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Geld anlegen muss nicht teuer sein

Bei Negativzins und hohen Gebühren: Geld anlegen und sparen mit DeinAnlageberater.de

Geld anlegen muss nicht teuer sein

Negativ Zinsen fressen das Ersparte. (Bildquelle: © fraismedia – Fotolia.com)

Es war Ende 2014, als die erste deutsche Bank die „rote Linie“ überschritt und die von der Europäischen Zentralbank verlangen Negativzinsen auf Spareinlagen an die Kunden weiterleiteten. Seither sind es rund zehn deutsche Banken, darunter Volksbanken und Sparkassen, die Negativzinsen berechnen. Zugleich bitten andere Banken, die die negativen Zinsen noch nicht weitergegeben haben, ihre Kunden vermehrt über höhere Gebühren für Girokonten zur Kasse. Für Papier-Überweisungen, für Grundgebühren und für das Geldabheben steigen die Kosten für die Kunden. Diese Entwicklung ist vor allem beim Geldanlegen problematisch. Der Negativzins frisst das Ersparte auf. Was können Geldanleger tun, um ihr Kapital vor Negativzins und hohen Gebühren zu schützen?

Eine Geldanlage in Exchange Trades Funds verspricht nach wie vor Renditen

Die Alternative für eine Geldanlage in Zeiten von Negativzins und hohen Bankgebühren sieht Dr. Claus Huber von DeinAnlagberater.de in Exchange Trades Funds, kurz ETF. ETFs bilden exakt die Entwicklung eines Aktienindex ab – und die ging trotz Schwankungen am Kapitalmarkt beständig nach oben. Nahezu verdoppelt hat sich zum Beispiel der Deutsche Aktienindex binnen eines Zeitraums von zehn Jahren. „Davon können Anleger in ETFs profitieren. Verlusten wird dabei durch eine breite Streuung und die Investition in verschiedene Wirtschaftsgüter quasi systemimmanent entgegengewirkt. EFTs stehen für die Prinzipien Diversifikation – also die Investitionen in unterschiedliche Assets – hohe Verfügbarkeit bzw. Liquidität und ausgewiesene Seriosität“, schildert Dr. Claus Huber. Zudem wird ein ETF nicht aktiv gemanagt – und das spart Gebühren.

Wie können Sparer kostengünstig in ETFs investieren?

Wer eine attraktive Anlagemöglichkeit sucht, findet auf dem Portal DeinAnlageberater.de die Anlageempfehlung, die individuelle Ziele und Wünsche mit der passenden Geldanlage in Einklang bringt. Wie das funktioniert, erklärt Dr. Claus Huber: „DeinAnlageberater.de ist keine Bank. Wir sichern unsere Unabhängigkeit, denn wir bieten keine Konto- und Depotführung an. Wir sprechen Empfehlungen auf Basis von ETFs aus – und das zu niedrigen Gebühren. Günstiger Geld anlegen geht kaum.“

Professionell, günstig, flexibel sowie individuell, das ist DEINAnlageberater.de. Geldanlagen werden auf den Kunden individuell und günstig zugeschnitten. Jeder Kunde erhält eine individuelle Empfehlung für seine Geldanlagen.

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Geldanlage in ETF – gerade jetzt!

Was die Attraktivität von Geldanlagen in ETFs ausmacht, erklärt Dr. Claus Huber von DeinAnlageberater.de

Geldanlage in ETF - gerade jetzt!

Die richtige Geld Anlage in ETFs finden.

Richtig gelesen: Mit Aktien lässt sich noch Rendite erwirtschaften. Weil zunehmend mehr Anleger in den Aktienmarkt investieren, steigt der Wert von Aktienindizes immer weiter an. Mehr noch: Sie rasen derzeit von einem Rekord zum nächsten. Mit über 12.000 Punkten notiert allein der Deutsche Aktien Index aktuell – ein Zeichen für eine stabile wirtschaftliche Entwicklung, aber auch für das Vertrauen der Anleger in den Kapitalmarkt. Gleichzeitig steigt das Interesse an sogenannten Exchange Trades Funds (ETF), die die Entwicklung der verschiedenen Indizes eins zu eins abbilden. Heißt im Klartext: Steigt der Index, steigt auch der Wert des ETF in gleichem Maße und umgekehrt. Das Analysehaus Morningstar stellte fest: Eine Kombination aus einem Anleihen-ETF und einem Aktien-ETF ist einem aktiv verwalteten Mischfond überlegen – und das zu deutlich niedrigeren Gebühren.

