Tag Archives: Fachhandel

Allgemein

Westcon-Comstor präsentiert neues E-Commerce 2.0-Portal

Innovative neue Plattform unterstützt Channelpartner beim effizienten Handling der Bestellprozesse und schafft Freiräume für den Ausbau des Geschäfts

Westcon-Comstor präsentiert neues E-Commerce 2.0-Portal

Das neue E-Commerce 2.0-Portal von Westcon-Comstor ist unter www.westconcomstor.com/store online.

Mönchengladbach, 12. Juni 2018 – Ab sofort ist unter www.westconcomstor.com/store das neue E-Commerce 2.0-Portal von Westcon-Comstor online. Die neue Plattform des Value-Added-Distributors ermöglicht es Fachhandelspartnern, ihre Angebote, Bestellungen und Lizenzen komfortabel und sicher online abzuwickeln, und gibt ihnen eine breite Palette von Self-Service-Features für ein effizientes Order-Management an die Hand.

„Der persönliche Kontakt zu unseren Partnern ist für uns als VAD das A und O – und unsere Mitarbeiter sind und bleiben unser wichtigster Asset. Ergänzend dazu ist das E-Commerce-Portal aber eine zunehmend wichtige Schnittstelle zum Kunden“, so Marianne Nickenig, Senior General Manager UCC & Cloud bei Westcon-Comstor. „Daher haben wir die neue Plattform sehr konsequent an den Anforderungen des Channels ausgerichtet – und so aufgelegt, dass sie unseren Partnern ein einfaches, komfortables und effizientes Handling ihrer Bestellprozesse ermöglicht. So können wir Kunden nachhaltig von operativen Pflichtaufgaben entlasten und schaffen attraktive Freiräume für den Ausbau ihres Geschäfts.“

Die wichtigsten Features des E-Commerce 2.0-Portals im Überblick:

Produktkatalog mit Echtpreisen und Online-Bestellabwicklung
Herzstück des Portals ist ein vollumfänglicher Produktkatalog, der es Partnern mit granularen Filter- und Kategorisierungsfunktionen leicht macht, nach Produkten zu suchen. Jede Lösung ist dabei mit dem Herstellerpreis, dem vom Westcon Account Management bereitgestellten individuellen HEK und den jeweiligen Discounts hinterlegt. So behalten die Reseller durchgehend den Überblick über ihre Konditionen und können die ausgewählten Produkte einfach per Mausklick zum Warenkorb hinzufügen.

Einfaches Einholen von Angeboten und Überführung in Bestellungen
Fachhandelspartner können über das Portal jederzeit individuelle Angebote für ausgewählte Produkte einholen, die Angebote auf Wunsch von den Account Managern prüfen lassen und gegebenenfalls auf Knopfdruck in Bestellungen umwandeln. So profitieren sie bei jedem Projekt von bestmöglichen Einkaufskonditionen und können ihre Bestellvorgänge nachhaltig beschleunigen.

Jederzeit aktuelle Echtzeit-Informationen
Das Portal zeigt den Händlern zu jedem Produkt den tatsächlichen Warenbestand in Echtzeit an. Ist das ausgewählte Produkt nicht in ausreichender Stückzahl vorhanden, können die Kunden sehen, ob beim Hersteller bereits eine Nachbestellung veranlasst wurde und wann das Produkt voraussichtlich wieder lieferbar sein wird.

Automatisierte Lizenz- und Renewal-Prozesse
Das Portal hält Reseller durchgehend über die Laufzeit der von ihnen gemanagten Lizenzen auf dem Laufenden und informiert sie automatisch über anstehende Renewals. So können die Systemhäuser das Potenzial ihrer Kunden ausschöpfen und langfristige Kundenbeziehungen etablieren.

Bestellstatus und Bestellhistorie auf einen Blick
Reseller können im Portal den Status all ihrer Bestellungen einsehen, selbst dann, wenn diese nicht über das E-Commerce-Portal abgewickelt wurden. Das Order-Verzeichnis lässt sich dabei anhand von bis zu 15 Suchkriterien durchsuchen – darunter die Bestellnummer, die Teilenummer, die Projektnummer und viele mehr.

Zugriff auf Sendungs- und Seriennummern
Wichtig mit Blick auf das Tracking und Tracing: Auch die Sendungs- und Seriennummern der Bestellungen stehen Fachhandelspartnern über das Portal zur Verfügung. Wurde die Order über eines der Logistikzentren von Westcon-Comstor abgewickelt, lassen sich mit einem Klick auf die Sendungsnummer sogar Lieferinformationen in Echtzeit aufrufen.

Komfortables Management von Retouren und RMAs
Reseller, die eine Bestellung zurücksenden möchten, können die Retoure einfach und schnell über das E-Commerce-Portal veranlassen, indem sie das entsprechende Produkt aus einer Liste in Frage kommender Posten wählen. Auf diese Weise müssen die Partner keine langen Seriennummern oder Adressdaten eingeben und können das RMA-Handling signifikant vereinfachen.

Das E-Commerce 2.0-Portal steht Westcon-Comstor Kunden ab sofort unter www.westconcomstor.com/store zur Verfügung. Bestandskunden können sich dort einfach mit ihrem bisherigen Namen anmelden und dann ihr Passwort aktualisieren. Neukunden klicken einfach auf den Button „Neu registrieren“, um ein neues Konto anzulegen.

Mehr über die UCC-Lösungen von Westcon-Comstor unter http://de.ucc.westcon.com/

Westcon-Comstor (Westcon International) ist ein führender Distributor innovativer Business-Technologien. Aufsetzend auf Lösungen weltweit führender Hersteller ermöglichen wir es Unternehmen, sicher, produktiv, mobil und vernetzt zu agieren. Der Fokus liegt hierbei auf den geschäftskritischen Bereichen Security, Collaboration, Infrastruktur und Data Center. Unsere herausragende Kompetenz bei der Abwicklung globaler Projekte, bei der digitalen Distribution und bei der Erbringung technischer Services garantiert Kunden nachhaltigen Mehrwert. Technologie ist unser Geschäft – aber im Fokus stehen stets die Menschen, mit denen wir gemeinsam erfolgreich sind.

Firmenkontakt
Westcon Group Germany GmbH
Ines Helmig
Hennes-Weisweiler-Allee 8
41179 Mönchengladbach
+49 (0)2161 5780 261
Ines.Helmig@westcon.com
http://de.ucc.westcon.com

Pressekontakt
H zwo B Kommunikations GmbH
Bernd Jung
Neue Straße 7
91088 Bubenreuth
09131 / 812 81-22
Bernd.Jung@h-zwo-b.de
http://www.h-zwo-b.de

Allgemein

Einzigartig im Handel: „Schnäppcam“ filmt stark reduzierte Aktionsprodukte

Traditionshändler Walgenbach in Düsseldorf-Eller überträgt Livebilder von günstigen Elektrogroßgeräten ins Internet – mit Rabatten, wie sie online kaum möglich sind.

Einzigartig im Handel: "Schnäppcam" filmt stark reduzierte Aktionsprodukte

Die „Schnäppcam“ von Küchen-Spezialist Walgenbach filmt stark reduzierte Aktionsprodukte.

