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DACHSER gründet Enterprise Lab am Fraunhofer IML

DACHSER gründet Enterprise Lab am Fraunhofer IML

(Mynewsdesk) Kempten, Dortmund, 17. Oktober 2017. DACHSER-Logistikexperten und Wissenschaftler des Fraunhofer IML arbeiten seit dem 1. Oktober 2017 gemeinsam an Forschungs- und Entwicklungsaufträgen.

DACHSER hat am 1. Oktober 2017 eine enge Forschungs- und Entwicklungspartnerschaft mit dem Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML gestartet. In dem neu geschaffenen ‚DACHSER Enterprise Lab‘ in Dortmund arbeiten Mitarbeiter des Logistikdienstleisters und Wissenschaftler des Fraunhofer IML in gemeinsamen Teams an konkreten Forschungs- und Entwicklungsaufträgen, die auf die Geschäftsmodelle der beiden DACHSER Business Fields Road Logistics und Air & Sea Logistics einzahlen. Aufgabe der Teams ist es, zukunftsweisende Technologien für den flächendeckenden Einsatz in der Praxis gezielt (weiter) zu entwickeln.

„Die Zusammenarbeit mit verschiedenen Hochschulen und Entwicklungspartnern ist seit Jahren ein fester Bestandteil unserer Unternehmensstrategie. Das DACHSER Enterprise Lab erweitert unsere internen Forschungs- und Entwicklungskapazitäten um wichtige Fähigkeiten und den flexiblen Zugriff auf Spezialisten“, unterstreicht Bernhard Simon, CEO von DACHSER. Das Fraunhofer IML verfüge über eine ausgezeichnete Expertise, hervorragend ausgestattete Labore und eine breite Basis von motivierten und kreativen Wissenschaftlern. In Kombination mit den langjährigen Erfahrungen der DACHSER-Logistikexperten werde dies die Innovations-geschwindigkeit des Unternehmens noch einmal erhöhen.

„Grundgedanke unserer Enterprise Labs ist es, Forschungsergebnisse in Spitzengeschwindigkeit in Produkte oder neue Geschäftsmodelle umzusetzen. Durch neue und interdisziplinäre Formen kooperativer Entwicklung auf kurzen Dienstwegen, erreichen wir eine große Durchlässigkeit zwischen Wirtschaft und Forschung“, betont Prof. Dr. Dr. h.c. Michael ten Hompel. „So sind wir in der Lage, neue Technologien, Trends oder Unternehmensstrategien sofort flexibel einfließen zu lassen und effizient Schwerpunkte zu setzen. Gerade für einen global vernetzten Logistiker wie DACHSER, mit komplexen Netzwerken und Datenstrukturen, ist diese Flexibilität ein enormer Wettbewerbsvorteil. Mit dem Enterprise Lab setzen wir gemeinsam mit DACHSER ein deutliches Ausrufezeichen in der kooperativen Logistik- und Technologieentwicklung.“

Über das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML:

Das Fraunhofer IML gilt als die Adresse für alle Fragestellungen zu ganzheitlicher Logistik und arbeitet auf allen Feldern der inner- und außerbetrieblichen Logistik. Am Fraunhofer IML, gegründet 1981, arbeiten zurzeit 260 Wissenschaftler sowie 250 Doktoranden sowie Studierende, unterstützt durch Kollegen in Werkstätten, Labors und Servicebereichen.

Nach Projekt- und Kundenbedarf zusammengestellte Teams schaffen branchenübergreifende und kundenspezifische Lösungen u. a. im Bereich der Materialflusstechnik, des Warehouse Managements, der Geschäftsprozess-modellierung, der simulationsgestützten Unternehmens- und Systemplanung sowie in den Bereichen Verkehrssysteme, Ressourcenlogistik und E-Business. Das »Internet der Dinge« wird Fraunhofer-weit vom Fraunhofer IML gemanagt. Im Bedarfsfall kann das IML auf 24 000 Mitarbeiter in 67 Einrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft zurückgreifen.

Neben Dortmund sind Frankfurt/Main, Hamburg, Prien am Chiemsee, Lissabon und Peking weitere Standorte.

Über DACHSER:

Das Familienunternehmen DACHSER mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, zählt zu den führenden Logistikdienstleistern.

DACHSER bietet eine umfassende Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: DACHSER Air & Sea Logistics und DACHSER Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines DACHSER European Logistics und DACHSER Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 27.450 Mitarbeitern an weltweit 409 Standorten erwirtschaftete DACHSER im Jahr 2016 einen Umsatz von 5,71 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 80 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 38,2 Millionen Tonnen. DACHSER ist mit eigenen Landesgesellschaften in 43 Ländern vertreten.

