläufe.

Die Haak GmbH berät Unternehmen aus den Branchen Handel, Handwerk, Dienstleistung und Produktion über universelle und individuelle Büro-Software. „Uns geht es um eine effiziente Unternehmenssteuerung“, sagt Michael Haak, Geschäftsführer der Haak GmbH. „Mit einer ERP-Software können Geschäftsprozesse aus allen Abteilungen an zentraler Stelle verwaltet und organisiert werden. Wir unterstützen Unternehmen bei der Umsetzung einer einfachen Ressourcenplanung.“ Anwender haben eine vollständige Übersicht aller abgeschlossenen und offenen Aufgaben und können festlegen, welche Aspekte für sie relevant sind. Die Haak GmbH verfügt über ein versiertes Support-Team und sorgt so für einen reibungslosen Ablauf der Geschäftsprozesse.
„Wir freuen uns, die Haak GmbH als neues Mitglied im BISG e.V. begrüßen zu können“, sagt Holger Vier, Vorstand des BISG. „Der ERP-Experte blickt auf 28 Jahre Erfahrung zurück und zählt deutschlandweit zu den führenden Spezialisten, wenn es um Vereinfachung, Verbesserung und Optimierung von Arbeitsabläufen geht.“

Mit der Haak GmbH hat der BISG für einen wirtschaftlichen Kernbereich ein weiteres erfahrenes Mitglied gewonnen, das den Zugriff auf ein großes Netzwerk führender Spezialisten hat. Insbesondere bei komplexeren Projekteinführungen sind Fachkompetenz und Projekterfahrung entscheidende Erfolgsfaktoren.

Weitere Informationen zum BISG e.V. sind unter www.bisg-ev.de zusammengestellt.

Über BISG e.V.
BISG steht für Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. 2004 gegründet, fungiert der IT-Fachverband als unabhängiger, neutraler Vermittler für Sachverständige und Gutachter. Als IT-Kompetenznetzwerk – unterteilt in zwölf Fachbereiche – besteht die zentrale Aufgabe des BISG darin, Fachwissen zu bündeln und dieses Wissen als Ansprechpartner in allen Fragen der IT an seine Partner und Kunden weiterzugeben. Sachverhalte werden grundsätzlich unparteiisch beurteilt. Kunden bietet der BISG darüber hinaus professionelle IT-Audits, die durch kompetente Verbandsexperten bzw. Sachverständige mit langjähriger Berufserfahrung in ihren Fachgebieten organisiert werden. Das Leistungsportfolio ergänzen Produktprüfungen mit Gütesiegel und Zertifizierungen nach internationalen Standards (ISO/IEC). Das BISG-Label steht für höchste Qualität in der IT. Mehr Informationen unter www.bisg-ev.de

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Digitale Transformation im Mittelstand – VLEX ebnet Weg in das digitale Zeitalter

VLEX Anwenderforum in Kassel

Digitale Transformation im Mittelstand - VLEX ebnet Weg in das digitale Zeitalter

Das VLEX Anwenderforum am 16. und 17. Oktober im Schlosshotel Kassel hat bereits einen ersten Vorges

40 Jahre VLEX – das diesjährige VLEX Anwenderforum stand im 40. Jubiläumsjahr unter einem besonderen Stern. Mit dem Leitmotto „Digitale Transformation im Mittelstand“ hat sich der Kulmbacher ERP-Spezialist einem ebenso nachhaltigen Thema gewidmet, das die Art und Weise, wie Märkte und Kollaborationsnetzwerke heute funktionieren, über viele Jahre hinaus tiefgreifend verändern und prägen wird. „Wir haben uns daher zur Aufgabe gemacht, unsere Kunden ganzheitlich als Strategie-, System- und Technologiepartner auf dem Weg in das digitale Zeitalter zu begleiten, um den technologischen wie auch organisatorischen Wandel im Unternehmen und darüber hinaus zu meistern“, so VLEX Geschäftsführer Jens Pfeil-Schneider. „Das VLEX Anwenderforum am 16. und 17. Oktober im Schlosshotel Kassel hat dafür bereits einen ersten Vorgeschmack für die Dimension „4.0“ geboten, um ein besseres Gefühl und Orientierung für die Märkte von Morgen zu erhalten.“