Schnäppchen per Webcam = Schnäppcam! „Manchmal kann es so einfach sein, innovative Wege zu gehen, denn ein solcher Verkaufsweg ist wohl bundesweit einmalig und wird von unseren Kunden vom Start weg hervorragend angenommen“, erklärt Matthias Walgenbach, Geschäftsführer des Düsseldorfer Küchen-Spezialisten Walgenbach. Eine Internet-Kamera zeigt Livebilder auf www.schnäppcam.de von besonders günstigen Waschmaschinen, Wäschetrocknern, Kühlschränken und anderen Elektrogroßgeräten – jedoch nur so lange, bis sich ein Kunde das aktuelle Aktionsprodukt im Laden „geschnappt“ hat. Online lässt sich das Gerät nicht bestellen, danach ist das nächste Produkt an der Reihe. Der Traditionshändler Walgenbach verbindet damit den stationären mit dem Online-Handel und wird einmal mehr seinem Ziel gerecht, vor Ort die beste Beratung und den Kundendienst eines Familienunternehmens zu bieten.

„Warum hat noch kein anderer diese Idee gehabt? Die Frage haben wir uns nicht nur einmal gestellt“, erinnert sich Geschäftsführer Matthias Walgenbach an die Gespräche mit der beauftragten Werbeagentur in Mönchengladbach, die das Konzept entwickelte. „Nach intensiver Recherche haben wir im Handel kein anderes Beispiel gefunden.“

Die Idee, die beiden Welten Online und Offline miteinander zu verbinden, kam bei den Kunden sofort an: „Oft werden Geräte schon nach wenigen Stunden gegen das nächste Aktionsprodukt ausgetauscht“, erklärt Thomas Schloot, Filialleiter und vor Ort verantwortlich für die Schnäppcam. „Das ist aber auch kein Wunder, denn die Rabatte sind so groß, dass unsere Kunden schon ungeduldig nachfragen, welche Geräte danach zu sehen sind.“

Die Rabatte wiederum sind nur möglich, weil Walgenbach neben B-Ware und Geräten mit kleineren Lackschäden auch Reste von Sonderposten präsentiert, bei denen der Einkaufsvorteil an die Kunden weitergegeben werden kann. „Der Vorteil für die Käufer sind echte Superschnäppchen, die meist deutlich unter dem Internet-Preis liegen“, verspricht Thomas Schloot.

Noch günstiger als im Internet, aber mit bestem Kundendienst

Einzige Bedingung: Die Kunden, die sich für ein Gerät auf www.schnäppcam.de oder auch www.schnaeppcam.de interessieren, können das gezeigte Gerät nicht online bestellen, sondern müssen die Ware abholen. Der Filialleiter ergänzt: „Das ist sozusagen der Preis für den guten Preis. Obendrauf gibt es bei uns aber die gewohnte Zuverlässigkeit und den Kundendienst eines Familienunternehmens, das im Einzugsgebiet seit Generationen einen ausgezeichneten Ruf genießt.“

Egal ob es um den Kauf von Hausgeräten wie Waschmaschinen, Wäschetrockner und Kühlschränken geht oder um andere Elektrogeräte wie etwa Kaffeemaschinen, Küchenmaschinen, Staubsauger oder Dampfgarer: Walgenbach gilt als der Spezialist für Austausch, Einbau und Montage von Elektro-Klein- und -Großgeräten. „Der persönliche Dialog steht für uns an oberster Stelle“, stellt Geschäftsführer Matthias Walgenbach klar. „Wir stehen vor, während und nach dem Kauf mit Rat und Tat zur Seite – so wie es sich für einen Fachhändler gehört.“

Die Wilhelm Walgenbach GmbH & Co. KG ist der Spezialist für Austausch, Einbau und Montage von Elektrogroßgeräten. Das Fachgeschäft in Düsseldorf-Eller ist seit Generationen vor Ort bekannt und genießt im Einzugsgebiet einen ausgezeichneten Ruf, wenn es um den Kauf von Hausgeräten wie Waschmaschinen, Wäschetrockner und Kühlschränken geht oder um andere Elektrogeräte wie etwa Kaffeemaschinen, Küchenmaschinen, Staubsauger oder Dampfgarer.

Kontakt
Wilhelm Walgenbach GmbH & Co. KG
Elmar Fedderke
Gumbertstraße 156b
40229 Düsseldorf
0211/ 220910
0211/ 2209160
info@walgenbach.com
http://www.walgenbach.com

Allgemein

BMW Niederlassung Stuttgart: neuer, heller und freundlicher mit Ardex-Produkten

Neues Markenerlebnis umgesetzt

BMW Niederlassung Stuttgart: neuer, heller und freundlicher mit Ardex-Produkten

Witten, 28. Februar 2018. Im Rahmen seines weltweiten „Future Retail“-Programms will die Premium-Marke BMW ein neues Einkaufserlebnis für die Kunden schaffen. Die Voraussetzung dafür ist ein zeitgemäßes und einheitliches Erscheinungsbild. Für die Niederlassung in Stuttgart-Vaihingen bedeutete das: Sie musste komplett modernisiert werden – darunter allein 4.500 Quadratmeter Bodenfläche. Möglich war das Mammutprojekt im laufenden Betrieb auch dank „schneller“ Ardex-Produkte.

Inzwischen dürfen sich die BMW-Kunden in Stuttgart über eine modernisierte, mit neuen Bodenelementen und Mobiliar ausgestattete Einkaufsumgebung freuen. Vor allem der neu gestaltete Showroom rückt die hochwertigen Modelle ins rechte Licht. In fünf Bauabschnitten wurde das Projekt realisiert – bei laufendem Betrieb. Deshalb war eine schnelle und präzise Ausführung ausschlaggebend für den Erfolg.

Einen Großteil der Arbeiten hat Fliesenlegermeister Harry Gunia mit seinem Team ausgeführt und insgesamt über 2.500 qm Boden in den Bereichen Neuwagenverkauf, Empfang, Eingangsbereich und Brücke saniert. „Eine Bodenfläche dieser Größenordnung im Hochlastbereich zu fliesen, das ist schon eine besondere Herausforderung“, sagt Gunia. „Gerade das hat uns daran so gereizt.“

Die sorgfältige Planung war dabei für den Fliesenlegermeister besonders wichtig. Die Feinsteinzeugfliesen Casalgrande Padana in den Formaten 60 x 60 cm in BMW beige und 30 x 60 cm in BMW grau waren von BMW vorgegeben. Die Technik für die Verlegung lag jedoch im Ermessen von Architekten und Handwerkern vor Ort. Gemeinsam mit Ardex-Gebietsleiter Hans-Martin Briem und Andreas Ott vom Baustoffspezialisten Kemmler hat sich der Fliesenlegermeister jeden einzelnen Bereich des Bodens angeschaut. Ein entscheidender Faktor war dabei, ob der bestehende Belag die neuen Fliesen tragen kann. An den Stellen, an denen der Altbelag nicht tragfähig war, musste dieser herausgestemmt werden. Die Experten von Ardex haben nach dem Ortstermin eine Aufbauempfehlung erstellt. „Danach sind wir vorgegangen“, sagt Gunia.

Gute Vorbereitung – schnelle Umsetzung
In der Neuwagenausstellung sowie in einem Teil des Empfangs und der Verbindungsbrücke zwischen Gebraucht- und Neuwagenbereich konnten die neuen Beläge problemlos auf den bestehenden Fliesen verlegt werden. Zunächst hat jedes Fahrzeug einen eigenen Elektrobodentank erhalten. Dafür wurde über Nacht ein 11 cm tiefer Kanal gefräst und am nächsten Tag mit Elektroanschlüssen versehen. Gefüllt wurden diese mit ARDEX EP 25 Epoxiestrich, der mit ARDEX SPS Spezialsand hergestellt wird.

