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Architektur: Kanten, Schnittflächen, Kristallstrukturen

Architektur: Diamanten und Kubismus – Bauen für die Ewigkeit – Diamanten aus Stahl und Glas – auffällige Architektur durch Fassaden und Kontrasten, von Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte aus Stuttgart/ Berlin

Architektur: Kanten, Schnittflächen, Kristallstrukturen

Architektur: Kanten, Schnittflächen, Kristallstrukturen

Architektur: Diamanten und Kubismus – Bauen für die Ewigkeit – Diamanten aus Stahl und Glas – auffällige Architektur durch Fassaden und Kontrasten, von Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte aus Stuttgart/ Berlin

Bauen für die Ewigkeit oder Architektur, die nicht vergeht? Diamanten und Gold stehen als Symbole für die Ewigkeit – wählen Architekten die Kubus Formen, Fassaden und Materialien als Parallele zum Diamanten? Ganz unterschiedliche Bauten werden als Diamant bezeichnet: Den Sorte Diamant auf der dänischen Insel Slotholmen, „Das Haus zur Schwarzen Mutter Gottes“ in Prag, Festspielhaus im österreichischem Erl, Hearst Tower in New York, Palazzo Die Diamanti in Ferrara, Italien oder der Diamantcluster im belgischen Antwerpen. Der Diamantcluster als sichtbares Symbol für Antwerpens Status als führende Diamantenindustrie. Der Diamant, das Universitätsgebäude in Sheffield bietet Platz für Labore, Hörsäle, Lehrräume, Werkstätten für bis zu 5000 Studenten. Die Fassade als Diamant aus eloxiertem Aluminium mit dreifach Verglasung dient dankt der Gitterstruktur gleichzeitig als Sonnenschutz. In Deutschland wird als spektakulärer Diamant der Architektur die neue Unibibliothek Freiburgs bezeichnet. Die Freiburger Unibibliothek fällt durch den modularen Aufbau und eleganter Formensprache, seiner kristallähnlichen, großzügig verglasten und skulpturalen Kubatur auf.

Faszination Diamanten – kubische Modifikation des Kohlenstoffs

Die Faszination des Diamanten begann im heutigen Südafrika. Der Diamant ein Mineral und der härteste natürliche Stoff. Die südafrikanischen Diamantenminen wurden zuletzt entdeckt und erschlossen. Die Geschichte der Diamanten verdeutlicht, wie aus der vereinzelten Initiative couragierter Männer in verhältnismäßig kurzer Zeit kapitalmächtige Gesellschaften und Industrien entstanden sind, bei denen nationale Interessen mit ins Spiel kamen, erläutert Eric Mozanowski. Das unscheinbare Anfangsglied einer Kette von Ereignissen bildete ein Kinderspiel: „Bei diesem Kinderspiel wurden fünf bunte Steine in die Luft geworfen und mit dem Handrücken aufgefangen. 1867 kam es zur Entdeckung der ersten Diamanten im Oranje-Freistaat. In der Nähe von Hopetown am Oranje-Fluss fand der Sohn eines Buren, Erasmus Jacobs, als er am Fluss spielte, einen großen blitzenden Kiesel, der seine Aufmerksamkeit erregte. Er steckte ihn zu den anderen Steinen in die Tasche mit der Absicht, ihn bei dem besagten Spiel zu benutzen. So bekam eines Tages ein Nachbar, Schalk van Niekerk, den Stein zu Gesicht. Er bekam ihn von der Mutter des Jungen geschenkt. Ihm war der Gedanke aufgetaucht, dass es sich um einen Diamanten handelt. Als er ihn mehreren Händlern anbot, teilten diese seine Ansicht nicht. Schließlich nach zahlreichen ergebnislosen Versuchen, den Stein an den Mann zu bringen, kaufte der Löwenjäger und Händler Jack O’Reilly ihn für ein Butterbrot. Der war davon überzeugt, dass dieses Stück Mineral, mit dem ihm gelungen war, seinen Namen auf eine Fensterscheibe zu schreiben, ein Diamant war. Auf den Rat des Bürgerausschusses von Colesberg sandte er ihn W. Guybon Atherstone, einem Mineralogen in Grahamstown, der ihn zu einem echten Diamanten von 41 Karat Gewicht erklärte.

Diamanten: vom Spielstein zum weltweiten Edelstein – Vorlage für die Architektur

Etwa 1000 km von Kapstadt lag der Fundort entfernt – in der Grassteppe durch die der Oranje, der Vaal und der Caledon fließen. Dieses Gebiet wurde von den Buren bewohnt, die von Landwirtschaft und Viehzucht lebten. 1910 schlossen sich die vier südafrikanischen Kolonien Kapstadt, Natal, Transvaal und Oranje-Freistaat zur Union von Südafrika zusammen. Südafrika übernahm die Rolle des Hauptlieferanten für Diamanten und löste Brasilien ab. Heute ist Russland Hauptlieferant für Diamanten im weltweiten Handel, erläutert Eric Mozanowski. Der Diamant als Vorlage für die Architektur ist weltweit sichtbar. Der Zeitungsmagnat William Randolph Hearst wünschte ein imposantes New Yorker Hauptquartier. Joseph Urbans entwarf in den späten zwanziger Jahren ein fünfstöckiges Gebäude. Der Sockel wurde fertig gestellt und die Türme fanden wegen der Depression keine Verwirklichung. Norman Foster erhielt acht Jahrzehnte später die Chance den Hearst Tower fertigzustellen. Der Sockel stand unter Denkmalschutz, die Fassade galt als schützenswert. Foster hatte freie Hand, nach Entkernung des Baus wuchs aus der Mitte heraus ein Diamant aus Stahl und Glas. Fosters Turm schwebt über Urbans Sockel, keine Vermischung von Alt und Neu von außen betrachtet, von Innen ist der Besucher von Urbans Mauern umgeben und mit dem Hearst Tower verbunden. Revolutionär gilt die ökologische Bauweise des Hearst Towers, die Grenzen zwischen Natur und Architektur geraten ins Fließen und faszinieren den Besucher und Betrachter.

Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte aus Stuttgart / Berlin sieht die Immobilien im Wandel der Zeit. Schwerpunkt liegt bei der Entwicklung von Nutzungskonzepten für Immobilien die den Status des Denkmalschutzes tragen. „Der Gedanke, das historische Erbe für kommende Generationen erhalten zu wollen, setzt sich fester in das Bewusstsein und die Handlungsweise“, erklärt Eric Mozanowski.

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

Kontakt
Mozanowski
Eric Mozanowski
Theodor-Heuss-Strasse 32
70174 Stuttgart
+49 (0)711 220 631 73
mozanowski@yahoo.de
http://www.immobilie-news-24.org

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&# 8734; von Heidelberger Kalksandstein

Kalksandstein wird social

&# 8734;  von Heidelberger Kalksandstein

Wer Kalksandstein out of the box denkt, findet auf den Social Media-Kanälen viel Inspiration. (Bildquelle: info@heidelberger-kalksandstein.de)

Kalksandstein kann kreativ. Und Kalksandstein kann social. Wie gut beides zusammenpasst, zeigt Heidelberger Kalksandstein mit seinem Projekt &# 8734;

Zunächst einmal ist &# 8734; die Dezimalschreibweise von Unendlichkeit. Denn unendlich sind die Möglichkeiten, die Planer und Architekten mit Kalksandstein haben. Heute geht es mit diesem vielseitigen Material nicht mehr nur um rechteckig-praktisch-gut. Die produktionstechnischen Grenzen hat Heidelberger Kalksandstein bereits in bisher ungeahnte Regionen verschoben. Neue Formen, neue Formate sind ebenso denkbar wie Farbe, Oberflächenstruktur und Material-Mix. Der Kreativität sind zunächst keine Grenzen gesetzt. Jetzt braucht es Gestalter, welche die Herausforderung annehmen und Kalksandstein in eine neue Dimension katapultieren.

&# 8734; ist als Crowd-Projekt gestartet und lebt davon, dass viele mitmachen. Die ersten haben die Herausforderung bereits angenommen. Alle anderen können sich inspirieren und von der neuen Kalksandstein-Lust anstecken lassen. Social Media macht´s möglich.

Auf Facebook ( Hash8734) wird locker rund um das Thema Kalksandstein gepostet. Von ersten eigenen Kalksandstein-Entwicklungen kreativer Architekten bis hin zu witzigen Posts wird hier alles geboten. Fundierten Wissenstransfer finden Architekten unter Twitter ( @Architektur8734). Der Instagram-Kanal ( archtitektur8734) versteht sich als kreativer Impulsgeber, der zeigt, was mit Kalksandstein bereits heute möglich ist. Darüber hinaus lädt ein eigener Blog seit Neuestem zum Mitdiskutieren ein.

Wer Kalksandstein out of the box denkt, findet auf diesen Kanälen Inspiration und sollte sich mit eigenen Ideen nicht mehr zurückhalten.

Heidelberger Kalksandstein GmbH

Die Heidelberger Kalksandstein GmbH, mit Sitz in Durmersheim (Baden-Württemberg), gehört seit dem 1. März 2018 zum dänischen Wandbaustoffunternehmen H+H International A/S mit Hauptsitz in Kopenhagen. Die an der NASDAQ gelistete Aktiengesellschaft ist der zweitgrößte Anbieter von Kalksandsteinprodukten in Europa. Zuvor, von 1979 – 2017, war Heidelberger Kalksandstein eine 100%ige Tochter der HeidelbergCement AG. Das Unternehmen, mit ca. 200 Mitarbeitern, betreibt aktuell 7 Standorte in Deutschland und einen Standort in der Schweiz.

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Frühjahrscheck macht Haus und Grundstück wieder fit

Kleine Schäden zügig ausbessern

Frühjahrscheck macht Haus und Grundstück wieder fit

Jetzt kann die Solaranlage durchstarten! Eine Wartung sichert die Erträge

Wenn es im Frühling endlich wärmer wird, haben Hausbesitzer alle Hände voll zu tun. Der Garten verlangt viel Aufmerksamkeit, Terrasse und Balkon müssen fit gemacht werden. Doch auch dem Haus tut ein Frühjahrscheck gut! Die Spuren, die Kälte, Schnee und Feuchtigkeit hinterlassen haben, lassen sich jetzt schnell beheben. Kleinere Reparaturen ersparen Bauschäden und teure Sanierungen. Die Experten von www.Energie-Fachberater.de haben die besten Tipps zusammengestellt.

Feuchtigkeit und niedrige Temperaturen hinterlassen nach den Wintermonaten deutliche Spuren am Haus. Die Schäden reichen von abgeplatztem Putz über Risse in der Fassade bis hin zu einer schadhaften Dacheindeckung. Solche kleinen Schönheitsfehler sollten Hausbesitzer möglichst rasch beseitigen. Denn wer die Mini-Schäden im Frühling zügig ausbessert, verhindert, dass später große und teure Bauschäden daraus werden.

