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BITMi begrüßt EU-Strafe im Google Android Fall

BITMi begrüßt EU-Strafe im Google Android Fall

– EU verhängt Rekordstrafe von 4,3 Milliarden Euro gegen Google
– Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und European DIGITAL SME Alliance begrüßen das Urteil
– Verbände hoffen auf offenes und wettbewerbsfähiges Android-Ökosystem

Aachen/Brüssel 18. Juli 2018 – Heute hat die Europäische Kommission das lang erwartete Urteil im Google Android Kartellverfahren verkündet, das zu einer Rekordstrafe von 4,3 Milliarden Euro geführt hat. Laut dem Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) wird die Google Entscheidung den Wettbewerb für Apps und Onlinedienste fördern.

„Wir erhoffen uns von der Entscheidung der Europäischen Kommission im Google Android Fall einen Aufbruch der Monopolstellung Googles zugunsten unabhängiger App-Entwickler“, so Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und der European DIGTAL SME Alliance (DIGITAL SME).

„Google kann ohne konkurrierende App Stores von den Entwicklern einen immer höheren Anteil des Verkaufspreises verlangen. Ein weiterer Vorteil für Google – und ein Nachteil für alle anderen – ist, dass Google exklusiven Zugang zu Daten hat, die bei Nutzung der Apps anfallen, darunter auch Daten und Standort des Nutzers. Das schafft alleine für Google enorme Möglichkeiten, Daten zu sammeln und neue digitale Geschäftsmodelle zu entwickeln. Schließlich kann Google neu entwickelte Apps einfach in das zur Installation erzwungene App-Bundle aufnehmen und somit eine kostenfreie Distribution auf Milliarden Smartphones erreichen“, so Grün weiter.

Die European DIGITAL SME Alliance ist von der Europäischen Kommission anerkannte interessierte dritte Partei im EU-Verfahren gegen Google. DIGITAL SME ist eine unabhängige Organisation, die ausschließlich die Interessen der KMU vertritt und nicht an kommerzielle Parteien gebunden ist, die gegen Google agieren. Die Intervention zielt darauf ab, sicherzustellen, dass kleine und mittelständische App-Entwickler von einem offenen und wettbewerbsfähigen Android-Ökosystem profitieren können.

Hier finden Sie die Pressemitteilung der European DIGITAL SME Alliance:

https://www.digitalsme.eu/eu-antitrust-fine-on-google-android-a-historic-decision-towards-defending-eus-digital-economy/

Über die European DIGITAL SME Alliance:
Die European DIGITAL SME Alliance a.i.s.b.l. (www.digitalsme.eu) vertritt über 20.000 kleine und mittlere IT-Unternehmen (KMU) europaweit und ist damit das größte Netzwerk von KMU in Europa. Der BITMi ist Mitglied der European DIGITAL SME Alliance.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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BITMi zur DSGVO: Zukunft gestalten und Maß halten

BITMi zur DSGVO: Zukunft gestalten und Maß halten

DSGVO tritt in Kraft.
Langfristig überwiegen laut IT-Mittelstandsverband die Vorteile.
Einmalaufwände zur Umsetzung betreffen den Mittelstand überproportional.
Negative Berichterstattung erscheint dem Verband unverhältnismäßig.

Aachen 24. Mai 2018 – Morgen endet die Übergangsfrist für die Umsetzung der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Ab dem 25. Mai müssen demnach alle Unternehmen die Vorgaben der Verordnung umgesetzt haben. Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) fokussiert langfristige Vorteile der Verordnung für Privatsphäre, digitale Datenmodelle und vor allem Harmonisierung der EU im Zeitalter der Globalisierung.

„Auf Dauer werden die Vorteile überwiegen. Einheitliche Regelungen lösen EU-weit einen Flickenteppich an Datenschutzgesetzen ab. Setzt sich allerdings eine einseitige Auslegung zu Ungunsten der Wirtschaft durch, kann dies die Wettbewerbsfähigkeit innereuropäischer Digitalunternehmen und schließlich auch den Wohlstand empfindlich beeinträchtigen. Dennoch sind BigData- und KI-Geschäftsmodelle mit anonymisierten Daten nach unserer Rechtsauffassung einwilligungsfrei möglich“, fasst Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi und auch des Europa IT-Mittelstandsverbandes European DIGITAL SME Alliance a.i.s.b.l., die Auswirkungen zusammen.

