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Neue Actran-Version für bessere akustische Simulation

Actran 16 macht Fortschritte bei der akustischen Simulation von großen Modellen und für höhere Frequenzbereiche

Neue Actran-Version für bessere akustische Simulation

Free Field Technologies (FFT) , ein Unternehmen von MSC Software , gibt heute die Veröffentlichung von Actran 16 bekannt. Die neue Version bietet bahnbrechende neue Technologien, die akustische, vibroakustische und strömungsakustische Simulationen noch effizienter und leistungsfähiger machen.

Zu den wichtigsten Neuheiten von Actran 16 gehören:
– Schallausbreitung bei großen Modellen und bei hohen Frequenzen
– Neue strömungsakustische Modellierungsmöglichkeiten für schnelle virtuelle Überprüfung
– Co-Simulation mit anderen MSC Softwareprogrammen für multidisziplinäre Analysen
– Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit und Leistungssteigerung

Die Simulation der Schallausbreitung von großen Modellen und bei hohen Frequenzen ist jetzt innerhalb weniger Stunden dank Actran DGM möglich. DGM unterstützt nun die GPU-Beschleunigung. Dies erlaubt Anwendern, komplexe Probleme zu berechnen, die bisher schwierig zu lösen waren. Dazu gehören unter anderem die akustische Simulation von Ultraschall-Einparkhilfen von PKWs sowie die Schallabstrahlung von Lastkraftwagen bei hohen Frequenzen.

Strömungsakustische Anwendungen benötigen üblicherweise lange, rechenintensive, instationäre CFD-Simulationen. Actran 16 bietet ein neues SNGR-Modul, das Geräuschquellen von ressourcenschonenden stationären RANS-Lösungen synthetisiert. Dies ermöglicht Anwendern, mehrere virtuelle Prüfungen innerhalb von weniger Stunden durchzuführen. Actran 16 verfügt außerdem über eine membranartige Signalzerlegung – eine einzigartige Technik, die die bekannte Wellenzahlzerlegung beispielsweise für strömungsakustische Analysen von Fahrzeugseitenfenstern erweitert. Es ist nun möglich, die akustischen und hydrodynamischen Anteile auf nicht-rechteckigen und unebenen Oberflächen zu unterscheiden.

Co-Simulationen mit anderen MSC-Programmen wurden in der neuen Version deutlich erweitert. Die Simulation im Zeitbereich mit Actran wurde sowohl im Hinblick auf die Lösungsmöglichkeiten als auch im Hinblick auf seine Integration mit anderen MSC-Modulen verbessert. Actran kann nun auch Dytran-Ausgabedateien zur Analyse akustischer Anwendungen mit Fluid-Strukturkopplung lesen, wie beispielsweise die Geräuscherzeugug von Flüssigkeiten in Tanks. Außerdem wurde die Schnittstelle mit Adams, dem Programm für Mehrkörpersimulation (MKS) von MSC Software, erweitert. MKS-Ingenieure haben nun direkten Zugang zu akustischen Simulationsergebnissen in der Adams-Umgebung. Das erzeugte Geräusch kann direkt, dank einer automatisch erzeugter Audiodatei, angehört werden.

Des Weiteren wird in dieser Softwareversion die Benutzerfreundlichkeit und die Leistungsfähigkeit von Actran deutlich verbessert. Insbesondere die grafische Benutzeroberfläche und ihr Vernetzungswerkzeug umfassen zahlreiche neue Funktionen, die die schnelle Erstellung und Bearbeitung vibroakustischer Netze ermöglichen. Zudem wird die adaptive Vernetzungstechnologie erweitert. Diese erzeugt ein automatisch optimiertes Akustiknetz für vibroakustische Simulationen womit die Rechenzeit im Vergleich zu herkömmlichen Akustiksimulationen erheblich reduziert wird. Actran bietet auch neue Optimierungsmöglichkeiten. Diese Funktionen ermöglichen in Kombination mit den Scripting-Möglichkeiten der grafischen Benutzerschnittstelle eine schnelle und einfache topologische Optimierung.

„Actran 16 bietet der Industrie eine gewinnbringende Anzahl neuer Funktionen“, sagt Benot Van den Nieuwenhof, CTO bei FFT. „Das SNGR-Feature ermöglicht dem Benutzer neue Anwendungsmöglichkeiten wie die Simulation der gesamten Strömungsakustik des Außenraumes von Fahrzeugen, bei denen instationäre CFD-Berechnungen zu rechenintensiv sind. Zur Berechnung höherer Frequenzen und der dadurch entstehenden enormen Modellgrößen bietet Actran eine einzigartige und automatisierte Netzadaptivität. Der Actran DGM-Solver bedient sich der neusten HPC-Umgebungen, wie GP-GPUs, wodurch die rechnerische Effizienz von Schallabstrahlungsanalysen für die Fahrzeug- und Luftfahrtbranche maßgeblich verbessert wird“.