Prüfender Blick auf das Dach: Alles noch dicht?
Egal ob Flachdach oder Steildach: Das Dach steht im Fokus der Wetterextreme, deshalb sollte ihm im Frühling der erste prüfende Blick gelten. Sind einzelne Dachsteine oder Dachziegel kaputt oder lose? Dann auf jeden Fall vom Fachbetrieb austauschen oder befestigen lassen. Dann kann der nächste Sturm kommen! Auch die Festigkeit der Schneefanggitter lässt sich in diesem Zuge prüfen. Ist das Flachdach undicht geworden, ist höchste Eile geboten. Die Abdichtung sollte schnell wieder fachgerecht hergestellt werden, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden. Feuchtigkeit ist auch ein gutes Stichwort in Sachen Dachrinne: Ist die Rinne oder das daran anschließende Fallrohr defekt oder verstopft, läuft angestautes Regenwasser direkt über die Fassade und hinterlässt dort unansehnliche Spuren. Eine schnelle Reparatur und Reinigung lohnt sich also.

Solaranlage: Voller Ertrag voraus!
Wer das Dach in den Blick nimmt, sollte auch auf die Solaranlage achten. 80 Prozent der Sonneneinstrahlung entfallen auf die Monate von Frühjahr bis Herbst – Photovoltaik- und Solarthermie-Anlagen können dann die größten Erträge erzielen. Darauf sollten Eigentümer nicht verzichten. Wer die Erträge im Blick behält merkt schnell, wenn die Bilanz nicht mehr stimmt. Dann hilft ein Fachbetrieb mit einer Wartung.

Fassade im Check
Abgeplatzter Putz, feuchte Stellen, graue Farbe und Risse – so manche Fassade ist nach der kalten Jahreszeit alles andere als eine gute Visitenkarte. Doch solche Schäden lassen sich meistens schnell beheben. Von Spachtelmassen für die Sanierung von Rissen über spezielle Sanierputze bei Feuchtigkeitsproblemen bis hin zu Putz, der Schmutz fernhält und die Fassade länger frisch aussehen lässt, sind viele Produktsysteme erhältlich, mit denen sich Schönheitsfehler beseitigen lassen. Besonderes Augenmerk sollte feuchten Stellen gelten. Hier muss unbedingt geklärt werden, woher die Feuchtigkeit kommt, damit entsprechende Sanierungsmaßnahmen eingeleitet werden können. Denn sonst hat die Feuchtigkeit im schlimmsten Fall Bauschäden und Schimmel im Schlepptau.

Balkon und Terrasse frühlingsfit machen
Bevor die Terrassenmöbel nach draußen dürfen, steht auch im Outdoor-Wohnzimmer eine kritische Prüfung an. Und die gilt vor allem dem Wandanschluss und der Entwässerung. Alte Abdichtungen können mit der Zeit spröde werden, sie haften dann nicht mehr richtig an der Wand. Über so einen fehlerhaften Balkonanschluss oder eine Terrasse, auf der die Entwässerung nicht mehr richtig funktioniert, kann Feuchtigkeit eindringen. Also erst reparieren und am besten gleich noch die Dichtheit von Fenstern und Balkon- oder Terrassentür prüfen – dann die Sonne genießen.

Blick in den Heizungskeller
Die Heizung hat eine lange Saison hinter sich, jetzt ist die beste Zeit für einen Check. Und wenn die Notfälle im Terminkalender wegfallen, hat der Heizungsinstallateur sicher auch wieder Termine für die Wartung frei. Wer eine komplett neue Heizung braucht, sollte sich mit der Planung sputen. Denn der Heizungstausch geht in den Sommermonaten am einfachsten über die Bühne.

Allgemein gilt: Frühjahr und Frühsommer sind nicht nur für kleine Reparaturen die beste Zeit! Auch größere Sanierungsmaßnahmen lassen sich jetzt optimal umsetzen. Mehr Informationen und viele weitere Tipps rund um die Sanierung des Hauses finden Hausbesitzer auf dem Ratgeberportal www.Energie-Fachberater.de.

Das Ratgeberportal www.Energie-Fachberater.de gibt es seit Oktober 2005. Es steht privaten Hausbesitzer bei der Sanierung ihres Hauses mit aktuellen Informationen und Expertenrat zur Seite. Kooperationspartner sind viele namhafte Baustoff- und Heizungshersteller und ausgewählte Dienstleister. Ergänzt wird das Angebot durch das Fach- und Praxiswissen von Experten, die allesamt langjährige Erfahrung mit energetischen Sanierungen, im Bereich der Förderung sowie der gesetzlichen Vorgaben haben. Hausbesitzer haben im Sanierungsforum des Portals die Möglichkeit, ihre Fragen rund um Sanierung und Förderung zu stellen, und können kostenlose Broschüren zu verschiedenen Sanierungsthemen bestellen.

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Avonite®: Ein großartiges Material für brillante Ideen

Mineralwerkstoff in einer breiten Auswahl an Farben und Größen jetzt auch in Deutschland

Avonite®: Ein großartiges Material für brillante Ideen

Avonite® ist ein vielseitiges und flexibles Material für mutige Gestaltungsideen (Bildquelle: Rosskopf+Partner AG)

Aristech Surfaces LLC, ein weltweit tätiges Unternehmen für Oberflächenmaterialien, liefert seinen Mineralwerkstoff Avonite® ab sofort auch an die deutsche Bauindustrie. „Wir freuen uns, Architekten und Designern in Deutschland unsere breite Produktpalette anzubieten, die sich mit ihrer großen Auswahl an Designs und Farben für jedes Projekt passt“, erläutert Ralf Weber, Vertriebsleiter für Mitteleuropa von Aristech Surfaces LLC. „Avonite® eignet sich sowohl für vertikale als auch horizontale Anwendungen. Er ist in geraden oder gebogenen Linien anwendbar und lässt sich durch seine Thermoformbarkeit in unzählige Formen bringen.“ Mit dem Programm Right Size ist Avonite® in beachtlichen Breiten, größeren (oder kürzeren) Längen und verschiedenen Dicken erhältlich, wodurch Designer die bisherigen Grenzen von Mineralwerkstoff hinter sich lassen können. Er ist vielseitig und eignet sich für den Einsatz im Innen- und Außenbereich bei der Herstellung von Möbeln, Wandflächen und Fassaden für verschiedene Industriezweige wie Einzelhandel, öffentliche Räume, Gastronomie, Gesundheitswesen, Bildung, Wohnen und Schiffsbau.