Wachsendes Interesse für Geldanlage in ETFs

Auch das Online-Portal DeinAnlageberater.de verzeichnet ein wachsendes Interesse an Geldanlagen in ETFs. Beispiel Anleihen-ETFs: Im ersten Quartal 2017 floss so viel Geld in Anleihen-ETF wie noch nie zuvor, insgesamt 44,5 Milliarden US-Dollar. „ETFs sind eine sichere Form der Geldanlage. Denn Verlusten wird durch die breite Streuung von ETFs entgegengewirkt“, erklärt Dr. Claus Huber von DeinAnlageberater.de. Es sind vor allem die ganz normalen Anleger mit kleineren Vermögen und mit vergleichsweise geringen Anlagesummen, die vom Siegeszug der ETFs profitieren. Sie können genau wie Großanleger bei DeinAnlageberater.de zu niedrigen Gebühren ETFs kaufen – und zwar exakt die ETFs, die sich mit den persönlichen Vorstellungen am ehesten in Einklang bringen lassen. Denn vor der Investitionsentscheidung steht bei DeinAnlageberater.de eine Online-Analyse der mit der Geldanlage verbunden Zielen, die zum Beispiel den Wunsch nach Flexibilität und die persönliche Risikobereitschaft in Einklang bringt.

Die passive Strategie bei einer Geldanlage ist die auf Dauer erfolgreichere

Das gängige Argument für aktiv gemanagte Fonds heißt: Ein Fondmanager kann in unruhigen Zeiten seinen Kunden vor allzu großen Verlusten schützen, indem er gezielt Anlageentscheidungen trifft. Ein ETF dagegen würde den Kurssturz ungebremst mitmachen. Doch nur ein Blick auf das Krisenjahr 2016 zeigt, dass die aktiven Fondmanager diesem Anspruch nicht gerecht wurden – die Indizes dagegen stiegen beständig weiter an.

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Für ETF gilt: Liquidität ist alles

Hohe Marktliquidität sorgt für kleine Spreads und gute Preise

Für ETF gilt: Liquidität ist alles

Anders als bei klassischen Fonds fallen bei ETFs keine Ausgabeaufschläge an, da man sie direkt an der Börse kauft. Trotzdem handeln Anleger nicht kostenfrei.

Neben den Gebühren, die der Anleger seiner Bank zahlt, entstehen Kosten durch den Handels-Spread. Der Spread bezeichnet die Differenz zwischen Bid- und Ask-Preisen, also dem Angebot, zum dem man den Fonds verkaufen bzw. kaufen kann.

Damit der Spread möglichst klein ist, ist ein liquider Markt hilfreich. Die Preise werden durch Markt Maker gestellt, die wiederum darauf angewiesen sind, die im Fonds gehaltenen Wertpapiere günstig erwerben und verkaufen zu können. Und zwar direkt oder über ein Derivat, um untertägig keine Kursrisiken eingehen zu müssen.

Ist der Markt der Underlyings, also der enthaltenen Wertpapiere, liquide, kann der Market Maker schnell ein Gegengeschäft abschließen. Wenn es wenig Handel in den Underlyings gibt, muss der Market Maker damit rechnen, sich über einen längeren Zeitraum einzudecken, und dementsprechend Kursveränderungen einplanen. Dieses Risiko muss er entsprechend einpreisen und dadurch erhöht sich dann der Spread. Frank Mohr, Head ETF Sales & Trading bei der Commerzbank, hat die Mechanismen des Market Making für ETFs in seinem Vortrag auf dem INVESTMENT FORUM in Frankfurt ausführlich erklärt.

