Tag Archives: Extrusion

Allgemein

Kottmann Technology und UNIWELL vereinbaren Technologiepartnerschaft

Die Kottmann Technology GmbH und die UNIWELL Rohrsysteme GmbH & Co. KG schließen ab sofort eine strategische Partnerschaft.

Kottmann Technology und  UNIWELL vereinbaren Technologiepartnerschaft

Kooperation: Kottmann und Uniwell

UNIWELL ist Produzent von Rohrsystemen und Key-Player im Bereich der Extrusion. Kottmann ist spezialisiert auf die Herstellung von innovativen Schlauchsystemen für die Sanitär- und Gebäudetechnik. Durch die Kooperation werden die beidseitigen Stärken gebündelt und somit ein technischer Vorsprung geschaffen. Dabei ist das Hauptziel, möglichst flexibel und schnell auf die jeweiligen Kundenwünsche zu reagieren sowie Komplettlösungen anzubieten.
Die gemeinsame Entwicklung der Komponenten ermöglicht einen signifikanten Mehrwert für Kunden: „Wir sehen die Zusammenarbeit als ideale Plattform, um unseren Geschäftskunden ein breites Produktportfolio an ganzheitlicher Betreuung sowie tiefgreifendes Fachwissen über die gesamte Werkschöpfungskette zu bieten. Außerdem können kundenindividuelle Anforderungen kostengünstig umgesetzt werden“, sagt Marc Meyer, Geschäftsführer Kottmann Technology. „Wir freuen uns, unsere lang bestehende Beziehung zwischen unseren beiden Unternehmen nun zu erweitern. Durch die Kombination der Expertise beider Partner werden wir deutliche Wettbewerbsvorteile schaffen“, erklärt Helmuth Fischer, Geschäftsführer bei UNIWELL.
„Durch die Kooperation hat Kottmann einen starken Partner im Bereich der Extrusion und der Erstellung von Kunststoff-Wasserführungen gewonnen, mit dem wir unseren Kunden Produkte mit einem großen Vorteil zu marktüblichen Preisen bieten. Damit können wir schneller auf Marktveränderungen reagieren, die Bedarfe „von morgen“ erkennen und daraus Innovationen entwickeln“, fügt Simon Planken, Geschäftsführer Kottmann Technology hinzu.
Mit ihren komplementären Lösungen und Technologien decken die beiden Partner alle Entwicklungskompetenzen über die gesamte Wertschöpfungskette ab: Hohe Vertriebskompetenz im Projektgeschäft, bedarfsunabhängige und wirtschaftlich effiziente 360° Betreuung der Kunden, profitable Fertigung von Kleinmengen und Massengeschäft sowie Unabhängigkeit der Zukäufe durch eine hohe Fertigungstiefe.

Über UNIWELL ( http://www.uniwell-rohrsysteme.de )
Seit der Gründung im Jahr 1990 produziert UNIWELL, mit heutigem Firmensitz in Ebern, qualitativ hochwertige Kabelschutz- und medienführende Systeme für die Automobilindustrie sowie für den Maschinen- und Anlagenbau. Die Anwendungsbereiche gliedern sich in Industrie, medienführende Systeme, Kabelschutzprodukte und Sanitär. Hohe Produktqualität und Kundenzufriedenheit sind die Grundlagen der Unternehmenspolitik.

Über Kottmann (www.kottmann.eu)

Die Kottmann Technology GmbH ist ein international ausgerichtetes mittelständisches Unternehmen der Sanitär- und Hausgeräteindustrie mit Hauptsitz in Iserlohn. Kottmann gehört zu den Marktführern in der Produktion von wasserführenden Schlauchsystemen. Das Unternehmen verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in der Schlauchfertigung mit einem Fokus auf Qualitätsführerschaft und der stetigen Entwicklung innovativer technischer Lösungen. Dabei bedient Kottmann neben der Sanitär- und Hausgeräteindustrie unterschiedlichste Branchen, in denen wasserführende Schlauchsysteme zum Einsatz kommen, wie z.B. die Gebäude-, Heizungs- und Klimatechnik.
In enger Zusammenarbeit mit seinen Kunden und Partnern konzipieren erfahrene Konstrukteure und Ingenieure der Kottmann Technology GmbH jährlich eine Reihe technischer Neuentwicklungen, wie die zukunftsweisenden KOTT-SMART® Komponenten für intelligentes Wohnen.

Kontakt
Kottmann Technology GmbH
Isabella Burchardt
Lanferkamp 3
58638 Iserlohn
+49 (0) 2374 / 9382 – 55
presse@kottmann.eu
http://www.kottmann.eu

Allgemein

Automatische Qualitätssicherung fängt schon im Mischsaal an

Analyse der Partikelgrößenverteilung von Compounds für die Extrusion

Automatische Qualitätssicherung fängt schon im Mischsaal an

Pixargus: Teststreifen werden von einem LED-Modul beleuchtet

Pixargus bietet das PCR-System für die Mischungsanalyse von Compounds jetzt als PCR 20/40 auch in einer Laborversion an. Es prüft die Qualität der Mischung bereits vor Beginn der Produktion objektiv und stellt so sicher, dass nur qualitativ hochwertiges Compound verarbeitet wird.

Das neue System PCR 20/40 misst automatisch, objektiv und in Echtzeit die Größe der Partikel auf der Oberfläche von Teststreifen, die beim Mischen von Compounds mit Laborextrudern hergestellt werden.

Das System erhöht die Prozesssicherheit, indem bereits bei Prozessbeginn festgestellt wird, ob die Mischung für die Weiterverarbeitung geeignet ist oder nicht und ob das Endprodukt die Anforderungen an die Qualität erfüllen wird. Gerade in der Kautschukindustrie ist diese Analyse unerlässlich, da das Ausgangsmaterial ein Naturprodukt ist, dessen Eigenschaften eine hohe Schwankungsbreite aufweisen. Schon einige kleine Verunreinigungen im Compound vergrößern ihr Volumen in der Vulkanisation erheblich und führen zu signifikanten Qualitätseinbußen.

Gleichzeitig reduziert PCR 20/40 den Aufwand für die zeitraubende visuelle Kontrolle der Teststreifen mit Mikroskopen und beschleunigt so die Prüfung und Freigabe von Compounds für die Fertigung deutlich. Das bedeutet auch, dass die subjektive Beurteilung durch objektiv ermittelte Daten ersetzt wird.

Besonders hohes Potenzial für die Verbesserung der Qualität der Endprodukte hat das Verknüpfen der Ergebnisse aus dem Labor des Mischsaals mit denen der Inspektion bei der Endkontrolle. So überführt Pixargus die Qualitätssicherung in eine neue Qualität: Mit der Analyse der Daten aus dem Mischsaal und denen der Inspektionssysteme von Pixargus am Ende der Produktionskette kann jetzt objektiv ermittelt werden, welche Compounds die optimale Qualität erzielen und welche Ausschuss verursachen.

