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BBRecruiting Personalberatung: 2x nominiert als Headhunter of the Year

BBRecruiting Personalberatung auf vorderen Plätzen in den Kategorien „Client Experience“ und „Candidate Experience“ beim Preis zum „Headhunter of the Year“

BBRecruiting Personalberatung: 2x nominiert als Headhunter of the Year

BBRecruiting nominiert als Personalberater des Jahres

Zum dritten Mal wird in diesem Jahr der Preis als „Headhunter of the Year“ vom Online Portal Experteer ausgeschrieben. Und zum dritten Mal spielt die Personalberatung BBRecruiting mit Beratern in Düsseldorf, Hamburg, Augsburg und München ganz vorn mit. Die Personalberatung, die sich auf die Besetzung von Stellen für Fach- und Führungskräfte in Vertrieb, Marketing und Digital spezialisiert ist, ist in den Kategorien „Client Experience“ sowie „Candidate Experience“ jeweils für einen der drei Preise nominiert als Headhunter of the Year.

In der Rubrik „Client Experience“ werden Kunden der Personalberatung nicht nur zur Markt- und Branchenkenntnis der Berater befragt, sondern es wird auch bewertet, ob sie über ein belastbares Netzwerk, eigene Erfahrung als Führungskraft und über glaubwürdige Referenzen verfügen. Erstklassige Auswahlmethoden, aussagekräftige Kandidatenprofile und die Unterstützung von Vertragsverhandlungen mit Kandidaten geben weitere Pluspunkte in der Bewertung.

In der Kategorie „Candidate Experience“ bewerten Kandidaten die Personalberatungen. In diesem Bereich hat BBRecruiting bereits 2016 einen der begehrten Awards erhalten und eine Empfehlung in 2017. Kriterien für die Bewertung sind die Qualität des Erstkontakts, die Passgenauigkeit der angebotenen Stelle, die Leistung, Professionalität ebenso wie das Knowhow einer Personalberatung.
Nominiert als Headhunter of the Year

Birgit Bruns, Gründerin und Managing Partner der Personalberatung BBRecruiting, freut sich sehr über die beiden Nominierungen und über die Einladung von Experteer nach München zur Preisverleihung in den Bayerischen Hof Mitte Juni 2018.

Mehr dazu unter https://www.bbrecruiting.de/bbrecruiting-personalberatung-2x-nominiert-als-headhunter-of-the-year/

Ansprechpartner

Dipl.Ök. Birgit Bruns
Managing Partner
Büro Düsseldorf

Tel. +49 211 248 593 16
Mobil +49 171 225 4474
Email bruns (ät) bbrecruiting.de

Facebook facebook.com/bbrecruiting
Twitter www.twitter.com/BBRecruitingDus

Autorin: Birgit Bruns, Managing Partner, BBRecruiting Personalberatung

BBRecruiting Personalberatung ist eine Personalberatung, die Fach- und Führungskräfte – insbesondere in General Management, Vertrieb, Marketing und IT – mit Hilfe einer großen Kandidaten-Datenbank und über die Direktansprache – unter anderem in den Sozialen Business Netzwerken des Internet – zielsicher findet. Als Headhunter mit Sitz in Düsseldorf, Berlin und Hamburg unterstützen wir Industrie, Handel und Dienstleistung dabei ihre offenen Stellen erfolgreich zu besetzen.

Kontakt
BBRecruiting Personalberatung
Birgit Bruns
Neuer Zollhof 3
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Aktionswoche: „Kita-Qualität hat viele Gesichter“

Vom 4. bis 11. Juni 2018 in Stuttgart

Aktionswoche: "Kita-Qualität hat viele Gesichter"

(Bildquelle: VFUKS)

Was zeichnet die Einrichtungen freier Träger in Stuttgart besonders aus? Welchen Beitrag leisten sie zur Weiterentwicklung der Kita-Qualität? Während der vierten „Woche der freien Träger“ vom 4. bis 11. Juni 2018 geben 17 Veranstaltungen an unterschiedlichen Orten in Stuttgart Antworten. Die Aktionswoche des VFUKS – Verband freier unabhängiger Kindertagesstätten Stuttgart startet am 4. Juni um 17.00 Uhr im „Rudolfs“ im Treffpunkt Rotebühlplatz mit einem Eröffnungsvortrag des Berliner Kindheitspädagogen Bastian Walther über Kita-Qualität aus Kindersicht. Das komplette Programm der Veranstaltungswoche gibt es unter www.vfuks.de Die Teilnahme ist kostenfrei.

Eltern, Fachleute aus der (Kita)-Pädagogik, Verantwortliche in Trägerorganisationen, aus Kommunen oder der Politik sowie alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, sich ein Bild zu machen von der Arbeit der freien Kita-Träger in Stuttgart. Die 14 im VFUKS – Verband freier unabhängiger Kindertagesstätten Stuttgart organisierten Träger laden sie im Rahmen ihrer „Woche der freien Träger“ zu Informationsveranstaltungen, Vorträgen, Workshops und Ausstellungen ein. Die jährliche Aktionswoche findet bereits zum vierten Mal statt. 2018 lautet das Motto: „Kita-Qualität hat viele Gesichter“. Brigitte Lösch, Vorsitzende des Ausschusses für Kultus, Jugend und Sport des Landtags von Baden-Württemberg, ist Schirmherrin.

Themenvielfalt in 17 Einzelveranstaltungen
Das Themenspektrum der „Woche der freien Träger“ ist auch 2018 wieder breit: Es geht zum Beispiel um das Bild vom Kind, um interkulturelle Teams und Bilingualität, um inklusive Material- und Raumgestaltung, gesunde Ernährung in der Kita, darum, wie Kinder Demokratie im Kita-Alltag erleben können, um Wege in den Erzieherinnen- und Erzieherberuf und nicht zuletzt um Maßnahmen zur Weiterentwicklung von Kita-Qualität.

