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VDR und IST schaffen Aufstiegsweiterbildung zum Fachwirt für Geschäftsreise- und Mobilitätsmanagement (IHK)

Staatlich geprüfter, zugelassener Fernunterricht mit öffentlich-rechtlichem Abschluss für Business-Travel-Aufsteiger ab August

Seit Juni 2012 gibt es den Rahmenplan für die Aufstiegsqualifizierung „Fachwirt/in für Geschäftsreise- und Mobilitätsmanagement (IHK)“. Darauf aufbauend haben der deutsche GeschäftsreiseVerband VDR und das IST-Studieninstitut nun einen vorbereitenden Lehrgang geschaffen. Mit dem öffentlich-rechtlichen Abschluss an einer Industrie- und Handelskammer können sich Reiseverkehrs- und Tourismuskaufleute für das Geschäftsreise- und Mobilitätsmanagement qualifizieren. Geschäftsreiseverantwortliche in Unternehmen können mit dem anerkannten Titel ihr Wissen zertifizieren lassen.

„Business Travel Management gehört heute eindeutig zu den Berufsfeldern mit hohem Zukunftspotenzial auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Dafür benötigt die deutsche Wirtschaft aber Mitarbeiter mit den entsprechenden Qualifikationen“, sagt Michael Kirnberger, Beauftragter für Aus- und Weiterbildung beim GeschäftsreiseVerband VDR. „Mit dem Abschluss zum Fachwirt für Geschäftsreise- und Mobilitätsmanagement haben wir damals mit der IHK die notwendigen Voraussetzungen geschaffen. Gemeinsam mit dem IST-Studieninstitut hat der VDR nun nicht nur die Gestaltung einer weiteren, sondern auch die Verantwortung für eine neue Berufsqualifizierung in einer immer komplizierter werdenden, berufsbedingten Mobilität übernommen.“

„Seit nun 25 Jahren sind wir als Bildungsanbieter am Markt und können auf eine langjährige Erfahrung zurückgreifen, wenn es darum geht, neue Weiterbildungen zu konzipieren“, erklärt Eva Sroka vom IST-Studieninstitut. „Mit dem VDR ist es uns gelungen, die berufsbegleitende Weiterbildung „Fachwirt für Geschäftsreise- und Mobilitätsmanagement (IHK)“ zu entwickeln, die von dem Wissen der Dozenten und Autoren aus der Branche profitiert.“

Der Abschluss „Fachwirt für Geschäftsreise- und Mobilitätsmanagement (IHK)“ eröffnet den Absolventinnen und Absolventen vielseitige Berufsaussichten und Perspektiven. Sie können unter anderem den strategischen Einkauf von Reiseleistungen übernehmen, die Umsatzsteuerung und Optimierung der Prozesse und die Vertragsverhandlungen begleiten. Sie gewährleisten die Qualität der Reise und ihrer Abwicklung. Die Sicherheit der Reisenden steht dabei genauso im Vordergrund wie der wirtschaftliche Nutzen für das Unternehmen. Durch ihr betriebswirtschaftliches Know-how sowie ihre kaufmännischen und organisatorischen Kompetenzen sind die Fachwirte einsetzbar auf der Fach- und Führungspersonalebene im Travel Management von Unternehmen, im Travel-Management-Bereich von Reisebüros oder in der Beratung.

Der Lehrgang dauert 18 Monate und startet voraussichtlich erstmals im August 2014 als staatlich geprüfter und zugelassener Fernunterricht mit 17 Studienheften, drei Präsenzphasen in Düsseldorf und Frankfurt, vier Fallstudien und unterstützenden Online-Phasen. Der Lehrgang kostet insgesamt 3.024 Euro. Studierende einer IHK-Fachwirt-Weiterbildung können eine finanzielle Förderung nach AFBG – dem sogenannten Meister-Bafög – beantragen. Die IHK-Prüfung ist zunächst bei der IHK Köln möglich. Bald soll auch die Prüfung bei anderen Industrie- und Handelskammern möglich sein.