Sein Foliensatz steht hier zum Download bereit.

Die Commerzbank ist größter Designated Sponsor an der Deutschen Börse und gehört zu den führenden Market Makern in Europa.

Zum INVESTMENT FORUM am 30. Mai in Frankfurt am Main hatte Konsort gemeinsam mit den Partnern Stefan Nützel – NeXeLcon und Nicolai Schödl Business Consulting in die Räumlichkeiten des BVI eingeladen. Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung durch die Societe Generale Securities Services GmbH.

Über Konsort

Die Konsort GmbH ist eine Unternehmensberatung, die sich auf die Investmentfondsindustrie spezialisiert hat.

Konsort unterstützt Kunden in der Optimierung von Prozessen, Strategie und IT. Die Erfahrungen der Mitarbeiter reichen vom Portfolio-Management über die Fondsbuchhaltung bis hin zur Fondspreisbestätigung durch die Verwahrstelle und Sales-Prozesse. Einen besonderen Schwerpunkt legt das Unternehmen auf die Bereiche Exchange Traded Funds (ETF) und Verwahrstellen.

Der Firmensitz ist in Mörfelden-Walldorf vor den Toren Frankfurts.

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Bei niedrigem Zins Geld in ETF anlegen

Das Zinsniveau verharrt niedrig – wer dennoch günstig Geld anlegen will, sollte auf ETF setzen

Bei niedrigem Zins Geld in ETF anlegen

Einfach: Geld Anlage in ETFs. (Bildquelle: © MK-Photo – Fotolia.com)

Sie hat ihre Höhen und Tiefen, doch langfristig betrachtet zeigt die Kurve des DAX beständig nach oben. Zwischen 2006 und 2017 hat sich der Deutsche Aktienindex längerfristig betrachtet beständig nach oben entwickelt. Zuletzt lag sein Wert bei 12.484 Punkten. Wie können Anleger von dieser Entwicklung profitieren? „Eine Geldanlage in Exchange Trades Funds bildet exakt die Entwicklung der Börsenindizes ab. Steigt ein Index, steigt auch der ETF und umgekehrt. Ein recht einfaches, aber sehr erfolgreiches Prinzip für Anleger“, bewertet Dr. Claus Huber von DeinAnlageberater.de. Der Erfolg zeigt sich in der steigenden Nachfrage nach ETFs – und zwar weltweit: 3300 Milliarden Dollar wurden von Anlegern bis heute in ETF investiert. Es gibt keine vergleichbare Anlageform mit einer derart rasanten positiven Entwicklung.

Was den Reiz ausmacht, Geld in ETFs anzulegen, erklärt Dr. Claus Huber von DeinAnlageberater.de

Die Vorteile von ETFs für eine Geldanlage erklären sich vor allem aus folgenden Eigenschaften: ETFs sind einfach konstruiert: Statt eine Reihe von Einzelaktien zu erwerben, genügt es, zum Beispiel einen DAX-ETF zu erwerben und damit von der Entwicklung aller Unternehmen zu profitieren, die darin gelistet sind. – ETFs sind auf eine breite Streuung angelegt: Anleger profitieren dadurch von der Entwicklung ganzer Märkte und nicht etwa von der einzelner Unternehmen. Verlusten wird durch die breite Streuung entgegengewirkt. – ETFs sind günstig: Weil ETFs nicht aktiv gemanagt werden, sind sie für kleine Gebühren zu haben. Denn ein Fondmanager, der im Mandantenauftrag Anlageentscheidungen trifft, kostet Geld. ETFs dagegen sind eine passive Anlagestrategie.

