Tag Archives: ETF

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Erster registrierter EU Benchmark Administrator in Deutschland

Erster registrierter EU Benchmark Administrator in Deutschland

Düsseldorf, 10.07.2018

LIXX GmbH ist als erster EU Benchmark Administrator durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) registriert worden und wird seit 3.7.2018 im Register der European Securities and Markets Authority (ESMA) geführt. In Deutschland ansässige Administratoren müssen einen entsprechenden Prozess bei der BaFin durchlaufen.

Mit der Einführung der Benchmark-Verordnung sorgt der Gesetzgeber für eine vollständige Regulierung von Indices, auf die Finanzprodukte referenzieren. Die Tragweite der Regulierung reicht von Index-Administratoren über Kontributoren bis zu Nutzern. Das gesamte Ausmaß der Auswirkungen ist zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht absehbar. Da Deutschland jedoch neben Hong Kong der größte Markt von strukturierten Finanzprodukten weltweit ist, findet die Regulierung hierzulande bereits große Beachtung. Neben Administratoren sind auch Emittenten betroffen: Beaufsichtigte Unternehmen dürfen Indices als Referenzwerte für ihre Finanzprodukte nur dann nutzen, wenn der Index-Administrator im ESMA-Register eingetragen ist. Viele Marktteilnehmer suchen derzeit aktiv nach Lösungen, um den neuen Marktstandard einhalten zu können.

Durch die erfolgte Registrierung positioniert sich LIXX Index Innovation frühzeitig als Ansprechpartner und Lösungsanbieter für nicht-signifikante Benchmarks.

Die LIXX GmbH bietet Servicedienstleistungen als Benchmark-Administrator an. Dies beinhaltet die Strukturierung, Berechnung, das fortlaufende Management und die Administration von Indizes. Marktseitig positioniert sich LIXX mit einem klaren Fokus auf nicht-signifikante Indizes über alle Assetklassen hinweg.

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LIXX GmbH
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ProService informiert: Papiergold nicht zwangsläufig physisch abgesichert

ProService informiert: Papiergold nicht zwangsläufig physisch abgesichert

Neben physischem Gold werden auch zahlreiche Investitionsmöglichkeiten in Papiergold angeboten. Manche Investoren scheuen sich davor, den Aufwand der Verwahrung einzugehen und investieren daher einen Teil ihres Vermögens indirekt über Wertpapiere in Gold. Doch nicht jedes Wertpapier ist mit physischem Gold hinterlegt.

Wenn es bei einer Investitionsauswahl um Papiergold mit Goldhinterlegung geht, stehen Exchange Traded Funds (ETFs) und Exchange Traded Commodities (ETCs) zur Auswahl. Allerdings sind das, obwohl der Name sehr ähnlich ist, völlig verschiedene Anlageinstrumente. Die Bezeichnung ETC verleitet viele Investoren, Vergleiche zu ETFs zu ziehen. Letztere sind börsengehandelte Indexfonds, sind also Sondervermögen und für den Fall einer Insolvenz des Initiators geschützt. Exchange-Traded Commodities sind kein Sondervermögen. Hier besteht daher ein Ausfallrisiko, dessen man sich gewahr sein sollte. Die Initiatoren beteuern zwar, dass dieses Ausfallrisiko gering sei, jedoch ist es trotzdem vorhanden.

Da es in Deutschland keine zugelassenen Fonds auf nur einen einzigen Rohstoff gibt, wird seitens der Anbieter der Umweg über Zertifikate gewählt. Dabei verfolgen die Anbieter das Ziel, durch eine physische Hinterlegung und die Abkopplung vom sonstigen Geschäft eine bestmögliche Sicherheit für die Anleger zu erreichen. In Deutschland werden physisch hinterlegte ETCs wie zum Beispiel Xetra-Gold und Euwax-Gold angeboten. Damit ist es dem Investor möglich, auf einfache Art und Weise börsentäglich zu kaufen und zu veräußern. Die Verwahrung für den Halter der Papiere entfällt, da das hinterlegte Gold vom Anbieter gelagert wird. Allerdings fällt meist eine kleine Gebühr an. Da die Papiere mit Gold gedeckt sind, ist theoretisch auch die Auslieferung denkbar. Dafür ist es allerdings notwendig, dass der Investor vor dem Kauf mit seiner Depotbank spricht, ob diese eine Auslieferung ermöglicht und wie das passiert.