Alle Informationen unter http://go.ist.de/fwlinks/?LinkId=3020 und unter http://www.vdr-service.de/akademie/fachwirt-fuer-geschaeftsreise-und-mobilitaetsmanagement-ihk-neu/

Frankfurt am Main, 13. Februar 2014
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VDR-Akademie – Institut für Geschäftsreisemanagement
Die VDR-Akademie wurde 1998 vom Verband Deutsches Reise¬manage¬ment e.V. (VDR) gegründet und ist eine eingetragene Marke der VDR-Service GmbH, dem Dienstleistungsunternehmen des Verbands Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR), mit Sitz in Frankfurt.

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VDR-Akademie – Institut für Geschäftsreisemanagement
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Anmeldung noch möglich: „Geprüfter Veranstaltungsfachwirt (IHK)“

Anmeldung noch möglich: "Geprüfter Veranstaltungsfachwirt (IHK)"

Geprüfter Veranstaltungsfachwirt (IHK)

Die Aufgaben eines Veranstaltungsfachwirtes sind äußerst vielfältig, abwechslungsreich, aber auch anspruchsvoll. Denn für eine gelungene Veranstaltung gibt es keine zweite Chance. Sehr gute Planungskompetenzen und professionelles Management sind daher nötig, um Events, Messen oder Tagungen perfekt umzusetzen. Diesen Anforderungen entsprechend hat das IST-Studieninstitut die Weiterbildung „Geprüfter Veranstaltungsfachwirt (IHK)“ konzipiert, die wieder im August gestartet ist. Da noch Plätze frei sind, können sich Interessierte noch anmelden.

Die 18-monatige Weiterbildung „Geprüfter Veranstaltungsfachwirt (IHK)“ richtet sich besonders an Mitarbeiter aus der Eventbranche, die professionelles Know-how für eine erfolgreiche Tätigkeit in der Branche erwerben wollen. Mit Themen aus den Bereichen Personalführung, Teamorganisation und Kommunikation werden die Teilnehmer in diesem staatlich zugelassenen Fernunterricht auf die Führungsaufgaben und den Umgang mit verschiedenen Leistungsträgern vorbereitet. Die Integration aktueller Trends der Eventbranche unterstützt sie bei der Entwicklung zeitgemäßer und überzeugender Eventkonzepte.

Wer seine Kenntnisse in der Veranstaltungsbranche erweitern und aktualisieren möchte, um seinen nächsten Schritt auf der Karriereleiter vorzubereiten, kann sich jetzt noch rückwirkend für den Kursstart im August anmelden.

Weitere Informationen zu dieser neuen Weiterbildung „Geprüfter Veranstaltungsfachwirt (IHK)“ gibt es unter www.ist.de

IST-Studieninstitut & IST-Hochschule für Management

Unter dem Motto „Bildung, die bewegt“ bietet das IST-Studieninstitut seit fast 25 Jahren berufsbegleitende Weiterbildungen in Form des staatlich zugelassenen Fernunterrichts an. Zur Wahl stehen eine Vielzahl an beruflichen Qualifikationen in den Fachbereichen „Sport & Management“, „Tourismus & Hospitality“, „Fitness“, „Wellness & Gesundheit“ sowie „Kommunikation & Management“. Zu den angebotenen Abschlüssen gehören z.B. Trainingslizenzen, IST-Diplome und öffentlich-rechtliche IHK-Fachwirt-Abschlüsse.

Darüber hinaus kann man seit 2013 auch anerkannte akademische Abschlüsse in diesen Branchen an der „IST-Hochschule für Management“ erreichen. Darunter bietet die „IST-Hochschule für Management“ auch mehrere Bachelor-Fernstudiengänge an, die sich sowohl für Schulabgänger eignen, die einen beruflichen Einstieg in die jeweilige Branche anstreben, als auch für Personen, die bereits über Berufserfahrung verfügen und den nächsten Karriereschritt vorbereiten möchten. Die Angebote zeichnen sich aus durch eine hohe Flexibilität, eine moderne Wissensvermittlung mit Online-Vorlesungen und Online-Tutorien, eine ausgesprochen Praxisnähe sowie die Möglichkeit, persönliche Wahl-Themenschwerpunkte zu setzen.

