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Immobilien

Instandhaltung digital begleitet

Facility Scanner für das intelligente Management von Flachdächern

Instandhaltung digital begleitet

Der Facility Manager erhält im System Informationen zu den einzelnen Bauteilen und ihrem Zustand. (Bildquelle: Solutiance)

Von der Zustandserfassung bis zur Abnahme durchgeführter Reparaturarbeiten: Den Prozess der Instandhaltung unterstützt der Facility Scanner von Solutiance aus Großbeeren (bei Berlin). Der Kundennutzen entsteht aus einer einmaligen Kombination von kompetenter Dienstleistung vor Ort und digitaler Aufbereitung der Ergebnisse in einer Online-Plattform. Facility Manager erhalten Informationen über Zustände, erforderliche Leistungen und Kostenschätzungen aus verschiedenen Perspektiven. Filter und Berichtsfunktionen erleichtern Analysen und Entscheidungsvorlagen per Mausklick. Zudem können Kunden zielgerichtet Informationen mit gewünschten Personen, wie zum Beispiel dem Haustechniker vor Ort, dem (Ver-)Mieter oder Handwerkern teilen. Ausschreibungen und das Beauftragen von Handwerkern werden wesentlich erleichtert und in einzigartiger Art und Weise fotografisch unterstützt. Durchgeführte Arbeiten lassen sich ebenfalls im System dokumentieren und abnehmen. Insbesondere bei großen und bei einer Vielzahl von Immobilien erleichtert das moderne, digitalisierte Facility Management den Arbeitsalltag.

Damit der Prozess der Instandhaltung digital abgebildet werden kann, macht das Team von Solutiance die Flachdachfläche virtuell im Facility Scanner betretbar. Das Gebäude wird hierzu im System angelegt, mit seinen Stammdaten verknüpft und dann vor Ort mittels moderner Technik erfasst. Dabei kommen Satellitenpositionierungsdienste zur hochpräzisen GPS-Verortung zum Einsatz. Die Mitarbeiter von Solutiance ermitteln zudem ein sinnvolles Raster für die Panorama-Aufnahmen des Dachs – dies ist individuell an die örtlichen Gegebenheiten angepasst, um später im System auch virtuell einen möglichst realen Eindruck der Situation vor Ort und der Ausrichtung des Gebäudes sowie der Positionen der einzelnen Bauteile zu vermitteln. Anschließend können die Detailfotos erstellt werden. Jedes relevante Objekt wird eingemessen und fotografiert. Der gesamte Datenbestand – meist mehrere hundert Megabyte – wird in die Software importiert.

Bewerten der gesammelten Daten
Dieser Datenbestand muss gesichtet und eventuelle Probleme und Schäden bewertet werden. Das Solutiance-Team betrachtet dazu jedes Objekt einzeln, kategorisiert den Zustand der einzelnen Bauteile, gibt Kostenschätzungen ab und verknüpft sie mit Leistungstexten. Umfangreiche Informationen zu Bauplänen, Wartungsinformationen und Dachkataster können in der Onlineplattform hinterlegt werden. Ein abschließender Bericht beschreibt die Einschätzung des Gesamtzustands des Gebäudes. Es folgt das Anlegen von Accounts für die Nutzer und die individuelle Rechtefreigabe.

Übersicht für den Facility Manager
Der Nutzer der Plattform – in der Regel der Facility Manager – kann sich nun mit seinem persönlichen Account einloggen und hier die Probleme und damit verbundenen Kosten für jedes einzelne Gebäude oder über den Gebäudebestand ansehen. Filter und Sortierungen erleichtern die Auswahl und die Übersicht. Jedes Problem ist mit dem entsprechenden Bildmaterial verknüpft und kann somit virtuell betrachtet werden. Für den Facility Manager heißt dies, dass er in Kombination mit dem Gesamtbericht einen Eindruck über den Zustand des Gebäudes erhält – ohne vor Ort die Dachfläche selbst begangen haben zu müssen.