Vorsicht: Zertifikate ohne Golddeckung

Investoren, die Gold als reines Spekulationsobjekt sehen, finden eine ordentliche Anzahl von Zertifikaten vor, die keine Golddeckung besitzen. Hier ist tatsächlich nur Papier im Spiel, dementsprechend riskant sind diese Papiere dann auch. Bonuszertifikate sind ein Beispiel dafür, vergleichsweise hohe Renditen mit überschaubarem Risiko zu erzielen. Die Jahresrenditen liegen je nach Barrierehöhe zwischen 3,6 und 6,9 Prozent, vorausgesetzt eine Partizipation erfolgt an einem steigenden Goldpreis. Die sogenannte Barriere kann höher oder niedriger liegen. Liegt diese niedriger, wird das Papier sicherer. Erreicht der Goldpreis die Barriere oder untersteigt sie, bewegt sich das Zertifikat entsprechend dem Goldpreis. Dafür entfällt dann die Bonuszahlung. In diesem Fall können allerdings auch recht fix stattliche Verluste auftreten. Existiert keine Barriere, profitiert der Investor auch weiter, wenn der Goldpreis über die für die Bonuszahlung festgelegte Marke steigt. Allerdings ist er dann nicht vor Einbrüchen des Goldkurses geschützt.

Goldminenaktien

Unabhängige Berater und Finanzinstitute empfehlen ihren Kunden oft den Erwerb von Goldminenaktien oder entsprechenden Fonds. Die Kurse dieser Papiere entwickeln sich in der Regel tendenziell wie der Goldpreis, allerdings mit stärkerem Ausschlag. Man bezeichnet so eine Anlage als ein „gehebeltes“ Investment. Die Erträge von Goldminenbetreibern steigen mit ansteigendem Goldkurs, während die Förderkosten meist konstant bleiben. Der Gewinn der Unternehmen steigt dann überproportional im Vergleich zum Goldpreis, was die Begründung für den hohen Anstieg ist. Jedoch geschieht das auf die gleiche Weise in die Gegenrichtung, wenn der Goldkurs sinkt. Denn dann sinkt der Gewinn des Unternehmens ebenfalls überproportional und das Unternehmen kann sogar Verluste realisieren. Da Gold kein unbegrenzter Rohstoff ist, steigen die Förderkosten tendenziell immer weiter an, da es immer schwieriger wird, neue Goldvorkommen zu finden. Goldminenunternehmen können somit auch Pleite gehen. Der Preis von physischem Gold kann zwar sinken, Gold wird aber stets seinen Substanzwert behalten. Physisches Gold kann nicht Pleite gehen.

Ein Investment in Papiere von Goldminenbetreibern ist daher nur für den Investor geeignet, der sich über die Risiken im Klaren ist und diese in Kauf nimmt. Solche Wertpapiere haben keinerlei Gemeinsamkeiten mit einer Anlage in physisches Gold und sind auch keine Alternative.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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ProService informiert: Papiergoldanlage gleichfalls steuerfrei

ProService informiert: Papiergoldanlage gleichfalls steuerfrei

Gold wird hauptsächlich in physischer Form geschätzt. Der Erwerb erfolgt mehrwertsteuerfrei. Viele Anleger investieren jedoch auch in Papiergold. Wie wird jedoch Papiergold besteuert?

Gold hat den Ruf einer sehr werbeständigen Kapitalanlage. Die Erwerbsmöglichkeiten sind vielfältig. Während der defensive Anleger eher Barrengold oder Goldmünzen kauft, sieht der spekulativere Anlegertyp seine Anlage eher im Papiergold, in Gold-Zertifikaten (ETC). Die Besteuerung von Gold-Zertifikaten wie z.B. Xetra-Gold, erfolgt anders als bei normalen Zertifikaten. Xetra Gold ist ein sogenanntes Exchange-Traded Commodity (ETC) und wird von der Deutsche Börse Commodities GmbH herausgegeben. Anhand dieses Anteilscheins ist es dem Inhaber möglich, auf einfache Weise an der Entwicklung des Goldkurses teilzuhaben. Die Gold-Lagerung entfällt, da diese der Emittent übernimmt. Jedoch werden nicht 100 Prozent der verbrieften Rechte auf Gold in physischem Gold gehalten. Das zieht automatisch das Problem nach sich, dass bei kompletter Auslieferung an alle Kunden einige leer ausgehen würden.