DeinAnlageberater.de: Geld anlegen in ETFs und von der Entwicklung der Indizes profitieren

Wie können Anleger Geld in ETFs anlegen? „Mit DeinAnlageberater.de ist das ganz einfach“, erklärt Dr. Claus Huber. Auf Basis einer Online-Analyse persönlicher Ziele, Wünsche und der individuellen Risikobereitschaft errechnet das Portal die ideale und unabhängige Anlageempfehlung auf Basis von ETFs. Dr. Claus Huber: „Eine moderne, zeitgemäße und erfolgreiche Art, von der Entwicklung der Kapitalmärkte zu profitieren.“

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Preiswert Geld anlegen in ETF

DeinAnlageberater.de: Warum es sich auch für Kleinanleger lohnt, in ETF zu investieren

Preiswert Geld anlegen in ETF

Gute Beratung bei DeinAnlageberater.de. (Bildquelle: © Thomas Francois – Fotolia.com)

Wer nicht gleich mit dem großen Vermögen daherkommt, der ist bei Banken oft schlecht beraten. Zu gering schätzen diese ihre Aussichten ein, bei Renditen und Erträgen mitzuverdienen. Vor allem in Zeiten, in denen die Zinssätze in klassischen Anlageformen gegen null tendieren, lohnt sich das Ausweichen auf den Aktienmarkt. Für Kunden sind damit, wenn sie einem Aktienmanager vertrauen, meist jedoch hohe Gebühren verbunden, die die Rendite drücken und die Anlage wiederum unattraktiv machen. Anders sieht das bei sogenannten Exchange Trades Funds (ETF) aus. DeinAnlageberater.de setzt konsequent auf diese Form der Geldanlage, die langfristig noch von keinem aktiv gemangten Fond geschlagen wurde.

Einfach genial: Geld anlegen in ETF zahlt sich aus

Exchange Trades Funds – was genau steckt dahinter? Ihre Entstehung geht auf das Jahr 1976 zurück. Damals gründete der Amerikaner John Bogle im Bundesstaat Pennsylvania eine Fondgesellschaft namens Vanguard und verkaufte Anlegern sogenannte Indexfonds. Was amerikanische Börsenmagazine damals noch als eine „Verrücktheit“ kennzeichneten, hat sich mittlerweile zu einem revolutionären Erfolg entwickelt. Denn Bogles Idee war nicht verrückt, sie war nahezu perfekt. ETF bilden die Entwicklung eines Börsenindex exakt nach, und Anleger müssen dafür kaum Gebühren zahlen, weil die Indexfonds nicht aktiv gemanagt werden. Bogle war davon überzeugt, dass kein Fondmanager der Welt tatsächlich vorher wissen kann, wie sich welche Aktien und Anleihen besser entwickeln. Heute hat eine ganze Reihe von wissenschaftlichen Studien diesen Zusammenhang untermauert.

Geld anlegen in ETFs ist vor allem für Kleinanleger interessant

Dr. Claus Huber von DeinAnlageberater.de ist überzeugt: „Vor allem ganz normale Anleger profitieren enorm von dieser großartigen Entwicklung. Sie können sich als Gewinner sehen, denn sie können wie Großanleger zu niedrigsten Gebühren ETF kaufen – und das zahlt sich bei den Renditen aus.“ Der Experte ist überzeugt: „DeinAnlageberater.de spricht unabhängige Anlageempfehlungen auf Basis der persönlichen Ziele und der individuellen Risikobereitschaft aussprechen, rund um die Uhr und unabhängig.“

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Geld anlegen mit Köpfchen

Warum eine Online-Anlageberatung Sinn macht, erklart Dr. Claus Huber von DeinAnlageberater.de

Geld anlegen mit Köpfchen

Online Geldanlage Beratung ist einfach. (Bildquelle: © pichetw – Fotolia.com)

Bei der Geldanlage ist es wie in allen Verkaufsgesprächen: Ein Berater in einer Bank wird die Anlageempfehlung aussprechen, bei der die Bank am meisten mitverdient. Mit der vielgepriesenen Unabhängigkeit ist es somit meist nicht weit her. Wie können Anleger sichergehen, dass sie genau die Anlageempfehlung erhalten, von der sie selbst am meisten profitieren? Die Online-Anlageberatung ist auf den Vormarsch, das Selbstmanagement des Vermögens zeitgemäß, werten Fachjournalisten. Denn hier ist die Unabhängigkeit sozusagen systemimmanent. „Online-Anlageberatung ist einfach und kostengünstig“, bestätigt Dr. Claus Huber vom Portal DeinAnlageberater.de. Denn: Hier wird die Anlageempfehlung mit Hilfe eines neutralen Algorithmus errechnet. Nicht der Bankberater empfiehlt bestimmte Produkte, sondern anhand individueller Anlageziele wird eine Empfehlung auf Basis von Exchange Trades Funds (ETF) ausgesprochen.