Kontakt:
IST-Studieninstitut
Anna Jurkowska
Moskauer Strasse 25
40227 Düsseldorf
0211/ 8 66 68 38
ajurkowska@ist.de
http://www.ist.de

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IST-Weiterbildung „Geprüfter Veranstaltungsfachwirt (IHK)“ startet im August

IST-Weiterbildung  "Geprüfter Veranstaltungsfachwirt (IHK)" startet im August

Geprüfter Veranstaltungsfachwirt (IHK)

Die Aufgaben eines Veranstaltungsfachwirtes sind äußerst vielfältig, abwechslungsreich, aber auch anspruchsvoll. Denn für eine gelungene Veranstaltung gibt es keine zweite Chance. Sehr gute Planungskompetenzen und professionelles Management sind daher nötig, um Events, Messen oder Tagungen perfekt umzusetzen. Ab August haben Interessierte wieder die Möglichkeit, sich das entsprechende Fachwissen mit dem Fernstudium „Geprüfte/-r Veranstaltungsfachwirt/-in (IHK)“ des IST-Studieninstituts anzueignen.

Die 18-monatige Weiterbildung „Geprüfter Veranstaltungsfachwirt (IHK)“ richtet sich besonders an Mitarbeiter aus der Eventbranche, die professionelles Know-how für eine erfolgreiche Tätigkeit in der Branche erwerben wollen. Mit Themen aus den Bereichen Personalführung, Teamorganisation und Kommunikation werden die Teilnehmer in diesem staatlich zugelassenen Fernunterricht auf die Führungsaufgaben und den Umgang mit verschiedenen Leistungsträgern vorbereitet. Die Integration aktueller Trends der Eventbranche unterstützt sie bei der Entwicklung zeitgemäßer und überzeugender Eventkonzepte.

Der zeitliche Ablauf der Weiterbildung ist an die Prüfungstermine der IHK angepasst, sodass sich die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss am IST-Studieninstitut umgehend zur IHK-Prüfung anmelden können.

Weitere Informationen zu diesem Fernstudium erhalten alle Interessenten unter www.ist.de

IST-Studieninstitut & IST-Hochschule für Management

Unter dem Motto „Bildung, die bewegt“ bietet das IST-Studieninstitut seit fast 25 Jahren berufsbegleitende Weiterbildungen in Form des staatlich zugelassenen Fernunterrichts an. Zur Wahl stehen eine Vielzahl an beruflichen Qualifikationen in den Fachbereichen „Sport & Management“, „Tourismus & Hospitality“, „Fitness“, „Wellness & Gesundheit“ sowie „Kommunikation & Management“. Zu den angebotenen Abschlüssen gehören z.B. Trainingslizenzen, IST-Diplome und öffentlich-rechtliche IHK-Fachwirt-Abschlüsse.

Darüber hinaus kann man seit 2013 auch anerkannte akademische Abschlüsse in diesen Branchen an der „IST-Hochschule für Management“ erreichen. Darunter bietet die „IST-Hochschule für Management“ auch mehrere Bachelor-Fernstudiengänge an, die sich sowohl für Schulabgänger eignen, die einen beruflichen Einstieg in die jeweilige Branche anstreben, als auch für Personen, die bereits über Berufserfahrung verfügen und den nächsten Karriereschritt vorbereiten möchten. Die Angebote zeichnen sich aus durch eine hohe Flexibilität, eine moderne Wissensvermittlung mit Online-Vorlesungen und Online-Tutorien, eine ausgesprochen Praxisnähe sowie die Möglichkeit, persönliche Wahl-Themenschwerpunkte zu setzen.

Kontakt:
IST-Studieninstitut
Anna Jurkowska
Moskauer Strasse 25
40227 Düsseldorf
0211/ 8 66 68 38
ajurkowska@ist.de
http://www.ist.de