Der Handel mit Xetra-Gold unterliegt identischen Preisentwicklungen wie von physischem Gold. Der Unterschied ist hier, dass das Gold, auf welches der Eigner des Anteilscheins einen Anspruch hat, sich nicht in seinen Händen befindet. Es geht hier also ausschließlich um Papiergold mit einem verbrieften Anspruch auf physisches Gold. Die Auslieferung ist hier zwar möglich jedoch nicht Sinn der Sache und daher nicht erwünscht. Der Käufer erwirbt ein Papier, das wie Gold behandelt wird, allerdings nur ein Recht verbrieft. Da der Emittent nicht 100 Prozent der verbrieften Ansprüche in physischer Form verwahren muss wird deutlich, dass im Falle einer vollständigen Auslieferung aller Anteilseigner, nicht alle Anteilseigner befriedigt werden können. Das Papier ist somit lediglich ein Spekulationsobjekt, welches den Inhaber in die Lage versetzt, an der Entwicklung des Goldpreises teilzuhaben. Gewinne unterliegen nicht der Abgeltungssteuer. Xetra-Gold wird steuerlich wie physisches Gold behandelt. Kursgewinne sind nach Ablauf einer Haltedauer von einem Jahr steuerfrei. Kursgewinne, die innerhalb der zwölfmonatigen Spekulationsfrist realisiert werden, werden mit dem persönlichen Steuersatz versteuert, sofern die Freigrenze von 600 Euro über alle privaten Veräußerungsgewinne im laufenden Kalenderjahr überschritten wird.

Ausfallrisiko besteht

Die Bezeichnung ETC verleitet viele Anleger, Parallelen zu ETFs (Exchange Traded Funds) zu ziehen. Letztere sind börsengehandelte Indexfonds, sind also Sondervermögen und im Falle einer Insolvenz des Herausgebers geschützt. Exchange-Traded Commodities sind kein Sondervermögen. Hier besteht also ein Ausfallrisiko, dessen man sich bewusst sein sollte. Die Herausgeber beteuern zwar, dass dieses Ausfallrisiko gering sei, jedoch ist es existent.

Anlegerfreundliche Rechtsprechung

In einer jüngst herausgegebenen Mitteilung hat der Bundesfinanzhof (BFH) eine anlegerfreundliche Entscheidung (Az. IX R 33/17) zu Xetra-Gold getroffen. Aufgrund der Eigenschaft, dass dem Anleger bei Xetra-Gold der Anspruch auf Lieferung von einem Gramm Gold gewährt wird und die Ansprüche durch physisches Gold abgedeckt werden, wird Xetra-Gold wie physisches Gold behandelt.

Der BFH entschied schon 2015 die Abgeltungssteuerfreiheit bei Veräußerung von Xetra-Gold. Analog zum physischen Gold sind Veräußerungsgewinne nur dann zu versteuern, wenn die Haltedauer unter einem Jahr liegt. Wird nach einer Haltedauer von weniger als einem Jahr ein Veräußerungsgewinn erzielt, muss dieser Gewinn mit dem persönlichen Steuersatz versteuert werden.

Die Rechtsprechung bezüglich Xetra-Gold heißt nicht automatisch analoges Vorgehen bei anderem Papiergold. Das Thüringer Finanzgericht entschied allerdings für Gold-Bullion-ETC analog zum Xetra-Gold, dass Veräußerungsgewinne innerhalb der Jahresfrist steuerpflichtig sind. Allerdings wurde gegen dieses Urteil Revision beim BFH eingelegt (Az. VIII R 7/17). Eine Entscheidung steht noch aus.

Physische Edelmetalle kaufen

Wer nicht spekulieren möchte, für den sind Edelmetallzertifikate uninteressant. Wirklich werthaltig sind nur physische Edelmetalle. Dabei ist natürlich nicht nur Gold interessant. Auch die Weißmetalle Silber, Platin und Palladium haben ihren Charme, da diese eine hohe Nachfrage in der Industrie genießen und somit nicht nur aufgrund ihrer Substanz wertvoll sind. Edelmetalle gehören in jedes Portfolio. Sie sind sicher und speichern das Vermögen zuverlässig und inflationsgeschützt.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
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Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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ETF SPARPLAN – DIE TOP ANBIETER 2017 IM VERGLEICH

ETF SPARPLAN - DIE TOP ANBIETER 2017 IM VERGLEICH

ETF SPARPLAN – DIE TOP ANBIETER 2017 IM VERGLEICH
Menschen, die an einem Vermögensaufbau interessiert sind, werden über kurz oder lang dem Begriff ETF-Sparplan begegnen. Damit, das empfehlen selbst die meisten Verbraucherschützer lasse sich auf unvergleichlich sichere Art und Weise fürs Alter vorsorgen. Schon mit wenigen ETF“s lasse sich Stück für Stück ein solides Vermögen aufbauen. Und das, umso mehr, als Sparbücher und Tagesgeld, sowie Renten- und Lebensversicherungen kaum noch verzinst werden und somit noch nicht mal vor der Inflation geschützt werden können. Da lohnt es sich ein überschaubares Risiko an der Börse einzugehen. Wie das funktioniert, was das kostet und wer die besten Anbieter sind, erfahren Sie in diesem Vergleich.

