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Deutsche Bauelemente-Distribution im 1.Quartal 2018

Bauelemente-Distributionsmarkt (lt. FBDi) wächst trotz Bauteileknappheit

Deutsche Bauelemente-Distribution im 1.Quartal 2018

Entwicklung des Dt. Bauelemente-Distributionsmarkets gemäß FBDi e.V.

Der schlechten Liefersituation bei vielen elektronischen Bauelementen zum Trotz konnten die deutschen Distributoren auch im ersten Quartal 2018 weiter wachsen. Die im Fachverband Bauelemente-Distribution (FBDi e.V.) organisierten Distributionsunternehmen vermeldeten für den Zeitraum Januar bis März 2018 einen Umsatzanstieg im Vergleich zu Q1/2017 von 7% auf 978 Millionen Euro. Die Aufträge stiegen um 8% auf 1,09 Milliarden Euro. Mit 1,11 liegt die Book-to-Bill-Rate (Verhältnis Auftragseingang zu Umsatz) weiterhin im „grünen“ Bereich.

Bei den größeren Produktsegmenten wuchsen die passiven Komponenten mit 10,6% (auf 136 Millionen Euro) am stärksten, gefolgt von der Elektromechanik (7,1% auf 105 Millionen Euro) und den Halbleitern (6,5% auf 676 Millionen Euro). Stromversorgungen wuchsen um 14% auf knapp 30 Millionen Euro, die Umsätze mit Displays sanken um 5,5% auf 22 Millionen Euro. Keine oder nur marginale Änderungen ergaben sich in der Umsatzverteilung: Halbleiter 69,1%, Passive 13,9%, Elektromechanik 10,7%, Stromversorgungen 3%, der Rest summiert sich auf 3,3%.

FBDi-Vorstandsvorsitzender Georg Steinberger: „Die geringe Wachstumsrate im ersten Quartal 2018 hängt weitgehend damit zusammen, dass aufgrund der langen Lieferzeiten bei vielen Bauelementen Bestellungen und bestehende Aufträge nach hinten verschoben werden. Eine wesentliche Entspannung der Lieferzeiten, zum Beispiel bei sehr vielen passiven Bauelementen, ist derzeit nicht in Sicht. Nach unserer Einschätzung ist das erste Quartal ein guter Indikator für das Gesamtjahr 2018.“

„Die wirtschaftliche Lage der deutschen Elektronikindustrie“, so Steinberger weiter, „ist zwar weiterhin gut, die Innovationskraft ist hoch, es kann aber durchaus sein, dass sich die wirtschaftspolitischen Verwerfungen zwischen USA, Europa und China als Wachstumsbremse erweisen.“

Was die Komponentenindustrie speziell betrifft, so wüchsen nach Angaben von Marktforschern wie IC Insights die Investitionen in neue Produktionskapazitäten in 2018 auf über 100 Milliarden Dollar (nur Halbleiter), auch die Produktion bei Passiven Komponenten werde drastisch ausgeweitet. „Die meisten Marktteilnehmer sind sich jedoch einig, dass der Komponentenbedarf in einigen Schlüsselprodukten (Smartphones) weiterhin so rasant steigt, dass eine Entspannung frühestens in 2019 eintritt. Damit wird 2018 wohl ein Jahr werden, in dem Preiserhöhungen und lange Lieferzeiten den Ton angeben.“

Fachverband Bauelemente Distribution e.V.

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Juni 2018):
Mitglieder: Acal BFi Germany; Arrow Europe; Avnet EMG EMEA; Beck Elektronische Bauelemente; Blume Elektronik Distribution; Bürklin Elektronik; CODICO; Conrad Electronic SE; Distrelec; Ecomal Europe; Endrich Bauelemente; EVE; Glyn; Haug Components Holding; Hy-Line Holding; JIT electronic; Kruse Electronic Components; MB Electronic; Memphis Electronic; MEV Elektronik Service; mewa electronic; Mouser Electronics; pk components; RS Components; Rutronik Elektronische Bauelemente; Ryosan Europe; Schukat electronic; TTI Europe.

Fördermitglieder: Amphenol FCI, Future Electronics Deutschland, TDK Europe.

