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Kapital-Gipfel: Das Geldanlage-Event für Privatanleger

Der Kapital-Gipfel kehrt am 22. März 2019 zurück in die bayerische Landeshauptstadt. Privatanleger treffen dort auf Finanzexperten und Finanzblogger.

Kapital-Gipfel: Das Geldanlage-Event für Privatanleger

Der Kapital-Gipfel hat sich in den vergangenen drei Jahren zu dem Finanz-Event in Deutschland entwickelt. Dort treffen Privatanleger auf bekannte Finanzexperten und Finanzblogger und erfahren aus erster Hand, welche Punkte sie für einen erfolgreichen Vermögensaufbau beachten sollten. Am 22. März 2019 ist es wieder soweit. Auf dem Tageskongress in München können Besucher hochwertigen Vorträgen zu den Themengebieten ETFs, Immobilien, Sachwerte und Vermögensaufbau folgen.

„Aufgrund der positiven Resonanzen aus dem vergangenen Jahr, haben wir uns dazu entschlossen auch 2019 den Kapital-Gipfel auszurichten“, gibt EXtra-Magazin Herausgeber und Veranstalter Markus Jordan bekannt. Der richtige Vermögensaufbau und die private Vorsorge sind zu wichtigen Themen unserer Zeit geworden. Der Kapital-Gipfel 2019 soll den Privatanlegern einen grundlegenden Überblick über Chancen und Risiken des Aktienmarktes geben, Trends aufzeigen und dadurch das Fundament für eine solide Anlagestrategie schaffen.

Markus Jordan und sein Team setzen dabei auf qualitative Informationsvermittlung und den Ausbau der persönlichen Finanzbildung der Besucher, um so den Weg in die finanzielle Freiheit und Eigenständigkeit zu ebnen oder sich einfach auf das nächste Finanzberatungsgespräch vorzubereiten.

Der Kapital-Gipfel 2019 bietet den Anlegern die optimale Gelegenheit sich umfangreich zu informieren und spannende Vorträge zu hören. Ein besonderes Highlight für den Besucher ist der aktive Austausch mit Finanzbloggern und Finanzprofis aus der Branche.

Auch dieses Jahr konnten die Veranstalter einige Koryphäen der Finanzszene für den Kapital-Gipfel gewinnen. Begrüßt werden u.a.:

Thomas Rappold (Silicon Valley Investor), Prof. Dr. Martin Weber (ARERO), Franz Rieber (EXtra Magazin), Marco Lücke & Stefan Loibl (immocation), Albert Warnecke (Finanzwesir), Christian W. Röhl (Dividendenadel), Dr. Gerd Kommer, Stefan Obersteller (Geldbildung) und Richard Dittrich (Börse Stuttgart)

Info-Stände von Partnern und Sponsoren runden das Programm weiter ab.

Der Kapital-Gipfel 2019 findet im Conference-Center im Haus der Bayerischen Wirtschaft statt. In attraktivster Lage im Herzen von München werden die Besucher mit kulinarischen Köstlichkeiten des Conti Bistros verwöhnt und können die gewonnen Eindrücke in entspannter Atmosphäre auf sich wirken lassen.

Tickets zum Kapital-Gipfel 2019 sind ab 149 Euro erhältlich. Details und Tickets finden Sie unter: www.kapital-gipfel.de.

Die Isarvest GmbH ist ein innovatives Medienunternehmen und veröffentlicht verschiedene Medien in den Themengebieten Exchange Traded Funds, Robo-Advisors und digitale Finanzangebote. Auf der Webseite www.extra-funds.de finden private wie institutionelle Anleger alle Informationen für ein erfolgreiches Investment in ETFs. Im zweimonatlich erscheinenden Magazin werden u. a. Neuemissionen vorgestellt, außerdem kommen Experten der ETF-Branche sowie Finanzberater zu Wort. Über 30.000 Online- und 6.000 Print-Abonnenten informieren sich regelmäßig anhand des EXtra-Magazins.

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80469 München
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Robo-Advisor Werthstein stellt Dienst in Deutschland ein

Veränderung der Robo-Advisor-Landschaft

Robo-Advisor Werthstein stellt Dienst in Deutschland ein

Robo-Advisory trifft individuelle Anlage

19.12.18, Aachen / Wasserbillig (LU), investify: Nun ist es amtlich. Der digitale Vermögensverwalter Werthstein aus der Schweiz stellt seine Dienste zum Ende des Jahres in Deutschland ein. Der deutsche Ableger des schweizer FinTechs, die Werthstein GmbH mit Sitz in München, ist damit einer der ersten Robo-Advisor, der dem Kostendruck und der harten Konkurrenz in der Branche nachgeben muss. Das Vermögensverwaltungsunternehmen Werthstein rund um die beiden ehemaligen CS-Manager, Ex-Marketingchef Credit Suisse (CS) Bastian Lossen und Researchleiter Credit Suisse (CS) Giles Keating sowie Röscheisen, ehemaliger Head of Sales Management Retail und Private Banking bei der Hypovereinsbank hatte diverse Anlageideen, sogenannte „Zeitgeists“ entwickelt. Unter diesen Themeninvestments fanden sich Portfolios mit Aktien aus Bereichen wie 3D-Druck, Sport und Entertainment oder Weltraumtechnologie. finews.ch zufolge könnten die AUM (Assets under Management) eine Rolle für die Entscheidung zur Schließung der deutschen Dependance gespielt haben.
Die noch junge Branche der digitalen Vermögensverwalter steht vor der Herausforderung, in kurzer Zeit eine relevante Anzahl an Kunden zu gewinnen, um das Vermögensverwaltungs-Konzept betriebswirtschaftlich attraktiv zu machen.

