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Rocco Forte Hotels kooperiert mit Silversea Cruises

Gemeinsame Luxusexpertise an Land und auf dem Wasser

Rocco Forte Hotels kooperiert mit Silversea Cruises

(Bildquelle: @Rocco Forte Hotels)

Rocco Forte Hotels kooperiert mit Silversea Cruises
Gemeinsame Luxusexpertise an Land und auf dem Wasser
München, 11. April 2018 – Rocco Forte Hotels und Silversea Cruises geben ihre Partnerschaft bekannt. Ziel der Kooperation der beiden privat geführten Unternehmen mit italienischen Wurzeln ist es, den Gästen ein lückenloses luxuriöses Erlebnis zu Land und zu Wasser zu bieten. Aufgrund der Größe der Schiffe von Silversea, ist es möglich auch schmale Wasserstraßen hinauf zu fahren – direkt ins Herz einer Stadt, zu den Türschwellen der Rocco Forte Hotels.

Für die Gäste beider Unternehmen gibt es zahlreiche Gelegenheiten, von dieser besonderen Allianz zu profitieren. Silversea bietet den Gästen der Rocco Forte Hotels exklusive Vorteile wie Preisreduzierungen, VIP-Leckereien bei Einschiffung, eine private kulinarische Veranstaltung für zwei sowie eine Einladung zum Abendessen am Captain oder Senior Officers Tisch. Silversea Gäste, die in einem Rocco Forte Hotel übernachten, genießen Upgrades, Transfers und Auspackdienste im Hotel sowie andere VIP Annehmlichkeiten.
Silverseas warme italienische Gastfreundschaft und Rocco Forte’s anglo-italienisches Flair harmonieren in dieser Verbindung nicht zuletzt aufgrund der gemeinsamen Verpflichtung zu Komfort und maßgeschneidertem Service. Wie die luxuriösen Zimmer und Suiten der Rocco Forte Hotels sind auch die Suiten von Silversea geräumig und hochwertig eingerichtet. Jede verfügt über Meerblick, persönlichen Butlerservice und teils private Veranden.

Sir Rocco Forte, Chairman von Rocco Forte Hotels, zeigt sich begeistert: „Nachdem wir Manfredi Lefebvre d’Ovidio seit vielen Jahren kennen, ist es eine besondere Freude, eine Partnerschaft mit einem Unternehmen einzugehen, das ähnliche Wurzeln hat wie wir. Gemeinsam werden wir das Beste an Land und auf dem Meer teilen und unseren Gästen den außergewöhnlichen, persönlichen Service bieten, den unsere beiden Marken gemeinsam haben“.

„Ich freue mich sehr, Rocco Forte Hotels als Partner von Silversea begrüßen zu dürfen“, kommentiert Manfredi Lefebvre, Vorsitzender der Kreuzfahrtgesellschaft. Sir Rocco Forte und ich teilen eine persönliche Freundschaft, die vor langer Zeit begann. Jetzt arbeiten wir mit gemeinsamen Werten zusammen, um unseren Gästen einen außergewöhnlichen Service zu bieten.“

Rocco Forte Hotels ist eine Gruppe aus elf Hotels und Resorts, die im Jahr 1996 vom Hotelier Sir Rocco Forte und seiner Schwester Olga Polizzi gegründet wurden. Alle Hotels befinden sich in prächtigen Gebäuden und an außergewöhnlichen Orten, was sie zu Wahrzeichen der jeweiligen Destination macht. Unter der Leitung einer Familie, die seit vier Generationen für Gastfreundschaft und luxuriösen Stil steht, sorgen alle Hotels dafür, dass die Gäste die schönsten Seiten der Städte und Umgebung erleben. Weitere Informationen unter: www.roccofortehotels.com

Kontakt
Rocco Forte Hotels
Silke Warnke-Rehm
Trautenwolfstrasse 3
80802 München
089 130 121 18
swarnke-rehm@prco.com
http://de.prco.com

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Mit Karolin Sommer-Baum Wandel und Wachstum vertrauensvoll gestalten

Als Prozess-Gestalterin, Impuls-Geberin und Erfolgs-Beschleunigerin unterstützt Karolin Sommer-Baum Führungskräfte und Teams, Wandel und Wachstum zu gestalten.

Mit Karolin Sommer-Baum Wandel und Wachstum vertrauensvoll gestalten

Karolin Sommer-Baum – Führung | Wandel | Vertrauen

„Ein vertrauensvolles Klima der Zusammenarbeit ist erforderlich, damit Mitarbeiter und Führungskräfte ihre Veränderungsbereitschaft stärken“, weiß Karolin Sommer-Baum, die mit ihren Beratungen, Coachings, Moderationen, Teamentwicklungen, Trainings und Workshops Unternehmen und Organisationen dabei unterstützt, Wandel und Wachstum vertrauensvoll und proaktiv zu gestalten. Denn nur in einem vertrauensvollen Umfeld können sich Menschen mutig für neue Herausforderungen öffnen und selbstbewusst Impulse setzen, um Innovationen agil und leistungsmotiviert zu gestalten.

Eine entscheidende Rolle haben dabei Führungskräfte: „Ihre innere Haltung und ihre äußere Wirkung gestalten einen Bezugsrahmen, in dem Wandel und Wachstum stattfinden kann. Damit stärken sie die Veränderungskompetenzen und Zukunftsfähigkeit von Menschen und Organisationen“, erklärt Sommer-Baum, die seit 25 Jahren Führungspersönlichkeiten, Teams und Organisationen im Gestalten von Entwicklungs- und Veränderungsprozessen unterstützt. Sie selbst verfügt über Führungserfahrung in unterschiedlichen Branchen und ist Expertin in den Feldern Führungskräfteentwicklung und Change Management.

Als Prozess-Gestalterin schafft sie durch Klarheit und Commitment Orientierung, klärt Prozesse und stärkt Persönlichkeiten. Als Impuls-Geberin gibt sie konkrete Inputs und vielschichtige Inspirationen, mit denen Innovationen möglich werden. Als Erfolgs-Beschleunigerin erzeugt sie durch Fokus und Flexibilität Tempo, damit Erfolg für ihre Kunden schneller möglich wird.

