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Übergrößen-Schuhhändler schuhplus-com-gmbh seit über 15 Jahren bei eBay

Pionier der ersten Stunde: eBay große Schuhe von schuhplus-com-gmbh seit 2002

Übergrößen-Schuhhändler schuhplus-com-gmbh seit über 15 Jahren bei eBay

Pionier der ersten Stunde: Seit über 15 Jahren nutzt Kay Zimmer den eBay-Shop schuhplus-com-gmbh

Damals waren diese vier Buchstaben ein Novum. eBay. Alle haben davon gesprochen, alle wollten es entdecken, alle waren geflasht von den revolutionären neuen Möglichkeiten der New Economy. Nach der Gründung im Jahr 1995 in den USA expandierte das Unternehmen exponentiell; der finale Launch der deutschen Seite erfolgte um die Jahrtausendwende. Bereits zwei Jahre später ein weiterer Start: Nicht nur das Finanzunternehmen PayPal wurde Teil der eBay-Gruppe – auch das junge Unternehmen schuhplus, gegründet von dem Niedersachsen Kay Zimmer, sah in der eCommerce-Plattform das Potenzial, sein Nischenportfolio an großen Damenschuhen sowie großen Herrenschuhen lautstark und grenzenlos zu platzieren. Das Dreigestirn aus eigener Webshop, stationäres Geschäft und eBay als Marktplatz in Kombination mit einer synchronen Warenwirtschaft war der Schuhbranche völlig fremd, für den Jungunternehmer die ultimative Chance, mit neuen Ideen etwas Großartiges zu schaffen. „Im Jahre 2002 war es noch eine absolute Ausnahme, wenn Unternehmen eine Webseite hatten, geschweige denn einen Webshop. Mir war bewusst, dass ich nur durch die Verknüpfung von aufmerksamkeitsstarken Vertriebskanälen bei einer vollkommenen Fixierung auf die Nische „Schuhe in Übergrößen“ als Newcomer die einmalige Möglichkeit hatte, aus eigener Kraft und eigenen Mitteln eine Firma groß und stark machen zu können – und ich bin unsagbar froh und dankbar, dass jetzt nach über 15 Jahren aus meiner einstigen Vision Realität geworden ist“, freut sich Kay Zimmer. Mittlerweile ist schuhplus eines der größtes Versandhäuser Europas für Schuhe in Übergrößen – und wer auch heute noch bei eBay große Schuhe sucht, wird nach wie vor das Angebot des Profi-Sellers schuhplus-com-gmbh finden und eine Auswahl an SchuhXL-Modellen von schuhplus entdecken, die in Sortimentstiefe und Umfang schlichtweg bahnbrechend ist.

Fast schon aus Tradition gehört das Angebot des eBay-Profi-Sellers schuhplus-com-gmbh zum Angebotsumfang des weltweiten Markplatzes. Wer national oder international bei eBay große Damenschuhe sucht, somit Damenschuhe in Übergrößen in Größe 42, Größe 43, Größe 44, Größe 45 oder Größe 46, kommt am Profi-Verkäufer schuhplus-com-gmbh nicht vorbei, denn die Produkte des Übergrößen-Schuhfachhändlers bestimmen von XL-Pumps über große Ballerinas bis hin zu Übergrößen-Halbschuhen elementar das Sortiment bei eBay im Bereich der großen Schuhgrößen – und das gilt auch für die Schuhwelt der Männer: schuhplus-com-gmbh offeriert von Sandalen über Business-Schuhe bis hin zu Sneakers ebenso bei eBay große Herrenschuhe – diese starten im Bereich der Herrenschuhe in Übergrößen bei eBay von schuhplus-com-gmbh bei Größe 46 und gehen von Größe 47, Größe 48, Größe 49, Größe 50, Größe 51, Größe 52, Größe 53 bis zu Größe 54. In den vergangenen 15 Jahren hat sich der eCommerce-Markt hochgradig verändert, aber eBay ist nach wie vor für schuhplus-com-gmbh eine feste Säule, betont Geschäftsführer Kay Zimmer: „Wir sind heute eines der größten Handelskonzerne für große Schuhe. Wir konnten uns seit 2002 eine führende Position auf dem internationalen Übergrößen-Schuhmarkt erarbeiten – und der Marktplatz eBay hat damals wie heute einen großen Anteil daran, dass wir uns so herausragend entwickeln durften.“

Seit 2002 ist schuhplus-com-gmbh auf eBay aktiv und gehört damit zu den Pionieren der ersten Stunde. Heute ist der SchuhXL-Spezialist schuhplus eines der größten Versandhäuser Europas für Schuhe in Übergrößen und vereint als eBay-PLUS-Seller alle führenden Qualitätsmarken, die Schuhmode in Sondergrößen produzieren. Wer bei eBay große Damenschuhe sucht, wird im eBay-Shop von schuhplus-com-gmbh unter https://stores.ebay.de/schuhpluscomgmbh ein wahres Schlaraffenland in den Größen 42 bis 46 erleben und aus dem Staunen nicht mehr herauskommen. Auch die Herren der Schöpfung können sich über eine außerordentliche Sortimentstiefe erfreuen, denn schuhplus-com-gmbh offeriert in den Größen 46 bis 54 eine unvergleichbare Auswahl in der Sparte eBay große Herrenschuhe. Und damit die Vorfreude nicht abbricht, senden wir Ihnen in Windeseile die bestellten XL-Schuhe zu; alternativ können Sie diese auch tagesaktuell zu den Geschäftszeiten abholen bei schuhplus – Norddeutschlands größtes Fachgeschäft für Schuhe in Übergrößen – in Dörverden bei Bremen.

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eBay Schuhe in Übergrößen im eBay-Shop von schuhplus-com-gmbh / schuhplus GmbH
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Quartals-Rekord: schuhplus durchbricht erstmals 2-Millionen-Marke an Seitenaufrufen

Spezialversender für große Schuhe setzt Expansionskurs mit Überschall fort

Quartals-Rekord: schuhplus durchbricht erstmals 2-Millionen-Marke an Seitenaufrufen

Freut sich über den Erfolg von schuhplus – Schuhe in Übergrößen: Firmengründer Kay Zimmer.

