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10. Fachtagung Sprache vom 8. bis 9. Juni 2018 im Congress Centrum Heidenheim unter dem Motto „Themen der Zukunft – Ein best of!“

10. Fachtagung Sprache vom 8. bis 9. Juni 2018 im Congress Centrum Heidenheim unter dem Motto "Themen der Zukunft - Ein best of!"

(Bildquelle: Peter Sauber Agentur)

Digitalisierung, Mehrsprachigkeit, Musik und Rhythmik, Bewegung, Kultur, Migration, Vorlesen, MINT – die Fachtagung Sprache bietet im Jubiläumsjahr ein best of an Fachbeiträgen und interaktiven Workshops zu den Schwerpunktthemen der letzten Jahre und wird von einer Fachausstellung begleitet.

Die Fachtagung Sprache widmet sich seit jeher den übergeordneten Bereichen Sprachförderung und -entwicklung für (Klein-)Kinder. Die Jubiläumsauflage ergänzt das Programm in diesem Jahr um Kernpunktthemen der vergangenen Veranstaltungen. Interessierte PädagogInnen, ErzieherInnen, Lehr- und Sprachförderkräfte, VertreterInnen von Unternehmen, Kommunen, Trägern, Vereinen, TherapeutInnen, aber auch Fachkräfte in Ausbildung und Studium erhalten an den anderthalb Veranstaltungstagen neue Impulse, Tipps und Ideen für die Gestaltung der täglichen Arbeit an die Hand.
Hochqualifizierte ReferentInnen bieten Impuls- und Fachvorträge sowie zahlreiche interaktive, praxisbezogene Workshops. In einer Podiumsdiskussion nach dem Fish-Bowl-Prinzip kommen die TeilnehmerInnen selbst zu Wort. Konkrete Anliegen und Erfahrungen können direkt eingebracht und mitdiskutiert werden: Was macht eine gute Kita aus? Welche neuen Formen der Sprachförderung gibt es? Welche Auswirkungen hat Digitalisierung auf die (Sprach-)Entwicklung der Kinder und Jugendlichen? Zu den weiteren Themen der Fachtagung gehören unter anderem Bildung und Jugendarbeit im Sozialraum, Neue Migration und Vielfalt durch Mehrsprachigkeit, Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder was macht eine gute Betriebs-Kita aus, das Entdecken von Sprache durch Naturwissenschaften sowie Bewegung und Rhythmik. Das vollständige Vortragsprogramm steht online unter www.fachtagung-sprache.de zur Verfügung.
Die Tagung wird von einer Fachausstellung begleitet. ExpertInnen informieren und beraten zu verschiedenen Angeboten aus den Landkreisen Heidenheim und Ostalbkreis und darüber hinaus. Vorgestellt werden unter anderem Materialien und Fachliteratur zur Gestaltung eines anregenden Lernumfeldes, Spracherwerb und -förderung bei Kindern, Lese- und Rechtschreibkompetenz sowie Musikförderung und aktuelle Projekte.

Der Veranstalter der Fachtagung Sprache, die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH, konnte als ideellen Träger 2018 den Landkreis Heidenheim gewinnen. „Sprache ist eine Schlüsselkompetenz: Indem Kinder in der sprachlichen Entwicklung gefördert werden, hilft man ihnen nicht nur beim späteren Lesen und Schreiben lernen, sondern auch darin, ihre Umwelt zu erfassen und Gefühle auszudrücken – das sind Voraussetzungen für ein gutes Miteinander und für gesellschaftliche Teilhabe. Sprachförderung hat deshalb immense Bedeutung! Die Fachtagung Sprache ist eine Plattform zur Information und zum Austausch, auf der gleichzeitig Hilfestellungen und Anregungen gegeben werden, die sofort im Alltag umgesetzt werden können – das kommt direkt bei den Kindern in unserer Region an“, so Landrat Thomas Reinhardt, Landkreis Heidenheim.
Der Tagung stehen zudem die Partner Ostalbkreis, das Regionale Bündnis für Familie Ostwürttemberg e. V. und der Didacta Verband zur Seite, die Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd unterstützt inhaltlich. Ministerpräsident Winfried Kretschmann MdL hat gerne wieder die Schirmherrschaft für die Veranstaltung übernommen. Mehr als 20 erfahrene ReferentInnen werden das Programm aktiv gestalten – darunter Koryphäen wie Prof. Dr. Renate Zimmer, Dr. Ilse Wehrmann, Prof. Dr. Fabienne Becker-Stoll, Prof. Marc Aisenbrey und Prof. Dr. Bernhard Kalicki.

Die Tagung wird eröffnet durch eine moderierte Begrüßungsrunde mit VertreterInnen der Partner der Veranstaltung. Ihr schließen sich ein bildungspolitisches Statement für den Schirmherrn vertreten durch die Kultusministerin Baden-Württembergs Dr. Susanne Eisenmann und der Impulsvortrag von Prof. Dr. Bernhard Kalicki, Deutsches Jugendinstitut München zum Thema „Digitale Medien“ an. Die Moderation der Tagung übernimmt der bekannte Fernsehmoderator Markus Brock. Interessierte können online das komplette Vortragsprogramm einsehen und sich direkt für die Teilnahme anmelden.

