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Fristlose Kündigung bei falscher Dokumentation der Arbeitszeit durch den Arbeitnehmer

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen, und Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Fristlose Kündigung bei falscher Dokumentation der Arbeitszeit durch den Arbeitnehmer

Fachanwalt Bredereck

Teilweise überprüfen Arbeitgeber in der Praxis nicht ganz genau, von wann bis wann ein Arbeitnehmer für sie tätig wird. Je nach Art der Tätigkeit, z. B. bei Außendienstmitarbeitern, soll dann der Arbeitnehmer die geleistete Arbeitszeit dokumentieren. Wer hierbei falsche Angaben macht und wissentlich mehr Stunden angibt als er tatsächlich geleistet hat, begeht einen Arbeitszeitbetrug zulasten des Arbeitgebers und muss eine fristlose Kündigung befürchten. Das zeigt ein aktuelles Urteil des Landesarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg vom 14.10.2016 (Az.: 2 Sa 985/16).

Falsche Arbeitszeitangaben von Pharmareferenten: Im konkreten Fall ging es um einen Pharmareferenten, der für seinen Arbeitgeber im Außendienst tätig war und insbesondere Praxisbesuche durchführte. Der Arbeitgeber stellte Unregelmäßigkeiten bei der Dokumentation der Arbeitszeiten fest und ließ den Arbeitnehmer von einem Privatdetektiv überwachen. Diese Überwachung ergab, dass der Mitarbeiter an mehreren Tagen tatsächlich wesentlich weniger arbeitete als angegeben. Daraufhin folgte nach der Anhörung des Arbeitnehmers zu den Vorwürfen die fristlose Kündigung.

Fristlose Kündigung wirksam: Das LAG hielt die fristlose Kündigung ebenso wie zuvor das Arbeitsgericht Berlin für wirksam. Es handele sich um einen erheblichen Verstoß gegen die Pflicht des Arbeitnehmers zur ordnungsgemäßen Dokumentation seiner Arbeitszeiten. In der erforderlichen Abwägung der Interessen von Arbeitgeber und Arbeitnehmer konnte letzteren auch seine langjährige Betriebszugehörigkeit von zwölf Jahren und seine Unterhaltspflicht für zwei Kinder nicht retten. Ob es sich um einen vorsätzlichen Verstoß und damit einen Arbeitszeitbetrug gehandelt habe, sei sogar nicht maßgeblich und wurde vom LAG offen gelassen. Schließlich sei auch die Überwachung durch den Privatdetektiv nicht rechtswidrig gewesen.

Das LAG: Durch einen Privatdetektiv erhobene Daten sind dann nicht rechtswidrig erlangt, wenn begründete Zweifel an der bis dato erfolgten Arbeitszeit- und Medikamentenmusterabgabendokumentation bestehen (Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg, Urteil vom 14.10.2016 – 2 Sa 985/16).

Fazit: Arbeitnehmer müssen bei der Dokumentation ihrer Arbeitszeiten sorgfältig vorgehen. Wer sich hier aus Unachtsamkeit vertut, muss keine Kündigung befürchten. In solchen Fällen müssen Arbeitgeber zunächst eine Abmahnung aussprechen. Anders sieht es dagegen aus, wenn wiederholt und über längere Zeit falsche Angaben gemacht werden. Dann wird sich der Arbeitnehmer in der Regel nicht mehr darauf berufen können, dass ihm die Fehler nicht bewusst waren.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag? Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht: Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten?

06.03.2018

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Falsch, falsch, falsch

Wie Fehlermanagement gelingen kann, weiß der Vertriebsprofi Ulrik Neitzel

Falsch, falsch, falsch

Falsch, falsch, falsch – wie Fehlermanagement gelingen kann, weiß der Vertriebsprofi Ulrik Neitzel

Jeden Tag haben wir mit ihnen zu tun, obwohl jeder von uns versucht, sie so gut es eben geht, zu vermeiden: Fehler. Fehler unterlaufen – und zwar jedem. Ob Führungskraft oder Praktikant, ob etwas vergessen, nicht richtig verstanden oder anders als erwartet ausgeführt wurde: Die Liste der Dinge, die im Berufsalltag eines Verkäufers schief gehen können, ist lang. Das kennt auch der Vertriebsprofi Ulrik Neitzel: „Der unfehlbare Mensch ist eine Illusion“.

Aber so richtig scheint diese Information noch nicht bei allen angekommen zu sein. „Fehler haben immer noch ein schlechtes Image“, so Neitzel. Dabei tragen gerade Fehler dazu bei, Missstände aufzudecken und Abläufe zu verbessern. Verkäufer, die zu Top-Verkäufern werden wollen, sollten ihre Fehler lieben lernen. Sie sagen viel darüber aus, was und wer jemand tatsächlich ist und zeigen auf, wo eigene Schwächen und Verbesserungspotenzial verborgen liegt.

