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CHEP verbessert die digitale Kundenerfahrung

myCHEP ermöglicht Kunden, ihre Supply Chains nahtlos zu verbinden

CHEP verbessert die digitale Kundenerfahrung

Köln, 9. April 2018 – CHEP, das Unternehmen für Supply-Chain-Lösungen, gibt bekannt, dass sein Online-Kundenportal myCHEP™ sowohl in Europa als auch im weltweiten CHEP-Netzwerk erfolgreich genutzt wird. Grund für die hohe Akzeptanz des Portals bei CHEP-Kunden sind die benutzerfreundlichen und zeitsparenden Funktionen.
myCHEP™ wurde entwickelt, um die Anforderungen von CHEP-Kunden zu erfüllen, damit sie ihre Supply Chains mithilfe einer reibungslosen digitalen Kundenerfahrung zuverlässig, nachhaltig und effizient verwalten können. Allein im Februar haben Kunden in Europa über myCHEP™ mehr als eine Millionen Transfers ausgeführt. Das Portal ermöglicht Kunden, mit wenigen Klicks Bestellungen auszuführen, zu aktualisieren oder zu stornieren, Liefernachweise anzufordern oder Informationen zu unvollständigen Transaktionen anzufragen. So sehen sie auf einen Blick, was gerade passiert und worum sie sich noch kümmern müssen.

„Mit MyCHEP ist das Bestellen der CHEP-Ladungsträger so einfach wie nie – mit wenigen Klicks ist alles terminiert und jederzeit nachzuverfolgen. Die Anwendung auf allen mobilen Endgeräten ist für uns eine Arbeitserleichterung, weil wir überall und jederzeit unabhängig den Bestellstatus abrufen können. Die Administration ist für uns dadurch noch einfacher geworden,“ erklärt Karola Gocht, Support Lagerleiterin Supply Chain bei Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH.

myCHEP™ wird phasenweise aktiviert, wodurch Kunden wertvolles Feedback und Erkenntnisse liefern können. Bisher nutzen rund 20.000 europäische CHEP-Kunden myCHEP™. Das Unternehmen geht davon aus, alle Kunden in Europa bis Mitte 2018 auf das neue Onlineportal umgestellt zu haben. In den kommenden Monaten stehen CHEP-Kunden neue Funktionen bereit, darunter eine Dialogfunktion für Supply-Chain-Partner. Auch ein weiterer Ausbau der Self-Service-Optionen ist geplant, um ein ganzheitliches, digitales Kundenerlebnis zu ermöglichen.

„Unsere Kunden finden myCHEP sehr einfach zu bedienen und benötigen daher kaum oder gar keine Schulungen. Das Programm läuft nicht nur am PC, sondern auch auf Mobilgeräten und Tablets. Das macht den Kunden völlig unabhängig. myCHEP ist in Europa mittlerweile die erste Wahl unserer Kunden für die Kommunikation und Interaktion mit CHEP. Wir werden auch in Zukunft eng mit unseren Kunden zusammenarbeiten, um innovative und branchenführende Lösungen für die sich stets weiterentwickelnden Suppy Chains zu liefern und so einen echten Mehrwert zu erzeugen,“ sagt Marianne Richeux, Digital Services Manager bei CHEP.

Als globaler Marktführer für nachhaltige Paletten und Behälter für die Konsumgüter-, Frischwaren-, Einzelhandels-, Getränke- und Fahrzeugbranche, setzt CHEP alles daran, die Effizienz und Nachhaltigkeit lokaler und globaler Supply Chains zu steigern. CHEP hat in diese Bereiche investiert, um seinen Kundenservice kontinuierlich weiterzuentwickeln. Dadurch trägt CHEP zum problemlosen Ablauf von Supply Chains bei und ermöglicht ein digitales Nutzererlebnis, das die Bedürfnisse seiner Kunden sowohl heute als auch in Zukunft erfüllt.

Weitere Informationen zu myCHEP™ finden Sie unter www.chep.com

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik- und Betriebsplattformen sowie Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen mehrwegfähige Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung sowie außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco und Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group, zu deren Portfolio IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für globale Supply Chains von frischen Lebensmitteln, sowie Spezialbehälterlösungen für die Automobilindustrie gehören.
Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

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Chinesen lieben „Made in Germany“ – 7 Punkte für einen erfolgreichen Internetauftritt in China

Chinesen lieben "Made in Germany" - 7 Punkte für einen erfolgreichen Internetauftritt in China

Langsamen Ladezeiten schaden dem Ruf der Unternehmen (Bildquelle: © CDNetworks)

China ist erneut wichtigster Handelspartner für Deutschland. CDNetworks zeigt, welche Kriterien Unternehmen beachten müssen, um chinesische Nutzer zu erreichen

München/London, 14. März 2018 – Die deutsche Wirtschaft konnte, laut aktueller Zahlen des Statistischen Bundesamts, ihr stärkstes Wachstum seit sechs Jahren verzeichnen. Nicht nur eine steigende Konsumlaune, sondern auch die starke Nachfrage nach Waren „Made in Germany“ tragen zu diesem positiven Trend bei. Deutschlands Exporteure verzeichnen das vierte Rekordjahr in Folge. Bereits zum zweiten Mal in Folge war China der größte Handelspartner für Deutschland. Insgesamt wurden nach neuesten Angaben des Statistischen Bundesamts Waren im Wert von 186,6 Milliarden Euro gehandelt. Die Handelsbeziehungen beschränken sich dabei schon lange nicht mehr auf den Import aus China, auch als Abnehmerland deutscher Güter ist China unter den Top 3, wie eine aktuelle Grafik von Statista zeigt. Während die meisten deutschen Unternehmen seit Jahren Handelsbeziehungen zu den beiden anderen Top-Abnehmern, USA und Frankreich, betreiben, ist China für viele noch ein Buch mit sieben Siegeln. Vor allem der heute für den internationalen Handel unumgängliche Internetauftritt bereitet vielen Unternehmen Probleme. Content Delivery Spezialist und China-Experte CDNetworks hat die wichtigsten Kriterien zusammengestellt, die Unternehmen für einen erfolgreichen Internetauftritt in China beachten sollten.