Am Abend des ersten Veranstaltungstages dürfen sich sowohl Tagungsgäste als auch NichtteilnehmerInnen auf Franz Benton und Kiko Pedrozo unplugged freuen. Nutzen Sie die seltene Gelegenheit, Franz Benton live zu erleben. Vor sechs Jahren fiel im Rahmen einer umjubelten und ausverkauften Tournee Franz Bentons letzter Vorhang! Nun gibt es doch noch eine Zugabe, unter anderem initiiert vom ehemaligen Dezernenten des Landratsamtes Heidenheim Dieter Henle, dessen Hartnäckigkeit dieses Gastspiel am 8.6.2018 im Congress Centrum Heidenheim erst möglich machte. Der externe Kartenvorverkauf erfolgt unter http://veranstaltungen.hz-online.de/ticketshop/id/95027

Seit 1986 konzipiert, organisiert und veranstaltet die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH Messen, Kongresse, Ausstellungen und Gemeinschaftsstände zu den Themen Bauen, Energie, Europa und Bildung. In allen Themenschwerpunkten sind das Engagement für Klimaschutz sowie das soziale Bewusstsein der Agentur fest verankert. Weitere Informationen unter: www.messe-sauber.eu

Kontakt
Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH
Stefanie Kilian
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70563 Stuttgart
+49 711 656960-59
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Kinderlieder zum Mitsingen helfen Erziehern und arabische-stämmigen Kindern bei der Eingliederung in Kindertagesstätten

Das Projekt „Kardamom“ bietet ein liebevoll gestaltetes Notenheft mit Liedtexten in deutscher und arabischer Sprache sowie Spielvorschlägen

Kinderlieder zum Mitsingen helfen Erziehern und arabische-stämmigen Kindern bei der Eingliederung in Kindertagesstätten

Kinderlieder in deutscher und arabischer Sprache zum Mitsingen

Das Notenheft „Kardamom“ von Eva Kramer und Lamis Sires beinhaltet sechzehn traditionelle Kinderlieder zum Singen und Bewegen und ist besonders gut geeignet für Willkommensklassen und Kindertagesstätten mit syrischen Kindern.
An Musik und Bewegung haben Kinder einfach Spaß, und mit Freude lernt es sich wie von selbst. Auf diesen simplen Satz ließe sich der Inhalt dieses Notenheftes verkürzen, wäre da nicht noch der Aspekt der Zweisprachigkeit im Heft. Ein deutsch-arabisches Notenheft mit Kinderliedern zur Sprachförderung hat auf der Welt ein gewisses Alleinstellungsmerkmal!

Mit dem Einsatz von Musik lassen sich Kinder am besten motivieren. Nur sind traditionelle Kinderlieder im arabischen Kulturraum wenig verbreitet und in Syrien (wo die Mehrzahl der geflüchteten Kinder herkommt) nahezu unbekannt. Daher entwickelte die praxiserfahrene Autorin Eva Maria Kramer schon früh die Idee deutsche und europäische Kinderlieder ins Arabische zu übersetzen. In Lamis Sires fand sie eine fähige Mitstreiterin, die mit Übersetzungen und bunten Illustrationen zu einer kompetenten Umsetzung der Lieder in die Zweisprachigkeit beitrug. So entstand das Notenheft „Kardamom“, das auf einer CD die Kinderlieder in ansprechenden Arrangements gleich mitliefert. Gemeinsam sangen die beiden Autorinnen die Lieder zur Heft-CD auf Deutsch und Arabisch auch ein.

Auf den Alltag in Kinderbetreuungseinrichtungen verdichtete, pädagogisch wertvolle Spielvorschläge und poetische Übersetzungen ins Arabische, damit insbesondere Flüchtlingskinder aus Nahost die Texte auch verstehen, sorgen gleichermaßen für jede Menge Spielspaß bei Kindern und die für deren Eingliederung so wichtige Sprachförderung. Ein hochwertiges Konzept das aufzeigt, dass das Lernen einer neuen Sprache nicht nur bedeutsam ist, sondern auch jede Menge Freude bei der Ausgestaltung bereiten kann!
Die CD zum Heft weist alle sechzehn Lieder auf und wurde ebenfalls abwechselnd auf deutsch und arabisch eingesungen. Das lädt Kinder wie Erwachsene geradezu zum Mitsingen ein. Bekannte Melodien wie „Wenn du fröhlich bist“, „Bruder Jakob“ oder „Happy Birthday“ (Zum Geburtstag viel Glück) sind hier ebenso zu hören wie schöne, verträumte und etwas weniger bekannte Titel wie „Es regnet“. Die bei den Kindern sehr beliebten „Drei Chinesen mit dem Kontrabass“ wurden hier zu „Drei dicke Bären“ gekonnt verwandelt und geschickt in einen tanzbaren Reggae-Groove verpackt. Darüber hinaus erwarten zudem balladeske Piano-Arrangements den Hörer und etliche Titel wurden in orientalisch verspielte musikalische Gewänder gekleidet, zu der die Profi-Musiker Hein Schneider (Piano), Marwan Alkarjousli (Oud) und Jörg Sieghart (Gitarre, Bass, Percussion etc.) in kindgerechten Bearbeitungen beitrugen.

Das Heft (mit CD) „Kardamom“ – Kinderlieder zur Sprachförderung in deutscher und arabischer Sprache – vereint gekonnt den Ansatz Kinder zu motivieren und ihnen Freude zu bereiten mit pädagogischen Spielvorschlägen und Aspekten zur Sprachförderung. Liebevoll aufgemacht und zweisprachig präsentiert, runden Akkordsymbole und Griffbilder für Gitarre das Werk und die Liedersammlung ab. Es sollte nicht nur Anklang bei betroffenen Familien mit Kindern finden, sondern gerade auch den Alltag von Erzieherinnen und Erziehern in Deutschland erleichtern.

Kardamom: Notenheft mit Texten und Spielvorschlägen – gefördert vom Berliner Senat

Tunesday Bestellnummer: TUN 33

ISBN: 978-3-95534-018-6 (ISBN 9783955340186)

Weitere Informationen:

https://www.sprachfoerderung-fuer-kinder.de/kardamom/

http://www.tunesdayrecords.de/Shop/catalog/product_info.php?cPath=21_55&products_id=267

Der Tunesday Records Musikverlag hat sich der Förderung des musikalischen Nachwuchses verschrieben und produziert und vertreibt musikalische Lehrbücher (Schwerpunkt: Pop, Rock, Blues, Jazz), Noten, Noten/Tabulatur/Diagramm-Blöcke für aktive Musiker, Lehr-DVDs, Mousepads für Musiker, Künstler-CDs sowie Naturgeräusche zur Entspannung.