Ihre Kunden können dabei auf ihre 360°-Perspektive auf Führung und Veränderungen setzen – und werden in der Zusammenarbeit zu einem mutigen „Ja“ für Wandel motiviert. „Das ist die Grundlage, damit Führungskräfte und Teams lernen, ihre Potenziale zu nutzen, ihre Kompetenzen zu stärken, innovative Lösungen zu genieren und ihre Leistungen zu steigern“, so Sommer-Baum. Die durchweg sehr guten Referenzen ihrer Kunden aus unterschiedlichsten Branchen belegen ihre Expertise und hohen Qualitätsstandards.

Erfahren Sie mehr zu Karolin Sommer-Baum – Führung | Wandel | Vertrauen auf ihrer neuen Website unter: www.karolin-sommer-baum.de

Vertrauensvoll Wandel und Wachstum gestalten: Karolin Sommer-Baum unterstützt seit 25 Jahren Führungspersönlichkeiten, Teams und Organisationen durch Beratung, Coaching, Moderation, Teamentwicklung, Trainings und Workshops im Gestalten von Entwicklungs- und Veränderungsprozessen. In ihrer Arbeit als Prozess-Gestalterin, Impuls-Geberin und Erfolgs-Beschleunigerin können ihre Kunden auf ihre ausgewiesene Expertise für Führung und Change Management setzen – und werden in der Zusammenarbeit zu einem mutigen „Ja“ für Wandel inspiriert und motiviert.

Kontakt
Karolin Sommer-Baum – Führung | Wandel | Vertrauen
Karolin Sommer-Baum
Wittenkamp 58
21465 Reinbek bei Hamburg
+49 40 7808 1284
mail@karolin-sommer-baum.de
http://www.karolin-sommer-baum.de

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Verlosung ARTS Motivkalender 2018 „expertise4innovations“

Verlosung ARTS Motivkalender 2018 "expertise4innovations"

ARTS Motivkalender entstand in Kooperation mit Wolfram Schroll und Airbus.

Mit der 2018er Kampagne expertise4innovations stellt ARTS jeden Monat in seinem Motivkalender eine von Wolfram Schroll fotografierte Airbus-Innovation aus der Luft- und Raumfahrt vor. Zur Kampagne gehört auch eine gleichnamige Blogartikelreihe, in der ARTS jeweils zum ersten des Monats nicht nur die fotografierte Innovation sondern auch das eigene Innovationstreiben von ARTS in einem Fachartikel näher vorstellt.

ARTS verlost noch in diesem Jahr fünf Kalender mit den Motiven des Fotografens Wolfram Schroll. Wolfram Schroll ist seit über 12 Jahren Industriefotograf und arbeitet für kleine aber auch große Unternehmen, wie Airbus, Siemens und Bosch. Er konzentriert sich hauptsächlich auf die Branchen Maschinenbau, Stahlindustrie, Medizintechnik, Chemie, Forschung und Luft- und Raumfahrt und reist für seine Fotosessions mitunter wochenlang durch die ganze Welt. Für die Airbus-Bildreihe bereiste der Fotograf neun Forschungs- und Entwicklungslabore in Deutschland, Frankreich, Spanien und Großbritannien. Die Herausforderung bestand darin, Technologieinnovationen, wie weltraumähnliche Radar-Echo-Kammern, das technische Innere von Satelliten, Akustiklabore und vieles mehr, festzuhalten.

Interessenten, die an der Verlosung teilnehmen möchten, können eine Email mit dem Betreff „Verlosung ARTS“, ihren Namen und ihrer Adresse an marketing@arts.aero bis zum 31. Dezember 2017 schicken. Die Auslosung erfolgt in der darauffolgenden Woche und die Gewinner werden per Email von ARTS informiert. Es gelten die Datenschutzerklärung und Teilnahmebedingung von ARTS Holding SE.
https://arts.aero/downloads/teilnahmebedingung
https://arts.aero/de_DE/data-privacy-statement
http://expertise4innovations.com/

ARTS (Aircraft Related Technical Service) unterstützt weltweit die Luft- und Raumfahrtindustrie mit Expertise: Mit Menschen und ihrem Wissen oder schlüsselfertigen Lösungen. An 6 Niederlassungen und über 25 Projektstandorten sind mehr als 500 technische und kaufmännische Experten bei ARTS tätig. Mit seiner Expertise für die Branche verhilft ARTS seinen Kunden zu neuen Ideen sowie zusätzlichen Kapazitäten, damit diese Engpässe überbrücken und sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Unter der Dachmarke ARTS vereinen sich drei Servicefelder Experts, Processes und Solutions. Jedes Servicefeld wird innerhalb der ARTS-Gruppe durch ein eigenständiges ARTS-Unternehmen verantwortet.

Kontakt
ARTS Holding SE
Melanie Wolf
Hermann-Reichelt-Str. 3
01109 Dresden
+4935179580842
melanie.wolf@arts.aero
http://www.arts.aero

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Neues Digitalisierungs-Whitepaper von eurodata verfügbar

Detaillierte Vorgehensbeschreibungen laden zur Nachahmung ein

Neues Digitalisierungs-Whitepaper von eurodata verfügbar

Saarbrücken, 23. November 2017 – Das IT-Unternehmen eurodata hat sich in den letzten Jahren als Spezialist in Sachen Industrie 4.0 einen Namen gemacht. Jetzt hat das Unternehmen ein Whitepaper verfasst, in dem es nicht nur die Bedeutung von Industrie 4.0 einordnet, sondern auch präzise Vorgehensweisen für erfolgreiche Digitalisierungsprojekte beschreibt.

„Aufgrund unserer Expertise kennen wir die Tücken und Herausforderungen bei der Digitalisierung“, sagt Lumir Boureanu, Geschäftsführer von eurodata tec, der auf Smart Services spezialisierten Tochter der eurodata AG. „Wir wissen, wann und wie Unternehmen sich die Möglichkeiten der Digitalisierung zu eigen machen können und haben diese Erfahrungen in unserem Smart Service Whitepaper zusammengefasst.“

Das kostenlos im Internet zum Download verfügbare Dokument „Was Sie über Digitalisierung, Industrie 4.0 und Smart Services wissen müssen“ beschreibt die Herausforderungen der 4. Industriellen Revolution und erläutert die Notwendigkeit der Digitalisierung. Es werden konkrete Schritte beschrieben, wie sich aus Ideen zukunftssichernde Geschäftsmodelle entwickeln lassen. Ein Fokus liegt dabei auf der Integration in andere Ecosysteme sowie der internen und externen Kommunikation. „Die modernen Technologien machen nur Sinn in der Vernetzung und deshalb müssen sich Unternehmen, die den Wandel einleiten wollen vor allem der Interaktion und Kollaboration widmen“, sagt Lumir Boureanu.

