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Moxa präsentiert seinen ersten TSN Ethernet Switch

Auf der diesjährigen sps ipc drives wird Moxa seinen ersten Time-Sensitive Networking (TSN) Ethernet Switch vorstellen

Moxa präsentiert seinen ersten TSN Ethernet Switch

Betrachtet man die Zukunft der Produktion, garantiert die TSN-Technologie Echtzeit-Datenkommunikation von Controller zu Controller und Maschine zu Maschine und steigert dadurch die Produktionseffizienz. Durch die Entwicklung des TSN-Switches unterstützt Moxa seine Kunden auf ihrem Weg zur Industrie 4.0 mit fortschrittlicher Infrastruktur.

Die Industrie 4.0 zielt darauf ab, dynamischere und individuellere Produktionsprozesse zu ermöglichen. Dafür benötigt die Fertigungsindustrie eine einheitliche Netzwerkinfrastruktur, basierend auf einem offenen Standard, damit Daten von verschiedenen Maschinen und Controllern zum Zweck der besseren Zusammenarbeit erfasst und übertragen werden können. Diese Vereinheitlichung stellt sicher, dass alle Geräte voll integriert sind, und sie reduziert außerdem Betriebs- und Wartungskosten. Da immer mehr Anwendungen in einem Netzwerk zusammengeführt werden, ist es eine Herausforderung, in großen Netzwerken für betriebskritische Daten ein beständiges Service-Niveau zu garantieren.

„Time Sensitive Networking ist genau das, was die Fabrikautomation heute braucht“, so Jack Lin, Produktmanager in Moxas Networking-Abteilung. „TSN ist ein Instrumentarium von Technologien basierend auf dem Ethernet-Standard. Das bedeutet, dass Fabrikbetreiber sich nicht länger mit proprietären Technologien befassen müssen. Diese neue Technologie ermöglicht ein einheitliches Hersteller-unabhängiges Netzwerk, während sie den Determinismus kritischer Daten sicherstellt. Das ist von großem Vorteil für die Fertigungsindustrie, da es nicht nur die Gesamtkosten reduziert, sondern auch mehr Raum für Innovation schafft“, erklärt Lin.

Time Sensitive Networking ist ein Instrumentarium verschiedener Standards, entwickelt von der IEEE 802.1 TSN Task-Group, basierend auf Standard-Ethernet. Seine Funktionen beinhalten Zeitsynchronisierung, zeitliche Planung von Datenverkehr, nahtlose Redundanz und einfache Konfiguration.

Wir freuen uns, Ihnen unseren neuen TSN Ethernet Switch auf der sps ipc drives 2017 am Stand 9.231 vorzustellen!

Moxa bietet ein lückenloses Spektrum von Qualitätsprodukten für industrielle Netzwerk-, Computer- und Automationslösungen und unterhält ein Distributions- und Servicenetz für Kunden in mehr als 70 Ländern. Moxas Produkte haben bereits weltweit über 30 Millionen Geräte für Anwendungen verschiedenster Branchen miteinander verbunden. Dazu zählen die Fabrikautomation, die intelligente Vernetzung von Schienenfahrzeugen, intelligente Stromnetze und Transportsysteme, die Öl- und Gasindustrie, die Marinetechnik und der Bergbau.

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Allgemein

smart factory iran 2016 – Premiere für Irans Fachmesse für intelligente industrielle Technologien vom 23. bis 25. Mai 2016

Iran plant die Modernisierung seiner gesamten industriellen Infrastruktur

smart factory iran 2016 - Premiere für Irans Fachmesse für intelligente industrielle Technologien vom 23. bis 25. Mai 2016

Die Premiere der smart factory iran, Irans neuer Fachmesse für intelligente industrielle Technologien findet vom 23. bis 25. Mai 2016 auf dem Teheraner Messegelände statt. Ziel dieses neuen Branchentreffpunktes ist es, die führende Industrienation des Nahen Ostens bei der Modernisierung ihrer industriellen Infrastruktur zu begleiten. Organisiert wird die smart factory iran vom Heidelberger Messespezialisten fairtrade und seinem iranischen Partner Palar Samaneh.

