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Erholungsoase Wald: Sperrgebiet für Fahrradfahrer?

R+V-Infocenter: über Regelungen informieren

Erholungsoase Wald: Sperrgebiet für Fahrradfahrer?

Wiesbaden, 16. Mai 2018. In der Freizeit raus in die Natur: Auch viele Radfahrer und Mountainbiker sind gerne im Wald unterwegs. Doch ist das erlaubt? Das Infocenter der R+V Versicherung informiert, wo Biker in Waldgebieten fahren dürfen – und wo nicht.

Unterschiedliche Regelungen in den Bundesländern
Jeder darf einen Wald zur Erholung nutzen. Das gilt grundsätzlich auch für Radfahrer oder Mountainbiker – allerdings mit Einschränkungen. Das Bundeswaldgesetz schreibt beispielsweise vor, dass sie im Wald nur auf Straßen und Wegen fahren dürfen. „Aus den länderspezifischen Regelungen können sich weitere Besonderheiten und Einschränkungen ergeben, die zum Teil sehr unterschiedlich sind“, so Nina Schilderoth, Rechtsexpertin beim R+V-Infocenter.

Einige Bundesländer schließen sich der bundesweiten Regelung an und erlauben das Radfahren auch im Wald nur auf festen Wegen. Andere Länder schreiben vor, dass Biker nur mindestens zwei Meter breite Wege nutzen dürfen – und grundsätzlich keine Sport- und Lehrpfade. Zudem kann es in allen Bundesländern vorkommen, dass für einzelne Waldwege Verbotsschilder aufgestellt sind, die die Fahrt auf diesen Waldwegen ganz verbieten. Das kann etwa der Fall sein, wenn die Nutzung durch Radfahrer eine besondere Gefahrenlage für andere Waldnutzer darstellt.

Nach örtlichen Regelungen erkundigen
„Grundsätzlich ist es ratsam, vor einer längeren Tour durch Waldgebiete die zuständige Forstbehörde nach den örtlichen Regelungen zu fragen“, erläutert Schilderoth. „Manchmal gibt es an bestimmten Stellen auch Ausnahmeregelungen für Radler.“ Dazu gehören zum Beispiel extra für Mountainbiker angelegte Trails, die in der Regel durch Markierungen an Bäumen erkennbar sind.

Wanderer, Wildtiere und Waldpflanzen
Treffen Wanderer und Biker aufeinander, ist gegenseitige Rücksichtnahme geboten. „Das heißt: Radfahrer sollten vorausschauend fahren, ihre Geschwindigkeit anpassen und das Rad in jeder Situation unter Kontrolle haben“, sagt R+V-Expertin Schilderoth.

Ein angemessenes Verhalten ist auch für den Schutz von Pflanzen und Tieren wichtig. Sie dürfen nicht gefährdet oder geschädigt werden. Für die persönliche Sicherheit ist der Radfahrer selbst verantwortlich, so das Bundeswaldgesetz: Er benutzt den Wald auf eigene Gefahr. Das gilt insbesondere für waldtypische Gefahren wie Bodenunebenheiten und herausragende Äste.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Land- und fortwirtschaftlichen Fahrzeugen sollten Radfahrer Vorfahrt gewähren, da sie diese Waldwege in der Regel für die Fahrt zur Arbeit nutzen.
– Für E-Bikes gibt es – abhängig von der Motorstärke – mitunter weitere Einschränkungen. Auch hier empfiehlt es sich, die zuständige Forstbehörde nach den örtlichen Regelungen zu fragen.
– Was Radfahrern in Grünanlagen gestattet ist und was nicht, wird in der Regel vom Grünflächenamt der Städte festgelegt. Meist ist das Radeln auf besonders gekennzeichneten Wegen zugelassen.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Dunckelfeld launcht Onlinekampagne für ACV Mobilitätsschutz

Ein Crashtest-Dummy zeigt, dass auch Fahrradfahrer mit dem ACV sicher unterwegs sind.

Dunckelfeld launcht Onlinekampagne für ACV Mobilitätsschutz

Ein Crashtest-Dummy zeigt, dass auch Fahrradfahrer mit dem ACV sicher unterwegs sind. (Bildquelle: @DUNCKELFELD GmbH)

Köln, 03.05.2017 – Seit August vergangenen Jahres nimmt der ACV Automobil-Club Verkehr als erster deutscher Automobilclub auch Fahrradfahrer unter seine Obhut. Pünktlich zum Beginn der Fahrradsaison 2017 fährt die Digitalagentur Dunckelfeld nun groß auf und macht diese Botschaft mit einer für den ACV entwickelten Onlinekampagne bekannt.