Erleichterter Informationsfluss
Die Plattform bietet nun die Möglichkeit, für jedes Gebäude oder ausgewählte Bauteile einen Zustandsbericht zu generieren und diesen zu exportieren, sodass die Information unkompliziert mit anderen geteilt werden kann. Zusätzliche Zugänge mit beschränkten Nutzerrechten für Mitarbeiter und Kollegen erleichtern zudem die Zusammenarbeit im Team. Auf dieser Grundlage können nun auch gemeinsam Entscheidungen für notwendige Maßnahmen getroffen werden.

Ausschreibungsprozess aus der Plattform
Der Facility Manager hat alsdann die Möglichkeit, ausgewählte Probleme – beispielsweise alle schadhaften oder verschmutzten Gullys des Dachs – in ein Leistungspaket zusammenzufassen und sinnvoll zu gruppieren. Dies kann dann entweder als PDF exportiert oder im GAEB-Format für den Import in das Auftragsmanagementsystem genutzt werden. Zudem kann es direkt per E-Mail an Handwerker als Grundlage zur Angebotserstellung gesendet werden.

Arbeitserleichterung für den Handwerker
Der Handwerker erhält die notwendigen Angaben zu den durchzuführenden Arbeiten im PDF oder zusätzlich über einen begrenzten Zugang zur Plattform. Detaillierte Informationen wie die genaue Position der jeweiligen Problemstelle auf dem Dach, Detailbilder und Leistungstexte erleichtern die genaue Angebotserstellung – ohne dass der Handwerker Zeit für einen Vororttermin aufbringen muss. Unnötige Anfahrtswege entfallen. Ist der Auftrag bestätigt, werden die Aufgaben durchgeführt und mit aussagekräftigen Bildern durch den Handwerker dokumentiert.

Über den direkten Zugang zum System lassen sich diese zudem als Arbeitsergebnis direkt im Facility Scanner hinterlegen und zusätzlich mit Kommentaren versehen. Jede beauftragte Maßnahme wird angezeigt und kann als abgeschlossen gekennzeichnet werden. Ebenso ist es möglich, bestimmte Probleme als „ungelöst“ zu markieren.

Abnahme im System
Ist der komplette Leistungsnachweis hinterlegt, erhält der Facility Manager eine E-Mail mit einem Schnellzugang zu den neu hinterlegten Daten des Handwerkers und kann den gesamten Auftrag prüfen. Vor- und Nachher-Bilder erleichtern die Prüfung der einzelnen durchgeführten Arbeiten.

Erfolgt eine vollständige Abnahme, werden alle Beteiligten aus dem System heraus per E-Mail informiert. Die Rechnungsstellung kann erfolgen. In der Software werden die Problemstellen archiviert und zugleich mit aktuellen Bildern verknüpft. Sollten einzelne Positionen des Auftrags nicht abgenommen werden können, erhalten ebenfalls alle Beteiligten eine Information. Nun kann der Handwerker nachbessern oder die nicht erbrachten Leistungen werden erneut ausgeschrieben.

Der gesamte Prozess der Instandhaltung wird durch den Facility Scanner effizienter und flexibler gestaltet. Zudem ermöglicht das System ein hohes Maß an Transparenz für alle Beteiligten. Unnötige Vorort-Termine entfallen. Dies zahlt sich in Zeit- und Kostenersparnissen aus.

Die Solutiance AG ist eine Technologieholding mit Sitz in Großbeeren bei Berlin. Unter dem Claim „Maintenance Intelligence“ bieten die operativen Tochtergesellschaften technologiebasierte Lösungen für digitalisiertes Facility Management an. Die Geschichte des Unternehmens beginnt 1992 mit der Gründung der PROGEO Monitoring GmbH, die 1997 zum Börsengang in die heutige Solutiance AG eingebracht wurde. Monitoringsysteme von PROGEO überwachen weltweit Bauwerksabdichtungen in den Bereichen Hoch- und Tiefbau sowie im Umweltschutz. Die Systeme smartex und geologger erkennen online in Echtzeit Beschädigungen und gewährleisten dadurch eine präzise Instandhaltung sowie einen zuverlässigen Feuchteschutz. Für ihre kontinuierliche Forschungs- und Entwicklungsarbeit erhielt PROGEO 2014 die begehrte Auszeichnung „Top-Innovator des Mittelstands“.

