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Oliver Grün erneut zum Präsidenten der European DIGITAL SME Alliance gewählt

Oliver Grün erneut zum Präsidenten der European DIGITAL SME Alliance gewählt

Aachen/Brüssel 14. Dezember 2017 – Die Mitglieder der European DIGITAL SME Alliance (www.digitalsme.eu) haben Dr. Oliver Grün für die Wahlperiode 2018-2019 einstimmig im Amt bestätigt. Es ist bereits die zweite Amtszeit für Grün, zu der er am Montag, den 11. Dezember 2017 einstimmig von der Generalversammlung gewählt wurde. Oliver Grün ist Gründer und CEO der GRÜN Software AG sowie Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V.. Die European DIGITAL SME Alliance ist der größte Verband in Europa für kleine und mittlere IT-Unternehmen (KMU). Gegenwärtig hat der Verband Mitglieder in 19 Ländern und vertritt mehr als 20.000 KMU in ganz Europa.

„Kleine und mittlere IT-Unternehmen sind die treibende Kraft hinter der digitalen Revolution in Europa. Ich bin stolz darauf, als Präsident der European DIGITAL SME Alliance wirken zu können und einen so wichtigen Wirtschaftsbereich zu vertreten. Mein Ziel ist es zu zeigen, dass mittelständische Digitalunternehmen der Schlüssel für Europa sind, um die vierte industrielle Revolution anzuführen. Denn sie sind die Quelle für Innovation, Technologie und neue Arbeitsplätze“, sagte Grün, nachdem er das neue Präsidentschaftsmandat angenommen hatte.

Am gleichen Tag ernannte die Generalversammlung von DIGITAL SME ebenfalls Herrn Jose Luis Pancorbo zum Vizepräsidenten für das Mitgliedsland Spanien. Pancorbo ist spanischer IT-Unternehmer und Vorsitzender von AERTIC, der regionalen Vereinigung von digitalen Unternehmen in La Rioja. Jose Luis Pancorbo vertritt CONETIC, den spanischen Verband digitaler KMU und ersetzt Joaquin Garrido, der von 2007 bis 2017 als Vizepräsident für DIGITAL SME in Spanien tätig war.

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„Digital Opportunity“ – Europäische Kommission fördert grenzüberschreitende Berufsausbildung im IT-Mittelstand

"Digital Opportunity" - Europäische Kommission fördert grenzüberschreitende Berufsausbildung im IT-Mittelstand

Mariya Gabriel, EU-Kommissarin mit Dr. Oliver Grün, BITMi

Aachen/Brüssel 07. Dezember 2017 – Heute startete die Europäische Kommission die Initiative „Digital Opportunity“, die zur Finanzierung von grenzüberschreitenden Praktika in Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) der IT-Branche dient. Studenten, die sich für das Programm einschreiben, erhalten zukünftig monatlich 500 EUR finanzielle Unterstützung. Mit dieser Initiative will die Kommission zusätzliche IT-Fachkräfte ausbilden, um dem Mangel an qualifizierten Arbeitskräften in der digitalen Wirtschaft entgegenzuwirken.

„In der europäischen Industrie fehlen etwa eine halbe Million IT-Fachkräfte. Besonders betroffen sind davon KMU, die es im Vergleich zu größeren Unternehmen schwerer haben, Fachkräfte zu rekrutieren. Heute haben KMU, die Vorreiter für Innovation und Wachstum in Europa sind, die Chance erhalten, Studenten, die in den kommenden Jahren den digitalen Sektor in Europa vorantreiben werden, die beste praktische Arbeitserfahrung zu bieten.“ sagte Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. und der European DIGITAL SME Alliance, während der Eröffnungsfeier der Initiative „Digital Opportunity“.