MSC.Software entwickelt Computer Aided Engineering (CAE) Software für Simulation und virtuelle Produktentwicklung. Das Unternehmen mit Zentrale im kalifornischen Santa Ana wurde 1963 gegründet und hat heute Niederlassungen in 20 Ländern weltweit. Die Lösungen von MSC.Software erlauben es Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, Ihre Produkte in einer virtuellen Welt zu entwickeln und zu testen – von den ersten Konzeptentwürfen über die Erstellung des digitalen Modells bis hin zur Analyse an virtuellen Prototypen.

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Mit MSC Apex 10-mal schneller von der Modellierung zur Validierung

MSC Software präsentiert Technologie Smart Midsurface™ zum Erzeugen von Mittelflächen in neuer Version MSC Apex Diamond Python

Mit MSC Apex 10-mal schneller von der Modellierung zur Validierung

MSC Apex arbeitet mit einer neuen inkrementellen Methode, um Mittelflächen zu erzeugen.

MSC Software , Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistung, hat heute eine neue Version von MSC Apex vorgestellt. MSC Apex ist eine von Grund auf neu programmierte, vollständig integrierte und generative Simulationsumgebung. Die Computer Aided Engineering (CAE)-Plattform ist einfach zu bedienen und schnell zu erlernen. Die neue Version MSC Apex Diamond Python beinhaltet inkrementelle Methoden zum Erzeugen von Mittelflächen und beschleunigt die Bearbeitung von Finite Elemente (FE)-Modellen.

Die MSC Apex Diamond Python Version beinhaltet:
– die vierte Version MSC Apex Modeler. Diese Lösung für CAE-spezifische Modellierung und Vernetzung vereinfacht die Geometriebereinigung und beschleunigt den Prozess vom CAD-Modell zum fertigen Netz. Neu ist die Smart Midsurface™ Technologie – eine Methode um FE-Modelle für dünnwandige Strukturen aus Metallen, Kunststoffen und Composites schneller zu erstellen.
– die zweite Version MSC Apex Structures. Als Ergänzung zum MSC Apex Modeler macht dieses Modul MSC Apex zu einer voll integrativen und generativen Lösung für Strukturanalysen.

Die neue Smart Midsurface™ Technologie im MSC Apex Modeler umfasst:
– Inkrementelle Methoden zum Erzeugen von Mittelflächen: Die neue inkrementelle Methode zum Erzeugen von Mittelflächen beschleunigt den Prozess um das zehnfache. In der neuen Version macht MSC Apex einen Vorschlag zwischen welchen Paaren von Solid-Faces Mittelflächen erzeugt werden sollen. Der Anwender kann diese Auswahl so lange bearbeiten, bis die optimalen Mittelflächen gefunden sind. Die Methode eignet sich beispielsweise für kompliziert gefräste Bauteile.
– Methoden zum Extrahieren von Mittelflächen: Neue Methoden zum Extrahieren von Mittelflächen sind jetzt auch für Solids mit schrägen und gekrümmten Wänden verfügbar, zum Beispiel für Spritz- oder Metallgussteile. Dazu passend wurde die automatische Wandstärkenzuweisung erweitert und funktioniert auch für variable Wandstärken – egal ob diese abgeschrägt, kurvig, symmetrisch oder asymmetrisch sind.
– Schnelle Erzeugung von Modellen: In MSC Apex Diamond Python wurde die Vernetzung von Mittelflächen-Geometrien und die Definition von Materialien und Querschnittswerten extrem verbessert. Neu ist der 2.5D Hexmesher und der „Mapped Mesher“, der ein gleichmäßiges Schalennetz erzeugt.

MSC Apex Structures bietet Anwendern eine vollständig integrierte Simulationsumgebung für Strukturanalysen. Während die Anwender noch an den Modellen arbeiten, werden die Analysedaten bereits automatisch überprüft. So wird bereits vor der Rechnung verifiziert, ob das Modell lauffähig ist oder noch etwas fehlt. Bei Änderungen von Geometrie, Netz, Lasten, Randbedingungen oder Wandstärke wird diese Prüfung automatisch neu gestartet. Auch die Rechenergebnisse können Anwender praktisch mit einem Mausklick aktualisieren. Dies reduziert den Trial-and-Error Prozess und beschleunigt die Zeit von der Modellierung zur Validierung.

