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Sparda-Bank München präsentiert neue Website

Neuer Internetauftritt der Genossenschaftsbank gestartet – Zahlreiche neue Funktionen und intuitive Bedienung – Optimierte Darstellung für alle Endgeräte – www.sparda-m.de

München – Am Mittwoch, den 13. Juni 2018 ist die neue Website der Sparda-Bank München gestartet. Der Internetauftritt der Genossenschaftsbank ist nicht nur optisch moderner gestaltet, sondern bietet zudem zahlreiche neue technische Funktionen, die die Nutzung des Online-Angebots komfortabler machen. Die Website wurde auch für die Nutzung via Smartphone und Tablet optimiert.

Neuerungen und Vorteile
Eine klare Struktur und die übersichtliche Navigation sorgen für eine einfache Bedienung der neuen Website, ohne lange Orientierungsphasen. Alle relevanten Informationen sind intuitiv erreichbar und direkt unter der jeweiligen Produktbeschreibung zu finden. Es gibt zudem zahlreiche neue Funktionen wie den Filial-Finder, der auf Wunsch des Kunden die nächstgelegene Filiale raussucht, oder stetig präsente Kontaktpunkte, die die Interaktion mit der Bank ermöglichen. Mehr Informationen zur Sparda-Bank München erhalten Kunden darüber hinaus über die Profile des Finanzinstituts in den sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook oder WhatsApp, die über die neue Website simpler zu erreichen sind. Der Zugang zum Online-Banking hat sich dabei nicht geändert. Für das Mobile Banking steht weiterhin die SpardaApp zur Verfügung.

„Wir freuen uns sehr, unseren Kunden nun eine moderne Website bieten zu können“ erklärt Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München. „Die Seite ist an den Bedürfnissen der Nutzer ausgerichtet und erfüllt die Standards der Digitalisierung der heutigen Zeit. Zudem ist sie auch auf mobile Endgeräte angepasst.“

Hier geht es zur Seite: www.sparda-m.de

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(31.12.2017)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit rund 300.000 Mitgliedern und 46 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2018 wurde die Sparda-Bank München zum elften Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München unterstützt auch ihre Mitglieder bei diesem Prozess und versteht sich als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft, wobei sie ihren rein wirtschaftlichen Förderauftrag um die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ergänzt.

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Mobbing im Internet – Verbraucherinformation der ERGO Group

Was Eltern über Cybermobbing wissen sollten

Mobbing im Internet - Verbraucherinformation der ERGO Group

Kinder sollten mit Cybermobbing nicht alleine gelassen werden.
Quelle: ERGO Group

Jeder fünfte Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren hat laut einer Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs) bereits Erfahrung mit Cybermobbing gemacht. Von Gerüchten über Lügen bis hin zu peinlichen Fotos: Im Internet lassen sich Gemeinheiten schneller und einfacher verbreiten als in der realen Welt. Was Cybermobbing ist, wie Eltern vorbeugen und im Ernstfall reagieren können, wissen Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt Versicherungen, und Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice).

Was ist Cybermobbing?

Der Begriff Cybermobbing bezeichnet Mobbinghandlungen, die in der virtuellen Welt stattfinden. Dabei kann es sich um Beleidigungen, Beschimpfungen, Drohungen, Verleumdungen oder üble Nachrede über einen längeren Zeitraum hinweg handeln. Mobbing kann beispielsweise über die Verbreitung verletzender Bilder oder Videos der Opfer erfolgen – oder auch über Textnachrichten. „Besonders häufig findet Cybermobbing in sozialen Netzwerken oder über Instant Messenger wie WhatsApp statt. Hier ist das Publikum unüberschaubar groß und Lügen, Gerüchte oder verletzende Bilder verbreiten sich sehr schnell“, erklärt Dieter Sprott. Zudem hat das Internet ein gutes Gedächtnis: Noch Jahre nach der Verbreitung können dem Opfer beispielsweise Fotos im Netz begegnen. Mobbing in der virtuellen Welt bietet den Tätern darüber hinaus die Möglichkeit, unerkannt zu bleiben.