In der Wissenschaft gibt es interdisziplinär eine goldene Regel: „Traue niemals einer Studie, die Du nicht selbst gefälscht hast.“ Dieses humoristische Leitmotto ist in der Tat keine Lobeshymne für die Qualität einer Forschung, aber es betont das theoretische Auslegungspotenzial von Ergebnissen: Ein halbvolles Glas ist positiv, ein halbleeres negativ, obwohl beide die identische Grundlage besitzen, nämlich die 50-prozentige Füllung eines Behälters. Zahlen können munter-lustig ausgelegt und interpretiert werden: Die Besinnung auf nominale Werte ist hingegen eine vibrationssichere Grundlage. Und diese Grundlage ist nicht nur messbar, sie ist auch vergleichbar. Was bedeutet das für den Übergrößen-Spezialversender schuhplus in der Reflexion des ersten Quartals 2018? Eine Menge! Erstmals in der 15-jährigen Firmengeschichte wurde die 2-Millionen-Marke an Seitenaufrufen erreicht; ein Zuwachs von 53% gegenüben dem Vorjahreszeitraum. Darüber hinaus stieg der virale Digitalumsatz um 22 Prozent. Drittens konnte der stationäre Verkauf im über 1000qm großen Fachgeschäft für Übergrößen am Firmensitz in Dörverden um 35 Prozent zulegen. Es klingt wie eine Ü-Ei-Werbung aus den 1980er Jahren, in der drei wunderschöne Dinge auf einmal nun wirklich nicht realisierbar seien. Doch im Falle des Übergrößen-Schuhhändlers schuhplus – Schuhe in Übergrößen – geht die Rechnung messbar auf; die Wachstumsprognose für das erste Quartal 2018 wurde damit sogar überschritten. „Wir freuen uns unsagbar, dass wir den Erfolgskurs von schuhplus weiterhin aufrechterhalten und das großartige Vertrauen unserer Kundschaft genießen dürfen. Als Spezialist für große Schuhe widmen wir uns jeden Tag aufs Neue mit aller Energie und Freude dem Thema Übergrößen-Schuhe – und es ist natürlich die größtmögliche Anerkennung, wenn wir feststellen, dass unsere Leidenschaft von unseren Kunden erkannt und durch Empfehlungen weitergetragen wird“, so schuhplus-Gründer Kay Zimmer.

Mobile Frauen aus NRW zeigen besonders großes Übergrößen-Herz

So dynamisch und vielseitig wie die Entwicklung der Schuhmode, so rasant ist auch die Entwicklung des Digitalmarktes. Vor 15 Jahren war eine Webseite noch ein Novum. Heute symbolisiert sie für jede Branche eine pure Relevanz. Während das Shoppen bei schuhplus früher klassisch am heimischen PC stattfand, so haben sich diese Zeiten gänzlich verändert, betont Zimmer. „Über 70% unserer Kundschaft sind mittlerweile mit einem Smartphone oder Tablet auf der Seite von schuhplus, eine exponentielle Entwicklung im 5-Jahres-Vergleich. Hier müssen wir stets auf der Hut sein und auch weiterhin alle Kriterien erfüllen, um mit neuesten Technologien und Kompressionsmöglichkeiten das mobile Surfen erlebnisreich zu gestalten.“ Rund vier Minuten verbringt ein Besucher durchschnittlich auf der Webseite; 60 Prozent aller Besucher von schuhplus sind dabei Frauen; die meisten stammen aus Nordrhein-Westfalen. Der Erstkontakt ist dabei für alle weiteren Szenarien entscheidend, erläutert der Geschäftsführer. „Wir sind zwar ein führendes Versandhaus für Schuhe in Übergrößen in Europa, aber dennoch haben wir nur ein geringes Zeitfenster, insbesondere Neukunden zu begeistern, zu emotionalisieren und mit unserem Sortiment nachhaltig zu überzeugen. Wir müssen nicht nur das Vertrauen gewinnen, sondern durch Sortimentstiefe und Serviceleistungen unsere hohe Übergrößen-Kompetenz und die samit verbundene Erfahrung betonen – und „Toi Toi Toi“: Bisher schaffen wir das auch ganz gut“, schmunzelt Zimmer.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich 1,7 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden bei Bremen auf einer Fläche von 1000 qm Norddeutschlands größtes Fachgeschäft für Schuhe in Übergrößen. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

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Neue Marken: Lloyd und Think! ab Herbst beim Übergrößen-Spezialisten schuhplus

Spezialversender für große Schuhe erweitert Portfolio um weitere exklusive Brands

Neue Marken: Lloyd und Think! ab Herbst beim Übergrößen-Spezialisten schuhplus

Marken-Zuwachs: Ab Herbst gibt es große Schuhe von Lloyd und Think! bei Kay Zimmer von schuhplus.

Erklären muss man sie nicht. Beschreiben auch nicht. Ihre Namen sprechen für sich, denn diese Marken stehen für modernen Zeitgeist, urbanen Stil und für einen unverkennbaren Hauch an Retro-Novität der Modernen. Herrenschuhe von Lloyd sowie Damenschuhe von Think! gehören zur Schuhwelt einfach dazu, denn diese internationalen Brands verkörpern Qualität, Handwerkskunst, Komfort und unternehmerische Verantwortung zugleich – und haben sich im Zuge dessen auch der SchuhXL-Produktion verpflichtet: Kein Wunder, dass diese Marken somit zum Übergrößen-Profi schuhplus perfekt passen. „Manchmal gibt es nicht immer eine plausible Erklärung, warum nicht das zusammen kommt, was unlängst und offensichtlich zusammengehört. Aber umso mehr freue ich mich, dass wir nun zur Herbst-Winter-Saison 2018/2019 zwei neue Top-Marken im Sortiment haben, die eine völlig neue Nuance in unserem Übergrößen-Portfolio belegen werden“, so schuhplus-Geschäftsführer Kay Zimmer freudig. Alle Modelle gibt es natürlich nicht nur online, sondern auch stationär am Firmensitz in Dörverden, wo schuhplus Norddeutschlands größtes Fachgeschäft für Schuhe in Übergrößen auf über 1000 qm betreibt.

Große Damenschuhe von 42 bis 45 von Think! – ab Herbst-Winter 2018/2019 bei schuhplus

Think! setzt auf individuelle, gesunde und nachhaltig produzierte Schuhe und hat sich der Qualität aus Leidenschaft durch und durch versprochen. Die hochwertigen Damenschuhe werden per Hand gefertigt, ausschließlich innerhalb Europas. Beste Materialien und beste Funktionalität kommen hier zum Einsatz. Die Innenleder sind auf natürlichem Wege gegerbt; die Wechseleinlage erlaubt auch mit orthopädischen Einlagen einen XL-Damenschuh mit Etikette zu genießen. Think! fertigt Schuhe mit individuellem Stil und hoher Qualität bei schonender Nutzung der natürlichen Ressourcen – aus Tradition, Verantwortung und Überzeugung. Das Design muss unter diesen auferlegten Kriterien bei weitem nicht leiden, im Gegenteil! Innovative Formen und Strukturen geben den Damenschuhen Charakter. Eine perfekte Passform sowie ein Höchstmaß an Tragekomfort werden etwa durch Einsatz von fußgerechten Leisten gewährleistet. Die Devise war von Anfang an klar: „Gesunde Schuhe müssen nicht hässlich sein“, sagte Martin Koller, Sohn einer traditionsreichen österreichischen Schuhmacherfamilie Ende der 80er-Jahre – und das aus voller Überzeugung. Think! hat es sich zur Aufgabe gemacht, Design und Komfort in Nachhaltigkeit und Verantwortung zu produzieren: Und dieses Ziel wird nicht nur von Jahr zu Jahr erreicht, sondern auch von Kollektion zu Kollektion stets noch optimiert.

