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Zum Ausbildungsbeginn knackt DACHSER 30.000er Marke bei Mitarbeitern

Zum Ausbildungsbeginn knackt DACHSER 30.000er Marke bei Mitarbeitern

(Mynewsdesk) Zum ersten September beschäftigt der Logistikdienstleister DACHSER so viele Mitarbeiter wie noch nie in der Unternehmensgeschichte: rund 30.500 Mitarbeiter sind weltweit für das Familienunternehmen aus Kempten im Allgäu im Einsatz, 16.246 in Deutschland. Außerdem entschieden sich dieses Jahr 732 junge Menschen in Deutschland für eine Ausbildung oder ein Studium bei DACHSER – so viele wie noch nie.

Die anhaltend positive Konjunktur macht sich auch auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar und beschert dem Logistikdienstleister DACHSER den größten Personalstand seit Firmengründung. Waren Ende 2017 noch 29.098 Mitarbeiter für DACHSER tätig, legte der Logistikdienstleister nur ein halbes Jahr später um rund fünf Prozent zu. „Der Mensch ist und bleibt unser wichtigstes Gut“, sagt CEO Bernhard Simon. „Denn unsere Mitarbeiter ebnen den Weg in eine vernetzte, globalisierte Wirtschaft, organisieren weltweite Lagerungs- und Lieferprozesse und sind das Gesicht zu unseren Kunden.“

Auch bei der Ausbildung verzeichnet das Familienunternehmen wieder Bestmarken. So entschieden sich bundesweit 732 junge Menschen für einen Berufsstart bei DACHSER – fünf Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Über alle Jahrgänge hinweg bildet DACHSER bundesweit 1.757 Auszubildende und Studierende aus, außerhalb Deutschlands durchlaufen aktuell 41 angehende Logistiker ein Ausbildungsprogramm zum „DACHSER forwarding and logistics specialists“. Die beliebtesten Ausbildungsberufe des neuen Jahrgangs in Deutschland sind Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung, Fachlagerist und Berufskraftfahrer.Hier entwickelt sich die Zahl der Auszubildenden, die der Logistikdienstleister mit Hilfe der DACHSER Service und Ausbildungs GmbH zu Berufskraftfahrern qualifiziert, besonders erfreulich: Im Sommer 2018 absolvierten 23 Berufskraftfahrer erfolgreich ihre Ausbildung, 106 Personen entschieden sich zum Ausbildungsbeginn bundesweit für diesen Beruf. Das erfolgreiche Ausbildungskonzept rollt DACHSER nun auch in Österreich aus. So starten bei DACHSER Austria elf Lehrlinge ihre Ausbildung zum Berufskraftfahrer – 2017 hatten in ganz Österreich insgesamt nur drei angehende Berufskraftfahrer eine Lehre aufgenommen.

„Als drittgrößte Branche in Deutschland bietet die Logistik eine große Bandbreite an zukunftssicheren und herausfordernden Berufsbildern“, sagt Vera Weidemann, Head of Corporate Human Resources bei DACHSER. „Qualifiziertes Personal ist in unserer Branche der limitierende Faktor für Wachstum, daher brauchen wir mehr denn je gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiter“. Eine solide und anspruchsvolle Ausbildung gehört beim Familienunternehmen DACHSER zur Unternehmenskultur. So liegt die Ausbildungsquote bei rund zehn Prozent. Aus dieser unternehmerischen Verantwortung ergibt sich auch, dass die Auszubildenden nach einem erfolgreichen Ausbildungsabschluss übernommen werden.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im DACHSER

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Über DACHSER:

Das Familienunternehmen DACHSER mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, bietet Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: DACHSER Air & Sea Logistics und DACHSER Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines DACHSER European Logistics und DACHSER Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 29.100 Mitarbeitern an weltweit 396 Standorten erwirtschaftete DACHSER im Jahr 2017 einen Umsatz von 6,12 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 81,7 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 39,8 Millionen Tonnen. DACHSER ist mit eigenen Landesgesellschaften in 44 Ländern vertreten.

Weitere Informationen zu DACHSER finden Sie unter http://www.dachser.de

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Wenn der Unternehmer ausfällt, droht oft eine Katastrophe

„Es hilft nichts, das Thema zu verdrängen“

Wenn der Unternehmer ausfällt, droht oft eine Katastrophe

Henning Lorbetzki und Marc Berg sind Unternehmer mit strategischem Weitblick.

Weilerswist, 22. August 2018.
Manchmal kommt er einem in den Sinn, der Gedanke, was passieren würde, wenn jetzt etwas passiert. Doch dann wird dieser Gedanke auch schnell wieder verdrängt. Viele Unternehmer sind nicht ausreichend vorbereitet auf die Folgen eines Unfalls, einer schweren Krankheit oder eines plötzlichen Schicksalsschlags. Das weiß auch Marc Berg, der sich seit vielen Jahren mit den Risikothemen von Familienunternehmen beschäftigt. Leidtragende sind oft die Mitarbeiter, die Kunden, die Lieferanten und vor allem die Familie des Unternehmers. Fällt dieser über einen längeren Zeitraum aus und ist keine geeignete Vorsorge getroffen, geraten nicht wenige Unternehmen und Existenzen ins Wanken.

„Es liegt in der Natur der Sache, dass das Vermögen vieler kleiner und mittelständischer Unternehmer sehr oft in der Firma steckt und deswegen seitens des Ehepartners oder anderer Familienangehöriger nicht angetastet werden kann“, erklärt Marc Berg. Dann fehlt es an liquiden Mitteln, um schnell reagieren zu können. Hinzu kommt, dass meist auch ein Großteil des Wissens nur beim Unternehmer selbst, für andere unzugänglich, vorhanden ist und dass auch oft die Geschäftsbeziehungen an einer einzigen Person hängen. „Nicht selten droht deswegen schon nach kurzer Zeit der teilweise Zusammenbruch der vorhandenen Strukturen“, so Marc Berg, der schon viele gravierende Folgen mangelnder Vorsorge gesehen hat.

