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Die Freizeit – ein Geschenk der modernen Welt und der Technik

Gedanken rund um die Arbeitswelt – Zusammenspiel freie Zeit und Arbeit, Entwicklung der Gesellschaft

Die Freizeit - ein Geschenk der modernen Welt und der Technik

Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg / Niedersachsen

Diskussionsbeitrag von Norbert Hahn, Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg in Niedersachsen

Freizeit, Arbeit, Urlaub, Familienzeit, Pflichten und Rechte, Gedanken über die Gestaltung des Lebens

Lehre aus der Geschichte – Nur Spannung und Entspannung entsprechen dem Menschen.
Der griechische Philosoph Aristoteles bemerkte, dass sein Heimatvolk, die Spartaner, nur dann stark waren, wenn sie Krieg führten. In Friedenszeiten, also wenn viel Freizeit vorhanden war, brach ihr Reich zusammen. Die Gesellschaft war also nicht in der Lage, die freie Zeit zu ertragen. Die Freizeit wurde als Bedrohung des Friedens und der gesellschaftlichen Ordnung empfunden. Auch heute, 2500 Jahre später, wird das Phänomen der freien Zeit eifrig diskutiert.

Was? Die alten Griechen hatten hundert Tage Urlaub im Jahr?

Zurück zur Geschichte: Im hellenistischen Griechenland war fast ein Drittel des Jahres für Theatervorstellungen, politische Aktivitäten, Festlichkeiten u.a. reserviert. Auch der alte römische Kalender zählte schließlich nur die Hälfte des Jahres als Feiertage. Muße war das Thema, und nicht Arbeit. Es gab sogar eine Klasse derjenigen, die nicht arbeiteten, die müßige Klasse. Das waren Priester, Schauspieler oder Krieger, die ausschließlich nicht produktiven Aufgaben dienten. Natürlich hat die Medaille zwei Seiten: Frauen und Sklaven hatten keinesfalls an allen Festtagen frei. Muße war also das Privileg der Freien.

Die Arbeitsbelastung nahm zu

In der weiteren geschichtlichen Phase des Mittelalters war Freizeit nur Teilen der Bevölkerung, dem Hofe, zugänglich. Die Masse der Leibeigenen war von religiösen Feierlichkeiten und höfischen Festen ausgeschlossen. Die Arbeitsbelastung verstärkte sich noch einmal durch die industrielle Revolution.

Lebensalltag: Arbeit und Schlaf – Wandel Landwirtschaft, Handwerk, Handel

Nach Ende des Mittelalters setzt sich in Europa der Schwerpunkt auf das Handwerk, den Handel und die Landwirtschaft durch. Mehr menschliche Arbeitskraft war erforderlich und nötig. Der Arbeitsvorgang musste rationeller gestaltet werden. Der Arbeitstag dauerte zwischen 12 bis 14 Stunden. Die Zahl der Feiertage wurde stark reduziert, und mit der Industrialisierung verschwand für die breite Bevölkerung die arbeitsfreie Zeit fast völlig. Das Leben bestand für viele Menschen nur noch aus Arbeit und Schlaf, Freizeit und Muße war unbekannt.

Als Karl Marx Mitte des 19. Jahrhunderts sein kommunistisches Manifest verfasste, betrug die durchschnittliche Arbeitswoche 75 Stunden. Zeit für Urlaub und Erholung waren nicht vorgesehen. Die menschliche Arbeitskraft wurde rigoros ausgenutzt. Der Arbeitsprozess war in vielen Einzelverrichtungen zerlegt und strikter Disziplin unterworfen. Die industrielle Arbeit war ohne alle schöpferischen und spielerischen Elemente. Die Kluft zwischen der Fabrikarbeit und der knappen Freizeit war tief. Damit erhielt das Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit für einen großen Teil der Bevölkerung eine neue Bedeutung: Die Forderung nach mehr arbeitsfreier Zeit wurde zu einem vordringlichsten Anliegen.

Industrialisierung lässt Bürokratisierung wachsen

Die Zahl der Industriearbeiter wuchs besonders rasch. Sie wurde bald zu der größten Bevölkerungsgruppe. Die Industrialisierung führte zu einer starken Bürokratisierung und damit auch zu einer starken Ausweitung der Arbeitslasten in der Wirtschaft, in Staat und Verwaltung. Eben deshalb wurde die Freizeit für die meisten Menschen ein kostbares Gut, ein erstrebenswertes Ziel.

Gewerkschaften entstanden

Die Arbeiterschaft organisierte sich im 19. Jahrhundert stärker. Neben der Forderung nach mehr Lohn und besseren Arbeitsplätzen stand die Freizeit im Vordergrund. Maßnahmen, um die Arbeitsbelastung auf ein erträgliches Maß zu drücken bei gleicher oder besserer Lebensqualität wurden teils nach heftigen gesellschaftlichen Kämpfen eingeführt.

Heute – Diskussionen um das richtige Maß

Die Arbeitsbelastung von früher hat abgenommen, sich verändert und verlagert. In der Arbeitshaltung vieler Menschen scheint ein grundsätzlicher Wandel eingetreten zu sein. Der Werkstolz früherer Zeiten ist einem Erschöpfungsstolz gewichen. Stolz sein auf das geleistete Tagwerk, den Bericht, die Bestellung, das Werkstück, das fertiggestellt oder repariert wurde, die Unterrichtsstunde oder das Meeting. Stolz auf den Grad der Erschöpfung, der im Laufe des Arbeitstages „erkämpft“ wurde ist an die Stelle des Werkstolzes getreten. Was und mit welchem Sinn eine Aufgabe, die Arbeit erledigt und betrieben wurde, ist vielfach nicht nachvollziehbar.

Studien belegen, dass die bleierne Müdigkeit als Maß überzeugt, dass rechtschaffen abgearbeitet wurde. War der Tag erfolgreich, befriedigend oder erfüllend wird nicht an der Qualität der geleisteten Arbeit gemessen, sondern am Ausmaß des eigenen Ausgelaugt- und Gestresst Seins.

Dadurch droht das Arbeitspensum, das zugemutet wird, maßlos zu werden. Den Zeitpunkt des Aufhörens kann nicht erkannt werden. Das Werk gibt ein natürliches Maß und eine organische Rhythmik vor. Die Qualität des Werkes erfordert es, innezuhalten, Abstand zu gewinnen, die Perspektive zu wechseln oder weitere Materialien zu besorgen. Die Diskussion um das richtige Maß – der Work-Life-Balance – ist angebracht, eine gesunde und ausgewogene Umsetzung ist das Ziel, erläutert Geschäftsführer Norbert Hahn.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Effizienzgewinne in der Landwirtschaft – Ausblick Industrie 4.0

Wie der Strukturwandel die Lebenswirklichkeit verändert – Industrie ist durch die Landwirtschaft geprägt

Effizienzgewinne in der Landwirtschaft - Ausblick Industrie 4.0

Maschinenbau Hahn GmbH&Co. KG, Papenburg an der Ems ins Niedersachsen

Ursprung und Entwicklung. Diskussionsbeitrag von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG aus Papenburg / Niedersachsen

Herbstzeit bedeutet Zeit der Ernte und des Erntedankes. Die Herbstzeit war in der Landwirtschaft auch eine Zeit des Innehaltens. Ruhige Zeiten, dieses Lebensverständnis gibt es heute nicht mehr.