Nach dem Wiener Abkommen vom Juli 2015 öffnet sich der 80 Millionen starke iranische Markt mit seiner hoch gebildeten und konsum-orientierten Bevölkerung. Experten gehen davon aus, dass sich die iranischen Importe in den nächsten Jahren mehr als verdoppeln werden. Denn die führende Industrienation des Nahen Ostens verfolgt nichts weniger als die vollständige Modernisierung ihrer gesamten industriellen Infrastruktur. Die smart factory iran 2016 zielt darauf ab, den industriellen Aufschwung des Iran als Leitmesse für intelligente Technologien zu begleiten. Thematische Schwerpunkte der Messe sind: Fabrikautomation & Robotik, Metallbearbeitung, Schweißen und Oberflächenbehandlung sowie Logistik, Transport und Lagerung.

Die Schirmherrschaft für die Messe hat das Ministerium für Industrie und Wirtschaft übernommen. Zusätzlich wird die smart factory iran unterstützt von TPO-Trade Promotion Organization und IIEC-Iran International Exhibitions Co.

Organisiert wird die Veranstaltung vom Heidelberger Messespezialisten fairtrade und seinem iranischen Partner Palar Samaneh. Beide zeichnen sich durch mehr als zwanzig Jahre Erfahrung in der Organisation internationaler Fachmessen im Iran aus, insbesondere bei der iran telecom innovations, der iran food+bev tec, der iran food+hospitality und der iran agro.

Der Iran ist einer der führenden Importeure von Automatisierungstechnik im Nahen Osten. Zwischen 2010 und 2014 wurde jährlich Automatisierungstechnik im Wert von 443 bis 688 Millionen Euro importiert (ZVEI). Die iranischen Importe in den Bereichen Metallbearbeitung, Schweißen und Oberflächentechnik betrugen im selben Zeitraum jährlich zwischen 64 und 283 Millionen Euro, und die Einfuhren von Logistik-, Transport- und Lagertechnik summierte sich auf 177 bis 254 Millionen Euro (VDMA).

www.smartfactory-iran.com

fairtrade wurde 1991 von Martin März gegründet. Schon lange zählt die Messegesellschaft zu den führenden Veranstaltern internationaler Fachmessen in aufstrebenden Märkten, insbesondere Nord- und Westafrikas, des Nahen Ostens und Osteuropas. Seit 2003 gibt es neben der fairtrade Zentrale in Heidelberg eine Tochterfirma in Algier. Durch die Zertifizierung nach ISO 9001:2008, und die Mitgliedschaft bei der UFI – The Global Association of the Exhibition Industry, organisiert fairtrade internationale Events gemäß den UFI Qualitätsstandards.

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Fujitsu stellt neuen 1-Mbit-FRAM-Baustein mit I²C-Schnittstelle vor

Optimal geeignet zur hochfrequenten stromsparenden Datenprotokollierung in der industriellen Automation und Instrumentierung

Fujitsu stellt neuen 1-Mbit-FRAM-Baustein mit I²C-Schnittstelle vor

Fujitsu stellt den neuen 1-MBit-FRAM-Baustein MB85RC1MT mit I²C-Schnittstelle vor.

Langen, Deutschland – 24. Februar 2014 – Fujitsu Semiconductor Europe (FSEU) stellt seinen neuen FRAM-Baustein MB85RC1MT vor. Der 1-Mbit I²C Baustein ist mit der größten Speicherkapazität der Produktlinie für die I²C-Schnittstelle ausgestattet und wird im SOP-8-Standardgehäuse angeboten, das Pin-kompatibel ist mit EEPROM- und Flash-Speichern. Höchste Lebensdauer und geringste Leistungsaufnahme qualifizieren den FRAM-Baustein für die hochfrequente Messwerterfassung bei extrem niedrigem Stromverbrauch – optimale Voraussetzungen für den Einsatz in der industriellen Automation und Instrumentierung.