Der Mittelstandsverband kritisiert allerdings die erheblichen Einmalaufwände zur Umsetzung der DSGVO-Prozesse im Mittelstand. Durch die zahlreichen neuen Melde-, Einwilligungs- und Dokumentationspflichten in der Verordnung entsteht ein enormer Bürokratieaufwand, der vom Mittelstand kaum zu bewältigen ist: „Die Kosten für den Mittelstand zur Umsetzung der DSGVO sind erheblich und marktverzerrend. Gemessen je Kundendatensatz oder je Umsatzeuro dürfte ein kleines Mittelstandsunternehmen tausendfach mehr belastet sein als die im Fokus stehenden Digitalkonzerne“, beschwert sich Grün.

Diese Situation werde durch eine unverhältnismäßige Berichterstattung mit Verweis auf Bußgelder von bis zu 20 Mio. Euro bei Verstößen oder überzogenen Beispielen angeheizt: „Jetzt soll beispielsweise schon die Annahme einer Visitenkarte DSGVO relevant sein, man müsse dem Inhaber mitteilen, dass man Datenerfassung für bestimmte Zwecke beabsichtige und dafür am besten einen Prozess einrichten. Derlei Beispiele halte ich für überzogen und Panikmache“, ergänzt Grün mit Hinweis auf die in der DSGVO in Art. 6 verankerten Erwägungsgründe, die eine Rechtmäßigkeit der Verarbeitung von personenbezogenen Daten schlicht auch dann erlaubt, wenn die Person „vernünftigerweise“ absehen kann, dass eine Datenverarbeitung erfolgt.

Der BITMi appelliert an Politik, Datenschutzbeauftragte, Aufsichtsbehörden und Gerichte, bei der Auslegung der DSGVO Maß zu halten und die Abwägungen im Sinne beider Seiten auszulegen. Deutschland sollte die nationalen Spielräume zur Auslegung der Verordnung nutzen und diese nicht zum Nachteil deutscher Unternehmen überregulieren.

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EU-Vorschläge für Cyber-Sicherheit und Datenfluss

EU-Vorschläge für Cyber-Sicherheit und Datenfluss

Jean-Claude Juncker bei der Rede zur Lage der Union

Aachen/Brüssel 14. September 2017 – Im Anschluss an die Rede zur Lage der Union von Jean-Claude Juncker hat die Europäische Kommission gestern zwei wichtige Initiativen zu einigen Schlüsselbereichen des digitalen Binnenmarktes vorgelegt: Dies ist zum einem eine zukünftige gemeinsame europäische Cybersicherheitsstrategie und zum anderen der Vorschlag für eine neue Regulierung zum freien Datenverkehr („Free Flow of Data“).

„Wir begrüßen die Initiativen der Kommission. Sowohl die Cyber-Sicherheit als auch die Datenwirtschaft bieten innovativen Mittelständlern große Chancen, um das Wachstum der europäischen Wirtschaft zu fördern. Nur eine blühende digitale Industrie, getragen von vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen, kann Europa helfen, seine digitale Souveränität wiederzuerlangen. Wir ermutigen jedoch die Europäische Kommission noch mehr zu tun, um die Rolle des Mittelstands in der digitalen Zukunft Europas zu stärken“, kommentierte der Präsident des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. (BITMi) Dr. Oliver Grün, der zugleich Präsident der European DIGITAL SME Alliance ist.

Der Ansatz der Cybersecurity-Strategie mit unter anderem einem neuen EU-Forschungs- und Kompetenzzentrum für Cybersecurity und dem Bestreben, die Beteiligung von mittelständischen Unternehmen an multinationalen Projekten stärker zu fördern, finden Zustimmung beim BITMi. Dennoch bedarf es noch vieler weiterer Maßnahmen, europäische KMU zu unterstützen.

Zudem spricht der BITMi sich positiv zum neuen Vorschlag der Kommission zur Regulierung zum freien Datenverkehr aus, insbesondere da diese zur Verringerung von nationalen Beschränkungen in Bezug auf Datenstandorte und zu einer Erhöhung der Datenportabilität führt.

Gleichzeitig fordert der BITMi weiterhin von der Europäischen Kommission den rechtlichen Rahmen für die Verwendung von nicht personenbezogenen Maschinendaten zu klären und somit die Grundlage für eine europäische Datenökonomie zu schaffen. Seit 2016 fordert der BITMi die Schaffung eines offenen Marktes für die Datenverwendung, bei dem sowohl Hersteller als auch Anwender von Maschinen berechtigt sind, die mit diesen Maschinen produzierten Daten zu nutzen (s. BITMi Positionspapier Datenökonomie).

