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Wieder vereint: RDW verstärkt Führung in Deutschland

Ehemaliges Senior-Management von PSD Group nun bei Rees Draper Wright

Wieder vereint: RDW verstärkt Führung in Deutschland

Tatjana Goricki ist jetzt bei Rees Draper Wright in Frankfurt. Als Director Technology wird Goricki ab sofort das Management-Team der Executive Search Boutique verstärken und das Executive Recruitment für IT Services & Consulting im deutschsprachigen Raum leiten.

Goricki bringt mehr als 15 Jahre Erfahrung und ein belastbares Netzwerk im Technology Recruitment mit. Diese Kompetenzen hat sie in ihrer beruflichen Vergangenheit bisher ausschließlich der PSD Group zur Verfügung gestellt, wo Goricki ihre ehemaligen und neuen Kollegen Tonnar und Hecker kennenlernte. Zuletzt leiteten die drei erfahrenen Personalberater gemeinsam die Geschäftsaktivitäten von PSD in Deutschland und sind jetzt wiedervereint.

„Wir freuen uns, mit Tatjana Goricki eine erfahrene Executive Search Beraterin in unserem Team begrüßen zu dürfen, sowie eine geschätzte Kollegin und Freundin, die wir seit vielen Jahren kennen.“, sagt Oliver Tonnar, Managing Director der Executive Search Boutique in Deutschland. „Ein enormer Vorteil ist, dass wir uns kennen und wissen wie wir arbeiten“, ergänzt Susanne Hecker zu ihrer zukünftigen Kollegin und erwähnt nebenbei, dass Goricki nicht nur Talente im Executive Search habe, sondern auch eine ausgezeichnete Hobbyköchin sei.
Letzteres sorgt für ein Lächeln im Gesicht von Chris Eldridge, CEO der InterQuest Group und Muttergesellschaft der Executive Search Boutique Rees Draper Wright.
Eldridge, seinerseits selbst viele Jahre im Senior Management der PSD aktiv gewesen, blickt gespannt auf die kommenden Monate: „Rees Draper Wright entwickelt sich prächtig in Frankfurt. Mit jeder Neueinstellung stärken wir unsere Marktposition im Executive Search. Wir bieten Wachstumsperspektiven. Auf dieser Basis wachsen wir auch mit anderen Geschäftsfeldern in Europa.“

Das Executive Search Unternehmen Rees Draper Wright ist mit drei Offices in den globalen Märkten, London, New York und Frankfurt am Main vertreten. Seit 2016 gehört die Executive Search Boutique zur InterQuest Gruppe, eine an der London Stock Exchange gelistete Unternehmung, die vielfältige Rekrutierungslösungen anbietet. Die InterQuest Group ist in den vergangenen Jahren sowohl organisch wie auch anorganisch durch Firmenzukäufe gewachsen und hat sich vor allem im Digitalisierungs- und Technologieumfeld zu einem namenhaften Player entwickelt. Rees Draper Wright verstärkt das Portfolio der Gruppe im Executive Search mit Spezialisierung im Professional Services.

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Rees Draper Wright ist eine global expandierende Executive Search-Boutique mit Offices in London, New York und Frankfurt am Main.

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Rees Draper Wright vergrößert das Büro in Frankfurt

Rees Draper Wright vergrößert das Büro in Frankfurt

Das global agierende Executive Search-Unternehmen Rees Draper Wright (RDW) vergrößert seine Dependance in Frankfurt. Ab dem 1.1.2019 wird die Personalberatung größere Räume im WeWork Goetheplatz beziehen. Grund für den Bürowechsel innerhalb des modernen Co-Working-Spaces ist ein erneuter Personalzuwachs im Executive Search-Team von RDW.

Seit Oktober 2018 verstärkt Eleni Klaliotou das Beratungsteam von RDW in Frankfurt. Klaliotou hat während ihres Studiums das Handwerk der Personalberatung als Researcherin bei einer etablierten Executive Search-Beratung gelernt. Außerdem verfügt sie über knapp drei Jahre Erfahrung im Executive Search, sowie im Aufbau und der Etablierung von Onsite-Recruitment-Dienstleistungen für einen großen internationalen Konzern der Consumer Electronic-Branche in Frankfurt. Klaliotou wird ihren Fokus auf die Besetzung von Beratungsmandanten im Bereich Consumer (Electronics), Media & Telco legen. Sie begleitet Executive Search-Mandate im Professional Service-Umfeld sowie für Linienfunktionen innerhalb der genannten Industrien.

Gleichzeitig startete im Oktober Alysia Sales Guerriero als Research Associate im Team von RDW Frankfurt. Die Studentin der Johann Wolfgang Goethe Universität spricht sechs Sprachen fließend und passt optimal in das internationale Team von Rees Draper Wright. Zudem werden ihre sprachlichen Fähigkeiten gebraucht, um weiterhin die globalen Netzwerke von RDW anzusprechen und zu betreuen.

Für die folgenden Monate sind weitere Personaleinstellungen absehbar. So wird auch das neue Büro ab Januar wieder nahezu ausgefüllt sein.