Um diese Herausforderung zu meistern, haben Boureanu und sein Team eigens einen 5 Schritte Plan entwickelt. In dem Whitepaper wird erläutert, wie dieser funktioniert und welche Voraussetzungen erforderlich sind.

Den Download des Whitepapers gibt es unter: http://bit.ly/2jO03m2

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

Kontakt
eurodata AG
Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
0681 / 88080
m.metz@eurodata.de
http://www.eurodata.de

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designaffairs: Neue Leitung für den Kompetenzbereich User Interface Design Realization

Kristin Lewitzka ist neuer Competence Lead UI Realization

designaffairs: Neue Leitung für den Kompetenzbereich User Interface Design Realization

Kristin Lewitzka, Competence Lead User Interface Design Realization (Bildquelle: @designaffairs)

Kristin Lewitzka verantwortet seit 01. April als Competence Lead den Kompetenzbereich User Interface Design Realization und berichtet in dieser Funktion direkt an Michael Lanz, Mitinhaber und Geschäftsführer der internationalen Design Consulting Agentur designaffairs. Lewitzka folgt auf Julia Löffler, die zum Team Lead des Kompetenzbereichs Visual Design wird. „Mit Kristin Lewitzka haben wir in kurzer Zeit die Führung unseres Kompetenzbereiches User Interface Design Realization neu besetzen können. Ihre Expertise im User Interface Design wird uns neue Impulse verleihen, da sie mit ihrer Berufserfahrung als Designerin und Entwicklerin hybride Querschnittsfähigkeiten mit in das Unternehmen bringt“, freut sich Michael Lanz.

Als Competence Lead ist Lewitzka für den ganzheitlichen Angebots- und Produktentwicklungsprozess der User Interface Realization verantwortlich und sichert damit die Umsetzbarkeit der unterschiedlichen Kundenprojekte. Durch ihre Berufserfahrung als zugleich Designerin und Entwicklerin verstärkt Lewitzka das unternehmenseigene Know-how in der holistischen Integration von Designfragen und Softwareentwicklung. „Design und Software können in Zeiten von Digitalisierung und Automatisierung nicht mehr getrennt voneinander betrachtet werden. Mein Ziel als neue Competence Lead ist es, meine Expertise in beiden Bereichen noch stärker in die Produktentwicklung einfließen zu lassen sowie im Unternehmen ein noch stärkeres Bewusstsein für die Verschmelzung dieser beiden Disziplinen zu schaffen“, erläutert Lewitzka ihre Agenda als neue Leitung des Kompetenzbereiches.

Kristin Lewitzka arbeitet seit Juni 2016 als Senior Designerin bei designaffairs. Davor war sie bei der HYVE AG tätig und hat für diverse Werbe-, Marketing- und Innovationsagenturen gearbeitet. Während ihres Studiums des Kommunikationsdesigns an der Blocherer Schule in München sammelte Lewitzka als freiberufliche Designerin erste Berufserfahrung.

designaffairs ist eine inhabergeführte, strategische Design Consulting Agentur mit den Standorten München, Erlangen und Shanghai.
In enger Zusammenarbeit mit ihren internationalen Kunden entwickelt die Agentur erfolgreiche Design- und Markenstrategien. Wissenschaftlich fundierte Analyse- und Research-Methoden werden hierbei kombiniert mit der Kreativität und dem Expertenwissen der mehr als 80 Mitarbeiter. www.designaffairs.com

Kontakt
designaffairs
Robert Seidl
Claudius-Keller-Straße 3c
81669 München
+49 (0)89 / 41 95 99-24
+49 (0)89 / 41 95 99-12
designaffairs@maisberger.com
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Vorteil für Menschen als Investor: Kenne den Heimatmarkt

14. Acatis-Value-Konferenz in Frankfurt am Main am 12. 5. 2017

Vorteil für Menschen als Investor: Kenne den Heimatmarkt

Dr. Hendrik Leber, ACATIS

Was noch bleibt, wenn die Maschinen übernommen haben

Performancevorsprung durch lokale Expertise

Big Data hat noch Grenzen – Kreativität durch Dissonanz

Frankfurt am Main, 15. Mai 2017 (mpr) – Maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz drängen im Finanzsektor an die Spitze. Im März diesen Jahres stellte der Frankfurter Value-Manager Dr. Hendrik Leber, Acatis, den weltweit ersten komplett von Computern gesteuerten Aktien-Investmentfonds vor, den Bayerninvest Acatis KI Aktien Global-Fonds.
Was den Menschen als Fondsmanager noch zu tun bleibt, wenn die Maschinen übernommen haben, dies war im Umkehrschluss das Thema der diesjährigen, der 14. Acatis-Value-Konferenz in Frankfurt am Main am 12. Mai 2017 mit über hundert institutionellen Investoren. Veranstalter Leber glaubt, "dass der Mensch in den nächsten Jahren mit Kreativität und der Verarbeitung weicher Faktoren noch genügend zu tun haben wird", und das, obwohl Acatis seit 15 Jahren eine fundamentale Unternehmensdatenbank aufbaut und sich seit vier Jahren intensiv mit der Nutzung dieser Daten durch Künstliche Intelligenz (KI) befasst.

"Maschinen können schon heute besser als die meisten Menschen Schach, Go und Poker spielen, Sprache übersetzen, Bilder klassifizieren, medizinische Diagnosen erstellen, Musik komponieren, Kochrezepte erfinden und Bilder malen. Sie beginnen, sich als Autofahrer oder Pilot in der realen Welt zu bewegen, und sie können an der Börse handeln." Eine Maschine habe heute im Massenmarkt bei ausreichender Datenlage bessere Voraussetzungen als die Investmentprofis, weil die schiere Merkfähigkeit des Menschen begrenzt sei – vielleicht 10.000 Geschäftsberichte in einem Leben. "Die Maschine kennt alle Geschäftsberichte, 2 bis 3 Millionen Datensätze gleichzeitig, und sieht im Idealfall die Muster, die auch der Mensch erkennt. Maschinelles Deep Learning findet auch komplexe, nichtlineare, mehrdimensionale Zusammenhänge."