„Außerdem trägt eine Fehlervermeidungsstrategie dazu bei, dass Verkäufer gelähmt und blockiert sind. Das merkt der Kunde und deshalb rückt oft genug ein Abschluss in weite Ferne“. Stattdessen sollten Verkäufer selbstbewusst mit Fehlern umgehen. Das bedeutet auch, dass offen darüber gesprochen wird. „Fehler zu vertuschen funktioniert vielleicht kurzfristig, langfristig jedoch gewinnt die Authentizität“.

Statt herumzudrucksen oder den Fehler auf andere schieben zu wollen, sollten Verkäufer also offen kommunizieren. „Ein kurzes: „Entschuldigung, da habe ich mich geirrt“, oder: „Da ist mir ein Fehler unterlaufen“, reicht da schon aus“, erklärt Neitzel.

Wer an seinem Fehlermanagement arbeiten möchte, kann sich unter http://www.ulrik-neitzel.de/ über den Vertriebsprofi informieren.

Ulrik Neitzel ist professioneller Coach und Vertriebs-Trainer für Führungskräfte und Mitarbeiter im Sales-Bereich. Viele Jahre hat er als Vertriebler in nationalen und internationalen Führungspositionen von hochrangigen Premium-Automobil-Herstellern gearbeitet. Er weiß, wovon er spricht, wenn es um Erfolgsstrategien im Verkauf geht. Heute ist er als Coach und Trainer branchenübergreifend im Sales-Bereich tätig. Sein Herzensanliegen ist es, Erfolgsprinzipien sichtbar zu machen und bei deren Umsetzung zu unterstützen.

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Keine Minderung bei falscher Wohnflächenangabe durch den Makler

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Berlin und Essen, zum Urteil des Amtsgerichts München, AG München, Urteil vom 16. Dezember 2013 – 424 C 10773/13 -.

Die Ausgangslage:

Wenn der Vermieter im Mietvertrag fälschlicherweise eine zu große Wohnfläche angibt, kann der Mieter nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs bei einer Abweichung von mehr als 10 % die Miete mindern. Im vorliegenden Fall war eine solche Angabe allerdings nicht im Mietvertrag enthalten, sondern in dem ursprünglichen Inserat des Maklers.

Die aktuelle Entscheidung des Amtsgerichts München:

Allein die Angaben eines Maklers, dass die Wohnung mindestens die in seinem Inserat ausgewiesene Größe aufweise und wahrscheinlich sogar noch größer sei, ist keine der Vermieterseite zurechenbare Äußerung im Rahmen der Vereinbarung einer bestimmten Beschaffenheit.

Der Mieter darf sich auf eine solche Angabe alleine nicht verlassen. Er muss weitere Ermittlungen zur Wohnfläche unternehmen oder dafür sorgen, dass eine Vereinbarung hierüber in den Mietvertrag kommt. Wenn eine solche Vereinbarung nicht in den Mietvertrag kommt, ist es gerade ein Indiz dafür, dass der Vermieter keine Vereinbarung über die Wohnfläche wollte. Der Mieter, der für das Zu-Stande-Kommen einer entsprechenden Vereinbarung beweispflichtig ist, wird diesen daher regelmäßig schuldig bleiben.
Anders könnte die Sachlage allenfalls dann zu bewerten sein, wenn der Mieter konkrete mögliche zusätzliche Vereinbarungen mit dem Vermieter über die Beschaffenheit beweisen kann.

Das Amtsgericht München grenzt insofern deutlich vom Kaufrecht ab: Anders als im Kaufrecht (vgl. § 434 Abs. 1 Satz 3 BGB) führen die Angaben in einem Inserat oder einem Prospekt grundsätzlich nicht dazu, dass diese Angaben ohne Weiteres Vertragsgegenstand werden (AG München, Urteil vom 16. Dezember 2013 – 424 C 10773/13 -, juris).

Fachanwaltstipp Vermieter:

Wenn Sie keine sicheren Informationen zur tatsächlichen Wohnfläche haben, sollten Sie hierzu nichts in den Mietvertrag aufnehmen. Sie sind nicht verpflichtet, im Mietvertrag die Wohnfläche anzugeben. Vorsicht vor der unkontrollierten Verwendung von Bauzeichnungen. Wer hier auf Nummer sicher gehen will, muss die Wohnung nachmessen.