„Uns war es dennoch wichtig, im WeWork zu bleiben“, stellt Oliver Tonnar fest. Als Managing Director D-A-CH ist er verantwortlich für den Aufbau des Frankfurter Büros und die Markenentwicklung von RDW im deutschsprachigen Raum. „Wir sind eine junge, wachsende Executive Search-Beratung, die klassische Elemente des Executive Search mit modernen Rekrutierungsmethoden verbindet, um für unsere Klienten den schnellsten, besten Rekrutierungsansatz zu fahren. Was passt besser zu uns, als ein innovatives Bürokonzept, das zum Entwickeln und Wachsen einlädt?“

Über Rees Draper Wright

Rees Draper Wright ist eine internationale Executive Search-Boutique mit Büros in London, New York und Frankfurt. In den vergangenen 15 Jahren hat sich die Personalberatung vor allem einen Namen als Executive Search-Spezialist in den Bereichen Strategie und Consulting gemacht und große Strategieberatungen bei der Besetzung von Top-Management-Positionen beraten. Mit dem nachhaltigen Wachstum in Europa und dem neuen Büro in Frankfurt werden zudem die Aktivitäten von RDW in anderen Wirtschaftszweigen intensiviert.
Seit August 2016 gehört Rees Draper Wright zur InterQuest Group, einem international wachsenden Anbieter von Rekrutierungslösungen. Die InterQuest Group ist börsennotiert an der London Stock Exchange und bekannt dafür, sich frühzeitig auf wachsende Märkte der New Digital Economy spezialisiert zu haben.

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Headhunter of the year 2018: 1. Platz für die EXECUTIVE SERVICES GROUP Personalberatung in der Kategorie Candidate Experience

Headhunter of the year 2018:  1. Platz für die EXECUTIVE SERVICES GROUP Personalberatung in der Kategorie Candidate Experience

Am 14. Juni 2018 um 19 Uhr 48 war es soweit und eine enorme Spannung im Gala-Saal des Bayerischen Hofs in München überall spürbar! Es wurden die Gewinner in der Kategorie „Candidate Experience“ des „Headhunters of the Year“-Awards 2018 bekanntgegeben.
Nachdem die EXECUTIVE SERVICES GROUP bereits 2017 zu den Nominierten in dieser Kategorie gehörte, war die Überraschung und Freude bei den Vertretern der Gruppe, der Münchner Partnerin, Daniela Lucas und dem geschäftsführenden Gesellschafter, Thomas Kottenhoff, um so größer, dieses Jahr als beste Personalberatung ausgezeichnet zu werden.
Eine hochkarätige Expertenjury sowie Kandidaten und Unternehmen bewerteten die Einreichungen zum „Headhunter of the Year“ und zeichneten die besten Personalberatungen des deutschsprachigen Raums in fünf Kategorien aus. Neben den Kategorien Executive Search, Best Newcomer, Client Experience und Innovation spielt die Kategorie Candidate Experience eine zentrale Rolle, denn mit dem Begriff Candidate Experience wird die externe Wahrnehmung des Beraters durch Kandidaten beschrieben.
Der Mangel an TOP-Kandidaten ist ein anhaltender Trend, mit dem sich Personalberater immer intensiver auseinandersetzen müssen. Das Ringen um die besten Talente und Führungskräfte wird immer heftiger und aufwändiger. Ein entscheidender Faktor, um den Wettstreit für sich zu entscheiden, ist eine positive Candidate Experience.
Die Partner und Berater der EXECUTIVE SERVICES GROUP überzeugten die Kandidaten durch ihre herausragenden Bemühungen in den folgenden Punkten:
– Erstkontakt: direkt, personalisiert, konkret
– Passgenauigkeit der Position: Funktion, Branche, Weiterentwicklung, Karriereziel
– Beratungsleistung: Interview, Gehaltsverhandlung, Vertragsabschluss, Karriereentwicklung
– Know-how: Profil, Position, Unternehmen und Branche
– Professionalität: Seriosität, Zuverlässigkeit, Integrität, Erscheinungsbild, Webauftritt
Nach der Nominierung in 2017 ist dieser erste Platz ein weiterer Nachweis der stetigen professionellen, diskreten und persönlichen Arbeit unserer Berater und Partner. Danke an alle, die uns so herausragend bewertet haben!
Wir freuen uns auf neue, spannende und herausfordernde Projekte und stellen uns auch in Zukunft dem kritischen Urteil von Jury und Kandidaten.

Die EXECUTIVE SERVICES GROUP ( www.esgroup.de) wurde 2001 gegründet und ist ein Netzwerk unternehmergeführter Personalberatungen mit Standorten in Bochum, Frankfurt, Karlsruhe, Kassel, München, Nürnberg und Stuttgart. Die einzelnen Standorte haben unterschiedliche Schwerpunkte und ergänzen sich inhaltlich, technisch und bei Bedarf personell. Im Netzwerk besetzen wir deutschlandweit und international fast ausschließlich in Direktansprache.