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DACHSER bietet eine umfassende Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: DACHSER Air & Sea Logistics und DACHSER Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines DACHSER European Logistics und DACHSER Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 27.450 Mitarbeitern an weltweit 409 Standorten erwirtschaftete DACHSER im Jahr 2016 einen Umsatz von 5,71 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 80 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 38,2 Millionen Tonnen. DACHSER ist mit eigenen Landesgesellschaften in 43 Ländern vertreten.

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87439 Kempten
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Labor-Extruder Hybrid – Extrudieren im Miniaturmassstab

Ein Extruder im Miniaturformat ermöglicht Kleinstansätze und beschleunigt durch kurze Umrüstzeiten die Entwicklung von Formulierungen.

Labor-Extruder Hybrid - Extrudieren im Miniaturmassstab

Mini-Extruder Hybrid mit 9mm Flachboden-Dosiergerät

Während einer Formulierungsentwicklung stehen oftmals nur geringe und vielfach teure Wirk- bzw. Zielstoffmengen zur Verfügung. Andererseits sind viele Formulierungsversuche notwendig, um eine optimale Rezeptur zu finden. Diese Voraussetzungen erfordern Extrusionsmöglichkeiten in ressourcenschonendem Miniaturmassstab, wie es der Mini-Extruder Hybrid der Firma Three-Tec ermöglicht. Dessen Vorteile kommen hauptsächlich in der Pharmaindustrie als auch in der Nahrungsmittel-, Kosmetik-, Farb- und Kunststoffindustrie zum Tragen.

Der parallele Doppelschnecken Mini-Extruder Hybrid weist dank eines Leervolumens von nur 1.2cm3 bei 5mm Schneckendurchmesser (L/D-Verhältnis = 15:1) einen sehr geringen Wirk- bzw. Zielstoffverbrauch auf. Dank der universellen Verwendung der Heizkartuschen, Kühlungen, Düsenplatten, Druck- und Temperatur-sensoren bietet er die Flexibilität innerhalb weniger Minuten von 5 oder 9 mm auf 9 oder 12 mm Schneckendurchmesser umzurüsten. Der Anwendungsbereich wird somit, im Vergleich zu herkömmlichen Extrudern, erheblich vergrössert. Die Ergebnisse sind optimal für eine reproduzierbare Hoch- oder Runterskalierung einsetzbar. Sämtliche Three-Tec-Peripheriegeräte wie Dosiersysteme, Spheronizer, Förderband, Granulator, Heissabschlag oder Wasserbad sind sowohl für Standard-Extruder als auch für die Hybrid-Linie oder als Einzelgeräte verwendbar.

Anwenderbericht
Dr. Rolf Brickl Pharma Consulting (vormals pharmazeutische Entwicklung Boehringer Ingelheim) sagt: „Als Laborleiter einer Einheit, die ausschliesslich Problemwirkstoffe unmittelbar nach Entwicklungsbeginn bearbeitete, standen stets nur sehr geringe Wirkstoffmengen zur Verfügung. Andererseits müssen aber zur erfolgreichen Problemlösung zahlreiche Formulierungsversuche durchgeführt werden, das heisst pro Versuch stehen nur minimale Wirkstoffmengen zur Verfügung. Ich war stets auf der Suche nach Miniaturgeräten, zum Beispiel auch für die Extrusion. Schliesslich fiel mir auf der Messe Powtech ein Doppelschnecken-Flachbodendosiergerät mit nur 5 mm Schneckendurchmesser der Firma Three-Tec auf.“
Bei einem Besuch bei Three-Tec bestellte Dr. Brickl schliesslich einen Prototypen eines Extruders mit einem einfachen zylindrischen Barrel und 5 mm Schneckendurchmesser. Bereits die ersten Versuche verliefen sehr erfolgreich.

„Diese rasche und erfolgreiche Entwicklung war nur durch die enge Zusammenarbeit eines Anwendungslabors mit komplexen Fragestellungen und der Bereitschaft von Three-Tec, rasch und flexibel neue Ideen umzusetzen, möglich“, so das Fazit von Dr. Brickl.