Um die neuen Fliesen zu verlegen, musste der vorhandene Belag zunächst gründlich gereinigt werden. „Das geht nur mit einer Kombination aus chemischer und mechanischer Reinigung“, sagt Gunia. Im ersten Schritt wurde der Bodenbelag mit einem Spezialreiniger gesäubert, dann geschliffen und zuletzt abgesaugt. Als Grundierung kam danach der zweikomponentige Kunstharz-Voranstrich ARDEX P 82 zum Einsatz. „Bei so glatten Untergründen wie Fliesen braucht man eine spezielle Haftbrücke“, erklärt Ardex-Gebietsleiter Briem. Darauf verlegten die Handwerker großformatige Feinsteinzeugfliesen (60 x 60 cm) mit dem MICROTEC Großformatkleber ARDEX S 28 NEU. „S 28 NEU hat den enormen Vorteil, dass er flexibel ist und so schnell verarbeitet werden kann“, betont Hans-Martin Briem. „Durch die nahzu vollständige kristalline Wasserbindung trägt es sehr schnell hohe Punktlasten. Die Arbeit konnte sofort weitergehen.“ Ein weiterer Vorteil: die hohe Ergiebigkeit. „Wir waren positiv überrascht, wie weit wir mit einem Sack gekommen sind. Das rechnet sich wirklich für uns“, sagt Gunia.

Alte Fliesen herausgestemmt
An einigen Stellen konnten die neuen Fliesen nicht auf den alten verlegt werden – die Handwerker mussten sie komplett herausstemmen. Danach wurde der Untergrund mit der Haft- und Grundierdispersion ARDEX P 51 im Mischungsverhältnis 1:3 vorbereitet und anschließend mit einer Ardex-Spachtelmasse nivelliert. Darauf verlegten Gunia und sein Team dann die großformatigen Fliesen. „Hierfür verwendeten sie wieder S 28 NEU als Kleber“, so Hans-Martin Briem. Ein kleiner Teil des Empfangsbereichs von rund 30 Quadratmetern musste speziell behandelt werden: Hier verarbeiteten die Handwerker zunächst eine Entkopplungsmatte. Auf der wiederum die Fliesen verklebt wurden.

Nach kurzer Zeit befahrbar
Schon rund 4 Stunden nach dem Verlegen war der Fliesenbelag begehbar. Die Arbeiten wurden jeweils in drei Abschnitten ausgeführt. Am ersten Tag wurden die großformatigen Fliesen gelegt, am nächsten Tag verfugt (mit ARDEX G8S in der passenden Farbe), bereits am dritten Tag waren die neuen Flächen wieder voll belastbar. Die Schreiner konnten sofort die neuen Möbel aufbauen und die Autos wurden wieder abgestellt „Während der Arbeiten im Showroom wurden die Fahrzeuge jeweils auf die andere Seite der Halle rangiert und sofort nach Fertigstellung wieder zurückgebracht“, beschreibt Ardex-Gebietsleiter Briem die Arbeiten auf der Baustelle.

Rund 150 qm neuen Fußbodenbelag pro Tag schafften die acht Fliesenwelt-Mitarbeiter. Insgesamt wurden 110 Tonnen Fliesen und anders Material bewegt. Auch dank der Just-in-Time-Lieferung der jeweils benötigten Mengen durch die Kemmler Baustoffe GmbH konnten die Arbeiten zügig ausgeführt werden. Die größte Herausforderung war das Verfugen. Denn es galt, die beiden Fliesenformate 60 x 60 cm und 30 x 60 cm in einem einheitlichen Fugenraster zusammenzubringen. „Bei einer zum Teil 60 m langen Flucht und 3 mm Fugenbreite nicht aus der Richtung zu kommen, war eine der spannendsten Aufgaben“, sagt Gunia.

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit mehr als 65 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 2.700 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 720 Millionen Euro.

Firmenkontakt
ARDEX GmbH
Christina Westerhoff
Friedrich-Ebert-Straße 45
D-58453 Witten
+49 2302 664-598
+49 2302 664-88-598
Christina.Westerhoff@ardex.de
http://www.ardex.de

Pressekontakt
Arts & Others
Anja Kassubek
Daimlerstraße 12
D-61352 Bad Homburg v.d.H.
06172/9022-131
06172/9022-119
a.kassubek@arts-others.de
http://www.arts-others.de

Allgemein

Ardex-Händler: Neuer Fachmarkt auf altem Fundament

Baustoff Sauter Konstanz

Ardex-Händler: Neuer Fachmarkt auf altem Fundament

Witten, 30. November 2017. Den Fachmarkt übersichtlicher gestalten und alle Baumaterialien unter einem Dach präsentieren: So stellten sich die Inhaber von Baustoff Sauter in Konstanz die Zukunft ihres Geschäfts vor. Doch in den bestehenden Räumlichkeiten war dafür nicht genug Platz – ein Neubau musste her. Als einer der größten Ardex-Händler in Süddeutschland setzten die Bauherren dabei aus Überzeugung auf Schnellestrich von Ardex.

Die Entscheidung für den Neubau fiel auch deshalb leicht, weil der Mietvertrag in einem zusätzlich angemieteten Gebäude auslief. Hier hatte das Unternehmen bislang das Fliesen-Sortiment untergebracht. Bevor die Bagger rollten, musste die Firma allerdings erst einmal zusammenrücken. Denn die Hälfte des Firmengebäudes wurde abgerissen und zwei Geschosse neu aufgebaut. Während der Bauphase zogen die Handwerker eine Holzwand im Verkaufsraum, um Kunden und Mitarbeiter bestmöglich vor Lärm und Staub der Baustelle zu schützen.

Das Gute für die Bauherren: Das alte Fundament konnte wieder genutzt werden, die Bodenplatte blieb erhalten. Aufgrund des schlechten Baugrunds musste die Platte jedoch durchbohrt werden, um neue Stützen zu setzen. Danach wurde der Estrich eingebracht. „Beim Estrich haben wir uns ganz bewusst für Ardex entschieden“, sagt Inhaber Florian Sauter. „Wir arbeiten schließlich schon viele Jahre sehr gut und vertrauensvoll mit Ardex zusammen. Natürlich wollten wir dann auf unserer eigenen Baustelle die Produkte ebenfalls einsetzen.“ Bei einem gemeinsamen Ortstermin besprachen die Bauherren, der Architekt und der Estrichleger das weitere Vorgehen. „Wir haben uns zunächst ein Bild von der Baustelle gemacht, bevor unsere Techniker eine konkrete Empfehlung für den Estrichaufbau abgegeben haben“, erklärt Ardex-Gebietsleiter Jochen Polonyi. „Dadurch wussten wir genau, worauf es ankommt“.