Mehr Informationen:
Kostenlose Testversion
Schnupper-Workshops für MSC Apex am 2. September 2015 in Hamburg, am 22.September 2015 in Hannover, am 20. Oktober 2015 in München, am 12. November 2015 in Alzenau

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MaterialCenter 2015 verbessert Integration von Werkstoffdaten

Komplexe Engineering-Prozesse werden durch Material LifeCycle Management einfacher

MaterialCenter 2015 verbessert Integration von Werkstoffdaten

MSC Software , Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistung, hat heute eine neue Version MaterialCenter veröffentlicht. Diese Out-of-the-Box-Lösung ist ein Prozess- und Datenmanagementsystem für Material- und Werkstoffdaten. MaterialCenter ermöglicht den direkten Datenaustausch mit vielen kommerziellen CAE-Anwendungen und erfasst automatisch Daten aus integrierten Prozessen. Das gewährleistet die unternehmensweite, lückenlose Rückverfolgbarkeit von Materialien über den gesamten Produktlebenszyklus.

Besonderheiten der neuen Version:

CAE-Materialmodelle: Die CAE-Modelle der beliebtesten Solver können direkt von MaterialCenter aus erstellt werden. In der neuen Version lassen sich die CAE-Materialmodelle bearbeiten und vollständig rückverfolgen. Diesen Out-of-the-Box-Support bietet MaterialCenter für:
– Nastran
– Marc
– Ansys
– Abaqus
– LS Dyna

Explorer Integrated Client und Explorer Desktop Client: MaterialCenter2015 lässt sich mit vielen kommerziellen CAE Pre- und Postprozessing-Werkzeugen koppeln. Durch diese Integration können Modelle direkt aus MaterialCenter abgerufen werden ohne die Pre- und Postprozessing-Umgebung verlassen zu müssen. MaterialCenter kann integriert werden in:
– MSC Software: Patran 2010-2014
– MSC Software: SimXpert 2012-2013
– MSC Software: Marc Mentat 2012-2015
– Beta/CAE: ANSA 15

Testdaten: Anwender können mit MaterialCenter Prüfmethoden und Standard-Vorschriften von ASTM und ISO erfassen. Der Stammbaum der Materialdaten bleibt erhalten. Die Produktleistung verbessert sich indem Toleranzen und Designs präziser gestaltet werden können. Das Test-Datum ist mit den Design-Daten verbunden und alle Prozesse lassen sich vollständig zurückverfolgen.

Prozess-Management: Datenanalysen und -reduktionen sind wichtig für die Charakterisierung von Materialeigenschaften. Die Methoden und Algorithmen dafür lassen sich immer schwerer nachvollziehen, da mit sehr vielen verschiedenen externen Anwendungen Hunderte Testergebnisse analysiert werden müssen. MaterialCenter2015 meistert diese Herausforderung indem nicht nur Testdaten erfasst, sondern auch Drittanbieter-Tools einbezogen werden. Dazu gehören beispielsweise MATLAB, Python oder Java. So verbessern sich in einer automatisierten Weise Geschwindigkeit, Effizienz und Verwaltung der Datenanalyse.

Work Request Management: MaterialCenter bietet eine integrierten „Work Request“. Damit können Anwender jeden Arbeitsschritt und alle Genehmigungsprozesse nachvollziehbar transparent gestalten und verwalten. Das gewährleistet eine bessere Zusammenarbeit, automatisierte Prozesse und dadurch eine hohe Benutzerfreundlichkeit.

Webbasierter Material Editor: MaterialCenter2015 ermöglicht es Anwendern, direkt im Browser Materialdaten zu erstellen und zu bearbeiten. Dies geschieht mittels Excel-Integration. Anwender können sich so sicher sein, jederzeit über alle Änderungen der Daten informiert zu sein.

Erweitertes Plotting: In der neuen Version MaterialCenter wurden die Funktionen für 2D-Plotting umfassend erweitert. In einer Vielzahl von Formaten können beispielweise Streu-, Kreis- oder Balkendiagrammen grafisch dargestellt werden.

