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Schwabenhaus: Tag der offenen Tür lockt 1.000 Bauinteressierte

Schwabenhaus: Tag der offenen Tür lockt 1.000 Bauinteressierte

Interessierte Besucher beim Tag der offenen Tür von Schwabenhaus in Heringen/Werra (Bildquelle: @schwabenhaus)

Heringen, 29. Mai 2018 – Rund 1.000 Besucher kamen beim Tag der offenen Tür in die Schwabenhaus-Manufaktur nach Heringen/Werra. Eine sehr positive Bilanz für den Fertighaushersteller. Höhepunkte für die Gäste waren neben den geführten Werksbesichtigungen auch die neuen Hausprogramme und das Erkunden der Bemusterung.

Am 06. Mai 2018 war Tag des Fertighauses. Schwabenhaus hat diesen zum Anlass genommen, um seine Hausmanufaktur, seine Haus-Vielfalt und seine All-Inclusive-Leistungen vorzustellen: Beim Tag der offenen Tür konnten zukünftige Bauherren einen Einblick in die Schwabenhaus-Welt gewinnen, die neuen Hausprogramme kennenlernen und sich bei den Technologie- und Ausstattungs-Partnern informieren. Das Unternehmen hat rund 1.000 Gäste an seinem Produktionssitz in Heringen an der Werra empfangen. „Wir freuen uns sehr, dass sich so viele Menschen für unsere Schwabenhaus-Traumhäuser und unser Unternehmen interessieren. Durch diese positive Resonanz merken wir, dass unsere Hauskonzepte den Nerv der Zeit treffen“, bilanziert Christian Baumann, Geschäftsführer Vertrieb, Marketing und Produkt.

Das Werk erkunden – auch auf eigene Faust
Besonders die Werksbesichtigungen wurden stark frequentiert. „Hinter die Kulissen zu schauen ist für Kunden eine Besonderheit“, weiß Baumann. „Es fasziniert, zu sehen, wie komplette Außenwände, Decken- sowie Dachelemente eines Hauses als Ganzes produziert werden.“ Großer Andrang herrschte in der Fertigungshalle auch zwischen den einzelnen Führungen. Die Besucher konnten selbst auf Entdeckungstour gehen. Für Baumann eminent wichtig: „Unsere Kunden sollen Schwabenhaus und unsere Häuser hautnah kennenlernen – jenseits von Führungen oder Beratungsgesprächen.“ Infostände der Schwabenhaus-Partner, das Heringer Musterhaus und die Bemusterung mit Beispielen von Treppen, Türen und diversen Bodenbelägen boten darüber hinaus Einblicke in das breite Schwabenhaus-Sortiment.

Hingucker neue Hauskonzepte
Seit November letzten Jahres zählen dazu auch drei neue Hauskonzepte. Baumann dazu: „Vor allem das modulare System, bei dem Bauherren ihr Haus anhand einzelner Grundriss-Konzepte und Architektur-Bauteile selbst konfigurieren, ist eine Innovation, die begeistert.“ Kataloge, Bilder und die Experten vor Ort informierten über die drei neuen Konzepte SELECTION, SOLITAIRE und STARLINE. „In vielen Köpfen herrscht noch der Glaube, dass ein Fertighaus nichts Individuelles ist. Umso überraschter sind Bauinteressierte, wenn sie sehen, wie einzigartig sich unsere Häuser gestalten lassen“, so Baumann.

Tag der offenen Tür – ab jetzt regelmäßig!
Der Tag der offenen Tür soll künftig als Hausbau-Ratgebertag fest im Eventkalender des Fertighausherstellers etabliert werden. Bisher gab es ihn nur in unregelmäßigen Abständen. Das will Baumann ändern: „Wir sind eine moderne, innovative Marke. Deshalb möchten wir unsere Kunden immer auf dem neusten Stand unserer Entwicklungen halten. Und das natürlich am liebsten vor Ort.“

Die Schwabenhaus GmbH & Co. KG steht seit ihrer Gründung im Jahr 1966 für Fertighäuser in moderner Holztafelbauweise. Das Unternehmen hat sich selbst einen sehr hohen Standard für Wohngesundheit und zukunftsorientiertes Bauen gesetzt. Seit 2004 werden die Fertighäuser von Schwabenhaus serienmäßig mit einer Erdwärmeheizung ausgestattet. Ergänzt wird diese innovative Heizungstechnik durch eine kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Alternativ bietet der Fertighausanbieter weitere innovative Wärmepumpenlösungen an. Bereits in der Grundausstattung enthalten alle Häuser ein Smart Home-Basispaket. An seinem Firmensitz in Heringen an der Werra, in über 40 Musterhäusern und Verkaufsbüros in Deutschland sowie an weiteren Niederlassungen in der Schweiz beschäftigt Schwabenhaus rund 130 Mitarbeiter. Alle Fertighäuser werden am Standort Heringen produziert. Weitere Informationen unter www.schwabenhaus.de