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG steht für eine niedersächsische Erfolgsgeschichte. Im September 1979 gründeten die Brüder Wessel und Wolbert Hahn mit ihrem Vater Wessel Sen. in Papenburg, Emsland die Maschinenbau Hahn GmbH. Anfangs hatte sich das Unternehmen der zerspanenden Fertigung und Montage gewidmet. Es folgten, mit Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen, mechanischer Bearbeitung und Zerspanungstechnik, neue Geschäftsbereiche. Jens Hahn, Technische Leitung Schweißaufsicht erläutert, dass gerade in der Industrie es mit dem Strukturwandel rasend schnell geht.

Wie war das bei der Landwirtschaft?

Bis vor einigen Jahrzehnten arbeitete fast die gesamte Bevölkerung in der landwirtschaftlichen Produktion. Durch Effizienzgewinne beim Einsatz von Maschinen wurde die menschliche Arbeitskraft verdrängt, und nur noch ein ganz geringer Teil der Bevölkerung ist in der landwirtschaftlichen Urproduktion tätig.

Landwirtschaft als Vorbild für die Industrie

Dieser Veränderungseffekt wird für die Industrieproduktion und die Dienstleistung in den nächsten Jahren in der technologischen Entwicklung erwartet, meint Jens Hahn. Das heißt, das „Internet der Dinge“ und „Industrie 4.0“ werden ähnlich wie in der Landwirtschaft dazu führen, dass von ehemals 100 Arbeitskräften nur noch drei benötigt werden. „Grund genug, sich die technischen Möglichkeiten auf einem Bauernhof einmal näher anzuschauen. Dabei ist festzuhalten, dass der Strukturwandel in der Landwirtschaft allerdings mehrere Jahrzehnte benötigte, während der Strukturwandel durch „Industrie 4.0“ und das „Internet der Dinge“ in wenigen Jahren eintreten wird“, gibt Jens Hahn zu bedenken.

Entwicklung der Landwirtschaft

Landwirtschaft wird seit ca. 10.000 Jahren als Ackerbau und Viehzucht betrieben. Die ersten Menschen, die zuvor als Jäger und Sammler umhergezogen waren, gründeten Dörfer und wurden sesshaft. Das erste Getreide wurde vor ca. 10.000 Jahren in Nordafrika oder Vorderasien ausgesät. Später gelang es dann, Wildtiere zu zähmen und zu züchten. Erst in dem Moment, als es gelang, mehr Nahrungsmittel zu produzieren, als der Bauer mit seiner Familie direkt benötigte, war es möglich, dass einige Mitglieder der Gemeinschaft andere Berufe, wie Handwerksberufe, ergriffen.

Technisierung der Landwirtschaft seit einigen Jahrzehnten

Eine Ballenpresse z.B., die ein Mähdrescher im Sommer benutzt, um daraus aus dem abgeernteten Getreide Stroh zu pressen, ersetzt zusammen mit dem Mähdrescher bei der Ernte ca. 25 Personen. Gleiches gilt für Fütterungsanlagen. Wer kennt noch den sprichwörtlichen Kuhhirten, der für ein paar wenige Kühe zu sorgen hatte? In den modernen Ställen landwirtschaftlicher Großbetriebe leben oft Hunderte von Kühen und Rindern oder mehr als 1.000 Schweine, Puten oder Hühner. Ohne eine automatisierte Fütterungstechnik wäre ein Landwirt damit beschäftigt, den ganzen Tag die Tiere zu versorgen und zu füttern.
Moderne Fütterungsanlagen werden computergesteuert; die damit verbundene Technik erinnert an das „Internet der Dinge“. Bei der Sensorfütterung kontrollieren Fühler, wie viel Futter noch im Trog befindlich ist. Die Tiere haben Codierungen im Halsband oder Ohr. Dadurch erfährt die Computeranlage, welches Tier gerade am Futterstand frisst und welche Nährstoffe eventuell noch notwendig sind.

Der Traktor ersetzt viele Tiere oder Menschen. Moderne Traktoren fahren satellitengesteuert, der voll autonome Traktor wird Wirklichkeit, der Landwirt bestellt vom Bürostuhl sein Land.

Strukturwandel Industrie 4.0

Durch die industrielle Landwirtschaft veränderte sich die Produktivität so dramatisch, dass die Landstriche regelrecht entvölkert wurden. Es wurde und wird für die Herstellung von Lebensmitteln kaum noch Menschen benötigt. Jens Hahn gibt zu bedenken, dass für Industrie und Dienstleistungswirtschaft die Digitalisierung eine historische Zäsur darstellt. „Industrie 4.0 ist der Oberbegriff, hierbei werden Lösungen, Prozesse und Technologien zusammengefasst, die einen hohen Einsatz von IT und einen intensiven Vernetzungsgrad der Systeme in den Fertigungsstätten beschreiben. Speziell die Digitalisierung der Fertigungstechnik und der Logistik wird aktuell vorangetrieben, weitere Industriebranchen folgen. Die Landwirtschaft war Vorreiter, gleiches wird für die Fabrikationsanlagen eintreten. Heute sind die Hallen voller Mitarbeiter, die die Maschinen bedienen. Von diesen Arbeitsplätzen werden die allermeisten wegfallen, ohne dass damit weniger produziert werden wird. Die Landwirtschaft entwickelt sich rasch zu einer digitalisierten Branche mit dem Ziel der Effizienzsteigerung, dem Traktor macht das Warten auf besseres Wetter nichts aus“, gibt Jens Hahn zu bedenken.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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RUAG setzt mit neuem Werk in Ungarn Zeichen für Wachstum und internationale Zusammenarbeit

Volle Auftragsbücher und steigende Nachfrage sorgen für Kapazitätssteigerung / Klares Bekenntnis zum Standort Europa

RUAG setzt mit neuem Werk in Ungarn Zeichen für Wachstum und internationale Zusammenarbeit

Dr. Alexander Toussaint, CEO der RUAG Division Aerostructures, bei der feierlichen Eröffnung

Der internationale Technologiekonzern RUAG baut seine Produktionskapazitäten im Bereich Flugzeugstrukturbau weiter aus und eröffnet am 1. März 2017 im ungarischen Eger einen neuen Fertigungsstandort. Damit reagiert das Unternehmen auf die steigende Nachfrage und gewachsene Verantwortung in der Lieferkette seines größten Kunden Airbus. Durch die neue, ideale Aufteilung der bestehenden und neuen Arbeitspakete zwischen den Werken ergeben sich deutliche Effektivitäts- und Produktivitätssteigerungen, wodurch auch die beiden anderen Standorte in Oberpfaffenhofen und Emmen (Schweiz) nachhaltig profitieren. Im letzten Jahr wurden hierfür in die drei Standorte insgesamt rund 13 Millionen Euro investiert, davon rund 6 Millionen in Ungarn.

