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Rund 50 000 Unterschriften für den Beruf des Osteopathen

Erfolgreich: 16. Internationaler Osteopathie-Kongress in Bamberg

Rund 50 000 Unterschriften für den Beruf des Osteopathen

(ddp direct) Nach drei Tagen ist der 16. Internationale Osteopathie-Kongress in Bamberg erfolgreich zu Ende gegangen. Beachtlich: Rund 50 000 Unterschriften für den eigenständigen Beruf des Osteopathen konnte Prof. Marina Fuhrmann M.Sc. (USA) als Vorsitzende des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. den 250 Teilnehmern und Referenten aus 15 Nationen als Zwischenstand der VOD-Unterschriftenaktion präsentieren – und das nach bislang nur dreimonatiger Sammelzeit.

Zu den prominenten Unterstützern der VOD-Forderung zählen neben dem hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier auch Hans-Wilhelm Gäb als Aufsichtsratsvorsitzender der Adam Opel AG, der mehrfache Europameister und Olympiavize im Tischtennis, Timo Boll, Beach-Volleyball-Olympiasieger Julius Brink und Hammerwurf-Weltrekordlerin Betty Heidler. Sie und die übrigen Unterzeichner zeigten ihre Verwunderung darüber, dass die Ausbildung und Ausübung der Osteopathie nach wie vor in Deutschland nicht gesetzlich geregelt sind. „Wir sind stolz auf dieses Zwischenergebnis und werden weitersammeln“, versicherte Prof. Fuhrmann. Es herrsche Einigkeit darüber, dass die Osteopathie endlich ähnlich wie in anderen europäischen Ländern als eigener Beruf geregelt werden und vor allem die Patientensicherheit gewährleistet werden muss.

Grußworte sprachen die Schirmherrin, Staatssekretärin des bayerischen Gesundheitsministers Melanie Huml, und Bundestagsabgeordnete Elisabeth Scharfenberg als gesundheitspolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen.
Die Kongressthemen „Find the Health – Perzeption, Palpation, Diagnostik“ und die so genannte Salutogenese – die Lehre von der Gesundheit – standen im Mittelpunkt der dreitägigen Veranstaltung im Welcome Hotel. An einem Informationsstand klärten VOD-Mitglieder und Vertreter von anerkannten Ausbildungsstätten in der Bamberger Innenstadt am Samstag die Bevölkerung auf.

Eines der Kongress-Highlights war das Internationale Symposium unter der Leitung der Akademie für Osteopathie mit der Präsentation neuester Forschungsergebnisse aus Großbritannien, Frankreich, Russland und Deutschland und Vorträgen hochrangiger Wissenschaftler unter anderem aus der Faszienforschung. Faszien sind dünne Bindegewebshüllen, die jede Struktur des Körpers umgeben und alles miteinander vernetzen. Der Arzt und Handchirurg, Dr. Jean Claude Guimberteau aus Frankreich, zeigte beeindruckende Videos über die Strukturen unter unserer Haut.

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=== VOD-Vorsitzende Prof. Marina Fuhrmann M.Sc. (USA) freut sich über rund 50 000 Unterschriften für den Beruf Osteopath: (Bild) ===

Wir sind stolz auf dieses Zwischenergebnis und werden weitersammeln, versicherte Prof. Fuhrmann. Es herrsche Einigkeit darüber, dass die Osteopathie endlich ähnlich wie in anderen europäischen Ländern als eigener Beruf geregelt werden und vor allem die Patientensicherheit gewährleistet werden muss.

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. zählt mehr als 3000 Mitglieder und wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Der VOD verfolgt folgende Ziele: Er arbeitet für die Anerkennung des Berufs des Osteopathen auf qualitativ hohem Niveau, klärt über Osteopathie auf, informiert sachlich, neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD qualifiziert osteopathisch behandelnde Therapeuten.

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Mehr Transparenz im Tagungssegment

Intergerma fördert Unternehmen der Kongress- und Seminarwirtschaft

Mehr Transparenz im Tagungssegment

Markus Schmidt sorgt für mehr Transparenz in der Kongress- und Seminarwirtschaft

Der Veranstaltungsspezialist und Dienstleister für Tagungsstätten, Hotels und Eventlocations Intergerma und der Verband der Kongress- und Seminarwirtschaft Degefest e.V. haben eine exklusive Branchen-Partnerschaft beschlossen. Damit ist Intergerma ab sofort offizieller Förderer des Fachverbands.