Highlights zum Auftakt und Abschluss der Woche
Zum Auftakt der Aktionswoche am 4. Juni stellt Bastian Walther vom DESI – Institut für Demokratische Entwicklung und Soziale Integration im Treffpunkt Rotebühlplatz die Ergebnisse der viel beachteten Studie „Kita-Qualität aus Kindersicht“ vor, deren Co-Autor er ist. Am 11. Juni ist der gleiche Ort ab 18.30 Uhr Schauplatz einer interaktiven Abschlussveranstaltung bei der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Akteurinnen und Akteuren aus Kita-Politik und -Praxis über die Frage diskutieren, welche Rolle den Kita-Trägern bei der Qualitätsentwicklung zukommt. Der Diplomsozialpädagoge Martin Cramer, Experte für Organisationsentwicklung in Kitas, wird mit einem Impulsvortrag in das Thema einführen.

Weitere Informationen zum Programm
Weitere Informationen sowie den Programmflyer zum Download gibt es unter www.vfuks.de Der Besuch der Veranstaltungen ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist jedoch erforderlich. Kontakt: info@vfuks.de.

Der VFUKS – Verband freier unabhängiger Kindertagesstätten Stuttgart vertritt die Interessen von 14 Trägern mit rund 50 Kindertagesstätten und etwa 3.000 Betreuungsplätzen für Kinder zwischen sechs Monaten und zehn Jahren in der baden-württembergischen Landeshauptstadt. Alle Mitglieder des Verbandes zählen zu den „Sonstigen Freien Trägern“. Das bedeutet, dass sie weder der Stadt, einem klassischen Wohlfahrtsverband noch den beiden großen christlichen Kirchen direkt angehören. Insgesamt betreuen „Sonstige Träger“ gut ein Drittel aller Kinder in Stuttgart.

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Rente vom Chef

Alte Rebschule geht neue Wege bei der Fachkräftesicherung

Rente vom Chef

Hotelbetriebe bauen auf qualifizierte und motivierte Mitarbeiter. Gutes Personal zu finden und zu binden ist in dieser Branche besonders schwierig. Deshalb beschreitet das Wohlfühlhotel Alte Rebschule in Rhodt jetzt gemessen an seiner Größe mit rund 50 Beschäftigten einen neuen Weg: ein firmeneigenes Versorgungswerk für Mitarbeiter.
Dass die Maßnahme zur betrieblichen Altersvorsorge und Zukunftssicherung bei den Beschäftigten der Alten Rebschule gut ankommt, bestätigen zwei junge Mitarbeiterinnen, für die das Rentenalter zwar in weiter Ferne liegt, aber Zukunft nichtsdestotrotz ein Argument ist. Zum Beispiel für Marina Nagel, die eigentlich nur zwei, drei Jahre als Jungköchin in der Hotelküche in Rhodt bleiben wollte und jetzt seit Kurzem als „Eigengewächs“ stellvertretende Küchenchefin geworden ist: „Jeder weiß, dass man zusätzlich privat fürs Alter vorsorgen muss. Deshalb bin ich froh, dass es jetzt auch bei uns im Betrieb diese Möglichkeit gibt und der Chef kräftig ansparen hilft.“ Ihre Rezeptionskollegin Barbara Roland ergänzt: „Für mich zeigt die Möglichkeit auch, dass wir von unserem Arbeitgeber geschätzt werden und er sich wünscht, dass das Beschäftigungsverhältnis möglichst von Dauer ist.“
Für die Hotelleitung ist die betriebliche Altersvorsorge eine Chance, deutlich Profil zu zeigen: „Der Kampf um Talente ist in vollem Gange. Wir wollen uns als Arbeitgeber attraktiv auf dem Personalmarkt positionieren, neue Mitstreiter gewinnen und unsere Beschäftigten ans Unternehmen binden“, erläutert Hotelchefin Sonja Schäfer die Motivation. „Außerdem können wir so unseren Mitarbeitern ganz konkret aufzeigen, dass uns ihre Zukunft am Herzen liegt.“
Um den organisatorischen Aufwand für das familiengeführte Hotel in Grenzen zu halten, hat man sich mit dem renommierten Lebensversicherer einer Bank zusammengetan. Die Alte Rebschule zahlt Beiträge – gestaffelt je nach Betriebszugehörigkeit – in eine betriebliche Altersvorsorge. Das Versorgungssystem ermöglicht es außerdem Beschäftigten, die steuermindernde Entgeltumwandlung mit einem Zuschuss wahrzunehmen und auch selbst die Beiträge aufzustocken. „Bisher legen etwa ein Dutzend unserer Mitarbeiter aus eigener Tasche noch was drauf, was uns besonders freut“, so Sonja Schäfer. Informationen zum Hotel unter www.alte-rebschule.de

Das Wohlfühlhotel Alte Rebschule beim pfälzischen Weinort Rhodt unter Rietburg gelegen und malerisch eingebettet in das Rebenmeer der Weinstraße bietet Natur- und Wander-Erlebnisse, Ruhe, Erholung und Verwöhn-Programme mit dem Besten aus der Rebe ebenso wie kulinarische Köstlichkeiten und Schätze aus pfälzischen Weinkellern. Das Vier-Sterne-Hotel wurde als Gastgeber des Jahres 2016 in Rheinland-Pfalz ausgezeichnet und beschäftigt rund 50 Menschen aus zwölf Nationen. In den 34 großzügigen Zimmern und drei Suiten mit Panoramablick über die Rheinebene fühlen sich Gäste gut aufgehoben. Modern ausgestattete Tagungsräume, ein einladender Pool und das stimmungsvolle Beauty-Vital-Reich mit Saunalandschaft sowie Massage- und Kosmetikanwendungen lassen keine Wünsche offen.

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Zeit für die Zukunft?

Digitalisierungsindex zeigt, wie gut HR-Abteilungen auf den digitalen Wandel vorbereitet sind

Zeit für die Zukunft?

Die Zukunftsinitiative Personal, ZIP, gibt mit ihrem Digitalisierungsindex Unternehmen eine Möglichkeit an die Hand, den Digitalisierungsgrad ihrer HR-Abteilung sowohl kurz- als auch langfristig zu prüfen. In dem Online-Check-Up erfahren Unternehmen, wo sie im Branchenvergleich stehen und welche Chancen bisher noch ungenutzt bleiben.