Mariya Gabriel, EU-Kommissarin für digitale Wirtschaft und Gesellschaft, kündigte den Start von „Digital Opportunity“ anlässlich der Eröffnungszeremonie der Europäischen Koalition für digitale Kompetenzen und Arbeitsplätze an. Grün wurde zusammen mit anderen CEOs digitaler Unternehmen sowie Verbandsvertretern und Studenten von der Kommissarin dazu eingeladen, um Erfahrungsberichte über Praktika im digitalen Sektor zu präsentieren.

Anlässlich der Zeremonie nahm Kommissarin Gabriel auch an der Sitzung des Verwaltungsrates der Digital Skills and Jobs Coalition teil. Oliver Grün, der kürzlich als KMU-Vertreter in den Verwaltungsrat berufen wurde, sagte: „Es gab einen guten Austausch mit der Kommissarin. Wir sind uns einig, dass es für die erfolgreiche Digitalisierung Europas notwendig ist, eine große Zahl von digitalen KMU für die Ausbildung von IT-Fachkräften zu motivieren.“

Bis zum Jahr 2020 werden rund 6.000 Studenten in der EU Praktika im Rahmen von Digital Opportunity durchführen können. Die Praktika dauern bis zu fünf Monate und werden im Juni 2018 beginnen. Zur Förderung der europäischen Zusammenarbeit, konzentriert sich „Digital Opportunity“ auf grenzüberschreitende Praktika, die in einem anderen EU-Mitgliedsstaat durchgeführt werden. Unternehmen die Praktika anbieten, müssen weder mit zusätzliche Kosten noch komplizierten Verwaltungsverfahren rechnen, da die Praktikanten Zuschüsse aus EU-Mitteln von Universitäten erhalten.

Unternehmen, die im Rahmen der Initiative Praktika anbieten möchten, können ihre verfügbaren Stellen unter www.erasmusintern.org oder www.ec.europa.eu/eures/public/opportunities veröffentlichen. Interessierte Praktikanten können sich über ihre Universitäten auf die Praktikumstellen bewerben und werden von diesen dann an die Unternehmen vermittelt.

Weitere Informationen finden Sie in den Sozialen Medien, im Blog der Europäischen Kommission oder als Liste von Fragen und Antworten.

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Digitale Qualifikationen: Europäische IT-Mittelstandsallianz verspricht Ausbildung von 5.000 IT Fachkräften bis 2019

Digitale Qualifikationen: Europäische IT-Mittelstandsallianz verspricht Ausbildung von 5.000 IT Fachkräften bis 2019

BITMi Präsident Dr. Oliver Grün mit EU Kommissar Günther Oettinger

Aachen/Brüssel 02. Dezember 2016 – Gestern startete die European DIGITAL SME Alliance mit #DigitalSME4skills eine neue ambitionierte Initiative zur Förderung digitaler Qualifikationen. Die europäische IT-Mittelstandsallianz sagt darin zu, dass kleine und mittelständische IT-Unternehmen 5.000 IT-Fachkräfte bis zum Jahr 2019 ausbilden werden.

Dr. Oliver Grün, Präsident der DIGITAL SME und des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) präsentierte diese Zusage gestern in Brüssel, in Gegenwart der EU-Kommissare Günther Oettinger und Andrus Ansip sowie dem stellvertretenden Ministerpräsidenten von Belgien, Alexander De Croo. Anlass ist der Start der Digital Skills and Jobs Coalition, einer Partnerschaft der Europäischen Kommission, die den Mangel digitaler Qualifikationen in Europa beheben soll.

Digitale KMU, die sich der Kampagne #DigitalSME4skills anschließen, werden die IT-Fachkräfte durch Praxis-fokussierte Programme, wie der klassischen Ausbildung oder Praktika, ausbilden. Zielgruppe dieser Kampagne sind hauptsächlich Schüler, Studenten und Berufsanfänger. Sie richtet sich aber auch an am Arbeitsmarkt benachteiligte Bevölkerungsgruppen wie Arbeitslose, ältere Menschen sowie Menschen mit Behinderung. In den nächsten 2 Jahren möchte die Initiative so 5.000 IT-Fachkräfte schulen.

