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Maschinenbau

Mais, Mais, Mais, und EURALIS Bonusprogramme

Maissaison 2018
Das Bonusprogramm Mais and More der EURALIS Saaten GmbH

Mais, Mais, Mais, und EURALIS Bonusprogramme

Bonusprogramm Dezember 2017 Mais and More EURALIS Saaten GmbH

NEWS Aktuell: EURALIS Saaten GmbH
Norderstedt 21.12.2017

Mais, Mais, Mais, und EURALIS Bonusprogramme
Maissaison 2018
Das Bonusprogramm Mais and More der EURALIS Saaten GmbH

Landwirtschaftliche Betriebe als Endabnehmer erhalten beim Kauf unseres Mais-Hauptsortiments bis zum 31.12.2017 einen Nachlass von 7,00 Euro pro Einheit. Diese Regelung gilt ab einer Mindestkaufmenge von drei Einheiten.
Der Preisnachlass wird sofort bei Rechnungsstellung abgezogen. Für BigBags gibt es keine „Mais and More!“-Vergütung, da diese bereits im Preis enthalten ist.
Alle Bonusprogramme der EURALIS Saaten GmbH zusammengefasst unter:
https://www.euralis.de/produkte/bonusprogramme-fuer-mais/
Ihre Ansprechpartner in der Region auf unserer Beraterkarte unter:
https://www.euralis.de/beraterkarte/
Alle Produkte unter:
https://www.euralis.de/produkte/

Kontakt
EURALIS Saaten GmbH
Gesa Sophia Christiansen, Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Zentraleuropa
Oststraße 122, 22844 Norderstedt
Tel.: 040-60 88 77 54, Fax: 040 60 88 77 34
Mobil: 0151- 27 65 17 84
E-Mail: gesa.christiansen@euralis.de

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa. Es werden jährlich 13 % des Umsatzes in die Züchtung investiert. In Europa hat EURALIS zehn Zuchtstationen, davon drei in Deutschland, mit insgesamt 500.000 Versuchsparzellen.
Weitere Informationen unter www.euralis.de

Kontakt
EURALIS Saaten GmbH
Gesa Christiansen
Oststrasse 122
22844 Norderstedt
040 60887754
040 60887711
gesa.christiansen@euralis.de
http://www.euralis.de/

Allgemein

Anhaltende Trockenheit führt zu Sorgenfalten bei Landwirten

Anhaltende Trockenheit führt zu Sorgenfalten bei Landwirten

Eine alte Bauernregel sagt: „Mai kühl und nass, füllt dem Bauern Scheun‘ und Fass.“ Kühl war es im vergangenen Monat. Und obwohl es der Juni als Nachfolger mit der Wärme sehr gut meint, war das Frühjahr insgesamt zu trocken. Die ausbleibenden Niederschläge treiben den Landwirten fast überall in Deutschland daher die Sorgenfalten auf die Stirn.

„Aktuell ist es viel zu trocken“, sagt daher auch Franz Schulze Eilfing. Der Leiter der Pflanzenbau-Beratung bei der AGRAVIS Raiffeisen AG war in den vergangenen Wochen im gesamten Arbeitsgebiet der AGRAVIS unterwegs, um sich selbst einen Eindruck von der Lage zu verschaffen.

Besonders extrem sei die Lage in Brandenburg und in Sachsen-Anhalt, die Region nördlich von Hannover sei betroffen, ebenso wie das Münsterland, Westfalen allgemein sowie auch die Soester Börde – trotz guter Böden. „Die Böden beziehungsweise die Pflanzen müssen auf Reserven aus den Wintermonaten zurückgreifen“, erklärt Schulze Eilfing. Doch diese seien zu gering, um die Pflanzen dauerhaft optimal zu versorgen.

Gerade in der aktuellen Wachstumsphase benötigten die Pflanzen ständig ausreichend Wasser, um die Nährstoffe aus dem Boden sowie aus dem Dünger aufnehmen und verwerten zu können. Doch die Reserven im Boden seien gering, so dass die ersten Betriebe um ihre Erträge fürchten und in einigen Anbaugebieten von Notreife die Rede ist. „Das bedeutet, dass die Körner des Getreides nicht so groß sind wie üblich und sie auch nicht so viele Nährstoffe enthalten.“ Besonders im Osten Deutschlands, wo rein statistisch ein Regendefizit von mehr als 50 Prozent besteht, werden zunehmend Ernteeinbußen befürchtet.