Stilikone für Männer: Lloyd-Herrenschuhe in Übergrößen ab Herbst bei schuhplus

Lloyd Herrenschuhe sind ein Garant dafür, wer auf Schuhe in höchster Qualität mit handwerklicher Traditionskultur setzt. Das Unternehmen mit Sitz in Sulingen (Niedersachsen) blickt auf eine bemerkenswerte Tradition und steht im Zeichen der Schuhproduktion seit 1888. Unverkennbar für einen echten-Lloyd-Schuh ist natürlich der rote Streifen im Absatz. Ein Schuh ist für Lloyd nicht nur eine Fußbekleidung, sondern, mit großer Sorgfalt und handwerklichem Geschick angefertigt, ein perfekt sitzender Begleiter mit modischem Design und Komfort. Das Oberleder etwa ist sehr weich, anschmiegsam und dennoch fest und wasserresistent. Es umschließt die Füße perfekt und garantiert ein angenehmes Gehen auch über viele Stunden hinweg. Der Tragekomfort wird zudem durch ein atmungsaktives Futter aus Leder gewährleistet. Weiterhin sind die Fußbetten bei den Easygoing-Modellen von Lloyd aus Bio-Kork gefertigt und damit nicht nur austauschbar, sondern auch absolut hygienisch. Der Hersteller offeriert verschiedene Kollektionen für den stilsicheren, urbanen Mann, vom Business-Schuh, Sneaker, Mokassin bis zum Slipper.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich 1,7 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden bei Bremen auf einer Fläche von 1000 qm Norddeutschlands größtes Fachgeschäft für Schuhe in Übergrößen. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

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Chinesen lieben „Made in Germany“ – 7 Punkte für einen erfolgreichen Internetauftritt in China

Chinesen lieben "Made in Germany" - 7 Punkte für einen erfolgreichen Internetauftritt in China

Langsamen Ladezeiten schaden dem Ruf der Unternehmen (Bildquelle: © CDNetworks)

China ist erneut wichtigster Handelspartner für Deutschland. CDNetworks zeigt, welche Kriterien Unternehmen beachten müssen, um chinesische Nutzer zu erreichen

München/London, 14. März 2018 – Die deutsche Wirtschaft konnte, laut aktueller Zahlen des Statistischen Bundesamts, ihr stärkstes Wachstum seit sechs Jahren verzeichnen. Nicht nur eine steigende Konsumlaune, sondern auch die starke Nachfrage nach Waren „Made in Germany“ tragen zu diesem positiven Trend bei. Deutschlands Exporteure verzeichnen das vierte Rekordjahr in Folge. Bereits zum zweiten Mal in Folge war China der größte Handelspartner für Deutschland. Insgesamt wurden nach neuesten Angaben des Statistischen Bundesamts Waren im Wert von 186,6 Milliarden Euro gehandelt. Die Handelsbeziehungen beschränken sich dabei schon lange nicht mehr auf den Import aus China, auch als Abnehmerland deutscher Güter ist China unter den Top 3, wie eine aktuelle Grafik von Statista zeigt. Während die meisten deutschen Unternehmen seit Jahren Handelsbeziehungen zu den beiden anderen Top-Abnehmern, USA und Frankreich, betreiben, ist China für viele noch ein Buch mit sieben Siegeln. Vor allem der heute für den internationalen Handel unumgängliche Internetauftritt bereitet vielen Unternehmen Probleme. Content Delivery Spezialist und China-Experte CDNetworks hat die wichtigsten Kriterien zusammengestellt, die Unternehmen für einen erfolgreichen Internetauftritt in China beachten sollten.

1. Inhaltsüberprüfung für die „Great Firewall“
Bekannt und gefürchtet: die „Great Firewall“. Die chinesische Regierung prüft hunderttausende Domains, um die Nutzer vor zweifelhaften Inhalten zu schützen. Besteht eine Website die Prüfung nicht, kann sie gesperrt werden. Aber welche Inhalte könnten eine Blockade auslösen? Das hängt von dem jeweiligen Risiko-Level ab, dem sie zugeordnet sind. So gehören pornografische Inhalte, Glücksspiel, politische und regierungsfeindliche Inhalte zu den verbotenen Webseiten, die direkt blockiert werden. Darüber hinaus werden Seiten, die sich mit Religion und News beschäftigen, aber auch nutzergenerierte Inhalte, beispielsweise Blogs, als risikoreich eingestuft. Gaming- und Unterhaltungswebseiten werden dem mittleren Risiko-Level zugeordnet.

Handelsangebote und Unternehmenswebsites werden zwar als wenig risikoreich bewertet, Beispiele zeigen jedoch, wie schnell auch solche Sites im Zuge einer Prüfung blockiert werden können. Im Fall eines Fleischproduzenten beispielsweise wurde die Abbildung eines Schweins fälschlicherweise als menschliche Haut identifiziert und daher als potenziell unsittlich eingestuft – „Schweinkram“ mal anders. Damit wurde die Website automatisch gesperrt. Auch Social Media-Inhalte, wie Kommentaroptionen für Twitter oder Facebook in einer Randleiste oder eingebettete YouTube-Videos, könnten zu einer Website-Blockade führen, da diese Social Media Kanäle in China verboten sind.

Dies zeigt, wie wichtig es ist, die eigene Website eingehend auf mögliche „missverständliche Inhalte“ zu prüfen, statt die für Westeuropa vorgesehenen Sites 1:1 für den chinesischen Markt zu kopieren.

2. Die Uhr tickt – Ladezeiten und ihre Auswirkungen
Egal wie viel Mühe man sich mit der Gestaltung einer Website gemacht hat, wenn sie die Nutzer gar nicht erst erreicht, ist aller Aufwand vergebens. Die bekannt langsamen Ladegeschwindigkeiten in China werden von verschiedenen Faktoren verursacht: darunter die Entfernung zu Europa oder den USA, der Filterungsprozess der „Great Firewall“ sowie die Infrastrukturprobleme des chinesischen Netzwerks. Viele Unternehmen versuchen das Problem zu lösen, indem sie ein Rechenzentrum in Hong Kong für das Hosting ihrer Website nutzen. Die Metropole gehört zwar zu China, liegt jedoch außerhalb der „Great Firewall“. Selbst ein Hosting in China reicht wegen der Infrastrukturprobleme, die ebenfalls zu hohen Latenzzeiten führen, nicht aus.

