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JOLEKA eröffnet neue Ausstellung in Kalenborn

Innovationen aus Fenster- & Haustürenbranche

JOLEKA eröffnet neue Ausstellung in Kalenborn

Herzlich willkommen in unserer neuen Ausstellung

Die auf Fensterbau und Haustüren spezialisierte JOLEKA GmbH & Co. KG heißt ab sofort alle interessierten Bauherren in ihrer neuen Ausstellung herzlich willkommen. Neben hochwertigen Standardlösungen werden insbesondere auch top-aktuelle Innovationen präsentiert. Denn das Familienunternehmen legt großen Wert darauf, seinen Kunden neben den „Klassikern“ im Haustüren- & Fensterbau stets auch die modernsten Branchentrends präsentieren zu können.

Die neue Ausstellung, gleich neben dem JOLEKA-Werk in Kalenborn-Scheuern, eröffnet pünktlich zu einem wichtigen Jubiläum des Traditionsbetriebs: Vor fünfzig Jahren begann das Unternehmen sich auf den Bau von Kunststoff-Fenstern zu spezialisieren. Doch bereits seit der eigentlichen Gründung 1935 hat sich das Unternehmen Innovation und Qualität auf die Fahnen geschrieben. Dafür ist JOLEKA auch heute noch bekannt.

Und darauf wurde auch bei der Auswahl der Haustüren und Fenster für den neuen Ausstellungsbereich explizit geachtet. „Eine große Nachfrage haben wir zur Zeit nach Fenstern mit einer integrierten Jalousie“, berichtet Fabian Rieder, Geschäftsführer bei JOLEKA. Er erklärt: „Bei dieser Fenster-Innovation befinden sich die Lamellen zwischen zwei Glasscheiben. So können sie weder einstauben noch klappern. Und sind zudem noch gut geschützt. Das kommt sehr gut an bei den Kunden.“ Aber auch Kunststoff-Fenster mit aufgesetzten Aluschalen seien ein regelrechter Trend. Der Vorteil hier: Bauherren erhalten ein langlebiges PVC-Produkt mit der eleganten Optik eines Aluminiumfensters zu einem moderaten Preis.

Im Haustüren-Bereich steigt ebenfalls das Interesse an modernen Produkten. So werde unter anderem verstärkt nach Keramik-Haustüren mit besonderen Designs, beispielsweise in Beton-Optik, nachgefragt. Zum Ende des Monats sei bereits eine weitere Haustüren-Neuheit in Planung. „Der Vintage-Look ist seit einiger Zeit sehr angesagt. Als Antwort auf diesen Trend, nehmen wir eine ganz besondere Haustür ins Programm auf. Eine Haustür mit einer natürlich-rustikalen Echtholzoberfläche aus Eiche, eingesetzt in einen eleganten Rahmen in Stahl-Optik. Diese Tür ist in meinen Augen moderne Eleganz pur“, schwärmt Rieder.

Das Unternehmen lädt interessierte Bauherren herzlich ein, sich ein eigenes Bild über JOLKEA-Klassiker und -Innovationen der Haustüren- und Fensterbranche zu verschaffen. Während sich die kleinen Gäste über einen eigenen Spielbereich freuen, können sich Mama und Papa (oder auch Oma und Opa) ausführlich beraten lassen. Empfehlenswert ist stets eine vorherige Terminabsprache per Telefon oder Mail.

Öffnungszeiten der JOLEKA-Ausstellung:

Montag bis Donnerstag
von 7:00 Uhr bis 12:00 Uhr sowie von 12:30 Uhr bis 17:00 Uhr

Freitag
von 7:00 Uhr bis 12:00 Uhr sowie von 12:30 Uhr bis 16:00 Uhr

Die JOLEKA GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen in der 4. Generation, mit Sitz in Kalenborn-Scheuern, Verbandsgemeinde Gerolstein. Der Eifeler Traditionsbetrieb beschäftigt derzeit rund 50 Mitarbeiter. Darunter Ingenieure, Schreinermeister, Monteure und Fachberater.
Das Fertigungs- und Service-Programms des Unternehmens richtet sich an Hauseigentümer in und rund um die Eifel. Es reicht von der Beratung über die eigene Produktion der Kunststoff-Produkte bis hin zum fachgerechten Einbau von Wintergärten, Haustüren und Fenstern. Das Unternehmen bietet zudem zusätzliche Service-Angebote wie Gebäude-Sicherheits-Checks oder Smart-Home-Einrichtungen, sowie einen ausführlichen Beratungsbereich auf der neuen Website.

Kontakt
JOLEKA GmbH & Co. KG
Fabian Rieder
Hauptstraße 2
54570 Kalenborn-Scheuern
06591 95200
06591 952030
info@joleka.de
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JOLEKA Nachwuchsförderung

Schreinerei-Erlebnis-Tag zu gewinnen

JOLEKA Nachwuchsförderung

Kalenborner Kindergarten „Rappelkiste“

Die auf Fensterbau und Haustüren spezialisierte JOLEKA GmbH & Co. KG ruft unter dem Motto „Gemeinsam Handwerk erleben“ einen Wettbewerb für Kindergarten- und Grundschulkinder aus. Zu gewinnen gibt es insgesamt vier „Schreinerei Erlebnistage“ im Werk des Familienunternehmens in Kalenborn-Scheuern. Aber auch wer nicht gewinnt, geht nicht leer aus. Als Trostpreis erhalten alle Teilnehmer ein tolles Kinder-Buch rund um das Thema Arbeiten mit Holz.

Im Vordergrund des Wettbewerbs steht die Nachwuchsförderung im Bereich Handwerk. Bei einem der vier Schreinerei Erlebnistage können junge Schulkinder und Kindergartenkinder ab 4 Jahren das Handwerk praxisnah erleben. Unter fachkundiger Aufsicht dürfen die Kleinen in der betriebseigenen Schreinerei in Kalenborn selber werkeln und allerhand ausprobieren.