„In Europa gibt es tausende digitale KMU, welche die wahre Triebfeder unserer digitalen Wirtschaft sind. Sie spielen eine Schlüsselrolle in der digitalen Transformation der Europäischen Industrie. Wir glauben, dass Qualifikationen nicht nur für die IT-Branche, sondern für die Zukunft aller IT-nutzenden Branchen entscheidend sind. Digitale KMU wollen zur Vermehrung und Verbesserung von IT-Fachkräften beitragen“, erklärte Grün.

Der BITMi wird auf nationaler Ebene für die Umsetzung der Zusage arbeiten und die Initiative #DigitalSME4skills vorantreiben.

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Wikinger Reisen ist Partner der European Outdoor Film Tour

Reiseabenteuer zum Myanmar-Film – Outdoor-Typen-Test auf Website

Wikinger Reisen ist Partner der European Outdoor Film Tour

Szene aus dem Expeditionsstreifen „Down to nothing“ (Bildquelle: E.O.F.T.)

HAGEN – 20. Sept. 2016. Wikinger Reisen ist erstmals Partner der European Outdoor Film Tour (E.O.F.T.) 2016/17. Die Eventreihe setzt auf Reality und Action: wahre Geschichten, authentische Darsteller und atemberaubende Aktivitäten in freier Natur. Die Tour stoppt zwischen Oktober und Februar in mehr als 85 deutschen Städten, europaweit sind 300 Shows geplant. In 120 Minuten präsentiert die E.O.F.T. die besten Outdoorsport- und Abenteuerkurzfilme.

Begeisterung für unberührte Natur, Aktivität und Abenteuer
„Die Marke Wikinger Reisen steht für Authentisches, aktive Outdoorerlebnisse und Bewegung. Mit der E.O.F.T. verbindet uns die Begeisterung für unberührte Natur, Aktivität und Abenteuer. Wir entwickeln Reisen, die unvergessliche Geschichten fürs Leben schreiben“, so Melanie Rood aus dem Marketing des Hagener Spezialveranstalters.

Abenteuerreise Myanmar zum Kurzfilm „Down to Nothing“
Zu dem Expeditionsstreifen „Down to Nothing“ von Mark Jenkins und Hilaree O“Neill hat der Spezialist die Abenteuerreise „Geheimnisse Myanmars und der wilde Norden“ kreiert. Ein Trip auf unbekannten Pfaden, hautnah an Natur und Bevölkerung. Die kleine Wikinger-Gruppe taucht tief in das mystische Land ein, genießt Bergwelt, Kultur und Gastfreundschaft.

Outdoor-Typen-Test auf der Website
Aktive Abenteuerfans finden auf der Wikinger-Partnerseite der E.O.F.T.-Website außerdem ein Reisequiz mit einem Outdoor-Typen-Test. „Wir möchten über die European Outdoor Film Tour sowohl bisherige als auch neue, jüngere Zielgruppen ansprechen“, unterstreicht Geschäftsführerin Dagmar Kimmel. Die Veranstaltung läuft seit 2001 – das Touristikunternehmen ist 2016 erstmals als Partner dabei. Weitere Sponsoren sind u. a. die Marken BMW, Mammut, GoPro und GoreTex.Text 1.716 Z. inkl. Leerz.

Infos zur Reise: „Geheimnisse Myanmars und der wilde Norden“
Weitere Infos zu Wikinger Reisen und E.O.F.T.