Cybermobbing vorbeugen

„Verhaltensregeln zum Verhindern von Cybermobbing gibt es leider nicht. Allerdings empfiehlt es sich, mit eigenen Bildern und privaten Äußerungen im Internet vorsichtig zu sein“, rät der ERGO Direkt Experte. Das heißt konkret: In sozialen Netzwerken nur wenige Daten angeben – auf keinen Fall die vollständige Adresse sowie die Handynummer. Ist der persönliche Account auf nur wenige Bilder und Videos beschränkt, bietet er weniger Angriffsfläche. Es ist außerdem ratsam, jeden Kommentar und jede persönliche Äußerung vor dem Posten kritisch zu überdenken. Wichtig: Bei den Sicherheitseinstellungen des jeweiligen sozialen Netzwerkes unbedingt darauf achten, für wen welche Inhalte zugänglich sein sollen. Zudem sollte der virtuelle Freundeskreis nur aus Personen bestehen, die auch außerhalb des sozialen Netzwerks Freunde sind. Eine weitere Vorsichtsmaßnahme: Jeder sollte sich nur dann fotografieren oder filmen lassen, wenn er das auch möchte. Eltern sollten ihrem Nachwuchs und dessen Aktivitäten in der virtuellen Welt gegenüber Interesse zeigen und offen die Gefahren des Internets ansprechen. „Kinder und Jugendliche beherrschen zwar als Digital Natives die einzelnen Apps und Plattformen besser, Eltern haben jedoch mehr Lebenserfahrung“, so Sprott. Bei jüngeren Kindern ist es sinnvoll, sie bei ihren ersten Schritten im Netz zu begleiten.

Cybermobbing erkennen

Viele Mobbing-Opfer haben Hemmungen, sich jemandem anzuvertrauen. Wie können Eltern dann erkennen, ob ihre Kinder Cybermobbing ausgesetzt sind? „Betroffene zeigen häufig körperliche und psychische Veränderungen wie Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme, fehlendes Selbstbewusstsein oder Appetitlosigkeit“, erklärt der Experte von ERGO Direkt. Weitere Warnzeichen können zum Beispiel sein, dass sich die Kinder immer mehr zurückziehen, die Leistungen in der Schule abfallen oder sie erst gar nicht mehr zur Schule wollen. „Bemerken Eltern solche Signale, sollten sie ihr Kind konkret darauf ansprechen. Denn je früher Cybermobbing erkannt wird, desto eher lässt sich dem entgegensteuern“, weiß Sprott.

Handeln statt abwarten

Wichtig ist zunächst, den Kindern zuzuhören und ihnen den Rücken zu stärken. Das oberste Ziel sollte dann immer sein, die Übergriffe zu beenden. Sinnvolle Sofortmaßnahmen sind laut Michaela Rassat, den Täter aus der eigenen Kontaktliste zu entfernen oder zu blockieren. Auf keinen Fall auf Kommentare antworten! Zudem können sich Betroffene an den Betreiber der Social Media Plattform wenden und veranlassen, dass dieser verletzende Bilder oder Kommentare entfernt. In besonders schlimmen Fällen empfiehlt sich, Anzeige bei der Polizei zu erstatten. Dafür gilt es, Beweismaterial zu sichern. Das geht am besten durch Screenshots. „Wenn möglich, sollte dies in Anwesenheit einer weiteren Person geschehen, um dem Vorwurf vorzubeugen, dass das Material manipuliert sein könnte“, so die D.A.S. Juristin. Cybermobbing ist zwar nicht direkt strafbar. Allerdings kann laut Rassat bei der Verbreitung verletzender Bilder ein Verstoß gegen § 22 des Kunsturhebergesetzes, das sogenannte Recht am eigenen Bild, vorliegen. „Auch eine Verletzung einiger Regelungen aus dem Strafgesetzbuch (StGB) ist möglich“, erklärt die D.A.S. Expertin. Dazu zählen beispielsweise der Vorwurf der üblen Nachrede (§ 186 StGB), Beleidigung (§185 StGB) oder Nötigung (§ 240 StGB) sowie Bedrohung (§ 241 StGB). Täter müssen dann unter Umständen mit einer Geld-, in besonders schlimmen Fällen sogar mit einer Freiheitsstrafe rechnen. In jedem Fall gilt: Nicht wegsehen, nicht abwarten, sondern handeln!
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Virale Interaktion: schuhplus produziert große Gummistiefel nach Kundenwunsch

Versandhaus für Schuhe in Übergrößen lässt über soziale Medien Kunden entscheiden

Virale Interaktion: schuhplus produziert große Gummistiefel nach Kundenwunsch

Geschäftsführer Kay Zimmer und Marketingleiter Georg Mahn freuen sich über den viralen Erfolg.