Schreinermeister Frank Humble: „Gemeinsam setzen wir mit den Kindern ein Holzprojekt, wie beispielsweise den Bau eines Vogelhäuschens, um.“ JOLEKA Geschäftsführer Daniel Rieder ergänzt: „Natürlich dürfen die Kleinen ihre Werke im Anschluss mit nach Hause nehmen.“

Bereits im letzten Jahr fand solch ein Erlebnistag für eine Gerolsteiner Grundschulklasse statt. Der Erfolg war überwältigend. Eine Mutter aus dem Kindergarten in Kalenborn berichtet: „Mein Großer durfte im letzten Jahr beim Erlebnistag dabei sein. Er war so begeistert, dass er noch heute davon spricht und jedem sein selbst gebautes Vogelhäuschen vorzeigt. Sehr zum Ärgernis der kleinen Schwester. Doch zum Glück bekommt auch unsere Kleine jetzt die Chance.“

Denn der Kalenborner Kindergarten „Rappelkiste“ darf im April den Anfang machen. Fabian Rieder, Geschäftsführer JOLEKA: „Die Verbindung zum örtlichen Kindergarten ist natürlich besonders eng. Hinzu kommt, dass die Kita in diesem Jahr – genau wie wir – Jubiläum feiert. Da wollten wir es uns nicht nehmen lassen, den Vorschulkindern hier ein besonderes Geschenk zu machen“. Ein Angebot, das Gabi Finken, Leiterin der Einrichtung gerne annimmt: „Die Kinder und wir freuen uns schon sehr auf den Tag bei JOLEKA. Wir haben bereits begonnen, mit den Kindern das Thema Holz spielerisch zu erarbeiten. Der Besuch der Schreinerei wird sicherlich ein besonderes Highlight.“

Aber auch alle anderen Kindergärten, Grundschulen oder andere Kindergruppen im Umkreis können in den Genuss eines JOLEKA Erlebnistages kommen. Von April bis Juli 2018 sind interessierte Klassen oder Gruppen herzlich eingeladen, sich mit einem kreativen Beitrag direkt bei JOLEKA in Kalenborn oder auf der JOLEKA Facebook-Seite zu bewerben: Es können Plakate, Briefe, Gebasteltes, Fotos oder sogar Videos eingereicht werden. Hauptsache ist, dass sich die Kinder mit dem Thema „Arbeiten mit Holz“ oder „Schreinerei-Handwerk“ auseinandersetzen. Denn das Ziel der Aktion ist es, bei den jungen Menschen – insbesondere auch bei den Mädchen – Interesse zu wecken an einer handwerklichen Ausbildung. Jeweils zum Ende des laufenden Monats wird eine Gruppe für einen der vier Schreinerei Erlebnistage ausgewählt.

Das Wettbewerbsformular, Teilnahmebedingungen und weitere Informationen finden Sie auf der Website des Unternehmens. Das JOLEKA Team freut sich schon jetzt auf zahlreiche kreative Bewerbungen.

Die JOLEKA GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen in der 4. Generation, mit Sitz in Kalenborn-Scheuern, Verbandsgemeinde Gerolstein. Der Eifeler Traditionsbetrieb beschäftigt derzeit rund 50 Mitarbeiter. Darunter Ingenieure, Schreinermeister, Monteure und Fachberater.
Das Fertigungs- und Service-Programms des Unternehmens richtet sich an Hauseigentümer in und rund um die Eifel. Es reicht von der Beratung über die eigene Produktion der Kunststoff-Produkte bis hin zum fachgerechten Einbau von Wintergärten, Haustüren und Fenstern. Das Unternehmen bietet zudem zusätzliche Service-Angebote wie Gebäude-Sicherheits-Checks oder Smart-Home-Einrichtungen, sowie einen ausführlichen Beratungsbereich auf der neuen Website.

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Frische Luft für die Forschung: Neues Geo- und Umweltforschungszentrum in Tübingen mit Lamellenfenstern von EuroLam ausgestattet

Frische Luft für die Forschung:  Neues Geo- und Umweltforschungszentrum in Tübingen mit Lamellenfenstern von EuroLam ausgestattet

(Mynewsdesk) Tübingen/Wiegendorf (Weimarer Land), 20. Februar 2018 – Die Fassade des neuen Geo- und Umweltforschungszentrums Tübingen wurde mit 198 Lamellenfenstern des Thüringer Unternehmens EuroLam ausgestattet. Die Lamellenfenster aus Aluminium tragen zur modernen Gestaltung des Gebäudes bei. Das Zentrum soll dieses Jahr eröffnet werden.

Der Neubau des Geo- und Umweltforschungszentrums ist ein Projekt des Landes Baden-Württemberg und wird durch KAAN Architecten ausgeführt. Bereits 2015 erfolgte die Grundsteinlegung. Ziel des Baus ist es, die verschiedenen geowissenschaftlichen Forschungseinrichtungen der Universität Tübingen in einem modernen Zentrum zu vereinen und dabei Synergieeffekte durch beste Forschungsbedingungen zu schaffen. Der Neubau stellt eine südliche Erweiterung der naturwissenschaftlichen Institute der Universität dar und soll die Campussituation mit Hörsaalzentrum und Mensa in der Mitte abschließen. Der Bau besticht durch zwei Lichthöfe und großzügige, verglaste Durchgangsbereiche, die schöne Ausblicke auf Tübingen ermöglichen.

Funktionalität und Ästhetik vereint

Die Lamellenfenster von EuroLam fügen sich in das Gesamtkonzept des Gebäudes, das Ästhetik und Funktionalität vereint und einen Schwerpunkt auf Energieeffizienz legt. Wegen der großen Öffnungsfläche einer Lamelle ergibt sich ein vorteilhafter Lüftungsquerschnitt gegenüber normalen Dreh- und Kippfenstern. Daher können Räume innerhalb kürzester Zeit energieeffizient gelüftet werden, ohne dass der Raum auskühlt. Mit Hilfe elektrischer und pneumatischer Antriebe werden die Fenster vollkommen automatisch gesteuert. Diese Eigenschaft ist unter anderem aus Brandschutzsicht ein herausragender Vorteil, denn so ist eine schnelle und lebensrettende Entrauchung im Notfall möglich. Diese Eigenschaften vereinen sich mit einer Optik, die sich in das moderne und flächige Konzept des Stahlbeton-Baus harmonisch integriert.

Technische Details

In die senkrechte Fassade wurden 198 Fenster des Typs TGL ISO SLP verbaut. Die Lamellen bestehen aus thermisch getrennten Aluminiumstrangpressprofilen mit einer flächenbündigen Optik mit Wärmedämmkern. Dadurch sind Sichtschutz und Energieeffizienz gewährleistet.