KURZPROFIL
Wikinger Reisen, 1969 gegründetes Familienunternehmen, ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Unter dem Motto „Urlaub, der bewegt“ bietet der Veranstalter weltweit Wander- und Wanderstudieneisen, Trekking-Touren, Radurlaub, aktive Fernreisen mit Natur- und Kulturprogrammen sowie Winterurlaub an. Aktiven Urlaub für Körper & Seele präsentiert der Katalog „natürlich gesund“. Mit knapp 56.000 Gästen und einem Jahresumsatz von mehr als 91 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den Top 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das Unternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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IT-Mittelstand begrüßt Entscheidung der EU Kommission zur Steuernachzahlung von Apple

Aachen/Brüssel 30.08.2016 – Die EU-Kommissarin für Wettbewerb, Margrethe Vestager, fordert Irland auf, 13 Milliarden Euro unbezahlter Steuern von Apple einzuholen. Das Hauptquartier von Apple befindet sich in Irland. Dort hatte das Unternehmen Steuervergünstigungen erhalten, die nach EU-Beihilferegeln illegal sind. Vestager erklärte, dass Apple eine effektive Steuerrate von 0,005% erhalten hat, also 50 Euro pro eine Millionen Euro Profit zahlte. Sie betont, dass die Zahlung von 13 Milliarden Euro keine Strafe gegen Apple sei, sondern die unbezahlten Steuern, welche das Unternehmen noch schuldig ist.

Dr. Oliver Grün, Präsident der European DIGITAL SME Alliance und des Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi) erklärt: „Wir begrüßen die Entscheidung der Europäischen Kommission. Europäische IT-Unternehmen möchten sich auf Augenhöhe mit amerikanischen Unternehmen im Wettbewerb messen. Es ist inakzeptabel, dass unsere kleinen und mittelständischen Unternehmen bis zu 40% Steuern zahlen, während multinationale Konzerne Angebote bekommen, praktisch keine Steuern zu zahlen. Wir fordern die Europäische Kommission auf, dieses unfaire Wettbewerbsverhalten zu beenden.“

Neben Apple gibt es weitere EU Untersuchungen gegen Amazon, Starbucks, McDonald“s und Fiat Chrysler Automobile, welche vermeintlich besondere Steuerangebote in einigen Mitgliedsstaaten erhalten haben sollen. Zuletzt hatte die US Regierung in Unterstützung der multinationalen Konzerne interveniert. Am 24. August veröffentlichte das amerikanische Finanzministerium ein Whitepaper ( http://bit.ly/2c6GZfc ), in dem sie den Ansatz der Kommission als unvereinbar mit internationalen Normen bezeichnen und fordern, keine rückwirkenden Forderungen an multinationale Konzerne zu stellen. Trotz des amerikanischen Drucks wird erwartet, dass die heutige Entscheidung der EU Kommission einen grundsätzlichen Präzedenzfall gegen die Steuervermeidung multinationaler Konzerne darstellen wird.

„Wenn nationale Regierungen multinationalen Großkonzernen besonders niedrige Zinsen bieten, ist das ein Schlag gegen die europäische Wirtschaft, besonders gegen KMU. Natürlich generieren sie so Arbeitsplätze und zusätzliche Steuereinnahmen in bestimmten Ländern, aber sie opfern die Chancen der kleinen und mittelständischen Unternehmen am Wettbewerb teilzunehmen und zu wachsen. Diese Praxis ist kurzsichtig und wird letztendlich Europa und seinen Unternehmen schaden. Die Entscheidung der Kommission ist ein wichtiger Schritt für Europa, um seine KMU zu unterstützen“ erklärt Grün.

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EU Kommissar Oettinger startet neue Cyber-Security Partnerschaft – DIGITAL SME ist Gründungspartner

EU Kommissar Oettinger startet neue Cyber-Security Partnerschaft - DIGITAL SME ist Gründungspartner

Günther Oettinger, EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und DIGITAL SME Generalsekretär S.Toffaletti

Aachen / Straßburg, 05. Juli 2016 – Heute unterschrieb EU-Kommissar Günther Oettinger die vertragliche Einrichtung einer öffentlich-privaten Partnerschaft für Cyber-Security. Wie in der Strategie für einen europäischen digitalen Binnenmarkt angekündigt, ist es das Ziel dieser Partnerschaft – der Europäischen Cyber Security Organisation – die europäische Cyber-Security Industrie stärken.