Big Data hat noch Grenzen

Die Leistungsfähigkeit und Geschwindigkeit der Rechner hat Big-Data-Modelle erst denkbar und machbar gemacht. "Big Data erfasst alle Handelschiffe auf den Weltmeeren, Big Data erkennt beliebige Objekte aus dem All, Big Data zählt die Autos auf den Walmart-Parkplätzen, Big Data weiß, wo der Verkehr sich staut. Big Data kann alle diese Informationen verknüpfen – doch wo bleiben die weichen Informationen, wo der kreative, dissonante Ansatz?" Regionale und ethnische Besonderheiten, Kunden- und Know-how bezogene Informationen, der physische Augenschein von Fertigungsanlagen, all dies seien Daten, die noch nicht in Big Data abgebildet seien und mit deren Erfassung und Interpretation menschliche Analysten vorerst noch punkten könnten. "Menschen können an wenigen Beispielen lernen, lassen sich nicht so leicht täuschen wie Maschinen, haben eine sehr vielseitige Erfahrung. Kluge Analysten nutzen die Maschinen in den nächsten Jahren zur Vorauswahl interessanter Firmen, aber vielleicht stört der Mensch am Ende nur noch, weil er zu langsam und zu beschränkt ist."

Was nicht im Geschäftsbericht steht

Daniel Kröger, hauptverantwortlich für den Acatis Aktien Europa Fonds UI und darüber hinaus Co-Manager für alle Acatis-Investmentfonds, arbeitet seit zehn Jahren als Portfoliomanager und recherchiert selbst vor Ort in ganz Europa, um Unternehmen mit langfristigen Wachstumsaussichten zu finden. Ihm sagen persönliche Gespräche mit dem Management und ein Besuch vor Ort mehr als jeder Geschäftsbericht. Dabei folgt er einer einfachen Regel: "Kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) werden von weniger Investoren und Analysten beobachtet, haben aber nach einschlägigen Untersuchungen eine höhere Outperformance gegenüber Large Caps." Und in Europa gibt es über 9.000 solcher KMU. Deutschland hat mit weitem Vorsprung vor den USA die meisten mittelständischen Weltmarktführer, nämlich über 1.300. Das sei eine hervorragende Voraussetzung für einen value-orientierten Stockpicker. "Was verrät ein Geschäftsbericht häufig nicht?" – und gibt gleich selbst die Antwort: Die wahren Treiber und Katalysatoren des Geschäftsmodells, der Burggraben für Konkurrenten ist nicht immer erkennbar, dem Geschäftsbericht kann der Leser nur passiv folgen, Segmente sind mitunter "strategisch", damit Kunden und die Konkurrenz gewisse Margen nicht erkennen. "Der Geschäftsbericht mag über Jahre hinweg eine herausragende Gewinndynamik zeigen, doch es gibt Fälle, in denen eine Investition in ein solches Unternehmen dennoch gut überlegt sein sollte."
Kröger versucht immer, den CEO kennenzulernen und richtig einzuschätzen, denn "CEOs sind grundsätzlich prozyklisch, stellen die Wahrheit geschönt dar. Aus Verhaltensweisen des CEOs lässt sich auf die Unternehmensführung schließen. Solche Gespräche bieten darüber zusätzlich Hintergrundinformationen zu Wettbewerbern und der Value Chain." Sein Fazit: „Die Ergebnisse von Investorenbesuchen lassen sich nicht quantifizieren. Die größte Überwindung kostet das eigene Ego. Sei nicht voreingenommen und packe Unternehmen nicht in eine Schublade, unterliege nicht dem Irrglauben, ein besserer CEO zu sein. Versuche, die Stellschrauben des Unternehmens zu verstehen. Viel Training bringt die nötige Erfahrung, um Personen und Verhalten besser einzuschätzen, sei empathisch, stelle offene Fragen, bleibe neugierig, scheue dich nicht, dumme Fragen zu stellen. Viele Informationen fließen in den Hinterkopf – verknüpfe diese."

Value Investing in Schwellenländern – ineffiziente Märkte, chancenreiche Firmen

Axel Krohne arbeitete bis 1997 als Bauingenieur, bevor er in die USA emigrierte, sich beim Morgan Stanley Training Program in San Diego, Kalifornien, einschrieb und dort bis 2004 als Finanzberater Erfahrungen sammelte. Heute sucht er mit seiner EM Value AG nach Value-Aktien in Emerging Markets und Schwellenländern – zwei Begriffe, die nicht einmal der Hälfte der Anleger in Deutschland etwas sagen. Diese Aktienmärkte sind häufig ineffizient und volatil. Das macht sie für Krohne jedoch interessant, denn gleichzeitig sind sie kaum beachtet, und Krohne ist dort nahezu konkurrenzlos. Durch das geringe Aufsehen, das diese Märkte erregen, haben die Unternehmen dort eine extrem niedrige Bewertung, sind entsprechend billig zu haben. Egal ob Vietnam, Ghana oder Sri Lanka, es gibt eine breite Auswahl an Firmen mit enormen Chancen. "85 Prozent der Weltbevölkerung lebt in den Schwellenländern, dennoch stehen die Emerging Markets und Frontier Markets nur für 25 Prozent der gesamten Marktkapitalisierung." Krohne macht sich die Philosophie Alexander von Humboldts zu eigen: "Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben." "Wir identifizieren vor Ort exzellente Unternehmen zu günstigen Preisen, beteiligen uns nicht an Rohstoffspekulationen, investieren nur direkt in den Märkten in Unternehmen mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 5 und niedriger, verzichten auf teure Währungsabsicherungen. Denn: Die Entwicklungsländer bieten attraktive Opportunitäten und werden immer wohlhabender. Ineffiziente Aktienmärkte und niedrige Liquidität eröffnen dort attraktive Investmentmöglichkeiten." Banken, Lebens- und Genussmittel sowie Freizeitunternehmen gehören zu seinen bevorzugten Zielbranchen.

Lokale Expertise auf der iberischen Halbinsel

Den Nutzen der lokalen Expertise illustrierte auch Otto Kdolsky, Investment Analyst bei Magallanes Value Investors Madrid, am Beispiel spanischer und portugiesischer Aktien. Kdolsky vertrat seinen verhinderten Chef, Iván Martín, Gründungspartner und Chief Investment Officer von Magallanes. "Schlüsselfaktoren zur Hebung von Value-Potenzial sind ineffiziente Aktienmärkte, ungleichgewichtige und konzentrierte Firmenstrukturen, übersehene, unbekannte und unsichtbare Unternehmen, Familienfirmen und unabhängiges Denken – das alles finden Sie in Spanien und Portugal." Gleichzeitig sei es bisher gut möglich gewesen, Value mit den richtigen spanischen Aktienfonds aufzubauen – 18 % der Fonds sind hier besser als der Marktdurchschnitt, gegenüber nur 11,8 % auf europäischer Ebene, 2,1 % in den USA und global gar nur 1,6 %.

