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Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wachsen lassen

Workshop-Rundreise startet in Trier: Das Erfolgsprinzip „auf Augenhöhe“

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wachsen lassen

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops in der Werkstatt des Pianohauses Marcus Hübner e.K. (Bildquelle: IBE)

Bei hochsommerlichen Temperaturen von fast 40 Grad kamen auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops – Das Erfolgsprinzip „Auf Augenhöhe“ – ein wenig ins Schwitzen, um sich dem vielfältigen und hoch aktuellen Thema Arbeitgeberattraktivität und Führung anzunähern. In den Werkstatträumen des Gastgebers Pianohaus Marcus Hübner e.K. in Trier tauschten sie sich über eigene Erfahrungen aus und erhielten spannende Impulse von Unternehmensexperte Jürgen Fuchs. Die Veranstaltung, erste Station einer Workshop-Rundreise mit drei weiteren Terminen, ist Teil des Projektes „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums und des Instituts für Beschäftigung und Employability IBE der Hochschule Ludwigshafen.

Zum Start der Veranstaltung gab es für die Gäste eine kleine Betriebsführung durch das Pianohaus – musikalische Kostprobe inklusive. Gründer und Inhaber Marcus Hübner hat für sein Unternehmen einen sehr klaren Anspruch: „Ich möchte bester Arbeitgeber in meiner Branche werden.“ Und der Betrieb tut so einiges, um eine positive Arbeitsatmosphäre zu schaffen und die Mitarbeitenden kontinuierlich in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Wenn es um Gehälter und Arbeitszeiten geht, legt der Chef großen Wert auf Fairness und versucht, gemeinsam mit seinen Angestellten eine für beide Seiten passende Lösung zu finden. Im Bereich Gesundheitsmanagement wurde eine eigene betriebliche Krankenversicherung etabliert, deren Schwerpunkt auf Prävention liegt. Bei einem Visionstag hat das gesamte Team diskutiert und ein Konzept entwickelt, wohin die Reise des Unternehmens zukünftig gehen soll. Der Spaß kommt bei all dem nicht zu kurz – zum Beispiel beim alljährlichen Versuch, die Betriebsweihnachtsfeier aus dem Vorjahr an Kreativität noch zu überbieten. Alle Azubis müssen übrigens auch selbst Klavierspielen können – nur so ist es möglich, sich ideal in die Wünsche der Kundschaft hineinzuversetzen.

Das Unternehmen als lebendiger Organismus

Die Hauptaufgabe von Führung in einem Unternehmen besteht darin, die eigenen Mitarbeitenden wachsen zu lassen und dafür die entsprechenden Rahmenbedingungen zu schaffen. Wie dieses „Führen auf Augenhöhe“ aussehen kann, erarbeiteten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops gemeinsam mit dem renommierten Unternehmensexperten Jürgen Fuchs. Sein Credo lautet: alte Modelle des Unternehmens als hierarchische Pyramide haben ausgedient, auch „Stellen“, „Abteilungen“ oder „Zuständige“ seien Konzepte von gestern. Stattdessen rückt der Mensch in den Mittelpunkt einer kundenorientierten, lebendigen Unternehmenskultur. Führen bedeutet hier nicht länger kontrollieren und sanktionieren, sondern den Mitarbeitenden Orientierung geben, den Rücken stärken und ein positives Unternehmensklima schaffen.

Auf dem Weg zu einem solchen Führungsverständnis kann professionelle Unterstützung, wie sie zum Beispiel die Handwerkskammern anbieten, Gold wert sein. Rudolf Müller, Präsident der HWK Trier, betonte in seinem Kurzvortrag, dass Förderprogramme wichtige Hilfestellung für Betriebe leisten können – dass diese aber selbst die Initiative ergreifen müssen. Das Thema Arbeitgeberattraktivität sei von vielen lange unterschätzt worden, mache sich in Form von massivem Facharbeiter- und Azubi-Mangel nun aber deutlich bemerkbar. Aktuell entwickelt die HWK Trier deshalb unter anderem eine Initiative im Bereich Praktika, um Betriebe und junge Menschen frühzeitig zusammenzubringen und sie für eine handwerkliche Ausbildung zu begeistern.

Die nächsten Veranstaltungen der Workshop-Rundreise

– am 19.09.2018, 13 bis 18 Uhr, bei CompuGroup Medical SE, Koblenz
– am 09.10.2018, 13 bis 18 Uhr, bei Wasems Kloster Engelthal, Ingelheim
– am 06.11.2018, 13 bis 18 Uhr, bei Kamb Elektrotechnik GmbH, Ludwigshafen

Nähere Informationen, alle Termine sowie Anmeldemöglichkeiten sind auf der Projekthomepage www.lebensphasenorientierte-personalpolitik.de zu finden.

Editors Notes

Das Institut für Beschäftigung und Employability IBE unter Leitung von Prof. Dr. Jutta Rump (Geschäftsführerin) erforscht personalwirtschaftliche Fragestellungen. Die Schwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit („Employability“), demografischer Wandel und Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das IBE berät Unternehmen und Institutionen in arbeitsmarktpolitischen, personalwirtschaftlichen und sonstigen beschäftigungsrelevanten Fragen. Über alle Projektphasen hinweg zeichnet das IBE seit 2009 mit der Unterstützung von Multiplikatoren verantwortlich für die konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung der Thematik „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“.

Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz (MWVLW) hat das Projekt „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ ins Leben gerufen und fördert es. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines Modellprojektes sowie dem Ausbau der Vernetzung rheinland-pfälzischer Betriebe und der Vertiefung der Branchenspezifik lagen Schwerpunkte auf der Bildung von starken Arbeitgebermarken der rheinland-pfälzischen Unternehmen, dem Schulterschluss mit kommunalen Akteuren zur Stärkung der Regionen sowie der „Werteorientierten Gestaltung einer Lebensphasenorientierten Personalpolitik“.

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Maschinenbau

Kleiner Auslöser führt zur genialen Innovation: das Fließband

Zukunftsmacher im Maschinenbau wie Henry Ford?

Kleiner Auslöser führt zur genialen Innovation: das Fließband

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg / Niedersachsen

Not macht erfinderisch – Rationalisierung und Arbeitserleichterung sind starke Motivationen für geniale Ideen. Diskussionsbeitrag von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg/Niedersachsen

Was wäre die Welt beispielsweise ohne Elevatoren, Fördertechnik, Flachschieber, Zellenradschleusen, Behälterwaagen, Big-Bag-Stationen, Austragsvorrichtungen u.v.m., fragt Jens Hahn in die Runde. „Auf jeden Fall wäre der Arbeitsalltag wesentlich anstrengender um beispielsweise Schüttgüter in Bewegung zu setzen“, gibt Jens Hahn zu bedenken. Muskelkraft und persönlicher Körpereinsatz von vielen Mitarbeitern waren früher nötig. Heute erledigen diese schweren Arbeiten dank technologischem Fortschritt und genialen Erfinden die Maschinen und Vorrichtungen.