Bei einer Pressekonferenz zur feierlichen Eröffnung des neuen 10.000-Quadratmeter-Werkes betonten Ungarns Außenminister Peter Szijjárto und der CEO von RUAG Urs Breitmeier die starke Partnerschaft und die Zukunftsperspektive durch die neue Produktionsstätte sowohl für das Land als auch das Unternehmen. „In Zeiten, in denen oft von Grenzen und Mauern gesprochen wird, freuen wir uns umso mehr, unsere internationale Aufstellung weiter auszubauen und die länderübergreifende Zusammenarbeit zu vertiefen“, erklärt Dr. Alexander Toussaint, CEO der RUAG Division Aerostructures.

Im neuen Werk werden zukünftig Untergruppen (Sub-Assemblies) für Airbus und Bombardier hergestellt, die dann in Oberpfaffenhofen weiterverarbeitet werden. Der Standort dient damit als „verlängerte Werkbank“ für das traditionsreiche Werk in Oberbayern, das sich immer mehr zum hochklassigen Entwicklungszentrum für Luftfahrtlösungen entwickelt. So konnte innerhalb der letzten Jahre durch verschiedene Initiativen die Produktivität gesteigert und das Qualitätsniveau nochmals angehoben werden.

Die nach wie vor weltweit steigende Nachfrage nach Flugzeugen – insbesondere bei Airbus – kann nur durch Produktivitätssteigerungen und erweiterte Produktionskapazitäten wie dem neuen Werk befriedigt werden. „Der Standort in Ungarn ist für unser Unternehmen auch eine wichtige strategische Entscheidung: Um uns als Top-Lieferant in der Luftfahrtbranche weiter zu etablieren, ist internationales Wachstum die Grundvoraussetzung“, erklärt Dr. Alexander Toussaint. „Aus dem Verbund der beiden existierenden Produktionsstätten in der Schweiz und Deutschland zusammen mit dem neuen Standort in Ungarn entsteht ein guter Kostenmix, der die RUAG Aerostructures am globalen Markt konkurrenzfähig und interessant für Neuaufträge macht.“ Die in Oberpfaffenhofen durch Verlagerung der Untergruppenmontage freiwerdenden Kapazitäten können für die gesteigerten Raten im Airbus Single Aisle Programm (Airbus A320) ideal genutzt werden.

„Für Ungarn als Standort spricht die hohe Qualifikation der Mitarbeiter sowie ein großes Know-how im Bereich Automatisierungstechnik und schlanke Prozesse. Nicht umsonst haben hier auch namhafte Automobilzulieferer wichtige Standorte“, sagt István Kaiser, Standortleiter in Eger. Er und sein Team haben in den letzten Monaten sukzessive die Produktions- und Logistikprozesse aufgebaut und so für einen reibungslosen Produktionsstart gesorgt. „Jetzt freuen wir uns, ein Teil der RUAG-Familie zu werden und unseren Beitrag zum unternehmensweiten Erfolg zu leisten.“ Bis Ende 2017 werden in Eger 160 Mitarbeiter beschäftigt werden, wobei die Mitarbeiterzahlen in den beiden Stammwerken hiervon nicht tangiert werden und konstant bleiben.

RUAG Aerospace Structures verfügt am Standort Oberpfaffenhofen über Entwicklungskompetenzen und modernste Fertigungstechniken zur Produktion von Rumpfsektionen für Verkehrsflugzeuge. Das Unternehmen bietet seinen Kunden Know-how über den gesamten Produktionsprozess von der Entwicklung, über die Logistik bis hin zur Montage. Die Aus- und Weiterbildung der hochqualifizierten Fachkräfte steht stark im Fokus des 678 Mitarbeiter (Stand 1.2.14) starken Unternehmens. RUAG Aerospace Structures ist vom Luftfahrt-Bundesamt als Herstellungsbetrieb nach der Klassifikation DE.21G.0172 zugelassen. Das Qualitätsmanagementsystem ist gemäß dem Standard für Lieferanten der Luft- und Raumfahrtindustrie EN 9100:2009 zertifiziert. Die RUAG Aerospace Structures GmbH ist Teil der RUAG Holding AG mit Sitz in Bern, Schweiz.

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RUAG Aerospace Structures GmbH
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Friedrichshafener Straße 6A
82205 Gilching-Oberpfaffenhofen
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Clemens.Friedl@ruag.com
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IE Technology präsentiert auf der SINDEX die flexible modulare Fabrik der Zukunft

IE Technology präsentiert auf der SINDEX die flexible modulare Fabrik der Zukunft

Zürich, 20.07.2016 – Wie sich Unternehmen mit ihren Produktionsgebäuden fit für den Wandel der Industriewelt machen können, zeigt die IE Technology auf der diesjährigen SINDEX in Bern vom 6. bis 8. September 2016, Halle 2.0, Stand B08.

IE Technology plant und realisiert flexible und wandlungsfähige Industriebauten. Kunden bekommen damit schon heute die Sicherheit, dass ihre Produktionsgebäude den Anforderungen zukünftiger Marktanforderungen gewachsen sind.
Dabei werden beim Planungsprozess von innen nach aussen die Prozesse und Produktionsabläufe sowohl aus betriebsplanerischer als auch aus architektonischer Sicht prioritär berücksichtig. Die Industriebauten werden für Kunden schlüsselfertig realisiert und die IE Technology trägt somit die volle Verantwortung für ein koordiniertes Vorgehen und das Erreichen der Ziele im Hinblick auf Qualität, Kosten und Termine. Der Kundennutzen: Effizienzsteigerung, möglichst niedrige Gebäudeunterhalts- und Betriebskosten, ein flexibles Produktions- und Gebäude-Layout, eine nachhaltige und wandlungsfähige Fabrik.

Branchenspezifische Planungskompetenz
Fundiertes Branchenwissen und entsprechendes Prozess-Know-how mit Planungskompetenz für Reinräume, Logistik und wandlungsfähige Gebäudekonzepte zeichnet IE Technology aus. Im Vordergrund stehen Themen wie spanabhebende Bearbeitung, Kunststoffverarbeitung, Oberflächenveredelung oder Verpackungstechnologien sowie medizinaltechnische Erzeugnisse.

