Tag Archives: Europa

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Europa steht ein schwieriges Jahr bevor

Aktuelle Studie untersucht Wirtschaftsausblick für 2018

Europa steht ein schwieriges Jahr bevor

Der Unmut der Arbeitnehmer in krisengebeutelten Ländern ist nach wie vor groß.

Zwischen Sekt- und Katerstimmung: Europas Arbeitnehmer blicken mit gemischten Gefühlen ins neue Jahr. Sieben Jahre nach der Euro-Krise ist Europa nach wie vor tief gespalten und von einer wirtschaftlich starken Gemeinschaft weit entfernt. Während in den krisengebeutelten Ländern wie Italien, Spanien und Griechenland Sparmaßnahmen und Reformen zwar langsam greifen, ist der Unmut unter den südeuropäischen Arbeitnehmern nach wie vor groß. Sie gehen für 2018 von einer weiteren Verschlechterung der Wirtschaftslage in ihrem Land aus. Die Beschäftigten in den nördlichen Länder sind weitestgehend positiv gestimmt, doch selbst im wirtschaftlich starken Deutschland rechnen rund 40% der Arbeitnehmer mit einer Verschlechterung der Wirtschaftslage, wie die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers zeigen.

Auch der Brexit verhagelt eine positive Gesamtbilanz. 60% der Briten blicken pessimistisch in die Zukunft. Insgesamt ist die Stimmung im Norden allerdings gut. Mehrheitlich gehen die Arbeitnehmer davon aus, dass die Wirtschaft in ihrem Land weiter wachsen wird (Niederlande: 68%; Schweden: 63%; Österreich: 68%).
Im Süden Europas sieht es deutlich anders aus. Spanien hat mit hohen Staatsschulden, politischen Krisen und einem instabilen Arbeitsmarkt zu kämpfen. Mehr als die Hälfte der Arbeitnehmer (56%) rechnet mit einem Abwärtstrend in 2018. Schlusslicht in Europa ist unverändert Griechenland. Dort glauben 63%, dass die Wirtschaft weiter abrutschen wird. Die einzige Ausnahme bildet Portugal. Hier rechnen 68% der Beschäftigten mit einem wirtschaftlichen Aufwärtstrend.
„Obwohl es Lichtblicke wie Portugal gibt, wächst die Kluft zwischen Südeuropa und den anderen europäischen Staaten weiter“, so Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad. „Das Gefälle in der Wirtschaftskraft wirkt sich auch auf die Arbeitsmärkte aus. Solange diese sich weiter in unterschiedliche Richtungen entwickeln, wird die Spaltung zwischen den Ländern Europas schwer zu überwinden sein.“

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In den teilnehmenden Ländern wurden je 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services.

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Insel Rügen als Aushängeschild Deutschlands

Insel Rügen als Aushängeschild Deutschlands

(Mynewsdesk) Ehre, wem Ehre gebührt: Das Reise-, Natur- und Wissensfachmagazin GEO präsentiert aktuell die schönsten Inseln. Mit Rügen taucht dabei auch ein deutsches Urlaubsziel in den europäischen Top-10 auf.

„Rügen bildet mit seinen einzigartigen Kreidefelsen, weiten Wiesenlandschaften, ruhiggelegenen Mooren und schönen Stränden die perfekten Bedingungen für einen Erlebnisurlaub“, urteilt GEO.

Auch bei Kurzurlaub.de, der Nummer eins für Kurzreisen in Deutschland, weiß man um die vielfältigen Reize der Ostseeinsel. „Besonders für Familien ist die Insel Rügen ein beliebtes Reiseziel“, weiß Nicole Morawietz, Reise-Expertin der Online-Plattform. „Es gibt sehr interessante Ausflugsmöglichkeiten. Auf Rügen gibt es – unabhängig vom Wetter – immer etwas zu erleben. Ob hoch oben im Baumwipfelpfad, mit einer Kleinbahnfahrt im ‚Rasenden Roland‘ oder durch einen Besuch des Nationalparks Jasmund – die Möglichkeiten sind fast unendlich. Darüber hinaus besteht die Chance, die Schönheit der zahlreichen Strände zu genießen.“

Ein Kurzurlaub lohnt sich zu jeder Jahreszeit. Morawietz: „In den Wintermonaten gibt es sehr idyllische Arrangements – mit einem großartigen Preis-Leistungsverhältnis. Im Sommer lockt Rügen die Gäste dann wieder mit vielen Sonnenstunden.“

Die aktuellen Arrangementangebote auf Rügen im Überblick: www.kurzurlaub.de/region-kurzurlaub-ruegen.html.