Das System bietet auch in der Wareneingangskontrolle hohen Nutzen: Wenn ein angeliefertes Compound die Anforderungen an die Qualität nicht erfüllt, kann das Labor Protokolle liefern, die objektiv ermittelte, belastbare Daten enthalten.

Mit dem neuen System erweitert Pixargus sein Produktspektrum von Systemen für die Qualitätssicherung bei der Extrusion über die gesamte Prozesskette vom Mischsaal bis zur Endkontrolle und stärkt so seine Rolle als Anbieter von Systemen für die umfassende Qualitätssicherung.

Christian Struck, dem Verfahrensentwickler für die kontinuierliche Vulkanisation bei der Toyoda Gosei Meteor GmbH, bringt das PCR-System hohen Nutzen: „Seit wir das System haben, können wir die Qualität des Compounds schon bei Prozessbeginn viel schneller, effizienter und objektiver analysieren. Wir verzeichnen eine Kostenreduktion dieses Prozesses um 30 Prozent – bei gleichzeitiger Steigerung der Qualität. Das System hat sich innerhalb von sechs Monaten bezahlt gemacht.“

Pixargus auf der DKT 2015 (Nürnberg, 29.6.-2.7.):
Halle 12, Stand 286

Hintergrund: Die Technik im Detail

Das PCR 20/40-System macht es erstmalig möglich, die Qualität eines Compounds schnell und objektiv zu bewerten und innerhalb kürzester Zeit für die Produktion freizugeben.

Mit der Messung der Partikelgröße auf den Teststreifen kann der Zustand der Kautschukmischung erstmals nicht erst beim Endprodukt, sondern bereits vor Beginn der Produktion zuverlässig geprüft und der Prozess schon somit frühzeitig optimiert werden. In der Vergangenheit mussten die Mischungen mit Hilfe von Mikroskopen visuell untersucht werden, was einen hohen Personalaufwand mit sich brachte.

Das bisherige PCR-System mit einem sehr robusten Industriegehäuse und einer Klimatisierung, das speziell für einen festen Standort konzipiert ist, ergänzt Pixargus jetzt um eine Smartausführung, die mit einem Panel-PC sehr kompakt ist und sich in Laborumgebungen flexibel zwischen verschiedenen Extrudern bewegen lässt.

Die von einem Laborextruder hergestellten, typischerweise etwa ein Meter langen Teststreifen werden auf das Transportband des PCR-Systems gelegt und laufen im Messkopf unter einer speziellen Beleuchtungseinheit sowie einer hochauflösenden Kamera durch, die die Oberfläche des Streifens scannt. PCR 20/40 erfasst Partikel mit einer Größe ab 20 µm und wertet ihre Größenverteilung aus. Entspricht die Verteilung nicht der vorgegebenen Spezifikation, löst PCR 20/40 einen Alarm aus und sendet digitale oder analoge I/O Signale für den Maschinenstopp.

Neben dem Einsatz für die Prüfung neuer Mischungen eignet sich das System auch dazu, die Qualität von Mischungen über längere Zeiträume kontinuierlich zu überwachen.

Pixargus hat PCR 20/40 von seiner bewährten ProfilControl Serie für die Oberflächeninspektion von Gummiprofilen abgeleitet. Es ist mit einem speziellen LED-Segment ausgestattet, das die einzelnen Partikel auf der Oberfläche deutlich sichtbar macht. Eine hochauflösende Zeilenkamera nimmt das Bild der Oberfläche lückenlos auf. Eine eigens für diese Anwendung entwickelte Software wertet die Bilder aus und erfasst dabei etwa 100.000 Partikel pro Minute.

Über Pixargus

Pixargus entwickelt und produziert Systeme für die optische Inline-Vermessung und Inspektion von kontinuierlich laufenden Langwaren wie Profilen, Schläuchen, Rohren, Bahnen und Kabeln aus unterschiedlichsten Materialien. Gegründet 1999 als Spin-Off des Instituts für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen hat sich Pixargus auf die optische Qualitätsüberwachung von Extrusionsprodukten aus Kunststoff und Kautschuk spezialisiert.

Systeme von Pixargus inspizieren Dichtungsprofile – beispielsweise für die Automobilindustrie – und Schläuche, Katheter, Kabel oder Fensterrahmenprofile sowie Rohmaterial (Compounds) aus thermoplastischen Elastomeren (TPE) und Gummi. Darüber hinaus stellt Pixargus Systeme für die Inspektion von Bahnwaren – texturiert, woven und nonwoven – her.

Das Unternehmen zählt zu den weltweiten Technologieführern im Bereich der optischen Inline-Qualitätskontrolle: Weltweit setzen fast alle großen Hersteller von automobilen Gummi-Profilen Pixargus Systeme zur Oberflächenüberwachung und Profilvermessung ein. Auch in der Medizintechnik hat Pixargus mit der Inline-Oberflächeninspektion von Schläuchen neue Maßstäbe gesetzt.

Die Bildverarbeitungs-Technologie ist ebenfalls der Ursprung der kürzlich gegründeten GoalControl GmbH und die gleichnamige Torlinientechnik im Fußballsport, die sich beim FIFA World Cup 2014 in Brasilien bewährt hat.

Das in Würselen bei Aachen beheimatete Unternehmen ist über eine Niederlassung in den USA sowie technische Vertretungen weltweit aktiv.

Firmenkontakt
Pixargus GmbH
Dirk Broichhausen
Monnetstraße 2
52146 Würselen
+49.2405.47908-0
+49.2405.47908-11
info@pixargus.de
http://www.pixargus.de

Pressekontakt
VIP-Kommunikation
Regina Reinhardt
Süsterfeldstraße 83
52072 Aachen
+49.241.89468-24
+49.241.89468-44
reinhardt@vip-kommunikation.de
http://www.vip-kommunikation.de

Allgemein

iBIB2014/15 der international einzigartige Branchenführer für innovative bio-basierte Materialien ist ab sofort verfügbar

Einfacher und direkter Zugang zu Produkten, Dienstleistungen und Experten der weltweiten bio-basierten Ökonomie

iBIB2014/15  der international einzigartige Branchenführer für innovative bio-basierte Materialien ist ab sofort verfügbar

(NL/8865891255) Das nova-Institut und bioplastics MAGAZINE haben die 5. Auflage des International Business Directory for Innovative Bio-based Materials, iBIB2014/15, veröffentlicht und setzen so die Erfolgsgeschichte des zukunftsweisenden B2B Branchenführers fort. Die neueste Auflage liefert ein umfangreiches Bild der internationalen bio-basierten Ökonomie und präsentiert 65 führende Hersteller, Verbände, Agenturen, Ingenieur- und Forschungsinstitute sowie Zertifizierer aus 15 Ländern von vier Kontinenten. Die Gesamtausgabe ist ab sofort als Buch, PDF und iPad-Version kostenlos erhältlich. Alle Firmenprofile sind zusätzlich jederzeit in der Online-Datenbank www.bio-based.eu/iBIB abrufbar.