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Abklären und Tee trinken

Abklären und Tee trinken

(Mynewsdesk) Der Kompakt-Ratgeber „Heiltees“ hilft mit bewährten Rezepturen bei Alltagsbeschwerden von Akne bis Wachstumsschmerzen

Das 2013 gemeinsam von TCM-Therapeut Dr. Li Wu und Kräuter-Experte Jürgen Klitzner verfasste Buch „Heiltees für Körper, Geist und Seele“ erscheint jetzt als praktische Kompaktausgabe. Mit 168 Rezepturen, die nach Beschwerden und Symptomen bei Erwachsenen und Kindern sortiert sind, findet jeder den Heiltee, der am besten wirkt.

Die Kraft der Natur in Verbindung mit uraltem Wissen

Eine Tasse dampfender Tee vermittelt ein Gefühl von Geborgenheit, Ruhe und Lebenslust. Tee kann allerdings noch viel mehr, als einen Lebensstil zu verkörpern und Momente des Friedens zu schenken. Denn in ihm verbinden sich die Kraft der Natur sowie jahrtausendealtes Wissen aus östlichen und westlichen Kulturen, um Gesundheit und Lebenskraft zu erhalten. Im Gegensatz zum normalen Tee, der täglich genossen werden kann, sind Heiltees jedoch keine Genussgetränke. Ihre zahlreichen Zutaten aus Pflanzen sowie auch tierischen Bestandteilen und Mineralien haben medizinische Wirkung und sollten immer nur über einen klar begrenzten Zeitraum eingenommen werden.

Der TCM-Arzt und Heilpraktiker Prof. TCM (Univ. Yunnan) Li Wu und der Apotheker und Heilkräuter-Experte Jürgen Klitzner haben sich deshalb zur Aufgabe gemacht, sowohl in die Geschichte der Kräuterheilkunde aus Ost und West einzuführen als auch ihre Bedeutung für die moderne Medizin zu klären.

Synergien zwischen asiatischer und europäischer Heilkunde

Trotz der Notwendigkeit der so genannten Schulmedizin und ihrer großen Erfolge hat die Natur ihren wichtigen Stellenwert in der Geschichte des Heilens nach einer kurzen Phase des Verdrängens wieder zurückerobert. Dank dieser Öffnung zu alternativen Heilmitteln gelangten im europäischen Raum auch asiatische Heilweisen immer mehr in den Fokus der Ratsuchenden – und mit ihnen hochwirksame Heilpflanzen, deren Anwendung in China eine jahrtausendealte Tradition hat.

Die Kräuterheilkunde ist eine wichtige Methode in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), wonach der Mensch nur ein Teil im Gesamtgefüge der Natur und des Kosmos sei. Jede Rezeptur kann somit auf das individuelle Disharmoniemuster des Patienten, das den Qi-Fluss blockiert oder stört, zugeschnitten werden. Auch die Geschichte der westlichen Medizin ist eine Geschichte der Heilkräuter, die ihre Blüte in den Klöstern vom Früh- bis zum Hochmittelalter erlebte. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse in Biologie, Chemie und Pharmazie drängten die Pflanzenheilkunde zunächst in den Hintergrund. Phytotherapien, die Bestimmung der Pflanzeninhaltsstoffe und die Erforschung ihrer Wirkung sind aber mittlerweile auch bei den Schulmedizinern akzeptiert und werden oft unterstützend, manchmal auch alternativ zur Heilung verwendet. In der Kombination von chinesischen und europäischen Kräutern nutzen Li Wu und Jürgen Klitzner wertvolle Synergie-Effekte: Heilpflanzen beider Heiltraditionen können sich in ihrer Wirkung gegenseitig unterstützen und verstärken, die Gesamtwirkung übertrifft dabei sogar die Summe der Einzelwirkungen.