1. Inhaltsüberprüfung für die „Great Firewall“
Bekannt und gefürchtet: die „Great Firewall“. Die chinesische Regierung prüft hunderttausende Domains, um die Nutzer vor zweifelhaften Inhalten zu schützen. Besteht eine Website die Prüfung nicht, kann sie gesperrt werden. Aber welche Inhalte könnten eine Blockade auslösen? Das hängt von dem jeweiligen Risiko-Level ab, dem sie zugeordnet sind. So gehören pornografische Inhalte, Glücksspiel, politische und regierungsfeindliche Inhalte zu den verbotenen Webseiten, die direkt blockiert werden. Darüber hinaus werden Seiten, die sich mit Religion und News beschäftigen, aber auch nutzergenerierte Inhalte, beispielsweise Blogs, als risikoreich eingestuft. Gaming- und Unterhaltungswebseiten werden dem mittleren Risiko-Level zugeordnet.

Handelsangebote und Unternehmenswebsites werden zwar als wenig risikoreich bewertet, Beispiele zeigen jedoch, wie schnell auch solche Sites im Zuge einer Prüfung blockiert werden können. Im Fall eines Fleischproduzenten beispielsweise wurde die Abbildung eines Schweins fälschlicherweise als menschliche Haut identifiziert und daher als potenziell unsittlich eingestuft – „Schweinkram“ mal anders. Damit wurde die Website automatisch gesperrt. Auch Social Media-Inhalte, wie Kommentaroptionen für Twitter oder Facebook in einer Randleiste oder eingebettete YouTube-Videos, könnten zu einer Website-Blockade führen, da diese Social Media Kanäle in China verboten sind.

Dies zeigt, wie wichtig es ist, die eigene Website eingehend auf mögliche „missverständliche Inhalte“ zu prüfen, statt die für Westeuropa vorgesehenen Sites 1:1 für den chinesischen Markt zu kopieren.

2. Die Uhr tickt – Ladezeiten und ihre Auswirkungen
Egal wie viel Mühe man sich mit der Gestaltung einer Website gemacht hat, wenn sie die Nutzer gar nicht erst erreicht, ist aller Aufwand vergebens. Die bekannt langsamen Ladegeschwindigkeiten in China werden von verschiedenen Faktoren verursacht: darunter die Entfernung zu Europa oder den USA, der Filterungsprozess der „Great Firewall“ sowie die Infrastrukturprobleme des chinesischen Netzwerks. Viele Unternehmen versuchen das Problem zu lösen, indem sie ein Rechenzentrum in Hong Kong für das Hosting ihrer Website nutzen. Die Metropole gehört zwar zu China, liegt jedoch außerhalb der „Great Firewall“. Selbst ein Hosting in China reicht wegen der Infrastrukturprobleme, die ebenfalls zu hohen Latenzzeiten führen, nicht aus.

Gleichzeitig sind Internetnutzer es heute nicht mehr gewohnt, lange zu warten. Die meisten springen bereits nach wenigen Sekunden ab und klicken die nächste Website an. Websites europäischer Marken benötigen jedoch laut Studien in China im Durchschnitt eine halbe Minute Ladezeit. Da ist es wenig verwunderlich, dass die Besucherzahlen manch einer Website eher überschaubar bleiben. Viele Verantwortliche kennen die Ladezeit ihrer Site in China gar nicht – hier lohnt sich ein Test und gegebenenfalls die Zusammenarbeit mit einem Content Delivery Network.

3. Schlanke Sites und Apps für mobile Nutzer
Über 90 Prozent aller Internetbenutzer in China gehen von Mobilgeräten aus online, eine Entwicklung, die in Asien noch schneller voranschreitet als im Westen. Viele westliche Unternehmen haben bereits ein entsprechendes Design entwickelt und sind vielleicht der Meinung, sie seien auf alle Herausforderungen vorbereitet. Allerdings handelt es sich bei den Mobil-Sites in China meist um separate Primärlösungen. So entwickeln die dort ansässigen Firmen und China-Kenner, statt eines „Responsive Designs“ der Hauptwebsite, speziell für Mobilgeräte gedachte „Light Apps“ bzw. Microsites für ein mobiles Publikum. Das unterstützt die Konversionsraten und trägt dank schneller Ladezeiten auch zu einem guten Ranking in Suchmaschinen bei.

4. Design – nicht nur eine Frage das Geschmacks
Für jemanden, der das westliche Internet gewohnt ist, können chinesische Websites ziemlich überwältigend wirken. Aufgrund der langsamen Übertragungsgeschwindigkeiten bevorzugt man dort nämlich dicht gepackte, textlastige Sites, über die die Benutzer alle benötigten Informationen an einem Ort abrufen können, statt sich durch mehrere Unterseiten zu navigieren, so werden Verzögerungen vermieden.