Digitale Nomaden, flexible Arbeitszeiten und erstklassige Fachkräfte, die ihre Bewerbung nicht mehr per Post oder E-Mail schicken, sondern mit Geschick in sozialen Netzwerken aufgespürt werden müssen. Die digitale Revolution macht auch vor den Personalabteilungen nicht halt. Viele Unternehmen müssen sich deshalb schwierigen Fragen stellen. Wie gut ist die eigene Personalabteilung auf die Digitalisierung vorbereitet? Ist man Vorreiter oder Nachzügler in der digitalen HR-Arbeit? Welche Potentiale schlummern aktuell noch unentdeckt? Und wohin geht die Reise in den nächsten Jahren?

Zukunftsinitiative Personal: Die Diskussionsplattform für HR-Vorreiter

Eine Anlaufstelle für alle, die den Fortschritt im HR-Bereich konstant verfolgen, diskutieren und aktiv gestalten wollen, ist der Digitalisierungsindex der Zukunftsinitiative Personal. Er bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihren Status Quo in einer Umfrage kontinuierlich im Auge zu behalten. Nach dem Ausfüllen des Fragebogens erhält jeder Teilnehmer mit einem Klick ein individuelles Blitzergebnis und kann prüfen, wie sein Unternehmen im Branchenvergleich abschneidet und was sich branchenübergreifend tut. Die Momentaufnahme zeigt außerdem, welche Entwicklungspotentiale es aktuell noch in der eigenen HR-Abteilung gibt.

Mehr als eine Studie: HR-Trends im Blick

Damit kein Trend an den Teilnehmern vorbeizieht, ist der Digitalisierungsindex nicht als einmalige Studie konzipiert, sondern wird durch regelmäßige Aktualisierungen die HR-Branche in den nächsten Jahren begleiten, schlaglichtartige Momentaufnahmen liefern und langfristige Entwicklungen widerspiegeln. Über einen Link können die Teilnehmer ab der zweiten Runde 2018 ihre eigenen Antworten im Index immer wieder auf den neuesten Stand bringen und einen neuen Check-Up machen.

Initiator des Digitalisierungsindex ist die Zukunftsinitiative Personal, kurz ZIP, in der Vertreter verschiedener namhafter Anbieter von HR-Lösungen zusammenarbeiten. Seit rund sieben Jahren widmet sich die Initiative den Entwicklungen und Trends im HR-Umfeld – und zeigt, wie klug eingesetzte Software im Personalwesen, Unternehmen nicht nur zu einem „great place to work“ macht, sondern auch Workforce Management effizienter und kostengünstiger gestaltet. „Unser Ziel ist es, eine Plattform für engagierte HRler und Treiber zu bieten, die an der Zukunft des HR-Bereichs interessiert sind – und gemeinsam Wege aufzeigen, wie wir den Wandel der Arbeitswelt durch innovatives HR-Management meistern können“, erklärt der Pressesprecher der ZIP, Dr. Winfried Felser.

Erste Ergebnisse: Guter Wille ist da!

Die bisherigen Umfrageergebnisse zeigen, dass viele Unternehmen bereits in die digitale HR-Arbeit investieren. Dabei wird vor allem auf Effizienz gesetzt. Besonders in den Bereichen Lohn und Gehalt sowie in der Personaladministration sind bereits mehrheitlich Software-Lösungen im Einsatz. Handlungsbedarf besteht unter anderem im Kompetenzmanagement, das aktuell nur in wenigen Unternehmen digitalisiert ist. Als größtes Handicap bei der Umsetzung smarter Lösungen erweist sich laut des Index die dafür aufzuwendende Zeit. Damit der Prozess flotter über die Bühne geht, springt die ZIP interessierten HR-Abteilungen mit einem HR Hilfe Kit zur Seite. Das liefert wichtige Tipps und Leitfäden, etwa in Sachen Zielsetzung, der Schaffung eines geeigneten Setups, Ressourcenplanung, der Software-Auswahl und dem HR-Live-Betrieb.

An der Finanzierung wird die Digitalisierung der HR-Branche laut erster Umfrageergebnisse auf jeden Fall nicht scheitern. Zum Glück! Denn die meisten Teilnehmer haben weitere Lösungen, beispielsweise im Bereich Learning, längst auf ihre digitale To-do-Liste für die nächsten fünf Jahre gesetzt.

Weitere Informationen finden sie unter: www.zukunftsinitiative-personal.de.

Hintergrundinformationen Zukunftsinitiative Personal
Die Mitglieder der ZIP, alle langjährige Key-Player im HR-Markt, möchten Unternehmen und Organisationen aufzeigen, wie sie die heutigen und zukünftigen Herausforderungen des Wandels durch ein umfassendes HR-Management meistern können. Geprägt von fairem Wettbewerb, Offenheit und mit einer gemeinsamen Botschaft freut sich die Zukunftsinitiative Personal darauf, wirklich etwas zu bewegen.

Zu den Mitgliedern der ZIP zählen die ATOSS Software AG, d.vinci HR-Systems GmbH, Kienbaum Consultants International GmbH, NetSkill Solutions GmbH, perbit Software GmbH, SAP Deutschland SE & Co. KG, Dr. Scherf Schütt & Zander GmbH, sovanta AG, VEDA GmbH, BOLDLY GO INDUSTRIES GmbH, børding messe, Candi Gate Unternehmensberatung, ELIGO GmbH, HS – Hamburger Software GmbH & Co. KG, Infoniqa HR Gruppe, IPA – Institut für Personalentwicklung und Arbeitsorganisation, Jobware GmbH, ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG, SP_Data GmbH & Co. KG, Talentry GmbH, time4you GmbH und VANTAiO GmbH & Co. KG.
Der offizielle Sprecher der Initiative ist Dr. Winfried Felser von der Netskill Solutions GmbH.

