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Nie wieder ratlos: Die überarbeitete App von Gelbe Seiten liefert schnell beste Suchergebnisse

– Branchen für Alltag und Freizeit sind mit wenigen Klicks in der erweiterten Rubrik „In der Nähe“ zu finden
– Taxi rufen mit Schnellwahl-Funktion leicht gemacht – mit neuem Partner Taxi.de
– Nutzer können in der App direkt Feedback geben

Nie wieder ratlos: Die überarbeitete App von Gelbe Seiten liefert schnell beste Suchergebnisse

Frankfurt am Main, 24. September 2018 Mit dem neuen Release hat die App von Gelbe Seiten einen weiteren Sprung in Sachen Usability gemacht. User können ab sofort sämtliche Geschäfte in ihrer Nähe per One-Touch ausfindig machen. Nach der Überarbeitung stehen den Nutzern auch neue Funktionen zur Verfügung: Für Taxi-Suchende ist die Schnellwahl-Funktion des Kooperationspartners Taxi.de integriert. Und wem die App von Gelbe Seiten gefallen hat, wer konstruktive Kritik oder Verbesserungsvorschläge hat, der hat nun direkt in der App die Möglichkeit, ein Feedback zu hinterlassen und sie zu bewerten. Damit orientiert sich die App noch stärker am Bedarf der User.

Die Neuerungen im Detail:

Die erweiterte „In der Nähe-Suche“ liefert passgenaue Suchergebnisse: Wo finde ich in der Nähe ein gutes Restaurant? Wo ist die nächste Autowerkstatt? Und wo ein guter Zahnarzt? Wenige Klicks genügen und die App von Gelbe Seiten zeigt das Ergebnis an. Denn die „In der Nähe-Suche“ ist jetzt noch benutzerfreundlicher. Bei mehr als 60 Schnellsuchen, gegliedert in elf übergeordnete Themengebiete wie z.B. Essen & Trinken, Auto & Zweirad und Gesundheit & Wellness, kommt der User in kürzester Zeit zum gewünschten Ergebnis. Die überarbeitete Optik garantiert dem User eine intuitive Navigation und einen optimalen Überblick. So ist die App der ideale Begleiter durch den Alltag.

Taxi bestellen leicht gemacht: Es regnet, man braucht ein Taxi? Kein Problem, wenn man die App von Gelbe Seiten hat. Die Kooperation von Gelbe Seiten mit Taxi.de macht das komfortable Angebot möglich: Ein Taxi kann direkt in der App von Gelbe Seiten bestellt werden. Ein Klick und das Taxi ist auf dem Weg zum Kunden. Der Kunde bekommt auch sofort die geschätzte Zeit angezeigt, wann der Fahrer bei ihm eintrifft (ETA – Estimated Time Arrival). Der Dienst ist in rund 750 Städten in Deutschland – und somit auch in kleinen und mittleren Städten – verfügbar. Mit dieser großen Flächenabdeckung und dem mobilen Service ist das Angebot von Taxi.de mit Gelbe Seiten einzigartig.

Einfach Feedback geben: Empfehlungen sind das A und O im Internet. Deshalb möchte Gelbe Seiten in einer Umfrage auch von seinen Nutzern wissen, wie wahrscheinlich es ist, dass sie die App weiterempfehlen. Das Feedback unterstützt Gelbe Seiten bei der Weiterentwicklung der Produkte. Darüber hinaus können Nutzer direkt Kontakt mit Gelbe Seiten aufnehmen. Die Interaktion erfolgt über ein Textfeld, in das Anregungen und Kritik eingegeben werden können. Wer eine Mailadresse hinterlegt, bekommt schnellstmöglich eine Antwort.

Die überarbeitete App von Gelbe Seiten ist für die aktuellen Versionen von Android und iOS verfügbar. Bisher wurden die kostenlosen Apps von Gelbe Seiten knapp 3,5 Millionen Mal* heruntergeladen.

Sven Dey, Geschäftsführer Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft: „Die optimierte App von Gelbe Seiten bieten dem mobilen Nutzer genau das, was er braucht: Einen schnellen Zugriff auf die „In der Nähe-Suche“ und beste Suchergebnisse. Mit der neugeschaffenen Feedback-Funktion sind wir außerdem im permanenten Dialog mit unseren Usern. Dieser Austausch unterstützt uns in der kontinuierlichen Weiterentwicklung unserer Produkte – die Bedürfnisse unserer Nutzer stets im Blick.“

Link zur App auf Gelbe Seiten.de:

https://www.gelbeseiten.de/gsservice/mobil

Links zur App in den Stores:

App Store:
https://itunes.apple.com/de/app/gelbe-seiten-branchenbuch/id312387605?mt=8

Play Store:
https://play.google.com/store/apps/details?id=de.gelbeseiten.android&hl=de&pcampaignid=MKT-Other-global-all-co-prtnr-py-PartBadge-Mar2515-1

*Quelle: Apple/Google/Microsoft/RIM/Samsung, Stand August 2018

Über Gelbe Seiten:
Gelbe Seiten wird von Deutsche Tele Medien und 17 Gelbe Seiten Verlagen
gemeinschaftlich herausgegeben. Die Herausgeber-GbR gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Gelbe Seiten als Spezialist für Branchenverzeichnis-Angebote den Nutzern als Buch, online und mobil über www.gelbeseiten.de sowie u. a. als Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2017 verzeichneten die Produkte von Gelbe Seiten medienübergreifend ca. 880 Mio. Nutzungen*.
Die Bezeichnung Gelbe Seiten ist in Deutschland eine geschützte und auf die
Gelbe Seiten Zeichen-GbR eingetragene Wortmarke. Ebenfalls besteht u.a. Markenschutz für die Gelbe Seiten Zeichen-GbR für eine abstrakte Verwendung der Farbe Gelb.
*Quelle: GfK Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2017; repräsentative Befragung von 15 Tsd. Personen
ab 16 Jahren

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Gelbe Seiten Marketing GmbH
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Training mit Pferden auf der „Zukunft Personal“: Vom Know-how zum Do-how

Training mit Pferden auf der "Zukunft Personal": Vom Know-how zum Do-how

Unter dem Motto „Die Kunst der Führung“ präsentieren sich Anbieter der EAHAE International Association for Horse Assisted Education aus ganz Deutschland auf der Messe „Zukunft Personal“. Am Stand O.21 in der Halle 2.2 erfahren Sie alles über das seit mehr als 20 Jahren in der Praxis erprobte Konzept für pferdegestütztes Lernen.