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Geschäftsführerwechsel beim FBDi Verband

Andreas Falke seit Mai im Amt

Geschäftsführerwechsel beim FBDi Verband

Zum 1. Mai hat Andreas Falke die Position des Geschäftsführers des FBDi Verbands übernommen. Er löst Wolfram Ziehfuss ab, der in den Ruhestand verabschiedet wurde. Für Andreas Falke ist die neue Aufgabe eine Rückkehr zu den Wurzeln: Über 21 Jahre bekleidete er verschiedene Positionen im Handel, davon 15 Jahre in Vertrieb und Marketing bei Arrow und 2,5 Jahre Einkaufsleitung in der Elektronikbranche. „Als Geschäftsführer des FBDi möchte ich mein umfangreiches Wissen über Prozesse, Chancen und Risiken weitergeben und die Distribution in Zeiten des Wandels unterstützen“, erläutert Andreas Falke. „Die Frage stellt sich heute nach der Value Proposition der Distribution. Hierfür gilt es, die Stärken der Distributoren weiter zu entwickeln und diesen Mehrwert darzustellen.“
Neben der zentralen Thematik „Handel im Wandel“ und der damit verbundenen Wertschätzung der Distribution und Positionierung des Fachverbands möchte Falke auch die Bekanntheit des FBDi über Deutschland hinaus vorantreiben, da viele Themen eine überregionale Bedeutung haben. Darum plant Falke in enger Abstimmung mit dem FBDi-Vorstand, die bestehende Zusammenarbeit und Kommunikation mit internationalen Verbänden auszubauen. So will der Verband sicherstellen, dass die Interessen der Mitglieder auch auf europäischer Ebene berücksichtigt werden und zugleich das Gewicht und die Durchsetzungsstärke der gemeinsamen Interessen steigern.
Weitere Punkte auf der Agenda sind das Beziehen von öffentlichen Positionen und Stellungnahmen zu verschiedenen Themen und aufkommenden Trends, Möglichkeiten der Effizienzsteigerung der Arbeitskreise und laufende Aktualisierungen der Handlungshilfen wie den FBDi-Umwelt- und Konformitätskompass, der das Fachwissen zu EU-Direktiven und deren Handhabung bündelt.

Der scheidende Geschäftsführer Wolfram Ziehfuss war ein Treiber der Verbandsgründung in 2003 und leitete seither die Geschäfte erfolgreich in Zusammenarbeit mit dem Vorstand. Er trug maßgeblich bei zur Einrichtung der Arbeitskreise, aus denen verschiedene Leitfäden und der FBDi-Umwelt- und Konformitätskompass entstanden. Auch die Gestaltung der Verbandsstatistik und das Standing des Verbands bei offiziellen Stellen gehen auf Ziehfuss zurück. Der FBDi ist heute eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft. Mehr als 70% des Distributionsumsatzes von elektronischen Komponenten wird über die FBDi-Mitglieder getätigt.
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Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2018):
Acal BFi Germany, Arrow Central Europe, Avnet EMG EMEA (Avnet Abacus, Avnet Silica, EBV, MSC Technologies), Beck Elektronische Bauelemente, Blume Elektronik Distribution, Bürklin Elektronik, CODICO, Conrad Electronic SE, ECOMAL Europe, Endrich Bauelemente, EVE, Farnell, Haug Components Holding, Glyn, Hy-Line Holding, JIT electronic, Kruse Electronic Components, MB Electronic, Memphis Electronic, MEV Elektronik Service, mewa electronic, Mouser Electronics, pk components, RS Components, Rutronik Elektronische Bauelemente, Ryosan Europe, Schukat electronic, Distrelec Schuricht, SHC, TTI Europe.
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Wachstum in der Bauelemente Distribution hält weiter an

Deutscher Bauelemente-Distributionsmarkt (gemäß FBDi e.V.) wuchs im dritten Quartal um 17,6%, die Aufträge nahmen um knapp 24,5% zu.

Wachstum in der Bauelemente Distribution hält weiter an

Der deutsche Bauelemente-Distributionsmarkt verzeichnet lt. FBDi enormes Wachstum.

Die Dynamik in der deutschen Bauelemente-Distribution hält weiter an. Nach 6,3% im ersten und 12,2% im zweiten Quartal stieg der Umsatz der im Fachverband Bauelemente Distribution (FBDi e.V.) gemeldeten Unternehmen in Deutschland im dritten Quartal 2017 um 17,6% auf 937 Millionen Euro, einem Allzeithoch. Die Auftragseingänge wuchsen um 24,5% auf 993 Millionen Euro. Damit entspricht die Book-to-Bill-Rate einem Wert vom 1,06. In den ersten neun Monaten lag der Gesamtumsatz bei 2,75 Milliarden Euro.

Während die Halbleiterprodukte mit einem Plus von 17,5% auf 659 Millionen Euro kletterten und die Passiven Bauelemente mit 14,3% (126 Millionen Euro) leicht unter dem durchschnittlichen Wachstum lagen, packte die Elektromechanik wieder einen drauf und wuchs um 30,7% auf 96,5 Millionen Euro. Bei den kleineren Produktgruppen zeigte sich folgendes Bild: Stromversorgungen wuchsen um knapp 20% und Sensoren um 8%, die Display-Umsätze dagegen schrumpften um 10,7%. Die Umsatzverteilung blieb nahezu gleich: Halbleiter 70%, Passive 13%, Elektromechanik 10%, Andere (Stromversorgungen, Sensoren, Displays, Baugruppen) 6%.