Die Mitglieder der ZIP, alle langjährige Key-Player im HR-Markt, möchten Unternehmen und Organisationen aufzeigen, wie sie die heutigen und zukünftigen Herausforderungen des Wandels durch ein umfassendes HR-Management meistern können. Geprägt von fairem Wettbewerb, Offenheit und mit einer gemeinsamen Botschaft freut sich die Zukunftsinitiative Personal darauf, wirklich etwas zu bewegen.

Kontakt
Zukunftsinitiative Personal (ZiP)
Winfried Felser
Salierring 43
50677 Köln
0221 – 716 144 18
kontakt@zukunftsinitiative-personal.de
http://zukunftsinitiative-personal.de/

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Fachkräftemangel oft hausgemacht

Im Interview mit Josef Altmann

Fachkräftemangel oft hausgemacht

Josef Altmann

Fachkräftemangel oft hausgemacht

Viele Unternehmen beklagen sich, dass sie keine oder keine ausreichend qualifizierten Fachkräfte gewinnen können. Doch ist es wirklich so, dass es keine Fachkräfte gibt. Ist der Markt leer, oder liegt es vielleicht an den Unternehmen selber, dass Sie keine geeigneten Mitarbeiter bekommen?
Dieser Frage wollen wir im folgenden Interview mit Josef Altmann nachgehen. Josef Altmann betreibt seit vielen Jahren die Website karriere-und-bildung.de und beschäftigt sich dadurch bereits sehr lange mit dem Themenbereich.

Hallo Herr Altmann. Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für unsere Fragen genommen haben.
Gerne 🙂

Denken Sie, dass wir einen flächendeckenden Fachkräftemangel in Deutschland haben?
Es gibt sicherlich einige Branchen, in denen es schwer ist an geeignetes Personal zu kommen. Das heißt aber nicht, dass es unmöglich ist. Das heißt nur, dass sich Unternehmen besser anstrengen müssen. Es reicht einfach nicht mehr Mitarbeiter nur als beliebige Ressource zu sehen.

Was ich außerdem immer wieder sehe ist, dass Unternehmen wenig vorausschauend agieren. So ein Mangel an Schlüsselmitarbeitern kommt selten über Nacht. Es ist oft ein stetiger Prozess und da muss ich als Personaler, Firmenlenker etc. reagieren.

Was meinen Sie damit?
Es gibt heute nicht wenige Unternehmen, die der Meinung sind, dass Bewerber froh sein sollen, wenn sie bei ihrem Unternehmen arbeiten dürfen. Dem ist heute nicht mehr so. Das gilt vor allem in Bereichen, in denen Fachkräfte stark nachgefragt werden. Gute Fachkräfte können wählen und so eine Denkweise rächt sich dann.

Wer seine Mitarbeiter nicht nur als billige Ressource sieht, sondern diese genauso wie seine Kunden behandelt, wird auch heute die richtigen Fachkräfte bekommen.

Was kann ein Unternehmen machen?
Wie gesagt, reicht es nicht aus Fachkräfte als billige Ressource zu sehen. Ich bin der Meinung, wenn bei der Mitarbeitersuche genauso vorgegangen wird wie bei der Kundenakquise, wird das sicherlich zum Erfolg beitragen.

Das heißt für mich, dass nicht einfach nur nichtssagende Stellenanzeigen geschaltet werden. Unternehmen müssen auf Messen, an Schulen, Universitäten usw. direkt auf potentielle Kräfte zugehen. Dabei gilt es dann im Vorfeld herauszufinden, was potentielle Fachkräfte heute erwarten. Darauf muss dann bei der Suche und natürlich auch im gesamten Einstellungsprozess eingegangen werden.
Zusammengefasst heißt, dass aktives Management und Handeln gefragt ist.

Kann man nicht einfach mehr bezahlen und die Fachkräfte kommen?
Geld ist auch heute noch ein Argument für oder gegen ein Unternehmen. Allerdings locken Sie mit Geld alleine die meisten guten Kräfte nicht mehr. Junge Menschen wollen heute auch Flexibilität, geförderte Weiterbildung, Work-Life-Balance uvm. Wenn Unternehmen stur bleiben und alles so gehen muss wie sie es wollen, steht das dem Ressourcengewinn an Fachkräften sicherlich entgegen.

Wer als Unternehmen jedoch seine Mitarbeiter und potentiellen Mitarbeiter ernst nimmt, eröffnet sich großes Potential. Das fängt für mich bei flexiblen Arbeitszeiten an und hört auch bei der unterstützenden Kinderbetreuung nicht auf.

Gerade das Thema Kinderbetreuung ist ein Faktor, der für mich großes Potential hat. Viele Mütter können nicht oder sehr schwer arbeiten. Diese Kräfte gehen aber in den Unternehmen ab. Wenn sich nun eine Firma darum kümmert, dann kann das helfen wertvolle Fachkräfte zu gewinnen und zu halten.
Ebenfalls ein Thema ist es für mich, wie Unternehmen mit ihren Mitarbeitern umgehen.

Was meinen Sie damit?
Naja, dass ist genauso wie mit Kunden. Was machen Kunden, die sie nicht wertschätzen? Richtig, sie werden ihrem Unternehmen ziemlich schnell den Rücken zukehren. Viel schlimmer ist noch, dass dies viele Menschen nicht für sich behalten. Sie erzählen es weiter. In Zeiten von Facebook und Co. verbreitet sich das ziemlich schnell.

Genauso ist das meiner Meinung nach auch im Umgang mit Mitarbeitern. Wenn ich diese nicht als Menschen sehe und ihnen keine Wertschätzung gebe, wird sich das nicht gut auswirken. Solche Missstände gehen natürlich nicht nur unter den aktuellen Mitarbeitern herum. Es wird weite Kreise ziehen und kann potentielle Fachkräfte abhalten zu einer solchen Firma zu wechseln.

Auf der anderen Seite kann das Wertschätzen und der richtige Umgang mit den Mitarbeitern genau das Richtige sein, um die Mitarbeitergewinnung anzukurbeln.

Es liegt also an den Unternehmen selber, wenn sie keine passenden Mitarbeiter bekommen?

