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Faszination Flachdach

FDT Online-Newsletter

Faszination Flachdach

FDT Online-Newsletter: Faszination Flachdach (Bildquelle: FDT)

Mit aktuellen und interessanten Informationen rund um das Thema Flachdach informiert ab sofort der neue FDT Online-Newsletter. Produktnews, Technikhighlights und -entwicklungen, Hintergrundberichte zu spannenden Projekten, Praxistipps für Verarbeiter und Planer sowie aktuelle Nachrichten aus der Branche gehören zum Inhalt des neuen digitalen Nachrichtenservice der Mannheimer Flachdachspezialisten FDT FlachdachTechnologie GmbH & Co. KG. Der kostenlose FDT Online-Newsletter ist ganz einfach auf www.fdt.de/de/fdt/newsletter.html zu abonnieren.

FDT FlachdachTechnologie GmbH & Co. KG, Mannheim, ist ein weltweit tätiger Anbieter von technologisch ausgereiften Lösungen in den Segmenten Flachdach, Säureschutz und Lichtplatten. Das umfangreiche Flachdach-Programm umfasst die Premiumdachbahn Rhepanol® fk, die moderne Gründachbahn Rhepanol® hg, die Kunststoff-Dachbahn Rhenofol® und ein ausgewähltes Sortiment praxisbewährter Zubehörteile. FDT ist zudem Mitglied im DUD e.V., Darmstadt sowie förderndes Mitglied des IFBS, Krefeld.
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Strategische Emotionalisierung im Digitalen Marketing

Ausgleich des Digitalen Handicaps durch vorüberlegte strategische Grundkonzepte

Mit umfassendem kostenlosen Download

Anfassen, Fühlen, Riechen, Schmecken – all das geht nicht im Online Shopping und Digitalen Marketing, zumindest bisher. Aber der Mensch ist nun mal ein emotionales Wesen und es hat sich im Laufe der Historie gezeigt, dass Emotionalisierung ein wesentlicher Faktor ist, ihn „beim Schopfe zu packen“ und seine Kaufbereitschaft zu lenken und zu steigern – wer möchte das nicht in Zeiten des Hybriden Wettbewerbs?

Damit stellt sich doch zugleich die Frage: gibt es Möglichkeiten, dieses „Digitale Handicap“ durch passende Maßnahmen und Strategien auszugleichen?

In der aktuellen Studie DIGIATALES MARKETING (BAND II) – EMOTIONALISIERUNG und PERSONALISIERUNG stellt die UEC – Ulrich Eggert Consult & Research in Köln über ein Dutzend Strategische Grundkonzepte vor, wie diese Handy Caps ausgeglichen, ja sogar z.T. überkompensiert werden können. Die UEC führt darüber hinaus mit einigen hundert Beispielen, Maßnahmen und Hinweisen auf, wie diese Strategien umgesetzt werden können im Digitalen Marketing des Online- und auch Offline-Business, denn auch offline, also im stationären Geschäft, läuft das Marketing immer mehr digital!

Das bedeutet, dass der Anbieter/Händler, der auch künftig aktiv sein will, sich des Themas „Erlebnis und Emotionalisierung“ annehmen muss, um weitere Umsätze mit seiner Zielgruppe machen zu können.

Standen früher Agrarprodukte und Konsumgüter im Vordergrund, kamen später Services dazu und heute geht es mehr um Erlebnis und in Zukunft um Selbstverwirklichung und Wünsche bzw. Träume. Standen im Industriezeitalter Ware, Kraft und Effizienz im Vordergrund, im Informationszeitalter Information, Tempo und Effektivität, so geht es im neuen Zeitalter, dem Conceptual Age, um Ideen, Emotionen und Kreativität.

Es geht summa summarum um „gute Gefühle“ durch Problemlösung – und gute Gefühle; das sind Emotionen!

Die Basis der Emotionen des Menschen bildet die Faszination. Die Methoden, mit denen man Faszination erreichen kann, sind recht verschiedener Art: Das können Filme sein, Sport, Gastronomie, Musik, Technik, Aktionen und Konzepte, ein bestimmtes Thema usw. Es kann sich auch um Geschichten und Historie handeln, aber immer ist Abwechslung gefragt und keine Dauerberieselung. Faszination wird auch sehr stark durch Überraschungen, ja Provokation hervorgerufen, wobei diese mit positiven oder negativen Assoziationen besetzt sein kann. Positive Assoziationen wären Technik, Sport, Religion, Science-Fiction usw., eher negativ assoziiert sind Horror und Katastrophen, für so manchen zum Teil auch Sex, Erotik und ähnliche Dinge.
Dabei geht es vor allem auch darum, sich vom reinen Preis(denken) abzusetzen – und dafür sind dann MARKEN von besonderer Wichtigkeit.

Emotionalisierung ist ein individuelles Einzelerlebnis, das jeder anders sieht. Aber es muss sich um erzählbare Geschichten handeln, denn nur wenn darüber geredet wird, wenn Erfahrungen weitergegeben werden, kann aus einem Erlebnis ein Erlebnishandel für alle werden. Deswegen kommt zur emotionalen Idee grundsätzlich die Thematisierung hinzu sowie ein Zeit- und Themenmanagement. Geschicktes Marketing, aufgewertet durch gastronomische Angebote, kann dann zu einem Erlebnishandel führen. Elemente des Erlebnishandels sind die Produkte, das Unternehmen selbst, Wiedererkennungswert durch Informationscluster in Form von Themen, Geschichten im Sinne von Storytelling zur Verlängerung des Themas auf der Zeitachse (es geht um ein Zeitraum-, nicht Zeitpunkt-Denken) sowie zusätzlich die Inszenierung als die Aufbereitung und Verarbeitung des erdachten Themas und seine Verbreitung in Zeit und Raum.
Die UEC – Ulrich Eggert Consult & Research, Köln, hat folgende Strategischen Instrumente, Wege und Methoden der Emotionalisierung im Online-Marketing bzw. – Handel erkannt und in der Studie detailliert erläutert:

1. Individualisierung, Personalisierung und Customizing
2. Dienstleistungen und Services
3. AR-Augmented Reality und VR-Virtual Reality zur Emotionalisierung des Marketings
4. Empfehlungs-Marketing i. w. S.
5. Virales Marketing
6. Geofencing, Beacons – Location Based Services
7. Haptic E-Commerce: Mit allen 5 Sinnen virtuell einkaufen?
8. E-Mail-Marketing
9. Content-Marketing (CM)
10. Social-Media-Marketing
11. Zeit für Gamification
12. Künstliche Intelligenz (KI) – Artificial Intelligence (AI)
13. Collaborative Marketing – mehr Erfolg mit Kunden-Involvement?