Werthstein-Kunden sind abgesichert

Keiner der Werthstein Kunden in Deutschland muss sich um sein angelegtes Geld Sorgen machen. Dieses angelegte Geld ist regulativ geschützt. Der Gegenwert der zum 27. Dezember 2018 veräußerten Kundendepotwerte wird den entsprechenden Referenzkonten der Kunden bei der Baader-Bank gutgeschrieben. Durch eine außerordentliche Kündigung der Vermögensverwaltungsverträge seitens Werthstein wird die Vermögensverwaltungstätigkeit zum 28. Dezember 2018 gekündigt. Den reibungslosen Ablauf der Einstellung des Geschäftsbetriebs und die Umwandlung des Vermögens hat Werthstein offenbar gut vorbereitet und wickelt ihn nach eigenen Angaben „reibungslos“ ab.

Wohin mit dem Vermögen? Vermögensanlagealternativen für Werthstein-Kunden

Das Geld der Werthstein-Kunden ruht nun bei der Baader-Bank, doch was tun, wenn wieder in attraktive Renditechancen im Rahmen einer digitalen Vermögensverwaltung investiert werden soll?
Als digitale Alternative bietet sich das Angebot von investify mit Themeninvestments an.
Der Vermögensverwalter aus Luxemburg unterliegt der Aufsicht der CSSF (Commission de Surveillance du Secteur Financier -Bankenaufsicht Luxemburg), bietet eine Vielzahl an Themeninvestments und blickt auf eine langjährige Erfahrung im Bereich der Vermögensverwaltung als erster volldigitaler und gleichzeitig individueller Vermögensverwalter zurück. Immer wieder hat investify seine Finanzexpertise in zahlreichen Tests erfolgreich unter Beweis gestellt.
Als weiteres Bonbon winkt eine Vergünstigung der Servicegebühren bei einer Mindestanlagesumme von min. 100.000 Euro von bisher 1,0% p.a. von nun noch 0,8% p.a.
Bei investify können Anleger aus insgesamt 15 Themeninvestments auswählen, die individuell zusammenstellbar sind und die Basisanlage erweitern. Wie das geht, zeigt der Portfolioplaner. Das Einzahlungsguthaben der investify-Kunden ist über den Depotpartner, die Baader-Bank Deutschland, abgesichert. Die Baader-Bank wird durch die BaFin reguliert und ist Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB).
Eine Auszahlung oder Einzahlung ist bei investify jederzeit möglich. „Jeder investify-Kunde hat einen 24/7 Zugang zu seinem Guthaben und kann die Vermögensentwicklung der eingezahlten Anlage jederzeit mitverfolgen“, so Ansgar Wigger.

So gelingt der Wechsel zu einem neuen Vermögensverwalter ganz einfach

Alle Werthstein-Kunden in Deutschland, die zukünftig nicht auf eine digitale ETF-Anlageform mit Themeninvestment verzichten wollen, können sich bei investify in Aachen melden. Dazu braucht man sich einfach nur per Mail, Telefon oder E-Mail an den Kundenservice von investify zu wenden. So gelingt der Wechsel.

Über investify
Die investify S.A. ist der erste volldigitale und gleichzeitig individuelle Vermögensverwalter. Standorte sind Luxemburg und Aachen. Das Unternehmen verfügt über eine Lizenz zur Finanzportfolioverwaltung und ist europaweit durch die Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF Luxemburg) reguliert. investify verwaltet das Vermögen seiner Kunden nach individuellen Vorgaben. Auf Basis der eigenen, hochmodernen Vermögensverwaltungsplattform kann investify eine individuelle Vermögensverwaltung für eine große Kundenanzahl anbieten. investify ist damit positioniert für die Zusammenarbeit mit Banken, Versicherungen und Unternehmenskunden. Mit einer digitalen Vermögensverwaltung von investify erleben Kunden eine Geldanlage,
– die mit Individualität und täglicher Betreuung durch Profis überzeugt
– die individuelle Ideen und Werte aufnimmt
– die durch ein ausgeklügeltes Risikokonzept genau versteht, welches Risiko tragbar ist
– die unabhängig von bestimmten Produktanbietern agiert
– die jederzeit einen sicheren Zugang zum eigenen Vermögen ermöglicht.

Kontakt
investify
Ansgar Wigger
Karl-Friedrich-Str. 74
52072 Aachen
024195509320
presse@investify.lu
http://investify.com

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Erster registrierter EU Benchmark Administrator in Deutschland

Erster registrierter EU Benchmark Administrator in Deutschland

Düsseldorf, 10.07.2018

LIXX GmbH ist als erster EU Benchmark Administrator durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) registriert worden und wird seit 3.7.2018 im Register der European Securities and Markets Authority (ESMA) geführt. In Deutschland ansässige Administratoren müssen einen entsprechenden Prozess bei der BaFin durchlaufen.