Der Markt für bio-basierte Materialien hat in den letzten Jahren einen international bedeutsamen Status erreicht und wächst stetig weiter. Mehr und mehr global operierende Akteure treten in Aktion, erweitern ihre Produkt- und Servicepaletten mit bio-basierten Kunststoffen, Verbundwerkstoffen (WPC/NFC), Zwischenprodukten und grünen Additiven. Als fester Bestandteil des Marktes spiegelt der iBIB diesen Wachstumstrend wieder und bietet die optimale Möglichkeit zur effektiven Vernetzung zwischen marktführenden Anbietern und Kunden.
Der iBIB hat sich in der Praxis als effizientes Instrument erwiesen, um direkten Zugriff auf ausführliche Informationen über Anbieter bio-basierter Materialien zu erhalten und den richtigen Ansprechpartner zu finden. Mit fundiertem Insiderwissen und hunderten von bio-basierten Lösungen für nahezu alle erdenklichen Anwendungs- und Industriebereiche überzeugte bereits die letzte Ausgabe die Fachwelt. Der neue iBIB2014/15 ist ab sofort verfügbar.

Der iBIB in Zahlen
In seiner Druckversion mit einer Auflage von 10.000 Exemplaren wird der iBIB von den Herausgebern, Partnern und Ausstellern weltweit auf Messen, Konferenzen und anderen Veranstaltungen verteilt.
Seit 2009 wird der iBIB als PDF-Edition über E-Mail und auf Webseiten weitläufig verbreitet und erreichte in dieser Form insgesamt mehr als 30.000 Interessenten.
Die Einführung der Online-Datenbank traf im Jahr 2011 eindeutig einen Nerv der Fachwelt die Zugriffszahlen steigen seitdem rasant! Dank eines detaillierten Verzeichnisses mit über 100 spezifischen Kriterien bietet die Online-Datenbank potenziellen Kunden und Auftraggebern eine schnelle und ergebnisorientierte Suchmöglichkeit sowie einen Überblick über aller Unternehmensprofile. Insgesamt wurden in den letzten zwei Jahren mehr als 65.000 einzelne Firmenprofile heruntergeladen, für die aktuelle Ausgabe wird eine stark steigende Tendenz erwartet.
Einmal heruntergeladen bietet die iPad-Version des iBIB2014/15 jederzeit und überall mobilen Zugriff auf die führenden Anbieter der bio-basierten Branche.

Werden Sie für tausende Nutzer sichtbar
Mit neuen Features und internationaler Bekanntheit bildet der iBIB in seiner neuen Ausgabe die Vielfalt der bio-basierten Ökonomie ab. Ab Sommer 2014 ist es möglich, sich unabhängig vom Publikationsdatum der nächsten Ausgabe in die Online-Datenbank eintragen zu lassen, und/oder sich für die nächste Ausgabe des iBIB vormerken zu lassen.

Bei Interesse kontaktieren Sie bitte Frau Barbara Dommermuth:
49 (0) 22 33-48 14 56, Email: barbara.dommermuth@nova-institut.de

Mehr Informationen über den iBIB und Zugriff auf die Online-Datenbank erhalten Sie unter:
www.bio-based.eu/iBIB

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

nova-Institut GmbH
Dominik Vogt
Chemiepark Knapsack Industriestr. 300
50354 Hürth
49 2233 48 1449
dominik.vogt@nova-institut.de
www.nova-institut.eu

Maschinenbau

Investitionen in Kunststoffmaschinen auch auf dem Gebrauchtmaschinenmarkt prüfen

Die anziehende Branchenkonjunktur sorgt für steigenden Absatz bei den Maschinenherstellern. Doch auch der Gebrauchtmaschinenmarkt bietet enorme Vorteile bei Investitionsüberlegungen.

Investitionen in Kunststoffmaschinen auch auf dem Gebrauchtmaschinenmarkt prüfen

Die Herstellung von Kunststoffprodukten ist mit gebrauchten Kunststoffmaschinen besonders effizient.

Im Oktober 2013 schloss die weltweit führende Fachmesse für die Kunststoffindustrie, die K in Düsseldorf, ihre Pforten. Alle Erwartungen der Branche wurden in diesem Jahr übertroffen. Gerade die Maschinenhersteller melden eine enorme Nachfrage und freuen sich aufgrund der aktuellen Investitionsbereitschaft vieler Kunden.

Bei allem Schwung im Neumaschinengeschäft treten nun die Gebrauchtmaschinenhändler auf die Bühne der Investition. Und haben gute Nachrichten.

Gebrauchtmaschinen beschleunigen Erreichen der Gewinnschwelle

Gut gewartete und sofort einsatzbereite gebrauchte Kunststoffmaschinen nämlich sind eine effiziente Alternative zu Neuinvestition. Denn wenn Maschinenhersteller derzeit die vielen Aufträge und Anfragen abarbeiten müssen, sind Wartezeiten von mehreren Wochen, teilweise Monaten, eine kaum zu umgehende Konsequenz für die Investoren.

Wer aber wegen steigender Nachfrage nach Kunststoffprodukten schnell und mehr produzieren muss, sollte auch, beziehungsweise vor allem, gebrauchte Kunststoffmaschinen in seinen Fokus setzen. Alfred Kuhn, Maschinenhändler und Inhaber von Maschinen Fromm, bestätigt, „dass im Gebrauchtmaschinenhandel große Bestände betriebsbereiter Kunststoffmaschinen auf ihren Einsatz warten. Von der Rohr- und Profilextrusion über Folienblasmaschinen bis hin zum Spritzgießen und allen jeweils erforderlichen Nachfolgeeinheiten steht so gut wie alles sofort zur Verfügung.“

Zeit ist Geld, heißt es so schön. Am Gebrauchtmaschinenmarkt kann man an beidem derzeit sparen und somit schneller produzieren und noch eher die anvisierte Gewinnschwelle erreichen.

Weitere Informationen rund um gebrauchte Kunststoffmaschinen finden Interessierte im Online-Angebot von Maschinen Fromm unter www.maschinenfromm.de .