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GIG gründet spin off…

…für Errichtung von Gebäude- und Energietechnik

GIG gründet spin off...

Seit ihrer Gründung im Jahr 1998 wächst die GIG Unternehmensgruppe stetig und mit einem beeindruckenden Wachstum. Am 1. September 2016 hat der FM-Spezialist das spin off GIG Gebäude- und Energietechnik GmbH gegründet.

Das spin off ist für Bauleistungen insbesondere für die Errichtung von Gebäude-, Energieanlagen- und Prozesstechnik zuständig. Eingeschlossen sind auch Ingenieurs-, Planungs- und Bauleitungsleistungen. Die GIG Gebäude- und Energietechnik GmbH tritt auch als Generalübernehmer und Generalunternehmer auf und erbringt ihre Leistungen im In- und Ausland.

„Mit der Gründung dieses spin off werden wir dem gestiegenen Auftragsvolumen in diesem Bereich gerecht. So bündeln wir die Aufträge sowie unser Spezial-Know-how in einer Gesellschaft im TGA-Komplettbau und können unseren Auftraggebern besten Service aus einer Hand bieten.“ so Torsten Hannusch, geschäftsführender Gesellschafter der GIG Unternehmensgruppe. „Außerdem“ so Torsten Hannusch weiter, „führen wir damit unsere Kompetenzen und gesammelten Erfahrungen im Bereich FM-gerechte Planung und Building Information Modelling, kurz BIM, zusammen. Insbesondere die Schnittstellen zwischen Planung, Bau und Betrieb/Facility Management haben dabei besondere Bedeutung.“

Die GIG Unternehmensgruppe wurde als Innovations-Start-up für Komplett-Facility Management im Jahr 1998 von Torsten Hannusch gegründet. Der Facility Management-Spezialist ist deutschlandweit an über 120 Standorten in den Geschäftsbereichen Pharma, Chemie, Industrie, Wohnimmobilien, Büro- und Gewerbeimmobilien tätig. Neben dem Kerngeschäft des Standort- und Facility Managements werden Energiemanagement, Energiecontracting sowie Ingenieurleistungen angeboten. Im Bereich Wohnimmobilien betreut die GIG ca. 80.000 Wohneinheiten. Die GIG-Unternehmensgruppe hat sich unter anderem auf anspruchsvolle Infrastrukturen wie Pharma-Produktionsstätten, Industrieparks, Kraftwerke und Rechenzentren spezialisiert. Mit GIS Infrasite, einem Joint Venture mit der Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, wird seit 2009 das Standortmanagement und der Standortbetrieb in der Chemieindustrie wegweisend angeboten. Seit der Gründung der GIG Stromkontor GmbH im Jahr 2013 tritt das Unternehmen auch als Energieversorger und -contractor für Industrie- und Arealnetze auf.

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GIG eröffnet Kompetenzzentrum in Nürnberg

GIG eröffnet Kompetenzzentrum in Nürnberg

GIG Technologie & Gebäudemanagement GmbH

Die GIG Unternehmensgruppe wurde als Innovations-Start-up für Komplett-Facility Management im Jahr 1998 von Torsten Hannusch gegründet und ist seitdem stetig gewachsen. Der Facility Management-Spezialist ist deutschlandweit an über 120 Standorten in den Geschäftsbereichen Pharma, Chemie, Industrie, Wohnimmobilien, Büro- und Gewerbeimmobilien tätig.

Zur Verstärkung seiner Aktivitäten im süddeutschen Raum eröffnet das Unternehmen nun einen neuen Standort in der Thurn-und-Taxis-Straße in Nürnberg und bietet damit nun auch hier die komplette Leistungspalette des technischen Gebäudemanagement, ergänzt um Facility Services, Standortmanagement und Energieservices.