Die Stärken des Konzepts:

Im Unternehmensalltag lässt sich oft beobachten, dass vor allem Führungskräfte nicht noch mehr Know-how benötigen, sondern Do-how. Do-how in der Führung bedeutet z.B. Führung zu verinnerlichen und intuitiv zu wissen, welches Führungsverhalten in der gerade vorliegenden Situation das „richtige“ ist. Ein Gefühl dafür zu entwickeln, gelingt am besten durch Tun und das unverfälschte Feedback der Pferde.

So stellte ein Geschäftsführer zu Beginn eines Trainings mit Pferden die Frage, ob es als Führungskraft immer nötig ist, die Mannschaft im wahrsten Sinne des Wortes anzuführen. Die Antwort auf seine Frage erhielt er bei folgender Übung: Das gesamte Team musste ein Pferd über einen Hindernisparcours führen. Zunächst bewegte sich außer den Menschen gar nichts. Alle liefen durcheinander und redeten auf das Pferd – unseren Gustav – ein. Erst als sich der Geschäftsführer hinter dem Pferd positionierte und alle anderen Gustav flankierten, lief er los. Die Erkenntnis des Geschäftsführers daraus: „Ich muss nicht immer Anführer sein. Manchmal ist es sinnvoller, dem Team eine Struktur zu geben und es dann aus dem Hintergrund zu unterstützen“.

Dieser Fall aus der Praxis zeigt, die Wirksamkeit von pferdegestütztem Lernen. Durch das direkte Feedback des Pferdes konnte der Geschäftsführer unmittelbar erfahren, welches Führungsverhalten in diesem Moment „richtig“ war. Er konnte Führung erleben und fühlen. Lernen findet auf einer anderen Ebene statt und ermöglicht so nachhaltige Verhaltensänderungen.

Erfahren Sie mehr am Messestand der EAHAE (Stand O.21 in der Halle 2.2) vom 11.-13. September in Köln.

Wir freuen uns auf den Dialog mit Ihnen!

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen lizenzierte HorseDream Partner auf allen fünf Kontinenten.

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Kritik als Chance verstehen

Wie Führungskräfte und Mitarbeiter mit Feedback umgehen sollten

Kritik als Chance verstehen

Reinhard F. Leiter, Executive Coach bei der SELECTEAM Deutschland GmbH, München

Autor: Reinhard F. Leiter, Executive Coach bei der SELECTEAM Deutschland GmbH, München

Feedback ist nicht nur ein ehrlicher Austausch über persönliche Erfahrungen und Bewertungen. Es ist auch ein notwendiges Mittel zur Positionsbestimmung eines jeden Einzelnen. Deshalb gehören regelmäßige Feedbackgespräche in den meisten Unternehmen zum Pflichtprogramm. Führungskräfte stellen sich mindestens einmal jährlich in einer Review-Sitzung den Fragen und der Kritik ihres Vorgesetzten. Auf der anderen Seite geben sie ihren direkt berichtenden Mitarbeitern oft halbjährlich eine Rückmeldung zu ihrer Arbeit und ihrem Sozialverhalten. Theoretisch sind Feedbackgespräche ein befruchtendes Element für jedes Unternehmen.

Rein theoretisch. Die Praxis sieht in vielen Unternehmen aber ganz anders aus. In vielen Fällen ruft unangemessenes Feedback Widerstände auf allen Mitarbeiterebenen hervor. Sie zerstört gute Beziehungen zu Mitarbeitern, Kollegen oder auch Freunden. In einer Umfrage von 2014 beschwerten sich 55 Prozent der Arbeitnehmer: Ihre letzte Leistungsbewertung sei unfair oder unzutreffend gewesen.

Kritik kratzt am Selbstbild
Kritik einzustecken war noch nie einfach – so konstruktiv und gut gemeint sie auch sein mag. Sie wird in den meisten Fällen als verletzend empfunden und führt zu negativen, emotionalen Reaktionen. Gerade Führungskräfte, die auf offenes Feedback für ihre Persönlichkeitsentwicklung angewiesen sind, blocken häufig kritische Bemerkungen ab. Dabei hilft gerade Feedback, den sogenannten „blinden Fleck“ im Selbstbild zu verkleinern. Es ergänzt das Selbstbild durch das Fremdbild.

Die emotionalen Reaktionen entstehen dabei durch die Spannung zwischen zwei Grundbedürfnissen: dem Bedürfnis zu lernen und sich weiterzuentwickeln, und dem Bedürfnis beachtet zu werden. Wenn jemand Kritik in den falschen Hals bekommt,

-empfindet er den Inhalt als falsch,
-hält er den Feedbackgeber für ungeeignet oder
-fühlt er sich in seinem Selbstbild angegriffen.

Kritik als Chance nutzen
Kritik bietet aber immer auch eine große Chance, wertvolle Informationen über sich selbst zu bekommen. Dazu muss man aber aktiv auf Kollegen, Vorgesetzte und Mitarbeiter zugehen und sie um Ratschläge und Coaching zu bitten. Und man muss bereit sein, sich mit den eigenen Emotionen auseinanderzusetzen. Nur wenn man entschlossen ist, aus jedem Feedback etwas zu lernen und Kritik als Lernchance zu nutzen, kann man sich persönlich weiterentwickeln.

Durchschauen des eigenen Reaktionsmusters
Von Kindes Beinen an leben wir mit Feedback. Die Menschen haben dabei verschiedene, typische Muster entwickelt, auf Feedback zu reagieren:

-Verteidigung auf der faktischen Ebene („Das stimmt doch gar nicht!“)
-Kritik an der Art der Übermittlung („Musstest Du mir das ausgerechnet per E-Mail mitteilen?“)
-Zurückschlagen („Du hast es gerade nötig, mir so etwas zu sagen.“)
-Weglächeln von Kritik, obwohl man innerlich kocht
-In Tränen ausbrechen
-Der Wut freien Lauf lassen

Mit dem Wissen um das eigene Reaktionsmuster ist man in der Lage, sich selbst erst einmal zu beruhigen und sich zu fragen, ob man nicht überreagiert. Es ist in aller Regel hilfreich, die Sache erst einmal zu überschlafen. Mit ein wenig Abstand fällt es leichter, zu beurteilen und zu entscheiden, was man aus dem kritischen Feedback machen kann oder will.