Im Mittelpunkt der Kampagne steht ein 120-sekündiger Onlinefilm ( http://bit.ly/2pt7osj), in dessen Hauptrolle sich ein animierter Crashtest-Dummy von den Vorteilen des ACV Mobilitätsschutzes überzeugen lässt – ein Rundum-sorglos-Paket aus umfangreichen Hilfeleistungen von Pannen- und Unfallservice bis hin zum neuen kostenlosen Fahrradschutzbrief.

„Die Leistungserweiterung um die Pannenhilfe für Fahrradfahrer ist für den ACV die logische Konsequenz. Denn so gut wie jeder Autofahrer ist auch Fahrradfahrer, die Kombination von Verkehrsmitteln ist heute Teil der Alltagsmobilität“, sagt Helen Pichler, Leiterin Marketing beim ACV. Die Werbemaßnahme ist Teil einer Onlinekampagne unter der Federführung von Dunckelfeld, die neben dem Film aktuell auch eine Landingpage ( http://bit.ly/2q6vIAB) und Webbanner beinhaltet.

Für die Übermittlung der Kernaussage „immer sicher unterwegs“ setzte die Agentur einen besonderen Protagonisten in Szene, den sympathischen Crashtest-Dummy. Ganz menschlich berichtet dieser von seinem bisherigen Beruf und seiner Sinnkrise. Sein großer Traum von einer Freiheit auf zwei Rädern wird dank Mitgliedschaft im ACV nun endlich Realität.

„Uns war es wichtig, einen Charakter zu schaffen, der Sicherheit und Mobilität authentisch verkörpert. In Kombination mit einem nahbaren Storytelling öffnet sich der Blick auf einen liebenswürdigen Experten, der das Fahrrad als neue Möglichkeit für sich entdeckt und uns somit hilft, die Markenbekanntheit des ACV nachhaltig zu erhöhen“, so Dennis Duncker, CCO bei Dunckelfeld.
Produziert wurde die Story von Lovestone Film unter der Regie von Josh Patrick Dawson. Für den 3D-Part zeichnet sich das Designstudio Dondon verantwortlich. Die Mediaplanung wird von Crossmedia übernommen.

Die Dunckelfeld GmbH ( www.dunckelfeld.de) ist eine Digital Brand Agency mit Sitz in Köln. Hier entwickeln Kim Wittfeld, Dennis Duncker und Tom Kirchhartz mit ihrem Team digitale Erlebnisse und Identitäten, die emotionale Verbindungen zwischen Marken und Menschen erschaffen. Darüber hinaus verfügt die Agentur über eine einzigartige Expertise in der Verknüpfung filmischer Ideen mit dem interaktiven Potenzial digitaler Technologien.

Mit der Arbeit für renommierte nationale und internationale Kunden konnte Dunckelfeld bereits zahlreiche Awards gewinnen. Zu ihnen zählen u.a. der Red Dot Award: Communications Design, Annual Multimedia Award, Lovie Award, Good Design Award sowie diverse Auszeichnungen bei den CSS Design Awards, Awwwards und The FWA.

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Die D.A.S. informiert: Urteile in Kürze – Straßenverkehrsrecht

Vorfahrt am Kreisverkehr

Sieht ein Radfahrer an einem Radweg, der die Zufahrtsstraße zu einem Kreisverkehr kreuzt, ein „Vorfahrt gewähren“-Schild, so muss er Autos Vorfahrt geben, die in den Kreisverkehr einbiegen wollen. Laut D.A.S. ändert daran auch ein „Vorfahrt-gewähren“-Schild für den Autoverkehr in Verbindung mit dem „Kreisverkehr“-Schild nichts. Denn dieses gibt nach einem Urteil des OLG Hamm nur dem Verkehr im Kreisverkehr selbst Vorfahrt und bezieht sich nicht auf den Radweg davor.
OLG Hamm, Az. 9 U 200/11