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Tunesday Records
Jörg Sieghart
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030-62609717
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Kita-jobs.com ist live

Die neue Jobbörse für Erzieher ist gestartet

Kita-jobs.com ist live

Kita-jobs.com Homepage

Wiesbaden, 23. März 2018
Viele Kitas suchen händeringend nach Erziehern und Pädagogen. Doch trotz aller Bemühungen erfolgen nur wenige Bewerbungen und manche Stellen werden über lange Zeit überhaupt nicht besetzt. Aber auch die Jobsuchenden haben es schwer. Zu viele unterschiedliche Stellenbörsen bieten zwar Jobs an, aber Erzieher müssen von einer zur anderen Plattform springen, bis sie endlich das Passende gefunden haben. Doch damit ist jetzt Schluss!

Kita-jobs.com bündelt und vereinfacht die Jobsuche für Erzieher. Neben eigenen Jobangeboten finden die Besucher auch Stellenangebote aus den größten deutschen Jobbörsen wie Stepstone, Monster, yourfirm, Jobware u.v.a. an. Neben Jobs in Deutschland gibt es auch Angebote aus Österreich und der Schweiz.
Darüber hinaus bietet die Plattform zahlreiche informative Artikel rund um das Thema Kita und Pädagogik.

Weitere Vorteile für Jobsuchende: Mittels einem intelligenten Filter-Algorithmus werden unpassende Jobs entfernt, die mit dem Gesuchten nichts zu tun haben. Der Nutzer findet nur das, was er oder sie wirklich sucht. Statt angeblichen Tausenden von Jobs sind es dann nur ein paar hundert Stellen – aber diese passen zur Suche. Natürlich sind die Kategorien farblich unterteilt. So kann der Benutzer noch schneller das finden, was wirklich interessant ist.

Der Vorteil fur Kitas: Krippen, Kindergärten und Horte können ihre freien Stellen über Kita-Jobs effizient bewerben. Denn neben der eigenen Jobbörse bietet Kita-Jobs zusätzliche Services wie Social-Media- und Content-Marketing, Native Advertising, SEO, Google AdWords Anzeigen uvm.

Kita-jobs.com ist erreichbar unter: https://kita-jobs.com

Kita-Jobs ist ein Service von Jobs around you UG. Das Unternehmen ist in
Wiesbaden ansässig und bietet neben Karriereseiten und Personalmarketing auch Portallösungen im Jobbereich.

pagebreaker bietet digitale Lösungen rund um Social Media und Content Marketing

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Erzieherin oder Erzieher werden: Viele Wege führen zum Abschluss

Erzieherin oder Erzieher werden: Viele Wege führen zum Abschluss

(Bildquelle: Konzept-e)

Mit einem erwachsenengerechten Lehr- und Lernkonzept sowie verschiedenen Wegen in den Beruf, eröffnet die Freie Duale Fachschule für Pädagogik in Stuttgart und Karlsruhe unterschiedlichen Menschen berufliche Perspektiven in der Kita.

Herzlichen Glückwunsch! Eva Schnebele (57) und Alicia Schäfer (28) gehören zu den Prüflingen, die kürzlich an der Freien Dualen Fachschule für Pädagogik (FDFP) ihr Examen bestanden haben. Jetzt sind sie staatlich anerkannte Erzieherinnen.

„Ich brauchte ein solides berufliches Standbein“
„Ich bin doppelt stolz über meinen Erfolg“, sagt Eva Schnebele aus Karlsruhe. „Viele meiner Freundinnen und Freunde haben gesagt: „Ich finde es toll, dass du in deinem Alter eine Ausbildung machst, aber ich würde mir das nicht mehr zutrauen“.“ Doch Schnebele nimmt Herausforderungen an. Sie hat in ihrem Leben schon viel geleistet: eine Lehre als Fotografin absolviert, drei Kinder bekommen, eine Schule gegründet und dort im Vorstand und im pädagogischen Team mitgearbeitet. „Ich war großteils ehrenamtlich tätig. Doch irgendwann wollte und musste ich mehr Geld verdienen“, sagt sie. „Ich entschied mich für die Arbeit in der Kita und für eine Ausbildung als Erzieherin. An der Freien Dualen Fachschule für Pädagogik fand ich eine überzeugende pädagogische Ausrichtung und ein Lernkonzept, das zu mir passte.“

Voneinander lernen
Eva Schnebele hat die praxisintegrierte Ausbildung an der Fachschule für Sozialpädagogik absolviert. Nach jeder rund dreimonatigen Theoriephase in der Fachschule folgte eine etwa ebenso lange Praxisphase in „ihrer“ Kita. So konnte sie das Gelernte gleich praktisch erproben. „In Schule und Kita waren alle deutlich jünger als ich“, erzählt Schnebele. „Ich war erstaunt, dass das gar keine Rolle spielte. Es entwickelte sich eine tolle Zusammenarbeit, weil alle bereit waren, voneinander zu lernen.“ Das Lernpensum sei zwar teilweise recht herausfordernd gewesen, erinnert sich die Absolventin. Andererseits habe sie auch von ihren familiären und beruflichen Erfahrungen profitieren können. Ihr Fazit: „Die Ausbildung zu machen, war genau die richtige Entscheidung. Der Abschluss öffnet mir die Türen zu meiner Traumstelle als Erzieherin.“