Deswegen sei es wichtig, über entsprechende Notfallpläne zu verfügen – organisatorisch und finanziell, so Marc Berg. Die Handlungsfähigkeit gegenüber Kunden, Mitarbeitern und Banken müsse genauso gewährleistet sein wie Vollmachten für den engeren Familienkreis, der sich in der Regel einer doppelten Belastung ausgesetzt sieht: für die Fortführung des Betriebes zu sorgen und sich zugleich um den Angehörigen zu kümmern. „Wir beobachten hier eine gewisse Sorglosigkeit“, bemängelt Berg, der sich sowohl in Fachkreisen mit dem Thema beschäftigt, als auch in seiner Allianz-Generalvertretung in Weilerswist Lösungen geschaffen hat. „Leider gibt es keine Versicherung, die alle Folgen universell absichert. Jedes Konzept muss individuell erarbeitet werden und erfordert viel Fingerspitzengefühl“, sagt er. Ein umfassender Schutz sei meist komplex und erfordere mehrere Fachleute, neben einem Vorsorgepartner auch Rechtsanwälte und Steuerberater. Und: Es funktioniere nicht, ohne leitende Angestellte und die Familie einzubeziehen. „Ein Schutz des Unternehmens und seiner Strukturen ist immer auch eine Frage der Organisation, der Zugänglichkeit zu Informationen und entsprechender Handlungsberechtigungen für den Fall der Fälle.“

Es gelte, so Berg, sicherzustellen, dass Gehälter und Lieferanten weiter bezahlt werden könnten, Kunden bedient würden und die Prozesse nicht zum Erliegen kämen. Entsprechende Notfallpläne reichten von Passworten für die IT über eine persönliche Vertretung bis hin zu Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten. „Gerade wenn alles gut läuft und vermeintlich keine Zeit für dieses unliebsame Thema vorhanden ist, gilt es, sich zu kümmern. Wenn der Fall eintritt, ist es oft zu spät“, mahnt der Experte. Verdrängen sei keine Lösung. Es lohne sich, sich beraten zu lassen und einen Vertrauten zurate zu ziehen, jemanden, der Einblick in die finanziellen Verhältnisse habe, die in Krisenzeiten besonders wichtig seien.

Weitere Informationen über die Themen Vorsorge für Unternehmer, Betriebsunterbrechung, betriebliche Risiken und entsprechende Versicherungen, Vorsorge und Risikoplanung gibt es unter www.lorbetzki-berg.de

Die Lorbetzki & Berg OHG ist seit mehr als fünfzehn Jahren die Generalvertretung der Allianz in Weilerswist im Kreis Euskirchen. Die beiden Inhaber Henning Lorbetzki und Marc Berg sind Unternehmer mit strategischem Weitblick und gelten in der Finanz- und Versicherungswirtschaft als profunde Kenner rund um die Themen Vermögensaufbau, Vorsorge und Finanzierung. Insbesondere für mittelständische Familienunternehmen und gewerbliche Kunden gelten sie weit über die Grenzen des Rheinlandes hinaus als erster Ansprechpartner, wenn es um Immobilienfinanzierungen, juristische Haftungsfragen, Firmenversicherungen, Unternehmenskonzepte und Kapitalaufbau geht. Mehrfach wurden die beiden Finanzprofis für ihre herausragende Beratungsqualität und ihre Produkte ausgezeichnet. In Sachen Cyberschutz, betriebliche Altersvorsorge und Immobilienkonzepte setzen sie eigene Maßstäbe.

Ihre Beratung: von Unternehmer zu Unternehmer – diese Definition unterscheidet sich maßgeblich von anderen Versicherungsagenturen. Für die Lorbetzki & Berg OHG steht nicht der kurzfristige Abschluss im Fokus, sondern die langfristige Zusammenarbeit. Zwölf Finanz- und Versicherungsexperten sind bei der Lorbetzki & Berg OHG tätig, viele davon hochgradig spezialisiert. Ständige Aus- und Weiterbildung und fachliche Exzellenz gehören ebenso zum Selbstverständnis des Unternehmens wie die Begriffe Verantwortung und Engagement. Der Leitspruch des Unternehmens: Vertrauen ist die Basis. Dieser wird intensiv von allen Mitarbeitern vom Geschäftsführer bis zum Auszubildenden gelebt.

Die Lorbetzki & Berg OHG ist vielfach sozial und regional engagiert. Das Unternehmen ist offizieller Business-Partner der Kölner Haie und Förderer der Haie-Jugend, Sponsor zahlreicher lokaler Sportvereine und Unterstützer karitativer Projekte und Organisationen. Insbesondere Kinder- und Jugendarbeit, aber auch Tierschutz und Brauchtum liegen dem Unternehmen am Herzen. Rund ein Dutzend Vereine und Organisationen werden regelmäßig von der Lorbetzki & Berg OHG unterstützt.

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Wenn der Unternehmer ausfällt, droht oft eine Katastrophe

„Es hilft nichts, das Thema zu verdrängen“

Wenn der Unternehmer ausfällt, droht oft eine Katastrophe

Henning Lorbetzki und Marc Berg sind Unternehmer mit strategischem Weitblick.

Weilerswist, 22. August 2018.
Manchmal kommt er einem in den Sinn, der Gedanke, was passieren würde, wenn jetzt etwas passiert. Doch dann wird dieser Gedanke auch schnell wieder verdrängt. Viele Unternehmer sind nicht ausreichend vorbereitet auf die Folgen eines Unfalls, einer schweren Krankheit oder eines plötzlichen Schicksalsschlags. Das weiß auch Marc Berg, der sich seit vielen Jahren mit den Risikothemen von Familienunternehmen beschäftigt. Leidtragende sind oft die Mitarbeiter, die Kunden, die Lieferanten und vor allem die Familie des Unternehmers. Fällt dieser über einen längeren Zeitraum aus und ist keine geeignete Vorsorge getroffen, geraten nicht wenige Unternehmen und Existenzen ins Wanken.

„Es liegt in der Natur der Sache, dass das Vermögen vieler kleiner und mittelständischer Unternehmer sehr oft in der Firma steckt und deswegen seitens des Ehepartners oder anderer Familienangehöriger nicht angetastet werden kann“, erklärt Marc Berg. Dann fehlt es an liquiden Mitteln, um schnell reagieren zu können. Hinzu kommt, dass meist auch ein Großteil des Wissens nur beim Unternehmer selbst, für andere unzugänglich, vorhanden ist und dass auch oft die Geschäftsbeziehungen an einer einzigen Person hängen. „Nicht selten droht deswegen schon nach kurzer Zeit der teilweise Zusammenbruch der vorhandenen Strukturen“, so Marc Berg, der schon viele gravierende Folgen mangelnder Vorsorge gesehen hat.

