Tag Archives: Erwerbsminderung

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Häufiger falsche Rentenbescheide

Häufiger falsche Rentenbescheide

Jeder falsche Bescheid kostet Sie bares Geld.

Man glaubt es kaum, aber ca. 60% aller Rentenbescheide der Deutschen Rentenversicherung sind falsch. In den allermeisten Fällen geht dieser Fehler zu Ihren Lasten und Sie verlieren Geld. Die Gründe für den falschen Rentenbescheid sind vielfältig, von falschen Versicherungszeiten über Zahlendreher bis hin zu fehlenden Kindererziehungszeiten ist alles möglich. Auch falsche Diagnosen bei der Erwerbsminderungsrente kommen sehr häufig vor und führen in der Regel zum Verlust oder aber zur Versagung dieser wichtigen Rente.

Wie kann ich meinen Rentenbescheid prüfen?

1.) Prüfen Sie den Verlauf auf Lücken.
2.) Prüfen Sie die Beiträge anhand der Sozialversicherungsnachweise.
3.) Bei einer Ausbildung muss unterhalb der Beträge für den Zeitraum der Passus „berufliche Ausbildung“ stehen.
4.) Zeiten einer Schwangerschaft, Verrentung oder einer Arbeitslosigkeit müssen im Verlauf ausgewiesen sein.

Spätaussiedler:
1.) Prüfen Sie ob Ihre Zeiten nach dem FRG als „glaubhaft gemacht oder als nachgewiesen“ aufgeführt sind.
2.) Prüfen Sie Ihre Qualifikationsstufe.
3.) Prüfen Sie den Wirtschaftsbereich.

Bei Durchführung aller oben aufgeführten Prüfungen haben Sie ca. 70% aller möglichen Fehlerquellen ausgeschlossen.

Lassen Sie Ihren Bescheid jetzt von uns prüfen, damit wir falls nötig schnell Maßnahmen einleiten können, um Ihren Bescheid zu berichtigen oder aber Ihre Rente zu erhalten. Mit uns erhalten Sie etwaige Nachzahlungen schnell & günstig. Anruf genügt, wir arbeiten bundesweit.

Ihr Rentenberater
Andreas Niehof

Die Kanzlei Niehof ist eine Deutschland weit arbeitende Rentenberatung, wir prüfen Rentenbescheide auf Richtigkeit und Vollständigkeit, legen Widersprüche ein und Klagen vor den Sozialgerichten.

Kontakt
Kanzlei Niehof
Andreas Niehof
Kirchstr. 5
74199 Untergruppenbach
07131-6492505
07131-2793958
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ARAG Recht schnell…

Aktuelle Urteile auf einen Blick

+++ Möglicherweise Wasser im Motorraum +++
Allein die technische Möglichkeit, dass Wasser im Motorraum des Porsche 911 Cabriolet einen Ausfall der Servolenkung bewirken kann, begründet keinen Sachmangel. Dies gilt laut ARAG jedenfalls dann, wenn es keine konkreten Anhaltspunkte dafür gibt, dass die Servolenkung deswegen bei der üblichen Verwendung des Porsche im Straßenverkehr oder beim Aufsuchen einer Waschstraße beeinträchtigt werden kann (OLG Hamm, Az.: 28 U 158/12)

+++ Spionage Apps +++
Spionage-Apps lassen sich mit wenigen Klicks auf ein Smartphone herunterladen – doch wer sie nutzt, bewegt sich in einer rechtlichen Grauzone. Wer sie ohne Zustimmung des Telefonbesitzers installiert, kann laut ARAG zu einer Strafe wegen Abfangens von Daten verurteilt werden.

+++ Keine Erstattung wegen Rentennachzahlung +++
Ein SGB-II-Träger kann von einem ehemals Hilfebedürftigen nicht deswegen bereits gezahlte Leistungen erstattet verlangen, weil dieser eine Rentennachzahlung erhalten hat. Denn allein aus der nachträglichen Feststellung voller Erwerbsminderung durch den Rentenversicherungsträger folge nicht, dass das Arbeitslosengeld II zu Unrecht bewilligt worden sei, so die ARAG Experten (SG Gießen, Az.: S 22 AS 590/14 PKH).