Revolutionäre Idee: Die Erfindung des Fließbandes

Als Erfinder des Montagebandes gilt der Produzent von Kraftfahrzeugen aus den USA, Henry Ford. Angeblich hatte er diese Idee, als er bei einem Spaziergang sah, wie in einem Schlachthof in Chicago das Fleisch an Handschienen transportiert wurde. Wieder zurück in der Fabrik, fing Fort an, die Produktion eines Autos in Hunderte von Einzelschritten aufzuteilen. Auf Grund seiner Erkenntnisse und dem Wunsch nach Effektivität führte er ein Fließband in seiner Fabrik ein. Anfang 1914 brauchten die Arbeiter in einem Ford-Werk statt der bisher 12Stunden nur noch 93 Minuten für die Produktion eines Autofahrgestells.

Die Fließbandarbeit haftete schnell der Ruf der monotonen Arbeit für die massenhafte Herstellung von Produkten an. Aber schon damals erkannte Ford, dass es in modernen Fabriken, die auf Effizienz getrimmt sind, nicht ohne Fließ-, Förder- oder Montagebänder geht.

Stückzahl und Effizienzgewinn

Kraftfahrzeuge vom Montageband produziert, werden viel, viel schneller zusammengebaut. Dieser Effizienzgewinn wirkt sich auf den Preis aus. Daher hat das Montageband als wichtiger Schritt in der Industriellen Revolution seinen festen Platz. Jens Hahn hierzu: „Dadurch entstanden ist das geflügelte Wort, „die Autos rollen vom Band“.

Einer der Vorteile der Tätigkeit durch den Schritt der Montageband- bzw. Fließbandproduktion ist, dass unterschiedliche Produkte auf einem Montageband hergestellt werden können. Nachteile bestehen vor allem für die Mitarbeiter am Montageband, sie ist eintönig. Es wurde darauf geachtet, dass die Mitarbeiter nach einigen Stunden den Arbeitsbereich wechselten, um genügend Leistung zu erbringen, die Motivation aufrecht zu erhalten und gesundheitliche Nachteile zu vermeiden, gibt Jens Hahn zu bedenken. Die Stärkung der Arbeitsmoral und Sicherheit der Arbeiter zog weitere Verbesserungen nach sich.

Roboter – Technik – Automatisierung

Die Robotertechnik ersetzt am Montageband häufig menschliche Arbeit. Roboter können Dank unterschiedlicher Funktionen und Bauweisen verschiedene Aufgaben erfüllen, eine Erleichterung für die menschliche Arbeitskraft. Vergessen werden darf nicht, dass der Roboter zum Arbeiten erfunden wurde, so Jens Hahn. Das slawische Wort „robota“ wird Übersetzt mit „Arbeit“. Roboter ohne Computertechnik sind heutzutage nicht denkbar. Damit ein Arbeitsschritt ausgeführt werden kann, bedarf es der Programmierung der einzelnen Arbeitsschritte. Der Roboter braucht Befehle und Weisungen.

Wie Genial die Erfindung des Fließbandes und die damit verbundene technologische Weiterentwicklung. Wie gestaltet sich die nächste Zukunft? Werden Roboter nicht mehr so stark auf Programmierer angewiesen sein, sondern selbst lernen? Werden sie wie wir Menschen selbstständig lernfähig sein und sich selbst organisieren? Es bleibt spannend, dessen ist sich Jens Hahn sicher.

Fazit: Mitmachen und gestalten – Bick nach vorne als Zukunftsgestalter mit Mut, Ideen und Visionen

„Wir brauchen Zukunftsgestalter mit Mut, Ideen und Visionen“, beteuert Jens Hahn, der seinen Beruf als Maschinenbau Ingenieure liebt. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG hat sich im Bereich Stahl- Anlagenbau von der Konstruktion, über die Fertigung, sowie der Instandsetzung spezialisiert. Die Familienunternehmen Maschinenbau Hahn und Hahn Fertigungstechnik zählen zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Innovation, Mut und Visionen waren die Motivation des Firmengründers vor über 35 Jahren und werden von den Nachfolgern bis heute gelebt. Jens Hahn weist darauf hin, dass gerade im Maschinenbau häufig die Rede von einem „Fachkräftemangel“ ist. Seit vielen Jahren engagieren sich die Unternehmen Hahn mit der gezielten Berufsausbildung junger Menschen für den Fachkräftenachwuchs und sind Zukunftsmacher.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Kleiner Auslöser führt zur genialen Innovation: das Fließband

Zukunftsmacher im Maschinenbau wie Henry Ford?

Kleiner Auslöser führt zur genialen Innovation: das Fließband

(NL/5030306179) Not macht erfinderisch Rationalisierung und Arbeitserleichterung sind starke Motivationen für geniale Ideen. Diskussionsbeitrag von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg/Niedersachsen. Zukunft gestalten im Maschinenbau, das braucht kein Traum zu bleiben. Henry Ford macht es vor, eine kleine Idee wird zur Revolution. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG zählt sich zu den Zukunftsmachern.

Was wäre die Welt beispielsweise ohne Elevatoren, Fördertechnik, Flachschieber, Zellenradschleusen, Behälterwaagen, Big-Bag-Stationen, Austragsvorrichtungen u.v.m., fragt Jens Hahn in die Runde. „Auf jeden Fall wäre der Arbeitsalltag wesentlich anstrengender um beispielsweise Schüttgüter in Bewegung zu setzen“, gibt Jens Hahn zu bedenken. Muskelkraft und persönlicher Körpereinsatz von vielen Mitarbeitern waren früher nötig. Heute erledigen diese schweren Arbeiten dank technologischem Fortschritt und genialen Erfinden die Maschinen und Vorrichtungen.

Revolutionäre Idee: Die Erfindung des Fließbandes

Als Erfinder des Montagebandes gilt der Produzent von Kraftfahrzeugen aus den USA, Henry Ford. Angeblich hatte er diese Idee, als er bei einem Spaziergang sah, wie in einem Schlachthof in Chicago das Fleisch an Handschienen transportiert wurde. Wieder zurück in der Fabrik, fing Fort an, die Produktion eines Autos in Hunderte von Einzelschritten aufzuteilen. Auf Grund seiner Erkenntnisse und dem Wunsch nach Effektivität führte er ein Fließband in seiner Fabrik ein. Anfang 1914 brauchten die Arbeiter in einem Ford-Werk statt der bisher 12 Stunden nur noch 93 Minuten für die Produktion eines Autofahrgestells.