Schnellestrich im Verkaufsraum
Zum Einsatz kam der hochbelastbare Schnellestrich-Zement ARDEX A 60. Dieser wurde im Verkaufsraum auf einer Fläche von rund 560 qm auf 3 cm Styrodur-Dämmung verlegt. Die Herausforderung für das Team von E + I Industrieboden in Salem-Beuren: Auf der Fläche stehen in der Mitte und außen zahlreiche Stützen. „Wir haben deshalb die Fläche mit Fugen in einzelne Felder von rund 50 bis 90 qm aufgeteilt“, so Estrichlegemeister Karl-Heinz Fessler. Dafür wurden Stahlprofile eingebracht, der Estrich dann bis zur Aufbauhöhe von etwa 7 cm befüllt.

ARDEX A 60 ist ideal für den Gewerbebereich. „Der Schnellestrich-Zement ist genauso leicht einzubauen und zu glätten wie ein herkömmlicher Zementestrich. Er erreicht aber schneller hohe Druck- und Biegezugfestigkeiten“, erläutert Andreas Frauenhoff, Key Account Manager Estrichverlegung bei Ardex. Außerdem trocknet und härtet der Estrich nahezu schwind- und spannungsfrei. „Durch die lange Bearbeitungszeit von rund 90 Minuten ließ sich der Estrich gut verteilen und verdichten“, sagte Estrichleger Fessler. Anschließend wurde der Estrich maschinell geglättet. Das Estrich-Team war mit sechs Mitarbeitern auf der Baustelle, davon vier Mann für den Estrich und zwei Mann zum Glätten. „Die Handhabung war für das Team problemlos, die Arbeit ging gut voran. Der Estrich hat schon sehr früh eine hohe Festigkeit aufgewiesen.“ Ein weiterer Vorteil: Schon nach vier Tagen ist ARDEX A 60 beschichtbar. Für eine optisch ansprechende und robuste Oberfläche entschied sich Baustoff Sauter für eine Verlaufsbeschichtung mit Farbchips.

Verbundestrich in hochbelasteten Bereichen
Da der Staplerbereich von Baustoff Sauter noch einmal deutlich höher belastet wird als der Verkaufsraum, wurde ARDEX A 60 hier als Verbundestrich eingebracht. Dazu wurde der Untergrund zunächst mit dem zweikomponentigen Epoxidharz ARDEX EP 2000 gegen aufsteigende Feuchtigkeit abgesperrt und anschließend abgesandet. Darauf wurde als Kontaktschicht die Haftschlämme ARDEX A 18 eingesetzt um dann den Schnellestrich ARDEX A 60 im Verbund einzubringen.

Positives Fazit
Nach rund dreivierteljähriger Bauzeit waren die Arbeiten abgeschlossen und Inhaber Florian Sauter zieht ein positives Fazit: „Das war eine anstrengende Zeit für alle, aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt – unser Fachmarkt ist jetzt viel effizienter geworden. Das begeistert nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch die Kunden aus dem Handwerk. Dank des Ardex A 60 konnten wir die Bauzeit gegenüber einem konventionellen Zementestrich um acht Wochen verkürzen und so früher die neuen Verkaufsflächen eröffnen.“

www.ardex.de

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit mehr als 65 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 2.500 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 690 Millionen Euro.

Firmenkontakt
ARDEX GmbH
Janin Dorloff
Friedrich-Ebert-Straße 45
D-58453 Witten
+49 2302 664-598
+49 2302 664-88-598
Janin.Dorloff@ardex.de
http://www.ardex.de

Pressekontakt
Arts & Others
Anja Kassubek
Daimlerstraße 12
D-61352 Bad Homburg v.d.H.
06172/9022-131
06172/9022-119
a.kassubek@arts-others.de
http://www.arts-others.de

Allgemein

Absatzförderung aus der Hosentasche

„Connect“ App ermittelt passende Finanzierung im Verkaufsgespräch

Absatzförderung aus der Hosentasche

Connect App: Einfach verschiedene Finanzierungsoptionen auf Handy, Tablet oder PC kalkulieren.

Mit der mobilen Anwendung „Connect“ können Hersteller und Fachhändler ihren Kunden direkt im Verkaufsgespräch die beste Finanzierungsoption für ihr Produkt vorschlagen und den Abschluss beschleunigen. Die App ist einfach und übersichtlich und erleichtert den Einsatz von Leasing- oder Mietkaufangeboten zur Absatzfinanzierung. Sie ist die erste dieser Art auf dem Leasing-Markt. Das vertriebsunterstützende Tool für den B-to-B-Bereich gibt es ab sofort im Google Play Store und Apple App Store.

Köln, 22. Juni 2017. Funktionale Apps im Business-to-Business-Bereich vereinfachen Arbeits- und Kommunikationsprozesse und bieten an der Schnittstelle zum Kunden diverse Serviceleistungen. Genau das macht die App „Connect“, die das Finanzierungsunternehmen abcfinance nun auf den Markt bringt. „Leasing- , Miet- und Mietkauffinanzierungen einfach aus der Hosentasche heraus kalkulieren, unkomplizierte und schnelle Ratenermittlung im Kundengespräch“, fasst Silke Hinz, Bereichsleiterin Vertrieb Partner- und Office-Solutions bei abcfinance und federführend bei der App-Entwicklung, den Nutzen von „Connect“ zusammen. Beson-ders jenen Vertrieblern, die Finanzierungsanfragen zunächst an ihren Innendienst weitergaben und selbst keine Raten errechneten, verspricht die App digitale Unterstützung im Verkaufsgespräch.

Mit „Connect“ können Händler und Kunden nun gemeinsam am Smartphone oder Tablet verschiedene Finanzierungsparameter wie Anzahlung, Ratenhöhe und Lauf-zeit für das gewünschte Objekt durchspielen und die Alternativen miteinander vergleichen. Das Gespräch wird nicht unterbrochen, es gibt keine Medienbrüche. „Bisher mussten Verkäufer während des Gesprächs oft im Büro verschwinden, um eine Kalkulation auszudrucken“, weiß Hinz. „Ein No-Go für den Gesprächsfluss. Damit ist dank „Connect“ Schluss.“ Wie alle mobilen Anwendungen funktioniert die App ortsungebunden und auch ohne Internetverbindung – sowohl im Verkaufsraum als auch beim Kunden vor Ort.

Finanzierungsanfrage per Handy versenden

Bereits bei der Eingabe der Kundendaten erfolgt ein Abgleich über eine externe Datenbank und die validierte Kundenadresse kann direkt ausgewählt werden. Hat der Kunde sich dann für ein Produkt mit passender Finanzierung entschieden, schickt der Händler die fertige Kalkulation per E-Mail an sich und seinen Kunden. Ebenfalls per E-Mail – oder über ein Online-Händlerportal – kann er dann eine Bonitätsanfrage beim Finanzierungspartner anstoßen und ein konkretes Angebot anfordern, welches er kurzfristig auf digitalem Weg erhält, genau wie anschließend die Vertragsunterlagen für ihn und seinen Kunden.

Voraussetzung für die Nutzung von „Connect“ ist, dass sich Fachhändler im Zuge des Downloads bei abcfinance registrieren. Sie erhalten dann ihren persönlichen Zugang mit den hinterlegten Finanzierungskonditionen und Produktgruppen für die jeweilige Branche. Dabei sind Datensicherheit und Privatsphäre von Händler, Nutzer und Kunden jederzeit gesichert, weil erstens, jeder User beim Fachhändler individuelle Log-Ins mit persönlichen Zugangsdaten erhält, und zweitens, die eingegebenen Kundendaten nicht gespeichert, sondern nur als Momentaufnahme zur Kalkulation genutzt werden.