168 Rezepturen für Beschwerden von Erwachsenen und Kindern

Die in diesem Buch vorgestellten Heiltees verfügen über pflanzliche Wirkstoffe, die verschiedenste körperliche und seelische Beschwerden zu lindern vermögen. Damit der Tee seine heilende Wirkung entfalten kann, sollte er immer fachgerecht zubereitet werden: Teemenge, Wasser und Kochzeit entscheiden nicht nur über das Aroma, sondern vor allem auch über die gesundheitsfördernde Wirkung. Um den Synergieeffekt zu nutzen, können die Tees auf zwei verschiedene Weisen getrunken werden. Zum einen bereitet man die chinesischen und europäischen Kräuter getrennt zu und trinkt sie nacheinander im zeitlich vorgegebenen Wechsel. In der anderen Variante stellt man sich gemäß den detaillierten Vorgaben eine chinesisch-europäische Kräutermischung zusammen, deren Absud mehrmals täglich eingenommen wird.

Die Liste der Beschwerden und Symptome, die nach den Bedürfnissen von Erwachsenen und Kindern unterscheidet, zeigt dem Leser, welche Mittel am besten wirken. Von Akne, Albträumen oder Arthrose bis hin zu Wechseljahres- und Wachstumsbeschwerden reicht das Spektrum der Anwendungsgebiete, für die sich die hier kombinierten Pflanzenwirkstoffe zweier traditioneller Heilkulturen einsetzen lassen.

Buch-Tipp:

Prof. TCM (Univ. Yunnan) Li Wu / Jürgen Klitzner: Heiltees. Kompakt-Ratgeber. 168 bewährte Teerezepturen für Körper, Geist und Seele, Mankau Verlag, 1. Auflage Oktober 2014, Klappenbroschur, 11,5 x 16,5 cm, durchgehend farbig, 127 Seiten, 7,99 € (D) / 8,20 € (A), ISBN 978-3-86374-184-6.

Link-Empfehlungen:

Informationen zum Kompakt-Ratgeber „Heiltees“…

Zur Leseprobe im PDF-Format…

Mehr zum Autor Prof. TCM (Univ. Yunnan) Li Wu…

Zum Internetforum mit Prof. TCM (Univ. Yunnan) Li Wu…

Mehr zum Autor Jürgen Klitzner…

Zum Ratgeber „Heiltees für Körper, Geist und Seele“…

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Unter dem Motto „Bücher, die den Horizont erweitern“ veröffentlicht der im Jahr 2004 gegründete Mankau Verlag rund 20 Neuerscheinungen pro Jahr. Schwerpunkte des Verlagsprogramms sind Ratgeber aus den Bereichen Gesundheit, Heilung und Lebenshilfe.

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Juliane Hordenbach
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Aquila Capital: Die Türkei bietet ein stabiles Rechtsumfeld für ausländische Investoren

Aquila Capital: Die Türkei bietet ein stabiles Rechtsumfeld für ausländische Investoren

(NL/1318912204) Hamburg, 12. März. Knapp 16 Mrd. US-Dollar flossen 2011 aus dem Ausland in die Türkei. Ausländische Investoren finden dort ein attraktives Marktumfeld vor: So wächst die Wirtschaft in der Türkei konstant, 2012 stieg das Bruttoinlandsprodukt laut Internationalem Währungsfonds voraussichtlich um knapp drei Prozent und für die nächsten Jahre werden Wachstumsraten um die vier Prozent prognostiziert. Aufgrund der makroökonomischen Indikatoren ist die Türkei für Investoren ein hochinteressanter Standort: Das Land verfügt über eine junge, gut ausgebildete Bevölkerung und ein durch Binnennachfrage getriebenes Wirtschaftswachstum, erklärt Axel Stiehler, Geschäftsführer bei Aquila Capital.

Doch noch zögern viele ausländische Investoren, sich in der Türkei zu engagieren. Wir stoßen immer wieder auf Sorge, was das Rechtssystem der Türkei angeht. Dabei genießen ausländische Investoren dort umfassenden Rechtsschutz, so Kemal Kafadar von der Agentur für Wirtschafts- und Investitionsförderung der Türkei (ISPAT). Die ISPAT untersteht dem türkischen Ministerpräsidium und ist die offizielle Organisation zur Förderung von Investitionen in der Türkei. Ihre Aufgabe besteht darin, der globalen Geschäftswelt Investitionsmöglichkeiten in der Türkei zu präsentieren und sie vor, während und nach ihrem Eintritt in den türkischen Markt zu unterstützen. Die türkische Regierung weiß, wie wichtig ausländisches Kapital für das weitere Wirtschaftswachstum des Landes ist, um beispielsweise die Infrastruktur weiter auszubauen. Sie hat daher für alle interessierten Kapitalgeber ein solides Investitionsumfeld geschaffen, so Kafadar weiter.