Die Unternehmensstruktur sei auch erheblich konzentrierter als in Resteuropa. "Die größten 10 börsennotierten Unternehmen repräsentieren 60 % der kompletten Marktkapitalisierung." Zum Vergleich: Deutschland 40 %, Frankreich 35 %. Das bedeute, dass viele Unternehmen unter einer von außen nicht einsehbaren Sichtbarkeitsschwelle lägen. "24 % der iberischen Aktien werden von keinem Analysten beobachtet." Auf diesem Markt sucht und findet Magallanes kleine Value-Perlen für die eigenen Aktienfonds, meist familienkontrolliert, Marktführer auf dem jeweiligen Gebiet, schuldenfrei oder gar mit hohem Cash-Bestand, mit gesundem Wachstum und hohen Gewinnen zu niedrigem Aktienpreis. Entscheidungsgrundlagen sind neben Buchzahlen direkte Beobachtung, eigenes Research, Konferenzen, Gespräche.

Indien – unüberschaubar selbst für Insider

"Indien ist so groß und tiefgründig, dass nicht einmal ein Inder es in seiner Gänze wirklich versteht. Seine Sprachen, seine Geschmäcker, seine Kultur, seine Geschichte, seine Religion und seine Wirtschaft sind verschieden und doch miteinander verflochten. Das trügerisch attraktive Indien hat so manchen Anleger reich gemacht und viele Unternehmen enttäuscht." Krishnaraj Venkataraman, Beaconsfield Investment Management, investiert seit über 20 Jahren in die meisten börsennotierten Unternehmen Indiens und ist Sub-Advisor des Indienfonds von Acatis (Acatis INDIA VALUE EQUITIES – EUR ACC, ISIN DE000A141SG1). Seine Grundsätze bei der Kapitalanlage sind von Benjamin Graham und Warren Buffett geprägt. Venkataraman studierte Ingenieurwesen und absolvierte einen MBA, war danach bei Tata Steel und Procter & Gamble tätig, gründete ein Online-Marketingunternehmen, das zum größten Unternehmen seiner Art in Indien avancierte, bevor es dem Internet-Crash zum Opfer fiel. Er war Miteigentümer eines Analytik-Unternehmens, das im Juli 2008 verkauft wurde. Seitdem ist er Vollzeit-Investor. Er berichtete in seinem Vortrag über das andere und einzigartige Indien anhand von drei Beispielen – dem Autohersteller Maruti, ein Gemeinschaftsunternehmen der indischen Regierung mit dem japanischen Hersteller Suzuki, dem Goldpfandleiher Manappuram General Finance and Leasing und der Augenklinikkette Aravind – die es ihren Kunden überlässt, den Preis der Behandlung gegen Blindheit festzulegen, seit 1976 einen Weltmarktanteil von 10 % bei der Produktion von intraokularen Linsen erreicht hat und heute in 146 Länder exportiert. 50 % der indischen Patienten werden kostenlos behandelt, was das Unternehmen zu extremer Produktivität zwingt.

Die genaue Kenntnis und der physische Besuch der Unternehmen sind für Venkataraman Voraussetzungen für das Erkennen und Bewerten von Value-Investment-Chancen. Hinzu kommen die Hintergrundinformationen über politische und sozioökonomische Entwicklungen, die die Basis für den jeweiligen Markterfolg eines Unternehmens abgeben. Ohne physische Präsenz auf den lokalen Märkten sei eine Analyse auch heute nicht möglich. "Indien ist eine Nation im Aufbruch, und wir eröffnen Möglichkeiten, sich hier rational als Value-Investoren zu engagieren."

Vom Leben lernen mit Bio-Imaging und Datenanalyse

Zurück zu den Möglichkeiten von Big Data: Ein tief gehendes Verständnis der grundlegenden molekularen Prozesse bei der Entwicklung von Leben erfordert neuartige bildgebende Verfahren, die vollständige Aufnahmen biologischer Gewebe und Organismen zusammen mit leistungsfähigen Datenverarbeitungsalgorithmen ermöglichen. Während es diese neuen bildgebenden Verfahren ermöglichen, Leben in einer noch nie da gewesenen räumlichen und zeitlichen Auflösung zu dokumentieren, generieren sie Tag für Tag mehrere Terabyte Daten, was mit immensen Herausforderungen im Hinblick auf die Verarbeitung, die Visualisierung, das Verbreiten, die Analyse und die Quantifizierung der Daten einhergeht. Dr. Lars Hufnagel vom EMBL Heidelberg (European Molecular Biology Laboratory) stellte die neuesten Fortschritte auf dem Gebiet des Bio-Imaging vor, das gleichzeitig Treiber und Voraussetzung für reifere neuronale Netze werden könnte. Zum einen kann man mit diesen Techniken dem Hirn beim Denken zusehen, und sei es nur das eines kleinen Fisches, um so Hinweise auf die Konstruktion besserer neuronaler Netze zu finden. Zum anderen wird die wachsende Datenflut des Bio-Imaging nur noch durch künstliche Intelligenz auswertbar.