Langfassungen:

Möglicherweise Wasser im Motorraum
Allein die technische Möglichkeit, dass Wasser im Motorraum des Porsche 911 Cabriolet einen Ausfall der Servolenkung bewirken kann, begründet keinen Sachmangel. Das klagende Bauunternehmen hatte im konkreten Fall beim beklagten Autohändler für circa 162.000 Euro einen Porsche 911 Turbo Cabriolet aus der Bauserie 997 erworben. Kurze Zeit später rügte das Bauunternehmen gegenüber dem Autohaus als Fahrzeugmangel, dass die Servolenkung des Porsche bei starkem Regen oder dem Durchfahren einer Waschstraße blockiere und dass dann auch ein störendes Quietschgeräusch zu hören sei. Nachdem die beklagte Firma die Mängel bestritten hatte, hat die Baufirma den Vertragsrücktritt erklärt und auf Rückabwicklung des Kaufvertrages geklagt. Die Klage ist erfolglos geblieben. Das Gericht konnte nach sachverständiger Begutachtung keinen Sachmangel beim verkauften Fahrzeug feststellen. Dass überhaupt Wasser – beim Porsche unter anderem durch Lüftungsschlitze im Heckbereich – in den Motorraum eindringen könne, sei bei Kraftfahrzeugen üblich und kein Mangel. Bei dem von der Baufirma erworbenen Porsche bestehe zwar die technische Möglichkeit, dass Wasser im Motorraum auch den Flachriemen erreiche und diesen durchrutschen lasse, sodass ein Quietschen entstehe und die Servopumpe ausfalle. Dies jedoch nur bei einer entsprechenden Überbeanspruchung. Bei einer gewöhnlichen Verwendung des Porsche im Straßenverkehr und einer Belastung durch Starkregen oder das Aufsuchen einer Waschstraße laufe das Fahrzeug fehlerfrei ohne störende Geräuschentwicklung. Nach dem Ergebnis des Sachverständigengutachtens gebe es keine realistischen Bedingungen im Straßenverkehr, bei denen es zu einer Wassereinwirkung auf den Motor kommen könne, die zum Ausfall der Servopumpe führe, erklären ARAG Experten (OLG Hamm, Az.: 28 U 158/12).

Spionage Apps
Wer sogenannte Spionage-Apps nutzt, bewegt sich laut ARAG Experten in einer rechtlichen Grauzone. In einem konkreten Fall hatte ein 20-Jähriger seiner ehemaligen Freundin eine Spionage-App auf ihr Handy gespielt, ohne dass die junge Frau davon wusste, und sie so mindestens drei Monate lang auf Schritt und Tritt überwacht. Nun hat das Amtsgericht Heilbronn den geständigen Mann wegen des Abfangens von Daten zu einer milden Jugendstrafe von 30 Arbeitsstunden verurteilt. Der junge Mann, der jetzt vor Gericht stand, hatte die App nach eigenen Angaben in einem kurzen unbeobachteten Moment, als seine Freundin fünf Minuten das Zimmer verlassen hatte, installiert, wie ein Gerichtssprecher mitteilt. Seine Freundin sei eifersüchtig gewesen, das habe auf ihn abgefärbt, sagte er den Angaben zufolge vor Gericht.

Keine Erstattung wegen Rentennachzahlung
Ein SGB-II-Träger kann von einem Hilfebedürftigen nicht bereits gezahlte Leistungen erstattet verlangen, nur, weil dieser eine Rentennachzahlung erhalten hat. Das Jobcenter hatte im jetzt verhandelten Fall dem Kläger von Dezember 2012 bis April 2013 Leistungen in Höhe von 2.952 Euro erbracht. Im April 2013 bewilligte ihm der Rentenversicherungsträger Rente wegen vollständiger Erwerbsminderung. Die Nachzahlung für die Zeit von Dezember 2012 bis April 2013 betrug 3.695,61 Euro. Den Differenzbetrag von 743,61 Euro zahlte der Rentenversicherungsträger an den Kläger aus. Das beklagte Jobcenter hob die Bewilligung des Arbeitslosengeldes II auf und machte einen Erstattungsanspruch gegen den Kläger geltend, weil er aufgrund der Rentengewährung grundlos Arbeitslosengeld II bezogen habe. Die hiergegen gerichtete Klage hatte Erfolg. Allein aus der nachträglichen Feststellung voller Erwerbsminderung durch den Rentenversicherungsträger folge nicht, dass das Arbeitslosengeld II zu Unrecht bewilligt worden sei, so das zuständige Sozialgericht. Ein Ausgleich müsse zwischen dem Jobcenter und dem Rentenversicherungsträger stattfinden. Dem Jobcenter stehe kein Wahlrecht dahingehend zu, auf den Erstattungsanspruch gegen den Rentenversicherungsträger zu verzichten und sich stattdessen an den ehemals Hilfebedürftigen zu halten. Dies gelte erst recht, weil der jetzige Rentenbezieher keine Doppelleistungen, sondern lediglich die Differenz zwischen Rentenanspruch und Leistungsanspruch erhalten habe, so die ARAG Experten (SG Gießen, Az.: S 22 AS 590/14 PKH).