Als größtes Versandhaus Europas für Schuhe in Übergrößen ist schuhplus stets am Puls der Zeit, um weltweit die schönsten XL-Modelle einzukaufen. Große Partner und globale Marken bestimmen dabei primär das SchuhXL-Sortiment, doch das reicht manchmal nicht aus, erklärt schuhplus-Geschäftsführer Kay Zimmer. „Unsere Kundinnen haben immer wieder nach aufregenden, modernen und frischen Gummistiefeln in Übergrößen gefragt – aber die bis Größe 45 zu bekommen ist absolut unmöglich. Also haben wir uns aufgrund guter Kontakte dazu entschieden, diese selbst zu produzieren – und unsere Kunden sollten selbst über die Entwürfe abstimmen und ehrlich sagen, was gefällt und was nicht“. Aus dieser Idee zur Interaktion sei eine umfassende virale Promotion-Aktion geworden, betont Zimmer, der seit Jahren bereits die neuen Medien nutzt, um sein Übergrößen-Fachgeschäft publikumsnah zu positionieren. „Mit einer Umfrage über Facebook, Instagram und Twitter haben wir dazu ermutigt, am Entscheidungsprozess aktiv teilzunehmen – und wir sind begeistert über die Resonanz und den enormen Mitmach-Faktor.“ Innerhalb von 24 Stunden wurden über 10.000 Personen erreicht; 500 Personen nahmen an der Abstimmung teil. Bereits am Folgetag wurde das Ergebnis ebenfalls als virales Marketingtool in Form eines Selfie-Videos auf facebook, Google+ und YouTube veröffentlicht, eine logische und relevante Konsequenz, erläutert Zimmer. „Wenn wir den Kontakt suchen, Interaktion fordern, dann haben unsere Teilnehmer auch ein Recht auf ein Ergebnis. Infolge waren wir sehr positiv über die Resonanz zu den Mustermodellen überrascht – mit der Konsequenz, dass statt der geplanten vier Modelle nun neun Modelle produziert werden“, freut sich Zimmer, der das Übergrößen-Schuhfachgeschäft im Jahr 2002 gründete. Damen-Gummistiefel in Größe 42 bis 45 lässt schuhplus nun produzieren. Alle neun Modelle sind ab Oktober erhältlich, sowohl im Webshop, aber auch am Firmenhauptsitz in Dörverden bei Bremen, wo schuhplus auf über 1100 qm Norddeutschlands größtes stationäres Fachgeschäft für große Damenschuhe sowie große Herrenschuhe betreibt.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich 1,7 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden bei Bremen auf einer Fläche von 1000 qm Norddeutschlands größtes Fachgeschäft für Schuhe in Übergrößen. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

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schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
Georg Mahn
Große Straße 79a
27313 Dörverden
04234 8909080
04234 8909089
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MiniTool Guide: Recover from iCloud Backup File

MiniTool Mobile Recovery for iOS

MiniTool Guide: Recover from iCloud Backup File

If you have backed up your data from iPhone, iPad, and iPod touch to iCloud or auto backup has been made before data loss, the functional module „Recover from iCloud Backup File“ can help get the lost data back. After users log in iCloud successfully, all backup information under this iCloud account will be listed. Please select the backup you want to download, and then our program will download it to the local automatically. In addition, with scanning the downloaded backup, you are able to find the data you backed up, and then recover needed ones to other devices, which requires 3 steps only, with the help of MiniTool Mobile Recovery for iOS .

Step 1: Select the Correct Module and Sign in to iCloud
Please choose “ Recover from iCloud Backup File“, and then you can see the following login window:
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Please type your iCloud account and password to sign in to iCloud. Then, the program will download and list all backup information under the very iCloud account automatically. This may take sometime, and it depends on how many data you backed up and how large these data are.

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Step 2: Download Backup File
When all backup information has been listed, please select the backup you want to recover data from by viewing the name, size, date, etc. of the backup, and then click „Download“. Afterwards, a window for choosing file types will be shown.
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Here, you can choose the types of files you want to download, which will reduce downloading time, and then click „Confirm“. After these operations, the program will start downloading iCloud backup files.

Tip: apart from real data, the backup contains many other types of information, like applications and data related to those apps. Therefore, users had better choose specified files types to download rather than download all. In addition, data you select to recover had better be less than 1GB. If they are larger than 1GB, download them in batches.
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After successful downloading, the program will scan and classify files automatically.

Step 3: Recover Needed Data from the Found Data
With choosing specified types of files to scan or searching appointed file, you can locate the lost data quickly. If you find the data you are looking for, check it and click „Recover“ button. Then, the program will give a default save path. Of course, you can also click „Browse“ button to choose a save path in accordance with actual demands. After confirmation, all checked data will be saved to the appointed location.
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MiniTool Solution Ltd. is a software development company based in Canada. As a dedicated software development company, MiniTool Solution Ltd. provides customers with complete business software solutions in the data recovery and partition management industry.