Trennen zwischen Sach- und Personenebene
Erfolgt die Reaktion auf ein Feedback auf der Beziehungsebene, fehlt die Grundlage für eine sachliche Beurteilung der Kritik. Automatisch verknüpft man das Feedback dem Sender gegenüber mit seinen Gefühlen. Dies macht jeden Lernprozess unmöglich. Um das zu verhindern, muss man sich bemühen, die Botschaft vom Botschafter zu trennen und beide Ebenen getrennt voneinander zu betrachten.

Nachfragen
Um ein Feedback akzeptieren oder ablehnen zu können, muss man den Inhalt des Feedbacks verstehen. Auf welche konkrete Situation bezieht sich das Feedback. Ein so einfacher Rat „Tritt selbstbewusster auf“, ist eine komplexe Mischung von Beobachtung und Werturteilen. Durch Nachfragen erfährt man nicht nur, worauf der Feedbackgeber seinen Rat oder seine Kritik stützt. Aus der Nachfrage kann sich eine für beide Seiten wertvolle, hilfreiche Unterhaltung ergeben.

Nach blinden Flecken Ausschau halten
Blinde Flecken sind Eigenarten, die jeder an uns wahrnehmen kann, uns an uns selbst aber verborgen bleiben. Wir wissen, dass blinde Flecken existieren, weil wir sie problemlos an unseren Vorgesetzten, Kollegen oder unserem Partner beschreiben können.

Wenn ein Feedback wiederholt in die falsche Richtung zu weisen scheint, sollte man sich fragen, ob das auf einen blinden Fleck hinweisen könnte: „Wenn mir jemand sagt, dass ich distanziert wirke, bin ich überrascht. Ich nehme mich selbst als umgängliche Person wahr. Vielleicht gibt es da aber etwas, was ich nicht sehe. Was genau mache ich, das diesen Eindruck hervorruft?“ Dazu sollte man beobachten, wie der eigene Gesichtsausdruck, die Stimme, die Emotionen auf andere Menschen wirken und welche Reaktionen sie hervorrufen. Denn hier bewegen wir uns im klassischen Bereich der blinden Flecken.

Feedback als Coaching verstehen
Es gibt drei unterschiedliche Arten von Feedback: Wertschätzung, Bewertung und Coaching. Eine Wertschätzung ist ein Lob – eine Anerkennung der geleisteten Arbeit. Eine Bewertung zeigt auf, wo man steht, was man zu erwarten hat und was von einem erwartet wird. Coaching bietet einem die Möglichkeit, etwas zu lernen, sich zu verbessern und in eine höhere Liga aufzusteigen.

Nur zu oft stufen Menschen gut gemeintes Coaching als Bewertung ein. Doch wer glaubt, bewertet zu werden, fühlt sich häufig in seiner Identität angegriffen. Das weckt Ängste, die jedes Lernen im Keim ersticken können. Ernsthaftes, aufrichtiges Feedback sollte als Coaching verstanden, als Lernchance aufgefasst werden. Es lohnt sich, zu versuchen, die Hilfen und Ratschläge herauszuhören.

Den Chef coachen
Nicht selten bekommt man auch Feedback, mit dem man wenig anfangen kann. Das liegt daran, dass der Vorgesetzte – oder wer auch immer zu helfen versucht – über den Feedbackempfänger nicht sonderlich viel weiß. In diesem Fall empfiehlt es sich, das Gespräch mit dem Feedbackgeber zu suchen und ihn darüber aufzuklären,

was einem hilft,
was einen verletzt,
was einen motiviert,
was einen entmutigt,
an welchen Entwicklungen man arbeitet,
was man im Moment zurückstellen möchte.

Feedback sollte immer so konkret wie möglich gegeben werden. Dazu eignen sich konkrete Situationen besonders gut. Jemandem die Wahrheit zu sagen, zeugt von Respekt. Wenn es gelingt, den Vorgesetzten davon zu überzeugen, dass einen nur ehrliches Feedback voranbringt, entfaltet Feedback den größten Nutzen. Dann kann auch Feedback mit negativem Inhalt zu einer positiven Reaktion führen.

Um Feedback bitten
Erfahrungsgemäß bringt Feedback einen Menschen weniger in emotionalen Aufruhr, wenn er ausdrücklich darum bittet. Es macht also keinen Sinn, auf die alljährliche Leistungsbeurteilung zu warten. Man sollte vielmehr über das ganze Jahr verteilt jede Gelegenheit nutzen, Feedback in kleinen Portionen von verschiedenen Personen einzuholen. Beispielsweise wenn man als Projektleiter erfolgreich eine Herausforderung gemeistert oder für den erkrankten Vorgesetzten vorübergehend die Abteilung geführt hat.

Untersuchungen belegen, dass Menschen, die ausdrücklich um kritisches Feedback bitten, im Durchschnitt bessere Leistungsbewertungen bekommen. Warum? Das liegt vor allem daran, dass jemand, der aktiv Feedback einfordert, eher bereit ist, ernsthaft an sich zu arbeiten. Wer um konstruktive Kritik bittet, vermittelt damit gleich mehrere Botschaften über sich selbst: Bescheidenheit, Respekt, Selbstvertrauen und den Ehrgeiz, sich zu verbessern.

Professionelle Unterstützung
Feedback zu geben und Feedback anzunehmen, ist, wenn es für Unternehmen fruchtbringend sein soll, nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick scheint. In der Praxis tun sich noch zu viele Unternehmen mit dem Thema Feedback schwer. Ein professioneller Coach kann hier auf vielfältige Weise einen Beitrag zum Erfolg von Feedbackprojekten leisten. Zum einen kann er betroffenen Führungskräften und Mitarbeitern Unterstützung bei der Bewältigung des Feedbacks geben. Zum anderen kann er den verantwortlichen Führungskräften dabei sekundieren, die Feedbackprojekte optimal zu gestalten. Zudem kann er ihre eigene Rolle und die der Feedbacknehmer reflektieren und optimieren. Und letztendlich ist er in der Lage, fachlich und methodisch bei der operativen Umsetzung von Feedbackprozessen Hilfestellung zu leisten.