Die Fließbandarbeit haftete schnell der Ruf der monotonen Arbeit für die massenhafte Herstellung von Produkten an. Aber schon damals erkannte Ford, dass es in modernen Fabriken, die auf Effizienz getrimmt sind, nicht ohne Fließ-, Förder- oder Montagebänder geht.

Stückzahl und Effizienzgewinn

Kraftfahrzeuge vom Montageband produziert, werden viel, viel schneller zusammengebaut. Dieser Effizienzgewinn wirkt sich auf den Preis aus. Daher hat das Montageband als wichtiger Schritt in der Industriellen Revolution seinen festen Platz. Jens Hahn hierzu: „Dadurch entstanden ist das geflügelte Wort, die Autos rollen vom Band.

Einer der Vorteile der Tätigkeit durch den Schritt der Montageband- bzw. Fließbandproduktion ist, dass unterschiedliche Produkte auf einem Montageband hergestellt werden können. Nachteile bestehen vor allem für die Mitarbeiter am Montageband, sie ist eintönig. Es wurde darauf geachtet, dass die Mitarbeiter nach einigen Stunden den Arbeitsbereich wechselten, um genügend Leistung zu erbringen, die Motivation aufrecht zu erhalten und gesundheitliche Nachteile zu vermeiden, gibt Jens Hahn zu bedenken. Die Stärkung der Arbeitsmoral und Sicherheit der Arbeiter zog weitere Verbesserungen nach sich.

Roboter Technik – Automatisierung

Die Robotertechnik ersetzt am Montageband häufig menschliche Arbeit. Roboter können Dank unterschiedlicher Funktionen und Bauweisen verschiedene Aufgaben erfüllen, eine Erleichterung für die menschliche Arbeitskraft. Vergessen werden darf nicht, dass der Roboter zum Arbeiten erfunden wurde, so Jens Hahn. Das slawische Wort robota wird Übersetzt mit „Arbeit“. Roboter ohne Computertechnik sind heutzutage nicht denkbar. Damit ein Arbeitsschritt ausgeführt werden kann, bedarf es der Programmierung der einzelnen Arbeitsschritte. Der Roboter braucht Befehle und Weisungen.

Wie Genial die Erfindung des Fließbandes und die damit verbundene technologische Weiterentwicklung. Wie gestaltet sich die nächste Zukunft? Werden Roboter nicht mehr so stark auf Programmierer angewiesen sein, sondern selbst lernen? Werden sie wie wir Menschen selbstständig lernfähig sein und sich selbst organisieren? Es bleibt spannend, dessen ist sich Jens Hahn sicher.

Fazit: Mitmachen und gestalten Bick nach vorne als Zukunftsgestalter mit Mut, Ideen und Visionen

„Wir brauchen Zukunftsgestalter mit Mut, Ideen und Visionen“, beteuert Jens Hahn, der seinen Beruf als Maschinenbau Ingenieure liebt. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG hat sich im Bereich Stahl- Anlagenbau von der Konstruktion, über die Fertigung, sowie der Instandsetzung spezialisiert. Die Familienunternehmen Maschinenbau Hahn und Hahn Fertigungstechnik zählen zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Innovation, Mut und Visionen waren die Motivation des Firmengründers vor über 35 Jahren und werden von den Nachfolgern bis heute gelebt. Jens Hahn weist darauf hin, dass gerade im Maschinenbau häufig die Rede von einem Fachkräftemangel ist. Seit vielen Jahren engagieren sich die Unternehmen Hahn mit der gezielten Berufsausbildung junger Menschen für den Fachkräftenachwuchs und sind Zukunftsmacher.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Frische Impulse für den Mittelstand

Workshop-Rundreise zum Thema Fachkräftesicherung startet in Trier

Frische Impulse für den Mittelstand

Gastgeber der ersten Station der Workshop-Rundreise: Das Pianohaus Marcus Hübner e.K. (Bildquelle: Pianohaus Marcus Hübner e.K.)

Sommerzeit ist Reisezeit. Einen Ausflug der besonderen Art bietet der Auftakt der Rheinland-Pfalz-Workshop-Rundreise des Regionalen Bündnisses Attraktiver Arbeitgeber. Am 26. Juli von 13 bis 18 Uhr dreht sich im Pianohaus Marcus Hübner e.K. in Konz bei Trier alles um die Themen Fachkräftesicherung und Arbeitgeberattraktivität. Die Teilnehmer lernen erprobte Erfolgsrezepte der Personalarbeit attraktiver Arbeitgeber kennen, tauschen sich in moderierten Diskussionsrunden aus und erarbeiten praktische Ansätze für ihren eigenen Arbeitsalltag. Die Workshops sind Teil des Projektes „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums und des Instituts für Beschäftigung und Employability IBE der Hochschule Ludwigshafen.

Die Rheinland-Pfalz-Workshop-Rundreise mit Veranstaltungen bei vier unterschiedlichen Gastgeberunternehmen fußt auf einem einzigartigen, neu entwickelten Konzept und wird erstmalig durchgeführt. Professionell begleitet werden die Netzwerktreffen von dem renommierten Wirtschafts- und Personalexperten Jürgen Fuchs sowie von Prof. Dr. Jutta Rump, IBE Ludwigshafen. Die kostenfreien Workshops bauen inhaltlich aufeinander auf, aber auch der Besuch einzelner Veranstaltungen lohnt sich. Angesprochen sind Fach- und Führungskräfte aus kleinen und mittelständischen Unternehmen, Personen aus Kammern, Verbänden und Vereinen, aus der Wirtschaftsförderung, aus Bildungsinstitutionen und der Politik. Kurz gesagt: all diejenigen, die die Arbeitswelt von morgen aktiv mitgestalten wollen.

Traditionelles Handwerk trifft zukunftsweisende Personalpolitik

Das Pianohaus Marcus Hübner e.K., Gastgeber der ersten Station der Workshop-Rundreise, beweist, dass sich die „Kleinen“ beim Thema Personalpolitik keineswegs vor großen Unternehmen verstecken müssen. 1990 gegründet, beschäftigt der Betrieb in Konz bei Trier heute 21 Mitarbeitende, für die sich alles rund um die Welt der Tasteninstrumente dreht. Zu den besonderen strategischen Tools der Personalpolitik gehören zum Beispiel die begleiteten Visionstage, bei denen Mitarbeitende ihre Ideen zur Weiterentwicklung des Unternehmens einbringen können. Dem Fachkräftemangel im Handwerk begegnen Marcus Hübner und sein Team mit einer kontinuierlichen Aus- und Weiterbildung. Für seine hoch innovative und mitarbeiternahe Personalarbeit wurde das Pianohaus Marcus Hübner e.K. 2017 als „Attraktiver Arbeitgeber Rheinland-Pfalz“ ausgezeichnet.