Serviceoptionen einschließen

Einer der größten Vorteile von Leasing- oder Mietfinanzierungen für Händler und Hersteller ist, dass sie ihren Kunden darüber individuelle produktbegleitende Serviceleistungen zu einer festen monatlichen Rate anbieten können. Der jeweils vereinbarte Serviceanteil lässt sich bei der „Connect“ App direkt prozentual einrechnen. Der Kunde zahlt nur eine All-In-Rate; den Serviceanteil überweist der Finanzierungspartner an den serviceleistenden Händler oder Hersteller zurück. So einfach geht Kundenservice.

IT-Lösung ganz nah an Kundenbedürfnissen

„Connect“ ist bereits die zweite App, die der Mittelstandsfinanzierer mit Branchenexpertise auf den Markt bringt. Erst kürzlich entwickelte abcfinance eine App eigens für die Bestatter-Branche, über die der Kostenrahmen für die geplante Bei-setzung im Gespräch umrissen und eine Forderungsfinanzierung angefragt werden kann. „Funktionelle IT-Tools werden in kleineren und mittleren Unternehmen noch sehr zurückhaltend genutzt“, weiß Silke Hinz. „Zum Teil, weil die Anwendungen zu komplex sind oder nicht richtig zum jeweiligen Geschäftsablauf passen. Unsere Apps erleichtern unseren Kunden aus dem Mittelstand das Tagesgeschäft und bringen den digitalen Wandel in kleinen Schritten voran.“ Mit „Connect“ nutzen Fachhändler und Hersteller ein modernes Applikationsmedium und präsentieren sich ihren Kunden gegenüber zeitgemäß und transparent. Neben ihrer Funktionali-tät bietet die App also auch einen Imagegewinn.

Über abcfinance GmbH
abcfinance mit Sitz in Köln ist seit 40 Jahren auf Mobilienleasing und Factoring für mittelständische Unternehmen spezialisiert. In der Kölner Zentrale und bislang zwölf weiteren Geschäftsstellen im Bundesgebiet, Tochtergesellschaften in den Niederlanden und Österreich sowie der hauseigenen abcbank wer-den insgesamt über 600 Mitarbeiter beschäftigt.
Mit der abcbank verfügt abcfinance über ein Kreditinstitut, das auf die Refi-nanzierung von Forderungen aus Leasing- und Factoringgeschäften spezialisiert ist. Die Unternehmen gehören zur weltweit agierenden Werhahn-Gruppe.

Kontakt
abcfinance GmbH
Jan Königshofen
Kamekestraße 2-8
50672 Köln
02 21 579 08-178
jan.koenigshofen@abcfinance.de
http://www.abcfinance.de

Allgemein

Fachhandel Markus Heucher führt innovatives MesserManagement-System ein

Fachhändler Markus Heucher, Ausstatter für Schlachthöfe, Fleischereien und Metzgereien, unterstützt die Zertifizierung seiner Kunden durch ein kostenloses MesserManagement-System.

Fachhandel Markus Heucher führt innovatives MesserManagement-System ein

MesserManagement-System des Fachhandels Markus Heucher, Ausstatter für Schlachthöfe & Fleischereien

Duisburg – Die Fleischverarbeitung in Schlachthöfen, Zerlegebetrieben, Fleischereien und Metzgereien wird durch eine Vielzahl von Qualitäts-, Sicherheits- und Hygienestandards geregelt. Hierzu müssen die Betriebe der Lebensmittelindustrie unter anderem ein effektives Fremdkörpermanagement betreiben um eine Verunreinigung von Lebensmitteln durch Fremdkörper aller Art zu vermeiden. Der Duisburger Fachhandel Markus Heucher, der sich auf Bedarfsartikel für die Fleischverarbeitung spezialisiert hat, bietet hierfür seinen Kunden ein ausgeklügeltes und zeitsparendes MesserManagement-System an.

Ganz gleich, ob es um Sicherheit, Qualität oder Hygiene geht, die Lebensmittelindustrie ist eine der am stärksten reglementierten Branchen. Normen und Regelwerke wie IFS – International Featured Standards, OS – Qualität und Sicherheit, BRC Global Standards des British Retail Consortiums oder das bekannte Konzept HACCP – Hazard Analysis and Critical Control Points dienen insbesondere der Vermeidung einer Kontaminierung von Lebensmitteln durch Fremdkörper. Grundlegend für die Einhaltung dieser Standards ist ein funktionierendes Fremdkörpermanagement, das in Schlacht- und Zerlegebetrieben bzw. in Fleischereien und Metzgereien ein praktikables Messermanagement beinhaltet.

Der Fachhandel Markus Heucher hat für diese Aufgabe ein eigenes Onlinetool „MesserManagement“ entwickelt, mit denen Betriebe der Fleischverarbeitung ohne großen Aufwand ihre Arbeitsmaterialien einfach und zeitsparend verwalten können. Dabei kommt das MesserManagement-System ganz ohne zusätzliche Hardware aus und kann problemlos auf jedem Notebook mit Internetverbindung ausgeführt werden.

Das MesserManagement-System punktet insbesondere durch eine einfache Handhabung, wodurch eine lückenlose Überwachung der Arbeitsmaterialien zeit- und kostensparend im Betrieb umgesetzt werden kann. Da die Identifizierung der Messer und sonstiger Werkzeuge mittels Seriennummer bzw. Barcode erfolgt, entfällt eine teure Neuanschaffung von speziellen Arbeitsmitteln. Die Anwender im Betrieb können ihr gewohntes Werkzeug verwenden, wodurch die Einführung eines Messemanagements ohne großen Aufwand erfolgen kann. Entsprechend hoch fällt die Akzeptanz des Systems in der Belegschaft aus.

„Als Fachhandel lassen wir unsere Kunden nach dem Produktkauf nicht allein. Zu unserem Service-verständnis gehören auch innovative Lösungen, mit denen wir Schlacht- und Zerlegebetriebe, Flei-schereien und Metzgereien bei der optimalen Auslegung ihrer Arbeitsprozesse unterstützen. Mit unserem MesserManagement-System stellen wir ein äußerst praktisches, flexibles sowie zeit- und kosteneffizientes Tool zur Verfügung um die Anforderungen nach einem Fremdkörpermanagement für die erfolgreiche Zertifizierung nach IFS, OS oder BRC zu erfüllen“, erklärt Markus Heucher, Inhaber des gleichnamigen Fachhandels.

Nach dem Ausbau seines Onlineangebotes unter www.markusheucher.com in dem über 5.000 Bedarfsartikel aus den Kategorien Messer und Schärfer, Bekleidung und Arbeitsschutz, Hygiene, Maschinen und Zubehör abrufbar sind, und der professionellen Anwendungsberatung festigt die Einführung eines eigenen MesserManagement-Systems die Position des Fachhandels Markus Heucher als Fullservice-Partner der Fleischindustrie.
Unter www.messermanagement.de informiert ein Video detailliert über das MesserManagement-System. Das Profi-Sortiment des Fachhandels Markus Heucher, der sich auf Bedarfsartikel für Schlacht- und Zerlegebetriebe, Fleischereien und Metzgereien spezialisiert hat, steht im Online-Shop auf der Website www.markusheucher.com zur Verfügung.