Reinhard F. Leiter, Executive Coach bei der SELECTEAM Deutschland GmbH

Reinhard F. Leiter absolvierte nach dem Besuch des Humanistischen Gymnasiums Jesuitenkolleg Kalksburg (Wien) ein Betriebswirtschaftsstudium mit den Schwerpunkten Organisationslehre und Personalwesen an der Ludwig-Maximilian-Universität in München. Bei der Bayer Group nahm R.F. Leiter Funktionen als Leiter u.a. der Aus- und Weiterbildung und als Personalleiter (1970 – 1982) wahr. Bei der Allianz AG leitete er das Zentrale Bildungswesen. Diese Aufgaben führten ihn 1999 zu seiner letzten Position als Leiter des Fachbereichs Executive Events der Allianz SE. In den letzten Jahrzehnten war er auf allen fünf Kontinenten in 30 Ländern tätig.

Seine berufliche Orientierung ist durch die Maxime geprägt: „Im Mittelpunkt steht immer der Mensch“. Sie ist von der Überzeugung getragen, dass alle Maßnahmen eines Unternehmens – altbewährte genauso wie neu eingeführte – in ihrer Methodik einer permanenten Überprüfung, Anpassung und Erneuerung bedürfen. So können sie in einer rasant technologisierten Welt wirken und dabei dem Unternehmen und seinen Menschen gerecht bleiben.

Seine Schwerpunkte als Berater und Coach bei SELECTEAM liegen im Bereich Führung, Kommunikation und Executive Events.

Neu-Erscheinung 2017
Presentation Excellence – A holistic approach“ – Reinhard F. Leiter; Verlag Windmühle Hamburg 2017; ISBN 978-3-86451-039-7

SELECTEAM

1981 gegründet, zählt die SELECTEAM DEUTSCHLAND GmbH mit Hauptsitz in München heute zu den ältesten Beratungshäusern in Personalfragen. Durch die bundesweit verteilten Standorte in München, Berlin, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg und Stuttgart betreut SELECTEAM heute nationale und internationale Mandanten zu allen Themen im HR Business.

Ein wesentliches Standbein von SELECTEAM ist das Coaching. Denn Personal Coaching ist die effektivste Methode zur individuellen Unterstützung von Mitarbeitern bei der Weiterentwicklung ihrer Management Skills. Die SELECTEAM Coaches verfügen über mehrjährige Berufserfahrung in der Industrie oder Dienstleistung und blicken auf eine langjährige Coaching-Tätigkeit zurück. Als unbeteiligte Sparrings-Partner geben sie unabhängiges Feedback und beleuchten zusammen mit dem betreffenden Mitarbeiter alternative Perspektiven. Denn über den kurz- und langfristigen Erfolg eines Unternehmens entscheiden die richtigen Mitarbeiter, die zur richtigen Zeit, an der richtigen Stelle, mit den richtigen Fähigkeiten und dem richtigen Kompetenzprofil eingesetzt werden.

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SELECTEAM Deutschland GmbH
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Referenzen der Deutschen Fortbildungsakademie Heilwesen

Umfangreich, horizonterweiternd, praxisnah

Referenzen der Deutschen Fortbildungsakademie Heilwesen

Referenzen der Deutschen Fortbildungsakademie Heilwesen

Regelmäßig erhalten wir, Deutsche Fortbildungsakademie Heilwesen, Feedback und Bewertungen unserer begeisterten Teilnehmer/innen zu besuchten Fortbildungen. Nachfolgend ein Auszug aus den vielen Feedbacks und Rückmeldungen.

-> Umfangreich, horizonterweiternd, praxisnah

Zur Vorbereitung auf die Tätigkeit als freier Unternehmer nach 20 Jahren Abhängigkeit als angestellter Zahnarzt und Oralchirurg habe ich die Weiterbildung zum Dentalbetriebswirt als optimale Weiterbildung empfunden. Es werden alle relevanten Themen von der Betriebswirtschaft über Kommunikation, Marketing, Personalführung, Praxismanagement und Recht abgedeckt. Für mich war immer der Weg das Ziel, den Abschluß habe ich als schönen sekundären Nebeneffekt gesehen. Nach 10 Monaten Weiterbildung fühle ich mich nun optimal vorbereitet auf meine Rolle als freiher Unternehmer in eigener Zahnarztpraxis, denn ich habe eine Struktur im Kopf, mit der ich mir in verschiedensten Situationen zu helfen weiß. Ich kann die Weiterbildung bei der DFA Heilwesen nur wärmstens empfehlen. Ein Familienunternehmen, dass seine Stärken als Familienunternehmen in puncto Organisation, Kundenfreundlichkeit und Kompetenz in dieser Form ausspielt ist einzigartig. Vielen Dank an die gesammte DFA für die äusserst wertvollen Erfahrungen und Lerninhalte. Ich bin begeistert, denn meine Erwartungen wurden übertroffen!!!
Dr. Christian Gaitzsch, Zahnarzt
(Feedback über SeminarCheck.de)

-> Alles TOP organisiert und sehr kompetente Dozenten

Die von der dfa veranstalteten Seminare sind stets bestens organisiert – inkl. Rundum-Wohlfühl-Betreuung. Die Dozenten vermitteln ihr jeweiliges Fachgebiet sehr gut und praxisnah. Ich kann die dfa-Kurse wärmstens empfehlen und freue mich schon auf die nächste Fortbildung!
Reinhard Hock
(Feedback über SeminarCheck.de)

-> Ich kann die Kurse wärmstens empfehlen und freue mich schon auf die nächste Fortbildung!

Die von der DFA veranstalteten Seminare sind bestens organisiert – inkl. Rundum-Wohlfühl-Betreuung. Ich habe bereits am Praxismanager und Dentalen BW teilgenommen. Die Dozenten haben ihr jeweiliges Fachgebiet sehr gut und praxisnah vermittelt. Ich kann die Kurse wärmstens empfehlen und freue mich schon auf die nächste Fortbildung!
A.W.
(Feedback auf unserer Facebook Seite)

-> Es war einfach fantastisch. Super Fortbildung

Es war einfach fantastisch. Tolle Organisation und Referenten. Ich habe viel gelernt. Die Dozenten haben die Lerninhalte sehr gut vermittelt und die Unterlagen sind sehr verständlich. Ich könnte nach jedem Kurs die Inhalte direkt in der Praxis anwenden und bei Fragen standen uns die Dozenten auch danach noch zur Verfügung. Gerne wieder.
Nicole Michel
(Feedback über SeminarCheck.de)

-> Ich kann die Seminare der deutschen Fortbildungsakademie Heilwesen, mit sehr gutem Gewissen, weiter empfehlen.