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Schwabenhaus lädt zum Kennenlernen

Schwabenhaus lädt zum Kennenlernen

(Bildquelle: @schwabenhaus)

Fulda, 12. April 2018 – Schwabenhaus öffnet seine Türen. Wer mehr über den Fertighaushersteller erfahren möchte, kann dies am 06. Mai 2018: Anlässlich des „Tag des deutschen Fertigbaus“ lädt Schwabenhaus zum Tag der offenen Tür in seine Firmenzentrale nach Heringen/Werra. Besucher erleben nicht nur das „neue“ Schwabenhaus und erfahren, was beim Hauskauf wichtig ist – sie dürfen auch selbst auf Entdeckungstour gehen.

Am 06. Mai 2018, von 11.00 bis 17.30 Uhr, können Bauinteressierte die Firmenzentrale in Heringen besuchen und dabei detailreiche Einblicke in das Herz des Fertigbauherstellers gewinnen. „Wir zeigen, was die Marke Schwabenhaus auszeichnet. Bauherren bekommen bei uns nicht nur ein Haus. Sie bekommen ein Rundum-Paket“, erzählt Christian Baumann, Geschäftsführer der Bereiche Marketing, Vertrieb und Produkt. Dieses Rundum-Paket enthält besondere Vorteile für Kunden. Etwa das All-Inclusive-Konzept, das eine transparente und faire Leistungs- und Kostenübersicht garantiert – und das von Anfang an. Schwabenhaus kann aber noch mehr: „Alle Schwabenhäuser sind wohngesund gebaut und damit auch für Allergiker bestens geeignet“, so Baumann. Zudem sorgt die Klima-Komfort-Bauweise mit Wärmepumpe für eine besonders nachhaltige Wärmeregulierung in den Fertighäusern. Diese Mehrwerte sollen die Besucher live vor Ort erleben: „Wir sind ein Unternehmen zum Anfassen““, gibt Baumann einen Ausblick.

Mittendrin statt nur dabei
Deshalb heißt es: „Selbst entdecken“. Interessierte können in Führungen oder Eigenregie das Erlebnis Fertighausbau in seinen einzelnen Bereichen erleben. In der Schwabenhaus-Manufaktur tauchen die Besucher in die Welt der Wandfertigung, der Zimmerei, des Deckenbaus sowie des Fenster- und Türeinbaus ein. Zudem sind sie im Bemusterungs- und Ausstellungszentrums sowie im Heringer Musterhaus mitten im Geschehen. Einblicke, die Kunden normalerweise nicht bekommen: „So entsteht ein ganz anderes Gefühl für das Fertighaus“, weiß Christian Baumann. Neben diesen optischen Eindrücken bieten Infostände der renommierten Schwabenhaus-Partnerfirmen die haptischen Materialien zum Mit-nach-Hause-Nehmen. Experten der Schwabenhaus-Partner halten zusätzlich dazu Fachvorträge zu den Themen Grundstücke, Finanzierung sowie Heizungs- und Haustechnik. Außerdem erfahren Besucher dabei, was bei der Traumhaussuche zu beachten ist. „Wir informieren hier auch über grundlegende Fragen, etwa: ‚Wie finde ich mein Traumhaus?‘ oder ‚Warum ist die Fertigbauweise ideal für mich?'“, sagt Baumann.

Auch Fußball-Fans und Kulinariker kommen auf ihre Kosten
Während sich die Großen ihre künftigen Häuser ansehen, werden die Kleinen bei Bastel- und Schminkaktionen sowie bei der Piraten-Hindernisbahn betreut. „Wir bauen für Familien. Deshalb haben wir auch für jedes Familienmitglied etwas im Angebot“, erzählt Christian Baumann. So etwa das Torwand-Schießen mit dem TSV Lengers, Fun Bubbles, einen Segway-Parcours, die Geräteschau der Feuerwehr sowie die Verlosung eines hochwertigen E-Bikes. Musik und kulinarische Spezialitäten runden den Tag ab.