Mit der Einführung der Benchmark-Verordnung sorgt der Gesetzgeber für eine vollständige Regulierung von Indices, auf die Finanzprodukte referenzieren. Die Tragweite der Regulierung reicht von Index-Administratoren über Kontributoren bis zu Nutzern. Das gesamte Ausmaß der Auswirkungen ist zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht absehbar. Da Deutschland jedoch neben Hong Kong der größte Markt von strukturierten Finanzprodukten weltweit ist, findet die Regulierung hierzulande bereits große Beachtung. Neben Administratoren sind auch Emittenten betroffen: Beaufsichtigte Unternehmen dürfen Indices als Referenzwerte für ihre Finanzprodukte nur dann nutzen, wenn der Index-Administrator im ESMA-Register eingetragen ist. Viele Marktteilnehmer suchen derzeit aktiv nach Lösungen, um den neuen Marktstandard einhalten zu können.

Durch die erfolgte Registrierung positioniert sich LIXX Index Innovation frühzeitig als Ansprechpartner und Lösungsanbieter für nicht-signifikante Benchmarks.

Die LIXX GmbH bietet Servicedienstleistungen als Benchmark-Administrator an. Dies beinhaltet die Strukturierung, Berechnung, das fortlaufende Management und die Administration von Indizes. Marktseitig positioniert sich LIXX mit einem klaren Fokus auf nicht-signifikante Indizes über alle Assetklassen hinweg.

Kontakt
LIXX GmbH
Markus Fehn
Bilker Allee 176C
40217 Düsseldorf
021178175180
info@lixxinnovation.com
http://www.lixxinnovation.com

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ProService informiert: Papiergold nicht zwangsläufig physisch abgesichert

ProService informiert: Papiergold nicht zwangsläufig physisch abgesichert

Neben physischem Gold werden auch zahlreiche Investitionsmöglichkeiten in Papiergold angeboten. Manche Investoren scheuen sich davor, den Aufwand der Verwahrung einzugehen und investieren daher einen Teil ihres Vermögens indirekt über Wertpapiere in Gold. Doch nicht jedes Wertpapier ist mit physischem Gold hinterlegt.

Wenn es bei einer Investitionsauswahl um Papiergold mit Goldhinterlegung geht, stehen Exchange Traded Funds (ETFs) und Exchange Traded Commodities (ETCs) zur Auswahl. Allerdings sind das, obwohl der Name sehr ähnlich ist, völlig verschiedene Anlageinstrumente. Die Bezeichnung ETC verleitet viele Investoren, Vergleiche zu ETFs zu ziehen. Letztere sind börsengehandelte Indexfonds, sind also Sondervermögen und für den Fall einer Insolvenz des Initiators geschützt. Exchange-Traded Commodities sind kein Sondervermögen. Hier besteht daher ein Ausfallrisiko, dessen man sich gewahr sein sollte. Die Initiatoren beteuern zwar, dass dieses Ausfallrisiko gering sei, jedoch ist es trotzdem vorhanden.

Da es in Deutschland keine zugelassenen Fonds auf nur einen einzigen Rohstoff gibt, wird seitens der Anbieter der Umweg über Zertifikate gewählt. Dabei verfolgen die Anbieter das Ziel, durch eine physische Hinterlegung und die Abkopplung vom sonstigen Geschäft eine bestmögliche Sicherheit für die Anleger zu erreichen. In Deutschland werden physisch hinterlegte ETCs wie zum Beispiel Xetra-Gold und Euwax-Gold angeboten. Damit ist es dem Investor möglich, auf einfache Art und Weise börsentäglich zu kaufen und zu veräußern. Die Verwahrung für den Halter der Papiere entfällt, da das hinterlegte Gold vom Anbieter gelagert wird. Allerdings fällt meist eine kleine Gebühr an. Da die Papiere mit Gold gedeckt sind, ist theoretisch auch die Auslieferung denkbar. Dafür ist es allerdings notwendig, dass der Investor vor dem Kauf mit seiner Depotbank spricht, ob diese eine Auslieferung ermöglicht und wie das passiert.

Vorsicht: Zertifikate ohne Golddeckung

Investoren, die Gold als reines Spekulationsobjekt sehen, finden eine ordentliche Anzahl von Zertifikaten vor, die keine Golddeckung besitzen. Hier ist tatsächlich nur Papier im Spiel, dementsprechend riskant sind diese Papiere dann auch. Bonuszertifikate sind ein Beispiel dafür, vergleichsweise hohe Renditen mit überschaubarem Risiko zu erzielen. Die Jahresrenditen liegen je nach Barrierehöhe zwischen 3,6 und 6,9 Prozent, vorausgesetzt eine Partizipation erfolgt an einem steigenden Goldpreis. Die sogenannte Barriere kann höher oder niedriger liegen. Liegt diese niedriger, wird das Papier sicherer. Erreicht der Goldpreis die Barriere oder untersteigt sie, bewegt sich das Zertifikat entsprechend dem Goldpreis. Dafür entfällt dann die Bonuszahlung. In diesem Fall können allerdings auch recht fix stattliche Verluste auftreten. Existiert keine Barriere, profitiert der Investor auch weiter, wenn der Goldpreis über die für die Bonuszahlung festgelegte Marke steigt. Allerdings ist er dann nicht vor Einbrüchen des Goldkurses geschützt.

