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Die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO ): Mit SWISS SECURIUM auf der sicheren Seite

Sicheres Business für alle, die sensible eigene oder kundenbezogene Daten verwalten.

Die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO ): Mit SWISS SECURIUM auf der sicheren Seite

Mit SWISS SECURIUM die EU-DSGVO optimieren

Durch das Inkrafttreten der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) am 25. Mai 2018 sind der Schutz und die Verwaltung gerade von Kundendaten EU-weit stärker reglementiert. Für viele Unternehmen keine leichte Aufgabe. Erfolgt die Verarbeitung insbesondere von Kundendaten nicht DSGVO-konform, können leicht komplexe Probleme entstehen. Kostspielige Abmahnungen und empfindliche Bußgelder können die Folge sein!
Die ALPEIN Software SWISS AG arbeitet DSGVO-konform. Noch vor der Einführung der DSGVO widmete sich die ALPEIN Software SWISS AG dem Thema Sicherheit und ist ISO 27001 zertifiziert. Unser Produkt SWISS SECURIUM wurde von Anfang an nach dem Konzept der bestmöglichen Sicherheit & Privatsphäre für den Kunden entwickelt und ist vollständig DSGVO konform.

Während bei den meisten Unternehmen nach außen hin bereits alle Vorkehrungen getroffen wurden, treten oft Defizite der internen IT bei der Umsetzung der Anforderungen zu Tage, insbesondere bei den Themen Verschlüsselung und dem sicheren Handling der Kundendaten.

Zur Ergänzung der Erfüllung der EU-DSGVO-Erfordernisse, bietet die ALPEIN Software SWISS AG mit dem Produkt SWISS SECURIUM eine hochsichere Plattform.
Die tägliche Kommunikation im Unternehmen und mit Kunden wird abhörsicher. Alle sensiblen Daten und Datenspeicher werden ausschließlich berechtigten Personen zugänglich.
Mit SWISS SECURIUM bietet die ALPEIN Software SWISS AG eine exzellente Plattform für sichere Geschäftsabwicklung und Kommunikation für Unternehmen aller Branchen, für Behörden und Verwaltungen sowie Privatpersonen.

Was kann SWISS SECURIUM alles?
SWISS SECURIUM bietet höchstmögliche Sicherheitsstandards bei der Bewältigung des täglichen Business mit folgenden Komponenten:

E-Mail-Kommunikation
Instant Messaging, d.h. Sprach-, Video-Anrufe und Konferenzgespräche
Dateiaustausch und -Speicherung
Virtueller Desktop
Passwortmanagement

SWISS SECURIUM ist allen zu empfehlen die sich an den Erfordernissen der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung ausrichten, für die Sicherheit und Datenschutz an erster Stelle steht, die gleichzeitig aber alle funktionalen und kommunikativen Standards des täglichen Business nutzen und dies alles bei minimalstem Aufwand bezüglich IT-Administration und -Equipment realisieren wollen.

Eine Investition, die sich lohnt! Schließlich sind Geschäftsdaten heute wertvoller denn je. Ein Verlust der Daten, gehackte Daten oder die Nichteinhaltung von gesetzlichen Bestimmungen, wie die der neuen EU-DSGVO, bedeuten oft das Ende für ein Unternehmen. Für die ALPEIN Software SWISS AG ist es ein großes Anliegen, die Produkte zu kostengünstigen Konditionen anzubieten, so dass auch kleine Unternehmen davon profitieren können.

Die Empfehlung der ALPEIN Software SWISS AG:
Mit Inkrafttreten der neuen EU-DSGVO gleichzeitig die höchste Sicherheitsstufe realisieren.

Weitere Informationen sowie die Kontaktdaten finden Sie unter www.swiss-securium.ch

ALPEIN Software SWISS AG- Softwarehaus & Medienagentur in der Schweiz:
Ihr kompetenter Partner für individuelle Software-Entwicklung, Beratung und Dienstleistungen zu den Themen SAP BI, HANA, ME, MII, SAP UI5/Fiori, ABAP-Entwicklung, Webtechnologien auf HTML5, Javascript, PHP, SQL und JAVA-Basis. ALPEIN Software: Alles aus einer Hand!
Aktuelle Produkte: SWISS SECURIUM, Cloud Securium, Pass Securium, Mail Securium, Desk Securium, Access Securium. JIRA2SAP.

Kontakt
Alpein Software Swiss AG
Volker Strecker
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8260 Stein am Rhein
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Günter Althaus zur DSGVO: „Die EU-Datenschutzverordnung benachteiligt den Mittelstand“

Günter Althaus zur DSGVO: "Die EU-Datenschutzverordnung benachteiligt den Mittelstand"

ANWR-Vorstandsvorsitzender und ZGV-Präsident Günter Althaus (Bildquelle: ANWR GROUP)

– Neues Gesetz benötigt grundlegende Überarbeitung, um praxistauglich zu sein
– Gesetzgeber muss Mittelstand Chance zur Umsetzung geben
– Auf unmittelbare Sanktionen sollte verzichtet werden

Mainhausen, im Mai 2018 – Die neue Datenschutzverordnung, die zum 25. Mai 2018 in Kraft getreten ist, ist derzeit in aller Munde – das Thema Datenschutz ist in das öffentliche Bewusstsein geruckt. Privatpersonen sorgen sich um die Sicherheit ihrer personenbezogenen Daten, Unternehmen befurchten hohe Strafen, die bereits bei kleinsten Verstößen drohen. „Angesichts der jungsten Datenskandale sozialer Netzwerke und in Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung ist das Bestreben, Unternehmen beim Thema Datenschutz in die Pflicht zu nehmen, nur zeitgemäß und notwendig“, sagt Gunter Althaus, Präsident des Mittelstandsverbunds (ZGV) und Vorstandsvorsitzender der Handelskooperation ANWR GROUP. „In seiner jetzigen Form ist das Gesetz jedoch nicht praxistauglich. Die Verordnung muss grundlegend angepasst werden, um den Anforderungen des Mittelstands gerecht zu werden und diesen nicht zu benachteiligen. Statt drakonische Strafen fur kleinste Verstöße zu verhängen, sollte der Gesetzgeber den Unternehmen vielmehr die Chance zur Umsetzung geben.“