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in 14 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit 3.700 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,6 Milliarden EUR.

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Rente reicht immer häufiger nicht zum Leben

Rente reicht immer häufiger nicht zum Leben

Rente reicht immer häufiger nicht zum Leben

(Mynewsdesk) Sozialverband VdK warnt: Auf NRW rollt eine Welle der Altersarmut zu!

 

Für immer mehr Menschen in Nordrhein-Westfalen reicht die Rente nicht zum Leben aus. „Wer über 65 Jahre alt ist oder aus gesundheitlichen Gründen frühzeitig aus dem Arbeitsleben ausscheiden muss, ist zur Existenzsicherung häufig auf staatliche Leistungen angewiesen“, machte der Vorsitzende des Sozialverbands VdK-Nordrhein-Westfalen, Karl-Heinz Fries, anlässlich der heute veröffentlichten Daten des Statistischen Landesamts IT.NRW zur Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung deutlich.

 

Gegen den sozialen Absturz müssen insbesondere die rund 340.000 NRW-Bürger kämpfen, die 2012 eine Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit bezogen. Schließlich beliefen sich die Zahlbeträge im Durchschnitt auf nur 766 Euro für Männer beziehungsweise 670 Euro für Frauen. „Wenn betroffene Neurentner durch das Rentenpaket rund 40 Euro mehr im Monat erhalten, ist das höchstens ein Tropfen auf den heißen Stein. Um das hohe Armutsrisiko nachhaltig zu senken, müssen vielmehr die derzeitigen Abschläge von bis zu 10,8 Prozent abgeschafft werden“, forderte der VdK-Landesvorsitzende. „Es ist etwas völlig anderes, ob jemand freiwillig früher in Rente geht oder aber schwer erkrankt ist und in seiner Not eine Erwerbsminderungsrente beantragen muss“, so Fries.

 

Auch die Anhebung des Budgets für Leistungen der Rehabilitation kann aus Sicht des Sozialverbands VdK Nordrhein-Westfalen nur ein erster Schritt in die richtige Richtung sein: „Damit alle medizinisch notwendigen Maßnahmen zur Erhaltung, Verbesserung und Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit gewährt werden können, dürfen die Ausgaben grundsätzlich nicht durch den sogenannten Reha-Deckel begrenzt werden. Ansonsten werden viele Betroffene schon in jungen Jahren auf der Strecke bleiben“, sagte Fries.

 

Angesichts der Zunahme der Empfänger von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung um 7,8 Prozent warnte er außerdem vor einer Welle der Altersarmut, die auf NRW zurollt: „Wenn wir es insgesamt nicht schaffen, den Sinkflug der Neurenten zu stoppen und das Rentenniveau wenigstens auf dem heutigen Stand zu halten, haben wir demnächst flächendeckend Renteneinkommen unter dem Grundsicherungsniveau.“ Der Sozialverband VdK setzt sich daher insbesondere für die Abschaffung von Kürzungsfaktoren in der Rentenformel wie etwa des Nachhaltigkeitsfaktors ein.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen .

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Der Sozialverband VdK
ist mit 1,7 Millionen Mitgliedern der größte Sozialverband Deutschlands. Im
Sozialverband VdK NRW e.V. sind rund 290.000 Mitglieder organisiert, die in 43 Kreisgeschäftsstellen und acht
Rechtsabteilungen in sozialrechtlichen Fragen beraten und vertreten werden. Der
Sozialverband VdK setzt sich ein für
die Rechte von Rentnern, Menschen mit Behinderungen und chronischen
Krankheiten, Sozialversicherten, Pflegebedürftigen, Kriegs-, Wehrdienst- und
Zivildienstopfern, Hinterbliebenen, Empfängern von Leistungen nach Hartz IV und
Opfern von Unfällen, Gewalt und Umweltschäden. Weitere Informationen im Internet:
http://www.vdk.de/nrw


Andrea Temminghoff
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40217 Düsseldorf
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Gute Vorsätze: Versicherungsschutz bei Berufsunfähigkeit Versicherungsmakler Helge Kühl mit aktuellen Tipps für Verbraucher

Der Beginn eines neuen Jahres ist die Zeit der guten Vorsätze: Weniger Alkohol, mehr Sport, weniger Stress, mehr Zeit für die Familie sowie gesunde Ernährung stehen bei vielen Bundesbürgern jetzt auf der Agenda. Alles gut und richtig, sagt Versicherungsmakler Helge Kühl. Aber aus seiner Sicht fehlt ein ganz wichtiger Vorsatz: Endlich den Versicherungsschutz bei Berufsunfähigkeit komplettieren.

Neudorf, 6. Januar 2014. Das Schicksal, seinen Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben zu können, trifft jeden fünften Angestellten und sogar 30 Prozent aller Arbeiter. Dennoch haben viel zu wenige Menschen im erwerbsfähigen Alter eine Versicherung bei Berufsunfähigkeit abgeschlossen. Und auch wenn ein Vertrag vorhanden ist, sind dessen Leistungen häufig so niedrig, dass sie im Ernstfall kaum mehr als den sprichwörtlichen Tropfen auf den heißen Stein bieten.

Gesetzliche Rente reicht nicht
Die gesetzliche Rentenversicherung leistet nur noch eine Grundversorgung. Alle, die nach dem 1.1.1961 geboren wurden, bekommen eine volle Erwerbsminderungsrente (EMR) nur noch, wenn sie aus gesundheitlichen Gründen weniger als drei Stunden täglich irgendeiner Arbeit nachgehen können. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Tätigkeit ihrer bisherigen Qualifikation und Stellung im Beruf gerecht wird. Aber auch eine volle EMR ist häufig zum Leben zu wenig und zum Sterben zu viel. Sie beträgt nach einer Faustformel nur etwa 34 Prozent des letzten Bruttoeinkommens.

Zahlreiche Betroffene haben keine oder nur minimale Ansprüche aus der gesetzlichen Versicherung, weil sie die Voraussetzungen nicht erfüllen (zum Beispiel Wartezeiten oder eine Mindestanzahl von Pflichtbeiträgen in der Vergangenheit). Dies ist insbesondere bei Berufsanfängern, Selbstständigen, Freiberuflern, Hausfrauen und Studenten der Fall. Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) ist also unverzichtbar. Auch die meisten Beamten sind zwingend auf eine private Zusatzversicherung angewiesen. Diese bietet umfassende Möglichkeiten, sich gegen die finanziellen Folgen einer gesundheitsbedingten Minderung der Erwerbsfähigkeit beziehungsweise der Dienstfähigkeit abzusichern.

Versicherungsschutz richtig ermitteln
Wie hoch sollte die versicherte Rente sein? Helge Kühl empfiehlt, nicht am falschen Ende zu sparen. „Eine Mini-Rente bringt nichts. Die Leistungen sollten zusammen mit dem Anspruch auf gesetzliche Erwerbsminderungsrente und sonstigen Einnahmen, die unabhängig vom Erwerbseinkommen fließen (zum Beispiel Miet-, Zins- und Pachteinnahmen), das selbst festgelegte Existenzminimum erreichen.“ Für die Ermittlung hat Kühl eine Tabelle vorbereitet, die kostenlos von der Internetseite www.buforum24.de/Bedarfsermittlung heruntergeladen werden kann.

Wer nicht erwerbstätig ist, zum Beispiel Hausfrauen und -männer, sollte zumindest die Kosten für eine Haushaltshilfe absichern. Gerade für Berufsstarter sei es wichtig, dass sie mit ihrem Versicherer Nachversicherungsoptionen ohne erneute Gesundheitsprüfung vereinbaren. Nur so könne der Versicherungsschutz mit steigendem Einkommen wachsen. Im Übrigen gilt: Je früher der Vertrag abgeschlossen wird, umso günstiger ist er. Nicht nur für Kunden mit schmalem Geldbeutel hat Kühl einen weiteren Tipp parat. Sie sollten den wichtigen BU-Schutz nicht im Rahmen einer kapitalbildenden Lebens- oder Rentenversicherung abschließen. Die Trennung von Risikovorsorge und Kapitalaufbau spart nach seiner Erfahrung Geld und bietet mehr Flexibilität.