Fachhandel Markus Heucher – Ausstatter für Schlachthöfe, Fleischereien und Metzgereien

Schon während seiner über 20 Jahre langen Tätigkeit in den größten Schlachthöfen Europas erkannte der gelernte Metzger Markus Heucher den steigenden Bedarf der Schlacht-, Metzgerei- und Fleischereibetriebe nach hochwertigen Arbeitsmitteln wie beispielsweise Messer, Schärfer und Arbeitskleidung in Verbindung mit einer professionellen Anwendungsberatung.

2005 gründete Markus Heucher den gleichnamigen Fachhandel Markus Heucher – Ausstatter für Schlachthöfe, Fleischereien und Metzgereien. Zwei Jahre später folgte der erste Online-Shop, dessen Angebot sich schon damals am Fleischereibedarf bzw. Metzgereibedarf orientierte.

Im Online-Shop unter www.markusheucher.com befinden sich in fünf Warengruppen: Messer und Schärfer, Bekleidung und Arbeitsschutz, Hygiene, Maschinen und Zubehör über 5.000 Fachartikel für den professionellen Einsatz. Weltweit werden hauptsächlich Schlacht-, Metzgerei- und Fleischerei-Betriebe sowie Hotellerie und Gastronomie beliefert. Neben Großkunden, denen ein Business-Bestellsystem mit zahlreichen Servicefunktionen zur Verfügung gestellt werden kann, schätzen auch Sterne-Köche, Jäger, Angler und ambitionierte Hobby-Köche die Profi-Produkte des Duisburger Fachhandels Markus Heucher.

Kontakt
Fachhandel Markus Heucher
Maximilian Heucher
Baumstraße 43
47198 Duisburg
02066-39382-10
02066-39382-11
shop@markusheucher.com
https://www.markusheucher.com

Allgemein

E-Commerce beschleunigt Strukturwandel des Handels

Studie: Online-Handel – Mögliche räumliche Auswirkungen auf Innenstädte, Stadtteil- und Ortszentren

Der stationäre Einzelhandel in Deutschland ist einem Strukturwandel ausgesetzt, der durch den Online-Handel beschleunigt wird. Die Wettbewerbsintensität und der hohe Druck auf die Gewinnsituation im Handel verstärken sich durch die Entwicklung des Online-Handels. In Folge kommt es zu räumlichen Auswirkungen des Online-Handels in Form einer weiteren Polarisierung der Handelsstandorte. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie, die die BBE Handelsberatung, elaboratum New Commerce Consulting und das Deutsche Insititut für Urbanistik (Difu) für das Bundesministerium, für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) sowie den HDE Handelsverband Deutschland erstellt haben.

Großstädte wie Berlin, Frankfurt und Hamburg werden vom Sterben des stationären Handels weniger betroffen sein. Mittel- und Kleinstädte sind hingegen zunehmend von Leerstand bedroht.

Während der Gesamtumsatz des deutschen Einzelhandels in den kommenden zehn Jahren voraussichtlich trotz der starken Jahre 2015 und 2016 nur wenig Wachstumsimpulse erfährt, wird sich der Marktanteil des Onlinehandels von knapp zehn Prozent auf 20 Prozent innerhalb der nächsten 10 Jahre voraussichtlich etwa verdoppeln. „Selbst falls sich das Umsatzwachstum des Online-Handels abschwächt, muss der stationäre Handel mit Umsatzverlusten, bestenfalls Umsatzstagnation rechnen“, sagt Prof. Dr. Klaus Gutknecht, Gründer und Partner der elaboratum GmbH New Commerce Consulting. Joachim Stumpf, Geschäftsführer der BBE Handelsberatung ergänzt: „Das Wachstum des E-Commerce beschleunigt den Strukturwandel des Handels. Das wird unterschiedliche Auswirkungen auf unsere Innenstädte, Stadtteil- und Ortszentren haben. Besonders ohnehin geschwächte Zentren werden weiter Marktanteile verlieren.“

Metropolen gewinnen – Klein- und Mittelstädte verlieren

Der große Verlierer des Strukturwandels ist der kleine, nicht filialisierte Fachhandel, der besonders in den Klein- und Mittelzentren vertreten ist. Knapp ein Fünftel der Kleinunternehmen des Einzelhandels in Deutschland sind existenzgefährdet.

Mittelstädte drohen aufgrund ihrer „Sandwich-Position“ zwischen dem Erlebniseinkauf in den dominierenden Handelszentren und der Nahversorgungn in Kleinstädten für den stationären Handel an Bedeutung zu verlieren. Besonders hier drängt der Online-Handel in vorhandene Angebotslücken, woraus ein weiterer Nachfrageverlust für den stationären Handel entsteht – zunehmender Leerstand droht. „Die Auswirkungen des Online-Handels können sich in einem schleichenden, etwa ein Jahrzehnt dauernden Erosionsprozess des stationären Handels einer Innenstadt zeigen“, so Gutknecht.

Mittelstädte sind grundsätzlich stärker von Leerständen bedroht als Großstädte. In den 1-A-Lagen der Großstädte und starken Mittelstädte sind geringe Bedeutungsverluste zu erwarten. „Besonders die Top-7-Städte bestechen durch urbane Erlebnisqualität und bleiben weiterhin attraktive Handelsstandorte. 1-A Lagen sind weiter interessant und die Nachfrage nach Flächen bleibt bestehen. Zudem drängen sich immer mehr Global Player oder neue Formate in gut frequentierte Handelszentren, wodurch weitere, wenn auch moderate Mietanstiege die Folge sind“, sagt Stumpf. „Dafür bröckelt es selbst in einigen 1-A-Lagen der weniger attraktiven Groß- und Mittelstädte, in einigen Stadtteillagen und in unprofilierten Shopping-Centern. Die „Grüne Wiese“ verliert an Bedeutung.“

„Ein Aspekt wird in diesem Kontext jedoch oft übersehen: Im Rahmen von Cross-Channel-Konzepten arbeiten sowohl Hersteller als auch Händler daran, im Verkaufsraum lediglich Repräsentanten des Sortiments zu zeigen. Varianten werden nach Auswahl vor Ort erst bei der konkreten Bestellung geliefert. Dadurch wird entweder weniger Handelsfläche oder es werden andere Flächenkonzepte bzw. -zuschnitte benötigt. Fläche wird teilweise durch Information und Technologie substituiert“, sagt Gutknecht.

Kommunen müssen rechtzeitig reagieren

Beispielsweise müssten die Händler und Städte digital sichtbar werden, da sich etwa die Hälfte der Verbraucher vor dem stationären Einkauf im Internet informiert. „Es ein Zusammenspiel aller Beteiligten einer Stadt, also des Handels, der Kommune, der Gastronomie, Dienstleister und Immobilieneigentümer notwendig, um den Mehrwert des stationären Handels zu bewahren“, fordert Stumpf. Durch diese Maßnahmen könne sich der stationäre Handel weiterhin vom Onlinehandel abheben und möglichen Einbußen in den kommenden Jahren vorbeugen. „Es besteht die Gefahr, dass Handlungsnotwendigkeiten zur Stärkung des innerstädtischen Handels und der Attraktivität der Innenstadt erst verzögert erkannt und Gegenmaßnahmen entsprechend zu spät ergriffen werden. Daher sollten die Akteure einer Stadt rechtzeitig handeln, bevor sich eine Abwärtsspirale der Innenstadtentwertung etabliert hat“, erklärt Prof. Gutknecht.