Die Vorteile der Miniextruder von Three-Tec zeigten sich laut Dr. Brickl in Hunderten von Extrusionsversuchen:
-Ermöglichung von Kleinstansätzen von 0.5 – 1 Gramm und drastische Reduzierung der benötigten Wirkstoffmengen
-Hohe Ausbeuten, da nur sehr geringe Restmengen im Extruder verbleiben
-Vielseitige und flexible Einsetzbarkeit durch geringe Grösse und Gewicht (Table-Top-Modelle).
-Unterbringung in Isolatoren bei Arbeiten mit hochaktiven oder toxischen Wirkstoffen
-Steigerung der Zahl an Extrusionsversuchen gegenüber konventionellen Extrudern um den Faktor drei bis vier dank den kurzen Umrüstzeiten
-Effiziente Hochskalierung
-Umweltfreundlich und wirtschaftlich
-Einfache Montage, Demontage und Reinigung
-Kurze Anlaufzeiten aufgrund der kleinen Barrels
-Ermöglichung von steilen Temperaturgradienten zwischen den Segmenten dank Barreleinschnitten
-Keine Dichtigkeits- bzw. Kontaminierungsprobleme durch Barrel aus einem Stück
-Ausführungen gemäss GMP, FDA, ATEX
-Trockene Verarbeitung (bei Schmelzextrusion)
-Schnell, zuverlässig und lösungsmittelfrei (bei Schmelzextrusion)

Workshop
Three-Tec führt am 15. März 2018 einen Workshop mit Schwerpunkt Dosiertechnik und Extrusion im Miniaturmassstab durch und stellt eine komplette Fertigungslinie mit Extruder, Dosiersystem, Förderband und Granulierung im High Containment vor. Interessierte sind herzlich eingeladen die Firma Three-Tec und die kleinsten Dosiersysteme und Extruder der Welt kennenzulernen.

Three-Tec GmbH entwickelt, produziert und vertreibt Feindosiergeräte und Extruder für die Pharma-, Nahrungsmittel-, Chemie- und Kunststoffindustrie. Als international tätiges Unternehmen hat Three-Tec Beziehungen zu Kunden auf insgesamt 6 Kontinenten in mehr als 35 Ländern. Das Familienunternehmen mit heute 20 Mitarbeitern wurde im Jahr 2000 gegründet und hat seinen Sitz in Seon.

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SLM Solutions zeigt neueste Technik und umfassendes Know-how auf der Rapid.Tech 2017

SLM Solutions zeigt neueste Technik und umfassendes Know-how auf der Rapid.Tech 2017

(Mynewsdesk) Die Potenziale der additiven Fertigung präsentiert die SLM Solutions Group AG auf der Kongressmesse Rapid.Tech 2017 in Erfurt. SLM Solutions zeigt aktuellste Trends und neueste Technik und ergänzt das Programm der Kongressmesse vom 20. bis zum 22. Juni 2017.

In den Bereichen Additive Manufacturing (AM) und 3D-Druck hat sich die Rapid.Tech in den letzten dreizehn Jahren zu einer der international führenden Veranstaltungen entwickelt. Die einzigartige Kombination von Fachmesse und hochkarätigem Kongress mit Anwendertagung für neue Technologien hat die Teilnehmer überzeugt. Die Rapid.Tech bietet sowohl Einsteigern in diese zukunftsweisende Technologie als auch Experten eine herausragende Plattform für den wissenschaftlichen sowie anwendungsspezifischen Austausch.

Die Potenziale der additiven Fertigung zur individuelleren, schnelleren und ressourcensparenden Produktion treiben die Entwicklung neuer Materialien, Maschinen, Verfahren und IT-Lösungen rasant voran. In Erfurt präsentiert die SLM Solutions Group AG aus Lübeck als ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie in Halle 2 am Messestand 928 die neue SLM 280 2.0 mit 2x 700 W Lasern. Diese Maschine bildet den gesamten Prozess des Seletive Laser Melting (SLM)-Verfahrens ab. Die SLM 280 2.0 ist als „Universalanlage“ konzipiert, die sowohl im F+E-Bereich als auch für die Produktion von hochkomplexen Bauteilen eingesetzt wird.

Das Fachforum Luftfahrt bereichert SLM Solutions mit einem Praxisbeitrag. David Wilckens, Head of Business Development Aerospace Industries bei SLM Solutions, berichtet am 22. Juni unter dem Titel: „ Anwendung des Selektiven Laserschmelzens in der Luft- & Raumfahrt“ über aktuelle Trends und gibt Einblicke, wie realisierte Bauteile in der Praxis mit der SLM Fertigungstechnologie entstehen.