Deswegen sei es wichtig, über entsprechende Notfallpläne zu verfügen – organisatorisch und finanziell, so Marc Berg. Die Handlungsfähigkeit gegenüber Kunden, Mitarbeitern und Banken müsse genauso gewährleistet sein wie Vollmachten für den engeren Familienkreis, der sich in der Regel einer doppelten Belastung ausgesetzt sieht: für die Fortführung des Betriebes zu sorgen und sich zugleich um den Angehörigen zu kümmern. „Wir beobachten hier eine gewisse Sorglosigkeit“, bemängelt Berg, der sich sowohl in Fachkreisen mit dem Thema beschäftigt, als auch in seiner Allianz-Generalvertretung in Weilerswist Lösungen geschaffen hat. „Leider gibt es keine Versicherung, die alle Folgen universell absichert. Jedes Konzept muss individuell erarbeitet werden und erfordert viel Fingerspitzengefühl“, sagt er. Ein umfassender Schutz sei meist komplex und erfordere mehrere Fachleute, neben einem Vorsorgepartner auch Rechtsanwälte und Steuerberater. Und: Es funktioniere nicht, ohne leitende Angestellte und die Familie einzubeziehen. „Ein Schutz des Unternehmens und seiner Strukturen ist immer auch eine Frage der Organisation, der Zugänglichkeit zu Informationen und entsprechender Handlungsberechtigungen für den Fall der Fälle.“

Es gelte, so Berg, sicherzustellen, dass Gehälter und Lieferanten weiter bezahlt werden könnten, Kunden bedient würden und die Prozesse nicht zum Erliegen kämen. Entsprechende Notfallpläne reichten von Passworten für die IT über eine persönliche Vertretung bis hin zu Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten. „Gerade wenn alles gut läuft und vermeintlich keine Zeit für dieses unliebsame Thema vorhanden ist, gilt es, sich zu kümmern. Wenn der Fall eintritt, ist es oft zu spät“, mahnt der Experte. Verdrängen sei keine Lösung. Es lohne sich, sich beraten zu lassen und einen Vertrauten zurate zu ziehen, jemanden, der Einblick in die finanziellen Verhältnisse habe, die in Krisenzeiten besonders wichtig seien.

Weitere Informationen über die Themen Vorsorge für Unternehmer, Betriebsunterbrechung, betriebliche Risiken und entsprechende Versicherungen, Vorsorge und Risikoplanung gibt es unter www.lorbetzki-berg.de

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Ihre Beratung: von Unternehmer zu Unternehmer – diese Definition unterscheidet sich maßgeblich von anderen Versicherungsagenturen. Für die Lorbetzki & Berg OHG steht nicht der kurzfristige Abschluss im Fokus, sondern die langfristige Zusammenarbeit. Zwölf Finanz- und Versicherungsexperten sind bei der Lorbetzki & Berg OHG tätig, viele davon hochgradig spezialisiert. Ständige Aus- und Weiterbildung und fachliche Exzellenz gehören ebenso zum Selbstverständnis des Unternehmens wie die Begriffe Verantwortung und Engagement. Der Leitspruch des Unternehmens: Vertrauen ist die Basis. Dieser wird intensiv von allen Mitarbeitern vom Geschäftsführer bis zum Auszubildenden gelebt.

Die Lorbetzki & Berg OHG ist vielfach sozial und regional engagiert. Das Unternehmen ist offizieller Business-Partner der Kölner Haie und Förderer der Haie-Jugend, Sponsor zahlreicher lokaler Sportvereine und Unterstützer karitativer Projekte und Organisationen. Insbesondere Kinder- und Jugendarbeit, aber auch Tierschutz und Brauchtum liegen dem Unternehmen am Herzen. Rund ein Dutzend Vereine und Organisationen werden regelmäßig von der Lorbetzki & Berg OHG unterstützt.

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Mittelstandsranking im August: Die Gewinner und Verlierer

Hipp ist das neue wichtigste Mittelstandsunternehmen Deutschlands – das zeigt die heute veröffentlichte August-Version des Rankings „Mittelstand 10.000“ von DDW.

Mittelstandsranking im August: Die Gewinner und Verlierer

Das DDW-Ranking ermittelt die wichtigsten Mittelständler Deutschlands

Die August-Version von „Mittelstand 10.000“ zeigt eine neue Nr.1 als wichtigstes Mittelstandsunternehmen Deutschlands. Zudem gab es gegenüber der zuletzt veröffentlichten Version 135 Neueinstiege, 1.827 Aufsteiger und 8.020 Platzverlierer. Der Grund: Tausende Unternehmen haben nunmehr die letztjährigen Ergebniszahlen gemeldet. Aber auch die DDW-Rankingredaktion hat viele hundert Unternehmen neu bewertet.

Firmendatenbank auf neutraler, dynamischer Datenbasis

Ziel von „Mittelstand 10.000“ ist es, nicht nur die größten und bedeutendsten mittelständischen Marktakteure zu ermitteln, sondern auch jene, die auf dem Weg dahin sind. Daher rankt die Firmendatenbank des deutschen Mittelstands in einem permanenten redaktionellen Prozess auf neutraler Datenbasis nach dem DDW-Scoringindex. Dieser Wert speist sich aus insgesamt 16 Kriterien, die die Bedeutung und Dynamik der Unternehmen sichtbar machen helfen.

Diese Dynamik der Unternehmensentwicklungen zeigt sich auch in der vorliegenden jüngsten Entwicklung des Mittelstandsrankings: Alleine 5 Unternehmen in den Top-10 und 24 in den Top-100 sind neu auf den Spitzenplätzen.