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Interview Dr. Frank Knoche: „Executive Search ist auch in Zeiten der Digitalisierung Manufakturarbeit“

Dr. Frank Knoche, Geschäftsführer von headfinders.com über die Herausforderungen bei der CEO-Nachfolgesuche und die Bedeutung von Schnelligkeit und Effektivität im Bereich Executive Search.

Interview Dr. Frank Knoche: "Executive Search ist auch in Zeiten der Digitalisierung Manufakturarbeit"

Dr. Frank Knoche, headfinders.com

Herr Dr. Knoche, Sie sind mit headfinders.com seit über 10 Jahren im Executive Search-Umfeld tätig. Wie hat sich der Markt in dieser Zeit verändert?

„Die Digitalisierung erhöht den Handlungsdruck in vielen Unternehmen. So werden vielfach neue Positionen wie die des Chief Digital Officer geschaffen oder Investoren drängen darauf, auf CEO- oder COO-Ebene kurzfristig Veränderungen herbeizuführen.“

Sind denn genügend qualifizierte Kandidaten für diese neuen Herausforderungen verfügbar?

„In Mitteleuropa haben wir keinen Mangel an Kandidaten für die oberste Führungsebene. Wir haben top ausgebildete und auch wechselwillige Kräfte für alle erdenklichen C-Level-Vakanzen. Oftmals sind die wechselwilligen Manager allerdings nicht sofort verfügbar.“

Was raten Sie Ihren Kunden, wenn der Wunschkandidat zum Beispiel erst in neun Monaten verfügbar ist?

„Es kommt auf die individuelle Situation beim Kunden an. Es gibt Konstellationen, bei denen man durchaus ein paar Monate auf „Mrs. Right“ oder „Mr. Right“ warten kann. Wenn aber die Stakeholder sofort Impulse bei einem Unternehmen setzen möchten und die absolute Wunschkandidatin erst im nächsten Jahr verfügbar ist, dann bietet es sich an, die vorübergehende Lücke mit einem Interim Manager zu schließen.“

Und diese Interim Manager sind dann sofort verfügbar?

„In der Regel können wir dem Kunden innerhalb von 48 Stunden passende Interim Manager mit C-Level-Erfahrung vorschlagen.“

In nur 48 Stunden? Ich bin beeindruckt. Wie machen Sie das?

„Über unsere Plattform interim-excellence.de, die wir zusammen mit Partnern betreiben, haben wir Zugriff auf über 10.000 Experten. Davon auch eine Vielzahl von sofort verfügbaren Interim Managern auf C-Level-Niveau.“

Und das gilt für alle Branchen?

„Ja, das ist branchenunabhängig. Vor kurzem suchte ein Kunde nach einem Interim Manager auf C-Level-Niveau, der über sehr tiefgehende Kenntnisse in der Lebensmittelbranche verfügen sollte und gleichzeitig über exzellentes E-Commerce-Know-how. Zusätzlich sollte der Manager auf Zeit auch noch fließend französisch sprechen können. Wir konnten dem Kunden drei Kandidaten zur Auswahl präsentieren.“

Sehr interessant. Kommen wir zurück zum klassischen Executive Search. Können Sie als Executive Search Boutique das gleiche Dienstleistungsspektrum anbieten wie große internationale Headhunting-Firmen?

„Selbstverständlich. In vielen Fällen ist es sogar für den Kunden vorteilhafter mit einer Boutique wie uns zu arbeiten und nicht mit einem der großen Player“.

Warum das?

„Zunächst einmal das Thema Geschwindigkeit: Wenn ich von einem Briefinggespräch mit einem Kunden zurückkomme, starte ich persönlich mit der Kandidatensuche. Und damit fange ich bereits am gleichen Tag an. Dadurch dass ich selbst suche, gibt es weder Zeit- noch Informationsverluste, die entstehen können, wenn sie erst ihre Research-Abteilung briefen müssen.“

Das heißt, Sie sprechen auch persönlich die Kandidaten an?

„Ja. Bei CEO-Suchen mache ich das zu 100% selbst. Damit erhalten wir schon mal höhere Responsequoten von interessierten Kandidaten. Ein weiterer Aspekt ist das Thema Vertraulichkeit: Während in größeren Organisationen schnell mal 20 Personen in die Suche nach einem neuen CEO eingebunden sind, so sind es bei headfinders.com maximal drei Personen. Und alle mit dem nötigen Fingerspitzengefühl. Kunden wissen das sehr zu schätzen.“

Für wie viele Unternehmen suchen Sie persönlich parallel CEOs?

„Wenn ein Kunde headfinders.com exklusiv mit einer CEO-Suche beauftragt, dann konzentriere ich mich exklusiv auf diese eine Suche und betreue nicht noch andere CEO-Mandate parallel. Die goldene Regel heißt: Nie mehrere CEO-Mandate parallel. Auch das ist ein Unterscheidungskriterium zu den Wettbewerbern.“

Gibt es weitere Unterscheidungskriterien zu anderen Executive Search Firmen?