IE Technology ist Teil der IE Group. Die Gruppe beschäftigt derzeit über 80 Bau- und Betriebsplaner, Architekten, Wirtschafts- und Maschineningenieure sowie Logistik- und Gebäudetechnik-Experten. Mit heute vier Büros in Zürich, München, Frankfurt und Nyon ist die Gruppe seit 1966 am Markt und realisiert Projekte für die Druck- und Verpackungsindustrie wie für die Lebensmittel-, Kunststoff-, Life-Science und Technologieindustrie. IE Kunden bekommen Betriebs- und Bauplanung aus einem Guss, sowohl bei Neubauten wie bei Erweiterungen einer bestehenden Anlage. Am Ende stehen nachhaltige Industriebauten: effizient, emissionsarm und flexibel nutzbar.
Weitere Informationen finden sie auch unter: http://www.ie-group.com

Kontakt
IE Group
Sven Landrock
Paul Gerhardt Allee 48
81245 München
089/ 82 99 39 38
089/ 82 99 39 33
s.landrock@ie-group.com
www.ie-group.com

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Industrie 4.0: Flexibilität in die Fabrik!

Industrie 4.0: Flexibilität in die Fabrik!

Alle Prozesse in Produktion, Montage und Logistik simulieren Praktiker mit dem taraVRbuilder 2016

Auf dem Weg zur Industrie 4.0 werden Produkte mit interner Intelligenz ausgestattet, mit mehr Spezialwerkzeugen und in zahlreichen Varianten gefertigt. Höhere Komplexität setzt eine höhere Flexibilität der Abläufe wie der Produktions-einrichtungen voraus. Diese erreicht man mit Assistenzsystemen der Industrie 4.0, wie dem neuen taraVRbuilder 2016 von der tarakos GmbH. Er bringt mit virtueller Realität und Simulationsmöglichkeiten für Jedermann Planungsgenauigkeit und Sicherheit in die Prozesse.
Die Zeit ist reif für betriebsnahe Simulations- und Planungslösungen im Tagesgeschäft: Häufige Produktionsanläufe, Linienumstellungen und verzweigte Montageprozesse müssen bei aller Komplexität schnell und ausfallsicher durchgeführt werden. Wer alle Konsequenzen von Veränderungen im Griff haben will, simuliert die Szenarien mit dem kostengünstigen Standardprogramm taraVRbuilder 2016. Hallenansichten lassen sich mit Produktions- und Logistikkomponenten bestücken, die in 15 Bibliotheken mit insgesamt über 500 Objekten der Software mitgeliefert werden. Viele Komponenten aus herstellerspezifischen Katalogen entsprechen dem Original. Einfache Anpassungen und eine Ablaufsteuerung über Parameter lassen sich an einem Tag erlernen. Anschließend stellt man Maschinenhallen, Montageplätze und Logistikbereiche einfach nach und verbindet sie mit animierbarer Fördertechnik. Auf dieser Grundlage gewinnen Produktions-, Betriebs- und Montageleiter schnell den Überblick über geplante Veränderungen. Materialvorräte, Pufferzonen, Bandgeschwindigkeiten und Transporteinrichtungen lassen sich wie mit einem Baukasten abbilden und verändern. Die neue Version 2016 enthält sogar eine gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut IFF entwickelte Bibliothek von RFID-Komponenten. Damit werden Sende- und Empfangsbereiche, die Ausbreitung von Funkwellen und mögliche Überreichweiten sichtbar, um die Positionierung und Auslegung der RFID-Komponenten zu verbessern.
Arbeitsgeschwindigkeiten, Maschinentaktzeiten und Warenströme auf den Fördereinrichtungen lassen sich visualisieren und optimieren. Dies funktioniert nicht nur am Computer: Mit der 3D-Brille Oculus Rift kann man digitale Szenarien virtuell durchwandern und gewinnt so einen realistischen Eindruck von der neuen Arbeitsumgebung. Für Präsentationen lassen sich Rundflüge durch die virtuelle Fabrik als Video aufzeichnen. Damit überzeugt man Entscheider kompetent und professionell.
Weitere Möglichkeiten zur virtuellen Inbetriebnahme, Anlagensimulation und Produktionsüberwachung eröffnet die Software taraVRcontrol für die Industrie 4.0. Damit lassen sich 3D-Objekte in einer Szene zusammenstellen und mit Prozessgrößen aus einer SPS oder einem OPC-Server verbinden. Die 3D-Komponenten werden dann von den Steuerungssignalen im Echtzeitbetrieb ohne Editiermöglichkeiten bewegt. Die Position der 3D-Modelle in X-, Y- und Z-Richtung, die Drehung eines Objektes, seine Größe oder Farbe folgen den Signalen aus der Automatisierungstechnik.
Produktionsumstellungen, Montage-Abläufe, Kommissionierungs- und Logistikprozesse können mit digitalen Mitteln direkt in den betroffenen Bereichen getestet werden, ohne die Abläufe in der Fabrik zu beeinträchtigen. Neue Prozesse werden so mit geringem Fehler- und Ausfallrisiko in die Praxis umgesetzt! Überzeugen Sie sich selbst: Tarakos präsentiert die Möglichkeiten der Software auf der CeMAT vom 31.05. bis 03.06.2016 in Hannover in Halle 27 am Stand B52/1.

Über tarakos
Seit 2000 entwickelt und vertreibt die tarakos GmbH Software für virtuelle Realität. Ihren Firmensitz hat sie in der Denkfabrik im Wissenschaftshafen von Magdeburg: Geringe Einstiegskosten für Software und Schulung und die einfache Benutzung an Standard-Rechnern bilden das Alleinstellungsmerkmal der Produktfamilie. Dazu gehören der taraVRbuilder zur Materialflussoptimierung in Fabriken, Förder- und Lageranlagen und taraVRcontrol zur Visualisierung und Verbesserung von Produktionsabläufen, die von speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) kontrolliert werden. tarakos betreut Schlüsselkunden direkt und baut in Deutschland und anderen Ländern ein leistungsfähiges Netzwerk von Vertriebs- und Servicepartnern auf. Zum Kundenkreis gehören inzwischen namhafte Unternehmen wie VW, Porsche, Trumpf, Daimler, BMW, Knapp, LTW, SSI Schäfer, etc. . Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.tarakos.de

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Bei Super-Traktoren und riesigen Erntemaschinen: In Moline/Illinois erleben Besucher die Welt von John Deere

Großer Schau-Pavillon, Merchandise-Store und Fabriktouren hinter den Kulissen

Bei Super-Traktoren und riesigen Erntemaschinen: In Moline/Illinois erleben Besucher die Welt von John Deere

Traktoren im John Deere Pavilion in Moline/Illinois (Bildquelle: John Deere)

Als der Hufschmied John Deere im Jahr 1837 in seiner kleinen Werkstatt in Grand Detour/Illinois den ersten selbstreinigenden Stahlpflug der Welt entwickelte, legte er den Grundstein für ein höchst erfolgreiches Imperium – und ermöglichte die Urbarmachung des Mittleren Westens im großen Stil. Denn dank dieser Pflüge war es den Farmern endlich möglich, selbst bei schwierigen Bodenverhältnissen Landwirtschaft zu treiben. Aus der Schmiede wurde in den Jahren nach 1837 schnell eine Fabrik, und heute gehört John Deere & Company zu den weltweit führenden Herstellern von Land-, Forst- und Baumaschinen.