Vorteile der FRAM-Technologie
FRAM (Ferroelektrischer RAM) ist ein Speichertyp, der sich durch die Kombination von nichtflüchtigem und RAM-Speicher auszeichnet. Als nichtflüchtiger Speicherbaustein speichert der FRAM einmal eingegebene Daten permanent ohne eine zusätzliche Energiezufuhr zu benötigen. Weil FRAMs Direktzugriffe erlauben, können schnellere Schreibvorgänge realisiert werden, so dass die bei anderen nichtflüchtigen Speichertypen unvermeidlichen Verzögerungen hier entfallen. FRAM ist mit 10 Billionen Schreib-/Lesezyklen zudem extrem langlebig, er übertrifft die herkömmlichen nichtflüchtigen Speichertypen um den Faktor 10 Millionen. Diese überragende Lebensdauer ermöglicht eine Messwerterfassung in Echtzeit.

Eigenschaften des MB85RC1MT
Der neue MB85RC1MT ist auf einen Betriebsspannungsbereich zwischen 1,8 und 3,3 Volt und Temperaturen zwischen -40 und +85 Grad Celsius ausgelegt. Die aktive Stromaufnahme des Bausteins beträgt maximal 1,2 mA (bei 3,4 MHz). Unter Berücksichtigung des extrem kurzen FRAM-Schreibzyklus ist das System erheblich energiesparender als EEPROM.

MB85RC1MT unterstützt zudem auf seiner Betriebsfrequenz einen „High-Speed“-Modus mit Schreib-/Lesezyklen bei 3,4 MHz parallel zum 1-MHz-Betrieb – was der Geschwindigkeit herkömmlicher EEPROMs entspricht. Aufgrund dieser Eigenschaften können nun in vielen Data-Logging-Anwendungen mit I²C-Schnittstelle die EEPROMs durch den neuen FRAM-Baustein ersetzt werden. Das ermöglicht hochpräzise Datenerfassung durch hochfrequente Datenprotokollierung bei gleichzeitiger Senkung des Stromverbrauchs der Schreibzyklen.

Fujitsu hat mit der FRAM-Massenproduktion im Jahr 1999 begonnen. Aufgrund der einzigartigen Eigenschaften dieser Technologie erfreuen sich heute FRAM basierte Produkte der flächendeckenden Anwendung in der industriellen Automation und Instrumentierung, in Geldautomaten und in medizinischen Geräten. Fujitsu wurde kürzlich für seine Verdienste in der Entwicklung der FRAM-Produktionstechnologie mit dem „Okochi Memorial Technology Prize“ ausgezeichnet. Mit der Erweiterung der FRAM-Produktlinie um den MB85RC1MT deckt Fujitsu nun auch die I²C-Schnittstelle mit Speicherdichten zwischen 4 Kbit und 1 Mbit ab, während die Produktlinie von SPI-Schnittstelle Speicherdichten zwischen 16 kbit und 2 MBit abdeckt.

Verfügbarkeit
MB85RC1MT-Produktmuster sind ab sofort verfügbar. Bildquelle:kein externes Copyright

Über Fujitsu Semiconductor Europe (FSEU)

Fujitsu Semiconductor Europe ist einer der wichtigsten Zulieferer von „Right-Sized“ und fortschrittlichen Halbleiterlösungen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Langen bei Frankfurt am Main bedient die Märkte Automotive, Industrial, Communications und Home Entertainment. Die „Right-Sized“-Strategie von FSEU ist darauf ausgerichtet, Kunden maßgeschneiderte Lösungen und eine höchstmögliche Wertschöpfungstiefe bieten zu können. Ingenieure der europäischen Design-Zentren sowie Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen von Fujitsu, die sich analoger und Mixed-Signal-Technologie, Advanced Packaging, Mikrocontrollern, Grafikcontrollern, Multimedia ICs, ASICs und Embedded Software widmen, arbeiten eng mit Marketing- und Vertriebsteams in der EMEA-Region zusammen, um den Anforderungen der Kunden an deren Systementwicklung gerecht zu werden. FSEU-Teams stehen Kunden in Langen, München, Maidenhead bei London, Paris, Mailand, Budapest, Istanbul und Linz, Österreich mit technischem und anwendungsorientiertem Support zur Seite.

Unternehmenswebsite: http://emea.fujitsu.com/semiconductor
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Fujitsu bringt 16-kbit-FRAM mit ultraniedrigem Stromverbrauch im neuen SON-8-Package auf den Markt

SON-8-Package für mobile Ausrüstung verlängert die Batterielebenszeit und spart Leiterplattenplatz

Fujitsu bringt 16-kbit-FRAM mit ultraniedrigem Stromverbrauch im neuen SON-8-Package auf den Markt

Fujitsu bringt den 16-kbit-FRAM-Chip mit extrem niedrigem Stromverbrauch im neuem platzsparenden SON-8-Package für mobile Ausrüstung auf den Markt. SON-8 verlängert die Batterielebenszeit und minimiert den erforderlichen Einbauraum auf der Leiterplatte.