Anschließend werden über 350 Beispiele und Ideen zur Umsetzung der Emotional-Strategien dargestellt und besprochen.

Eine Kurz-Fassung als kostenlosen Download finden Interessenten auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien Dieses neue Groß-Projekt ergänzt die Einführungs-Studie DIGITALES MARKETING (BAND I) – TRENDS, ENTWICKLUNGEN, STRATEGIEN aus dem Herbst 2016, die die Grundlagen des Digitalen Marketings beschreibt, vgl. dazu auch 4 verschiedene kostenlose Downloads an gleicher Stelle wie oben.

Die Ulrich Eggert Consult + Research (früher: Consulting),Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-15 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de Hier finden sich auch über 50 aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

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Pete und die Macht der Tränen – N.F. Pagel

Die Faszination des Jenseitigen. Spannung für Leser von 9-99 Jahren.

Pete und die Macht der Tränen – N.F. Pagel

Irgendetwas stimmt nicht auf dem Bauernhof. Im Garten tummeln sich plötzlich überall Krähen und Petes Großeltern verhalten sich merkwürdig. Außerdem hat Pete ständig diesen Albtraum über seine Eltern. Die Welt des 8-Jährigen verändert sich schlagartig, als er von seinem Opa ein lang gehütetes Familiengeheimnis erfährt.

Was ist mit seinen Eltern wirklich passiert? Sind sie gar nicht tot, sondern wurden in eine andere Welt entführt? Wird Pete seine Eltern wiedersehen? Mit der Macht seiner Tränen macht sich Pete auf den Weg in sein größtes Abenteuer.

Erschienen im Windsor Verlag, Oktober 2012
Erhältlich als Taschenbuch (ISBN: 978-1-627844-37-6) oder als EBook (ISBN: 978-1-627844-38-3).

Leseprobe & Bestellung:
http://shop.windsor-verlag.com/shop/pete-und-die-macht-der-traenen-n-f-pagel/

EBook Download:
http://shop.windsor-verlag.com/shop/pete-und-die-macht-der-traenen-n-f-pagel-2/

Der Autor über sich selbst:
Ich wurde am 13.4.1976 in Minden geboren. Bin verheiratet habe zwei super Kinder, eine klasse Frau und einen wahnsinnigen Hund Namens Oskar. Nach Abschluss meiner Schulkarriere habe ich 2 Ausbildungen im Handwerk erfolgreich abgeschlossen. Dann folgt ein Motorradunfall durch den ich meine 3. Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann machte. Hierdurch bin ich zum Verkauf gekommen und erfülle seit dem Wohnträume meiner Kunden. Ich wohne in Porta Westfalica in einem kleinen spießigen Haus. Das Buch habe ich für meine Kinder, Niklas und Fiona über einige Jahre geschrieben, während der Arbeit als Kaminverkäufer, wenn nichts los war. In meiner Freizeit schaue ich meinen Kindern beim Fußball zu und versuche ein guter Vater und Ehemann zu sein.

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Eric J. Somes
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„Ein Quad fahren ist schwere körperliche Arbeit in der Natur“

Ein Wissenschaftler über die Faszination ein Quad zu fahren und über dessen Eignung für die Erlebnispädagogik.

"Ein Quad fahren ist schwere körperliche Arbeit in der Natur"

Sacha Szabo – Soziologe

Noch vor wenigen Jahren war es ein populärer Trend. Heutzutage sieht man sie immer seltener im Straßenverkehr: Quads. Warum das so ist, darüber sprachen wir mit dem Freiburger Soziologen Sacha Szabo , der im Auftrag des Instituts für Theoriekultur Alltagstrends untersucht.

Scheint es nur so, oder kommt das Quad langsam wieder aus der Mode.
Sacha Szabo: Der Hype scheint vorbei zu sein. Noch vor wenigen Jahren sah man in den Verkaufsprospekten von Großmärkten Quads zu Kampfpreisen. Auch gibt es weniger Quadschulen und Quad-Tourenanbieter als noch vor einigen Jahren. Das hat damit zu tun, dass die Neugierde auf das Neue vorbei ist. Die Leute, die nur mal damit fahren wollten, haben das getan und damit ist der Reiz vorbei. Aber die, die sich für dieses besondere Fahrzeug begeistern konnten, die sind dabei geblieben. Es gibt weiterhin Quad-Touren, es gibt Quadrennen. Insgesamt hat sich die Szene professionalisiert.

Was ist denn am Quad so besonders?
Sacha Szabo: Nun es sieht ja irgendwie aus wie ein Trike, wie das dreirädrige Motorrad, nur dass es vier Räder hat. Aber eigentlich ist es etwas ganz anderes. Es ist mehr Auto als Motorrad. Das merkt man bei den Kurvenfahrten. Wer sich mit dem Quad so in die Kurve legt wie mit einem Motorrad, der liegt schnell auf der Seite. Eigentlich ist ein Quad ein kleines Auto mit Motorradlenker.

Was ist der Reiz des Quad Fahrens?
Sacha Szabo: Es sind zwei unterschiedliche Fahrerlebnisse. Einmal auf der Straße zu fahren, dort ist das Erleben von Geschwindigkeit und das Fühlen des Untergrunds ein zentrales Erlebnis. Dinge, die in unseren Autos alle weggeregelt werden sind plötzlich erfahrbar. Das macht eine Fahrt wieder zu einem Erlebnis. Man kann sogar sagen, im positiven Sinne zu einem anstrengenden Erlebnis. Das zweite ist die Fahrt im Gelände. Hier ist die Fahrzeugbeherrschung entscheidend. Wie fahre ich den Hang hinauf, wo bremse ich, wie verlagere ich mein Gewicht. Diese Beherrschung des Fahrzeugs macht hier den Reiz aus.

Woher kommt eigentlich das Quad?
Sacha Szabo: Ursprünglich war das Quad ein Gebrauchsfahrzeug in der Landwirtschaft. Im Outback in Australien beispielweise wurde es eingesetzt. Diese Quads haben aber nur wenig gemein mit den Fun-Mobilen, die es in den Prospekten gab. Diese ursprünglichen Quads hatten einen Vierradantrieb und waren deutlich robuster angelegt, es waren Arbeitswerkzeuge. Diese Plastik-Quads waren tatsächlich nur ein kurzer Modetrend und nachdem man mit diesem keine Aufmerksamkeit mehr erregen konnte, verloren sie auch ihre Attraktivität.

