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Erfolg braucht Persönlichkeit und Strategie

Buchautor und Personal Branding-Experte Benjamin Schulz erklärt, warum es als Unternehmer so wichtig ist, eine Personal Brand zu sein

Erfolg braucht Persönlichkeit und Strategie

Ben Schulz & Consultants wissen, wie man Unternehmer zu Marken macht

Jeden Unternehmer interessiert besonders eins: Was ist der Schlüssel zum Erfolg und wie ist es möglich, auch langfristig erfolgreich zu sein? „Lange Zeit war das Merkmal Qualität das Gütesiegel schlechthin“, weiß Benjamin Schulz, Personal Branding-Experte und Geschäftsführer von Ben Schulz & Consultants. Ihm zufolge ist das aber längst passe: „Qualität ist ein totgerittenes Pferd. Als Merkmal berührt Qualität den Kunden nicht und ist total austauschbar. Wie soll sich der Kunde zurechtfinden, wenn alle Anbieter die besten sind und die besten Produkte haben. Kunden brauchen einen Anker“, fährt der Marketing Experte fort. „Denn wenn sie keine Unterscheidung zu anderen festmachen können, entscheiden sie einfach willkürlich“.

Als Troubleshooter, Sparringspartner und Consultant kennt er sich mit dem Unternehmertum bestens aus. Nur über Vertrauen und Individualität könne man heute noch Kunden erreichen. Deshalb rät Schulz: „Als erstes müssen Unternehmer Vertrauen beim Kunden aufbauen. Und das geht nur, wenn man sich vermarktet, nicht das Produkt, nicht das Unternehmen, sondern sich selbst als Person.“ Das Vertrauen in die Person kann dann mit Hilfe von Marketing und Personal Branding aufgebaut werden: „Dadurch kann man die emotionale Ebene der Menschen erreichen“, so Schulz. Dafür sind eine klare Positionierung und passende Strategie essenziell, denn nur dies führt dazu, dass der Kunde weiß, woran er ist, worauf er sich einlässt.

„Nur wer sich fokussiert und spezialisiert, kann wirklich der Beste in seiner Profession werden“, spricht der Personal Branding Experte aus Erfahrung. „Auf dem deutschen Markt gibt es genügend Wettbewerber mit ganz ähnlichen Angeboten. Von denen muss man sich ja abgrenzen!“ Das gelinge nur über besagtes Vertrauen und Individualität. Und für die braucht es Klarheit: „Nur wer sich selbst kennt, weiß auch, was seine Einzigartigkeit ausmacht“, so Schulz.

Der Consultant vergleicht das Prinzip gerne mit den Schilden von Rittern: „Man konnte anhand des Wappens schon von weitem erkennen, ob es sich um Freund oder Feind handelt. Als Unternehmer muss man wissen, was auf dem eigenen Schild steht und wie Kunden das wahrnehmen“, erklärt Benjamin Schulz. „Jeder Unternehmer sollte sich über seine Identität absolut im Klaren sein“, sagt der Personal Branding-Experte abschließend.

In seinem Buch „Das Unternehmer Buch“ gibt Ben Schulz weitere Tipps für Unternehmer.
Nähere Informationen zu „Das Unternehmer Buch“ unter https://www.werdewelt.info/verlag/detail/buch/das-unternehmer-buch/

Nähere Informationen zu Ben Schulz finden Sie unter https://www.benjaminschulz.info
Nähere Informationen zu Ben Schulz und Consultants unter https://www.benschulz-consultants.com

Ben Schulz & Consultants sind die Strategen für das Entwickeln von Konzepten, wenn Menschen zu Marken werden wollen. Sie sind Begleiter und Sparringspartner für Top Management und Executives sowie strategische Consultants für Unternehmen. In ihrem Beratungsunternehmen bieten sie Einzelberatung „Face to Face“ oder auch Gruppensettings an. Wer Klarheit für sich selbst, sein Business und/oder sein Unternehmen sucht, findet bei Ben Schulz & Consultants erfahrene Strategen und Sparringspartner.

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BayWa bündelt Flachdach-Kompetenz

BayWa bündelt Flachdach-Kompetenz

Kunden profitieren von einem umfangreichen wie tiefen Wissen bezüglich Flachdächern. (Bildquelle: BayWa)

Flachdächer sind oftmals komplex – sowohl in der Planung als auch hinsichtlich der gewählten Baumaterialien und der Bauausführung. Deshalb sind Expertenwissen und praktisches Know-how von Anfang eine wichtige Voraussetzung, damit das Dach jahrelang zuverlässig seine Schutzfunktion behält. Die BayWa hat sich strategisch darauf eingestellt und bündelt ihre Flachdach-Kompetenzen im Baustoffbereich. Ziel ist es, sich noch stärker als Partner des Profi-Verarbeiters und der marktführenden Industrie zu positionieren und die Marktstellung weiter auszubauen.