Immer mehr Unternehmen erkennen die Chancen, die Additive Manufacturing bietet. Der globale AM-Markt verzeichnet seit 2010 jährliche Wachstumsraten zwischen 20 und 30 Prozent. Laut einer Studie der internationalen Managementberatung Bain & Company wird diese Dynamik in den kommenden Jahren noch an Fahrt gewinnen. Stefan Ritt, VP-Head of Global Marketing and Communications erläutert: „Unser Ziel ist die Erforschung und Entwicklung von effizienten und hochqualitativen Lösungen für die Produktion von Prototypen, Kleinserien und individuellen Serienprodukten unter der Prämisse, dem Kunden eine höchstmögliche Produktivität bei gleichzeitiger Flexibilität zu liefern. Die Rapid.Tech greift diesen Trend auf und widmet ihm mit dem Fachforum 3D Metal Printing eine eigene Plattform zum Wissens- und Erfahrungsaustausch. Wir gehen mit den Besuchern in den Dialog und freuen uns auf viele gute Fachgespräche.“ 

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SLM
Solutions aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie
(auch allgemein als 3D-Druck bezeichnet). Das Unternehmen konzentriert sich
auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten
Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selective Laser Melting)
sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr
als 240 Mitarbeiter in Deutschland und den USA. Die Produkte werden weltweit von
Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem
Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt. SLM Solutions steht für
technologischen Fortschritt und innovative und hocheffiziente integrierte
Systemlösungen.

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Deutsche Anleger lösen Festgelder auf und kaufen stattdessen Gold

Deutsche Anleger lösen Festgelder auf und kaufen stattdessen Gold

In Q1 2016 hat Gold alle anderen Anlageklassen geschlagen (Quelle: World Gold Council)

Deutsche Sparer haben die Niedrigzinsen offenbar satt und kaufen von Festgeldern Goldmünzen und Goldbarren.

Offensichtlich werden immer mehr Deutsche den Niedrigzinsen überdrüssig. Die für Festgelder im Bereich von 3 Monaten gezahlten Zinsen betragen aktuell in Deutschland je nach Kreditinstitut zwischen 0,01% und 0,3%. Per Anno wohlgemerkt. Nach 3 Monaten hat der Sparer so aus 10.000 Euro 10.075 Euro gemacht, also 75 Euro Ertrag erwirtschaftet. Aber auch nur dann, wer er sein Festgeld beim Institut mit dem höchsten Zinssatz angelegt hat.
Der süddeutsche Edelmetallversender CDN Freiburg vermeldet eine zunehmende Anzahl von Kunden, die Festgelder auflösen und zu ihm überweisen lassen, – mit der Bitte, dafür Gold zu senden. Gekaufte Goldmünzen oder Goldbarren werfen zwar keine jährlichen Zinsen ab, aber könnten sich im Kurs weiter nach oben entwickeln, so die Erwartung. Anleger, die am 1.1. diesen Jahres Gold gekauft haben, freuen sich über einen Anstieg beim Goldpreis in Euro von mehr als 15% innerhalb von 3 Monaten. Aus 10.000 Euro wurden dort 11.500 Euro. Auch transaktionskostenbereinigt.
Dies entspricht einem p.a.-Zinssatz von 60%.
Hauptsächlich kaufen die Kunden 100-Gramm-Goldbarren und die wohl bekannteste Goldanlagemünze, den Krügerrand, der seit Ende der 60er-Jahre in Deutschland immer wieder in Wellen von Anlegern massiv gekauft wurde.
Das World Gold Council (WGC) eine Goldproduzentenvereinigung stellt dazu in Europa auch statistisch den Schwerpunkt der Investment-Goldnachfrage in Deutschland und Großbritannien fest. Der Erwerb physischer Goldmünzen und Goldbarren ist in Deutschland mehrwertsteuerfrei (§25 UStG), ein etwaiger Zugewinn ist nach einer Halteperiode von mehr als einem Jahr im Privatvermögen auch von der Einkommensteuer befreit. Im ersten Quartal 2016 hat Gold alle anderen wesentlichen Anlageklassen in Euro und Dollar outperformt. Gold war in Q1 die beste Anlage, vor Festverzinslichen und Aktien. (siehe Chart)

Der Freiburger Edelmetallversender CDN vertreibt über die Plattform www.Silber-Philharmoniker.de Goldmünzen und Goldbarren und hat sich auf den diskreten Versand innerhalb Deutschlands spezialisiert.

Die in Freiburg im Breisgau ansässige CDN Freiburg Ltd. ist ein Edelmetallvertrieb, der sich auf den Verkauf und Versand von klassischen Edelmetallen spezialisiert hat. Goldmünzen und Goldbarren gehören ebenso zum Handelsportfolio wie Silberbarren und Silbermünzen. Über die Plattform Silber-Philharmoniker.de können Geldanleger rund um die Uhr (24/7) Gold und Silber kaufen. Der Versand erfolgt voll versichert in neutralen Paketen.

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Driving Innovation 2016: Die F&E-Konferenz für die Mobilitätsindustrie

CONTACT Software, Fraunhofer IPK und UNITY laden im März erneut zur Fachtagung „Driving Innovation“ ein. In Königswinter werden Experten aus der Automobilbranche, der Luft- und Raumfahrt und dem Schienenverkehr ihre Innovationsprozesse vorstellen und aktuelle Kernthemen der Produktentwicklung mit den Teilnehmern diskutieren. Im Fokus steht dabei immer die Frage, wie sich die F&E-Produktivität in der Mobilitätsindustrie weiter steigern lässt.