Was fasziniert nun einen Soziologen am Quad?
Sacha Szabo: Das Quad ist ein Fahrzeug, das den Körper massiv aufwertet. Man muss richtig mit dem Fahrzeug arbeiten. Damit steht es im Gegensatz zu den aktuellen PKWs, ja selbst die populären SUVs werden ja nicht dafür angeschafft damit ins Gelände zu fahren. Bei einem Quad kommen nun Elemente, die in ähnlicher Form in der Erlebnispädagogik gefordert werden, zum tragen. Es ist Bewegung in der Natur. Der Mensch kann eine konstante Geschwindigkeit nicht wahrnehmen, das ist ja das trügerische auf einer Autobahn. Was er aber wahrnehmen kann sind Richtungsänderungen oder Geschwindigkeitsänderungen, genau das lässt einen ein Quad wunderbar erfahren.

Apropos Erlebnispädagogik, dort sind aber Fahrzeuge eher ungewöhnlich.
Sacha Szabo: Nun natürlich ist eine Zugfahrt oder ein Flug kein erlebnispädagogischer Moment. Aber bei einem Quad haben wir es mit einem Gerät ohne viel technischen Schnickschnack zu tun. Ja selbst wenn man die einzelnen Teile eines Quads heranzieht. Gummi, Eisen, alles Naturdinge, selbst das Benzin ist ein Naturprodukt. Das ist aber alles Haarspalterei. Es geht in der Erlebnispädagogik darum unter Inanspruchnahme des Körpers in der Natur ein Erlebnis zu erzeugen, das sich durch eine einzigartige Erlebnisgegenwart auszeichnet. Ein Moment in dem der Mensch sich selbst für einen kurzen Moment vergisst. Genau das passiert, wenn man einen fordernden Parcours fährt.

Glauben sie dass Quads eine Zukunft haben?
Sacha Szabo: Ich hoffe es. Ich denke es wird eine Nische bleiben, ähnlich wie die Fans von Jeeps, die weiterhin ihre Freude daran haben in Geländetouren ihre Fähigkeiten zu erproben.

Vielen Dank für das Gespräch.

Das Institut für Theoriekultur ist einer von Deutschlands führenden Theoriedienstleistern.

Unser Angebot:
Als Wissenschaftler sind wir in der Lage Ihr Unternehmen oder Ihr Produkt auf eine innovative und einzigartige Weise zu thematisieren.
Ihr Produkt wird plötzlich für das Feuilleton und den Kulturteil interessant.
Über diese Kanäle können Sie ein völlig anderes, anspruchsvolles Kundenmillieu ansprechen.
Sie betreiben mit uns keine herkömliche Werbung sondern Pflege Ihrer Unternehmeskultur.

Unsere Möglichkeiten:
Ausgehend von Ihrem Produkt, Ihrer Marke oder Ihrem Unternehmen umfasst unser Angebot die Erarbeitung von:
Büchern (Monographien und Sammelbände)
Kongressen (Wir organisieren Kongresse und Workshops)
Ausstellungen (Wir kuratieren Ausstellungen)

Kontaktieren Sie uns und lassen Sie sich von unseren Referenzen überzeugen.

Institut für Theoriekultur
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In der Breige 19
79189 Bad Krozingen
0160 / 917-900-95
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Künftige Erfolge im Handel

Aktuelle Ansätze durch Emotion und/oder Diversifikation

Der klassische Ladenhandel wird immer stärker durch Internet, E-Commerce & Co. bedrängt. Außerdem übernimmt nicht nur die Industrie immer stärker Funktionen des Handels durch forcierte Vertikalisierung, sondern auch immer mehr Branchenfremde steigen in das Handelsgeschäft ein, weil sie hier Erfolge für sich in der Zukunft vermuten.
Für 2014 steht zu erwarten, dass der Handel von Neuprodukten bereits zu über 12 Prozent im Internet abgewickelt wird, im Non-Food-Segment gar zu über 17 Prozent. Diese Werte werden in den nächsten fünf Jahren noch drastisch steigen und gegen 2020 dürften etwa 20 Prozent des gesamten Handels über das Internet laufen.

Eine der Antworten des Handels auf diese Entwicklung war und ist bei den Großbetrieben auf der einen Seite Filialisierung und Flächenerweiterung sowie auf der anderen Seite ebenso der Einstieg in das Internet. Mittelständische Unternehmen hingegen suchen ihr Heil in der Regel in der Zuflucht bei den Einkaufsvereinigungen, immer mehr auch in einer verstärkten Systembildung und Integration vertikaler Komponenten, wie sie die Industrie oder auch die Einkaufsvereinigungen anbiete. In diesem Rahmen sind die Schritte in das Internet in der Regel nur sehr langsam, um nicht zusagen: halbherzig. So kommt den Verbundgruppen, den ehemaligen Einkaufsvereinigungen, heute eine immer stärkere Rolle zu, den Handel zu-kunftsfähig zu machen – und zwar auf der einen Seite durch günstige Einkaufskonditionen und auf der anderen Seite aber der Entwicklung forcierter Verkaufs- und Vertriebsmetho-den. Der Einkauf wird immer mehr zum Basic-Faktor, der Verkauf zu dem entscheidenden Element, der die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens und seiner dahinter stehenden Gruppe ermöglicht bzw. garantiert.

So hat man dann manchmal den Eindruck, dass der klassische Ladenhandel mehr oder weni-ger vor der Selbstauflösung steht, weil er mehr oder weniger vom Wettbewerb getrieben wird und seine Eigenaktivitäten leider immer häufiger nur auf Reaktionen beschränkt.

Aber in Zukunft sind vielfältige andere unternehmerische Erfolgsfaktoren im Handel ange-sagt. Eine professionelle Führung durch Vision und Strategie mit durchaus autoritärer Effek-tivität steht immer mehr im Vordergrund. Das Sortiment muss dazu in aller Schärfe profitabilisiert werden – und dazu gehört auch, dass die Unternehmen eine größere Marktnähe erreichen müssen. Diese Marktnähe wird weniger durch lokale Nähe gefragt als vielmehr durch verstärkte Anpassung an die Kundenwünsche, also Kundenorientierung. Denn der Preiskampf ist die falsche Arena für den Mittelstand, vertikale Stabilität und Outsourcing helfen, die Kosten im Wettbewerb zu drücken. Die eigene Innovationsfähigkeit muss bewahrt und gefördert werden, das Unternehmen muss sich selbst zur Marke machen.