In Nürnberg direkt betreut das Unternehmen bereits den Aircampus, eine Technologie- und Gewerbeimmobilie, mit einer Hauptnutzfläche von 53.000 qm. Zu den Mietern am Standort gehören unter anderem Unternehmen aus den Bereichen Telekommunikation, Onlinehandel, Automobilzulieferindustrie und Softwareentwicklung. Die GIG hat bereits den gesamten Prozess der Umwandlung des AirCampus vom single- zum multiuser-Standort begleitet. Zu den Leistungen am Standort gehören die Instandsetzung mit 24h-Bereitschaft, die Wartung aller technischen Anlagen, die Betriebsführung der gesamten Gebäudetechnik, die Reinigung, die Grünanlagen- und Grauflächenpflege, der Winterdienst sowie Sicherheitsdienstleistungen und Empfangsdienste.

Die GIG Unternehmensgruppe wurde als Innovations-Start-up für Komplett-Facility Management im Jahr 1998 von Torsten Hannusch gegründet. Der Facility Management-Spezialist ist deutschlandweit an über 120 Standorten in den Geschäftsbereichen Pharma, Chemie, Industrie, Wohnimmobilien, Büro- und Gewerbeimmobilien tätig. Neben dem Kerngeschäft des Standort- und Facility Managements werden Energiemanagement, Energiecontracting sowie Ingenieurleistungen angeboten. Im Bereich Wohnimmobilien betreut die GIG ca. 80.000 Wohneinheiten. Die GIG-Unternehmensgruppe hat sich unter anderem auf anspruchsvolle Infrastrukturen wie Pharma-Produktionsstätten, Industrieparks, Kraftwerke und Rechenzentren spezialisiert. Mit GIS Infrasite, einem Joint Venture mit der Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, wird seit 2009 das Standortmanagement und der Standortbetrieb in der Chemieindustrie wegweisend angeboten. Seit der Gründung der GIG Stromkontor GmbH im Jahr 2013 tritt das Unternehmen auch als Energieversorger und -contractor für Industrie- und Arealnetze auf.

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GIG wächst schneller als die Branche

Die GIG-Unternehmensgruppe konnte im vergangenen Jahr erneut mit 32 Prozent ein rasantes Wachstum im Vergleich zum Markt aufweisen.

GIG wächst schneller als die Branche

Laut Lünendonk *1 wächst die Facility Management-Branche in Deutschland jährlich durchschnittlich um 4 Prozent. Die GIG-Unternehmensgruppe konnte im vergangenen Jahr erneut ein rasantes Wachstum im Vergleich zum Markt aufweisen. Der deutschlandweit tätige Spezialist für technisches Facility Management wuchs um 32 Prozent. Dies gab das Unternehmen anlässlich seiner Frühjahrs-Fachkonferenz bekannt.

Allein im letzten Jahr hat das Unternehmen mit Hauptsitz in Berlin über 155 neue Mitarbeiter eingestellt. Damit rangiert das familiengeführte Unternehmen bei den Neueinstellungen noch vor Henkel und der Allianz *2.

„Seit der Gründung unseres Unternehmens stand immer die Kunden- und Mitarbeiterorientierung im Mittelpunkt. Dieses Prinzip hat sich bewährt. Mit unseren Kunden zusammen entwickeln wir als Innovationspartner Lösungen und Dienstleistungen für die Zukunft. Unsere Mitarbeiter sind dabei unser wichtigstes Gut. Deshalb steht die Förderung dieser ebenfalls im Fokus unserer Unternehmensentwicklung.“, sagt Torsten Hannusch, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der GIG-Unternehmensgruppe.