Fachanwaltstipp Mieter:

Prüfen Sie den Mietvertrag. Enthält dieser Angaben zur Mietfläche und weicht die tatsächliche Mietfläche um mehr als 10 % davon ab, haben Sie ein entsprechendes Minderungsrecht. Beispiel: die Wohnung kostet 1000 EUR netto kalt monatlich und soll nach dem Mietvertrag 100 m² haben. Tatsächlich hat die Wohnung 90 m². Die Mietminderung beträgt (mindestens) 100 EUR. Auch wenn im Mietvertrag die Flächenangabe mit „ca.“ oder „ungefähr“ bezeichnet ist: das Wohnungsrecht besteht trotzdem.

3.9.2014

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Alles zum Mietrecht: www.mietrechtler-in.de

Wir beraten Mieter und Vermieter bzw. Eigentümer zu allen Fragen des Wohnungsmietrechts, Gewerbemietrechts und Wohnungseigentumsrechts gleichermaßen umfassend.

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Keine falschen Mahungen der Galerie Zimmermann & Heitmann im Umlauf

Unbekannte verschicken Phishingmails mit falschem Absender

Derzeit werden mal wieder tausende falscher Mahnungen verschickt, deren Anhang einen gefährlichen Trojaner enthält.

Der Text der Mahnungen lautet ungefähr so:

Sehr geehrter Kunde Vorname Nachname,

leider haben Sie auf unsere eindeutige Zahlungserinnerung vom 26.01.2013 nicht reagiert, so dass der nicht beglichene Betrag aus Ihrer Rechnungs-Nr. 62672918 vom 09.01.2013 von Ihnen noch nicht beglichen wurde.

Deine Bestellnummer: 9647225026041 bei Zimmermann-Heitmann AG

Offener Rechnungsbetrag: 492,64 Euro Vorname Nachname

Wir geben Ihnen Möglichkeit die Summe inklusive der Gebühren für die Rücküberweisung bis zum 23.02.2013 an uns zu überweisen. Im anderen Fall sehen wir uns gezwungen, ein Betreibungsverfahren in die Wege zu leiten.

Im beigefügtem Dokument sehen Sie Ihre Mahnung und andere Details Ihrer Bestellung.

Bitte beachten Sie, dass kein postalischer Versand der Unterlagen erfolgt!

Besten Dank und freundliche Grüsse,
Josefine Walter Leiter der Kundenbetreuung

Wir, die Galerie Zimmermann & Heitmann, haben nie solche Emails verschickt und haben Strafanzeige gegen Unbekannt gestellt! Die Empfänger haben natürlich nichts bei uns gekauft und öffnen leider erschrocken und wütend den virenverseuchten Anhang.

Mehr dazu bei uns im Blog unter www.zimmermann-heitmann.de/blog

Die Galerie Zimmermann & Heitmann betreibt den Kunsthandel seit 1879 im Zentrum von Dortmund und wird in der 3. Generation geführt! Es werden Künstler wie Udo Lindenberg, James Rizzi, Charles Fazzino, Klaus Fußmann, Janosch, Volker Kühn und David Gerstein gezeigt. Mehr unter http://www.zimmermann-heitmann.de

Copyright des Bildes bei Armin Mueller-Stahl

Kontakt:
Zimmermann & Heitmann GmbH
Tobias Heitmann
Königsallee 37
40213 Düsseldorf
0231/572133
info@zimmermann-heitmann.de
http://www.zimmermann-heitmann.de

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Was Sie schon immer über Alkohol wissen wollten

München, 06. Februar 2013 – Am Rosenmontag in der Karnevalszeit wird traditionell lang und feucht-fröhlich gefeiert. Ein guter Grund den gängigen Alkoholmythen auf den Grund zu gehen. Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von jameda, Deutschlands größte Arztempfehlung ( http://www.jameda.de ), erklärt, welche Mythen tatsächlich wahr sind und welche nicht.

Männer vertragen mehr Alkohol als Frauen
Stimmt, denn Alkohol verteilt sich vor allem im Wasseranteil des Körpers. Da Männer prozentual mehr Körperflüssigkeit besitzen als Frauen, geht der Alkohol bei Männern langsamer ins Blut über und zeigt so seine Wirkung erst etwas später.

„Wein auf Bier, das rat ich Dir …“?
Falsch. Die Reihenfolge, in der alkoholische Getränke genossen werden, hat keinen Einfluss auf die Wirkung des Alkohols. Allein die Menge des aufgenommenen Alkohols ist dabei entscheidend. Allerdings begünstigen zuckerhaltige und mit Kohlensäure versetzte Getränke die Aufnahme von Alkohol ins Blut und so eine rasche Wirkung.

Wer durch einen Strohhalm trinkt, wird schneller blau
Richtig. Alkohol wird größtenteils über den Magen ins Blut aufgenommen. Trinkt man aber durch einen Strohhalm, verbleibt das Getränk länger im Mund und ein Teil des Alkohols kann schon über die Mundschleimhaut aufgenommen werden und so schneller wirken.