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Deutsche Industrieunternehmen deutlich selbstbewusster als französische Nachbarn

Aktuelle Studie zu Wettbewerbsfähigkeit in der EU

Deutsche Industrieunternehmen deutlich selbstbewusster als französische Nachbarn

Unternehmen aus Frankreich zählen nicht zu den größten Konkurrenten für deutsche Industrie.

Die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen ist ein wichtiger Faktor für den wirtschaftlichen Erfolg. In der EU kommt besonders Deutschland und Frankreich, als zentrales Tandem der Gemeinschaft, eine wichtige Rolle zu. Jedoch bewerten Industrieunternehmen in den jeweiligen Ländern laut einer aktuellen Studie des Personaldienstleisters Randstad ihre Stärke durchaus unterschiedlich. Frankreich fühlt sich vom deutschen Nachbarn abgehängt, die deutsche Wirtschaft dagegen strotzt vor Selbstbewusstsein.

Deutsche Industrieunternehmen fühlen sich im europäischen aber auch im weltweiten Wettbewerbsumfeld in einer guten Position. 67% halten sich für wettbewerbsfähiger als ihre europäische Konkurrenz, 38% zudem für wettbewerbsfähiger als ihre französischen Pendants. Die Stärke der deutschen Unternehmen liegt dabei vor allem in der Möglichkeit, qualifiziertes Personal einzustellen. Das sehen 53% der befragten deutschen Industrieunternehmen als wichtigsten Faktor im Wettbewerb, gefolgt von guten Kontakten zu Lieferanten (40%) und der Qualität der Infrastrukturen (28%). „Unternehmen haben erkannt, dass qualifizierte Mitarbeiter der Garant für Erfolg und damit ein wichtiger Wettbewerbsvorteil sind. Große Herausforderung wird in Zukunft die Rekrutierung von Fachkräften sein. Zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Mitarbeiter zur Verfügung zu haben, ist mehr denn je essentiell, um international zu bestehen“, sagt Richard Jager, Geschäftsführer Randstad Deutschland.

Das Selbstbewusstsein der Industrienation Frankreich ist laut Umfrageergebnissen im direkten Vergleich deutlich geringer. 48% der französischen Unternehmen fühlen sich weniger wettbewerbsfähig als deutsche Firmen. 35% haben zudem das Gefühl, dass sie auch hinter anderen europäische Ländern hinterherhinken. „Frankreich hat hierzu bereits seit längerem ein Reformpaket in der Diskussion und verfolgt ein konkretes Ziel: Die Wettbewerbsfähigkeit des Landes wiederherzustellen. Die duale Berufsausbildung ist ein Faktor, um den französische Unternehmer ihre deutschen Kollegen beneiden, denn damit ist ein solider Grundstein gelegt, um langfristig Fachkräfte für dem Arbeitsmarkt zu sichern“, sagt Francois Beharel, CEO Randstad Frankreich.

Über die Studie
Die Studie wurde vom französischen Marktforschungsinstitut Opinion Way in Auftrag von Randstad Inhouse Service im Oktober 2017 durchgeführt. Befragt wurden jeweils rund 200 Unternehmen aus der Industriebranche in Frankreich und Deutschland.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services.

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USA hebt Netzneutralität auf: Eine Chance für Europa

USA hebt Netzneutralität auf: Eine Chance für Europa

Aachen/Brüssel 19. Dezember 2017 – Während Europa seine strikte Haltung zur Netzneutralität beibehält, hat die US-amerikanische Federal Communications Commission (FCC) am vergangenen Donnerstag, 14. Dezember, neue Regeln verabschiedet, die es Internetanbietern erlauben, ihre Dienste je nach Anwendung oder Website zu diversifizieren.