„Während große internationale Player bei Ihrer Kandidaten-Ansprache oftmals Wettbewerbsklauseln berücksichtigen müssen und nicht alle geeigneten Kandidaten ansprechen dürfen, kann ich hier in der Regel frei agieren und jeden möglichen Kandidaten ansprechen. Der Kunde bekommt dann wirklich alle interessierten Kandidaten vorgestellt.“

Eine letzte Frage: Können Sie uns verraten, woran Sie zurzeit arbeiten?

„Aktuell an einer Ergänzung des Managementboards für ein Unternehmen im Umfeld der erneuerbaren Energien. Ein sehr spannendes Projekt.“

Vielen Dank für das Gespräch.

headfinders.com ist eine Executive Search Boutique, die seit 2008 erfolgreich CEO-Positionen und weitere C-Level-Positionen in Deutschland, Österreich und er Schweiz besetzt.

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Conciliat als TOP-Personaldienstleister ausgezeichnet.

Das Wirtschaftsmagazin FOCUS BUSINESS zählt die Conciliat GmbH, Stuttgart, zu den führenden Dienstleistern im Bereich Executive Search.

Conciliat als TOP-Personaldienstleister ausgezeichnet.

Executive Search: Conciliat, Stuttgart

Anfang Mai war es wieder soweit: Das Wirtschaftsmagazin FOCUS BUSINESS Gehalt & Karriere veröffentlichte in seiner neusten Ausgabe eine Liste der führenden beziehungsweise besten Personaldienstleister in Deutschland – differenziert nach Dienstleistern in den Bereichen „Executive Search“, „Professional Search“, „Zeitarbeit“ und „Freelancer-Vermittler“. Mit dabei die Personalberatung Conciliat, Stuttgart, die über Niederlassungen in fünf deutschen Großstädten verfügt. Sie wurde zu den Top-Personaldienstleistern im Bereich „Executive Search“ gezählt.

Zugrunde liegt der Auszeichnung eine Befragung die FOCUS BUSINESS unter anderem „bei Personalverantwortlichen in Unternehmen und Kandidaten“ durchführte. Ausgezeichnet wurden die Personaldienstleister, die bei der Befragung nicht nur recht häufig genannt wurden, sondern auch eine „gewisse Mindestnote über alle Bewertungsdimensionen hinweg sowie einen Mindestanteil an Weiterempfehlungen“ erhielten.

Dass Conciliat zu diesem erlauchten Kreis von Personaldienstleistern zählt „erfüllt uns mit Stolz“, betont Geschäftsführer Alexander Walz. Denn dies beweise, dass die Personalberatung in den fast 20 Jahren ihres Bestehens sich „außer einer recht hohen Bekanntheit auch ein gutes Renommee im Markt“ erarbeitet habe. Zudem zeigten die positiven Bewertungen und die vielen Weiterempfehlungen, dass „offensichtlich auch unsere Kunden mit unserer Leistung zufrieden sind“. Dies führt Walz unter anderem darauf zurück, dass sich Conciliat im Bereich Executive Search beziehungsweise Personalsuche und -auswahl auf die Bereiche Controlling, Finanz- und Rechnungswesen, Vertrieb und Personal spezialisiert hat. „Entsprechend groß ist unsere Expertise und Erfahrung, wenn es um das Besetzen entsprechender Positionen geht.“

Nähere Infos über die Personalberatung Conciliat und ihre Leistungen finden Interessierte auf Webseite www.conciliat.de .Sie können die Personalberatung auch direkt kontaktieren (Tel.: 0711/22 45 18- 0; Mail: stuttgart@conciliat.de).

Alexander Walz ist Geschäftsführer der Personal- und Managementberatung Conciliat, die seit 1999 auf dem deutschen Markt tätig ist. Nach der ursprünglichen Konzentration auf das Recruiting in den Bereichen Finanzen und Controlling kamen in den Folgejahren die Geschäftsfelder Interim, Personal und Vertrieb hinzu. Heute runden Themen wie Coaching, Personalentwicklung und wertorientierte Vergütungssysteme das Leistungsspektrum zu einer umfassenden Managementberatung in allen Personalthemen ab.

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CAPERA ist Top Personaldienstleister 2018

Das Unternehmen gehört erneut zu den vom FOCUS ausgezeichneten Personaldienstleistern im Bereich Executive Search.

CAPERA ist Top Personaldienstleister 2018

Die CAPERA Gruppe

CAPERA zählt auch in diesem Jahr zu den Top Personaldienstleistern 2018 im Bereich Executive Search. Zu diesem Ergebnis kommt die jährliche Datenerhebung des Hamburger Marktforschungsinstituts Statista GmbH, die im Auftrag von FOCUS handelt.