Schweiz, Deutschland und Italien als Vorbild der Türkei
Inhaltlich und institutionell orientiert sich das türkische Rechtssystem stark an Europa. Dabei ist die Türkei nicht erst seit der Perspektive des EU-Beitritts um eine Harmonisierung mit den Rechtsnormen der Europäischen Union bemüht. Bereits in den 1920-er Jahren wurden ganze Rechtssysteme aus europäischen Ländern übernommen. So diente im Jahr 1926 das Schweizer Privatrecht als Vorbild für das türkische Pendant. Es folgten das deutsche Handelsrecht und das italienische Strafrecht. Auch die letzten großen Reformen des türkischen Zivilrechts im Jahr 2001 und des Strafrechts in 2004/2005 richteten sich nach europäischen Vorgaben.

Investitionsschutz
Diese starke Orientierung an Europa schlägt sich für Investoren in einem hohen Investitionsschutz nieder. So regelt seit 1962 das Investitionsschutzabkommen Bilateral Investment Treaties (BIT) u.a. den freien Kapital- und Ertragstransfer, Eigentumsschutz, angemessene Entschädigung im Falle einer Enteignung sowie ein Schiedsverfahren, das im Falle von Streitigkeiten zwischen ausländischem Investor und dem Gaststaat geführt werden kann. Zudem sind ausländische Investoren seit 2003 durch das Foreign Direct Investment Law geschützt, das Anleger aus dem Ausland mit inländischen Investoren gleichstellt.

Die jüngste Reform des Handelsrechts im Juni 2012 erfolgte erneut nach deutscher Vorlage und sieht eine weitere Stärkung der Rechte von Investoren vor, die ihren Wohnsitz nicht in der Türkei haben. Diese Maßnahme bedeutet eine weitere rechtliche Annäherung an die Mitgliedstaaten der Europäischen Union und dabei insbesondere an Deutschland. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung können wir auf eine praxisbewährte Zusammenarbeit zwischen der Türkei und Deutschland blicken, betont Stiehler. Mit rund 4.700 Firmen führen deutsche Unternehmen die Liste der ausländischen Investoren im Land an. Im Jahr 2011 stieg das bilaterale Handelsvolumen um 27,3 % auf 36,9 Mrd. USD. Damit bleibt Deutschland wichtigster Handelspartner der Türkei.

Investitionsgarantie der Bundesregierung bietet zusätzliche Sicherheit
Neben dem europäisch geprägten Rechtssystem, dem bilateralen Investitionsschutzabkommen und dem Foreign Direct Investment Law bietet die Bundesregierung einen zusätzlichen Rechtsschutz: eine Investitionsgarantie. Mit dieser werden Investitionen im Ausland gegen politische Risiken abgesichert. Wir sind stolz, dass wir für unsere Investitionen für den Aquila® HydropowerINVEST IV, fünf Laufwasserkraftwerke, solch eine Investitionsgarantie erhalten haben, erläutert Stiehler. So haben Investoren die Möglichkeit, an einem nachhaltigen Asset in einem attraktiven volkswirtschaftlichen Umfeld zu partizipieren, ohne politische Risiken einzugehen.
Für weitere Informationen, Bildmaterial und Interviewtermine wenden Sie sich bitte an:

Verantwortlicher Herausgeber:
Aquila Capital
Christiane Rehländer
T. 040. 87 50 50-207
F. 040. 87 50 50-209
E. christiane.rehlaender@aquila-capital.de

PR-Agentur:
gemeinsam werben
Eric Metz
T. 040. 769 96 97-11
F. 040. 769 96 97-66
E. e.metz@gemeinsam-werben.de

Über Aquila Capital:
Aquila Capital ist eine bankenunabhängige Investmentgesellschaft für alternative Kapitalanlagen. Das Hamburger Unternehmen strukturiert und verwaltet Investmentlösungen, die sich durch eine geringe Korrelation zu traditionellen Anlageklassen auszeichnen und von globalen Makrotrends getragen werden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Absolute-Return- und Sachwertinvestitionen.
Eine dynamische Unternehmenskultur und ein solides operationelles Rückgrat befähigen das Unternehmen, maßgebliche Trends frühzeitig aufzugreifen und in zukunftsträchtige Anlagestrategien zu übersetzen.