Das bedeutet, dass Anbieter von Inhalten wie YouTube oder Facebook beschließen können, Provider zu bezahlen, um eine höhere Geschwindigkeit als andere Websites zu erreichen. Die Entscheidung der FCC hebt die bisherigen US-Regeln zur Netzneutralität auf, wonach alle Websites und Anwendungen von Internetanbietern gleich behandelt wurden.

„Nach dieser historischen Entscheidung der USA ist Europa heute ein leuchtendes Beispiel für offenes Internet für alle. Die Netzneutralität schafft gleiche Bedingungen, in denen alle Unternehmen die gleichen Möglichkeiten und Verbraucher Wahlfreiheit haben. Während die FCC-Entscheidung die etablierten Entscheider sicherlich bevorzugen wird, wird es für innovative Unternehmen wie Startups und Neueinsteiger schwieriger werden, in den USA erfolgreich zu sein. Der digitale Binnenmarkt in Europa hat somit eine große Chance, der attraktivste Ort für Talente, Innovationen und Investitionen zu werden“, kommentiert Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverbands IT-Mittelstands e.V. (BITMi) und der European DIGITAL SME Alliance.

Die seit dem 30. April 2016 geltende EU-Verordnung 2015/2120 verbietet Internetdienstanbietern die Blockierung, Drosselung oder Diskriminierung von Online-Inhalten, -Anwendungen und -Diensten. Alle Anbieter von Inhalten und Diensten genießen danach im Internet grundsätzlich die gleiche Behandlung.

Hier finden Sie die Pressemitteilung der European DIGITAL SME Alliance: https://www.digitalsme.eu/us-repeal-net-neutrality-opportunity-europe-attract-talent-innovation/

Über den Bundesverband IT-Mittelstand:

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. ( www.bitmi.de) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Weitere Informationen:

Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), Pascalstraße 6, 52076 Aachen, kontakt@bitmi.de, Tel.: 0241/1 89 05 58, Fax: 0241/1 89 05 55

Hauptstadtbüro:

Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin, Tel.: 030/226 05 005, Fax: 030/226 05 007

Über die European DIGITAL SME Alliance:

Die European DIGITAL SME Alliance a.i.s.b.l. ( www.digitalsme.eu) vertritt über 20.000 kleine und mittlere IT-Unternehmen (KMU) europaweit und ist damit das größte Netzwerk von KMU in Europa. Der BITMi ist Mitglied der European DIGITAL SME Alliance.

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Oliver Grün erneut zum Präsidenten der European DIGITAL SME Alliance gewählt

Oliver Grün erneut zum Präsidenten der European DIGITAL SME Alliance gewählt

Aachen/Brüssel 14. Dezember 2017 – Die Mitglieder der European DIGITAL SME Alliance (www.digitalsme.eu) haben Dr. Oliver Grün für die Wahlperiode 2018-2019 einstimmig im Amt bestätigt. Es ist bereits die zweite Amtszeit für Grün, zu der er am Montag, den 11. Dezember 2017 einstimmig von der Generalversammlung gewählt wurde. Oliver Grün ist Gründer und CEO der GRÜN Software AG sowie Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V.. Die European DIGITAL SME Alliance ist der größte Verband in Europa für kleine und mittlere IT-Unternehmen (KMU). Gegenwärtig hat der Verband Mitglieder in 19 Ländern und vertritt mehr als 20.000 KMU in ganz Europa.

„Kleine und mittlere IT-Unternehmen sind die treibende Kraft hinter der digitalen Revolution in Europa. Ich bin stolz darauf, als Präsident der European DIGITAL SME Alliance wirken zu können und einen so wichtigen Wirtschaftsbereich zu vertreten. Mein Ziel ist es zu zeigen, dass mittelständische Digitalunternehmen der Schlüssel für Europa sind, um die vierte industrielle Revolution anzuführen. Denn sie sind die Quelle für Innovation, Technologie und neue Arbeitsplätze“, sagte Grün, nachdem er das neue Präsidentschaftsmandat angenommen hatte.