Mehr als 2.400 Personalverantwortliche und 3.100 Kandidaten wurden im Rahmen der jährlich stattfindenden empirischen Untersuchung zu ihren Erfahrungen mit Personaldienstleistern befragt. Hierbei beurteilten sie die Qualität und Auswahl der angebotenen Kandidatenprofile, die Servicequalität des jeweiligen Unternehmens, das Preis-Leistungs-Verhältnis sowie die Vermittlungsgeschwindigkeit bis zur Vorlage passender Kandidatenprofile. CAPERA überzeugte im zweiten Jahr in Folge im Bereich Executive Search auf ganzer Linie und schaffte es so in die Riege der Besten. Mit ausgeklügelten Suchverfahren, langjährigen Erfahrungen, transparenten Prozessen und fundierten Branchenkenntnissen finden die CAPERA Researcher die passenden Köpfe für mittelständische Unternehmen in der Region. Sie knacken die schwierigsten Strukturen und unterstützen Personalverantwortliche und -berater bei der Suche nach Führungskräften und Spezialisten in allen Branchen. „Wir freuen uns über die erneute Auszeichnung, die unsere erfolgreiche Besetzungsrate wichtiger Positionen in einem engen Markt bestätigt“, so Frank Quathamer, Geschäftsführer der CAPERA Gruppe.

Um in die Liste der Top Personaldienstleister 2018 aufgenommen zu werden, musste eine Mindestzahl an Nennungen als auch eine Mindestnote über alle genannten Bewertungsbereiche erreicht werden. Jeder Personalverantwortliche konnte in der Online-Befragung bis zu zehn ihm bekannte Personaldienstleister aufführen und bewerten.

Die CAPERA Gruppe berät bundesweit Unternehmen bei der Suche, Auswahl, Entwicklung und Trennung von Führungskräften und Spezialisten. Mit professionellen Researchern und hauseigener Medienagentur geht CAPERA auf die Suche nach den besten Köpfen. Auch für eine nachhaltige und wirksame Personalentwicklung sorgt CAPERA mit individuellen Seminaren, Workshops und ziel- und lösungsorientierten Einzel- und Teamcoachings. In beruflichen Trennungs- und Orientierungsphasen unterstützen unsere Outplacement- und Karriereberater Privatpersonen und Unternehmen kompetent, zielorientiert und pragmatisch.

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dla Digital Leaders Advisory: Return on Recruiting im Fokus

Vierstufiges Modell für nachhaltige Erfolge bei der Besetzung von Führungspositionen

dla Digital Leaders Advisory: Return on Recruiting im Fokus

Das dla Leistungsportfolio auf einen Blick (© dla Digital Leaders Advisory)

München, 11. April 2018 – dla Digital Leaders Advisory, Anbieter von Executive Search, Leadership- und Organisationsberatung, positioniert sich mit einem „Return on Recruiting“-Ansatz (RoR) im Personalberatungsmarkt. Das von Marcel Ramin Derakhchan gegründete Beratungsunternehmen hat sich auf das Recruiting und die langfristige Begleitung von Top-Führungskräften spezialisiert, die Veränderungsprozesse wie die digitale Transformation gestalten. Derakhchan war zuvor Mitgründer und langjähriger geschäftsführender Gesellschafter der LAB & Company, einer der führenden deutschen Executive Search Beratungen.

Wie findet man Führungspersönlichkeiten, die souverän Themen managen, die zukünftig überlebenswichtig, heute aber noch unbekannt sind? Das ist die Frage, die den Kern des Beratungsansatzes von dla bildet.

Erfolgreich auf vier Ebenen
dla unterstützt seit Ende 2017 Konzerne, Beratungen und Start-Ups im Technologieumfeld mit einem Leistungsportfolio, das Top-Level-Recruiting-Prozesse nachhaltig erfolgreich und weniger ungewiss macht. Dabei kombiniert dla Executive Search mit Elementen aus dem Organizational & Leadership Development sowie mit Assessment & Succession.

„Die fachliche Augenhöhe bei Beratungsmandaten in extrem dynamischen Branchen wie IT, Industrial Tech oder dem Dienstleistungssektor ist heute ein Hygienefaktor“, sagt Marcel Ramin Derakhchan, Gründer und Geschäftsführer der dla Digital Leaders Advisory GmbH. „Unser Ansatz ist, darüber hinaus mit Vertrauen und Empathie als Trusted Partner mit unseren Klienten zu kooperieren. Im Sinne eines „Return on Recruiting“ finden wir daher nicht nur die passenden Führungskräfte, sondern befähigen sie, in der neuen Organisation langfristig erfolgreich zu sein.“

Return on Recruiting (RoR)
Eine beeindruckende Karriere bedeutet noch nicht, dass eine Führungskraft in einem neuen unternehmerischen Umfeld auch wirkungsvoll agieren kann. Denn die individuelle Arbeitsweise des Managers muss auch zum kulturellen Umfeld der Organisation passen. Eine gegenseitige Annäherung ist dabei erfolgskritisch und erfordert eine intensive, methodisch und fachlich fundierte Begleitung.

„Unternehmen investieren häufig erhebliche Ressourcen, um die „Rockstars“ des Managements zu gewinnen. Die Frage, ob sie dem Star auch eine passende Bühne bieten können, kommt dabei fast immer zu kurz. Aber man kann erst dann von einem bleibenden Wert für das Unternehmen, einem „Return on Recruiting“ sprechen, wenn dieser Fit gelungen ist. Das ist besonders schwer, wenn sich das Unternehmen in einem Transformationsprozess befindet“, sagt Derakhchan. „Genau deshalb liegt unser Fokus nicht allein darauf, die richtigen Mitarbeiter zu finden, sondern sicherzustellen, dass sie ihr Potenzial nachhaltig entfalten können.“

Die neue dla-Webseite ist unter www.dladvisory.de online.