Die Schwabenhaus GmbH & Co. KG steht seit ihrer Gründung im Jahr 1966 für Fertighäuser in moderner Holztafelbauweise. Das Unternehmen hat sich selbst einen sehr hohen Standard für Wohngesundheit und zukunftsorientiertes Bauen gesetzt. Seit 2004 werden die Fertighäuser von Schwabenhaus serienmäßig mit einer Erdwärmeheizung ausgestattet. Ergänzt wird diese innovative Heizungstechnik durch eine kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Alternativ bietet der Fertighausanbieter weitere innovative Wärmepumpenlösungen an. Bereits in der Grundausstattung enthalten alle Häuser ein Smart Home-Basispaket. An seinem Firmensitz in Heringen an der Werra, in über 40 Musterhäusern und Verkaufsbüros in Deutschland sowie an weiteren Niederlassungen in der Schweiz beschäftigt Schwabenhaus rund 130 Mitarbeiter. Alle Fertighäuser werden am Standort Heringen produziert. Weitere Informationen unter www.schwabenhaus.de

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Schwabenhaus: Starker Preis mit dem Frühlings-Special

Schwabenhaus: Starker Preis mit dem Frühlings-Special

Schwabenhaus-Special: Frühlings- Aktionshäuser (Bildquelle: @schwabenhaus)

Fulda, 10. April 2018 – Pünktlich zu Beginn der Bausaison erhalten Schwabenhaus-Kunden einen besonderen Preisvorteil: Das Frühlings-Special bietet neun verschiedene Häuser des Programms SOLITAIRE zu vergünstigten Konditionen. Jedes ist ein Effizienzhaus 55 mit Doppel-Wärmepumpe, verfügt über hohe Schwabenhaus-Standard-Leistungen und bietet viele Individualisierungsmöglichkeiten.

Wer sich für eines der Frühlings-Aktionshäuser entscheidet, spart bis zu 25.000 Euro. „Und das bei vollem Leistungsumfang“, erklärt Christian Baumann, der als Geschäftsführer die Bereiche Marketing, Vertrieb und Produkt verantwortet. Damit knüpft Schwabenhaus an den Erfolg der Winteraktionshäuser an. Das Frühlings-Special offeriert nun ebenfalls neun SOLITAIRE-Häuser: je drei unterschiedliche Typen des SOLITAIRE-E-125, des SOLITAIRE-E-145 und des SOLITAIRE-E-165. Jedes verfügt über die hohe Schwabenhaus-Standardausstattung und eine zehnjährige Gewährleistung. Die Grundrisse, das Design sowie die Zimmeranzahl- und -verteilung variieren von Haustyp zu Haustyp.

Neun Special-Häuser – und für jeden Geschmack das passende dabei
So besitzen die drei Häuser des Haustyps SOLITAIRE-E-125 entweder drei Schlafzimmer oder zwei Schlafzimmer plus Ankleide, eine offene Küche, sowie ein Gästezimmer. Dadurch eignen sie sich besonders gut für Paare oder junge Familien. „Aber auch Paare, deren Kinder bereits ausgezogen sind, suchen immer öfter nach zukunftsorientierten Wohnkonzepten. Sie nutzen das Gästezimmer dann als Büro oder wenn die Kinder zu Besuch sind“, weiß Baumann. Noch mehr Raum bieten die drei Frühlings-Aktionshäuser des SOLITAIRE-E-145. Drei Schlafzimmer – wahlweise mit Ankleide -, ein Wellness-Bad sowie eine offene Küche sind standardmäßig vorhanden. Das Erdgeschoss bietet neben einem Gästezimmer mit WC auch ein Dusch-WC. Für Bauherren, die noch größer bauen möchten, ist das SOLITAIRE-E-165 die ideale Wahl. Mit rund 160 qm2 Nettoraumfläche sind die drei Häuser des Programms die größten des Frühlings-Specials. Besonderer Clou: der XL-Wohn-/Ess-/Kochbereich. „In einem großzügigen zentralen Wohnraum genießen alle Familienmitglieder die Zeit gemeinsam. Dadurch ist dieses Wohnkonzept besonders bei großen Familien beliebt“, sagt Baumann. Drei Schlafzimmern, ein Wellness-Bad sowie ein Gästezimmer mit WC und Dusche bieten genügend Rückzugsmöglichkeiten.