Mir wurde schon sehr früh in meinem Leben beigebracht, dass wenn ich die Verantwortung für mich und die Dinge um mich herum übernehme, dann habe ich auch die Macht darüber. So sehe ich das auch hierbei. Wenn ich als Firmenlenker, Personaler etc. nur jammere und die Schuld bei Bewerben, der Politik usw. sehe, dann wird sich schwer was ändern.

Wenn die Verantwortlichen jedoch erkennen, dass sie es zu einem großen Teil selber in der Hand haben, wird sich da auch etwas tun. Sicherlich gibt es auch jetzt welche, die stur bleiben und die Schuld wo anders suchen. Aber leider gibt es solche Menschen überall. Die vielen Unternehmen die genau diesem Trend folgen geben mir recht.

Schauen wir uns dazu beispielsweise mal Facebook und andere Unternehmen im Bereich der neuen Medien an. Häufig geht es da nicht mehr um Anwesenheit oder Dergleichen. Es geht nur um das Ziel. Wenn die Mitarbeiter ihre Leistungen bringen, dann passt das. Solche Unternehmen richten ihr Räume teilweise wie Wohnzimmer ein und versuchen Mitarbeiter so gut es nur geht zu behandelt. Sie beziehen ihre Fachkräfte und Führungskräfte dann auch in Entscheidungen mit ein. Mitarbeiter können so der Erfolg mitgestalten und Fehler vermeiden helfen.

Sie sehen was ich damit sagen will. Es gibt einen Weg. Nicht überall ist das im gleichen Umfang möglich. Aber auch andere Branchen und sogar kleinere Unternehmen können ihre Mitarbeiter wertschätzen und Möglichkeiten suchen, die den Arbeitsplatz angenehm machen.

FAZIT: Unternehmen haben es doch recht häufig selber in der Hand. Sie können viel tun um Fachkräfte zu gewinnen und zu halten. Das setzt jedoch voraus, dass Mitarbeiter gut behandelt und bezahlt werden. Flexible Arbeitszeiten sind genauso förderlich wie das Miteinbeziehen von Führungs- und Fachkräften ins Unternehmen. Wer als Firmenlenker, Personaler etc. die Verantwortung übernimmt und aktiv wird, hat meiner Meinung nach auch keine oder kaum Probleme mit Fachkräftemangel oder Dergleichen.

Zu Josef Altmann:
Josef Altmann betreibt seit vielen Jahren die Seite karriere-und-bildung.de. Dadurch beschäftigt er sich viele Jahre mit den Themen Karriere und Bildung und ist ein Experte in dem Bereich.

Online-Marketing Altmann ist ein Unternehmen aus dem Bereichen der Beratung und betreibt u.a. eigene Websites.

Kontakt
Online-Marketing Altmann
Ramona Altmann
Grabitzer Str. 21a
93437 Furth im Wald
015253971914
josefaltmann1@t-online.de
https://karriere-und-bildung.de/

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secupay setzt auf Ausbildung von Fachkräften in neuen E-Commerce-Berufen

Payment-Dienstleister wächst und fördert Employability bei Mitarbeitern

secupay setzt auf Ausbildung von Fachkräften in neuen E-Commerce-Berufen

secupay setzt auf Ausbildung von Fachkräften in neuen E-Commerce-Berufen

Pulsnitz b. Dresden, 14. März 2018 – Der digitale Wandel erfordert gut ausgebildetes Personal und schafft neue Jobprofile. Auch der Online-Handel bekommt ab Sommer 2018 einen vielversprechenden Ausbildungsberuf: E-Commerce-Kaufmann/-frau. Der Payment-Dienstleister secupay AG ( www.secupay.com) setzt auf neue Bildungswege im E-Commerce und fördert die Employability – die Beschäftigungsfähigkeit in sich wandelnden Märkten.

„Auf Grund der fortschreitenden Digitalisierung und neuen Technologien ist der Arbeitsmarkt stark in Bewegung. Viele Berufe, die gestern erlernt wurden, sind heute nicht mehr zeitgemäß. Wir legen daher großen Wert darauf, klassische Berufe mit Weiterbildungen zu kombinieren und unser Personal zukunftsorientiert auszubilden. Die Förderung der Employability nimmt dabei einen hohen Stellenwert ein“, erklärt Hans-Peter Weber, Vorstand der secupay AG.

Employability beschreibt die Notwendigkeit, das eigene Wissen stets auf dem neuesten Stand zu halten und die Soft Skills zu verfeinern. Die Ausbildung vermittelt das erforderliche Fachwissen, aber Zusatzqualifikationen, Fortbildungen sowie die Bereitschaft, sich mit Eigeninitiative weiterzuentwickeln und überfachliche Kompetenzen zu entwickeln charakterisieren den Mitarbeiter der Zukunft.

Neue Bildungswege im E-Commerce
Diese Fähigkeiten fördert secupay auch im Zuge des Ausbildungsberufes „E-Commerce-Kaufmann/-frau“, der ab dem Berufsschuljahr 2018/19 neu im Arbeitsmarkt angeboten wird. Dieser Beruf schließt eine Lücke in der Online-Handel-Branche: Die Auszubildenden erwerben sowohl kaufmännisches Know-how als auch technisches und strategisches Wissen zu Online-Shops, Online-Marketing etc.