Goldminenaktien

Unabhängige Berater und Finanzinstitute empfehlen ihren Kunden oft den Erwerb von Goldminenaktien oder entsprechenden Fonds. Die Kurse dieser Papiere entwickeln sich in der Regel tendenziell wie der Goldpreis, allerdings mit stärkerem Ausschlag. Man bezeichnet so eine Anlage als ein „gehebeltes“ Investment. Die Erträge von Goldminenbetreibern steigen mit ansteigendem Goldkurs, während die Förderkosten meist konstant bleiben. Der Gewinn der Unternehmen steigt dann überproportional im Vergleich zum Goldpreis, was die Begründung für den hohen Anstieg ist. Jedoch geschieht das auf die gleiche Weise in die Gegenrichtung, wenn der Goldkurs sinkt. Denn dann sinkt der Gewinn des Unternehmens ebenfalls überproportional und das Unternehmen kann sogar Verluste realisieren. Da Gold kein unbegrenzter Rohstoff ist, steigen die Förderkosten tendenziell immer weiter an, da es immer schwieriger wird, neue Goldvorkommen zu finden. Goldminenunternehmen können somit auch Pleite gehen. Der Preis von physischem Gold kann zwar sinken, Gold wird aber stets seinen Substanzwert behalten. Physisches Gold kann nicht Pleite gehen.

Ein Investment in Papiere von Goldminenbetreibern ist daher nur für den Investor geeignet, der sich über die Risiken im Klaren ist und diese in Kauf nimmt. Solche Wertpapiere haben keinerlei Gemeinsamkeiten mit einer Anlage in physisches Gold und sind auch keine Alternative.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
presse@proservice.li
http://proservice.li

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ProService informiert: Papiergoldanlage gleichfalls steuerfrei

ProService informiert: Papiergoldanlage gleichfalls steuerfrei

Gold wird hauptsächlich in physischer Form geschätzt. Der Erwerb erfolgt mehrwertsteuerfrei. Viele Anleger investieren jedoch auch in Papiergold. Wie wird jedoch Papiergold besteuert?

Gold hat den Ruf einer sehr werbeständigen Kapitalanlage. Die Erwerbsmöglichkeiten sind vielfältig. Während der defensive Anleger eher Barrengold oder Goldmünzen kauft, sieht der spekulativere Anlegertyp seine Anlage eher im Papiergold, in Gold-Zertifikaten (ETC). Die Besteuerung von Gold-Zertifikaten wie z.B. Xetra-Gold, erfolgt anders als bei normalen Zertifikaten. Xetra Gold ist ein sogenanntes Exchange-Traded Commodity (ETC) und wird von der Deutsche Börse Commodities GmbH herausgegeben. Anhand dieses Anteilscheins ist es dem Inhaber möglich, auf einfache Weise an der Entwicklung des Goldkurses teilzuhaben. Die Gold-Lagerung entfällt, da diese der Emittent übernimmt. Jedoch werden nicht 100 Prozent der verbrieften Rechte auf Gold in physischem Gold gehalten. Das zieht automatisch das Problem nach sich, dass bei kompletter Auslieferung an alle Kunden einige leer ausgehen würden.

Der Handel mit Xetra-Gold unterliegt identischen Preisentwicklungen wie von physischem Gold. Der Unterschied ist hier, dass das Gold, auf welches der Eigner des Anteilscheins einen Anspruch hat, sich nicht in seinen Händen befindet. Es geht hier also ausschließlich um Papiergold mit einem verbrieften Anspruch auf physisches Gold. Die Auslieferung ist hier zwar möglich jedoch nicht Sinn der Sache und daher nicht erwünscht. Der Käufer erwirbt ein Papier, das wie Gold behandelt wird, allerdings nur ein Recht verbrieft. Da der Emittent nicht 100 Prozent der verbrieften Ansprüche in physischer Form verwahren muss wird deutlich, dass im Falle einer vollständigen Auslieferung aller Anteilseigner, nicht alle Anteilseigner befriedigt werden können. Das Papier ist somit lediglich ein Spekulationsobjekt, welches den Inhaber in die Lage versetzt, an der Entwicklung des Goldpreises teilzuhaben. Gewinne unterliegen nicht der Abgeltungssteuer. Xetra-Gold wird steuerlich wie physisches Gold behandelt. Kursgewinne sind nach Ablauf einer Haltedauer von einem Jahr steuerfrei. Kursgewinne, die innerhalb der zwölfmonatigen Spekulationsfrist realisiert werden, werden mit dem persönlichen Steuersatz versteuert, sofern die Freigrenze von 600 Euro über alle privaten Veräußerungsgewinne im laufenden Kalenderjahr überschritten wird.