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Treffpunkt Simulation: Erfahrungsaustausch beim MSC User Meeting

MSC Software lädt Anwender von MSC Nastran, Adams, Marc und SimManager und alle Simulationsbegeisterte Ingenieure im Juni 2015 nach München ein

Treffpunkt Simulation: Erfahrungsaustausch beim MSC User Meeting

MSC Software , Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistung, hat heute das diesjährige Anwendertreffen am 16. und 17. Juni 2015 im Münchner NH Hotel angekündigt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen industrielle Anwendervorträge und Neuigkeiten über MSC Nastran, Adams, Marc und SimManager. Parallel dazu wird die neue CAE-Plattform MSC Apex präsentiert. Ziel ist es, den praxisnahen Wissenstransfer und den Erfahrungsaustausch von Anwender zu Anwender zu fördern.

Am 16. und 17. Juni 2015 trifft sich die interessierte Fachwelt in München zum inzwischen traditionellen User Meeting für MSC Nastran, Patran, Adams, Marc und SimManager. Eingeladen sind alle Anwender von MSC Software, egal ob Anfänger oder Profi. Aber auch Interessenten können sich bei der Veranstaltung über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Software informieren und in die Trends der Simulationswelt hineinschnuppern.

Das User Meeting lebt vom Austausch der Teilnehmer. Anwender werden berichten, wie sie die Software in der Praxis einsetzen und knifflige numerische Aufgaben lösen. In Zusammenarbeit mit seinen Kunden hat MSC ein vielseitiges und interessantes Programm zusammengestellt. Berechnungsexperten von führenden Unternehmen aus der Automobilindustrie, dem Maschinenbau und der Luft- und Raumfahrt werden Vorträge halten. Aber auch zahlreiche Ingenieurdienstleister und Universitäten stehen auf der Agenda.

Neben den Anwendervorträgen sind die neuen Funktionen und Weiterentwicklungen von MSC Nastran, Patran, Adams, Marc und SimManager Dreh- und Angelpunkt des User Meetings. Teilnehmer erfahren alles Wissenswerte aus erster Hand. MSC Mitarbeiter aus der Produktentwicklung erklären die neuen Funktionalitäten und geben Tipps, wie die Software am effektivsten eingesetzt wird. Zudem können sich die Teilnehmer in Arbeitsgruppen über Themen wie Akustikberechnung, Composites oder Prozessketten informieren.

Neben dem fachlichen Teil bietet das User Meeting wie im vergangenen Jahr eine sportliche Herausforderung. MSC sucht am Abend des ersten Tages in geselliger Runde bei einem Bowling-Turnier die drei sportlichsten Anwender.

Mehr Informationen zum User Meeting: http://pages.mscsoftware.com/UserMeeting2015.html

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Neue Version MSC Apex: Berechnungsprozesse neu gedacht

CAE-Plattform erlaubt neben Geometriebereinigung und Vernetzung jetzt auch Solver-validierte Modellierung und generative lineare Strukturanalysen

Neue Version MSC Apex: Berechnungsprozesse neu gedacht

MSC Software , Anbieter von Simulationslösungen und Dienstleistungen, hat heute die neue Version MSC Apex Cheetah präsentiert. MSC Apex ist eine neu in 2014 eingeführte rechnergestützte Entwicklungsplattform für Computer Aided Engineering (CAE)-Analysen.
MSC Apex Cheetah beinhaltet:
– die dritte Version des MSC Apex Modelers. Der Modeler dient zur CAE-spezifischen Direktmodellierung und Vernetzung. Geometriebereinigung, -vereinfachung und Vernetzung werden erheblich beschleunigt.
– die erste Version von MSC Apex Structures. Structures erweitert den Modeler und damit MSC Apex zu einer vollständig integrierten und generativen Lösung für die Strukturanalyse.

Die neue Version verbessert den Arbeitsprozess im Engineering und steigert die tägliche Produktivität durch neue innovative Features für die Modellierung und Berechnung. „Cheetah ist eine Meilensteinversion für MSC Apex. Nun ist erstmals der Solver für eine interaktive und inkrementelle Strukturanalyse integriert“, sagte Hugues Jeancolas, Produktmanager MSC Apex. „Die Modellierung, Validierung, Berechnung und Bewertung von Designs war noch nie so effizient und einfach. MSC Apex hilft den Anwendern, die Zeit, die normalerweise zum Erstellen und Validieren von Modellen benötigt wird, zu verringern, da diese Aufgabe keinen Wertgewinn für den Design-Prozess darstellt. Dies ermöglicht es unseren Anwendern, sich auf die Lieferung von nicht nur akzeptablen, sondern optimalen Designs zu konzentrieren – und das in einer Umgebung, die Spaß macht.“

Die Versionen von MSC Apex erhalten ganz bewusst symbolträchtige Namen aus der Spitze der Nahrungskette (englisch apex predator), nach „Arctic Wolf“ und „Black Marlin“ nun „Cheetah“.