Mehr als nur all-inclusive
Für alle Häuser gilt: Zu den hochwertigen Standard-Leistungen gehören unter anderem die Klima-Komfort-Bauweise, ein EnOcean-Funk-Gebäude-Management, eine innovative Doppel-Wärmepumpe und elektrische Rollläden. Jedes Haus bietet seinen Bauherren eine wärmegedämmte Effizienzhaus-55-Bodenplatte aus Stahlbeton. Außerdem sind alle Häuser wohngesund gebaut. Bauherren werden durch das All-Inclusive-Konzept von Beginn an über alle Leistungen, Details und Kosten informiert. „Das ist wichtig, um versteckte Kosten zu vermeiden“, sagt Christian Baumann. „Transparenz wird bei uns gelebt.“

Die Schwabenhaus GmbH & Co. KG steht seit ihrer Gründung im Jahr 1966 für Fertighäuser in moderner Holztafelbauweise. Das Unternehmen hat sich selbst einen sehr hohen Standard für Wohngesundheit und zukunftsorientiertes Bauen gesetzt. Seit 2004 werden die Fertighäuser von Schwabenhaus serienmäßig mit einer Erdwärmeheizung ausgestattet. Ergänzt wird diese innovative Heizungstechnik durch eine kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Alternativ bietet der Fertighausanbieter weitere innovative Wärmepumpenlösungen an. Bereits in der Grundausstattung enthalten alle Häuser ein Smart Home-Basispaket. An seinem Firmensitz in Heringen an der Werra, in über 40 Musterhäusern und Verkaufsbüros in Deutschland sowie an weiteren Niederlassungen in der Schweiz beschäftigt Schwabenhaus rund 130 Mitarbeiter. Alle Fertighäuser werden am Standort Heringen produziert. Weitere Informationen unter www.schwabenhaus.de

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Preisvorteil bei Schwabenhaus: neun Winter-Aktionshäuser

Preisvorteil bei Schwabenhaus: neun Winter-Aktionshäuser

Insgesamt neun Häuser beinhaltet das Schwabenhaus Winter-Special. (Bildquelle: @schwabenhaus)

Fulda, 06. Februar 2018 – Mit starken Preisvorteilen startet Schwabenhaus ins neue Jahr: Insgesamt neun Winter-Aktionshäuser des neuen Hausprogramms „Solitaire“ bietet das Heringer Unternehmen zu besonders günstigen Konditionen an. Kunden profitieren nicht nur von Standardleistungen wie der Klima-Komfort-Bauweise und dem All-Inclusive-Konzept, sondern auch von den zahlreichen individuellen Gestaltungsmöglichkeiten.

Drei Haustypen von „Solitaire“ stehen bei den Aktionshäusern zur Wahl: Das SOLITAIRE-E-125, das SOLITAIRE-E-145 und das SOLITAIRE-E-165. Jedes der Einfamilienhäuser bietet drei Varianten, wodurch das Winter-Special insgesamt neun verschiedene Häuser enthält. „Kunden entscheiden sich im ersten Schritt für einen von drei Haustypen. Danach geht es an die Feinarbeit: Also darum, welcher Entwurf den Bedürfnissen der Bauherren entspricht. So erhalten alle Kunden einen optimalen Überblick über alle Leistungen“, erklärt Christian Baumann, Geschäftsführer Marketing, Vertrieb und Produkt. Das ist wichtig, weil Kunden oft von Angeboten „überschwemmt“ werden und die Orientierung schwerfallen kann. Jedes der Aktionshäuser ist ein Effizienzhaus 55 in der Ausbaustufe „Fast-Vollendet“. Zimmeranzahl, Grundrisse und Exterieur unterscheiden sich nach dem jeweiligen Typ.

Drei mal drei Varianten für jeden Geschmack
Für das SOLITAIRE-E-125 bedeutet das: eine offene Küche sowie wahlweise drei Schlafzimmer oder zwei Schlafzimmer plus Ankleide. Gästezimmer, Studio, Wellnessbad und Treppenart variieren je nach Entwurf. Noch mehr Platz bietet das SOLITAIRE-E-145. Drei Schlafzimmer sind Standard, wahlweise mit Ankleide. Zudem verfügen alle Häuser des SOLITAIRE-E-145 über einen XL-Wohn-/Ess-/Kochbereich sowie über ein Wellnessbad, ein Gästezimmer plus Dusche/WC. Übertroffen wird das vom SOLITAIRE-E-165. Mit fast 20 m² mehr als das SOLITAIRE-E-145, bietet es etwa 164 m² Wohnfläche. „Je nach Entwurfsidee sparen Bauherren bis zu 28.000 Euro“, erläutert Christian Baumann.