FBDi-Vorstandsvorsitzender Georg Steinberger: „Nichts Neues an der Knappheitsfront. Sowohl bei Halbleitern als auch Passiven sehen wir lange Lieferzeiten und höhere Preise, aber auch eine konjunkturbedingt verstärkt Nachfrage der Kunden aus nahezu allen Industriesegmenten. Die starke Auftragslage impliziert auch für das letzte Quartal 2017 gute Ergebnisse, die Erwartungen des FBDi in Sachen Gesamtumsatz für 2017 liegen bei rund 3,6 Milliarden Euro.“

Wie es weitergeht und vor allem, wie sich die distributionspolitischen Gegebenheiten weiterentwickeln, steht, so Steinberger, auf einem anderen Blatt: „Gigantische Fusionen und der daraus entstehende Druck sowie die weltweite „Exklusivierung“ von Distributionsverträgen helfen vielleicht einzelnen Unternehmen, aber nicht der Branche und schon gar nicht den Kunden, deren Wahlmöglichkeiten dadurch nur geringer werden.“

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RAFAEL MELSON WIRD VERTRIEBSMANAGER D-A-CH BEI INFOCOMM INTERNATIONAL

RAFAEL MELSON WIRD VERTRIEBSMANAGER D-A-CH BEI INFOCOMM INTERNATIONAL

(Mynewsdesk) InfoComm International®, der führende internationale Fachverband der professionellen AV-Industrie, verstärkt sich personell und ernennt Rafael Melson zum Vertriebsmanager für den Raum Deutschland, Österreich und Schweiz (D-A-CH). Er wird das Team unterstützen und die Vertriebsaktivitäten im deutschsprachigen Raum verstärken, um auch hier mit dem Know-how des Verbandes einen echten Mehrwert zu schaffen.

Nach seinem Studium der Betriebswirtschaft an der Fachhochschule der Wirtschaft in Hannover sammelte Rafael Melson Sales- und Marketing Erfahrungen als Business Development Manager bei der Telelingua Deutschland GmbH und als Unternehmensberater bei der Accenture Deutschland. Erfahrungen in der Kundenakquise erwarb sich Rafael Melson im B2B-Vertrieb bei Telelingua.

Der neue Salesmanager unterstützt den Verband dabei, seine Mitgliederbasis im deutschsprachigen weiter auszubauen sowie Branchen-Events und Weiterbildungsangebote zu initiieren und auszurichten. InfoComm ist bekannt für seine informativen Webinare, Vortragsveranstaltungen oder Network-Events. Melson startet seine Aktivitäten in der europäischen Niederlassung von InfoComm International in München.

InfoComm International zählt weltweit mehr als 5.000 Mitglieder, Tendenz steigend. Allein in Europa verzeichnet die Organisation einen Zuwachs an Mitgliedern von durchschnittlich 17 %. Bekannt ist der Fachverband unter anderem als Ausrichter der Branchen-Leitmessen Integrated Systems Europe (ISE) in Amsterdam und InfoComm in den USA. Ferner ist er als akkreditierter Normenentwickler maßgeblich daran beteiligt, Normen nach den Grundsätzen der ANSI zu erstellen. Darüber hinaus bietet der Verband Schulungen und Seminare für Anfänger und Fortgeschrittene der AV-Industrie an. Einen besonderen Stellenwert haben dabei die Zertifizierungsprogramme zum Certified Technology Specialist™ (CTS®), die einzige von ANSI akkreditierte audiovisuelle Zertifizierung gemäß dem internationalen Standard ISO/IEC 17024.

„Ich freue mich darauf, die Aktivitäten von InfoComm International im Raum D-A-CH weiter auf- und auszubauen“, sagt Rafael Melson, Salesmanager D-A-CH. „Wir haben im deutschsprachigen Raum noch ein großes Potenzial. Meist wird hier InfoComm auf die europäische AV-Leitmesse ISE reduziert, dabei bietet der Fachverband mit seiner Branchenkompetenz so viel Mehrwert für Unternehmen und AV-Profis.“

Weitere Informationen unter: www.infocomm.org

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Über InfoComm International®

InfoComm International® ist der internationale Fachverband der professionellen audiovisuellen, Informations-und Kommunikationsindustrie. Gegründet im Jahr 1939, hat InfoComm mehr als 5.000 Mitglieder, die mehr als 70.000 Branchenexperten weltweit, darunter Hersteller, Systemintegratoren , Händler und Distributoren, unabhängige Berater, Programmierer, Miet- und Event-Unternehmen, Endanwendern und Multimedia-Profis aus mehr als 80 Ländern. InfoComm International ist die führende Ressource für AV-Standards, Marktforschung und Nachrichten. Seine Ausbildung, Zertifizierungs- und Bildungsprogramme setzen einen Standard of Excellence für AV-Profis. InfoComm International ist der Gründer der InfoComm, die größte jährliche Konferenz und Messe für AV-Ein- und Verkäufer weltweit. InfoComm organisiert auch Messen in Asien, Europa, Lateinamerika und dem Nahen Osten.