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Coach im Verkauf

Neues Weiterbildungsangebot der Akademie Handel

(München, 20.06.2013) Mit einer neuen Weiterbildung zum „Coach im Verkauf“ wendet sich die Akademie Handel an Führungskräfte, die ihre Mitarbeiter im Verkauf individuell betreuen, ihnen Know-How vermitteln und auf diese Weise als Personalentwickler im Verkaufsgespräch „auf der Fläche“ agieren.
In fünf eintägigen Workshops erarbeiten sich die angehenden Coaches die dazu erforderli-chen Fertigkeiten, so Peter Stolpe, Leiter Firmenqualifizierungen bei der Akademie Handel: „Zu uns kommen Führungskräfte oberhalb der Mitarbeiterebene im Verkauf. Die Teilnehmer reflektieren ihre eigene Rolle als Vorgesetzte und erwerben Techniken, die ihnen helfen, ihre Mitarbeiter im Verkauf systematisch zu führen, zu fordern und zu fördern. Sie lernen auch, ihr eigenes Wissen hausintern weiterzugeben. Zwischen den einzelnen Weiterbildungstagen haben die angehenden Coaches ausreichend Gelegenheit, das Erlernte in der Praxis anzuwenden und dann im nächsten Workshop zu diskutieren. Ein Lernen also aus der Praxis für die Praxis.“
Damit unterscheidet sich das Angebot von herkömmlichen Verkaufsseminaren, die bislang von vielen Unternehmen für ihre Mitarbeiter im Verkauf angeboten wurden, denn das wird zunehmend zur organisatorischen Herausforderung, weil Seminare, die sich in der Breite an die Mitarbeiter richten, viel Personal zeitgleich binden. Auch können die Inhalte nicht auf den individuellen Bedarf zugeschnitten sein, was sie bisweilen nur schwer umsetzbar macht.
Die Erfahrungen des ersten Jahres, in dem die Akademie Handel mit dieser neuen Art der Weiterbildung im Verkauf gestartet ist, sind überwiegend positiv: „Unsere Verkaufsmitarbeiter sagen uns, dass ihnen das Coaching ihre Arbeit spürbar erleichtert und für den Verkaufsvor-gang deutlich sensibilisiert“, sagt Cornelia Schambeck, Leiterin Integriertes Management beim Münchener Büro-Komplettausstatter KAUT-BULLINGER. Bereits für 15 Coaches hat das Unternehmen hausinterne Workshops gebucht und erfolgreich abgeschlossen. Die Erfahrun-gen daraus sind so positiv, dass schon jetzt Follow-Up-Veranstaltungen geplant sind, so Schambeck: „Mit dem Coaching bringen wir die Themen bei jedem Mitarbeiter auf den Punkt. Das hilft uns, den Kunden in den Mittelpunkt zu stellen“.

Die Akademie Handel verfügt als gemeinsame Weiterbildungseinrichtung bayerischer Handelsverbände über eine mehr als 50-jährige Erfahrung in der Weiterbildung und Qualifizierung von Mitarbeitern für den Handel.

Kontakt
Akademie Handel
Joachim Schwichtenberg
Max-Joseph-Straße 5
80935 München
089 55178-387
joachim.schwichtenberg@mbw-team.de
http://https://www.akademie-handel.de/

Pressekontakt:
mbw Medienberatung der Wirtschaft GmbH
Joachim Schwichtenberg
Max-Joseph-Str. 5
80333 München
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Weiterbildung im Facility Management

Fortbilding zum Fachwirt für Gebäudemanagement (HWK)

Weiterbildung im Facility Management

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Facility Management ist ein stetig wachsender Markt und demzufolge wird eine Vielzahl von Weiterbildungen angeboten.

Als erster Anbieter in diesem Fachsegment hat sich die GEFMA (German Facility Management Assoziation) etabliert. Die IHK und der Zentralverband des Handwerks haben nachgezogen. Sämtliche Weiterbildungen haben grundsätzlich die gleiche Zielsetzung, unterschieden sich aber teilweise im Preis und der Lehrgangsdauer.

Derzeit gibt es zwei Weiterbildungen zum Fachwirt für Gebäudemanagement (HWK), welche sich aber in der Lehrgangsform, der Länge und im Preis unterscheiden. Zum einen ist dies die längere und teure Weiterbildung in Form von Blended Learning und zum anderen die günstigere Fortbildung in Form von Präsenzunterricht.

Unter dem Gesichtspunkt heutiger Arbeitsbelastung stellt sich die Frage: Welche Lehrgangsform die Geeignetere ist. Aus der Sicht des Lernenden ist aufgrund dieser Problematik der Präsenzunterricht von Vorteil, da in dieser Lehrgangsform wesentlich weniger Heimarbeit geleistet werden muss. Zudem hat diese den Vorteil direkt mit den Teilnehmern Auge in Auge zu kommunizieren und deren Erfahrungen in den Unterricht einzubinden und zu diskutieren, da gerade diese Darstellungen und Erfahrungen sehr wesentlich zum Lernerfolg beitragen. Des Weiteren lassen sich im Präsenzunterricht Fallbeispiele in Workshops besser bearbeiten und verbessern somit das Prozessdenken.