Besucher, die auf Fahrten entlang des Mississippi in die Region kommen, können tief in die grün-gelbe Welt von John Deere eintauchen. Denn in dem Mississippi-Städtchen Moline befindet sich nicht nur der Unternehmenssitz, sondern auch der John Deere Pavilion, der John Deere Store und eine große Fabrik. Im Pavilion in der Innenstadt von Moline sind auf einer Fläche von 1.300 Quadratmetern zahlreiche Original-Maschinen und Geräte ausgestellt. Besucher erhalten dort einen faszinierenden Eindruck von der Größe und Leistungsfähigkeit modernster Traktoren, Rodungsmaschinen und gigantischer Mähdrescher und können auch in die High-Tech-Cockpits von Landmaschinen klettern. Ein besonderes Highlight ist die sechsbeinige „Walking Forestry Machine“ für die Forstwirtschaft. An Computer-Simulatoren erleben die Gäste, wie sich die Maschinen steuern und bewegen lassen. Zudem sind historische Exponate, Schautafeln und zahlreiche Informationen zur Geschichte und Entwicklung des Unternehmens im Pavilion zu finden. In der Spielecke, der „Discovery Zone“, lernen kleine Besucher, weshalb Straßen eine Brücke brauchen und woher Nahrungsmittel kommen. Direkt neben dem Pavilion lässt der riesige Merchandise-Store das Herz wahrer John Deere-Enthusiasten höher schlagen. Traktor- und Landmaschinenmodelle in allen Größen, T-Shirts, Bücher, Spiele, Kuscheltiere, Golfzubehör und vieles mehr, alles im Unternehmenslook gehalten, können hier erworben werden.

Der John Deere Pavilion in Moline ist täglich geöffnet, montags bis freitags ab 9 Uhr, samstags ab 10 Uhr und sonntags ab 12 Uhr. Der Eintritt ist frei. JohnDeerePavilion.com , JohnDeereStore.com

Fabriktouren mit tiefen Einblicken in die Produktion von Erntemaschinen

Hochinteressant ist auch der Besuch des Fabrikgeländes in East Moline, um einen Blick hinter die Kulissen und in die beindruckenden Produktionshallen zu werfen. Wer an einer Führung teilnimmt, erfährt, wie aus unzähligen Stahlteilen, Kabeln usw. große Landmaschinen entstehen. Jeder einzelne Arbeitsschritt wird gezeigt. Die Führungen sind kostenlos, dauern zwischen 90 Minuten und zwei Stunden und finden montags bis freitags statt. Die Teilnehmer müssen mindestens 13 Jahre alt sein und feste Schuhe tragen. Es wird empfohlen, im Voraus Plätze für eine Fabrikbesichtigung telefonisch unter 001 – 309 – 765-8000 zu reservieren. JohnDeereAttractions.com

Quelle: Claasen Communication, www.claasen.de

Die Great River Road in Illinois präsentiert auf rund 800 Kilometern entlang des Mississippi von East Dubuque bis Cairo faszinierende alte Städte mit viel Charme und eine großartige Natur. Die Strecke gehört zu den großartigen \“Scenic Byways\“ Amerikas.

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Great Rivers Country Regional Tourism Development Office
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South Deere Road 581
61455 Macomb, IL
+1 877-477-7007
info@claasen.de
www.greatriverroad-illinois.org

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Claasen Communication
Werner Claasen
Hindenburgstraße 2
64665 Alsbach
06257-68781
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Black Box auf der SPS IPC Drives 2014: Industrie 4.0 verlangt belastbare Netzwerk-Komponenten

Der IT-Netzwerk- und -Infrastrukturspezialist Black Box Deutschland zeigt als Branchenmitglied der Automatisierungsindustrie auf der SPS IPC Drives 2014 Nürnberg, Stand 10.0-534, sein umfassendes Portfolio für Industrievernetzung.

Black Box auf der SPS IPC Drives 2014: Industrie 4.0 verlangt belastbare Netzwerk-Komponenten

Black Box bietet u.a. KVM, Nagios, WLAN, Kupfer- und Glasfaser-Industrievernetzung.

Hallbergmoos, 18. September 2014. Der IT-Netzwerk- und -Infrastrukturspezialist Black Box Deutschland ( http://www.black-box.de ) zeigt als Branchenmitglied der Automatisierungsindustrie auf der SPS IPC Drives 2014 (25. bis 27.11.2014 in Nürnberg, Stand 10.0-534) sein umfassendes Portfolio für den industriellen Bereich, das KVM, Nagios, WLAN, Kupfer und Glasfaser vereint. „Der Einsatz von Netzwerktechnik wie Ethernet Switches in der Industrie und Produktion ist aufgrund der rauen Umgebungen mit Hitze, Feuchtigkeit, chemischen Substanzen, Staub und Erschütterungen eine Herausforderung, der sich Black Box stellt,“ erklärt Black Box Deutschland-Prokurist Axel Bürger das Engagement auf der SPS IPC Drives, und er ergänzt: „Dies galt schon bei der bekannten Industrievernetzung. Die Anforderungen steigen mit der Idee von Industrie 4.0 weiter, denn bei dieser nächsten industriellen Revolution müssen noch mehr Anlagen und Maschinen über komplexere Systeme an unterschiedlichsten Orten flexibel angebunden werden.“

Die Prozessautomatisierung verlangt also nach vernetzter Automatisierung, auch z. B. in unwirtlichen Industriegebäuden einer Fabrik und unter Einsatz von Robotern. So steht mit dem INDRy II ein Gigabit Switch für raue Umgebungen zur Verfügung, SensorBee überwacht, kontrolliert und managt das Netzwerk und die LockPORT-Sicherheitskabel schützen vor unberechtigtem Zugriff und versehentlicher Trennung. Mit dem CATx KVM Extender EC DVI-D + USB ist es zudem möglich, eine KVM-Matrix aufzubauen, an die sowohl digitale, als auch analoge Quellen (etwa VGA) angeschlossen werden können.