„Die staatliche Anerkennung als Erzieherin gibt mir Sicherheit“
Alicia Schäfer ist Sportwissenschaftlerin mit einem Mastertitel in Sport und Bewegung im Kindes- und Jugendalter. „Ich arbeitete zwar mit Ausnahmezulassung in einer Karlsruher Sport-Kita, doch diese Lösung war mir auf die Dauer zu unsicher und bot zu wenig Perspektiven“, sagt sie. „Ich entschied mich daher, die Schulfremdenprüfung zur staatlich anerkannten Erzieherin mit Schwerpunkt Jugend- und Heimerziehung zu machen.“ Die FDFP begleitete und unterstützte sie dabei.
Vorbereitung auf die Schulfremdenprüfung
Auf die Schulfremdenprüfung bereitete sich Alicia Schäfer eigenständig vor: „Es war ein Jahr intensiven Lernens nötig, obwohl ich bereits viel pädagogisches Vorwissen mitbrachte.“ In der Vorbereitungsphase habe ihr die Unterstützung der FDFP sehr geholfen. Sie besuchte zum Beispiel regelmäßig Lernkonferenzen, die ihr die Sicherheit gaben, auf dem richtigen Weg zu sein.

Schulstandorte in Stuttgart und Karlsruhe
Die Freie Duale Fachschule für Pädagogik wird von der Konzept-e für Schulen gGmbH getragen. Als Fachschule für Sozialpädagogik bietet sie an den zwei Standorten Stuttgart und Karlsruhe praxisintegriert (PIA) eine dreijährige Vollzeitausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin bzw. zum staatlich anerkannten Erzieher an.
In Stuttgart steht zusätzlich die Erzieherinnen- bzw. Erzieherausbildung mit dem Schwerpunkt Jugend- und Heimerziehung zur Auswahl. Die dreijährige Vollzeitausbildung ist in Theorie- und Praxisblöcke unterteilt. Wenn die entsprechenden Voraussetzungen vorliegen, kann an dieser Schulform außerdem eine Schulfremdenprüfung vorbereitet und abgelegt werden.

In die Kita-Pädagogik einsteigen
„Wir möchten gerne möglichst unterschiedliche Menschen für die Arbeit in der Kita, im Jugendhaus und im Heim gewinnen“, sagt Schulleiterin Eva Lang. „Denn die Kinder und Jugendlichen profitieren von vielfältig zusammengesetzten Teams.“ Daher eröffnet die Fachschule in Kooperation mit den Kita-Trägern aus dem Konzept-e-Netzwerk unterschiedliche Wege in den Beruf. Wer gerne in die Kita-Pädagogik einsteigen möchte, aber nicht weiß, wie das gelingen kann, hat die Möglichkeit, sich an der FDFP beraten zu lassen. Kontaktdaten gibt es auf der Schulwebsite www.freiedualefachschule.de Interessierte können sich dort auch direkt online für die Ausbildung bewerben.

Das Konzept-e-Netzwerk ist seit seiner Gründung 1988 kompetenter Partner für Kommunen und Unternehmen in Bildungs- und Sozialfragen. Der Aufbau und Betrieb öffentlicher und betriebsnaher Kindertagesstätten mit hohem Qualitäts- und Bildungsstandard sowie deren Organisationsentwicklung sind die wichtigsten Geschäftsfelder. Heute gehören zum Netzwerk knapp 40 element-i-Kinderhäuser, zwei element-i-Grundschulen, drei Freie Duale Fachschulen für Erzieherinnen und Erzieher sowie die Entwicklung von Konzepten zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Der Anspruch einer qualitativ hochwertigen Bildung und Betreuung ist in der eigenen element-i-Pädagogik formuliert.

Zum Konzept-e-Netzwerk gehören die Trägergesellschaften Kinder in Stuttgart gGmbH, Kind und Beruf gGmbH, Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH und die Konzept-e für Schulen gGmbH. Das Netzwerk beschäftigt bundesweit rund 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Das Konzept-e Netzwerk veranstaltet alle zwei Jahre den Zukunftskongress für Bildung und Betreuung Invest in Future, der die zeitgemäße Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern bis 10 Jahren sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Pflege in den Fokus nimmt. Er findet das nächste Mal am 26. und 27. September 2017 in Stuttgart statt.

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Konzept-e für Bildung und Soziales GmbH
Lisa Breiter
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
0711-656960-6976
lisa.breiter@konzept-e.de
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Große Nachfrage: Ausbildung Fachkraft für Inklusion