Datenschutzverordnung trifft Mittelstand besonders:
Die europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) ist ein einheitliches Datenschutzrecht, das fur alle EU-Mitgliedsstaaten gilt und die Daten naturlicher Personen, sogenannte personenbezogene Daten, schutzen soll. Verstöße gegen die Verordnung, die fur alle Unternehmen – vom kleinen Familienbetrieb bis zum internationalen Konzern – gilt, sollen fortan mit hohen Strafen von bis zu vier Prozent des Jahresumsatzes durchgesetzt werden. Die Herausforderungen, vor die Unternehmen mit Inkrafttreten des neuen Gesetzes gestellt werden, sind mit zwei Faktoren verbunden – mit einem erhöhten Kosten- und ggf. Personalkostenaufwand. Sie treffen daher besonders kleine und mittlere Unternehmen, die in ihrer Betriebsgröße kaum in der Lage sind, entsprechende Stellen fur Datenschutzbeauftragte zu schaffen. „Kleinen und mittleren Unternehmen bleibt daher nur die Möglichkeit, diese Auflagen durch Auslagerung an geeignete Dienstleister zu erfullen. Allerdings ist das Angebot am Markt an entsprechenden Dienstleistern bisher nicht verfugbar“, so Althaus.

Grundlegende Anpassung an die Praxis notwendig:
Die speziellen Bedurfnisse der kleinen und mittelständischen Unternehmen werden sogar in der europäischen Datenschutzverordnung explizit angesprochen. Es findet sich im Gesetz ein separater Hinweis, dass die EUKommission spezielle Maßnahmen fur kleine und mittlere Unternehmen erwägen soll, um deren besonderer Situation Rechnung zu tragen. Dieser verankerte Praxisbezug findet sich jedoch in der jetzigen Auslegung der Verordnung nicht wieder. Althaus fordert: „Zum einen sollte sich das Angebot an Sensibilisierungsmaßnahmen der Aufsichtsbehörden spezifisch mit den Anforderungen des Mittelstandes auseinandersetzen. Gleichzeitig sollten den Betrieben praxistaugliche Spielräume bei der Umsetzung eingeräumt werden. Auf eine unmittelbare Sanktionierung von Verstößen muss vor dem Hintergrund der Verhältnismäßigkeit und der wirtschaftlichen Bedeutung des Mittelstands verzichtet werden. Die jetzige Datenschutz-Grundverordnung benötigt eine Anpassung, die die Belange der mittelständischen Unternehmer angemessen berucksichtigt“, sagt Althaus.

Über die ANWR GROUP:
Die ANWR GROUP eG mit Zentrale in Mainhausen (Hessen) gehört zu den erfolgreichsten und umsatzstärksten Handelskooperationen in Europa. Die genossenschaftlich organisierte Unternehmensgruppe optimiert Prozesse und stellt Handels- und Kommunikationsplattformen fur den selbstständigen Einzelhandel zur Verfugung. Der ANWR GROUP sind mehr als 5.500 Handelsunternehmen angeschlossen. Die Gruppe beschäftigt selbst rund 1.400 Mitarbeiter. www.anwr-group.com

Über DER MITTELSTANDSVERBUND – ZGV e.V.:
DER MITTELSTANDSVERBUND – ZGV e.V. vertritt als Spitzenverband der deutschen Wirtschaft in Berlin und Brussel die Interessen von ca. 230.000 mittelständischen Unternehmen, die in rund 310 Verbundgruppen organisiert sind. Die kooperierenden Mittelständler erwirtschaften mit 2,5 Mio. Vollzeitbeschäftigten einen Umsatz von 240 Mrd. Euro und bilden jährlich rund 440.000 junge Menschen aus. www.mittelstandsverbund.de

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Wissenswertes rund um den Reisepass – Verbraucherinformation der ERV

Mit gültigen Dokumenten ins Ferienglück

Wissenswertes rund um den Reisepass - Verbraucherinformation der ERV

Vor allem für Fernreisen benötigen Urlauber einen Reisepass.
Quelle: ERGO Group

Bald starten die Sommerferien und damit die Hauptreisezeit. Ob Karibik, Malediven, Thailand oder USA – der Reisepass muss mit. Aber ist er auch für Schweden nötig oder die Türkei? Wo können ihn Urlauber beantragen und was brauchen sie dazu? Was gilt für Kinder? Und was tun, wenn der Pass verloren geht – schlimmstenfalls im Reiseland? Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV Europäische Reiseversicherung, kennt die Antworten.

Wann ist ein Reisepass nötig?

Mit der Urlaubsplanung und der Buchung startet die Vorfreude auf die sommerliche Auszeit. Vor lauter Euphorie vergessen viele die Frage nach den Einreisebestimmungen. Während in allen Mitgliedsländern der Europäischen Union (EU) und des Schengen-Raums der Personalausweis ausreicht, ist für Reisen in andere Staaten grundsätzlich ein Reisepass erforderlich. Einige wenige Ausnahmen gibt es allerdings: Für Reisen in die Türkei, nach Mazedonien oder Serbien beispielsweise ist kein Reisepass notwendig. „Allerdings ist bei einer Einreise mit Personalausweis die Aufenthaltsdauer zum Teil beschränkt. In der Türkei etwa sind mit Personalausweis nur maximal 90 Tage erlaubt“, weiß Birgit Dreyer.

Reisepass beantragen – wo und wie?

Um einen Reisepass auszustellen, benötigen die Behörden ungefähr drei bis vier Wochen. Daher ist es ratsam, frühzeitig beim Einwohnermeldeamt oder beim Bürgeramt den entsprechenden Antrag zu stellen. Dafür sind dann der Personalausweis oder der alte Reisepass sowie ein biometrisches Passbild notwendig. „Wer seinen Urlaub kurzfristig bucht oder sich nicht rechtzeitig um den Reisepass gekümmert hat, kann sein Dokument auch per Expressversand innerhalb von drei bis vier Werktagen bekommen – allerdings ist dies etwas teurer“, so die Reiseexpertin.