Kaffee vertreibt Alkohol aus dem Körper
Falsch. Alkohol wird in der Leber durch das Enzym Alkoholdehydrogenase abgebaut, und zwar um 0,1-0,15 Promille pro Stunde. Diesen Prozess kann man weder durch Kaffee, Medikamente, Bewegung oder starkes Schwitzen beschleunigen.

Einem Kater kann man vorbeugen
Richtig. Eine deftige Mahlzeit dient als eine gute Grundlage für einen feucht-fröhlichen Abend, da Fett und Kohlenhydrate die Alkoholaufnahme verzögern. Um die durch Alkohol ausgespülte Flüssigkeit und Mineralstoffe zu ersetzen, sollte man zu jedem Glas Alkohol zwei Gläser Wasser trinken. Für Katerstimmung sorgen auch Fuselalkohole, z. B. in Obstschnäpsen oder Likören, deshalb hier Zurückhaltung üben! Eine Schmerztablette mit Ibuprofen vor dem Zubettgehen kann vor einem dicken Kopf am nächsten Morgen bewahren, jedoch ist die beste Vorbeugung gegen einen Kater immer noch: Maßhalten!

Ein Glas Rotwein pro Tag fördert die Gesundheit
Falsch, wenn auch Polyphenole im Rotwein eine positive Wirkung auf die Gesundheit haben: Sie halten Gefäße elastisch, senken den Cholesterinspiegel und wehren freie Radikale ab. Sie können jedoch die schädlichen Wirkungen des Alkohols nicht aufwiegen: Alkohol zerstört Gehirnzellen, kann süchtig machen und erhöht vor allem das Risiko für Rachen-, Magen- und Leberkrebs deutlich.

Alkohol hält warm
Falsch. Alkohol erweitert zwar die Blutgefäße, so dass äußere Hautschichten stärker durchblutet werden und dadurch ein Wärmegefühl entsteht. Jedoch gibt der Körper über die weitgestellten Gefäße gleichzeitig Wärme ab, die er kräftezehrend erst wieder produzieren muss.

Nach dem Essen hilft ein Schnaps zur Verdauung
Falsch. Zwar entspannt Alkohol die Magenmuskulatur und erzeugt ein angenehmes Wärmegefühl. Gleichzeitig verlangsamt er jedoch die Verdauung, so dass die Mahlzeit erst recht schwer im Magen liegen wird.

Alkohol ist ein wohltuender Schlaftrunk
Stimmt nur bedingt. Alkohol entspannt und macht müde, was das Einschlafen erleichtert. Lässt die Wirkung des Alkohols nach 4-5 Stunden jedoch nach, wacht man auf und kann oft nur unruhig weiterschlafen. Außerdem kann der Alkohol durch die Entspannung der Muskeln ein Schnarchen fördern.

Falls Sie noch Fragen, zum Thema Alkohol haben sollten, kann Ihnen ein Arzt Auskunft geben. Gut bewertete Ärzte finden Sie z.B. auf jameda ( http://www.jameda.de/aerzte/allgemein-u-hausaerzte/fachgebiet/ ).

Über die jameda GmbH:
jameda ist Deutschlands größte Arztempfehlung. Mehr als 2 Mio. Patienten monatlich suchen auf jameda nach genau dem richtigen Arzt für sich. Dabei helfen ihnen die Empfehlungen anderer Patienten, die von den Ärzten bereitgestellten Informationen sowie zahlreiche Filtermöglichkeiten. Ärzte haben die Möglichkeit, ihre Praxis auf jameda vorzustellen und umfassend über ihr Leistungsspektrum zu informieren. Datenbasis bilden bundesweit rund 250.000 Ärzte und 230.000 Institute und Heilberufler. jameda ist eine 100-prozentige Tochter der börsennotierten Tomorrow Focus AG mit Hubert Burda Media als Hauptaktionär.

Kontakt:
jameda GmbH
Elke Ruppert
Klenzestraße 57b
80469 München
089/2000 185 85
presse@jameda.de
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Wenn der eigene Name immer wieder falsch geschrieben wird

Ratgeber: Was tun, wenn der eigene Name immer wieder falsch geschrieben wird

Wenn der eigene Name immer wieder falsch geschrieben wird

Ist der Name zu schwierig dann hilft nur buchstabieren.