Mit 5 Sekunden von der Dissonanz zur Hochleistung

Wie nahe Dissonanz, Kreativität und Hochleistung beieinanderliegen können, demonstrierten Albert Schmitt und Stephan Schrader von der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen mit ihrem 5-Sekunden-Modell. Es geht dabei nicht um Zeitsekunden, sondern um Gegensatzpaare, die je nach ihrer Nähe und Intensität wie musikalische Sekunden dissonant wirken können, aber dadurch erst Höchstleistungen möglich machen; durch das Bemühen, die Dissonanz verschwinden zu lassen. Notwendigkeit und Sinn, Hierarchie und Demokratie, Perfektion und Abenteuer, Energie und Konzentration sowie Erfolg und Spaß sind die fünf Sekunden, die Schmitt, Musiker und seit 1999 Managing Director des Orchesters, gemeinsam mit dem Personalmanager Prof. Christian Scholz entwickelte und zur Selbstrettung des insolventen Orchesters in den 90er Jahren einsetzte. Unter Schmitts Leitung erfolgte die strategische Neuausrichtung und der Aufstieg des Orchesters in die Weltspitze. Dazu gehörten neben künstlerischen Höchstleistungen auch strukturelle Innovationen: Das Orchester wird als klassisches Unternehmen geführt, die Musiker sind die Gesellschafter. Das 5-Sekunden-Modell inspiriert auch Wirtschaftsunternehmen und amtierende Fußballweltmeister. Ein Beispiel: Perfektion und Abenteuer – Perfektion ist Grundvoraussetzung für ein gelungenes Konzert, wirkt für sich alleine aber steril. Perfektion alleine ist der falsche Weg, aber ein Abenteuer ohne Perfektion ist auch keine Höchstleistung. Sein Kollege Schrader orchestrierte dies eindrücklich mit seinem Cello-Loop – ein einziges Cello, live vervielfältigt mit einem Loop-Synthesizer, kann wie ein ganzes Orchester klingen. Dissonanz und emotionalisierende Neuschöpfung liegen direkt nebeneinander.

Weitere Auskünfte über die Value-Konferenz erteilt die Acatis Investment GmbH, E-Mail anfragen@acatis.de,
Tel. 069 / 97 58 37 77.
1877 Wörter / 14.715 Zeichen

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Presseanfragen: presse@mpr-frankfurt.de

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Varonis kommuniziert mit Weissenbach PR

Internationales Agenturnetzwerk für Security-PR Code Red übernimmt weltweite Öffentlichkeitsarbeit für IT-Sicherheitsanbieter

Varonis kommuniziert mit Weissenbach PR

Helmut Weissenbach, Geschäftsführer von Weissenbach PR und Mit-Gründer von CodeRed Security-PR

Ab sofort verantwortet die Münchener Kommunikationsagentur Weissenbach PR als Teil des weltweiten CodeRed-SecurityPR-Netzwerks die Öffentlichkeitsarbeit im deutschsprachigen Raum von Varonis, dessen Softwarelösungen die Daten von mehr als 5.000 Unternehmen vor Insiderbedrohungen und Cyberattacken schützen. Angesichts bevorstehender gesetzlicher Regelungen wie der GDPR/EU- DSGVO oder der NIS-Richtlinie sowie zahlreicher Hackerangriffe rückt der Schutz von Daten immer stärker in den Fokus. Vor diesem Hintergrund entwickelt und realisiert Weissenbach PR ein individuelles Kommunikationskonzept zur Positionierung des börsennotierten Unternehmens in den Fachmedien und der Wirtschaftspresse.

Anstatt einzelner Bedrohungen oder Angriffswege zu fokussieren, stellt Varonis die Daten als Ziel der Attacken ins Zentrum seines Ansatzes. Mit einer einzigen, neuartigen Softwareplattform können Unternehmen ihr umfangreiches Volumen auch an unstrukturierten Daten analysieren, absichern, verwalten und migrieren. „Gerade diese Daten stellen für die meisten Unternehmen eine große Herausforderung dar: Hier liegen vertrauliche und sensible Daten wie Produktpläne, strategische Inhalte oder auch Mitarbeiter- oder Kundendaten – und oft weiß keiner genau wo sie sind und wer Zugriff hat“, so Helmut Weissenbach, Geschäftsführer von Weissenbach PR und Mit-Gründer des weltweiten Agenturnetzwerks CodeRed-SecurityPR. „Durch innovative Verhaltensanalysen können verdächtige Aktivitäten in Echtzeit entdeckt und gestoppt und so Datenschutzverstöße, Ransomware-Angriffe oder Insider-Attacken verhindert werden.“

Varonis setzt bei der weltweiten Öffentlichkeitsarbeit auf Code Red Security PR, das internationale Netzwerk von PR-Agenturen mit Schwerpunkt im IT-Security-Bereich. So verantworten Merritt Group in den USA, eclat Marketing in UK und Cymboiz in Frankreich neben Weissenbach PR für die DACH-Region die internationale Kommunikation. „Unsere Kunden profitieren von umfangreichen und fundierten Branchenwissen der einzelnen Agenturen und ihrer Kenntnisse der Märkte und Medienlandschaften vor Ort. Auf diese Weise lassen sich länderübergreifende Kommunikationskonzepte angepasst an die lokalen Anforderungen einfach umsetzen“, so Weissenbach. „Wir sind froh und stolz, mit Varonis einen bedeutenden Anbieter im Bereich des Schutzes von Daten zu unterstützen und freuen uns auf die Zusammenarbeit.“

Über Weissenbach Public Relations:
Weissenbach PR wurde 1990 gegründet und ist eine Full-Service-Agentur mit Schwerpunkten in Technologie, IT-Sicherheit, Telekommunikation und Dienstleistung. Der zentrale Medien-, IT- und Industriestandort München dient dabei als Ausgangspunkt für die Arbeit in der gesamten DACH-Region. Zu den Kunden gehören sowohl kreative Start-ups, Mittelständler als auch internationale Großunternehmen mit hohem Umsatzvolumen, Weissenbach PR ist zudem Gründungsmitglied des internationalen Agenturnetzwerkes Code Red Security PR, das speziell IT Sicherheit adressiert.

Kontakt
Weissenbach Public Relations GmbH
Helmut Weissenbach
Nymphenburger Str. 86
80636 München
089/55067770
varonis@weissenbach-pr.de
http://www.weissenbach-pr.de

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BITMi Präsident Oliver Grün in Beirat Digitale Wirtschaft NRW berufen

-Expertise des IT-Mittelstands als Enabler der Digitalisierung der Wirtschaft ist gefragt
-Heute konstituierende Sitzung des NRW Beirates
-Redaktion Politik & Kommunikation setzt Grün auf die Liste der wichtigsten Akteure der Digitalisierung in Deutschland

Aachen/Düsseldorf 19. Januar 2016 – Der Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) Dr. Oliver Grün wurde von NRW Wirtschaftsminister Garrelt Duin in den Beirat Digitale Wirtschaft NRW ( http://www.digitalewirtschaft.nrw.de/) berufen. Der Beirat konstituiert sich heute in einer ersten Sitzung in Düsseldorf unter Teilnahme von Grün und wird sich mit den Rahmenbedingungen der Digitalen Wirtschaft beschäftigen und diese branchenorientiert verbessern.