Intergerma verfolgt mit dieser Partnerschaft konsequent seine Strategie für mehr Branchentransparenz im Tagungs- und Veranstaltungssegment. So informiert Intergerma künftig die Degefest-Mitglieder während Fachveranstaltungen, auf der Verbands-Webseite, in den Verbandspublikationen sowie den Social-Media-Kanälen des Verbands über aktuelle Entwicklungen der Branche. Gleichzeitig publiziert Intergerma branchenrelevante Nachrichten von Degefest über die eigenen Kommunikationskanäle. Degefest-Mitgliedsbetriebe mit Hotels oder Tagungsstätten kommen darüber hinaus in den Genuss eines Nachlasses auf das Intergerma-Marketingpaket einschließlich eines ganzseitigen Eintrags im renommierten Handbuch „Hotels- & Tagungsstätten D-A-CH“. Zudem ist der Verband Partner der jährlichen Branchenveranstaltung „Werte 2.0“.

„Als Kongressfachverband bietet Degefest allen Mitgliedern eine Plattform für Wissenstransfer und Networking sowie ein hohes Maß an Fachkompetenz durch starke Partner. Mit Intergerma haben wir einen professionellen Full-Service-Dienstleister gewonnen, der die Attraktivität unseres Verbandes stärkt und von dessen Knowhow unsere Mitglieder profitieren können“, freut sich Verbandsvorsitzender Jörn Raith über die neue Partnerschaft. Intergerma-Geschäftsführer Markus Schmidt ergänzt: „Die Veranstaltungsbranche einschließlich der Kongress- und Seminarwirtschaft wird immer komplexer. Mit unserem Engagement möchten wir für mehr Branchentransparenz sorgen und Veranstaltungs- und Seminarplanern hilfreiche Informationen für den Arbeitsalltag an die Hand geben.“
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Bildrechte: Intergerma

Hintergrundinformation Intergerma:
Intergerma ist seit 1983 auf dem Tagungsmarkt etabliert als Herausgeber des Tagungsführers „Hotels und Tagungsstätten in Deutschland, Österreich und der Schweiz“ und als Lizenzgeber der Publikation „Eventlocations“. Neben den Printversionen hat Intergerma im Jahr 2003 ein Online-System für Tagungshotels entwickelt als transparente und neutrale Informations- und Buchungsplattform für Unternehmen und Tagungsveranstalter. Im Jahr 2007 wurde das Online-Reservierungssystem an die Hotel.de AG übertragen. Seitdem konzentriert sich Intergerma auf individuelle Angebote und ganzheitliche Lösungen rund um den Tagungs-Service und die Veranstaltungsorganisation von Unternehmen sowie auf die bewährten Handbücher mit dem Ausbau von Service- und Marketingleistungen für Hotellerie und Tagungsstätten. Der Geschäftsbereich Intergerma Solutions bündelt die langjährige Branchen-Erfahrung, Kompetenz und Innovationsfreude im MICE-Segment. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.intergerma.de.

Hintergrundinformation Degefest e.V.:
Der degefest e.V. wurde 1984 unter dem Namen „Deutsche Gesellschaft zur Förderung des Seminar- und Tagungswesens e.V.“ als branchenübergreifender Verband der Seminar- und Tagungswirtschaft gegründet. Nach einem Mitgliederbeschluss im Juni 2010 lautet der Verbandsname heute „degefest e.V. – Verband der Kongress- und Seminarwirtschaft“. Der degefest e.V. dient als Plattform für den interdisziplinären Erfahrungsaustausch zwischen den unterschiedlichen Akteuren der Kongress- und Seminarwirtschaft und ist deren Interessenvertreter gegenüber der Politik und Wirtschaft. Es ist der einzige Expertenverband im deutschsprachigen Raum, der allen Akteuren der Seminar- und Tagungswirtschaft gleichberechtigt eine Plattform bietet, um die gemeinsamen Ziele zu erreichen. Im Fokus stehen dabei die Förderung der Zufriedenheit bei den Teilnehmern von Bildungsveranstaltungen, die Qualitätsoptimierung in der deutschen Kongress- und Seminarwirtschaft, die Ressourcenschonung durch die Etablierung optimaler Prozesse bei der Durchführung von Kongressen, Tagungen und Seminaren sowie die Sicherung und Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit vom Tagungsstandort Deutschland. Der degefest e.V. bietet seinen Mitgliedern Leistungen wie eine Plattform für Networking, Kompetrenzbündelung und Förderung von Wissenstransfer und konzentriert sich dabei ausschließlich auf Veranstaltungen, die der professionellen Fortbildung und der persönlichen Weiterentwicklung dienen. Alle Veranstaltung mit anderen thematischen Schwerpunkten, wie z.B. kommerzielle Events zur Vermittlung von Marken- oder Produktbotschaften, Public Events, Roadshows, Messestandkommunikation, Kick-Off-Meetings, Jubiläen etc. sind nicht Gegenstand der Verbandsarbeit.