Besonderheiten bei Kindern

Nicht nur die Erwachsenen freuen sich auf Erholung, auch Kinder können die geplante Reise meist kaum erwarten. Um mit ihren Sprösslingen die Welt zu erkunden, müssen Eltern seit 2012 für ihre Kinder – auch bereits für Babys – einen Kinderreisepass beantragen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Reise innerhalb der EU stattfindet oder ob es sich um eine Fernreise handelt. Ab dem 12. Lebensjahr ist dann für Reisen außerhalb der EU beziehungsweise des Schengen-Raums ein richtiger Reisepass nötig, ansonsten reicht ein Personalausweis aus. Um den Kinderreisepass zu beantragen, müssen Eltern gemeinsam mit ihrem Nachwuchs sowie einer Geburtsurkunde oder altem Ausweisdokument, Passfoto und den Ausweisen der beiden Eltern zum Einwohnermeldeamt gehen. Kann nur ein Elternteil bei der Antragstellung dabei sein, ist eine schriftliche Einverständniserklärung des fehlenden Teils notwendig. Der Kinderreisepass ist dann für sechs Jahre gültig. Läuft er vor dem 12. Geburtstag ab, können die Eltern den Kinderreisepass noch verlängern beziehungsweise aktualisieren. Eine Aktualisierung ist dann notwendig, wenn das Kind auf dem Passfoto nicht mehr eindeutig identifizierbar ist. Zudem gelten zum Beispiel bei Reisen in die USA Sonderregelungen. „Kinder benötigen dann entweder ein zusätzliches Visum zum Kinderreisepass oder einen ePass“, erklärt die Expertin der ERV. Der elektronische Reisepass (ePass) enthält in seinem Deckel einen Chip, auf dem die persönlichen Daten, das Bild sowie zwei Fingerabdrücke des Passinhabers gespeichert sind. Darüber hinaus gilt bei Reisen: Benötigen Erwachsene ein Visum, etwa für Sri Lanka, benötigen Kinder ebenfalls eines. Auch für den Fall, dass das Kind mit nur einem Elternteil oder alleine mit einer Organisation verreist, hat die Reiseexpertin einen Tipp: „Um keine Probleme bei der Einreise zu bekommen, sollten Weltentdecker unter 18 eine Einverständniserklärung der Eltern dabei haben – oder des fehlenden Elternteils.“ Generell ist es empfehlenswert, sich vor der Reise über die Vorschriften im Zielland zu informieren, um Komplikationen zu vermeiden.

Reisepass abgelaufen

Der Schock ist groß, wenn Reisende am Flughafen feststellen, dass sie ihren Reisepass vergessen haben oder er abgelaufen ist. „Wer seinen Pass vergessen hat, kann sich an das Flughafenbüro der Bundespolizei wenden. Diese stellt für die geplante Reise einen Reiseausweis aus, den jedoch nur EU-Länder und einige wenige andere Länder, zum Beispiel die Schweiz, anerkennen“, weiß Dreyer. Ob der Reiseausweis im Zielland gültig ist, prüft die Bundespolizei vorab. Voraussetzung für die Ausstellung ist, dass Betroffene ihre Identität nachweisen können – ein Führerschein reicht dafür nicht aus. Bei exotischeren Reisezielen, wie den Malediven oder der Dominikanischen Republik, ist mindestens ein vorläufiger Reisepass nötig. Den können Reisende nur während der Öffnungszeiten der nächstgelegenen Pass- oder Ausweisbehörde beantragen. Wo diese liegt und wie sie dahin kommen, erfahren sie bei der Bundespolizei. Die Erstellung eines vorläufigen Reisepasses setzt voraus, dass die Beantragung eines regulären Passes nicht mehr möglich war. Um dies zu prüfen, kann die Passbehörde die Reiseunterlagen verlangen. Zudem benötigen die Antragsteller ein biometrisches Passfoto, das sie meist direkt vor Ort bei der Behörde in einem Passbildautomaten bekommen können. Ob das Zielland einen vorläufigen Reisepass akzeptiert, können Urlauber noch am Flughafen zum Beispiel über ihr Handy auf der Internetseite des Auswärtigen Amts erfahren.

Der Reisepass ist weg

Geht das Dokument im Urlaub verloren oder wird gestohlen, ist die gute Laune schnell dahin. „Egal ob gestohlen oder verloren – den Verlust des Passes müssen Betroffene umgehend bei der nächsten Polizeistation melden“, weiß die Reiseexpertin. Es ist ratsam, sich eine Kopie der Verlustmeldung geben zu lassen, um leichter einen Ersatz beantragen zu können. In einer deutschen Botschaft oder einem Konsulat erhalten Reisende dann einen Reiseausweis zur Rückkehr nach Deutschland. Allerdings gibt es Länder, die für die Ausreise einen entsprechenden Einreisestempel fordern, der als Nachweis für eine legale Einreise dient. In diesem Fall ist ein Ausreisevisum des Reiselandes nötig, welches Betroffene ebenfalls bei der Auslandsvertretung erhalten. Dreyer rät zudem, auf jede Reise eine Kopie des Reisepasses mitzunehmen. Das spart im Fall der Fälle viel Zeit. In solchen oder anderen Notfällen hilft die ERV travel & care App, die für Jahresversicherungs-Kunden kostenlos ist. Sie zeigt beispielsweise, wo sich die nächste Botschaft befindet – inklusive Kontaktdaten und Anfahrtswege und enthält einen Dokumentensafe, um digitale Kopien der Reisedokumente zu speichern.
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Über die ERV
Die ERV (Europäische Reiseversicherung) versteht sich über ihre Kompetenz als Reiseversicherer hinaus als innovatives Dienstleistungsunternehmen. Die ERV hat über 100 Jahre Reiseschutz-Geschichte geschrieben und ist Marktführer unter den Reiseversicherern in Deutschland. Als einer der führenden Anbieter in Europa ist sie heute in über 20 Ländern vertreten. Mit ihrem internationalen Netzwerk sorgt die ERV dafür, dass ihre Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.
Die ERV ist der Spezialist für Reiseschutz der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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BITMi zur DSGVO: Zukunft gestalten und Maß halten

BITMi zur DSGVO: Zukunft gestalten und Maß halten

DSGVO tritt in Kraft.
Langfristig überwiegen laut IT-Mittelstandsverband die Vorteile.
Einmalaufwände zur Umsetzung betreffen den Mittelstand überproportional.
Negative Berichterstattung erscheint dem Verband unverhältnismäßig.