Gerade Standorte mit leichten Böden melden laut Schulze Eilfing die ersten Trockenschäden im Weizen, bei der Sommergerste sowie im Roggen und Raps. „Es warten alle in der Landwirtschaft im Moment auf Regen. Auf einen schönen, durchaus länger anhaltenden Landregen.“ Stelle sich der in den nächsten Tagen ein, sehe er noch Chancen für eine gute Ernte. Ob jedoch die prognostizierte Rekordmenge von mehr als 47 Mio. Tonnen Getreide am Ende der Saison von den Feldern geholte werde, und ob die Preise trotz der aktuellen Lage stabil blieben, sieht er skeptisch: „Der Markt ist sehr volatil und wir müssen auch die internationalen Erntemengen im Blick behalten.“

Einige Betriebe wollen sich nicht auf die Wetterwende verlassen und gehen dazu über, ihre Felder künstlich zu bewässern. Für einen Beregnungsdurchgang ist allerdings ein Kostenaufwand von rund 100 bis 150 Euro pro Hektar nötig. Und doch greifen gerade Landwirte mit sehr leichten und sandigen Böden auf diese Möglichkeit zurück. „Ob und welches Beregnungsverfahren der Landwirt für seinen Betrieb auswählt, hängt von verschiedenen Kriterien ab“, erläutert der Experte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG bietet neben der Pflanzenbau-Beratung auch moderne Beregnungstechnik verschiedener Hersteller an. „Die Wetter-Extreme nehmen zu und die Winterfeuchte fehlt den Kulturen, darum wird immer mehr auf Beregnungstechnik gesetzt“, weiß Bernd Tiede, AGRAVIS-Verkaufsberater Beregnungstechnik. Die Nachfrage ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen – hat sich aber verändert. Die Landwirte investieren derzeit besonders in energie- und wassersparende Technik.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Kernsegmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.
Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.100 Mitarbeitern 7,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit rund 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/6822050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

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Luftbeißen – Fasten bleibt Trend und nimmt neue Formen an!

Luftbeißen - Fasten bleibt Trend und nimmt neue Formen an!

Fasten liegt im Trend und macht unfassbar fit!

Sylt, 13.November 2014. Fasten ist ein Trend – und das schon seit mehreren Jahren. Neu ist aber, dass es eine immer größere Differenzierung der Fastenarten gibt. Es gibt das klassische Heilfasten nach Otto Buchinger, bei dem lediglich Nahrung in flüssiger Form gereicht wird. Das Basenfasten, bei dem zusätzlich auch noch Gemüse, Obst und Nüsse verzehrt werden dürfen. Beim Detox-Fasten im Hollywood Style stehen grüne Smoothies und Gurkenwasser auf dem Programm. Das ayurvedische Fasten unterteilt die gestressten Workaholics in verschiedene Typen und passt die Verpflegung individuell an. Yoga inklusive. Und beim neusten Trend – dem intermittierenden Fasten – wird 36 Stunden nicht gegessen. Und dann darf für 12 Stunden ungeniert wie Obelix geschlemmt werden. Bevor wieder 36 Stunden Tee und Wasser genügen müssen.

Die Vielzahl an Angeboten spiegelt wieder, dass die (Fasten-) Reise weiter geht. In ist, wer reduzieren kann. Aber bitte nur die Nahrung. Sauna und Massagen und auch bitte eine gepflegte moderne Umgebung und ein Sportprogramm sind mittlerweile Standard. Wer fastet, will es drumherum "nett" haben.

Die Rechnung geht auf: Vor 10 Jahren musste jeder nach dem Urlaub Kokusnuss – Bräune und Strandbilder mit blauen Cocktails drauf vorweisen. Heute wird derjenige beneidet, der aus seinen kostbaren freien Tagen die ultimative 120%ige Erholung mitgebracht hat – und trotzdem Trendsetter bleibt.