Über die BBE Handelsberatung
Die BBE Handelsberatung mit Hauptsitz in München und Niederlassungen in Hamburg, Köln, Leipzig und Erfurt berät seit mehr als 60 Jahren Handelsunternehmen aller Betriebsgrößen und Betriebsformen, Einkaufskooperationen, Verbundgruppen und die Konsumgüterindustrie sowie die Immobilienwirtschaft und Kommunen.
Im Verbund mit IPH Handelsimmobilien und elaboratum New Commerce Consulting reicht das Beratungsportfolio der 150 Branchen-, Standort-, E-Commerce- und Immobilien-Experten von Strategieentwicklung, Markt- und Standortanalysen, Image- und Kundenforschung bis hin zu Projektentwicklung und Centermanagement. Analyse- und Prognosemethoden werden kontinuierlich optimiert, Wissenschaft und Praxis verzahnt, um auf diese Weise kompetent Handlungsempfehlungen geben zu können.
Unternehmen erhalten durch den Verbund umfassende Beratungslösungen, von der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle bis hin zur Optimierung bestehender Betriebsformen mit Sortiments-, Preis-, Service-, Personal-, Kommunikations- und Standort-/Immobilienbausteinen.

Über elaboratum New Commerce Consulting
elaboratum bietet ganzheitliche E-Commerce- und Cross-Channel-Beratung aus einer Hand – von Strategie über Technology-Guidance und Konzeption bis hin zu Umsetzungsbegleitung, Vermarktung, Forschung und Testing. Bei elaboratum arbeiten Digital-Spezialisten mit nachgewiesenen Erfolgen aus dem Top-Management der größten deutschen E-Commerce-Player.
elaboratum liefert Expertise in Technologie, Konzeption, User Experience und Online-Marketing. Zu den Kunden der expandierenden, unabhängigen Beratung mit Hauptsitz in München und Niederlassungen in Köln und Hamburg zählen Cross-Channel-Unternehmen und Pure Player vom Mittelständler bis zum DAX30-Konzern.

Kontakt
BBE Handelsberatung GmbH
Natalie Keltsch
Brienner Str. 45
80333 München
+49 89 55118-145
+49 89 55118-153
keltsch@bbe.de
http://www.bbe.de

Allgemein

schuhplus – stationärer Handel und junge Zielgruppe verstehen sich bestens

Rossmediale Kampagnen sorgen für Belebung des lokalen Geschäfts bei schuhplus – Schuhe in Übergrößen

schuhplus - stationärer Handel und junge Zielgruppe verstehen sich bestens

Kay Zimmer, Chef von schuhplus, nutzt crossmediale Kanäle zur Bewerbung des lokalen Fachgeschäfts.

Der Wirtschaftsmarkt ist traditionell dynamisch, aber in Verbindung mit der Digitalisierung einem bisher unvergleichbaren Wandel unterzogen. Während in den vergangenen Jahrzehnten die Verschiebung einer Zielgruppe linear gesehen werden musste, etwa die stationäre Ausblutung der Innenstädte durch Shopping-Centren, so bekommt der klassische Handel durch den eCommerce einen omnipräsenten Marktbegleiter, dem er nicht auf Augenhöhe begegnen kann. Dieses Neue, Innovative, Reizvolle ist für junge Zielgruppen selbsterklärend sexy, denn es unterstützt die bequeme Sorglosigkeit, die Welt auf Knopfdruck in Händen halten zu können – ein Trugschluss, erklärt Kay Zimmer, Geschäftsführer von schuhplus – Schuhe in Übergrößen, denn am Ende der Fahnenstange begegnen Kunden eine selberverursachte Vereinsamung und Anonymität und beginnen, langsam aber sicher sich nach den „guten alten Zeiten“ zu sehnen: Wenn das Bewusstsein und das Leistungsspektrum des stationären Handels zur sorglos ersetzbaren Nichtigkeit deklariert werde, dann seien lokale Infrastrukturen einer hohen Gefährdung ausgesetzt. Doch die mediale und marktgetriebene Digitalisierung ist nicht automatisch ein Teufelswerk.

Als eines der führenden Versandhäuser für Schuhe in Übergrößen gehört das eCommerce-Business zum Tagesgeschäft, dennoch: „Unser Zugpferd ist nach wie vor das stationäre Geschäft. Und es ist nicht von der Hand zu weisen: Auch junge Zielgruppen lassen sich für den stationären Handel begeistern, wenn der POS ein USP bietet und die Kundschaft authentisch dort abgeholt wird, wo sie sich aufhält“, verrät Kay Zimmer, der vor über 15 Jahren schuhplus gegründet hat, heute mittlerweile eines der führenden europäischen Versandhäuser für große Damenschuhe sowie große Herrenschuhe. „Mit speziellen Instagram-Kampagnen beispielsweise, explizit auf eine lokale Zielgruppe ausgerichtet, erreichen wir bei schuhplus den Nachwuchs und leiten sodann durch facebook-Retargeting Maßnahmen zur Kundenbindung ein.“ Unabhängig einer soziologischen Bewertung ist die Millennium-Generation mit dem Smartphone verschmolzen. Die unerwartete, crossmediale Konfrontation mit lokalen Themen erzeugt einen „Coolheitsfaktor“ – und der wirke sich nachhaltig aus, verdeutlicht der 42-jährige Unternehmer. schuhplus aus Dörverden bei Bremen nutzt die volle Bandbreite crossmedialer Strukturen. Ob responsive Designs oder Anfrageterminals im stationären Geschäft: Die Verschmelzung von digital und offline ist das Fundament.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich 1, 7 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden ein stationäres Geschäft für Schuhe in Übergrößen auf einer Verkaufsfläche von über 900 qm. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

Kontakt
schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
Georg Mahn
Große Straße 79a
27313 Dörverden
04234 8909080
04234 8909089
info@schuhplus.com
https://www.schuhplus.com

Allgemein

Seminar und Buch Alles hat seinen Preis von Ernst Crameri

Unabhängig wofür sich der Mensch entscheidet, er bezahlt immer einen Preis

Seminar und Buch Alles hat seinen Preis von Ernst Crameri

Buchcover Alles hat seinen Preis von Ernst Crameri

Alles hat seinen Preis, ob der Mensch das möchte oder nicht. Das ist vielen Menschen nicht bewusst. Das Buch von Ernst Crameri hilft Klarheit zu schaffen und daraus entstehend die richtige Entscheidung zu treffen. Dazu ist es erforderlich zu wissen, was man genau möchte und was nicht. Seine Ziele, seine Visionen zu beachten und jede Entscheidung darauf abzustützen, um entsprechende Ergebnisse zu erzielen, die absolute Ziel- und Visionsorientiert sind.

Das Leben in die eigenen Händen zu nehmen und für alles die Verantwortung zu tragen. Das führt letztlich in die Freiheit und in das von so vielen Menschen gewünschte Glück hinein. Der größte Preis der stets bezahlt wird, ist der der eigenen Lebenszeit. Die eigene Zeit auf Erden ist keine unbegrenzt zur Verfügung stehende Ressource. Jeder Tag der vorbei ist kommt nie wieder. Zeit kann weder gespart noch gekauft werden. Zeit ist einfach da und läuft immer um Mitternacht ab.

Zeit als wertvollstes Gut für jeden Menschen, bewusst mit seiner Lebenszeit umzugehen und nie mehr Dinge tun, die keine Erfüllung bringen und ein glücklich Leben entstehen lassen.