Die nächsten Veranstaltungen

Workshop-Rundreise des „Regionalen Bündnisses Attraktiver Arbeitgeber“

– am 19.09.2018, 13 bis 18 Uhr, bei CompuGroup Medical SE, Koblenz
– am 09.10.2018, 13 bis 18 Uhr, bei Wasems Kloster Engelthal, Ingelheim
– am 06.11.2018, 13 bis 18 Uhr, bei Kamb Elektrotechnik GmbH, Ludwigshafen

Nähere Informationen, alle Termine sowie Anmeldemöglichkeiten sind auf der Projekthomepage
www.lebensphasenorientierte-personalpolitik.de zu finden.

Editors Notes

Das Institut für Beschäftigung und Employability IBE unter Leitung von Prof. Dr. Jutta Rump (Geschäftsführerin) erforscht personalwirtschaftliche Fragestellungen. Die Schwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit („Employability“), demografischer Wandel und Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das IBE berät Unternehmen und Institutionen in arbeitsmarktpolitischen, personalwirtschaftlichen und sonstigen beschäftigungsrelevanten Fragen. Über alle Projektphasen hinweg zeichnet das IBE seit 2009 mit der Unterstützung von Multiplikatoren verantwortlich für die konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung der Thematik „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“.

Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz (MWVLW) hat das Projekt „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ ins Leben gerufen und fördert es. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines Modellprojektes sowie dem Ausbau der Vernetzung rheinland-pfälzischer Betriebe und der Vertiefung der Branchenspezifik lagen Schwerpunkte auf der Bildung von starken Arbeitgebermarken der rheinland-pfälzischen Unternehmen, dem Schulterschluss mit kommunalen Akteuren zur Stärkung der Regionen sowie der „Werteorientierten Gestaltung einer Lebensphasenorientierten Personalpolitik“.

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BBRecruiting Personalberatung: 2x nominiert als Headhunter of the Year

BBRecruiting Personalberatung auf vorderen Plätzen in den Kategorien „Client Experience“ und „Candidate Experience“ beim Preis zum „Headhunter of the Year“

BBRecruiting Personalberatung: 2x nominiert als Headhunter of the Year

BBRecruiting nominiert als Personalberater des Jahres

Zum dritten Mal wird in diesem Jahr der Preis als „Headhunter of the Year“ vom Online Portal Experteer ausgeschrieben. Und zum dritten Mal spielt die Personalberatung BBRecruiting mit Beratern in Düsseldorf, Hamburg, Augsburg und München ganz vorn mit. Die Personalberatung, die sich auf die Besetzung von Stellen für Fach- und Führungskräfte in Vertrieb, Marketing und Digital spezialisiert ist, ist in den Kategorien „Client Experience“ sowie „Candidate Experience“ jeweils für einen der drei Preise nominiert als Headhunter of the Year.

In der Rubrik „Client Experience“ werden Kunden der Personalberatung nicht nur zur Markt- und Branchenkenntnis der Berater befragt, sondern es wird auch bewertet, ob sie über ein belastbares Netzwerk, eigene Erfahrung als Führungskraft und über glaubwürdige Referenzen verfügen. Erstklassige Auswahlmethoden, aussagekräftige Kandidatenprofile und die Unterstützung von Vertragsverhandlungen mit Kandidaten geben weitere Pluspunkte in der Bewertung.

In der Kategorie „Candidate Experience“ bewerten Kandidaten die Personalberatungen. In diesem Bereich hat BBRecruiting bereits 2016 einen der begehrten Awards erhalten und eine Empfehlung in 2017. Kriterien für die Bewertung sind die Qualität des Erstkontakts, die Passgenauigkeit der angebotenen Stelle, die Leistung, Professionalität ebenso wie das Knowhow einer Personalberatung.
Nominiert als Headhunter of the Year

Birgit Bruns, Gründerin und Managing Partner der Personalberatung BBRecruiting, freut sich sehr über die beiden Nominierungen und über die Einladung von Experteer nach München zur Preisverleihung in den Bayerischen Hof Mitte Juni 2018.

Mehr dazu unter https://www.bbrecruiting.de/bbrecruiting-personalberatung-2x-nominiert-als-headhunter-of-the-year/

Ansprechpartner

Dipl.Ök. Birgit Bruns
Managing Partner
Büro Düsseldorf

Tel. +49 211 248 593 16
Mobil +49 171 225 4474
Email bruns (ät) bbrecruiting.de

Facebook facebook.com/bbrecruiting
Twitter www.twitter.com/BBRecruitingDus

Autorin: Birgit Bruns, Managing Partner, BBRecruiting Personalberatung

BBRecruiting Personalberatung ist eine Personalberatung, die Fach- und Führungskräfte – insbesondere in General Management, Vertrieb, Marketing und IT – mit Hilfe einer großen Kandidaten-Datenbank und über die Direktansprache – unter anderem in den Sozialen Business Netzwerken des Internet – zielsicher findet. Als Headhunter mit Sitz in Düsseldorf, Berlin und Hamburg unterstützen wir Industrie, Handel und Dienstleistung dabei ihre offenen Stellen erfolgreich zu besetzen.

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Neuer Zollhof 3
40221 Düss Düsseldorf
0211 248 595 16
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http://www.bbrecruiting.de/

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Aktionswoche: „Kita-Qualität hat viele Gesichter“

Vom 4. bis 11. Juni 2018 in Stuttgart

Aktionswoche: "Kita-Qualität hat viele Gesichter"

(Bildquelle: VFUKS)

Was zeichnet die Einrichtungen freier Träger in Stuttgart besonders aus? Welchen Beitrag leisten sie zur Weiterentwicklung der Kita-Qualität? Während der vierten „Woche der freien Träger“ vom 4. bis 11. Juni 2018 geben 17 Veranstaltungen an unterschiedlichen Orten in Stuttgart Antworten. Die Aktionswoche des VFUKS – Verband freier unabhängiger Kindertagesstätten Stuttgart startet am 4. Juni um 17.00 Uhr im „Rudolfs“ im Treffpunkt Rotebühlplatz mit einem Eröffnungsvortrag des Berliner Kindheitspädagogen Bastian Walther über Kita-Qualität aus Kindersicht. Das komplette Programm der Veranstaltungswoche gibt es unter www.vfuks.de Die Teilnahme ist kostenfrei.