Im Rahmen der Kundenorientierung stellt sich immer mehr heraus, dass auf der einen Seite eine wesentlich stärkere Emotionalisierung nicht nur des Kontaktes, sondern des gesamten Unternehmens gefragt ist, und auf der anderen Seite drängt sich sehr häufig die Frage auf, ob noch die richtigen Geschäftsmodelle und Sortimente gefahren werden, oder nicht eher die Unternehmen häufiger – zumindest in Randbereich – diversifizieren sollten.
Der Mensch ist vor allem ein emotionales Wesen und als solcher ist er der Kunde des Han-dels. So spielt die Emotionalisierung eben eine immer größere Rolle. Ein wesentlicher Aspekt hierbei ist auf der einen Seite die Führung geeigneter Marken und auf der anderen Seite die Entwicklung des Unternehmens selbst zur Marke – zur Retail Brand. Emotionen basieren auf Faszination und Faszination auf Provokation, natürlich: positive Provokation. Richtig ver-standene Emotion und die entsprechende Darstellung des Unternehmens führen zu einem Erlebnisgefühl und letztlich zum Erlebnishandel. Atypische Reize spielen dabei eine große Rolle und das Wechselspiel von Entspannungs- und Reizbereichen. Die ständige Bewegung und die Gesamtvernetzung aller Aktivitäten stehen immer mehr im Vordergrund. Zur Erzie-lung einer nachhaltigen Wirkung müssen Themen und Geschichten entwickelt werden, aber trotzdem hat der klassische Erlebnishandel nur einen sehr kurzen Lebenszyklus: Er braucht ständig Neues, neue Anstöße und Geschichten – es gibt kein Ausruhen! Ein wesentlicher Aspekt kommt hinzu: Für die Zugabe erhält der Künstler den meisten Applaus und der Er-lebnishandel ist eine Zugabe. Das bedeutet: Niemand ist bereit, dafür auch nur einen Cent auszugeben! Aber Lifestyle-Demonstrationen bei Hennes & Mauritz, IKEA und anderen Un-ternehmen zeigen, wie Erlebnishandel auf lange Frist durchgeführt werden kann. Auch Con-cept-Stores wie das APROPOS in Köln bringen Faszination, Emotion und Erlebnisse.
Das Thema Diversifikation wurde eingangs als ein weiterer Aspekt der Überlebensstrategien im Handel dargelegt. Jedes Handelsunternehmen wie auch jede Betriebsform und jeder Be-triebstyp des Handels unterliegt einem natürlichen Ladenverschleiß und damit einem Le-benszyklusmodell: Sie kommen, erreichen ihren Höhepunkt, verlieren im Markt, degenerie-ren und einige verschwinden auch, wie in den letzten Jahren vielfach zu erleben war. Dieser Ladenverschleiß auf der einen Seite und die Kundenwünsche auf der anderen Seite machen es immer wieder erforderlich, dass der Handel neue Strategien entwickelt – sich neu erfin-det. Vielfach wird in diesem Sinne seitens Unternehmensberatern und der akademischen Literatur die Kernkompetenz empfohlen, die letztlich auf Spezialisierung hinausläuft. Das bedeutet die Konzentration auf das, was man besonders gut kann unter Vernachlässigung von Randaspekten.

Die Spezialisierung ist durchaus sehr sinnvoll, schränkt jedoch zugleich auf natürlichem Wege die Wachstumsmöglichkeiten ein. Zum anderen heißt auch die Frage: Spezialisierung auf was? Auf Sortimente? Auf Warengruppen? Auf Standorte? Auf Kundenwünsche? Ja, auf was denn? Viele Menschen, die heute Kleidung einkaufen, wollen nicht nur einfach einen neuen Anzug, einen neuen Rock – sie wollen ein komplettes neues Outfit. Dazu gehören durchaus immer häufiger neue Schuhe, vor allen Dingen jedoch Hemden und Blusen, unter Umständen eine neue Frisur, neue Handtaschen, ja vielleicht sogar eine neue Brille – und im Extremfall das Richten der schiefen Zähne. Alles in allem bedeutet das, dass derjenige, der nur Anzüge, Kostüme oder Oberbekleidung verkaufen will, mit einem zu schmalen Sortiment antritt. Das Entscheidende ist, der Mensch möchte nicht Ware, er möchte eine Problemlö-sung – und Problemlösung ist wesentlich mehr als ein Kernsortiment, ja, in vielen Fällen geht es weit über Ware hinaus, es geht auch um Beratung, Services und immer mehr um klassische Dienstleistungen, die auch entsprechend zu zahlen sind, wie im geschilderten Beispiel zuvor etwa der Besuch eines Kosmetikstudios mit entsprechender Beratung und Pflege.

Allein dieses Denken zeigt schon, dass Spezialisierung auf Kernsortimente alleine nur im Ext-remfall die Zukunft des Handels sein kann, denn die neue Kernkompetenz heißt Problemlö-sung und nur selten Einengung der Sortimente. Es geht um mehr, es geht um die passende Arrondierung der Sortimente, um Sortimentskopplungen um einen Kern, in vielen Fällen aber auch um eine wesentlich größere Sortimentserweiterung oder gar Sortimentsverschie-bung – nämlich dann, wenn das Kernsortimente etwa durch Internet & Co. in andere Hände gerät. Ein drastisches Beispiel dafür: Die Zahl der Buchhändler dürfte in den nächsten Jahren erheblich reduziert werden, wenn es dem Buchhandel nicht gelingt, in das Internet wegbre-chende Sortimente durch andere zu ersetzen.

Dabei sollte das Thema Diversifikation immer mehr und vor allem unverkrampft in das Den-ken des Handels einbezogen werden. Nicht als selig machende Strategie, wie es bisher bei der Spezialisierung und Kernkompetenz für den Mittelstand zumeist gesehen wurde, sondern als eine von mehreren Möglichkeiten. Man denke nur zurück an die 1960er, 1970er und 1980er Jahre: Damals beherrschten Unternehmensgrößen wie Veba, ITT, General Electric, LTV und ähnliche die Märkte – das waren voll diversifizierte Unternehmen, die mit ihren Unternehmen grundsätzlich auf vielen Hochzeiten tanzten. Sie galten als der letzte Schrei und hatten große Erfolge. Dann jedoch kamen die Banker und Börsianer und stellten fest, dass sie nicht in der Lage waren, die Zukunftskonzepte dieser Unternehmen so zu beurteilen, dass man eine klare Empfehlung für Investments aussprechen konnte. Sie und niemand an-ders verlangten dann die Aufspaltung der Konzerne und die Beschränkung auf klar ersichtli-che, getrennte Bereiche, da sie diese besser zu beurteilen in der Lage waren und entspre-chende Empfehlungen nebst Rating ausgeben konnten.

