Tag Archives: Fehlerquote

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Qualitätsfilter für vertrauenswürdige Heizölhändler

Kennzeichnung schützt vor Abrechnungsstreitigkeiten

sup.- Komplexe Rechenaufgabe mit hoher Fehlerquote: Vor allem wegen der schwer überschaubaren Gesetzeslage zur Kostenumlage für die Wärmeenergie kommt es bei der Nebenkostenabrechnung in Mehrfamilienhäusern immer wieder zu Streit. Rund jede zweite Abrechnung, so der Deutsche Mieterbund, ist falsch oder unvollständig. Sind Eigenheimbesitzer mit privatem Öltank also auf der sicheren Seite? Nicht unbedingt, denn auch hier sehen Verbraucherschützer das Risiko fehlerhafter Wärmekosten-Abrechnungen. Die Ursache kann beispielsweise in ungenau arbeitenden Zähleranlagen des Lieferanten liegen, ebenso in Abweichungen von der vereinbarten Produktqualität. Heizölkunden haben aber die Möglichkeit, sich vor diesen Kostenfallen durch eine anerkannte Qualitätskennzeichnung zu schützen: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel bescheinigt die Vertrauenswürdigkeit eines Anbieters, weil es nur bei einer kontinuierlichen Fremd-Überwachung von Messgeräten, Fahrzeugtechnik, Produktgüte und Lieferscheinangaben geführt werden darf (www.guetezeichen-energiehandel.de). Damit ist diese Kennzeichnung ein praktisches Instrument zur Vermeidung von Abrechnungsproblemen bei Tankbefüllungen.

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Stimmt die Nebenkostenabrechnung?

Wärmeverbrauch immer wieder Streitthema

Stimmt die Nebenkostenabrechnung?

Foto: Fotolia/fovito

sup.- Was zählt zu den Nebenkosten und was nicht? Ist die Umlage unter den einzelnen Mietparteien im Mehrfamilienhaus gerecht? Zahlen wir vielleicht für den Wärmebedarf des Nachbarn? Jahr für Jahr führen diese und ähnliche Fragen zu Streitigkeiten zwischen Mietern und Vermietern. Sobald die Betriebskosten für Wohngebäude fällig werden, zweifeln Betroffene oft an den präsentierten Zahlen. Vielfach zu Recht, wie der Deutsche Mieterbund festgestellt hat: Rund jede zweite Nebenkostenabrechnung sei falsch, unplausibel oder unvollständig, so die Bilanz von jährlich hunderttausenden Abrechnungsüberprüfungen. Die Ursache dieser Fehlerquote liegt oft schon in der schwer überschaubaren Gesetzeslage, die jede Abrechnung zu einer komplexen Aufgabe macht. Besonders der Energieverbrauch für Heizung und warmes Wasser ist ein beliebtes Streitthema, das häufig sogar vor Gericht landet. Hier geht es schließlich auch um besonders hohe Summen, denn die Abrechnung des Brennstoffs für die Wärmeerzeugung hält mit Abstand den Spitzenplatz unter den regelmäßigen Betriebskosten.

Die Ausgaben für die Wärmeenergie können selbst dort zu juristischen Auseinandersetzungen führen, wo es weder Mieter noch Umlagen gibt. Es kommt beispielsweise immer wieder vor, dass ein Eigenheimbesitzer den Rechnungsbetrag für die Lieferung von Heizöl oder Flüssiggas anzweifelt. Und manchmal lässt sich dieser Zweifel auch nicht dadurch ausräumen, dass die Angaben auf Abgabezähler und Lieferschein übereinstimmen. Schließlich ist in den Medien oft genug die Rede von fehlerhaften oder sogar manipulierten Messgeräten. Um solch ein Klima des Misstrauens gar nicht erst aufkommen zu lassen, sollten sich Heizungsbesitzer zur Tankbefüllung für einen Anbieter mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel entscheiden. Lieferanten mit diesem Prädikat gibt es bundesweit in jeder Region, eine Übersicht bietet das Internet-Portal www.guetezeichen-energiehandel.de. Die dort aufgelisteten Versorgungsunternehmen werden von externen Gutachtern regelmäßig auf ihre Seriosität und Vertrauenswürdigkeit überprüft. Im Zentrum dieser unangemeldeten Qualitäts-Checks stehen genau die Bereiche, bei denen dem Kunden die Kontrollmöglichkeiten fehlen: die Produktgüte, die Zähleranlagen am Lieferfahrzeug, aber auch die Betriebsabläufe, die Preistransparenz und die Abrechnungsmodalitäten. Die wiederkehrenden Prüftermine dienen auf diese Weise dauerhaft dem Verbraucherschutz vor falsch abgerechneten Wärmekosten.

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Ungenügende Kontrolle bei Lungenerkrankungen

Fehlerhafter Gebrauch der Inhalationssysteme

Ungenügende Kontrolle bei Lungenerkrankungen

Foto: Foster Nexthaler (No. 5124)

sup.- Asthma sowie die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) können durch den Einsatz von modernen Inhalationssystemen sehr effektiv behandelt werden. Das berichtet Dr. Thomas Voshaar (Lungenklinik Bethanien, Moers) auf dem diesjährigen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP). Ein großes Problem sei aber die häufige fehlerhafte Anwendung der Inhalationsgeräte und dies zieht bei vielen Patienten eine ungenügende Krankheitskontrolle nach sich.

In einer Studie wurde laut Dr. Voshaar nachgewiesen, dass bereits ein Fehler beim Gebrauch von Inhalatoren zu einer deutlich geringeren Kontrolle mit häufigeren Krankenhausaufenthalten aufgrund von akuten Atemnot-Attacken (Exazerbationen) führt. Und dies unabhängig davon, ob treibgasbetriebene Dosieraerosole oder atemzuggesteuerte Trockenpulver-Inhalatoren genutzt werden. Bei den Dosieraerosolen kommt es oft zu Koordinationsproblemen. So werde z. B. vor dem Auslösen des Sprühstoßes nicht ausgeatmet oder es wird zu kraftvoll eingeatmet und die Luft nach dem Inhalieren nicht oder zu kurz angehalten. Bei Dosieraerosolen muss ruhig und langsam eingeatmet werden. Dies wäre bei einem Pulver-Inhalator hingegen ein Fehler. Hier führt erst ein kräftiger Inspirationsfluss zur notwendigen Verkleinerung der Pulver-Teilchen. Die Fehlerquote könnte laut Dr. Voshaar drastisch gesenkt werden, wenn nach der Schulung des Patienten mit zeitlichem Abstand das Inhalationsmanöver nochmals kontrolliert wird. Hinzu kommt, dass es inzwischen innovative Inhalationssysteme gibt, die sehr patientenorientiert entwickelt wurden. „Der neue Trockenpulver-Inhalator Foster Nexthaler ist z. B. einfach zu bedienen, sicher in der Anwendung und seine extrafeine Wirkstoff-Formulierung erlaubt eine Therapie bis in die Lungenperipherie“, so Dr. Voshaar. Er wird nach den drei simplen Grundschritten „öffnen, inhalieren, schließen“ angewendet und gibt dem Patienten ein optisches, sensorisches und akustisches Feedback bei erfolgreicher Inhalation. Er funktioniert außerdem nach dem Alles-oder-nichts-Prinzip, das heißt, der Wirkstoff wird immer vollständig und nie nur teilweise freigesetzt.

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