Die INDRy II Ethernet Switche wurden speziell für anspruchsvolle industrielle Umgebungen z. B. im Rahmen der Automation von Fertigung und Produktion entworfen und sind in zwei Varianten erhältlich: Die Managed-Version (INDRy II L) ist mit zehn 10-/100-/1000 Mbps Kupfer-Ports ausgestattet (RJ-45), vier weitere Multirate SFP-Anschlüsse erlauben Glasfaser-Uplinks. Dabei können die Nutzer die SFP-Anschlüsse mit einer individuellen Kombination aus 100FX oder 1000BaseSX/LX/LH SFP-Modulen ausstatten. Sollte sich die Verkabelungs-Infrastruktur verändern, lassen sich die SFPs einfach entsprechend der neuen Bedürfnisse auswechseln. Ein echtes Gigabit Netzwerk gewährleistet einen hohen Datendurchsatz und reduziert die Reaktionszeit für sensible Anwendungen wie beispielsweise Video und/oder Sprache gemischt mit Daten in der selben Leitung. Die leistungsstarken Features und das umfängliche Management des INDRy II L bieten alle erweiterten Filter und Multicast-Algorithmen, die heute benötigt werden, um ein hochverfügbares und schnelles Netzwerk möglichst einfach zu priorisieren, partitionieren und organisieren. Die kleinere, nicht gemanagte Variante (INDRy II S) ist vor allem für gängige Industrieanwendungen der Automatisierungstechnik ausgelegt, die kein komplexes Setup benötigen. Hier stehen vier 10-/100-/1000 Mbps Kupfer-Ports sowie ein flexibler Multirate SFP-Anschluss zur Verfügung.

Mit SensorBee präsentiert Black Box i.R.d. Netzwerkautomatisierung ein neues, ganzheitliches System zur Optimierung der Energieeffizienz und Sicherheit in Rechenzentren und IT-Serverräumen. Das modulare System zeigt Spannungsschwankungen auf, kann den Zugang überwachen, überprüft den Energieverbrauch und misst die klimatischen Bedingungen. Es basiert auf dem ZigBee-Standard und lässt sich problemlos in Nagios/Icinga integrieren. Durch das leistungsfähige und intuitive Web-Frontend lassen sich Geräte konfigurieren und gruppieren sowie Ergebnisse graphisch darstellen. Darüber hinaus eignet es sich ideal für die Überwachung sensibler und kritischer Geräte, bei denen eine stabile Stromversorgung von größter Bedeutung ist.

Die patentierten LockPORT-Kabel schützen vor Manipulation sowie Ausfallzeiten durch versehentliches Trennen: Die Key Locking-Kabel mit roten Verriegelungen können nur mit dem LockPORT-Schlüsselwerkzeug entfernt werden und bieten so absoluten Portschutz. Die Secure Locking-Kabel verfügen über grüne Befestigungen und verhindern eine unbeabsichtigte Trennung und damit teure Ausfallzeiten. Die Key/Secure-Kabel kombinieren beide Ansätze und haben an einem Ende eine rote Verriegelung und einen grünen Clip am anderen Ende.

Der robuste CATx KVM Extender EC DVI-D + USB ist für die Verlängerung von DVI- und USB-Signalen optimiert. Über die Distanz von 125 Metern überträgt er Video und Peripheriesignale völlig verlustfrei über ein einziges CAT5e/6/7 Kabel. Dabei unterstützt die USB-Schnittstelle neben HID-Geräten wie Tastatur und -Maus auch optional andere Geräte wie USB-Touchscreens, Grafiktabletts, Soundmodule und serielle Adapter über transparentes USB. Darüber hinaus ist es möglich, den KVM-Extender einfach zu einer digitalen KVM-Switching-Matrix zu erweitern: Hierzu muss lediglich jeder Rechner, der integriert werden soll, an einen EC-Transmitter und jede weitere Bedienkonsole an einen EC-Receiver mit aufgespieltem Switching-Upgrade angeschlossen und die entsprechenden EC-Geräte über einen dedizierten Gigabit-Switch verbunden werden. Ohne Konfigurationsaufwand können die Nutzer mit einem Tastaturbefehl an ihrer lokalen Konsole sofort zwischen unterschiedlichen fernen Rechnern ohne merklichen Unterschied zum Arbeiten an einer lokalen Station schalten.

„Auf dem Weg zum Internet der Dinge, kurz IoT, und der Industrie 4.0, ist Vernetzung die Basis für überlegene Anwendungen und Wettbewerbsvorteile. Dies gilt ganz aktuell in der Industrievernetzung,“ meint Axel Bürger, und er schließt mit: „Die Automatisierungsindustrie steht vor neuen Herausforderungen. Black Box stellt sich diesen auch bei anspruchsvollsten Vorgaben.“

Über Black Box:
Black Box (NASDAQ: BBOX) ist weltweit eines der größten technischen Serviceunternehmen mit Schwerpunkt Design, Installation und Wartung von Netzwerk-Infrastrukturen. In den Bereichen Datenkommunikation, Netzwerkinstallation vor Ort und Telekommunikation unterstützt das Unternehmen mehr als 175.000 Kunden in 141 Ländern mit 194 Niederlassungen. Mit dem „Free Tech Support“ am Telefon für kostenlose, kompetente technische Beratung und kostenfreie Teststellungen sowie Installations- und Wartungsdienste bietet Black Box ein einzigartiges Serviceprogramm. Der branchenweit bekannte Black Box Hauptkatalog umfasst ein umfangreiches Produktportfolio mit ca. 10.000 IT-Produkten wie Netzwerkkomponenten sowie Infrastruktur- und Applikationslösungen.

Der Hauptsitz der Muttergesellschaft Black Box Corporation ist in Pittsburgh, USA. Weltweit beschäftigt das Unternehmen rund 4500 Mitarbeiter, darunter 65 in Deutschland. Die Black Box Deutschland GmbH ist seit 1984 am deutschen Markt. Zum Kundenstamm gehören kleine und mittelständische Betriebe sowie Großunternehmen aus unterschiedlichen Branchen, wie Dienstleistung, Industrie, Telekommunikation, Gesundheit und öffentliche Verwaltung sowie Banken und Versicherungen.

Pressekontakt: Black Box Deutschland GmbH
Axel Bürger, Tel +49 811 5541 322, Fax +49 811 5541 499
E-Mail axel.buerger@black-box.de, Web: www.black-box.de

PR-Agentur: Weissenbach PR
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E-Mail: black-box@weissenbach-pr.de, Web: www.weissenbach-pr.de

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Fraunhofer @ Hannover Messe 2014: Virtuelle und Digitale Fabrik verschmelzen

Industrie 4.0: Von der virtuellen Produktion in die reale Fabrik und zurück

Fraunhofer @ Hannover Messe 2014: Virtuelle und Digitale Fabrik verschmelzen

(Mynewsdesk) Forscher des Fraunhofer IGD arbeiten daran, die Produktionsabläufe in einer Fabrik nachvollziehbar zu machen. Dafür realisieren sie einen ständigen Abgleich zwischen realer und digitaler Welt und ermöglichen so eine Evolution, deren Stand sie auf der diesjährigen Hannover Messe präsentieren.