Aachen 24. Mai 2018 – Morgen endet die Übergangsfrist für die Umsetzung der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Ab dem 25. Mai müssen demnach alle Unternehmen die Vorgaben der Verordnung umgesetzt haben. Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) fokussiert langfristige Vorteile der Verordnung für Privatsphäre, digitale Datenmodelle und vor allem Harmonisierung der EU im Zeitalter der Globalisierung.

„Auf Dauer werden die Vorteile überwiegen. Einheitliche Regelungen lösen EU-weit einen Flickenteppich an Datenschutzgesetzen ab. Setzt sich allerdings eine einseitige Auslegung zu Ungunsten der Wirtschaft durch, kann dies die Wettbewerbsfähigkeit innereuropäischer Digitalunternehmen und schließlich auch den Wohlstand empfindlich beeinträchtigen. Dennoch sind BigData- und KI-Geschäftsmodelle mit anonymisierten Daten nach unserer Rechtsauffassung einwilligungsfrei möglich“, fasst Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi und auch des Europa IT-Mittelstandsverbandes European DIGITAL SME Alliance a.i.s.b.l., die Auswirkungen zusammen.

Der Mittelstandsverband kritisiert allerdings die erheblichen Einmalaufwände zur Umsetzung der DSGVO-Prozesse im Mittelstand. Durch die zahlreichen neuen Melde-, Einwilligungs- und Dokumentationspflichten in der Verordnung entsteht ein enormer Bürokratieaufwand, der vom Mittelstand kaum zu bewältigen ist: „Die Kosten für den Mittelstand zur Umsetzung der DSGVO sind erheblich und marktverzerrend. Gemessen je Kundendatensatz oder je Umsatzeuro dürfte ein kleines Mittelstandsunternehmen tausendfach mehr belastet sein als die im Fokus stehenden Digitalkonzerne“, beschwert sich Grün.

Diese Situation werde durch eine unverhältnismäßige Berichterstattung mit Verweis auf Bußgelder von bis zu 20 Mio. Euro bei Verstößen oder überzogenen Beispielen angeheizt: „Jetzt soll beispielsweise schon die Annahme einer Visitenkarte DSGVO relevant sein, man müsse dem Inhaber mitteilen, dass man Datenerfassung für bestimmte Zwecke beabsichtige und dafür am besten einen Prozess einrichten. Derlei Beispiele halte ich für überzogen und Panikmache“, ergänzt Grün mit Hinweis auf die in der DSGVO in Art. 6 verankerten Erwägungsgründe, die eine Rechtmäßigkeit der Verarbeitung von personenbezogenen Daten schlicht auch dann erlaubt, wenn die Person „vernünftigerweise“ absehen kann, dass eine Datenverarbeitung erfolgt.

Der BITMi appelliert an Politik, Datenschutzbeauftragte, Aufsichtsbehörden und Gerichte, bei der Auslegung der DSGVO Maß zu halten und die Abwägungen im Sinne beider Seiten auszulegen. Deutschland sollte die nationalen Spielräume zur Auslegung der Verordnung nutzen und diese nicht zum Nachteil deutscher Unternehmen überregulieren.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
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kontakt@bitmi.de
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WORTH-Partnerschaftsprojekt der EU fördert internationale Kooperationen:

Sechs deutsche Projekte unter den Gewinnern des ersten Aufrufs

WORTH-Partnerschaftsprojekt der EU fördert internationale Kooperationen:

(Bildquelle: @ WORTH Partnership Project)

Das EU-Programm COSME wurde initiiert, um die Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs) zu stärken. Mit einem geplanten Budget von 2,3 Milliarden Euro läuft dieses Programm von 2014 bis 2020. Eine der erfolgreichen Maßnahmen ist das WORTH-Partnerschaftsprojekt. Es hat zum Ziel, internationale Kooperationen zwischen Designern und Unternehmen ins Leben zu rufen und zu unterstützen, um durch disziplinübergreifende Teamarbeit innovative Designs, Verfahren und Geschäftsmodelle zu fördern.

Gewinner des ersten Aufrufs

Nach dem ersten Aufruf im vergangenen Jahr gingen 111 Bewerbungen von Designern, KMUs, Start-ups, Herstellern und Technologieunternehmen aus der Mode- und Lifestyle-Branche ein. 41 kamen in die engere Wahl, und 25 hochinnovative Designprojekte wurden schließlich durch das Gremium ausgezeichnet.

Darunter waren auch sechs Projekte mit deutscher Beteiligung:

Die Firma Vulpes Electronics GmbH aus Kiel ( https://www.vulpes-electronics.net) ist gleich mit zwei Neuheiten vertreten:
– Zum einen entwickelte sie gemeinsam mit einer spanischen Firma eine Jacke mit thermoregulierenden Eigenschaften.
– Darüber hinaus wirkte sie bei der Kreation einer intelligenten Schwimmweste eines griechischen Unternehmens mit.

Aus dem Bereich Mode ist das Projekt „Esther liebt PVC“, bei dem die Berliner Designerin Esther Perbandt ( http://estherperbandt.com) Luxus-Mode aus entsorgten Produkten auf PVC-Basis kreiert hat.

Ebenfalls mit Mode beschäftigt sich Heelena aus Aachen ( http://versuch2.heelena.de). Die Idee des Unternehmens ermöglicht es, einen High Heel-Pumps in einen flachen Ballerina zu verwandeln.

Kobakant aus Berlin ( http://www.kobakant.at/KOBA) wurde gemeinsam mit einer Pariser Designeragentur für die Verbindung elektronischer Textilien mit faseroptischer Beleuchtung ausgezeichnet.