WelcherName.de Infopost 107/2012, Baden-Baden, 18. September 2012

Eigentlich wollen wir darüber hinwegsehen. „Das kann doch schon mal passieren. Schließlich weiß mein Gegenüber vielleicht gar nicht, wie man meinen Namen schreibt“, so tun wir gerne die Fehler andere ab, wenn es um die korrekte Schreibweise unseres Namens geht. Doch was tun, wenn dies immer wieder geschieht, gar von derselben Person? „Der Name ist untrennbarer Bestandteil unserer Identität. Wenn der Name immer wieder falsch geschrieben wird, dann fühlen wir uns – seien wir ehrlich – schon ein wenig gekränkt“, meint Andreas Bippes vom großen Verzeichnis für Vornamen, aber auch Hundenamen und Katzennamen.

Wer einen außergewöhnlichen Vornamen oder Nachnamen hat, der kann ein Lied davon singen. Immer wieder muss man seinen Namen buchstabieren. Oft mehrmals. Das Buchstabieralphabet ist da eine große Hilfe. Gerade im Email Verkehr, wo immer alles schnell gehen muss und auf Rechtschreibung nicht so sehr geachtet wird, passieren diese Fehler. „Bin ich meinem Gegenüber denn egal. Warum gibt er sich keine Mühe?“, sind dann häufig die Fragen, die wir uns bei allem Verständnis stellen.

Gleich darauf hinweisen, wenn der Name falsch geschrieben wurde

Die Redaktion von WelcherName.de hat hier einen Ratschlag, den man konsequent anwenden sollte. Keinesfalls sollte man sein Anliegen „herunterschlucken“ und selbst als kleinlich abtun. „Erhält man einen Brief oder eine Email mit falsch geschriebenem Namen, dann weist gleich beim ersten Mal darauf hin, wie man richtig geschrieben wird. Man sollte dieses Anliegen ganz unaufgeregt, freundlich aber bestimmt mitteilen – „übrigens – mein Name schreibt sich …“. Eigentlich ein ganz selbstverständlicher Vorgang. Wem das zu plump erscheint, der kann auch eine Geschichte über den eigenen Namen einfließen lassen – sozusagen als Gedächtnisstütze“, so Andreas Bippes von der Redaktion der Namensdatenbank WelcherName.de.

Wer nachschauen will, wie man einen Vornamen richtig schreibt, der wird beim großen und bedienungsfreundlichen Namensverzeichnis www.WelcherName.de sicher fündig. Mit rund 40.000 Namen bietet WelcherName.de auch interessante Vornamen und Varianten, internationale Ausprägungen und liefert fast immer auch die passende Bedeutung. Auch wer Hundenamen oder Katzennamen sucht, ist bei WelcherName.de richtig.

WelcherName.de, das große Verzeichnis für Vornamen, Hundenamen und Katzennamen.

Kontakt:
WelcherName.de
Dr. Thomas und Andreas Bippes M.A.
Voltaire-Weg 6
76532 Baden-Baden
07221 / 8582609-0
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Schiffsfonds leiden unter der Krise der Schifffahrt

Fachanwalt verklagt Banken bei Schiffsfonds.

Schiffsfonds leiden unter der Krise der Schifffahrt

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Die Zahl der Schiffsfonds, die mit erheblichen Schwierigkeiten kämpfen, stieg in den letzten Monaten rapid an. Nicht wenige Anleger bekamen bereits Briefe mit schlechten Botschaften. Doch Anleger sind nicht rechtelos. Sie haben Rechte und Ansprüche und können sich wehren.

Ob Handelsblatt, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Manager Magazin oder andere Blätter: Über die Krise der Schifffahrt und die damit verbundenen Schwierigkeiten der Schiffsfonds wird regelmäßig berichtet. Im Sommer 2012 häufen sich die Insolvenzanmeldungen von Schiffen. Viele Schiffsfonds müssen sich wegen wirtschaftlicher Engpässe mit Rettungs- und Restrukturierungskonzepten auseinandersetzen. Und bisweilen werden sogar die Anleger der Schiffsfonds aufgefordert, bereits erhaltene Ausschüttungen wieder zurückzuzahlen.

Krise der Schifffahrt hat verschiedene Ursachen

Die Branche der Schiffsbeteiligungen bietet momentan ein Krisenszenario, wie es sich wohl nur die wenigsten Anleger ausmalen konnten, als ihnen die Investition in einen Schiffsfonds empfohlen wurde. Die Krise der Schifffahrt hat verschiedene Ursachen. Zum einen führt die Finanzkrise dazu, dass viele Banken nicht mehr so freizügig bei der Vergabe von Krediten sind. Daher haben gerade finanziell bereits angeschlagene Schiffe und Schiffsfonds Probleme, sich mit frischem Geld zu versorgen. Doch es gibt noch weiter Ursachen.