Geld anlegen in ETF – kein Aktienmanager ist langfristig erfolgreicher als der Index

Exchange Trades Funds funktionieren nach einem recht einfachen Prinzip, erklärt Dr. Claus Huber: „Sie bilden einfach die Entwicklung eines von tausenden Indizes der Finanzwelt ab. Also: Steigt der Index wie beispielsweise der DAX oder der Vanguard S&P 500 um drei Prozentpunkte, legt auch der ETF um drei Prozentpunkte zu. Quasi eine spiegelbildliche Entwicklung.“ Heißt im Umkehrschluss, verliert der Index an Wert, verliert auch der ETF. Aber, schränkt Huber ein: „In der Realität hat es noch kein Aktienmanager geschafft, längerfristig erfolgreicher als der Index zu sein. Verlusten wird durch den breiten Anlagemix, den ein ETF beinhaltet, entgegengewirkt. „Wir schützen unsere Anleger vor schlechtem und teuren Fondmanagement – und das zu deutlich niedrigeren Gebühren“, betont Huber. Denn anders als bei einem klassischen Fond werden ETFs nicht aktiv gemanagt, weil sich kein hochbezahlter Fondmanager Gedanken um die Auswahl der richtigen Wertpapiere macht.

Geld anlegen: Unabhängige Empfehlungen von DeinAnlageberater.de

Den Siegeszug der ETFs vergleichen Experten in ihren Auswirkungen mit dem Ablösen der Schreibmaschine durch den Computer. „Kein Wunder“, stellt Dr. Claus Huber fest, „ist doch das Prinzip dahinter überzeugend einfach und dadurch transparent nachvollziehbar für die Anleger.“ DeinAnlageberater.de spricht auf Grundlage individueller Anlageziele und der eigenen Risikobereitschaft eine unabhängige Anlageempfehlung aus. Dabei spielt auch eine Rolle, wie liquide die Anlageform sein soll. „Und Emotionen bleiben außen vor, denn unsere Anlageempfehlung wird exakt berechnet und individuell ausgerichtet“, schildert Huber.

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Intelligent Geld anlegen – Niedrigzinsen zum Trotz

Was tun, wenn das Geld auf dem Sparbuch verhungert? DeinAnlageberater.de setzt auf ETFs

Intelligent Geld anlegen - Niedrigzinsen zum Trotz

Vorteile zu einer klassischen Bankberatung nutzen: DeinAnlageberater.de. (Bildquelle: © Torbz – Fotolia.com)

Wer sich bei den Angeboten der Banken nach Strategien fürs Geld anlegen umschaut, der wird bei der Suche nach Angaben zum Zinssatz meist nicht fündig. Kein Wunder, denn der aktuelle Zinssatz ist wahrlich kein Grund, Geld klassisch anzulegen, auch nicht langfristig – im Gegenteil. Er ist im wahrsten Sinne des Worts kein Werbefaktor mehr für Banken. Wer sich in Zeiten von Zinstiefs keinen teuren Fondmanager leisten will und das Risiko von Aktienkäufen scheut, noch dazu kein riesiges Vermögen anlegen möchte, ist mit sogenannten Exchange Trades Funds – kurz ETF -sehr gut beraten. Das Online-Anlageportal DeinAnlageberater.de setzt auf ETFs „weil sie günstig sind und weil langfristig kaum ein Fondmanager sie schlagen kann“, weiß Dr. Claus Huber von DeinAnlageberater.de.