WAS KOSTET EIN ETF-SPARPLAN?
Wer an der Börse aktiv wird, zahlt Orderkosten und auch geringe Gebühren für den Börsenplatz. Broker und Onlinebanken legen diese Kosten pauschal auf den Anleger um und nennen das „Ausführungskosten“. Allerdings ist das ein ganz normaler Vorgang, der auch beim ganz normalen Fondssparplan angewendet wird. Je nach Anbieter sind diese Gebühren entweder als ein vereinbarter Festbetrag oder aber proportional zur Höhe des Sparvolumens zu entrichten.

Für die reine Existenz des Depots können ebenfalls Gebühren anfallen. Da das aber nicht alle Anbieter verlangen, ist es am Ende einer der wichtigsten Kriterien für die Wahl des richtigen ETF Sparplan.

Wird der ETF Sparplan beendet, müssen die bis dahin erworbenen Aktien natürlich wieder verkauft werden. Die entsprechenden Kosten für diese Transaktionen werden von allen Anbietern erhoben, variieren jedoch und sind natürlich ebenfalls ein wichtiger Grund sich für einen bestimmten Anbieter zu entscheiden. Online-Broker, wie Flatex oder DKB erheben zum Beispiel einen Festpreis von maximal 10 Euro. Andere Anbieter, wie Maxblue berechnen 0,25 Prozent der veräußerten Aktien, dabei aber nicht mehr als 50 Euro.

Insgesamt ist der Verwaltungsaufwand für den Unterhalt eines ETF Sparplan nicht sehr hoch, da dieser ja eine eher passive Form hat. Meist sind es nicht mehr, als 0,5 Prozent, oftmals sogar nur 0,1 Prozent. In den Prospekten werden die Gebühren übrigens als TER (Total Expense Ratio) bezeichnet.

UNSER FAZIT
Welchen Anbieter Sie am Ende für ihren ETF Sparplan wählen, müssen Sie natürlich selbst entscheiden. Aber ein paar Kriterien sollten dafür am Ende den Ausschlag geben. Natürlich spielt es eine Rolle, welche Indizes ihr Sparplan am Ende nachzeichnet. Der überwiegende Teil folgt Aktien-Indizes, wie etwa dem DAX und hat dabei kurzfristig weder dramatische Ausschläge nach oben, als auch nach unten zu erwarten. Etwas interessanter, aber auch risikovoller könnte es da schon bei Branchen-Indizes werden. Eine vorhergehende Auseinandersetzung mit der Thematik ist auf jeden Fall ratsam. Jeder ETF Sparplan ist allerdings mehr als langfristige Anlage gedacht und deshalb sollte es für Sie interessanter sein, wie hoch oder niedrig die Kosten sind, in welchen Intervallen sie ihre Sparraten bezahlen können und ob der Sparplan zwischendurch auch mal ausgesetzt werden kann und welche Gebühren dann dafür anfallen.

Den detaillierten Vergleich können Sie unter folgendem Link vergleichen: https://digital-vergleich.de/etf-sparplan

Digital-Vergleich.de ist ein Online Vergleichsportal für die besten Tools und Softwareprodukte u.a. Im Finanzbereich. Unser Ziel ist einen möglichst neutralen und informativen Überblick über die besten Online Tools für Ihr Unternehmen zu verschaffen, damit Sie ihres Potenzial entdecken und anschließend heben können.

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Geldanlage: ETFs statt Renditekiller

Die Geldanlage in ETFs ist rational, denn sie spart die Gebühren, die bei einer Bankberatung anfallen

Geldanlage: ETFs statt Renditekiller

Eine online Beratung ist günstiger als bei der Hausbank. (Bildquelle: © Eisenhans – Fotolia)

ETFs werden immer beliebter: Zum Jahreswechsel 2017 wurde die 10 Mrd. Euro Grenze für den ETF-Handel in Deutschland überschritten. Neben der Tatsache, dass es für ETFs keinen Ausgabeaufschlag gibt, sind auch die laufenden Gebühren wesentlich geringer: Aktienfonds kosten 1,4 bis 1,9 Prozent, dagegen betragen die jährlichen Kosten für ETFs nur 0,08 bis 0,31 Prozent.