Die Firma Maschinen Fromm ist als Vermittler, Käufer und Verkäufer am Markt gebrauchter Maschinen seit mehr als 70 Jahren tätig. Der Großteil der verkauften Gebrauchtmaschinen kommt aus den Industriesegmenten Kunststoffverarbeitung, Nahrungsmittel, Pharmazie, Farben, Lacke, Verpackungstechnik und Werkzeugmaschinen. Das umfangreiche Sortiment umfasst ständig über 1500 gebrauchte Maschinen. Die Maschinen können vor Ort beim Verkäufer besichtigt und auch in Produktion geprüft werden.

PR-Agentur:

orange°clou | Werbung, Text & PR
http://www.orangeclou.de

Kontakt
Maschinen Fromm – Alfred Kuhn
Alfred Kuhn
Liegnitzer Str. 16
75196 Remchingen
07232-78731
info@maschinenfromm.de
http://www.maschinenfromm.de

Pressekontakt:
orange°clou | Werbung, Text & PR
Rinco Albert
Holnsteinweg 26
96120 Bischberg
0951-3017137
agentur@orangeclou.de
http://www.maschinenfromm.de

Allgemein

Holz-Polymer-Werkstoffe zeigen Innovationsstärke: Sechs neue WPC-Produkte aus fünf Ländern wurden für den „WPC-Innovationspreis 2013“ nominiert.

Holz-Polymer-Werkstoffe zeigen Innovationsstärke: Sechs neue WPC-Produkte aus fünf Ländern wurden für den „WPC-Innovationspreis 2013“ nominiert.

(NL/2340775111) Am 10. Dezember 2013 wird es bei Europas größtem Kongress zu Wood-Plastic-Composites (WPC) spannend: Die erwarteten 300 Teilnehmer des Fünften Deutschen WPC-Kongresses (http://www.wpc-kongress.de) wählen aus sechs nominierten Kandidaten den Sieger des WPC-Innovationspreises 2013. Die Auszeichnung wird, wie schon beim letzten Mal, von der BASF Color Solutions Germany GmbH gesponsert. „Noch nie war die Anzahl und die Qualität der eingereichten WPC-Produkte so hoch wie in diesem Jahr“, zeigte sich der Geschäftsführer des Veranstalters nova-Institut, Michael Carus, erfreut.

Noch nie war die Anzahl und die Qualität der eingereichten WPC-Produkte so hoch wie in diesem Jahr, zeigte sich der Geschäftsführer des Veranstalters nova-Institut, Michael Carus, erfreut. Knapp 20 Produkte aus zehn Ländern wurden eingereicht und von einer Jury aus WPC-Experten geprüft und bewertet. Sechs von ihnen wurden als besonders innovativ empfunden und vom WPC-Beirat für den Innovationspreis nominiert. Am 10. Dezember werden die Unternehmen ihre neuen WPC-Produkte dem Fachpublikum präsentieren und zur Wahl stellen. Beim abendlichen Gala-Buffet mit Live-Musik auf WPC-Instrumenten wird der Preis übergeben.
Die folgenden Unternehmen wurden mit ihren neuen WPC-Materialien und -Produkten zum WPC-Innovationspreis nominiert. Die Nennung erfolgt in alphabetischer Reihenfolge.

Detaillierte Informationen zu den nominierten Produkten finden Sie unter http://www.wpc-kongress.de/preis; benötigen Sie druckfähige Fotos von den WPC-Produkten, wenden Sie sich bitte an Herrn Janpeter Beckmann (janpeter.beckmann@nova-institut.de).

1. Fasal Wood KG, Österreich: Fasal für meine kleine Welt
Das Fasal-WPC-Granulat wird in einer einzigartigen Kombination mit Massivholz für ein innovatives Holzspielzeugsystem mit einer Vielzahl von Tierfiguren genutzt. Das Material bietet Kindern neuartige haptische Erfahrungen. Die WPC-Spritzgießtechnologie ermöglicht vielfältige attraktive Designoptionen für Holz und neue Produktmöglichkeiten für den Markt.

2. Kappes Environment Technology Co. Ltd. (KET), China: ECOLIFE® – Planet Protecting Profiles
ECOLIFE® bietet eine PVC-freie Alternative für Fensterrahmen auf Basis rezyklierter Kunststoffe. Durch die neuartige Kombination eines coextrudierten, speziell entwickelten WPC-Profils und der wetterbeständigen Verklebung (Laminierung) mit einem dünnen Aluminiumband ist das Fenster vor UV-Strahlung und Schlagregen geschützt. Erstmalig ist es gelungen, mit einem WPC-Profil allen komplexen Anforderungen an ein modernes, hochwertiges Fensterrahmenprofil gerecht zu werden. Es wurde 2012 vom chinesischen Bauministerium zertifiziert und wird 2014 am Markt eingeführt.

3. Langmatz GmbH und SKZ KFE gGmbH, Deutschland: Strukturgeschäumtes WPC für Kabelschachtsysteme
Das neue strukturgeschäumte WPC für Kabelschachtsysteme reduziert sowohl die Zykluszeit in der Produktion als auch das Transportgewicht und ermöglicht eine einfache Montage. Zusammen entwickelten die Partner dieses neue WPC-Material, welches für die Herstellung von komplexen geschäumten Kabelschachtsystemen im Spritzgießverfahren geeignet ist. Es besteht zu einem großen Teil aus nachwachsenden Rohstoffen (45% Holz) und hat eine geringere Dichte als die Kunststoffalternative.

4. IRPC Public Company Limited, Thailand: Wonder Trix Track, WPC-Steckbausteine zum Spielen
Die kreativen „Wonder Trix Track“ Spielbausteine sind eine neue Anwendung von WPC im Spritzgießverfahren. Das Material besteht aus recyceltem Holzmehl verschiedener Farben und Polypropylen. Dies gewährleistet die geforderte Formgenauigkeit, die Passgenauigkeit der Steckverbindungen und die Langlebigkeit bei gleichzeitig hoher Umweltfreundlichkeit. Die Steckbausteine wurden 2013 am Weltmarkt eingeführt.

5. Puustelli Group Oy Harjavalta, Finnland: Puustelli Miinus Küchensystem
Das neue WPC-Produkt Puustelli Miinus Rahmensystem für Küchen besteht aus drei Rahmenkomponenten, die aus UPM-Formi spritzgegossen werden. Die drei Komponenten beinhalten alle Löcher, Aussparungen etc., welche so eine flexible Gestaltung, Anpassungsfähigkeit, Erweiterungen und den Umbau jeder Anordnung der Kücheneinrichtung ermöglichen. Der Vorteil liegt in einem zu 50% leichterem Rahmensystem im Vergleich zu den üblichen Spanplatten. Das Rahmensystem hat eine Garantiezeit von 30 Jahren und ist einzigartig in seiner Produktklasse.