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Freiwilliger Mindestlohn in der Betonbohr- und -sägebranche beschlossen

Fachverband Betonbohren und -sägen wählt Vorstand / Geschäftsführung neu besetzt

Freiwilliger Mindestlohn in der Betonbohr- und -sägebranche beschlossen

(ddp direct) Nürnberg. Deutschland diskutiert über die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns, der Fachverband Betonbohren und -sägen erklärt ihn zum Bestandteil der Satzung und führt ihn für alle Mitglieder bindend ein. Am 8. Juni 2013 folgte die Mitgliederversammlung des Fachverbandes einem Antrag des Tarifausschusses für eine entsprechende Satzungsänderung. Zukünftig gilt die unterste Lohngruppe mit 10,84 Euro Stundenlohn als bindender Mindestlohn für alle Mitglieder des Fachverbandes – und zwar einheitlich im gesamten Bundesgebiet. „Der Vorstand begrüßt die Entscheidung der Mitglieder und damit die Vorreiterrolle des Verbandes in der deutschen Bauwirtschaft“, erklärt Thomas Springer, Vorsitzender des Fachverbandes. „Ich persönlich habe als Unternehmer den Anspruch, meinen Mitarbeitern einen auskömmlichen Lohn zu zahlen. Was für mich selbstverständlich ist, ist in Deutschland jedoch leider nicht die Regel. Die neue Regelung garantiert den Arbeitnehmern unserer Mitgliedsbetriebe zukünftig einen existenzsichernden Mindestlohn, ohne auf staatliche Zuschüsse oder gar einen Zweitjob angewiesen zu sein.“

Klare Regelung für alle Mitglieder
Ein Mindestlohn ist der Branche nicht fremd, jetzt wird er für alle Mitglieder bindend und die Nichteinhaltung sanktionierbar. Die Einhaltung der Tarifverträge des Fachverbandes sowie der dort geltenden Mindestlöhne wird bereits im Ehrenkodex des Verbandes gefordert. In der Vergangenheit wurden zudem die zwei untersten Lohngruppen des Entgelttarifs durch Rechtsverordnung zu einer „zwingenden Arbeitsbedingung“ des Gewerbes erklärt, was allgemein als „gesetzlicher Mindestlohn“ bezeichnet wird. Die letzte Mindestlohnverordnung ist für die Mitglieder ausgelaufen. Eine neue ist nicht zustande gekommen, unter anderem weil der Gesetzgeber davon ausgeht, dass die Mitglieder den geltenden Tarif einhalten und Nichtmitglieder dem Mindestlohn des Baugewerbes unterliegen. „Die Mitgliedschaft in unserem Verband könnte jedoch ausgenutzt werden, um die Einhaltung von tariflichen Lohnuntergrenzen zu unterlaufen“, erklärt Dr. Georg Rachor, Leiter des Tarifausschusses, die Intention des Antrags. „Die jetzt beschlossene Satzungsänderung stellt sicher, dass alle Mitglieder zumindest den Lohn der untersten Lohngruppe zahlen müssen. Andernfalls laufen sie Gefahr, aus dem Verband ausgeschlossen zu werden.“