Das bedeutet, dass Unternehmen ein in Europa als modern und schick angesehenes minimalistisches Website-Design nicht einfach für den chinesischen Markt kopieren sollten. Auch wenn keine Latenzprobleme vorliegen, sollte sichergestellt sein, dass die Inhalte auf die kulturellen Erwartungen oder Vorlieben und damit auf den Geschmack der chinesischen Verbraucher abgestimmt sind.

5. SEO und SEM – Suchmaschinen ticken in China anders
Suchmaschinen, und damit SEO sowie SEM, sind bei der Informationssuche in China besonders wichtig. Dabei nutzen rund 70 Prozent aller Anwender die Suchmaschine Baidu. Einige generelle Kriterien für eine gute SEO sind auch beim chinesischen Platzhirsch die gleichen wie bei andere Suchmaschinen – allerdings gibt es auch wesentliche Unterschiede. Die Suche mit Google ist so ausgerichtet, dass die Suchmaschine genau „weiß“, was wichtige Informationen sind bzw. wo diese zu finden sind. Bei Baidu hingegen kann die Positionierung den Ausschlag darüber geben, ob die Daten überhaupt indiziert werden. Daher sollten die wichtigsten Informationen und Schlagworte unbedingt möglichst weit oben auf der Website positioniert werden. Dazu kommt, dass chinesische Websites meist wesentlich textlastiger gestaltet sind als beispielsweise europäische. Auch die Ladezeiten und die häufig davon abhängigen Crawl- und Bounce-Rates haben einen entscheidenden Einfluss auf die Seiten-Indexierung und das Ranking. Inhalte auf Sites mit niedriger Performance werden automatisch als qualitativ minderwertig eingestuft. Baidu berücksichtigt auch die Sicherheit einer Website für das Ranking.

6. Was tun im Wettrüsten für die Sicherheit?
In den letzten Jahren ist immer deutlicher geworden, dass jedes Unternehmen, ob klein oder groß, anfällig für Sicherheitsbedrohungen wie DDoS-Angriffe ist. Ein DDoS-Angriff kann eine Website zum Absturz bringen, sensible Daten preisgeben, zu Kundenverlusten führen und neben einem finanziellen auch einen enormen Image-Schaden verursachen. Das DDoS-Wettrüsten mit den Angreifern zu gewinnen ist für die meisten Unternehmen im Alleingang nahezu unmöglich. Vulnerabilitätstests zeigen, dass einer der deutlichsten Schwachpunkte in den Kapazitätsgrenze des eignen Netzwerks liegt. Wird diese Grenze überschritten, kommt es zu einem Ausfall des Netzwerks. Die Kapazität, die cloudbasierte Anbieter von DDoS- und anderen Schutzlösungen nutzen können, ist erheblich größer als die eines einzelnen Unternehmens und kann Angriffe daher wesentlich besser abfedern. Spezialisierte Anbieter verfügen zudem in einer sich wandelnden DDoS-Landschaft über Mitarbeiter und die entsprechende Expertise zur Überwachung der Netzwerke und Aktualisierung der Abwehrsysteme von Kunden. Gleichzeitig können sie alle Daten bereinigen, um zu gewährleisten, dass nur „echter“ Datenverkehr durchkommt. Diese Ressourcen können Unternehmen allein kaum aufbringen. Ein Partner für Sicherheit kann außerdem eine Firewall sowie eine Web Application Firewall (WAF) für Online-Apps bereitstellt.

7. Benötigte Lizenzen
Alle Websites in China benötigen eine sogenannte „Bei“an“-Lizenz, Internetseiten für kommerzielle Zwecke dazu auch eine „ICP“-Lizenz. Für verschiedene vertikale Märkte sind dazu weitere Lizenzen erforderlich – ohne sie ist eine Website für China nur schwer zu betreiben. Unternehmen, die ernsthaft in den Wettbewerb mit lokalen Sites eintreten möchten, sollten sich unbedingt vorab über die Rechtslage beraten lassen. Jeder noch so kleine Fehler kann bedeuten, dass eine Website auf der schwarzen Liste landet – und zwar für immer.

Resümee: Trotz seiner Attraktivität birgt der Markteintritt in China, insbesondere in Bezug auf den Internetauftritt und eine reibungslose digitale Kommunikation, zahlreiche Hindernisse für ausländische Unternehmen. Damit die eigenen digitalen Angebote auch ihre Zielgruppe in China erreichen, lohnt es sich daher für Unternehmen einen Spezialisten für den chinesischen Markt zu konsultieren, die Performance der eignen Website in China zu testen und alle Inhalte gründlich zu überprüfen.

Über CDNetworks
CDNetworks ist ein globales Content Delivery Network (CDN) mit vollständig integrierter Cloud-Security-Lösung. CDNetworks garantiert Geschwindigkeit, Sicherheit und Zuverlässigkeit für die Bereitstellung von Web-Inhalten, auf allen Gerätetypen, Browsern und Netzen. Wir sorgen dafür, dass alle Nutzer weltweit ein schnelles und sicheres Web-Erlebnis haben – unabhängig davon, ob es sich um den B2B oder B2C-Bereich, mobile Mitarbeiter oder Niederlassungen im Ausland handelt.

CDNetworks bietet Web-Performance und Sicherheit für Websites und Anwendungen über ein strategisch aufgebautes Netzwerk von weltweit verteilten Präsenzpunkten (PoPs). Wir sind Spezialisten für die Regionen, in denen es besonders schwierig ist, Web-Inhalte zugänglich zu machen: Festlandchina, Russland, Südostasien und der Mittlere Osten. Seit 2000 bieten wir unseren Kunden über unsere kompetenten und spezialisierten Techniker-Teams überall auf der Welt ausgezeichneten Kundenservice und Support.