Gleichzeitig sind Internetnutzer es heute nicht mehr gewohnt, lange zu warten. Die meisten springen bereits nach wenigen Sekunden ab und klicken die nächste Website an. Websites europäischer Marken benötigen jedoch laut Studien in China im Durchschnitt eine halbe Minute Ladezeit. Da ist es wenig verwunderlich, dass die Besucherzahlen manch einer Website eher überschaubar bleiben. Viele Verantwortliche kennen die Ladezeit ihrer Site in China gar nicht – hier lohnt sich ein Test und gegebenenfalls die Zusammenarbeit mit einem Content Delivery Network.

3. Schlanke Sites und Apps für mobile Nutzer
Über 90 Prozent aller Internetbenutzer in China gehen von Mobilgeräten aus online, eine Entwicklung, die in Asien noch schneller voranschreitet als im Westen. Viele westliche Unternehmen haben bereits ein entsprechendes Design entwickelt und sind vielleicht der Meinung, sie seien auf alle Herausforderungen vorbereitet. Allerdings handelt es sich bei den Mobil-Sites in China meist um separate Primärlösungen. So entwickeln die dort ansässigen Firmen und China-Kenner, statt eines „Responsive Designs“ der Hauptwebsite, speziell für Mobilgeräte gedachte „Light Apps“ bzw. Microsites für ein mobiles Publikum. Das unterstützt die Konversionsraten und trägt dank schneller Ladezeiten auch zu einem guten Ranking in Suchmaschinen bei.

4. Design – nicht nur eine Frage das Geschmacks
Für jemanden, der das westliche Internet gewohnt ist, können chinesische Websites ziemlich überwältigend wirken. Aufgrund der langsamen Übertragungsgeschwindigkeiten bevorzugt man dort nämlich dicht gepackte, textlastige Sites, über die die Benutzer alle benötigten Informationen an einem Ort abrufen können, statt sich durch mehrere Unterseiten zu navigieren, so werden Verzögerungen vermieden.

Das bedeutet, dass Unternehmen ein in Europa als modern und schick angesehenes minimalistisches Website-Design nicht einfach für den chinesischen Markt kopieren sollten. Auch wenn keine Latenzprobleme vorliegen, sollte sichergestellt sein, dass die Inhalte auf die kulturellen Erwartungen oder Vorlieben und damit auf den Geschmack der chinesischen Verbraucher abgestimmt sind.

5. SEO und SEM – Suchmaschinen ticken in China anders
Suchmaschinen, und damit SEO sowie SEM, sind bei der Informationssuche in China besonders wichtig. Dabei nutzen rund 70 Prozent aller Anwender die Suchmaschine Baidu. Einige generelle Kriterien für eine gute SEO sind auch beim chinesischen Platzhirsch die gleichen wie bei andere Suchmaschinen – allerdings gibt es auch wesentliche Unterschiede. Die Suche mit Google ist so ausgerichtet, dass die Suchmaschine genau „weiß“, was wichtige Informationen sind bzw. wo diese zu finden sind. Bei Baidu hingegen kann die Positionierung den Ausschlag darüber geben, ob die Daten überhaupt indiziert werden. Daher sollten die wichtigsten Informationen und Schlagworte unbedingt möglichst weit oben auf der Website positioniert werden. Dazu kommt, dass chinesische Websites meist wesentlich textlastiger gestaltet sind als beispielsweise europäische. Auch die Ladezeiten und die häufig davon abhängigen Crawl- und Bounce-Rates haben einen entscheidenden Einfluss auf die Seiten-Indexierung und das Ranking. Inhalte auf Sites mit niedriger Performance werden automatisch als qualitativ minderwertig eingestuft. Baidu berücksichtigt auch die Sicherheit einer Website für das Ranking.

6. Was tun im Wettrüsten für die Sicherheit?
In den letzten Jahren ist immer deutlicher geworden, dass jedes Unternehmen, ob klein oder groß, anfällig für Sicherheitsbedrohungen wie DDoS-Angriffe ist. Ein DDoS-Angriff kann eine Website zum Absturz bringen, sensible Daten preisgeben, zu Kundenverlusten führen und neben einem finanziellen auch einen enormen Image-Schaden verursachen. Das DDoS-Wettrüsten mit den Angreifern zu gewinnen ist für die meisten Unternehmen im Alleingang nahezu unmöglich. Vulnerabilitätstests zeigen, dass einer der deutlichsten Schwachpunkte in den Kapazitätsgrenze des eignen Netzwerks liegt. Wird diese Grenze überschritten, kommt es zu einem Ausfall des Netzwerks. Die Kapazität, die cloudbasierte Anbieter von DDoS- und anderen Schutzlösungen nutzen können, ist erheblich größer als die eines einzelnen Unternehmens und kann Angriffe daher wesentlich besser abfedern. Spezialisierte Anbieter verfügen zudem in einer sich wandelnden DDoS-Landschaft über Mitarbeiter und die entsprechende Expertise zur Überwachung der Netzwerke und Aktualisierung der Abwehrsysteme von Kunden. Gleichzeitig können sie alle Daten bereinigen, um zu gewährleisten, dass nur „echter“ Datenverkehr durchkommt. Diese Ressourcen können Unternehmen allein kaum aufbringen. Ein Partner für Sicherheit kann außerdem eine Firewall sowie eine Web Application Firewall (WAF) für Online-Apps bereitstellt.

7. Benötigte Lizenzen
Alle Websites in China benötigen eine sogenannte „Bei“an“-Lizenz, Internetseiten für kommerzielle Zwecke dazu auch eine „ICP“-Lizenz. Für verschiedene vertikale Märkte sind dazu weitere Lizenzen erforderlich – ohne sie ist eine Website für China nur schwer zu betreiben. Unternehmen, die ernsthaft in den Wettbewerb mit lokalen Sites eintreten möchten, sollten sich unbedingt vorab über die Rechtslage beraten lassen. Jeder noch so kleine Fehler kann bedeuten, dass eine Website auf der schwarzen Liste landet – und zwar für immer.

Resümee: Trotz seiner Attraktivität birgt der Markteintritt in China, insbesondere in Bezug auf den Internetauftritt und eine reibungslose digitale Kommunikation, zahlreiche Hindernisse für ausländische Unternehmen. Damit die eigenen digitalen Angebote auch ihre Zielgruppe in China erreichen, lohnt es sich daher für Unternehmen einen Spezialisten für den chinesischen Markt zu konsultieren, die Performance der eignen Website in China zu testen und alle Inhalte gründlich zu überprüfen.

Über CDNetworks
CDNetworks ist ein globales Content Delivery Network (CDN) mit vollständig integrierter Cloud-Security-Lösung. CDNetworks garantiert Geschwindigkeit, Sicherheit und Zuverlässigkeit für die Bereitstellung von Web-Inhalten, auf allen Gerätetypen, Browsern und Netzen. Wir sorgen dafür, dass alle Nutzer weltweit ein schnelles und sicheres Web-Erlebnis haben – unabhängig davon, ob es sich um den B2B oder B2C-Bereich, mobile Mitarbeiter oder Niederlassungen im Ausland handelt.