Den passenden Vertrag finden
Natürlich ist der zu zahlende Beitrag ein wichtiges Kriterium. Im Einzelfall kann es je nach Berufsgruppe Beitragsunterschiede von bis zu 400 Prozent geben. Dabei ist ein teurer Vertrag nicht immer besser als ein günstiger. Entscheidend sind neben Erfahrungen und Finanzstärke des Versicherers sowie einer fairen Schadenregulierung vor allem die jeweiligen Versicherungsbedingungen. Makler Helge Kühl kennt die möglichen Stolperfallen im Kleingedruckten. Auf seiner Internetseite hat er die wichtigsten Auswahlkriterien zusammengestellt.

Für seine Kunden vergleicht er mithilfe einer speziellen Software die Beiträge und Leistungen von über 100 Anbietern. Dabei werden nur jene Tarife berücksichtigt, die im Test der Zeitschrift Capital (Software: Morgen & Morgen) fünf Sterne sowohl bei den Versicherungsbedingungen als auch bei der Gestaltung der Antragsformulare erhalten haben. Dies entspricht der Note „sehr gut“ bei Untersuchungen der Zeitschrift FINANZtest. Alle anderen Tarife bleiben außen vor, da ansonsten im Schadenfall der Streit mit dem Versicherer schon vorprogrammiert sei, so Kühl.

Daten mit Risikovoranfrage schützen
Die privaten Versicherer prüfen vor einem Vertragsabschluss den Gesundheitszustand. Auch noch so unwichtig erscheinende Vorerkrankungen sind anzeigepflichtig. Alle Angaben werden in der zentralen Wagnisdatei der Lebensversicherer gespeichert. Nimmt der Versicherer einen Antrag nicht zu normalen Konditionen an oder lehnt ihn gar ganz ab, so erfahren dadurch andere Versicherer davon, wenn weitere Anträge stellt werden.

BU-Experte Helge Kühl weiß Rat: „Wir empfehlen unseren Kunden eine Risikovoranfrage. Dazu fordern wir anonymisiert von verschiedenen Versicherern ein verbindliches Angebot an, ohne dass Kundendaten zentral gespeichert werden. Denn sonst besteht die Gefahr, dass der Kunde am Ende ohne Vertrag dasteht, nach dem Motto: einmal abgelehnt – immer abgelehnt.“ Weitere Informationen erhalten Verbraucher auf der Internetseite www.buforum24.de oder unter diesem Link .

Fazit
Zusätzlicher Versicherungsschutz bei Berufsunfähigkeit ist für alle unverzichtbar, die nicht von ihrem Vermögen leben können. Je jünger der Versicherte beim Abschluss, umso günstiger ist der Beitrag. Risikoschutz und Kapitalbildung sollten getrennt werden. Eine Risikovoranfrage sichert Anonymität und verhindert einen Eintrag in die Wagnisdatei.

Mit diesen Tipps steht der Verwirklichung guter Vorsätze in Sachen Sicherheit nichts mehr im Weg.

Die Firma Helge Kühl -Versicherungsmakler ist auf Versicherungen bei Berufsunfähigkeit spezialisiert. Bereits 2004 baute Helge Kühl das viel beachtete Internetportal www.buforum24.de auf. Über die Firma Helge Kühl -Versicherungsmakler können Verbraucher anonyme Risikovoranfragen stellen. Damit wird gewährleistet, dass ihre sensiblen persönlichen Daten nicht im „Daten-Dschungel“ der Versicherungswirtschaft landen. Helge Kühl arbeitet für verschiedene Verbraucherschutzorganisationen und ist ein gefragter Experte für die Erstellung von Testberichten (z.B. Öko-Test April 2012). Das Internetportal www.buforum24.de wurde mehrfach von Medien wie Finanztest oder Spiegel-online empfohlen.

Kontakt:
Helge Kühl – Versicherungsmakler
Helge Kühl
Aschauer Weg 4
24214 Neudorf
04346-29602-00
kuehl@helgekuehl.de
http://www.helgekuehl.de/

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Berufsunfähigkeitsversicherung richtig beantragen!