CDNetworks hat Niederlassungen in China, Deutschland, Japan, Singapur, Südkorea, den USA und im Vereinigten Königreich. Weitere Informationen finden Sie auf https://emea.cdnetworks.com/de

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Papp Italia heißt jetzt DACHSER Italy Food Logistics

Papp Italia heißt jetzt DACHSER Italy Food Logistics

(Mynewsdesk) Integration des Lebensmittellogistikers in das DACHSER Netzwerk abgeschlossen.

Kempten/Pradelle di Nogarole Rocca, 28. Februar 2018. Nachdem DACHSER bereits im letzten Jahr den italienischen Lebensmittellogistiker Papp Italia zu 100 Prozent übernommen hatte, spiegelt sich die Akquisition nun auch im Namen wider: Ab sofort firmiert die Niederlassung im norditalienischen Verona als DACHSER Italy Food Logistics S.R.L.

Italien spielt als Hersteller- und Verbraucherland von Lebensmitteln eine wichtige Rolle im europäischen Warenverkehr. Für DACHSER war dies 2012 der Grund, nach zwei Jahren der Kooperation 50 Prozent der Anteile des italienischen Lebensmittellogistiker Papp Italia zu erwerben. Nach der vollständigen Übernahme 2017 markieren die Umstellung auf die DACHSER Systeme und die Umfirmierung nun die letzten Schritte des Integrationsprozesses.

Kernstück der Integration bildete die Umstellung sämtlicher logistischer Abläufe und der IT-Systeme auf DACHSER-Standards, die Mitte Februar abgeschlossen wurde. Damit ist DACHSER Italy Food Logistics nahtlos in alle Netzwerkprozesse des Logistikdienstleisters eingebunden. Kunden profitieren von der einheitlichen Produktwelt vivengo sowie dem Zugang zur eLogistics-Plattform für lückenlose Sendungsverfolgung, proaktiver Information bei Abweichungen sowie einfachem Auftrags- und Lagermanagement. Über das European Food Network ist der Standort darüber hinaus an weitere 33 Länder angebunden. Von Verona aus verkehren täglich Linien zum europäischen Food Logistics Hub in Frankfurt am Main und zu weiteren Terminals im Netzwerk.

Alfred Miller, Managing Director DACHSER Food Logistics, erläutert: „Für uns ist DACHSER Italy Food Logistics mit seiner geostrategisch günstigen Position in Norditalien ein idealer Ausgangspunkt, das Food-Kontraktlogistikgeschäft in Italien auszubauen und weiter zu internationalisieren. Mit der Einführung unserer Standardprozesse ist unser Service für europäische Lebensmittelproduzenten und Händler noch attraktiver geworden. Dies wird den Im- und Export auf ein neues Level heben und damit das European Food Network weiter stärken.“

Vom Firmensitz und zentralen Umschlagpunkt Verona aus beliefert DACHSER Italy Food Logistics regelmäßig mehr als 1.200 Empfänger (Handel und Industrie) in ganz Italien jährlich mit 230.000 Tonnen frischen, temperaturgeführten und ambienten Lebensmitteln. Die Anlage bei Verona verfügt über ein Lager mit 17.000 Quadratmeter in verschiedenen Temperaturzonen und 41 Rampen. Um Distribution, Warehousing und Verwaltung kümmern sich rund 170 Mitarbeiter. In Taranto (Apulien) unterhält DACHSER Italy Food Logistics eine Dependance, die vorwiegend Komplettladungen für Italien und den Export organisiert.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im DACHSER

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Über DACHSER:

Das Familienunternehmen DACHSER mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, zählt zu den führenden Logistikdienstleistern.

DACHSER bietet eine umfassende Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: DACHSER Air & Sea Logistics und DACHSER Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines DACHSER European Logistics und DACHSER Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 27.450 Mitarbeitern an weltweit 409 Standorten erwirtschaftete DACHSER im Jahr 2016 einen Umsatz von 5,71 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 80 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 38,2 Millionen Tonnen. DACHSER ist mit eigenen Landesgesellschaften in 43 Ländern vertreten.

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Frank Westerhoff wird Leiter Export bei joke

joke Technology auf Internationalisierungskurs

Frank Westerhoff wird Leiter Export bei joke

Prominente Verstärkung für joke Technology. Frank Westerhoff übernimmt bei dem Spezialisten für das Oberflächenfinish die Leitung Export.

Frank Westerhoff war seit 1996 bei Otto Suhner AG tätig, ab 2004 leitete er den Vertrieb des schweizerischen Herstellers von Spezialwerkzeugen und Sonderkomponenten und baute erfolgreich die Präsenz in Benelux aus. Seine Pläne für joke Technology gehen weiter: Neben dem Start in den Niederlanden sollen vor allem die Märkte in Skandinavien, Italien und Frankreich stärker auf Wachstumskurs gebracht werden.