Ausfallrisiko besteht

Die Bezeichnung ETC verleitet viele Anleger, Parallelen zu ETFs (Exchange Traded Funds) zu ziehen. Letztere sind börsengehandelte Indexfonds, sind also Sondervermögen und im Falle einer Insolvenz des Herausgebers geschützt. Exchange-Traded Commodities sind kein Sondervermögen. Hier besteht also ein Ausfallrisiko, dessen man sich bewusst sein sollte. Die Herausgeber beteuern zwar, dass dieses Ausfallrisiko gering sei, jedoch ist es existent.

Anlegerfreundliche Rechtsprechung

In einer jüngst herausgegebenen Mitteilung hat der Bundesfinanzhof (BFH) eine anlegerfreundliche Entscheidung (Az. IX R 33/17) zu Xetra-Gold getroffen. Aufgrund der Eigenschaft, dass dem Anleger bei Xetra-Gold der Anspruch auf Lieferung von einem Gramm Gold gewährt wird und die Ansprüche durch physisches Gold abgedeckt werden, wird Xetra-Gold wie physisches Gold behandelt.

Der BFH entschied schon 2015 die Abgeltungssteuerfreiheit bei Veräußerung von Xetra-Gold. Analog zum physischen Gold sind Veräußerungsgewinne nur dann zu versteuern, wenn die Haltedauer unter einem Jahr liegt. Wird nach einer Haltedauer von weniger als einem Jahr ein Veräußerungsgewinn erzielt, muss dieser Gewinn mit dem persönlichen Steuersatz versteuert werden.

Die Rechtsprechung bezüglich Xetra-Gold heißt nicht automatisch analoges Vorgehen bei anderem Papiergold. Das Thüringer Finanzgericht entschied allerdings für Gold-Bullion-ETC analog zum Xetra-Gold, dass Veräußerungsgewinne innerhalb der Jahresfrist steuerpflichtig sind. Allerdings wurde gegen dieses Urteil Revision beim BFH eingelegt (Az. VIII R 7/17). Eine Entscheidung steht noch aus.

Physische Edelmetalle kaufen

Wer nicht spekulieren möchte, für den sind Edelmetallzertifikate uninteressant. Wirklich werthaltig sind nur physische Edelmetalle. Dabei ist natürlich nicht nur Gold interessant. Auch die Weißmetalle Silber, Platin und Palladium haben ihren Charme, da diese eine hohe Nachfrage in der Industrie genießen und somit nicht nur aufgrund ihrer Substanz wertvoll sind. Edelmetalle gehören in jedes Portfolio. Sie sind sicher und speichern das Vermögen zuverlässig und inflationsgeschützt.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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ETF SPARPLAN – DIE TOP ANBIETER 2017 IM VERGLEICH

ETF SPARPLAN - DIE TOP ANBIETER 2017 IM VERGLEICH

ETF SPARPLAN – DIE TOP ANBIETER 2017 IM VERGLEICH
Menschen, die an einem Vermögensaufbau interessiert sind, werden über kurz oder lang dem Begriff ETF-Sparplan begegnen. Damit, das empfehlen selbst die meisten Verbraucherschützer lasse sich auf unvergleichlich sichere Art und Weise fürs Alter vorsorgen. Schon mit wenigen ETF“s lasse sich Stück für Stück ein solides Vermögen aufbauen. Und das, umso mehr, als Sparbücher und Tagesgeld, sowie Renten- und Lebensversicherungen kaum noch verzinst werden und somit noch nicht mal vor der Inflation geschützt werden können. Da lohnt es sich ein überschaubares Risiko an der Börse einzugehen. Wie das funktioniert, was das kostet und wer die besten Anbieter sind, erfahren Sie in diesem Vergleich.

WAS KOSTET EIN ETF-SPARPLAN?
Wer an der Börse aktiv wird, zahlt Orderkosten und auch geringe Gebühren für den Börsenplatz. Broker und Onlinebanken legen diese Kosten pauschal auf den Anleger um und nennen das „Ausführungskosten“. Allerdings ist das ein ganz normaler Vorgang, der auch beim ganz normalen Fondssparplan angewendet wird. Je nach Anbieter sind diese Gebühren entweder als ein vereinbarter Festbetrag oder aber proportional zur Höhe des Sparvolumens zu entrichten.

Für die reine Existenz des Depots können ebenfalls Gebühren anfallen. Da das aber nicht alle Anbieter verlangen, ist es am Ende einer der wichtigsten Kriterien für die Wahl des richtigen ETF Sparplan.

Wird der ETF Sparplan beendet, müssen die bis dahin erworbenen Aktien natürlich wieder verkauft werden. Die entsprechenden Kosten für diese Transaktionen werden von allen Anbietern erhoben, variieren jedoch und sind natürlich ebenfalls ein wichtiger Grund sich für einen bestimmten Anbieter zu entscheiden. Online-Broker, wie Flatex oder DKB erheben zum Beispiel einen Festpreis von maximal 10 Euro. Andere Anbieter, wie Maxblue berechnen 0,25 Prozent der veräußerten Aktien, dabei aber nicht mehr als 50 Euro.