Spätestens jedoch die letzte Finanzkrise hat gezeigt, dass Banker keineswegs die Ultima Ra-tio geschluckt haben und dass es durchaus sinnvoll sein kann, den eigenen Menschenver-stand sprechen zu lassen und klar zu überlegen, was der Stand des Unternehmens ist, welche Visionen für die Zukunft aufgestellt werden können und mit welchen Strategien diese Visionen erfüllt werden können.

Alle in diesem Artikel diskutierten Aspekte zeigen, dass es keinen Automatismus gibt, geeig-nete Handels- und Vertriebsstrategien zu entwickeln. Die regionalen Marktgegebenheiten, die Kundenwünsche und der übergreifende Wettbewerb durch Internet & Co. bestimmen die eventuell noch vorhandenen Lösungswege und lassen es immer mehr sinnvoll erscheinen, den Verstand sprechen zu lassen und nicht überkommene, ach so goldrichtige Markt- oder Managementregeln!

Zu den hier angesprochenen Themen finden Sie einzelne Kurz-Studien im kostenlosen Down-load auf www.ulricheggert.de/kostenlose-studien


Bildinformation: Künftige Erfolge im Handel

Die Ulrich Eggert Consulting.Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-12 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
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+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch viele aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

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Faszination Flughafen: Huth + Wenzel beflügelt Personalmarketing für Fraport

Die Fraport AG, Betreibergesellschaft des Flughafens Frankfurt und einer der größten Arbeitgeber der Region sowie ihre Konzerntöchter FraSec und APS starten eine neue Personalmarketingkampagne. Mit im Cockpit sitzt die Frankfurter Kommunikationsagentur Huth + Wenzel. Ihre Strategen und Kreativen haben die neue Kampagne entwickelt und umgesetzt.

Faszination Flughafen: Huth + Wenzel beflügelt Personalmarketing für Fraport

Internationales Flair, spannende Berufe, arbeiten, wo andere in den Urlaub starten: Flughäfen faszinieren. Und das nicht nur Reisende, sondern auch Arbeitnehmer. Die „Faszination Flughafen“ steht daher im Zentrum der Personalmarketing-Kampagne, die Huth + Wenzel, Frankfurt, für die Fraport AG entwickelte. Die Kernbotschaft der Kampagne trifft ganz besonders für den Flughafen Frankfurt zu, dem zentralen europäischen Luftfahrt-Drehkreuz. „Faszination Flughafen“ ist das tägliche Upgrade für alle, die hier arbeiten – egal in welcher Position. Und „Faszination Flughafen“ ist auch das optische Leitmotiv der neuen Kampagne: Sie zeigt die Mitarbeiter in Fliegerpose und vereint so den Bordkartenkontrolleur mit dem Controller, den Techniker mit dem Gepäckabfertiger, den Azubi mit dem Professional. Zu sehen sind die Kampagnenmotive ab September in verschiedenen Stellenanzeigen, auf Messeauftritten, Flyern etc.

Über die „Faszination Flughafen“ verbindet Huth + Wenzel auch die verschiedenen Bereiche der Fraport AG, denn die Kampagne wirbt für die Fraport AG und ihre Töchter: die Fraport Security Services (FraSec), Spezialist für Sicherheitsdienstleistungen und Services an Flughäfen sowie die Airport Personal Service GmbH (APS), Spezialist für Personaldienstleistungen aller Art. Für alle drei Unternehmen hatten Fraport und Huth + Wenzel zuvor eine substanzielle „Employer Value Proposition“ erarbeitet, auf der die Kampagne basiert.

Zudem arbeitete Huth + Wenzel in unzähligen Mitarbeiterinterviews quer durch alle Unternehmen und Abteilungen die Themen heraus, die Fraport, FraSec und APS ausmachen. Trotz der fliegerischen Leichtigkeit der Kampagnenmotive haben die Texte daher Tiefgang. Mario D“Alessio, Leiter Fraport Personalmarketing, ist überzeugt: „Mit dem neuen Auftritt entwickeln wir die Arbeitgebermarke Fraport konsequent weiter und machen sie noch attraktiver.“

Heinz Huth, Geschäftsführer bei Huth + Wenzel: „Die Kampagne zeigt sehr schön, wie Huth + Wenzel die Positionierung der Fraport AG als Arbeitgeber-Marke für alle Ziel-gruppen mit Geist und Begeisterung umsetzt – also differenzierend und emotional.“

Fraport und die Töchter FraSec und APS zählen seit Anfang 2013 zum Kundenportfolio von Huth + Wenzel. Die Frankfurter sicherten sich den Personalmarketing-Etat in einem mehrstufigen Pitch.

Bildrechte: Huth + Wenzel

Huth + Wenzel
Huth + Wenzel ist die unabhängige Kommunikationsagentur in Frankfurt am Main. Die Experten für On- und Offline-Kommunikation führen Marken mit Geist und Begeisterung und entwickeln dazu kreative Konzepte und Maßnahmen für alle Medienkanäle.

In den Geschäftsbereichen Kommunikation, Brand Consulting und Personalmarketing betreut Huth + Wenzel (www.huth-wenzel.de) langjährige Kunden wie Suzuki Europe, die Sparda-Banken, Avis, Merck und Mainova. Huth + Wenzel wurde 1992 gegründet und ist Mitglied im GWA. Die Agentur erzielte 2012 unter der Führung von Heinz Huth, Andreas Liehr und Kay Henkel einen Umsatz von 25,5 Mio. Euro.