Die Fenster setzen sich aus einer oder mehreren übereinander liegenden Lamellen zusammen, die sich über eine Drehachse öffnen. Dabei öffnet der unter der Drehachse liegende Teil des Flügels nach außen und der darüber liegende nach innen. Regulär befindet sich die Drehachse mittig zur Lamellenhöhe, kann jedoch bei Bedarf auch bis zu 1/3 – 2/3 verschoben werden. Standardmäßig beträgt der Öffnungswinkel 64°, kann aber auf Wunsch zwischen 0 und 90° angepasst werden.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im EuroLam GmbH

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Die EuroLam GmbH: http://www.eurolam.de%20 mit Sitz im Thüringischen Wiegendorf (Weimarer Land) zählt zu einem der führenden Anbieter für Lamellenfenster, natürliche Be- und Entlüftung, Klimakontrolle, Rauch- und Wärmeabzugsanlagen. Gegründet wurde das Unternehmen 1997 vom Geschäftsführer Ernst Hommer und liefert aktuell unter der gemeinsamen Führung mit Co-Geschäftsführerin Heidrun Hommer Lamellenfenster in die ganze Welt von Amerika über Europa, Afrika und Australien bis nach Island, Japan und Neuseeland wurden Gebäude mit Lamellenfenster des Thüringischen Unternehmens gebaut. Mit der großen Produktpalette von natürlichen Rauch-Wärme Abzugsgerätem, Lamellenfenstern, Wetter- und Schallschutzlamellen sowie verschiedenem Zubehör und BLL- Systembegrünung trägt EuroLam zur sozialen und ökologischen Verantwortung bei. EuroLam beschäftigt derzeit ca. 50 Mitarbeiter und legt großen Wert auf fachspezifische und umfangreiche Ausbildung junger Fachkräfte sowie auf unternehmerisch denkende und handelnde Mitarbeiter.

Firmenkontakt
EuroLam GmbH
Henning Röper
Kupferstraße 1
99510 Wiegendorf
036462 33 88 0
pr@eurolam.net
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JOLEKA baut seit 50 Jahren Fenster

Familienunternehmen feiert ein besonderes Jahr

JOLEKA baut seit 50 Jahren Fenster

Das Eifeler Familienunternehmen feiert 50 Jahre Fensterbau

Die auf Fensterbau und Haustüren spezialisierte JOLEKA GmbH & Co.KG begann 1968 mit dem Bau von Kunststoff-Fenstern. Das heute aufgrund seiner positiven Eigenschaften gängige Material war bis weit in die 60er Jahre hinein eine echte Ausnahme im Fensterbau. Doch das renommierte Familienunternehmen setzte auf Fortschritt und legte damit den Grundstein für den bis heute anhaltenden Erfolg. Bereits seit der Gründung 1935 hat sich das Unternehmen Innovation und Qualität auf die Fahnen geschrieben. Für das Jubiläumsjahr sind eine Reihe besonderer Aktivitäten und neue Services für die Kunden geplant.

JOLEKAs Geschichte beginnt, als Nikolaus Leuschen Mitte der 30er Jahre seine Schreinerei als 1-Mann-Betrieb in einer Scheune im kleinen Örtchen Kalenborn eröffnete. Schon damals ist es Leuschens Ziel, mit allen Produkten die Anforderungen der Norm zu übertreffen.

Als Gründer-Sohn Josef Leuschen die Firma 1967 umfirmiert, entscheidet er sich für eine Zusammensetzung aus den Worten Josef Leuschen Kalenborn. Die Geburtsstunde JOLEKAS.

Bereits Ende der 60er Jahre ist der Platz im Dorfkern zu beengt für das expandierende Unternehmen und der Spezialist für Fenster und Türen zieht an den Ortsrand Kalenborns. 1968 beginnt Leuschen mit der Produktion von Kunststoff-Fenstern: Ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte JOLEKAs.

PVC ist heute aufgrund seiner hervorragenden Eigenschaften ein beliebtes und gängiges Material im Fensterbau. In der Anfangszeit der PVC-Produktion waren jedoch Fenster und Haustüren aus Holz der gängige Standard. Doch das „neue“ Material PVC wird JOLEKA künftig nach vorne bringen. Weitere Innovationen wie die im Isolierglas liegende Sprosse folgen.

Bis heute ist man bei JOLEKA von der Kraft guter und innovativer Ideen überzeugt. Fabian Rieder, Geschäftsführer bei JOLEKA: „Dank gleichbleibend hoher Qualität und der enormen Innovationskraft unseres Entwicklerteams braucht JOLEKA auch heute die starke Billig-Konkurrenz aus dem nahen Ausland nicht zu fürchten.“

Im vergangenen Jahr wurde beispielsweise eine Ganzglasecke aus Kunststoff entwickelt, die in der Produktion sehr viel günstiger ist, als das herkömmliche Über-Eckfenster mit Aluminium-Rahmen. Gleichzeitig besitzt es eine deutlich geringere Bautiefe. Ein weiteres Novum aus der Ideenschmiede JOLEKA ist das erste Modul-Schallfenster, welches die Anforderungen von Schallschutz und Energiespar-Normen effektiv vereint.

Auch wenn das Unternehmen im Laufe der Jahre mehr und mehr Produkte ins Repertoire aufnimmt, liegt der eindeutige Umsatzschwerpunkt Jahrzehnte lang auf Kunststoff-Fenstern. Auch heute werden im JOLEKA Werk in Kalenborn-Scheuern in erster Linie Kunststoffprofile für Fenster und Haustüren verarbeitet. Außerdem bietet JOLEKA fundierte Beratung und zuverlässigen Service bei allen verwandten Produkten wie Vordächern, Rollläden und Raffstores. Mit der Übernahme des Wintergartenherstellers Kalverkamp im vergangenen Jahr, nimmt zudem die Sparte Wintergarten zunehmend
weiter an Fahrt auf.

Geschäftsführer Ewald Rieder: „Unsere Produkte sind nicht nur im Großraum Eifel gefragt. Auch im Rheinland, Belgien und insbesondere in Luxemburg ist die Auftragslage sehr gut. Gerade in Luxemburg legt man großen Wert auf hochwertige und langlebige Produkte. Da kommen wir mit unserer Geschäftspolitik gut an.“

Eine wichtige, wenn nicht die wichtigste Säule des Erfolges sei damals wie heute das Mitarbeiterteam. „Unsere Fluktuation ist gering. Die Betriebszugehörigkeit insbesondere unserer Produktionsmitarbeiter ist in der Regel sehr lang“, ergänzt Geschäftsführer Daniel Rieder.

Bereits Gründer-Sohn Josef Leuschen wusste um den Wert eines gesunden Arbeitsklimas. Einen Wert, an dem Familie Rieder, die das Unternehmen selbst bereits in der 4.Generation führt, gerne festhält. Besonders gefreut hat man sich bei JOLEKA im vergangenen Jahr deshalb über die Auszeichnungen zum familienfreundlichen Arbeitgeber und zum EIFEL Arbeitgeber.