Insgesamt ist der Verwaltungsaufwand für den Unterhalt eines ETF Sparplan nicht sehr hoch, da dieser ja eine eher passive Form hat. Meist sind es nicht mehr, als 0,5 Prozent, oftmals sogar nur 0,1 Prozent. In den Prospekten werden die Gebühren übrigens als TER (Total Expense Ratio) bezeichnet.

UNSER FAZIT
Welchen Anbieter Sie am Ende für ihren ETF Sparplan wählen, müssen Sie natürlich selbst entscheiden. Aber ein paar Kriterien sollten dafür am Ende den Ausschlag geben. Natürlich spielt es eine Rolle, welche Indizes ihr Sparplan am Ende nachzeichnet. Der überwiegende Teil folgt Aktien-Indizes, wie etwa dem DAX und hat dabei kurzfristig weder dramatische Ausschläge nach oben, als auch nach unten zu erwarten. Etwas interessanter, aber auch risikovoller könnte es da schon bei Branchen-Indizes werden. Eine vorhergehende Auseinandersetzung mit der Thematik ist auf jeden Fall ratsam. Jeder ETF Sparplan ist allerdings mehr als langfristige Anlage gedacht und deshalb sollte es für Sie interessanter sein, wie hoch oder niedrig die Kosten sind, in welchen Intervallen sie ihre Sparraten bezahlen können und ob der Sparplan zwischendurch auch mal ausgesetzt werden kann und welche Gebühren dann dafür anfallen.

Den detaillierten Vergleich können Sie unter folgendem Link vergleichen: https://digital-vergleich.de/etf-sparplan

Digital-Vergleich.de ist ein Online Vergleichsportal für die besten Tools und Softwareprodukte u.a. Im Finanzbereich. Unser Ziel ist einen möglichst neutralen und informativen Überblick über die besten Online Tools für Ihr Unternehmen zu verschaffen, damit Sie ihres Potenzial entdecken und anschließend heben können.

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Digital Vergleich
Dimitri Haussmann
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10625 Berlin
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Geldanlage: ETFs statt Renditekiller

Die Geldanlage in ETFs ist rational, denn sie spart die Gebühren, die bei einer Bankberatung anfallen

Geldanlage: ETFs statt Renditekiller

Eine online Beratung ist günstiger als bei der Hausbank. (Bildquelle: © Eisenhans – Fotolia)

ETFs werden immer beliebter: Zum Jahreswechsel 2017 wurde die 10 Mrd. Euro Grenze für den ETF-Handel in Deutschland überschritten. Neben der Tatsache, dass es für ETFs keinen Ausgabeaufschlag gibt, sind auch die laufenden Gebühren wesentlich geringer: Aktienfonds kosten 1,4 bis 1,9 Prozent, dagegen betragen die jährlichen Kosten für ETFs nur 0,08 bis 0,31 Prozent.

Das immer stärker diversifizierte ETF-Angebot führt dazu, dass der Anleger gezielter in schwankungsärmere ETFs investieren kann. Zudem hat er die Option, durch dividendenorientierte ETFs eine stabilere Wertentwicklung zu erreichen. Das alles führt dazu, dass er eine höhere Rendite erzielt – allemal höher als bei der Geldanlage in Anleihen, die aufgrund der Niedrigzinspolitik keine gute Rendite abwarfen.

Bankgebühren schmälern die Geldanlage, gute ETFs bieten höhere Renditen

Die meisten Girokontoinhaber konnten in den zurückliegenden Monaten wiederholt feststellen, dass ihre Hausbank verschiedene Gebühren erhöht, weil die Banken selbst im klassischen Anleihengeschäft kaum mehr Geld verdienen, die laufenden Kosten aber konstant bleiben oder sogar wachsen; der Kunde muss die Zeche zahlen. Eine Geldanlage mittels Onlinebank in ETFs ist also rational, denn damit verhindern Anleger, dass Gespartes im Finanznebel von Niedrigzinspolitik und wachsenden Bankgebühren langsam verdampft

Welche ETF-Geldanlage lohnt am meisten?

Wer mit ETFs spart, weiß genau, was er im Depot hat. Auf diese Weise lassen sich verschiedene ETFs gut miteinander kombinieren. Gerade, weil das Finanzprodukt ETF in den zurückliegenden Jahren immer beliebter geworden ist, gibt es mittlerweile auch risikoreichere Formen der ETF-Anlage: Es gibt ETFs auf Aktien aus Pakistan und Vietnam, von denen genauso abzuraten ist wie von gehebelten ETFs. Dr. Claus Huber erklärt: „Damit sind ETFs gemeint, die etwa die täglichen Bewegungen des DAX um den Faktor zwei vergrößern – also verdoppeln. Steigt der DAX um ein Prozent, steigen entsprechende ETFs um zwei Prozent. Umgekehrt gilt dies aber auch, falls der DAX um ein Prozent fällt. Für eine langfristige Kapitalanlage sind derartige Produkte untauglich.“ Anlageempfehlungen von DeinAnlageberater.de basieren ausschließlich auf verlässlichen und berechenbaren ETFs, die zu den persönlichen Anlagezielen passen.