Geld anlegen in ETF – ein Erfolgsrezept

Doch was begründet den Siegeszug der Indexfonds, in die zunehmend mehr Anleger weltweit ihr Vertrauen setzen? „Das lässt sich im Prinzip ganz einfach darstellen. Kaum einem Fondmanager alter Schule ist es bisher gelungen, ein besseres Ergebnis durch Anlagen in Aktienfonds zu erzielen, als es einfache Aktienbarometer wie die Indizes erreichten. Betrachtet man die zurückliegenden zehn Jahre, blieben 90 Prozent der Aktienfonds hinter dem Index zurück“, schildert Dr. Claus Huber. Ein einfaches Prinzip also, das sich durchsetzt? „Das ist es ja gerade, was ETFs so hochgradig attraktiv macht. Sie werden nicht aktiv gemangt, weisen eine hohe Liquidität auf und eine breite Streuung von Anlageformen, kurz: Sie erzielen höhere Renditen zu geringeren Kosten“, fasst Huber zusammen.

DeinAnlageberater.de: Alle Vorteile einer Online-Anlageberatung beim Geld Anlegen nutzen

Wie können Anleger vom Siegeszug der ETF profitieren? Beim Portal DeinAnlageberater.de genießen Anleger alle Vorteile eines Online-Portals gegenüber einer klassischen Bankberatung. Denn nicht die eigenen Produkte stehen im Vordergrund, sondern eine Anlageempfehlung, die unabhängig anhand bestimmter Parameter ausgesprochen wird. Und das funktioniert ganz einfach, objektiv und professionell. Anhand der Antworten auf ein paar Fragen zur finanziellen Situation, zu den Zielen der persönlichen Finanzplanung und der Einstellung zu verschiedenen Anlageformen sowie zur Risikobereitschaft unterbreitet DeinAnlageberater.de eine Anlageempfehlung – und das rund um die Uhr.

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So macht Geld anlegen wieder Spaß

Indexfonds, sogenannte Exchange Traded Funds (ETF) sind populärr, weil sie einfach und günstig sind

So macht Geld anlegen wieder Spaß

ETF eine Zeitwende in Sachen Geld Anlage. (Bildquelle: © tashatuvango – Fotolia.com)

Experten sprechen über eine „Zeitenwende“ an den Finanzmärkten, wenn sie ETF in den Blick nehmen. Ihre Entstehung geht auf eine Idee des Amerikaners John Bogle aus dem Jahr 1976 zuruck. Damals noch eher belächelt, legte Bogle den Grundstein für eine geniale Idee, die heute nach Einschätzung von Fachleuten die Finanzwelt in ihren Grundfesten erschüttert. Bogles Einfall war es, sogenannte Indexfonds zu verkaufen. Damit bereitete er den Weg zur Entwicklung von ETFs, die sich vor allem durch zwei entscheidende Vorteile auszeichnen: Erstens: Sie bilden die Wertentwicklung eines Börsenindex wie zum Beispiel des Dax oder des amerikanische S&P 500 exakt nach und entwickeln sich wie der Wert dieser Indizes. Konkret heißt das: Legt der Dax um drei Punkte zu, gewinnt auch der ETF um drei Punkte. Das gleiche Prinzip gilt beim Wertverlust. Verlusten wird jedoch gleichzeitig durch eine breite Streuung der Anlageformen entgegengewirkt. Zweitens: ETFs sind eine günstige Art Geld anzulegen, denn anders als bei klassischen Fonds verdient kein Fondmanager mit, weil er die Wertpapiere auswählt.

