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fleet ad auf Expansionskurs

Der Kölner Anbieter für Werbe-Tablets wächst rasant und will bis Jahresende mehr als 5.000 Taxis ausstatten/Ab sofort stehen kostenfreie WiFi-Hotspots für Fahrgäste und Cross-Device-Angebote für Werbekunden bereit/Millioneninvest sichert Innovationen

fleet ad auf Expansionskurs

fleet ad, der Infochannel auf Tablets, bietet jetzt kostenlose WiFi-Hotspots in Taxis. (Bildquelle: fleet ad)

Köln, 27. Februar 2017. fleet ad, der Kölner Spezialist für ein interaktives Unterhaltungsprogramm und Werbung auf Tablets in Taxis, baut sein Netz und seine Services in diesem Jahr deutlich aus. Das junge Unternehmen, das bei der Gründung 2015 mit 200 Fahrzeugen gestartet ist, vermarktet inzwischen mehr als 2.000 Taxis in 13 deutschen Großstädten. Bis Jahresende sollen es mehr als 5.000 sein. „Jedes zehnte Taxi in Städten wie Hamburg, Berlin, Köln oder München ist bereits mit einem fleet-ad-Tablet unterwegs. Demnächst sprechen wir von jedem Vierten“, erklärt Semih Stöcker, Geschäftsführer und Gründer von fleet ad. „Die Resonanz der Fahrgäste ist durchweg positiv, da sie über ein hochwertiges Samsung-Device schnellen Zugriff auf Informationen erhalten und ihnen unsere interaktiven Angebote einen deutlichen Mehrwert schaffen. Taxiunternehmer sind deshalb gerne bereit, in ihren Fahrzeugen das fleet-ad-Tablet zu installieren“, sagt Stöcker, der nach einem erfolgreichen Geschäftsjahr 2016 mit einem signifikant höheren Umsatzzuwachs für 2017 rechnet.

So präsentiert fleet ad zum Jahresbeginn auch gleich einige Neuerungen: Ab sofort wird den Fahrgästen ein kostenloser WLAN-Zugang während der Taxifahrt geboten. Der Hotspot-Nutzer bekommt vorab eine Werbung auf seinem Smartphone angezeigt und aktiviert damit regelmäßig das Surf-Guthaben. Parallel zeigt der Infochannel den Fahrgästen ein hochwertiges und interaktives Programm zum Wetter, Sport, zu Nachrichten oder Promis. Für den Inhalt sind renommierte Partner verantwortlich. fleet ad konnte in den letzten Monaten beispielsweise Sky Deutschland, n-tv oder RTL mit Sport.de, VIP.de und wetter.de gewinnen. „Unser Kommunikationskanal sorgt für Abwechslung während einer Taxifahrt und ist damit eine echte Alternative zum eigenen Smartphone“, bekräftigt Stöcker.

Ein attraktives Werbeumfeld also, das eine hohe Verweildauer der Zielgruppe und wenig Ablenkung verspricht. Unternehmen wie beispielsweise Spotify oder HERE waren deshalb bereits auf dem Tablet präsent. Jede Kampagne kann individuell über einen Ad-Server ausgesteuert werden, etwa zeitlich oder auf den Standort bezogen, der via GPS bestimmt wird. Die Ausspielung der Werbung kann zudem durch die Interessenslage des Fahrgastes gelenkt werden, der sich in den Rubriken des fleet-ad-Programms bewegt. Außerdem sorgen interaktive Elemente wie ein „Gefällt mir“-Button, die Verlinkungen zu Webseiten, QR-Codes und digitalen Gutscheinen für eine intensive Nutzung.