CDNetworks bietet Web-Performance und Sicherheit für Websites und Anwendungen über ein strategisch aufgebautes Netzwerk von weltweit verteilten Präsenzpunkten (PoPs). Wir sind Spezialisten für die Regionen, in denen es besonders schwierig ist, Web-Inhalte zugänglich zu machen: Festlandchina, Russland, Südostasien und der Mittlere Osten. Seit 2000 bieten wir unseren Kunden über unsere kompetenten und spezialisierten Techniker-Teams überall auf der Welt ausgezeichneten Kundenservice und Support.

CDNetworks hat Niederlassungen in China, Deutschland, Japan, Singapur, Südkorea, den USA und im Vereinigten Königreich. Weitere Informationen finden Sie auf https://emea.cdnetworks.com/de

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Gallery SHOES in Düsseldorf: schuhplus – Schuhe in Übergrößen – stockt Sortiment um 30 Prozent auf

Fachgeschäft für große Schuhe, schuhplus aus 27313 Dörverden bei Bremen, weiterhin auf Wachstumskurs

Gallery SHOES in Düsseldorf: schuhplus - Schuhe in Übergrößen - stockt Sortiment um 30 Prozent auf

Freut sich über den Wachstumskurs: Kay Zimmer, Chef von schuhplus – Schuhe in Übergrößen (Dörverden)

Mit dem richtigen Produkt zur richtigen Zeit den richtigen Kunden erreichen. Dieses Grundprinzip ist in der Theorie unsagbar einfach auf den Punkt zu reduzieren, beinhaltet aber auch die komplexe Schwierigkeit des Handels, in der Unternehmen aufgrund des Internets intensiver und auffälliger denn je um die Gunst der Kunden buhlen. Glaubwürdigkeit, Bodenständigkeit und eine ehrliche Nähe sind die Grundpfeiler des Erfolges, meint Kay Zimmer, Gründer und Geschäftsführer von schuhplus – Schuhe in Übergrößen – aus dem niedersächsischen Dörverden bei Bremen. Gegründet im Jahre 2002 gehört sein Unternehmen heute zu einem der größten Versandhäuser Europas für Schuhe in Sondergrößen. Anlässlich der aktuellen Gallery SHOES in Düsseldorf gab Zimmer bekannt, das Sortiment um große Schuhe zum Herbst-Winter-Geschäft 2018/2019 erneut um 30 Prozent aufzustocken. Sein Geheimnis: „Aufs Business konzentrieren, den Internet-Hype reduzieren und auch mal NEIN sagen dürfen.“

Hanseatische Entschlossenheit. Schwäbische Sparsamkeit. Rheinländische Motivation.

Eine Bibliothek durchschnittlicher Größe in Deutschland könnte mit Sicherheit alleine mit internationalen Büchern, Handouts und Webinar-Dokumenten gefüllt werden, die im Sinne einer ultimativen Lösung beschreiben, wie Unternehmen erfolgreich am Markt interagieren müssen. Seit Jahren steht die Entwicklung von schuhplus – Schuhe in Übergrößen – im Zeichen des Wachstums; die Kombination aus konservativem Management mit innovativen Vertriebsausrichtungen sei dabei nach eigenen Angaben der Schlüssel zum Erfolg – „und eine große Menge Fleiß, Motivation und Strebsamkeit als Basis,“, fügt der 43-Jährige hinzu. Der Handel hat sich in den vergangenen Jahren dezidiert verändert. Während damals die Einkaufen-Verkaufen-Strategie ausreichte, müssen sich Betriebe heute mit Themen wie Social Media, Multikanal oder virales Branding auseinandersetzen. Einzelhändler befinden sich dadurch verstärkt in einer Starrheit, viele, insbesondere ältere Fachhändler, kapitulieren und geben auf. Seitdem der Umsatzkampf um die Aufmerksamkeit der Kunden entfacht ist, sprießen als Konsequenz selbstdefinierte Experten wie Z-Prominente durchs Internet-Dschungel-Camp, um das Allheilmittel mit vielen Gesten und noch viel schöneren Worten der Motivation zu umtanzen – „vollkommener Blödsinn, aber ein Zeichen, wie nervös der Einzelhandel ist, insbesondere im Segment des Schuhfachhandels“, urteilt Zimmer und bemängelt dabei die unternehmerische Blindheit und Eigenverantwortung vieler Fachhändler. „Wenn das Produkt gut ist und eine Nachfrage existiert und man im Idealfall bereits am Markt aktiv ist, dann bringt mich die Systemtheorie eines Gurus nicht weiter. Ich alleine als Unternehmer muss wissen, wo meine Kunden sind und was sie wollen: Dadurch erzeuge ich Nachhaltigkeit und Vertrauen und kann, auch im lokalen Wirkungskreis, durch zielgerichtete, heruntergebrochene PR-Aktionen etwa durch Empfehlungsmarketing und exklusive Serviceleistungen für eine relevante Marktdifferenzierung sorgen. Die Glaubwürdigkeit als Experte muss nach außen fest verankert sein – und man braucht Atem und auch ein wenig Rückgrat, sich von den Web-Gurus nicht verrückt machen zu lassen.“

„Fachhandel wichtiger denn je. Wir erleben hier eine Renaissance“ (Kay Zimmer, Geschäftsführer schuhplus)

Die Zwischenmenschlichkeit ist nach wie vor das bindende Element, was kein Webshop dieser Welt erfüllen kann. Beratung, Service, mit den Sinnen genießen: Wahrnehmungen können im digitalen Handel nur eingeschränkt transportiert werden – eine unverkennbare Chance für den Fachhandel. „Der große Schrei nach dem Internet ist laut, aber genauso laut ist auch die Gegenbewegung. Wir bilanzieren seit Jahren eine deutliche Zunahme des stationären Geschäfts. Als Fachhändler für Schuhe in Übergrößen nehmen Kunden einen Weg teilweise von mehreren Hundert Kilometern auf sich, um das Fachgeschäft von schuhplus in Dörverden bei Bremen zu besuchen. Hier bieten wir auf über 1000 qm unsere gesamte Vielfalt des Internets zum Anprobieren – und genau das ist der springende Punkt: Wenn Unternehmen ein Alleinstellungsmerkmal haben und die Vielfalt vor Ort bieten, die Kunden aus dem Internet kennen, dann reduziert sich die Allheiligkeit des Internets und der stationäre Handel erfährt eine Renaissance, denn viele Menschen sind müde vom anonymen Versand“, erläutert Zimmer. Man müsse mit Adlersaufgen darauf achten, dass die Kompetenz als Fachhändler stets eine dezidierte Relevanz behält, denn wer seine Eigenüberzeugung abgibt, darf sich nicht über eine externe Deklassifizierung wundern. „Wenn Schuhe zu einer reinen Ware avancieren, beratungsresistent und anonym wie eine Scheibe Brot, dann ist das Ende der Fahnenstange erreicht.“