6. RENOLIT SE, Deutschland: RENOLIT GORCELL thermoformbare Leichtbaupaneele mit WPC-Deckschicht
RENOLIT GORCELL ist eine thermoplastische Leichtbaupaneele mit WPC-Deckschichten auf Ober- und Unterseite, welche dem Paneel neben hoher Stabilität und Steifigkeit auch einen natürlichen und ästhetischen Charakter verleihen. Durch den kontinuierlichen Inline-Produktionsprozess ist die Herstellung der Paneele energie- und ressourceneffizient. Die hervorragende thermische Verformbarkeit, leichte Verarbeitbarkeit, Resistenz gegenüber diversen Chemikalien, Wasserabweisung und eine 100%ige Recyclingfähigkeit sind weitere positive Merkmale dieser neuen Art der WPC-Leichtbauplatte.

Besuchen Sie den Fünften Deutschen WPC-Kongress am 10. und 11. Dezember in Köln (www.wpc-kongress.de) und wählen Sie den Gewinner des WPC-Innovationspreises 2013. Mit seinen erwarteten 300 Teilnehmern ist er mit Abstand der größte WPC-Kongress Europas und der Branchentreffpunkt schlechthin. Parallel findet Europas größte WPC-Ausstellung statt, die bereits jetzt 30 Aussteller zählt. Nur wenige Stände sind noch zu haben.
Am Nachmittag des zweites Tages gibt es zwei Premieren: Im Maritim-Saal stellen internationale Produzenten der Kunststoffindustrie ihre neuen WPC-Granulate für Spritzgießen und Extrusion vor. Parallel hierzu findet im Heumarkt-Saal der Workshop WPC zum Anfassen statt. Hier schlagen Aussteller und Referenten erstmals gezielt den Bogen zum handwerklichen Verarbeiter bestehender WPC-Produkte wie beispielsweise Terrassendielen. Nach einem Einführungsvortrag geht es direkt in die Praxis. Der Workshop sowie der gesamte Kongress wurden vor wenigen Tagen von der Architektenkammer als Fortbildungsveranstaltungen akzeptiert.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Kontakt:
nova-Institut GmbH
Dominik Vogt
Chemiepark Knapsack Industriestr. 300
50354 Hürth
49 2233 48 1449
dominik.vogt@nova-institut.de
www.nova-institut.eu

Allgemein

Pixargus: Neues Modul für die optische Inline-Prüfung sichert die Qualität beim Beflocken

Oberflächen-Inspektionssystem ist auf Flock-typische Fehler getrimmt

Pixargus: Neues Modul für die optische Inline-Prüfung sichert die Qualität beim Beflocken

ProfilControl Systeme inspizieren die Oberflächen von Profilen aus Kunststoff oder Kautschuk

Pixargus präsentiert auf der „K 2013“ das neue Flock Detection Modul, das Dichtprofile unmittelbar beim Beflocken inspiziert. So stellt es sicher, dass bei ungleichmäßiger Beflockung sofort korrigierend in den Prozess eingegriffen werden kann und nur einwandfreies Material die Produktion verlässt.

Das neue Modul ist ein Bestandteil der ProfilControlSurface (PCS) Systeme, die die Oberflächenbeschaffenheit von Profilen inline prüfen. Es detektiert und klassifiziert in Echtzeit typische Fehler, die beim Beflocken entstehen können, so zum Beispiel fehlenden Flock, Verklumpungen und Längsriefen. Die PCS-Systeme werden üblicherweise am Ende der Beflockungslinie eingesetzt.

Pixargus hat das Modul für die optische Inline-Inspektion von Tür- und Fensterdichtprofilen entwickelt, die vorwiegend in der Automobilindustrie verwendet werden und an deren Oberflächenqualität herausragende Ansprüche gestellt werden.

Der Flock muss gleichmäßig aufgetragen werden, damit die Profile ihre Dichtungsfunktion erfüllen. Außerdem sind die Dichtungsprofile an einigen Stellen im Fahrzeug gut sichtbar, sodass es bei unzureichender Oberflächenqualität zu Reklamationen kommen kann.

Mit der direkten Rückmeldung in den Prozess ermöglicht ProfilControl das schnelle Korrigieren des Flockauftrages und stellt so sicher, dass sich Fehler beim Beflocken nicht über längere Profilabschnitte ausbreiten.

Detektiert das System einen Fehler, zeigt es ihn grafisch an und gibt ein Signal aus, das genutzt werden kann, um Abschnitte zu markieren, die nicht den Spezifikationen entsprechen, oder um eine automatische Trenn- oder Sortiereinrichtung anzusteuern. So entlastet ProfilControl den Menschen von der monotonen visuellen Kontrolle und vom aufwändigen Sortieren der Profile nach „gut-schlecht“.

Im Messbereich wird die Oberfläche der Profile von einem LED-Lichtring aus allen Richtungen gleichmäßig beleuchtet und von sechs hoch auflösenden Zeilenkameras aufgenommen, die im Abstand von jeweils 60 Grad um den Umfang des Profils verteilt sind. Mit den sechs Zeilenkameras, die über jeweils 2.500 Pixel verfügen, erkennt das System Oberflächendefekte ab einer Größe von 50 m.

„Flock Detection“ nutzt alle Vorteile der ProfilControl-Systeme, so beispielsweise die automatische Kamerapositionierung (Automatic Head Positioning – AHP). Sie verfährt beim Wechsel der Profile die Kameras automatisch auf die Position, die für das jeweilige Profil optimal geeignet ist. So ist gewährleistet, dass die Oberfläche auch bei komplexen Profilformen vollständig erfasst wird.

Mit AHP hat Pixargus die Bedienung des Systems weiter vereinfacht und eliminiert so Fehlerquellen: Es entlastet den Maschinenführer von der Arbeit, die Kameras beim Wechsel der Profilform neu einzustellen. Gleichzeitig stellt es sicher es, dass die Systemeinstellung immer reproduzierbar ist.

Über Pixargus

Pixargus entwickelt und produziert Systeme für die optische Inline-Vermessung und Inspektion von Profilen. Gegründet 1999 als Spin-off des Instituts für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen hat sich Pixargus auf die optische Qualitätsüberwachung von Extrusionsprodukten aus Kunststoff und Kautschuk spezialisiert.

Systeme von Pixargus inspizieren Dichtungsprofile – beispielsweise für die Automobilindustrie – und Schläuche, Katheter, Kabel oder Fensterrahmenprofile sowie Rohmaterial (Compounds) aus thermoplastischen Elastomeren (TPE) und Gummi. Darüber hinaus stellt Pixargus Systeme für die Inspektion von Bahnwaren – texturiert, woven und nonwoven – her.

Weltweit setzen fast alle großen Hersteller von automobilen Gummi- und TPE-Profilen Systeme von Pixargus zur Oberflächenüberwachung und Profilvermessung ein. Die Bildverarbeitungs-Technologie ist ebenfalls der Ursprung für die kürzlich gegründete GoalControl GmbH und die gleichnamige Torlinientechnik im Fußballsport, die sich beim FIFA Confederations Cup 2013 in Brasilien bewährt hat.