Der europäische IT-Mittelstandsverband European DIGITAL SME Alliance als Gründungsmitglied der Europäischen Cyber Security Organisation begrüßt die Initiative der Kommission: „Digitale kleine und mittelständische Unternehmen sind Schlüsselpartner der neuen Cyber-Security Organisation. Zusammen mit großen Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen werden wir erhöhte und verbesserte IT-Sicherheit für Europa erreichen“, erklärt Dr. Oliver Grün, Präsident der European DIGITAL SME Alliance.

Grün betont bei dieser Gelegenheit zudem die Rolle der IT-KMU für die Zukunft der europäischen Digitalwirtschaft: „In der IT-Sicherheit, wie auch in anderen IT-Bereichen, kann Europa auf viele führende KMU zählen, die in ihren nationalen Märkten schon Hidden Champions der Innovation geworden sind. Für sie muss die EU einen wirklichen digitalen Binnenmarkt schaffen, in dem unsere Unternehmen die Freiheit finden, zu wachsen.“

Die European DIGITAL SME Alliance hat kürzlich ihre 10 Ideen für die Zukunft der europäischen Digitalwirtschaft veröffentlicht. Sie beinhalten die Abschaffung von Barrieren der Internationalisierung von KMU, wie beispielsweise nationales Vertragsrecht und zahlreiche unterschiedliche Mehrwertsteuerregime.

Über die European DIGITAL SME Alliance:
Die European DIGITAL SME Alliance des PIN-SME a.i.s.b.l. vertritt rund 20.000 IT-KMUs europaweit und ist damit das größte Netzwerk kleiner und mittelständischer IT-Unternehmen in Europa. Der BITMi ist Mitglied der European DIGITAL SME Alliance.

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Debattenkultur in Buchform

Debattenkultur in Buchform

Der erste Band der neuen Buchreihe trägt den Titel „Russlandkrise“

Die PLASSEN Buchverlage und das Debatten-Magazin THE EUROPEAN gehen mit einer neuen Buchreihe gemeinsame Wege. Der erste Band der THE EUROPEAN EDITION trägt den Titel „Russlandkrise“. Darin finden sich Namen wie Gernot Erler, Anne Applebaum oder Wladimir Grinin. Ihr Thema: Wie beendet man den neuen Kalten Krieg?

Mit „Russlandkrise“ startet in der kommenden Woche die neue Buchreihe THE EUROPEAN EDITION mit einem brisanten Thema. Die Kulmbacher PLASSEN Buchverlage und das in Berlin erscheinende Debatten-Magazin THE EUROPEAN bündeln künftig in dieser Reihe ihre Kompetenzen, um Leser zu wichtigen aktuellen Themen kurzfristig mit hochwertigen Inhalten in Buchform zu versorgen.

„Ich freue mich sehr, dass wir durch diese Zusammenarbeit die Debattenkultur des EUROPEAN nun auch jenseits des vergleichsweise schnelllebigen Mediengeschäftes etablieren können. Unser ausgezeichnetes Netzwerk erlaubt uns kurzfristigen Zugriff auf renommierte Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, die mit ihrer Expertise aktuelle Vorgänge einordnen und aus verschiedenen Perspektiven beleuchten können. Die Titel der THE EUROPEAN EDITION werden den interessierten Leser künftig dabei unterstützen, einen kritischen Blick auf die wichtigen Fragen unserer Zeit zu werfen und hinter die Antworten zu blicken, die im medialen Tagesgeschehen schnell gegeben werden. Wir bieten neue Perspektiven und Lösungen jenseits des Offensichtlichen“, sagt Alexander Görlach, der Chefredakteur von THE EUROPEAN, der gleichzeitig als Herausgeber der neuen Edition fungiert.