Ob Schleifen, Läppen, Fräsen, Polieren, Entgraten, Schweißen oder Reinigen: Seit über 75 Jahren ist joke Technology (früher Joisten & Kettenbaum) führend auf dem Gebiet der Oberflächentechnik. Der Spezialist aus dem Bergischen Land setzt auf drei Faktoren: höchste Qualität, kompetente Beratung und exzellenter Service. Dank eines eigenen Lagers sind die meisten der 20.000 Produkte sofort verfügbar und schnell in der Werkstatt.
Das Portfolio umfasst: Antriebssysteme und Handstücke, Werkzeuge und Verbrauchsmaterialien zum Schleifen, Läppen und Polieren, Diamant- und CBN-Werkzeuge, spanende Werkzeuge, Reinigungssysteme, Strahlsysteme und alles zum Schweißen (Reparatur-, WIG-, Puls- oder Laser-Schweißen).
joke Technology liefert in über 80 Länder weltweit.

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Internationalisierung braucht die richtigen Menschen

Bei einem Runden Tisch sprachen Franz Reisenhofer (Krobath Gebäudetechnik) und Georg Mayer-Heinisch (SHOPiMORE) mit Claus Tüchler (ICS) und WIFI-Steiermark-Leiter Martin Neubauer über internationale Märkte, Mitarbeiter und Motivation.

Internationalisierung braucht die richtigen Menschen

Georg Mayer-Heinisch (SHOPiMORE), Claus Tüchler (ICS), WIFI-Steiermark-Leiter Martin Neubauer, Franz

Internationalisierung klingt so logisch, aber wie startet man eigentlich?
Franz Reisenhofer: Wir sind gerufen worden und haben nicht Nein gesagt. Krobath Gebäudetechnik ist im Projektgeschäft tätig und da wurden wir von Partnern, die gewusst haben, wie wir arbeiten, gefragt mitzugehen.

Was sind die Voraussetzungen?
Reisenhofer: Es braucht Mut und Abenteurertum. Unsere Leute sind in Polen, Russland und Nigeria tätig. Da muss man aufgeschlossen und interessiert sein.

Claus Tüchler: Mitzugehen ist im Projektgeschäft ein klassischer Weg, sonst würde ich die gute Vorbereitung als wichtigste Voraussetzung sehen. Ich muss mich fragen: Habe ich das Produkt? Die Kapazitäten? Kenne ich die Vertriebswege? Man kann nicht in jedem Land nach dem selben Erfolgsrezept vorgehen, man muss unterscheiden.

Georg Mayer-Heinisch: Das Wichtigste sind die Mitarbeiter. Die müssen Spaß daran haben, sich international zu engagieren.

Kann man Mitarbeiter „internationalisierungsfähig“ machen?
Martin Neubauer: Die Sprache spielt eine große Rolle und in manchen Branchen die technischen Kompetenzen – das alles sind Skills, die man vermitteln kann, teilweise sogar in Kombination. Daneben ist es wichtig zu selektieren: Ich kann nicht jeden dafür begeistern, aber ich kann Motivierte schulen. Diesen Trend spüren wir am Weiterbildungssektor etwa im Bereich Automatisierungstechnik.

Reisenhofer: Sprachliche Qualifikation, vor allem Englisch, ist das Um und Auf. Das wird in unserem Unternehmen von allen gefordert – vor allem im Bereich der Lehre. Schließlich gehen für uns nicht unbedingt die Hochschulabsolventen ins Ausland, sondern die, die einen Beruf gelernt haben.

Neubauer: Um Grammatik alleine geht es dabei aber nicht. Wir vermitteln auch interkulturelle Kompetenzen. Nur wer den kulturellen Hintergrund kennt, kann richtig kommunizieren und damit zum Beispiel sein Produkt verkaufen.

Sind und waren die Herausforderungen immer die gleichen?
Mayer-Heinisch: Seit der EU hat sich viel verbessert. Junge Menschen denken heute in anderen Dimensionen, trotzdem gibt es immer noch viele, die nicht ins Ausland wollen oder nicht reisen wollen.

Tüchler: Vieles ist auch eine Altersfrage – in jüngeren Jahren wollen Mitarbeiter meist lieber unterwegs sein als später.

Internationalisierung klingt spannend. Aber braucht das jedes Unternehmen?
Tüchler: Wenn du hier gut am Markt bist, nein. Es muss nicht sein. Bei Beratungen im Internationalisierungscenter raten wir auch vielen ganz klar von einem solchen Schritt ab. Wenn die Firma zum Beispiel die Leute, die Kapazitäten oder den finanziellen Background dafür nicht hat.

Neubauer: Man muss auch wissen, wie man es vielleicht Schritt für Schritt angehen könnte. Vom Export bis zu einer Niederlassung im Ausland. Weiterbildung kann eine Form der Vorbereitung dafür sein und das Knowhow liefern, welche Bestimmungen – von den Arbeitszeitgesetzen angefangen – es in einem anderen Land gibt. Dinge, mit denen man sich auseinandersetzen muss. Probieren ist in unserer schnelllebigen Zeit gefährlich. Mit der richtigen Vorbereitung kann die Internationalisierung einem Unternehmen aber große Chancen bieten.

Wissen schafft Zukunft. Know-how sichert Erfolg und Wettbewerbsfähigkeit. Eine zentrale Rolle dabei spielt die berufliche Weiterbildung. Sie ist Garant für unternehmerischen Erfolg, Motor für Innovationen, und sie trägt wesentlich zur Sicherung von Arbeitsplätzen bei. Und diese berufliche Weiterbildung hat in Österreich einen Namen. WIFI.

Seit mehr als 50 Jahren sind die WIFIs kompetenter Partner der österreichischen Wirtschaft. Diese Tradition verpflichtet zur Innovation. Die WIFIs stehen für angewandtes Wissen und den Dialog zwischen Wirtschaft und Bildung.