Kontakt:
Huth + Wenzel
Andreas Liehr
Waldschmidtstraße 19
60316 Frankfurt/Main
069 / 97 12 08-0
presse@huth-wenzel.de
http://www.huth-wenzel.de

Allgemein

„Faszination Homöopathie“

Baur lädt zu einem Vortrag über Homöopathie ein

„Faszination Homöopathie“ – Baur lädt zu einem Vortrag über Homöopathie ein
Am Donnerstag, den 6. Juni 2013, wird Hartmut Pensel einen öffentlichen Vortrag über Homöopathie halten. Er ist Fachapotheker für Allgemeinpharmazie, Homöopathie und Naturheilkunde und auch Experte für biologische Medizin. Dieser Vortrag wird um 17 Uhr im Sternensaal des Baur-Verwaltungsgebäudes in der Michael-Dechant-Straße 10 in Weismain stattfinden.
Hartmut Pensel wird in seinem Vortrag „Faszination Homöopathie“ eine spannende Reise durch die Welt der Homöopathie unternehmen. Im 18. Jahrhundert wurde sie von Samuel Hahnemann gegründet und gilt heute als bekannteste Säule der Naturheilkunde. Aktuell erfreut sich die Homöopathie einer immer größer werdenden Anhängerschaft – sowohl unter Patienten als auch unter Therapeuten.
Insgesamt wird der Vortrag ungefähr eine Stunde dauern. Anschließend besteht die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen. Der Eintritt zu diesem Vortrag ist frei. Neben den Mitarbeitern des Baur Versands sind auch alle interessierten Bürger eingeladen. Der Baur Versand bittet um Anmeldung unter der E-Mail-Adresse claudia.foehrkolb@baur.de oder unter der Telefon-Nummer 09572-91-3119.
BAUR Versand (GmbH & Co KG) | Bahnhofstraße 10 | 96224 Burgkunstadt
Handelsregister: Amtsgericht Coburg, HRA 3578
Komplementär: Verwaltungsgesellschaft Baur Versand mbH | Handelsregister: Amtsgericht Coburg, HRB 2754
Geschäftsführer: Albert Klein, Aliz Tepfenhart | Beiratsvorsitzender: Alexander Birken

Über die Baur-Gruppe
Als Beteiligung der weltweit agierenden Otto Group umfasst die Baur-Gruppe zehn zentrale Unternehmen und Marken mit Schwerpunkten auf Handel und handelsnahen Dienstleistungen. Dies sind beispielsweise der Internethändler Baur Versand, der Schuhspezialversand I“m walking und das Dienstleistungsunternehmen BFS Baur Fulfillment Solutions. Insgesamt hat die Baur-Gruppe rund 4400 Mitarbeiter. Ihr Sitz ist im oberfränkischen Burgkunstadt. In Österreich und in der Schweiz agiert die Baur-Gruppe über ihre Tochter Unito mit Marken wie Universal, Otto Österreich, Quelle Österreich, Quelle Schweiz und Ackermann. Der Außenumsatz der gesamten Baur-Gruppe betrug im Geschäftsjahr 2012/2013 rund 666,3 Mio. Euro (IFRS-Standard).
Internet: www.baur.de
Pressekontakt
Dr. Jörg Hoepfner, PR-Manager/Pressesprecher
Mail: joerg.hoepfner@baur.de Tel.: 09572 / 91 30 20
Fax: 09572 / 91 11 30 20 Internet: www.baur.de

Über BAUR-Versand:
Die BAUR Versand GmbH Co KG wurde 1925 als erstes Schuh-Versandhaus Deutschlands von Dr. Friedrich Baur im oberfränkischen Burgkunstadt gegründet. Erfolgsgrundlagen waren die von ihm initiierte Vertriebsidee der Sammelbestellung und die bereits 1935 eingeführte Ratenzahlung.
Die kontinuierliche Erweiterung des Sortiments hatte eine stetige Vergrößerung des Unternehmens zur Folge. Heute befinden sich in Burgkunstadt die Verwaltung, im benachbarten Altenkunstadt das Hauptlager sowie das Frachtumschlagszentrum und in Weismain ein Reservelager sowie ein Logistikzentrum für Drittgeschäfte.
Mit der Beteiligung der Otto Group an BAUR wurde ab 1997 eine weitere Expansionsphase eingeleitet. 2001 übernahm BAUR das österreichische Versandhaus Universal und zwei Jahre später wurde die BAUR Gruppe um Otto Österreich, einem Versender mit hoher Modekompetenz, erweitert.
Ende der 90er Jahre startete das Unternehmen ins E-Commerce-Zeitalter und heute sind sämtliche Artikel online erhältlich. Rund 75 Prozent aller Bestellungen der rund drei Millionen Kunden erfolgen bereits über das Internet und http://www.baur.de ist ständig unter den Top Ten der deutschen Internetshops.
Weitere Standbeine schuf die BAUR Gruppe 2003 mit dem Schuhe-Spezialversand I“m walking http://www.imwalking.de und 2006 mit Baur Fulfillment Solutions (BFS). BFS stellt auch Dritten die Dienstleistungen Kundendialog, Warenhandling und Zahlungsmanagement zur Verfügung.
Ein eigener Mode-Blog wurde Mitte 2009 ins Leben gerufen, welchem ein Möbel-Blog im Frühjahr 2010 und ein Schuhe-Blog kurze Zeit später folgten. Anfang des Jahres 2012 wurde weiterhin ein Jobs-Blog gestartet.
Im Distanzhandel konzentriert sich BAUR auf das Warenangebot Mode, Schuhe und Möbel. Bei der Auswahl der Produkte und Lieferanten zeigt die Gruppe gesellschaftliche Verantwortung und achtet auf Herkunft, Qualität und Umweltverträglichkeit. Der Umwelt- und Gesundheitsschutz ist unter anderem als Unternehmensziel definiert. So wird beispielsweise das Angebot an schadstoffgeprüften Textilien und FSC-zertifizierten Möbeln stetig erweitert und das betriebliche Umweltmanagement seit 2002 jährlich nach der Norm ISO 14001 zertifiziert.
Derzeit arbeiten für die BAUR Gruppe insgesamt rund 4.400 Mitarbeiter in Deutschland, Österreich und der Schweiz, davon allein rund 4.000 in Oberfranken.