Am gleichen Tag ernannte die Generalversammlung von DIGITAL SME ebenfalls Herrn Jose Luis Pancorbo zum Vizepräsidenten für das Mitgliedsland Spanien. Pancorbo ist spanischer IT-Unternehmer und Vorsitzender von AERTIC, der regionalen Vereinigung von digitalen Unternehmen in La Rioja. Jose Luis Pancorbo vertritt CONETIC, den spanischen Verband digitaler KMU und ersetzt Joaquin Garrido, der von 2007 bis 2017 als Vizepräsident für DIGITAL SME in Spanien tätig war.

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Saatgutproduktion in Frankreich EURALIS Saaten GmbH

Saatgut von EURALIS wird im nächsten Jahr auf mehr als 3,5 Millionen Hektar in ganz Europa ausgesät.

Saatgutproduktion in Frankreich EURALIS Saaten GmbH

Saatgutproduktion in Frankreich EURALIS Saaten GmbH

NEWS Aktuell: EURALIS Saaten GmbH
Norderstedt 14.11.2017

Saatgutproduktion in Frankreich
Saatgut von EURALIS wird im nächsten Jahr auf mehr als 3,5 Millionen Hektar in ganz Europa ausgesät.

Der Verkauf von Saatgut hat kurz vor der Aussaat eine große Bedeutung für die Landwirtschaft. Verantwortlicher Umgang wird bei steigenden Anforderungen immer wichtiger, so auch hinsichtlich der Frage: Woher kommt das Saatgut?

Das Saatgut der EURALIS Saaten GmbH stammt überwiegend aus Frankreich. Das Unternehmen gehört zu der Groupe EURALIS und ist eine Tochter der französischen EURALIS Semences.

Mitte Oktober war die Saatguternte im Südwesten Frankreichs abgeschlossen. Auf den Feldern der Genossenschaft wurden fast 7.000 Hektar von 600 kooperierenden Landwirten von EURALIS geerntet. Darunter auch ES Metronom als größte Sorte, die in Frankreich vermehrt wird. Saatgut von EURALIS wird im nächsten Jahr auf mehr als 3,5 Millionen Hektar in ganz Europa ausgesät.

Sobald in Frankreich geerntet wird, sind die Türen im Werk in Lescar 24 Stunden am Tag und an sieben Tagen in der Woche geöffnet. 60 festangestellte Mitarbeiter in unterschiedlichen Abteilungen und bis zu 110 Saisonarbeiter sind am Standort in Lescar im Einsatz.
Jeden Tag werden mehr als 100 Tonnen transportiert. Die Ernte wird bei Temperaturen zwischen 35 und 40 Grad getrocknet, gereinigt und verpackt. In all diesen Phasen durchläuft das Saatgut zwölf Qualitätskontrollen im Kontrolllabor. Es wird eine vollständige Rückverfolgbarkeit gemäß den Standards der ISTA (International Seed Testing Associaton) sichergestellt.

Jedes Jahr werden mehr als eineinhalb Millionen Säcke in der Fabrik von Lescar produziert. Die Steuerung aller Produktionsphasen hat EURALIS zu einem wichtigen Akteur in der Saatgutproduktion in Europa gemacht. -Diese Entwicklung auf dem Kontinent stärkt EURALIS und die Produktions- und Forschungsbasis in Frankreich.

Weitere Informationen unter www.euralis.de
https://www.youtube.com/watch?v=bKYPFzddh6k

Kontakt
EURALIS Saaten GmbH
Gesa Sophia Christiansen, Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Zentraleuropa
Oststraße 122, 22844 Norderstedt
Tel.: 040-60 88 77 54, Fax: 040 60 88 77 34
Mobil: 0151- 27 65 17 84
E-Mail: gesa.christiansen@euralis.de
Bitte beachten: Sämtliches zur Verfügung gestellte Bildmaterial darf nur mit der ausdrücklichen Quellenangabe „EURALIS Saaten GmbH“ abgedruckt werden.

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa. Es werden jährlich 13 % des Umsatzes in die Züchtung investiert. In Europa hat EURALIS zehn Zuchtstationen, davon drei in Deutschland, mit insgesamt 500.000 Versuchsparzellen.
Weitere Informationen unter www.euralis.de

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Oststrasse 122
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040 60887711
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BITMi fordert von der Politik Umsetzung des Wählerauftrages

BITMi fordert von der Politik Umsetzung des Wählerauftrages

Aachen/Berlin 21. November 2017 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) bedauert das Scheitern der Sondierungsgespräche zu einer möglichen Jamaika-Koalition und warnt vor negativen Auswirkungen auf den Prozess der Digitalisierung in Deutschland.