Langfristigkeit und Glaubwürdigkeit als Säule nachhaltiger Kundenbindung

Wenn Geld keine Rolle spielt, dann kann Wachstum um jeden Preis provoziert und darauf gehofft werden, dass die Rechnung am Ende des Tages aufgeht – erstrecht dann, wenn Investoren nicht den versprochenen Erfolg in der Handelsbilanz erkennen und als Reaktion Geld einfrieren: Solche Risikoinvestitionen haben in den vergangenen Jahren bereits in Deutschland zu dramatischen Konsequenzen geführt und große, traditionelle Handelskonzerne zunächst in die Knie, dann in die Insolvenz gezwungen. Großkonzerne unterscheiden sich elementar etwa zu Familienunternehmen, wo das Produkt eine emotionale Bindung in sich trägt und weniger einen herrschenden Renditeindex. Eine produktbezogene Gleichgültigkeit in Kombination mit den Gesetzen des Wettbewerbes führt darüber hinaus zu einem dramatischen Missverständnis, der einem Kunden fälschlicherweise signalisiert: „Alles ist möglich‘, erklärt schuhplus-Chef Kay Zimmer. „Kunden muss immer wieder vor Augen gehalten werden, dass der Kauf im Internet ein Beschaffungsweg darstellt – und dieser kostet Geld, denn nichts im Leben ist kostenlos. Ein Großteil der Kundschaft kann auf diesem Wege bedient werden, aber nicht alle – und gerade bei Kunden mit Problemfüßen sagen wir deutlich: Es bringt nichts, Ihnen etwas zuzuschicken: Sie müssen in den Fachhandel gehen. Diese direkte, offene Art ist unser Eigenverständnis und verschafft uns Authentizität und Glaubwürdigkeit, die im Grunde wichtigste Währung im digitalen Handel.“

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich 1,7 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden bei Bremen auf einer Fläche von 1000 qm Norddeutschlands größtes Fachgeschäft für Schuhe in Übergrößen. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

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Oliver Tonnar startet bei Rees Draper Wright in Frankfurt

Oliver Tonnar startet bei Rees Draper Wright in Frankfurt

Oliver Tonnar, Managing Director D-A-CH bei Rees Draper Wright

Frankfurt am Main, 1.3.2018

Heute ist der erste Arbeitstag von Oliver Tonnar bei Rees Draper Wright in Frankfurt.
Als Managing Director D-A-CH wird Tonnar ab sofort das Senior Management der Executive Search-Boutique verstärken und die Geschäftsaktivitäten im deutschsprachigen Raum leiten.
Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in der Rekrutierung von Führungspositionen in den Bereichen Finance, Human Resources, Marketing, Sales und Business Development ist Tonnar hervorragend vernetzt in seinen Zielmärkten. Seiner Leidenschaft entsprechend hat er sich in den vergangenen Jahren vor allem im Automotive-Sektor einen Namen gemacht und führende Automobilhersteller beraten. Auch verfügt er über ein belastbares Netzwerk in anderen Branchen, insbesondere in den Beratungsgesellschaften. Der studierte Diplom-Kaufmann der Universität Frankfurt ist nach Abschluss seines Studiums selbst ein paar Jahre als Prüfer in einer Big Four-Gesellschaft tätig gewesen. 1998 wechselte er in die Personalberatung. In Frankfurt wird Oliver Tonnar mit dem Wachstum von Michael Page, Greenwell Gleeson und PSD Group in Verbindung gebracht.
„Wir freuen uns sehr, ihn an Bord zu haben“, sagt Richard Draper, MD und Gründer der Executive Search-Boutique. „Mit seiner Erfahrung und seiner positiven Persönlichkeit werden wir unsere Wachstumsstrategie in Europa sichern“.

Die Personalberatung Rees Draper Wright operiert mit drei Offices in den globalen Märkten, London, New York und Frankfurt am Main. Seit 2016 gehört die Executive Search-Company zur InterQuest Gruppe. InterQuest Group ist eine an der London Stock Exchange gelistete Rekrutierungsagentur, die vielfältige Rekrutierungslösungen anbietet, von der Personalvermittlung von freiberuflichen IT-Experten bis hin zu Managed-Service- bzw. Onsite-Recruitment-Lösungen für internationale Mandanten. InterQuest verfügt auch über eine Consulting-Sparte, um Unternehmen bei Projekten in der Digitalisierung zu begleiten.
Chris Eldridge, CEO der InterQuest Group, bemerkt bei der Verpflichtung zu Tonnar: „Ich kenne Oliver Tonnar seit vielen Jahren und weiß, wie er arbeitet. Es ist ein Glücksgriff, ihn für uns gewonnen zu haben. Das stärkt nicht nur unsere Marktposition im Executive Search, sondern eröffnet uns weitere Expansionspläne für die ganze Gruppe in Europa.“

Rees Draper Wright ist eine global expandierende Executive-Search-Boutique mit Offices in London, New York und Frankfurt am Main.
In den vergangenen 15 Jahren hat sich das Unternehmen vor allem einen Namen als Rekrutierungsspezialist im Bereich Professional Services gemacht und zahlreiche (Tier1-) Strategieberatungen bei der Besetzung von Top-Management-Positionen beraten.

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Sortimentsvergrößerung bei schuhplus: 30% mehr Schuhe in Übergrößen

Versandhaus für große Damenschuhe und große Herrenschuhe erweitert Kollektion

Sortimentsvergrößerung bei schuhplus: 30% mehr Schuhe in Übergrößen

Freut sich über den Expansionskurs:Kay Zimmer, Geschäftsführer von schuhplus – Schuhe in Übergrößen.

Das Versandhaus für Schuhe in Übergrößen, schuhplus aus dem niedersächsischen Dörverden bei Bremen, setzt auch in 2018 seinen Erfolgs- und Expansionskurs fort. Mit einem Warenwachstum von rund 30% stockt der Spezialversender für große Damenschuhe sowie große Herrenschuhe sein Sortimentsangebot erneut zur nun startenden Frühjahr-/Sommer-Saison auf. Damit verteidigt schuhplus nicht nur seine Position als eines der größten Versandhäuser Europas für Schuhe in Übergrößen. Vielmehr nutzt Geschäftsführer Kay Zimmer die kontinuierliche Fortsetzung von exponentiellen Investitionen, um die führende Position von schuhplus nachhaltig zu bewahren. „Wir bilanzieren seit sechs Geschäftsjahren ein überdurchschnittliches Wachstum und freuen uns, unseren Erfolgskurs periodisch übertreffen zu können. Die erneute Vertiefung unseres Übergrößen-Sortiments zielt darauf ab, mittels Produktverdichtung weitere Zielgruppen zu erschließen – und unsere ersten Testläufe zeigen, dass wir mit der erweiterten Sortimentsbelegung für 2018 neben zusätzlichen Schuhmarken ein gutes Potenzial haben, weitere Segmentslücken mit unserer neuen Übergrößen-Schuhkollektion für die warme Jahreszeit zu schließen“, so der 43-Jährige, der bereits im Jahre 2002 schuhplus gründete und sich mit der Konzentration auf die Nische „große Schuhe“ eine Marktdominanz nach über 15 Geschäftsjahren erarbeiten konnte. Rund 30 Mitarbeiter sind am Headquarter von schuhplus im niedersächsischen Dörverden im Landkreis Verden für den reibungslosen Ablauf sämtlicher eCommerce-Prozesse zuständig. Dort ansässig auf über 1000 qm befindet sich auch Norddeutschlands größtes Fachgeschäft für Schuhe in Übergrößen, welches schuhplus seit 2012 betreibt. Die gesamte Produktvielfalt des Webshops von www.schuhplus.com befindet sich dort synchron eins zu eins auch im stationären Übergrößen-Schuhfachgeschäft. Das Sortiment umfasst Damenschuhe von Größe 42 bis 46 sowie Herrenschuhe von Größe 46 bis 54.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich 1,7 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden bei Bremen auf einer Fläche von 1000 qm Norddeutschlands größtes Fachgeschäft für Schuhe in Übergrößen. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