Eltern, Fachleute aus der (Kita)-Pädagogik, Verantwortliche in Trägerorganisationen, aus Kommunen oder der Politik sowie alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, sich ein Bild zu machen von der Arbeit der freien Kita-Träger in Stuttgart. Die 14 im VFUKS – Verband freier unabhängiger Kindertagesstätten Stuttgart organisierten Träger laden sie im Rahmen ihrer „Woche der freien Träger“ zu Informationsveranstaltungen, Vorträgen, Workshops und Ausstellungen ein. Die jährliche Aktionswoche findet bereits zum vierten Mal statt. 2018 lautet das Motto: „Kita-Qualität hat viele Gesichter“. Brigitte Lösch, Vorsitzende des Ausschusses für Kultus, Jugend und Sport des Landtags von Baden-Württemberg, ist Schirmherrin.

Themenvielfalt in 17 Einzelveranstaltungen
Das Themenspektrum der „Woche der freien Träger“ ist auch 2018 wieder breit: Es geht zum Beispiel um das Bild vom Kind, um interkulturelle Teams und Bilingualität, um inklusive Material- und Raumgestaltung, gesunde Ernährung in der Kita, darum, wie Kinder Demokratie im Kita-Alltag erleben können, um Wege in den Erzieherinnen- und Erzieherberuf und nicht zuletzt um Maßnahmen zur Weiterentwicklung von Kita-Qualität.

Highlights zum Auftakt und Abschluss der Woche
Zum Auftakt der Aktionswoche am 4. Juni stellt Bastian Walther vom DESI – Institut für Demokratische Entwicklung und Soziale Integration im Treffpunkt Rotebühlplatz die Ergebnisse der viel beachteten Studie „Kita-Qualität aus Kindersicht“ vor, deren Co-Autor er ist. Am 11. Juni ist der gleiche Ort ab 18.30 Uhr Schauplatz einer interaktiven Abschlussveranstaltung bei der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Akteurinnen und Akteuren aus Kita-Politik und -Praxis über die Frage diskutieren, welche Rolle den Kita-Trägern bei der Qualitätsentwicklung zukommt. Der Diplomsozialpädagoge Martin Cramer, Experte für Organisationsentwicklung in Kitas, wird mit einem Impulsvortrag in das Thema einführen.

Weitere Informationen zum Programm
Weitere Informationen sowie den Programmflyer zum Download gibt es unter www.vfuks.de Der Besuch der Veranstaltungen ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist jedoch erforderlich. Kontakt: info@vfuks.de.

Der VFUKS – Verband freier unabhängiger Kindertagesstätten Stuttgart vertritt die Interessen von 14 Trägern mit rund 50 Kindertagesstätten und etwa 3.000 Betreuungsplätzen für Kinder zwischen sechs Monaten und zehn Jahren in der baden-württembergischen Landeshauptstadt. Alle Mitglieder des Verbandes zählen zu den „Sonstigen Freien Trägern“. Das bedeutet, dass sie weder der Stadt, einem klassischen Wohlfahrtsverband noch den beiden großen christlichen Kirchen direkt angehören. Insgesamt betreuen „Sonstige Träger“ gut ein Drittel aller Kinder in Stuttgart.

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Rente vom Chef

Alte Rebschule geht neue Wege bei der Fachkräftesicherung

Rente vom Chef

Hotelbetriebe bauen auf qualifizierte und motivierte Mitarbeiter. Gutes Personal zu finden und zu binden ist in dieser Branche besonders schwierig. Deshalb beschreitet das Wohlfühlhotel Alte Rebschule in Rhodt jetzt gemessen an seiner Größe mit rund 50 Beschäftigten einen neuen Weg: ein firmeneigenes Versorgungswerk für Mitarbeiter.
Dass die Maßnahme zur betrieblichen Altersvorsorge und Zukunftssicherung bei den Beschäftigten der Alten Rebschule gut ankommt, bestätigen zwei junge Mitarbeiterinnen, für die das Rentenalter zwar in weiter Ferne liegt, aber Zukunft nichtsdestotrotz ein Argument ist. Zum Beispiel für Marina Nagel, die eigentlich nur zwei, drei Jahre als Jungköchin in der Hotelküche in Rhodt bleiben wollte und jetzt seit Kurzem als „Eigengewächs“ stellvertretende Küchenchefin geworden ist: „Jeder weiß, dass man zusätzlich privat fürs Alter vorsorgen muss. Deshalb bin ich froh, dass es jetzt auch bei uns im Betrieb diese Möglichkeit gibt und der Chef kräftig ansparen hilft.“ Ihre Rezeptionskollegin Barbara Roland ergänzt: „Für mich zeigt die Möglichkeit auch, dass wir von unserem Arbeitgeber geschätzt werden und er sich wünscht, dass das Beschäftigungsverhältnis möglichst von Dauer ist.“
Für die Hotelleitung ist die betriebliche Altersvorsorge eine Chance, deutlich Profil zu zeigen: „Der Kampf um Talente ist in vollem Gange. Wir wollen uns als Arbeitgeber attraktiv auf dem Personalmarkt positionieren, neue Mitstreiter gewinnen und unsere Beschäftigten ans Unternehmen binden“, erläutert Hotelchefin Sonja Schäfer die Motivation. „Außerdem können wir so unseren Mitarbeitern ganz konkret aufzeigen, dass uns ihre Zukunft am Herzen liegt.“
Um den organisatorischen Aufwand für das familiengeführte Hotel in Grenzen zu halten, hat man sich mit dem renommierten Lebensversicherer einer Bank zusammengetan. Die Alte Rebschule zahlt Beiträge – gestaffelt je nach Betriebszugehörigkeit – in eine betriebliche Altersvorsorge. Das Versorgungssystem ermöglicht es außerdem Beschäftigten, die steuermindernde Entgeltumwandlung mit einem Zuschuss wahrzunehmen und auch selbst die Beiträge aufzustocken. „Bisher legen etwa ein Dutzend unserer Mitarbeiter aus eigener Tasche noch was drauf, was uns besonders freut“, so Sonja Schäfer. Informationen zum Hotel unter www.alte-rebschule.de

Das Wohlfühlhotel Alte Rebschule beim pfälzischen Weinort Rhodt unter Rietburg gelegen und malerisch eingebettet in das Rebenmeer der Weinstraße bietet Natur- und Wander-Erlebnisse, Ruhe, Erholung und Verwöhn-Programme mit dem Besten aus der Rebe ebenso wie kulinarische Köstlichkeiten und Schätze aus pfälzischen Weinkellern. Das Vier-Sterne-Hotel wurde als Gastgeber des Jahres 2016 in Rheinland-Pfalz ausgezeichnet und beschäftigt rund 50 Menschen aus zwölf Nationen. In den 34 großzügigen Zimmern und drei Suiten mit Panoramablick über die Rheinebene fühlen sich Gäste gut aufgehoben. Modern ausgestattete Tagungsräume, ein einladender Pool und das stimmungsvolle Beauty-Vital-Reich mit Saunalandschaft sowie Massage- und Kosmetikanwendungen lassen keine Wünsche offen.