135 Neueinsteiger

Zu den Unternehmen, die es im August neu in das Mittelstandsranking geschafft haben, zählt die Getreide AG aus Hamburg, die den höchsten Neueinstieg schaffte. Nach dem milliardenschweren Verkauf seines Landhandelsgeschäfts kam das Unternehmen quasi „von oben“ neu in das DDW-Ranking, da nur Unternehmen bis einer Milliarde Jahresumsatz erfasst werden. Den zweithöchsten Neueinstieg auf Rang 248 schaffte die EOS Holding aus dem bayerischen Krailling, die mit der Zukunftstechnologie des industriellen 3D-Drucks von Metallen und Kunststoffen auf dem Erfolgsweg ist. Die dritthöchste Neuplatzierung kam der CAFEA-Gruppe aus Hamburg zu, die zu einem der größten Spezialisten für löslichen Kaffee weltweit zählt. CAFEA schafft mit einem Gruppenumsatz von rund 600 Millionen Euro auf Anhieb Platz 369 im Ranking.

1.827 Rang-Gewinner

COSTA Meeresspezialitäten mit Sitz in Emden bietet naturbelassenen Fisch und Meeresfrüchte sowie tafelfertige Convenience-Produkte und ist damit auf anhaltendem Wachstumsweg: Innerhalb des Apetito-Konzerns konnte COSTA in 2017 erneut ein zweistelliges Umsatzplus verzeichnen und macht damit in der August-Version der Firmendatenbank den höchsten Sprung auf Platz 578. Eine echte „Garagenstory“ ist die im Jahr 1978 gegründete LANG AG, heute eine der führenden europäischen Firmen für die Vermietung und den Verkauf von visueller Präsentationstechnik. Das Unternehmen ist auf nachhaltigem Wachstumskurs und machte 2017 einen Umsatz von 68 Millionen Euro. In der Firmendatenbank „Mittelstand 10.000“ macht das den zweitgrößten Platzgewinn um 8.647 Plätze auf Rang 950. Die BODAN Großhandel für Naturkost GmbH aus Überlingen, dritthöchster Ranggewinner um 8.397 Plätze auf Rang 1.112, bietet nicht nur als Vollsortimenter naturbelassene Lebensmittel. Das Unternehmen berät Händler auch hinsichtlich von Ladenkonzepten. 2017 macht BODAN 72 Millionen Euro Umsatz – und zeigt, dass „grün“ auch geschäftlich gut funktionieren kann.

Großes „Stühlerücken“ auch in den Top-100

24 Unternehmen sind neu in den Top-100 zu finden, und auch die Top-10 sind kräftig durchgemischt: Fünf neue Unternehmen finden sich unter den zehn Höchstplatzierten des deutschen Mittelstands. Die neue Nr. 1 ist der Babynahrungshersteller Hipp, der sich über Generationen zu einer international agierenden Unternehmensgruppe mit einem Umsatz von fast einer Milliarde Euro entwickelt hat. Zur neuen Spitzenreiter-Platzierung im DDW-Mittelstandsranking führten neben den Umsatzzahlen von Hipp auch die Ergebnisse des Unternehmens in den anderen Rankingkriterien wie die Beteiligung an Forschungs- und Hochschulkooperationen, Zertifizierungen oder der hohe Sistrix-Wert, der die Onlinewahrnehmbarkeit misst.

Auch die Borgers Gruppe konnte in 2017 mit 902 Millionen Euro ein fulminantes Umsatzplus verzeichnen und ist der neue zweite Rang im Ranking. Zur Verbesserung um sechs Plätze führten zudem die hohe Mitarbeiterzahl (7.610), der hohe Forschungs- und Entwicklungsanteil von fünf Prozent oder auch das Angebot dualer Studiengänge, die allesamt zu entsprechenden Punkten im DDW-Scoringindex führten. Die Hagener C.D. Wälzholz GmbH & Co. KG zeigt, was Stahl kann und landet damit neu auf dem dritten Rang. Mit mehr als 2.400 Mitarbeitern werden pro Jahr 780.000 Tonnen hochwertige Stahlwerkstoffe gefertigt. 2017 konnten erneut blendende Geschäftszahlen vorgelegt werden (950 Millionen Euro Umsatz).

Städte-Ranking: Hannover neu in den Top-10

In 4.293 Städten finden sich die 10.000 Top-Mittelständler. Bei den Städten mit den meisten Unternehmen aus „Mittelstand 10.000“ konnte sich Stuttgart vom 8. auf den 5. Rang verbessern und tauschte mit Bremen den Platz. Frankfurt stieg um einen Rang von 10 auf 9, und neu auf Platz 10 hat es im August Hannover geschafft. Es führen nach wie vor Hamburg (801 Top-Mittelständler) vor Berlin (655) und München (438).

Alle aktuellen Veränderungen und Top-Rankings finden sich ab heute auf dem Unternehmerportal DDW.

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

Kontakt
Die Deutsche Wirtschaft
Anna Schäfer
Niederstr. 57
40460 Neuss
02131 – 20 60 215
rankings@die-deutsche-wirtschaft.de
http://www.die-deutsche-wirtschaft.de

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intrObest wird zu binder introbest

Neuer Name

intrObest wird zu binder introbest

Das neue Logo der binder introbest GmbH & Co. KG

Seit Januar 2017 gehört intrObest (Fellbach) zur Unternehmensgruppe der Franz Binder GmbH & Co. Elektrische Bauelemente KG in Neckarsulm. Damit dies auch durch die Firmierung deutlich wird, wurde der Firmenname zum 1. August 2018 geändert.

Ein Unternehmen, eine Marke, ein Name
Die intrObest GmbH & Co KG wird zur binder introbest GmbH & Co. KG.
Betriebsleiter Thomas Lacker sagt: „Unser Unternehmen gehört zur binder Gruppe. Das wird jetzt auf den ersten Blick erkennbar.“ Folgerichtig passt sich binder introbest den Corporate Design-Richtlinien des Mutterhauses an und erhält ein neues Logo.

Für den geschäftsführenden Gesellschafter der binder Gruppe, Markus Binder, ist dieser Schritt alternativlos, da „wir alle Unternehmen der binder Gruppe „unter einem Dach“ haben wollen, um die internationale Ausrichtung und tatsächliche Größe eines mittelständischen Familienunternehmens zu unterstreichen“.

Alle Arbeitsplätze bei binder Introbest bleiben erhalten und der bisherige Standort wird weiter in vollem Umfang genutzt. Zudem bleiben alle allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie Verkaufs- und Lieferbedingungen unverändert gültig. Ferner bleibt die Anschrift gleich.