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Sven Ursinus neuer Hauptstadtbüroleiter des BITMi

Sven Ursinus neuer Hauptstadtbüroleiter des BITMi

Hauptstadtbüroleiter Sven Ursinus

Berlin 25. August 2016 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) hat zum 15. August mit Sven Ursinus einen neuen Hauptstadtbüroleiter in Berlin. Vom Hauptstadtbüro im Haus der Bundespressekonferenz aus vertritt Ursinus von nun an die Interessen der mittelständischen IT-Unternehmen in Fachgremien und gegenüber der Politik: „Ich freue mich auf diese spannende Aufgabe, einen Beitrag zur besseren Sichtbarkeit des bedeutenden digitalen Mittelstands in Deutschland zu leisten“, so der 29-jährige Jurist Ursinus.

Als Enabler der Digitalisierung und damit Fundament der deutschen Wirtschaft ist der deutsche IT-Mittelstand einer der entscheidenden Akteure der Zukunft. Der BITMi als einziger IT-Fachverband, der ausschließlich die Interessen mittelständischer IT-Unternehmen vertritt, ist ein wichtiger Partner für Wirtschaft und Politik. „Ich freue mich sehr, dass wir mit Sven Ursinus für unser Hauptstadtbüro einen engagierten und kompetenten Leiter gewonnen haben, der mit seinem Hintergrund unsere Themenfelder auch fachlich und wissenschaftlich begleiten wird“, erklärt BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün.

Der Politik- und Rechtswissenschaftler Sven Ursinus sammelte zuletzt Erfahrungen in der Startup Branche sowie im Mittelstand. Davor vertrat er mittelständischen Interessen in einem Wirtschaftsverband in Berlin.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

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FBDi Verband mit neuem Internetauftritt

Neue Struktur, neues Design, mehr Inhalt – Schneller und nutzerfreundlicher

FBDi Verband mit neuem Internetauftritt

Ab sofort ist der komplett überarbeitete Internetauftritt des FBDi Verbands mit neuem Design und verbesserter Struktur online. Unter www.fbdi.de informiert der Fachverband nun deutlich umfangreicher über seine Arbeit. Besucher profitieren von der klaren Struktur und einer schnelleren Orientierung durch die vernetzten Informationen. Die Vernetzung der verschiedenen Module ermöglicht eine schnelle, intuitive Benutzerführung. Neben der grundsätzlichen Barrierefreiheit werden dank der Technikumstellung die Seiten auch auf mobilen Geräten wie Smartphones optimiert dargestellt.

„Unsere neue interaktive Webseite ist eine ausgezeichnete Visitenkarte und Einladung, sich über den Verband und seine Leistungen zu informieren“, so Wolfram Ziehfuss, Geschäftsführer FBDi e.V. „Danken möchten wir dem Team der Design- und Werbeagentur SMD. THE CREATIVE HOUSE, das uns bei Konzept, Entwicklung und Umsetzung maßgeblich unterstützt und für die reibungslose technische Umsetzung gesorgt hat.“
Den Besucher erwartet eine optisch, funktional und inhaltlich neu strukturierte Webseite: Die Rubriken FBDi – Projekte – Mitgliedschaft – Aktuelles – Kontakt bilden die zentralen Navigationspunkte der externen Seiten. Zusätzlich ist für Mitglieder ein geschlossener, interner Bereich eingerichtet. Sie erhalten hier Zugriff auf Neues aus den Meetings und Arbeitskreisen, u.a. Zusammenfassungen der für das gemeinsame weitere Wirken wichtige Beschlüsse, Protokolle und Termine sowie Ansprechpartner. Verbandsinterne Downloads wie das Gütesiegel des FBDi-Verbands, Statistiken und Studien, Arbeitsdateien und Wissenswertes runden das interne Informationsangebot ab.
Der externe Bereich bündelt unter ‚FBDi‘ zentrale Daten zum Verband, dessen Ziele, Organisationsstruktur und Kompetenzfelder. Unter ‚Projekte‘ findet sich eine detaillierte Vorstellung der Arbeitskreise mit Aufgabenbereichen und Positionspapieren, und bietet den Nutzern unter dem Motto Wissen Teilen zahlreiche Serviceangebote, etwa Zugang zu Handlungshilfen wie dem FBDi Kompass, Statistiken und dem FBDI Directory sowie dem Messeführer electronica. Neu ist die Rubrik ‚Mitglieder‘. Durch Unternehmensporträts erhalten Besucher schnellen Input über die Mitglieder und deren Beweggründe, im Verband aktiv zu werden. Unter ‚Aktuelles‘ sind die neuesten marktrelevante News und Pressemitteilungen vereint.