Der Präsident des BITMi und des Europaverbandes des IT-Mittelstandes, European DIGITAL SME Alliance, Dr. Oliver Grün, richtet sich an CDU/CSU, SPD, FDP und GRÜNE und fordert sie zu einer Umsetzung des Wählerauftrages auf: „Neuwahlen sind keine Alternative, sie ändern im Kern nichts. Wir verlieren alleine erneut ein halbes Jahr, bis eine stabile Regierung steht. Die Digitalisierung hat bis dahin wieder einen ganzen Transformationszyklus durchlaufen und Deutschlands Politik schaut zu, statt zu handeln. Deutschland und Europa fallen alsdann bei der Digitalisierung immer weiter zurück.“

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Die European DIGITAL SME Alliance a.i.s.b.l. ( www.digitalsme.eu) vertritt über 20.000 kleine und mittlere IT-Unternehmen (KMU) europaweit und ist damit das größte Netzwerk von KMU in Europa. Der BITMi ist Mitglied der European DIGITAL SME Alliance.

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Europarat und European DIGITAL SME Alliance kooperieren für Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit im Internet

Europarat und European DIGITAL SME Alliance kooperieren für Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit im Internet

Die Kooperationspartner im Hauptquartier des Europarats in Straßburg

Aachen/Straßburg 08. November 2017 – Heute haben der Europarat und die European DIGITAL SME Alliance (DIGITAL SME) in Straßburg eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, um sich gemeinsam für die Achtung von Menschenrechten, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit im Internet einzusetzen.

„Mit der heutigen Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung haben digitale europäische kleine und mittlere Unternehmen erneut gesellschaftliches Engagement gezeigt. Zusammen mit globalen Internetfirmen wollen die KMU dazu beitragen, ein sichereres und offeneres Onlineumfeld zu schaffen und die Grundfreiheit jedes Internetnutzers zu gewährleisten“, so Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und der European DIGITAL SME Alliance.

Der Europarat, der 47 Mitgliedsstaaten repräsentiert, hat die Hauptakteure der Branche – Internetfirmen und hier maßgebliche Verbände – dazu aufgerufen, gemeinsam ein Onlineumfeld zu schaffen, in dem Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit geachtet werden. Neben DIGITAL SME haben heute auch einige globale Unternehmen wie Facebook, Apple und Microsoft eine Partnerschaft mit dem Europarat unterschrieben.

Die heutige Zeremonie hat eine Zusammenarbeit eingeleitet, die sich auf Bereiche wie Internetkriminalität, den Schutz von personenbezogenen Daten, digitale Bildung und Hassreden konzentrieren wird. Generalsekretär Sebastiano Toffaletti, der die Kooperationsvereinbarung für DIGITAL SME unterzeichnete, kommentierte: „Ich möchte dem Europarat für diese Initiative danken und dafür, dass er erkannt hat, dass nicht nur globale Internetfirmen, sondern auch KMU eine wichtige Rolle im Internet spielen.“

Die Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung endete mit einem Empfang im Hauptquartier des Europarates sowie einer Pressekonferenz und anschließenden Treffen zwischen den Vertretern der Mitgliedsstaaten, den Internetfirmen und den Verbänden.

Hier finden Sie die Pressemitteilung der European DIGITAL SME Alliance: https://www.digitalsme.eu/council-europe-establishes-cooperation-digital-sme-human-rights-rule-law-internet/

Hier finden Sie die Pressemitteilung des Europarats: https://www.coe.int/de/web/portal/-/council-of-europe-partners-with-leading-technology-companies-to-promote-respect-for-human-rights

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Cashback-System „wee“ glänzt besonders in Deutschland, Polen, Slowakei und Slowenien

Schweizer weeConomy AG verbucht bei der erfolgreichen Markterschließung Europas 10 Millionen neue Nutzer

Cashback-System "wee" glänzt besonders in Deutschland, Polen, Slowakei und Slowenien