Spannende Beiträge, unter anderem von Audi, Bombardier, Bosal und Lufthansa, machen die Driving Innovation 2016 zum Treffpunkt für Abteilungs-, Projekt- und Prozessverantwortliche aus Forschung, Produktentwicklung, Qualität, Projektmanagement und IT. Die Referenten thematisieren aus unterschiedlichen Blickwinkeln die Anforderungen, die durch neue Mobilitätskonzepte, Technologien und Kundenwünsche sowie durch immer mehr Regularien entstehen. Sie beleuchten neue Geschäftsmodelle, die damit verbundenen Produkt- und Serviceinnovationen und nicht zuletzt auch bewährte und neue Lösungswege zu mehr Effektivität und Effizienz im Bereich F&E.

Interessante neue Paradigmen, Methoden und Tools sind die eine Seite, ihre Anwendbarkeit in der Praxis die andere. Ein wichtiger Bestandteil der Driving Innovation sind deshalb auch dieses Jahr wieder die Workshops im World-Cafe-Format. Sie dienen einerseits dem moderierten Erfahrungsaustausch zu den in den Vorträgen angesprochenen Themen und hinterfragen andererseits ihre Relevanz für den Innovationsprozess in den Unternehmen. Die Ergebnisse aus den Diskussionsrunden werden anschließend im Plenum präsentiert, um die verschiedenen Sicht- und Herangehensweisen der Teilnehmer widerzuspiegeln.

Die Driving Innovation 2016 findet am 2. März auf dem Petersberg in Königswinter bei Bonn statt. Die hochkarätige Veranstaltung wird durch die Industrie-Initiative PLM Professional, ein berufsbegleitendes Weiterbildungsangebot der Fraunhofer Gesellschaft, sowie die Medienpartner automotiveIT und PLM IT Report unterstützt. Weitere Informationen zum Programm und zur Teilnahme an der Fachtagung sind ebenso wie ein Rückblick auf die letzte Driving Innovation Konferenz unter www.drivinginnovation.de zu finden.

CONTACT Software ist ein führender Anbieter von Standardsoftware für den Innovationsprozess. Unsere Mission sind Best-in-Class-Lösungen für die kollaborative Produktentwicklung in Fertigungsunternehmen und Entwicklungsorganisationen. Wir stehen für ein Ziel: die höhere Innovationsproduktivität unserer Kunden. Unsere Produkte helfen, Projekte zu organisieren, Prozesse zuverlässig und effizient auszuführen und weltweit in Teams und Netzwerken anhand virtueller Produktmodelle zusammenzuarbeiten.

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Kluge Köpfe aus Sachsen-Anhalt mit Hugo-Junkers-Preis geehrt

Kluge Köpfe aus Sachsen-Anhalt mit Hugo-Junkers-Preis geehrt

(Mynewsdesk) Minister Möllring zeichnet wegweisende Forscher und Entwickler des Landes aus.

Am 21. Mai diesen Jahres wurde der Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt 2015 ausgelobt. Nach einem spannenden Auswahlverfahren hat Wissenschafts- und Wirtschaftsminister Hartmut Möllring die innovativsten Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen des Landes mit dem begehrten Preis ausgezeichnet.

Als Schirmherr des Wettbewerbs weiß er um die Bedeutung zukunftsweisender Entwicklungen: „Jedes erfolgreiche Produkt und jede außergewöhnliche Dienstleistung ist zunächst einer kreativen, innovativen Idee entsprungen. Um diese Idee in die Tat umzusetzen, braucht es Mut, Unternehmergeist und sicherlich auch etwas Unterstützung von außen. Mit dem Hugo-Junkers-Preis möchten wir die Forscher und Entwickler in Sachsen-Anhalt ermutigen und ihnen bei der Vermarktung sowie Weiterentwicklung ihrer Innovation unter die Arme greifen. Die 74 Bewerberinnen und Bewerber beweisen, dass in Sachsen-Anhalt Vielfalt und Qualität in Forschung und Entwicklung nicht nur großgeschrieben, sondern auch gelebt werden. Mit den Siegern des Hugo-Junkers-Preises möchten wir dies auch über die Landesgrenzen hinaus sichtbar machen.“

Der Preis ist mit insgesamt 90.000 Euro dotiert und wurde bereits zum 25. Mal vom Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt vergeben. 74 Bewerber haben in diesem Jahr an dem Wettbewerb teilgenommen, darunter 44 aus den Universitätsstandorten Magdeburg und Halle. 12 Unternehmer und Wissenschaftler wurden gestern in den vier Hauptkategorien „Innovativste Vorhaben der Grundlagenforschung“, „Innovativste Projekte der angewandten Forschung“, „Innovativste Produktentwicklung“ und „Innovativste Allianz“ für ihre Entwicklung geehrt. Zudem wurden drei Preisträger in der Sonderkategorie „Chemie und Bioökonomie“ ausgezeichnet.