Die WIFIs bieten innovative und am Markt gefragte Qualifizierungen in den Bereichen Management/Unternehmensführung, Persönlichkeit, Sprachen, Betriebswirtschaft, Gesundheit, EDV/Informatik, Technik und Branchen. Die Angebote richten sich an alle Unternehmen und an rund drei Millionen berufstätige Österreicher.

Unternehmen aller Größen unterstützt das WIFI mit seinem Firmen-Intern-Training mit maßgeschneiderter Qualifizierung und Personalentwicklung. Für individuelle Weiterbildung gibt es Coaching und Einzeltraining.

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Fit in Sachen Zoll mit dem Lehrgang zur Zollfachkraft

Die Zollakademie Austria bietet einen neuntägigen Lehrgang für angehende Zollfachkräfte.

Fit in Sachen Zoll mit dem Lehrgang zur Zollfachkraft

Zollakademie Austria

In Zusammenarbeit mit G. Englmayer Zoll und Consulting GmbH wurde von Austrian Standards das Zertifizierungsschema P36 Zollfachkraft entwickelt. Fachkräfte, die gemäß diesem Schema zertifiziert sind, haben Kompetenzen nachgewiesen, einen rechtskonformen Warenverkehr mit Drittländern sicherzustellen und in zollrechtlichen Bewilligungen als Verantwortlicher genannt zu werden. Die Zollakademie Austria bietet in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsprüfer- und Steuerberatungskanzlei LeitnerLeitner, Zollberatungsunternehmer Karl Hannl und Rechtsanwalt Dr. Gappmayer an mehreren Standorten in Österreich einen neuntägigen Intensivlehrgang an, der die geforderten Fachinhalte des Zertifizierungsschemas thematisiert und somit eine bestmögliche Vorbereitung für die von Austrian Standards angebotene Prüfung und Zertifizierung darstellt.

Die Teilnehmer profitieren neben praxisnahen Einblicken auch von einer optimalen Prüfungsvorbereitung und der alltagsbezogenen Anwendbarkeit des erworbenen Wissens. Die Zollakademie legt Wert auf ein angenehmes Lernklima, welches u.a. auch durch die überschaubare Teilnehmeranzahl gewährleistet wird.

Die Zollakademie Austria bietet regelmäßig umfassende Zollseminare für Zoll-Einsteiger und Fortgeschrittene, sowie Seminare zu zahlreichen Spezialthemen im Bereich Zoll und Außenwirtschaft an. Langjährige Erfahrung in Zoll- und Außenhandelsthemen und die enge Zusammenarbeit mit Behörden, Interessensvertretungen und Zollarbeitskreisen sichern unsere hohe Fachkompetenz in diesen Bereichen. Die Seminare der Zollakademie Austria zeichnen sich vor allem durch große Praxisnähe aus. Unser Schulungsteam setzt sich sowohl aus operativen Mitarbeitern mit langjähriger Berufspraxis, als auch aus Akademikern mit entsprechender Vorbildung und externen Spezialisten zusammen.

Kontakt
G. Englmayer, Zoll & Consulting GmbH
Magdalena Koller
Wiesenstraße 81
4600 Wels
+43 7242 48716 46
office@zoll-akademie.at
http://www.zoll-akademie.at/

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Infografik der AGRAVIS zum Thema Agrarwirtschaft in Deutschland

Infografik der AGRAVIS zum Thema Agrarwirtschaft in Deutschland

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen sehr wichtig.

Die AGRAVIS-Infografik des Monats bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“.

Wie hoch ist die Produktivität im Agribusiness in Deutschland – auch im Vergleich zu anderen Branchen? Wo steht Deutschland im internationalen Vergleich bei den Agrarexporten? Was sind die wichtigsten Agrarexportgüter? Wie hoch ist die Nettowertschöpfung der deutschen Landwirtschaft je Arbeitskraft?
Antworten finden Sie hier in der AGRAVIS-Infografik des Monats August.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

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Herausragendes erstes Halbjahr 2017 für die Kunststoffbranche

Weiterhin steigende Investitionen und Beschäftigung / Ausblick bleibt positiv

Herausragendes erstes Halbjahr 2017 für die Kunststoffbranche

Bad Homburg, 24. Juli 2017 – Die deutsche Kunststoffbranche präsentiert sich aktuell in blendender Verfassung. Die hohen Erwartungen vom Jahresbeginn an das zurückliegende erste Halbjahr wurden nochmals übertroffen. Dank der guten Entwicklung bei Export, Investitionen und Beschäftigung ist auch der Ausblick auf die kommenden sechs Monate überwiegend optimistisch.

Dies berichtet der Branchendienst „KI – Kunststoff Information“ als Ergebnis seiner aktuellen Umfrage zur Kunststoffkonjunktur, an der sich 445 Unternehmen beteiligt haben. KI befragt seit 2001 im halbjährlichen Rhythmus Führungskräfte der Kunststoffindustrie zu Geschäftsverlauf und -erwartung, Investitionen und Beschäftigung.

Für das erste Halbjahr 2017 meldeten 61 Prozent der Unternehmen einen gegenüber dem zweiten Halbjahr 2016 verbesserten Geschäftsverlauf. Erwartet hatten dies zu Jahresbeginn nur 51 Prozent. Der Anteil der Unternehmen, die eine rückläufige Geschäftsentwicklung zu verzeichnen hatten, lag mit 9 Prozent nur knapp unter den Erwartungen. Der KI Entwicklungsindex erreichte mit 118 Punkten den höchsten Stand seit sechs Jahren.