Klima-Komfort, All-Inclusive und 200 Putzfarben für das individuelle Fertighaus
Im Winter-Special außerdem enthalten: Bodenplatte, Smart-Home-Basis-Ausstattung mit EnOcean-Funktechnologie, komplette Elektro- sowie Sanitär-Installation, elektrische Rollläden und nachhaltiges Heizen dank Doppel-Wärmepumpe. Die zehnjährige Schwabenhaus-Gewährleistung und das All-Inclusive-Konzept runden die Winter-Aktionshäuser ab. Christian Baumann: „Die Devise lautet: Jedes Haus ist technisch und ökologisch auf demselben modernen Stand – Wohngesundheit und Wohnkomfort sind wie bei allen Schwabenhäusern selbstverständlich.“ Bauherren können optional ihrem Haus ein spezifisches Flair geben. Dies wird z.B. durch die Auswahl an unterschiedlichen Architektur-Bauteilen und Design-Paketen möglich. Das Winter-Special ist noch bis Ende März 2018 verfügbar.

Die Schwabenhaus GmbH & Co. KG steht seit ihrer Gründung im Jahr 1966 für Fertighäuser in moderner Holztafelbauweise. Das Unternehmen hat einen neuen Standard für Wohngesundheit und zukunftsorientiertes Bauen geschaffen. Seit 2004 werden die Fertighäuser von Schwabenhaus serienmäßig mit einer Erdwärmeheizung ausgestattet. Ergänzt wird diese innovative Heizungstechnik durch eine kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Alternativ bietet der Fertighausanbieter weitere innovative Wärmepumpenlösungen an. Bereits in der Grundausstattung enthalten alle Häuser ein Smart Home-Basispaket.An seinem Firmensitz in Heringen an der Werra, in über 40 Musterhäusern und Verkaufsbüros in Deutschland sowie an weiteren Niederlassungen in der Schweiz beschäftigt Schwabenhaus rund 130 Mitarbeiter. Alle Fertighäuser werden am Standort Heringen produziert. Weitere Informationen unter www.schwabenhaus.de

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Niedrige Zinsen erleichtern Bauen und Hauskauf

Auf der anderen Seite aber stehen eventuell weiter steigende Preise

Niedrige Zinsen erleichtern Bauen und Hauskauf

Es wurde fleißig gebaut. Überall Neubaugebiete. (Foto: presseweller)

Siegen (presseweller). Dezember 2015. Die Konjunktur läuft, und mancher liebäugelt für 2016 mit Neubau oder Kauf eines Hauses. Das eigene Häuschen ist für viele erstrebenswert, ob Neubau oder Kauf eines Hauses. Unter anderem machten es die seit Jahren niedrigen Zinsen für Baukredite möglich, dass wieder mehr gebaut wurde. Medienberichten nach könnte es 2016 aber beim Neubau zu steigenden Preisen kommen. Eine Ursache dafür werden die weiter verschärften Anforderungen an die Energiebilanz neuer Häuser durch die Energieeinsparverordnung (EnEv) sein.

Hohe Preise für Neubauten, ob bei Mietobjekten oder Eigenheimen, beginnen bereits beim Baugrundstück. In Ballungszentren und deren näherer Umgebung, auch „Speckgürtel“ genannt, sind die Bauplatzpreise oft sehr hoch und liegen zum Teil ein Mehrfaches über dem, was man im weiter entfernten Umland zahlen muss. In den Zentren sind Bauland, Gebrauchtimmobilien und Mietwohnungen knapp und teuer. Für den Durchschnitts-Normalverdiener ist das in vielen Fällen kaum noch erschwinglich. Es ist außerdem abzusehen, dass die vom Staat geforderte immer noch dickere Dämmung bzw. andere Maßnahmen zur Verbesserung der Energie- bzw. der CO2-Bilanz höhere Baukosten verursachen. Zu dem, was das preislich ausmacht, gibt es Fachportalen nach unterschiedliche Angaben. Insgesamt ist es aber keine Frage, dass der bauliche Mehraufwand vom Bauherrn bezahlt werden muss oder sich im Mehrfamilienbau letztendlich auch auf die Mieten niederschlägt, auch wenn der Staat über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) die Förderungsbedingungen verbessert hat. Insgesamt verteuern die politischen Entscheider, der Staat, mal wieder das Bauen.

Gut kalkulieren – ohne notwendige Nachfinanzierung
Von Anfang sollten in Zusammenarbeit mit dem Architekten die Kosten gründlich und mit Polster kalkuliert werden. Kostet ein neues Einfamilienhaus mit 150 Quadratmetern Wohnfläche beispielsweise 320.000 Euro, würde eine siebenprozentige Kostensteigerung bereits 22.400 Euro verursachen. Die müssen dann erst einmal zur Verfügung stehen. Andererseits gibt es auch Schlüsselfertig-Angebote in verschiedenen Bauweisen wie auch im Fertigbau mit Festpreisgarantie oder „zum Festpreis“. Zu den Ausformulierungen und Leistungen sollte man sich gut informieren. In manchen Regionen wird auch das Grundstück inklusive Haus angeboten. Hierbei ist es ratsam, sich auch zur Grunderwerbssteuer schlau zu machen. Die Anbieter halten in der Regel Prospekte bereit, aus dem sich Bauweise, Grundrisse und meist auch Details zum „Festpreis“ ergeben.