Die Auswahl der 15 Gewinner erfolgte durch ein Expertengremium aus Wissenschaft und Wirtschaft. Ausschlaggebende Kriterien bei der Bewertung waren vor allem die Unternehmensstrategie, der Innovationsgrad sowie die Wirtschaftlichkeit und Marktfähigkeit. „Besonders gefreut hat mich persönlich, dass die Bewerberzahlen in den Forschungskategorien zugenommen haben. Wir dürfen in den kommenden Jahren also mit einigen exzellenten Produkten aus Sachsen-Anhalt rechnen“, blickt der Juryvorsitzende Prof. Dr. Ralf B. Wehrspohn in die nahe Zukunft.

Die Preisträger in den einzelnen Kategorien sind:

Innovativste Vorhaben der Grundlagenforschung

Platz 1:Nanostrukturierte thermoelektrische Schichtsysteme

Dr. rer. nat. Nicki Frank Hinsche, Prof. Dr. Ingrid Mertig
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

M.Sc. Florian Rittweger
Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik Halle

Dr. rer. nat. Markus Winkler, Dr. rer. nat. Jan D. König,
Dr. rer. nat. Harald Böttner
Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM, Freiburg

Platz 2: In vivo zell-spezifische Proteinmarkierung mittels Klick-Chemie

Prof. Dr. rer. nat. Daniela C. Dieterich, Dr. rer. nat. Kathrin Marter,
Dr. rer. nat. Anke Müller
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Dr. rer. nat. Ulrich Thomas, Oliver Kobler
Leibniz-Institut für Neurobiologie (LIN) Magdeburg

Ines Erdmann
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg / Leibniz-Institut für Neurobiologie (LIN) Magdeburg

Platz 3: Neuer Signalweg begründet eine Wechselwirkung zwischen metabolischem Status und kognitiver Funktion

M.Sc. Anika Dirks, Dr. Anna Fejtova,
Prof. Dr. Eckart D. Gundelfinger, M.Sc. Daniela Ivanova
Leibniz-Institut für Neurobiologie (LIN) Magdeburg

Innovativste Projekte der angewandten Forschung

Platz 1: Elektroden-Headset Fourier One™ für die neurologische Fernüberwachung von Patienten

Prof. Dr. med. Hans-Jochen Heinze,
Prof. Dr.-Ing. Hermann Hinrichs, Anne-Katrin Baum
Klinik für Neurologie der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Dr.-Ing. Yakob Badower
Fa. Nielsen

Platz 2: „EMD“ – integrierte Simulationssoftware zum voll virtuellen Entwurf von Abgasturboladern und mehr

Jun.-Prof. Dr.-Ing. Elmar Woschke, Dr.-Ing. Christian Daniel,
Dipl.-Ing. Steffen Nitzschke, Dipl.-Ing. Stefan Göbel
Gesellschaft für rotordynamische Untersuchungen mbH

Platz 3: Seriell-hybrides Antriebskonzept

Prof. Dr.-Ing. Klaus-Dietrich Kramer, Dr.-Ing. Knut Meissner,
Dipl.-Ing. Steffen Braune, Dipl.-Ing. Knut Hahne,
Dipl.-Ing. Marcus Seifert
Institut für Automatisierung und Informatik GmbH

Innovativste Produktentwicklung

Platz 1: neuentwickelte NanoBore Kombinationshonmaschine

Dipl.-Ing. Gerhard Simon, Dipl.-Ök. Petra Reinsberger,
Dipl.-Ing. Gerhard Hohmann, Jana Meißner,
Dipl.-Ing. Reinhard Drozdek
Gehring Naumburg GmbH & Co. KG

Platz 2: Eindeckfolie XA-T und Eindecklösung XA-S für die Xylen-freie Automatenverarbeitung in der Histologie

Dr. rer. nat. Werner Schubert, Antje Schulze, Simone Zeidler, Bärbel Lücke
UBW Universal-Beschichtung GmbH Wolfen

Platz 3: Energieeffizienter katalytischer Harnstoffabbau im Badewasser

Dr. rer. nat. Jürgen Koppe, Holger Jentsch, Jan Koppe,
Dr. rer. nat. Hartmut Lausch, Mark Richter
MOL Katalysatortechnik GmbH