Wer mal gefastet hat, bleibt dem Fasten meistens treu. Nur das "drumherum" darf sich ändern – das Land, die Fastenart oder die Begleitung.
Wie jedes Jahr laden wir Vertreter der Presse ein, an einem von zwei Terminen eine Fastenwoche zu testen:

29.11.-06.12. & 06.-13.12.2014

Gefastet wird im Fastenhaus Ahlers in Westerland auf Sylt nach der Buchinger Methode. Begleitet wird die Woche durch qualifizierte Fastenleiter. Das Sportprogramm wird 4 Stunden täglich angeboten. Vorträge und Entspannungseinheiten finden abends statt. Wir bitten um rechtzeitige Reservierung unter dem Feld Kontakt auf der Seite www.fasten-sylt.de. Ansprechpartner für Presse sind Minu Ahlers und Jaqueline Figge unter 04651/927456 oder ahlers@fasten-sylt.de

Die Firma Fasten-Sylt Frank Ahlers e.K. ist einer der führenden Anbieter von Fastenreisen in Deutschland. Neben den Kursen in seinem Stammhaus auf Sylt bietet die Firma inzwischen über 100 Fastenreisen pro Jahr weltweit an. Fasten-Sylt hat massgeblich dazu beigetragen, das Fasten von einer langweiligen Gesundheitswoche für alte Damen zu einem trendigen Retreat des mittleren Managements zu formen.

Kontakt
Fasten-Sylt Frank Ahlers e.K.
Minu Ahlers
Theodor-Storm-Str. 13
25980 Sylt OT Westerland
0049 4651 927 456
ahlers@fasten-sylt.de
www.fasten-sylt.de

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Frisches Biogemüse aus eigener Ernte, direkt vom (Miet-)Feld!

2014 neu am Start!

Frisches Biogemüse aus eigener Ernte, direkt vom (Miet-)Feld!

Die Gründerin Uta Mosecker und der Gartenbaumeister Knut Kallenberg

Stolberg, 01. April 2014 – „Eigenes Feld“ bietet die Anlage von Gemüsefeldern zur Selbstversorgung mit vegetarischer Ernährung an, etwa am Haus oder auf dem Balkon. Derzeit gibt es Felder zum Mieten an folgenden Standorten im Rheinland: Geilenkirchen, Haan, Meerbusch, Willich und Zülpich.“Eigenes Feld“ bestellt ein Stück Land mit Gemüse für konsum- und umweltbewusste Menschen, die den vegetarischen Teil ihrer Ernährung selber pflegen und ernten wollen. „Eigenes Feld“ ermöglicht damit achtsamen und selbstbestimmten Menschen, vegetarische Lebensmittel pestizidfrei, naturnah und fern der Agrarindustrie selbst zu ziehen: umweltfreundlich, regional, saisonal und im Rhythmus der Natur. Dabei legt „Eigenes Feld“ Gemüsefelder sowohl auf dem Land als auch im Garten sowie dem Konzept des „urban gardening“ folgend auch auf dem Balkon oder der Dachterrasse an.

Gesunde Selbstversorgung
„Immer mehr Menschen haben sich dafür entschieden, ihr Gemüse selbst anzubauen, zu pflegen und zu ernten“, so Uta Mosecker, Geschäftsführerin von „Eigenes Feld“. „Die Menschen kommen aus den unterschiedlichsten Gründen zu uns. Einigen ist es wichtig, ihren Kindern nahezubringen, woher ihre Nahrung kommt. Wiederum andere kommen zu uns, weil ihnen Gemüse ohne Pestizide und Kunstdünger wichtig ist. Diejenigen, die beruflich oder altersbedingt in eine Umgebung ohne Garten umziehen, nutzen mit uns die Chance für den eigenen Anbau von Gemüse auf den Feldern auf dem Land in ihrer Nähe.

Gemüse satt und preiswert
Die angebotenen Flächen auf den Feldern sind pro Einheit ca. 46 qm groß und kosten je nach Bestellung zwischen 160 und 195 EUR pro Saison. Natürlich können auch mehrere Flächen von einer Familie oder Vereinen und Gruppen gemietet werden. Je nach Pflanzdichte und Art der Pflanzen reicht eine Fläche von 30 qm aus, um während der Saison von Mai bis Oktober/November eine dreiköpfige Familie mit Bio-Gemüse zu ernähren. Würde man die vergleichbare Menge in Bio-Qualität im Geschäft kaufen, müsste man deutlich mehr dafür bezahlen als die entsprechende Mietgebühr.

Tipps und Service vom Fachmann
Service wird bei „Eigenes Feld“ großgeschrieben. Arbeitsgeräte, wie Hacken, Schuffeln, Spaten, Grabegabeln und Gießkannen werden gestellt. Auch für Wasser ist gesorgt. Wer Fragen hat, für den steht ein Garten- und Landschaftsbaumeister zur Verfügung, der Pflanztipps und Informationen zur richtigen Pflege gibt.