Wegen der weltweit verhaltenen Konjunktur ist die Nachfrage nach Schiffstransporten nicht in dem Maß angestiegen, wie vor Jahren – als viele Schiffsfonds aufgelegt wurden – angenommen wurde. Daher wurde (gerade durch Schiffsfonds) in den vergangenen Jahren eine Überangebot an Transportkapazitäten aufgebaut, da immer neue Schiffe vom Stapel liefen. Heute konkurrieren viele Schiffe um die vorhandenen Aufträge. Die gezahlten Preise für Schiffstransporte (Charter) können nicht allen Schiffen das wirtschaftliche Überleben sichern. Für jene Schiffsfonds, deren Schiff der Konkurrenz nicht gewachsen war, bedeutete das allzu oft Aus.

Und es gibt noch weitere Faktoren, die den Wettbewerb zwischen den Schiffen in naher Zukunft weiter anfeuern werden. Der Panamakanal wird momentan ausgebaut. In wenigen Jahren werden die Schleusen und die Fahrrinne des Kanals wesentlich breiteren und größeren Schiffen die schnelle Passage zwischen Atlantik und Pazifik ermöglichen. Schiffe, die bisher in dieser Nische ein gutes Auskommen fanden (vor allem Panamax-Schiffe), werden es in einigen Jahren mit neuer Konkurrenz zu tun bekommen.

Anleger müssen Konsequenzen der wirtschaftlichen Schwierigkeiten der Fonds schultern

Zu den Leidtragenden der Krise der Schifffahrt gehören viele Tausend Anleger, denen Schiffsfonds vor Jahren als Steuersparmodelle und sichere Kapitalanlagen angepriesen wurden. Anleger notleidender Schiffsfonds müssen im „besten“ Fall nur auf Ausschüttungen verzichten, im schlechtesten Fall droht ihnen bei der Insolvenz ihres Schiffsfonds der Totalverlust ihres Kapitals. Denn im Fall einer Insolvenz haben Anleger schlechte Karten, ihr investiertes Geld vollständig zurückzuerhalten. Für viele Anleger ist die Investition in einen Schiffsfonds in ein finanzielles Desaster gemündet.

Ein Ausweg für Anleger, die sich von ihrer Schiffsbeteiligung trennen möchten, ist der Verkauf der Fondsanteile auf dem Zweitmarkt. Auf dem Zweitmarkt wird mit „gebrauchten“ Fondsanteilen gehandelt. Allerdings müssen Anleger sich im Klaren darüber sein, dass sich ein Käufer für ihre Schiffsfondsanteile finden muss. Weiterhin kann beim Verkauf nicht immer der volle Wert der Anteile realisiert werden. Daher stellt sich für viele Anleger die Frage, ob es nicht noch weitere Alternativen gibt, um sich von einer Schiffsbeteiligung zu trennen.

Rechtliche Beratung bringt Klarheit über Ansprüche und Rechte der Anleger

Dennoch müssen die Anleger der von der Krise heimgesuchten Schiffsfonds nicht einfach tatenlos zu sehen, wie ihre Kapitalanlage kentert. Ein Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht kann prüfen, wie gut die Chancen der betroffenen Anleger sind, dass sie Schadensersatz fordern können. Da die Anlageberatung durch Banken und Finanzberater oft zu wünschen übrig ließ, haben Anleger gute Chancen, Schadensersatz wegen Falschberatung zu fordern. Beispielsweise wurde kaum ein Anleger auf die hohen Provisionen hingewiesen, die bei der Vermittlung von Beteiligungen an Schiffsfonds an die Berater flossen. Auch musste Anlegern erläutert werden, wie ein Schiffsfonds funktioniert und dass es sich bei einem Schiffsfonds um eine Unternehmen handelt. Dass Unternehmen auch pleite gehen können, mussten Anleger mitten in der Schifffahrtskrise bereits erfahren. Daher sollten Anleger, die wissen möchten, wie gut ihre individuellen Chancen auf Schadensersatz sind, nicht zögern und sich von einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht beraten lassen.

Weitere Informationen:

Infoseite Schiffsfonds und Schiffsbeteiligungen

Die Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH besteht aus sechs Rechtsanwälten, zwei Steuerberatern und einem Wirtschaftsprüfer. Einer unserer Rechtsanwälte ist außerdem als Insolvenzverwalter und Treuhänder tätig. Die teilweise jahrzehnte lange Erfahrung unserer Berufsträger in der Beratung von mittelständischen Betrieben und Weltkonzernen kombiniert mit dem vom Baden-Württembergischen Justizminister ausgezeichneten juristischen Fachwissen unseres Namensgebers, macht es uns möglich, Sie individuell und qualitativ auf höchstem Niveau zu beraten. Wir legen dabei Wert auf ein partnerschaftliches Miteinander, welches Ihre Interessen in den Vordergrund stellt. Unser oberstes Ziel ist die effektive Durchsetzung Ihrer Rechte durch Einhaltung von höchsten Qualitätsstandards in der juristischen Arbeit.