High-Tech trifft auf Vielfalt für kühne Designs

Avonite® ist ein langlebiger und erneuerbarer Mineralwerkstoff bestehend aus Acryl, Mineralstoffen und Pigmenten. Er ist porenfrei und somit hygienisch. Abgerundet durch eine Palette von 57 Farben bietet Avonite® verschiedene Farbtöne und Texturen, um harmonische Räume zu schaffen. Das Material ist über die gesamte Dicke homogen und ermöglicht präzise Ausschnitte. Die Oberfläche lässt sich polieren, was dem Material strahlenden Glanz verleiht. Die thermoformbaren Platten werden durch das Erhitzen in Spezialöfen weich und formbar. Seine Lichtdurchlässigkeit eröffnet wunderschöne Möglichkeiten für Lichteffekte. Avonite® Klebstoffe sind farblich exakt aufeinander abgestimmt und gewährleisten nahtlose Verbindungen für monolithische Installationen und Theken. Es sind Dicken zwischen 3 und 19 mm in Breiten von 686 bis 1.524 mm und Längen von 2.134 bis 5.182 mm lieferbar. Die gesamte Produktpalette bietet eine 10-jährige Garantie.

Über AVONITE®

AVONITE® Acrylic Solid Surface ist eine führende Marke von Aristech Surfaces®, einem weltweit führenden Anbieter für Oberflächenprodukte und Designmaterialien. Zusammen mit den Marken Studio Collection™ und Aristech Acrylics® bietet Aristech Surfaces qualitativ hochwertige, kostenorientierte und ästhetische High-End-Lösungen, die Architekten, Designer und Hersteller für Projekte rund um den Globus einsetzen. 1977 mit Hauptsitz in Florenz, Kentucky, USA, gegründet, hat Aristech Europe seinen Sitz in Horsham, Großbritannien.

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SIO Farben kooperiert mit MohrColor

Service für Investoren und Immobilienentwickler

SIO Farben kooperiert mit MohrColor

Bürogebäude in Herne

VIERNHEIM/GELSENKIRCHEN, 29. März 2017. Ob Neubau oder Bestandsimmobilie: Der Wert eines Gebäudes wird auch durch das Erscheinungsbild geprägt. Bei Gewerbeimmobilien oder Wohnungsbauprojekten können von jetzt an Architekten, Planer und Investoren die Vorzüge und die Expertise von zwei Unternehmen bündeln. Der Mineralfarbenhersteller SIO Farben in Viernheim und MohrColor in Gelsenkirchen bieten von der Farbplanung bis hin zu individuellen Ausgestaltung ein auf Kundenwünsche spezialisiertes Fassadenkonzept, das höchsten Ansprüchen bei Ökologie und Ökonomie gerecht wird.

Kreativ und ökologisch

Interessant für Bauherren und Architekten: Der ökologische Vorteil wird durch einen langfristigen ökonomischen Nutzen ergänzt. Die Rechnung ist einfach: Wer Außenflächen mit SIO Mineralfarben veredelt, erhält witterungsbeständige und langlebige Fassaden. Deshalb werden für Antönungen nur anorganische, lichtechte Pigmente eingesetzt. Danach fallen in der Folge deutlich weniger Pflege- und Instandhaltungsmaßnahmen an.

Die SIO Mineralfarben haben eine Haltbarkeit von mehr als 25 Jahren. Mit Dispersionsfarben gestrichene Fassaden sollten oft schon nach 10 Jahren renoviert werden. Dann fallen wieder Gerüst- und Arbeitskosten, die den größten Anteil der Kosten für eine Fassadenrenovierung ausmachen, an. Diese entfallen bei Anstrichen mit Silikatfarben. So sind nach 10 Jahren bereits mehr als 40 Prozent gegenüber einem Anstrich mit Dispersionsfarbe eingespart. Wer also das Ziel verfolgt, wertvolle Bausubstanz herzustellen oder historische Gebäude zu veredeln und zu konservieren, entscheidet sich für SIO Mineralfarben.
„Unsere Produktphilosophie ist einfach: Verzicht ist Gewinn“, sagt Dr. Herbert Holzer, Geschäftsführer der SIO Farben GmbH aus Viernheim. „Nach dieser Überzeugung entwickeln wir unsere Farben: ohne den Einsatz von Weichmachern, Konservierungsstoffen oder Lösemitteln.

Verarbeiter haben die Gewissheit, mit SIO Mineralfarben umweltfreundliche, natürliche und biozidfreie Farben zu verarbeiten. Der gesamte Produktlebenszyklus der SIO Silikatfarben ist auf einen ökologischen Mehrwert ausgerichtet“.
Farbgebung in der Architektur ist ein Planungsprozess und daher für MohrColor der Anspruch, eine professionelle Verknüpfung zwischen Architektur im städtebaulichen Sinn und gestalterischer Ästhetik von Oberflächen herzustellen. Ziel muss ein gesamtheitlich begreifbares Ergebnis sein.