Über binder
binder ist ein traditionelles Familienunternehmen und einer der Markführer
im Bereich Rundsteckverbinder.

Die binder Gruppe hat ihren Hauptsitz in Neckarsulm (Deutschland) und beschäftigt weltweit 1.700 Mitarbeiter. Zur Unternehmensgruppe gehören 14 Verbundunternehmen.

Die Produktpalette umfasst rund 10.000 unterschiedliche Artikel. Eine der Stärken von binder liegt in der Realisierung individueller Kundenwünsche. Binder Produkte werden in landwirtschaftlichen Maschinen, Baumaschinen, Signalanlagen, im Maschinenbau, in der Medizintechnik, Messtechnik sowie Sensor- und Automatisierungstechnik eingesetzt. LED-Leuchten ergänzen das Produktportfolio.

Das Familienunternehmen Franz Binder GmbH & Co. Elektrische Bauelemente KG ist Marktführer im Bereich Rundsteckverbinder. Wir sind einerseits Spezialist für die Produktion vielfältiger Industriesteckverbinder sowie Einbau- und Kabelsteckverbinder für die Automatisierungstechnik. An unserem Stammsitz in Neckarsulm und Niederlassungen in Singapur, den USA, China, Schweden, Frankreich, England und den Niederlanden sowie bei unseren Tochterunternehmen beschäftigen wir insgesamt 1.700 Mitarbeiter.

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Franz Binder GmbH & Co. Elektrische Bauelemente KG
Mathias Burkhardt
Rötelstraße 27
74172 Neckarsulm
07132 325 0
07132 325 150
info@binder-connector.de
http://www.binder-connector.de

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Franz Binder GmbH & Co. Elektrische Bauelemente KG
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74172 Neckarsulm
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Maschinenbau

Kleiner Auslöser führt zur genialen Innovation: das Fließband

Zukunftsmacher im Maschinenbau wie Henry Ford?

Kleiner Auslöser führt zur genialen Innovation: das Fließband

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg / Niedersachsen

Not macht erfinderisch – Rationalisierung und Arbeitserleichterung sind starke Motivationen für geniale Ideen. Diskussionsbeitrag von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg/Niedersachsen

Was wäre die Welt beispielsweise ohne Elevatoren, Fördertechnik, Flachschieber, Zellenradschleusen, Behälterwaagen, Big-Bag-Stationen, Austragsvorrichtungen u.v.m., fragt Jens Hahn in die Runde. „Auf jeden Fall wäre der Arbeitsalltag wesentlich anstrengender um beispielsweise Schüttgüter in Bewegung zu setzen“, gibt Jens Hahn zu bedenken. Muskelkraft und persönlicher Körpereinsatz von vielen Mitarbeitern waren früher nötig. Heute erledigen diese schweren Arbeiten dank technologischem Fortschritt und genialen Erfinden die Maschinen und Vorrichtungen.

Revolutionäre Idee: Die Erfindung des Fließbandes

Als Erfinder des Montagebandes gilt der Produzent von Kraftfahrzeugen aus den USA, Henry Ford. Angeblich hatte er diese Idee, als er bei einem Spaziergang sah, wie in einem Schlachthof in Chicago das Fleisch an Handschienen transportiert wurde. Wieder zurück in der Fabrik, fing Fort an, die Produktion eines Autos in Hunderte von Einzelschritten aufzuteilen. Auf Grund seiner Erkenntnisse und dem Wunsch nach Effektivität führte er ein Fließband in seiner Fabrik ein. Anfang 1914 brauchten die Arbeiter in einem Ford-Werk statt der bisher 12Stunden nur noch 93 Minuten für die Produktion eines Autofahrgestells.

Die Fließbandarbeit haftete schnell der Ruf der monotonen Arbeit für die massenhafte Herstellung von Produkten an. Aber schon damals erkannte Ford, dass es in modernen Fabriken, die auf Effizienz getrimmt sind, nicht ohne Fließ-, Förder- oder Montagebänder geht.

Stückzahl und Effizienzgewinn

Kraftfahrzeuge vom Montageband produziert, werden viel, viel schneller zusammengebaut. Dieser Effizienzgewinn wirkt sich auf den Preis aus. Daher hat das Montageband als wichtiger Schritt in der Industriellen Revolution seinen festen Platz. Jens Hahn hierzu: „Dadurch entstanden ist das geflügelte Wort, „die Autos rollen vom Band“.

Einer der Vorteile der Tätigkeit durch den Schritt der Montageband- bzw. Fließbandproduktion ist, dass unterschiedliche Produkte auf einem Montageband hergestellt werden können. Nachteile bestehen vor allem für die Mitarbeiter am Montageband, sie ist eintönig. Es wurde darauf geachtet, dass die Mitarbeiter nach einigen Stunden den Arbeitsbereich wechselten, um genügend Leistung zu erbringen, die Motivation aufrecht zu erhalten und gesundheitliche Nachteile zu vermeiden, gibt Jens Hahn zu bedenken. Die Stärkung der Arbeitsmoral und Sicherheit der Arbeiter zog weitere Verbesserungen nach sich.

Roboter – Technik – Automatisierung

Die Robotertechnik ersetzt am Montageband häufig menschliche Arbeit. Roboter können Dank unterschiedlicher Funktionen und Bauweisen verschiedene Aufgaben erfüllen, eine Erleichterung für die menschliche Arbeitskraft. Vergessen werden darf nicht, dass der Roboter zum Arbeiten erfunden wurde, so Jens Hahn. Das slawische Wort „robota“ wird Übersetzt mit „Arbeit“. Roboter ohne Computertechnik sind heutzutage nicht denkbar. Damit ein Arbeitsschritt ausgeführt werden kann, bedarf es der Programmierung der einzelnen Arbeitsschritte. Der Roboter braucht Befehle und Weisungen.

Wie Genial die Erfindung des Fließbandes und die damit verbundene technologische Weiterentwicklung. Wie gestaltet sich die nächste Zukunft? Werden Roboter nicht mehr so stark auf Programmierer angewiesen sein, sondern selbst lernen? Werden sie wie wir Menschen selbstständig lernfähig sein und sich selbst organisieren? Es bleibt spannend, dessen ist sich Jens Hahn sicher.