Das immer stärker diversifizierte ETF-Angebot führt dazu, dass der Anleger gezielter in schwankungsärmere ETFs investieren kann. Zudem hat er die Option, durch dividendenorientierte ETFs eine stabilere Wertentwicklung zu erreichen. Das alles führt dazu, dass er eine höhere Rendite erzielt – allemal höher als bei der Geldanlage in Anleihen, die aufgrund der Niedrigzinspolitik keine gute Rendite abwarfen.

Bankgebühren schmälern die Geldanlage, gute ETFs bieten höhere Renditen

Die meisten Girokontoinhaber konnten in den zurückliegenden Monaten wiederholt feststellen, dass ihre Hausbank verschiedene Gebühren erhöht, weil die Banken selbst im klassischen Anleihengeschäft kaum mehr Geld verdienen, die laufenden Kosten aber konstant bleiben oder sogar wachsen; der Kunde muss die Zeche zahlen. Eine Geldanlage mittels Onlinebank in ETFs ist also rational, denn damit verhindern Anleger, dass Gespartes im Finanznebel von Niedrigzinspolitik und wachsenden Bankgebühren langsam verdampft

Welche ETF-Geldanlage lohnt am meisten?

Wer mit ETFs spart, weiß genau, was er im Depot hat. Auf diese Weise lassen sich verschiedene ETFs gut miteinander kombinieren. Gerade, weil das Finanzprodukt ETF in den zurückliegenden Jahren immer beliebter geworden ist, gibt es mittlerweile auch risikoreichere Formen der ETF-Anlage: Es gibt ETFs auf Aktien aus Pakistan und Vietnam, von denen genauso abzuraten ist wie von gehebelten ETFs. Dr. Claus Huber erklärt: „Damit sind ETFs gemeint, die etwa die täglichen Bewegungen des DAX um den Faktor zwei vergrößern – also verdoppeln. Steigt der DAX um ein Prozent, steigen entsprechende ETFs um zwei Prozent. Umgekehrt gilt dies aber auch, falls der DAX um ein Prozent fällt. Für eine langfristige Kapitalanlage sind derartige Produkte untauglich.“ Anlageempfehlungen von DeinAnlageberater.de basieren ausschließlich auf verlässlichen und berechenbaren ETFs, die zu den persönlichen Anlagezielen passen.

Professionell, günstig, flexibel sowie individuell, das ist DEINAnlageberater.de. Geldanlagen werden auf den Kunden individuell und günstig zugeschnitten. Jeder Kunde erhält eine individuelle Empfehlung für seine Geldanlagen.

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Preiswert und unabhängig in ETF investieren

DeinAnlageberater zeigt, wie Anleger zu niedrigen Gebühren erfolgreich in ETF investieren können

Preiswert und unabhängig in ETF investieren

Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Geldanlage. (Bildquelle: © fraismedia – Fotolia)

ETFs bieten eine enorm vielfältige Art der Geldanlage. Denn mittlerweile gibt es nicht nur zu den klassischen bekannten Indizes einzelne ETFs, sondern auch viele spezielle ETFS zu Renten-, Immobilien- und Rohstoff-Fonds. DeinAnlageberater.de spricht Empfehlungen in fünf verschiedenen Anlageklassen aus. Alle ETFs werden genau bezeichnet und mittels Verlinkung erläutert, wo und wie sie erworben werden können. Auf alle diese ETFs fallen keine besonderen Gebühren an. Die Onlineberatung von DeinAnlageberater.de ist unabhängig, weil die Internet-Plattform mit keiner Bank zusammenarbeitet. Deshalb sind auch keine direkten Transkationen möglich; es gibt kein Bankkonto und keine Gebühren. Registrierte Kunden können Beratungspakete kaufen: Eine, fünf, zehn, 25 oder 50 Beratungen. Beim einfachsten Paket kostet eine Beratung 4,99 Euro und bei 50 Beratungen noch 2,69 Euro. „Im Vergleich dazu fallen bei einer klassischen Bankberatung deutlich mehr Gebühren an“, betont Dr. Claus Huber von DeinAnlageberater.de

Eine Geldanlage bei Online-Banken ist günstiger als bei der Hausbank

In drei einfachen, direkt nachvollziehbaren Beispielen berechnet DeinAnlageberater.de für Interessenten, wie sie durch Geldanlage in kostengünstige ETFs viel Geld sparen können. Wer beispielsweise 10.000 EUR bei seiner Hausbank investiert, wird höchstwahrscheinlich nur ein überteuertes Standardprodukt erhalten, weil die Bank sonst nicht profitabel arbeiten kann. Er wird voraussichtlich rund 1.100 EUR davon an die Bank zahlen. Investiert er über eine Direkt- oder Onlinebank, fallen Gebühren von nur etwa 350 Euro an. Er spart also rund 750 Euro. Die prognostizierten Zahlen ergeben sich aufgrund der üblichen Praxis von Banken. Letztlich haben niedergelassene Banken einen wesentlich höheren Kostenaufwand, den sie auf Ihre Kunden umlegen müssen.