„Ich freue mich sehr auf diese neue Aufgabe und fühle mich geehrt, die mittelständischen Digitalinteressen bei der Landesregierung vertreten zu dürfen“, so Grün zu seiner Berufung. „Um eine erfolgreiche digitale Transformation in NRW zügig voran zu treiben, müssen wir nun mit vereinten Kräften zusammenarbeiten. Der digitale Mittelstand kann dazu einen wichtigen Beitrag leisten.“

Der Beirat bildet sich aus Vertreterinnen und Vertretern aus den Bereichen Konzern, KMU, Startups, Venture Capital, Wissenschaft sowie Multiplikatoren aus Vereinen und Verbänden. Deren Mitglieder werden sich über die Herausforderungen und Chancen des digitalen Wandels für die nordrhein-westfälische Wirtschaft austauschen. Zudem sollen die Schnittstellen zwischen Industrie, KMU, Startups, Finanzwelt und Universitäten verbessert und das Förderinstrumentarium weiterentwickelt werden.

Die Berufung von Grün erfolgt für eine Beiratsperiode von 12 Monaten. In diesem Zeitraum sind insgesamt drei Sitzungen des Beirats des Landes NRW vorgesehen.

Die Expertise des IT-Mittelstands als Enabler der Digitalisierung der Wirtschaft ist auch bundesweit gefragt. So wurde Grün von der Redaktion Politik & Kommunikation letzten Monat auch auf die Liste der rund 100 wichtigsten Akteure der Digitalisierung in Deutschland gesetzt ( http://bit.ly/2hQ0LMB).

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

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Arvato Financial Solutions und NuData Security unterzeichnen Vertrag zum gemeinsamen Kampf gegen Internetbetrug

Ziel ist es, reibungslose Kundenerfahrungen im digitalen Geschäft zu ermöglichen

Arvato Financial Solutions, ein führender global tätiger Finanzdienstleister, gab heute die Unterzeichnung eines Partnervertrags mit NuData Security, einem prämierten internationalen Experten für passive Verhaltensbiometrie, bekannt. Ziel ist es, die Expertisen beider Unternehmen zu bündeln. Die Partnerschaft ermöglicht den Einsatz von effektiven Betrugsminimierungsstrategien und ermöglicht gleichzeitig positive Kundenerlebnisse, immer unter Einhaltung der geltenden Datenschutzvorschriften.

Um eine umfassende Betrugspräventionslösung aus einer Hand bieten zu können, schließt Arvato Financial Solutions Partnerschaften mit anderen führenden Unternehmen der Branche, um modernste Technologien mit seiner lokalen Marktkenntnis und Analytik-Expertise zu kombinieren und so die immer komplexer werdenden Betrugsvarianten in allen Phasen der Customer Journey zu bekämpfen. Die Auszeichnungen von NuData Security, unter anderem der Merchant Risk Council METAward und der CNP Best Antifraud Solution Award, belegen das innovative Konzept. Die neue gemeinsame Lösung wird neben weiteren Services Geräterkennung, Verhaltensanalytik und Verhaltensbiometrie auf einer Plattform integrieren und damit dem gemeinsamen Kundenkreis die Möglichkeit geben, das Verhalten ihrer Nutzer so genau zu verstehen, dass für legitime Kunden ein kundenfreundlicher Prozess sichergestellt werden kann, aber gleichzeitig Betrug effektiv verhindert wird.

Arvato Financial Solutions unterstützt zunehmend Technologien, die innovative Betrugserkennung radikal weiterentwickeln. Den Kunden von Arvato, die von verschiedenen Erscheinungsformen der Cyberkriminalität betroffen sind oder ihre Prozesse kundenfreundlich gestalten wollen, steht jetzt eine international bewährte Lösung zur Verfügung, die die Online-Identität des Nutzers zuverlässig überprüft. Sie authentifiziert den Nutzer dazu anhand seiner natürlichen und ganz individuellen Online-Interaktionen – also anhand seines Nutzerverhaltens, das von Dritten nicht nachgeahmt oder nachgebildet werden kann. Diese Möglichkeiten tragen dazu bei, dass die Erkennungsrate maximiert, die False-Positive-Rate reduziert und die Nutzeridentifizierung optimiert werden können.

„Unsere Vision ist es, eine innovative modulare und internationale Lösung zu bieten, die Betrug unterbindet, Angriffen vorbeugt und reguläre Nutzer korrekt verifiziert“, erläutert Frank Schlein, President Risk Management bei Arvato Financial Solutions. „Wir haben uns für NuData Security als Partner entschieden, weil wir gemeinsam in der Lage sind, unseren Kunden eine umfassende Lösung zu bieten, die innovative Technologien wie Device Fingerprinting, Verhaltensanalytik, passive Biometrie und hohe Analytik-Expertise mit unseren spezifischen Kenntnissen des europäischen Marktes und der vor Ort jeweils geltenden Datenschutzbestimmungen verbindet.“

„Wir freuen uns über die Partnerschaft mit Arvato und bündeln gemeinsam unsere Kräfte als Partner, die in ihrem Bereich führend sind, damit wir umfassende Lösungen anbieten können, die die gewünschten Ergebnisse liefern. Betrügerisches Verhalten im Internet kann Organisationen massive Schwierigkeiten bereiten, unmittelbar auf den Unternehmensgewinn durchschlagen und unter Umständen dazu führen, dass durch verärgerte Kunden das Markenimage geschädigt wird“, so Michel Giasson, CEO von NuData Security.

Die Verluste, die Händlern durch Betrug entstehen, nehmen in jüngster Zeit zu: Sowohl das Volumen der erfolgreichen Betrugsversuche als auch die Betrugskosten pro Dollar sowie der prozentuale Anteil der Betrugskosten im Verhältnis zum Jahresumsatz steigen an. Im Schnitt verzeichnen die Unternehmen jeden Monat 648 Betrugsversuche, von denen 206 für die Betrüger erfolgreich verlaufen. Das bedeutet, dass die Unternehmen 1,47 Prozent ihres Umsatzes durch Betrug einbüßen.

Während der Weihnachtszeit 2015 ermittelte NuData, dass die Zahl der risikobehafteten Transaktionen gegenüber dem Vorjahr um 167 Prozent gestiegen war; der Betrug im Zusammenhang mit Neu-Accounts nahm 2016 auf 60 Prozent aller neuen Accounts zu; 2015 waren es noch 39 Prozent gewesen.