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Zeit für die Zukunft?

Digitalisierungsindex zeigt, wie gut HR-Abteilungen auf den digitalen Wandel vorbereitet sind

Zeit für die Zukunft?

Die Zukunftsinitiative Personal, ZIP, gibt mit ihrem Digitalisierungsindex Unternehmen eine Möglichkeit an die Hand, den Digitalisierungsgrad ihrer HR-Abteilung sowohl kurz- als auch langfristig zu prüfen. In dem Online-Check-Up erfahren Unternehmen, wo sie im Branchenvergleich stehen und welche Chancen bisher noch ungenutzt bleiben.

Digitale Nomaden, flexible Arbeitszeiten und erstklassige Fachkräfte, die ihre Bewerbung nicht mehr per Post oder E-Mail schicken, sondern mit Geschick in sozialen Netzwerken aufgespürt werden müssen. Die digitale Revolution macht auch vor den Personalabteilungen nicht halt. Viele Unternehmen müssen sich deshalb schwierigen Fragen stellen. Wie gut ist die eigene Personalabteilung auf die Digitalisierung vorbereitet? Ist man Vorreiter oder Nachzügler in der digitalen HR-Arbeit? Welche Potentiale schlummern aktuell noch unentdeckt? Und wohin geht die Reise in den nächsten Jahren?

Zukunftsinitiative Personal: Die Diskussionsplattform für HR-Vorreiter

Eine Anlaufstelle für alle, die den Fortschritt im HR-Bereich konstant verfolgen, diskutieren und aktiv gestalten wollen, ist der Digitalisierungsindex der Zukunftsinitiative Personal. Er bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihren Status Quo in einer Umfrage kontinuierlich im Auge zu behalten. Nach dem Ausfüllen des Fragebogens erhält jeder Teilnehmer mit einem Klick ein individuelles Blitzergebnis und kann prüfen, wie sein Unternehmen im Branchenvergleich abschneidet und was sich branchenübergreifend tut. Die Momentaufnahme zeigt außerdem, welche Entwicklungspotentiale es aktuell noch in der eigenen HR-Abteilung gibt.

Mehr als eine Studie: HR-Trends im Blick

Damit kein Trend an den Teilnehmern vorbeizieht, ist der Digitalisierungsindex nicht als einmalige Studie konzipiert, sondern wird durch regelmäßige Aktualisierungen die HR-Branche in den nächsten Jahren begleiten, schlaglichtartige Momentaufnahmen liefern und langfristige Entwicklungen widerspiegeln. Über einen Link können die Teilnehmer ab der zweiten Runde 2018 ihre eigenen Antworten im Index immer wieder auf den neuesten Stand bringen und einen neuen Check-Up machen.

Initiator des Digitalisierungsindex ist die Zukunftsinitiative Personal, kurz ZIP, in der Vertreter verschiedener namhafter Anbieter von HR-Lösungen zusammenarbeiten. Seit rund sieben Jahren widmet sich die Initiative den Entwicklungen und Trends im HR-Umfeld – und zeigt, wie klug eingesetzte Software im Personalwesen, Unternehmen nicht nur zu einem „great place to work“ macht, sondern auch Workforce Management effizienter und kostengünstiger gestaltet. „Unser Ziel ist es, eine Plattform für engagierte HRler und Treiber zu bieten, die an der Zukunft des HR-Bereichs interessiert sind – und gemeinsam Wege aufzeigen, wie wir den Wandel der Arbeitswelt durch innovatives HR-Management meistern können“, erklärt der Pressesprecher der ZIP, Dr. Winfried Felser.

Erste Ergebnisse: Guter Wille ist da!

Die bisherigen Umfrageergebnisse zeigen, dass viele Unternehmen bereits in die digitale HR-Arbeit investieren. Dabei wird vor allem auf Effizienz gesetzt. Besonders in den Bereichen Lohn und Gehalt sowie in der Personaladministration sind bereits mehrheitlich Software-Lösungen im Einsatz. Handlungsbedarf besteht unter anderem im Kompetenzmanagement, das aktuell nur in wenigen Unternehmen digitalisiert ist. Als größtes Handicap bei der Umsetzung smarter Lösungen erweist sich laut des Index die dafür aufzuwendende Zeit. Damit der Prozess flotter über die Bühne geht, springt die ZIP interessierten HR-Abteilungen mit einem HR Hilfe Kit zur Seite. Das liefert wichtige Tipps und Leitfäden, etwa in Sachen Zielsetzung, der Schaffung eines geeigneten Setups, Ressourcenplanung, der Software-Auswahl und dem HR-Live-Betrieb.

An der Finanzierung wird die Digitalisierung der HR-Branche laut erster Umfrageergebnisse auf jeden Fall nicht scheitern. Zum Glück! Denn die meisten Teilnehmer haben weitere Lösungen, beispielsweise im Bereich Learning, längst auf ihre digitale To-do-Liste für die nächsten fünf Jahre gesetzt.

Weitere Informationen finden sie unter: www.zukunftsinitiative-personal.de.

Hintergrundinformationen Zukunftsinitiative Personal
Die Mitglieder der ZIP, alle langjährige Key-Player im HR-Markt, möchten Unternehmen und Organisationen aufzeigen, wie sie die heutigen und zukünftigen Herausforderungen des Wandels durch ein umfassendes HR-Management meistern können. Geprägt von fairem Wettbewerb, Offenheit und mit einer gemeinsamen Botschaft freut sich die Zukunftsinitiative Personal darauf, wirklich etwas zu bewegen.