Prozessdenken sollte ein wesentlicher Bestandteil einer zeitgemäßen Weiterbildung im Facility Management sein, da dies eine wesentliche Aufgabe heutiger Objektmanager darstellt und Grundlage jeglichen Handelns eines Objektmanager ist.

Facility Management definiert sich heute in der DIN EN 15221-1 und soll sogar ab dem Jahre 2015 international standardisiert werden. In der Kurzfassung bedeutet Facility Management sämtliche Sekundärprozesse effektiver und effizienter zu gestalten. Und eben hierin liegt der wesentliche Unterschied zu dem noch verankerten Glauben, dass Facility Management ein neuer Begriff für Hausmeistertätigkeiten ist.

Wir sind ein Beratungs- und Schulungsunternehmen im Facility Management mit Sitz in Worms.

Seit fast 10 Jahren haben wir uns auf die Weiterbildung im Bereich Facility Management konzentriert und schulen bundesweit schwerpunktmäßig im Auftrag der Handwerkskammern die Weiterbildung zum Fachwirt für Gebäudemanagement (HWK).

Darüber hinaus bieten wir eine Vielzahl von Fachseminaren im Facility-/ und Gebäudemanagement an. Unsere Inhouse-Seminare konzipieren wir bedarfsgerecht auf die Bedürfnisse und Rahmenbedingungen unserer Kunden.

Des Weiteren veranstalten wir turnusmäßig einen Gebäudemanagementkongress für alle im Gebäudelebenszyklus tätigen Unternehmen und Mitarbeiter.

Seit dem Jahre 2009 engagieren wir uns für Kinder in Südafrika und waren in der Lage zwei Photovoltaikprojekte zu realisieren.

Weitere Informationen hierzu finden Sie auf unserer Website.

Kontakt:
KN-MARKETING Facility Management Consulting & Seminare
Klaus Neugebauer
Jean-Völker Straße 36
67549 Worms
06241-203499
kn-marketing@t-online.de
http://www.kn-facility-management.de

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IHK-Prüfung in Hessen: zwei Fernlerner der SGD unter den Landesbesten

Geprüfte/r Industrie-Meister/in IHK: Tina Unseld und Andreas Pesch erreichen dank Fernlehrgang Traumergebnisse

Pfungstadt bei Darmstadt, 13. November 2012 – Eine Aufstiegsfortbildung zum Industrie-Meister ist eine in der Wirtschaft hoch angesehene Qualifizierung, denn die Prüfungen werden von den Industrie- und Handelskammern abgenommen. Tina Unseld aus Altheim (Baden-Württemberg) und Andreas Pesch aus Dormagen (Nordrhein-Westfalen) haben sich mit einem berufsbegleitenden Fernlehrgang bei der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) auf die Prüfung zum/r Industrie-Meister/in vor der IHK-Darmstadt vorbereitet. Für ihr hervorragendes Ergebnis wurden sie Anfang November im Rahmen der hessenweiten „Landesbestenehrung Weiterbildung“ in Wiesbaden ausgezeichnet.

Die jährliche Landesbestenehrung der Arbeitsgemeinschaft hessischer IHKs findet im festlichen Ambiente des Kurhauses in Wiesbaden statt. Sie ist ein Highlight für die erfolgreichen Teilnehmer der IHK-Aufstiegsfortbildungen zum/r Industrie-Meister/in, Fachwirt/in und Fachkaufmann/Fachkauffrau. Im Prüfungsjahrgang 2011/2012 haben über 4 000 Teilnehmer/innen die IHK-Weiterbildungsprüfungen erfolgreich abgelegt. Die Auszeichnung erhält der jeweils Beste in den 52 verschiedenen Weiterbildungsabschlüssen bzw. deren Fachrichtungen. Unter den 600 Absolventen der IHK-Prüfung zum Industrie-Meister wurde Tina Unseld in der Fachrichtung Metall, Andreas Pesch in der Fachrichtung Elektrotechnik geehrt. Insgesamt gibt es für den Abschluss Industrie-Meister zehn verschiedene Fachrichtungen.