Die BayWa setzt für den Bereich Flachdach zukünftig auf ein Spezialistenteam – bestehend aus Außendienstmitarbeitern und einem zentralen Fachbereich in München-Moosfeld. Für die Kunden bringt dies sowohl eine optimale Unterstützung vor Ort als auch eine ebenso gute überregionale Erreichbarkeit. Das gebündelte Know-how steht damit deutschlandweit zur Verfügung. Das Spektrum der neuen Flachdach-Einheit reicht vom klassischen Einfamilienhaus bis hin zum Industriebau.

Die zentrale Einheit mit Sitz in München-Moosfeld steht unter der Leitung von Werner Rohrhofer und wird unterstützt von dem Kooperationspartner Zenit, vertreten durch Regina Jansen und Rainer Arnold. Zusammen mit den Außendienstmitarbeitern können sie als Team flexibel auf individuelle Anforderungen eingehen und zugleich gebündeltes Fachwissen einbringen. Da die BayWa ausschließlich mit führenden Herstellern der Branche zusammenarbeitet, ist zudem stets die Zulassung der qualitativ hochwertigen Produkte gegeben.

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Die Chance für kleinere Beratungsunternehmen

Warum der Name einer großen Marke in der Beratung sogar hinderlich sein kann

Wissen und Manpower allein ist nicht alles. Ja, manchmal kann es sogar hinderlich sein, an neue Firmenkunden zu kommen, wenn der Name eines großen Beratungsunternehmens dahinter steht. Zum einen liegt das sicherlich an der großen Anzahl von Firmenpleiten, die in den letzten Jahren Medien und Markt aufgerüttelt haben. Zum anderen ist es das fehlende Vertrauen in die Berater, die zwar mit Fachwissen punkten können, aber nach Auffassung der Unternehmen nicht den Gesamtüberblick haben. Dieses öffnet die Türen für kleinere Beratungsunternehmen, die mit mehr Menschlichkeit punkten – und damit Vertrauen aufbauen können.

Besonders bei mittelständischen Unternehmen beobachtet man eine gewisse Resistenz Beratern gegenüber. „Das klassische Bild von Anzugträgern, die in Schwärmen in Unternehmen auftauchen, hinter verschlossenen Türen Akten durchforsten und mit einem großen Stapel an Veränderungsmaßnahmen und einer noch größeren Abschlussrechnung wieder verschwinden, schreckt Unternehmenslenker nach wie vor ab“, erklärt Benjamin Schulz. Der Gründer des Beratungsunternehmens Ben Schulz & Consultants mit Sitz in Mittenaar-Bicken weiß, dass gerade familiengeführte Unternehmen, in denen noch der Firmengründer selbst oder dessen Nachfolger die Unternehmensführung innehaben, äußerst skeptisch gegenüber großen Beratungsgesellschaften sind. „Gerade der Mittelstand versucht, noch so viel wie möglich inhouse zu lösen, weil das Thema Vertrauen eine wesentliche Rolle spielt“, so Schulz weiter.

Genau darin sieht der Stratege und Sparringspartner für Unternehmer die Chance für kleinere Beratungsunternehmen, denn sie treten den Firmeninhabern als Mensch gegenüber. „Ein Berater, der allein fungiert oder aus einem kleinen Beratungsunternehmen kommt, kann allein durch seinen Sympathiefaktor viel leichter an Informationen kommen. Damit gelingt ihm der wichtige Gesamtüberblick besser und er kann spezielle Fragen stellen, an die der Firmeninhaber noch gar nicht gedacht hat. Das wiederum wirkt sich positiv auf das Gesamtergebnis aus“, weiß Schulz, der die Befürchtungen speziell von Unternehmen aus dem Mittelstand aus seiner Arbeit kennt.

Weiter hebt Schulz hervor, dass ein ´kleiner“ Berater mit dieser Vorgehensweise nicht nur seine Kompetenz hervorhebt, sondern vor allem die Absicht, dem Kunden den Weg zur Lösung seines Problems zu weisen. „Der Berater wird durch sein Auftreten zum Gefährten seines Kunden – und das ist eine Liga, die keinem großen Beratungsunternehmen gelingt.“

Weitere Informationen zu Ben Schulz & Consultants unter www.benschulz-consultants.com.
Weitere Informationen zu Benjamin Schulz unter www.benjaminschulz.info.