*1 Lünendonk – Handbuch Facility Management 2015
*2 Deutschland: Veränderung der Beschäftigtenzahl der Dax-Konzerne, 2014 © Handelsblatt GmbH

Die GIG Unternehmensgruppe wurde als Innovations-Start-up für Komplett-Facility Management im Jahr 1998 von Torsten Hannusch gegründet. Der Facility Management-Spezialist ist deutschlandweit an über 120 Standorten in den Geschäftsbereichen Pharma, Chemie, Industrie, Wohnimmobilien, Büro- und Gewerbeimmobilien tätig. Neben dem Kerngeschäft des Standort- und Facility Managements werden Energiemanagement, Energiecontracting sowie Ingenieurleistungen angeboten. Im Bereich Wohnimmobilien betreut die GIG ca. 80.000 Wohneinheiten. Die GIG-Unternehmensgruppe hat sich unter anderem auf anspruchsvolle Infrastrukturen wie Pharma-Produktionsstätten, Industrieparks, Kraftwerke und Rechenzentren spezialisiert. Mit GIS Infrasite, einem Joint Venture mit der Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, wird seit 2009 das Standortmanagement und der Standortbetrieb in der Chemieindustrie wegweisend angeboten. Seit der Gründung der GIG Stromkontor GmbH im Jahr 2013 tritt das Unternehmen auch als Energieversorger und -contractor für Industrie- und Arealnetze auf.

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Erfolgreich angenommen: die All-in-one-Diktierlösung für Facilitymanager, Immobilien-Makler und Gutachter

Auf der diesjährigen Messe „facilitymanagement“ (25. bis 27. Februar 2014) in Frankfurt stellte Büro-Doorn als Partner von DictaTeam die neue All-in-one-Diktierlösung dictate on demand mobile vor. Damit können sich Facility-Manager, Immobilien-Makler und Gutachter ihre Arbeit nun deutlich vereinfachen.

Erfolgreich angenommen: die All-in-one-Diktierlösung für Facilitymanager, Immobilien-Makler und Gutachter

Das Smartphone-Diktiergerät von DictaTeam vereinfacht die Arbeitsprozesse.

Westerkappeln/Frankfurt (28.02.2014) – Auf der diesjährigen Messe „facilitymanagement“ (25. bis 27. Februar 2014) in Frankfurt stellte Büro-Doorn als Partner von DictaTeam die neue All-in-one-Diktierlösung dictate on demand mobile vor. Damit können sich Facility-Manager, Immobilien-Makler und Gutachter ihre Arbeit nun deutlich vereinfachen.

Statt drei nur noch ein Gerät
Die Messe zeigte, dass Facility-Manager, Immobilien-Makler und Gutachter Berichte, Exposees, Gutachten oder Schadensmeldungen von Gebäuden oder Gebäudeteilen meist in Textform, oft aber auch zur Veranschaulichung oder als Beleg mit einer Foto- oder Bilddokumentation erstellen müssen. Früher benutzte man dazu ein klassisches oder digitales Diktiergerät, eine Fotokamera und z.B. einen GPS-Empfänger für eine umfassende Erfassung und Lokalisierung. Stefan Doorn, Geschäftsführer von Büro Doorn: „Jetzt geht das alles mit der All-in-one-Diktierlösung dictate on demand mobile von DictaTeam. Damit wird praktisch jedes Smartphone zum professionellen Diktiergerät und kann für die vollständige Immobiliendokumentation eingesetzt werden.“

Genau die Lösung, die der Markt braucht
Das Smartphone-Diktiergerät dictate on demand mobile ist mehr als nur eine Alternative zu einem herkömmlichen Diktiergerät. Mit dictate on demand mobile von DictaTeam können Diktate immer und an jedem beliebigen Ort nicht nur aufgezeichnet, sondern gleich an das eigene Sekretariat, einen externen Schreibdienst wie DictaTeam oder an eine Spracherkennungssoftware zur automatischen Umsetzung versendet werden. Das spart Zeit und verkürzt die Prozesse erheblich.