Geometriebereinigung und Vernetzung:
Laut einer aktuellen Umfrage unter führenden Fertigungsunternehmen verbringen 55 % der Ingenieure mehr als 40 % ihrer Zeit mit der Geometriebereinigung und Vernetzung. MSC Apex Modeler bietet neue bahnbrechende Funktionen zur Beschleunigung des CAD-to-Mesh-Prozesses und zur Verbesserung der Produktivität. Im neuen Cheetah-Release kommt ein Werkzeug für die Geometrieprüfung hinzu, das Fehler in der importierten CAD-Geometrie findet. Das automatische Verbinden von Mittelflächen ist noch robuster und das Menü für das Geometrie-Defeaturing wurde überarbeitet, so dass der Anwender mehr Möglichkeiten bei der Auswahl der Features hat, die entfernt werden sollen. Die Netzqualität kann angezeigt und automatisch oder interaktiv nach benutzerdefinierten Kriterien verbessert werden. Während die vorherige Version, Black Marlin, bereits eine hohe Benutzerfreundlichkeit bot, bringt MSC Apex Cheetah mit diesen Verbesserungen noch mehr Produktivität und Schnelligkeit.

Solver-validierte Modellierung:
67% der Ingenieure benötigen zwei bis vier Solverläufe, um eine konvergente Lösung zu erhalten. MSC Apex Cheetah verbessert den Simulationsablauf durch die Bereitstellung eines innovativen Tools, das das Modell vor der Berechnung prüft. Dieses Tool nutzt integrierte Solver-Methoden zur Prüfung der Elementqualität, Material- und Wandstärkenzuweisung, der Teileverbindungen und korrekten Definitionen für Belastungen und Randbedingungen. Das Tool ist in das generative MSC Apex-Framework integriert und aktualisiert sich automatisch, wenn der Anwender das Modell ändert. Dadurch wird sichergestellt, dass alle Modelle, die innerhalb der Anwendung erstellt werden, immer Solver-konform und ausführbar sind.

Darstellung von Baugruppen:
MSC Apex Cheetah verbessert den Simulationsablauf, um große Baugruppen durch die Einführung von Baugruppendarstellungen und „glued contact“ zu unterstützen. Durch das Konzept der Baugruppendarstellungen kann der Anwender mehrere konfigurierte Baugruppen von Teilen verwalten und nach dem Ansatz „teile und herrsche“ arbeiten, um große, komplexe Baugruppen schrittweise zu definieren, zu prüfen und zu analysieren. Cheetah erlaubt den Import von Nastran Input Files (bdfs) und die Anwender können Netze, die zu keiner Geometrie gehören, im Modell verwenden.

Generative lineare Strukturanalyse:
Mit MSC Apex Cheetah können Anwender Szenarien, Belastungen und Randbedingungen für linear statische und Eigenfrequenzberechungen definieren, analysieren und postprozessen. MSC Apex Structures kombiniert die Technologie der „Computational Parts and Assemblies“ mit einem generativen Framework, das interaktive und inkrementelle Analysen ermöglicht. Mit Computational Parts and Assemblies ist MSC Apex eine echte partbasierte Lösung, bei der jedes Teil vorab berechnet und unabhängig gespeichert werden kann. Dieser Ansatz ist besonders effizient, wenn er mit dem generativen MSC Apex-Framework kombiniert wird, da die Solver-Ausführung nur Teile neu berechnet, die seit der letzten Solver-Ausführung geändert wurden. Diese neue Solver-Architektur ist besonders für Vergleichsstudien sehr effizient.

Postprozessing:
Auch beim Postprozessing bietet MSC Apex ein modernes, selbsterklärendes Benutzerinterface. Am unteren Bildschirmrand wird grafisch dargestellt, in welchem Bereich sich die Eigenfrequenzen befinden und Anwender können die darzustellende Eigenfrequenz direkt von dort auswählen. Die Maximalwerte („Hot Spots“) können mit Pfeilen und Textfenstern kenntlich gemacht werden.

Testlizenz für MSC Apex anfordern: http://pages.mscsoftware.com/apex-testen.html

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Studenten simulieren Materialien und Werkstoffe

Digimat neu in kostenloser MSC Student Edition

Studenten simulieren Materialien und Werkstoffe

MSC Software , Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistungen, und e-Xstream engineering gaben heute bekannt, dass die Software Digimat ab sofort als kostenlose Student Edition erhältlich ist. Mit der Student Edition erhalten Studenten Lizenzen für MSC Nastran, Adams, Marc, Actran und SimXpert. Jetzt können Studenten auch mit Digimat rechnen und Materialien und Werkstoffen simulieren.