Fazit: Mitmachen und gestalten – Bick nach vorne als Zukunftsgestalter mit Mut, Ideen und Visionen

„Wir brauchen Zukunftsgestalter mit Mut, Ideen und Visionen“, beteuert Jens Hahn, der seinen Beruf als Maschinenbau Ingenieure liebt. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG hat sich im Bereich Stahl- Anlagenbau von der Konstruktion, über die Fertigung, sowie der Instandsetzung spezialisiert. Die Familienunternehmen Maschinenbau Hahn und Hahn Fertigungstechnik zählen zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Innovation, Mut und Visionen waren die Motivation des Firmengründers vor über 35 Jahren und werden von den Nachfolgern bis heute gelebt. Jens Hahn weist darauf hin, dass gerade im Maschinenbau häufig die Rede von einem „Fachkräftemangel“ ist. Seit vielen Jahren engagieren sich die Unternehmen Hahn mit der gezielten Berufsausbildung junger Menschen für den Fachkräftenachwuchs und sind Zukunftsmacher.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
office@maschinenbau-hahn.de
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Kleiner Auslöser führt zur genialen Innovation: das Fließband

Zukunftsmacher im Maschinenbau wie Henry Ford?

Kleiner Auslöser führt zur genialen Innovation: das Fließband

(NL/5030306179) Not macht erfinderisch Rationalisierung und Arbeitserleichterung sind starke Motivationen für geniale Ideen. Diskussionsbeitrag von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg/Niedersachsen. Zukunft gestalten im Maschinenbau, das braucht kein Traum zu bleiben. Henry Ford macht es vor, eine kleine Idee wird zur Revolution. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG zählt sich zu den Zukunftsmachern.

Was wäre die Welt beispielsweise ohne Elevatoren, Fördertechnik, Flachschieber, Zellenradschleusen, Behälterwaagen, Big-Bag-Stationen, Austragsvorrichtungen u.v.m., fragt Jens Hahn in die Runde. „Auf jeden Fall wäre der Arbeitsalltag wesentlich anstrengender um beispielsweise Schüttgüter in Bewegung zu setzen“, gibt Jens Hahn zu bedenken. Muskelkraft und persönlicher Körpereinsatz von vielen Mitarbeitern waren früher nötig. Heute erledigen diese schweren Arbeiten dank technologischem Fortschritt und genialen Erfinden die Maschinen und Vorrichtungen.

Revolutionäre Idee: Die Erfindung des Fließbandes

Als Erfinder des Montagebandes gilt der Produzent von Kraftfahrzeugen aus den USA, Henry Ford. Angeblich hatte er diese Idee, als er bei einem Spaziergang sah, wie in einem Schlachthof in Chicago das Fleisch an Handschienen transportiert wurde. Wieder zurück in der Fabrik, fing Fort an, die Produktion eines Autos in Hunderte von Einzelschritten aufzuteilen. Auf Grund seiner Erkenntnisse und dem Wunsch nach Effektivität führte er ein Fließband in seiner Fabrik ein. Anfang 1914 brauchten die Arbeiter in einem Ford-Werk statt der bisher 12 Stunden nur noch 93 Minuten für die Produktion eines Autofahrgestells.

Die Fließbandarbeit haftete schnell der Ruf der monotonen Arbeit für die massenhafte Herstellung von Produkten an. Aber schon damals erkannte Ford, dass es in modernen Fabriken, die auf Effizienz getrimmt sind, nicht ohne Fließ-, Förder- oder Montagebänder geht.

Stückzahl und Effizienzgewinn

Kraftfahrzeuge vom Montageband produziert, werden viel, viel schneller zusammengebaut. Dieser Effizienzgewinn wirkt sich auf den Preis aus. Daher hat das Montageband als wichtiger Schritt in der Industriellen Revolution seinen festen Platz. Jens Hahn hierzu: „Dadurch entstanden ist das geflügelte Wort, die Autos rollen vom Band.

Einer der Vorteile der Tätigkeit durch den Schritt der Montageband- bzw. Fließbandproduktion ist, dass unterschiedliche Produkte auf einem Montageband hergestellt werden können. Nachteile bestehen vor allem für die Mitarbeiter am Montageband, sie ist eintönig. Es wurde darauf geachtet, dass die Mitarbeiter nach einigen Stunden den Arbeitsbereich wechselten, um genügend Leistung zu erbringen, die Motivation aufrecht zu erhalten und gesundheitliche Nachteile zu vermeiden, gibt Jens Hahn zu bedenken. Die Stärkung der Arbeitsmoral und Sicherheit der Arbeiter zog weitere Verbesserungen nach sich.

Roboter Technik – Automatisierung

Die Robotertechnik ersetzt am Montageband häufig menschliche Arbeit. Roboter können Dank unterschiedlicher Funktionen und Bauweisen verschiedene Aufgaben erfüllen, eine Erleichterung für die menschliche Arbeitskraft. Vergessen werden darf nicht, dass der Roboter zum Arbeiten erfunden wurde, so Jens Hahn. Das slawische Wort robota wird Übersetzt mit „Arbeit“. Roboter ohne Computertechnik sind heutzutage nicht denkbar. Damit ein Arbeitsschritt ausgeführt werden kann, bedarf es der Programmierung der einzelnen Arbeitsschritte. Der Roboter braucht Befehle und Weisungen.

Wie Genial die Erfindung des Fließbandes und die damit verbundene technologische Weiterentwicklung. Wie gestaltet sich die nächste Zukunft? Werden Roboter nicht mehr so stark auf Programmierer angewiesen sein, sondern selbst lernen? Werden sie wie wir Menschen selbstständig lernfähig sein und sich selbst organisieren? Es bleibt spannend, dessen ist sich Jens Hahn sicher.