Das neuste Steuerungsmodul im Ad-Server ist Cross-Device-Werbung: Mittels LTE-Push wird die Kampagne genau dann eingeblendet, wenn das Fahrzeug an einem Plakat mit der gleichen Werbung vorbeifährt. „Marken, die ihre Customer Journey stringent aufbauen wollen, schließen mit einer fleet-ad-Werbung die Lücke in der Mobilitätskette der Zielgruppe. Zeitgleich können sie die Wirkung der Kampagne erhöhen, wenn sie mit uns einen doppelten Kontakt über verschiedene Werbeträger realisieren“, bestätigt Stöcker, der bereits an weiteren Kommunikationslösungen für seine Kunden arbeitet.

Rückendeckung für neue innovative Entwicklungen erhält das junge Unternehmen durch ein Millioneninvest. Andreas R. Krebs, Geschäftsführender Gesellschafter von CologneInvest, erklärt sein Engagement bei dem Start-up: „Die Targetingmöglichkeiten von fleet ad haben uns von Anfang an überzeugt. Die Ergebnisse der ersten zwei Jahre sind herausragend und bestätigen unsere Markteinschätzung. Wir finanzieren das Kölner Unternehmen weiter und begleiten es auf seinem Expansionskurs.“

Bildmaterial zu „fleet ad“ erhalten Sie unter:
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Das Bildmaterial steht kostenfrei zur redaktionellen Verwendung. Bitte nehmen Sie den Bildnachweis „fleet ad“ auf.

Über fleet ad
fleet ad wurde 2015 gegründet, hat seinen Stammsitz in Köln und ist der Spezialist für ein interaktives Unterhaltungsprogramm auf Tablets in Taxis. Fahrgäste, Taxiunternehmen und Werbungtreibende profitieren gleichermaßen: Mit dem vielseitigen fleet-ad-Infochannel steht Werbekunden ein innovativer Kommunikationskanal zur Verfügung, der eine einkommensstarke und konsumorientierte Zielgruppe erreicht. In einem reizarmen Umfeld beschäftigen sich die Fahrgäste sowohl mit dem Programm, einem Mix aus Nachrichten, Wetterinformationen, Sport und Unterhaltung, als auch mit der Werbung intensiv, die bei einer hohen Verweildauer im Taxi nicht als störend empfunden wird. Location-Based-Marketing ist über diese Plattform genauso möglich, wie die zeitliche Aussteuerung einer Kampagne oder ein kontextbezogenes Targeting. Auch das Zusammenspiel verschiedener Devices und Werbeträger wie die Ausstrahlung via Tablet, Smartphone oder Plakat ist bei fleet ad planbar. Mehr als 2.200 Taxis in 13 deutschen Großstädten sind bereits mit hochwertigen Samsung-Tablets ausgestattet. Den Fahrgästen wird über fleet ad zudem ein kostenloser WiFi-Hotspot geboten.
Mehr zu fleet ad unter http://www.fleetad.de/

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Zug-erstattung.de hilft Bahnreisenden bei Verspätungen, ihre Rechte geltend zu machen

Problemlösung per Klick

Zug-erstattung.de hilft Bahnreisenden bei Verspätungen, ihre Rechte geltend zu machen

Zug-erstattung.de hilft Bahnreisenden bei Verspätungen, ihre Rechte geltend zu machen

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Zug-erstattung.de hilft Bahnreisenden bei Verspätungen, ihre Rechte geltend zu machen

Würselen/Aachen, September 2014. Dass die Bahn oft zu spät ist, lässt sich nicht ändern. Wohl aber, dass es Reisende im Nachhinein häufig Zeit und Nerven kostet, damit sie nach einer erheblichen Verspätungen das Geld erstattet bekommen, das ihnen zusteht. Und bei fünf Millionen Fahrgästen und mehr als einem Prozent verspäteten Zügen täglich sind das viele: Rein rechnerisch könnten rund 50.000 Personen ihre Ansprüche geltend machen – täglich.