An der ebenfalls prämierten Entwicklung eines vielseitigen Bürostuhls auf Korkbasis war die Berliner Firma Process And Intent ( http://processandintent.com) beteiligt.

Wie werden ausgewählte Partnerschaften unterstützt?

Ausgezeichnete Projekte erhalten eine finanzielle Förderung in Höhe von 10.000 Euro, ein maßgeschneidertes Coaching und Mentoring durch Experten, professionelle Kontakte sowie Unterstützung bei Netzwerk-Aktivitäten. Außerdem können sie ihre innovativen Produkte auf zwei internationalen Veranstaltungen präsentieren.

Dauer des Projekts

Insgesamt vier Jahre dauert der Bewerbungszeitraum des WORTH-Partnerschaftsprojekts. Der im April 2018 gestartete zweite Aufruf endet am 24. Oktober 2018. Weitere Bewerbungsaufrufe finden in den Jahren 2019 und 2020 statt. Insgesamt sollen 150 innovative Partnerschaftsprojekte unterstützt werden. Auf der Homepage des WORTH-Partnerschaftsprojekts unter http://www.worthproject.eu können Interessierte ihre kreativen Design-Ideen und Projektvorschläge mit innovativen Technologien einreichen

Partnerschaftsprojekt WORTH:
Das WORTH-Partnerschaftsprojekt ist eine Initiative der Europäischen Kommission zur Unterstützung von Kooperationen zwischen KMUs/Start-ups und Designern, Herstellern sowie Technologieunternehmen, um innovative und designorientierte Produkte und Ideen zu schaffen. Die Initiative wird durch ein europäisches Konsortium implementiert mit dem Ansatz, dass kreative Industrien (KMUs und Start-ups) der Schlüssel des wirtschaftlichen Wachstums in Europa sind.

Das Partnerschaftsprojekt WORTH wurde von COSME, Programm der Europäischen Union für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs) gegründet.

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EU fördert 150 internationale Kreativ-Projekte

Jetzt für das WORTH-Partnerschaftsprojekt bewerben

EU fördert 150 internationale Kreativ-Projekte

(Bildquelle: @ Worth Project)

Das WORTH-Partnerschaftsprojekt, eine Initiative der Europäischen Kommission, unterstützt transnationale Kooperationen zwischen Designern und Unternehmen aus verschiedenen Bereichen der Mode- und Lifestyleindustrie in der EU und den assoziierten COSME-Ländern. Dahinter steht der Gedanke, durch grenzüberschreitende Zusammenarbeit neue Produkte und Ideen zu fördern. WORTH will Kompetenzen der Teilnehmenden miteinander kombinieren, um synergetische Partnerschaften und Produkte mit hohem Mehrwert zu entwickeln. Durch disziplinübergreifende Kollaboration sollen innovative Designs, Verfahren und Geschäftsmodelle gefördert werden.

Aktuell machen die kreativen Branchen über drei Prozent des europäischen Bruttoinlandsprodukts aus. Um zu gewährleisten, dass die Kultur- und Kreativ-Wirtschaft weiterhin zu Beschäftigung und Wachstum in ganz Europa beiträgt, hat die EU diese Initiative ins Leben gerufen.

Zweiter Bewerbungsaufruf

Insgesamt vier Jahre dauert der Bewerbungszeitraum des WORTH-Partnerschaftsprojekts. Der im April 2018 gestartete zweite Aufruf endet am 24. Oktober 2018. Die Gewinner des ersten Aufrufs – 25 herausragende internationale Partnerschaften zwischen KMUs und Designern aus ganz Europa – wurden jetzt bekannt gegeben. Unter ihnen sind einige deutsche Unternehmen, wie beispielsweise Esther Perbandt mit Luxus-Mode aus entsorgten Produkten auf PVC-Basis oder Process And Intent, die einen vielseitigen Bürostuhl auf Korkbasis entwickelten. Weitere Bewerbungsaufrufe finden in den Jahren 2019 und 2020 statt. Insgesamt sollen 150 innovative Partnerschaftsprojekte unterstützt werden.

Wer kann sich bewerben?

Unterstützt werden Design- und Hersteller-getriebene Projekte sowie Technologie-orientierte Konzepte. Bewerben können sich KMUs/Start-ups, Designer, Handwerker und Technologieunternehmen aus den Bereichen Mode, Schuhe, Möbel, Home-Deko, Accessoires und Schmuck. Auf der Homepage des WORTH-Partnerschaftsprojekts unter http://www.worthproject.eu können Interessierte ihre kreativen Design-Ideen und Projektvorschläge mit innovativen Technologien einreichen.

Wie werden ausgewählte Partnerschaften unterstützt?

Nachdem die Teilnehmer ausgewählt wurden, werden ihnen Partner zugeordnet, mit denen sie ihre Projektidee am besten entwickeln und umsetzen können. Ausgezeichnete Projekte erhalten eine finanzielle Förderung in Höhe von 10.000 Euro, ein maßgeschneidertes Coaching und Mentoring durch Experten, professionelle Kontakte sowie Unterstützung bei Netzwerk-Aktivitäten. Außerdem können sie auf zwei internationalen Veranstaltungen ihre innovativen Produkte präsentieren.

Ein Gremium aus renommierten Experten aus den Bereichen Luxus-Mode, Design und Konsumgüter wird die erfolgreichen Partnerschaftsprojekte unterstützen. Ihm gehören unter anderem Leslie Holden, Leiterin für Mode und Design am Amsterdam Fashion Institute, Pavel Ivancic, Modedesigner bei Pietro Filipi, Wolfgang Mildner, Gründer von MSWtech in Stein, sowie Thoma Gnahm, Direktor von Wear It in Berlin, an.