Bei der Antragstellung von Berufsunfähigkeitsversicherungen werden oft Fehler gemacht. Im Schadenfall können diese Fehler negative Auswirkungen auf die Leistung nach sich ziehen. Lesen Sie hier, wie die Zusammenhänge und Abläufe einer Antragstellung sind und wie Fehler vermieden werden.

Berufsunfähigkeitsversicherung richtig beantragen!

Damit ein Berufsunfähigkeitsvertrag geschlossen- und Leistungen beansprucht werden können, muss zunächst ein Antrag auf Versicherungsschutz bei einem Versicherer gestellt werden.
An einem Antrag können mehrere Personen beteiligt sein:

Der Antragsteller – stellt den Antrag und wird bei Zustandekommen des Vertrages zum Versicherungsnehmer. Der Versicherungsnehmer (VN) – hat alle Rechte und Pflichten aus dem Vertrag, also hat er u.a. das Recht die Leistung aus diesem Berufsunfähigkeitsvertrag zu erhalten, oder zu bestimmen wer Sie erhalten soll. Aber er hat auch die Pflicht die Beiträge zu bezahlen. Die versicherte Person – kann der Versicherungsnehmer sein. Es kann aber auch eine andere Person sein. Der Beitragszahler – kann ebenfalls eine andere Person sein. Die Verpflichtung dazu hat aber nur der Versicherungsnehmer. Der Bezugsberechtigte (Leistungsempfänger) – kann wie schon beschrieben der Versicherungsnehmer sein, aber auch eine andere Person. Der Versicherungsnehmer kann diese Person bestimmen.

Beispiel: Ein Vater (Antragsteller, später Versicherungsnehmer) stellt für seinen Sohn (Versicherte Person/Risiko) einen Antrag auf Berufsunfähigkeitsversicherung, weil der Sohn noch minderjährig ist.

Tritt der Berufsunfähigkeitsfall ein, wäre der Vater für die Leistungen aus der Berufsunfähigkeitsversicherung bezugsberechtigt, oder er hat z.B. seinen Sohn als Bezugsberechtigten für die Leistung eintragen lassen. Dann bekommt der Sohn die Versicherungsleistung, also die vereinbarte Berufsunfähigkeitsrente.
Der Versicherungsnehmer kann das Bezugsrecht für die Leistung aus der Berufsunfähigkeitsversicherung jeder Zeit ändern, wenn er nicht ein „unwiderrufliches Bezugsrecht“ vereinbart hat. In diesem Fall kann das Bezugsrecht nur mit Zustimmung des „unwiderruflich Bezugsberechtigten“ geändert werden.

Die Oma übernimmt für ihren Enkel die Beiträge (Beitragszahler) für die Berufsunfähigkeitsversicherung, solange er noch in der Ausbildung ist. Will die Oma die Beiträge nicht mehr bezahlen, ist der Vater als VN dazu verpflichtet. Wird der Sohn volljährig, kann er mit Zustimmung seines Vaters die Eigenschaft des VN mit allen Rechten und Pflichten übernehmen.

Die Gesundheitsfragen im Antrag und die Schweigepflichtentbindung:

Wenn man eine Berufsunfähigkeitsversicherung beantragen möchte, müssen die im Antrag gestellten Gesundheitsfragen beantworten werden. (Dies gilt natürlich für alle biometrischen Risiken, also auch für Kranken- Lebens-, Erwerbsunfähigkeits-, Dread Disease-, oder Pflegeversicherungen).

Elementar wichtig: Die Gesundheitsfragen müssen wahrheitsgemäß und vollständig beantwortet werden.

Der Versicherer schätzt das zu versichernde Risiko anhand der Angaben im Antrag auf eine Berufsunfähigkeitsversicherung ein.
Reichen die Angaben im Antrag zur Risikoeinschätzung nicht aus, können weitere Informationen zum Gesundheitszustand der zu versichernden Person eingeholt werden.
Dies kann ein Fragebogen an die versicherte Person sein, oder ein Krankenhausentlassungs-, oder ein Arztbericht mit dem aktuellem Gesundheitszustand.
Fordert der Versicherer diese Unterlagen selbst bei einem Bahandler (Arzt, Heilpraktiker, Therapeut usw.) an, muss vorher einer Entbindung des Behandlers von der Schweigepflicht schriftlich zugestimmt werden.