Niedrige Zinsen auch bei Hauskauf positiv
Ob bei Neubau oder Kauf: Ein gewisses Eigenkapital von mindestens um die 20 Prozent ist gut. Es ist ratsam, die Zinssätze mehrerer Kreditinstitute zu vergleichen. Selbst Prozentsätze hinter dem Komma beeinflussen auf die Laufzeit gesehen den Kapitalaufwand. Eine langfristige Festschreibung wird sinnvoll sein, da kaum damit zu rechnen ist, dass die Zinssätze noch weiter sinken. Ausgeschlossen ist allerdings nichts.
Nehmen wir einmal an, dass man bei einem Neubau 320.000 Euro Fremdkapital benötigt, macht das bei zwei Prozent Zinsen plus ein Prozent Tilgung im Jahr eine Abzahlung von 9600 Euro aus, monatlich 800 Euro. Für eine 150-Quadratmeter-Wohnung muss man selbst in Außenbereichen meist fünf Euro und mehr pro Quadratmeter zahlen, wären also 750 Euro. Beim Eigenheim wird das Geld aber in die eigene Immobilie gesteckt.
Beim Hauskauf außerhalb der Zentren und Speckgürtel sieht das noch weitaus besser aus. Zum Teil bekommt man – mit Spielraum nach oben und unten – ein solches Gebrauchthaus in vernünftigem Zustand schon für um die 180.000 Euro – teils für weniger, teils teurer – . Grundstück, Arrondierung und Co. bereits inklusive. Rechnen wir einschließlich Grunderwerbssteuer und Renovierung mit 240.000 Euro, beträgt der Jahresabtrag, gerechnet wie vor beim Neubau, 7200 Euro, monatlich 600 Euro. Man sollte mal schauen, ob man dafür ein Haus mit 150 Quadratmeter Wohnfläche mieten könnte.
Ob bei Bauplätzen, Hausbau mit Architekt, Fertighaus oder anderem Schlüsselfertig-Angebot – möglich ist meist auch teil-schlüsselfertig – sollte man sich umfassend informieren und vergleichen und gegebenenfalls neutral beraten lassen. Auch zur Finanzierung ist es ratsam, sich zu informieren und die Angebote mehrerer Banken und Sparkassen einzuholen. Wer den Schritt zum Eigenheim tun will: Angesichts der niedrigen Zinsen, bei einem gewissen Eigenkapitalpolster und der voraussichtlichen Gewissheit, den Abtrag einkommensmäßig langfristig schultern zu können, sollte man sich einfach einmal nach Möglichkeiten umsehen. (jw)

Foto: In den Baugebieten wurde fleißig an Eigenheimen gearbeitet. (Foto: presseweller)
Zu weiteren Fotos und Texten bitte anfragen über http://www.presseweller.de

Bau- und Kaufpreise sind unverbindlich, da sie je nach Region und Immobilie verschieden sind. Sie sind, wie die Finanzierungskonditionen, nur beispielhaft.
Den etwas ausführlicheren Artikel mit weiterem Foto gibt es hier:
http://immobiliensachen.blogspot.de/2015/12/niedrige-zinsen-fur-hausbau-und-kauf.html

Jürgen Weller, DIALOGPresseweller, schreibt und veröffentlicht im journalistischen Bereich seit 1978 Berichte rund um Hausbau, Hauskauf und Baufinanzierung – in zig Baumagazinen und auf Printmedienseiten bis hin zu Vergleichstabellen und Finanzierungsbeispielen. Im Vordergrund steht seit vielen Jahren, Bauherren und Hauskäufern – außerhalb von den zahlreichen oft PR-nahen Berichten in vielen Medien – neutrale Tipps an die Hand zu geben. Im Blog „immobiliensachen“ gibt es außerdem Hinweise zu Reparaturen im Haus und Renovierungen. Über die Webseite www.presseweller.de ist alles ohne Anmeldung zugänglich.
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Verantwortung Zukunftsimmobilien: Bauen mit Blick in die Zukunft – von Heiko Brunzel

Besser machen geht immer! Häuslebauer denken an die Zukunft. Inhouse-Weiterbildungsveranstaltung mit Heiko Brunzel und Bauexperten.