Vicente Cambra, Projektmanager von WORTH und R & D Assistant Manager von AITEX, betont: “ Wir konzentrieren uns im Einklang mit den Zielen der Europäischen Union auf die Steigerung der Konkurrenzfähigkeit im Mode-, Lifestyle- und Konsumgüter-Bereich. Das WORTH-Partnerschaftsprojekt ist eine Chance für kreative KMUs und Start-ups, ihre Innovations- und Designfähigkeiten durch grenz- und disziplinüberschreitende Partnerschaften in ganz Europa auszuweiten.“

Erfolge des ersten Aufrufs

Nach dem ersten Aufruf gingen 111 Bewerbungen von Designern, KMUs, Start-ups, Herstellern und Technologieunternehmen aus der Mode- und Lifestyle-Branche ein. 41 von ihnen kamen in die engere Wahl, und 25 hochinnovative Designprojekte wurden schließlich durch das Gremium ausgezeichnet, darunter sechs Projekte mit deutscher Beteiligung. Sie decken ein breites Spektrum von Branchen in über zwanzig europäischen Ländern ab.

Partnerschaftsprojekt WORTH:
Das WORTH-Partnerschaftsprojekt ist eine Initiative der Europäischen Kommission zur Unterstützung von Kooperationen zwischen KMUs/Start-ups und Designern, Herstellern sowie Technologieunternehmen, um innovative und designorientierte Produkte und Ideen zu schaffen. Die Initiative wird durch ein europäisches Konsortium implementiert mit dem Ansatz, dass kreative Industrien (KMUs und Start-ups) der Schlüssel des wirtschaftlichen Wachstums in Europa sind.

Das Partnerschaftsprojekt WORTH wurde von COSME, Programm der Europäischen Union für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) gegründet.

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Industrielle Landwirtschaft ist wesentliche Brutstätte für antibiotikaresistente Keime

Buchner (MdEP/ÖDP): „Industrielle Landwirtschaft ist wesentliche Brutstätte für antibiotikaresistente Keime“

Industrielle Landwirtschaft ist wesentliche Brutstätte für antibiotikaresistente Keime

Prof. Dr. Klaus Buchner (MdEP/ÖDP)

(Münster) – „Jedes Jahr sterben weltweit – in steigendem Maße – Menschen an Infektionen, weil Antibiotika nicht mehr wirken. Wenn gegen diesen Umstand nicht schnellstens etwas unternommen wird, könnten nach einer Studie des Universitätsklinikums Berliner Charite im Jahr 2050 weltweit mehr Menschen an Antibiotikaresistenzen sterben als an Krebs.“ so der Europaabgeordnete der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP), Prof. Dr. Klaus Buchner, auf der FAIRGOODS am Samstag in Münster. „In Europa ist die Todesrate durch antibiotikaresistente Keime doppelt so hoch als die Zahl der Verkehrstoten.“

Die breite Anwendung von Antibiotika in der industriellen Landwirtschaft führt zu einer steigenden Zahl von multiresistenten Keimen. (MRSA – Methicillin resistenter Staphylococcus aureus). „Multiresistente Keime aus der Landwirtschaft werden in Besorgnis erregendem Ausmaß auf den Menschen übertragen. Dadurch werden unsere Antibiotika zunehmend wirkungslos“, so Prof. Buchner.

„In der Massentierhaltung werden große Mengen Antibiotika vorbeugend eingesetzt. Wegen der nicht artgerechten Tierhaltung würden die Tiere ansonsten krank werden. Die dadurch entstehenden multiresistenten Keime gelangen über die Gülle auf die Felder und damit ins Grundwasser“, klärt der ÖDP-Politiker auf. Ein Mensch, der mit einem solchen Keim besiedelt ist, zeigt in der Regel keine Krankheitssymptome. Überträgt er diesen Keim auf einen kranken oder geschwächten Menschen, führen solche Infektionen immer häufiger zu Multiorganversagen mit Todesfolge. Da dies Folgen überwiegend in Krankenhäusern und medizinischen Einrichtungen auftreten, werden diese Erreger oft als „Krankenhauskeime“ bezeichnet.

Die verantwortlichen Politiker verschließen vor dieser Problematik die Augen. Sie unternehmen viel zu wenig; viele aus Ahnungslosigkeit, viele vor allem aus Grün-den des wirtschaftlichen Profits in ihrer Region und aus Sorge um die Arbeitsplätze.

„Mitteilungen, nach denen der Antibiotikaeinsatz in der Landwirtschaft verringert wurde, sind irreführend. Es werden von den Tierärzten zwar geringfügig weniger Tonnen Antibiotika verschrieben, dafür setzen sie nun aber hochwirksame Breitband-Antibiotika ein, welche viel stärker wirken“, so der Europaabgeordnete.

Prof. Buchner weist darauf hin, dass durch die geplanten Freihandelsabkommen TTIP, CETA und das MERCOSUR-Abkommen weitere Millionen Tonnen billiges Massenfleisch aus industrialisierter Tierhaltung auf den europäischen Markt kämen.

Der ÖDP-Politiker fordert ein Umdenken in Politik und Gesellschaft. „Wir müssen wegkommen von der industriellen Landwirtschaft. Als Sofortmaßnahme fordere ich ein Verbot von Reserve-Antibiotika in der Landwirtschaft. Außerdem muss untersagt werden, dass Medikamente an gesunde Tiere verabreicht werden. Stattdessen muss man zurückkehren zu einer artgerechten Tierhaltung auf Weiden. Die Förderung von Großmastanlagen ist einzustellen. Letztendlich müssen wir die Abschaffung der Massentierhaltung anstreben, indem man eine verbindliche Festlegung der Agrarfläche pro Tier festschreibt.“

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Zum Referenten:

Prof. Dr. Klaus Buchner war von 2003 bis 2010 Bundesvorsitzender der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP). Bei der Europawahl im Mai 2014 wurde der Münchner ins Europäische Parlament gewählt. Er ist dort Mitglied der Fraktion Grüne/Europäische Freie Allianz.

Prof. Dr. Klaus Buchner hat die Kampagne „Klaus graust“s vor industrieller Massentierhaltung und multiresistenten Keimen“ ins Leben gerufen. Diese Kampagne macht über die deutschen Grenzen hinaus in Europa auf die Gefahr durch multiresistente Keime und deren Ursache in der industriellen Massentierhaltung aufmerksam.