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Ausverkauftes Business Forum Hessen mit neun Experten wird zum Erfolg

Netzwerk-Kongress verbindet Themen wie Marketing und Mindset für Unternehmer

Ausverkauftes Business Forum Hessen mit neun Experten wird zum Erfolg

Clemens Adam brachte beim Business Forum Hessen das Windrad der Teilnehmer zum Drehen.

Neun Experten zeigen neun Themen und verbinden vielfach mehr Menschen: Das siebte Business Forum Hessen hat seine Besucher begeistert und ihnen Tipps zu Themen wie Strategie, Marketing, Selbstführung und Präsentation mitgegeben, die sofort umgesetzt werden können. „Die Rückmeldungen der Teilnehmer waren durchweg positiv bis begeistert“, sagt Clemens Adam, der das Business Forum Hessen organisiert hat.

Der Saal Oberusel im Dorint Hotel in Oberusel (Taunus) war ausgebucht, als Renee Moore das siebte Business Forum Hessen eröffnete. Sie zeigte, wie wichtig die Positionierung für ein Unternehmen ist: Ein Unternehmen zu führen und zu sein bedeute auch, die richtige geistige Einstellung zu haben. Auch Lothar Seiwert widmete sich der Strategie und zeigte am Beispiel von Wassergläsern, dass auch Nein-Sagen zum Unternehmersein gehört: Das Fassungsvermögen ist begrenzt und alles, was man zusätzlich investiert, führt zum Überlaufen. Bei Seiwert ging es um Führung und Selbstführung sowie um Zeitmanagement.

Für den Bereich Marketing waren zwei Experten vor Ort, um aus ihrer langjährigen Erfahrung zu berichten. Susanne Büttner verglich Marketing mit einer Kirsche: Die Frucht muss dem Kunden schmecken und nicht dem Vertriebsunternehmen, ein Baum mit seinen Ästen symbolisiert die Streukraft einer guten Marketingaktion. Stephan Heinrich zeigte anschließend, wie vielfältig Content-Marketing im Internet aussehen kann – und wie einfach es sich automatisieren lässt. Um Zukunft ging es bei Matthias Garten und Pero Mićić: Garten erklärte die künftige Form des Präsentierens in dreidimensionalen Arbeiten und Mićić plädierte für einen Zukunftsmanager, der vorausschauend die Weichen stellt für Bereiche wie neue Arbeitsweisen und einen globalisierten Markt.

Clemens Adam kam mit einem Problem auf die Bühne, symbolisiert in einer Kiste eingefangen. Ein Problem sei wie eine Krake, die sich an den Alltag andockt und immer größer wird. Adam zeigte mit einem Motivationsvortrag aber auch, wie sich diese Krake auflösen lässt und erntete dafür viel Applaus. Teilnehmer konnten sich jederzeit wieder erkennen und an sich arbeiten, wodurch der Vortrag praxisnah und gleich anwendbar war. Auch Katharina Maehrlein beschäftigte sich mit der Unternehmerpersönlichkeit und zeigte mit dem Thema Resilienz auf, wie man auch in belastenden Situationen seinen inneren Frieden behalten kann.

Die Umsetzung der Themen fordert nun die Teilnehmer in ihrem Alltag, wie Clemens Adam bei der Verabschiedung sagte. Viele Menschen haben so viele Impulse mit nach Hause genommen, dass sie diese erst einmal verarbeiten müssen. Doch mit dem Wissen und den Kontakten aus dem Business Forum Hessen sei das erfolgreich möglich. Der Netzwerk-Kongress soll auch nächstes Jahr wieder stattfinden. Das Programm wird rechtzeitig vorab bekannt gegeben auf www.unternehmerabend-deutschland.de/

Clemens Adam, geboren 1964, ist seit 2007 Trainer, Berater und Coach. Nach einem Meisterbrief im Handwerk wechselte er 1982 in den Vertrieb und wurde wenig später Vertriebsleiter. Mehr als 20 Jahre lang war er selbstständig für den Vertrieb technischer Produkte verantwortlich und befasste sich dafür auch mit Planung, Durchführung, Eventtechnik und Eventmanagement. Clemens Adam absolvierte mehrere Fortbildungen und Praxis-Seminare. Durch seine Insights-MDI Zertifizierung, Knigge-Trainer-Ausbildung und Projektmanagement-Workshops konnte er seine Erfahrungen ausweiten und lernen, sie aktiv in seine Beratungen einzubauen. 2017 erschien sein Buch „Bring dein Windrad zum Drehen! – 8 Flügel, die dich vom Wollen ins Tun bringen“.