„Als Payment-Dienstleister, der sich neben den klassischen Inhalten auch mit Digitalisierungsthemen wie neuen Bezahlkonzepten und Währungen sowie Multichannel-Strategien und vielem mehr auseinander setzen muss, benötigen wir hochqualifiziertes Personal. Wir möchten die Fachkräfte in den eigenen Reihen ausbilden und bereiten sie gezielt und teilweise interdisziplinär auf die künftigen Marktanforderungen vor“, erklärt Hans-Peter Weber und ergänzt: „Somit können wir unseren Expansionskurs weiter fortsetzen. Im Jahr 2017 verzeichneten wir ein Umsatzwachstum von 56 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch 2018 ist mit einem starken Wachstum zu rechnen.“

Zur Stellenanzeige „Kaufmann/-frau im E-Commerce“:
https://www.secupay.com/de/jobs/auszubildender-e-commerce

Die bei der BaFin als Zahlungsinstitut zugelassene secupay AG ist auf Payment-Verfahren sowohl für den stationären als auch für den Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf effizienten Zahl- und Checkout-Lösungen für Händler und Marktplätze. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, wie Kreditkarte, Lastschrift und Rechnungskauf mit Garantie, Gutscheine, Bonuspunkte sowie Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – cross channel – online und am POS.
Weitere Informationen unter www.secupay.ag

Firmenkontakt
secupay AG
Stephanie Ott
Goethestraße 9
01896 Pulsnitz
+49 (0)35955-7550-550
pr@secupay.com
http://www.secupay.ag

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0 211 9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

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Die passende Qualifikation ist wichtiger als Zeit und Geld

Studie untersucht Erwartungen an Personalvermittler

Die passende Qualifikation ist wichtiger als Zeit und Geld

Die passende Qualifikation ist bei der Stellenbesetzung entscheidend.

Qualifizierte Fachkräfte sind für Unternehmen ein entscheidender Vorteil, um im internationalen Wettbewerb zu bestehen. Der Erfolgsfaktor Personal macht sich auch zunehmend in der Zusammenarbeit von Unternehmen und Personalvermittlern bemerkbar. Laut einer aktuellen Studie zum Thema „Was erwarten Kunden von einem Personalvermittler?“ ist es 42% der befragten Unternehmen besonders wichtig, auf die zu besetzende Stelle den optimal passenden Kandidaten vorgeschlagen zu bekommen. Zeitaufwand (22 %) und Kosten bis zur Einstellung (9 %) spielen im Vergleich dazu eine untergeordnete Rolle.

Unternehmen suchen händeringend nach Fachkräften, um Engpassberufe zu besetzen und auf neue Auftragslagen zu reagieren. Dabei setzen sie immer mehr auf die Zusammenarbeit mit Recruiting-Spezialisten. 87% aller befragten Unternehmen gaben an, mindestens einmal einen Personalvermittler beauftragt zu haben, jedes dritte tut dies regelmäßig. Während alle Branchen nach qualifiziertem Personal suchen, ist dieser Faktor im Finanzsektor für 67% der Unternehmen besonders wichtig. Im Maschinenbau/Metall ist es für 44% das entscheidende Kriterium, bei Dienstleistern sind es noch 35%.

Bei der Zusammenarbeit mit Personalvermittlern sind den Unternehmen außerdem Diskretion (27 %) und Vertrauen (26 %) besonders wichtig. „Personalfragen haben mitunter über Jahre hinweg Auswirkungen auf den Erfolg eines Unternehmens haben. Gute Mitarbeiter sind eine der wertvollsten und gleichzeitig knappsten Ressourcen, die es zu finden und zu überzeugen gilt. Deshalb suchen Unternehmen vor allem einen verlässlichen Partner, der sie mit modernen Recruiting-Tools und Qualifikationsmaßnahmen für Bewerber unterstützt“, so Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad.

Über die Studie
Die in Zusammenarbeit von Randstad und der markenfrische GmbH entwickelte Studie Personalvermittlung zeigt, worauf Kunden bei der Personalvermittlung besonderen Wert legen. Dazu wurden 645 Personalverantwortliche aus 14 Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services.

Firmenkontakt
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Petra Timm
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
06196/4081770
06196-408 1775
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Helene Schmidt
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
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Unternehmerisches Know-how kann gefördert werden

Ein spannendes Seminar für BeraterInnen von KMU in Hannover

Unternehmerisches Know-how kann gefördert werden

Martin Ledvinka bei einem Vortrag

Der Geschäftsführer der Optimo-Gruppe, Martin Ledvinka und Pressesprecher Dr. Joachim von Hein, nahmen am 08. Dezember an einem Tagesseminar zur Förderung des Know-how von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) teil. Dabei stellte sich heraus, dass die zu beratenden Unternehmen zum Teil mehrere Förderungsmöglichkeiten in Höhe von mehreren tausend Euro in Anspruch nehmen können.

Mögliche Themen sind beispielsweise:
Betriebswirtschaftliche Analysen,
Kundenansprachen,
Personalwesen,
Arbeitsorganisation,
Innerbetriebliche Abläufe,
Kundenorientierung,
Marketing und vieles mehr.

Spezielle Beratungen können darüber hinaus für Unternehmerinnen durchgeführt werden, für Betriebe, die Menschen mit Behinderungen beschäftigen oder ältere Mitarbeiter besser integrieren wollen oder Unternehmer mit Migrationshintergrund, deren Großeltern beispielsweise nach Deutschland eingewandert sind. Eine besondere Förderung gibt es für Themen aus dem Umweltschutz und der Nachhaltigkeit sowie zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Wer sich beispielsweise zu betriebswirtschaftlichen Themen beraten lässt und dafür 3.000 Euro bezahlt, kann anschließend noch eine Beratung zu einem der oben genannten speziellen Beratungsthemen in Anspruch nehmen. Beide Beratungen würden mit jeweils 50 Prozent kostenlosem Zuschuss gefördert werden. Wenn es sich um einen Betrieb in ernsten wirtschaftlichen Schwierigkeiten handelt, gibt es sogar 90 % Förderung. Also bei zweimal 3.000 Euro Beratungskosten gibt dafür zweimal 2.700 Euro Zuschüsse.

„Besonders interessant ist für uns das Thema Fachkräfte-Gewinnung und -Sicherung“, erklärte Unternehmensberater Martin Ledvinka. Immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen hätten zwar volle Auftragsbücher, aber keine Fachkräfte für die tägliche Arbeit.

„In der heutigen Zeit entscheiden die Bewerber, welche Jobangebote sie eingehen und welche nicht. Deshalb kommt es heute darauf an, die Unternehmen besonders attraktiv für Arbeitnehmer zu gestalten“, ergänzte Pressesprecher Dr. Joachim von Hein. Zu diesem Thema hat er gerade vor kurzem einen Ratgeber bei Amazon veröffentlicht, wie die Mitarbeiter- und Selbstmotivation durch vielerlei konkrete Maßnahmen gesteigert werden kann.