Ein passendes Farbkonzept macht die Proportionen des Baukörpers sichtbar, gliedert Flächen und setzt Akzente. Ein gelungener Entwurf bindet ein Gebäude in sein Umfeld ein oder grenzt es ab – ganz nach Wunsch und Situation. Eine einfühlsame Farbgestaltung bezieht sich auf die Objektnutzung, sie schafft neue emotionale Werte und bereichert das jeweils typische Landschafts- und Stadtbild.

„Ob Renovierung, Um- oder Neubau: Wir erarbeiten in enger Zusammenarbeit mit Ihnen stimmige, farbgestalterische Gesamtkonzepte und professionelle Lösungen für alle Wohn- und Geschäftsräume, sowie religiöse und städtische Einrichtungen“, sagt Angelika Mohr, die seit 1998 als Diplom-Designerin Farbkonzepte im Kundenauftrag entwirft und mit Partnern umsetzt.

Die SIO Farben GmbH in Viernheim entwickelt, produziert und vertreibt Mineralfarben, Fixative und Ergänzungsprodukte. Das SIO Team verfügt über langjähriges Know-how zur Entwicklung und Fertigung von Mineralfarben – weitergegeben und weiterentwickelt von Generation zu Generation. Mit einer modernen gravimetrischen Tönungsanlage in Verbindung mit einem neuen Farbmetriksystem fertigt SIO Werktönungen höchster Präzision.

Angelika Mohr absolvierte nach ihrer Ausbildung zum Maler und Lackierer ein Studium im Fachbereich Farbgestaltung. Sie erwarb ihr Diplom als Designerin (FH) mit Schwerpunkt Farbe sowie den Meistertitel im Maler- und Lackiererhandwerk. Seit 1998 ist sie freischaffend mit der Firmierung MohrColor in Gelsenkirchen-Buer tätig.

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GfG Architektenhäuser ohne Aufpreis

www.gfg24.de

GfG Architektenhäuser ohne Aufpreis

Wer sich entscheidet, in den eigenen vier Wänden zu leben, erfüllt sich einen Lebenstraum. Stilvolles Wohnen, Behaglichkeit und Funktionalität haben dabei für Jeden eine andere Bedeutung. Bei der Bauplanung geht es darum, die persönlichen Bedürfnisse in ein Design- und Wohnkonzept zu übertragen. Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft hat sich deshalb entschieden, nicht nur bewährte Massivhaustypen zu entwickeln, sondern individuell geplante Architektenhäuser anzubieten.
Das Besondere: Der Kunde erhält eine freie Grundrissgestaltung ohne zusätzliche Kosten! Das bedeutet: Egal ob drei, vier oder fünf Zimmer – der Kunde kann seine Wünsche bei der Raumaufteilung direkt mit dem Architekten und Bauplaner abstimmen und sein Haus somit ganz individuell planen.

Aufgrund der langjährigen Erfahrung in der Planung und Umsetzung verfügt GfG über ein breites Spektrum an realisierten Häusertypen. Egal ob Bungalow, Stadtvilla, Doppelhaus oder Mehrgenerationenhaus: Jedes gebaute Haus besticht durch Individualität und Qualität und kann für Interessenten eine wichtige Entscheidungshilfe sein bei der Planung des eigenen Hauses.

Informationen zu individuell geplanten Architektenhäusern erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt Ulzburg, Telefon 04193 – 88900, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
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24558 Henstedt Ulzburg
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Zwerge erleichtern den Alltag – Trends und Visionen

Smart Home, Nanotechnologie, Fenster und Fassaden als Partner und Energielieferanten. Zukunftswohnen – von Heiko Brunzel, Velten in Brandenburg

Zwerge erleichtern den Alltag - Trends und Visionen

Trends Zukunftswohnen und Visionen – von Heiko Brunzel, Velten in Brandenburg

B-B-Haus eine Marke der Brunzel Bau GmbH ist eine Vertriebsorganisation für schlüsselfertige Ein- und Mehrfamilienhäuser. Das Unternehmen ist gestützt auf ein solides Hausbauunternehmen der Region Berlin- Brandenburg mit Sitz in Velten, der bekannten Ofen Stadt am Industriestandort Landkreis Oberhavel. Erste Spuren menschlicher Besiedlung im Veltener Stadtgebiet, stammen aus der Zeit um 1500 v. Chr. bis 800 v. Chr. Das Veltener Bauunternehmen kann auf mehr als zwanzig Jahre Erfahrung in der Baubranche zugreifen. Viele Veränderungen, Trends, Vorgaben und Richtlinien mussten beachtet, erlernt und umgesetzt werden. In den letzten Jahren hat die Architektur in Punkto Energieeffizienz enorme Anforderungen und Herausforderungen an Bauunternehmen und Handwerker gestellt. Bauunternehmer und Firmenchef Heiko Brunzel: „Wir als Bauunternehmen möchten nicht einfach jeden energetischen Trend unreflektiert übernehmen. Viel mehr sind die Brunzel Bau Passiv- und Sonnenhäuser oder auch neue historische Villen der Exklusivität und der Freude am besonderen Wohnen entstanden. Auf die Realisierung mit Individualität und Besonderheiten gehört zu unserem Handwerk, weil wir es können!“