Fabian Rieder: „Wir werden uns aber natürlich nicht auf unseren Erfolgen ausruhen. Seit seiner Gründung hat sich unser Unternehmen stetig weiterentwickelt. Und auch künftig arbeiten wir mit Hochdruck kontinuierlich an Verbesserungen. Für unsere Kunden UND für unsere Mitarbeiter.“

So sind für das Jahr 2018 neben der „Jubiläums-Reihe“ auf der JOLEKA-Website eine Reihe von weiteren Besonderheiten geplant. Derzeit arbeitet man intern mit Hochdruck an der Fertigstellung der neuen Ausstellung. Für den Frühling sind einige soziale Projekte insbesondere im Bereich der Nachwuchsförderung geplant. Und ab Sommer diesen Jahres werden die Kunden nicht nur im Internet mit weitreichenden Informationen versorgt. Sondern können Wissenswertes und Interessantes rund um Themen wie Energiesparen und aktuelle Designs, neueste Entwicklungen in Sachen Smart Home oder Haussicherung, auch im unternehmenseigenen Kundenmagazin nachlesen.

Die JOLEKA GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen in der 4. Generation, mit Sitz in Kalenborn-Scheuern, Verbandsgemeinde Gerolstein. Der Eifeler Traditionsbetrieb beschäftigt derzeit rund 50 Mitarbeiter. Darunter Ingenieure, Schreinermeister, Monteure und Fachberater.
Das Fertigungs- und Service-Programms des Unternehmens richtet sich an Hauseigentümer in und rund um die Eifel. Es reicht von der Beratung über die eigene Produktion der Kunststoff-Produkte bis hin zum fachgerechten Einbau von Wintergärten, Haustüren und Fenstern. Das Unternehmen bietet zudem zusätzliche Service-Angebote wie Gebäude-Sicherheits-Checks oder Smart-Home-Einrichtungen, sowie einen ausführlichen Beratungsbereich auf der neuen Website.

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Innovatives PVC Schallschutzfenster spart auch Energie

JOLEKA entwickelt Energiesparfenster der höchsten Schallschutzklasse

Innovatives PVC Schallschutzfenster spart auch Energie

Steigende Lärmschutzvorschriften z.B. an stark befahrenen Straßen (Bildquelle: antiksu)

Strenge Schallschutzauflagen stellen nicht nur Bauherren, sondern auch Fensterbauer vor große Herausforderungen. Denn die seit Anfang 2017 geltenden Schallschutz-Vorschriften sind nur schwer mit den allgemeinen Vorgaben für den Wärmeschutz zu vereinbaren. Dem Eifeler Fensterbau-Unternehmen JOLEKA gelang es jüngst, ein Modulfenster aus Kunststoff und ohne spezielles Schallschutzglas zu entwickeln. Eine Innovation, die betroffenen Bauherren Zeit und Geld spart.

Dauerhafter Lärm macht krank, das ist heute wissenschaftlich erwiesen. Baugenehmigungen für Neubauten an stark befahrenen Straßen oder in unmittelbarer Nähe anderer Lärmquellen, wie etwa Flughäfen, reglementiert der Gesetzgeber seit dem 01.01.17 mit strengeren Auflagen für den Schallschutz.

Das Prüfinstitut für Bauelemente, die profine GmbH in Pirmasens, hat es am 18. Oktober 2017 bestätigt und offiziell zertifiziert: Dem auf Fensterbau spezialisierten Eifeler Traditions-Unternehmen JOLEKA ist es gelungen, ein Kunststoff-Energiesparfenster zu entwickeln, welches der aktuell höchsten Schallschutzklasse entspricht.

Um einen Schallschutzwert der Klasse 5 oder höher zu erreichen mussten bisher spezielle Schallschutzgläser verbaut werden. Doch mit Schallschutzglas ausgestattete Fenster sind aufgrund der Glasdicke äußerst schwer. Hinzu kommt, dass eine Energiespar-Fensterscheibe in der Regel aus drei einzelnen Gläsern bestehen sollte. Ein mit Gas gefüllter Zwischenraum sorgt dabei für die optimale Wärmedämmung. Hierzu erläutert Fabian Rieder, Mitgeschäftsführer der JOLEKA GmbH & Co. KG.: „Die beiden Anforderungen – Wärme- und Schallschutz – waren bislang kaum gleichzeitig zu erfüllen.“

Insofern ist die Aufgabe, ein Fenster mit dem geforderten Energiewert von maximal 0,9 Uw im Zusammenspiel mit einem 45db-Schallschutz zusammenzubringen, für jeden Fensterbauer eine große Aufgabe. Rieder: „Uns ist es nun gelungen, ein Schallschutzfenster aus Kunststoff und gänzlich ohne Schallschutzglas zu entwickeln, welches zudem den heutigen Energiespar-Vorgaben entspricht.“

Das Grund-Prinzip dabei sei simpel: „Das Kastenfenster besteht vereinfacht gesagt aus zwei hintereinander gebauten Fenstern. Die Herausforderung war jedoch, die beiden Fensterelemente so miteinander zu verbinden und in die Laibung einzubauen, dass der optimale Schallschutz erreicht wird. Und gleichzeitig die Energieeffizienz der Kunststofffenster optimal erhalten bleibt.“

Ein Schallschutzfenster der Klasse 6 sei immer eine teure Sonderanfertigung gewesen, die zudem extra geprüft werden musste, erklärt Rieder: „Mit dem Modulfenster sind wir nun in der Lage Bauherren mit energiesparenden Schallschutzfenstern der Klasse 6 zu versorgen, ohne erneute Einzelprüfung. Unsere Neuentwicklung spart den betroffenen Bauherren künftig eine Menge Zeit und Geld.“

Das von JOLEKA entwickelte Schallschutzfenster hat zwar konstruktionsbedingt, trotz des geringeren Gesamtgewichtes, im Vergleich zum Standard-Energiesparfenster eine etwas höhere Bautiefe. Doch bei Baugrundstücken an viel befahrenen Straßen oder in Flughafennähe lassen die baulichen Vorschriften den Bauherren kaum Alternativen. Zudem werden sich die Auflagen für Bauvorhaben zum Beginn des neuen Jahres noch einmal verschärfen: Baugenehmigungen in solchen Gebieten werden nur noch mit höchsten Schallschutz-Auflagen erteilt.