Fazit: Mitmachen und gestalten Bick nach vorne als Zukunftsgestalter mit Mut, Ideen und Visionen

„Wir brauchen Zukunftsgestalter mit Mut, Ideen und Visionen“, beteuert Jens Hahn, der seinen Beruf als Maschinenbau Ingenieure liebt. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG hat sich im Bereich Stahl- Anlagenbau von der Konstruktion, über die Fertigung, sowie der Instandsetzung spezialisiert. Die Familienunternehmen Maschinenbau Hahn und Hahn Fertigungstechnik zählen zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Innovation, Mut und Visionen waren die Motivation des Firmengründers vor über 35 Jahren und werden von den Nachfolgern bis heute gelebt. Jens Hahn weist darauf hin, dass gerade im Maschinenbau häufig die Rede von einem Fachkräftemangel ist. Seit vielen Jahren engagieren sich die Unternehmen Hahn mit der gezielten Berufsausbildung junger Menschen für den Fachkräftenachwuchs und sind Zukunftsmacher.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Wessel & Wolbert Hahn
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Top-1.000-Familienunternehmen wachsen erneut deutlich

DDW veröffentlicht neue Rankingversion: Gesamtumsatz steigt auf 1,8 Billionen Euro

Top-1.000-Familienunternehmen wachsen erneut deutlich

Neue Version des Ranking der größten Familienunternehmen erschienen

Nach Analyse der aktuellen Geschäftszahlen in der neuen Rankingversion von „Top 1.000“ wachsen die größten Familienunternehmen mit 8,5 Prozent in 2017 gegenüber dem Vorjahr erneut stärker als die deutsche Wirtschaft insgesamt. Die Zahl der Umsatzmilliardäre steigt auf 247.

Nachdem nunmehr in weiten Teilen die frischen Bilanzzahlen in das Ranking „Top 1.000 – Die größten Familienunternehmen“ des Familienunternehmer-Netzwerks Die Deurtsche Wirtschaft (DDW) eingeflossen sind, ist die Leistungskraft der deutschen Familienunternehmen erneut in Zahlen zu fassen: Zusammen 1,835 Billionen Euro Jahresumsatz repräsentieren alleine die 1.000 größten von ihnen. In der Vorjahresversion des Rankings waren dies 1,647 Billionen Euro.

247 von ihnen sind Umsatzmilliardäre (Vorjahr: 229). Der „Einstiegswert“ auf Platz 1.000 des Rankings hat sich mit der neuen Version erneut nach oben verschoben: Gerade 230 Millionen Euro reichen aktuell knapp für die Ulmer Beurer GmbH, es in das Ranking zu schaffen – und das auch nur wegen der höheren Mitarbeiterzahl, die sie von den vielen weiteren Unternehmen in dieser Umsatzgröße abhebt.

VW bleibt mit Abstand vorne

In der Vollversion des Rankings mit den insgesamt 1.500 größten Familienunternehmen, die als Liste beziehbar ist, startet das Ranking bei Unternehmen mit über 100 Millionen Euro Jahresumsatz. Dies zeigt die ganze Breite der starken Familienunternehmen in Deutschland, und entsprechend dynamisch zeigt sich das fortlaufend aktualisierte Ranking. Alleine zur Vormonatsversion haben es 36 Unternehmen neu ins Ranking geschafft.

Auch in den Top-100 gab es deutliche Veränderungen: nur 14 Unternehmen konnten ihre Platzierung halten.
Nach wie vor mit weitem Abstand steht dabei die Volkswagen AG auf Platz 1. Allen Verwerfungen zum Trotz konnten die Wolfsburger 2017 nochmals um elf Milliarden Euro zulegen – nach vier Milliarden Euro plus im Vorjahr. Aber auch BMW auf Rang 2 konnten das achte Mal in Folge einen Rekordumsatz verbuchen und legten 2017 um 4,8 Prozent auf nunmehr rund 98,7 Milliarden Euro zu. Ebenfalls unverändert auf Rang 3 des Familienunternehmen-Rankings liegt die Schwarz Gruppe mit 96,9 Milliarden Euro Umsatz.

Die Städte mit den meisten Top-Familienunternehmen

DDW hat auf Basis seines Rankings der 1.000 größten Familienunternehmen auch die Heimatstandorte der umsatzstärksten Unternehmen in Familienbesitz analysiert. Dabei sind es sind nicht nur die großen Metropolen, die sie beherbergen: von Aachen bis Zöbig finden sich die Top-1000-Familienunternehmen in 574 Städten. Hamburg ist klarer Spitzenreiter: 64 Unternehmen finden sich in der Hansestadt.München folgt mit 27 Unternehmen auf Platz 2, Düsseldorf mit 22 Unternehmen auf Platz 3. Dann erst folgt Berlin, das mit 16 Unternehmen ebenso viele Top-Familienunternehmen am Standort hat wie Bremen (kumulierter Umsatz entscheidet über die Rangfolge). Die weiteren Top-10-Standorte sind Stuttgart, Köln, Nürnberg, Bielefeld und Essen.

Das Ranking sowie weitere Analyen sind auf DDW einsehbar: https://die-deutsche-wirtschaft.de/die-liste-der-1000-groessten-familienunternehmen-in-deutschland/

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

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Osnabrücker Gewerbeschau: Autohaus Heiter ist auch dabei

Neuer Ansporn nach der Auszeichnung „Beste Autohändler Deutschlands“

Osnabrücker Gewerbeschau: Autohaus Heiter ist auch dabei

„Aus der Region, für die Region“. So präsentiert sich das Autohaus Heiter bei der Osnabrücker Gewerbeschau, die am 5. und 6. Mai ihre Pforten öffnet. Die Messe ist für das Unternehmen ein „Heimspiel“ und das Motto Anlass genug, aktuelle Fahrzeuge und Serviceleistungen vorzustellen: Schließlich ist das Autohaus Heiter bereits seit über 90 Jahren Ford-Vertragshändler in der Stadt!
Bei der Gewerbeschau in der Halle Gartlage mit großem Außenbereich erwartet die Besucher ein gelungenes Zusammenspiel von Unternehmen, Vereinen und Institutionen.

Mit den Wurzeln in der Region hat das Autohaus Heiter kürzlich eine viel beachtete überregionale Auszeichnung erhalten: Die Zeitung „AutoBild“ verlieh dem Autohaus an der Hansastraße Ende März den Titel „Beste Autohändler Deutschlands“. Bewertet wurden Kundenzufriedenheit und Vertrauen, was sich am besten vor Ort in Osnabrück ablesen lässt. Hier arbeitet das Familienunternehmen unermüdlich für begeisterte Kunden, von denen manche seit 50 Jahren die Treue halten! Aktuelle Infos unter www.autohaus-heiter.de

Mit diesem Ansporn ist das Autohauses Heiter nun mit neuen Fahrzeugmodellen und fairen Finanzierungsangeboten bei der Gewerbeschau präsent. Am Stand des Unternehmens erwartet die Besucher eine Automobilausstellung zum Anfassen und Ausprobieren. Zum Beispiel steht der neue Ford EcoSport bereit, der als „SUV für die Stadt“ ein Plus an Lifestyle und Komfort bietet. Wendig im Großstadtgetümmel und sparsam wie ein Kompaktmodell ist der Ford EcoSport der Kleinste in der Ford-SUV-Familie.