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Privatsphäre im Netz

ARAG Experten über Sicherheit und eigenverantwortliches Handeln im Internet

Privatsphäre im Netz

Wir buchen Reisen über Portale, erledigen unsere Steuererklärung digital, überweisen online, lesen Zeitung als ePaper und kaufen im Internet ein. Dabei hinterlassen wir jede Menge Spuren im Netz und hinterlegen zahlreiche Daten. Und weil es so schön bequem ist, nutzen wir für den Log-in immer wieder das gleiche Passwort. Am liebsten über Jahre das selbe. Ein gefundenes Fressen für Datensammler. Und obwohl diese Tatsache nicht neu ist, sind wir immer wieder verwundert oder gar verärgert darüber, dass wir mit Online-Werbung zugeschüttet werden oder uns das Restaurant, an dem wir nur zufällig vorbeigehen, auffordert, eine Bewertung abzugeben.

Aber so lange nicht jeder Nutzer ein Stück seiner Bequemlichkeit opfert und etwas mehr Disziplin in der Herausgabe eigener Daten im Internet aufbringt, werden Unternehmen wie facebook, Google und Co. weiterhin unsere Daten förmlich aufsaugen.
Im Folgenden haben die ARAG Experten noch einmal die wichtigsten Themen, Tipps und Basisregeln zusammengefasst:

Sicher Surfen im Internet
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/internet-und-computer/3460/

Online Shoppen und sicher bezahlen
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/internet-und-computer/3551/

Sichere Passwörter
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/internet-und-computer/3460/

Klarnamenpflicht auf facebook
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/internet-und-computer/08964/

Das Recht am eigenen Bild
https://www.arag.de/auf-ins-leben/internetrecht/kinderfotos-facebook/

Digitaler Nachlass – wer erbt den facebook-Account?
https://www.arag.de/auf-ins-leben/vererben/digitaler-nachlass/

Schutz vor Datenklau und Identitätsdiebstahl
https://www.arag.de/auf-ins-leben/udo-vetter/datenklau-und-identitaetsdiebstahl/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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ForgeRock Studie zum Thema Verbraucherschutz: „Recht auf Vergessen“

Studie belegt: Verbraucher fordern das Ende des Identitätsdiebstahls und härtere Strafen für Unternehmen, die sich der persönlichen Daten von Nutzern bedienen

ForgeRock Studie zum Thema Verbraucherschutz: "Recht auf Vergessen"

ForgeRock Studie: 57 Prozent der Verbraucher fordern das „Recht auf Vergessen“

München – 27. März 2018 – Ein neuer Bericht, der von den Analysten der The Economist Intelligence Unit (EIU) veröffentlicht wurde, zeigt, dass Verbraucher die umfangreichen Risiken wahrnehmen, die vom Speichern und Weiterverbreiten persönlicher Daten durch Dritte ausgehen. Der Report basiert auf der Studie „Was das Internet der Dinge für die Privatsphäre bedeutet“ (im Original: „What the Internet of Things means for consumer privacy“) im Auftrag von ForgeRock®, dem führenden Plattformanbieter für digitales Identitätsmanagement. Um ihre Privatsphäre im Bereich Internet of Things (IoT) zu schützen, fordern Konsumenten bessere Transparenz und mehr Kontrolle, aber auch die Handlungsbereitschaft von Regierung und der Industrie. Für diese Studie wurden 1.629 Verbraucher aus acht Ländern (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, USA, Australien, China, Japan und Südkorea) befragt.

Ein Großteil der befragten Konsumenten hat Bedenken, dass ihre persönlichen Daten ohne ihre Einwilligung gespeichert und weitergegeben werden könnten (92 Prozent der Befragten). Ihre Sorge reicht von Identitätsdiebstahl bis hin zu unwissentlich angelegten Profilen über das eigene Verbraucherverhalten. Außerdem sind 74 Prozent besorgt, dass kleine Eingriffe in die Privatsphäre eventuell zu einer Einschränkung der Grundrechte führen können. Im Hinblick auf die automatische Datenspeicherung geben 92 Prozent an, dass sie die Kontrolle darüber haben wollen, welche Informationen gesammelt werden. Eine ähnliche Anzahl der Befragten möchte zudem direkt am Point of Sale wissen, ob und welche Daten auf dem Device gespeichert worden sind.

Obwohl Unternehmen weltweit das Thema Datenschutz gelegentlich ignorieren, wollen Verbraucher ihre Rechte auf Privatsphäre in der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verankert sehen, die im Mai 2018 in Kraft treten wird. Davon ausgehend gaben 57 Prozent der Befragten an, dass das Recht, die Daten endgültig löschen zu lassen („Recht auf Vergessen“), die wichtigste Regelung der DSGVO sei.