Fabian Rieder rät dazu, diese Auflagen keinesfalls als reine Empfehlung zu betrachten: „In der Praxis ist es leider so, dass diese Auflagen im Zusammenhang mit Baugenehmigungen meist ignoriert werden. Und insbesondere den privaten Bauherren herkömmliche Energiesparfenster verkauft werden.“ Doch die Bauaufsicht werde zunehmend strenger und kontrolliere Baustellen immer häufiger, so Rieder: „Werden Bauherren dabei erwischt, Fenster ohne die erforderlichen Schallschutzwerte einzubauen, wird das ohne Zweifel sehr teuer.“

Bauherren, die eine Baugenehmigung mit Schallschutz-Auflagen erhalten, sollten sich also unbedingt von unabhängigen Instituten oder Fachbetrieben des Fensterbaus eingehend beraten lassen.

Die JOLEKA GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen in der 4. Generation, mit Sitz in Kalenborn-Scheuern, Verbandsgemeinde Gerolstein. Der Eifeler Traditionsbetrieb beschäftigt derzeit rund 50 Mitarbeiter. Darunter Ingenieure, Schreinermeister, Monteure und Fachberater.
Das Fertigungs- und Service-Programms des Unternehmens richtet sich an Hauseigentümer in und rund um die Eifel. Es reicht von der Beratung über die eigene Produktion der Kunststoff-Produkte bis hin zum fachgerechten Einbau von Wintergärten, Haustüren und Fenstern. Das Unternehmen bietet zudem zusätzliche Service-Angebote wie Gebäude-Sicherheits-Checks oder Smart-Home-Einrichtungen, sowie einen ausführlichen Beratungsbereich auf der neuen Website.

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JOLEKA gelingt Innovation im Fensterbau

Ganzglas-Eckfenster jetzt mit Kunststoffprofil

JOLEKA gelingt Innovation im Fensterbau

Ganzglas-Eckfenster mit Kunststoffprofil

Moderne Architektur liegt seit geraumer Zeit im Trend. Insbesondere der bewusst schlicht gehaltene Baustil der „klassischen Moderne“, mit seinen klaren Formen, verlangt nach innovativen, attraktiven Lösungen. Gerade das Bauelement Fenster hat maßgeblichen Einfluss auf das Gesamterscheinungsbild des Gebäudes. Hierzu zählen auch attraktive Eckverglasungen, die ohne störende Pfosten auskommen. Und auf diese Weise uneingeschränkten Weitblick bieten. Dem Eifeler Fensterbau-Unternehmen JOLEKA gelang es jüngst Ganzglasecken mit Kunststoffprofilen zu bauen. Eine Innovation, die Bauherren neben deutlichen Kosteneinsparungen noch weitere Vorteile bietet. Etwa höhere Dämmwerte und mehr Stellfläche.
Gerolstein, den 05.09.2017
In heutigen Architekturmodellen bilden transparente Fenster im Eckbereich als gestalterisches Element eine attraktive Abwechslung. Ganzglasecken, die ohne störende Pfosten auskommen, bieten dem Bauherren eine nahezu uneingeschränkte Sicht nach draußen. Ein hoher Glasanteil unterstreicht zudem die Gesamtarchitektur in besonderer Weise. Ein Gestaltungsaspekt, der häufig bei modernen Baustilen nachgefragt wird.
Das auf Fensterbau spezialisierte Eifeler Traditions-Unternehmen JOLEKA entwickelte gemeinsam mit einem Kunden ein Ganzglas-Eckfenster mit Kunststoffprofil. Das neue Produkt steht ab sofort auch weiteren interessierten Bauherren zur Verfügung. Eine Lösung, die mit einer Reihe von Vorteilen überzeugt: Sowohl in Punkto Kostenersparnis, als auch in Bezug auf einen besonders hohen Wärmedämmwert. Der Materialpreis für die Ganzglasecke aus Kunststoff liegt rund 30 Prozent unter dem üblicherweise für derartige Konstruktionen verwendeten Aluminium.
Bis zur Marktreife des neuen Produktes musste das Unternehmen einige Herausforderungen meistern. Hierzu Fabian Rieder, Mitgeschäftsführer der JOLEKA GmbH & Co. KG: „Rahmenlose Ganzglas-Eckkonstruktionen stellen generell höhere Anforderungen an den Fensterbauer. Insbesondere in Bezug auf die Wärmedämmung und die Ausführung.“
Die Ganzglasecke aus Kunststoff stellt jedoch noch weitere Herausforderungen. So werden die Ecken bereits im JOLEKA-Werk mit einer speziellen Maschine verschweißt, um die Vorteile der Wärmedämmung der Kunststoffprofile zu erhalten. Das bei Aluminium-Ganzglas-Eckkonstruktionen übliche Verkleben der Rahmenteile auf der Baustelle entfällt.
„Zwar wird der Transport des aus einem Stück bestehenden Fensters zur Baustelle etwas aufwändiger. Doch dieser Mehraufwand wird aus meiner Sicht durch die vielen Vorteile gerechtfertigt. Ein wichtiger Aspekt für Architekten und deren Kunden ist die geringere Bautiefe unserer Fenster. Denn unser Eckfenster mit Kunststoffrahmen benötigt lediglich eine Tiefe von nur 76 mm. Bei der bekannten Variante aus Aluminium sind das derzeit ca. 90 mm. Hierdurch verfügt der Bauherr auch über erheblich mehr Platz auf seiner Fensterbank“, so Rieder. Der Grund liege in den, bei Aluminiumprofilen zusätzlich notwendigen, Wärmedämm-Maßnahmen. Dadurch muss dieser deutlich massiver ausfallen, um vergleichbare Dämmwerte zu erreichen.
Auch in punkto Langlebigkeit und Belastbarkeit ist der Bauherr mit seinen Eckfenstern mit Kunststoffprofilen auf der sicheren Seite. Rieder: „Kunststoff-Fenster aus unserem Hause erfüllen besonders hohe Qualitätsstandards.“ Das Eifeler Traditionsunternehmen gewähre deshalb verlängerte Garantien und biete seinen Kunden darüber hinaus 30 Jahre lang die Sicherheit für die passenden Ersatzteile.

Die JOLEKA GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen in der 4. Generation, mit Sitz in Kalenborn-Scheuern, Verbandsgemeinde Gerolstein. Der Eifeler Traditionsbetrieb beschäftigt derzeit rund 50 Mitarbeiter. Darunter Ingenieure, Schreinermeister, Monteure und Fachberater.
Das Fertigungs- und Service-Programms des Unternehmens richtet sich an Hauseigentümer in und rund um die Eifel. Es reicht von der Beratung über die eigene Produktion der Kunststoff-Produkte bis hin zum fachgerechten Einbau von Wintergärten, Haustüren und Fenstern. Das Unternehmen bietet zudem zusätzliche Service-Angebote wie Gebäude-Sicherheits-Checks oder Smart-Home-Einrichtungen, sowie einen ausführlichen Beratungsbereich auf der neuen Website.