Die Deutsche Bahn und alle anderen Schienenbeförderungsunternehmen sind seit diesem Jahr verpflichtet, ein Viertel des Fahrpreises zu erstatten, wenn der Reisende eine Stunde später ankommt, als es im Fahrplan steht, und die Hälfte, wenn es mindestens zwei Stunden sind. Viele Betroffene schrecken allerdings davor zurück, auf ihre Ansprüche zu bestehen. Möglicherweise, weil ihnen das Ausfüllen und Einreichen des zweiseitigen Formulars zu stressig erscheint. Oder aber, weil sich der Aufwand für 10 oder 20 Euro aus ihrer Sicht nicht lohnt.

Start-up aus Würselen bei Aachen

Eine elektronische Hilfestellung könnte das jetzt ändern. Mit Zug-erstattung.de hat der Programmierer Michael Schmitz aus Würselen bei Aachen ein Werkzeug geschaffen, mit dem es kaum länger als eine Minute dauert, den Anspruch auf Entschädigung geltend zu machen. „Ich war unzufrieden mit dem Prozess und habe gedacht, dass es 2014 auch besser gehen muss“, beschreibt der Initiator. „Also eine Webseite gebaut. Und die funktioniert so: Der Kunde macht ein Foto des Tickets und ein paar Angaben, wir schicken dann den Antrag an die Bahn.“ Fertig. Mehr ist nicht zu tun. Der Aufwand ist minimiert. „Kunden sind sehr zufrieden und bedanken sich sogar per E-Mail, wenn Sie Ihr Geld erhalten haben“, freut sich Michael Schmitz.

Zug-erstattung.de kann als Seite im Internet genutzt werden oder als App für das iPhone. Eine App für Android will der Entwickler noch im Herbst nachschieben. Alleine im vergangenen Jahr haben 1,3 Millionen Kunden eine Entschädigung wegen Verspätung von der Deutschen Bahn gefordert und erhalten – trotz des großen Aufwands. „Von Hausfrau bis zum Vorstandsvorsitzenden kann es jeden betreffen“, weiß Michael Schmitz. Besondere Nutznießer von Zug-erstattung.de sind aber Vielfahrer oder Firmen, bei denen viele Verspätungen zusammenkommen. Sind die Stammdaten einmal auf der Internetseite oder der App hinterlegt, geht das Ausfüllen umso schneller. „Und unser besonderer Service: Wir hören sogar aktiv bei der Bahn nach, wenn das Geld nicht kommt!“

Für jeden Rückerstattungsantrag bucht Zug-erstattung.de per Lastschrift 99 Cent vom Konto des Bahnkunden ab. Kommt es zu Verzögerungen oder anderen Problemen, dann übernimmt Zug-erstattung.de die Kommunikation mit dem Service-Center der Bahn. Bahnreisende kommen so schneller zu dem Geld, das ihnen als Entschädigung zusteht. Und vielleicht ändert sich dank Zug-erstattung.de langfristig sogar etwas am Thema Verspätung, weil es für die Kunden jetzt einfacher ist, zu ihrem Recht zu kommen.

KAM3 wurde 1993 gegründet und ist auf die Beratung in der Kommunikation, PR, Marktforschung, Mediaplanung und Werbung spezialisiert.
KAM3 verfügt über viel Erfahrungen in den Bereichen Design, Ethnomarketing, Fahrrad, Tourismus und Gesundheit sowie in der grenzüberschreitenden Kommunikation zwischen Deutschland, Belgien und den Niederlanden.

Kontakt
KAM3 GmbH Kommunikationsagentur
Vojislav Miljanovic
Finkenstraße 8
52531 Übach-Palenberg
02451-909310
vm@kam3.de
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3-Löwen-Takt: Fahrgäste gestalteten erstmals neuen Fahrplan mit

Die NVBW setzte beim Fahrplan 2013 / 2014 auf Bürgerbeteiligung

3-Löwen-Takt: Fahrgäste gestalteten erstmals neuen Fahrplan mit

(NL/4778868459) Seit 15 Dezember ist der neue Fahrplan der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg in Kraft. Seine Besonderheit: Viele Wünsche der Fahrgäste konnten eingearbeitet werden.