Erzieher zählen zu den meisten Studierenden

Große Nachfrage: Ausbildung Fachkraft für Inklusion

Impulse e.V. – Deutschlands größte Fach-Fernschule für freie Gesundheitsberufe

Wuppertal. Ein Jahr nach dem Lehrgangsstart verzeichnet die 9-monatige Ausbildung zur Fachkraft für Inklusion der Fernschule Impulse e.V. – Schule für freie Gesundheitsberufe überdurchschnittlich hohe Anmeldezahlen. „Für uns ist die große Nachfrage ein Zeichen für den nach wie vor hohen Qualifizierungsbedarf im Bereich Inklusion und deren Umsetzung“, sagt der Pädagogische Leiter von Impulse e.V., Dr. Sascha Löwenstein. „Vor allem staatlich anerkannte Erzieher gehören zu den Studierenden unseres Fernlehrgangs Fachkraft für Inklusion sowie Lehrer, Sozialpädagogen, Integrationshelfer, Kindertagespflegepersonen und Physiotherapeuten“. Unter den Anmeldungen seien nicht selten auch mehrere Mitarbeiter einer Bildungs- und Pflegeeinrichtung. Besonders würden die Studierenden das praxisorientierte Lehr-/Lern-Konzept schätzen, dass mit einer empfohlenen Bearbeitungszeit von wöchentlich 10-12 Stunden ein Lernen neben dem Beruf ermöglicht. Zusätzlich gehören zu der Ausbildung zwei Präsenzseminare, die über die Ausbildungszeit verteilt an mehreren Orten in Deutschland besucht werden können. Der 9-monatige Fernlehrgang Fachkraft für Inklusion ist von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZfU) staatlich geprüft und zugelassen. Im Rahmen der Ausbildung erwerben die Studierenden Kenntnisse und Kompetenzen in den Grundlagen der Inklusion, in zentralen Beeinträchtigungen und Störungsbildern, Anforderungen inklusiver Pädagogik, der Umsetzung in Bildungseinrichtungen und der Arbeitswelt. Ein Studienstart ist jederzeit möglich. Da impulse e.V. ein gemeinnütziger Verein ist, bietet die Schule für freie Gesundheitsberufe ihren Studierenden ein faires Preis-/Leistungsverhälntis. Impulse e.V. ist Deutschlands größte Fach-Fernschule für freie Gesundheitsberufe und bildet Studierende in sechs Fachbereichen aus. Nähere Informationen unter www.impulse-schule.de.

Impulse e.V. – Schule für freie Gesundheitsberufe ist Deutschlands größte Fach-Fernschule für freie Gesundheitsberufe. In sechs Fachbereichen können über 30 Aus- und Weiterbildungen zu bezahlbaren Studiengebühren studiert werden, die ausschließlich staatlich geprüft und zugelassen sind.

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Psychische Auffälligkeiten bei Kindern

Bewegungsarmer Lebensstil macht aggressiv

sup.- Ein bewegungsarmer, vorwiegend sitzender Lebensstil ist Wissenschaftlern zufolge ein wesentlicher Grund für die zunehmende Tendenz von psychischen und psychosomatischen Beschwerden bei Kids. Laut Zahlen des Robert Koch-Instituts haben bereits 27 Prozent der sieben- bis zehnjährigen Jungen und knapp 19 Prozent der gleichaltrigen Mädchen ein erhöhtes Risiko für psychische Auffälligkeiten wie Hyperaktivitätsprobleme und Verhaltensstörungen. „Regelmäßige und an das Alter der Kinder angepasste Bewegung kann eine Menge der Schwierigkeiten, mit denen sich Eltern und Erzieher heute auseinandersetzen müssen, lindern und beheben“, sagt Prof. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), der sich u. a. als Experte für das Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de engagiert. Studien zeigen eindrucksvoll den hohen Stellenwert, den ein bewegungsfreudiger Lebensstil zur Stressbewältigung und zum Abbau von Aggressionen hat. Körperlich aktive Kinder bleiben zudem weitgehend von depressiven Phasen verschont. Fazit: Die Bedeutung von Bewegung für gesundes Heranwachsen, sowohl in körperlicher wie auch in psychischer Hinsicht, kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.

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Redaktion Ilona Kruchen

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Gegen den Burnout

Ratgeber „Stark durch Resilienztraining“

Gegen den Burnout

Immer mehr Erzieherinnen und Erzieher leiden unter wachsendem beruflichen Stress und psychischen Erkrankungen. Wie sie psychisch widerstandsfähig werden und mit starken Belastungen umgehen können, erklärt Elke Schleth-Tams in ihrem Buch „Stark durch Resilienztraining“. Auch Eltern, die sich durch die Erziehung ihrer Kinder stark belastet fühlen, können von dem Ratgeber profitieren.

Erzieherinnen und Erzieher fühlen sich deutlich stärker durch beruflichen Stress belastet als der Durchschnitt der Arbeitnehmer. Das ergab eine Studie des Instituts für Gesundheitsforschung und Soziale Psychiatrie der Katholischen Hochschule Aachen von 2015.
Ursache sind die stetig zunehmenden Belastungen von pädagogischen Fachkräften in Einrichtungen: Lärm, Zeitdruck, die Vielzahl an Arbeitsaufgaben und die steigende Anzahl an Kindern in der Gruppe sind einige der vielen psychischen Belastungsfaktoren, denen die Pädagogen täglich ausgesetzt sind.

Um den Stress zu bewältigen und einem Burnout vorzubeugen, sollten die Betroffenen ihre Resilienz stärken, meint Autorin Elke Schleth-Tams. In ihrem Buch „Stark durch Resilienztraining“ widmet sich die studierte Psychologin und Sozialpädagogin der psychischen Widerstandsfähigkeit und dem Vertrauen in die eigene Stärke. Schleth-Tams, die selbst als Erzieherin und Lehrkraft an einer Fachschule für Sozialpädagogik gearbeitet hat, setzt auf Resilienz und Selbstwirksamkeit als wichtige Faktoren für die Stressbewältigung und den Erhalt der psychischen Gesundheit. Beide Themen sind nun auch Teil des neuen länderübergreifenden Lehrplans der Erzieherausbildung.

Neben Grundlagen, fachwissenschaftlichen Aspekten und vielen Beispielen stellt die Autorin verschiedene Mittel und Wege wie Anleitungen zu Meditation und Achtsamkeitstraining und einen umfangreichen Leitfaden vor. Zudem gibt sie 52 Wochenimpulse zu diversen Themen wie Problemlösung und Zukunftsplanung, mit denen die Kompetenzen alleine oder auch mit Schülern erlernt und trainiert werden können. Pläne zum Ausfüllen und Felder für eigene Notizen ermöglichen dem Leser, sich intensiv mit der eigenen Erzieherpersönlichkeit und der individuellen Entwicklung auseinanderzusetzen. Auch Eltern erziehen – und sind unter Umständen stark dabei gefordert. „Stark durch Resilienztraining“ hilft ihnen, Strategien gegen Erziehungsstress zu entwickeln.