Über den FBDi e. V. (www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) mit Sitz in Bad Birnbach ist seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand März 2016):
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Digitale Zukunft der Region im Fokus

GPM unterstützt 9. Wissenstransfertag der Metropolregion Rhein-Neckar

Digitale Zukunft der Region im Fokus

GPM Mannheim-Ludwigshafen (Bildquelle: GPM Mannheim-Ludwigshafen)

„Projekte, Pixel, Personen – mit dem Netzwerk der Metropolregion die digitale Zukunft meistern.“ Unter diesem Motto stand der 9. Wissenstransfertag der Metropolregion Rhein-Neckar am 24. September 2015. Die Veranstaltung unter der Schirmherrschaft von Ludwigshafens Oberbürgermeisterin Dr. Eva Lohse bot eine willkommene Gelegenheit zum Austausch für Führungskräfte verschiedenster Branchen. Wobei Austausch in diesem Fall vor allem Wissenstransfer bedeutete: Denn erst so kann es gelingen, Wissen und Know-how branchenübergreifend zu bündeln und erfolgreich in Projekten und Prozessen zu verankern und zu steuern.

Im Rahmen des 9. Wissenstransfertags diskutierten 15 Referenten aus der Wirtschaft in Podiumsveranstaltungen und Vorträgen aktuelle Themen des Projektmanagements und der Digitalisierung: Wie managt man Innovationsprojekte richtig? Wie wirkt sich die Digitalisierung auf Unternehmen, Management und Mitarbeiter aus?

Die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. (GPM) war einer der Sponsoren dieser Veranstaltung. Sie ist der führende Fachverband für Projektmanagement in Deutschland. Zu ihr gehört nicht nur eine unabhängige Zertifizierungsstelle für Projektmanager, sie führt auch Lehrgänge, Seminare und Workshops zum Themenfeld Projektmanagement durch. Darüber hinaus engagieren sich GPM Mitglieder ehrenamtlich in Regional- und Fachgruppen – wie etwa das sehr aktive Team vor Ort in der Region Rhein-Neckar. Dieser Einsatz versetzt die GPM u. a. in die Lage, in vielen Regionen Deutschlands kostenlose Vorträge für ihre Mitglieder, aber auch für interessierte Teilnehmer aus Unternehmen anzubieten. Die Resonanz spricht für sich: Viele „GPM Neulinge“ sind begeistert von der Vielfalt der Themen und dem gebündelten Know-how, das für viele Teilnehmer eine echte Hilfestellung in der täglichen beruflichen Praxis darstellt.

Pressekontakt:
GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V.
Myriam Conrad, Leiterin Marketing und Kommunikation
Am Tullnaupark 15
90402 Nürnberg
E-Mail: presse@gpm-ipma.de

GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.
Die GPM ist der führende Fachverband für Projektmanagement in Deutschland. Mit derzeit über 7.000 Mitgliedern, davon rund 350 Firmenmitgliedern aus allen Bereichen der Wirtschaft, der Hochschulen und der öffentlichen Institutionen bildet die GPM das größte Netzwerk von Projektmanagement-Experten in Europa. Durch die Mitarbeit an internationalen Normen und umfangreiche Angebote zur Aus- und Weiterbildung trägt der Fachverband seit über 30 Jahren wesentlich zur Professionalisierung und Weiterentwicklung des Projektmanagements in Deutschland bei. Jährlicher Höhepunkt im Veranstaltungskalender der GPM ist das Internationale Projektmanagement Forum in Nürnberg – mit rund 850 Teilnehmern das wichtigste europäische Branchenevent für Entscheidungs- und Verantwortungsträger im Projektmanagement. Mehr Informationen über die GPM unter www.gpm-ipma.de

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Die GPM ist der führende Fachverband für Projektmanagement in Deutschland. Mit derzeit über 7.000 Mitgliedern, davon rund 350 Firmenmitgliedern aus allen Bereichen der Wirt-schaft, der Hochschulen und der öffentlichen Institutionen bildet die GPM das größte Netzwerk von Projektmanagement-Experten in Europa. Durch die Mitarbeit an internationalen Normen und umfangreiche Angebote zur Aus- und Weiterbildung trägt der Fachverband seit über 30 Jahren wesentlich zur Professionalisierung und Weiterentwicklung des Projekt-managements in Deutschland bei. Jährlicher Höhepunkt im Veranstaltungskalender der GPM ist das Internationale Projektmanagement Forum in Nürnberg – mit rund 850 Teilnehmern das wichtigste europäische Branchenevent für Entscheidungs- und Verantwortungsträger im Projektmanagement. Mehr Informationen über die GPM unter www.gpm-ipma.de