Besserer Job und besseres Arbeiten
Andreas Pesch hat dank seines Meistertitels mittlerweile die ersehnte Meisterstelle bekommen. Nach seiner Ausbildung zum Energieanlagenelektroniker Fachrichtung Betriebstechnik wurde ihm schnell klar, dass er sich noch mehr Hintergrundwissen aneignen und beruflich aufsteigen wollte. Auch bei der Wahl des Weiterbildungsanbieters wusste er genau, was ihm wichtig ist: „Ich entschied mich für ein Fernstudium, um mir die Anfahrtszeiten zu einer Abendschule zu sparen. Der Plan ging auf, denn diese Zeitfenster reichten mir neben den Wochenenden für das Lernen. Für die SGD sprach die lange Erfahrung im Fernunterricht.“ Von seinem Arbeitgeber, dem Chemieunternehmen Ineos Köln GmbH, wurde Pesch, der in der Kölner Niederlassung des Kunststoffanbieters Styrolution Köln GmbH im Einsatz ist, mit Sonderurlaubstagen für die Prüfungsvorbereitung sowie die Prüfungen unterstützt. „Das berufsbegleitende Lernen hat sich sehr positiv auf den Berufsalltag ausgewirkt. Ich konnte viel Wissen aus dem Lehrgang direkt in der Praxis anwenden oder neue Wege für eine leichtere Umsetzung erkennen.“ Für seine Prüfungsergebnisse, die ihn hessenweit an die Spitze der IHK-Absolventen brachten, hat er eine einfache Erklärung: „Die prüfungsvorbereitenden Seminare der SGD und die darin enthaltenen Präsentations-Trainings waren sehr intensiv. In diesen habe ich für die Prüfung und den Berufsalltag viel gelernt.“

Ausbilden als Mittelpunkt
Tina Unseld wollte den Meistertitel, um „ihre“ Lehrlinge noch besser ausbilden zu können. „Durch die Meister-Qualifizierung verfüge ich nun über das theoretische Know-how, das meines Erachtens für eine solide Ausbildung junger Menschen nötig ist.“ Die gelernte Industriemechanikerin für Geräte- und Feinwerktechnik hat 2005 die Ausbildungseignungsprüfung abgelegt. Als sie 2009 mit der Betreuung von Auszubildenden beauftragt wurde, stand für sie schnell fest, dass sie sich zur „Geprüften Industriemeisterin IHK Fachrichtung Metall“ qualifizieren möchte. 2010 meldete sie sich bei der SGD für ein berufsbegleitendes Fernstudium an. „Mir gefiel die flexible Zeiteinteilung, ohne mich auf feste Abend- oder Wochenendtermine festlegen zu müssen. Außerdem wollte ich nach meinem eigenen Lerntempo vorgehen.“ In der Zeit ihres Fernstudiums lernte Unseld, einerseits konsequent am Lernstoff zu arbeiten und Prioritäten richtig zu setzen und andererseits Freizeit gezielt zu nutzen, um den Kopf frei zu bekommen. Ihr gelang es, die Prüfung bereits nach 21 Monaten abzulegen und nicht wie veranschlagt nach 30 Monaten. „Ich freue mich sehr über meinen Meister-Titel und die Auszeichnung in der hessenweiten Landesbestenehrung.“

Andreas Vollmer, Leiter Studienprogramm und Services bei der SGD, gratulierte den beiden Absolventen: „Sie zeigen, dass sich Engagement für die berufliche Qualifizierung lohnt. Der Erfolg macht selbstbewusst und eröffnet neue Karrierechancen. Doch nicht nur Sie persönlich profitieren. Sie stellen auch unter Beweis, dass Investitionen in berufliche Qualifizierung einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung darstellen.“

Die Studiengemeinschaft Darmstadt ist eines der traditionsreichsten und größten Fernlehrinstitute Deutschlands. Jährlich bilden sich ca. 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen in den Bereichen Schulabschlüsse, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik, Allgemeinbildung sowie Kreativität, Persönlichkeit und Gesundheit weiter.