Für das Seminar zur Dental-Betriebswirtin in Köln, was ich am 20.10.2017 abgeschlossen habe, möchte ich mich auf das Herzlichste bedanken. Die Themen, die Wahl der Dozenten und die Betreuung vor Ort waren einfach grandios. Ich kann die Seminare der deutschen Fortbildungsakademie Heilwesen, mit sehr gutem Gewissen, weiter empfehlen. Vielen Dank
Herzlichst C. Wittich
(Feedback per Email)

Die Deutsche Fortbildungsakademie Heilwesen® bietet Praxisinhabern/innen, Assistenten/innen und Praxismitarbeitern/innen aus Arzt- und Zahnarztpraxen hochwertige Fachkurse mit IHK Lehrgangszertifikat und praxisnahe Workshops mit erfahrenen Referenten/innen in den Bereichen Abrechnung, Organisation, Betriebswirtschaft, Kommunikation, u.v.m.. Die Fortbildungen sind von der MWSt. befreit.

Kontakt
Deutsche Fortbildungsakademie Heilwesen® GmbH & Co. KG
Frederic Feldmann
Ludwig-Erhard-Allee 24
76131 Karlsruhe
0721-627100-0
0721-627100-20
ff@dfa-heilwesen.de
http://www.dfa-heilwesen.de

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Richtig Feedback geben

Selfment-Coach Thierry Ball erklärt, was es bei Feedbacks zu beachten gibt

Richtig Feedback geben

Selfment-Coach Thierry Ball weiß, wie man der Feedback-Falle entgeht

Karlsruhe – Feedback geben und Feedback einholen ist fester Bestandteil des Arbeitsalltags und doch fällt es vielen Menschen schwer. Zudem kann man schnell in die sogenannte Feedback-Falle tappen, weiß auch Selfment-Coach Thierry Ball: „Ein Feedback ist immer subjektiv. Denn jedes Feedback ist eine subjektive Erlebnisbeschreibung und geprägt durch den persönlichen Filter des Feedback-Gebers“. Feedback ist Ball zufolge keine Beschreibung des Ist-Zustands, sondern liefert Informationen über die Wahrnehmung und Erwartungshaltung des Beobachters, also Feedback-Gebers.

„Mir als Feedback-Geber fallen ja selbst nur Dinge auf, die auch etwas mit mir zu tun haben. Anderes fällt dann einfach hinten runter, weil ich es nicht sehe. Bin ich in der Rolle des Feedback-Empfängers, muss mir das klar sein, damit ich nicht in die Feedback-Falle tappe“, erklärt der Selfment-Coach. Dennoch kann in dem subjektiven Außenbild eines Feedbacks für den Empfänger ein Erkenntnisgewinn liegen. Dazu der Experte: „Das ist schon eine Bewusstmachung. Und ein Fremdbild kann mir helfen, mich weiterzuentwickeln“.

Will man aber ausschließen, dass ein Feedback-Geber nur das entdeckt, was mit ihm persönlich zu tun hat, rät Thierry Ball dazu, einen konkreten Feedback-Auftrag zu geben und Kriterien zu nennen, auf die der Feedback-Geber besonders achten soll. „Auf diese Weise kann ich sicherstellen, dass mein Feedback-Beobachter auch auf Dinge achtet, die sonst vielleicht außerhalb seiner Wahrnehmung gelegen hätten“, schließt der Selfment-Experte.

Als systemischer Coach und Berater für eigenverantwortliche Persönlichkeitsentwicklung arbeitet Thierry Ball mit Führungskräften und Personalverantwortlichen und weiß, was es für ein gutes und aufschlussreiches Feedback braucht. Nähere Informationen zu Thierry Ball finden Sie auf seiner Website www.thierry-ball.de.

Thierry Ball ist systemischer Coach aus Lust und Leidenschaft. Glaubenssätze, Tricks und Spielchen im Umgang mit sich selbst und mit anderen Menschen entlarvt und stabilisiert der Lehrtrainer mit Konsequenz und Werteorientierung. Was er tut, geschieht mit Herz, Verstand und einem hohen Maß an Eigenverantwortung. Das macht seine Prozesse mit dem Klienten reich an Erfolg und absolut authentisch. Das von ihm entwickelte Selfment®-Konzept führt jeden in die (wiederentdeckte) Eigenverantwortung mit dem Fokus, das Leben erfolgreich und bestmöglich autonom zu meistern. 20 Jahre Unternehmenserfahrung bereicherten ihn mit Detailwissen über systemische Wirkungsweisen für eine jetzt klare Sicht als externer Berater und Coach. Seine Kunden führen sich selbst und andere Menschen in selbstverantwortliches Denken und Handeln.

Kontakt
Thierry Ball – Der Selfment®-Coach
Thierry Ball
Waffenstraße 16b
76829 Landau
0173-3140674
kontakt@thierry-ball.de
http://www.thierry-ball.de

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Webinar: Mitarbeiter-Feedback mit Digitaler Moderation

In einem MTI-Webinar erfahren Unternehmen, wie sie mit der modernen Informations- und Kommunikationstechnik Tagungen und Workshops dynamischer und interaktiver gestalten können.

Webinar: Mitarbeiter-Feedback mit Digitaler Moderation

MTI: Digitale Moderation Berater

In der von rascher Veränderung und geringer Planbarkeit geprägten VUCA-Welt stehen die Unternehmen häufiger vor der Herausforderung, ihre Mitarbeiter über Neuigkeiten zu informieren und sie in Entscheidungsprozesse zu integrieren – unter anderem damit sie die getroffenen Entscheidungen anschließend mittragen und an deren Realisierung aktiv mitwirken. Häufig kommen bei entsprechenden Veranstaltungen heute noch die klassischen Moderationsmedien Pinnwand und Flipchart zum Einsatz. Dabei können mit der modernen Informations- und Kommunikationstechnik außer Großveranstaltungen auch Workshops und Tagungen viel dynamischer und effektiver gestaltet werden.