Weiterführende Informationen:

Die Vita des Referenten Prof. Dr. Klaus Buchner (MdEP/ÖDP): http://klaus-buchner.eu/vita/
Pressefotos: http://klaus-buchner.eu/presse-fotos/
Mehr zu Prof. Dr. Klaus Buchner: www.klausbuchner.eu
Mehr zur ÖDP: http://www.oedp.de/
Mehr zur Kampagne: www.klausgrausts.eu
Mehr zur ÖDP in Nordrhein-Westfalen: www.oedp-nrw.de
Mehr zur ÖDP in Münster: http://www.ödp-münster.de/startseite/
Mehr zur FAIRGOODS: https://fairgoods.info/

Zur FAIRGOODS
Die FAIRGOODS ist eine Messe für nachhaltigen Lebensstil. An rund 70 Ständen wird über ökologi-sche Produkte und vegane Ernährung informiert.
Am 24. und 25. März 2018 findet die FAIRGOODS im Messe und Congress Centrum Halle Müns-terland Albersloher Weg 32, 48155 Münster statt. Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) ist auf der FAIRGOODS in Münster mit einem eigenen Messestand vertreten.

Die FAIRGOODS ist eine Messe für nachhaltigen Lebensstil. An rund 70 Ständen wird über ökologische Produkte und vegane Ernährung informiert. Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) ist auf der FAIRGOODS in Münster mit einem eigenen Messestand vertreten. Prof. Dr. Klaus Buchner wird nach seinem Vortrag „Kampf gegen Massentierhaltung und multiresistente Keime“ am Messestand für Fragen und Diskussionen zur Verfügung stehen.

Der angegebene Preis ist der Eintrittspreis der Messe!

Kontakt
ÖDP NRW
Martin Schauerte
Weseler Straße 19/21
48151 Münster
0251 / 760 267 45
presse@oedp-nrw.de
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Allgemein

Lyreco & LEITZ ACCO Brands laden zu DSGVO-Informationsveranstaltungen

Lyreco & LEITZ ACCO Brands laden zu DSGVO-Informationsveranstaltungen

(Mynewsdesk) Barsinghausen, 22.03.2018:Zusammen mit der LEITZ ACCO Brands GmbH & Co KG, einem der größten Hersteller von Bürobedarf weltweit, hat die Lyreco Deutschland GmbH ihre Kunden im März zu zwei Veranstaltungen rund um die neue EU-Datenschutzgrund-verordnung, die am 25. Mai 2018 in Kraft treten wird, eingeladen. Die Events fanden am 13. März 2018 in Böblingen sowie am 21. März 2018 in Düsseldorf statt, und die Gastgeber konnten über 150 interessierte Besucher begrüßen.

Für die beiden Veranstaltungen boten die Motorworld in Böblingen und die moderne Kerhoff Lounge eine geeignete Kulisse. Nach einer kurzen Begrüßung durch Markus Finkbeiner, Corporate Sales Director der Lyreco Deutschland GmbH, referierte der ehemalige Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar zunächst über die allgemeine Bedeutung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung. Im Anschluss daran zeigte Daniela Duda, Geschäftsführerin der Rehm Datenschutz GmbH, in einem kurzweiligen und sehr unterhaltsamen Vortrag die praktischen Konsequenzen für Unternehmen auf.

Daran anknüpfend stellte der Vice President der LEITZ ACCO Brands Central Europe Ard-Jen Spijkervet die Marken der Acco Brands und ihre Bedeutung vor, bevor Zeljko Jovanovic, Channel Manager European Major Accounts (Böblingen) und Christoph Ollig, Sales Director Central Europe (Düsseldorf) das Produktportfolio für den Bereich Datenschutz und Datensicherheit präsentierten. LEITZ ACCO Brands unterstützt insbesondere mit den Rexel Aktenvernichtern und den Sicherheitslösungen der Marke Kensington bei der Einhaltung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung. Nach dem Mittagessen ging Rechtsanwalt Laurent Meister auf die rechtlichen Konsequenzen insbesondere der Nichteinhaltung der neuen Grundverordnung ein. Die Zeit zwischen den einzelnen Vorträgen nutzten die Teilnehmer, um Fragen an die Experten zu stellen, so dass es zu einem regen Austausch kam. Für das leibliche Wohl war während der gesamten Veranstaltung gesorgt. Auf der angrenzenden Ausstellungsfläche konnten sich die Gäste zudem live von den Vorteilen der LEITZ ACCO Brands-Produkte überzeugen.

Auf beiden Veranstaltungen kam es zu einem intensiven Informationsaustausch zwischen Besuchern und den Gastgebern.

Markus Finkbeiner zog daher insgesamt ein positives Resumée: „Die hohen Besucherzahlen und vor allem der sehr angeregte, fachspezifische Austausch vor Ort hat uns gezeigt, dass es die richtige Entscheidung gewesen ist, die beiden Veranstaltungen zu der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung in Kooperation mit unserem Partner LEITZ ACCO Brands auf die Beine zu stellen. So konnten wir nicht nur umfassend über die anstehenden Neuerungen informieren, sondern auch einen guten Rahmen für die so wichtigen Gespräche zwischen unseren Kunden, dem Hersteller und uns als Händler schaffen. Aus unserer Sicht waren die beiden Events ein voller Erfolg.“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Lyreco Deutschland GmbH

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Lyreco ist ein in Privatbesitz befindliches Unternehmen und führender Anbieter von Büro- und
Arbeitsplatzlösungen im B-to-B-Bereich. Mit über 8.700 Mitarbeitern, davon über 4.000 Vertriebsmitarbeitern, liegt der Fokus des Unternehmens auf Kundenservice, Logistik und Vertriebsexzellenz. Die internationale Präsenz umfasst 26 Länder auf 4 Kontinenten. Lyreco ist nicht nur Marktführer in Europa, sondern auch in Australien und Asien präsent. Die Gruppe erwirtschaftete Umsätze in Höhe von über 2 Mrd. EUR in 2016. Werden die Partner dazu gerechnet, deckt Lyreco aktuell 42 Länder auf 4 Kontinenten ab.