Seit dem 15. Dezember 2013 gilt in Baden-Württemberg ein neuer Fahrplan für Busse und Bahnen. Erstmals hat die NVBW – Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg mbH viele Wünsche ihrer Fahrgäste darin berücksichtigt. Auf Anregung des Landesfahrgastbeirats wurden die Bürgerinnen und Bürgern in die Planungen für diesen neuen Fahrplan mit einbezogen. Im Frühling dieses Jahres bereits, gab es die Entwürfe des Fahrplanes für 2013 / 2014 auf der Internetseite des 3-Löwen-Takts zu sehen. Dort konnten die Fahrgäste Ideen einbringen, auch Verbesserungsvorschläge äußern. Mehrere Hundert Einsendungen mit Vorschlägen, Wünschen, Hinweisen und Anmerkungen erreichten die NVBW. Eine sehr gute Resonanz!

Für die Mitarbeiter der NVBW war dies Grund genug, jedem der mitgewirkt hat, ein individuelles Feedback zu geben.
Für nahezu das gesamte Streckennetz von Lörrach bis Ulm, von Heidelberg bis Lindau konnten durch die Anregungen der Nahverkehrskunden die Fahrpläne optimiert werden. Dazu mussten Abfahrtzeiten geändert, Standzeiten an einigen Haltepunkten verlängert, an anderen verkürzt werden. So ist es in vielen Fällen der NVBW gelungen, den Wünschen der Fahrgäste nachzukommen.

Die Qualität der Vorschläge hat das Fahrplanteam bei der NVBW, beeindruckt. Die Ergebnisse haben gezeigt, dass sich die Fahrgäste mit dem Thema Nahverkehr sehr gut auskennen und sich viele gute Gedanken gemacht haben, so die Verantwortlichen übereinstimmend

Neben den Wünschen zu Fahrplänen machten die Teilnehmer manche weitere Anregungen, die zum Beispiel Busverkehre, Kapazitäten oder Hinweise zur Infrastruktur betrafen. Sie wurden von der NVBW an die zuständigen Institutionen weitergeleitet.

Ein Wunsch vieler, die sich an der Optimierung der Fahrpläne beteiligten, konnte leider nicht erfüllt werden: Der nach zusätzlichen Verbindungen und Strecken. Dazu reichen die Finanzmittel, die aktuell für den Schienenpersonennahverkehr zur Verfügung stehen, nicht aus. Trotzdem war die Anregung des Fahrgastbeirats Baden-Württemberg, die Fahrgäste erstmals an der Fahrplangestaltung mitwirken zu lassen, ein voller Erfolg.

Über den 3-Löwen-Takt
Seit 1999 wirbt das Land Baden-Württemberg mit dem Logo 3-Löwen-Takt für den Nahverkehr. Dabei wird das veränderte Mobilitätsverhalten der Menschen berücksichtigt und neben dem Zugang zum ÖPNV u. a. auch der Radverkehr unterstützt. Alle Informationen rund um die Angebots- und Serviceleistungen erhalten Sie unter http://www.3-loewen-takt.de

Über den Fahrgastbeirat Baden-Württemberg
Der Fahrgastbeirat für den vom Land Baden-Württemberg bestellten Schienenpersonennahverkehr (SPNV) vertritt die Interessen der SPNV-Nutzer. Er ist ein beratendes Gremium und stellt das Bindeglied zwischen den Fahrgästen und dem Land Baden-Württemberg als Aufgabenträger für den SPNV dar. Er ist unabhängig und kein Organ des Landes oder der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg mbH (NVBW).
Durch seine Arbeit soll der Fahrgastbeirat zu einem attraktiven und nachhaltigen SPNV im Land beitragen.

Kontakt:
Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg
Sonja Haas
Wilhelmsplatz 11
70182 Stuttgart
0711-23991-266
haas@nvbw.de
www.nvbw.de