Bereits seit 2001 bietet die SGD den Teilnehmern die Möglichkeit, ergänzend zum Studienmaterial auf dem Online-Campus waveLearn die Vorteile des E-Learning zu nutzen. Außerdem gibt der individuelle Rundum-Service der SGD Sicherheit und Flexibilität für das Fernlernen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Das zur Klett-Gruppe gehörende Unternehmen wurde für seine innovativen Ideen und seine Serviceorientierung bereits mehrmals ausgezeichnet, so beispielsweise vom Branchenverband Forum DistancE-Learning oder von der Initiative Mittelstand. Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 29990, PAS 1037 und AZWV belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der SGD.

Seit der Gründung im Jahr 1948 durch Werner Kamprath zählt die SGD über 750 000 Kursteilnehmer. Die Bestehensquote der Teilnehmer bei staatlichen, öffentlich-rechtlichen und institutsinternen Prüfungen liegt bei über 90 Prozent. Dies ist auf die persönliche und individuelle Studienbetreuung durch die Fernlehrer zurückzuführen.

Weitere Informationen unter: www.sgd.de

Kontakt:
Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD)
Barbara Debold
Ostendstraße 3
64319 Pfungstadt bei Darmstadt
+49 (0) 6157-806-932
barbara.debold@sgd.de
http://www.sgd.de

Pressekontakt:
Maisberger GmbH
Emma Deil-Frank
Claudius-Keller-Straße 3c
81669 München
+49 (0) 89-419599-53
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Januar 2013 startet PR-Institut Rhein-Main UG Ausbildung zum „Certified PR-Officer“

„Wir machen dann mal ein Facebook-Profil …“

Frankfurt, 22.10. 2012. „Die Termine unserer dreimonatigen PR-Ausbildung stehen nun fest. Mit neuen Lehrinhalten, neuer Lernstruktur und neuem Repetitorium gehen wir an den Start“, kommentiert Nadja Merl-Stephan (40), Geschäftsführerin des PR-Institut Rhein-Main. Die beiden Gesellschafter und Mit-Dozenten, Stefan Becker und Dennis Pucher, ergänzen die PR-Weiterbildung um viel Erfahrung und Praxiswissen. „Vorgesehen ist auch, dass wir vermehrt Experten aus dem Alltag vor Ort zu Wort kommen lassen wollen“, erläutert Merl-Stephan. „Jene werden aus ihrem Alltag berichten, wie PR-Arbeit heutzutage aussieht; ob es in Unternehmen überhaupt eine eigene PR-Abteilung gibt oder ob die Marketingabteilung „dies mitmacht“. Oder wie überhaupt die Relevanz von PR in Unternehmen eingeschätzt wird; bekommen die Marketing-Leute immer noch mehr Budget zugewiesen als die Öffentlichkeitsarbeiter? Oder rückt das Marketing in den Hintergrund im Anbetracht von Social Media, wo den direkten Kontakt zum Verbraucher/Kunden gibt, den man nicht immer unbedingt lenken/steuern kann?“

Neben diesen generellen Fragen zu Public Relations werden natürlich auch die klassischen Instrumente der PR behandelt. Angefangen über „Was ist Kommunikation?“ werden die Teilnehmer mit journalistischem Handwerkszeug vertraut gemacht, um sich in Redakteure hineinzuversetzen, was jene wirklich wollen. „Da PR nicht mehr nur die Presse als wichtige und vorrangige Zielgruppe hat, sondern immer mehr der Kunde, der Endverbraucher in der Kommunikation eines Unternehmens an Bedeutung gewinnt, widmen wir uns verstärkt dem Thema „Social Media“, ergänzt Dennis Pucher. „Dabei steht auch wieder der Praxisbezug im Vordergrund, also z.B. angefangen von der Frage, welches Netzwerk passt überhaupt zu meinem Unternehmen? Wo ist meine Zielgruppe?“

Nach wie vor ist das Lernmodul „PR-Konzeption“ das Herzstück der Ausbildung am PR-Institut Rhein-Main uG. „Das konzeptionelle Denken, also das strategisch-taktische, ist mit das Entscheidende, ob die PR eines Unternehmens „gut“ ist“, so Merl-Stephan. „Wir machen da mal ein Facebook-Profil und Kollege Meier twittert dann eben ein bisschen“ – das funktioniert einfach nicht.

Folgende Termine stehen fest: 12./13.1. – 26./27.1. – 9./10.2. – 16./17.2. und am 2./3.3. 2013, jeweils von 9-17 Uhr.