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Ben Schulz & Consultants auf der Zukunft Personal

Die Experten für Personal Branding vor Ort

Ben Schulz & Consultants auf der Zukunft Personal

Ben Schulz & Consultants auf der Zukunft Personal – Die Experten für Personal Branding vor Ort.

Vom 19. bis 21.09.2017 findet die größte Personalmesse in Köln statt und auch dieses Jahr wurden die drei Tage vollgepackt mit tollen Informationen und Neuigkeiten der Branche. Dieses Jahr steht unter dem Stichwort „Industrie 4.0“ und öffnet damit eine Diskussionsfläche, um über das Zusammenspiel von Mensch und Technik ins Gespräch zu kommen. „Es ist immer wieder gewinnbringend, vor Ort zu sein“, erzählt Benjamin Schulz, der Geschäftsführer von Ben Schulz & Consultants sowie Personal Branding-Experte. Er ist Sparringspartner sowie Troubleshooter und begleitet mit seinem Consultants-Team Persönlichkeiten, Top Management und Companies.

In seinem Vortrag „Die Markenbotschafter-Lüge – oder das Firmenlogo am Hemdkragen“
– am 19.09.2017 um 15.45 bis 16.15 Uhr im Forum 3 | Plaza – Halle 2.2 – zeigt er, wie es Unternehmen gelingt, ihre Mitarbeiter zu echten Markenbotschaftern zu machen. Außerdem sind er und sein Team an allen drei Tagen an ihrem Stand L.24 in Halle 2.2für Gespräche anzutreffen.

„Um auch in Zukunft erfolgreich zu sein, lohnt es sich, den Menschen und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt der Unternehmenskultur zu nehmen“, so Schulz. Aus diesem Grund schauen auch sie genauer hin: Beispielsweise reicht es nicht aus, die gewerblichen Mitarbeiter in Hemden und Blusen mit Firmenlogo am Hemdkragen zu stecken, um sie zu Markenbotschaftern zu machen. „Klar kann ich eine Marke draufdrucken, aber damit es funktioniert, muss auch Marke drin sein.“

Nähere Informationen zu Ben Schulz & Consultants unter www.benschulz-consultants.com
Nähere Informationen zu Benjamin Schulz unter www.benjaminschulz.info

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SmartHome Experten bilden starke Allianz in Bayern

Der SmartHome Initiative Deutschland e. V. und die Bayern Innovativ GmbH vernetzen Experten in Bayern

SmartHome Experten bilden starke Allianz in Bayern

Die SmartHome Experten diskutieren gemeinsame Ziele

Berlin und München, Juli 2017 – Der Markt für SmartHome-Lösungen in Deutschland wächst rasant. Der Wunsch der Verbraucher nach einem intelligenten Zuhause wächst laut aktueller Studien jährlich um mehr als 10 Prozent. Die immer älter werdende Bevölkerung, die Auswirkungen der Energiewende und ein gestiegenes Sicherheitsbedürfnis sind die drei wichtigsten Kaufmotive. Vor diesem Hintergrund ruft der SmartHome Initiative Deutschland e.V. gemeinsam mit der Bayern Innovativ GmbH eine branchenübergreifende „SmartHome Expertenrunde Bayern“ ins Leben. Im Rahmen des Gründungstreffens kamen im Juli Führungskräfte der gesamten SmartHome-Wertschöpfungskette bei Texas Instruments in Garching zusammen. Ziel der neuen Initiative ist es, Akteure der Branche in Bayern zu vernetzen, aktuelle Entwicklungen zu diskutieren und die Erstellung von Leitlinien und Empfehlungen voranzutreiben.

Mit der neuen „SmartHome Expertenrunde Bayern“ bündeln zwei starke Partner künftig ihre Kompetenzen und Aktivitäten: „Der SmartHome Initiative Deutschland e. V. vernetzt Forschung, Lehre, Entwickler, Hersteller, Handwerk, Handel, Wohnungs- und Sozialwirtschaft in Deutschland und vertritt diese gemeinsam mit ihren Schwesterverbänden in der EU“ so Günther Ohland, erster Vorsitzender und Gründungsmitglied des SmartHome Initiative Deutschland e.V.. Die Bayern Innovativ GmbH etabliert mit einer SmartHome-Kongress-Reihe das Thema, vernetzt hier Branchenakteure und bietet dieser Thematik eine professionelle Infrastruktur für Netzwerk-Innovationsmanagement.
Gemeinsam sollen nun einmal pro Quartal Aspekte des smarten Bauens und Sanierens aber auch innovative Technologien zur Automatisierung und Vernetzung von Gebäuden thematisiert werden. Zu den weiteren Schwerpunkten zählen neben der Senkung von Energiekosten eine erhöhte Wohnsicherheit und mehr Lebensqualität für ein selbstbestimmteres Leben zuhause durch medizintechnische Assistenzsysteme.