Vorstandswahl und neue Geschäftsführerin
Die Mitglieder wählten turnusgemäß vier Vorstandsmitglieder: Bernd Schmitz zum stellvertretenden Vorsitzenden, Britta Keinemann zur Schatzmeisterin, Jörg Müller zum Schriftführer und Manfred Dziuba zum Beisitzer. Alle vier wurden in ihrem Amt einstimmig bestätigt.
Im Rahmen der Mitgliederversammlung stellte der Vorstand die Nachfolgeregelung in der Geschäftsstelle vor. Anne Paulus tritt an die Seite von Geschäftsführer Hans-Georg Wagener, der Ende 2014 in den Ruhestand geht. „Der Fachverband ist die Nachfolgeregelung sehr vorausschauend angegangen“, erklärt die 30-jährige Betriebswirtin. „Mit dieser Konstellation habe ich als Nachfolgerin die Chance, von den Erfahrungen Hans-Georg Wageners noch eine Zeit lang zu lernen, während er sich nach und nach zurückzieht. Ich danke dem Vorstand für das entgegengebrachte Vertrauen und freue mich darauf, ihn auch weiterhin tatkräftig zu unterstützen.“ Anne Paulus begann ihre Arbeit für den Fachverband Anfang des Jahres. Davor war sie neun Jahre bei der IHK Darmstadt tätig, davon sieben Jahre als Existenzgründungsberaterin. Während dieser Zeit war sie unter anderem Vorstandsmitglied des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik in der Region Darmstadt.

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=== Mehrheit für Mindestlohn. (Bild) ===

Der Fachverband Betonbohren und -sägen beschloss auf der Mitgliederversammlung in Nürnberg die Einführung eines bindenden Mindestlohnes.

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Der Fachverband Betonbohren und -sägen Deutschland e. V. ist mit mehr als 700 Mitgliedern weltweit der stärkste Verband dieser Branche. Mitglieder sind Dienstleistungsbetriebe und Herstellerfirmen rund ums Betonbohren und -sägen. Zu seinen gestellten Aufgaben zählen die Aus- und Weiterbildung qualifizierter Fachkräfte, die Förderung technischer Innovationen, die Vermittlung nationaler und europäischer Normen sowie die Vereinheitlichung von Ausschreibungsverfahren. Darüber hinaus gibt der Verband seinen Mitgliedern fachliche und juristische Hilfestellung in allen Bereichen der Unternehmensführung.

Kontakt:
Westend. Public Relations GmbH
Bernd Horlbeck
Schwägrichenstraße 23
04107 Leipzig
0341/3338-117
horlbeck@westend-pr.de
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16. Mai: Tag der ungewollt Kinderlosen

Osteopathie kann helfen

16. Mai: Tag der ungewollt Kinderlosen

(ddp direct) Wiesbaden. Manche Paare versuchen alles, um ein Kind zu bekommen. Oft ohne Erfolg. Für einen unerfüllten Kinderwunsch gibt es vielfältige Ursachen. In einigen Fällen handelt es sich dabei um funktionale Gründe, die eine Schwangerschaft verhindern. Prof. Marina Fuhrmann M.Sc. (USA), Vorsitzende des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V., erklärt, wann Osteopathie, die ganzheitliche Medizin, die nur mit den Händen ausgeführt wird, hilfreich sein kann.

Frage: Prof. Marina Fuhrmann, es klingt unglaublich, aber können Osteopathen tatsächlich dabei helfen, dass Frauen schwanger werden?

Prof. Fuhrmann: Ja. So können zum Beispiel das Aufhängungssystem und die Durchblutung der Gebärmutter, der Eierstöcke und Eileiter durch eine Funktionsstörung eingeschränkt sein. Häufig kann ein Osteopath durch die Behandlung der Muskulatur des Beckens, der Hüftgelenke, der Gelenke und der Wirbelsäule eventuelle Einschränkungen wie Steißbeinverletzungen oder Fixationen im Bauchraum oder im kleinen Becken auflösen.

Frage: Gibt es noch andere Gründe? Vielleicht bei Männern?

Prof. Fuhrmann: Die Spermien sind temperaturempfindlich und verlieren viel von ihrer Beweglichkeit, wenn es ihnen zu heiß wird. Ein Stau der Venen in diesem Bereich kann die Temperatur des Hoden erhöhen und damit die Fruchtbarkeit einschränken. Eine solche Abflussbehinderung, Leistenzerrungen oder auch Steißbeinverletzungen können verschiedene Strukturen durch erhöhte Spannung verursachen, wie zum Beispiel das Zwerchfell, der Mastdarm oder der Bereich des Nierenlagers.