Beate Seidel, Geschäftsführende Gesellschafterin bei DictaTeam: „In vielen Gesprächen mit den Herstellern von CAFM-Lösungen (Computer Aided Facility Management) zeigte sich, dass die Lösung von DictaTeam genau das ist, was diesen professionellen Software-Systemen seit Jahren fehlt. dictate on demand mobile fängt mit der Dokumentation im Gebäude an oder auf der Liegenschaft und übergibt den fertigen Bericht an das CAFM-System genau an der Stelle, an der die CAFM-Software-Lösungen mit der Dokumentation beginnen. Und weil wir dictate on demand mobile sehr schnell in CAFM-Systeme integrieren können, ist der Geschäftsprozess der Anwender optimal abgebildet. Das spart den Facility-Managern, Immobilien-Maklern und Gutachtern viel Zeit in der täglichen Arbeit. Wir haben damit die perfekte Ergänzung zu den bewährten Computer Aided Facility Management -Lösungen.“

Selbst Fotos werden automatisch im Diktat richtig platziert
Mit den Weltneuheiten dra.picture und dra.picturesafe schlägt DictaTeam auch ein neues Kapitel bei der Integration von Bilddokumenten auf. Fotos, die während des Diktates mit der dictate on demand mobile Fotokamera-Option fotografiert wurden, werden jetzt automatisch während der Spracherkennung mit Dragon NaturallySpeaking an der richtigen Stelle im Text platziert. Das Smartphone-Diktiergerät merkt sich selbstständig an welcher Stelle des Diktates ein Foto aufgenommen wurde. Damit ist der Bericht sofort und in einem Schritt fertig.

Auch freihändiges Diktieren jetzt möglich
In Kombination mit verschiedenen Bluetooth-Headsets, z.B. denen von Jabra, ermöglicht dictate on demand mobile in Verbindung mit der Voice Activation Funktion ein freihändiges Diktieren an nahezu jedem Ort, auch im Auto, in der Bahn oder im Flugzeug. So können Freiräume optimal genutzt werden. Weiterer Pluspunkt: Wenn Gutachter während des Diktierens beide Hände für das Prüfen von Gebäudeschäden frei haben müssen, ist das jetzt mit dictate on demand mobile und Headsets von Jabra jederzeit möglich. Als perfekte Ergänzung, gerade auf Baustellen, hat DictaTeam ein „Tough Housing“ im Programm: „Mit dem IP65, dem wasserdichten und staubdichten Gehäuse, ist nun auch das Diktieren in feuchten, nassen und schmutzigen Umgebungen möglich“, erläutert Beate Seidel.

Weiterer Pluspunkt: Datensicherheit
Der standardmäßig mit ausgelieferte DictaTeam safety Space ermöglicht die Bundesdatenschutzgesetz-konforme, hochverschlüsselte Speicherung personenbezogener Daten und die Speicherung von Diktatdateien mit Personenbezug in der Cloud. Alle anderen Cloud-Systeme wie Dropbox, Microsoft Skydrive, Apple iCloud oder GoogleDrive, die überwiegend auf US-amerikanischen Servern durch US-amerikanische Unternehmen betrieben werden und damit dem amerikanischen Recht unterliegen, erfüllen nach Auffassung zahlreicher Datenschützer die strengen deutschen oder europäischen Bestimmungen des Datenschutzes nicht.

Weitere Informationen: www.dictateam.info
Bildquelle:kein externes Copyright

DictaTeam® ist einer der führenden Spezialisten für Dokumentenerstellung, Transkription und digitale Diktier- und Dokumentationslösungen in Deutschland. Das Leistungsspektrum von DictaTeam® ist umfassend: vom klassischen Schreibservice über digitale und mobile Diktierlösungen bis hin zur Bundesdatenschutzgesetz-konform zertifizierten Speicherung personenbezogener Daten wie Patienten- und Kundendatenbanken in der Cloud. DictaTeam® 24/7-Schreibbüro, DictaTeam® „dictate on demand® mobile“ und DictaTeam® safety Space stehen stellvertretend für Flexibilität, Effizienz und Sicherheit im Bereich des Diktierens und Dokumentierens. Für DictaTeam® geht es dabei immer um die optimale Integration der Sprache in die Unternehmensprozesse. Durch das mobile Diktieren werden diese deutlich verschlankt und die Kosten durch Zeitgewinn reduziert. Referenzen aus den Bereichen Medizin, Recht, Vertrieb und Kommunikation (Radio / TV) unterstreichen die Qualität der DictaTeam®-Lösungen im Bereich der digitalen Sprachaufzeichnung.