„Eigenes Feld“ unterstützt die Rekultivierung alter Gemüsesorten und -arten
Viele hervorragende wohlschmeckende Gemüsesorten und -arten drohen mit der fortlaufenden Standardisierung im Rahmen der Industrialisierung der Landwirtschaft für immer zu verschwinden. „Eigenes Feld“ engagiert sich für deren Erhalt und Rekultivierung. Es gibt Demonstrationsfelder zum Anschauen und Probieren der Sorten und die Möglichkeit, Saatgut für die eigenen Felder zu erwerben.

Regenschutz und Chillout-Area
Auf jedem Feld befindet sich ein Gerätehaus, das Schutz vor plötzlichen Regenschauern bietet. Hier können auch die Gartengeräte untergebracht werden. Bänke und ein Tisch stehen für Pausen zur Verfügung, in denen sich die Mieter über ihr Gemüse oder andere Themen austauschen können.

Ernten am laufenden Band
Die Felder werden im April bepflanzt und gesät. Die Saison für den Mieter startet ab Mai. Die Anlage von Feldern am Haus ist sogar bis Ende Juli gut möglich. Die ersten Gemüsesorten, wie z. B. Radieschen und Salat, können bereits vier Wochen später geerntet werden. Auf die abgeerntete Fläche kann wieder neues Gemüse ausgesät werden. Wer geschickt nachsät, gut pflegt und kontinuierlich nur die reifen Gemüseanteile einbringt, kann bis zum Ende der Saison im November fortlaufend ernten.

So einfach
Der Pflegeaufwand hält sich in Grenzen und dauert mit ein wenig Routine nur 90 – 120 Minuten pro Woche. Anfänger bekommen Tipps und Hinweise, damit alle Voraussetzungen für eine gute Ernte gegeben sind.

Frische Luft und nette Leute
Frische Luft und Bewegung sorgen für Ausgleich vom hektischen Alltag. Ein Feld bietet Gelegenheit, Pflanzen und Tiere neu für sich zu entdecken. Die Mieter eines Landfeldes können sich mit anderen Mietern austauschen und mit diesen nach der „Feldarbeit“ andere Dinge unternehmen.

Unkonventionell und locker
„Eigenes Feld“ empfiehlt sich als Alternative zu einem Schrebergarten, der oft mit starren Regeln und Auflagen seitens des betreibenden Vereins verbunden ist. „Eigenes Feld“ bietet eine lockere, unkonventionelle Atmosphäre.

Voll im Trend
Immer mehr Menschen sind Vegetarier. Alleine in Deutschland leben über 7 Millionen Vegetarier und Veganer. Zudem verzichten Millionen Verbraucher aus ethischen, ökologischen und gesundheitlichen Gründen häufiger auf Fleisch zugunsten von pflanzlicher Nahrung.

Regional, saisonal, vielfältig
Experten raten aus ökologischen Gründen dazu, auf Gemüse zu setzen, das gerade Saison hat und bei dem lange Transportwege vermieden werden können. Darüber hinaus sollen regional typische, klassische Gemüsesorten und -arten zum Erhalt des Ökosystems beitragen. Genau das bietet Gemüse von „Eigenes Feld“.

Kooperation mit dem Vegetarierbund (VEBU)
Seit Januar 2014 kooperiert „Eigenes Feld“ mit dem VEBU, der größten Interessenvertretung vegetarisch und vegan lebender Menschen in Deutschland. Seit 1892 setzt sich die Organisation mit positiver Öffentlichkeitsarbeit dafür ein, den Fleischkonsum dauerhaft zu senken und eine pflanzenbetonte Lebensweise als attraktive und gesunde Alternative allen Menschen zugänglich zu machen ( www.vebu.de ).

Expansion geplant
„Eigenes Feld“ möchte zukünftig auch Menschen an anderen Wohnorten die Möglichkeit bieten, den vegetarischen Teil ihrer Ernährung selber zu pflegen und zu ernten. Geschäftsführerin Uta Mosecker freut sich deshalb über Tipps für andere Standorte. Bildquelle:kein externes Copyright

Über „Eigenes Feld“:
„Eigenes Feld“ bestellt ein Stück Land mit Gemüse für konsum- und umweltbewusste Menschen, die den vegetarischen Teil ihrer Ernährung selber pflegen und ernten möchten. Das Angebot richtet sich an Einzelpersonen, Familien, Freundeskreise, Vereine, Schulen, Kindergärten, Senioreneinrichtungen und Selbstversorgungsgemeinschaften. „Eigenes Feld“ ermöglicht damit Menschen achtsam und selbstbestimmt, vegetarische Lebensmittel pestizidfrei, naturnah und fern der Agrarindustrie selbst zu ziehen: umweltfreundlich, regional, saisonal und im Rhythmus der Natur.