Wie Unternehmen mit der modernen Informations- und Kommunikationstechnik bei solchen Events ihre Mitarbeiter stärker in Meinungsbildungs- und Entscheidungenprozesse integrieren können, ohne dass die Veranstaltungen zeitlich und inhaltlich aus dem Ruder laufen, das erfahren Interessierte in einem Webinar „Mitarbeiter-Feedback mit Digitaler Moderation: Haben Flipchart und Pinnwand ausgedient?“, das das Machwürth Team International (MTI), Visselhövede, am 9. November 2017 um 10.30 Uhr durchführt.

In dem 60-minütigen Webinar erläutern dessen Moderatoren den Teilnehmern an Praxisbeispielen, wie beispielsweise in Workshops mit solchen Medien wie iPads und iPods zunächst die Beiträge der Mitarbeiter gesammelt und dann im Handumdrehen geclustert und gewichtet werden können. Außerdem erfahren die Webinar-Teilnehmer, wie in die verschiedensten Veranstaltungsformen Befragungen integriert und, sozusagen live, per Knopfdruck ausgewertet werden können, so dass mit den Ergebnissen weitergearbeitet werden kann – und die Teilnehmer das Gefühl haben „Ich kann mich voll einbringen“, weshalb tragfähigere und oft auch bessere Arbeitsergebnisse erzielt werden. Dabei können die Webinar-Teilnehmer die Online-Tools der digitalen Moderation auch selbst live ausprobieren.

Empfehlenswert ist der Einsatz der modernen Informations- und Kommunikationstechnik laut Aussagen der MTI-Geschäftsführerin Sabine Machwürth, die mit Peter Tandler von der teambits GmbH das Webinar moderiert, unter anderem für Unternehmen, die „die Dialog- und Feedbackkultur sowie das Wir-Gefühl in ihrer Organisation stärken“ möchten. Außerdem empfiehlt sich ihr Einsatz bei Veränderungsvorhaben mit einem hohen Konfliktpotenzial – beispielsweise weil die geplanten Veränderungen auch Auswirkungen auf die Arbeitsinhalte und -beziehungen der Mitarbeiter haben – weshalb ein Einbeziehen der Betroffenen in den Meinungsbildungs- und Entscheidungsprozess sinnvoll ist.

Die Teilnahme an dem Webinar am 9. November ist kostenfrei. Interessierte können sich hierüber im Online-Shop www.mti-toolbox.com des Machwürth Teams näher informieren und anmelden. Sie können das Beratungsunternehmen auch direkt kontaktieren. Ansprechpartnerin ist Kristina Gust (Tel.: 04262/93 12 31; Email: kristina.gust@mwteam.com). Sie sendet den Teilnehmern nach der Anmeldung per Mail die Zugangsdaten zu dem Webinar. Außerdem vereinbart sie mit ihnen einen Termin für einen Technik-Check über Telefon und Internet, so dass beim Webinar keine technischen Probleme auftreten.

Das Machwürth Team International (MTI Consultancy), Visselhövede, ist ein international agierendes Beratungs- und Trainingsunternehmen. Es unterstützt mit seinen 450 Beratern und Trainern weltweit Unternehmen beim Umsetzen ihrer Strategien. Dabei verknüpft das 1989 gegründete Beratungsunternehmen die hierfür erforderlichen Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen so, dass die Unternehmensziele erreicht werden.

Auch stellt das Machwürth Team International (MTI) seinen Kunden Online- und digitale Instrumente (wie Lernplattformen) zur Verfügung, die diese zum Managen der Strategieumsetzungsprojekte sowie des hieraus resultierenden Change- und Lernbedarfs brauchen. Außerdem vermittelt es den Mitarbeitern – wie zum Beispiel Führungskräften, Verkäufern und Servicemitarbeitern – die Skills, die diese für ein erfolgreiches Arbeiten in dem veränderten Unternehmensumfeld benötigen.

Weltweit unterstützt das Machwürth Team International (MTI) Sie mit seinen Tochtergesellschaften und Projektbüros; unter anderem in China, Nordamerika und Singapur. Der geschäftsführende Gesellschafter des Beratungsunternehmens, das 2014 sein 25-jähriges Bestehen feierte, ist Hans-Peter Machwürth.

Firmenkontakt
MACHWÜRTH TEAM INTERNATIONAL
Kristina Gust
Dohrmanns Horst 19
27374 Visselhövede
(04262) 93 12 -0
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http://www.mticonsultancy.com

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Die PRofilBerater GmbH
Bernhard Kuntz
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64285 Darmstadt
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HorseDream Buch-Tipp

Horsepower for you. Starke Impulse für Ihre Persönlichkeit.

HorseDream Buch-Tipp

Erschienen bei swiboo.ch im September 2017 (Bildquelle: swiboo.ch)

Barbara Gorsler hat ein Buch geschrieben, das auf rund 100 Seiten pferdeunterstütztes Coaching thematisiert. In zwei Stunden Lesezeit erfährt man fast alles über diese außergewöhnliche Methode im Management-Training. Dabei basiert Barbara Gorslers Arbeit auf dem HorseDream Konzept, das inzwischen von mehr als 300 Trainerinnen und Trainern auf vier Kontinenten eingesetzt wird.

Die Autorin beschreibt in sieben Fallstudien ihre Arbeit mit pferdeunterstützten Workshops. Am Ende werden jeweils die Ergebnisse in „Lessons learned“ zusammengefasst. Es geht um Empathie, aufmerksame Beobachtung und Körpersprache, um Zielvorstellungen, Strategien, konstruktives Kommunikationsklima, Stressbewältigung und verbessertes Selbstbewusstsein.

Alle Fallstudien sind ganz nahe an der Realität und dem Leser erschließt sich jedesmal das enorme Lernpotential, das im pferdeunterstützten Coaching steckt.

Der Verlag swiboo.ch schreibt auf der Buchrückseite: „Pferdeunterstützte Coachings bieten ein ‚unverdächtiges‘, spielerisches Umfeld, in dem Teilnehmer durch die Feedbacks der Pferde und die qualifizierten Hinweise der menschlichen Trainer starke Impulse für ihre Führungs- und Persönlichkeitsentwicklung erhalten. Während in der herkömmlichen Weiterbildung meist die Ratio im Vordergrund steht, machen die Teilnehmer in den Übungen mit den Pferden sehr emotionale Lernerfahrungen mit allen Sinnen. Aus den erlebten Situationen bleiben Bilder im Kopf verankert, die für die nachhaltige Umsetzung der neuen Einsichten eine bedeutende Rolle spielen.