(Darmstadt/Rostock/Graz) Die Forscher des Fraunhofer IGD entwickeln Lösungen, um die realen Abläufe in einer Fabrik wieder in den Computer zurückzuführen. Auf der diesjährigen Hannover Messe (Halle 7, Stand B10) zeigen sie, welche Vorteile sich daraus für die Industrie ergeben. In einer Miniaturfabrik sortiert ein Industrieroboter Spezialbehälter um. Die Szene wird von Kameras erfasst, die den Status der realen Welt kontinuierlich ins Virtuelle übertragen. Besucher des Messestands können direkt auf das Geschehen einwirken, indem sie beispielsweise mit ihrer Hand die Bewegung eines digitalen Gabelstaplers blockieren. Während sich dieser virtuell durch die digitalisierte Fabrikhalle bewegt, analysiert das System, wo und wann es zu einer Kollision zwischen ihm und dem realen Roboter kommt. Erkennt das System das neue Hindernis, stoppt der Gabelstapler und ändert sein Verhalten.

„Wir nennen dies ‚Cyber-physische Äquivalenz‘“, sagt Professor André Stork vom Fraunhofer IGD. Bislang nutzen Betriebe lediglich den umgekehrten Weg: Sie planen die Produktionsstraßen im Computer und übertragen sie ins Reale. Der Weg zurück wird noch nicht oder nur selten beschritten. Die sich daraus ergebenden Möglichkeiten sind enorm. „Fehler und auch mögliche Unfälle können frühzeitig erkannt oder zumindest sehr schnell analysiert werden“, erklärt Storks Kollege, Dr. Jörn Kohlhammer. Die Forscher entwickeln dafür Lösungen, um die bei der Produktion anfallenden Informationsmengen schnell zu analysieren. Diese Daten machen sie für den Menschen über Darstellungen einfach erfassbar. Leicht verständliche Grafiken zeigen dann zum Beispiel, welche Konfigurationen der Produktionsstraße zu Unfällen führen könnten.

Mit ihren Arbeiten sind die Forscher des Fraunhofer IGD an der Entwicklung hin zur Industrie 4.0 beteiligt. Hinter diesem Begriff verbirgt sich eine hochflexible Fabrik, die auch in der Lage ist, individualisierte Produkte in Einzelfertigung schnell und kosteneffizient zu produzieren. Mensch und Maschine kommunizieren in dieser Vision ständig miteinander, um zu den besten Lösungen zu kommen. „Gern wird hier von der 4. Industriellen Revolution gesprochen“, sagt Stork. „Wir rechnen aber mit einer kontinuierlichen Entwicklung — einer Evolution.“

Weiterführende Inforamtionen:

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=== Fraunhofer @ Hannover Messe 2014: Virtuelle und Digitale Fabrik verschmelzen (Bild) ===

[M] In einer Miniaturfabrik sortiert ein Industrieroboter Spezialbehälter um. Die Szene wird von Kameras erfasst, die den Status der realen Welt kontinuierlich ins Virtuelle übertragen. Die Forscher des Fraunhofer IGD entwickeln Lösungen, um die realen Abläufe in einer Fabrik wieder in den Computer zurückzuführen. Dafür realisieren sie einen ständigen Abgleich zwischen realer und digitaler Welt und ermöglichen eine Evolution der Industrie 4.0, deren Stand sie auf der diesjährigen Hannover Messe (Halle 7, Stand B10) präsentieren.

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Das Fraunhofer IGD ist die weltweit führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Hierzu zählen Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität.

Das Fraunhofer IGD entwickelt Prototypen und Komplettlösungen nach kundenspezifischen Anforderungen. Die Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer IGD verwenden, erfassen und bearbeiten Bilder und Graphiken für alle denkbaren computerbasierten Anwendungen.

Die Forschungs- und Entwicklungsprojekte des Fraunhofer IGD haben direkten Bezug zu aktuellen Problemstellungen in der Wirtschaft. Das Anwendungsspektrum der Konzepte, Modelle und Praxislösungen ist sehr vielfältig aber auch spezialisiert. Es reicht von der Virtuellen Produktentwicklung über Medizin, Verkehr bis hin zu multimedialem Lernen und Training.

Gemeinsam mit seinen Partneruniversitäten forscht das Fraunhofer IGD an verschiedenen Schlüsseltechnologien und arbeitet mit Unternehmen unterschiedlichster Industriesektoren zusammen. Das Fraunhofer IGD hat neben dem Hauptsitz in Darmstadt weitere Standorte in Rostock, Graz und Singapur. Es beschäftigt mehr als 200 (vollzeitäquivalente) feste Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Etat beträgt über 17 Millionen Euro.

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
konrad.baier@igd.fraunhofer.de
www.igd.fraunhofer.de

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Atemberaubende Hochzeitslocations, die den schönsten Tag des Lebens unvergesslich machen

Kirchen, Schiffe, barocke Festsäle, Fabrikhallen & Co.

Atemberaubende Hochzeitslocations, die den schönsten Tag des Lebens unvergesslich machen

Zwingli-Kirche Berlin

Berlin, 25. März 2014. Ein ganz besonderer Tag im Leben ist der eigene Hochzeitstag. Damit beim entscheidenden „Ja“ auch wirklich alles perfekt ist, dreht sich bereits Monate im Voraus alles um das passende Kleid, Einladungskarten, Dekoration, die Menüplanung, die Sitzordnung, den Fotografen sowie die Ringe. Besondere Aufmerksamkeit erfordert die Auswahl einer Location für die Feierlichkeit. Immer mehr Paare wünschen sich für diesen besonderen Anlass eine außergewöhnliche Location. Boote, barocke Festsäle, Kirchen und Fabrikhallen stehen hoch im Kurs. PLACCES – der Wegweiser zur passenden Eventlocation – bietet anspruchsvollen Heiratswilligen atemberaubend schöne und außergewöhnliche Locations, die diesen Tag nicht nur für das Paar, sondern auch für die Gäste unvergesslich machen.

Prinzessinnen-Hochzeit
Jede Frau sollte sich einmal im Leben so fühlen wie eine echte Prinzessin. Der Hochzeitstag ist dafür die perfekte Gelegenheit. Stilecht und standesgemäß bietet sich für diesen Zweck ein barocker Festsaal – wie zum Beispiel der Fechhelmsaal im Ermelerhaus in Berlin – für die royale Feier an. Goldener Stuck, Kronleuchter, aufwändige Fresken an der Decke und weiß getäfelte Wände bieten ein königliches Ambiente für die Traumhochzeit. Sisi-Feeling ist hier garantiert.

Hochzeit im Grünen
Der Sommer zieht immer mehr Hochzeitspaare ins Grüne: Outdoor-Locations sind gefragt wie nie. Ungezwungen und mit guter Laune, dank strahlendem Sonnenschein, bleibt die Hochzeit so in bester Erinnerung und die Fotos in der freien Natur werden ein wahrer Hingucker. In Iserbrook, vor den Toren Hamburgs, lädt etwa die Villa Mignon mit ihrer parkähnlichen Außenanlage zum Zelebrieren einer entspannten Sommerhochzeit ein. Falls das Wetter am Tag der Tage allerdings nicht mitspielt, sollte man Ausweichmöglichkeiten wie geschlossene Räume oder Pavillons direkt mit einplanen. Auch Heizlüfter sind eine Überlegung wert, da es in den Abendstunden kühler werden könnte.