Zukunftswohnen – Fenster und Fassaden als Energielieferanten – Sweet smart Home

Das Wohnen der Zukunft startet heute. Das Fenster schickt eine Nachricht ans Smartphone und macht auf Unregelmäßigkeiten aufmerksam. Wäre es nicht wunderbar, wenn das Schlafzimmer schon vor dem Aufwachen gelüftet würde? Vorstellbar wäre auch, wenn das Licht, das durch das Fenster kommt nicht blendet, keine Hitzebelastung bringt und auch dorthin reicht, wo nie die Sonne scheint. Das ist keine Utopie, sondern hat mit Lüftungsautomatik, sommerlicher Wärmeschutz und Lichtlenkung zu tun“, erläutert Heiko Brunzel die Neuigkeiten am Markt. Im Bereich der Energieeffizienz sind durch die Nanotechnologie Fortschritte zu erwarten. So ist bereits die Rede von sogenannten „smart windows“, also Fenstern, die je nach Sonnenlichteinfall und Wetter zum Beispiel ihre Durchlässigkeit verändern oder diese sogar verstärken. Dafür sorgen sogenannte Mikrospiegelarrays, die bei schwachem Sonnenlichteinfall für eine optimale Tageslichtnutzung sorgen. Auch im Hinblick auf Energiegewinnung (wie z.B. Solarzellen) oder Leuchttechnik sind Effizienzsteigerungen durch die Nanotechnologie zu erwarten.

Diese neuste Entwicklung durch Nanotechnologie hat nun auch Einfluss auf die Baubranche genommen. Groß ist das Potential im Hinblick auf eine erhöhte Sicherheit im Haushalt. Demnach können zum Beispiel auf Kabel Nanobeschichtungen aufgetragen werden, um so ihre Entflammbarkeit zu erschweren. Hausbrände, nicht selten ausgelöst durch einen Kabelbrand, könnten in Zukunft der Vergangenheit angehören. Ähnliches ist auch bei Holz, Metall oder Textilien möglich.

Kleine Zwerge verhelfen zum mühelosen Alltag – mehr Freizeit und Freiheit

„Smart Home verspricht eine neue Qualität an Komfort und steigert damit die Lebensqualität und hilft Energie sparen. Das vernetzte zu Hause ist auf dem Vormarsch, flinke Hausroboter machen die Wohnungen und Gebäuden intelligent. Sensoren sind der Schlüssel des Erfolges für das smart living, intelligente Steuerung wird untereinander vernetzt und zu einem Internet der Dinge ausgebaut“, so Bauunternehmer Heiko Brunzel. Wem das noch nicht genug ist, der bekommt für den Alltag weitere Unterstützung durch kleine Zwerge, die Nanotechnologie. „Mit Nanotechnologie“ – solche oder ähnliche Aufschriften findet man auf vielerlei Produkten immer häufiger. Bei Schuhcreme oder Imprägnierungssprays, wahlweise auch Putzmitteln, kommt der Verbraucher schon jetzt in Kontakt mit dieser neuartigen Technologie. Dabei handelt es sich um den Einsatz ultrafeiner Stoffverbindungen, denen mit Nanotechnologie gewünschte Eigenschaften verliehen werden. Um das zu erreichen, wird die Anordnung von Atomen bzw. Molekülen verändert. Deshalb heißt es auch Nanotechnologie. Nano ist griechisch und bedeutet Zwerg. Es handelt sich also um eine stoffliche Veränderung auf kleinster Ebene.

Heiko Brunzel weist darauf hin, dass zu guter Letzt es jeden Putzteufel freuen wird, dass es auch in Sachen Sauberkeit durch die Nanotechnologie voran geht. „Durch Nanobeschichtungen werden Keime und Schmutzpartikel von vornherein abgewiesen. Das gilt sowohl für Außenwände am Haus, als auch für Badezimmer oder Küchenanrichten. Selbst Fenster müssen in Zukunft wohl nicht mehr so häufig geputzt werden. Schimmel und Schmutz haben dank Nanotechnologie schlechte Karten“, freut sich der Bauunternehmer.

Jedoch warnen einige Umweltinstitutionen und Gesundheitsexperten schon vor den Folgen eines großflächigen Einsatzes. Nicht nur die Entwicklung von Resistenzen bei Schädlingskeimen sei Bedenklich. Auch für die menschliche Gesundheit bestünden Risiken. Weitere Forschung wird deshalb unumgänglich sein, um solche Probleme schnell in den Griff zu bekommen.

Bauen und Wohnen – Wünsche und Anregungen

Bauunternehmer Heiko Brunzel erläutert, dass er als Unternehmer nicht einfach jedem Trend folgt. Aber kaum ein Trend hat die Bau- und Immobilienwirtschaft in den vergangenen Jahren so geprägt wie die Frage der Nachhaltigkeit. Um einen Blick in das Zukunftswohnen zu bekommen ist es unabkömmlich die Vergangenheit zu reflektieren. Bei Bauherren direkt nachfragen, die mit der Brunzel Bau in den vergangenen Jahrzehnten gebaut haben bringt wertvolle Erkenntnisse für die Zukunft: „Wann hat der Bauherr mit der Brunzel Bau GmbH gebaut und welche Art von Haus?Sind die Bewohner glücklich in der Immobilie? Worauf kann auf keinen Fall verzichtet werden? Welche Verbesserungen stehen auf der Wunschliste? Wäre die Brunzel Bau wieder der Baupartner bei neuen Bauten? Wie hat die Zusammenarbeit mit der Baufirma Brunzel Bau GmbH funktioniert? Welche Erfahrungen zählen zu den Positiven und welche zu den Negativen im Bereich Kontaktaufnahme, Vertrag, Kommunikation, Bauabnahme und Kosten?“

V.i.S.d.P.:
Heiko Brunzel
Bauunternehmer

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

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Schöne Fassaden erhalten

Schornsteinfeger in der denkmalpflegerischen Weiterbildung

Schöne Fassaden erhalten

Energieeinsparung bei historischen Gebäuden, nicht so einfach (Bildquelle: Pixabay cco Lizenz)

Ein großer Anteil des Gebäudebestands wird von den traditionellen Dämmsystemen nicht erfasst. Er steht z.B. aus denkmalpflegerischer oder gestalterischer Sicht bzw. aufgrund von besonderen Wandkonstruktionen für Standard-Systeme nicht zur Verfügung. Um dieses wichtige Thema voranzutreiben, hat der Landesinnungsverband des Schornsteinfegerverbandes Hessen ein erstes Seminar durchgeführt. Mit dem Organisator des Lehrgangs Herrn Prinz und dem Referenten Herrn Drewer vom IPEG Institut sprach Helmut König von der Plattform Energieberater-weiterbildung.info.