Bei einer Geldanlage in ETFs fallen keine Gebühren an

Wer bei einer Bank einen Fonds erwirbt, muss einen Ausgabeaufschlag zahlen, bei Aktienfonds oft fünf, bei Rentenfonds drei Prozent. Dadurch verringert sich das Anlagevolumen schon beim Start, was sich nach einer gewissen Laufzeit besonders negativ auswirkt: Bei sieben Prozent Rendite pro Jahr hat der Anleger nach zehn Jahren aus den kompletten 10.000 Euro 19.672 Euro gemacht. Wenn das Startkapital aber nur aus 9.500 EUR bestand, dann sind es nur 18.688 Euro, also 984 Euro weniger. Bei einer Geldanlage in ETF fallen keinerlei Gebühren an. Das macht diese Anlageform so attraktiv, vor allem für kleine Portemonnaies.

Professionell, günstig, flexibel sowie individuell, das ist DEINAnlageberater.de. Geldanlagen werden auf den Kunden individuell und günstig zugeschnitten. Jeder Kunde erhält eine individuelle Empfehlung für seine Geldanlagen.

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ETF bei der Geldanlage richtig einsetzen

DeinAnlageberater.de bezieht die persönlichen Ziele bei der Empfehlung von ETFs mit ein

ETF bei der Geldanlage richtig einsetzen

Eine passende Anlageberatung erfolgt nach einer individuellen Befragung. (Bildquelle: © wsf-f – Fotolia)

Je nach persönlicher Lebens- und Einkommenssituation unterscheiden sich Risikobereitschaft und Anlagevolumen sehr individuell. DeinAnlageberater.de berücksichtigt diese Unterschiede durch eine kurze, aber sehr effiziente Befragung mittels zehn verschiedener Fragen. „Jeder User kann nach einer kostenfreien Registrierung diese Fragen beantworten und erhält eine allgemeine Anlageberatung mit einem konkreten Vorschlag, wie er sein Anlagevolumen auf fünf Anlageklassen und die fünf von uns aktuell präferierten Währungen prozentual verteilen würden. Zu den Währungen zählen Schweizer Franken (CHF), Euro (EUR), US-Dollar (USD), britisches Pfund (GBP) und japanischer Yen (JPY)“, schildert Dr. Claus Huber von DeinAnlageberater.de. Erst in einem zweiten Schritt wird der User zum Kunden, wenn er sich dafür entscheidet, ein bestimmtes Paket an Beratungspunkten zu kaufen, entweder eine Beratung, fünf, zehn, 25 oder 50 Beratungen.

Eine Geldanlage in ETFs wird immer vielfältiger

Wichtig für jeden Anleger ist es, seine Eier in verschiedene Nester zu legen. Auch wenn diese Geldanlage-Weisheit nicht gerade neu ist, ist sie doch immer noch aktuell. Sie gilt in der komplexen Finanzwelt, in der sich jeder Markt immer weiter diversifiziert auch für das Anlageformat der ETFs.

Geld in neue ETF-Formate anlegen

Kennen Sie Smart-Beta-ETFs? Im Börsenhandel unterscheidet man das Alpha und das Beta: das Alpha ist gewissermaßen das Plus, das der aktive Fondmanager zu erwirtschaften versucht, weil er eben aktiv Aktien und Anleihen kauft und verkauft, um so eine höhere Rendite als der Markt zu erzielen. Das Beta ist vereinfacht gesagt der Durchschnittswert aller Aktien eines Index. Wer mit einem normalen ETF in einen bekannten Index investiert, erhält genau den Durchschnittswert aller Aktienverläufe. Diesen Wert nennt man das Beta.

Smart-Beta-ETFs sind neue Formen von ETFs, die verschiedene Aktien aus einem Index nach bestimmten Kriterien zusammensetzen, z.B. nach der Dividendenausschüttung. Das soll zur Folge haben, dass diese ETFs bessere Erträge liefern als traditionelle bzw. zumindest eine schwankungsärmere Wertentwicklung aufweisen.