Aktive Mitgestaltung des politischen Dialogs möglich
„Ziel des Smart Home Expertenkreises ist es, interessierten Entscheidungsträgern in Bayern künftig ein Forum zu geben, in dem Roadmaps für wichtige Themen festgelegt werden. Auch eine aktive Mitgestaltung des Dialogs mit der Politik ist vorgesehen“, so Dr. Rainer Seßner, Geschäftsführer der Bayern Innovativ GmbH. In den Bundesländern Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern sowie Nordrhein-Westfalen sind Expertengruppen als Landesgruppen der SmartHome Initiative Deutschland bereits aktiv. Die Bayern Innovativ GmbH, der bayerische Cluster Energietechnik und das Forum MedTech Pharma e.V. kooperieren deshalb mit dem SmartHome Initiative Deutschland e.V.. Die Organisation des Expertenkreises obliegt Bayern Innovativ.

Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.smarthome-deutschland.de/regional/bayern.html

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

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SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz bei Phaenom GmbH

Besuch bei den Digital-Experten in München

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz bei Phaenom GmbH

v.l.n.r.: Martin Schulz, Dieter Reiter, Richard Hagl u. Christian Herrmann im Phaenom Innovation Lab

Während seines heutigen Besuches in München informierte sich Martin Schulz bei dem IT-Unternehmen über die Chancen der digitalen Transformation für Wirtschaft und Gesellschaft. Im Rahmen des Gesprächs präsentierten ihm Christian Herrmann und Richard Hagl, beide Geschäftsführer der Phaenom GmbH, innovative Lösungswege aus den Bereichen Virtual und Augmented Reality, mit denen der Wandel erfolgreich gestaltet werden kann.

Eigens zur anschaulichen Präsentation ihrer innovativen Softwarelösungen hat die Phaenom GmbH ein Innovation Lab eingerichtet, in dem sich Martin Schulz mit neuen virtuellen Welten vertraut machte. Mit der Vorführung eines für ein Logistikunternehmen entwickelten Flight Controllers wurde anschaulich ein interaktiver Virtual Reality-Rundflug durch das Produktangebot des Herstellers gezeigt. Der Einsatz der ebenfalls von Phaenom entwickelten Multi-User EMC-Technologie ermöglichte es den während der Präsentation anwesenden Pressevertretern, die individuell durch Gesten und Kopfbewegungen gesteuerte Anwendung live über ein großes Display mitzuverfolgen.

Angesprochen auf weitere Anwendungsmöglichkeiten wies Christian Herrmann auf das breite Einsatzspektrum der EMC-Technologie hin. So können beispielsweise in der virtuellen Beaufsichtigung des Anlagenbaus oder beim ortsunabhängigen Einsatz einer animierten 3D-Immobilienbegehung Prozesse enorm verschlankt und dadurch Kosten sowie zeitlicher Aufwand gesenkt werden.

In einem weiteren Showcase zeigten die Macher von Phaenom ausführlich, wie Beschäftigte eines Lagers Produkte und Teile mit Hilfe von Microsofts HoloLens effizient für den Einsatz in der Montage oder den Versand bereitstellen können. Besonders für Unternehmen aus Maschinenbau oder Automobilbranche bietet sich Martin Schulz zufolge ein Einsatz dieser Lösung zur Prozessoptimierung an. Neben produktivitätssteigernden Effekten hat das innovative System zudem Vorteile im Hinblick auf die Ergonomie der im Lager beschäftigten Personen, was die Technik zu einer gleichzeitig effizienten und sozialverträglichen Lösung Made in Germany macht.

Der SPD-Politiker strich dabei heraus, dass gerade Letzteres im Hinblick auf den intensiven Wettbewerb zwischen Deutschland und den USA um innovative Geschäftsmodelle in den digitalen Märkten von besonderem Interesse sei. In diesem Zusammenhang machte Martin Schulz deutlich, dass in Deutschland weniger die Anschubfinanzierung das Problem sei, sondern dass es aufgrund der im Vergleich zu den USA niedrigeren Investitionsfreude häufig an Wachstums- und Wagniskapital mangele. Dies zu ändern sei ein Teil seiner politischen Agenda.