Herr Prinz, wie viele Schornsteinfeger arbeiten in der Energieberatung und warum ist dieses Thema für Ihre Mitglieder wichtig?

Nahezu sämtliche 600 hessischen Schornsteinfegerbetriebe bieten Dienstleistungen in der Gebäudeenergieberatung an, wobei die meisten, aufgrund Ihres Kerngeschäftes, den klassischen Schornsteinfegerarbeiten, sich auf das Ausstellen von Gebäudeergieausweisen beschränken. Schätzungsweise 25% der hessischen Betriebe sind in der Experten-Liste der Dena eingetragen und bieten Förderberatungen; Energiebilanzberechungen und Baubegleitungen nach den KfW-Förderprogrammen an.

Herr Drewer, was sind die wichtigsten Probleme, die man bei der Dämmung einer erhaltenswerten Fassade beachten muss?

Es muss bestimmt werden, ob die Fassade hohlschichtig ist oder nicht. Bei dem sogenannten „zweischaligen Mauerwerk kann man einfach Dämmstoff hineinblasen lassen. Für einen sehr niedrigen Betrag (i.d.R. unter 3.000 EUR bei einem Einfamilienhaus) bekommt man dann eine gute Wärmedämmung. Diese Konstruktion ist oft in den nördlichen Bereichen von Deutschland, beginnend im Ruhrgebiet, anzutreffen. Ist die Wand massiv, kommt nur die sogenannte „Innendämmung“ in Frage. Hierbei wird die Innenseite des Außenmauerwerks mit einer Wärmedämmung versehen.

Herr Drewer, welche Dämmstoffe und Systeme bieten sich im Denkmalschutz für die energetische Sanierung an?

Für den Dachbereich bietet sich die Auf- und Zwischensparrendämmung an sowie die Dämmung der obersten Geschossdecke. Bei der Außenwand ohne Hohlschicht ist in den meisten Fällen nur eine Innendämmung möglich. Dazu besteht eine Vielzahl von Dämmstoffen und Systemen für die verschiedenen Einsatzwecke. Grundvoraussetzung ist, dass diese Dämmstoffe durch Norm oder bauaufsichtlicher Zulassung für die entsprechende Konstruktion zugelassen sind. Alle Dämmmaßnahmen, egal ob das Escheinungsbild des Gebäudes beeinträchtigt wird oder nicht, sollten im Vorfeld mit der Denkmalbehörde abgesprochen werden.

Herr Drewer, auf welche Dinge sollte ein Bauherr achten, wo können am ehesten Fehler auftreten?

Fassadeninnendämmungen sind deutlich anspruchsvoller als Wärmedämmverbundsysteme an der Außenwand. Da die Innendämmung durch die Geschossdecken und ggf. durch Innenwände unterbrochen wird, benötigen die Planer fundiertes bauphysikalisches Wissen, damit es nicht zu Feuchteschäden aufgrund von Wärmebrücken kommt. Im Zweifelsfall sind rechnerische Nachweise zu führen. Genauso wichtig ist der ausführende Betrieb. Der Handwerker sollte schon bauphysikalische Betrachtungen anstellen können und über Erfahrung mit diesen Systemen verfügen.

Herr Prinz, wie war die Resonanz Ihrer Mitglieder auf das Seminar und welche weiteren Pläne haben Sie, um das Thema energetische Sanierung im Schornsteinfegerhandwerk weiter zu vertiefen?

Die Resonanz der Teilnehmer war durchgehend positiv, allerdings wurde dieses Seminar nicht in dem Maße nachgefragt wie andere Themengebiete. Das zeigt, dass sich an das Thema „Innendämmung“ nur wenige Gebäudeenergieberater herantrauen. Für diejenigen, die sich diesbezüglich spezialisieren, stellt ein entsprechendes Fachwissen einen Wettbewerbsvorteil bzw. eine Marktlücke dar.

Die meisten Schornsteinfegerbetriebe sind derzeit mit den klassischen Schornsteinfegertätigkeiten ausgelastet. Ob dies so bleibt, hängt von der allgemeinen Entwicklung im Energiesektor ab. Nach den Beschlüssen von Paris ist davon auszugehen, dass regenerative Energien und Effizienzsteigerung weiter an Bedeutung gewinnen werden, auch wenn fossile Brennstoffe zuletzt massiv im Preis gefallen sind. Als Verband werden wir unser seit zwanzig Jahren erfolgreiches Weiterbildungsmodell weiterführen und dem jeweils aktuellen Bedarf anpassen.

Schlussbemerkung: Man sieht, dass Fachwissen der Schlüssel zur Energiewende ist. Aus diesem Grund stellt die Plattform www.energieberater-weiterbildung.info Fachreferenten zur Verfügung, auf die interessierte Seminaranbieter, Kommunen und Unternehmen zugreifen können. Das Konzept wird kontinuierlich ausgebaut, um die Nachfrage nach diesem Spezialwissen befriedigen zu können. Herr Prinz und Herr Drewer, ich danke Ihnen für dieses Gespräch.