In der Produktgestaltung ist es enorm wichtig, die Materialeigenschaften zu berücksichtigen. Nur mit korrekten Materialdaten können realistische Simulationsergebnisse erzielt werden. Die Software Digimat unterstützt Anwender dabei. Digimat stellt Materialmodelle zur Verfügung, die das Verhalten von Werkstoffen auf Grundlage ihrer Mikrostruktur vorhersagen. Die Software eignet sich besonders gut für die Analyse faserverstärkter Verbundwerkstoffe, sogenannter Composites. Anwender können Aussagen über das Materialverhalten, die Beschreibung der Mikrostruktur und die Belastung von Composites treffen.

Die Digimat Student Edition enthält die Module:
– Digimat-MF ermöglicht eine benutzerfreundliche, mikromechanische Materialmodellierung. Das Modul beruht auf mathematischen Homogenisierungsverfahren, die sich vor allem durch hohe Rechengeschwindigkeit auszeichnen.
– Digimat-FE generiert Mikrostrukturen, die in Form ihrer Geometrie über Schnittstellenfunktionen in die FE-Software überführt werden können. Hier erfolgt die Vernetzung der Geometrie und das Aufbringen von Randbedingungen, unter deren Einfluss das Material selbst systematisch und detailgetreu untersucht werden kann.

Die gebührenfreien Lizenzen können online im MSC Student Center heruntergeladen werden. Für den Download müssen sich die Studenten registrieren. Dazu benötigen die Studenten eine elektronische Kopie Ihres Studentenausweises oder eine schriftliche Immatrikulationsbestätigung. Im Downloadbereich finden sich auch Online-Tutorials, beispielhafte Aufgabenstellungen und Videos, um die Einarbeitung in die Programme zu erleichtern.

Seit der Einführung der kostenfreien Student Edition im März 2011 haben sich weltweit bereits über 34.000 Studenten im MSC Student Center registriert und die Software installiert.

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Experten für Umform- und Schweißsimulation

MSC Software übernimmt Simufact Engineering

Experten für Umform- und Schweißsimulation

MSC Software hat das Hamburger Softwareunternehmen Simufact Engineering übernommen. Simufact ist ein führendes Unternehmen in der Simulation von metallumformenden Prozessen und Fügeprozessen. Seine Produkte Simufact.forming für die Umformsimulation und Simufact.welding für die Schweißstruktursimulation basieren auf branchenführender Softwaretechnologie für die nichtlineare Simulation. Unternehmen aus der Luftfahrtindustrie, der Automobilindustrie, dem Anlagen- und Maschinenbau, deren Zulieferer sowie OEMs können signifikante Einsparungen erzielen, indem sie die Anzahl der Erprobungen für Produktionsprozesse in der Fertigung verringern.

Simufact-Kunden aus der Umformindustrie, die auf Prozesssimulation setzen, bescheinigen der Software von Simufact, dass sie nach ihrer Installation die Anzahl physischer Erprobungen um bis zu 50% verringern konnten. Darüber hinaus bestätigen sie, dass die Zykluszeiten für die Entwicklung neuer Teile von drei Wochen auf eine verringert werden können. MSC-Kunden können noch größere Einsparungen erzielen, wenn sie die gesamte Prozesskette mit Werkzeugen von Simufact und MSC simulieren, um ein besseres Verständnis der Herstellbedingungen der Produkte zu gewinnen.

„Zu häufig erzählen mir unsere Kunden, dass unzureichend verstandene Herstellprozesse die Ursache sind für Produkte, die nicht so funktionieren, wie sie entworfen und simuliert wurden“, sagt Dominic Gallello, Präsident und CEO von MSC Software. „Indem wir die auf Herstellprozesse ausgerichteten Werkzeuge von Simufact mit der Simulation in der Konstruktion verbinden, können wir unsere Kunden besser dabei unterstützen, Ihre „Right-First-Time“-Prinzipien umzusetzen.“