Geld anlegen in ETF – keine Anlageform hat sich in den vergangenen Jahren besser entwickelt

Eine unglaubliche Summe von 3.300 Milliarden Dollar haben Anleger in den ETFs investiert. „ETFs sind so extrem attraktiv, weil sie in vielerlei Hinsicht Vorteile beim Geld anlegen mit sich bringen“, lautet die Einschätzung von Dr. Claus Huber vom Anlageportal DeinAnlageberater.de. Vor allem Kleinanleger profitieren seiner Meinung nach ganz wesentlich von ETFs. Denn: Sie können zu niedrigen Gebühren ETF kaufen und gleichzeitig dadurch von höheren Renditen profitieren. DeinAnlageberater.de hat sich auf Basis eines ausgefeilten Algorithmus darauf spezialisiert, ausgehend von den persönlichen Zielen des Anlegers die passende Anlageempfehlung aus unzähligen Indizes herauszusuchen. Risikobereitschaft wird dabei ebenso mit einbezogen wie die Lebenssituation und die Ziele. „Wir sprechen unabhängige Anlageempfehlungen aus und das im Vergleich zu klassischen Anlageberatern für geringe Gebühren“, schildert Dr. Huber.

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VDH: In drei Schritten zum perfekten Fondsdepot

Standardisierter Prozess für Musterportfolios

VDH: In drei Schritten zum perfekten Fondsdepot

Verbund Deutscher Honorarberater

(Amberg, 18. April 2017) Einmal mehr setzt der Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) branchenweit Akzente. So unterstützt der VDH ab sofort Investment- sowie ETF- bzw. Indexfondsberater bei der automatisierten Abwicklung und Strukturierung von Fondsdepots. „In nur drei Schritten kann der Honorarberater eine nahezu perfekte Dienstleistung nutzen“, ist VDH-Chef Dieter Rauch überzeugt.

Der administrative Aufwand für Honorarberater ist in den vergangenen Jahren erheblich gewachsen. „Daran dürfte sich auch künftig nichts ändern, weil der Gesetzgeber zugunsten des tatsächlichen oder auch des vermeintlichen Verbraucherschutzes die Daumenschrauben weiter anziehen wird“, ist Rauch überzeugt. Für den Honorarberater als Unternehmer ist nicht zuletzt die Wirtschaftlichkeit der eigenen Arbeit von herausragender Bedeutung. Mit „unserem Support und der Software verringern wir den administrativen Aufwand der VDH-Partner in der Spitze um 70 Prozent“, erklärt VDH-Geschäftsführer Dieter Rauch.

Hintergrund: Fast jeder Honorarberater setzt, sofern er denn seine Arbeit ernst nimmt, eine Reihe unterschiedlicher Investment-Strategien ein. Die daraus resultierenden Musterportfolios basieren regelmäßig auf dem Anlagevolumen, der persönlichen Risikoneigung des Mandanten sowie auf dem jeweiligen Anlagehorizont. Folge: Bei fünf Risikoklassen, drei unterschiedlichen Anlagehorizonten (1 – 3 Jahre, 3 – 10 Jahre sowie mehr als 10 Jahre) kommen schnell ein paar Dutzend teils erheblich voneinander abweichende Portfolio-Strukturen zusammen. „Dank seiner neuen Prozessoptimierungs-Software übernimmt der VDH die Hinterlegung der unterschiedlichen Allokationen im System. Der Berater ermittelt dann nur noch die systemgestützte Risikoprofilierung seines Mandanten“, erklärt Dieter Rauch.

Zur Software-gesteuerten VDH-Prozessoptimierung gehören die Erarbeitung des Risikoprofils, eines oder mehrerer Anlagevorschläge, der Portfoliosteckbrief sowie die gesamten MiFID-konformen Dokumente und die Protokollierung. Komplettiert durch sämtlich bereits vorhandenen Depoteröffnungs- und Orderunterlagen. Abgerundet wird dies noch durch die vollelektronische E-Signatur, welche mit Hilfe von Tablets oder Smartphones direkt beim Kunden die Transaktionen ermöglicht. Das VDH-System unterstützt aktuell fünf Depotbanken – Augsburger Aktienbank, DAB BNP Paribas, Ebase, Fondsdepotbank sowie die FIL Frankfurter Fondsbank.