20.000 Flugmeilen in einer Woche: Cengiz Ehliz ist bei der Einführung von „wee“ in 19 Ländern dabei (Bildquelle: weeConomy)

-Strategie der Erschließung von 100 europäischen Städten und Regionen im Zeitplan: rund 15.000 zusätzliche Einzelhändler und über 10 Millionen neue „wee“ Nutzer innerhalb von sechs Monaten

-Revolution im Einzelhandel: Wettbewerbsvorteil durch Digitalisierung mit eigenem E-Business und direkter Profit vom globalen Online-Shopping der Kunden durch „wee“

-weeCard, weeApp und wee.com mit bis zu 1.000 namhaften Onlineshops: Vernetzung von E-Commerce und stationärem Handel im Rahmen der Mobile Payment-Strategie

-Primus Polen: in 30 Städten bis Jahresende 25.000 „wee“-Partner und zwei Millionen Endverbraucher

-Slowenien: prozentual höchste Marktdurchdringung von „wee“

-Slowakei glänzt mit Händlern, die pro Monat bis zu 26.000 Kundentransaktionen verzeichnen

-Konzept weeArena: eine Million Euro Investition in Hard-/Software; 25 weeArenen in den nächsten fünf Jahren geplant

Die Einführung des neuen Cashback-Systems „wee“ ( www.wee.com) mit der weeCard und weeApp als E-Commerce-Tool startet nachhaltig durch: Im Rahmen des Masterplans der weeConomy AG investierten die Schweizer Mobile Payment-Spezialisten in den vergangenen Monaten transnational über fünf Millionen Euro als zusätzliche Kaufkraft in den stationären Einzelhandel während der „wee“-Aktionstage. „wee“ ist das bis dato weltweit einzige funktionierende Cashback-System, bei dem generierte Rabatte aus dem Online-Shopping nur beim Einkauf im stationären Handel verrechnet werden. Und das ist ein lang ersehnter Impuls für den vielerorts leidgeprüften Handel – in Europa, Asien oder in der Karibik.

„Wir sind auf einem sehr guten Weg“, lächelt Cengiz Ehliz (47), globaler Unternehmer mit türkischen Wurzeln aus Oberbayern, Founder und Visionär von „wee“. Das beinhaltet die messbaren Zahlen beim transnationalen Markteinstieg von „wee“ seit diesem Frühjahr, bezieht sich aber auch auf die Fortschritte bei seinem Herzensprojekt, der bargeldlosen weeArena und impliziert darüber hinaus die Kapitalmarkt-Maßnahmen für 2018, mit denen eine noch umfassendere globale Marktdurchdringung erfolgen soll.

Aus Sicht von Ehliz gibt es zu „wee“ perspektivisch keine ernsthafte Alternative: „Wieso sollte ein Einzelhändler auf ein Mehr an Umsatz verzichten? Umsatz, der ihm durch seine globale Sichtbarkeit auf unserer weeApp kontinuierlich neue Neukunden zuführt und bestehende Kunden bindet? Warum sollte er darauf verzichten, quasi kostenlos sein individuelles E-Business von uns zu bekommen? Und warum sollten die Konsumenten darauf verzichten, richtig Geld zu sparen?“ Hochrechnungen der weeConomy AG kommen zu dem Ergebnis, dass ein durchschnittlicher mitteleuropäischer Haushalt nach der Marktdurchdringung von „wee“ bei einer konsequenten Nutzung gut 10 Prozent seiner Ausgaben einsparen und für eine bessere Lebensqualität seiner Familie einsetzen kann.