Die positive Stimmung spiegelt sich auch in der Investitionsplanung wider. 28 Prozent der Unternehmen korrigierten ihre Pläne im ersten Halbjahr nach oben, ein ungewöhnlich hoher Wert. Nur 6 Prozent kürzte die vorgesehenen Ausgaben. Bei der Beschäftigung ist die Entwicklung seit gut fünf Jahren anhaltend positiv. Auch in der ersten Hälfte 2017 erhöhten 44 Prozent der Unternehmen die Beschäftigtenzahlen, 11 Prozent mehr als im vorangegangenen Halbjahr. Die gute Entwicklung wird sich auch im zweiten Halbjahr 2017 fortsetzen. Ein Drittel der Unternehmen plant weitere Einstellungen, nur 7 Prozent will den Personalbestand kürzen. Der Branche dürfte somit das nächste Rekordjahr bevorstehen.

Die KI Group versorgt mit den zugehörigen Unternehmen Kunststoff Information Verlagsgesellschaft mbH, KunststoffWeb GmbH und Kunststoff-Profi Verlag GmbH & Co. KG bereits seit 1971 Führungskräfte in der deutschen und europäischen Kunststoffindustrie mit entscheidungswichtigen Business-Informationen.
Zum aktuellen Leistungsspektrum gehören umfangreiche Online-Portale in deutscher und englischer Sprache, Print-Newsletter, die Fachzeitschrift K-PROFI sowie die offizielle deutschsprachige Messezeitung der K 2016. Das Angebot umfasst u.a. Kunststoffpreise (Kontrakt und Spot), Trading-Reporte, Kapazitäten-Daten, Markt- und Anwenderberichte, tägliche Nachrichten, E-Mail-Services sowie spezielle Analyse-Tools für Preisrecherchen und -vergleiche. Ergänzt wird es durch vielfältige Services in Consulting, Schulung und Marktforschung rund um das Thema Kunststoffeinkauf.
KI Group nimmt seit über 20 Jahren eine führende Position beim Thema Kunststoffpreise ein. Mit einem einzigartigen Netzwerk aus Produzenten, Distributeuren/Händlern und Verarbeitern hat sie engen Kontakt zu vielen Hundert Marktteilnehmern, um Preis- und Marktdaten zu ermitteln. Die KI-Preisindizes sind industrieweit akzeptiert und in die Gleitklauseln unzähliger Lieferverträge eingebunden. Mehr als 5.500 europäische Unternehmen vertrauen bereits den Daten und Berichten.

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BEO-Leitfaden zur Exportkontrolle: Richtig exportieren in sechs Schritten

BEO-Leitfaden zur Exportkontrolle: Richtig exportieren in sechs Schritten

(Bildquelle: BEO GmbH)

Länderembargos berücksichtigen, kritische Güter im Blick behalten und den Endverwendungszweck der eigenen Produkte prüfen – beim Export gibt es viele Aspekte zu beachten. Unternehmen stellt das regelmäßig vor neue Herausforderungen. Um ihnen mehr Sicherheit und Orientierung im Außenhandel zu geben, hat die BEO GmbH einen praxisorientierten Leitfaden zum Thema Exportkontrolle erstellt. In sechs Schritten erklärt der Softwareexperte, wie man Risiken rechtzeitig erkennt und die Hürden der Exportkontrolle erfolgreich meistert. Der Leitfaden kann ab sofort unter http://beo-software.de/leitfaden-exportkontrolle kostenfrei angefordert werden.

Mit dem neuen Leitfaden zur Exportkontrolle liefert der Zollsoftware-Anbieter BEO eine umfassende Hilfestellung beim Exportmanagement. Schritt für Schritt zeigt die Publikation auf, worauf beim Export ein besonderes Augenmerk zu legen ist. Dabei sind neben Länderembargos auch sogenannte Dual-Use-Güter zu beachten. Darunter sind Waren zu verstehen, die aufgrund ihrer Eigenschaften sowohl für zivile als auch für militärische Zwecke verwendet werden können. Darüber hinaus ist die Dokumentation der Prozessschritte wichtig. Sie sollten klar definiert sein und frühestmöglich in innerbetriebliche Prozesse integriert werden.

Der Leitfaden legt zudem gesetzliche Vorschriften dar, an die sich beim Außenhandel zu halten ist. Zur Orientierung gibt es fünf Regelwerke, in denen die rechtlichen Vorschriften zum Export nachzulesen sind. Sie sollten von exportierenden Unternehmen regelmäßig überprüft werden, da die Verordnungen ständigen Rechtsänderungen unterliegen. Des Weiteren wird die Möglichkeit der IT-gestützten Exportkontrolle beleuchtet, die sicher und schnell durchzuführen ist. Es existiert eine Reihe von Softwarelösungen, die sich für die Zoll- und Versandabwicklung eignen, wie die BEO-EXPORTKONTROLLE. Diese kommen nicht nur für Großunternehmen mit beachtlichem Exportvolumen infrage, sondern auch kleine und mittelständische Betriebe profitieren von einer IT-gestützten Ausfuhrkontrolle. „Viele Unternehmen vertreiben ihre Produkte rund um den Globus. Dabei tragen sie eine große Verantwortung für die gewissenhafte Ausfuhr ihrer Waren. Es gilt nicht nur zu beachten, was und wohin, sondern auch, an wen exportiert wird. Wer beispielsweise gegen Embargos verstößt, macht sich nach geltendem EU-Recht strafbar“, sagt Clemens Sexauer, Geschäftsführer der BEO GmbH. „Der Leitfaden soll exportierenden Unternehmen als Richtlinie für eine rechtssichere Ausfuhr dienen und aufzeigen, warum eine sorgfältige Exportkontrolle unabdingbar ist.“ Interessierte erhalten die Publikation kostenfrei unter http://beo-software.de/leitfaden-exportkontrolle