Frage: Und auf der hormonellen Ebene?

Prof. Fuhrmann: Auch hier kann Osteopathie eingreifen. Da das Gewebe der Drüsenzellen (Epithelgewebe) nicht direkt selber durchblutet ist, sondern sich über Diffusion und Osmose vom angrenzenden Bindegewebe ernährt, ist die Situation dieses Bindegewebes von großer Bedeutung für die Funktion und das Gleichgewicht der Drüsen. Auf dieser Ebene kann eine osteopathische Behandlung ein besseres Zusammenspiel von beispielsweise der Hypophyse und den Keimdrüsen ermöglichen.

Frage: Wie vielen Paaren konnten Sie persönlich schon helfen?

Prof. Fuhrmann: Eine genaue Zahl kann ich nicht nennen, denn oft kommen Frauen wegen anderer Probleme in die Praxis, dabei erfährt man dann auch von unerfüllten Kinderwünschen. Oft haben diese Paare keine Vorstellung davon, dass auch in diesem Fall Osteopathie helfen kann. In solchen Fällen konnte ich bis heute sechs Paaren helfen, die zuvor keinen Erfolg mit einer künstlichen Befruchtung hatten.

Osteopathie als ganzheitliche Medizinform ist in aller Munde. Ziel von Osteopathen ist es, den Patienten als Ganzes zu betrachten und ausschließlich mit den Händen zu untersuchen und zu behandeln. Osteopathen untersuchen den Körper nach den Ursachen der Beschwerden. Grundlage hierfür ist eine genaue Kenntnis der menschlichen Anatomie und Physiologie. Dabei versteht sich die Osteopathie als eine die Schulmedizin sinnvoll ergänzende Form der Medizin, deren Wirkung auch die Stiftung Warentest kürzlich durch „verdeckte Tester“ als positiv beschrieb ( http://www.test.de/Osteopathie-Hilfe-mit-sanftem-Druck-4505272-0/ ). VOD-Mitglied und Osteopath Luc Fieuw D.O. M.Sc. (USA) aus Belgien hat 2011 in einer Masterarbeit ein Studienprotokoll über „Osteopathic treatment of unexplained female Infertility“ geschrieben und hofft, dass darauf aufbauend Studien zu diesem Thema erfolgen.

Weitere Informationen:
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=== Prof. Marina Fuhrmann M.Sc. (USA), Osteopathin aus Wiesbaden und Vorsitzende des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. (Bild) ===

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=== Schwanger zu werden, ist der Traum vieler Frauen. Bei funktionalen Problemen kann Osteopathie bei einem unerfüllten Kinderwunsch helfen. (Bild) ===

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. zählt mehr als 2900 Mitglieder und wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Der VOD verfolgt folgende Ziele: Er arbeitet für die Anerkennung des Berufs des Osteopathen auf qualitativ hohem Niveau, klärt über Osteopathie auf, informiert sachlich, neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD qualifiziert osteopathisch behandelnde Therapeuten.

Verband der Osteopathen Deutschland e.V.
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65185 Wiesbaden
Telefon: 0 611 / 9 10 36 61
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Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.
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Mahmoud Salehi einstimmig zum FDG-Vorsitzenden gewählt

Der Fachverband der Gummierungsindustrie (FDG) wählte den CEO der STEULER-KCH GmbH auf ihrer Mitgliederversammlung zum neuen Vorsitzenden

Mahmoud Salehi einstimmig zum FDG-Vorsitzenden gewählt

Mahmoud Salehi, CEO der STEULER-KCH GmbH

Siershahn, 26. April 2013

Auf der jährlichen Mitgliederversammlung Mitte April in Köln wurde Mahmoud Salehi, 50, Geschäftsführer CEO der STEULER-KCH GmbH, Siershahn, einstimmig zum neuen FDG-Vorsitzenden gewählt. Der Fachverband der Gummierungsindustrie (FDG) nimmt die Interessen der maßgebenden Firmen wahr, die sich mit industriellen Schutzgummierungen befassen. Dazu gehört auch die gemeinsame Position gegenüber Behörden und Instituten bei Festlegung von Richtlinien und Empfehlungen sowie die Vereinheitlichung der Ausbildungsprofile für Facharbeiter und Facharbeiternachwuchs.