Dr. oec. publ. Barbara Gorsler ist seit 20 Jahren als Management-Trainerin und Coach selbstständig im Bereich Kommunikations- und Führungsausbildung. Seit 10 Jahren bietet sie als Ergänzung zur herkömmlichen Ausbildung zur Führungspersönlichkeitsentwicklung auch Workshops mit Pferden an. Als passionierte Reiterin seit Kindesbeinen hat sie Erfolge in Dressur- und Springreiten und ist heute als Dressur-Richterin bis zur höchsten Klasse gefragt.“

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen weltweit über 150 lizenzierte HorseDream Partner. Gut 400 TrainerInnen sind durch die HorseDream Train the Trainer Seminare gegangen und bieten pferdegestützte Seminare haupt- oder nebenberuflich an. Mehr als 300 Mitglieder hat die von HorseDream 2004 gegründete EAHAE International (früher European) Association for Horse Assisted Education.

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Kundenzufriedenheit beim Online-Kauf: SEHR GUT für schuhplus – Schuhe in Übergrößen

Über 7000 Bewertungen für Übergrößen-Händler schuhplus mit 4,92 von 5 Punkten

Kundenzufriedenheit beim Online-Kauf: SEHR GUT für schuhplus - Schuhe in Übergrößen

SEHR GUT in allen Kategorien: Kay Zimmer erzielt mit schuhplus – Schuhe in Übergrößen – Bestnoten.

Im Internet wird gesurft, gekauft und gechattet, aber es wird ebenso auch gewertet. Und dabei geht es nicht um die Beurteilung eines redaktionellen Online-Artikels. Vielmehr werden zahlreiche Plattformen im Web genutzt, um den Kauf bei einem Händler mit Sternen und einem Zufriedenheitsfeedback zu klassifizieren – ein Vorgang, der für die ideale Transparenz sorgt, betont Kay Zimmer, Geschäftsführer von schuhplus – Schuhe in Übergrößen. „Bewertungsportale bieten einen herausragenden Rahmen für Kunden, sich über die Qualität des Händlers unverblümt zu informieren. So können insbesondere Neukunden ein Gefühl des Vertrauens entwickeln, wenn sie auf einen unabhängigen Erfahrungspool vorheriger Kunden zurückgreifen können“, erläutert Zimmer. Und dass Kunden sich im Vorfeld informieren, kann dem Übergrößen-Händler mehr als recht sein, wie die aktuellen Auswertungen dokumentieren: Mit über 7000 Bewertungen erhält schuhplus das „SEHR GUT“ Siegel, bei einer Kundenzufriedenheit mit 4,92 von 5 erreichbaren Punkten. „Diese Beurteilung steht schlichtweg für ein herausragend gutes Team. Darauf bin ich unsagbar stolz. Und sehr dankbar“, so Kay Zimmer.

„100% Weiterempfehlung. Herausragender Kundenservice. Sehr gute Preise“

Es klingt wie ein surreales Bewertungsmärchen, quasi zu schön, um wahr zu sein, aber Plattformen wie Google, Amazon, facebook oder eBay sind sich in Ihrer Beurteilung für schuhplus einig: Das Versandhaus für Damenschuhe in Übergrößen sowie Herrenschuhe in Übergrößen punktet mit Höchstnoten in allen Kategorien; insbesondere der Bereich Kundenservice kann mit 5,0 Punkten nicht getoppt werden. Aus den Feedbacks zieht das sog. „customer journey team“ bei schuhplus wertvolle Informationen; so müssten laut Zimmer aktuell an der Webseite Optimierungen vorgenommen werden, um die Geschwindigkeit und damit die Seiten-Performance noch weiter zu erhöhen. Das durchweg positive Abschneiden erklärt der Geschäftsführer mit einer dezidiert hohen Kundennähe. „Wir wollen nicht nur anonyme Verkäufer sein. Wir sind Wegbeleiter und suchen daher den Dialog zu unseren Kunden. Nur durch diese Dichte, nur durch die Ernsthaftigkeit aller Ideen können wir unser hohe Qualitätsstufe halten.“

Transparenz als Indikator des Feedback-Managements

Bewertungsplattformen können Fluch und Segen zugleich sein. Sie symbolisieren jedoch in jedem Fall eine nachhaltige Schöpfungskette im Zuge des Kundendialogs, wenn diese unschätzbar wertvollen Informationen zur eigenen Verbesserung herangezogen werden. Während zufriedene Kunden zur Beurteilung zumeist motiviert, müssen unzufriedene Kunden dagegen teils an die Objektivität erinnert werden. „Wenn ein Kunde ein Problem hat, soll er nicht sein Leid irgendwo anonym im Internet posten. Damit ist doch niemandem geholfen. Er soll die Energie lieber dafür aufbringen, mit uns lösungsorientiert in Kontakt zu treten. Bei einer Bewertung stehen einzig die Händlerleistung sowie die Produktbeschaffenheit im Fokus. In diesen Segmenten können wir unsere volle Stärke entfalten. Kunden können allerdings dazu neigen, einen übergeordneten Gesamtprozess zu beurteilen, so dass dann auch die Öffnungszeiten eines Paketshops berücksichtigt werden oder Dampf abgelassen wird über die Abwesenheit des Nachbars, der ein Paket in Empfang genommen hat. Solche Individualumstände sind vollkommen nachvollziehbar, haben jedoch in einer guten, objektiven Bewertung nichts zu suchen, denn dafür kann der beste Händler der Welt nichts“, scherzt der 42-Jährige und fügt hinzu. „Wir konnten potenzielle Kommunikationsdefizite auf ein Minimum reduzieren. Diese Form des präventiven, lösungsorientierten Dialogs haben wir in unserer 15-jährigen „digitalen“ Firmengeschichte gelernt und lernen jeden Tag dazu, dieses feedback-management weiterhin auf höchstem Level zu halten“, verdeutlicht der Unternehmer.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich 1, 7 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden ein stationäres Geschäft für Schuhe in Übergrößen auf einer Verkaufsfläche von über 900 qm. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

Kontakt
schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
Georg Mahn
Große Straße 79a
27313 Dörverden
04234 8909080
04234 8909089
info@schuhplus.com
https://www.schuhplus.com

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Ist Ihr Team ein Spitzenteam?