Weitere Informationen zu den Produkten von DictaTeam®, zur Philosophie und den Anwendungen finden Sie unter www.dictateam.info. DictaTeam® finden Sie auch bei Issuu, Facebook, LinkedIn, Twitter, XING, Pinterest und YouTube.

DictaTeam
Claus M. Sattler
Vidumstraße 8
49492 Vidum
49-(0)5404-95.797.31
info@dictateam.info
http://www.dictateam.info

zuhoeren – agentur für kommunikation
Marciel Riemann
Hauptstraße 64
91054 Erlangen
09131 9208630
presse@agentur-zuhoeren.de
http://www.agentur-zuhoeren.de

Allgemein

Fachsymposium Gebäudehülle

Energieeffiziente Planung und Ausführung der Gebäudehülle im Nichtwohnbau. Eine gemeinsame Veranstaltung der Fachzeitschriften „industrieBAU“ und „Der Facility Manager“. Kooperationspartner sind Hebel und Multipor, beides Marken aus dem Hause Xella, sowie FDT FlachdachTechnologie GmbH & Co. KG.

Fachsymposium Gebäudehülle

Fachzeitschrift Industriebau

Die Gebäudehülle spielt bei der Energieeffizienz des Baukörpers eine besondere Rolle. Daher ist die energieeffiziente Planung und Ausführung der Gebäudehülle gerade im Nichtwohnbau unerlässlich. Hier bieten sich beispielsweise neue Konzepte und Komponenten für bauwerkintegrierte Photovoltaik-Systeme in der Fassade an. Auch im Bereich des Daches gilt es, die unterschiedlichsten Anforderungen zu beachten, um unnötige Kosten im Betrieb zu vermeiden.

Was müssen Bauherren, Architekten oder Betreiber von Industriegebäuden heute wissen, um Gebäudehüllen zukunftssicher zu planen, zu bauen und instandzuhalten? Welche neuen Solarthermie- und BIPV-Fassadenkomponenten gibt es? Warum sind luftdichte Gebäudehüllen so wichtig? Welche Arten von Dachdämmung gibt es? Wann kommt die neue EnEV und was ist neu? Welche Anforderungen müssen Kunststoffdachbahnen im Industriebau hinsichtlich des Brandverhaltens erfüllen?

Die Antworten auf diese Fragen und alle wichtigen Informationen zu den aktuellen
Themen rund um Planung und Praxis von Gebäudehüllen gibt das „Fachsymposium Gebäudehülle“ am 11. Juni im Lindner Congress Hotel, Düsseldorf. In vier topaktuellen Vorträgen mit hohem Praxisbezug erfahren die Teilnehmer alles, was sie für den Industriebau wissen müssen.

Dipl.-Phys. Tilmann E. Kuhn, Gruppenleiter Solare Fassaden, Bereich Thermische Anlagen und Gebäudetechnik, Fraunhofer ISE, referiert über neue Solarthermie- und BIPV-Fassadenkomponenten zur aktiven Solarengienutzung. Dipl.-Ing. Michael Protz, Produktmanager Xella Aircrete Systems GmbH, beleuchtet das Thema brandsichere und energieeffiziente Gebäudehüllen aus Porenbeton. Dipl.-Ing. Jacob Kowol, Xella Deutschland GmbH, Produktmanagement Multipor, erläutert Dachdämmung in der Praxis am Beispiel ausgesuchter Referenzobjekte. Dipl.-Ing. Martin Meyer, Leiter Anwendungstechnik, FDT FlachdachTechnologie GmbH & Co. KG, referiert zu Kunststoffdachbahnen im Industriebau.
Dipl.-Ing. Arch. Melanie Meinig, Chefredakteurin der Fachzeitschrift „industrieBAU“, wird das „Fachsymposium Gebäudehülle“ moderieren.