Dazu gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Entweder eine pauschale Entbindung der Schweigepflicht für alle Behandler.
2. oder es wird vereinbart, dass vor jeder einzelnen Anfrage, die schriftliche Zustimmung der zu versichernden Person eingeholt werden muss.

Zu empfehlen ist die 2. Variante. Eine pauschale Entbindung der Schweigepflicht ist aus Datenschutzrechtlicher Sicht als bedenklich einzuschätzen und hat aus meiner Praxiserfahrung schon zu Problemen geführt, die man mit der einzelfallbezogenen entbindung der Schweigepflicht nicht gehabt hätte.

Zustandekommen des Vertrages und Beginn:

Ist die Antragsprüfung der Berufsunfähigkeitsversicherung beendet (der Versicherer hat maximal 6 Wochen Zeit dazu), bekommt der Antragsteller als Antwort auf seinen Antrag entweder:

– Die Bestätigung des Berufsunfähigkeitsversicherungsschutzes in Form der Police wie beantragt,
– oder ein Angebot über die vom Antrag abweichende Vereinbarung, die der Antragsteller annehmen oder ablehnen kann.

Diese Abweichungen können Ausschlüsse bestehender Krankheiten aus dem Versicherungsschutz sein (sogenannte Leistungsausschlüsse). Es können auch Beitragszuschläge sein, die für ein bestehendes Risiko erhoben werden. Damit wird die bestehende Erkrankung in den Versicherungsschutz aufgenommen (Leistungseinschluss).

Zum Verständnis:
Würde ein Versicherer in einen Tarif der Berufsunfähigkeitsversicherung, alle Risiken ohne Leistungsausschlüsse, Beitragszuschläge oder Antragsablehnungen annehmen, würden zwangsläufig die Leistungen die der Tarif ausbezahlen müsste deutlich ansteigen. Dadurch würden die Beiträge aller Versicherten in diesem Tarif deutlich teurer werden. In diesem Zusammenhang hat der Versicherer das Gleichstellungsprinzip seiner versicherten Mitglieder zu beachten.

Wird die Police ausgestellt (ob mit oder ohne Abweichungen) ist der Vertrag zustande gekommen.

Der Versicherungsschutz, beginnt zu dem in der Police genannten Zeitpunkt, aber nicht vor Bezahlung des Erstbeitrages.

Erläuterungen:

Warum ist die wahrheitsgemäße und vollständige Beantwortung der Gesundheitsfragen bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung so wichtig?

Ein Beispiel:
Sollte der Versicherungsfall eintreten und der Grund der Berufsunfähigkeit z.B. eine Krankheit sein, die vor Antragstellung schon bestand, dem Antragsteller bekannt war, er sie aber im Antrag nicht angegeben hat, ist der Versicherer von der Leistung frei. Der Versicherer hat das Recht vom Vertrag zurückzutreten.

Begründung für das Beispiel:
Weil dem Versicherer das bestehende Risiko bei Antragstellung nicht mitgeteilt wurde, hatte er (auch im Interesse seiner Versicherten) keine Chance das Risiko richtig zu erfassen und richtig zu bewerten. Die Leistungswahrscheinlichkeit konnte nicht vollständig erfasst werden.

Der Antragsteller hat im Antrag wichtige Angaben nicht gemacht. Man spricht dabei von einer Verletzung der vorvertraglichen Anzeigepflicht.

Empfehlenswert ist deshalb, die Angaben im Antrag sehr sorgfältig auszufüllen und z.B. bei seinem Hausarzt, alle gestellten Krankheitsdiagnosen abzufragen um keine Angaben zu vergessen. Die Leistung der Berufsunfähigkeitsversicherung ist Sinn und Zweck.

Verfasser des Berichtes: Michael Ade
Wichtige Informationen rund um das Thema Berufsunfähigkeit und Absicherung finden Sie auf: www.buinfoseite.de

Die Ade Finanz Consulting e.K. ist ein freier Versicherungsmakler mit Zugriff auf nahezu alle Versicherer in Deutschland.
Unser Bestreben liegt darin, hochwertige Beratung und damit maßgeschneiderten Versicherungsschutz für jeden einzelnen Mandanten zu erarbeiten. Bei bedarf erstellen wir Ihnen schlüssige und umfassende Versicherungs- und Finanzkonzepte.