Professionell, günstig, flexibel sowie individuell, das ist DEINAnlageberater.de. Geldanlagen werden auf den Kunden individuell und günstig zugeschnitten. Jeder Kunde erhält eine individuelle Empfehlung für seine Geldanlagen.

Kontakt
DeinAnlageberater.de GmbH
Hans-Georg Vetter
Ludwigstraße 17
83278 Traunstein
0861 89983006
mail@webseite.de
https://www.dein-anlageberater.de/

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Preiswert und unabhängig in ETF investieren

DeinAnlageberater zeigt, wie Anleger zu niedrigen Gebühren erfolgreich in ETF investieren können

Preiswert und unabhängig in ETF investieren

Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Geldanlage. (Bildquelle: © fraismedia – Fotolia)

ETFs bieten eine enorm vielfältige Art der Geldanlage. Denn mittlerweile gibt es nicht nur zu den klassischen bekannten Indizes einzelne ETFs, sondern auch viele spezielle ETFS zu Renten-, Immobilien- und Rohstoff-Fonds. DeinAnlageberater.de spricht Empfehlungen in fünf verschiedenen Anlageklassen aus. Alle ETFs werden genau bezeichnet und mittels Verlinkung erläutert, wo und wie sie erworben werden können. Auf alle diese ETFs fallen keine besonderen Gebühren an. Die Onlineberatung von DeinAnlageberater.de ist unabhängig, weil die Internet-Plattform mit keiner Bank zusammenarbeitet. Deshalb sind auch keine direkten Transkationen möglich; es gibt kein Bankkonto und keine Gebühren. Registrierte Kunden können Beratungspakete kaufen: Eine, fünf, zehn, 25 oder 50 Beratungen. Beim einfachsten Paket kostet eine Beratung 4,99 Euro und bei 50 Beratungen noch 2,69 Euro. „Im Vergleich dazu fallen bei einer klassischen Bankberatung deutlich mehr Gebühren an“, betont Dr. Claus Huber von DeinAnlageberater.de

Eine Geldanlage bei Online-Banken ist günstiger als bei der Hausbank

In drei einfachen, direkt nachvollziehbaren Beispielen berechnet DeinAnlageberater.de für Interessenten, wie sie durch Geldanlage in kostengünstige ETFs viel Geld sparen können. Wer beispielsweise 10.000 EUR bei seiner Hausbank investiert, wird höchstwahrscheinlich nur ein überteuertes Standardprodukt erhalten, weil die Bank sonst nicht profitabel arbeiten kann. Er wird voraussichtlich rund 1.100 EUR davon an die Bank zahlen. Investiert er über eine Direkt- oder Onlinebank, fallen Gebühren von nur etwa 350 Euro an. Er spart also rund 750 Euro. Die prognostizierten Zahlen ergeben sich aufgrund der üblichen Praxis von Banken. Letztlich haben niedergelassene Banken einen wesentlich höheren Kostenaufwand, den sie auf Ihre Kunden umlegen müssen.

Bei einer Geldanlage in ETFs fallen keine Gebühren an

Wer bei einer Bank einen Fonds erwirbt, muss einen Ausgabeaufschlag zahlen, bei Aktienfonds oft fünf, bei Rentenfonds drei Prozent. Dadurch verringert sich das Anlagevolumen schon beim Start, was sich nach einer gewissen Laufzeit besonders negativ auswirkt: Bei sieben Prozent Rendite pro Jahr hat der Anleger nach zehn Jahren aus den kompletten 10.000 Euro 19.672 Euro gemacht. Wenn das Startkapital aber nur aus 9.500 EUR bestand, dann sind es nur 18.688 Euro, also 984 Euro weniger. Bei einer Geldanlage in ETF fallen keinerlei Gebühren an. Das macht diese Anlageform so attraktiv, vor allem für kleine Portemonnaies.

Professionell, günstig, flexibel sowie individuell, das ist DEINAnlageberater.de. Geldanlagen werden auf den Kunden individuell und günstig zugeschnitten. Jeder Kunde erhält eine individuelle Empfehlung für seine Geldanlagen.

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ETF bei der Geldanlage richtig einsetzen

DeinAnlageberater.de bezieht die persönlichen Ziele bei der Empfehlung von ETFs mit ein

ETF bei der Geldanlage richtig einsetzen

Eine passende Anlageberatung erfolgt nach einer individuellen Befragung. (Bildquelle: © wsf-f – Fotolia)

Je nach persönlicher Lebens- und Einkommenssituation unterscheiden sich Risikobereitschaft und Anlagevolumen sehr individuell. DeinAnlageberater.de berücksichtigt diese Unterschiede durch eine kurze, aber sehr effiziente Befragung mittels zehn verschiedener Fragen. „Jeder User kann nach einer kostenfreien Registrierung diese Fragen beantworten und erhält eine allgemeine Anlageberatung mit einem konkreten Vorschlag, wie er sein Anlagevolumen auf fünf Anlageklassen und die fünf von uns aktuell präferierten Währungen prozentual verteilen würden. Zu den Währungen zählen Schweizer Franken (CHF), Euro (EUR), US-Dollar (USD), britisches Pfund (GBP) und japanischer Yen (JPY)“, schildert Dr. Claus Huber von DeinAnlageberater.de. Erst in einem zweiten Schritt wird der User zum Kunden, wenn er sich dafür entscheidet, ein bestimmtes Paket an Beratungspunkten zu kaufen, entweder eine Beratung, fünf, zehn, 25 oder 50 Beratungen.