Kontakt
BAUR Versand (GmbH & Co KG)
Dr. Jörg Hoepfner
Bahnhofstraße 10
96224 Burgkunstadt
0 9572/91-3020
pressemitteilung@baur.de
http://www.baur.de

Pressekontakt:
BAUR Versand GmbH & Co KG
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„Faszination Homöopathie“

Baur lädt zu einem Vortrag über Homöopathie ein

„Faszination Homöopathie“ – Baur lädt zu einem Vortrag über Homöopathie ein
Am Donnerstag, den 6. Juni 2013, wird Hartmut Pensel einen öffentlichen Vortrag über Homöopathie halten. Er ist Fachapotheker für Allgemeinpharmazie, Homöopathie und Naturheilkunde und auch Experte für biologische Medizin. Dieser Vortrag wird um 17 Uhr im Sternensaal des Baur-Verwaltungsgebäudes in der Michael-Dechant-Straße 10 in Weismain stattfinden.
Hartmut Pensel wird in seinem Vortrag „Faszination Homöopathie“ eine spannende Reise durch die Welt der Homöopathie unternehmen. Im 18. Jahrhundert wurde sie von Samuel Hahnemann gegründet und gilt heute als bekannteste Säule der Naturheilkunde. Aktuell erfreut sich die Homöopathie einer immer größer werdenden Anhängerschaft – sowohl unter Patienten als auch unter Therapeuten.
Insgesamt wird der Vortrag ungefähr eine Stunde dauern. Anschließend besteht die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen. Der Eintritt zu diesem Vortrag ist frei. Neben den Mitarbeitern des Baur Versands sind auch alle interessierten Bürger eingeladen. Der Baur Versand bittet um Anmeldung unter der E-Mail-Adresse claudia.foehrkolb@baur.de oder unter der Telefon-Nummer 09572-91-3119.
BAUR Versand (GmbH & Co KG) | Bahnhofstraße 10 | 96224 Burgkunstadt
Handelsregister: Amtsgericht Coburg, HRA 3578
Komplementär: Verwaltungsgesellschaft Baur Versand mbH | Handelsregister: Amtsgericht Coburg, HRB 2754
Geschäftsführer: Albert Klein, Aliz Tepfenhart | Beiratsvorsitzender: Alexander Birken

Über die Baur-Gruppe
Als Beteiligung der weltweit agierenden Otto Group umfasst die Baur-Gruppe zehn zentrale Unternehmen und Marken mit Schwerpunkten auf Handel und handelsnahen Dienstleistungen. Dies sind beispielsweise der Internethändler Baur Versand, der Schuhspezialversand I“m walking und das Dienstleistungsunternehmen BFS Baur Fulfillment Solutions. Insgesamt hat die Baur-Gruppe rund 4400 Mitarbeiter. Ihr Sitz ist im oberfränkischen Burgkunstadt. In Österreich und in der Schweiz agiert die Baur-Gruppe über ihre Tochter Unito mit Marken wie Universal, Otto Österreich, Quelle Österreich, Quelle Schweiz und Ackermann. Der Außenumsatz der gesamten Baur-Gruppe betrug im Geschäftsjahr 2012/2013 rund 666,3 Mio. Euro (IFRS-Standard).
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Fax: 09572 / 91 11 30 20 Internet: www.baur.de

Über BAUR-Versand:
Die BAUR Versand GmbH Co KG wurde 1925 als erstes Schuh-Versandhaus Deutschlands von Dr. Friedrich Baur im oberfränkischen Burgkunstadt gegründet. Erfolgsgrundlagen waren die von ihm initiierte Vertriebsidee der Sammelbestellung und die bereits 1935 eingeführte Ratenzahlung.
Die kontinuierliche Erweiterung des Sortiments hatte eine stetige Vergrößerung des Unternehmens zur Folge. Heute befinden sich in Burgkunstadt die Verwaltung, im benachbarten Altenkunstadt das Hauptlager sowie das Frachtumschlagszentrum und in Weismain ein Reservelager sowie ein Logistikzentrum für Drittgeschäfte.
Mit der Beteiligung der Otto Group an BAUR wurde ab 1997 eine weitere Expansionsphase eingeleitet. 2001 übernahm BAUR das österreichische Versandhaus Universal und zwei Jahre später wurde die BAUR Gruppe um Otto Österreich, einem Versender mit hoher Modekompetenz, erweitert.
Ende der 90er Jahre startete das Unternehmen ins E-Commerce-Zeitalter und heute sind sämtliche Artikel online erhältlich. Rund 75 Prozent aller Bestellungen der rund drei Millionen Kunden erfolgen bereits über das Internet und http://www.baur.de ist ständig unter den Top Ten der deutschen Internetshops.
Weitere Standbeine schuf die BAUR Gruppe 2003 mit dem Schuhe-Spezialversand I“m walking http://www.imwalking.de und 2006 mit Baur Fulfillment Solutions (BFS). BFS stellt auch Dritten die Dienstleistungen Kundendialog, Warenhandling und Zahlungsmanagement zur Verfügung.
Ein eigener Mode-Blog wurde Mitte 2009 ins Leben gerufen, welchem ein Möbel-Blog im Frühjahr 2010 und ein Schuhe-Blog kurze Zeit später folgten. Anfang des Jahres 2012 wurde weiterhin ein Jobs-Blog gestartet.
Im Distanzhandel konzentriert sich BAUR auf das Warenangebot Mode, Schuhe und Möbel. Bei der Auswahl der Produkte und Lieferanten zeigt die Gruppe gesellschaftliche Verantwortung und achtet auf Herkunft, Qualität und Umweltverträglichkeit. Der Umwelt- und Gesundheitsschutz ist unter anderem als Unternehmensziel definiert. So wird beispielsweise das Angebot an schadstoffgeprüften Textilien und FSC-zertifizierten Möbeln stetig erweitert und das betriebliche Umweltmanagement seit 2002 jährlich nach der Norm ISO 14001 zertifiziert.
Derzeit arbeiten für die BAUR Gruppe insgesamt rund 4.400 Mitarbeiter in Deutschland, Österreich und der Schweiz, davon allein rund 4.000 in Oberfranken.

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Faszination für Chrom

Faszination für Chrom

Sportliche Optik mit Chromoletters.de

Neunkirchen, März 2013. CHROMOLETTERS stellen eine der edelsten und hochwertigsten Formen exklusiver Beschriftung dar und sind aufgrund der noblen Optik auch für Fahrzeugmarken der Oberklasse hervorragend geeignet! Perfektionisten wird die nochmals verbesserte Detailqualität und handwerkliche Präzision der neuen selbstklebenden und wetterfesten 3D-Buchstaben CHROMOLETTERS begeistern. Eben echte Allwetter-Profis. Es ist die Kombination aus 3D, Chrom und Design, die fasziniert und den „Will-Ich-haben-Effekt“ auslöst.