Langen, 28. November 2012 – Fujitsu Semiconductor Europe (FSEU) kündigt heute die Erweiterung der MB85RC16-Serie um das neue platzsparende SON-8-Package an. MB85RC16 ist der 16-kbit-FRAM-Speicherchip (Ferroelektrischer RAM) von Fujitsu mit extrem niedrigem Stromverbrauch und I2C-Schnittstelle. Fujitsu hat den MB85RC16 bislang im Standardpackage SOP-8 geliefert. Das neue SON-8-Package ist in LCC-Technik (Leadless Chip Carrier) im Plastikgehäuse gefertigt. Bei einer Größe von nur 3×2 mm reduziert das Package den Einbauraum im Vergleich zum SOP-8-Package um 80 Prozent (siehe Abbildung 1 im Anhang). Die Kombination aus geringem Platzbedarf und extrem niedriger Leistungsaufnahme macht den MB85RC16 zur optimalen Lösung bei nichtflüchtigen Hochgeschwindigkeitsspeichern für tragbare Mobil- und Sensorikanwendungen in den Bereichen der Medizintechnik, Industrieanwendungen und im Energy Harvesting. Das Produkt sorgt für deutlich längere Batterielebensdauern und minimiert den Einbauraum auf der Leiterplatte erheblich.

Der FRAM-Chip von Fujitsu zeichnet sich im Vergleich zu herkömmlichen nichtflüchtigen Speichern durch extrem schnelle Schreibvorgänge, eine hohe Lebensdauer und einen geringen Stromverbrauch aus. Er wird sehr häufig und in verschiedensten Anwendungsbereichen eingesetzt – etwa in der industriellen Messtechnik und in der Prozessautomatisierung. Der 16-kbit-FRAM-Chip MB85RC16 mit I2C-Schnittstelle von Fujitsu besticht durch seine extrem geringe Leistungsaufnahme. Mit einem Wirkstrom von 70 µA/MHz und einem Ruhestrom von 0,1 µA kommt der FRAM im Vergleich zum Standard-EEPROM mit bis zu 98 Prozent weniger Strombedarf aus (siehe Abbildung 2 im Anhang). Der extrem niedrige Stromverbrauch des Produkts verhilft bei tragbaren Anwendungen zu längeren Batterielebenszeiten, während die hohe Lebensdauer und schnelle Schreibzyklen die Messwerterfassung in Echtzeit ermöglichen, wie sie etwa in bestimmten mobilen medizinischen Messgeräten benötigt wird.

Verfügbarkeit
Muster des neuen SON-8-Packages aus der MB85RC16-Serie werden ab sofort ausgeliefert. Mengenbestellungen können ab sofort erfolgen.

Über Fujitsu Semiconductor Europe (FSEU)

Fujitsu Semiconductor Europe ist einer der wichtigsten Zulieferer von „Right-Sized“ und fortschrittlichen Halbleiterlösungen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Langen bei Frankfurt am Main bedient die Märkte Automotive, Industrial, Communications und Home Entertainment. Die „Right-Sized“-Strategie von FSEU ist darauf ausgerichtet, Kunden maßgeschneiderte Lösungen und eine höchstmögliche Wertschöpfungstiefe bieten zu können. Ingenieure der europäischen Design-Zentren sowie Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen von Fujitsu, die sich analoger und Mixed-Signal-Technologie, Advanced Packaging, Mikrocontrollern, Grafikcontrollern, Multimedia ICs, ASICs und Embedded Software widmen, arbeiten eng mit Marketing- und Vertriebsteams in der EMEA-Region zusammen, um den Anforderungen der Kunden an deren Systementwicklung gerecht zu werden. FSEU-Teams stehen Kunden in Langen, München, Maidenhead bei London, Paris, Mailand, Budapest, Istanbul und Linz, Österreich mit technischem und anwendungsorientiertem Support zur Seite.

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