Eine Geldanlage in ETFs wird immer vielfältiger

Wichtig für jeden Anleger ist es, seine Eier in verschiedene Nester zu legen. Auch wenn diese Geldanlage-Weisheit nicht gerade neu ist, ist sie doch immer noch aktuell. Sie gilt in der komplexen Finanzwelt, in der sich jeder Markt immer weiter diversifiziert auch für das Anlageformat der ETFs.

Geld in neue ETF-Formate anlegen

Kennen Sie Smart-Beta-ETFs? Im Börsenhandel unterscheidet man das Alpha und das Beta: das Alpha ist gewissermaßen das Plus, das der aktive Fondmanager zu erwirtschaften versucht, weil er eben aktiv Aktien und Anleihen kauft und verkauft, um so eine höhere Rendite als der Markt zu erzielen. Das Beta ist vereinfacht gesagt der Durchschnittswert aller Aktien eines Index. Wer mit einem normalen ETF in einen bekannten Index investiert, erhält genau den Durchschnittswert aller Aktienverläufe. Diesen Wert nennt man das Beta.

Smart-Beta-ETFs sind neue Formen von ETFs, die verschiedene Aktien aus einem Index nach bestimmten Kriterien zusammensetzen, z.B. nach der Dividendenausschüttung. Das soll zur Folge haben, dass diese ETFs bessere Erträge liefern als traditionelle bzw. zumindest eine schwankungsärmere Wertentwicklung aufweisen.

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ETF: So funktioniert Geldanlage heute

Unabhängig und preiswert: DeinAnlageberater.de spricht Anlageempfehlungen auf Basis von ETF aus

ETF: So funktioniert Geldanlage heute

Eine ETF Anlageberatung sollte individuell erfolgen. (Bildquelle: © profit_image – Fotolia.com)

Eine erfolgreiche Geldanlage verlangt einen kühlen Kopf, der sich von Schwankungen nicht aus der Ruhe bringen lässt. Eine geplante Vorgehensweise nach verschiedenen Parametern mindert das Risiko. Aber genauso wichtig ist es, jeden Kunden nach seinen individuellen Bedürfnissen zu beraten. Die Beratung von DeinAnlageberater leistet genau das; sie erfolgt nach sechs zentralen Kriterien: sie ist individuell, objektiv, professionell, zeitlich flexibel, günstig und unabhängig.

Sicher und transparent: Die ETF-Anlageempfehlung von DeinAnlageberater.de

Das Rechenmodell, auf dessen Grundlage DeinAnlageberater seine ETF-Anlageempfehlung abgibt, haben die zwei erfahrenen Finanzexperten Dr. Claus Huber und Hans-Georg Vetter über Jahre hinweg entwickelt. „Es führt bei unseren Kunden – soweit sie unseren Empfehlungen folgen – zu den gewünschten Zielen und einer Rendite deutlich über dem aktuellen Zinsniveau. Die Rendite ist immer abhängig vom Sicherheitsbedürfnis bzw. von der individuellen Risikobereitschaft“, betont Dr. Claus Huber von DeinAnlageberater.de. Diese Parameter erhebt das Portal über einen ausgefeilten Fragebogen, den Anleger vor der Berechnung einer passenden Anlageempfehlung ausfüllen.

Eine Geldanlage in ETFS ist nicht nur risikoarm, sondern auch individuell planbar

Die Nachfrage nach ETF steigt kontinuierlich. Denn eine Geldanlage in ETFs wirkt Verlusten entgegen, weil ETFs breit aufgestellt sind und die Wertentwicklung eines kompletten Index abbilden. DeinAnlageberater spricht für unterschiedliche Anleger, deren Risikobereitschaft und Anlageinteresse natürlich ganz unterschiedlich sein können, verschiedene ETF Anlageempfehlungen aus. Das macht diese Empfehlungen für alle Anlegertypen gleichermaßen interessant. Anleger in Deutschland können mittlerweile über 1.000 verschiedene ETFs kaufen.DeinAnlageberater empfiehlt ETFs in fünf Anlageklassen und verteilt die Geldanlage je nach Risikobereitschaft und persönlichen Anlagezielen. Dabei werden in allen Anlageklassen ETFs in den fünf wichtigsten Währungen – CHF, EUR, USD, GBP und JPY – angeboten. „So schöpfen wir nahezu das komplette, stetig wachsende ETF-Angebot ab, das der weltweite Finanzmarkt bietet. Unsere Kunden können ihre Geldanlage auf fast jede ETF-Anlageform verteilen“, beschreibt Dr. Claus Huber die vielfältigen und damit risikominimierten Empfehlungen von DeinAnlageberater.de.

Professionell, günstig, flexibel sowie individuell, das ist DEINAnlageberater.de. Geldanlagen werden auf den Kunden individuell und günstig zugeschnitten. Jeder Kunde erhält eine individuelle Empfehlung für seine Geldanlagen.

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