Über die dla Digital Leaders Advisory GmbH:
dla Digital Leaders Advisory wurde 2017 von Experten mit fundierter Erfahrung in den Bereichen Executive Search, Personal- und Organisationsberatung gegründet. Das Unternehmen versteht sich als eine fokussierte Boutique, die gemeinsam mit einem starken Netzwerk aus strategischen Partnern ihre Kunden dabei unterstützt, Organisation und Mitarbeiter für die Herausforderungen dynamischer Märkte und der digitalen Transformation fit zu machen. Weitere Informationen unter www.dladvisory.de

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Oliver Tonnar startet bei Rees Draper Wright in Frankfurt

Oliver Tonnar startet bei Rees Draper Wright in Frankfurt

Oliver Tonnar, Managing Director D-A-CH bei Rees Draper Wright

Frankfurt am Main, 1.3.2018

Heute ist der erste Arbeitstag von Oliver Tonnar bei Rees Draper Wright in Frankfurt.
Als Managing Director D-A-CH wird Tonnar ab sofort das Senior Management der Executive Search-Boutique verstärken und die Geschäftsaktivitäten im deutschsprachigen Raum leiten.
Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in der Rekrutierung von Führungspositionen in den Bereichen Finance, Human Resources, Marketing, Sales und Business Development ist Tonnar hervorragend vernetzt in seinen Zielmärkten. Seiner Leidenschaft entsprechend hat er sich in den vergangenen Jahren vor allem im Automotive-Sektor einen Namen gemacht und führende Automobilhersteller beraten. Auch verfügt er über ein belastbares Netzwerk in anderen Branchen, insbesondere in den Beratungsgesellschaften. Der studierte Diplom-Kaufmann der Universität Frankfurt ist nach Abschluss seines Studiums selbst ein paar Jahre als Prüfer in einer Big Four-Gesellschaft tätig gewesen. 1998 wechselte er in die Personalberatung. In Frankfurt wird Oliver Tonnar mit dem Wachstum von Michael Page, Greenwell Gleeson und PSD Group in Verbindung gebracht.
„Wir freuen uns sehr, ihn an Bord zu haben“, sagt Richard Draper, MD und Gründer der Executive Search-Boutique. „Mit seiner Erfahrung und seiner positiven Persönlichkeit werden wir unsere Wachstumsstrategie in Europa sichern“.

Die Personalberatung Rees Draper Wright operiert mit drei Offices in den globalen Märkten, London, New York und Frankfurt am Main. Seit 2016 gehört die Executive Search-Company zur InterQuest Gruppe. InterQuest Group ist eine an der London Stock Exchange gelistete Rekrutierungsagentur, die vielfältige Rekrutierungslösungen anbietet, von der Personalvermittlung von freiberuflichen IT-Experten bis hin zu Managed-Service- bzw. Onsite-Recruitment-Lösungen für internationale Mandanten. InterQuest verfügt auch über eine Consulting-Sparte, um Unternehmen bei Projekten in der Digitalisierung zu begleiten.
Chris Eldridge, CEO der InterQuest Group, bemerkt bei der Verpflichtung zu Tonnar: „Ich kenne Oliver Tonnar seit vielen Jahren und weiß, wie er arbeitet. Es ist ein Glücksgriff, ihn für uns gewonnen zu haben. Das stärkt nicht nur unsere Marktposition im Executive Search, sondern eröffnet uns weitere Expansionspläne für die ganze Gruppe in Europa.“

Rees Draper Wright ist eine global expandierende Executive-Search-Boutique mit Offices in London, New York und Frankfurt am Main.
In den vergangenen 15 Jahren hat sich das Unternehmen vor allem einen Namen als Rekrutierungsspezialist im Bereich Professional Services gemacht und zahlreiche (Tier1-) Strategieberatungen bei der Besetzung von Top-Management-Positionen beraten.

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Rees Draper Wright expandiert in Deutschland

Executive Search-Boutique gründet neues Büro in Frankfurt am Main

Rees Draper Wright expandiert in Deutschland

Das global agierende Executive Search-Unternehmen Rees Draper Wright eröffnet eine weitere Dependance in Europa. Für die Gründung des neuen Büros hat sich die Personalberatung für den Standort Frankfurt am Main entschieden. Von dort werden bestehende und neue Mandanten der D-A-CH-Region in der Rekrutierung ihrer Führungskräfte unterstützt.

Für den Aufbau des neuen Büros in Frankfurt verpflichtet Rees Draper Wright zwei erfahrene Manager, die in den vergangenen Jahren mehrfach Divisionen bei internationalen Personalberatungen aufgebaut und geleitet haben:

Susanne Hecker wird ab Januar 2018 als Director D-A-CH den Aufbau von Rees Draper Wright im deutschsprachigen Raum vorantreiben. Sie war in den vergangenen 8 Jahren bei der PSD Group maßgeblich verantwortlich für den Aufbau der CFO-Practice und leitete die Bereiche Professional Services und Sales & Marketing. Insgesamt verfügt sie über mehr als 12 Jahre Erfahrung in der Personalberatung und kann sich auf ein hervorragendes Netzwerk in der Region berufen. „Ich freue mich, zu einem so spannenden Zeitpunkt bei Rees Draper Wright einzusteigen und das Wachstum entscheidend mitzugestalten.“, sagte Susanne Hecker.