Das Buch „Stark durch Resilienztraining“ von Elke Schleth-Tams ist im Bildungsverlag EINS aus der Westermann Gruppe erschienen und erhältlich unter: https://verlage.westermanngruppe.de/artikel/978-3-427-40171-1/Stark-durch-Resilienztraining-Schuelerband

Bedeutende Schulbuchverlage haben sich innerhalb der Westermann Gruppe miteinander verbunden. Mit ihrem je eigenen Profil und ihren individuellen Schwerpunkten decken sie das breite Spektrum von frühkindlicher über schulische bis zur berufsbezogenen Bildung ab – in Deutschland und darüber hinaus.

Kontakt
Westermann Gruppe
Jenny Odenthal
Ettore-Bugatti-Str. 6-14
51149 Köln
022038982813
jenny.odenthal@westermanngruppe.de
http://www.westermanngruppe.de

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Zeit, Danke zu sagen!

Tag der Kinderbetreuung am Montag, 15. Mai 2017

Zeit, Danke zu sagen!

(Bildquelle: DKJS)

„Das geht ans Herz.“ „Es tut gut und motiviert.“ Eine kleine – nicht repräsentative – Umfrage zeigt: Erzieherinnen freuen sich über den Tag der Kinderbetreuung am 15. Mai 2017. Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung ruft dazu auf, sich an diesem Tag bei Betreuungspersonen in Kitas und Kindertagespflege für ihre Arbeit zu bedanken.

Seit 2012 gibt es ihn – den Tag der Kinderbetreuung. Er findet jährlich einen Tag nach dem Muttertag statt. 2017 ist das der 15. Mai. Die Idee hinter der Initiative: Die bundesweit rund 700.000 pädagogischen Fachkräfte in Kitas und Kindertagespflege sollen Anerkennung und ein Dankeschön für ihre wichtige Arbeit erhalten. 2017 koordiniert erstmals die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung den Aktionstag. Den Rahmen bildet das Programm „Qualität vor Ort“.

Wir haben Erzieherinnen aus Kindertagesstätten des Konzept-e-Trägernetzwerks in Stuttgart, Karlsruhe und Friedrichshafen zur Idee des Aktionstages befragt.

Ein Dankeschön kommt an
„Ich finde einen solchen Tag wichtig. Wir arbeiten im zwischenmenschlichen Bereich. Eine ehrliches Dankeschön, ein begeistertes Kinderlachen, das ist die schönste Art der Wertschätzung, die wir für unsere Arbeit bekommen können. Das geht mir ans Herz. Zwar denken die Eltern nicht oft daran, ein „Danke“ auszusprechen, sie kommen aber lächelnd auf mich zu. Das zeigt mir, dass ich vieles richtig mache“, sagt Stefanie Menck aus dem Karlsruher element-i-Kinderhaus „Sterngucker“ der Kind und Beruf gGmbH. „Ich finde den Tag der Kinderbetreuung auch deshalb gut, weil damit in der Öffentlichkeit deutlich wird, was wir im sozialen Bereich für die Allgemeinheit leisten.“

Ein wichtiger gesellschaftlicher Beitrag
„Wir sind zwar nur kleine Rädchen im Getriebe der Gesellschaft, aber wir tragen viel dazu bei, dass Eltern ihrer Arbeit nachgehen können“, sagt auch Tamara Damstra aus dem Stuttgarter element-i-Kinderhaus „Spatzennest“, einer Einrichtung der Kinder in Stuttgart gGmbH. Dafür hätten Erzieherinnen und Erzieher sicherlich ein „Danke“ verdient. „Der soziale Bereich erhält zu wenig Anerkennung und Wertschätzung in unserer Gesellschaft. Wir sorgen dafür, dass andere Bereiche überhaupt funktionieren können. Ich finde es wichtig, dass das ins öffentliche Bewusstsein rückt. Vielleicht kann mehr öffentliche Wertschätzung auch dazu beitragen, den Beruf der Erzieherin bzw. des Erziehers attraktiver zu machen – sowohl für Menschen, die ins Berufsleben starten als auch für Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger aus anderen Bereichen.“

Höchstleistung ist zu oft selbstverständlich
„Oft ist es selbstverständlich, dass hier in der Kita alles toll funktioniert. Mein Team soll möglichst alle Wünsche der Familien erfüllen“, sagt Teamleiterin Gertraud Treftz aus der „Bärcheninsel“, einem element-i-Kinderhaus der Kinder in Stuttgart gGmbH in Stuttgart-Vaihingen. „Ich finde es gut, dass dieser Aktionstag bewusst macht, was das für die Fachkräfte heißt. Sie müssen ständig voll präsent sein und auf die Bedürfnisse von Kindern und Eltern eingehen. Darüber kommen die eigenen manchmal etwas zu kurz. Es wäre schön, wenn der Aktionstag dazu beitrüge, das stärker ins Bewusstsein zu rücken und gegenseitige Rücksichtnahme zu fördern.“

Veraltetes Berufsbild verändern
„Ein Tag der Kinderbetreuung? – Das ist eine wirklich schöne Idee“, findet Katrin Manns, Erzieherin im element-i-Kinderhaus Wiki in Friedrichshafen, einer Einrichtung der Kind und Beruf gGmbH. Auch sie denkt vor allem an eine andere Wahrnehmung ihrer Profession in der Gesellschaft. „Ich habe meine Ausbildung 1998 gemacht, und es ist unglaublich, wie sich die Arbeit in der Kita seit damals verändert und weiterentwickelt hat. In der Öffentlichkeit ist das, wie mir scheint, überhaupt nicht angekommen. Im Film „Keinohrhasen“ von Till Schweiger ist dieses völlig veraltete Berufsbild zu „bewundern“: Da sitzt dann eine Erzieherin im selbstgestrickten Bärchenpullover im Gruppenraum und liest Zeitung. Das macht mich unglaublich wütend! Was es bedeutet, jeden Tag auf die Belange und Emotionen von 70 Kindern – und ihren Eltern – einzugehen, machen sich die wenigsten klar. Und Vieles davon geht nicht spurlos an mir vorüber. Das nehme ich dann oft mit in den Feierabend oder ins Wochenende.“