Hintergrundinformation:
Einen Kreisverkehr erkennt man in Deutschland an einem runden Schild mit drei sich verfolgenden weißen Pfeilen auf blauem Grund. Ist dieses Verkehrszeichen mit einem dreieckigen „Vorfahrt-gewähren“-Schild kombiniert, haben die im Kreisverkehr fahrenden Fahrzeuge Vorfahrt. Gesetzlich geregelt ist dies in § 8 der Straßenverkehrsordnung. Wer in einen Kreisverkehr einbiegt, muss im Kreisverkehr nach rechts fahren. Beim Einbiegen darf nicht geblinkt werden, beim Ausbiegen aus dem Kreisverkehr muss geblinkt werden. Der Fall: Die Zufahrt zu einem Kreisverkehr wurde kurz vor dem Kreisel durch einen Radweg gekreuzt. Radfahrer hatten vor dem Überqueren der Straße das Zeichen „Vorfahrt gewähren“ zu beachten. Aus Sicht der Autofahrer auf der Straße stand vor dem Radweg und dem Kreisverkehr das Zeichen für „Kreisverkehr“ mit dem Schild „Vorfahrt gewähren“. Eine Radfahrerin war nun der Ansicht, Vorfahrt vor den Autos zu haben. Sie querte die Zufahrt zum Kreisverkehr und wurde von einem in Richtung Kreisverkehr fahrenden PKW erfasst. Die Frau verklagte die Fahrerin des PKW auf Schadenersatz und Schmerzensgeld. Das Urteil: Das Oberlandesgericht Hamm entschied nach Mitteilung der D.A.S. Rechtsschutzversicherung, dass die PKW-Fahrerin Vorfahrt gehabt habe. Nach den für ihre Fahrbahn geltenden Verkehrszeichen sei sie nur gegenüber dem Verkehr innerhalb des Kreisverkehrs wartepflichtig gewesen und nicht gegenüber dem vor dem Kreisverkehr ihre Straße kreuzenden Radweg. Die Radlerin habe das für sie geltende Schild „Vorfahrt gewähren“ beachten müssen. Dazu kam, dass der Übergang des Radwegs zur Straße einen abgesenkten Bordstein gehabt habe. Auch daraus hätte die Radfahrerin ersehen müssen, dass sie keine Vorfahrt hatte.
Oberlandesgericht Hamm, Urteil vom 17.07.2012, Az. 9 U 200/11

Weitere Informationen bietet das Rechtsportal auf www.das.de/rechtsportal

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Bitte geben Sie im Falle einer Veröffentlichung des bereitgestellten Textmaterials die D.A.S. Rechtsschutzversicherung als Quelle an.

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Die D.A.S. ist Europas Nr. 1 im Rechtsschutz. Gegründet 1928, ist die D.A.S. heute in beinahe 20 Ländern in Europa und darüber hinaus vertreten. Die Marke D.A.S. steht für die erfolgreiche Einführung der Rechtsschutzversicherung in verschiedenen Märkten. 2012 erzielte die Gesellschaft im In- und Ausland Beitragseinnahmen in Höhe von 1,2 Mrd. Euro. Die D.A.S. ist der Spezialist für Rechtsschutz der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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K(l)eine Freiheit auf dem Drahtesel?!

Bußgeld auch für Radfahrer

K(l)eine Freiheit auf dem Drahtesel?!

D.A.S. Rechtsschutzversicherung – Verkehrsregeln für Fahrradfahrer?

Fahrradfahren bedeutet für viele Radfahrer ein Gefühl von Freiheit: Kein Stau in der Stadt, keine Enge im Bus und immer frische Luft. Allerdings sollte diese Freiheit nicht auf die Verkehrsregeln übertragen werden: Denn bei Verstößen drohen Bußgelder und radelnde Autofahrer müssen sogar mit dem Verlust des Führerscheins rechnen. Einen kleinen Bußgeldkatalog für Drahtesel-Fans bietet die D.A.S. Rechtsschutzversicherung.

Zwar enthält die Straßenverkehrsordnung (StVO) schwerpunktmäßig Regeln für Auto- und Motorradfahrer. Doch auch für Radfahrer und Fußgänger gibt es Verwarnungs- und Bußgelder. Christine Lewetz, Rechtsexpertin der D.A.S. Rechtsschutzversicherung, erklärt: „Aufgelistet findet man diese im amtlichen Bußgeldkatalog des Kraftfahrt-Bundesamtes (dem sogenannten Bundeseinheitlichen Tatbestandskatalog).“ Die Höhe der Beträge reicht dabei von fünf bis mehreren Hundert Euro. Auch Verkehrsverstöße, die nicht explizit für Radfahrer im Katalog aufgelistet sind, werden geahndet: Ab einem Bußgeld für Kraftfahrer von 35 Euro müssen Radfahrer in der Regel die Hälfte des Betrages zahlen. So kostet ein Verstoß gegen das Rechtsfahrgebot bei Gegenverkehr oder an unübersichtlichen Stellen – für Autofahrer in der Regel 80 Euro (§ 2 Abs.2 StVO) – für Radfahrer bedeutet das also 40 Euro Strafe. Übrigens: Radelnde Autofahrer müssen unter Umständen sogar mit dem Führerscheinentzug rechnen. Punkte im Verkehrszentralregister Flensburg drohen grundsätzlich für Ordnungswidrigkeiten mit einer Bußgeldandrohung ab 40 Euro und für Straftaten im Straßenverkehr. Eine Übersicht der verschiedenen Verstöße gegen die StVO und deren finanziellen Konsequenzen bietet die Webseite www.kba.de.