Ab März 2018 wird außerdem Oliver Tonnar als Managing Director D-A-CH das Team in Frankfurt verstärken. Herr Tonnar ist seit mehr als 20 Jahren in der Personalberatung tätig. In Frankfurt wird sein Name vor allem mit dem Wachstum von Michael Page und Greenwell Gleeson verbunden. Seit 2009 ist Herr Tonnar als Managing Director für die Deutschlandaktivitäten der britischen Personalberatung PSD Group verantwortlich gewesen.

„In den vergangenen 15 Jahren verzeichneten wir beachtliche Erfolge in der D-A-CH-Region, so dass es für uns ein logischer Schritt war, ein Office innerhalb dieser Region zu etablieren“, erklärte Richard Draper, Managing Director und Gründer von Rees Draper Wright. „Es freut uns zwei erfahrene Manager für Frankfurt gewonnen zu haben, die unsere bestehenden Geschäftsbeziehungen in gewohnter Art weiterpflegen und ausbauen werden.“

Über Rees Draper Wright
Rees Draper Wright ist eine internationale Executive Search Boutique mit Büros in London, New York und künftig Frankfurt. In den vergangenen 15 Jahren hat sich die Personalberatung vor allem einen Namen als Rekrutierungsspezialist in den Bereichen Strategie und Consulting gemacht und große Strategieberatungen bei der Besetzung von Top-Management-Positionen beraten. Mit dem nachhaltigen Wachstum in Europa und den neuen Köpfen in Frankfurt werden auch die Aktivitäten von Rees Draper Wright in anderen Wirtschaftszweigen intensiviert.

Seit August 2016 gehört Rees Draper Wright zur InterQuest Group, einem international wachsenden Anbieter von Rekrutierungslösungen. Die InterQuest Group ist börsennotiert an der London Stock Exchange und bekannt dafür, sich frühzeitig auf wachsende Märkte der New Digital Economy spezialisiert zu haben. Die Akquisition von Rees Draper Wright stand im Zeichen der globalen Wachstumspläne. „Mit der lokalen Präsenz in Deutschland untermauern wir unsere Wachstumsstrategie in attraktive, jedoch reglementierte Märkte und wählten Frankfurt als Drehkreuz unserer Services für bestehende und neue Kunden in Europa.“, ergänzte Chris Eldridge, CEO der InterQuest Group, bei der Eröffnung des neuen Büros in der Wirtschafts- und Bankenmetropole Frankfurt am Main.

Rees Draper Wright ist eine global expandierende Executive-Search-Boutique mit Offices in London, New York und Frankfurt am Main.
In den vergangenen 15 Jahren hat sich das Unternehmen vor allem einen Namen als Rekrutierungsspezialist im Bereich Professional Services gemacht und zahlreiche (Tier1-) Strategieberatungen bei der Besetzung von Top-Management-Positionen beraten.

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Recruiting: Dank Wertschätzung zur Traumbesetzung

Recruiting: Dank Wertschätzung zur Traumbesetzung

Helmuth Merkel ist Personalberater bei 3C Career Consulting Company

„Was für eine tolle Firma!“ Wenn ein Kandidat das Vorstellungsgespräch mit diesem Gedanken verlässt, hat das Unternehmen vieles richtig gemacht. Leider gehen Bewerber oft mit einem negativen Eindruck nach Hause, oder verlieren schon früher das Interesse daran, überhaupt zum Jobinterview zu erscheinen. Der Grund ist so überraschend wie einfach:

Sobald Unternehmen einen Kandidaten „an der Angel haben“, ändern sie oft ihr Verhalten gegenüber dem Bewerber. Anstatt ihn weiterhin zu umwerben, lassen sie ihn zum Bittsteller mutieren, der seinerseits erklären soll, warum er für das Unternehmen arbeiten will. Angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels ist das keine gute Strategie.

Candidate Experience Management heißt das Buzzword, das schon vor einigen Jahren die Runde durch die Fachmedien gemacht hat. Darunter sind alle Maßnahmen zu verstehen, die dem Kandidaten an sämtlichen Berührungspunkten mit dem neuen Arbeitgeber einen positiven Eindruck vermitteln sollen. Eine anwenderfreundliche Karrierewebsite gehört beispielsweise ebenso dazu wie verständlich und treffend formulierte Stellenanzeigen, eine angenehme Atmosphäre im Vorstellungsgespräch und das schnelle Zusenden der Vertragsunterlagen. Letztlich gilt es, den Kandidaten zu behandeln wie einen Kunden, dem über den gesamten Bewerbungsprozess hinweg Wertschätzung entgegengebracht wird. Leider sieht die Realität oft ganz anders aus.