Eigenes Feld
Uta Mosecker
Corneliastraße 74
52223 Stolberg
+49 2402 102 95 94
info@eigenes-feld.de
http://www.eigenes-feld.de/

united communications GmbH
Peter Link
Rotherstr. 19
10245 Berlin
+49 30 78 90 76 – 0
vegency@united.de
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NDR Klassik Open Air 2014: Puccinis „Tosca“ mit der NDR Radiophilharmonie unter freiem Himmel

NDR Klassik Open Air 2014: Puccinis „Tosca“ mit der NDR Radiophilharmonie unter freiem Himmel

NDR Klassik Open Air 2014: Puccinis „Tosca“ mit der NDR Radiophilharmonie unter freiem Himmel

Die NDR Radiophilharmonie _ Foto (c)Klaus Westermann

Weltstars, großes Orchester, Kanonenschläge und Weihrauch – das Ganze in einer Sommernacht vor der prächtigen Kulisse des Neuen Rathauses: Erstmalig wird der Maschpark in Hannover zu einer Opernarena. Der Norddeutsche Rundfunk lädt am Sonnabend, 19. Juli, zum NDR Klassik Open Air vor das Neue Rathaus ein. Aufgeführt wird ab 21.00 Uhr Giacomo Puccinis berühmte Oper „Tosca“. Unter der Leitung des Dirigenten Eivind Gullberg Jensen wirken neben der NDR Radiophilharmonie der Mädchenchor Hannover, der Johannes-Brahms-Chor Hannover und weltbekannte Solisten wie Catherine Naglestad (Floria Tosca), José Cura (Mario Cavaradossi), Albert Dohmen (Baron Scarpia) und Ingve Soeberg (Cesare Angelotti) mit. Der Vorverkauf für das NDR Klassik Open Air hat bereits begonnen. Tickets sind je nach Platzkategorie zwischen 25 Euro und 65 Euro plus Gebühren an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Veranstalter ist Hannover Concerts.

„,Tosca‘ vor dem Neuen Rathaus in Hannover – das verbindet eine außergewöhnliche Oper mit einer beeindruckenden Kulisse. Mit dem NDR Klassik Open Air erweitern wir unser Veranstaltungsangebot im Sendegebiet um einen besonderen musikalischen Leckerbissen. Nicht nur Freunde der klassischen Musik dürfen gespannt sein“, so NDR Intendant Lutz Marmor.

Die Oper erzählt eine Geschichte aus Liebe, Eifersucht und Intrigen und spielt am 17. und 18. Juni 1800 in Rom vor dem Hintergrund der Schlacht bei Marengo. Im Mittelpunkt stehen die Sängerin Floria Tosca und ihr Geliebter, der rebellierende Maler Mario Cavaradossi. Gemeinsam verstricken sie sich in einen tödlichen Konflikt mit dem korrupten Polizeichef Scarpia. „Tosca“ ist eine der bedeutendsten Opern der Musikgeschichte.

Für den Dirigenten Eivind Gullberg Jensen ist die Aufführung von „Tosca“ zugleich seine Verabschiedung von der NDR Radiophilharmonie. Seit 2009 ist der Norweger Chefdirigent des Orchesters in Hannover.

Die NDR Radiophilharmonie gehört zu den weltweit vielfältigsten Orchestern. Neben dem klassischen Repertoire sinfonischer Meisterwerke bietet es auch Alte Musik und ambitionierte moderne Crossover-Projekte und ist auf dem Feld der Filmmusik tätig. Ihre Tourneen führen das Orchester unter anderem nach Südamerika, Japan, China und Großbritannien, wo es beispielsweise in der Londoner Royal Albert Hall auftrat.

Das NDR Fernsehen zeigt die „Tosca“-Aufführung in Hannover noch am selben Abend in voller Länge. Die zeitversetzte Übertragung aus dem Maschpark beginnt am Sonnabend, 19. Juli, um 22.00 Uhr.

Medienbuero
Christoph Kohlhöfer
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