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Kompetenz für Verarbeiter und Händler

Blanke expandiert im Rheinland

Kompetenz für Verarbeiter und Händler

(Bildquelle: Blanke)

Seit dem 1.2.2018 verstärkt Marcel Bethke das Team des Iserlohner Fliesenzubehörspezialisten Blanke im Rheinland. Der gelernte Groß- und Außenhandelskaufmann und staatlich geprüfter Betriebswirt steht von Aachen über Köln, Düsseldorf und Wuppertal bis Mönchengladbach für persönliche und kompetente Beratung. Der neue Blanke-Fachberater ist seit über 10 Jahren im Segment Fliese unterwegs. Damit gehören neben technischer Beratung und dem Verkauf von Blanke Fliesenzubehörsystemen auch die regelmäßigen Besuche von Fachhändlern und Fliesenlegern zu den gewohnten Aufgaben des 29-jährigen Vertriebsprofis. Mit seiner Marktkenntnis und dem innovativen und praxisnahen Produktprogramm der Iserlohner Fliesenzubehörspezialisten trägt Marcel Bethke zur Stärkung und dem Ausbau der Marke Blanke im gesamten Rheinland bei.

Der kontinuierliche Ausbau des kompetenten Blanke-Fachberater-Teams ist zugleich Zeichen für die stetig wachsende Nachfrage nach kompletten Systemlösungen aus dem Hause Blanke. In Verbindung mit dem interessanten und praxisbezogenen Workshop-Programm in der BLANKE MEHRWERTSTATT gelingt es Blanke, seine Stellung als Innovationsführer im Bereich der Fliesenzubehörsysteme weiter auszubauen.

Blanke überzeugt. Blanke GmbH & Co. KG ist ein international tätiger Hersteller und Systemanbieter von Fliesenzubehör mit hohem Qualitätsanspruch und Wert. Kundennähe und jeweils auf die Märkte optimierte Vertriebsstrukturen und Logistik ermöglichen die erfolgreichen Aktivitäten in mehr als 80 Ländern. Mit dem frühzeitigen Erkennen von Marktentwicklungen legt man bei Blanke den Grundstein für Produktneuentwicklungen und baut so kontinuierlich sein Know-how aus. Die Produkte von Blanke helfen Handwerkern, Architekten und Planern dabei, gemeinsam überzeugende Arbeit zu leisten.

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Rees Draper Wright expandiert in Deutschland

Executive Search-Boutique gründet neues Büro in Frankfurt am Main

Rees Draper Wright expandiert in Deutschland

Das global agierende Executive Search-Unternehmen Rees Draper Wright eröffnet eine weitere Dependance in Europa. Für die Gründung des neuen Büros hat sich die Personalberatung für den Standort Frankfurt am Main entschieden. Von dort werden bestehende und neue Mandanten der D-A-CH-Region in der Rekrutierung ihrer Führungskräfte unterstützt.

Für den Aufbau des neuen Büros in Frankfurt verpflichtet Rees Draper Wright zwei erfahrene Manager, die in den vergangenen Jahren mehrfach Divisionen bei internationalen Personalberatungen aufgebaut und geleitet haben:

Susanne Hecker wird ab Januar 2018 als Director D-A-CH den Aufbau von Rees Draper Wright im deutschsprachigen Raum vorantreiben. Sie war in den vergangenen 8 Jahren bei der PSD Group maßgeblich verantwortlich für den Aufbau der CFO-Practice und leitete die Bereiche Professional Services und Sales & Marketing. Insgesamt verfügt sie über mehr als 12 Jahre Erfahrung in der Personalberatung und kann sich auf ein hervorragendes Netzwerk in der Region berufen. „Ich freue mich, zu einem so spannenden Zeitpunkt bei Rees Draper Wright einzusteigen und das Wachstum entscheidend mitzugestalten.“, sagte Susanne Hecker.

Ab März 2018 wird außerdem Oliver Tonnar als Managing Director D-A-CH das Team in Frankfurt verstärken. Herr Tonnar ist seit mehr als 20 Jahren in der Personalberatung tätig. In Frankfurt wird sein Name vor allem mit dem Wachstum von Michael Page und Greenwell Gleeson verbunden. Seit 2009 ist Herr Tonnar als Managing Director für die Deutschlandaktivitäten der britischen Personalberatung PSD Group verantwortlich gewesen.

„In den vergangenen 15 Jahren verzeichneten wir beachtliche Erfolge in der D-A-CH-Region, so dass es für uns ein logischer Schritt war, ein Office innerhalb dieser Region zu etablieren“, erklärte Richard Draper, Managing Director und Gründer von Rees Draper Wright. „Es freut uns zwei erfahrene Manager für Frankfurt gewonnen zu haben, die unsere bestehenden Geschäftsbeziehungen in gewohnter Art weiterpflegen und ausbauen werden.“

Über Rees Draper Wright
Rees Draper Wright ist eine internationale Executive Search Boutique mit Büros in London, New York und künftig Frankfurt. In den vergangenen 15 Jahren hat sich die Personalberatung vor allem einen Namen als Rekrutierungsspezialist in den Bereichen Strategie und Consulting gemacht und große Strategieberatungen bei der Besetzung von Top-Management-Positionen beraten. Mit dem nachhaltigen Wachstum in Europa und den neuen Köpfen in Frankfurt werden auch die Aktivitäten von Rees Draper Wright in anderen Wirtschaftszweigen intensiviert.