Fahrradweg oder Straße?
Gibt es rechts von der Straße in Fahrtrichtung einen gekennzeichneten Radweg oder einen gemeinsamen Rad- und Fußweg, so muss dieser benutzt werden. Man erkennt ihn an einem blauen Verkehrsschild mit weißen Symbolen für Radfahrer und ggf. Fußgänger. Wer trotzdem auf der Straße fährt, muss mit mindestens 20 Euro Bußgeld rechnen. Abhängig davon, ob der Radfahrer mit seinem Fehlverhalten andere behindert, gefährdet oder sogar einen Unfall auslöst, kann die Geldbuße auch höher ausfallen. Doch wie sieht es bei Radwegen ohne entsprechende Beschilderung aus, aber mit aufgemaltem Fahrrad oder einem zum Fußgängerweg unterschiedlichen Belag? „Solange sich die Wege rechts von der Straße befinden, dürfen sie ebenfalls befahren werden – aber es besteht keine Pflicht dazu“, erklärt die D.A.S. Juristin. „Radwege auf der linken Seite sind tabu, denn auch für Fahrradfahrer gilt das ‚Rechtsfahrgebot‘!“ Selbst, wenn der rechte Radweg wegen einer Baustelle unpassierbar ist, darf nicht auf den Fahrradweg der gegenüberliegenden Straßenseite gewechselt werden. Hier geht es nicht nur um ein mögliches Bußgeld: Kommt es zu einem Unfall, trägt der Radfahrer eine erhebliche Mitschuld (OLG Naumburg, Az. 1 U 74/11). Ausnahme: Die Benutzung des linken Radweges ist durch Beschilderung mit dem Zusatz-Verkehrszeichen „Radfahrer frei“ erlaubt.
Ohne eigene Radwege muss auf der Fahrbahn geradelt werden, aber auf keinen Fall auf dem Gehweg. Ausnahme: Kinder bis zum vollendeten achten Lebensjahr müssen den Gehweg benutzen, auch wenn ein Fahrradweg vorhanden ist. Kinder bis zum vollendeten zehnten Lebensjahr haben dagegen die Wahl: Sie können auf dem Gehweg fahren, dürfen aber auch schon den Radweg benutzen.

Welche Ampel gilt?
Wer die Wahl hat, hat die Qual: An manchen Straßenübergängen findet der Fahrradfahrer bis zu drei Ampeln vor: eine für Radfahrer, eine für Fußgänger und eine für den Straßenverkehr. Welche muss er nun beachten? Die D.A.S. Expertin fasst zusammen: „Grundsätzlich müssen Radfahrer die Ampel für den Fahrverkehr beachten. Befinden sie sich jedoch auf einem Radweg – im Gesetzesdeutsch ‚Radverkehrsführung‘ – mit entsprechender Ampelausrüstung, haben sie sich an den Radfahrerampeln zu orientieren (§ 37 Abs. 2 Nr. 6 StVO)!“ Was gilt aber nun, wenn der Radweg keine besonderen Radfahrer-Ampeln besitzt? Dann gilt: Grenzen Rad- und Fußweg aneinander, ist übergangsweise noch bis 31.12.2016 die Fußgängerampel maßgeblich.
Unabhängig ob Radfahrer-, Fußgänger- oder Autoampel: Eine rot geschaltete Ampel bedeutet Warten, bis das grüne Licht erscheint – selbst, wenn weit und breit kein Autofahrer oder Fußgänger zu sehen ist. Wer die Ampel ignoriert, riskiert, abhängig von der Dauer der Rotphase, zwischen 45 und 120 Euro Strafe und einen Punkt in Flensburg. „Das Argument, man habe es eilig gehabt, hilft da auch nicht“, warnt die D.A.S. Juristin. „Im Gegenteil: Eine solche Aussage kann sogar als Zeichen völliger Uneinsichtigkeit erscheinen.“
Weitere Informationen zu rechtlichen Fragen unter www.das.de/rechtsportal.
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Wussten Sie, dass…? Die D.A.S. Expertin Christine Lewetz klärt auf!
Welche Verkehrsregeln gelten für Fahrradfahrer?

– Gibt es rechts von der Straße in Fahrtrichtung einen gekennzeichneten Radweg oder gemeinsamen Rad-/Fußweg, so muss dieser benutzt werden.

– Radler, die auf einem Radweg mit eigener Radfahrerampel unterwegs sind, müssen diese beachten. Ansonsten gilt die Schaltung der Straßenampel.

– Wer eine rote Ampel überfährt, riskiert – abhängig von der Dauer der Rotphase und der Gefährdung anderer – zwischen 45 und 120 Euro Strafe und einen Punkt in Flensburg!