Lob motiviert
Auch Gerhild Vossler und Tamo Gloueli aus dem Stuttgarter element-i-Kinderhaus Bengelbande der Kinder in Stuttgart gGmbH thematisieren das angestaubte Berufsbild, das sich in der Öffentlichkeit hartnäckig hält: „Wir sind nicht die Tanten, die mit Kindern spielen. Die Eltern haben das verstanden. Sie sehen, was wir hier leisten und bringen das auch zum Ausdruck. Sie sagen zum Beispiel, dass sie und ihr Kind sich in der Kita gut aufgehoben fühlen, dass sie die inspirierende Atmosphäre schätzen und miterleben, wie sich ihr Kind toll entwickelt. Bei Elternabenden und Festen erhalten wir regelmäßig ein Dankeschön des Elternbeirats im Namen aller Eltern. Das tut gut und motiviert uns. Es wäre schön, wenn unsere Arbeit in der Öffentlichkeit genauso wahrgenommen würde.“

Weitere Informationen zum Tag der Kinderbetreuung gibt es unter http://www.rund-um-kita.de Einblicke in die element-i-Kinderhäuser im Konzept-e-Netzwerk bietet die Seite http://www.element-i.de

Das Konzept-e-Netzwerk ist seit seiner Gründung 1988 kompetenter Partner für Kommunen und Unternehmen in Bildungs- und Sozialfragen. Der Aufbau und Betrieb öffentlicher und betriebsnaher Kindertagesstätten mit hohem Qualitäts- und Bildungsstandard sowie deren Organisationsentwicklung sind die wichtigsten Geschäftsfelder. Heute gehören zum Netzwerk knapp 40 element-i-Kinderhäuser, zwei element-i-Grundschulen, drei Freie Duale Fachschulen für Erzieherinnen und Erzieher sowie die Entwicklung von Konzepten zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Der Anspruch einer qualitativ hochwertigen Bildung und Betreuung ist in der eigenen element-i-Pädagogik formuliert.

Zum Konzept-e-Netzwerk gehören die Trägergesellschaften Kinder in Stuttgart gGmbH, Kind und Beruf gGmbH, Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH und die Konzept-e für Schulen gGmbH. Das Netzwerk beschäftigt bundesweit rund 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Das Konzept-e Netzwerk veranstaltet alle zwei Jahre den Zukunftskongress für Bildung und Betreuung Invest in Future, der die zeitgemäße Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern bis 10 Jahren sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Pflege in den Fokus nimmt. Er findet das nächste Mal am 26. und 27. September 2017 in Stuttgart statt.

Kontakt
Konzept-e für Bildung und Betreuung gGmbH
Beate Brückner
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
0711-656960-6916
beate.brueckner@konzept-e.de
http://www.konzept-e.de

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Neues Jahr, neue Sets von LEGO® Education!

Neues Jahr, neue Sets von LEGO® Education!

(Bildquelle: @LEGO Education)

Mit Unsere Stadt für Kindergärten und KiTas startet LEGO® Education mit einem neuen Produkt in das neue Jahr. Die Minifiguren Sets Gemeinschaft und Fantasiewelt wurden überarbeitet und modernisiert. Die drei Sets sollen Kinder mit ihrem Umfeld vertraut machen und ihre sozio-emotionalen Fähigkeiten entwickeln.

Mit Unsere Stadt können Kinder unterschiedliche Städte und Gebäude bauen und dabei wichtige Einrichtungen und Berufe kennenlernen. So wird auf intuitive und unterhaltsame Weise ihr Verständnis dafür gefördert, was es bedeutet, Teil einer Gemeinschaft zu sein. Während die Kinder eine lebhafte Gemeinde bauen, machen sie Bekanntschaft mit den Helden des Alltags, mit ihren Rollen und Verantwortlichkeiten. Durch Rollenspiele wird ihre Fantasie gefördert und sie beginnen, die Beziehungen zwischen Menschen und Einrichtungen besser zu verstehen. Das Set Unsere Stadt umfasst 280 LEGO® DUPLO Steine. Auf acht Karten erhalten die Kinder Inspirationen, wie Gebäude und Einrichtungen aussehen könnten. Fünf Aufgaben- und Spielideen sowie Online-Videos helfen den Erzieherinnen und Erziehern bei der Gestaltung ihrer Aktivitäten und regen zu spielerischem Lernen an.

Das Minifiguren Set Gemeinschaft ermöglicht Kindern ab vier Jahren, während des Bauens und Spielens das Leben in einer Gemeinschaft zu erkunden. Mit Hilfe der Minifiguren und ihrer Berufe lernen Kinder ihre alltägliche Umgebung kennen und verstehen. In Rollenspielen entwickeln sie Charaktere, die verschiedene Rollen und Berufe ausüben, aus unterschiedlichen Kulturen stammen und ihren Funktionen in einer Gesellschaft nachkommen. Das LEGO® Education Set enthält 21 Minifiguren, die die moderne Berufswelt veranschaulichen, etwa einen Programmierer. Mit den ebenfalls enthaltenen 21 Spielkarten lassen sich nicht nur lustige Spiele spielen, die Kinder lernen auch die Zahlen von Eins bis Fünf kennen.