„Durch die in knapp acht Wochen in Kraft tretende DSGVO und die brandaktuelle Diskussion um das Datenhandling von Facebook, ist das Thema zum Schutz der persönlichen Daten aktueller denn je. Aus gutem Grund. Der EIU Report zeigt, dass die Verbraucher sich der Risiken von Weitergabe persönlicher Daten bewusst sind und mehr Kontrolle darüber haben möchten, was gespeichert, verwaltet und geteilt wird. Jeder, der im IoT oder in einem Industriebereich arbeitet, in dem Verbraucherdaten genutzt werden, sollte besser über die Möglichkeiten des Datenschutzes der Verbraucher informiert sein. Der heute veröffentlichte Report ist ein Must-Read!“, so Eve Maler, Vice President Innovation & Emerging Technology bei ForgeRock®.

Der ganze Report und zusätzliches Material ist hier erhältlich: https://www.forgerock.com/privacy/lpg/consumer-trust-survey

Über die Economist Intelligence Unit
The Economist Intelligence Unit ist weltweiter Marktführer im Bereich Global Business Intelligence. Sie ist die B2B-Unit der The Economist Group, die auch die Zeitung The Economist publiziert. The Economist Intelligence Unit unterstützt Führungskräfte dabei, die richtigen Entscheidungen zu treffen, indem sie rechtzeitig, zuverlässige und objektive Analysen über den weltweiten Markt und über Geschäftsstrategien bereitstellt. Weitere Informationen unter www.eiu.com oder www.twitter.com/theeiu.

Über ForgeRock
ForgeRock, führender Anbieter im digitalen Identitätsmanagement, definiert den Aufbau vertrauensvoller Beziehungen mit Kunden, Diensten und Dingen völlig neu: Unternehmen nutzen die ForgeRock Identity Platform als digitales, zentrales Identitätssystem, um ihre Kundenbeziehungen zu monetisieren und den strikten Datenschutz-Anforderungen (DSGVO, HIPAA, FCC Privacy usw.) und unterstützt die Umsetzung des Internet of Things. Zahlreiche Unternehmen vertrauen auf die Lösungen von ForgeRock wie Morningstar, Vodafone, GEICO, Toyota, TomTom und Pearson sowie Regierungsbehörden in Norwegen, Neuseeland und Belgien. ForgeRock wurde in Oslo gegründet und verfügt mit Hauptsitz in San Francisco über Niederlassungen in Austin, London, Bristol, Grenoble, München, Paris, Singapur, Sydney und Vancouver, Washington. Das Unternehmen ist nicht börsennotiert wird von zahlreichen renommierten Investoren finanziert, darunter Accel Partners, Foundation Capital, Meritech Capital und KKR. Weitere Informationen und kostenlose Downloads unter www.forgerock.com

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Facebook: So schützen Sie Ihre Daten

ARAG Experten erklären Schritt für Schritt, wie Sie am besten vorgehen.

Facebook: So schützen Sie Ihre Daten

Einen hundertprozentigen Schutz vor Datenklau, Datenmissbrauch und dem Eindringen in Ihre Privatsphäre gibt es mit Facebook nicht! Wenn Sie auf dem Sozialen Netzwerk registriert sind, sammelt Facebook zahlreiche Daten über Sie und handelt damit. Das ist nicht neu und nicht überraschend – es ist geradezu die Geschäftsgrundlage von Facebook. Dafür stellt Facebook Ihnen seine Funktionen kostenlos zur Verfügung und Sie haben dem sogar zugestimmt – indem Sie sich angemeldet und den AGB von Facebook zugestimmt haben. Trotzdem können Sie Ihre Daten vor unerlaubtem Zugriff schützen oder diesen zumindest erschweren. Wie das geht, haben ARAG Experten zusammengetragen.

Wer darf Ihre Beiträge sehen?
Wählen Sie zum besseren Schutz Ihrer Privatsphäre rechts oben in der Leiste bei Facebook den Button „Einstellungen“ aus. Nun öffnet sich eine Seite mit den „Allgemeinen Kontoeinstellungen“, anschließend wählen Sie auf der linken Seite den dritten Punkt „Privatsphäre“ aus. Im ersten Abschnitt können Sie nicht nur einstellen, wer Ihre zukünftigen und vergangenen Beiträge sehen kann, sondern auch die Sichtbarkeit Ihrer Freundesliste regulieren. Klicken Sie einfach rechts auf den Button „Bearbeiten“: Nun können Sie wählen zwischen „Öffentlich“, „Freunde“, „Nur ich“ und „Benutzerdefiniert“. Bei letzterem können Sie beispielsweise Beiträge vor ausgewählten Personen Ihrer Freundesliste verbergen. Die beiden anderen Kategorien beschäftigen sich mit dem Kontaktieren und dem Suchen. Ebenso wie im oberen Beispiel können Sie hier je nach Belieben mit dem Button „Bearbeiten“ bestimmen, wer Sie kontaktieren oder suchen kann.