Kontakt:
Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
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Dr. Peters Schiffsfonds – Schadensersatz für Anleger

Probleme bei Schiffsbeteiligungen des Anbieters Dr. Peters. Welche Rechte stehen den Anlegern zu?

Dr. Peters Schiffsfonds - Schadensersatz für Anleger

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Die Krise der Schifffahrt bereit etlichen Dr. Peter Schiffsfonds und Schiffsbeteiligungen Probleme. Zum Beispiel die verschiedenen VLCC-Fonds, die Supertanker betreiben. Als Resultat der Schwierigkeiten droht den Anlegern der VLCC-Fonds eine Kapitalerhöhung. Doch nicht nur die Supertanker-Fonds bereiten den betroffenen Anlegern Sorge. Im Frühjahr 2012 geriet die japanische Reederei Sanko Steamship wegen eines finanziellen Engpasses in die Schlagzeilen. Die Reederei konnte die vereinbarten Charterraten nicht mehr bezahlen und kürzte die Charterraten verschiedener Schiffe, darunter auch jene der Rohöltanker der Schiffsfonds Dr. Peters DS-Fonds Nr. 102 MT Stena Venture und Dr. Peters DS-Fonds Nr. 103 MT Sunlight Venture. Hintergrund der Schwierigkeiten des japanischen Unternehmens waren verminderte Einnahmen bei gleichzeitig steigenden Kosten für Treibstoff.

Ein wahres Tauziehen wurde um die beiden Schiffe DS Performer und DS Power veranstaltet. Der Dr. Peters DS-Fonds Nr. 111 DS Performer und DS Power musste 2011 Insolvenz anmelden, da Sanierungspläne für den angeschlagenen Schiffsfonds gescheitert waren. Die beiden Schiffe wurde letztendlich zwangsverkauft. Anfang 2012 wiederum wurde ein Rückkauf der zwei Tanker ins Auge gefasst. Doch bereits ein Vierteljahr später zeichneten sich erhebliche Schwierigkeiten beim Rückkauf der DS Performer und DS Power ab.

Auch die Anleger des Dr. Peters DS Fonds Nr. 126 DS Ability und DS Accuracy sind Kummer gewohnt. Nachdem der Schiffsfonds vor der Insolvenz gerettet werden musste, brachte das Jahr 2012 erneut Hiobsbotschaften für die Anleger. Wegen zu geringer Erträge wurden die Ausschüttungen für das Neukapital ausgesetzt. Ähnliches wiederfuhr den Anlegern des notleidenden Dr. Peters DS-Fonds Nr. 56 MS Cape Campbell. Der Schiffsfonds braucht weiteres Kapital, das die Anleger zur Verfügung stellen sollten. Da das benötigte Geld bislang nicht eingesammelt werden konnte, wurden weitere Ausschüttungen „gekündigt“. Bereits Anfang des Jahres wurden 5 % von den Anlegern des Dr. Peters DS-Fonds Nr. 56 MS Cape Campbell gefordert.

Schon diese kurze Übersicht zeigt, dass die Krise der Schifffahrt für die Anleger deutlich zu spüren ist. Anleger der Dr. Peters Schiffsfonds, die angesichts der Probleme ihres Fonds unzufrieden sind, sollten sich von einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht beraten lassen. So kann geprüft werden, welche Möglichkeiten den betroffenen Anlegern offen stehen. Beispielsweise ließ die Anlageberatung vor der Investition in den Schiffsfonds oft zu wünschen übrig, sodass Anleger über die nicht zu unterschätzenden Risiken einer Schiffsbeteiligung nicht ausreichend aufgeklärt wurden. Dass einem Schiffsfonds Risiken wie das Totalverlustrisiko oder auch Nachschusspflichten innewohnen, musste so mancher Anleger bereits erfahren. Wurden Anleger falsch beraten, können sie Schadensersatz fordern. Anleger der Dr. Peters Schiffsfonds, die der Misere ihrer Kapitalanlage nicht tatenlos zusehen wollen, sollten sich an einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht wenden, um sich über ihre individuellen Ansprüche beraten zu lassen.

Weitere Informationen:

Infoportal Schiffsfonds

Infoportal Dr. Peters Group

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OwnerShip Schiffsbeteiligungen – Schadensersatz für Schiffsfonds Anleger

Rechtsanwalt erhebt Klage für Anleger von Schiffsfonds.

OwnerShip Schiffsbeteiligungen - Schadensersatz für Schiffsfonds Anleger

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OwnerShip Schiffsfonds werden von der Krise nicht verschont. Welche Ansprüche können Anleger geltend machen, deren OwnerShip Schiffsbeteiligung in Schwierigkeiten geraten ist?