2001 in Hamburg gegründet, unterhält Aquila Capital mittlerweile sieben Niederlassungen in Europa, Asien und Ozeanien. Mit über 100 Mitarbeitern, davon über 60 Investment Professionals, verwaltet das Unternehmen aktuell ein Vermögen von 4,2 Mrd. Euro.

Kontakt:
gemeinsam werben
Kristina Reichmann
Sternstraße 102
20357 Hamburg
040. 769 96 97 12
k.reichmann@gemeinsam-werben.de
gemeinsam-werben.de

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Gebt uns das kulturelle Europa zurück!

Ein Pamphlet von Eduard Schäfers

Wie kommen wir dazu, Europa nur den Ökonomen und Finanzmärkten zu überlassen? Europa war immer auch eine kulturelle Einheit Europa wurde auch von den großen europäischen Philosophen und Künstlern geschaffen Von Platon, Leonardo da Vinci, Bach, Kant, Beethoven, Verdi, Monet, Kandinsky, Strawinsky und vielen anderen.

Ihre Visionen, ihre Sprachgewalt, ihre visionäre Bildkraft und ihre musikalischen Energien haben Europa nicht nur inspiriert, sondern allererst geschaffen. Sie haben den Glauben an Freiheit und Hoffnung auf Zukunft geweckt. Sie schufen europäische Einheit! Sie gaben Orientierung! Die Einheit ist nicht nur eine ökonomische! Niemals! Nie gewesen! Sie war immer auch eine kulturelle.

Was haben die Ökonomen nur aus dem kulturellen Europa gemacht Alles ist wie im Fieber. Nicht nur die Menschen, auch die Erde! Überall herrscht Gier, Raubbau, Eile, Unzufriedenheit und Anspannung. Alles ist nur noch auf das Geld hin angelegt. Das Geld erzeugt Hektik und Pausenlosigkeit. Letztlich verbrennt es sich selbst. Gebt uns das kulturelle Europa zurück!

Die Missa Solemnis von Beethoven, die 9. Symphonie, das eYmoll Klavierkonzert von Chopin und sein Nocturne in cisYmoll op. posth. haben nach dem Zweiten Weltkrieg geholfen, dass Europa wieder entsteht und die Menschen an die Einheit Europas glauben konnten. Diese und viele andere Werke werden auch heute helfen, dass die Einheit Europas weiter bestehen kann Es wird ähnlich sein wie damals, als Europa nach dem Fall der Berliner Mauer 1989 nach einer kurzen Atempause weiter zusammengewachsen ist.

Die Einheit gilt es zu schützen und auszubauen. Die Einheit wurde immer auch erzeugt vom KunstY, KulturY und Bildungsbereich, von Sozialwissenschaftlern, Philosophen, Kulturwissenschaftlern, Musikern, Malern, Literaten und Lehrern. Die Einheit ist etwas Immaterielles. Sie ist nichts Greifbares. Dieses „Nichts“ ist doch zugleich alles, denn ohne dieses „Nichts“ ist alles nichts. Investieren wir also auch in die wirklichen Einheitsstifter, damit dieses „Nichts“ auch weiterhin Europa zusammenhalten kann, trotz FinanzY und Wirtschaftskrise. Damit aus diesem „Nichts“ auch weiterhin Vertrauen und Stabilität geschöpft werden können.

Jetzt ist es höchste Zeit, die kulturelle Einheit auch finanziell zu stärken. Das würde für Orientierung, Stabilität und Sicherheit sorgen, den Glauben an die Zukunft Europas zurückgeben. Dann würden Ausgewogenheit, Fairness, Respekt und Gerechtigkeit wieder gelten und wir für ihre Aufrechterhaltung weniger Waffen und Sicherheitsdienste brauchen. Das neue Bewusstsein der Einheit würde auch dazu führen, dass neue technisch-wirtschaftliche Visionen umgesetzt werden können, wie z. B. die Wasserstoff-Brennstoffzellen-Wirtschaft. Investierten wir also in die Einheitsstifter, in Kunst, Kultur und Bildung, statt nur in die Schulden von Banken, in das virtuelle Geld. Das gibt uns Europa zurück! Sollte dies nicht passieren, entzieht die Finanzkraft der Einheitskraft ihr Vertrauen!