In seinem Keynote-Impulsvortrag „Digitize or die“ hat Philipp Depiereux, Gründer und Geschäftsführer der Digitalberatung etventure, nicht nur die Chancen und Potenziale beim Aufbrechen bestehender Wirtschaftsmuster aufgezeigt, sondern auch einen visionären Ausblick in das Geschäft der digitalen Vorreiter gegeben. „Damit wollen wir aber nicht Denkanstöße und Anregungen zur eigenen Standortbestimmung oder zur strategischen Ausrichtung geben, sondern aktiv zum Dialog einladen, um auch Vorbehalten auf den Grund zu gehen und gemeinsame Meilensteine zu definieren. Denn die Digitalisierung ist nicht in erster Linie als ein technologisches Projekt, sondern vielmehr als gesellschaftliche und organisatorische Denkweise zu verstehen, die vollständig anderen Gesetzmäßigkeiten unterliegt und bestehende Mauern einreißt“, erläutert Jens Pfeil-Schneider.

Die unterschiedlichen Facetten der Digitalisierung haben verschiedene Vortragsslots u.a. zu den Themen „Kognitive Intelligenz“, „Internet der Dinge (IoT)“ und „Smart Factory“, „Virtual“ und „Augmented Reality“, „Digitale Vernetzung“ und „Denken 4.0“ beleuchtet.

„Gerade im Mittelstand herrscht bei diesen Fragestellungen noch ein hoher Informationsbedarf, um die Auswirkungen auf das eigene Geschäft in ihrer Gesamtheit zu verstehen, geschweige denn Potenziale für sich zu erkennen und Maßnahmen im Unternehmen abzuleiten“, erklärt Thomas Feike, Geschäftsbereichsleiter Marketing und Vertrieb bei VLEX. „Mit unserem VLEX Anwenderforum bieten wir unseren Kunden und Anwendern eine attraktive Plattform für den Wissenstransfer untereinander und für den Austausch mit führenden Digitalisierungs-Experten. Damit wollen wir nicht nur kompetent Hilfestellung zur Weiterentwicklung des eigenen Geschäftes geben, sondern auch in begleitenden Informationssessions aufzeigen, welchen Beitrag wir als innovativer Hersteller von ERP-Software in diesem Prozess leisten können. Das große Interesse und die hohe Teilnehmerzahl betätigt uns, dass der Informationsbedarf rund um die Digitalisierung im Mittelstand weiterhin enorm hoch ist.“

Ein attraktives Rahmenprogramm mit ausreichend Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch und Networking rundeten die Veranstaltung ab.

Die VLEXsoftware+consulting gmbh ist mit über 300 Kunden, vier Entwicklungs- und Vertriebsstandorten sowie einem der modernsten Technologie-Frameworks einer der innovativen Anbieter von ERP-Software für mittelständische Fertigungs- und Handelsbetriebe im deutschsprachigen Raum. Als zuverlässiger IT-Partner mit 40-jähriger Expertise rund um das Thema „Varianten-Management“ unterstützt die VLEX-Gruppe diskrete Fertiger mit komplexen Varianten-Anforderungen sowie den Technischen Großhandel mit zukunftsweisenden Komplettlösungen und einer konsequent prozessorientierten Beratung. Im Mittelpunkt des Lösungsportfolios stehen die ERP-Lösung „VlexPlus“ für Fertiger und Händler sowie die Rollenbasierte Collaboration-Plattform „VlexPlan“ für das Objektmanagement im Bereich von Bauelementen. Auf Basis der mehrfach als ERP-System des Jahres ausgezeichneten Lösung „Comarch ERP Enterprise“ entwickelt, vereint VlexPlus eine durchgängige Variantenlogik über sämtliche Prozessebenen des ERP-Frameworks mit den Vorzügen modernster Webtechnologien wie Offenheit, flexible Anpassbarkeit oder durchgängige Mobilität. Verfügbar sowohl im OnPremise-Betrieb als auch über die Cloud bietet die VLEX ihren Kunden bedarfsgerechte Lösungen – von der Prozessoptimierung über die IT-Infrastruktur bis zu individuellen Managed Services. Weitere Informationen: www.vlexplus.com