Industrial Chic
Alte, stillgelegte Fabrikhallen eignen sich ebenfalls hervorragend für Hochzeiten und werden immer beliebter. Selbst die größte Gesellschaft findet hier Platz. Die Gebäude bestechen durch ihren rohen, minimalistisch-kühlen Charme, der gerade bei einer Hochzeit für interessante Spannung sorgt. Eine außergewöhnliche Location im Stil des Industrial Chic ist zum Beispiel die Generatorenhalle in einem ehemaligen Umspannwerk in Berlin, die besonders gut für große Hochzeitsbankette mit meterlangen Tafeln geeignet ist. Mit einer entsprechenden Lichtinstallation und passender Deko ein atemberaubender und zudem seltener Anblick für alle Gäste.

Hochzeit auf hoher See
Eine Hochzeitsfeier muss keine trockene Angelegenheit sein: Für „seetaugliche“ Paare und Gäste ist eine Party auf einem Boot eine willkommene Abwechslung zu klassischen Locations. Das sanfte Wogen des Wassers macht diese Locations – wie zum Beispiel die urige Spreearche in Berlin – einzigartig. Und wer möchte nicht auch auf seiner Hochzeit den romantischen Sonnenuntergang über dem Wasser mit seinen Gästen genießen? Viele Restaurantschiffe bieten zudem ein entsprechendes Dinner mit kulinarischen Köstlichkeiten aus Neptuns Reich an.

Aus der Kirche in die Kirche
Was liegt näher, als nach der Trauung vor dem Altar auch danach weiter in der Kirche zu feiern? Dieser Traum wird wahr, denn einige Gotteshäuser kann man mieten. Die besondere Architektur mit gotischen Bögen, Arkaden und Wandelgängen macht die Feier zu einem einmaligen Erlebnis, das die Gäste zum Staunen bringt. Nicht zuletzt wegen der farbigen Bleiglasfenster schafft eine Kirche ein ganz besonderes Ambiente, das der Traumhochzeit das i-Tüpfelchen aufsetzt. Und nach entsprechender Umgestaltung ist so manches Kirchenschiff kaum wieder zu erkennen.

„Eine Hochzeit ist ein einmaliges Erlebnis. Machte man sich früher über die Location nur wenige Gedanken und entschied sich aus praktischen oder finanziellen Mitteln für „das Stammrestaurant“, sind die Paare heutzutage viel anspruchsvoller geworden. Bei PLACCES können Sie genau die außergewöhnlichen Locations finden, die den Tag unvergesslich machen: Wer kann schon von sich behaupten, am Nürburgring oder in einem Flugzeughangar gefeiert zu haben?“, so Janina Atmadi, Marketingleiterin von PLACCES.

Bildrechte: Zwingli-Kirche Bildquelle:Zwingli-Kirche

Über PLACCES:
PLACCES ist das Suchportal für Veranstaltungsräumlichkeiten und Eventlocations im deutschsprachigen Raum. Mit einer intuitiv zu bedienenden Suchmaske und Eingabefeldern wie Ort, Postleitzahl oder Umkreis und Personenanzahl, gelangen Nutzer schnell zu einer individuell passenden Ergebnisliste. So finden Suchende auch Veranstaltungsräume, die keine eigene Webseite haben. Für Location-Anbieter stellt PLACCES ein Online-Marketinginstrument dar. Das Team hinter der Plattform bietet dabei einen persönlichen Kundenservice an, der ihnen dabei hilft, ihr Angebot ins beste Licht zu rücken.

Auf der Suche nach einer Eventlocation für eine Silvesterparty kam dem Berliner Karsten Himmer 2009 die Idee zu PLACCES.

PLACCES GmbH
Janina Atmadi
Rheinstraße 5
12159 Berlin
+49 30 30 36 25 80
presse@placces.de
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Benjamin Blum
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Himmel 4.0: tarakos gewährt Einblicke in die Fabrik des Weihnachtsmannes

Die tarakos GmbH zeigt zur Weihnachtszeit, was mit der Software taraVRbuilder alles möglich ist: Als einer der renommiertesten und anspruchsvollsten Kunden des Magdeburger Unternehmens legt der Weihnachtsmann das intralogistische Konzept seiner Produktionsstätte, das mit Hilfe des taraVRbuilder visualisiert wurde, zumindest in Teilen offen.

Himmel 4.0: tarakos gewährt Einblicke in die Fabrik des Weihnachtsmannes

Der Weihnachtsmann verlässt sich bei der Produktionsplanung auf den taraVRbuilder

Auf der Webseite www.tarakos.de und auf youtube kann man ab heute in einem Video sehen, wie der Weihnachtsmann die Herstellungsprozesse und Transportwege in seiner Fabrik optimiert hat. Damit reagiert er auf die enormen Anforderungen an Produktion und Logistik, die das Saisongeschäft an ihn stellt. Ein Brief an tarakos stellte die Existenz des Weihnachtsmannes in Frage und veranlasste den Spezialisten für 3D-Visualisierungssoftware in Logistik und Produktionsplanung, einen ungewöhnlichen Nachweis zu führen: Durch sein Smart Factory-Konzept nach Industrie 4.0 gelingt es dem Weihnachtsmann tatsächlich, sämtliche Haushalte am Weihnachtsabend zu beliefern. Die Existenz des Weihnachtsmannes erscheint im Anblick des heutigen technologischen Entwicklungsstandes erstmals plausibel – ob man die weihnachtliche Geschichte von tarakos für Realität oder eher für virtuelle Realität hält, bleibt dabei jedem selbst überlassen.

Links:

http://www.tarakos.de/die-fabrik-des-weihnachtsmanns-eine-3d-simulation.html

http://www.youtube.com/watch?v=cZnPh9G41Jk

Über tarakos
Seit 2000 entwickelt und vertreibt die tarakos GmbH Software für virtuelle Realität. Ihren Firmensitz hat sie in der Denkfabrik im Wissenschaftshafen von Magdeburg: Geringe Einstiegskosten für Software und Schulung und die einfache Benutzung an Standard-Rechnern bilden das Alleinstellungsmerkmal der Produktfamilie. Dazu gehören der taraVRbuilder zur Materialflussoptimierung in Fabriken, Förder- und Lageranlagen und taraVRcontrol zur Visualisierung und Verbesserung von Produktionsabläufen, die von speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) kontrolliert werden. tarakos betreut Schlüsselkunden direkt und baut in Deutschland und anderen Ländern ein leistungsfähiges Netzwerk von Vertriebs- und Servicepartnern auf. Zum Kundenkreis gehören inzwischen namhafte Unternehmen wie VW, Porsche, Trumpf, Daimler, BMW, Knapp, LTW, SSI Schäfer, etc. . Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.tarakos.de

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