Die Teilnehmer schließen nach bestehender Abschlussprüfung mit dem markenrechtlich geschützten Titel ab: „Certified PR-Officer“. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmer die Fähigkeit, die IHK-Prüfung zum „PR-Fachwirt für Public Relations“ erfolgreich abzulegen. Letztere findet immer einmal im Jahr bei der IHK Köln statt.

Kontakt:

PR-Institut Rhein-Main uG

Nadja Merl-Stephan
Im Schloss 4
35321 Laubach
T. 06405-950072
Air 0 17 4. 31 72 40 1
info@pr-institut-rhein-main.de
www.pr-institut-rhein-main.de

Die PR-Institut-Rhein-Main UG bildet innerhalb von drei Monaten Teilnehmer zum „Certified PR-Officer“ aus. Dieser Titel ist von der PR-Institut uG markenrechtlich geschützt.

Kontakt:
PR-Institut-Rhein-Main
Nadja MErl-Stephan
Im schloss 4
35321 Laub laubach
06405-950072
info@pr-institut-rhein-main.de
http://www.pr-institut-rhein-main.de

Pressekontakt:
redshoedogs
nadja merl-stephan merl-stephan
im schloss 4
35321 la laubach
06405-950072
info@redshoe-dogs.com
http://www.redshoe-dogs.com

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Württembergische VWA: Aus- und Weiterbildung von Fach- und Führungskräften

Württembergische VWA: Aus- und Weiterbildung von Fach- und Führungskräften

Württembergische Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie e. V.

Während frühere Generationen ihre berufliche Ausbildung mit Beendigung von Lehre oder Studium als abgeschlossen betrachteten, kommt der Fort- und Weiterbildung heute eine stetig wachsende Bedeutung zu. Insbesondere Abschlüsse an renommierten Bildungseinrichtungen bieten Chancen für den beruflichen Aufstieg. Die Württembergische Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie e. V. – kurz VWA – blickt auf eine über 80-jährige Geschichte zurück. Die Akademie bietet Aus- und Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte aus Verwaltung und Wirtschaft an.

Mit dem Angebot an Studiengängen und Seminaren ist die Akademie in ganz Württemberg vertreten und ermöglicht so eine berufsbegleitende Weiterbildung. Neben dem vielfältigen Angebot an der Hauptakademie Stuttgart ist die Württembergische VWA mit Zweigakademien in Heidenheim, Heilbronn, Ravensburg, Tübingen und Ulm im ganzen württembergischen Landesteil vertreten. Universitäts- und Hochschulprofessoren sowie erfahrene Praktiker garantieren eine sinnvolle Verbindung von Theorie und Praxis und vermitteln sofort umsetzbares Wissen. Maßgeschneiderte, aktuelle Bildungskonzepte sorgen dafür, dass an der Württembergischen VWA erworbene Abschlüsse weit über die Landesgrenzen Baden-Württembergs hinweg hohe Anerkennung genießen. Die Württembergische VWA und ihr vielfältiges Bildungsangebot werden von Institutionen und Verbänden der Wirtschaft und Verwaltung getragen und gefördert, so sind das Land Baden-Württemberg, Städte und Landkreise, Industrie- und Handelskammern, Verbände der Wirtschaft und Verwaltung sowie Arbeitgeber- und Arbeitnehmerorganisationen Mitglieder der VWA.

Einen Überblick über das Bildungsangebot der Württembergischen VWA vermittelt der Imagefilm:
http://www.eflyer.tv/wvwa-wuerttembergische-verwaltungsakademie-wirtschaftsakademie

Die Württembergische Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie e. V. – kurz VWA – blickt auf eine über 80-jährige Geschichte zurück. Die Akademie bietet Aus- und Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte aus Verwaltung und Wirtschaft an. Mit dem Angebot an Studiengängen und Seminaren ist die Akademie in ganz Württemberg vertreten und ermöglicht so eine berufsbegleitende Weiterbildung. Neben dem vielfältigen Angebot an der Hauptakademie Stuttgart ist die Württembergische VWA mit Zweigakademien in Heidenheim, Heilbronn, Ravensburg, Tübingen und Ulm im ganzen württembergischen Landesteil vertreten.

Kontakt:
Württembergische Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie e. V.
Sabrina Fandrich
Urbanstraße 36
70182 Stuttgart
+49 711 210410
presse@vidego.de
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