Zu den Mitgliedern der ZIP zählen die ATOSS Software AG, d.vinci HR-Systems GmbH, Kienbaum Consultants International GmbH, NetSkill Solutions GmbH, perbit Software GmbH, SAP Deutschland SE & Co. KG, Dr. Scherf Schütt & Zander GmbH, sovanta AG, VEDA GmbH, BOLDLY GO INDUSTRIES GmbH, børding messe, Candi Gate Unternehmensberatung, ELIGO GmbH, HS – Hamburger Software GmbH & Co. KG, Infoniqa HR Gruppe, IPA – Institut für Personalentwicklung und Arbeitsorganisation, Jobware GmbH, ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG, SP_Data GmbH & Co. KG, Talentry GmbH, time4you GmbH und VANTAiO GmbH & Co. KG.
Der offizielle Sprecher der Initiative ist Dr. Winfried Felser von der Netskill Solutions GmbH.

Die Mitglieder der ZIP, alle langjährige Key-Player im HR-Markt, möchten Unternehmen und Organisationen aufzeigen, wie sie die heutigen und zukünftigen Herausforderungen des Wandels durch ein umfassendes HR-Management meistern können. Geprägt von fairem Wettbewerb, Offenheit und mit einer gemeinsamen Botschaft freut sich die Zukunftsinitiative Personal darauf, wirklich etwas zu bewegen.

Kontakt
Zukunftsinitiative Personal (ZiP)
Winfried Felser
Salierring 43
50677 Köln
0221 – 716 144 18
kontakt@zukunftsinitiative-personal.de
http://zukunftsinitiative-personal.de/

Allgemein

Fachkräftemangel oft hausgemacht

Im Interview mit Josef Altmann

Fachkräftemangel oft hausgemacht

Josef Altmann

Fachkräftemangel oft hausgemacht

Viele Unternehmen beklagen sich, dass sie keine oder keine ausreichend qualifizierten Fachkräfte gewinnen können. Doch ist es wirklich so, dass es keine Fachkräfte gibt. Ist der Markt leer, oder liegt es vielleicht an den Unternehmen selber, dass Sie keine geeigneten Mitarbeiter bekommen?
Dieser Frage wollen wir im folgenden Interview mit Josef Altmann nachgehen. Josef Altmann betreibt seit vielen Jahren die Website karriere-und-bildung.de und beschäftigt sich dadurch bereits sehr lange mit dem Themenbereich.

Hallo Herr Altmann. Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für unsere Fragen genommen haben.
Gerne 🙂

Denken Sie, dass wir einen flächendeckenden Fachkräftemangel in Deutschland haben?
Es gibt sicherlich einige Branchen, in denen es schwer ist an geeignetes Personal zu kommen. Das heißt aber nicht, dass es unmöglich ist. Das heißt nur, dass sich Unternehmen besser anstrengen müssen. Es reicht einfach nicht mehr Mitarbeiter nur als beliebige Ressource zu sehen.

Was ich außerdem immer wieder sehe ist, dass Unternehmen wenig vorausschauend agieren. So ein Mangel an Schlüsselmitarbeitern kommt selten über Nacht. Es ist oft ein stetiger Prozess und da muss ich als Personaler, Firmenlenker etc. reagieren.

Was meinen Sie damit?
Es gibt heute nicht wenige Unternehmen, die der Meinung sind, dass Bewerber froh sein sollen, wenn sie bei ihrem Unternehmen arbeiten dürfen. Dem ist heute nicht mehr so. Das gilt vor allem in Bereichen, in denen Fachkräfte stark nachgefragt werden. Gute Fachkräfte können wählen und so eine Denkweise rächt sich dann.

Wer seine Mitarbeiter nicht nur als billige Ressource sieht, sondern diese genauso wie seine Kunden behandelt, wird auch heute die richtigen Fachkräfte bekommen.

Was kann ein Unternehmen machen?
Wie gesagt, reicht es nicht aus Fachkräfte als billige Ressource zu sehen. Ich bin der Meinung, wenn bei der Mitarbeitersuche genauso vorgegangen wird wie bei der Kundenakquise, wird das sicherlich zum Erfolg beitragen.

Das heißt für mich, dass nicht einfach nur nichtssagende Stellenanzeigen geschaltet werden. Unternehmen müssen auf Messen, an Schulen, Universitäten usw. direkt auf potentielle Kräfte zugehen. Dabei gilt es dann im Vorfeld herauszufinden, was potentielle Fachkräfte heute erwarten. Darauf muss dann bei der Suche und natürlich auch im gesamten Einstellungsprozess eingegangen werden.
Zusammengefasst heißt, dass aktives Management und Handeln gefragt ist.

Kann man nicht einfach mehr bezahlen und die Fachkräfte kommen?
Geld ist auch heute noch ein Argument für oder gegen ein Unternehmen. Allerdings locken Sie mit Geld alleine die meisten guten Kräfte nicht mehr. Junge Menschen wollen heute auch Flexibilität, geförderte Weiterbildung, Work-Life-Balance uvm. Wenn Unternehmen stur bleiben und alles so gehen muss wie sie es wollen, steht das dem Ressourcengewinn an Fachkräften sicherlich entgegen.

Wer als Unternehmen jedoch seine Mitarbeiter und potentiellen Mitarbeiter ernst nimmt, eröffnet sich großes Potential. Das fängt für mich bei flexiblen Arbeitszeiten an und hört auch bei der unterstützenden Kinderbetreuung nicht auf.

Gerade das Thema Kinderbetreuung ist ein Faktor, der für mich großes Potential hat. Viele Mütter können nicht oder sehr schwer arbeiten. Diese Kräfte gehen aber in den Unternehmen ab. Wenn sich nun eine Firma darum kümmert, dann kann das helfen wertvolle Fachkräfte zu gewinnen und zu halten.
Ebenfalls ein Thema ist es für mich, wie Unternehmen mit ihren Mitarbeitern umgehen.

Was meinen Sie damit?
Naja, dass ist genauso wie mit Kunden. Was machen Kunden, die sie nicht wertschätzen? Richtig, sie werden ihrem Unternehmen ziemlich schnell den Rücken zukehren. Viel schlimmer ist noch, dass dies viele Menschen nicht für sich behalten. Sie erzählen es weiter. In Zeiten von Facebook und Co. verbreitet sich das ziemlich schnell.

Genauso ist das meiner Meinung nach auch im Umgang mit Mitarbeitern. Wenn ich diese nicht als Menschen sehe und ihnen keine Wertschätzung gebe, wird sich das nicht gut auswirken. Solche Missstände gehen natürlich nicht nur unter den aktuellen Mitarbeitern herum. Es wird weite Kreise ziehen und kann potentielle Fachkräfte abhalten zu einer solchen Firma zu wechseln.

Auf der anderen Seite kann das Wertschätzen und der richtige Umgang mit den Mitarbeitern genau das Richtige sein, um die Mitarbeitergewinnung anzukurbeln.

Es liegt also an den Unternehmen selber, wenn sie keine passenden Mitarbeiter bekommen?