– Eine Auflistung der Verwarnungs- und Bußgelder finden Fahrradfahrer im amtlichen Bußgeldkatalog des Kraftfahrt-Bundesamtes.
Weitere Informationen zu rechtlichen Fragen unter www.das.de/rechtsportal.
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Bitte geben Sie bei Veröffentlichung des bereitgestellten Bildmaterials die „D.A.S. Rechtsschutzversicherung“ als Quelle an – vielen Dank!

Die D.A.S. ist Europas Nr. 1 im Rechtsschutz. Gegründet 1928, ist die D.A.S. heute in beinahe 20 Ländern in Europa und darüber hinaus vertreten. Die Marke D.A.S. steht für die erfolgreiche Einführung der Rechtsschutzversicherung in verschiedenen Märkten. 2012 erzielte die Gesellschaft im In- und Ausland Beitragseinnahmen in Höhe von 1,2 Mrd. Euro. Die D.A.S. ist der Spezialist für Rechtsschutz der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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Ohne Haftpflicht im Sattel: Das finanzielle Risiko radelt mit!

Allgemeine Haftpflichtversicherung schützt Radfahrer vor den finanziellen Folgen eines Unfalls – 30 Prozent der Haushalte ohne ausreichenden Versicherungsschutz.
Preiswerte Haftpflicht-Policen für Familien bereits ab 41 Euro im Jahr

Ohne Haftpflicht im Sattel: Das finanzielle Risiko radelt mit!

Berlin, 25. April 2013 – Angesichts zahlreicher Fahrradunfälle auf deutschen Straßen rät das Berliner Vergleichsportal TopTarif.de ( www.toptarif.de ) zu einem umfassenden Versicherungsschutz im Rahmen der Allgemeinen Haftpflichtversicherung. Nur so sind Radfahrer vor finanziellen Schäden infolge eines Unfalls wirksam geschützt.

Mit den steigenden Temperaturen in den letzten Tagen haben viele Menschen wieder ihre Liebe zum Rad entdeckt. Egal ob auf dem Arbeitsweg oder während der Freizeit: In der Fahrradsaison sind deutschlandweit mehr als 70 Millionen Zweiräder im Einsatz. Rund 30 Millionen Drahtesel werden nach Branchenangaben sogar regelmäßig genutzt.* Welchen Risiken Radfahrer dabei ausgesetzt sind und inwieweit sie selbst zum Verkehrsrisiko werden können, lässt sich aus den amtlichen Unfallstatistiken ablesen. Wie die Daten des Statistischen Bundesamtes zeigen, ereignen sich jährlich mehr als 80.000 Fahrradunfälle mit Personenschäden. In fast der Hälfte der Fälle gelten die Radfahrer als Hauptverursacher.** Fachleute gehen allerdings davon aus, dass die Dunkelziffer bei Fahrradunfällen deutlich höher liegt.

Keine Pflicht zur Haftpflichtversicherung für Radfahrer

„Neben dem allgemeinen Unfallrisiko sitzt auch stets ein nicht unerhebliches, finanzielles Risiko mit im Sattel, wenn Radfahrer ohne ausreichenden Versicherungsschutz unterwegs sind“, erklärt Versicherungsexpertin Janine Pentzold von TopTarif.de. Denn anders als Autohalter sind Fahrradbesitzer gesetzlich nicht zum Abschluss einer Haftpflichtversicherung verpflichtet, die mögliche Unfall- und Folgeschäden finanziell absichert. Insgesamt haben nach Angaben der Versicherungsbranche nur knapp 70 Prozent der Haushalte*** eine allgemeine Haftpflicht-Police abgeschlossen. „Der Rest spielt auf dem Rad täglich mit dem finanziellen Verhängnis“, so Pentzold.

Sind Sachschäden an anderen Fahrzeugen, z.B. Kratzer im Autolack, oft noch bezahlbar, so können gerade bei langwierigen Personenschäden schnell Folgekosten im fünf- bis sechsstelligen Bereich fällig werden. Bereits das Übersehen einer roten Ampel kann zu einer Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer führen. Wird dabei beispielsweise ein Fußgänger angefahren und verletzt, entstehen unter Umständen hohe Schadenskosten – unter anderem für die medizinische Behandlung und den Verdienstausfall. Hat der Verursacher keine Haftpflichtversicherung, die den entstandenen Schaden regelt, muss er die finanziellen Folgen selbst schultern – im schlimmsten Fall ein Leben lang.