Testen Sie Ihre Privatsphäre-Einstellungen
Hierfür gibt es bei Facebook ein hilfreiches Mittel: die Option „Anzeigen aus der Sicht von…“. Auf Ihrem eigenen Profil direkt neben dem Aktivitätenprotokoll können Sie beim letzten Button mit den drei Punkten den ersten Unterpunkt „Anzeigen aus der Sicht von…“ auswählen. Besonders die Option „Anzeigen aus der Sicht von Öffentlich“ verschafft einen guten Überblick darüber, was in Ihrem Profil für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Wenn Sie eine Information stört, können Sie diese nachträglich bearbeiten und gegebenenfalls verbergen.

Die Privatsphäre von Fotos und Alben schützen
Auch Fotos auf Facebook verraten viel über Sie. Doch nicht alles, was auf Ihren Bildern zu sehen ist, möchten Sie mit der Allgemeinheit, Ihren Kollegen oder Ihrem Chef teilen. Dann bearbeiten Sie auch die Privatsphäre-Einstellungen für die von Ihnen veröffentlichten Fotoalben! Dazu klicken Sie auf Ihrem Profil auf „Fotos“, dann auf „Alben“. Wählen Sie das Album, bei dem Sie die Privatsphäre-Einstellungen ändern möchten und klicken Sie wieder „bearbeiten“. Verwenden Sie nun das Tool für die Zielgruppenauswahl unter „Privatsphäre“, um festzulegen, wer das Album sehen kann. Leider kann nur die Person, die ein Album gepostet hat, die dazugehörigen Privatsphäre-Einstellungen ändern. Wenn einer Ihrer Kontakte ein Bild mit Ihnen gepostet hat, das Ihnen missfällt, bleibt Ihnen nur, diese Person zu bitten, das Foto zu entfernen. Auch wenn Sie namentlich auf dem Foto markiert sind, haben Sie keinen Zugriff auf die Privatsphäre-Einstellungen des Fotos. Sie können nur die namentliche Markierung aufheben.

Namentliche Markierungen auf Fotos löschen
Um eine Markierung in einem Beitrag zu entfernen, klicken Sie oben rechts im Beitrag auf den kleinen grauen, nach unten weisenden Pfeil und wählen „Markierung entfernen“ aus. Sie können auch Markierungen von mehreren Beiträgen gleichzeitig entfernen. Dazu gehen Sie zu Ihrem Aktivitätenprotokoll und klicken in der linken Spalte auf „Fotos“. Aktivieren Sie nun das Kontrollkästchen links von den Beiträgen, in denen Sie eine Markierung entfernen möchten. Klicken Sie dann oben auf der Seite auf „Markierungen melden/entfernen“ und bestätigen Sie den Löschvorgang, indem Sie auf „Markierungen von den Fotos entfernen“ klicken. Entfernte Markierungen werden im Beitrag oder auf dem Foto nicht mehr angezeigt, aber der Inhalt ist nach wie vor für die Zielgruppe sichtbar, mit der er geteilt wurde, erinnern ARAG Experten. Gegen die Verbreitung Ihrer Privatdaten hilft nur eines zu 100 Prozent: Die Facebook-Abstinenz!

Download des Textes:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/internet-und-computer/

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Bundesregierung reagiert chaotisch auf Facebook Datenskandal

Internet-Riesen jubilieren angesichts digitaler Ohnmacht der neuen Bundesregierung

Bundesregierung reagiert chaotisch auf Facebook Datenskandal

(Bildquelle: Brad Pict – Fotolia)