Die Anleger der OwnerShip Schiffsbeteiligungen mussten bereits einige schlechte Nachrichten verkraften: Die Krise der Schifffahrt führte bereits zu Insolvenzanmeldungen. Zu den neusten Opfern dieser Krise gehört die kürzlich versteigte MS Pride of Madrid, das von dem gleichnamigen OwnerShip Schiffsfonds betrieben wurde. Bereits im Mai 2012 mussten die Anleger des Dachfonds OwnerShip IV die Nachricht verkraften, dass die MS Hohesand Insolvenz anmelden musste. Für diese Anleger stellt sich nun die Frage, ob und wie die übrigen Schiffe des OwnerShip IV die Krise überstehen werden. Im Frühjahr wurden die Anleger des OwnerShip Feeder Duo mit einer von den Banken initiierten Verkaufsforderung konfrontiert. Anfang 2012 meldete der bereits sanierte Fonds OwnerShip Tonnage III erneut Kapitalbedarf an.

Hintergrund für die finanziellen Probleme der betroffenen OwnerShip Schiffsfonds ist die Schifffahrtskrise. Die Anzahl der Containerschiffe, Massengutfrachter und Tanker stieg in den letzten Jahren (auch durch Schiffsfonds) rasant an. Die zur Verfügung stehende Transportkapazität vergrößerte sich, während gleichzeitig die Nachfrage nach Schiffstransporten durch die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise abnahm. Die Schiffe stehen in einem harten Konkurrenzkampf um die Transportaufträge. Dementsprechend gingen die Einnahmen der Mehrheit der Schiffe zurück. Dies führt letztendlich zu vielen Insolvenzen, Sanierungsplänen und Notverkäufen von OwnerShip Schiffen.

Da es keine Anzeichen dafür gibt, dass sich die Gesamtlage der Schifffahrt im Jahr 2012 merklich bessern wird, müssen sich Anleger auf weitere Schreckensnachrichten einstellen. Die aktuelle Krisensituation ist für Anleger, die ihre Beteiligung an einem OwnerShip Schiffsfonds durch einen Kredit finanzierten, besonders bitter. Im schlimmsten Fall droht ihnen neben dem Totalverlust ihres eingesetzten Kapitals auch die weitere Bezahlung des Darlehens. Daher sollten betroffene Anleger, deren OwnerShip Schiffsfonds von der Krise erfasst wurde oder dies befürchten, jetzt handeln und sich an einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht wenden.

Was können betroffene Anleger jetzt tun?

Daher sollten betroffene Anleger, deren OwnerShip Schiffsfonds von der Krise erfasst wurde, jetzt handeln und sich an einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht wenden.

Ein Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht kann prüfen, was Anleger der OwnerShip Schiffsfonds unternehmen können. Beispielsweise kann geklärt werden, ob Anleger Schadensersatz wegen Beratungsfehlern fordern können. Die Anlageberatung vor der Investition in einen Schiffsfonds ließ oft zu wünschen übrig, sodass Anleger über die nicht zu unterschätzenden Risiken einer Schiffsbeteiligung nicht ausreichend aufgeklärt wurden. Oft wurden Schiffsfonds als sichere Geldanlagen angepriesen. Dass einem Schiffsfonds Risiken wie das Totalverlustrisiko oder auch Nachschusspflichten innewohnen können, musste so mancher Anleger bereits erfahren. Angesichts der aktuellen Lage des gesamten Schifffahrtsmarkts sollten Anleger der OwnerShip Schiffsfonds und Schiffsbeteiligungen nicht zögern, sich an einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht zu wenden, um ihre individuellen Möglichkeiten abklären zu lassen.

Zu den OwnerShip Schiffsfonds zählen z. B.:

OwnerShip Graig I, OwnerShip Graig II, OwnerShip Schiffsfonds I, OwnerShip Schiffsfonds II, OwnerShip Schiffsfonds III, OwnerShip Schiffsfonds IV, OwnerShip Schiffsfonds V, OwnerShip MS Pride of Madrid (ehemals Beluga Fascination), OwnerShip Tonnage I, OwnerShip Tonnage II, OwnerShip Tonnage III, OwnerShip Tonnage IV, OwnerShip Tonnage V, OwnerShip Tonnage VI, OwnerShip MS Ile de Ischia, OwnerShip MS MarCliff, OwnerShip MS PIONEER BAY, OwnerShip MS lle de Capri, OwnerShip Feeder Duo, OwnerShip Feeder Quintett, OwnerShip MS K-Wave, OwnerShip MS K-BREEZE

Weitere Informationen:

Informationsportal Schiffsfonds

Ownership Infoportal

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