Die in Würselen bei Aachen beheimatete Pixargus GmbH ist über eine Niederlassung in den USA sowie technische Vertretungen weltweit aktiv.

Kontakt
Pixargus GmbH
Dirk Broichhausen
Monnetstraße 2
52146 Würselen
+49.2405.47908-0
info@pixargus.de
http://www.pixargus.de

Pressekontakt:
VIP-Kommunikation
Regina Reinhardt
Süsterfeldstraße 83
52072 Aachen
+49.241.89468-24
reinhardt@vip-kommunikation.de
http://www.vip-kommunikation.de

Allgemein

Pixargus: Automatische Bewertung der Defektdichte führt das Yield-Management aus der Grauzone

Inline-Inspektion von Profilen aus Kunststoff oder Kautschuk: Neues Modul für die Oberflächeninspektion

Pixargus: Automatische Bewertung der Defektdichte führt das Yield-Management aus der Grauzone

ProfilControlSurface Systeme inspizieren die Oberflächen von Profilen aus Kunststoff oder Kautschuk.

Für die Oberflächeninspektion von Profilen aus Kunststoff und Kautschuk stellt Pixargus auf der „K 2013“ das neue „Defect Density Management“ vor. Es ermöglicht die kombinierte, auf eine definierte Segmentlänge bezogene Bewertung von Art und Anzahl von Oberflächenfehlern. Mit ihm erfüllen die Hersteller von Profilen auch komplexe Spezifikationen ihrer Kunden und minimieren gleichzeitig den Ausschuss.

Mit dem neuen Defect Density Management (DDM) Modul können die Hersteller von Profilen den Anforderungen aus den Lastenheften jetzt deutlich besser Rechnung tragen. Sie liefern jetzt auch solche Profile aus, die bisher aufgrund einer unscharfen, subjektiven Bewertung als Ausschuss eingestuft worden wären – Yield-Management par excellence.

Das Modul ist ein Bestandteil der ProfilControl Surface (PCS) Systeme von Pixargus, die die Oberflächenbeschaffenheit der Profile inline prüfen.

Bei Detektion und Klassifikation von Oberflächenfehlern auf Profilen haben die optischen Inline-Inspektionssysteme einen hohen Standard erreicht. Bei der Bewertung von Fehlern jedoch, die im Zusammenhang analysiert werden sollen, gab es bisher noch eine Grauzone: die logische Verknüpfung von Fehlern.

Viele Spezifikationen – vor allem der Automobilhersteller – enthalten Oder-Verknüpfungen für die Entscheidung „liefern oder sperren“: Kunden weisen ein Profil zurück, wenn es auf einer bestimmten Länge beispielsweise einen schweren Defekt aufweist oder aber auf dem gleichen Abschnitt einen mittleren und gleichzeitig mehrere kleinere.

Der Mensch wäre während der visuellen Inline-Inspektion mit derartigen logischen Verknüpfungen überfordert, er könnte lediglich einem subjektiven Eindruck folgen. Das Defect Density Management wichtet jeden einzelnen Oberflächenfehler und addiert die Wertigkeiten über eine bestimmte Lauflänge. Überschreitet das Ergebnis einen gewissen Wert, gibt das Inspektionssystem ein Signal aus. Es kann genutzt werden, um Abschnitte zu markieren, die nicht den Spezifikationen entsprechen, oder um eine automatische Trenn- oder Sortiereinrichtung anzusteuern. So entlastet es den Menschen von der monotonen visuellen Kontrolle und vom aufwändigen Sortieren der Profile nach „Gut-schlecht“.

Mit der direkten Rückmeldung in den Prozess ermöglicht ProfilControl 6 darüber hinaus das schnelle Korrigieren des Produktionsprozesses und stellt so sicher, dass sich Fehler nicht über längere Profilabschnitte ausbreiten.

Pixargus auf der „K 2013“ in Düsseldorf (16.-23.10.2013):
Halle 11 / Stand E14

Über Pixargus

Pixargus entwickelt und produziert Systeme für die optische Inline-Vermessung und Inspektion von Profilen. Gegründet 1999 als Spin-off des Instituts für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen hat sich Pixargus auf die optische Qualitätsüberwachung von Extrusionsprodukten aus Kunststoff und Kautschuk spezialisiert.

Systeme von Pixargus inspizieren Dichtungsprofile – beispielsweise für die Automobilindustrie – und Schläuche, Katheter, Kabel oder Fensterrahmenprofile sowie Rohmaterial (Compounds) aus thermoplastischen Elastomeren (TPE) und Gummi. Darüber hinaus stellt Pixargus Systeme für die Inspektion von Bahnwaren – texturiert, woven und nonwoven – her.

Weltweit setzen fast alle großen Hersteller von automobilen Gummi- und TPE-Profilen Systeme von Pixargus zur Oberflächenüberwachung und Profilvermessung ein. Die Bildverarbeitungs-Technologie ist ebenfalls der Ursprung für die kürzlich gegründete GoalControl GmbH und die gleichnamige Torlinientechnik im Fußballsport, die sich beim FIFA Confederations Cup 2013 in Brasilien bewährt hat.

Die in Würselen bei Aachen beheimatete Pixargus GmbH ist über eine Niederlassung in den USA sowie technische Vertretungen weltweit aktiv.

Kontakt
Pixargus GmbH
Dirk Broichhausen
Monnetstraße 2
52146 Würselen
+49.2405.47908-0
info@pixargus.de
http://www.pixargus.de

Pressekontakt:
VIP-Kommunikation
Regina Reinhardt
Süsterfeldstraße 83
52072 Aachen
+49.241.89468-24
reinhardt@vip-kommunikation.de
http://www.vip-kommunikation.de