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DSC ANWENDERTREFFEN 2017 zeigt den Kurs zu neuen Dimensionen in der Digitalisierung

„DIGITAL – SIMPLE – CONNECTED“

DSC ANWENDERTREFFEN 2017 zeigt den Kurs zu neuen Dimensionen in der Digitalisierung

Karlsruhe, Oktober 2017 – Unter dem Motto „DIGITAL – SIMPLE – CONNECTED“ hatte die DSC Software AG am 10. und 11. Oktober 2017 zum 9. Anwendertreffen in die Heidelberger Print Media Academy geladen. Der Einladung folgten rund 240 Vertreter aus den unterschiedlichsten Industrieunternehmen und vielen Ländern rund um den Globus. Außerdem waren hochkarätige Gastreferenten und zwölf Partnerfirmen von DSC zu Gast. Mit insgesamt 300 Teilnehmern – rund 15 Prozent mehr als in 2015 – stellte das Event einen neuen Rekord auf.

DIGITAL: Product-Lifecycle-Management als Basis
„Digitale Transformation“ heißt die aktuelle Herausforderung vieler Unternehmen. Aufgerollt wurde der riesige Themenkomplex aus strategischer und praktischer Sicht. Schon die DSC-Keynote machte deutlich: Digitalisierung braucht Product-Lifecycle-Management – für eine Single Source of Truth mit vollständigen und verlässlichen Daten über den ganzen Produktlebenszyklus hinweg. Wie das aussehen kann, präsentierte Thomas Ohnemus, Marketing Vice President der SAP SE für das IoT-Lösungsportfolio SAP Leonardo sowie für Digital-Supply-Chain-Lösungen wie R&D / Engineering (PLM), Manufacturing, Enterprise Asset Management und Supply Chain Management. Sein Vortrag „LIVE Engineering – The Next Evolution of PLM“ zeigte, wie SAP-Kunden mit intelligenten Produkten wertvolle Live-Betriebsdaten sammeln und für sich nutzen.

SIMPLE: SAP Engineering Control Center – SAP ECTR als wichtiger Lösungsbaustein
Im strategischen Kontext wurde vor allem auch klar, welche Rolle SAP Engineering Control Center für die erfolgreiche Digitalisierung spielt. Denn SAP ECTR bringt produktbezogene Daten ins SAP-System, indem es Autorensysteme von MCAD/ECAD bis MS Office in SAP PLM integriert. Hinzu kommt: Mit SAP ECTR lassen sich Digital Twins abbilden, die alle produktbezogenen Informationen bündeln und den kompletten Produktlebensweg dokumentieren. Wo SAP ECTR gerade steht und wo die Reise hingeht – auch mit Blick auf SAP S/4HANA und Cloud, skizzierte der Vortrag „SAPs strategische Integrationsplattform für Autorensysteme“.

DSC-Vorträge informierten detailliert zu den aktuellen sowie geplanten Neuerungen rund um SAP ECTR, die zugehörigen Add-Ons sowie die NX-Integration. In diesem Rahmen wurde auch dargelegt, wie ECTR-Nutzer am einfachsten auf SAP ECTR umsteigen können. Nicht zuletzt, um in puncto Cloud, IoT oder auch Big Data freie Bahn zu haben.

CONNECTED: Integration als Erfolgsschlüssel
Mit integrierten Lösungen von DSC und ihren Partnern lassen sich Menschen, Systeme und Prozesse lohnend verbinden – für eine durchgängig digitale Wertschöpfungskette. Wie das in der Praxis aussehen kann, präsentierten namhafte Global Player aus unterschiedlichen Branchen: Fahrzeug- und Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt, Maschinen- und Anlagenbau sowie Rohstoffgewinnung und -verarbeitung. Die vorgestellten Best Practices umspannten nahezu den ganzen Produktlebenszyklus.