Polen setzt Maßstäbe in Effizienz, Qualität und Quantität

Insbesondere Osteuropa besticht bei der Markterschließung von „wee“ mit eindrucksvollen Erfolgen. Waldemar Manhart (57), im Top Management des Vertriebspartners MPM, der Mobile Payment Marketing Group, ist verantwortlich für Polen mit gut 30 Millionen potenziellen Kunden. Er entwickelte eine Strategie, um größtmöglich effektiv Einzelhändler zu skalieren und für „wee“ zu gewinnen. Sein Call Center-Konzept ist global ein Pilotprojekt und inzwischen richtungsweisend: „Unsere geschulten Agenten arbeiten schnell und effektiv“, erklärt der umtriebige Deutsch-Pole. „Nach 10 Minuten Telefonat hat jeder Agent die Vorteile von „wee“ überzeugend erklärt. Inzwischen kommt unser Call Center so auf weit über 100 Registrierungen täglich.“

Team Polen plant bis zum Jahresende mit insgesamt 25.000 Akzeptanzstellen – also Einzelhändlern – für „wee“. Allein in Warschau können die Konsumenten mit der weeCard oder weeApp bei inzwischen 1.200 Einzelhändlern einkaufen. Zwei Millionen Polen, so der realistische Plan, sollen bis Jahresende in Polen das Cashback-System „wee“ aktiv nutzen. Wie auch in anderen Ländern tragen die „wee“-Aktionstage zum maßgeblichen Erfolg bei. Beispiel Posen: Hier wurden in der Startphase 80 Einzelhändler für „wee“ gewonnen. Und an einem Wochenende wurden dann über diese Händler 10.000 weeCards an deren Kunden verteilt, die mit je 5 Euro aufgeladen waren. Im Nu waren diese 50.000 Euro mit Initialkäufen bei den angeschlossenen Händlern ausgegeben, ein unerwarteter, zusätzlicher Umsatz- und Motivationsschub für den Posener Einzelhandel.

Slowenien in Sachen Marktdurchdringung heute Spitzenreiter

Für Valerija Ornik (46), ist das kleine Slowenien Fluch und Segen zugleich: „Unsere Business- und Medieninfrastruktur ist überschaubar. Wenn wir einen guten Job machen, sorgt das Story-Telling für eine schnelle Verbreitung. Aber umgekehrt ist das genau so. Deshalb dürfen wir keine Fehler machen.“ Probleme mit der Software, die inzwischen kompensiert sind, hatten den Slowenen beim Marktfortschritt Probleme bereitet. Ornik kann stolz sein, denn das slowenische Konzept mit den startenden Brückenköpfen in den Städten Ljubljana, Maribor und Celje ist aufgegangen: „Wie in Polen vernetzen wir die Power des Call Center mit den persönlichen Aktivitäten unserer Teams vor Ort. In den nächsten zwei Jahren werden wir schätzungsweise 25.000 Einzelhändler in Slowenien anschließen“, definiert Ornik die Ziele, was bedeutet: Slowenien ist ein komplettes „wee“-Land. Gemeinsam mit Ivan Bezjak (55) ist Ornik auch in Kroatien für „wee“ aktiv. 50.000 Händler, so die Zielsetzung, sollen sich bis 2019 in Kroatien dem Cashback-System der Schweizer weeConomy AG anschließen.

„wee“ magnetisiert Einzelhandel in der Slowakei

Miroslav Schmidt (51) und Ica Schmidt (50) kümmern sich erfolgreich um die „wee“-Märkte Slowakei und Tschechien. Der Fokus liegt zunächst auf der Slowakei – und hier auf den Städten Zilina, Topolcany und Banska Bystrica. „Wir haben festgestellt“, erklärt die resolute Slowakin Schmidt, „dass wir im Gegensatz zu Tschechien im kleinen Nachbarland besser vorankommen. Wir stoßen hier auf offene Türen beim Einzelhandel…“ Aktuell sind 500 Händler und gut 40.000 Konsumenten bei „wee“ verbucht. Und einige von diesen Händlern sind richtig glücklich – bei bis zu 26.000 Kundentransaktionen, die „wee“ ihnen monatlich vermittelt.