Speziell das Thema Berufsunfähigkeitsabsicherung ist uns besonders Wichtig. Deshalb haben wir ein eigenes Internetportal eingerichtet, bei dem Sie sich umfassend über dieses Thema informieren können.
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Wenn der Rücken nicht mehr mitspielt

Demografischer Wandel und steigende Arbeitsbelastungen machen den Menschen zu schaffen. Für immer mehr Arbeitnehmer heißt die Folge: Erwerbsunfähigkeit. Orthopädische Beschwerden zählen dabei zu den Hauptursachen.
Rund 180.000 Menschen in Deutschland haben im vergangenen Jahr erstmals eine Erwerbsminderungsrente erhalten. Gemessen an der Gesamtzahl neu hinzukommender Rentner bedeutet dies: Jeder fünfte Arbeitnehmer geht nicht wegen seines Alters, sondern vorzeitig wegen gesundheitlicher Beschwerden in Rente [1]. Unter den körperlichen Ursachen der Berufsunfähigkeit nehmen dabei die orthopädischen Erkrankungen seit Jahren den Spitzenplatz ein und machen trotz zahlreicher Verbesserungen in der Arbeitswelt und vermehrtem Arbeitsschutz derzeit rund 15 Prozent aller Erwerbsminderungs-Fälle aus [2].
Bereits seit Mitte des letzten Jahrzehnts verzeichnet die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin zudem steigende Zahlen gemeldeter Berufskrankheiten. So weisen die zuletzt vorliegenden Zahlen für 2010 eine Zunahme um fast 5 Prozent auf mehr als 73.000 Fälle aus [3]. Unter den anerkannten Fällen für Berufskrankheiten nehmen wiederum Bandscheibenbedingte Erkrankungen der Lendenwirbelsäule mit gut 25 Prozent den zweiten Platz nach Hauterkrankungen ein [3]. Ärzte und Unternehmen sind gesetzlich verpflichtet, ihnen bekannte Verdachtsfälle zu melden, aber auch Krankenkassen und Patienten können dies neuerdings tun.
Klassischerweise treten Probleme vor allem bei Berufsgruppen auf, die körperliche Arbeit in ungünstiger Haltung zu verrichten haben. Doch bereits 2009 kam eine Studie der Bundesanstalt zur Frage von Bandscheibenvorfällen in der Halswirbelsäule zu dem Schluss, dass auch die Arbeit an Personalcomputern ein signifikant höheres Risiko mit sich bringt [4]. Eine Entwicklung, die auch die Unternehmen aufhorchen lässt. So beschäftigt man sich bei Sanofi Spine (www.sanofispine.de) mit den vielfältigen Ursachen von Bandscheibenschäden und der Suche nach der bestmöglichen medizinischen Antwort darauf. Im Mittelpunkt der neuesten Entwicklungen steht dabei das Ziel, mit Hilfe innovativer Implantate eine höchstmögliche Bewegungsfähigkeit zu erhalten. Ein Ansatz, der vielen Patienten nicht nur Schmerzen und Beschwerden nimmt, sondern Ihnen gegebenenfalls sogar die weitere Ausübung ihres Berufes ermöglicht.

Einen Beitrag dazu möchte auch Sanofi Spine leisten. Als eines der ersten Unternehmen hat Sanofi konsequent auf den Vertrieb nickelfreier Bandscheiben-Implantate gesetzt. Denn das Metall Nickel zählt zu den häufigsten Auslösern von Kontaktallergien und stellt somit als Bestandteil von Implantaten einen Risikofaktor dar. Nickelhaltige Implantate können bei Betroffenen Allergikern Probleme verursachen oder eine Allergie sogar auslösen. Nickelfreie Implantate wie bei Sanofi Spine (www.sanofispine.de/nickelfrei) können einen Beitrag leisten, dies zu verhindern.

Quellen
[1]www.iaq.uni-due.de/auem-report/
[2]www.ihre-vorsorge.de/kompakt/grafiken-der-woche/erwerbsminderungsrenten.html
[3]www.baua.de/de/Informationen-fuer-die-Praxis/Statistiken/Berufskrankheiten/pdf/Berufskrankheitengeschehen.pdf;jsessionid=94F845EDF0CDA02CDD418DC77728AACA.1_cid246?__blob=publicationFile&v=6
[4]www.baua.de/de/Publikationen/Fachbeitraege/F2146.pdf?__blob=publicationFile&v=7

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