Durch den kommunikativen Charakter der Veranstaltung profitieren die Teilnehmer gleich mehrfach: vom Wissen hochkarätiger Referenten, von Best-Practice-Beispielen und der Möglichkeit, konkrete Fragen an die Experten vor Ort zu stellen.

Die Veranstaltung ist von der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen mit zwei Stunden als Fortbildungsveranstaltung anerkannt.

Die Teilnahmegebühr für das „Fachsymposium Gebäudehülle“ beträgt 150,00 Euro (zzgl. MwSt.). Jeder weitere Teilnehmer desselben Unternehmens erhält bei gemeinsamer Anmeldung 10% Ermäßigung. Abonnenten der Fachzeitschriften „industrieBAU“ und „Der Facility Manager“ können zum vergünstigten Tagungspreis von 130 Euro (zzgl. MwSt.) teilnehmen.

Anmeldung und weitere Informationen beim Leserservice der Fachzeitschrift „industrieBAU“ unter Telefon 08233/381-361, per E-Mail an andrea.siegmann@forum-zeitschriften.de oder im Internet auf der Seite Fachsymposium Gebäudehülle www.industriebau-online.de/gebaeudehuelle.

Über „industrieBAU“:
Die Fachzeitschrift „industrieBAU“ erscheint im Bereich Bau- und Immobilienzeitschriften der FORUM Zeitschriften und Spezialmedien GmbH (FZS), Merching. Weitere Publikationen sind die Magazine „Der Facility Manager“ und „hotelbau“. Die FZS ist ein Unternehmen der FORUM MEDIA GROUP. Die FORUM MEDIA GROUP GMBH erzielte 2012 einen Umsatz von über 55 Millionen Euro und hat weltweit rund 750 Mitarbeiter. Die Mediengruppe wurde in 2011 zum vierten Mal in zehn Jahren vom bayerischen Wirtschaftsministerium mit dem Wirtschaftspreis „BAYERNS BEST 50“ ausgezeichnet. Inzwischen operieren sowohl in Europa als auch in Asien insgesamt 21 Medienunternehmen in 14 Ländern unter dem Dach der FORUM MEDIA GROUP GMBH.

Über Xella:
Mit rund 7.000 Mitarbeitern, 90 Werksstandorten in 30 Ländern und einem Jahresumsatz von 1,3 Mrd. Euro im Jahr 2011 ist die Xella International GmbH einer der weltweit führenden Baustoffhersteller und Weltmarktführer im Bereich der weißen Baustoffe – Wandbaustoffe, Kalksandstein und Porenbeton. Letzteren kennt unter dem Namen Ytong jedes Kind. Xella entstand 2002 als Umfirmierung aus der Haniel Bau-Industrie. Das Unternehmen gliedert sich in die drei Geschäftseinheiten Xella Baustoffe GmbH, Fermacell GmbH und Fels-Werke GmbH. Die Xella Deutschland GmbH beschäftigt 1.350 Mitarbeiter an 27 Standorten. Neben Ytong Porenbeton umfasst das Produktangebot den Silka Kalksandstein und die mineralische, nicht brennbare Dämmplatte Multipor sowie den Bereich Hebel Porenbeton Montagebauteile für den Wirtschaftsbau.

Über FDT:
FDT FlachdachTechnologie GmbH & Co. KG, Mannheim, ist ein weltweit tätiger Anbieter von technologisch ausgereiften Lösungen in den Segmenten Flachdach, Säureschutz und Lichtplatten. Das umfangreiche Flachdach-Programm umfasst die Premiumdachbahn Rhepanol® fk, die moderne Gründachbahn Rhepanol® hg, die Kunststoff-Dachbahn Rhenofol® und ein ausgewähltes Sortiment praxisbewährter Zubehörteile. FDT ist zudem Mitglied im DUD e.V., Darmstadt.

Kontakt
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Mandichostr. 18
86504 Merching
08233/381-155
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