Bernd Förtsch, Verleger der PLASSEN Buchverlage, fügt hinzu: „Traditionell haben wir eine starke Kernkompetenz im Wirtschaftsbereich, die wir vor einigen Jahren durch Gründung des Plassen Verlags um die Komponente Politik und Zeitgeschehen erweitert haben. Diese findet nun durch die Sachkenntnis und das Netzwerk der Kollegen von THE EUROPEAN eine ideale Verstärkung. Ich freue mich, dass wir ab 2015 in dieser Kombination mit einer neuen, spannenden Reihe in der Tradition unserer erfolgreichen Wirtschaftsmanifeste an den Markt gehen. Ich rechne mit spannenden Themen, interessanten Autoren und der einen oder anderen Debatte, die wir damit sicherlich anstoßen werden.“

Hochkarätige Gastautoren wie die Historikerin Anne Applebaum, der russische Botschafter Wladimir Grinin und der Russland-Beauftragte der Bundesregierung Gernot Erler garantieren im ersten Band der Reihe mit dem Titel „Russlandkrise“ neue Erkenntnisse und einen Blick hinter die Kulissen eines der gefährlichsten Konflikte dieser Tage.

Über die PLASSEN Buchverlage

Im Oktober 2013 fasste die Börsenmedien AG ihre verlegerischen Aktivitäten im Buchbereich unter der neuen Marke „PLASSEN Buchverlage“ zusammen. Die bestehenden Label „Börsenbuchverlag“, „Books4Success“ und „Plassen Verlag“ bestehen unverändert weiter. Auch das thematische Profil der einzelnen Marken wurde geschärft. So beschäftigt sich der Börsenbuchverlag mit den Themen Wirtschaft, Geldanlage und Börse, Books4Success widmet sich dem Bereich Ratgeber, und im Plassen Verlag erscheinen populäre Sachbücher zu aktuellen Themen der Zeit.

Über THE EUROPEAN

The European – Das Debatten-Magazin. Namhafte Autoren aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft stoßen die wirklich wichtigen Debatten an. Täglich online und zweimonatlich als Print-Ausgabe.
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Valad Europe erwirbt weiteres Logistikobjekt für den Valad European Diversified Fund (VEDF)

Valad Europe erwirbt weiteres Logistikobjekt für den Valad European Diversified Fund (VEDF)

Holzlandstraße 1, Reichenbach © VALAD

Valad Europe hat für einen Kaufpreis von 23 Millionen Euro eine Logistikimmobilie am Hermsdorfer Kreuz erworben. Der Ankauf erfolgte für den Valad European Diversified Fund (VEDF), der in Büro-, Handels- und Logistikimmobilien in Deutschland, Frankreich und Großbritannien investiert.

Das Logistikobjekt in der Holzlandstraße 1 in Reichenbach umfasst rund 36.300 Quadratmeter Fläche und ist bis 2023 an die Metro Logistics Germany GmbH, der Logistiksparte der Metro-Gruppe, vermietet. Das Objekt liegt direkt am Hermsdorfer Kreuz, einem der wichtigsten Autobahnknotenpunkte und Logistik-Drehkreuz im Osten Deutschlands.

Andreas Hardt, Geschäftsführer von Valad Germany, erklärt: „Die Immobilie ist aufgrund des langfristigen Vertrags mit einem Mieter bester Bonität und ihrer Lage an einem strategisch bedeutenden Logistikstandort eine hervorragende Ergänzung für den Fonds. Der VEDF hat damit in Deutschland in diesem Jahr sechs Immobilien akquiriert und bereits rund 60 Millionen Euro investiert. Mit der kürzlich erfolgten Verdopplung des Fondsvolumens auf 1 Milliarde Euro können für den VEDF in Deutschland weitere 250 Millionen Euro platziert werden.“

Valad Europe wurde bei der Transaktion von Crem-Consult beraten.

Der Valad European Diversified Fund investiert in Core Plus und Value Add Assets, mit Einzelinvestments zwischen 5 und 50 Millionen Euro, für kleinere und mittelgroße Portfolios zwischen 50 bis 250 Millionen Euro.