Bei der Tarifwahl auf ausreichend hohe Deckungssummen und Ausfalldeckung achten

Bei der Suche nach der passenden Haftpflichtpolice ist es zunächst wichtig, eine ausreichend hohe Deckungssumme zu wählen. Die Experten von TopTarif.de empfehlen hier eine Höhe von zehn Millionen Euro oder mehr. Wer viel mit dem Rad unterwegs ist, sollte zwingend darauf achten, dass eine Ausfalldeckung Bestandteil des Versicherungsschutzes ist. Die eigene Ausfalldeckung springt ein, wenn der Unfallgegner als Verursacher keine Haftpflichtversicherung besitzt und für die entstandenen Kosten selbst nicht aufkommen kann. Ein Blick ins Kleingedruckte zeigt zudem, ob eine Ausfalldeckung erst bei höheren Schadenssummen gezahlt wird oder bereits bei Bagatellschäden greift.

„Im Vergleich zu dem finanziellen Risiko eines Verkehrsunfalls sind die Kosten bei einer Haftpflicht-Police in der Regel sehr überschaubar“, macht Pentzold deutlich. „Tarife mit ausreichend hohen Deckungssummen und Ausfalldeckung gibt es zum Beispiel für Familien mit Kindern bereits ab 41 Euro im Jahr.**** Generell ist eine allgemeine Haftpflichtversicherung nicht nur für jeden Radfahrer sinnvoll, sondern gehört als fester Bestandteil des persönlichen Versicherungsschutzes in jeden Versicherungsordner.“
Durch Verbraucherportale wie TopTarif.de ( www.toptarif.de ) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 – 10 30 49 800 können Verbraucher schnell und unkompliziert verfügbare Versicherungen vergleichen und kostenlos zu günstigen Angeboten wechseln.

* Quelle: Zweirad-Industrie-Verband
** Vgl. Statistisches Bundesamt (2012): Zweiradunfälle im Straßenverkehr 2011. S. 9.
*** Vgl. Gesamtverband der Deutschen versicherungswirtschaft e.V. (2011): Jahrbuch 2011. Die deutsche Versicherungswirtschaft . S. 55.
**** Eigene Berechnungen: Familie, Eltern beide 35 Jahre alt, zwei Kinder (8 und 10 Jahre alt), kein öffentlicher Dienst, Ausfalldeckung und zehn Millionen Euro Mindestdeckungssumme gewünscht, Tarif: Swiss Life „Prima mit SB“, Kosten: 40,46 Euro pro Jahr, jährliche Zahlweise, 150 Euro Selbstbeteiligung im Schadenfall. verband
Die Pressemitteilung „Ohne Haftpflicht im Sattel: Das finanzielle Risiko radelt mit! “ finden Sie als PDF auch unter: http://www.toptarif.de/presse/presse-announcement

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 499 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

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Janine Pentzold
Pappelallee 78-79
10437 Berlin
+49.30.2576205.23
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Sichtbare Nummern Leibchen für alle Fahrradfahrer ab 1. April 2013

Sichtbare Nummern Leibchen für alle Fahrradfahrer ab 1. April 2013

variszit AG / startandwin

Durch die enorme Zunahme des Fahrrades im Verkehr und das erhebliche nicht beachten der Verkehrsregeln, wie bei Rot durchfahren, unerlaubtes Gehsteig befahren, Füssgänger gefährden, wird ernsthaft von Verkehrsverbänden und Überwachungs-Organisationen gefordert, dass sämtliche Radfahrer sichtbar nummeriert werden, gemäss Bild.

Das angestrebte Ziel wäre, jeden 1. April müsste zukünftig mit einer Verkehrsabgabe von 100 Euro die gut sichtbare Nummer eingelöst werden.

Da voraussichtlich sich die grosse Fahrradfahrer-Gemeinschaft vehement gegen eine solche Abgabe in der Höhe von 100 Euro zur Wehr setzt und bestimmt opponiert hat man sich vor der Umsetzung auch etwas gedacht.
Es ist zulässig, dass ganze Interessengemeinschaften einen Sponsor einbringen. Das gäbe eine mögliche Reduktion auf 85.99 Euro pro Radfahrer.

In den Ausschussgremien und Arbeitsgruppen wurde kompetent diskutiert, dass oben oder unter der Nummer Platz gelassen wird, dass ein eventueller persönlicher Sponsor eingesetzt werden könnte des betreffenden Fahrradfahrers.
Umtriebige Radfahrer werden sicher zukünftig von einem arbeitssuchenden Rad-Profi-Manager unter Vertrag genommen, damit der „Totale Radfahrer“ vermarktet werden kann.
Der private Radfahrer wurde bis jetzt werbetechnisch völlig vernachlässigt, Beispiel Radprofi-Sport.

So könnten Parteien Spenden zum Beispiel von den Grünen nützlich an Ihre Sympathisanten und Mitglieder weiter gegeben werden und gleichzeitig durch das Sponsoring rege Aufmerksamkeit erwecken.

Sponsor „Grüne Zukunft durch Radfahren“

Da natürlich auch Autofahrer zu den Fahrradfahrern gehören, könnte ein Energie Multi für umweltfreundliche Energie werben.