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GESA Symposium „un(d)vernünftig 2050“ ein voller Erfolg

Interessiertes Fachpublikum zum Thema „Ganzheitliche energieeffiziente Sanierung“

GESA Symposium "un(d)vernünftig 2050" ein voller Erfolg

GESA Fachsymposium zur ganzheitlichen energieeffizienten Sanierung (Bildquelle: GESA Fachverband)

Donnerstag, 23. April 2015, Punkt 10 Uhr: Der Fachverband GESA eröffnet sein erstes Fachsymposium unter dem Motto „un(d)vernünftig 2050“ und präsentiert sich dem gut gemischten Publikum mit zukunftsträchtigen Themen rund um die ganzheitliche energieeffiziente Sanierung. Vertreter aus Wissenschaft und Anwendungspraxis folgten der Einladung nach Berlin Adlershof und durften viel Neues erfahren. Das Organisationsteam verpflichtete mit Autor und Berater Markus Rövekamp, Prof. Dr.-Ing. Martin Kriegel vom ortsansässigen Hermann-Rietschel-Institut der TU Berlin sowie Prof. Dr.-Ing. Lothar Koppers von der Hochschule Anhalt gleich drei hochkarätige Gastredner. Rövekamp zeigte sinnvolle Wege zur Energiewende und deckte zugleich Schwächen des bisherigen Ansatzes schonungslos auf. Prof. Dr.-Ing. Martin Kriegel, Ehrenringträger des VDI, demonstrierte sein interdisziplinäres Forschungsprojekt zu Gebäude-Energie-Systemen der Zukunft. Der Bogen hin zu kurz- und mittelfristigen Entwicklungen zur Energieerzeugung und Vernetzung stellte den Praxisbezug seiner Ausführungen sicher. Ein Zukunftsszenario der besonderen Art lieferte Prof. Dr. Lothar Koppers. Anhand geoinformatischer Berechnungen „transportierte“ er das Publikum ins Jahr 2050, um sich anschließend den Herausforderungen der Energiewende bis dorthin zu stellen. Coach und Trainer Dipl.-Ing. Theo Bergauer, GESA-Netzwerkmanager der ersten Stunde, moderierte souverän und schloss gekonnt Zusammenhänge zwischen den einzelnen Vorträgen. Im anschließenden Block informierte die FH Zwickau über netzautarke Energiesysteme. Mehrere GESA-Mitglieder präsentierten darüber hinaus Projekte und zeigten auf, wie sie im Netzwerk durch Stärke im Verbund neues Wissen aufbauen und Märkte erschließen konnten. Ein Anspruch, dem sich der neu gegründete Fachverband auch zukünftig stellen wird. In den großzügig bemessenen Pausen konnten sich die Teilnehmer an den zahlreichen Infoständen zu verschiedenen Themen der Energie- und Wärmeversorgung, der intelligenten Gebäudesteuerung sowie dem Sanierungssystem eccuro informieren. Mit Fingerfood vom Buffet gestärkt, gingen die Experten mit dem fachlich bewanderten Publikum gerne ins Zwiegespräch – ungezwungenes Fachsimpeln auf hohem Niveau. Zum Abschluss der Veranstaltung rief der Fachverband GESA den „Internationalen Tag der Behaglichkeit“ aus. Der 23. September wird fortan ganz im Zeichen des behaglichen Wohnens stehen. Gegen 17 Uhr wurde das Publikum mit allerlei neuen Eindrücken und Wissen verabschiedet. Und mit der Erkenntnis: Die Wirtschaft ist selbst gefordert, zu organisieren, zu strukturieren und die Initiative zu ergreifen, um der Energiewende 2050 zu begegnen. GESA verknüpft hierzu Spezialisten und Themen im jungen Fachverband. Weitere Informationen unter www.fachverband-gesa.de

Der Fachverband GESA führt die erfolgreiche Arbeit des geförderten Netzwerks GESA fort und verfolgt in seiner beratenden Tätigkeit von Beginn an das Prinzip der Ganzheitlichkeit. Nur die ganzheitliche Betrachtung – von der Bestandsaufnahme über die Bauplanung und -umsetzung bis hin zur Nutzungsphase – ermöglicht, Kosten, Energieeffizienz und Bauqualität miteinander zu vereinen.

GESA sieht sich in der Rolle eines leistungsfähigen Netzwerks der Komponentenhersteller und Systemlösungsanbieter, das singuläre Fachkenntnisse seiner Mitglieder in sich vereint. Die Mitglieder aus den Sektoren Bau und Handwerk, Forschung, Finanzen sowie Wirtschaft, Kommunen und Verbände profitieren ihrerseits aus der umfassenden Expertise, die das Netzwerk zur Verfügung stellt.