Wir bringen digitale Ideen zur erfolgreichen und zukunftsbestimmenden Anwendung. Unser schöpferisches Unternehmertum ist im digitalen Wandel zukunftsweisend für neue Märkte. Mit unseren Partnern bauen wir profitable Unternehmen.

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Hautprobleme am Kopf: Schuppenflechte oder nicht?

Hautprobleme am Kopf: Schuppenflechte oder nicht?

PSOaktuell Juni 2017

Bei vielen Betroffenen beginnt die Schuppenflechte am Kopf, bei so manchem bleibt dies die einzige Stelle, an der die Erkrankung auftritt. Ein paar Schuppen mögen noch nicht so auffallen – doch die Psoriasis hält sich da oft an keine Grenzen. So breitet sie sich gern über den Haaransatz hinaus aus. Spätestens dann wird sie im Gesicht, an den Ohren oder im Nacken für jeden sichtbar. Unbedarfte Mitmenschen halten den Betroffenen dann schnell für einen Hygiene-Muffel. Im besten Falle fragen sie dann direkt – so hat der Befragte wenigstens die Gelegenheit, den Grund für die dicken Schuppen zu erklären. Doch wer das leid ist, versteckt seine Schuppenflechte lieber schnell unter einer Kopfbekleidung.

In der aktuellen Ausgabe der Patientenzeitschrift PSOaktuell finden Betroffene Informatio-nen über mögliche Therapien und vor allem Tipps für den Alltag mit ihrer Schuppenflechte.

Doch die Diagnose ist nicht immer eindeutig: Andere Hauterkrankungen zeigen sich ebenfalls am Kopf. Welche das sein können und welche Symptome sie haben, ist ebenfalls in dieser Ausgabe nachzulesen.

In der Ausgabe Juni 2017 widmen sich die Experten auch einer der häufigsten Begleiterkrankungen bei Menschen mit Psoriasis: Sie erklären die Wechselwirkung der Erkrankung mit einer Depression. Erklärt wird zudem ein neues Verfahren, mit denen eine Psoriasis arthritis diagnostiziert werden kann. Kritisch blicken die Macher auch auf die Charme- und Informations-Offensiven von Pharmafirmen gegenüber Patienten und Ärzten.

In der Ausgabe findet sich außerdem Wissenswertes über
• ein weiteres Biologika-Medikament in der Forschung
• die Wirkung eines neuen Arzneimittels mit dem Wirkstoff Dimethylfumarat
• den besten Zeitpunkt für eine Therapie mit Kortison-Salben
• Werbung mit irreführenden Aussagen und
• eine Studie über die Müdigkeit von Psoriasis-Patienten

Ein kostenloses Probeheft kann unter dem Link www.psoaktuell.com/probeheft.htm angefordert werden.

PSOaktuell – Der Ratgeber bei Schuppenflechte ist eine Zeitschrift, die seit 1991 im deutschsprachigen Raum erscheint. Wir sprechen alle von der Schuppenflechte (Psoriasis) Betroffene und Interessierte an mit nützlichen Informationen rund um diese chronische Hauterkrankung. Dabei sind Forschung, Therapie, Hautpflege, Kosmetik, Psychologie und Selbsthilfe unsere Kernthemen. Mit PSOaktuell haben wir den Anspruch, einen echten Ratgeber bereitzustellen. Psoriasis ist eine chronische Krankheit, die mit Millionen Betroffenen allein in Deutschland die Bezeichnung „Volkskrankheit“ verdient. Für die Schuppenflechte gibt es bis heute keine Heilung.

PSOaktuell erscheint im Magazin-Format viermal im Jahr und wird von einem engagierten Team aus Betroffenen und Fachleuten produziert. Weitere Informationen über Schuppenflechte finden Sie unter www.psoaktuell.com