BEO – das Unternehmen
Die BEO GmbH mit Hauptstandort in Endingen bei Freiburg hat sich auf Softwareprodukte und Dienstleistungen für die Bereiche Zollabfertigung und Versandabwicklung spezialisiert. 1987 vom Geschäftsführer Clemens Sexauer gegründet, beschäftigt das Unternehmen inzwischen mehr als 150 Mitarbeiter an vier Standorten. Die Produktlinien zur Zollabfertigung sowie zur Präferenzkalkulation und Sanktionsprüfung werden kontinuierlich an die aktuellen rechtlichen Vorgaben angepasst und gewährleisten für Anwender Rechtssicherheit und die permanente Einhaltung aktueller Vorschriften und Richtlinien. Für den Versand bietet BEO Softwareanwendungen für die Packstück-, Sendungs- sowie die Gefahrgutabwicklung an. Alle Softwareprodukte von BEO sind modular konzipiert und sowohl als Inhouse- als auch als webbasierte Mietlösungen (SaaS) verfügbar.

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Exklusivverträge mit einzelnen Zollagenturen – Ein sinnvoller Trend?

Die Zollas Verzollungen GmbH warnt vor den Risiken einer vermeintlich günstigeren Unternehmensstrategie

Exklusivverträge mit einzelnen Zollagenturen – Ein sinnvoller Trend?

Immer mehr Unternehmensberater verkaufen ihren Kunden vermeintliches Einsparungspotenzial in der Abwicklung von Einfuhrsteuern und -zöllen, wenn sich diese im deutsch-schweizerischen Grenzverkehr auf einen festen Zollagenten fixieren. Wie sinnvoll ist dieser Rat tatsächlich? Die Zollagentur Zollas Verzollungen GmbH aus Bietingen/Thayngen warnt vor den Risiken dieser vermeintlich günstigeren Unternehmensstrategie.

Steuer- und Rechnungsbeauftragte in den Unternehmen kennen die Problematik zu gut: die importierte Drittland-Ware hat es zwar endlich in das eigene Lager geschafft, doch für sie beginnt die Arbeit jetzt erst so richtig. Welcher Einkäufer hat das bestellt? Ist hierfür auch eine korrekte Zollrechnung ausgestellt worden? Und: Zu welcher Sendung gehören jetzt welche Mehrwertsteuer/Einfuhrumsatzsteuerbelege? Diese Verwaltungsaufwendungen von Importen und Exporten kosten die Unternehmen weltweit Unsummen.
Deshalb raten Unternehmensberater ihren Kunden gerade vermehrt dazu, sich auf einen festen Zollagenten festzulegen. Dieser kennt die Warensendungen, trägt zuverlässig die Abrechnungsreferenzen ein, die Zuordnungen gehen leichter und schneller von der Hand. Theoretisch eine hohe Zeit- und Geldersparnis!

Das Problem: Für eine Spedition ist nur ein voll beladener LKW gewinnbringend. Folglich wird selten nur eine Sendung für einen Kunden auf den Laster geladen, sondern mehrere verschiedene. Deshalb laufen viele LKW-Fahrer immer häufiger bis zu fünf Dienstleister am Zoll ab, bis sie alle Formalitäten zusammen haben. Die Folge: Grenzstau und kostspielige Standzeiten, welche langfristig wieder auf die Importeure umgelegt werden. Das Problem der Verwaltungskosten ist durch die Unternehmensberater also nur verlagert, aber nicht behoben worden.

Bei der Zollas Verzollungen GmbH am Grenzübergang Bietingen/Thayngen rät man den Kunden deshalb, sich nur unter einer, grundlegenden Voraussetzung auf diese Zoll-Beziehung einzulassen: Der Importeur erhält regelmäßig Komplett-Ladungen, keine Teilpartien.

„Anders macht es einfach keinen Sinn und spart auch niemandem etwas“, so Sylvia Porzig, Geschäftsführerin bei Zollas Verzollungen. „Großunternehmen mit zu hohen Verwaltungskosten können ihre Lieferanten auch einfach bitten, ihre Referenz auf der Rechnung aufzuführen. Ein guter Zollagent wird diese ohnehin in die Verzollung eintragen, die Zuordnung der Belege wird automatisch leichter“, so Porzig weiter.

Andere Zolldienstleister versuchen gerade, auf den Zug der Unternehmensberater aufzuspringen und Unternehmen mit entsprechenden All Inclusive-Angeboten zu locken. Wenn der Importeur am Ende aber länger auf seine Ware warten muss, ist ihm nicht geholfen. Langfristig wird er außerdem aufgrund eines zunehmend monopolitischen Zoll-Dienstleister-Marktes noch draufzahlen.

Pressekontakt:
Iris Porzig-Erny
i.porzig@zollas.de
+49 7734 936 59 16
Zollas Verzollungen

Die Zollas Verzollungen GmbH ist ein neutraler, speditionsunabhängiger Zolldienstleister am deutsch-schweizerischen Grenzübergang in Bietingen/Thayngen. 2017 feiert der Familienbetrieb seinen 30. Geburtstag.

Kontakt
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