Seit August 2016 gehört Rees Draper Wright zur InterQuest Group, einem international wachsenden Anbieter von Rekrutierungslösungen. Die InterQuest Group ist börsennotiert an der London Stock Exchange und bekannt dafür, sich frühzeitig auf wachsende Märkte der New Digital Economy spezialisiert zu haben. Die Akquisition von Rees Draper Wright stand im Zeichen der globalen Wachstumspläne. „Mit der lokalen Präsenz in Deutschland untermauern wir unsere Wachstumsstrategie in attraktive, jedoch reglementierte Märkte und wählten Frankfurt als Drehkreuz unserer Services für bestehende und neue Kunden in Europa.“, ergänzte Chris Eldridge, CEO der InterQuest Group, bei der Eröffnung des neuen Büros in der Wirtschafts- und Bankenmetropole Frankfurt am Main.

Rees Draper Wright ist eine global expandierende Executive-Search-Boutique mit Offices in London, New York und Frankfurt am Main.
In den vergangenen 15 Jahren hat sich das Unternehmen vor allem einen Namen als Rekrutierungsspezialist im Bereich Professional Services gemacht und zahlreiche (Tier1-) Strategieberatungen bei der Besetzung von Top-Management-Positionen beraten.

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35% Wachstum bei schuhplus – Schuhe in Übergrößen – in 2017

Spezialversender für große Schuhe verzeichnet Umsatzrekord seit Firmengründung 2002

35% Wachstum bei schuhplus - Schuhe in Übergrößen - in 2017

schuhplus-Gründer Kay Zimmer freut sich über das erfolgreichste Geschäftsjahr seit Firmengründung.

„Manchmal muss man Dinge einfach nur kurz und knapp auf den Punkt bringen: 2017 war für schuhplus – Schuhe in Übergrößen – das erfolgreichste Jahr seit der Firmengründung vor 15 Jahren“, so Geschäftsführer Kay Zimmer. Mit großer Freunde und einer riesigen Portion Stolz blickt das gesamte Team des Übergrößen-Spezialisten aus dem niedersächsischen Dörverden auf ein durchweg positives Geschäftsjahr zurück. „Wachstum, neue Jobs, Sortimentsaufstockung: Es war für uns ein herausragendes, ein sehr dankbares Geschäftsjahr. Ich freue mich unsagbar, dass wir uns in den Köpfen und in den Herzen unserer Kundinnen und Kunden als fester Partner etablieren und unsere Position konsequent weiter ausbauen konnten“, so der Firmengründer und betont: „2018 wird alles, aber kein Jahr des Ausruhens“.

2017-Bilanz für schuhplus: Digitale Expansion und stationärer Fachhandel als Erfolgssymbiose

Mehr Ware, mehr Personal, mehr Fläche. Parallel zum Expansionskurs wuchs Anfang des letzten Jahres auch der Lagerbestand durch ein zweistöckiges Hochregalsystem in die Höhe. Seitdem widmet sich schuhplus dem Thema große Schuhe kumuliert auf rund 3000 qm. Das vergangene Geschäftsjahr vollzog sich einer dezidierten Umstrukturierung, deren Relevanz aus den Erfolgen der vergangenen Jahre resultierte. „Ob Bestellungen im Webshop, Kunden im Fachgeschäft oder Service-Anfragen via facebook: Wir mussten unsere Strukturen völlig neu definieren, um der stark gewachsenen Nachfrage weiterhin auf einem gewohnt hohen Level gerecht zu bleiben. Durch Benchmarking und Ablaufanalysen konnten wir die richtigen Stellschrauben identifizieren und dank neuer Kollegen das Potenzial bestens aufgreifen. Dadurch schafften wir das Fundament, das gut geschmierte Getriebe einen Gang höher zu schalten – mit Erfolg: Rund 35% mehr Umsatz im Vergleich zum Vorjahr konnten wir zum Ende des Geschäftsjahres bilanzieren“, so schuhplus-Gründer Kay Zimmer. Damit konnte sich das Familienunternehmen gegen internationale Massen-Konkurrenz behaupten und die Position als versierter Fachhändler nachhaltig verteidigen. Als Nischenanbieter für große Schuhe hat sich schuhplus zu einem der größten Versandhäuser Europas für Schuhe in Übergrößen etabliert, doch über eine Entwicklung ist Zimmer besonders stolz. „Nie zuvor wurde unser Übergrößen-Schuhgeschäft in Dörverden so intensiv aufgesucht; rund 55% mehr Besucher haben das schuhplus Fachgeschäft für große Schuhe in Dörverden aufgesucht. Dies zeigt deutlich, dass als Gegenbewegung zum Internet die Wertschätzung des Fachhandels vor Ort eine immer stärkere Bedeutung wieder einnimmt – eine durchweg sehr positive Bewegung“, betont Kay Zimmer und fügt hinzu, man müsse keine Angst haben vor der amerikanischen Überpräsenz: „Der kompetente Fachhandel mit einem unverkennbaren Alleinstellungsmerkmal ist und bleibt die Achillesferse der Internet-Goliats.

„Auch 2018 steht im Zeichen der Expansion“ (Kay Zimmer, Geschäftsführer schuhplus)

Viral, integral, multimedial. Als modernes Familienunternehmen verknüpft schuhplus bereits seit der Firmengründung die bestehenden Möglichkeiten des digitalen sowie non-digitalen Marktes und verbindet alle Vertriebs- und Absatzkanäle zu einer sich ergänzenden homogenen Einheit. Egal, wo sich ein Kunde befindet: Zielgerichtet am richtigen Ort muss er mit der richtigen Ansprache erreicht werden. „Die Stärke des Fachhandels besteht nicht darin, das digitale Zeitalter zu verteufeln, im Gegenteil: Moderne Medienkanäle müssen zielgerichteter denn je genutzt werden, um Menschen je nach Interessenslage für das eigene Online- oder Offline-Portfolio zu begeistern – und das in einer authentischen Umgebung mit einer authentischen Ansprache, die Vertrauen und Kompetenz zugleich vermittelt“, glaubt Zimmer. Seit Menschen gedenken steht der Handel im Zeichen eines schnelllebigen Wandels, doch die Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen bleibt davon unberührt. Nur die Bereitschaft zu erkennen, dass das hauseigene Optimierungspotenzial niemals ausgeschöpft sein werde, erde einen Unternehmer und halte ihn dabei wach, sich selbst und sein Unternehmen stets kritisch zu sehen. „Wir werden in diesem jungen, frischen Jahr neue Wege denken und neue Wege gehen, ohne dabei den Kurs unseres Dampfers zu gefährden. Unser Geschäftsziel besteht darin, mit einem erneut vergrößerten Team, neuen Lagerkapazitäten und neuen Verkaufsflächen den Umsatz in zweistelliger Millionenhöhe zu knacken. Dafür haben wir nun 12 Monate Zeit – und ich glaube, unsere Chancen stehen dafür gar nicht schlecht“, so Zimmer zuversichtlich.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich 1,7 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden bei Bremen auf einer Fläche von 1000 qm Norddeutschlands größtes Fachgeschäft für Schuhe in Übergrößen. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

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