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Neuer Fachverband GESA

Ganzheitliche energieeffiziente Sanierung

Neuer Fachverband GESA

(Bildquelle: GESA Fachverband)

Knapper werdende Ressourcen und steigende Anforderungen an den Klimaschutz sind permanente Begleiter in vielen Bereichen des täglichen Lebens. Ein nicht unerheblicher Anteil des anfallenden Energieverbrauchs geht auf das ungenutzte Einsparpotential bei Bestands-, aber auch Neubauten zurück. Aus diesem Ansatz und der Notwendigkeit, dem Klimawandel aktiv zu begegnen, begann GESA im Januar 2012 seine Tätigkeit. Vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert, schlug das Netzwerk GESA die Brücke hin zu anwendungsorientierter Forschung in der Bau- und Planungsbranche. Zum 1. Februar 2015 stand die Gründung des Fachverbandes an.

Ganzheitlichkeit führt zu Behaglichkeit

Das Netzwerk GESA führt nach seiner Umwandlung zum Fachverband die begonnenen Anstrengungen gegen den Klimawandel fokussiert fort. Zentrale Zielsetzung wird auch weiterhin die ganzheitliche Betrachtung und Entwicklung von Systemen zur Steigerung der Energieeffizienz von Gebäuden sein. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, voneinander isolierte Einzelschritte bei der energetischen Sanierung eines Altbaus sowie auch der Errichtung eines Neubaus zu vermeiden. Maximales Einsparungspotential, sowohl im energetischen als auch finanziellen Bereich, ist nur dann zu erreichen, wenn das Bauobjekt als Ganzes betrachtet wird. Neben energetischem und finanziellem Nutzen zielt die Philosophie hinter GESA darüber hinaus vor allem auch auf eine Steigerung der Wohn-, Aufenthalts- und Lebensqualität (Behaglichkeit) sowie des Gebäudewerts. Unter Ganzheitlichkeit versteht der Fachverband GESA daher das Ausbalancieren der komplexen und teils gegensätzlichen Zielstellungen eines Bauvorhabens – von der Bestandsaufnahme über die Bauplanung und -umsetzung bis hin zur Nutzungsphase. Nur ebendieses individuelle Ausbalancieren ermöglicht den Entwurf eines idealen Sanierungskonzepts für das betroffene Bauobjekt. Das sinnvolle Ineinandergreifen aller ausschlaggebender Komponenten wie beispielsweise Gebäudehülle, Anlagentechnik, Grad der Gebäudeautomatisierung, Bauplanung und -ausführung, angedachte Gebäudenutzung, usw. ist Gradmesser für ein ideales, weil ganzheitliches, Sanierungskonzept. Nur wenn alle Einzelschritte sinnvoll ineinandergreifen, entstehen Synergieeffekte und praktischer Nutzen für Mitglieder, Handwerker, Planer und Auftraggeber.

„Stärke im Verbund“ – GESA lebt von und für seine Mitglieder

GESA sieht sich selbst in der Rolle eines leistungsfähigen Verbands der Komponentenhersteller und Systemlösungsanbieter. Zielgruppen sind daher neben Unternehmen aus der Baubranche auch Hersteller von Produkten rund um die energetische Sanierung oder die Gebäudetechnik. Weiterhin Kommunen, Architekten und Planer, Finanzinvestoren sowie Hochschulen. Die meist singulären und spezialisierten Fachkenntnisse seiner Mitglieder vereint der Fachverband in sich. So gerüstet werden unter der Maxime „Stärke im Verbund“ gemeinsam neue Märkte erschlossen und Entwicklungen vorangetrieben. Der Fachverband trägt darüber hinaus sein Fachwissen gezielt an Mitglieder, Partner und Auftraggeber heran. Mit einer fokussierten, webbasierten Informationsaufbereitung bedient GESA die Bereiche Ein-/Zweifamilienhäuser, Wohnungsbau, Gewerbe und Industrie sowie soziale/kommunale Einrichtungen und liefert so einen der Allgemeinheit zugänglichen Beitrag zur Energiewende.

19.März, Berlin Adlershof, Fachsymposium GESA

Am 19. März veranstaltet GESA unter dem Motto „un(d)vernünftig 2050“ ein Fachsymposium in Berlin Adlershof. Ein Pflichttermin für alle, die dem Klimawandel durch die Schaffung nachhaltiger, energieeffizienter Gebäude bewusst, ganzheitlich, „un(d)vernünftig“ entgegenwirken wollen. Weitere Informationen unter www.fachverband-gesa.de

Der Fachverband GESA führt die erfolgreiche Arbeit des geförderten Netzwerks GESA fort und verfolgt in seiner beratenden Tätigkeit von Beginn an das Prinzip der Ganzheitlichkeit. Nur die ganzheitliche Betrachtung – von der Bestandsaufnahme über die Bauplanung und -umsetzung bis hin zur Nutzungsphase – ermöglicht, Kosten, Energieeffizienz und Bauqualität miteinander zu vereinen.