Der Fantasie von Kindern sind mit dem Minifiguren Set Fantasiewelt keine Grenzen gesetzt. Die 21 einzigartigen LEGO® Figuren kennen die Kinder aus dem echten Leben, aber auch aus der fantastischen Welten und alten Geschichten. Gemeinsam können die Kinder bekannte Erzählungen nachspielen und dabei in verschiedene Rollen schlüpfen und Charaktere entwickeln. Die Figuren inspirieren aber auch zum freien Spielen und dazu, selbst Geschichten zu erfinden. So wird nicht nur die Fantasie der Kinder angeregt, auch ihre Kommunikations- und Ausdrucksfähigkeit wird gefördert. 21 Spielkarten laden zum Spielen ein, nebenbei lernen die Kinder die Zahlen von Eins bis Zehn.

Die Neuheiten sind ab jetzt bei Handelspartnern von LEGO® Education und im Shop unter www.LEGOeducation.de erhältlich. Spielanleitungen und Aufgaben zum spielerischen Lernen zu allen LEGO® Education Sets können kostenlos unter www.LEGOeducation.com/downloads heruntergeladen werden.

Diese Neuheiten werden natürlich auch am Messestand von LEGO Education auf der didacta 2017 präsentiert (Standnummer 1H65)!

LEGO® Education für den Kindergarten bietet Erzieherinnen und Erziehern praktische Materialien, die sich sowohl für das freie Spiel in Gruppen als auch für ein Spielen mit lernorientiertem Hintergrund eignen. Alle Konzepte werden in Zusammenarbeit mit Pädagogen entwickelt und stellen die positive Entwicklung von Kindern im sozialen Umfeld in den Vordergrund. Sie regen die Kleinen an, die Welt um sich herum zu erkunden und sich selbst und die eigenen Fähigkeiten kennen zu lernen, und sie bereiten auf das alltägliche Leben und die Schule vor. Alle Materialien von LEGO® Education für den Kindergarten fördern die Kreativität und das Verstehen der kindlichen Alltagsumgebung, unterstützen die Zusammenarbeit, das Erkennen und Beschreiben von Gefühlen, die Selbstwahrnehmung, die ganzheitliche Entwicklung und das spielerische Lernen mit Neugierde und Spaß. Einige Sets setzen außerdem einen Schwerpunkt auf die soziale und emotionale Entwicklung, basale Mathematik und Naturwissenschaften oder Sprache und Kommunikation. So entfaltet LEGO® Education im Kindergarten das große Potential der kleinen Steine! Mehr Infos online unter LEGOeducation.de/kindergarten.

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Allgemein

Stipendien für angehende ErzieherInnen

Insbesondere im Süden Deutschlands ist der Begriff „Erziehermangel“ in aller Munde. Vielerorts fehlen pädagogischen Fachkräfte, die wichtige Aufgabe der pädagogisch fundierten Kinderbetreuung wird nicht immer fair entlohnt. Die Kinderland PLUS gGmbH aus Poing lobt daher mehrere Stipendien für angehende ErzieherInnen aus, die bereits vor Beginn des Berufsanerkennungsjahres finanzielle Unterstützung bieten. Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2017.

Das Angebot richtet sich an Studierende an Fachakademien im 2. Schuljahr, die ab September 2017 mit ihrem Berufspraktikum beginnen möchten. Bereits für das zweite Schuljahreshalbjahr erhalten angenommene Bewerber ein monatliches Stipendium in Höhe von Euro 150,-. Im Anschluss wird ihnen ein Arbeitsplatz für das Berufsanerkennungsjahr in einer der bestehenden Einrichtungen der Kinderland PLUS gGmbH in den Landkreisen Ebersberg und Erding (östlich von München) geboten. Darunter sind Kinderhäuser, -krippen, bilinguale Kindergärten und Naturkindergärten. Alternativ können sich die Stipendiaten auch für die Mitarbeit in einer der ab Herbst 2017 neu startenden Einrichtungen in Vaterstetten und Poing entscheiden und erste Erfahrungen beim Aufbau von Kindertagesstätten gemeinsam mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen machen. Begleitend zum Berufsanerkennungsjahr bietet die Kinderland PLUS gGmbH kostenfreie Fortbildungen in offener Pädagogik sowie persönliches Coaching und Unterstützung bei den Prüfungsvorbereitungen.

„Wir freuen uns auf viele Bewerber, die der Offenen Arbeit gegenüber aufgeschlossen sind, ihren Beruf lieben und leben und Interesse an einer langfristigen Zusammenarbeit haben“, sagt Maria Boge-Diecker, Geschäftsführerin der Kinderland PLUS gGmbH.
Wer sich für eines der Stipendien bewerben möchte, kann dies bis zum 31. Januar 2017 unter stipendium@kinderland-plus.de tun. Einzureichen sind ein Motivationsanschreiben, die Beurteilung aus dem letzten SPS-Jahr sowie das Jahreszeugnisses 2015/16. Weitere Einzelheiten zur Ausschreibung des Stipendiums unter www.kinderland-plus.de

Die Kinderland PLUS GmbH wurde im Juli 2011 von den Gesellschaftern Kinderland Poing e.V., Kinderland Erding e.V. und zwei Privatpersonen gegründet. Das gemeinnützige Unternehmen mit Sitz in Poing unterhält eigene Kindertageseinrichtungen in den Landkreisen Ebersberg und Erding und entwickelt und betreibt innovative Projekte im Bereich der familienergänzenden bzw. -unterstützenden Betreuungsformen wie beispielsweise eine Ferienbetreuung für Schulkinder. Darüber hinaus fungiert die Kinderland PLUS gGmbH als Kooperationspartner für Schulen für den Betrieb und die Organisation von Ganztagsklassen. Weitere Informationen unter www.kinderland-plus.de

Kontakt
Kinderland PLUS gGmbH
Simone Klein
Margeritenstraße 9
85586 Poing
08121/25088-271
pr@kinderland-plus.de
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