Alle Beratung zu diesen Themen können durch die verschiedenen Förderprogramme durch das Bundeswirtschaftsministerium in Höhe von 50 bis 90 Prozent bezuschusst werden. Es gibt auch spezielle Förderungen für Neugründer oder für Unternehmen in wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Nähere Informationen dazu gibt es unter der Telefonnummer 0511 6560 8909 oder auf der Homepage www.optimo-invest.de

Tags:
Beratungsförderung, Bafa-Zuschüsse, Förderprogramm, Motivation, Fachkräfte, Martin Ledvinka, Joachim von Hein, Hannover

Martin T. Ledvinka
Beratender Unternehmer aus Langenhagen
Geschäftsmodell-Optimierung, Business Development, Rendite mit sozialer Verantwortung, Erfahrung
Business Development, HEAD OF 1KLANG Mobilitätslösungen (powered bei Projektionisten GmbH) 2017 – Heute
Spezialist für Business Development
Optimo Invest 2016 – Heute
Business Development & Potenzialentwicklung 1996 – Heute

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Mensching Holding GmbH weiterhin auf Erfolgskurs

Prognose: Aufwärtstrend setzt sich auch 2017 fort

Mensching Holding GmbH weiterhin auf Erfolgskurs

Isernhagen, August 2017 – Die Mensching Holding GmbH zieht eine positive Bilanz für das vergangene Geschäftsjahr. Das Familienunternehmen mit Sitz in Isernhagen bei Hannover ist nach wie vor auf Erfolgskurs, die Umsatzzahlen steigen seit Jahren kontinuierlich.

Der Gruppenumsatz liegt mit einer Gesamtleistung von 374 Millionen Euro über der des Vorjahres. Mit einem Betriebsergebnis von 27,3 Millionen Euro konnte sich die Holding erneut verbessern.

„Unsere Auftragslage ist überdurchschnittlich gut. Die Mensching Holding profitiert vom anhaltenden Bauboom, so dass wir mit einem weiteren Zuwachs rechnen. Die Prognose für 2017 liegt bei etwa 409 Millionen Euro Gesamtleistung für die Gruppe und einem Betriebsergebnis von rund 29 Millionen Euro. Diese Entwicklung bringt einen zusätzlichen Bedarf an Fachkräften und Handwerkern mit sich. Aktuell ist dies eine der größten Herausforderungen, da deutschlandweit ein eklatanter Mangel an Handwerkern und Fachkräften besteht“, sagt Andreas Klaß, Generalbevollmächtigter der Mensching Holding GmbH.

Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser als Fundament des Erfolgs

Dreh- und Angelpunkt ist dabei die Kernmarke der Holding: die Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser. Der Erfolg ist seit Jahren ungebrochen, private Bauherren vertrauen auf die Erfahrung und das Know-how des deutschlandweit tätigen Massivhausbauers. Das zeigen auch die Zahlen für das Geschäftsjahr 2016: der Verkaufsumsatz liegt bei rund 390 Millionen Euro und damit 24 Prozent über dem des Vorjahres.

„Heinz von Heiden steht für Stabilität, Kontinuität, Individualität und eine hohe Bonität, wir bieten unseren Bauherren ein hohes Maß an Sicherheit“, führt Andreas Klaß aus. Mit einer Eigenkapitalquote von 68 Prozent ist Heinz von Heiden ein sehr verlässlicher Partner für private Bauherren und bietet ein Höchstmaß an Sicherheit. Die Bonität wird Jahr für Jahr durch unabhängige Institute bestätigt.

„Wir blicken unternehmerisch auf ein erfolgreiches Jahr zurück und schauen optimistisch in die Zukunft,“ ergänzt Klaß. „Das wollen wir als Hauptsponsor von Hannover 96 auch gerne auf den Sport übertragen und sind überzeugt, dass sich der Erfolg auch nach dem Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga einstellen wird.“ Das Sponsoring von Fußballbundesligist Hannover 96 – das seitens Heinz von Heiden bereits vorzeitig bis ins Jahr 2020 verlängert wurde – zahlt besonders auf die Markenbekanntheit und das Image ein.

Vielfältige geschäftliche Aktivitäten rund um den Bau von Wohnimmobilien

Im Kern des Handels steht in Deutschland und der Schweiz der Bau von Massivhäusern für private Bauherren. Die Muttergesellschaft Mensching Holding GmbH präsentiert sich jedoch seit ihrer Gründung als vielseitiger Akteur der Branche und deckt mit ihren Tochter- und Schwestergesellschaften ein weites Spektrum rund um den Bau von Wohnimmobilien ab. „Die Gesellschaft verändert sich, daher sind zukunftsorientierte Konzepte gefragt, die dem demographischem Wandel Rechnung tragen“, macht Andreas Klaß deutlich.Mit den Tochtergesellschaften Heinz von Heiden GmbH Projektentwicklung im Bereich des Geschosswohnungsbaus und Deutsche Bauwelten GmbH als strategischer Partner für Volksbanken, Sparkassen und Kommunen, mit einer Vertriebs-, einer Planungs-, einer Verwaltungs- sowie einer Bau- und einer Logistikgesellschaft ist die Unternehmensgruppe entsprechend breit aufgestellt.

Auf die Zukunft bauen

Die Mensching Holding bleibt auf Wachstumskurs und stellt sich für die Zukunft auf. Gemeinsam mit verschiedenen Partnern entwickelt die Holding moderne Wohnkonzepte, so beispielsweise im Bereich des Effizienzwohnungsbaus. Das Konzept sieht vor, Wohngebäude-Neubauten in modularer Bauweise zu erstellen: schnell und günstig, gleichzeitig aber auch langfristig attraktiv. Darüber hinaus beschäftigt man sich im Rahmen eines Partnerprojekts mit der Frage, wie man ehemalige innerstädtische Industrieflächen für den Wohnungsbau nutzbar zu machen kann.