Sie zahlen (so gut wie) keine Steuern und scheren sich nicht um Datenschutz – Internet-Riesen wie Google und Facebook frohlocken angesichts der fehlenden Digitalisierungsstrategie der Bundesregierung in der größten europäischen Volkswirtschaft. „Natürlich braucht Deutschland ein eigenständiges und gut ausgestattetes Digitalministerium. Diese Chance wurde vertan. Stattdessen haben wir ein Heimatministerium und eine Staatsministerin für Digitalisierungsfragen, die mit ihren Initiativen bisher vor allem Kopfschütteln geerntet hat. Wer ist in der neuen Bundesregierung zuständig für Fragen der Digitalisierung? Wer sagt, dass Digitalisierung eine Querschnittsaufgabe sei, der will nur ablenken vom digitalen Scheitern der neuen Regierung, für die das Internet noch immer Neuland zu sein scheint. Auf der Forbes-Liste der 10 mächtigsten Menschen der Welt stehen vier Internet-Unternehmer. Auf diese Unternehmen muss die Politik ganz besonders aufpassen. Die Währung dieser Unternehmen sind die gewonnenen Daten der Nutzer. Das setzt aber voraus, dass jemand da ist, der führen kann“, meint Dr. Thomas Bippes, Hochschuldozent und Gesellschafter der Internetagentur PrimSEO in Baden-Baden. „Der Datenschutz, Aufklärung vor Gefahren im Internet, die Besteuerung von global agierenden Internet-Unternehmen – es ist unfassbar, dass es für all diese drängenden Fragen in der Bundesregierung keine klare Zuständigkeit gibt“, meint Dr. Thomas Bippes.

Reaktion der Bundesregierung auf den Facebook Datenskandal wirkt chaotisch

Die Reaktion der neuen Bundesregierung auf den Facebook-Datenskandal macht das chaotische Durcheinander deutlich. „Während sich die zuständige Digital-Staatsministerin Dorothee Bär Sorgen um den guten Ruf von Facebook macht und die Bundesdatenschutzbeauftragte Andrea Voßhoff darauf verweist, dass der Datenabfluss bei Facebook „ein alarmierendes Beispiel für die großen Risiken der Profilbildung im Internet“ sei, spricht Justizministerin Katarina Barley, die Vertreter von Facebook in ihr Ministerium bestellt hat, von einer „Gefahr für die Demokratie“.

Wäre ich Mark Zuckerberg, dann würde ich Angela Merkel ein Telegramm schreiben und darin höflich bitten, Zuständigkeiten und Ansprechpartner doch bitte zu klären“, so Dr. Thomas Bippes.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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GroKo im Neuland Internet gescheitert

Internetriesen jubilieren angesichts digitaler Ohnmacht der neuen Bundesregierung

GroKo im Neuland Internet gescheitert

(Bildquelle: Brad Pict – Fotolia)

Sie zahlen (so gut wie) keine Steuern und scheren sich nicht um Datenschutz – Internet-Riesen wie Google und Facebook frohlocken angesichts der fehlenden Digitalisierungsstrategie der großen Koalition in der größten europäischen Volkswirtschaft. „Natürlich hätten wir ein eigenständiges und gut ausgestattetes Digitalministerium schaffen müssen. Diese Chance wurde vertan. Stattdessen haben wir ein Heimatministerium und eine Staatsministerin für Digitalisierungsfragen, die den Eindruck erweckt, als können sie noch nicht einmal ihr eigenes Smartphone bedienen. Wer ist in der neuen Bundesregierung zuständig für Fragen der Digitalisierung? Wer sagt, dass Digitalisierung eine Querschnittsaufgabe sei, der will nur ablenken vom digitalen Scheitern der neuen Regierung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, für die das Internet noch immer Neuland zu sein scheint. Auf der Forbes-Liste der 10 mächtigsten Menschen der Welt stehen vier Internet-Unternehmer. Auf diese Unternehmen muss die Politik ganz besonders aufpassen. Die Währung dieser Unternehmen sind die gewonnenen Daten der Nutzer. Das setzt aber voraus, dass jemand da ist, der führen kann“, meint Dr. Thomas Bippes, Hochschuldozent und Gesellschafter der Internetagentur PrimSEO in Baden-Baden. „Der Datenschutz, Aufklärung vor Gefahren im Internet, die Besteuerung von global agierenden Internet-Unternehmen – es ist unfassbar, dass es für all diese drängenden Fragen in der Bundesregierung keine klare Zuständigkeit gibt“, meint Dr. Thomas Bippes.

Reaktion der Bundesregierung auf den Facebook Datenskandal offenbart Unfähigkeit

Die Reaktion der neuen Bundesregierung auf den Facebook-Datenskandal macht das chaotische Durcheinander deutlich. Während sich die zuständige Digital-Staatsministerin Dorothee Bär Sorgen um den guten Ruf von Facebook macht und die Bundesdatenschutzbeauftragte Andrea Voßhoff darauf verweist, dass der Datenabfluss bei Facebook „ein alarmierendes Beispiel für die großen Risiken der Profilbildung im Internet“ sei, spricht Justizministerin Katarina Barley, die Vertreter von Facebook in ihr Ministerium bestellt hat, von einer „Gefahr für die Demokratie“.