Für Unternehmer Ehliz ist seine Vision bereits Realität

„Wahres ist nur Bares“, verdeutlicht der Mobile Payment-Visionär Ehliz, „steht heute für die Romantik aus einer längst vergangenen Zeit. Ich möchte, dass weltweit nur noch eine Karte benutzt wird, und zwar unsere weeCard. Alternativ kauft und bezahlt man dann nur noch mit unserer weeApp über das Smartphone.“

In jedem Falle gilt: Mindestens 50 Einzelhändler – Bäcker, Modegeschäfte, Gastronomien, Hotels, Kinos usw. – mussten und müssen als Partner von wee für den lokalen wee-Aktionstag gewonnen werden. Diese Händler erhalten dann von der weeConomy AG ein auszuhandelndes Kartenkontingent an weeCards, das sie an ihre Kunden verteilen. Jede dieser Bonuskarten ist mit einem Verfügungsbetrag von 5,00 Euro aufgeladen. Dieser Betrag kann wiederum nur bei einem Händler eingelöst werden, der sich vor Ort ebenfalls als Partner von „wee“ präsentiert. Und sollte doch ein „Einkaufsmuffel“ in den Genuss einer aufgeladenen Karte kommen: Kein Problem – der Geldbetrag kann problemlos auf das eigene Girokonto überwiesen werden.

Jede Stadt oder Region erhielt und erhält so mit dem wee-Aktionstag einen zusätzlichen Einkaufsimpuls für den Einzelhandel von bis zu 50.000 Euro, macht im ersten Schritt summa summarum 5.000.000 Euro für Europa.

Deutschland mit Vorzeigeprojekt weeArena

Das globale Pilotprojekt weeArena feiert aktuell in Bad Tölz Premiere. „Mit dem regional bedeutendsten Sportclub, dem DEL2-Austeiger EC Bad Tölz haben wir ein Hauptsponsorship abgeschlossen. Unter der Bedingung, dass wir die Naming-Rights für das Eisstadion erhalten und die weeArena sukzessive auf bargeldlos umrüsten können. Hier im Oberland testen wir die Vernetzung von Online-Shopping mit dem regionalen Einzelhandel und die Integration einer weeArena, die für uns der Masterplan in Sachen Mobile Payment wird.“ Ehliz weiter: „Ich stelle mir in fünf Jahren 25 weeArenen europaweit vor. Als Herzstück der Marktdurchdringung im regionalen Einzelhandel, aber global vernetzt!“

Medienkontakt:
weeConomy AG
Tilmann Meuser
Mediensprecher / Public Relations
c/o CP/CONSULT Consulting Services GmbH
Tel: 0049 (0) 201/890699-15;
mobil: 0049 (0) 177/8095117
Mail: meuser@cp-cs.de

Unser Service: Informationen und Bildmaterial werden auf http://blog.wee.com/presse/ zum Download zur Verfügung gestellt.

Über eine Veröffentlichung und die Zusendung des entsprechenden Belegs würden wir uns sehr freuen.

wee – Geld statt Punkte

Cashback-System, Mobile Payment

Kontakt
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Tilmann Meuser
Burgstraße 8
8280 Kreuzlingen
0177/8095117
meuser@cp-cs.de
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Allgemein

Erfolg mit Touristen aus China – Success with Tourists from China

Vorstellung einer neuen europäischen Plattform für Ihren Erfolg im Tourismusgeschäft mit Reisenden aus China.

Wussten Sie, dass Touristen aus China bereits mehr ausgeben als Reisende aus anderen Ländern? Im Jahr 2016 stand diese Gruppe nicht nur vor

Erfolg mit Touristen aus China - Success with Tourists from China

Rossella Pfundt & Margot Schüller

Vorstellung einer neuen europäischen Plattform für Ihren Erfolg im Tourismusgeschäft mit Reisenden aus China.

Wussten Sie, dass Touristen aus China bereits mehr ausgeben als Reisende aus anderen Ländern? Im Jahr 2016 stand diese Gruppe nicht nur vor den USA an der Spitze bei den Ausgaben, sondern ihre Ausgaben stiegen sogar noch um 12% gegenüber dem Vorjahr.

Innerhalb Europas zählt Deutschland zu den Top 10-Zielländern. An dieser Entwicklung können alle Geschäftsfelder der Tourismusbranche in Deutschland partizipieren: Reiseveranstalter, Hotels, Einzelhandel und Logistikunternehmen. Damit auch für Sie das Geschäft mit Touristen aus China ein Erfolg wird, bietet die Plattform Success with Tourists from China wertvolle Analysen und Information sowie die Beispiele erfolgreicher Unternehmen. Sie erhalten das notwendige Wissen ,um an der Entwicklung des „world leading outbound market“ partizipieren zu können.

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