„Es ist ungemein aufregend, den Schritt in ein globales Unternehmen zu machen“, sagt Michael Wohlmuth, Mitgründer und CEO von Simufact. „Unser Team ist hochmotiviert, unsere Erfolge in weiteren Unternehmen und Ländern zu wiederholen.“ Dr. Hendrik Schafstall, Mitgründer und CTO von Simufact ergänzt: „Als direktes Mitglied der MSC-Familie erschließen wir uns zusätzliche Vorteile: Wir werden die technologische Weiterentwicklung beschleunigen können – unsere Kunden dürfen sich auf weitere Innovationen freuen.“

Die Softwarelösungen von Simufact werden in Produktionstechnik-Kreisen für ihre Benutzerfreundlichkeit geschätzt, für ihre Fähigkeit, ein breites physikalisches Spektrum mit großer Genauigkeit abzubilden (thermisch/Materialien/Mechaniken) und nicht zuletzt für ihre einzigartigen Fähigkeiten, die Prozesskette abzubilden.

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NASA Tech Briefs zeichnet MSC Apex als Produkt des Jahres aus

Neues CAE-System MSC Apex gewinnt den „NASA Tech Briefs Readers Choice Product of the Year Award“

NASA Tech Briefs zeichnet MSC Apex als Produkt des Jahres aus

Neue CAE-Plattform MSC Apex

MSC Software, Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistung, gab heute bekannt, dass die Computer Aided Engineering (CAE)-Plattform MSC Apex® von der Fachzeitschrift NASA Tech Briefs als Produkt des Jahres gewählt wurde.

Der „NASA Tech Briefs 2014 Readers Choice Product of the Year Award“ ehrt MSC Apex als bedeutendsten Fortschritt in der Simulationswelt. Die Software bringt Ingenieure im Bereich der virtuellen Produktentwicklung einen enormen Schritt voraus und hilft, CAE noch effektiver zu machen. MSC Apex trat gegen 12 weitere Produkte an, die als Produkt des Jahres von den „NASA Tech Briefs“ Redakteuren nominiert wurden. Leser haben online abgestimmt und die besten drei Produkte ausgewählt. Die Zeitschrift „NASA Tech Briefs“ wird von mehr als 600.000 Ingenieuren und Führungskräften in der Luft- und Raumfahrt gelesen.

MSC Apex ist das weltweit erste auf Computational Parts basierende CAE-System. Computational Parts sind mathematische Modelle, die das Verhalten eines Bauteils unabhängig von den anderen Teilen in einer Baugruppe darstellen. Anwender müssen daher mit der Validierung einzelner Teile nicht mehr bis zur Validierungsphase der gesamten Baugruppe warten. In der gleichen Zeit können daher sehr viel mehr Konzept- und Variantenstudien durchgeführt werden. MSC Apex liefert in der ersten Version innovative Technologien zur Geometrieaufbereitung und Vernetzung, die den Prozess vom CAD-Modell zum fertigen Netz vereinfachen und beschleunigen. Der Prozess dauert nicht mehr Tage, sondern nur noch ein paar Stunden.

Das traditionelle Verfahren zur Validierung eines Finite-Elemente (FE)-Modells ist iterativ und zeitaufwendig. Häufig müssen Rechnungen von vorn gestartet und Fehlermeldungen interpretiert werden. Dank des generativen Verhaltens von MSC Apex können sich Anwender von dem alten „Pre-Solve-Post“-Paradigma befreien. Modelle werden schrittweise validiert und viele zeitraubende Iterationen entfallen.

„Wir fühlen uns geehrt, dass MSC Apex von erfahrenen Ingenieuren so geehrt wurde,“ freut sich Dominic Gallello, CEO von MSC Software. „Wir haben viel Energie und Zeit in die Erneuerung des Simulationsprozesses gesteckt. Das war nur mit einem großen, erfahrenen, kreativen und engagierten Team möglich. Dieses Team hat den Sinn der Mission nie aus dem Auge verloren – den Simulationsprozess drastisch zu beschleunigen und für den Anwendern leichter und unterhaltsamer zu gestalten.“

Alle Informationen unter MSC Apex .

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MSC Anwendertreffen 2015

MSC Anwendertreffen 2015

MSC Software , Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistungen, lädt zum Anwendertreffen am 16. Und 17. Juni 2015 ein.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen industrielle Anwendervorträge und Produkt-Updates zu Nastran, Adams, Marc und SimManager. Zudem präsentiert MSC die neue CAE-Plattform MSC Apex. Mit Apex kommen Anwender in kürzerer Zeit vom CAD-Modell zum fertigen Netz.

Die Veranstaltung bietet Anwendern Gelegenheit, auf Expertenebene Erfahrungen auszutauschen und sich über die neuesten Entwicklungen der CAE-Welt zu informieren.