Diese Plattform hat sich zur Aufgabe gemacht, Wissen in der Energieeffizienz bei Privat- Gewerbe- und Industriebauten sowie bei Gebäuden der öffentlichen Hand zu vermitteln. Dazu stehen auf der Plattform verschiedene erfahrene Spezialisten im Bereich der Energieeffizienz für Seminare, Beratungen und Vorträge zur Verfügung. Ich betreue ein Netzwerk von über 5.000 Spezialisten aus diesem Bereich und unterstütze dieses Netzwerk.

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Produkte für Farbe, Ausbau und Fassade vom Profi für Profis

Seit über 120 Jahren bietet Krause als Traditionshersteller von Steig- und Gerüstsystemen eine qualitativ hochwertige Vielfalt an Tritten, Leitern, Gerüsten und individuellen Aluminium-Sonderlösungen.

Produkte für Farbe, Ausbau und Fassade vom Profi für Profis

Besucher können sich vom 02. – 05.03.2016 auf der Messe „Farbe, Ausbau und Fassade“ in München selbst vom breiten Produktportfolio der Alsfelder überzeugen.

Die Besucher erhalten am Krause-Stand, in Halle A1, Stand 317 einen Einblick in die Produktwelt und die vielfältigen Serviceleistungen der Steigtechnik-Spezialisten. Ob robuste Holzleitern, ausziehbare Aluminium-Teleskop-Bohlen, Stufen-Stehleitern – zum Beispiel mit große Arbeitsfläche und Ablageschale – oder flexible und hoch belastbare Arbeitsbühnen: Krause zeigt Ihnen vor Ort für jedes Gewerk die passenden, sicheren und innovativen Lösungen. Perfekte Arbeitsmittel für alle die mit Farbe, Ausbau oder Fassadenarbeiten zu tun haben.

Auch zu den umfassenden Service- und Beratungsleitungen können sich Interessierte direkt am Stand informieren und sich über das umfassende Schulungs- und Seminarprogramm im Bereich Arbeitssicherheit, den Krause „Safety Services“ beraten lassen.

Weitere Informationen zu Krause, den Produkten und den Serviceleistungen finden Sie unter: . krause-systems.de

Das KRAUSE-Werk in Alsfeld/Hessen wurde 1900 gegründet und hat somit eine über 100-jährige Tradition im Bereich der Fertigung und des Vertriebs von Steig- und GerüstSystemen. In dieser Zeit hat sich das dynamisch wachsende Unternehmen zu einer international agierenden Unternehmensgruppe entwickelt. Weitere Produktions- bzw. Vertriebsstätten in Polen, Ungarn, Russland und der Schweiz wurden in den letzten Jahren aufgebaut und erweitert.

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Novum im Renovieren alter Häuser

Innovative Methode verhilft zur mühelosen thermischen Sanierung

Novum im Renovieren alter Häuser

Mithilfe einer innovativen Methode können denkmalgeschützte Fassaden thermisch saniert werden. (Bildquelle: epr/Sera Lizenzen)

(epr) Das Thema Energieeffizienz wird zunehmend wichtiger. Dabei steht die Wärmedämmung der Außenwände ganz oben auf der Liste der Bauherren. Während es bei einem Neubau viele Möglichkeiten gibt, das Gebäude entsprechend auszustatten, stellen sich nachträgliche Umbaumaßnahmen bei Altbauten mit denkmalgeschützten Fassaden als äußerst schwierig dar.

Eine Innendämmung ist in diesem Fall die logische Konsequenz. Das gewisse Risiko dabei: Die Außenwand erhält durch die Dämmschicht kaum noch Wärme von der Heizung und kühlt in der kalten Jahreszeit dementsprechend aus. Kondensat- und Schimmelbildungen können die Folge sein. Eine wegweisende Lösung für dieses Problem und eine neue Sanierungsform für Altbauten, deren Außenwände innen veränderbar sind, stellt die energiesparende Sera-Altbau-Innensanierungs-Methode dar. Ihr Geheimnis steckt in der Kombination aus einer speziellen Innendämmung mit einer besonderen, im Verputz liegenden Wandheiztechnik.

Die Innendämmung verhindert Wärmeverluste nach außen, während die auf der Dämmung angebrachte Sera Wandheizung Heizenergie einspart. Zusammen halten sie das Mauerwerk dahinter trocken. Kondensat- sowie Schimmelbildung gehören somit künftig der Vergangenheit an. Die für alle Arten moderner, auch erneuerbarer Wärmequellen geeignete Niedertemperatur-Strahlungsheizung, ersetzt die alten Heizkörper und schafft im Raum ein behagliches, zugleich gesundes Klima. Wie die Sonne erwärmt sie Gegenstände biologisch ideal und wirbelt nicht wie bei Heizkörpern Luft oder Staub auf – ein Vorteil, nicht nur für Allergiker. Ein weiteres Plus: Das Fehlen sichtbarer Heizkörper wertet das Ambiente in hohem Maße auf. Die Sera-Altbau-Innensanierungs-Methode bietet von allen Sanierungsarten den höchsten Zugewinn an Wohnwert und spart mehr als eine vergleichsweise gleich dicke Außendämmung. Damit steht einer hochwertigen thermischen Sanierung alter Villen, Fachwerkhäuser, Stadt- oder Landhäuser nichts mehr im Wege. Interessierte erhalten weitere Informationen und eine ausführliche Beratung unter www.sera-wandheizung.com. Mehr auch unter www.homeplaza.de.

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