Derzeit hält Valad Germany ein Immobilienvermögen von ca. 1 Milliarde Euro im Bestand und operiert bundesweit aus 5 Standorten mit 37 Mitarbeitern.
Bildquelle:kein externes Copyright

Valad Europe ist ein führender und diversifizierter Immobilien-Investmentmanager. Mit einem internationalen Netzwerk lokaler Niederlassungen verwaltet Valad in 22 Mandaten ein Vermögen im Wert von rund 4,5 Milliarden Euro.

Valad Europe managt 500 Immobilien mit einer Fläche von circa 4,5 Millionen Quadratmeter. Kerngeschäft ist das Value-adding-Immobilien-Investmentmanagement mit lokalen Asset-Management-Teams, die 4.000 Mieter betreuen.

Valad ist in Europa mit 215 Mitarbeitern und 22 Büros in 13 Ländern vertreten.

Valad Europe ist ein unabhängiges privates Unternehmen und den Zielen seiner Investoren und Finanzpartner verpflichtet. Eigentümer sind das Unternehmensmanagement sowie weitere private und institutionelle Investoren.

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Valad European Diversified Fund (VEDF) verdoppelt Anlagekapazität

Valad Europe verdoppelt die Anlagekapazität des Valad European Diversified Fund (VEDF) mit Bereitstellung weiterer 190 Millionen Euro Eigenkapital durch die Investoren auf eine Milliarde Euro.

In der ersten Anlagephase investierte der Fonds bisher rund 234 Millionen Euro in 14 Objekte in Deutschland und Großbritannien. Weitere Ankäufe im Wert von rund 230 Millionen Euro befinden sich in Exklusivität oder vor Abschluss. In beiden Ländern wird der Fonds auch weiterhin in Core-Plus-/Value-Add-Objekte anlegen. Zusätzlich werden bis zu 250 Millionen Euro für Investitionen in Frankreich bereitgestellt.

Andreas Hardt, Geschäftsführer von Valad Germany, erklärt: „In Deutschland wurden in diesem Jahr fünf Immobilien für den VEDF erworben. Mit Verdopplung des Fondsvolumens auf eine Milliarde Euro können für den Fonds in Deutschland weitere 250 Millionen Euro platziert werden, wobei die Anhebung des Volumens für Einzelinvestments auf bis zu 50 Millionen Euro auch den Handlungsspielraum für weitere Ankäufe deutlich erweitert.“

David Kirkby, Chief Investment Officer von Valad Europe, zu dieser Entwicklung: „Der VEDF wurde für ausgewählte internationale Anleger auf der Suche nach attraktiven Investitionsmöglichkeiten auf dem europäischen Immobilienmarkt aufgelegt und hatte bei Auflage eine Eigenkapitalzusage von 180 Millionen Euro. Die erneute Kapitalzusage unserer Investoren ist auch das Ergebnis der bisher realisierten Ankäufe und Exklusivitätsvereinbarungen für Investments von mehr als 450 Millionen Euro. Dank der Erhöhung des Fondsvolumens kann die Investment-Strategie des VEDF mit erhöhtem Engagement weiterverfolgt werden. Die Einbeziehung Frankreichs bietet für den Fonds zusätzliche attraktive Investmentmöglichkeiten. Wir befinden uns für die erste Akquisition in Frankreich bereits in konkreten Verhandlungen.“

Der Valad European Diversified Fund investiert in Büro- Handels- und Logistikimmobilien mit guter Mieterbonität. Das Volumen für Einzelinvestments liegt zwischen 5 und 50 Millionen Euro. Die Übernahme von Nachvermietungs- und Repositionierungsrisiken ist möglich. Bildquelle: 

Valad Europe ist ein führender und diversifizierter Immobilien-Investmentmanager. Mit einem internationalen Netzwerk lokaler Niederlassungen verwaltet Valad in 22 Mandaten ein Vermögen im Wert von rund 4,5 Milliarden Euro.