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Fusion zweier Traditionsunternehmen

JOLEKA kauft Kalverkamp

Fusion zweier Traditionsunternehmen

Fusion zweier Traditionsunternehmen – JOLEKA kauft Kalverkamp

Das auf Fensterbau und Haustüren spezialisierte Unternehmen JOLEKA GmbH & Co. KG übernimmt den ebenso renommierten Wintergartenspezialisten Kalverkamp GmbH. Das Eifeler Familienunternehmen vertieft damit den weiteren, eigenen Schwerpunkt Wintergärten und Terrassendächer. JOLEKA lässt verlauten, dass alle Mitarbeiter von Kalverkamp übernommen wurden.

Das Unternehmen Kalverkamp startete vor über 65 Jahren als Rollladenbauer. Über die Jahrzehnte entwickelte es sich zum anerkannten Spezialisten für Wintergärten, Terrassendächer und Sonnenschutz in der Mosel-Region und darüber hinaus. „Wir glauben, dass wir als inhabergeführtes Familienunternehmen nicht nur in Bezug auf die Unternehmenskultur sehr gut zusammenpassen. Der Spezialist Kalverkamp ergänzt unser eigenes Angebot in idealer Weise“, sagt Fabian Rieder, Geschäftsführer von JOLEKA.

Die Verantwortlichen betonen, dass die Fusion nicht etwa aus wirtschaftlichen Zwängen Kalverkamps erfolgt. „Es fehlte schlicht an einem Nachfolger“, so der scheidende geschäftsführende Eigentümer Helmut Kalverkamp. „Die Branche für Wintergärten und Überdachungen boomt. Deshalb kann ich die Führung des Betriebes beruhigt in jüngere Hände legen. Ich bin außerordentlich froh, einen Käufer für mein Unternehmen gefunden zu haben, der so gut zu uns passt und die gleichen Ansprüche an Qualität und Kundenorientierung vertritt“, so Kalverkamp.

Besonders liegt Helmut Kalverkamp das Wohlergehen seiner Mitarbeiter am Herzen: „Mit den Brüdern Rieder als neue Geschäftsführer bin ich mir sehr sicher, dass meine Mitarbeiter langfristig gut aufgehoben sind und weiter gefördert werden“. Dafür spricht auch die Auszeichnung JOLEKAs zum Familienfreundlichen Unternehmen Anfang des Jahres. „Der Unternehmensstandort in Lieser wird natürlich erhalten bleiben. Wir setzen auf das Know-how und Engagement der Kalverkamp-Mitarbeiter“, betont Daniel Rieder. Die dortige Wintergarten-Ausstellung soll aktualisiert und vergrößert und dann im Spät-Sommer des Jahres wiedereröffnet werden.

Aus der Fusion am 01. Juli 2017 ist ein Bauelemente-Spezialist mit insgesamt rund 60 Mitarbeitern hervorgegangen. Dazu zählen die 49 festen Mitarbeiter des Stammhauses JOLEKA sowie fünf Mitarbeiter des bereits vor einigen Jahren übernommenen Unternehmens Fensterbau Fischer in Bitburg. Der Rest zählt zu der Belegschaft Kalverkamps am Standort Lieser. Die Kalverkamp GmbH & Co.KG wird unter gleicher Firmierung weitergeführt werden. Alle Beteiligten sehen der gemeinsamen Zukunft positiv entgegen.

Die JOLEKA GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen in der 4. Generation, mit Sitz in Kalenborn-Scheuern, Verbandsgemeinde Gerolstein. Der Eifeler Traditionsbetrieb beschäftigt derzeit rund 50 Mitarbeiter. Darunter Ingenieure, Schreinermeister, Monteure und Fachberater.
Das Fertigungs- und Service-Programms des Unternehmens richtet sich an Hauseigentümer in und rund um die Eifel. Es reicht von der Beratung über die eigene Produktion der Kunststoff-Produkte bis hin zum fachgerechten Einbau von Wintergärten, Haustüren und Fenstern. Das Unternehmen bietet zudem zusätzliche Service-Angebote wie Gebäude-Sicherheits-Checks oder Smart-Home-Einrichtungen, sowie einen ausführlichen Beratungsbereich auf der neuen Website.

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EuroLam Lamellenfenster erhalten RC3-Zertifizierung

EuroLam Lamellenfenster erhalten RC3-Zertifizierung

(Mynewsdesk) Wiegendorf (Weimarer Land), 20. Dezember 2016 – Erneut gehen Meldungen über steigende Einbruchszahlen durch die Medien. Sicherheit bei Türen und Fenster spielt daher eine immer größere Rolle. Die Lamellenfenster der Firma EuroLam wurden vor kurzem auf die Widerstandsklasse 3 (RC3) getestet und hielten dieser Prüfung erfolgreich Stand. Das Unternehmen aus dem Weimarer Land erhält damit eine Sicherheitszertifizierung, mit der es sich ein Alleinstellungsmerkmal am Markt für Lamellenfenster sichert.

Gerade im Winter wird das Einbrechen durch den Schutz der Dunkelheit leichter. Vermehrt warnen Sicherheitsbehörden vor organisierten Diebesbanden, die derzeit in Deutschland unterwegs sind. Investitionen in Sicherheitsmaßnahmen zahlen sich daher aus. Nicht nur bei Türen, sondern auch bei Fenstern. Um Bauherren bei der Auswahl der richtigen Fenster zu unterstützen, bieten die Kategorisierungen nach sogenannten Widerstandsklassen (Resistance Classes), die von unabhängigen Instituten vergeben werden, erste Hinweise. Je nach Widerstandsklasse werden die Fenster in unterschiedlichem Maße geprüft.

Für die Widerstandsklasse 3 müssen die Fenster einem gut ausgerüsteten Einbrecher mindestens fünf Minuten stand halten. Die Werkzeuge dürfen dabei nicht zum Einschlagen der Scheiben verwendet werden, sondern dienen dem Heraushebeln bzw. dem Einstechen. Mit zusätzlichem Bohrwerkzeug können anfällige Schließvorrichtungen angegriffen werden.

Die Prüfung besteht aus einem manuellen, einem statischen und einem dynamischen Teil: Bei der dynamischen Prüfung werden Füllungsecken und Füllungsmitte durch den simulierten Einschlag eines 50 kg schweren Gegenstandes aus einer Fallhöhe von 450 mm getestet. Während der statischen Prüfung werden mit einem Druckzylinder und 6000 N Verschlusspunkte getestet, Lager und Füllungsecken müssen 6000 N sowie Flügelecken 3000 N standhalten. Hier dürfen bei einer Spaltmessung die entsprechenden Lehren nicht durchführbar sein.