Allgemein

Sekundenschnelle Konfiguration während der Extrusion

maku-DieTool ® verhindert Ausschuss ehe er entsteht

Sekundenschnelle Konfiguration während der Extrusion

Mit dem patentierten maku-DieTool® bietet die maku ag Kunststoffmaschinen mit Sitz in Buochs, Schweiz, ein bisher einzigartiges Düsenlippen- und Staubalkeneinstellsystem, das direkt auf bereits bestehende Breitschlitzdüsen mit bis zu 10 m Breite angebracht werden kann. Die Entwicklung der Schweizer Experten ermöglicht auf einfachste Art ein Automatisieren von manuell einstellbaren Düsen. Die Düsenautomatik prädestiniert sich für die Produktion flachbahniger Materialien und ermöglicht eine schnelle, exakte Justierung von Breitschlitzdüsen.
Insbesondere in Verbindung mit einem Dickenmesssystem stellt das maku-DieTool® die effektive Nutzung sicher. Ein klares Alleinstellungsmerkmal liegt darin, dass sich individuelle Einstellungen der Düsenlippe an der Breitschlitzdüse mit einem maximalen Stellweg von 4000 Mikrometern völlig autonom vornehmen und korrigieren lassen. Dank sekundenschneller, fast schon intuitiver Konfiguration der entsprechenden Stellschrauben mit einer Präzision von kleiner 5 Mikrometer, (bei einer Gewindesteigung von 1 mm) wird eine gleichmäßige Materialdicke sichergestellt. Dabei können Kunden nicht nur das Justieren jeder einzelnen Stellschraube speichern; vielmehr auch das verschiedener Lippen- und Staubalkenprofile. Als ein weiterer, nicht zu unterschätzender Vorteil erweist sich, dass die Produktlösung auch in einem halbautomatischen Betriebsmodus bedient werden kann. Dabei werden die Schraubenaufträge manuell über den Touchscreen eingegeben und pro Auftrag einzelne, seriell angeordnete oder alle Stellschrauben angesteuert. Das maku-DieTool® des Schweizer Unternehmens bietet neben richtungsweisender Technik auch Energieeffizienz, Qualitätsverbesserung und Materialersparnis, da die präzise und sofortige Einstellung der Stellschrauben im laufenden Produktionsprozess der Extrusionsanlage erfolgen kann. Somit wird Ausschuss verhindert ehe er überhaupt entstehen kann. Der bis zu 95% geringere Energieverbrauch gegenüber herkömmlichen Lippeneinstellsystemen unterstreicht die positiven Eigenschaften und ermöglicht dem Kunden einen wirtschaftlich nachweisbaren Mehrwert. „Unsere Kompetenz basiert auf der Planung, Entwicklung und Realisierung von technisch innovativen Lösungen. Mit unseren Produktlösungen lassen sich Produktivität und Rentabilität von Flachfolien- und Plattenextrusionsanlagen steigern. Exakt dafür haben wir auch das maku-Die Tool® entwickelt“, konstatieren die Erfinder Robert und Reto Maeder.

Bildrechte: maku ag

Über maku ag Kunststoffmaschinen:

Gegründet 1983 ist die maku AG Kunststoffmaschinen als Handels-/ Konstruktions- sowie auch Beratungsunternehmen in der Kunststoffindustrie tätig. Insgesamt blickt die Firmeneigentümerfamilie Maeder auf 55 Jahre fundierte Erfahrung im Bereich von Folien- und Plattenextrusionanlagen zurück. Stets darauf bedacht, technisch die „Nase vorn“ zu haben und dem Kunden anforderungsgerechte Lösungen zu offerieren, wird das Produktportfolio der maku AG stetig erweitert. So stehen die Experten aus der Schweiz für komplette und schlüsselfertige Extrusionsanlagen, Extruder, Standard- und Sondermaschinen. Sonderentwicklungen wie das maku-DieTool oder die Wickelanlage maku-XWind basieren auf Technologien der Eigenentwicklung. Zusätzlich kooperiert die maku AG auch mit renommierten Partnern zusammen um den Kundenbedürfnissen gerecht zu werden.

Kontakt
maku ag Kunststoffmaschinen
Reto Maeder
Flurhofstrasse 15
CH-6374 Buochs
+41 41 620 1114
info@maku-ag.ch
http://www.maku-ag.ch

Pressekontakt:
Jansen Communications
Catrin Jansen-Steffe
Birlenbacher Str. 18
57078 Siegen
0271/703021-0
c.lippert@jansen-communications.de
http://jansen-communications.de

Allgemein

Komplettes Wissen über Extruder am 19. September 2013 in Berlin

HDT-Seminar ist auf Praktiker ausgerichtet und verzichtet auf die Herleitung von Formeln und theoretischen Grundlagen.

Komplettes Wissen über Extruder am 19. September 2013 in Berlin

(NL/6710617800) HDT-Seminar Extruder am 19. September 2013 in Berlin ist auf Praktiker ausgerichtet und verzichtet auf die Herleitung von Formeln und theoretischen Grundlagen.

Laut Definition bezeichnet man Extruder als Fördergeräte, die feste bis dickflüssige Massen nach dem Funktionsprinzip der Archimedischen Schraube gleichmäßig aus einer formgebenden Öffnung herauspressen. Dieses Verfahren wird unter hohem Druck und hoher Temperatur ausgeführt und als Extrusion bezeichnet.
Dabei sind die Extruder das Herzstück jeder Extrusionsanlage. Das Aufschmelzen und Homogenisieren stellt eine Hauptaufgabe der Extruder dar.
Das vom Haus der Technik gemeinsam mit GKV (Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e.V.) und AVK (Industrievereinigung Verstärkte Kunststoffe e.V.) am 19. September 2013 in Berlin angebotene Seminar Extruder Aufbau, Auslegung, Problemlösung richtet sich an Techniker, Ingenieure, Meister und Maschinenführer der Kunststoff- und der Kunststoffverarbeitenden Industrie sowie an Quereinsteiger in der Extrusionstechnik, die einen Einblick und Überblick in die Extrusionstechnik und ihren Varianten erhalten möchten. Aufschmelzverhalten, allgemeine Hinweise zur Schneckenauslegung und Problemlösungen sind Bestandteil des Seminars.
Die Einschneckenextrusion bildet den Schwerpunkt, die Thematik der gleichsinnig drehenden und die gegensinnig drehende Doppelschneckenextrusion werden ebenfalls erläutert.

Das Seminar ist auf Praktiker ausgerichtet und verzichtet auf die Herleitung von Formeln und theoretischen Grundlagen.

Als Seminarleiter konnte Herr Prof. Frank Pöhler gewonnen werden, der bis vor kurzem noch in der Industrie tätig war und Praxisorientierung daher groß schreibt.

Das ausführliche Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte auf Anfrage beim Haus der Technik, Tel. 0201/1803-344 (Frau Wiese), Fax 0201/1803-346, eMail: information@hdt-essen.de bzw. im Internet unter
http://www.hdt-essen.de/W-H050-09-426-3

Pressekontakt

Haus der Technik e.V.
Dipl.-Ing. Kai Brommann
Hollestraße 1, 45127 Essen
Tel. 0201 18 03 251, Fax. 0201 18 03 269
E.Mail: k.brommann@hdt-essen.de
Internet: www.hdt-essen.de

Das Haus der Technik ist ein modernes Weiterbildungsinstitut. Es wurde 1927 als Verein gegründet und ist seit 1946 Außeninstitut der RWTH Aachen und Kooperationspartner der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster. Es ist wirtschaftlich unabhängig und gilt heute als das älteste technisch orientierte Weiterbildungsinstitut Deutschlands.