Verantwortung Zukunftsimmobilien: Bauen mit Blick in die Zukunft - von Heiko Brunzel

Verantwortung Zukunftsimmobilien: Bauen mit Blick in die Zukunft – von Heiko Brunzel

Eingeladen Mitarbeiter und Unternehmer werden in Velten nördlich von Berlin in den Brunzel Bau Räumlichkeiten Germendorfer Straße 1 auf das Thema mit einem Bildvortrag eingestimmt. Bauunternehmer Heiko Brunzel, seit zwanzig Jahren erfolgreich in der Baubranche tätig, führt praxisnah in die Grundlagen der Bauwirtschaft ein.

Tägliche Erfahrungen bestätigen, dass das entstehende Eigenheim mit den Kunden oftmals so entworfen werden sollte, dass es sich ohne viel Aufwand an den sich wandelnden Bedürfnissen der Bewohner anpassen lässt. Sei es hinsichtlich der Anzahl, aber auch der Ansprüche der einzelnen Familienmitglieder. Hier gilt der Fokus auf Familienfreundlichkeit genauso wie das Altwerden. Familienfreundlich bedeutet, Möglichkeiten offen halten, um später anzubauen und im Alter zurückzubauen.

Eignen sich Fertighäuser für individuelle Erweiterungen?

Der Fertigbauexperte bejaht. Als Vorteilhaft hat sich erwiesen, dass der Anbau bereits im ersten Bauabschnitt planerisch und technisch vorbereitet werden sollte. Beispielsweise könnten Flur und Diele so platziert sein, dass später hinzukommende Räume sinnvoll angegliedert werden können oder indem man die Installationen dergestalt anbringt, dass man problemlos eine weitere Dusche oder Toilette einbauen könnte. Bei der Vergrößerung des Wohnraumes muss nicht unbedingt die Grundfläche erweitert werden. Praktisch für junge Familien sind vor allem Häuser, bei denen nur das Erdgeschoss schlüsselfertig geliefert und das Dachgeschoss erst dann ausgebaut wird, wenn die Familie wächst. Als günstig für die Zukunft erweist sich sehr oft, wenn der Wohnbereich für Eltern und Kinder getrennt ist, denn ziehen die Kinder später einmal aus, dann können die Räume anderweitig genutzt oder sogar weitervermietet werden.

Welche Vorteile bestehen bei Fertighäusern?

Der Referent hierzu: „Neben der Modulbauweise liegt der größte Pluspunkt von Fertighäusern oftmals im Preisvorteil. Ein schlüsselfertiges Haus mit rund 120 qm gibt es einiges günstiger als ein Stein auf Stein gebautes Haus. Hinzukommen natürlich noch Kosten für Keller, wenn man einen haben möchte. In der Regel garantieren die Hersteller von Fertighäusern, dass sich der Preis zwölf Monate vom Datum des Vertragsschlusses an nicht ändert. Es lohnt sich also dafür zu sorgen, dass diese Frist nicht überschritten wird.“ Bauunternehmer Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass der Wiederverkaufswert offenbar ein wenig schlechter ausfällt als bei Massivbauten. Doch die Vor- und Nachteile halten sich in etwa heutzutage die Waage.“ Bei Vertragsabschluss sollte immer geklärt werden, ob alle Nebenkosten, wie Lieferzuschläge, im Festpreis enthalten sind und welche Extras wie teuer dazu kommen. Der Tipp des Experten: Bei Errichtung des Kellers darauf achten, welche Nebenkosten anfallen, denn manchmal werden z. B. Lagerungskosten für den Aushub zusätzlich in Rechnung gestellt wie auch Statiker Gebühren und Baubetreuungskosten sollten ebenfalls im Festpreis enthalt sein.

Zukunft heute bedeutet altersgerecht

Heiko Brunzel sieht sich als Bauunternehmer hierbei immer mehr in der Verantwortung: „Heutzutage ist bei der Planung eines Hauses das „Altwerden“ im Besonderen zu berücksichtigen. Von Anfang an sollte der Einbau unnötiger Schwellen und Stufen vermeiden werden. Dies gilt im Wohnbereich, aber im Besonderen im Badbereich. Wichtig die Durchgangsbreite aller Flure und Innentüren mit mindestens 80 cm ansetzen und wenn möglich, auch auf Treppen im Hauseingang verzichten. Nicht zu vergessen, Lichtschalter, Türklinken und andere Bedienungselemente in 85 bis 90 cm Höhe anbringen. Darüber hinaus müssen die Bodenbeläge rutschfrei sein und die Möglichkeit im Alter ebenerdig zu wohnen sollte in die Planung einfließen.“

Fazit: Verantwortung übernehmen und gemeinsam etwas Besseres machen

Zukunftsorientiert für Generationen und Generationsübergreifend, familien- und altersfreundlich von Anfang an, partnerschaftlich mit Kunden Wohnträume mit Nachhaltigkeit planen, verwirklichen und bauen.