Manches Beispiel aus Bewerbungsprozessen lässt daran zweifeln, ob Unternehmen wirklich so dringend nach Fachkräften suchen. Von Kandidaten für Führungspositionen werden manchmal umfangreiche Präsentationen verlangt. Keine Führungskraft mit einem gut gefüllten Terminkalender wird sich gerne für derartige Vorbereitungen Zeit nehmen. Vor allem, wenn der Kandidat nicht dringend nach einer neuen Stelle sucht, oder sich sicher sein kann, dass das nächste Angebot nicht lange auf sich warten lassen wird. Fordert ein Unternehmen dann ausgerechnet ein Konzept für eine Produkteinführung oder eine Marketingstrategie, entsteht schnell der Eindruck, dass die Firma Ideen und Beratung sucht, ohne dafür Geld ausgeben zu wollen.

Die Unternehmen schaden sich damit oft weit mehr, als sie es für möglich halten. Zunächst einmal verlieren sie den Kandidaten, für dessen Aufmerksamkeit sie schon Zeit und Geld investiert haben. Kandidaten für Führungspositionen, die schon länger in einer Branche sind, verfügen über ein sehr gut funktionierendes Netzwerk. Gerade dieses Netzwerk wird von vielen Unternehmen als Voraussetzung für die Besetzung einer Top-Position gefordert. Es lässt sich aber auch aktivieren, um negative Erfahrungen im Bewerbungsprozess zu verbreiten. Unprofessionelles Verhalten in einem Jobinterview macht schnell die Runde und schadet nicht nur der Arbeitgebermarke, sondern im Zweifelsfall auch den Kundenbeziehungen. Manche Kandidaten teilen ihre Erfahrungen nicht nur mit Freunden und Bekannten, sondern auch in den sozialen Netzwerken. Damit werden negative Erfahrungen im Bewerbungsprozess auf lange Zeit im Internet dokumentiert.

Dieses abschreckende Verhalten von Unternehmen gegenüber den Bewerbern steht im krassen Widerspruch zum stetig wachsenden Fachkräftemangel, insbesondere im IT-Bereich. Erst am 7. November hatte der Digitalverband bitkom berichtet, dass 55.000 Stellen für IT-Experten in Deutschland unbesetzt sind. Das ist ein Plus von 8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Branchenübergreifend werden immer mehr IT-Sicherheitsexperten gesucht, weil durch die zunehmende Digitalisierung jede Anwendung auch einen sicherheitsrelevanten Aspekt bekommt. Gerade bei Spezialisten mit den gefragten Kenntnissen in Big Data, Industrie 4.0, Cloud Computing oder eben IT-Security gibt es schon lange einen Bewerbermarkt.

Ein Umdenken ist dringend erforderlich: Das Prinzip der Kunde, bzw. der Kandidat ist König muss endlich auch in den Personalabteilungen ankommen.

Es gibt eine ganze Reihe von Punkten, in denen Unternehmen sich noch verbessern können:

– Karrierewebsite: Sie sollte leicht zu finden und einfach zu nutzen sein. Alles, was im Marketing und Vertrieb gegenüber den Kunden gilt, hat auch bei Bewerbern seine Gültigkeit.

– Stellenanzeigen: Auf den Punkt kommen und eine genaue und treffende Beschreibung der Stelle bieten. Oft werden alle nur denkbaren Kenntnisse gefordert. Das ist unrealistisch und schreckt ab.

– Schnelligkeit: Sobald eine Bewerbung beim Unternehmen eintrifft, ist schnelles Handeln gefragt. Mit einer kurzen Mail sollte man den Eingang der Unterlagen bestätigen und beschreiben, wie es jetzt weitergeht.

– Bewerbungsgespräch: Ein gedanklicher Rollentausch hilft beim Gespräch, dem Kandidaten die nötige Wertschätzung entgegenzubringen. Das Unternehmen bewirbt sich im Gespräch beim Kandidaten ebenso, wie der Kandidat beim Unternehmen.

– Termine einhalten: Am Ende des Bewerbungsgesprächs sollte ein konkreter Termin in Aussicht gestellt werden, wann der Kandidat mit einer Rückmeldung rechnen kann. Nicht zu lange zögern, denn auch andere Firmen suchen Mitarbeiter!

– Zusage: Eine zügige Abwicklung aller Formalitäten ist wichtig. Dem neuen Mitarbeiter sollte ein fester Ansprechpartner für eventuelle Rückfragen zur Verfügung stehen.

3C Career Consulting ist eine international tätige Personalberatung und wurde 2001 mit Sitz in München gegründet. Das Unternehmen besetzt Fach- und Führungspositionen in den Bereichen IT, Telekommunikation, Financial Services, Konsumgüter, Medien, Industrie sowie Consulting und Services. Für jede Besetzung hat 3C das Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit seiner Kunden nachhaltig zu verbessern. Die Partner und Geschäftsführer des Unternehmens, Berend Haber, Michael Kaack und Helmuth Merkel, verfügen über langjährige Branchenerfahrung und hervorragende Kontakte zu internationalen Businesspartnern.

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