Dieser immense Werbevorteil hat die Energie Zulieferanten-Lobby den Ihnen nahe stehenden Autofahrern völlig verschlafen.
Nirgend wo auf der ganzen Welt wird mit den Energie abhängigen Autofahrern Werbung gemacht. Es gibt keine Autonummern mit zum Beispiel „Shell fährt schneller“.
Dem Autofahrer wird, trotz der manchmal lebenslangen Treue durch das Tanken der gleichen Energie Marke oder die gleiche Wahl der Automarke, nicht ein Teil von der Versicherung oder Autosteuern bezahlt.

So wird am 1.April 2013 eine neue Abgabe für Fahrradfahrer durch ein neues Werbekonzept, die Nummerierung der Radfahrer, Kosten neutral umgesetzt.

Wenn dieses Werbekonzept einen durchschlagenden Erfolg verzeichnet, könnten in Zukunft auch bald Autofahrer Kosten neutral am Sonntag zu Kaffee und Kuchen unterwegs sein gesponsert mit Autoaufkleber vom Energie Lieferanten oder mit einem Aufkleber Skiresort „immer Schnee…“ oder „immer Sonne…“. Clevere und schnelle Sponsorensucher werden sicher in Kürze mit verschieden Wein, Bier und Energiedrinks, Verträge abschliessen ähnlich wie heute in der Formel1.

Die Lösung „durch nummerierte Fahrradfahrer wird der Verkehr sicherer“ und dem Rowdytum bei Rot ungestraft über die Kreuzung zu fahren wird eingedämmt.

Durch mehrere internationale Studien belegt, könnte der alt bekannte Spruch
„Radfahrer leben länger“ wieder seine Gültigkeit erlangen.

Frohe Ostern

variszit AG gibt“s seit 2011, die Abteilung startandwin seit 1978.1978 belieferten wir die erste Alpine Ski WM Garmisch Patenkirchen mit unserer Idee der neuen Startnummer und das bis heute rund um die Welt unzählbare Events, unzählbare Sportarten.
Zukunft, Future Startnummer, Game Starting Numbers
Die Ideen kommen aus dem eigenen Haus mit 10 Mitarbeiter/innen „wo die Chefin und der Chef noch selber kochen“, der Kunde noch König ist und das seit über 35 Jahren Made in Switzerland.

Kontakt:
variszit AG / startandwin
Otto Stalder
Steinhausstrasse 45
3150 Schwarzenburg
+41 31 731 23 23
info@startandwin.ch
http://www.startandwin.ch

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Sichtbare Nummern Leibchen für alle Fahrradfahrer ab 1. April 2013

Sichtbare Nummern Leibchen für alle Fahrradfahrer ab 1. April 2013

variszit AG / startandwin

Durch die enorme Zunahme des Fahrrades im Verkehr und das erhebliche nicht beachten der Verkehrsregeln, wie bei Rot durchfahren, unerlaubtes Gehsteig befahren, Füssgänger gefährden, wird ernsthaft von Verkehrsverbänden und Überwachungs-Organisationen gefordert, dass sämtliche Radfahrer sichtbar nummeriert werden, gemäss Bild.

Das angestrebte Ziel wäre, jeden 1. April müsste zukünftig mit einer Verkehrsabgabe von 100 Euro die gut sichtbare Nummer eingelöst werden.

Da voraussichtlich sich die grosse Fahrradfahrer-Gemeinschaft vehement gegen eine solche Abgabe in der Höhe von 100 Euro zur Wehr setzt und bestimmt opponiert hat man sich vor der Umsetzung auch etwas gedacht.
Es ist zulässig, dass ganze Interessengemeinschaften einen Sponsor einbringen. Das gäbe eine mögliche Reduktion auf 85.99 Euro pro Radfahrer.

In den Ausschussgremien und Arbeitsgruppen wurde kompetent diskutiert, dass oben oder unter der Nummer Platz gelassen wird, dass ein eventueller persönlicher Sponsor eingesetzt werden könnte des betreffenden Fahrradfahrers.
Umtriebige Radfahrer werden sicher zukünftig von einem arbeitssuchenden Rad-Profi-Manager unter Vertrag genommen, damit der „Totale Radfahrer“ vermarktet werden kann.
Der private Radfahrer wurde bis jetzt werbetechnisch völlig vernachlässigt, Beispiel Radprofi-Sport.

So könnten Parteien Spenden zum Beispiel von den Grünen nützlich an Ihre Sympathisanten und Mitglieder weiter gegeben werden und gleichzeitig durch das Sponsoring rege Aufmerksamkeit erwecken.