Eine Schwachstellenanalyse auf unbegrenzte Zeit erfolgt vor der manuellen Prüfung. Hierbeidarf der Tester für fünf Minuten das Werkzeug auf Glas und Rahmen ansetzen. Im Anschluss folgt die manuelle Prüfung, die insgesamt 20 Minuten dauert. Dabei versucht der „Einbrecher“ mit Zuhilfenahme eines Grundwerkzeugsatzes (bestehend aus Zange, Schraubendreher, Schrauben- sowie Inbusschlüsseln, Teppichmesser) und eines erweiterten Werkzeugsatz (u.a. zwei Schraubendreher, verschiedene Handwerkzeuge, kleiner Hammer, Bohrer und Kuhfuß) das Fenster zu öffnen. Gelingt es nicht, diese so weit zu öffnen, dass ein Mensch in das Haus eindringen kann, ist die Prüfung bestanden. Dabei gilt: Je höher die Widerstandsklasse, desto höher der Einbruchschutz.

Bei Lamellenfenstern werden üblicherweise 250 mm hohe Lamellenflügel den Sicherheitstests unterzogen. Die EuroLam-Lamellenfenster konnten eben diesen Anforderungen mit einer Flügelhöhe von sogar 400 mm standhalten und wurden entsprechend mit der Widerstandsklasse 3 ausgezeichnet. Mit dieser Zertifizierung sichert sich EuroLam ein Alleinstellungsmerkmal am Markt für Lamellenfenster.

„Vor allem in Hinblick auf die Lamellenhöhe sind wir sehr stolz. Mit der RC3-Zertifizierung sind wir derzeit führend in puncto Sicherheit bei Lamellenfenstern und dem Wettbewerb einen Schritt voraus“, so Ernst Hommer, Geschäftsführer der EuroLam GmbH.

EuroLam auf der BAU 2017 in München

Alle zwei Jahre findet die BAU, Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme statt. Sie setzt Maßstäbe und ist der wichtigste Treffpunkt der Branche. 2017 ist auch EuroLam mit einem Stand vertreten. Pressevertreter sind herzlich zu einem Besuch an den Stand eingeladen. Um ausreichend Zeit für ein Gespräch einplanen zu können, sind Terminanfragen über pr@eurolam.net von Vorteil. Ansprechpartner vor Ort ist Henning Röper (Mail: pr@eurolam.net, Tel.: 036462 33 88 0).

Weiterführende Informationen zur Funktionsweise der EuroLam-Lamellenfenster sowie honorarfreies Fotomaterial zum Unternehmen und zu dieser Pressemitteilung finden Sie Downloadbereich.

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Über EuroLam:

Die EuroLam GmbH mit Sitz im thüringischen Wiegendorf (Weimarer Land) zählt zu einem der führenden Anbieter für Lamellenfenster, natürliche Be- und Entlüftung, Klimakontrolle, Rauch- und Wärmeabzugsanlagen. Das Unternehmen wurde 1997 von Ernst Hommer gegründet und liefert aktuell unter der gemeinsamen Geschäftsführung mit Heidrun Hommer Lamellenfenster in die ganze Welt. EuroLam stattet Gebäude auf allen Kontinenten aus, bis nach Island, Japan und Neuseeland wurden Lamellenfenster des Thüringer Unternehmens bereits geliefert. Mit einer großen Produktpalette von natürlichen Rauch-Wärme Abzugsgeräten, Lamellenfenstern, Wetter- und Schallschutzlamellen sowie verschiedenem Zubehör und BLL-Systembegrünung trägt EuroLam zur ökologischen Verantwortung bei. EuroLam beschäftigt derzeit ca. 50 Mitarbeiter und legt großen Wert auf fachspezifische und umfangreiche Ausbildung junger Fachkräfte sowie auf unternehmerisch denkende und handelnde Mitarbeiter.

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EuroLam GmbH
Henning Röper
Kupferstraße 1
99510 Wiegendorf
036462 33 88 0
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Holz- & Holz-Alu-Fenster sowie -Türen von Neumann Fensterbau

Die Neumann Fensterbau GmbH vertreibt Haustüren und Fenster aus Holz sowie aus einem Holz-Alu-Verbund.

Holz- & Holz-Alu-Fenster sowie -Türen von Neumann Fensterbau

Neumann bietet Holzfenster und Kunststofffenster (Bildquelle: Creative Commons CC0)

Die Neumann Fensterbau GmbH hat sich auf den Vertrieb und die Montage von Haustüren und Fenstern spezialisiert. Dabei kann es sich sowohl um Holzfenster und Holztüren, als auch um Holz-Alu-Fenster sowie Holz-Alu-Türen handeln.
Holz ist als Baustoff bei vielen Menschen sehr beliebt, da die Verwendung zahlreiche Vorteile mit sich bringt. Holz ist zum Beispiel sehr stabil sowie form- und temperaturbeständig. Des Weiteren vermittelt der Baustoff ein behagliches Wohngefühl, kann in den unterschiedlichsten Farben lasiert oder lackiert werden und verfügt über eine angenehme Haptik. Aufgrund der niedrigen Wärmeleitfähigkeit von Holz, ist die gefühlte Oberflächentemperatur höher als bei zahlreichen anderen Baustoffen. Spezielle Fenster und Türen aus einem Holz-Aluminium-Verbund werden ebenfalls von dem Fachbetrieb vertrieben und montiert. Das Gleiche gilt für Kunststofffenster und Kunststofftüren.

Ob Fenster oder Türen, Holz(-Aluminium) oder Kunststoff – die Neumann Fensterbau GmbH setzt die jeweiligen Bauvorhaben gekonnt um, wobei die gut ausgebildeten Mitarbeiter des Betriebs auf einen reichhaltigen Erfahrungsschatz zurückgreifen können. Das Unternehmen hat bereits zahlreiche Wintergärten, Eingangsbereiche, Fensterfronten usw. erfolgreich erstellt. Natürlich erfüllen die offerierten Produkte die nötigen Standards in Bezug auf Schall-, Wärme- und Einbruchschutz.

Zum Kundenkreis der Neumann Fensterbau GmbH gehören sowohl Unternehmen, Behörden und andere Organisationen, als auch Privathaushalte. Bei Bedarf stehen die Mitarbeiter des Betriebs gerne für einen Beratungstermin zur Verfügung. In einem unverbindlichen Gespräch können dann beispielsweise die unterschiedlichen Möglichkeiten bei der Ausführung des geplanten Bauvorhabens erörtert werden.