Prof. Dr. rer. nat. Klaus Hagen
Veolia Water Technologies Deutschland GmbH

Innovativste Allianz

Platz 1: Fehlerdetektion in hochintegrierten mikroelektronischen Systemen mittels Lock-in-Thermographie

Dipl.-Phys. Frank Altmann, Dipl.-Ing. Falk Naumann,
Dipl.-Ing. Christian Große
Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM Halle

Dr. Otwin Breitenstein
Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik

Platz 2: EKORUND – Emissionsoptimierte Kompositmaterialien für die Laufflächen runderneuerter Nutzfahrzeugreifen mit recyceltem Feingranulatanteil

Dr. rer. nat. Ilona Rensch
Deutsche Gumtec AG

Prof. Dr. Mario Beiner
Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM Halle

Dipl. Ing. Jens Loh
Marangoni-Retreading Systems Deutschland GmbH

Uwe Müller
Reifen Müller GmbH & Co. Runderneuerungswerk KG

Jörg Schenkemeyer
RET ReifenErneuerungsTechnik GmbH

Paul Rösler
Rösler Tyre Innovators GmbH & Co. KG

Detlev Biermann
RuLa GmbH

Platz 3: Vom Molekül zur Gesellschaft – Wege zu einer pflanzenbasierten Wirtschaft

Nadja Sonntag, M.A., Dr. Anne-Laure Tissier
WissenschaftsCampus Halle – Pflanzenbasierte Bioökonomie (WCH)

Prof. Dr. Klaus Pillen
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Prof. Dr. Ludger Wessjohann
Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie (IPB) Halle

Sonderpreis Chemie und Bioökonomie

Platz 1: Entwicklung eines neuartigen Verfahrens zur Gewinnung hochreiner Rapsproteinfraktionen

Dr.-Ing. Ralf-Peter Tressel, Dipl.-Chem. Barbara Schulze,
Dr.-Ing. Frank Pudel
Pilot Pflanzenöltechnologie Magdeburg e.V.

Dr. rer. nat. Klaus Düring
Axara Consulting

Platz 2: innovatives Verfahren zur Rückgewinnung von Kunststoffen in den Produktionskreislauf

Dr.-Ing. Jörg Beckmann
HLW-LSA GmbH

Platz 3: Ein pflanzliches Element für die Synthetische Biologie

Dr. Nico Dissmeyer, Frederik Faden, Prof. Dr. Arp Schnittger
Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie (IPB) Halle

Weiterführende Informationen zu den Preisträgern finden Sie unter www.hugo-junkers-preis.de .

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Talk im Tech Gate Vienna zu IT und IKT in Wien

Führende Unternehmen aus der IKT-Branche diskutierten im Tech Gate Vienna über die Zukunft für Innovation und Forschung am IKT-Standort Wien.

Talk im Tech Gate Vienna zu IT und IKT in Wien

Experten im Tech Gate Vienna. Zukunft von Wissenschaft und IKT. Fotocredit: Tech Gate Vienna

Wien, 13.11.2014 – Im Tech Gate Vienna fand am 12.11.2014 die Talk Gate Runde zum Thema Spitzenforschung aus Österreich als Grundlage für globale Innovationskompetenz in der Informations-Kommunikations-Technologie-Branche (IKT) in Kooperation mit dem AIT – Austrian Institute of Technology, dem Forschungszentrum Telekommunikation Wien (FTW), dem VRVis Kompetenzzentrum und Zumtobel statt. Die IKT-Wirtschaft ist nicht nur in Wien, sondern weltweit eine der wichtigsten Industrien und essentiell für das nachhaltige wirtschaftliche Wachstum. Innovation und Forschung sind dabei die erfolgskritischen Faktoren, die durch die Standortpolitik beeinflusst werden.

Nach der Studienpräsentation von Giuditta de Prato, Wissenschaftsreferentin der Europäischen Kommission, diskutierten hochrangige Persönlichkeiten aus höchst erfolgreichen Forschungs- sowie IKT Unternehmen im Wissenschafts- und Technologiepark Tech Gate Vienna über die Zukunft von IT, Wissenschaft und Forschung am Standort Wien.

Schwierige Lage trotz starker Wirtschaftsleistung

„Arbeitskräfte und Unternehmer, besonders Gründer, die hier ausgebildet wurden, wandern wegen besserer Bedingungen ins Ausland. Nicht nur ins finanzstarke, flexible und coole Silicon Valley.“, so Mag. Carola Lindenbauer, Geschäftsführerin der Tech Gate Vienna GmbH und Veranstalterin des Talk Gates.