Eigenschaften, die überzeugen:

Herausragend
Outdoor-Qualität, herausragende Optik und echtes Sportfeeling lässt sich in Buchstaben ausdrücken: CHROMOLETTERS.de – der Point of Sale für alle, die eine Leidenschaft verbindet: die Faszination für Chrom und die wahrscheinlich stärksten Buchstaben der Welt zum Selbstgestalten.

Überlegen
Im eStore erhalten sie als CHROMOLETTERS-Fan Informationen rund ums Produkt. Und noch viel mehr: Montage Video, Chromsymbole, KFZ-Rahmen zum Selbstgestalten. Das Design der Chromoletters ist unverkennbar und verbindet Eleganz und Souveränität in reinster Form! Geschwungene Linien und die präzise und aufwendige Verarbeitung der Chrombuchstaben kann man sehen und fühlen.

Auffällig
CHROMOLETTERS sind eine einzigartige Werbemöglichkeit auf Fahrzeugen (und nicht nur da!); definieren die Hecklinie als Werbefläche ganz neu. 365 Tage im Jahr.

CHROMOLETTERS bietet mehr als 20 Jahre Kompetenz in Sache 3D-Chrombuchstaben und Symbolen. Die kompetente Hotline garantiert unverbindliche Beratung unter Tel. 02735-6576961 oder per Mail: help@chromoletters.eu – es lohnt sich.

Das inhabergeführte Unternehmen als Teil der HDW-GROUP.com (Inh. Martin Daniel) mit Sitz in Neunkirchen bietet seit mehr als 22 Jahren Komplettlösungen in den Bereichen Werbung & Technik sowie Textilveredelung. Durch diese nahezu einmalige Konstellation bietet Aktive-Wear seinen Kunden echten Vorteil-Service zu fairen Preisen und garantiert gleichzeitig hohe Qualität in Design und Produktion. Von der Erarbeitung eines professionellen Layouts über die Bemusterung mit verbindlichem Farbmanagement bis zur termingerechten Lieferung steht „Service“ stets an erster Stelle. Ein Team von Werbe-und Textilprofis sowie eine intelligente Online-Kundenplattform garantieren jederzeit optimale Betreuung und Transparenz der laufenden Aufträge. Shops: aktive-wear.de, chromoletters.de, textil-ok.de

Kontakt
Aktive-Wear
Carolin Daniel
Am Hammergraben 6
57290 Neunkirchen
02735/6199985
info@aktive-wear.eu
http://www.aktive-wear.de

Pressekontakt:
HDW
Martin Daniel
Hammerstr. 17
57290 Neunkirchen
02735781546
info@hdw-group.com
http://www.hdw-group.com

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Neues Top-Magazin: business impact – Informationstechnologie für das Management

Neues Top-Magazin: business impact - Informationstechnologie für das Management

Ab 1. März erhältlich: business impact – Informationstechnologie für das Management

Informationstechnologie ist der Nervenstrang aller Unternehmen und Unternehmensbereiche. Themen wie IT-Security, Cloud-Computing, Social Media oder Web 2.0 haben unmittelbaren Einfluss auf den Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens. Top-Manager müssen wissen, wie sie die Schlüsseltechnologie IT erfolgreich für ihre Unternehmen einsetzen können.

Entscheider in den Führungsetagen und Fachabteilungen nutzen jedoch längst noch nicht alle Chancen der Informationstechnologie, auch das Wissen um Risiken und Gefahrenabwehr ist häufig noch gering. Der Grund ist nicht selten mangelndes Verständnis durch mangelnde Verständlichkeit. Viele fachspezifische Ausdrücke und nur für Experten verständliche „Codes“ einer ohnehin sehr komplexen Materie verwehren den Top-Entscheidern all zu oft den Zugang zur Schlüsseltechnologie IT.

business impact kommuniziert IT-Themen in der Sprache und aus dem Blickwinkel der Unternehmensführung. Das Magazin zeigt auf, welche Möglichkeiten die moderne Informations- und Kommunikationstechnologie den Unternehmen bietet. Ziel ist es nicht nur, dem Management den Stellenwert der IT (-Leistungen) näher zu bringen. Vielmehr geht es darum, die Komplexität, Gefahren und das enorme Potenzial eines durchdachten IT-Einsatzes sprachlich und bildlich so aufzuarbeiten, dass es dem Leser Mehrwert bietet und Spaß macht.

Das Magazin informiert und berät Management, Fachabteilungen, IT-Verantwortliche, Politiker, Meinungsführer, Journalisten und Verbände zum Thema IT in Gesellschaft und Wirtschaft. Erreicht wird die Zielgruppe über einen Verteiler, der aus Mitgliedern und Partnern des Voice-Verbandes (Verband der IT-Entscheider in Deutschland) aufgebaut ist.

Zusätzlich wird business impact in Fach- und Bahnhofsbuchhandlungen positioniert. Das Magazin startet am 1. März 2013 mit einer Auflage von 12.500 Exemplaren zur weltweit größten Technologiemesse CeBIT. Weitere Informationen finden Sie auf www.businessimpact.eu .

Hintergrundinformationen:

Herausgeber ist die Media-Manufaktur GmbH. Im Verlag erscheinen auch die beiden sehr erfolgreichen Titel automotiveIT (Fachmedium des Jahres 2011) und carIT (nominiert zum Fachmedium des Jahres 2012). Die Kommunikation erfolgt vernetzt über die Kanäle Magazin, Online und Kongress. Die Kongresse zählen zu den führenden Veranstaltungen ihrer Art.

Wer ist Kooperationspartner von business impact?

Der größte CIO-Verband Deutschlands „Voice e.V.“ stellt einen Fachbeirat und bildet mit seinen Mitgliedern und Partnern den Grundstock der verbreiteten Auflage und der Leser.

Zahlen, Daten, Fakten

business impact
Informationstechnologie für das Management
In Kooperation mit Voice e.V.
Auflage: 12.500 Exemplare
Erscheinungsweise: 4xjährlich
Startausgabe: 1.3.2013 zur CeBIT
Media-Informationen: www.businessimpact.eu

Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die IT ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT bietet mit dem als Fachmedium des Jahres ausgezeichnetem Magazin, dem deutschen und internationalen Online-Auftritten und dem weltweit größten IT-Kongress der Automobilindustrie Top-Entscheidern die umfassende Community zum Thema.

Kontakt:
Media-Manufaktur GmbH
Dominik Ortlepp
Mauerstraße 4
30539 Pattensen
05101-99039-60
ortlepp@automotiveit.eu
http://www.automotiveIT.eu