Die Vertriebspartner von Lyreco sind in

–  Amerika: INFORSHOP (Brasilien), MARKEN (Argentinien), W.B. MASON (USA), NOVEXCO (Kanada), Principado (Mexiko)

–  Asien: ASKUL (Japan), COMIX (China), BENIR E-STORE SOLUTIONS (Indien), OFFICEPRO (Taiwan)

–  Europa: OFFICEMAG (Russland), RTC (Rumänien), AKOFFICE (Türkei), OFFICEDAY (Estland, Lettland und Litauen)

–  Ozeanien: OFFICE PRODUCTS DEPOT (Neuseeland)

Weitere Informationen unter www.lyreco.de: http://www.lyreco.de/

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Lyreco-Str. 4
30890 Barsinghausen
05105-5835480
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„Nutzung von Streaming-Diensten im Ausland“ – Tipp der Woche des D.A.S. Leistungsservice

Experten der ERGO Group informieren

Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice):

Ab dem 20. März 2018 gilt eine neue EU-Verordnung, die das Geoblocking für Streamingdienste aufhebt. Das freut zum Beispiel Serien-Fans. Sie können jetzt auch während einer Reise ins europäische Ausland mit ihren Lieblingshelden mitfiebern. Bisher waren die Internetinhalte mithilfe von Geoblocking regional gesperrt. Abonnenten von Streamingdiensten schauten daher im Ausland in die Röhre. Die Neuregelung gilt für alle kostenpflichtigen Dienste wie etwa Netflix, Maxdome oder Amazon Prime. Anbieter kostenfreier Dienste – beispielsweise die Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Sender – können selbst entscheiden, ob sie eine Nutzung im EU-Ausland zulassen. Zusätzliche Gebühren dürfen die Anbieter nicht verlangen. Sie sind nun verpflichtet, zu prüfen, wo der Nutzer zu Hause ist. Bei Vertragsabschluss und -verlängerung dürfen sie zu diesem Zweck maximal zwei Identifikationskriterien abfragen. Dazu gehören zum Beispiel Personalausweis, Konto- oder Kreditkartennummer, Postanschrift oder IP-Adresse. Die Dauer des Auslandsaufenthalts ist sehr großzügig ausgelegt: auch ein mehrwöchiger Urlaub oder gar ein Auslandssemester sind mit der Neuregelung abgedeckt.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.165

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie unter www.das.de/rechtsportal Sie finden dort täglich aktuelle Rechtsinfos zur freien Nutzung.

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Über den D.A.S. Rechtsschutz
Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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HR-Strategie ist entscheidender Faktor für Erfolg deutscher Industrieunternehmen

Studie zu Wettbewerbsfähigkeit in der EU

HR-Strategie ist entscheidender Faktor für Erfolg deutscher Industrieunternehmen

Der Personalbereich wird in vielen Unternehmen immer wichtiger.

Eschborn, Januar 2018 – Die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen ist ein wichtiger Faktor für den wirtschaftlichen Erfolg. Deutsche Industrieunternehmen geben sich im europäischen Wettbewerbsumfeld selbstbewusst. 67% halten sich für wettbewerbsfähiger als ihre europäische Konkurrenz. Die wichtigsten Gründe dafür sind laut einer aktuellen Studie des Personaldienstleisters Randstad die Möglichkeit, qualifiziertes Personal einzustellen und der gleichzeitige Aufbau des Nachwuchses durch gezielte Ausbildungsmaßnahmen. Somit hat die Bedeutung von Human Ressources und einer leistungsstarken und flexiblen HR-Strategie stark zugenommen, denn der Personalbereich wird in vielen Unternehmen als entscheidende Ressource immer wichtiger – gerade im Bereich Fachkräfte.

Deutsche Industrie baut auf ihre Mitarbeiter
53% der befragten deutschen Industrieunternehmen sehen gut ausgebildetes Personal als wichtigsten Faktor im Wettbewerb, gefolgt von belastbaren Kontakten zu Lieferanten (40%) und der Qualität der Infrastrukturen (28%). „Unternehmen haben erkannt, dass qualifizierte Mitarbeiter der Garant für Erfolg und damit ein wichtiger Wettbewerbsvorteil sind. Eine große Herausforderung wird in Zukunft die Rekrutierung von Fachkräften sein. Zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Mitarbeiter zur Verfügung zu haben, ist mehr denn je essentiell, um international zu bestehen. Nur so kann die Wettbewerbsfähigkeit langfristig und nachhaltig gesichert werden“, sagt Richard Jager, Geschäftsführer Randstad Deutschland.

In die Zukunft investieren
Auch der Aufbau des Nachwuchses durch Ausbildungsmaßnahmen ist in Deutschland auf einem positiven Weg. 72% der deutschen Industrieunternehmen bieten im Rahmen der Personalpolitik Ausbildungsprogramme für Einsteiger an. Und auch berufliche Weiterbildungen oder Qualifizierungsmaßnahmen werden von 67 % der Firmen im deutschen Industriesektor durchgeführt, um Mitarbeitern die Möglichkeit zu geben, sich Fachwissen anzueignen und so letztendlich langfristig erfolgreich zu machen und zu binden.

Wo bestehen noch Defizite?
Das größte Entwicklungspotential im Bereich HR sehen deutsche Industrieunternehmen in der Motivation der Mitarbeiter (51%), gefolgt von der Bindung von kompetenten Fachkräften mit 49% sowie der Erhöhung der eigenen Attraktivität als Arbeitgeber (42%). „Die Investition in Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen für Mitarbeiter ist bei Randstad seit Jahren ein ganz wichtiger Aspekt. Das trägt auch dem besonderen Stellenwert von Human Ressources in der strategischen Unternehmensausrichtung Rechnung, denn langfristiger wirtschaftlicher Erfolg braucht fachspezifisch ausgebildetes Personal und muss in der Lage sein, Talente für sich zu gewinnen“, so Richard Jager.

Über die Studie
Die Studie wurde vom französischen Marktforschungsinstitut OpinionWay in Auftrag von Randstad Inhouse Services im Oktober 2017 durchgeführt. Befragt wurden jeweils rund 200 Unternehmen aus der Industriebranche in Frankreich und Deutschland.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services.

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