Valad Europe managt 500 Immobilien mit einer Fläche von circa 4,5 Millionen Quadratmeter. Kerngeschäft ist das Value-adding-Immobilien-Investmentmanagement mit lokalen Asset-Management-Teams, die 4.000 Mieter betreuen.

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Gerald Böse steht dem European Chapter des Messeweltverbands UFI vor

Koelnmesse-Chef übernimmt wichtige Verbandsposition

Dreijährige Amtszeit beginnt im Oktober

In den kommenden drei Jahren übernimmt Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse GmbH, den Vorsitz des European Chapters des Messeweltverbandes UFI. Die „Union des Foires Internationales“ hat ihren Sitz in Paris, sie zählt mehr als 600 Mitglieder in 85 Ländern. Böses Amtszeit beginnt auf dem nächsten weltweiten UFI-Kongress, der Ende Oktober in Bogotá stattfindet. „Ich freue mich die Arbeit, die ich in den vergangenen drei Jahren bereits als stellvertretender Vorsitzender begonnen habe, zukünftig fortsetzen zu können“, so Gerald Böse. „Die Kooperation mit den politischen und exekutiven europäischen Gremien bietet der Messewirtschaft noch viel Raum, neue Zielgruppen zu erreichen, beispielsweise bei den kleinen und mittelgroßen Unternehmen, die Messen noch nicht hinreichend als ihre Plattform wahrnehmen.“

Durch die Wahl zum Vorsitzenden des European Chapters ist Böse zugleich Mitglied des Vorstandes (Board of Directors) sowie des Präsidiums (Executive Committee) der UFI und dadurch auch auf überregionaler Ebene an der Weiterentwicklung des Verbandes und des internationalen Messewesens beteiligt.

Mit mehr als 300 Mitgliedern ist das European Chapter neben Asia Pacific und Middle East/Africa die größte Interessenvertretung innerhalb der UFI. Europa ist, so Böse, „auch der stärkste Messemarkt der Welt und gibt so dem gesamten Welthandel in nahezu allen Branchen entscheidende Impulse. Es ist wichtig, dies in Brüssel immer wieder nachdrücklich zu artikulieren.“ Zu den Zielen des European Chapters gehört darüber hinaus der intensive Erfahrungsaustausch zwischen den europäischen Mitgliedern. Die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit kommt zudem der Professionalität und Qualität der Messen in der gesamten Region zu Gute.

Das European Chapter der UFI wird sich in den kommenden Jahren beispielsweise damit beschäftigen, welche Position Europa künftig im Weltmarkt haben wird, wie sich die Rolle von Messen im Kommunikationsmix verändert und welchen Einfluss die Digitalisierung auf das Messegeschäft hat.

Die Koelnmesse führt seit 90 Jahren Menschen und Märkte zusammen.
1924 startete die Erfolgsgeschichte der Kölner Messen mit der Eröffnung der ersten Veranstaltung auf dem Köln-Deutzer Gelände. Im Wirtschaftswunder der Nachkriegszeit stieg die „Rheinische Messe“ zum Welthandelsplatz auf. Heute verfügt die Koelnmesse über das fünftgrößte Messegelände der Welt und organisiert rund 75 Messen in Köln und weltweit. Im Jubiläumsjahr 2014 trägt die Koelnmesse ihre Geschichte mit zahlreichen Aktionen, mit Publikationen und Ausstellungen in die Öffentlichkeit.

www.koelnmesse.de
www.ufinet.org

Die Koelnmesse GmbH ist Messeplatz Nr. 1 für rund 25 Branchen, für die das Unternehmen die Weltleitmessen veranstaltet. Zu den bekanntesten zählen die Anuga im Ernährungssektor, die Internationale Möbelmesse imm cologne, die Computer- und Videospielemesse gamescom sowie die photokina, Weltleitmesse für die Photo- und Imagingbranche.

Koelnmesse GmbH
Guido Gudat
Messeplatz 1
50679 Koeln
0221 821 2494
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http://www.koelnmesse.de