Gleichzeitig ist das Anwendertreffen eine Plattform für den Dialog mit Mitarbeitern und Entwicklern von MSC. Erfahrene Ingenieure stehen zur Verfügung, um anwendungsspezifische Fragen zu diskutieren und Tipps für erfolgreiche Simulationen zu geben.

Aber nicht nur Anwender sind herzlich eingeladen! Auch Interessenten haben Gelegenheit, sich über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und neuesten Entwicklungen rund um MSC zu informieren.
Standort: NH Dornach
Strasse: Einsteinring 20
Ort: 85609 – München (Deutschland)
Beginn: 16.06.2015 10:00 Uhr
Ende: 17.06.2015 15:00 Uhr
Eintritt: 70.00 Euro (zzgl. 19% MwSt)
Buchungswebseite: http://pages.mscsoftware.com/UserMeeting2015.html

MSC entwickelt Computer Aided Engineering (CAE) Software für Simulation und virtuelle Produktentwicklung. Das Unternehmen mit Zentrale im kalifornischen Santa Ana wurde 1963 gegründet und hat heute weltweit Niederlassungen in 20 Ländern. Die Lösungen von MSC erlauben es Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, Ihre Produkte in einer virtuellen Welt zu entwickeln und zu testen – von den ersten Konzeptentwürfen über die Erstellung des digitalen Modells bis hin zur Analyse an virtuellen Prototypen.

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Allgemein

Simulations-Knowhow für Studenten, Professoren und Forscher

Mit dem Academic Learning Center bietet MSC Software eine kostengünstige Plattform im Internet, um MSC Nastran und Adams selbständig zu erlernen

Simulations-Knowhow für Studenten, Professoren und Forscher

MSC Software, Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistung, gab heute die Veröffentlichung des MSC Academic Learning Center bekannt. Dabei handelt es sich um eine Online-Plattform, die ein breites Spektrum für Training und interaktives Lernen im Internet bietet. Das Angebot richtet sich explizit an Studenten, Professoren und Forscher und soll die Ausbildung im Bereich Computer Aided Engineering (CAE) erleichtern. Das MSC Academic Learning Center bietet die gleichen Möglichkeiten wie das kommerzielle MSC Learning Center. Anwender können bequem und flexibel an jedem Ort und zu jeder Zeit lernen und an Seminaren teilnehmen.

Im Moment bietet das MSC Academic Learning Center Kurse und Lernmaterialien für MSC Nastran und Adams. MSC Nastran ist der weltweit am häufigsten eingesetzte Finite Elemente (FE)-Solver für Strukturanalysen in den Bereichen Statik, Dynamik und Akustik. Mit Adams können Ingenieure die Dynamik beweglicher Teile sowie die Verteilung von Lasten und Kräften in mechanischen System untersuchen und berechnen.

Zu den Lernmaterialien gehören Präsentationen, Skripte, Übungen und Testfragen. Außerdem sind verschiedene Workshops mit einfachen Beispielen bis hin zur Lösung konkreter, praxisnaher Problemstellungen anhand von Modelldateien verfügbar. Durch den Austausch mit Seminarleitern und Simulationsexperten in Foren wird das Lernen interaktiv.

Die verschiedenen Seminare und alle Foren sind jederzeit über Laptop, Tablet und Smartphone zugänglich. Die Kurse beinhalten Themen wie die Grundlagen der Mehrkörperdynamik, fortgeschrittene Modellierungs-techniken oder lineare statische Analysen. Durch die Einteilung in verschiedene Themen können sich Teilnehmer gezielt auf bestimmte Fragestellungen konzentrieren und das Lerntempo selbst bestimmen. Dadurch kann der Wissensstand individuell vertieft oder bei Bedarf aufgefrischt werden.

Studenten und Professoren müssen sich für das MSC Academic Learning Center einschreiben. Die jährliche Gebühr beträgt 99 Euro. Weitere Informationen unter www.mscsoftware.com/de/msc-academic-learning-center.

MSC entwickelt Computer Aided Engineering (CAE) Software für Simulation und virtuelle Produktentwicklung. Das Unternehmen mit Zentrale im kalifornischen Santa Ana wurde 1963 gegründet und hat heute weltweit Niederlassungen in 20 Ländern. Die Lösungen von MSC erlauben es Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, Ihre Produkte in einer virtuellen Welt zu entwickeln und zu testen – von den ersten Konzeptentwürfen über die Erstellung des digitalen Modells bis hin zur Analyse an virtuellen Prototypen.

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