Mir wurde schon sehr früh in meinem Leben beigebracht, dass wenn ich die Verantwortung für mich und die Dinge um mich herum übernehme, dann habe ich auch die Macht darüber. So sehe ich das auch hierbei. Wenn ich als Firmenlenker, Personaler etc. nur jammere und die Schuld bei Bewerben, der Politik usw. sehe, dann wird sich schwer was ändern.

Wenn die Verantwortlichen jedoch erkennen, dass sie es zu einem großen Teil selber in der Hand haben, wird sich da auch etwas tun. Sicherlich gibt es auch jetzt welche, die stur bleiben und die Schuld wo anders suchen. Aber leider gibt es solche Menschen überall. Die vielen Unternehmen die genau diesem Trend folgen geben mir recht.

Schauen wir uns dazu beispielsweise mal Facebook und andere Unternehmen im Bereich der neuen Medien an. Häufig geht es da nicht mehr um Anwesenheit oder Dergleichen. Es geht nur um das Ziel. Wenn die Mitarbeiter ihre Leistungen bringen, dann passt das. Solche Unternehmen richten ihr Räume teilweise wie Wohnzimmer ein und versuchen Mitarbeiter so gut es nur geht zu behandelt. Sie beziehen ihre Fachkräfte und Führungskräfte dann auch in Entscheidungen mit ein. Mitarbeiter können so der Erfolg mitgestalten und Fehler vermeiden helfen.

Sie sehen was ich damit sagen will. Es gibt einen Weg. Nicht überall ist das im gleichen Umfang möglich. Aber auch andere Branchen und sogar kleinere Unternehmen können ihre Mitarbeiter wertschätzen und Möglichkeiten suchen, die den Arbeitsplatz angenehm machen.

FAZIT: Unternehmen haben es doch recht häufig selber in der Hand. Sie können viel tun um Fachkräfte zu gewinnen und zu halten. Das setzt jedoch voraus, dass Mitarbeiter gut behandelt und bezahlt werden. Flexible Arbeitszeiten sind genauso förderlich wie das Miteinbeziehen von Führungs- und Fachkräften ins Unternehmen. Wer als Firmenlenker, Personaler etc. die Verantwortung übernimmt und aktiv wird, hat meiner Meinung nach auch keine oder kaum Probleme mit Fachkräftemangel oder Dergleichen.

Zu Josef Altmann:
Josef Altmann betreibt seit vielen Jahren die Seite karriere-und-bildung.de. Dadurch beschäftigt er sich viele Jahre mit den Themen Karriere und Bildung und ist ein Experte in dem Bereich.

Online-Marketing Altmann ist ein Unternehmen aus dem Bereichen der Beratung und betreibt u.a. eigene Websites.

Kontakt
Online-Marketing Altmann
Ramona Altmann
Grabitzer Str. 21a
93437 Furth im Wald
015253971914
josefaltmann1@t-online.de
https://karriere-und-bildung.de/

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secupay setzt auf Ausbildung von Fachkräften in neuen E-Commerce-Berufen

Payment-Dienstleister wächst und fördert Employability bei Mitarbeitern

secupay setzt auf Ausbildung von Fachkräften in neuen E-Commerce-Berufen

secupay setzt auf Ausbildung von Fachkräften in neuen E-Commerce-Berufen

Pulsnitz b. Dresden, 14. März 2018 – Der digitale Wandel erfordert gut ausgebildetes Personal und schafft neue Jobprofile. Auch der Online-Handel bekommt ab Sommer 2018 einen vielversprechenden Ausbildungsberuf: E-Commerce-Kaufmann/-frau. Der Payment-Dienstleister secupay AG ( www.secupay.com) setzt auf neue Bildungswege im E-Commerce und fördert die Employability – die Beschäftigungsfähigkeit in sich wandelnden Märkten.

„Auf Grund der fortschreitenden Digitalisierung und neuen Technologien ist der Arbeitsmarkt stark in Bewegung. Viele Berufe, die gestern erlernt wurden, sind heute nicht mehr zeitgemäß. Wir legen daher großen Wert darauf, klassische Berufe mit Weiterbildungen zu kombinieren und unser Personal zukunftsorientiert auszubilden. Die Förderung der Employability nimmt dabei einen hohen Stellenwert ein“, erklärt Hans-Peter Weber, Vorstand der secupay AG.

Employability beschreibt die Notwendigkeit, das eigene Wissen stets auf dem neuesten Stand zu halten und die Soft Skills zu verfeinern. Die Ausbildung vermittelt das erforderliche Fachwissen, aber Zusatzqualifikationen, Fortbildungen sowie die Bereitschaft, sich mit Eigeninitiative weiterzuentwickeln und überfachliche Kompetenzen zu entwickeln charakterisieren den Mitarbeiter der Zukunft.

Neue Bildungswege im E-Commerce
Diese Fähigkeiten fördert secupay auch im Zuge des Ausbildungsberufes „E-Commerce-Kaufmann/-frau“, der ab dem Berufsschuljahr 2018/19 neu im Arbeitsmarkt angeboten wird. Dieser Beruf schließt eine Lücke in der Online-Handel-Branche: Die Auszubildenden erwerben sowohl kaufmännisches Know-how als auch technisches und strategisches Wissen zu Online-Shops, Online-Marketing etc.

„Als Payment-Dienstleister, der sich neben den klassischen Inhalten auch mit Digitalisierungsthemen wie neuen Bezahlkonzepten und Währungen sowie Multichannel-Strategien und vielem mehr auseinander setzen muss, benötigen wir hochqualifiziertes Personal. Wir möchten die Fachkräfte in den eigenen Reihen ausbilden und bereiten sie gezielt und teilweise interdisziplinär auf die künftigen Marktanforderungen vor“, erklärt Hans-Peter Weber und ergänzt: „Somit können wir unseren Expansionskurs weiter fortsetzen. Im Jahr 2017 verzeichneten wir ein Umsatzwachstum von 56 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch 2018 ist mit einem starken Wachstum zu rechnen.“

Zur Stellenanzeige „Kaufmann/-frau im E-Commerce“:
https://www.secupay.com/de/jobs/auszubildender-e-commerce

Die bei der BaFin als Zahlungsinstitut zugelassene secupay AG ist auf Payment-Verfahren sowohl für den stationären als auch für den Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf effizienten Zahl- und Checkout-Lösungen für Händler und Marktplätze. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, wie Kreditkarte, Lastschrift und Rechnungskauf mit Garantie, Gutscheine, Bonuspunkte sowie Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – cross channel – online und am POS.
Weitere Informationen unter www.secupay.ag

Firmenkontakt
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