EVENT-FAZIT: Klares Ja zur digitalen Zukunft!
Das DSC Anwendertreffen 2017 hat eines ganz deutlich gezeigt: Die Frage „Digitalisierung – ja oder nein?“ stellt sich nicht. Digitalisierung ist für die Industrie heute relevanter als je zuvor. Das ließ sich in Heidelberg an den hohen Besucherzahlen ablesen sowie an den vielen Erfolgsgeschichten mit hohem Motivationsfaktor. DSC dankt allen Teilnehmern für ihr Kommen und ihr entschlossenes Ja zur Digitalisierung. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen in zwei Jahren – beim DSC Anwendertreffen 2019.

ÜBER DSC Software AG
„Fascination with Integration“ Getreu diesem Motto machen die Integrationsexperten der DSC Software AG den Einsatz von SAP-Software im technischen Umfeld so einfach und profitabel wie nie. Mit über 30 Jahren weltweiter Projekterfahrung mit Schwerpunkt im Bereich der diskreten Industrie, setzt das Karlsruher Unternehmen neben viel Know-how, vor allem auf starke Kundenorientierung sowie eine enge Partnerschaft mit SAP.

Kontakt
DSC Software AG
Robert Hauser
Am Sandfeld 17
76149 Karlsruhe
+497219774100
robert.hauser@dscsag.com
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Asseco-Lösung APplus zum „ERP-System des Jahres“ gekürt

ERPII-Spezialist aus Karlsruhe zum fünften Mal ausgezeichnet

Karlsruhe, 19.10.2017 – Im ERP-System schlägt das Herz der Unternehmens-IT. Das gilt auch in Zeiten der digitalen Transformation. Mehr noch: Mit den richtigen, innovativen Funktionalitäten spielt ein ERP-System eine entscheidende Rolle bei der Digitalisierung der Unternehmen und ihrer Geschäftsmodelle. Genau diese Funktionalitäten, zum Beispiel im Bereich Industrie 4.0, zeichnen die ERPII-Lösung APplus von Asseco Solutions aus und haben die Juroren zur Verleihung der Auszeichnung „ERP-System des Jahres“ bewogen. Gestern Abend hat das „Center for Enterprise Research“ der Universität Potsdam den renommierten Preis in der Kategorie „ERP als Treiber der Digitalisierung“ an Asseco Solutions verliehen. Für den ERPII-Spezialisten aus Karlsruhe ist es bereits die fünfte Auszeichnung.

Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau, Inhaber des Lehrstuhls Wirtschaftsinformatik an der Universität Potsdam und wissenschaftlicher Leiter des dort angesiedelten „Center for Enterprise Research“, begründete die Entscheidung der Fachjury während der Preisverleihung im Conference Center des Sheraton Frankfurt Airport Hotel: „Diese Kategorie würde ich tatsächlich als die Königskategorie des diesjährigen Wettbewerbs bezeichnen (…) Asseco Solutions hat das Thema Geschäftsmodellinnovation erkannt, die durch Digitalisierung möglich wird, und hat die Reichweite über die eigenen Kunden ausgedehnt (…) Und das war der Jury mit 782,9 Punkten auszeichnungswert.“

Die Fachjury des Center for Enterprise Research bewertete allein den konkreten Kundennutzen durch das Digitalisierungskonzept der Asseco Solutions mit 152 von 190 möglichen Punkten. Darüber hinaus sah sie in der Technologie und Ergonomie spezifische Stärken von APplus. Die ERP-Experten lobten vor allem die moderne Architektur sowie die sehr gute Shopfloor-Anbindung. Um das „ERP-System des Jahres“ zu ermitteln, wurden alle infrage kommenden Lösungen anhand von sieben Kriterien bewertet: „Einführungsmethodik“, „konkreter Kundennutzen“, „Ergonomie“, „Technologie und Integrationsumfang“, „Brancheneignung durch spezifische Funktionen“, „Kundenkommunikation und Vertriebsmarketing“ sowie „Forschung und Entwicklung“.