1.500 Veranstaltungen pro Jahr befassen sich mit Themen aus den Bereichen: Elektrotechnik, Elektronik, Maschinenbau, Automobiltechnik, Chemie, Bauwesen, Umweltschutz, Management, Recht und Medizin.
Rund 16.000 Fach- und Führungskräfte bilden sich jährlich im Haus der Technik weiter. Die meisten in Essen, einige aber auch in den Zweigstellen des HDT in Berlin oder München oder überall dort auf der Welt, wo das HDT Seminare und Tagungen durchführt.

Aus rund 10.000 bewährten Referenten können die Fachbereichsleiter die jeweils Besten für ihre Veranstaltungen aussuchen. Die Themen werden aktuell, wissenschaftlich fundiert und praxisnah dargebracht. Diesem hohen Qualitätsstandard müssen sich alle verschreiben, die für das HDT arbeiten wollen. Von Anfang an war Qualität oberstes Gebot. Deshalb ist das HDT auch Gründungsmitglied des Wuppertaler Kreises, der für Qualität in der Weiterbildung steht.

In Inhouse-Seminaren schneiden wir die Themen unseres Angebotes optimal auf die Bedürfnisse der Unternehmen zu und stimmen Termin, Dauer und Seminarort mit unseren Auftraggebern ab. Die Unternehmen können seit neuestem auch Seminare nach Maß buchen. Das bedeutet, dass in diesem Fall auch die Inhalte selbst genau auf die Ziele des Unternehmens und der Mitarbeiter ausgerichtet werden.

Dem Verein gehören ca. 1.000 Firmen- und Personenmitglieder an. 

Kontakt:
Haus der Technik e.V.
Kai Brommann
Hollestr. 1
45127 Essen
0201 18 03 251
k.brommann@hdt-essen.de
www.hdt-essen.de

Allgemein

Seminar Extruder am 20. Juni 2013 im HDT München gibt Einblick in die Extrusionstechnik

Das Seminar ist auf Praktiker ausgerichtet und verzichtet auf die Herleitung von Formeln und theoretischen Grundlagen.

Seminar Extruder am 20. Juni 2013 im HDT München gibt Einblick in die Extrusionstechnik

(NL/9614729056) Seminar Extruder am 20. Juni 2013 im HDT München ist auf Praktiker ausgerichtet und verzichtet auf die Herleitung von Formeln und theoretischen Grundlagen

Als Extruder bezeichnet man Fördergeräte, die feste bis dickflüssige Massen nach dem Funktionsprinzip der Archimedischen Schraube gleichmäßig aus einer formgebenden Öffnung herauspressen. Dieses Verfahren wird unter hohem Druck und hoher Temperatur ausgeführt und als Extrusion bezeichnet.
Extruder sind das Herzstück jeder Extrusionsanlage. Das Aufschmelzen und Homogenisieren stellt eine Hauptaufgabe der Extruder dar.
Das vom Haus der Technik gemeinsam mit GKV (Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e.V.) und AVK (Industrievereinigung Verstärkte Kunststoffe e.V.) am 20. Juni 2013 in München angebotene Seminar Extruder Aufbau, Auslegung, Problemlösung richtet sich an Techniker, Ingenieure, Meister und Maschinenführer der Kunststoff- und der Kunststoffverarbeitenden Industrie sowie an Quereinsteiger in der Extrusionstechnik, die einen Einblick und Überblick in die Extrusionstechnik und ihren Varianten erhalten möchten. Aufschmelzverhalten, allgemeine Hinweise zur Schneckenauslegung und Problemlösungen sind Bestandteil des Seminars.
Die Einschneckenextrusion bildet den Schwerpunkt, die Thematik der gleichsinnig drehenden und die gegensinnig drehende Doppelschneckenextrusion werden ebenfalls erläutert.

Das Seminar ist auf Praktiker ausgerichtet und verzichtet auf die Herleitung von Formeln und theoretischen Grundlagen.

Als Seminarleiter konnte Herr Prof. Frank Pöhler gewonnen werden, der bis vor kurzem noch in der Industrie tätig war und Praxisorientierung daher groß schreibt.

Das ausführliche Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte auf Anfrage beim Haus der Technik, Tel. 0201/1803-344 (Frau Wiese), Fax 0201/1803-346, eMail: information@hdt-essen.de bzw. im Internet unter
http://www.hdt-essen.de/W-H050-06-360-3

Pressekontakt

Haus der Technik e.V.
Dipl.-Ing. Kai Brommann
Hollestraße 1, 45127 Essen
Tel. 0201 18 03 251, Fax. 0201 18 03 269
E.Mail: k.brommann@hdt-essen.de
Internet: www.hdt-essen.de

Das Haus der Technik ist ein modernes Weiterbildungsinstitut. Es wurde 1927 als Verein gegründet und ist seit 1946 Außeninstitut der RWTH Aachen und Kooperationspartner der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster. Es ist wirtschaftlich unabhängig und gilt heute als das älteste technisch orientierte Weiterbildungsinstitut Deutschlands.

1.500 Veranstaltungen pro Jahr befassen sich mit Themen aus den Bereichen: Elektrotechnik, Elektronik, Maschinenbau, Automobiltechnik, Chemie, Bauwesen, Umweltschutz, Management, Recht und Medizin.
Rund 16.000 Fach- und Führungskräfte bilden sich jährlich im Haus der Technik weiter. Die meisten in Essen, einige aber auch in den Zweigstellen des HDT in Berlin oder München oder überall dort auf der Welt, wo das HDT Seminare und Tagungen durchführt.

Aus rund 10.000 bewährten Referenten können die Fachbereichsleiter die jeweils Besten für ihre Veranstaltungen aussuchen. Die Themen werden aktuell, wissenschaftlich fundiert und praxisnah dargebracht. Diesem hohen Qualitätsstandard müssen sich alle verschreiben, die für das HDT arbeiten wollen. Von Anfang an war Qualität oberstes Gebot. Deshalb ist das HDT auch Gründungsmitglied des Wuppertaler Kreises, der für Qualität in der Weiterbildung steht.

In Inhouse-Seminaren schneiden wir die Themen unseres Angebotes optimal auf die Bedürfnisse der Unternehmen zu und stimmen Termin, Dauer und Seminarort mit unseren Auftraggebern ab. Die Unternehmen können seit neuestem auch Seminare nach Maß buchen. Das bedeutet, dass in diesem Fall auch die Inhalte selbst genau auf die Ziele des Unternehmens und der Mitarbeiter ausgerichtet werden.

Dem Verein gehören ca. 1.000 Firmen- und Personenmitglieder an. 

Kontakt:
Haus der Technik e.V.
Kai Brommann
Hollestr. 1
45127 Essen
0201 18 03 251
k.brommann@hdt-essen.de
www.hdt-essen.de