Von Natur Events Ihrer Eventagentur

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Zusammenarbeit im Team

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Teamfähigkeit
Selbst wenn die Arbeitsabläufe und die beruflichen Kompetenzen Teamarbeit nahe legen, funktionieren manche Teams dennoch nicht.
Oft liegt es daran, dass einzelne Teammitglieder von vornherein abblocken.
Neben den objektiven Faktoren für eine sinnvolle Teamarbeit, also denen, die sich aus der Arbeit ergeben, gibt es eine Reihe von subjektiven, so genannten „weichen“ Faktoren, die über den Erfolg von Teamarbeit mit entscheiden. Zum Beispiel soziale Kompetenz, wie Konfliktfähigkeit, Gesprächs- und Kooperationsverhalten oder ganz einfach um unterschiedliche Arbeitsstile. Dazu kommt das Spektrum menschlicher Stärken und Schwächen, Temperamente, Persönlichkeitsstile und nicht zuletzt lebensbiographischer Einflussgrößen. Nicht alle davon sind für die Zusammenarbeit im Team relevant, aber die Tatsache, dass man in der Teamarbeit mit weiten Bereichen seiner Gesamtpersönlichkeit gefordert ist, macht es erforderlich, die Teamfähigkeit von Menschen einschätzen zu können.
Vergegenwärtigen Sie ein aktuelles Team und schätzen Sie die Teamfähigkeit von sich und anderen Teammitgliedern ein.
Zum Beispiel:
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Questback erschließt für DER Touristik neue Wege beim Customer Experience Management

DER Touristik prüft künftig die Weiterempfehlungsbereitschaft seiner Kunden

Köln, 12.12.2016 – Questback, Anbieter von Feedback Management Software, wurde gemeinsam mit der SKOPOS Connect GmbH von DER Touristik beauftragt, die Kundenzufriedenheit entlang der Touchpoints der Customer Journey aller sechs Reiseveranstalter-Marken zu optimieren. Dazu hat das Unternehmen eine permanente Gästebefragung sowie die Abfrage des Net Promoter Score (NPS) eingeführt, dem wichtigsten Indikator für Weiterempfehlungsbereitschaft. Zudem wird die Zufriedenheit der Kunden zu den Touchpoints der Customer Journey rund um die Buchung und die Reiseerfahrung erhoben. Aufgabe von Questback ist unter anderem die Entwicklung einer technischen Plattform, die eine einheitliche Vorgehensweise bei Befragung und Messung sicherstellt sowie die Ergebnisse der NPS-Befragung in einem Dashboard zusammenführt, das alle wichtigen Kontaktpunkte der Customer Journey darstellt und vertiefende Analysen erlaubt. SKOPOS Connect berät den Kunden bei der inhaltlichen Gestaltung der Customer Experience Plattform sowie der Auswertung und Analyse der Daten über das Dashboard. Als Berater zwischen dem Customer-Experience Management der DER Touristik und allen beteiligten Partnern bringt SKOPOS Connect seine Expertise aus der Marktforschung ein und ist für das technische Set-Up sowie das Management des umfangreichen Projekts verantwortlich.

Net Promoter Score als wichtige Kennzahl für Reiseveranstalter

Die DER Touristik gehört zu Europas führenden Reiseveranstaltern. „Nicht irgendein Urlaub, sondern DER Urlaub“ ist das Motto von Deutschlands zweitgrößtem Reiseveranstalter. Um den Endkunden der sechs DER Touristik Marken ITS, Jahn Reisen und Travelix sowie DERTOUR, Meier“s Weltreisen und ADAC Reisen künftig eine außergewöhnliche und stimmige Customer Experience bieten zu können, möchte das Unternehmen die Kundenzufriedenheit an verschiedenen Touchpoints abfragen, um mit Hilfe von Kundenfeedback die eigenen Prozesse zu verbessern. „Der Net Promoter Score ist hier unser Instrument der Wahl, um sehr schnell und direkt von unseren Gästen zu erfahren, wie zufrieden sie mit uns waren“, sagt Stefan Berg, Leiter Kundenbeziehungsmanagement (CRM) bei DER Touristik.

Reporting mit dynamischen Dashboards

Ein wichtiges Entscheidungskriterium für die Beauftragung von Questback war der Reifegrad der Feedback Software Questback EFS, vor allem in Bezug auf die Darstellung der Ergebnisse mithilfe dynamischer, personalisierbarer Dashboards. Um zeitnah und gezielt reagieren zu können, wünschte sich DER Touristik ein Reporting System, das nicht nur einfach zu bedienen ist, sondern individuell auf die Bedürfnisse einzelner Stakeholder zugeschnitten werden kann. Dabei können nicht nur zentrale KPI wie der NPS schnell erfasst werden, sondern auch Zufriedenheitstreiber ermittelt und an unterschiedlichen Touchpoints verglichen werden. Das resultiert in zufriedeneren Kunden und einem entsprechenden Return on Invest. „Für Unternehmen, die ihre Kunden mit einer einzigartigen Customer Experience überzeugen wollen, ist Echtzeit-Feedback-Messung ein echter Wettbewerbsvorteil. Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserer Expertise überzeugen konnten“, so Ulrich Beckmann, Senior Vice President Central Europe von Questback.

Questback ist Europas Marktführer für Enterprise Feedback Management-Software mit mehr als einer Milliarde abgeschlossener Umfragen. Über 4000 Kunden aus allen Branchen nutzen die Softwarelösungen für komplexe Mitarbeiterbefragungen, Kundenbefragungen und Marktforschung. Dazu zählen zum Beispiel Lufthansa, Telekom, Payback, Hilti, Daimler und Coca-Cola.

Questback bildet den gesamten Feedback-Prozess von Datenerhebung über deren Verarbeitung bis hin zur Visualisierung ab. Hier endet die Wertschöpfungskette der Daten nicht in einem statischen Reporting, denn Questback setzt Kundenmeinung, Mitarbeiter-Feedback und Unternehmenskennzahlen in Beziehung. Dynamische Auswertungs-Tools liefern Echtzeit-Erkenntnisse für belastbare Entscheidungen. Questback hostet alle Daten in deutschen ISO- und BSI-zertifizierten Data-Centern. Das Unternehmen hat heute Niederlassungen in 19 Ländern und beschäftigt mehr als 300 Mitarbeiter. Deutscher Unternehmenssitz ist Köln. Hauptfirmensitz ist Oslo, Norwegen. Mehr zu Questback und Feedback finden Sie unter www.questback.de

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