Neben glänzendem Lack und schnurrenden Motoren bietet das Autohaus Heiter auch handfeste Information für alle Auto-Interessierten. Zum Beispiel über den Umweltbonus bei Rückgabe eines veralteten Diesel-Fahrzeugs oder über die Gewerbewochen-Angebote speziell für Flotten-Betriebe. Allen Fragen rund um Finanzierung/ Leasing, Versicherung sowie Autovermietung stellt sich das Autohaus Heiter an beiden Tagen mit einem kompetenten Team. Infos und Kontakt unter www.autohaus-heiter.de

Die Osnabrücker Gewerbeschau ist ein Klassiker, der 2016 mit großem Erfolg sein Revival feierte. Mit rund 60 Ausstellern pro Jahr wurde die traditionelle Messe zu neuem Leben erweckt. Dabei liegt der Fokus auf Qualität statt Masse, sowohl im Konzept als auch in der Wahl der Aussteller. Mit einem Rahmenprogramm für die ganze Familie und bei freiem Eintritt freuen sich die Aussteller nun auf viele interessierte Besucher. Am 5. und 6. Mai hat die Messe in der Halle Gartlage jeweils von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

90 Jahre enge Zusammenarbeit mit Ford haben das Autohaus Heiter geprägt. Das Bewusstsein, dass nur außerordentliche Leistungen Kunden begeistern können ist eine Herausforderung, die das Autohaus Heiter täglich neu annimmt. Inzwischen konnten sich viele Kunden davon überzeugen, dass das gut ausgebildete und regelmäßig geschulte Team erstklassigen Service bietet. Das führt zu einer hohen Kundenbindung. Einige Kunden halten dem Autohaus Heiter bereits bis zu 50 Jahre die Treue.

Doch nicht nur die fachliche Qualifikation zeichnet das Autohaus Heiter aus. Hier werden Kunden von den Mitarbeitern so beraten, wie es sich jeder wünscht: Fair und kompetent. Mit dieser Einstellung ist es den Heiter-Mitarbeitern gelungen aus Kunden Freunde zu machen. Auf 16 800 m² werden Privatkunden, Gewerbe- und Flottenkunden individuell von spezialisierten Verkaufs- und Servicemitarbeitern professionell in allen Sparten betreut.

Kontakt
Autohaus Heiter GmbH
Karen Schenke
Hansastraße 33
49090 Osnabrück
0541 / 69202-0
info@fordheiter.de
http://www.autohaus-heiter.de

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HR7 setzt Nachwuchsförderungsprogram auf

Young Talent Program – HR7 setzt neue Akzente

HR7 setzt Nachwuchsförderungsprogram auf

HR7 „Young Potential Program“

HR7 GmbH The Job Factory setzt Nachwuchsförderungsprogramm auf

Hamburg, April 2018
Der Hamburger Personaldienstleister HR7 GmbH The Job Factory setzt erneut Akzente in der Branche: mit einem speziell entwickelten Förderprogramm sollen junge Talente gezielt gefördert und unterstützt werden.

HR7 stellt sich damit dem selbst formulierten Anspruch, als Familienunternehmen gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. „In der Förderung von Nachwuchspotential bzw. besonderer Talente und in der Übermittlung von Werten der kaufmännischen Ethik sehen wir einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag“, so Dr. Michaela Hartmann, Personal und Finanzen. Für HR7 sind die Begriffe gesellschaftliche Verantwortung und kaufmännisches Denken untrennbar verbunden. Insofern verfolgt das HR7 Young Potential Program gleichermaßen unternehmerische Zielsetzungen. „Das unternehmerische Wirken von HR7 als Familienunternehmen ist langfristig und nachhaltig ausgerichtet. Zu unseren betriebswirtschaftlichen Zielsetzungen zählt daher zwingend auch die Entdeckung und Förderung junger Menschen – sie gilt für HR7 als wichtige Investition in die Zukunft des Unternehmens“, ergänzt der Geschäftsführer, Dr. Ralph Hartmann.
In Ergänzung zu der bereits seit 2011 umgesetzten aktiven Mitwirkung in der Handelskammer Hamburg sowie in der Hochschullehre (Leuphana Universität Lüneburg Professional School) hat die HR7 GmbH somit ein weiteres Instrument aufgelegt, um den spürbaren Veränderungen am Arbeitsmarkt entgegenzutreten und junge Potentialträger in ihrer Aus- und Weiterbildung durch Mentoring und Coaching, aber auch finanziell gezielt zu fördern. Damit setzt HR7 erneut Akzente in der Branche und greift innovative Ideen der Nachwuchsqualifizierung auf. Respekt!

HR7 steht für professionelle und zuverlässige Dienstleistung in den Segmenten Arbeitnehmerüberlassung, Personalvermittlung und -beratung, On-Site Management, Interim Management und Inhouse Outsourcing.

Unser Anspruch ist die Verbindung von Geschwindigkeit und Qualität. Davon profitieren unsere Kunden unterschiedlichster Branchen schon seit Jahren.

HR7 ist ein geschätzter Partner von führenden Unternehmen und Institutionen. Unser Referenzspektrum ist ein Beleg dafür. Nehmen Sie uns in die Pflicht – wir stellen uns gerne Ihren Anforderungen. Auf Wunsch nennen wir Ihnen entsprechende Referenzen – wahlweise aus Ihrem mittelbaren oder unmittelbaren Branchenumfeld oder gerne nach funktionalen Aspekten.

Kontakt
HR7 GmbH The Job Factory
Katharina Bernhardt
Rödingsmarkt 39
20459 Hamburg
040-36157390
k.bernhardt@hr7-gmbh.de
http://www.hr7-gmbh.de