Die Neumann Fensterbau GmbH wurde 1960 gegründet. Die Belegschaft der Schreinerei setzte sich zunächst aus Rudolf Neumann sen. und zwei Mitarbeitern zusammen. Fenster bildeten schon zu Beginn die Kernkomponente der Produktpalette, doch auch damals wurden bereits Innentüren, Treppen und verschiedenste Holzobjekte für den Innenausbau angefertigt.
Heute produziert die Neumann Fensterbau GmbH jedes Jahr in etwa 1000 Fenster.

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Spezialfenster aus Deutschland in aller Welt: EuroLam erhält Großauftrag für UN-Gebäude in Tansania

Spezialfenster aus Deutschland in aller Welt: EuroLam erhält Großauftrag für UN-Gebäude in Tansania

(Mynewsdesk) Wiegendorf (Weimarer Land), 03. August 2016 – Der Spezialist für Lamellenfenster EuroLam GmbH hat einen weiteren internationalen Großauftrag erhalten. Für ein neues UN-Gebäude in Dodoma (Tansania) wird das Thüringer Unternehmen über 500 Elemente zur natürlichen Be- und Entlüftung und für Rauch-Wärme-Abzugsanlagen liefern.

In Kooperation mit einem langjährigen französischen Partnerunternehmen realisiert EuroLam den neuenGroßauftrag in wenigen Wochen: Ein neues UN-Gebäude soll in der Hauptstadt des ostafrikanischen Landes errichtet und unter anderem mit Lamellenfenstern ausgestattet werden. Das in Wiegendorf beheimatete Unternehmen liefert hierzu über 500 Elemente zur natürlichen Be- und Entlüftung sowie für Rauch-Wärme-Abzugsanlagen.

12.000 Aufträge und zahlreiche internationale Referenzen in 20 Jahren EuroLam

Das EuroLam-Produktportfolio umfasst nicht nur die standardmäßige Herstellung von Lamellenfenstern, sondern beinhaltet darüber hinaus eine enge Zusammenarbeit mit Architekten und Bauherren. Durch die genaue Abstimmung beider Seiten können spezifische Lösungen für individuelle Ideen gefunden werden. Ansprüche des Designers sowie technische Gegebenheiten werden genau berücksichtigt – von der ersten Entwurfsskizze, über technische Zeichnungen bis hin zur Sonderproduktion der Lamellenfenster in individueller Größe und Form. Aufgrund der Inhouse-Produktion kann EuroLam die Fenster in unterschiedlichen Größen herstellen, auf spezielle Kundenwünsche eingehen und Aufträge mit sehr kurzfristigen Lieferterminen einhalten.

„Wir kennen die Problematik seit Jahren. Insbesondere bei Großprojekten werden Entscheidungen sehr spät getroffen, so dass für die Ausführung solcher Aufträge immer wenig Zeit bleibt“, so der geschäftsführende Gesellschafter Ernst Hommer. „Trotzdem sind wir stolz, an solchen anspruchsvollen Projekten teilhaben zu dürfen. Terminliche wie technische Maßgaben sehen wir dabei als sportliche Herausforderungen, bei denen unser gesamtes Team von über 50 Mitarbeitern mit anpackt.“

Weitere herausragende Projekte, die EuroLam in den letzten Jahren begleiten durfte, sind unter anderem der Neubau der Polizeidienstelle in Erfurt, das Gondwana Land im Zoo Leipzig, die King-Saud-Universität in Ryad, der Sapphire Tower in Istanbul, die Sheffield Universität in England, das Vitzthum Gymnasium in Dresden und viele mehr. Die Liste der Referenzen ist lang, denn in den knapp 20 Jahren wurden rund 12.000 Aufträge abgewickelt.

Zurzeit werden Objekte in Australien, England, Schweiz, Frankreich, Irland, Rumänien, Norwegen, Polen, Ungarn, Russland, Österreich und Deutschland abgewickelt.

Effizienz, Design und Sicherheit in einem

EuroLam-Lamellenfenster überzeugen nicht nur als charakteristisches Element bei der Fassadengestaltung, sondern auch mit praktischen Eigenschaften. Im Gegensatz zu herkömmlichen Kippfenstern weisen Lamellenfenster deutlich bessere Lüftungs- und Entrauchungseigenschaften auf, da sie wegen der kontrollierten Regulierung Zu- und Abluft gleichermaßen ermöglichen; mit Hilfe elektrischer und pneumatischer Antriebe sogar vollkommen automatisch. Diese Eigenschaft ist unter anderem aus Brandschutzsicht ein herausragender Vorteil, denn so ist eine schnelle und lebensrettende Entrauchung im Notfall möglich.

Ein zusätzlicher Sicherheitsaspekt: Die Fenster erschweren aufgrund ihrer Beschaffenheit und Anordnung Eingriffe oder Einstiegsmöglichkeiten erheblich. Dies belegt zudem die Zertifizierung zur Widerstandsklasse 2 (RC2), bei deren Prüfung versucht wird, das Fenster mit Zange, Schraubendreher, Schrauben- sowie Inbusschlüsseln und Teppichmesser zu öffnen. Die EuroLam-Lamellenfenster konnten eben diesen Anforderungen mit einer Plattenhöhe von 400mm (standardmäßige Prüfung erfolgt bei 250mm-Lamellenflügeln) standhalten.

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Die EuroLam GmbH mit Sitz im thüringischen Wiegendorf (Weimarer Land) zählt zu einem der führenden Anbieter für Lamellenfenster, natürliche Be- und Entlüftung, Klimakontrolle, Rauch- und Wärmeabzugsanlagen. Das Unternehmen wurde 1997 von Ernst Hommer gegründet und liefert aktuell unter der gemeinsamen Geschäftsführung mit Heidrun Hommer Lamellenfenster in die ganze Welt. EuroLam stattet Gebäude auf allen Kontinenten aus, bis nach Island, Japan und Neuseeland wurden Lamellenfenster des Thüringer Unternehmens bereits geliefert. Mit einer großen Produktpalette von natürlichen Rauch-Wärme Abzugsgeräten, Lamellenfenstern, Wetter- und Schallschutzlamellen sowie verschiedenem Zubehör und BLL-Systembegrünung trägt EuroLam zur ökologischen Verantwortung bei. EuroLam beschäftigt derzeit ca. 50 Mitarbeiter und legt großen Wert auf fachspezifische und umfangreiche Ausbildung junger Fachkräfte sowie auf unternehmerisch denkende und handelnde Mitarbeiter.

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