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ETF: So funktioniert Geldanlage heute

Unabhängig und preiswert: DeinAnlageberater.de spricht Anlageempfehlungen auf Basis von ETF aus

ETF: So funktioniert Geldanlage heute

Eine ETF Anlageberatung sollte individuell erfolgen. (Bildquelle: © profit_image – Fotolia.com)

Eine erfolgreiche Geldanlage verlangt einen kühlen Kopf, der sich von Schwankungen nicht aus der Ruhe bringen lässt. Eine geplante Vorgehensweise nach verschiedenen Parametern mindert das Risiko. Aber genauso wichtig ist es, jeden Kunden nach seinen individuellen Bedürfnissen zu beraten. Die Beratung von DeinAnlageberater leistet genau das; sie erfolgt nach sechs zentralen Kriterien: sie ist individuell, objektiv, professionell, zeitlich flexibel, günstig und unabhängig.

Sicher und transparent: Die ETF-Anlageempfehlung von DeinAnlageberater.de

Das Rechenmodell, auf dessen Grundlage DeinAnlageberater seine ETF-Anlageempfehlung abgibt, haben die zwei erfahrenen Finanzexperten Dr. Claus Huber und Hans-Georg Vetter über Jahre hinweg entwickelt. „Es führt bei unseren Kunden – soweit sie unseren Empfehlungen folgen – zu den gewünschten Zielen und einer Rendite deutlich über dem aktuellen Zinsniveau. Die Rendite ist immer abhängig vom Sicherheitsbedürfnis bzw. von der individuellen Risikobereitschaft“, betont Dr. Claus Huber von DeinAnlageberater.de. Diese Parameter erhebt das Portal über einen ausgefeilten Fragebogen, den Anleger vor der Berechnung einer passenden Anlageempfehlung ausfüllen.

Eine Geldanlage in ETFS ist nicht nur risikoarm, sondern auch individuell planbar

Die Nachfrage nach ETF steigt kontinuierlich. Denn eine Geldanlage in ETFs wirkt Verlusten entgegen, weil ETFs breit aufgestellt sind und die Wertentwicklung eines kompletten Index abbilden. DeinAnlageberater spricht für unterschiedliche Anleger, deren Risikobereitschaft und Anlageinteresse natürlich ganz unterschiedlich sein können, verschiedene ETF Anlageempfehlungen aus. Das macht diese Empfehlungen für alle Anlegertypen gleichermaßen interessant. Anleger in Deutschland können mittlerweile über 1.000 verschiedene ETFs kaufen.DeinAnlageberater empfiehlt ETFs in fünf Anlageklassen und verteilt die Geldanlage je nach Risikobereitschaft und persönlichen Anlagezielen. Dabei werden in allen Anlageklassen ETFs in den fünf wichtigsten Währungen – CHF, EUR, USD, GBP und JPY – angeboten. „So schöpfen wir nahezu das komplette, stetig wachsende ETF-Angebot ab, das der weltweite Finanzmarkt bietet. Unsere Kunden können ihre Geldanlage auf fast jede ETF-Anlageform verteilen“, beschreibt Dr. Claus Huber die vielfältigen und damit risikominimierten Empfehlungen von DeinAnlageberater.de.

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Einfach rational: Geldanlage in ETF

Warum Anleger beim Geld anlegen gut beraten sind, Emotionen außen vor zu lassen

Einfach rational: Geldanlage in ETF

Rationale Entscheidungen sind beim Thema Geld anlegen wichtig. (Bildquelle: © Eisenhans – Fotolia.com)

Der größte Feind beim Geld anlegen ist die eigene Psyche – eine Binsenweisheit. Aber, sie hat ihre Berechtigung. Denn zwei starke Gefühle, die fast nie gute Berater sind, spielen bei vielen falschen Entscheidungen eine zentrale Rolle: Gier und Angst. Die Fondgesellschaft Vanguard hat in einer Studie vom September 2016 ermittelt, dass Privatanleger rund drei Prozentpunkte ihrer Rendite durch emotionale Fehlentscheidungen verspielen.

Selbstgesetze Regeln und rationale Entscheidungen vermindern das Risiko bei der Geldanlage

Was kann der Anleger dagegen tun? Sich selbst Regeln geben, z.B.: Nie mehr als 50 Prozent des Anlagevolumens in Aktien investieren. Oder eine Anlageform wählen, die das sogenannte Stock-Picking, das bedeutet, dass der Anleger von einem Aktienwert zum nächsten springt, unmöglich macht, zum Beispiel mit einer Geldanlage in Exchange Trades Funds (ETF). Denn ETF streuen quasi automatisch das eingesetzte Kapital, sie bilden den Verlauf von Aktien-Indizes insgesamt ab und wirken Verlusten durch eine breite Streuung entgegen.