Ernst Crameri als Fachautor, Lebensmotivator hat hier ein neues Werk geschaffen über 144 Seiten. Er durchleuchtet im Buch alle Aspekte um ab sofort immer und mit großem Wollen den eigenen Preis zu bezahlen. Anhand vieler praktischen Beispiele kann der Leser nachvollziehen und trainieren. Es handelt sich um ein Arbeitsbuch und verlangt für den Leser der optimal davon profitieren möchte, eine aktive Teilnahme.

Das Buch gibt es im gesamten Fachhandel und auch direkt über die Seite des Autors, dort mit persönlicher Widmung. www.cramerishop.com

Ernst Crameri lädt Interessierte nach Frankfurt zur Büchertaufe http://bit.ly/2pxmzQz ein, die diesen Freitag, 26.05.2017 stattfindet. Gleich im Anschluss findet das gleichnamige Seminar „Alles hat seinen Preis“ statt bis Samstagmittag um 16.00 Uhr. Seminare aus dem Hause Crameri kosten normalerweise EUR 1.749,00 und zur Premiere des Buches sind die Teilnehmer eingeladen. Das Einzige was zu übernehmen ist, die Hotelübernachtung und persönliche Spesen. Hier geht es direkt zur Anmeldung http://bit.ly/2pxmzQz mit weiteren Informationen.

Crameri-Naturkosmetik GmbH als umfassender Dienstleister:

– Herstellung und Vertrieb von Naturkosmetik-Produkten
– Naturkosmetik-Schönheitsfarm
– Lehrgänge u. Seminare im Management
– Erfolgs-Coaching
– Bücherverlag

Geschäftsführerin:
Gisela Nehrbaß
Registergericht: Ludwigshafen
HRB 12098
Steuernummer: 31/659/0458/6
USt-IdNr: DE 237693547

Kontakt
Crameri-Naturkosmetik GmbH
Gisela Nehrbaß
Mannheimer Str. 11b
67098 Bad Dürkheim
06322 – 5734
crameri@crameri.de
http://www.cramerishop.com

Allgemein

Beim Nähmaschinenkauf immer zum Fachhändler gehen.

Beim Nähmaschinenkauf immer zum Fachhändler gehen.

ZiC´nZaC-Checkliste „Pro Fachhandel“

„Wer die Wahl hat, hat die Qual“ sagt der Volksmund seit jeher. Im Online-Zeitalter bekommt diese Weisheit eine noch größere Bedeutung. Viele Online-Anbieter von Nähmaschinen versuchen derzeit, durch die Maximierung der Sortimentsbreite die fehlende Fachkompetenz zu kompensieren. Also: fünfzehn Marken mit jeweils zwanzig Maschinentypen erschlagen die Kundin förmlich. Dazu rein optisch „unschlagbare Preise“, die – wie man meist später bemerkt – stets zu Lasten von Beratung und Betreuung gehen. Selbst ambitionierte Hobby-Schneider/innen sind angesichts solcher Vielfalt rasch überfordert. Man bedenke: Eine Nähmaschine kauft man für viele Jahre. Da empfiehlt es sich immer, beim Kauf persönliche Beratung zu erbitten. Und das bietet eben nur der stationäre Fachhandel. In der Metropolregion Ruhr hat dies mit bemerkenswerter Konsequenz ZiC´nZaC im Essener Zentrum perfektioniert. Hier zählt nicht die Masse, sondern die Klasse: Statt auf Sortimentsbreite setzt man in Essen auf Sortimentstiefe.

Das bedeutet: Man berät und empfiehlt bei ZiC´nZaC ausschließlich nutzer-orientiert. Drei Beispiele: Vielnäher brauchen eine andere Nähmaschine als Gelegenheitsnäher. Einsteiger sollten zunächst mit einfachen Maschinen erste Erfahrungen sammeln. Und Patcher brauchen einen großen Freiarm zum Arbeiten. Das sind nur drei vereinfachte Beschreibungen von dutzenden Varianten, wie eine Nähmaschine optimal einzusetzen ist. ZiC´nZaC hat deshalb den Beratungs- und Verkaufsansatz nicht auf Marken fokussiert, sondern auf die möglichen Einsatzbereiche und vor allem auf das Anwender-Verhalten.

Es wird bei diesem Nähmaschinen-Spezialisten nicht vordergründig markenorientiert beraten, sondern die Empfehlung erfolgt anwender-orientiert. Und dies auf Basis einer sorgfältigen Hinterfragung der zukünftigen Haupteinsatzgebiete, der vorhandenen Näh-Vorkenntnisse der Interessenten und des zur Verfügung stehenden Budgets.

Das Nähmaschinen-Angebot im Essener NähTec-Store, das aus international anerkannten Marken wie BROTHER, ELNA, PFAFF, HUSQVARNA-VIKING und SINGER besteht, ist so aufgebaut, dass sich die Maschinentypen sinnvoll ergänzen und nicht gegenseitig kannibalisieren. Dafür testet ein erfahrenes Team professioneller Schneider(meister)innen jeden Maschinentyp ganz persönlich. Deshalb sind Verkäufer, die selbst auf diesen Maschinen nähen, immer die besten Berater. Techniker wissen zwar, wie die Maschinen funktionieren, aber das „Gefühl“ für eine Maschine hat nur die Frau, die darauf täglich näht.

Sollten z.B. von drei Marken in einer ähnlichen Preislage gleiche technische Standards angeboten werden, gelangt nur diejenige Maschine ins Sortiment, die das beste Preis-/Leistungs-Verhältnis bietet, dem zukünftigen Besitzer die längste Garantiezeit einräumt und nach den Erfahrungen der letzten Jahre die geringste Reklamationsquote aufweist. Wenn die passende Maschinentechnik gefunden wurde, erfolgt die weitere Beratung bei 1-A-Fachhändlern wie ZiC´nZaC immer durch eine hochqualifizierte Mitarbeiterin, die auf diesem Maschinentyp selbst ihre eigenen Nähprojekte realisiert hat. Professionalität, Service, Beratungskompetenz sowie Kundennähe sprechen besonders bei dem komplexen Produkt ´Nähmaschine` eindeutig für den stationären Fachhandel.

Ist die Entscheidung dann gefallen, hat man in seiner Fachberaterin auch für die Zukunft die persönliche Betreuerin gefunden, die man in vielen offenen Fragen immer wieder kontaktieren kann. In einer Zeit, in der die übertriebene Komplexität im Internet zu immer mehr Orientierungslosigkeit führt, wird eine traditionelle Denkweise der intensiven Kundenbetreuung wieder bevorzugt. ZiC´nZaC hat deshalb eine Checkliste anzubieten, welche zehn Gründe für einen Kauf von Nähmaschinen im stationären Fachhandel ausweist. Und noch etwas sollte man nicht vergessen: Bei Reparaturen und Wartungsarbeiten gibt es einen Partner, mit dem man „sprechen“ kann. So wie früher: Von Mensch zu Mensch. 🙂

Weitere Informationen auch auf www.zicnzac.com.

ZiC´nZaC Näh-Szene-Stores

Kontakt
Store-Development GmbH
Natasa Vuckovic
Alte Mühle 4A
47506 Neukirchen-Vluyn
02845-39061
marketing@zicnzac.de
http://www.zicnzac.com