Im Hintergrund all dessen vollzieht sich derweil der technische Wandel, basierend auf der Agenda 4.0 zur Digitalisierung der Wirtschaft. Die große Herausforderung, vor der auch die Baubranche und somit auch die Holding steht, ist die Digitalisierung von Geschäftsprozessen und die flächendeckende Einführung des Building Information Modelling (BIM). „Ziel ist es, das digitale Planen und Bauen zu etablieren. Die Digitalisierung macht den Bauprozess aufgrund der Zeit- und Kostenkontrolle einerseits effizienter – andererseits erlaubt sie eine weitreichende Individualisierung der Produkte, wie unsere Kunden sie schon lange wünschen“, macht Andreas Klaß deutlich. Die Mensching Holding ist für die Zukunft gut aufgestellt und treibt die Prozesse aktiv voran.

Mehr zur Mensching Holding GmbH unter www.mensching-holding.de

Diese und weitere Presseinformationen zur Mensching Holding GmbH finden Sie hier: http://www.mensching-holding.de/aktuelles/

Die Mensching Holding GmbH steht als Muttergesellschaft über einer Unternehmensgruppe, zu der unter anderem auch der bekannte Massivhaushersteller und Hannover 96-Sponsor, die Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser, gehört.

Die Gründung der Holding wurde 2012 initiiert, um das Unternehmen samt Tochterfirmen sicher in die Zukunft führen zu können. Heinz von Heiden gilt als das Herzstück der Mensching Holding, denn das Angebot an hochwertigen und dennoch bezahlbaren Massivhäusern sorgt seit über 85 Jahren für anhaltendes Käuferinteresse und damit für eine stetige Expansion.

Neben dem Massivhaushersteller Heinz von Heiden umfasst die Unternehmensgruppe eine große Anzahl an Unternehmen, die vielfältige geschäftliche Aktivitäten rund um den Bau von Wohnimmobilien anbieten. Hierzu gehören: die Mensching Management GmbH, die Mensching GmbH Generalplanung, die Heinz von Heiden Swiss AG, die Heinz von Heiden GmbH Vertrieb, die Heinz von Heiden GmbH Projektentwicklung, die Heinz von Heiden GmbH Bauleistungszentrum und als die jüngste Tochter die Deutsche Bauwelten GmbH.

Kontakt
Mensching Management GmbH
Claudia Krause
Chromstraße 12
30916 Isernhagen HB
0511/ 72 84-317
0511/ 72 84-116
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Intelligenter Support für Unternehmen auf der Suche nach Fachkräften

LIMES Solutions GmbH bietet Personal-Akquise und Mitarbeiterbindung aus einer Hand

Intelligenter Support für Unternehmen auf der Suche nach Fachkräften

Der Bedarf an Fachkräften steigt und der Mangel an geeigneten und verfügbaren Bewerbern ist in vielen Branchen zum drängenden Problem geworden. Erfolgreiches Recruitment wird zum Wettbewerbsvorteil und kann in kleineren Unternehmen zur Überlebensfrage werden. Denn erst von den Mitarbeitern lebt ein Betrieb – egal in welcher Branche.

Doch von der Stellenbeschreibung über den Arbeitsvertrag bis zur dauerhaften Mitarbeiterbindung ist es ein langer Weg. Ein Weg, der zudem häufig von verschiedenen „Mitspielern“ wie Agenturen, Personalberatern, Anzeigen-Verkäufern und Bildungseinrichtungen gesäumt ist. Hingegen vereinfacht Personal-Recruitment und -Management aus einer Hand den Vorgang deutlich. In enger Abstimmung mit dem rekrutierenden Unternehmen koordiniert LIMES Solutions GmbH die Prozesse und schafft langfristige Lösungen in allen Personalfragen.

LIMES‘ Konzept wird anschaulich unter www.limes-solutions.de vorgestellt. Demnach werden operative Aufgaben wie Anzeigenschaltung, Erstkontakt, Vorgespräche, Terminvereinbarungen und Meldungen von Limes zuverlässig erledigt. Ist der neue Kandidat gefunden, flankiert Limes die Kernaufgaben des Arbeitgebers und gibt professionelle Unterstützung.

Ist der neue Mitarbeiter schließlich Teil des Teams kann LIMES Solutions das Personalmanagement im Sinne des Auftraggebers weiterführen: Durch so genanntes „On-Boarding“ und Feedback-Interviews liefert der Dienstleister wertvolle Daten für die künftige Personalplanung und über das Image als Arbeitgeber. Wer darüber hinaus Ideen für erfolgreiche Mitarbeiterbindungsprogramme sucht, kann sich von LIMES‘ Fallbeispielen inspirieren lassen. Anregungen und Kontakt findet man auf www.limes-solutions.de

Im Portfolio von LIMES Solutions ist das Recruitment ein wichtiger Teil, doch das Leistungsspektrum von LIMES reicht noch viel weiter: So liegen weitere Schwerpunkte im Prozess-Management sowie im Outsourcing operativer, logistischer und kaufmännischer Aufgaben. Kostenoptimierung, bessere Kundenorientierung, Digitalisierung und die Neuordnung von Aufgaben werden von immer mehr mittelständischen Unternehmen nachgefragt. Auch sensible Restrukturierungsvorhaben hat LIMES bereits erfolgreich durchführen können. Dank zahlreicher Referenzen erhalten Interessierte einen Einblick in die Arbeit von LIMES, das seit 2015 intelligenten Rundum-Support für Unternehmen liefert.

LIMES Solutions GmbH ist spezialisiert auf die ganzheitliche Sicherung Ihres Unternehmenserfolgs. Da dieser von vielen Faktoren abhängt, verfolgen wir dabei einen ganzheitlichen Ansatz. LIMES-Geschäftsführerin ist Ulrike A. Mix, die langjährige und praktische Erfahrung aus der Unternehmensführung, unter anderem in der Logistikbranche, mitbringt. Die konkreten Services von Ulrike A. Mix und LIMES Solutions liegen im Prozess- und Personal-Management sowie im Outsourcing komplexer, logistischer und kaufmännischer Aufgaben.

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