„Wäre ich Mark Zuckerberg, dann würde ich Angela Merkel ein Telegramm schreiben und darin höflich bitten, die Zuständigkeiten und Ansprechpartner doch bitte zu klären“, so Dr. Thomas Bippes.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Allgemein

Influencer Marketing auf dem Weg zum Milliardenmarkt

Goldmedia-Studie ermittelt erstmals Marktumsätze für Influencer Marketing in der DACH-Region

Influencer Marketing auf dem Weg zum Milliardenmarkt

© Goldmedia 2018, Umsätze Influencer Marketing 2017-2020, Region DACH

* 30.000 deutschsprachige digitale Meinungsführer erzielten 2017 bereits Umsätze in Höhe von 560 Mio. EUR
* Bis 2020 wird der Influencer Markt laut Goldmedia-Prognose auf knapp eine Mrd. EUR (990 Mio. EUR) in DACH anwachsen

Berlin, den 20. März 2018. Influencer Marketing entwickelt sich zur festen Größe im digitalen Marketing: Rund 30.000 deutschsprachige Instagrammer, YouTuber & Co. gibt es in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH). Insgesamt erzielten die Influencer im Jahr 2017 Nettoerlöse (monetär und nicht-monetär) in Höhe von rund 560 Millionen Euro. Doch die Entwicklung geht weiter: Nach Goldmedia-Prognoserechnung wird der Markt für Influencer Marketing in der DACH-Region jährlich um rund 20 Prozent zulegen und damit 2020 bereits an der Milliardengrenze kratzen. Aus dem Trend wird Mainstream.

Setzt sich die Professionalisierung der Branche fort und bleibt die positive gesamtwirtschaftliche Entwicklung stabil, wird das Marktvolumen für Influencer Marketing allein in Deutschland bis 2020 auf über 800 Millionen Euro anwachsen. Damit würde Influencer Marketing auf knapp ein Sechstel der TV-Werbeumsätze (Netto) steigen.

Dies sind Ergebnisse der aktuellen Marktstudie „Influencer Marketing in the DACH Region: Market Structure, Size and Future Outlook“ der Beratungs- und Forschungsgruppe Goldmedia ( www.Goldmedia.com), mit der erstmals eine valide Analyse zur Marktgröße von Influencer Marketing im deutschsprachigen Raum vorliegt.

Influencer erzielen die höchsten Erlöse auf YouTube und Instagram

Als Influencer werden in der Studie digitale Meinungsführer in sozialen Medien mit mindestens 10.000 Followern gefasst. Deren Erlösquellen sind vielfältig: Neben der direkten Bezahlung für gesponserte Fotos, Videos oder eine Story gibt es für Influencer diverse andere monetäre und nicht-monetäre Einnahmeformen. Dazu zählen Umsatzbeteiligungen im Rahmen von Affiliate Marketing-Vereinbarungen mit Werbungtreibenden oder auch kostenfrei zur Verfügung gestellte Produkte, Reisen etc. Den größten Umsatzanteil erzielen Influencer jedoch mit direkt vergüteten, gesponserten Postings.

Instagram und YouTube sind für Influencer die mit Abstand wichtigsten Social Media-Plattformen. Weit mehr als die Hälfte der Einnahmen durch gesponserte Posts werden hier generiert (siehe Grafik).

Branche braucht Professionalisierung der Akteure und Standards

Influencer Marketing verlässt die Experimentierphase und wird immer mehr zum integralen Bestandteil von Marketingaktivitäten. Für ein kontinuierliches Wachstum der Branche ist jedoch eine weitere Professionalisierung der Akteure und Prozesse notwendig. Dazu gehört auch, dass sich Influencer mit ihren Aktivitäten inhaltlich fokussieren und werbliche Inhalte auf Influencer-Kanälen konsistent kenntlich gemacht werden. Nur so kann das wichtigste Kapital der Influencer erhalten bleiben – ihre Authentizität und Glaubwürdigkeit.

Quelle:
Studie „Influencer Marketing in the DACH Region: Market Structure, Size and Future Outlook“

Die Studie zu Influencer Marketing in Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz bietet Marktzahlen und Prognosen von 2017 bis 2020. Diese basieren auf Szenarioanalysen, denen u.a. Social Media Analytics-Daten, Angaben von 1.000+ Influencern sowie Tiefeninterviews mit Branchenexperten zugrunde liegen. Das Marktvolumen umfasst alle monetären und nicht-monetären Erlöse. Darüber hinaus bietet die Studie eine detaillierte Beschreibung der Marktstruktur, seiner Akteure und Prozesse sowie eine Klassifizierung der Influencer. Die Studie analysiert die verschiedenen Erlösquellen im Influencer Marketing, die Bedeutung der einzelnen Social Media-Plattformen und benennt Erfolgs- und Wachstumsfaktoren.
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