Wird die soziale Einheit zerstört, droht Unheil. Im 20. Jahrhundert hat das in Deutschland und Europa zu zwei Weltkriegen geführt. Es waren eigentlich europäische Bürgerkriege. Nach diesen Kriegen konnte Europa auch mit Hilfe großer musikalischer Meisterwerke wieder ein Bewusstsein von sich entwickeln. Sie ließen alles Leid und Elend vergessen. Die europäische Einheit konnte gleichsam aus Ruinen neu entstehen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde in Europa und auch in Deutschland viel in die Kunst-, Kultur- und Sozialwissenschaften investiert. Neue Schulen und Universitäten wurden gegründet und aufgebaut, um die kulturelle und soziale Einheit zu schaffen. Seit den 1960er Jahren wurde dadurch eine soziale Stabilität und Einheit erreicht, die einzigartig war. Europa und Deutschland zehren noch heute davon. Die Finanzmärkte zündeln mit „ihrer“ Einheit Europas! Sie zündeln mit dem Dritten Weltkrieg! Das können und wollen wir nicht zulassen!

Europa muss in seine Einheit und Zukunft investieren! Es muss investieren in den Kunst-, Kultur- und Bildungsbereich. Damit würde Europa wieder eine Mitte bekommen. Es würde wieder ein Ausgleich stattfinden. Die Anspannungen würden nachlassen. Das wären auch Investitionen in ein Bewusstsein von Einheit, auch in die Einheit mit der Natur. Sie würden helfen, den wirtschaftlichen Abschwung aufzufangen und könnten bald greifen und zu einem neuen Aufschwung führen. Europa wird durch die Investitionen in seine Einheitskräfte wieder ins Gleichgewicht kommen.

Europa investiere in deine Einheitskräfte!
Europa investiere in deine Zukunft! Vorwärts Europa!

Eduard Schäfers wurde 1968 in Osnabrück geboren. Er studierte zunächst Physik an der Universität Konstanz, dann Soziologie, Philosophie und Berufspädagogik an der Universität Karlsruhe (TH) und schloss das Studium im Jahr 1996 mit dem Magisterexamen ab. Es folgten verschiedene Berufstätigkeiten u. a. in Hamburg als Mitarbeiter im Vertrieb bei Libri Books on Demand und als wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) in Karlsruhe.

Seit 1992 beschäftigt er sich mit zeitgenössischer Kunst und Malerei und malt seit 1999 selbst abstrakte, zeitgenössische Bilder. Mit zeitgenössischen musikalischen Kompositionen beschäftigt er sich seit 2003; seit dieser Zeit gehören Improvisationen auf dem Klavier zu seinen Lieblingsbeschäftigungen. Eduard Schäfers lebt in Karlsruhe.

Kontakt:
Eduard Schäfers, M.A.
Eduard Schäfers
Kriegsstr. 126
76133 Karlsruhe
0721/4846775
eduardschaefers@gmx.de
http://www.kreativgesellschaft.com/

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Workshop westeuropäische Folkmusik für gemischtes Ensemble auf BURG FÜRSTENECK

Das Neue Jahr musikalisch beginnen.

Zu einem Ensemblelehrgang mit dem Musiker Torsten Dreher lädt die Akademie BURG FÜRSTENECK im osthessischen Landkreis Fulda ein. Der Kurs findet vom 2. – 6. Januar 2013 im Rahmen der 13. Fürstenecker Bordunale statt. Während der Kurstage wohnen die Teilnehmenden in den modernen Zweibettzimmern mit Nasszelle in der mittelalterlichen Burganlage und werden von der oft gerühmten Burgküche verpflegt. Die Kosten für Unterkunft und Verpflegung sind im Kurspreis bereits enthalten.

Im Ensemble macht’s die Mischung: Drehleier und Akkordeon, Dudelsack, Geige, Gitarre, Bass oder jedes andere Musikinstrument. Wer flüssig in den Tonarten C- und G-Dur und den parallelen Molltonarten spielen kann und Spaß an traditioneller westeuropäischer Folkmusik hat, ist herzlich zum Mitmachen eingeladen. Es geht darum, Erfahrungen im Zusammenspiel zu sammeln, gemeinsam Stücke zu arrangieren und zu lernen, wie aus oftmals einfachen Melodien eine hör- und vor allem tanzbare Musik wird. Der mehrtägige Zeitrahmen erlaubt eine intensive Kursarbeit. Und das Schönste kommt zum Schluss. Quasi zur Belohnung erwartet die Musiker/innen am letzten Abend ein Saal voll mit bestens motivierten Tänzerinnen und Tänzern: bal folk mit dem Tanzmusikensemble.