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Weblaunch der AWM Hanse AG

• Neue Website am Start • Starke Partnerschaften an Bord

Weblaunch der AWM Hanse AG

AWM Hanse AG. Gelebter und geliebter Service

Die AWM Hanse AG, Vertriebsunternehmen mit Sitz in Hamburg, hat ihre neue Website www.awm-hanse.com ( www.awm-hanse.de) gelauncht. Damit ist das junge Unternehmen, welches bislang das Top-Produkt Counteract-Auswuchtperlen für seine Kundschaft anbietet, nun auch für alle visuell präsent. Für Andreas Wilmsmeier, Vorstand der AWM Hanse AG liegen die Vorteile der Webpräsenz auf der Hand: „Wir legen großen Wert auf 360-Grad-Information. Neben den wichtigen persönlichen Kontakten können Interessenten nun auch über unsere Website mit uns Kontakt aufnehmen. Zudem können Kunden sich über aktuelle Angebote und unsere Services informieren oder auch direkt über unsere Onlineshops einkaufen.“

Vom Start weg sind bei dem Hamburger Unternehmen auch starke Partner mit an Bord. „Von diesen Partnerschaften profitieren unsere Kunden in vielerlei Hinsicht“, sagt Vorstand Andreas Wilmsmeier.

Mit BlitzRotary gewinnt die AWM einen Experten und Marktführer in der Werkstattausstattung. Unter dem Dach der BlitzRotary GmbH sind die Marken Blitz, Rotary, Chief sowie Elektron zusammengefasst. Zu der Marke Blitz gehören die Unternehmensbereiche Lkw-Hebetechnik, Drucklufttechnik, Reifenfüll- und Messtechnik sowie der Bereich der Sonderwerkzeuge. Die Marke Rotary bedient primär das Segment der Pkw-Hebetechnik.

Im Bereich Lkw-Reifen konnte Andreas Wilmsmeier Pace Truck Reifen exklusiv für Deutschland, Österreich und die Schweiz gewinnen. Die Marke wird in Deutschland exklusiv über die AWM-Hanse AG angeboten. Auf höchstem Niveau produziert, überzeugen die Lkw-Reifen von Pace durch ihre Qualität. Interessenten kämen außerdem in den Genuss einer hohen, lückenlosen Lieferfähigkeit herstellerseits. Mehr als 120 verschiedene Größen und Dimensionen sind verfügbar. Der Hersteller arbeitet an der kontinuierlichen Weiterentwicklung von Reifenmodellen- und Größen.

Mit Lufthansa AirPlus hat die AWM einen renommierten Finanzdienstleister an Bord geholt. Durch Einsatz der exklusiven AWM-Card erhalten Kunden ein attraktives Zahlungsmittel mit zusätzlicher finanzieller Flexibilität, vereinfachten Abrechnungsprozessen und automatischer Inanspruchnahme entsprechender Sonderkonditionen.

Effizienz in der Mobilität ist nicht nur ein wichtiger Eckpfeiler im Transportgeschäft. Road Account-Kunden profitieren durch Angabe ihrer Kundennummer von exklusiven Sonderkonditionen bei der AWM Hanse AG.

Über die AWM-Website gelangen User direkt zu den Counteract-Onlineshops. Hier können die Counteract-Auswuchtperlen und weitere Produkte eingekauft werden. „Wenn man die winzigen Perlen für Räder zum ersten Mal in der Hand hält und sieht, glaubt man kaum wie viel Power und Innovation in diesen Mikroglasperlen steckt,“ sagt Andreas Wilmsmeier nicht ganz ohne Stolz und meint weiter: „Stark, sparsam und umweltfreundlich – schon zahlreiche Kunden sind begeistert von der Performance des Produkts.“

Vorstand Andreas Wilmsmeier legt gemeinsam mit seinem Team großen Wert darauf, für seine Kundschaft auch persönlich erreichbar zu sein, via E-Mail an verkauf@counteract-deutschland.de und über die Telefonnummer +49-40-88230984.

Über die AWM

Die AWM Hanse AG, Hamburg, ist ein führender Experte auf dem Gebiet der Mobilität. Das norddeutsche Unternehmen verkauft Reifen, Maschinen und Zubehör sowohl für Reifen als auch für Werkstattmaschinen. Die Produkte können von den Kunden zum einen über das Online-Multishop-Angebot und zum anderen über den persönlichen Kontakt mit der AWM, bzw. über deren Vertriebspartner bezogen werden. Am 1. Januar 2017 übernahm die AWM die Vertriebsgeschäfte von Counteract für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Auch weitere Länder profitieren bereits von den Vertriebsaktivitäten der AWM, unter anderem Russland, Serbien und Slowenien. Counteract ist Marktführer seiner Branche.