STEULER-KCH entwickelt, produziert und installiert chemisch, mechanisch und thermisch beständige Werkstoffe und Auskleidungssysteme für Stahl- und Betonkonstruktionen wie z.B. Anlagen, Apparate, Behälter und Kanalrohre. Ergänzt wird das Produktsprektrum durch Apparate und Anlagenkomponenten aus Thermo- und Duroplastkunststoffen. Der enge Verbund der Bereiche Oberflächenschutz-Systeme, Feuerfest-Systeme und Kunststoff-Technik führt zu einem einzigartigen Komplettangebot an innovativen Auskleidungstechnologien und macht STEULER-KCH weltweit zu einem führenden Anbieter im industriellen Korrosionsschutz.

Feuerfest-Systeme
– Formsteine, Mörtel und Massen für feuerfeste Auskleidung
– Brennhilfsmittel

Oberflächenschutz-Systeme
– Keramische Plattierungen, Ausmauerungen und Kitte für den industriellen Korrosionsschutz
– Apparate- und Behälterauskleidung für hohe chemische, mechanische und thermische Belastungen
– Gummierungen
– Bauaufsichtlich (DIBt) zugelassene Beschichtungssysteme nach Wasserhaushaltsgesetz (WHG)
– Industriefußböden für Industrie, Handel und Gewerbe
– Mechanisch verankerte Thermoplastauskleidungen für Kanalrohr-Systeme, Becken, Wannen, Schächte und Prozessbehälter

Kunststoff-Technik
– Apparate, Rohrleitungen, Behälter und individuell zugeschnittene Sonderkonstruktionen aus Duro- und Thermoplastkunststoffen
– Polypropylen-Düsenebenen und -Auskleidungen für Rauchgasentschwefelungsanlagen (REA-Anlagen)

Schwimmbadbau

Internationale Tochtergesellschaften und Vertretungen

STEULER-KCH hat seine internationale Ausrichtung stark vorangetrieben. Das Unternehmen kann durch ein enges Netz aus Tochtergesellschaften und Kooperationspartnern die professionelle Projektumsetzung und eine umfassende Betreuung der Kunden weltweit sicherstellen. Diese Internationalisierung aller Geschäftsbereiche ist einer der bedeutendsten strategischen Erfolgsfaktoren des Unternehmens im weltweiten Wettbewerb.

Kontakt:
Steuler Services GmbH & Co. KG
Manfred Merl-Wolters
Georog-Steuler-Straße
56203 Höhr-Grenzhausen
02624 – 13 – 220
m.merl@steuler.de
http://www.steuler.de

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Zweite Entwässerungsebene bei Duschrinne überzeugt doppelt – Anwender und Fachverband

IndorTec FLEX-DRAIN von Gutjahr:

Zweite Entwässerungsebene bei Duschrinne überzeugt doppelt - Anwender und Fachverband

Ausgezeichnet: IndorTec FLEX-DRAIN von Gutjahr

Bickenbach/Bergstraße, 4. April 2013. Über Fugen eindringendes Wasser sicher in die bodengleiche Duschrinne abführen: Das ermöglicht die zweite Entwässerungsebene der Duschrinne IndorTec FLEX-DRAIN. Jetzt hat diese Innovation Gutjahr den ersten Preis in der Kategorie Zubehör bei einer großen unabhängigen Anwenderbefragung eingebracht. Zugleich stellt Gutjahr eine Erweiterung des Duschrinnensystems vor, die zusätzliche Einsatzmöglichkeiten bietet.