Die Geldanlage in ETF ist rational, kostengünstig und beruhigt die Nerven

„Zwar kann man durch die Geldanlage in ETF emotional gesteuerte Fehlentscheidungen nicht völlig ausschließen, aber zumindest reduzieren, weil sich das Risiko bei ETF mit unserer Anlageempfehlung per se auf viele Schultern verteilt. Erstens, weil ETF immer alle Unternehmen eines Index abbilden, zweitens, weil wir unsere ETF-Empfehlungen in fünf Anlageklassen bieten: Aktien, Renten, Immobilien, Rohstoffe und Gold“, erklärt Dr. Claus Huber von DeinAnlageberater.de Aktien wie Indizes entwickeln sich immer unterschiedlich, die einen steigen stärker, andere schwächer, manche fallen vielleicht auch. ETF-Anleger wissen: Ich profitiere durch mein ETF nicht so stark, wie wenn ich meine Geldanlage ausschließlich auf die stärkste Aktie gesetzt hätte, aber ich mache auch keinen Verlust, solange der Index insgesamt steigt – und das beruhigt zweifelsfrei die Nerven.

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Geldanlage in europäische ETF

Stabile Wirtschaft: Anleger profitieren derzeit beim Geld anlegen von europäischen ETFs

Geldanlage in europäische ETF

Die Experten von DeinAnlageberater.de erklären, warum anlegen in ETFs Sinn macht. (Bildquelle: © fotomek – Fotolia.com)

Europa hat Amerika überflügelt – zumindest wenn man sich den Wertanstieg einiger großer Aktienindizes anschaut. Der DAX hat seit Dezember 2016 um 22 Prozent zugelegt, der Euro Stoxx 50 um 19 Prozent. Da können die Amerikaner nicht mithalten: MSCI World ist um 13 Prozent und der S&P 500 nur um 11 Prozent gestiegen. Das heißt, im ersten Halbjahr 2017 haben Anleger, die zum Beispiel mit Exchange Trades Funds ( ETF) an der Entwicklung der Aktienindizes teilhaben, ihr Vermögen vermehrt. Bedeutet das jetzt für Geldanleger, in deutsche ETFs zu investieren? Vielleicht ist die Zeit der steigenden Aktien in Deutschland und Europa vorbei? Mitnichten, denn viele Anleger gerade aus den USA, allen voran der große Altmeister der Szene, das Orakel von Omaha, Warren Buffett (86), der seit 1956 regemäßig Renditen von über 20 Prozent einfährt, investiert derzeit in europäische Unternehmen, aktuell 200 Millionen in den Kölner Chemiekonzern Lanxess.

Warum Geld anlegen in europäische ETFs?

Was fürchten Geldanleger neben Steuerzahlungen am meisten? Politische Unruhen. Instabile politische Verhältnisse machen das Anlegen von Geld zu einem schwer kalkulierbaren Risiko. Europa hat aktuell weniger Sorgen: Die Populisten haben weder in den Niederlanden noch in Österreich und noch weniger in Frankreich ihre Macht ausbauen können. Ob Emmanuel Macron, der neue französische Staatspräsident, die neue Lichtgestalt für Frankreich wird, muss er noch beweisen. Aber allein die Tatsache, dass er den französischen Arbeitsmarkt reformieren will und ein Mann der Wirtschaft ist, hat dazu geführt, dass Anleger seit seiner Amtseinführung zwölf Milliarden Euro in europäische Aktienfonds investiert haben.

Attraktive Zeiten für eine Geldanlage in ETF

Zwar gibt es seit Monaten auf dem europäischen Aktienparkett kaum größere Kursverluste, und viele Anleger investieren in Europa, was Skeptiker auf den Plan ruft. Trotzdem sagt Dr. Claus Huber von DeinAnlageberater.de: „Selbst wenn es bei einzelnen Aktienwerten zu gewissen Korrekturen kommen kann, was normal ist, gehe ich davon aus, dass europäische Aktienindizes weiter an Wert gewinnen. Auch der DAX, der immer wieder neue Höchststände erreicht, kann über die magische 13.000 Punktemarke klettern. Attraktive Zeiten also für alle, die günstig Geld in ETFs anlegen.“

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