Angesichts der Vielfalt und zunehmenden Geschwindigkeit unterschiedlicher Betrugsformen sehen sich digitale Geschäftsmodelle gezwungen, wirksame Lösungen für diese Herausforderungen zu finden. Technologien wie Echtzeit-Verhaltensanalytik und passive Biometrie, maschinelles Lernen und Big Data können Kunden in den Branchen Finanzinstitute/Bankwesen, E-Commerce, Telekommunikation, Spiele, Internet, Medien und Unterhaltung helfen, Betrugsfälle zu reduzieren und die Kundenerfahrung zu verbessern.

Mehr Informationen zu Arvato Financial Solutions unter http://finance.arvato.com

Über NuData

NuData Security erkennt und verhindert Online-Betrug, schützt Unternehmen vor Imageschäden und finanziellen Verlusten, die durch betrügerische oder böswillige Angriffe entstehen. NuData Security analysiert über 80 Milliarden Verhaltensweisen pro Jahr, wertet sie aus und kann anhand des Online-Verhaltens böswillige von regulären Nutzern unterscheiden. Dabei werden verdächtige Verhaltensanomalien für spätere weitergehende Abhilfemaßnahmen markiert – und dies alles in Echtzeit. NuData Security arbeitet für einige der größten E-Commerce-Anbieter und Websites weltweit.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.nudatasecurity.com/

Arvato Financial Solutions ist ein global tätiger Finanzdienstleister und als Tochterunternehmen von Arvato zur Bertelsmann SE & Co. KGaA zugehörig.

Rund 7.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten in 22 Ländern mit starker Präsenz in Europa, Amerika und Asien flexible Komplettlösungen für ein wertorientiertes Management von Kundenbeziehungen und Zahlungsflüssen. Arvato Financial Solutions steht für professionelle Outsourcing-Dienstleistungen (Finance BPO) rund um den Zahlungsfluss in allen Phasen des Kundenlebenszyklus – vom Risikomanagement über Rechnungsstellung, Debitorenmanagement, Verkauf von Forderungen und bis zum Inkasso. Dabei steht die Minimierung von Ausfallquoten in der Geschäftsanbahnung und während des Beitreibungsprozesses im Fokus. Zu den Leistungen gehört deshalb auch die Optimierung der Zahlartenauswahl über Ländergrenzen hinweg.

Als Financial Solutions Provider betreut das Unternehmen fast 10.000 Kunden, u. a. aus den Schwerpunktbranchen Handel/E-Commerce, Telekommunikation, Versicherungen, Kreditwirtschaft und Gesundheit und ist damit Europas Nummer 3 unter den integrierten Finanzdienstleistern.

Kontakt
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Rheinstraße 99
76532 Baden-Baden
+49/(0)7221/5040-1130
presse.afs@arvato.com
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Allgemein

Neukundengewinn: Apontas baut Expertise im Energiesektor aus

Neukundengewinn: Apontas baut Expertise im Energiesektor aus

Neukundengewinn: Apontas baut Expertise im Energiesektor aus

(Mynewsdesk) Hannover, im Juli 2014 – Seit wenigen Wochen gehört das Energieunternehmen Werraenergie zu den Kunden des Forderungsmanagers aus Hannover.

Der Gewinn von Werraenergie, Strom- und Gasversorger im Bundesland Thüringen, stellt für Apontas eine eindrucksvolle Bestätigung der Expertise im Energiesektor dar. „Wir sind sehr glücklich, dass wir ein weiteres Energieunternehmen als Kunden gewinnen konnten. Gerade im Bereich der Regionalversorger haben wir uns im letzten Jahr einen Namen gemacht. Das bekommt hoffentlich nun auch die restliche Energiewirtschaft mit.“ Kommentiert Apontas-CEO Andreas Tafel den Kundengewinn mit einem Zwinkern. „Wir bedanken uns bei Werraenergie für das entgegengebrachte Vertrauen und freuen uns auf eine langjährige, vertrauensvolle Zusammenarbeit.“

Der neue Partner

Als moderner Energiedienstleister versorgt Werraenergie thüringenweit seine Kunden mit Erdgas, Strom, Flüssiggas und Wärme. Seit einiger Zeit macht das Unternehmen sich ebenfalls auf dem Gebiet der regenerativen Energien und Antriebstechniken stark. Optimaler Kundenservice und höchster technischer Standard sind für Werraenergie selbstverständlich. Beliefert werden Privathaushalte, Gewerbebetriebe, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen.

Die Kunden von Werraenergie profitieren nicht nur von dem firmeninternen Know-how, sondern ebenfalls von dem Netzwerk an hervorragenden und verlässlichen Partnern: Experten aus den Mutterunternehmen, der Geräteindustrie und den Verbänden der deutschen Gaswirtschaft sowie von den regionalen Marktpartnern.

Weitere Informationen über Apontas unter:

www.apontas.de

Die Apontas-Mediathek für Journalisten und Leser:

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Über Apontas

Bereits seit 1971 sorgt Apontas für zufriedene Kunden,
die sich in Ruhe auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Kompetent – Konsequent – Vertrauensvoll.

Unmittelbare
Liquidität ohne Kostenrisiko macht ein modernes, professionelles Forderungsmanagement
aus. Apontas Die Forderungsmanager sind Experten auf diesem Gebiet und liefern
Ihnen effiziente Komplett- sowie Einzellösungen die speziell auf Ihre
Bedürfnisse zugeschnitten sind. Und das aus einer Hand von der
Rechnungsstellung bis zur Zwangsvollstreckung.

Das umfassende
Angebot nutzen Versandhändler, Verkehrsbetriebe und Versorger ebenso wie
Banken, Sparkassen, Versicherungen, Verlage oder Telekommunikationsunternehmen.

Sechs tragende Pfeiler eine starke Brücke zu Ihrem
Erfolg

Inkasso – Anwaltsservice – Consulting – Weiterbildung – Forderungskauf – IT-Dienstleistungen

Apontas begleitet
Sie auf Wunsch mit umfassenden Serviceleistungen. Neben einer kompetenten
und zielorientierten Beratung, gehört ein umfassendes Fort- und Weiterbildungsangebot
zum Dienstleistungsportfolio.Seit
1991 ist die Apontas Akademie der Premium-Partner für Fort- und Weiterbildung
im Bereich Forderungsmanagement mit Schwerpunkt-Themen wie Vollstreckung,
Telefoninkasso und Insolvenzrecht.


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