Auch der Fachverband Fliesen und Naturstein stellt in seinem aktuellen Leitfaden fest: Bei Abläufen und Rinnen mit keramischen Fliesen- und Plattenbelägen sowie Naturwerksteinen ist eine Sickerwassereinleitung zur Vermeidung von Staunässe zu bevorzugen (siehe „Hinweise für die Planung und Ausführung von Abläufen und Rinnen in Verbindung mit Abdichtungen im Verbund“, August 2012). „IndorTec FLEX-DRAIN hat mit der zweiten Entwässerungsebene neue Maßstäbe gesetzt“, so Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. „Wir freuen uns, dass das in der Praxis gut ankommt.“

Drainrahmen vermeidet Schäden
Wer sich für eine bodengleiche Dusche entscheidet, baut für das ganze Leben vor. Denn sie sieht nicht nur gut aus, sie ist auch barrierefrei. Doch die schwellenlose Ausführung stellt hohe Anforderungen an den Einbau: Sie bedarf einer Duschrinne, die dauerhaft sicher entwässert. Die „Problemzone“ liegt dabei zwischen Belag und Duschrinne. Hier kann sich Wasser stauen, fleckige, unansehnliche Fugen sind die Folge.

Anders beim Gutjahr-Duschrinnen-System IndorTec FLEX-DRAIN: Der patentierte Drainrahmen führt Sickerwasser gezielt in der Rinne ab und bildet so eine zweite Entwässerungsebene. Der Spritzwasserschutz verhindert, dass Duschwasser wieder zurück in die Belagskonstruktion fließt. Zusammen mit der werkseitig aufgebrachten Dichtmanschette wird so Langlebigkeit und dauerhafte Schadensfreiheit gewährleistet.

Komplettsystem weiter ausgebaut
Neben der ultraflachen Duschrinne mit 62 mm Bauhöhe bietet Gutjahr ab sofort auch eine höhere Variante mit 82 mm Bauhöhe. Sie eignet sich gerade für den Einsatz von Brausen mit besonders hohem Wasserdurchlauf. Denn bei einer normgerechten Sperrwasserhöhe von 50 mm bietet sie eine Ablaufleistung von
0,6 l/s.

Ausgezeichnete Produkte
Die Prämierung sieht Johann als Beleg dafür, dass durchdachte Innovationen mit echtem Mehrwert bei den Anwendern ankommen. Er freut sich bereits über die vierte namhafte Auszeichnung binnen gut 12 Monaten: darunter zwei Medaillen beim Architects“ Darling Award und die Wahl unter die deutschen Top 100-Unternehmen für Innovationen.

Die Besonderheiten der Duschrinne IndorTec FLEX-DRAIN:
– Das Duschrinnen-Baukastensystem lässt sich mit verschiedensten Systemkomponenten flexibel kombinieren.
– Ein spezieller Drainrahmen bildet eine zweite Entwässerungsebene. Sickerwasser wird sicher in die Duschrinne abgeführt.
– IndorTec FLEX-DRAIN wird mit einem nur 11 mm schmalen Klebeflansch angeschlossen. Dieser kann für die Flächen-, Eck- und Wandmontage verwendet werden.
– In der Standardausführung ist IndorTec FLEX-DRAIN mit nur 62 mm Einbauhöhe flacher als andere gängige Duschrinnen bei gleichzeitig hoher Entwässerungsleistung von 0,5 l/s.
– Die neue Version mit 82 mm Bauhöhe verfügt über eine normgerechte Sperrwasserhöhe von 50 mm bei einer noch besseren Ablaufleistung von 0,6 l/s. Sie ist bei Brausen mit besonders hohem Wasserdurchlauf oder im Objektbereich ideal.
– Die Duschrinne bietet zwei Designvarianten: Die Wendeauflage dient je nach Wunsch als Fliesenmulde oder Edelstahlabdeckung.

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Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit mehr als 20 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Außentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in einer Vielzahl europäischer Länder eingesetzt. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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Große Mehrheit der Osteopathen fordert ein Berufsgesetz

Positionspapier: Ungeregelte Kostenerstattungen durch Krankenkassen gefährden Patientensicherheit

(ddp direct) Wiesbaden/März 2013. In einem Positionspapier fordern sechs Osteopathie-Organisationen und Berufsverbände ein Berufsgesetz mit einheitlichen Regelungen über die Ausbildung und Tätigkeit des Osteopathen. Ein solches Gesetz sei im Sinne der Patientensicherheit unabdingbar, da die Berufsbezeichnung des Osteopathen bislang nicht geschützt ist.

Derzeit erstatten etwa 60 Gesetzliche Krankenkassen (GKV) ihren mehr als 30 Millionen Versicherten anteilig die Kosten für osteopathische Behandlungen und formulieren dazu ohne staatliche Regelung unterschiedliche Bedingungen.