Das Top-Produkt sind die Counteract-Auswuchtperlen, die für viele Fahrzeugarten Einsatz finden, so zum Beispiel für Pkw*, Lkw, LLkw/Transporter, SUV/Off-Road, Motorrad, Quad und ATV. Counteract-Auswuchtperlen und weitere Spitzen-Produkte werden in Deutschland bislang über den Onlineshop www.counteract-shop.de, in Österreich über www.counteract-shop.at und in der Schweiz über www.counteract-shop.ch angeboten. In Russland kaufen Kunden über www.counteract-shop.ru ein. Der Webshop www.logtyre.com bietet sowohl End-Konsumenten als auch der Händlerschaft Reifen, Kompletträder, Felgen und Zubehör, welche online schnell und komfortabel bestellt werden können.

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Controlware auf der Mainzer Netztagung 2017 (30./31. Mai, Burg Weisenau in Mainz)

Tipps zur Umsetzung des IT-Sicherheitsgesetzes in der Energiewirtschaft

Dietzenbach, 10. Mai 2017 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, ist auf der Mainzer Netztagung 2017 (30./31. Mai 2017, Burg Weisenau in Mainz) mit einem Expertenvortrag rund um die erfolgreiche Umsetzung des IT-Sicherheitsgesetzes (ITSG) vertreten. Im Fokus steht die Frage, wie sich mithilfe zertifizierter Information-Security-Management-Systeme (ISMS) die Weichen für einen ITSG-konformen Betrieb Kritischer Infrastrukturen stellen lassen.

Die Mainzer Netztagung ist eine etablierte Kommunikationsplattform für den Informationsaustausch in der Energiewirtschaft. An zwei Tagen haben die für den Betrieb der Stromnetze verantwortlichen Experten der Energieversorger Gelegenheit, sich mit den Entscheidungsträgern der Kommunen sowie mit Beratern, Herstellern und IT-Dienstleistern auszutauschen. Im Mittelpunkt stehen in diesem Jahr die Herausforderungen beim Betrieb smarter, dezentraler Stromnetze – von Fragen der IT-Sicherheit bis hin zu Netzplanung, Workforce Management und Energiespeicherung.

Controlware zeigt in einem Expertenvortrag auf, worauf die Energieversorger mit Blick auf die Einhaltung des 2015 in Kraft getretenen ITSG künftig achten müssen: „Das ITSG verpflichtet die Betreiber Kritischer Infrastrukturen, einen angemessenen Schutz ihrer Systeme sicherzustellen“, erläutert Rolf Bachmann, Business Development Manager bei Controlware. „Der erste Schritt auf diesem Weg ist der Aufbau eines ISO 27001-konformen Information-Security-Management-Systems – ein Lösungsansatz, der sich in der Praxis vielfach bewährt hat und inzwischen auch vom Gesetzgeber gefordert wird. Sobald ein solches ISMS in Kraft ist, lassen sich ausgehend davon konkrete und priorisierte Maßnahmen zur Steigerung der Sicherheit implementieren.“

Im Controlware Vortrag erfahren die Zuhörer:

– Was es mit dem IT-Sicherheitsgesetz (ITSG) auf sich hat und welche neuen Vorgaben die Betreiber Kritischer Infrastrukturen einhalten müssen

– Welche Unternehmen unter die „Verordnung zur Bestimmung Kritischer Infrastrukturen“ (BSI-Kritis-V) fallen und damit vom ITSG betroffen sind

– Welche Verpflichtungen aus dem ITSG hervorgehen und warum dem Aufbau eines Information-Security-Management-Systems (ISMS) eine Schlüsselrolle zukommt

– Warum die Einführung eines ISMS per se noch keine erhöhte IT-Sicherheit liefert

– Mit welchen konkreten Maßnahmen sich die IT-Sicherheit erhöhen lässt und welchen Mehrwert das ISMS bei der Umsetzung bietet – auch in „nicht-kritischen“ Infrastrukturen

„Auf der diesjährigen Netztagung werden wir den IT-Verantwortlichen der Energieversorger verdeutlichen, dass die Umsetzung des ITSG eine komplexe und zeitintensive Aufgabe ist, die man keinesfalls unterschätzen sollte“, erklärt Rolf Bachmann. „Wir wollen aber auch aufzeigen, dass inzwischen für praktisch alle damit verbundenen Fallstricke erprobte Best Practices existieren. Wer planvoll und systematisch vorgeht und die richtigen Partner an seiner Seite hat, wird auch diese Herausforderung meistern.“

Die Mainzer Netztagung findet am 30. und 31. Mai 2017 im Gewölbekeller der Burg Weisenau (Mönchstraße 13, 55130 Mainz) statt. Weiterführende Informationen zur Veranstaltung: www.ew-online.de

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das mehr als 600 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Tochterunternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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