V.i.S.d.P.:

Heiko Brunzel
Bauunternehmer Bildquelle:kein externes Copyright

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
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Heiko Brunzel
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Wirtschaftswunder – Immobilienträume aus dem Katalog

Deutsche Immobiliengeschichte: Erste Erfahrungen vor siebzig Jahren mit Fertighäusern aus dem Hochglanzkatalog bis zur heutigen Weiterentwicklung – ein langer erfolgreicher Weg mit Erfahrungswerten – Seminarbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer

Wirtschaftswunder - Immobilienträume aus dem Katalog

Seminarveranstaltung: Wirtschaftswunder – Fertighaus

Angefangen von den berühmten Neckermann-Häusern, den ersten Fertighäusern aus dem Versandhandel, in den 1960er-Jahren bis heute ist viel passiert. Im Rahmen von Seminarveranstaltung der Brunzel Bau GmbH in Velten begrüßt der erfahrene Bauunternehmer Heiko Brunzel die eingeladenen Teilnehmer. Zum Wirtschaftswunder in der deutschen Immobiliengeschichte zählt natürlich auch der Entwicklungs- und Erfahrungsreichtum der Fertighäuser. Bauunternehmer Heiko Brunzel hierzu:

„Inzwischen kann man eigentlich die Unterscheidung zwischen Fertighäusern und Stein auf Stein gebauten Häusern nicht mehr so trennscharf ziehen, da auch wir als ortsansässiges Unternehmen, wenn es für die Kunden und die Qualität gut ist, auf Fertigteile zurückgreifen.

Modulbauweise kann ja auch Vorteile haben und muss nicht nur billig und Beschränkung bedeuten. Die früher erstellten Schachtelhäuser hatten einen zweifelhaften Ruf“, so Hans-Heiko Brunzel.

„Das Fertighaus stand für Billigheimer, rasch zusammengeschraubt, wahlweise mit Sattel- oder mit Walmdach, häufig ohne Keller und mit schwacher Bodenplatte, minimale Innenausstattung. Heute sieht das anders aus! Heute werden Fertighäuser genauso in der Qualität geschätzt wie Stein auf Stein erstellte Häuser. Der Vorteil ist, dass man vielen Fertighäusern gar nicht mehr ansieht, dass sie fabrikmäßig vorgestaltet worden sind. Man kann im Grunde das Haus ähnlich planen wie eine Stein auf Stein gebaute Immobilie. Es stellt sich allerdings die Frage“, so Heiko Brunzel in die Runde, „wozu braucht man Fertighäuser, wenn diese noch nicht einmal mehr preiswerter sind als die Stein auf Stein gebauten Immobilien?“

Welche Vor- und Nachteile liegen in der Erstellung von Fertighäusern?

Ein wesentlicher Vorteil ist, dass der Baufortschritt teilweise vom Wetter unabhängig ist. Viele Module sind vorausschaubar erstellbar und bereit zum Liefertermin. Aber Einschränkungen gibt es in Bezug auf den Bauplatz, da Lastwagen und große Kräne freies Feld benötigen, um eine sichere Anlieferung und den Aufbau zu gewährleisten.

Einige große Anbieter von Fertighäusern kämpfen mit den Problemen der Energiesparverordnung und mit den dort notwendigen Standardwerten. Hierzu wurden Beispiele und Erfahrungen aus dem Teilnehmerkreis in den Räumlichkeiten der Brunzel Bau diskutiert.

Die Nachteile des Fertighauses“, so Heiko Brunzel, „sind alleine darin zu sehen, dass der Wiederverkaufswert offenbar nicht so gut ist wie bei Stein auf Stein gebauten Häusern, die nach wie vor für solide Wertarbeit stehen. Ein weiteres Problem liegt auch im Preisvergleich. Eine Immobilie, die diese Nachteile hat und auch noch teurer sein kann, muss für die Bauherren voll und ganz überzeugen, damit sie sich für einen Fertigbauhaussteller entscheidet.

Heutzutage halten sich die Nachteile und Vorteile in etwa die Waage“, bestätigt der Bauunternehmer und Bauexperte Heiko Brunzel seine Erfahrungswerte.

Aus dem Auditorium wurden gute und schlechte Erfahrungen berichtet und diskutiert.

V.i.S.d.P.:

Heiko Brunzel
Bauunternehmer

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Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

Heiko Brunzel
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