Aufgrund des fehlenden Berufsgesetzes gibt es in Deutschland keine einheitliche Ausbildung zum Osteopathen. Dies führt zu erheblichen Unterschieden in der Kompetenz der Leistungserbringer. „Diese Situation kann durch die derzeitige Praxis der Kontrolle durch die GKV nicht kompensiert werden“, heißt es in dem Positionspapier des Registers der Traditionellen Osteopathen (ROD) e.V., der Akademie für Osteopathie (AFO) e.V., der Bundesarbeitsgemeinschaft Osteopathie (BAO) e.V., des Deutschen Verbandes für Osteopathische Medizin (DVOM) e.V., des Bundesverbandes Osteopathie (bvo) e.V. und des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.

Die Qualität der Osteopathiebehandlungen sei nicht sichergestellt, wenn Krankenkassen von den behandelnden Osteopathen nur „eine Verbandsmitgliedschaft oder die Erfüllung der Voraussetzung zur Mitgliedschaft“ fordern, da die Voraussetzungen der bis zu 17 von den GKVs aufgelisteten Verbände für eine Mitgliedschaft stark variieren. In Deutschland gilt Osteopathie als Heilkunde und darf laut Heilpraktikergesetz nur von Ärzten und Heilpraktikern uneingeschränkt ausgeübt werden. Dennoch könne das Heilpraktikergesetz das Problem einer Qualitätssicherung nicht lösen, da die staatliche Überprüfung zum Heilpraktiker keine osteopathische Ausbildung voraussetze, monieren die Osteopathie-Verbände.

Viele Krankenkassen verlangen zudem eine formlose Bescheinigung eines Arztes bevor Osteopathiekosten erstattet werden. Damit wird die Osteopathie fälschlicherweise zu einem Heilmittel degradiert. „Ärzte können oft nicht wissen, wann Osteopathie angebracht ist, da diese kein Bestandteil ihrer Ausbildung ist“, meinen die Unterzeichner des Positionspapiers . Physiotherapeuten, die die Osteopathie als Heilkunde ausüben, werden in eine rechtlich zwiespältige Position gedrängt. Diese Situation widerspricht in den Augen der Unterzeichner den Forderungen der international agierenden Osteopathie-Organisationen OIA (Osteopathic International Alliance), EFO (European Federation of Osteopaths), und Forum for Osteopathic Regulation in Europe (FORE) sowie den WHO-Benchmarks für Osteopathie (World Health Organization), die einen eigenständigen osteopathischen Beruf mit Erstkontakt zum Patienten fordern.

Die Position der unterzeichnenden Verbände: „Wir sehen als einzige Lösung für die geschilderte Problematik den Entwurf und die Etablierung eines Berufsgesetzes, das die Ausbildung und Tätigkeit des Osteopathen im Sinne der Patientensicherheit einheitlich regelt.“ Parallel dazu fordern sie die Krankenkassen auf, nur dann osteopathische Leistungen anteilig zu erstatten, wenn die Leistungserbringer über eine qualifizierte osteopathische Ausbildung verfügen. „Um dies zu gewährleisten, bringen wir gerne unsere langjährige Erfahrung und Kompetenz in diesem Feld ein und sind jederzeit zu einem Gespräch und einer konstruktiven Zusammenarbeit bereit“, heißt es abschließend.

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85386 Eching
Tel.: 089 / 31 90 36 46
bvo@logos-mb.de

Register der Traditionellen Osteopathen e.V. (ROD)
Salinstraße 3
83022 Rosenheim
Tel. 089 / 179580-54
info@r-o-d.info

Akademie für Osteopathie e.V. (AFO)
Römerschanzweg 5, 82131 Gauting
Tel. 089 / 893 400 68
info@osteopathie-akademie.de

Bundesarbeitsgemeinschaft Osteopathie e.V. (BAO)
Römergasse 9
D-65199 Wiesbaden
Tel. 0611-3418858
info@bao-osteopathie.de

Deutscher Verband für Osteopathische Medizin e.V. (DVOM)
Leibnizstrasse 7
72202 Nagold
Tel. 074 52/88 80 92-0
org@dvom.de

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Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
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