Sponsor „Grüne Zukunft durch Radfahren“

Da natürlich auch Autofahrer zu den Fahrradfahrern gehören, könnte ein Energie Multi für umweltfreundliche Energie werben.

Dieser immense Werbevorteil hat die Energie Zulieferanten-Lobby den Ihnen nahe stehenden Autofahrern völlig verschlafen.
Nirgend wo auf der ganzen Welt wird mit den Energie abhängigen Autofahrern Werbung gemacht. Es gibt keine Autonummern mit zum Beispiel „Shell fährt schneller“.
Dem Autofahrer wird, trotz der manchmal lebenslangen Treue durch das Tanken der gleichen Energie Marke oder die gleiche Wahl der Automarke, nicht ein Teil von der Versicherung oder Autosteuern bezahlt.

So wird am 1.April 2013 eine neue Abgabe für Fahrradfahrer durch ein neues Werbekonzept, die Nummerierung der Radfahrer, Kosten neutral umgesetzt.

Wenn dieses Werbekonzept einen durchschlagenden Erfolg verzeichnet, könnten in Zukunft auch bald Autofahrer Kosten neutral am Sonntag zu Kaffee und Kuchen unterwegs sein gesponsert mit Autoaufkleber vom Energie Lieferanten oder mit einem Aufkleber Skiresort „immer Schnee…“ oder „immer Sonne…“. Clevere und schnelle Sponsorensucher werden sicher in Kürze mit verschieden Wein, Bier und Energiedrinks, Verträge abschliessen ähnlich wie heute in der Formel1.

Die Lösung „durch nummerierte Fahrradfahrer wird der Verkehr sicherer“ und dem Rowdytum bei Rot ungestraft über die Kreuzung zu fahren wird eingedämmt.

Durch mehrere internationale Studien belegt, könnte der alt bekannte Spruch
„Radfahrer leben länger“ wieder seine Gültigkeit erlangen.

Frohe Ostern

variszit AG gibt“s seit 2011, die Abteilung startandwin seit 1978.1978 belieferten wir die erste Alpine Ski WM Garmisch Patenkirchen mit unserer Idee der neuen Startnummer und das bis heute rund um die Welt unzählbare Events, unzählbare Sportarten.
Zukunft, Future Startnummer, Game Starting Numbers
Die Ideen kommen aus dem eigenen Haus mit 10 Mitarbeiter/innen „wo die Chefin und der Chef noch selber kochen“, der Kunde noch König ist und das seit über 35 Jahren Made in Switzerland.

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Gut vorbereitet für mehr Verkehrssicherheit auf winterlichen Straßen

Das Internetportal www.ratgeber-verkehrssicherheit.de informiert Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer kostenlos zur Sicherheit im Verkehr.

(mpt). Schon Grundschulkinder lernen, wie bedeutend Sicherheit im Straßenverkehr ist. Und dieses Thema wird die Kinder ihr Leben lang begleiten. Damit es mit den Jahren nicht in Vergessenheit gerät, gibt es mit www.ratgeber-verkehrssicherheit.de ein neues Portal im Internet, das kostenfrei Antworten auf ganz unterschiedliche Fragen gibt, die allen Verkehrsteilnehmern – Fußgängern, Radfahrern und Autofahrern – helfen sollen, sicher durch den Straßenverkehr zu kommen.

Winterglätte und Frostschutz

Die thematische Ausrichtung des Portals ist sehr vielseitig. Im Winter rücken Themen wie Eis und Schnee in den Fokus. Straßenglätte und das Frostschutzmittel im Wassertank sollte jeder Autofahrer im Blick haben, der in keine kritischen Situationen geraten möchte. Genauso wichtig für die Verkehrssicherheit ist im Winter beispielsweise die Autobatterie. Sie sollte zuverlässig sein oder ersetzt werden. Das Internetportal gibt praktische Tipps rund um die Autobatterie.

Rettungsgassen

Andere Verkehrssicherheits-Themen sind das ganze Jahr über aktuell. So zum Beispiel die Rettungsgasse, die bei Unfällen ganz schnell gebildet werden muss. Viele wissen aber nicht, wie man diese Gasse bildet. Doch gerade darauf kommt es im Notfall an: Es ist unverzichtbar und im Interesse aller Verkehrsteilnehmer, dass man im richtigen Moment die richtige Entscheidung trifft. Bei der Rettungsgasse ist es eigentlich ganz einfach: Auf einer zweispurigen Fahrbahn wird sie in der Mitte gebildet. Und bei mehrspurigen Autobahnen zwischen der linken und der mittleren Spur.

Der Ratgeber Verkehrsicherheit informiert auf www.ratgeber-verkehrssicherheit.de kostenlos zu Themen aus dem Bereich Auto, Verkehr und Sicherheit.

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