Darüber hinaus lassen spontane Konzerte und Sessions, ein Basar mit allem, was rund um die Musik den Besitzer wechseln soll, gemeinsames Tanzen, Klönen am offenen Kamin und weitere Aktivitäten im Rahmenprogramm spannende Tage (und Nächte) erwarten. Kinder ab 6 Jahren werden parallel in dem kreativen Kinder-Workshop gefördert. Außerdem werden bei der Bordunale weitere parallele Kurse für Ensemble und einzelne Instrumente angeboten.

Der Referent Torsten Dreher, hauptberuflich in der Erwachsenenbildung tätig, ist Musiker und Gründer der Folkgruppe „Die Hayner“. Er verfügt über langjährige Unterrichtserfahrung und leitet vor allem Workshops für diatonisches Akkordeon und gemischte „bal folk“ – Ensembles.

Detail auch zu den parallelen Workshops finden sich unter:
www.bordunale.burg-fuersteneck.de

Allgemeine Informationen zur Akademie BURG FÜRSTENECK und ihrem umfangreichen Seminarangebot unter:
www.burg-fuersteneck.de

BURG FÜRSTENECK, Akademie für berufliche und musisch-kulturelle Weiterbildung in Hessen bietet ein inhaltlich weit gefächertes offenes Seminarangebot für berufliche, musisch-kulturelle und persönliche Bildung. BURG FÜRSTENECK wird von einem „Runden Tisch“ unterschiedlicher gesellschaftlicher Institutionen getragen und durch das Land Hessen finanziell gefördert. Die BURG FÜRSTENECK wurde gerade aufwendig renoviert und bietet ansprechende Seminar- und Unterkunftsmöglichkeiten für ca. 70 Personen in einem komfortablen Ambiente in den trutzigen, mittelalterlichen Burgmauern.

Kontakt:
BURG FÜRSTENECK – Akademie für berufliche und musisch-kulturelle Weiterbildung
Evers Karsten
Am Schlossgarten 3
36132 Eiterfeld (Landkreis Fulda)
06672-92020
evers@burg-fuersteneck.de
http://www.burg-fuersteneck.de

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Europäische Zollstellen als iPhone-App

Mit der App Zollstellen führen Sie alle notwendigen Informationen nahezu aller Europäischer Zollämter auf Ihrem iOS Gerät mit sich.

Europäische Zollstellen als iPhone-App

Zollstellen App

Ratzeburg – Alleine in Deutschland existieren über 300 Zollämter – Europaweit sind es mehr als 3200. Bei der Vielzahl an Zollverfahren, Verkehrszweigen und Zuständigkeiten ist es nicht einfach, dass passende Zollamt zu finden. Mit der iOS App ZOLLSTELLEN hat die FLUMM GbR eine Lösung geschaffen, die es Logistikern auch in mobilfunktschwachen Regionen ermöglicht, direkten Zugriff auf die wichtigsten Daten Europäischer Zollämter zu erhalten. Der Zugriff erfolgt offline – somit fallen keine Onlinegebühren oder Roamingkosten an. Mit der App Zollstellen führen Sie alle notwendigen Informationen nahezu aller Europäischer Zollämter auf Ihrem iOS Gerät mit sich. Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Webseite unter www.flumm.net

Die FLUMM GbR steht für ein junges und wachstumsorientiertes Unternehmen mit Sitz in Ratzeburg nähe Hamburg in Norddeutschland.
Als Marketing- und Medien-Dienstleister unterstützt sie bundesweit Unternehmen mit Know-how bei der Entwicklung innovativer und einzigartiger Anwendungen für mobile Endgeräte, Web und Mac OS X.
Die FLUMM GbR versteht es Themen, Funktionsweisen und Tools interdisziplinär zu vereinen, Symbiosen zu schaffen, größten Nutzen für die Kunden daraus zu ziehen, dabei den Aufwand jedoch auf ein erträgliches Maß zu reduzieren.

Kontakt:
FLUMM GbR
Florian Ledeboer
Otto-Garber-Str. 1
23909 Ratzeburg
045418668775
florian@flumm.net
http://www.flumm.net