„Dieser Preis hat für uns eine ganz besondere Bedeutung, denn er betrifft nicht nur die Gegenwart, sondern vor allem die Zukunft – den unternehmerischen Erfolg in der digitalen Wirtschaft. In Wahrheit geht der Preis also sowohl an uns als auch die mutigen Unternehmen, die den Weg der Digitalisierung mit neuen Ideen, Prozessen und Geschäftsmodellen beschreiten“, erklärt Holger Nawratil, Vorstand der Asseco Solutions. „Wir fühlen uns sehr geehrt, den Preis in der Kategorie „ERP als Treiber der Digitalisierung“ gewonnen zu haben. Die Jury prämiert damit unseren umfassenden Digitalisierungsansatz, der unser ERP-System, darüber hinaus aber unsere umfassenden Beratungsleistungen von der Konzeption über die Implementierung digitaler Geschäftsmodelle bis hin zu deren Support und Weiterentwicklung enthält. Es ist die fünfte Auszeichnung unserer Lösung als „ERP-System des Jahres“, aber angesichts der Bedeutung der digitalen Transformation für die Unternehmen definitiv die bislang wichtigste.“

ERP-Architektur für digitale Geschäftsmodelle

Die flexible und skalierbare Basisarchitektur der ERPII-Lösung APplus ist konsequent auf die Digitalisierungsanforderungen der Unternehmen ausgerichtet. Sie ist bereits heute in der Lage, das hohe Daten- und Arbeitsaufkommen im digitalen Unternehmen zu bewältigen und die Abläufe im Tagesgeschäft effizient abzubilden. Geschäftsprozesse machen jedoch nicht an den Grenzen einer ERP-Lösung halt. Sie lassen sich nur dann so weit wie möglich automatisieren, wenn sie sich system- und unternehmensübergreifend unterstützen lassen. Dafür sorgt das Business Integration Framework von APplus. Damit können Unternehmen Drittsysteme ohne Programmieraufwand an APplus anbinden und somit alle relevanten Spezialanwendungen in den Gesamtprozess integrieren.

Als zentrale Informationsdrehscheibe insbesondere für vernetzte Industrie-4.0-Szenarien bietet APplus zahlreiche Ergänzungen wie SCS, die dedizierte Industrie-4.0-Lösung der Asseco Solutions. SCS lässt sich sowohl eigenständig als auch nahtlos integriert mit APplus betreiben. Sie ermöglicht es Anwendern, auch ursprünglich nicht smarte Produktionsmaschinen und -anlagen an die Cloud anzubinden, ihre Betriebsdaten zu sammeln und auszuwerten. Für Maschinenhersteller bildet dies beispielsweise die Grundlage, ihr Angebotsspektrum rund um ihre Anlagen mithilfe neuer Services zu erweitern: von vorausschauenden Wartungsprozessen über smarte Informationsservices für Endkunden bis hin zu Konfigurationsempfehlungen auf Basis von Big-Data-Analysen. Mit innovativen Angeboten wie diesen können Unternehmen ihr eigenes Geschäftsmodell erweitern und für die digitale Zukunft optimieren.

Asseco Solutions
Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen. Bereits seit knapp 25 Jahren bietet das Unternehmen als Vorreiter im ERP-Sektor modernste Technologien für den gehobenen Mittelstand. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Branchen wie Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau sowie Serienfertigung, Großhandel und Dienstleistung. Seine vollständig webbasierte ERPII-Lösung „APplus“ verbindet CRM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP. Dabei zeichnet sie sich durch kostengünstige Administration sowie ergonomische Bedienung aus – nicht zuletzt aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit wurde die Lösung unter anderem bereits mehrfach zum „ERP-System des Jahres“ gekürt. Mit zahlreichen Kooperationen im akademischen Bereich legt das Unternehmen einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für zukunftsweisende Technologien wie Cloud Computing, Mobility und Industrie 4.0. Aktuell setzen über 1.650 Kunden auf die Lösungen des ERP-Anbieters mit Hauptsitz in Karlsruhe; betreut werden diese von mehr als 770 Mitarbeitern an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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