Ein weiteres Highlight der Prozessoptimierungs-Software ist die Übernahme des gesamten Honorarmanagements durch Anbindung des neuen VDH-Honorarabrechnungssystems sowie die damit verbundene automatisierte Kickback-Erstattung direkt auf das Kundenkonto. „Letztere findet statt auf Grundlage des Netto-Prinzips VDH zu 100 Prozent ohne Abzug von Anteilen der Depotbank oder des VDH. Im Schnitt liegen diese institutionellen Erstattungen um rund die Hälfte über denen herkömmlicher Honorarmodelle im Markt“, erklärt Dieter Rauch. Das reduziert die tatsächliche Honorarzahlungen auf Seiten des Anlegers erheblich.

VDH-Partner können die neue Software und den Service für die Hinterlegung der individuellen Portfolios ohne Aufpreis nutzen. So kostet die Partnerschaft 148 Euro monatlich. Darin enthalten sind sämtliche Zugänge zu den Beratungssystemen und die Nutzung aller VDH-Plattformen im Investmentsegment. Teilnehmer der Honorarberater-Konferenz, die am 29. Juni 2017 im Schlosshotel Kassel stattfindet, können das VDH-Optimierungstool vier Wochen lang kostenlos buchen und testen.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit über 16 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 16 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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Was ist eine Geldanlage in ETF?

Kostengünstig und effizient – DeinAnlageberater.de setzt auf Geldanlage in ETF

Was ist eine Geldanlage in ETF?

ETF: Spezielle Fonds für die Geld Anlage. (Bildquelle: © v.poth – Fotolia.com)

Exchange Traded Funds – kurz ETF – sind die neuen Stars bei der Geldanlage für Privatanleger. Warum? „Sie sind eine preiswerte Alternative zu Fonds, die aktiv verwaltet werden“, zeigt Dr. Claus Huber vom Portal DeinAnlageberater.de auf. „Die Leistung von ETFs hat mit Blick auf die vergangenen fünf Jahre aktiv gemanagte Fonds regelmäßig geschlagen“, bilanziert der Anlagenexperte. Eine Kombination aus wenigen ETFs reicht aus, um die besten aktiven Fondmanager zu schlagen, weiß Huber. Doch wie genau funktioniert das?

Geldanlage mit einfacher, aber erfolgreicher Strategie mit DeinAnlageberater.de

Es klingt simpel, ist zugleich jedoch hoch erfolgreich. ETFs sind spezielle Fonds, die wie ein Spiegel die Wertentwicklung bestimmter Börsenindizes abbilden. Sie werden deshalb auch als Indexfonds bezeichnet. Ein Beispiel: Steigt der Index wie zum Beispiel der Dax um zwei Prozent, steigt der Wert der ETF ebenfalls um zwei Prozent und umgekehrt. Sinkt der Dax, macht auch der ETF einen Verlust von zwei Prozent. Allerdings – und das ist ein großer Vorteil: Verlusten wird durch den Anlagemix der ETF entgegengewirkt. Kurzfristige und spekulative Elemente sind ihnen fremd. Laut einer aktuellen Morningstar-Untersuchung ist eine Kombination aus einem Aktien-ETF und einem Anleihe-ETF allen vergleichbaren Fonds überlegen, bei denen ein Manager die Anlageentscheidungen trifft. Zweistellige Renditen pro Jahr sind dabei möglich.

Geldanlage in ETF mit DeinAnlageberater.de

Wie lässt sich eine Geldanlage in dieses „Wunderportfolio“ – wie Analysten beschreiben – umsetzen? Ganz einfach: DeinAnlageberater.de errechnet auf der Grundlage der persönlichen Anlageziele und der individuellen Risikobereitschaft das perfekte Depot. Dazu müssen potentielle ETF-Anleger nur ein paar Fragen auf dem Portal beantworten und DeinAnlageberater.de erstellt eine Anlageempfehlung – individuell und unabhängig und zu geringen Kosten. Denn: Eine Geldanlage in ETF wird nicht aktiv gemanagt, und so fallen nur geringe Gebühren an. Das wirkt sich natürlich auch auf die Erträge aus. Die Botschaft ist also klar: Um mit einer Geldanlage Erträge zu erwirtschaften, braucht es keinen teuren Fondmanager.

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