Professor Hannes Werthner von der TU Wien betonte, dass trotz der schlechten finanziellen Lage der Technischen Universität Wien, diese zu den Top 10 Fakultäten Europas zählt. Die TU in Zürich oder München haben im Vergleich zu Wien teils doppelt oder viermal so viele Lehrende pro Student und dennoch liegt die Qualität der TU Wien im deutschsprachigen Raum an dritter Stelle. „Was könnten wir leisten, wenn wir die gleichen Bedingungen hätten?“, fragte Prof. Werthner, nicht ohne die Antwort bereits zu ahnen.

Der IKT Sektor in Wien umfasst rund 5.700 Unternehmen mit über 50.000 Mitarbeitern und einer Bruttowertschöpfung von rund 5,6 Milliarden Euro. „Die Bedeutung dieses Wirtschaftsfaktors in Wien gilt es, viel stärker sichtbar zu machen, weshalb es die Initiative Digitalcity gibt“, so Mag. Ulrike Huemer, CIO der Stadt Wien.

Bessere Wahrnehmung gefordert

Die IKT Unternehmen brauchen eine höhere Wahrnehmung und dazu müsse vor allem das Marketing eine größere Rolle spielen, meinte Roman Biller, Geschäftsführer des Informatik-Dienstleisters Unisys. Das positive Image der IT/IKT Unternehmen zu prägen dürfte allerdings kein Problem sein, denn vielfach würden die innovativen Technologien dieser Unternehmen die Lebensqualität vieler Menschen verbessern, wie DI Georg Niklfeld, MSc, Leiter des Förderprogramms IKT der Zukunft, meinte.

Förderungen sind weiterhin notwendig

Das Thema Förderungen sieht IT-Experte Josef Broukal ebenfalls als erfolgskritisch für den Standort Wien an. Dazu brauche es „mehr Öffentlichkeitsarbeit für Forschung. Es sollten nicht nur Skifahrer auf dem Stockerl stehen, sondern auch jene Frauen und Männer, die es mit wirtschaftsnaher Forschung an die Spitze schaffen.“, sagte Broukal. Doch das scheitere auch oft am fehlenden Budget, denn, so Broukal weiter: „In meiner Zeit als Wissenschaftssprecher der SPÖ im Nationalrat musste ich drei Viertel aller förderungswürdigen Projekte aus Geldmangel ablehnen.“

Mag. Eva Czernohorsky, Technologie Services der Wirtschaftsagentur Wien, kennt das Problem und stellte einen Vergleich an: „Die Wiener IKT Unternehmen erwirtschaften nicht nur 19 Milliarden Euro Umsatz pro Jahr, das ist übrigens viermal so viel wie im Tourismus, sondern durch Forschung und Entwicklung dieser Unternehmen hat Wien im internationalen Wettbewerb ein klares Asset.“

Der Standort Wien als Wettbewerbsvorteil

„Der Standort Wien hat sich als wichtiges Zentrum internationaler F&E Kompetenz positioniert, wie die Beispiele aus der Zusammenarbeit mit namhaften Unternehmen eindrucksvoll unterstreichen“, zeigen sich DI Helmut Leopold, Head of Safety & Security Department, AIT, DI Georg Stonawski, Geschäftsführer VRVis und Mag. Norbert Skoulas, Head of Research Cooperations and Project Management, FTW, überzeugt

Nach der spannenden Podiumsdiskussion gab es viel Diskussionsbedarf im Publikum und bei einem Networking-Ausklang wurden offen Fragen noch in kleineren Runden besprochen. Die zahlreichen anwesenden Gäste freuten sich über die spannende Talk Runde im Tech Gate Vienna, einem der führenden Wissenschafts- und Technologiestandorte in Wien.

Foto: v.l.n.r: Josef Broukal, Georg Niklfeld, Christoph Roiser, Carola Lindenbauer, Ulrike Huemer, Giuditta de Prato, Roman Biller, Hannes Werthner. Fotocredit: Tech Gate Vienna

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Über das Tech Gate Vienna:

Wiens größter Wissenschafts- und Technologiepark liegt im 22. Bezirk neben dem Vienna International Center und eröffnete mit seinem ersten Gebäude im Jahr 2001 (der markante Tower daneben wurde 2005 in Betrieb genommen). Zielsetzung des Tech Gate Vienna ist es, den hier angesiedelten Firmen durch die örtliche Konzentration von erfolgreichen und innovativen Technologieunternehmen und Forschungseinrichtungen Synergien zu ermöglichen und Vernetzungen zu intensivieren. Tech Gate Vienna bietet damit eine ideale Plattform zur Erleichterung von Kooperationen und Kontakten als bedeutende Mechanismen bei der Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und Dynamisierung von Innovationsprozessen -als das IKT-Tor von Wien in die Welt.

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