GESA sieht sich in der Rolle eines leistungsfähigen Netzwerks der Komponentenhersteller und Systemlösungsanbieter, das singuläre Fachkenntnisse seiner Mitglieder in sich vereint. Die Mitglieder aus den Sektoren Bau und Handwerk, Forschung, Finanzen sowie Wirtschaft, Kommunen und Verbände profitieren ihrerseits aus der umfassenden Expertise, die das Netzwerk zur Verfügung stellt.

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Allgemein

Rund 50 000 Unterschriften für den Beruf des Osteopathen

Erfolgreich: 16. Internationaler Osteopathie-Kongress in Bamberg

Rund 50 000 Unterschriften für den Beruf des Osteopathen

(ddp direct) Nach drei Tagen ist der 16. Internationale Osteopathie-Kongress in Bamberg erfolgreich zu Ende gegangen. Beachtlich: Rund 50 000 Unterschriften für den eigenständigen Beruf des Osteopathen konnte Prof. Marina Fuhrmann M.Sc. (USA) als Vorsitzende des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. den 250 Teilnehmern und Referenten aus 15 Nationen als Zwischenstand der VOD-Unterschriftenaktion präsentieren – und das nach bislang nur dreimonatiger Sammelzeit.

Zu den prominenten Unterstützern der VOD-Forderung zählen neben dem hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier auch Hans-Wilhelm Gäb als Aufsichtsratsvorsitzender der Adam Opel AG, der mehrfache Europameister und Olympiavize im Tischtennis, Timo Boll, Beach-Volleyball-Olympiasieger Julius Brink und Hammerwurf-Weltrekordlerin Betty Heidler. Sie und die übrigen Unterzeichner zeigten ihre Verwunderung darüber, dass die Ausbildung und Ausübung der Osteopathie nach wie vor in Deutschland nicht gesetzlich geregelt sind. „Wir sind stolz auf dieses Zwischenergebnis und werden weitersammeln“, versicherte Prof. Fuhrmann. Es herrsche Einigkeit darüber, dass die Osteopathie endlich ähnlich wie in anderen europäischen Ländern als eigener Beruf geregelt werden und vor allem die Patientensicherheit gewährleistet werden muss.

Grußworte sprachen die Schirmherrin, Staatssekretärin des bayerischen Gesundheitsministers Melanie Huml, und Bundestagsabgeordnete Elisabeth Scharfenberg als gesundheitspolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen.
Die Kongressthemen „Find the Health – Perzeption, Palpation, Diagnostik“ und die so genannte Salutogenese – die Lehre von der Gesundheit – standen im Mittelpunkt der dreitägigen Veranstaltung im Welcome Hotel. An einem Informationsstand klärten VOD-Mitglieder und Vertreter von anerkannten Ausbildungsstätten in der Bamberger Innenstadt am Samstag die Bevölkerung auf.

Eines der Kongress-Highlights war das Internationale Symposium unter der Leitung der Akademie für Osteopathie mit der Präsentation neuester Forschungsergebnisse aus Großbritannien, Frankreich, Russland und Deutschland und Vorträgen hochrangiger Wissenschaftler unter anderem aus der Faszienforschung. Faszien sind dünne Bindegewebshüllen, die jede Struktur des Körpers umgeben und alles miteinander vernetzen. Der Arzt und Handchirurg, Dr. Jean Claude Guimberteau aus Frankreich, zeigte beeindruckende Videos über die Strukturen unter unserer Haut.

Weitere Informationen:
Verband der Osteopathen Deutschland e.V.
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
Telefon: 0 611 / 9 10 36 61
info@osteopathie.de
www.osteopathie.de
http://www.osteopathie.de/unterschrift/

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Michaela Wehr
Tel. 0 15 20 / 2 14 71 05
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=== VOD-Vorsitzende Prof. Marina Fuhrmann M.Sc. (USA) freut sich über rund 50 000 Unterschriften für den Beruf Osteopath: (Bild) ===

Wir sind stolz auf dieses Zwischenergebnis und werden weitersammeln, versicherte Prof. Fuhrmann. Es herrsche Einigkeit darüber, dass die Osteopathie endlich ähnlich wie in anderen europäischen Ländern als eigener Beruf geregelt werden und vor allem die Patientensicherheit gewährleistet werden muss.

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. zählt mehr als 3000 Mitglieder und wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Der VOD verfolgt folgende Ziele: Er arbeitet für die Anerkennung des Berufs des Osteopathen auf qualitativ hohem Niveau, klärt über Osteopathie auf, informiert sachlich, neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD qualifiziert osteopathisch behandelnde Therapeuten.

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